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FRAU - unmoralisch weiblich von Nina D. Cores
Kapitel 1
Jenny B. weiß, dass es ihr sehr, sehr schwerfällt, „Nein!“ zu sagen.
Ob sie nun gebeten wird, Sex mit ihrem Mann zu haben oder ihre Pflanzen auf der Terrasse zu gießen.
Kevin B., Jennys Mann, weiß, dass sie sehr gerne Rum-Marzipan-Schokolade isst.
Und dass sie jeden Dienstag und Donnerstag ins Fitnessstudio geht.
Ihre Freundin Samielia weiß, dass Jenny nie einen Mann sexy finden könnte, der Unterwäsche trägt.
Oder sich nicht pflegt.
Oder der nicht geil ist.
Clara N., ihre Busenfreundin, weiß, was für Jenny echter Luxus ist…
Nämlich?
Nämlich, nach einem stressigen Tag einfach in ein Schaumbad zu sinken und die Welt zu vergessen.
Oder?
Einen ganzen langen Sommertag splitternackt draußen im Grünen zu verbringen und dann ganz versauten Sex zu haben.
Doch nur Jenny fühlt, dass sie manchmal mit ihrem Leben hadert.
Und da möchte sie dann am liebsten einfach ihre Sachen packen und einfach abhauen.
Irgendwohin.
Wo sie keiner findet.
Clara weiß auch, wie Jenny B. das Leben von anderen Frauen einschätzt.
Sie sagt: „Es ist schwierig, es fordert unsere ganze Kraft.“ Denn es klappt leider nicht reibungslos. Frauen müssen sympathisch sein! „Bloß keine Zicke!“
Normal sollte die Frau sein?
Bloß keine Schickimicki?
„Frauen wollen Spaß haben!“, erwiderte Samielia.
„Die weiblichen Fregatten und die depressive Frauenwelt kaschieren ihre Probleme, indem sie in aller Welt verkünden: „Die Männer sind für die Frauen lästig.“, lässt Clara N. aus ihrem Mund ertönen und lacht laut dabei. „Sie sagen weiter: „Männer machen eine Menge Schmutz und sind ein Auslaufmodel.“ „Evolutionstechnisch.“
„So ein Quatsch! Wir lieben unsere Männer. Was wären wir ohne Männer?“, sagte Jenny.
„Alte kümmerliche Fregatten ohne einen richtigen geilen Fick zu spüren“, erwiderte Clara. „Ich habe diese Haltung von solchen Weibern immer gehasst.“ Wozu sind wir denn auf der Welt?
„Um geil zu ficken und Spaß am Leben zu haben!“, erwiderte Samielia. „Wünsche und Träume haben!“
„Ich will alles!“, sagte Jenny und fängt an, sich von ihrem schwarzen Kleid vom Körper zu streifen.
Clara knöpfte sich ihre Jeans auf und streifte sie ab, wie ihre weiße Bluse.
Auch Samielia zögerte nicht lange und befreite sich von ihren Sachen.
Sie wollte sich lieben.
Zwar sofort.
Und alle drei Frauen denken, auch sonst noch jede Menge, dass Spaß, Lebensfreude, Positives und Konstruktives in ihr Leben bringt.
Wieder vereinigten sich die erotischen Gedanken von Jenny und Barbara, als sie sich in der Boutique trafen. Barbara stand zufällig splitternackt in der Umkleidekabine, denn sie wollte sich ein paar Designerklamotten anprobieren. Nackte, fette Absichten konnte Barbara nicht deutlicher zeigen. Fette Rubensweiber spreizen mit behaarte Beinen im liegen die Knie leicht an, das konnte sich Jenny kaum vorstellen. Später bei Barbara zu Hause machten sich beide auf dem Sofa bequem. Während sie sich plötzlich küssten, zog Barbara Jenny von hinten nackt aus. Die dicke Barbara holte Jenny in rhythmischen Bewegungen an ihren dicken Titten heran. Es waren nur sehr leichte Bewegungen. Aber es waren Bewegungen, die nur zu deutlich zeigten, was die vollschlanke Barbara nackt wollte. „Ist dir auch so heiß wie mir?„Oh“, fragte Barbara, die sich dann schnell ihre Kleider vom Leib zog. Barbara legte sich dann splitternackt über Jennys Beine, so dass sie Barbaras dicken Hintern liebkoste. „Ein Wunderland ist dein fetter Arsch.“, sagte Jenny, die sich gerade splitternackt machte. „Schöne volle Hängetitten hast du, Barbara.“ Jenny kniete sich über Barbara, sodass die dicke Barbara und Jenny nackt zwischen ihren gespreizten Beinen lagen. Die dicke Barbara setzte sich auf. Dann knetete Jenny mit den Händen Barbaras dicke Titten. Ihre dicken Titten bekommen große, steife Knospen. Die dicken Hängetitten sahen an Barbara so wunderbar aus. Was Jennys Augen jetzt erblickten, hätte sie in ihren wildesten Träumen nicht vorzustellen gewagt. Nicht einmal an diesem Nachmittag. Barbara sah Jennys kleine, steifen Brustwarzen. Sie ist erregt. Barbara lächelte. Inzwischen waren Barbara ihre nassen Erektionen, die sie auch ohne Sex hatte, nicht mehr peinlich, denn es schien so, als ob die dicke Barbara daran Gefallen gefunden hätte. So lag die geile Jenny neben Barbaras Hängetitten. Barbara hielt mit der linken Hand Jennys Kopf und sie strich ihr langsam durchs Haar, während Jennys rechte Hand bewegungslos auf ihrem Bauch ruhte. Barbara überlegte, ob sie lieber Barbaras dicken Brüste, ihre Hängetitten, streicheln sollte oder ob sie versuchen sollte, sich mit der Hand tiefer zu arbeiten. Oder war es gar besser, nicht zu weit zu gehen? „Du musst aber ganz lieb zu mir sein, ja?“, sagte Jenny leise.
Übrigens.
14 Tage später.
Zu Hause.
Jenny B. ist nicht allein zu Hause.
Jenny sagt: „Streichle meine Büste, kneif meine steifen, geilen Nippel, hau mir auf den fetten Arsch und stecke deinen dicken, steifen Schwanz langsam in mein Arschloch rein!“
Jenny gibt sich ihrem Kevin ganz, mit voller Leidenschaft und Geilheit.
Beide empfinden sich auch unglaublich geil aufeinander.
Später lutscht sie seinen steifen Schwanz, bis es in ihrem Mund spritzt.
Sie empfindet es als eine Wonne des Glücks.
Die Frau darf den Mann nicht anrufen, er muss sie anrufen.
Sie geht mit und ruft ihn zu: „Fang mich!“ „Wenn du als Mann es ernst meinst.“
Solche Spielchen gehen so manchem Mann auf den Keks.
Mimt die Frau im Bett, die Sexgöttin, um ihn „zuhalten“, und ärgert sich, dass ihn die Schauspielereien irritieren.
Je härter Jenny Kevin anpackt, sich seinen Arsch krallt oder um ihn windet, desto mehr traut er sich.
„Du fickst so gut!“, sagt sie. „Dein Schwanz ist so geil.“ „Mit dir zu Vögeln ist die einzige Wahrheit.“
Jenny verlangt von ihm, auf ihren Titten seine Spermasahne zu spritzen.
Ja, sie kneift ihn und sie beißt ihn während des Vorspiels und haut ihn auf seinen straffen Arsch.
Kevin glaubt: „Ich kann meine Verehrte doch nicht wie eine Mätresse behandeln!“
Sie aber denkt: „Ach, wie Schade.“
Sie fässt seinen Schwanz gerne an.
Jenny B. sieht fantastisch aus.
Schlank.
Toll angezogen.
Perfekt geschminkt.
Tolle Frisur.
„Kopf hoch, mein Schatz, das ist jetzt das letzte Mal.“, sagte Kevin. Jenny konnte diesen Satz einfach nicht mehr hören. Zu oft hatte Kevin seiner Jenny bereits versprochen, sie nicht zu versetzen. Jetzt verschwand er schon wieder für vier Wochen nach Lateinamerika. Sie war mit ihren dreißig Jahren doch noch jung und wollte etwas erleben. Tanzen gehen. Kinos und Theater besuchen. Und vor allen Dingen wilden, leidenschaftlichen Sex. Wie zu Anfang ihrer Beziehung. Jetzt war Kevin schon drei Wochen weg. Jenny lag wieder einmal allein mit ihrem Dildo auf dem Bett. Sie bearbeitete ihre feuchte Votze mit dem Dildo. Jenny wollte sich gerade den neuen großen Vibrator in die heiße Arschfotze schieben, als es an der Tür schellte. Schnell warf sie sich ihren Bademantel über und öffnete ihn. Draußen stand ihre alte Jugendliebe David. „Ich war gerade in der Gegend und da habe ich gedacht, ich komme dich mal besuchen“, sagte David, der sehr gut gekleidet war. Im Anzug. Mit weißem Hemd und Krawatte.
Und schwarze Designerschuhe trug er auch noch. Bei diesen Worten brach die ganze aufgestaute Geilheit durch, und aus der sonst so ordentlichen Jenny wurde eine zügellose, unersättliche Schlampe. Leidenschaftlich drängte sie ihren erregten Körper an den Ex und zerrte ihm dabei die Klamotten vom Leib. Noch im Wohnzimmer leckte David den aufgerichteten Kitzler der notgeilen Jenny und saugte sich an ihren nassen Schamlippen fest. So fest, dass der erste Orgasmus schon nach ganz kurzer Zeit in ihrer saftigen Votze explodierte. „Bitte, bitte fick mich!“, bettelte sie jetzt. Jenny drängte David ihre gierige Votze mit weit gespreizten Beinen entgegen. Sie stöhnte laut auf, als der riesige Pimmel mit einem einzigen harten Stoß tief in sie eindrang. Das folgende Fick-Geschrei war mit Sicherheit noch ein paar Wohnblocks weiter zu hören. Aber das war der notgeilen Jenny auf Abwegen jetzt egal. Hauptsache endlich mal wieder ein langer ausdauernder Ritt auf einem wunderbar großen, harten Schwanz. Das erste Mal. Das ist etwas Ganz Besonderes für Jenny. Dabei meint sie nicht nur das erste Mal, als der süße Typ ihr die Jungfräulichkeit nahm. Alles. Das, was sie zum ersten Mal gemacht hat. Es ist aufregend. Die ersten Schritte. Der erste Tag in der Schule. Der erste Kuss. Igitt. Jedes Mal eröffnete sich eine neue abenteuerliche Welt. Jenny musste lachen.
Manchmal auch weinen, weil die neue Erfahrung einen tiefen Schmerz verursachte.
Dennoch ahnte Jenny, wie aufregend das verrückte Leben noch werden kann.
Die Perspektive, den Rest seines Lebens den gleichen Jungen zu küssen – erscheint für Jenny nach einer Weile nicht mehr besonders verlockend zu sein.
Alles bleibt eigentlich nur aufregend, so lange es sich nicht häufig wiederholt.
Kevin B. ist ein Selfmade-Millionär. Er hat ein außergewöhnliches Hobby.
Kevin studiert den Lifestyle der Menschen.
Es interessiert ihn, wie sie sich im Leben entwickeln, mehr oder weniger.
Und das ist eine herausfordernde Wissenschaft.
Gefürchtet von seinen Geschäftspartnern und nicht nur von den Frauen geliebt.
Jenny B. glaubt, sie führt ein glückliches Leben mit Kevin.
Sie aber quält sich mit ständigem, unbegründetem Liebeskummer. Von Jennys Freundinnen wird sie zu ihren Hochzeiten eingeladen.
Nur Jennys Traum von einer romantischen Hochzeit geht einfach nicht in Erfüllung.
Kevin macht sich viele Gedanken über seine Exfreundinnen, wie viele ihm schon einen Orgasmus nur vorgetäuscht haben, weil sie an ihr Ziel kommen wollen.
Es sind ja nur Gefühle der Frauen, nein auch frigide Menschen, die damit kaputtmachen.
Jenny träumt immer nur von einer Familie mit Kindern.
Aber Kevin will nichts mehr davon hören: nach den bitterlichen Erfahrungen von intrigierten Frauen, die ihm nur etwas vorspielten, damit sie von ihm schwanger werden oder von ihm ein Kind wollten.
Das Kind sollte so sein wie er.
Da saßen Kevin und Jenny im Flugzeug, auf dem Weg nach Jamaika. Kevin hatte plötzlich unverhofft einen Großauftrag bekommen. Er wollte aber auch nicht alleine fliegen und überredete Jenny, mitzufliegen. Sie solle die zwei Wochen genießen und entspannen. Jenny war begeistert. Zwei Wochen Jamaika. Dementsprechend gut gelaunt saßen Kevin und Jenny im Flugzeug. Später landeten sie schließlich in Montego Bay. Von dort weiter zur Runaway Bay, ins Hotel Sunflower.
Sie haben ein schönes Doppelzimmer mit Meerblick und die Anlage machte einen schönen, sauberen Eindruck. Sie räumten ihre Sachen in die Schränke und machten uns dann auf den Weg, erst einmal die Anlage zu erkunden. Es war fünf Uhr nachmittags. Es fing schon langsam an zu dämmern. Kurz gingen wir noch zum Strand. Viele Einheimische saßen, lagen oder liefen am Strand herum. Das übliche Gerede. Neu hier? Woher kommt ihr? Wie heißt ihr? Wie lange bleibt ihr? Kevin und Jenny schauten sich noch etwas die Anlage an, während es schnell immer dunkler wurde. Es gab auch eine Tauchschule, wie wir feststellen konnten, und ein Schild, auf dem kostenlos Schnuppertauchen angeboten wurde. Jenny wollte das schon immer einmal ausprobieren und nahm sich vor, das die nächsten Tage in Angriff zu nehmen. Etwas später gingen beide zum Abendessen, wo Kevin und auch Jenny, erstaunt feststellten, dass hier die Frauen durchaus in der Überzahl waren. Bestimmt zwei Drittel der Tische waren nur mit älteren Frauen besetzt, der Rest von Pärchen. „Lass uns nach dem Essen in die Stadt gehen, dort gibt es bestimmt eine Disco mit geiler Reggae-Musik“, sagte Kevin. Eigentlich war Jenny müde, aber durch die Zeitumstellung würde sie sicherlich eh nicht schlafen können, also willigte Jenny ein.
Sie zogen sich nochmals auf dem Zimmer um. Jenny betrieb regelmäßig Sport im Fitnesscenter. Langes Haar, mittelgroßer fester Busen, schöne Taille mit flachem Bauch und wohl gerundete Hüften mit festen, prallen Arschbacken, dazu lange schlanke Beine. Ihre Haut war gebräunt vom Solarium. Auch Kevin brauchte sich nicht zu verstecken.
Kapitel 2
Dreimal die Woche joggte er und ab und zu ging er schwimmen. Dazu braune Haut, wie aus dem Solarium. Jenny zog sich aus und Kevin konnte es nicht glauben. Sie zog sich einfach nur ein kurzes Sommerkleid an. Keinen Slip. Keinen Büstenhalter. „Sollte sie doch machen, was sie wollte“, dachte sich Kevin und schmunzelt. Sie nahmen sich ein Taxi. Äußerten dem Fahrer Ihren Wunsch und fuhren in die Stadt zu einer anscheinend bekannten Disco. Dort angekommen bot sich ihnen nahezu das gleiche Bild wie beim Essen. Überwiegend ältere Touristinnen. Einige junge einheimische Frauen. Und jede Menge einheimische Männer, fast alle mit Rastalocken. Sie setzen uns an einen freien Tisch und bestellten bei dem Kellner zwei Bacardi Cola. „Kevin, lass uns Tanzen gehen!“, sagte Jenny. Jenny tanzte ausgelassen mit ihrem Kevin. „Willst du was trinken?“, fragte Kevin Jenny. Sie gab ihm keine Antwort. Ehe Kevin Jenny noch einmal fragen konnte, waren sie schon wieder weg und verließen die Disco Arm in Arm. Die Zeit verging, wir plauderten über dies und das und Kevin wurde zum Verlieben süß. Jenny entschloss sich jetzt, mit Kevin ins Hotel zu gehen. Draußen auf der Straße legte er den Arm um Jenny. Viele Schwarze waren auf der Straße und es gab Jenny wirklich ein Gefühl von Sicherheit, dass er sie im Arm hielt. sprach am Straßenrand einen Taxifahrer an und bugsierte sie ins Hotel. Das Taxi war ein alter Schlitten von den Amis und hatte eine durchgehende Sitzbank. Kevin setzte sich neben Jenny und sie fuhren los. „Siehst du, da rechts, das ist das Hotel, nur noch drei Minuten, dann sind wir da“, sagte Kevin. Alles stimmte und kurze Zeit später kamen beide am Eingang vom Hotel an. Kevin wollte bezahlen, aber der Taxifahrer winkte ab. Kevin dirigierte Jenny die Wege entlang, ohne sie zu berühren. Und Jenny musste sich eingestehen, in der Dunkelheit hätte sie alleine das Zimmer sicherlich nicht gefunden. Schließlich standen beide plötzlich vor ihrem Zimmer. Kevin schloss auf und sie gingen ins Zimmer. Kevin und Jenny beschlossen, noch ein wenig fernzusehen.
Irgendwann mussten beide dann doch eingeschlafen sein. Sanft wurde Kevin wachgerüttelt. Die Sonne schien ins Zimmer. Es war Jenny. Es war neun Uhr, wie Jenny mit einem Blick auf den Wecker feststellen konnte, und sie beschloss, mit Kevin frühstücken zu gehen.
Im Restaurant war nicht viel los. Es gab Büfett und beide machten ihren Teller voll und ließen es sich schmecken. Kevin und Jenny beschlossen am heutigen Tag, es langsam angehen zu lassen, und Jenny würde sich erst einmal an den Pool legen. Zurück auf dem Zimmer zog Jenni ihren Bikini an. Sie schnappten sich beide ein Handtuch, als sich Kevin seine Badehose überzog, und gingen zum Pool. „Na hast du Lust, beim kostenlosen Schnuppertauchen im Pool mitzumachen?“, fragte Jenny Kevin. „Wird dir bestimmt Spaß machen.“ Was sollte Kevin sagen: Er wollte das eh ausprobieren. Wie Jenny. Aber bis um zwei war es noch lange. „Jenny, ich mach mit.“, erwidert Kevin. Jenny strahlte Kevin an. Das erste Mal schaute Jenny Kevin genauer an. Er war wirklich ein Adonis. Das schöne, schmale Gesicht mit den kurzen Haaren und dem sympathischen, strahlenden Lächeln. Dazu eine Figur, die mit Sicherheit jede Frau, zumindest Jenny, da sie Sport mag, unruhig werden ließ. Breite Schultern. Muskulöse Arme. Schmale Taille mit dem besten Waschbrettbauch, den Jenny je gesehen hatte. Schmale Hüften. Kleiner Knackarsch. Und lange, muskulöse Beine. Nicht übermäßig muskelbepackt. Aber jeder einzelne Muskel war perfekt ausgebildet und definiert. Wenn Kevin sich bewegte, konnte Jenny sehen, wie seine Muskeln arbeiteten. Dazu bewegte er sich mit der Geschmeidigkeit eines Raubtieres. Wie auch immer. Jenny liebt Kevin. Mit diesem Gedanken ging Jenny mit Kevin aufs Zimmer, um sich Klamotten anzuziehen, um Essen gehen zu können. Nach dem Essen gingen beide wieder zum Pool. Der Tauchlehrer war schon da und bereitete die Ausrüstungen vor. Als er Jenny sah, lächelte er sie freundlich an. Es dauert noch zehn Minuten. „Ich muss noch Pressluftflaschen und Blei holen.“, sagte der Tauchlehrer. Jenny und Kevin machten es sich auf ihrer Liege bequem, und Kevin schaute zu, wie er mit den Ausrüstungen hantierte. Er ging das Blei und die Flaschen holen. Nachdem er alles da hatte und zusammengebaut hatte, winkte er Kevin und Jenny zu sich. „Ihr seid heute die Einzigen, die das Tauchen ausprobieren wollen“, sagte der Tauchlehrer. Dann erklärte er, wie alles funktioniert und auf was beide achten müssen im Wasser. Druckausgleich. Und so Sachen. Der Tauchlehrer half Jenny dann, die Ausrüstung anzulegen. Es war total schön, sich unter Wasser aufhalten zu können, ohne auftauchen zu müssen, um Luft zu holen. Mindestens fünfzehn Minuten waren wir unter Wasser, und wann immer etwas war, das mich erschreckte oder Angst machte, war der Tauchlehrer sofort da und beruhigte Jenny. Danach erzählte er am Beckenrand sitzend, wie schön es ist, im Meer zu tauchen. Jenny und Kevin waren total begeistert und ihr Entschluss stand fest: Beide würden einen Tauchkurs machen. Der Tauchlehrer freute sich total, dass beide einen Kurs machen wollten. „Kommt doch gleich mit in die Tauchschule, dann erkläre ich euch schon mal ein paar Sachen.“, sagte der lächelnde Tauchlehrer. Er nahm sich eine Ausrüstung und wir gingen zur Tauchschule. „Setzt euch, ich bin gleich wieder da, ich hole nur kurz die andere Ausrüstung“, sagte der Tauchlehrer. Kurze Zeit später war er wieder da. Kevin und Jenny mussten ein paar Formulare unterschreiben und dann gab er beiden noch ein Buch zum Lernen. „Liest das erste und zweite Kapitel durch und übermorgen fangen wir dann an.“, sagte er weiter. „Morgens Theorie und nachmittags dann die Praxis im Pool.“ Als beide wieder auf ihrem Zimmer waren, zogen sich beide Splitternackt aus, um zu duschen. Kevin steckte sich eine Zigarette an. Jenny verzichtete auf eine Zigarette und ließ sich schon mal das warme Wasser unter der Dusche über ihren nackten Körper rieseln. Unbewusst war Jennys Hand zwischen ihre Beine geglitten und hatte angefangen, ihre Liebesperle zu massieren. Kevin klopfte an die Badezimmertür, ein David ist am Telefon. Erschrocken zog sie ihre Hand weg. Jenny war total nass. Immer noch etwas verwirrt, dass sie es sich gerade selbst besorgen wollte.
Es tat gut, die Stimme von David zu hören. „Na alles im grünen Bereich bei dir?“, wollte er wissen. Ja, alles bestens. „Und bei dir?“, erwiderte Jenny und wurde rot im Gesicht. „Bei mir auch“, antwortete David. Jenny wollte gerade anfangen, ihm vom kommenden Tauchkurs zu erzählen, aber er unterbrach Jenny. „Lass uns Schluss machen, es ist so teuer, dich anzurufen. Du kannst mir dann ja zuhause alles erzählen, mach es gut, hab Spaß, bis dann, Tschüss“, sagte David noch schnell. Jenny konnte es nicht glauben, dieser Geizhals. Nicht mal das Geld für ein paar Minuten Telefonieren wollte er ausgeben. Jenny ging wieder ins Badezimmer und machte sich mit einem Badetuch trocken. Die Zeit verging. Um dreiviertel Sechs zog Jenny sich an. „Gehen wir Essen?“, wollte sie von Kevin wissen. „Wir können doch zum Grillen am Strand gehen.“ „Ach ja.“, erwiderte Kevin und zog sich schnell noch etwas Passendes über. Kevin nahm Jenny in den Armen. Sie stand auf und nahm mich in den Arm. „Wir machen uns einen schönen Abend“, sagte Kevin. Sie gaben sich noch Küsschen auf die Backen.
Ein Koch saß schon auf der Terrasse und war dabei, den Grill anzumachen. Komm, setzt euch hin, ich bin gleich so weit. Jenny setzte sich neben ihren Kevin schaute zu, wie der Koch geschickt den Grill in Gang brachte. Dann den Fisch zubereitete. Ihn in einer Alufolie auf den Grill legte. „Wollt ihr auch einen Bacardi?“, fragte der Koch. „Ja, aber nur wenig Rum, viel Cola“, erwiderte Jenny. Der Koch ging in die Hütte und war kurze Zeit später mit zwei Gläsern zurück. Als der Fisch gar war, zerteilte er ihn und gab Jenny immer das beste Fleisch. Immer sauber und vorher die Gräten entfernt. „So umsorgt war ich schon lange nicht mehr“, gesteht Jenny ihren Kevin. „Habt ihr schon einmal Haschisch geraucht?“, fragte einer Kevin und zeigte Jenny einen Joint. „Ab und zu hatte ich das durchaus in Deutschland schon getan, aber da die Wirkung jedes Mal anders ausfiel, hatte ich irgendwann damit aufgehört“, musste Jenny gestehen. „Komm probiert doch mal!“, sagte er und hielt den Joint Kevin hin. Kevin und Jenny wussten nicht warum, aber sie nahmen ihn und zogen sich auch den Rauch tief in die Lungen. Noch zweimal zog Jenny daran. Den Rest rauchte er alleine. Kevin und Jenny saßen mit den anderen Leuten da und unterhielten sich über Dies und Das. Das Zeugs machte wirklich nicht müde. Jenny war eher aufgedreht und bestens gelaunt. Plötzlich näherten sich Kevins Lippen immer mehr den ihren. Seine Zunge spielte zwischen Jennys Lippen. Es war keine Einbildung, er tat dies wirklich. Es gefiel Jenny und sie öffnete ihren Mund und erwiderte seinen zärtlichen Kuss. Tief schaute er Jenny in die Augen. „Ich will dich so sehr, du bist so schön!“, sagte Kevin. War es der Joint? Der Rum? Wahrscheinlich einfach alles zusammen. „Ja, mach mit mir, was du willst, aber sei bitte zärtlich!“, flüsterte Jenny ihm ins Ohr.
Kevin zog Jenny geschickt das Kleid aus. Zärtlich küsste er sie und öffnete dabei den Verschluss ihres Bikinis und streifte ihr die Träger über die Schultern. Langsam küsste er sich ihren Hals hinunter zu ihren Brüsten. Er war so zärtlich, seine Küsse so sanft, dass Jenny ein Schauer über die Haut lief und sich ihre Brustwarzen aufrichtete, ohne dass er sie berührt hatte. Seine Hände umfuhren ihre Brüste, ohne sie zu berühren. Er kniete jetzt vor mir. Vergrub seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und massierte zärtlich ihre Arschbacken. „Ich will dich küssen, wo du ganz Frau bist“, flüsterte er in ihre Schenkel. Jenny konnte spüren, wie ihr Bikinihöschen langsam aber sicher feuchter und feuchter wurde. Langsam zog Kevin Jenny das Höschen über die Schenkel nach unten. Schaute sie dann von unten herauf an und sagte: „Du bist wirklich wunderschön.“ „Was tat ich hier nur?“, ging Jenny durch den Kopf. Jenny ließ Kevin einfach gewähren. Ohne Wenn und Aber. Kevin spreizte Jennys Beine zum Bauch hin und kniete sich dazwischen. Ihr war jetzt alles egal. Sie war nur noch geil. Ihre Liebessäfte flossen nur so aus ihrer Spalte. Ihre Brustwarzen waren hart. Sanft streichelte Kevin ihre Schenkel hoch und runter. Dabei nähert er sich immer mehr ihrer nassen Votze. Seine Zunge fuhr nun an meinen Innenschenkeln entlang. Jenny wurde fast wahnsinnig. Sie wollte nur noch seine Zunge spüren. Aber immer kurz davor stoppte er. „Bitte Kevin, bitte leck mich jetzt!“, flehte sie ihn an. „Mach mit mir, was du willst, aber leck mich jetzt!“ Jenny erkannte sich selbst nicht wieder. Sie lag mit gespreizten Beinen im Bett und bettelte darum, geleckt zu werden. Wieder wollte Jenny das Ganze stoppen. Ein letztes Mal regte sich Ihr Verstand. Aber genau in dem Moment, als Jenny „Nein!“ sagen wollte, strich seine Zunge einem Windhauch gleich über ihre Liebesperle. Nun war es endgültig um Jenny geschehen. Sie gab sich ihm hin, sie wollte nur noch ihre Befriedigung. Ihre Lust ausleben. „Oh ja!“, stöhnte Jenny auf, „Leck mich!“. Vorsichtig zog Kevin ihre Schamlippen auseinander. Was für ein Gefühl. Seine Zunge glitt sanft auf und ab in ihrer nassen Votze. Mehr und mehr verströmte sie Ihren Liebessaft. Zärtlich saugte er mit seinen vollen, weichen Lippen an ihrer Lustperle. Gleichzeitig streichelt er mit seinen Händen sanft ihre Brüste. Eine Gänsehaut überzog ihren ganzen Körper. Ganz leicht fing er an, ihre Knospen zu zwirbeln, und seine Zunge bohrte sich tiefer und tiefer in ihre Liebesgrotte.
Kapitel 3
Es ist unglaublich, wie tief seine Zunge in Jenny war. Mehr und mehr war Jenny nur noch willenloses Fleisch, das um Erlösung bettelte. Kevin trieb Jenny an den Rand des Wahnsinns. Wann immer sie kurz davor war, zu kommen, hörte er auf. Jennys Liebessaft lief ihr schon längst über den Damm zu ihrem Arschloch. „Bitte nicht mehr aufhören, nicht mehr aufhören!“, flehte Jenny ihn an. Fest drückte Jenny seinen Kopf auf ihre nasse Votze. Ein wollig warmes Gefühl breitete sich in ihrem Körper aus, durch ihre Brüste zuckte es fast wie bei einem Stromschlag. Ihr ganzer Unterkörper zuckte und zuckte. Und er schluckte und schluckte, was er konnte. Jenny kam es vor, als ob dieser Orgasmus nicht enden wollte. Jenny musste es ihm zurückgeben, er hatte ihr einen solch unglaublichen Orgasmus verschafft. Ihre Hände glitten über seine Brust langsam nach unten über seinen Bauch. Die geballte Kraft und Männlichkeit stand vor Jenny. Ihre Lippen küssten seinen Bauch. Herb und männlich schmeckte seine Haut. Jenny wollte jetzt nur noch seine Männlichkeit sehen. Was für ein mächtiges Geschlecht. Ohne ihn berührt zu haben, war die Vorhaut halb zurückgerollt. Sie konnte es nicht glauben. Vorsichtig umfasste sie ihn mit einer Hand. Aber ihre Hand war nicht groß genug, ihn ganz zu umspannen. Langsam zog sie seine Vorhaut so weit wie möglich zurück. Mit viel Gefühl wichste Jenny ihm etwas. Sein dicker Schwanz war so hart. Jenny wollte ihn einfach haben. Sie wollte ihn schmecken. So wie er ist. Jenny ließ ihn zwischen ihre Lippen gleiten. Sie wollte ihn glücklich machen. Herb schmeckte er. Es war ein männlicher Geschmack. Kevins Schwanz konnte Jenny ganz in den Mund nehmen. Sanft saugte sie ihn immer tiefer in sich hinein. Ihre Mundhöhle war komplett ausgefüllt. Es würgte Jenny. Aber keinen Millimeter wollte sie wieder hergeben. Kevin ergriff seine Hände und fing vorsichtig an, Jenny in den Mund zu ficken. Immer wieder stieß er hinten in ihrem Rachen an, aber jedes Mal wurde das Würgegefühl geringer und ihr Rachen dehnte sich mehr und mehr auf. Sie konnte selbst nicht glauben, was passierte. Was für ein Gefühl. Seine Hände umklammerten meinen Kopf und er zog sie sanft näher und näher an sich heran. Ihre Lippen umspannten seinen Schaft und, so gut es ging, saugte sie daran. Die Schmerzen traten in den Hintergrund und nur noch der herbe Geschmack. Aber jetzt und hier wollte sie nur seinen Samenerguss in ihrem Mund spüren und schmecken. Sie hatte die Spermasahne geschluckt. Jenny war selbst kurz vor dem nächsten Orgasmus. So erregte es ihr, wie er sie aber bestimmt in den Mund fickte.
Kevin drückte Jenny aufs Bett und spreizte ihre Beine. Sie lag da und genoss den Anblick. Wie kein Mensch vor ihr stand. Das mächtige Glied. Steil aufragend. Sanft ließ er seine Eichel durch ihre geschwollenen, nassen Schamlippen gleiten. Jenny konnte nicht glauben, was sie sah. Wie sich dieser Schwanz Millimeter für Millimeter in sie hineinbohrte. Instinktiv spreizte sie ihre Beine so weit wie sie konnte. Tiefer war bisher noch kein Mann in mich eingedrungen. Langsam fing er an, Jenny zu ficken. Seine Hände links und rechts neben ihr auf dem Bett aufgestützt. Tiefer und tiefer drang er in Jenny ein. Jenny konnte nicht glauben, was sie spürte. Ihre Säfte strömten nur so aus ihr heraus. Mehr und mehr fing ihr ganzer Körper an zu zittern und zu vibrieren. Mit jedem Stoß brachte er Jenny ein Stück näher an den erlösenden Orgasmus. Es ist unglaublich, wie es ihr kam. Ihr ganzer Unterkörper zuckte, vibrierte und alle Muskeln zogen sich wieder und wieder in ihr zusammen. Nur langsam verebbte ihr Orgasmus. „Bitte spritze ab Kevin!“, sagte sie. „Ich will, dass es dir auch noch mal kommt!“ Jenny wollte ihn auf ihr Gesicht spritzen sehen.
„Bitte spritze mich voll, bitte, bitte, ich will spüren, wie es dir kommt!“, flehte Jenny. Sanft glitt seine Zunge durch ihre Schamlippen weiter über den Damm und bohrte sich dann in ihr völlig eingenässtes Arschloch. Was für ein Gefühl. Es ist unglaublich, wie er ihr Arschloch küsste und leckte und wie tief seine Zunge sich in ihr Arschloch bohrte. Plötzlich dachte Jenny daran, wie es war, als das Bett beschissen hatte, als Michael, ihr Exfreund, sie in den Arsch gefickt hatte. Wieder und wieder bohrte er seine Zunge in ihr Arschloch hinein. „Entspann dich!“, sagte Kevin. War es der Joint? Der Rum? Oder einfach nur die leidenschaftliche Geilheit, wie er sie verwöhnte. Er sollte endlich abspritzen.
Erst einen, dann zwei Finger schob er ihr in das Arschloch rein. Es tat nicht weh, da ihre Arschrosette total eingenässt war. Dann schob er seinen dicken Schwanz hinein. Ein erregend geiler Schmerz durchfuhr Jenny. Aber gleichzeitig war es schön, so gedehnt zu werden. Er verharrte kurz und drückte dann weiter und weiter. Jennys Arschloch wurde gedehnt. Nochmals verharrte er und schob ihn dann durch den Schließmuskel. Der ungewohnte Schmerz ließ etwas nach. Sie keuchte, jammerte so stark vor Geilheit. Jennys innige Gefühle spielten Verrückt. Nicht mehr lange und sie würde scheißen müssen. Sie konnte den Drang nicht mehr zurückhalten. Jenny entleerte sich. Besser gesagt, wollte sich entleeren. Aber nichts passierte. Sein Schwanz war so dick, ihr Schließmuskel noch so eng. Fest umspannte er diesen dicken Schwanz, nichts kam heraus. Der Dehnungsschmerz ließ etwas nach. Mehr und mehr dehnte sich ihr Schließmuskel und sie konnte langsam das schöne, gleitende Gefühl genießen, wie er in ihrem Schließmuskel hin und her fuhr. Immer schöner wurde es, ein warmes Gefühl durchströmte ihren ganzen Unterkörper. Jenny genoss nur noch, wie dieser straffe Schwanz sie mehr und mehr aufspießte und ausfüllte. „Oh ja, ist das schön.“ Nicht aufhören! Ich will wissen, wie es sich anfühlt, wenn er ganz drinnen ist. „Stecke deinen Schwanz ganz rein, bitte stecke ihn ganz rein!“, sagte Jenny. „Wirklich?“, erwiderte Kevin. „Ja bitte, ganz rein!“, antwortete Jenny erregt und erwartungsvoll. Fest umklammerten seine Hände ihre Hüften und er drückte seinen ganzen Schwanz rein. Nochmals wurde Jenny tief innen drinnen ausgedehnt. Laut schrie Jenny vor lauter Lustgefühle auf und er drückte weiter. Dann konnte Jenny seine Eier im Hodensack auf ihren Arschbacken spüren. Mindestens zwanzig Zentimeter waren komplett in ihrem Arsch versenkt. Immer besser flutschte sein dicker Schwanz rein und raus. Jennys Schließmuskel dehnte sich weiter und weiter. Immer schöner wurde dieses gleitende Gefühl. Es war Jenny jetzt wirklich völlig egal. Sie genoss nur noch, wie er sie jetzt fester und fester nahm, wie seine dicke Eichel tief in ihre Eingeweide vordrang. Schneller und fester fickte er sie jetzt, es klatschte, wenn sein riesiger Sack gegen ihre Arschbacken knallte. Warm lief es ihr am Arsch hinunter und deutlich konnte sie riechen, was passierte. Aber es störte Jenny nicht. Nur noch dieser große Schwanz, der ihr höchste Lustgefühle vermittelte, war wichtig für sie. Wie lange fickte er Jenny jetzt wohl schon? Sie hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Langsam fing er an zu grunzen, fast wie ein Tier. Er näherte sich mehr und mehr seinem Orgasmus. Wahnsinn, wie Kevin seine Jenny fickte. So hart. So schnell. Und dann kam er. Endlich spritzte er Sie voll. Es wurde richtig heiß in ihrem Arsch. Jenny weinte und lachte gleichzeitig vor Glück. Nochmals schob er seinen Schwanz in ihre Arschrosette ganz rein, ganz raus. Jennys ganzer Körper vibrierte. Trotzdem versuchte sie ins Badezimmer zu gehen, um zu sehen, was alles aus ihrem Arsch kommt. Als Jenny ins Zimmer zurückkam, lag Kevin lang ausgestreckt, zufrieden lächelnd auf dem Bett. Streckte seinen Arm aus und zog sie auf sich drauf. „Na, hat es dir gefallen? „Oh“, fragte Kevin und grinste frech. Jenny konnte nur stumm nicken. Sie hatte gerade den Fick ihres Lebens gehabt. Alles in allem hatte Kevin Jenny über eine Stunde geleckt und gefickt und ich war gekommen und gekommen. Kevins Schwanz war schon wieder hart und er rieb ihn an meinen Schamlippen. Aber Jenny war wirklich völlig fertig. Sofort hörte er auf und respektierte Ihren Wunsch. Sanft streichelte er ihren Rücken, als sie sich zu ihm setzte. Es tat so gut, wie er Jenny liebkoste. Noch immer war Jenny irgendwie erregt und nur ganz langsam ließ das Gefühl nach. Jenny küsste Kevin zärtlich auf den Mund. Doch sie konnte nicht anders. Jenny musste diesen mächtigen Schwanz küssen. Sanft ließ sie ihre Zunge über ihn gleiten. Es ist unglaublich, innerhalb einer Sekunde wurde er groß und hart. Mit einer Hand wichste Jenny ihn, mit ihrem Mund fuhr sie so schnell wie möglich fest saugend auf und ab. Mehr und mehr spannte sich sein Körper an. Innerhalb kürzester Zeit kam er. Es war so viel Spermasahne, dass er mir mit einem harten Strahl in den Rachen spritzte. Sie schluckte und schluckte. Wie viel wäre es wohl beim ersten Mal gewesen, ging ihr durch den Kopf. Noch einmal ließ Jenny ihre Zunge über seine Eichel gleiten. Küsste ihn auf den Mund.
Deutlich konnte Jenny immer noch Kevins Sperma schmecken, salzig und bitter. Eben wie Kaviar. Aber irgendwie war es gar nicht so ekelig gewesen, es zu schlucken. Sie würde das nochmals probieren, vielleicht braucht es ja nur ein paar Mal, bis man sich daran gewöhnt hat. Ihre Votze schmerzte und ihr Arschloch brannte wie Feuer. Jenny wollte nur noch ins Bett. Im Badezimmer nahm Kevin schon eine Dusche. Dann ging Jenny ihm nach und duschte sich. Kevin sah Jenny an, als sie sich einseifte. Plötzlich fingen beide laut an zu lachen. Jenny konnte es nicht lassen, aber mit ihrem kleinen Kosmetikspiegel schaute sie sich ihre Votze und ihre Arschrosette an. Aber alles sah normal aus, nichts war gerissen oder größer als vorher. Erschöpft legten sich beide aufs Bett. Immer mehr brannte Jennys Arschloch und schmerzte Votze. Aber gleichzeitig erinnerten Jenny diese Schmerzen ständig an den Fick ihres Lebens. Jenny würde das, egal wie ihre zwei Löcher morgen schmerzen würden, definitiv wiederholen. Irgendwann waren beide dann wohl eingeschlafen. Am nächsten Morgen brannte ihr Arschloch nur noch ganz leicht, verbunden mit einem leichten ziehenden Schmerz. Ihre Votze tat auch nur etwas weh und auch ihre Kiefermuskeln schienen ihr verziehen zu haben. Kevin hatte nur einen geschwollenen Schwanz. Sonst? Alles bestens. Kevin ist einfach sensationell, so hab ich es echt noch nie besorgt bekommen. Der Tag verging. Mittagessen. Am Pool relaxen. Als es dämmerte, gingen Kevin und Jenny aufs Zimmer. Sie duschten. Zog sich an. Und ging zum Abendessen. Jenny und Kevin ließen es sich schmecken und Jenny war in Gedanken schon bei Kevins bestem Stück. Nur noch ein paar Minuten, dann würde Kevin es Jenny wieder so richtig besorgen. Jenny wurde nur von dem Gedanken alleine ganz feucht im Schritt. Pünktlich saß lächelte Kevin erfreut, als er sich vom Tisch erhebt. Zärtlich nahm er Jenny in den Arm und küsste sie. „Na alles klar bei dir?“, fragte er und grinste. Schlossen die Tür vom Hotelzimmer und zogen sich sofort blitzschnell alle Kleider aus. Sekunden später waren auch beide Splitternackt. Kevin hob Jenny hoch und legte sie der Länge nach auf den Tisch. Kevin hatte Jenny noch nicht wirklich berührt, aber sie war trotzdem total nass. Kevin fing an, zärtlich ihre Brüste zu küssen. „Lass das!“, sagte Jenny. „Fick mich!“ „Ich will, dass du mich jetzt sofort so richtig durchfickst!“ Den ganzen Tag hatte Jenny darauf gewartet, wieder seinen langen, dicken, Jenny total ausfüllenden Schwanz zu spüren. Sie brauchte jetzt keine Zärtlichkeiten. Jenny wollte einfach nur genommen werden. Er zog sie vom Tisch herunter. Kevin stellte sie hin und drückte sie mit dem Bauch auf den Tisch. Sofort drückte er von hinten seinen steifen, harten Schwanz zwischen ihre Schamlippen in den Eingang ihrer nassen Votze. Ein stechender Schmerz ließ Jenny laut aufschreien. Ohne anzuhalten bohrte Kevin ihn komplett in sie hinein. Es tat fürchterlich weh. Aber Jenny ertrug den leidenschaftlichen Schmerz, da sie dieses komplett ausgefüllte Sein gleichzeitig total erregte. Fest fing er an sie zu ficken. Mehr und mehr dehnte sich ihre Votze und der Schmerz wich einem warmen, schönen Gefühl, wie sein Schwanz rein und raus aus Jenny fuhr. Es klatschte, wenn ihre nackten Körper sich berührten. So fest stieß er zu. Innerhalb kürzester Zeit hatte er Jenny so weit. Ein erster Orgasmus überrollte Jenny. Es ist einfach herrlich, mit welcher Dominanz Kevin Jenny nahm und fast schon wie ein wildes Tier über sie herfiel und sich einfach nahm, was er wollte. Kaum dass mein Orgasmus abgeklungen war, hob er sie hoch und setzte sie auf die Tischkante. Dann drückte er ihren Körper nach hinten und schob seinen harten Schwanz in sie ansatzlos rein. Jenny genoss es. Diese Wildheit.
Kapitel 4
Er fickte mich so fest, dass ich spüren konnte, wie sein Schwanz innen drinnen am Ende ihrer Votze anstieß. Jenny lief total aus. Der Tisch war nass, so sehr lief mir der Saft aus der Votze. Immer lautere Schmatzgeräusche gab Jennys Votze jetzt von sich. „Fester, Schneller!“, feuerte Jenny Kevin noch an. Schon wieder übermannte Jenny der nächste Orgasmus. Jenny war völlig willenlos. Wieder und wieder schüttelte Jenny dieser nicht endende Orgasmus durch. Ruckartig zog Kevin seinen Schwanz aus ihrer Votze. „Komm, lutsche ihn mir!“, forderte er Jenny. „Ich will, dass du meine ganze Ficksahne schluckst!“ Willig kniete Jenny vor Kevin hin und fing an, ihn mir so weit wie möglich in den Mund zu saugen. Jenny wollte, dass Kevin ihr in den Mund spritzt. Sie wollte alles schlucken. Egal wie viel. Fester und fester saugte sie an diesem mächtigen Schwanz. Er fing an, Jenny in den Mund zu ficken. Sie genoss es so sehr, wie Kevin sie beherrschte und ihr seinen Willen aufzwang. Kevin war glatt rasiert am Schwanz. Er war wirklich wieder total in Ihrem Mund und Rachen versenkt. Nur mühsam bekam sie Luft. Und dann spritzte Kevin ab. Deutlich konnte Jenny spüren, wie seine Spermasahne ihre Speiseröhre hinunterlief. Kevin kam und kam. Er spritzte Jenny restlos voll. Hätte Kevin ihr nur in den Mund gespritzt, wäre es ihr sicherlich zu den Mundwinkeln herausgelaufen. So viel spritzte Kevin. Sein Schwanz hatte aufgehört zu zucken, und langsam zog Kevin ihn aus ihrem Rachen. Erleichtert stöhnte Jenny auf. Endlich wieder normal atmen zu können. Deutlich schmeckte sie im Rachen sein herb bitteres Sperma. Immer besser schmeckte es Jenny und sie konnte immer weniger verstehen, warum sie das früher immer geekelt hatte.
Kevin zog Jenny hoch und trug sie zum Bett. Sanft legte er sie ab und kniete sich dann zwischen ihre Beine. Sein Schwanz stand schon wieder steil nach oben. Unglaublich, wie geil Kevin war. Jenny ist stolz und glücklich, dass sie einen Mann so geil machte. Wieder steckte er Jenny fast ansatzlos in ihre nasse Votze. Verharrte kurz und fickte sie dann so fest und schnell, wie es ging. Ganz raus. Dann drehte er Jenny auf den Bauch, zog sie in eine kniende Position und drückte seine mächtige Eichel gegen ihr nasses Arschloch. Immer fester drückte er. Dehnte sie immer weiter auf, bis dass seine Eichel eingedrungen war. Wieder dieser stechende Schmerz, begleitet von dem schönen Gefühl, ausgedehnt zu werden. Wieder und wieder schob Kevin seine Eichel rein und raus, langsam tiefer in ihren Schließmuskel eindringend. Weiter und weiter rein, bis endlich die Erlösung kam. Seine Eichel hatte den Schließmuskel durchdrungen und ihr Muskel konnte sich wieder etwas zusammenziehen. Er zog seinen Schwanz zurück. Laut schrie Jenny vor Erregung auf. So schmerzte es, als Ihr Muskel wieder etwas weiter ausgedehnt wurde. Aber Jenny ließ Kevin gewähren. Sie gab sich ihm völlig hin. Egal was er auch mit ihr machen würde. Jenny wollte einfach nur von diesem langen, dicken Schwanz gefickt werden und ausgedehnt werden. Hin und her fuhr Kevin in ihrem Arschloch. Unglaublich, wie sich das anfühlte. „Stecke ihn endlich ganz rein!“, bettelte Jenny ihn an. „Bitte ganz rein und dann fick mich so fest, du kannst!“ „Bitte, ich brauch das jetzt.“ Unglaublich dieses Gefühl aus Schmerz, gedehnt und genommen zu werden. Mehr und mehr konnte Jenny dieses fest stampfende, mächtige Glied in ihrem Arsch genießen. Kevin war jetzt gleich wieder so weit abzuspritzen. Wie Jenny an seinem Stöhnen hören konnte. Auch in Jenny bahnte sich ein gewaltiger Orgasmus an. Zeitgleich kam es beides. Es war fantastisch, wie er Jennys Arschloch mit seinem heißen Sperma füllte. Als Kevins Orgasmus vorbei war, legte er sich auf Jenny und hatte immer noch seinen steifen Schwanz in ihrem Arschloch. Jenny fühlte sich toll. Es ist schön, wenn er Jenny jetzt noch waschen würde. Also gingen sie beide ins Badezimmer, um sich unter der Dusche zu waschen.
Später fing Kevin an, Jenny zärtlich zu lecken. Brauchte Kevin keine Pause, um sich zu erholen? Jenny konnte es nicht glauben. Sanft saugte er an ihrer Liebesperle. Er ließ seine Zunge durch ihre gespreizten Schamlippen gleiten. Kevin bohrte sie tief in ihre Votze und dann weiter nach unten umspielte er ihre Arschrosette. Auch hier bohrte er seine Zunge tief hinein. Immer wieder. Schön abwechselnd, bis sie wieder an beiden Löchern total eingenässt war. Problemlos konnte Kevin in Jennys Arschrosette eindringen. Ihr Schließmuskel war immer noch gedehnt. Was für ein Gefühl. Ihr Arschloch blieb wieder vollständig geöffnet, auch ihre nasse Votze dehnte sich weiter und weiter. Es ist ihr egal. Was für ein Gefühl. War er in ihrem Arsch, dann wollte sie ihn in der Votze haben. Während Kevin sie immer fester, schneller und tiefer fickte, musste Jenny an etwas Hartes denken. Jenny wollte wissen, wie es sich anfühlt, von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden. Mehr und mehr kam Jenny zu der Überzeugung, es auszuprobieren. Dieser herrliche Schwanz bereitete Jenny die Gefühle ihres Lebens. Von ihr aus hätte Kevin sie die ganze Nacht ficken können, aber an seinem Stöhnen konnte sie immer hören, er würde bald so weit sein. Jenny ist total überreizt, sie wollte kommen, aber es ging nicht. Laut stöhnend ergoss Kevin sich in ihre Votze. Auch beim dritten Mal war es noch unglaublich viel Sperma, das er in Jenny hineinpumpte. Richtig heiß wurde es tief in ihrem Inneren. Jenny genoss es, wie er so da lag. Schweiß nass und nach Atem ringend. Lass uns duschen gehen, flüsterte Kevin Jenny ins Ohr. Er trug sie in die Dusche, machte mich nass und begann mich dann am ganzen Körper zärtlich einzuseifen. Jenny stand einfach nur da und genoss es, wie seine Hände zärtlich über ihren Körper glitten. Auch Jenny seifte ihn vollständig ein. Seinen Arsch und seine Eier. Es war unglaublich. Sein Schwanz stand schon wieder. Jenny wusch ihn gründlich. Kevin stand einfach nur da und genoss es, wie sie seinen Schaft auf und ab fuhr. Jenny entdeckte dabei seine Arschbacken, die sie mit den Händen bearbeitet hatte. Plötzlich ging sie in seine Arschritze und steckte ihren Finger in sein Arschloch. Jenny hatte gefallen daran, seine Arschrosette zu verwöhnen. Sie kniete sich vor ihn und fing an, seine Arschrosette zu lecken. Dabei wichste sie seinen harten Schwanz. Kevin fing an zu stöhnen und hatte großen Gefallen daran. Gerne hätte Jenny ihn gewichst bis er abgespritzt hätte. Jenny, dass er sie ins Gesicht spritzt, aber er hatte anscheinend noch etwas anderes vor. Sie duschten sich die Seife ab, trockneten sich gegenseitig ab und dann trug er Jenny wieder ins Bett. „Was gefällt dir am meisten, wenn wir ficken?“, fragte Kevin. „Ich kann dir das nicht sagen“, antwortete Jenny. „Alles ist wunderschön, wenn du in meinem Mund abspritzt, meine Votze leckst oder mein Arschloch fickst und deine ganze Spermasahne reinspritzt." Nur schade, dass ich dich nicht gleichzeitig in meiner Votze, meiner Arschrosette und in meinem Mund haben kann, das wäre das Absolut Tollste für mich.“ Wirklich. „Ja, ganz ehrlich, wie du mich gerade gefickt hast, abwechselnd vorne und hinten, da hätte ich dich am liebsten gleichzeitig in mir drinnen gehabt.“ Zärtlich küsste er Jenny.
Tage später haben sich Jennys Freundinnen wieder im Café verabredet. Auf nackten Füßen durch Neuschnee zu laufen? Der erste Schluck Alkohol? Die erste Zigarette? „O mein Gott!“, rief Jenny. „Verrucht muss man als Frau sein!“ Der erste zaghafte Zug an einem Joint am Lagerfeuer.
Der völlig wirkungslos blieb.
Außer einem dramatischen Hustenanfall.
Der Kuss?
Mit einem Typen.
Mit einer Freundin.
Die erste Liebesnacht?
Die erste Trennung?
Der erste Liebeskummer?
Ja.
„Es ist die Liebe, die uns alle das erste Mal am intensivsten erleben lässt“, sagte Jenny zu ihren Freundinnen.
Clara erwidert: „Es sind die schönen Momente.“
„Es gibt auch die schmerzhaften Momente.“, sagt Samielia. „Diese spüren wir mit unseren Narben, unsere Gefühle.“
Jenny B. ist nachdenklich und sagte: „Anfang und Ende sind wie Geburt und Tod.“ „Die beiden Ereignisse, die unsere Existenz bestimmen.“
Clara erzählte weiter: „Der erste Schrei.“ »Der letzte Seufzer.«
„Und dazwischen ein Menschenleben voller Sehnsucht nach diesen ersten und letzten Malen, die uns herausheben aus dem Meer der Gleichförmigkeit“, sagte Samielia.
„Also, lebe so, als wäre es das erste oder letzte Mal“, sagte Jenny und lachte „Mit allen Sinnen.“ „Mit allen Veränderungen.“
Clara sagte dann nachdenklich: „Schon die Weisen sagten: „Denk immer daran, dass der Tod über deine linke Schulter schaut.“
Es ist Abend geworden und Jenny war mit Kevin zu Abendessen im Restaurant.
Beide waren heute sehr müde, denn es war ein anstrengender Tag, und beschlossen, heute mal nach Hause zu fahren und ins Bett zu gehen.
Kevins schlaffer Luststab zwischen den Beinen stand bereits in voller Größe und Härte.
Er war noch geil, und sie wollte endlich seine geilen Schwanz zwischen ihren vollen Schamlippen spüren.
Jenny griff direkt an seinen steifen Luststab und nahm den schön rasierten Schwanz in den Mund. Sie hasste immer die Zahnseide, die Schambehaarung, zwischen ihren Zähnen.
Sie lutscht wie verrückt und will seine Sahne.
Bevor sie ihren Finger in sein Arschloch steckte, lutschte sie ihn richtig nass.
Er spürte ihre Zunge an seinem Schwanz, im Hodensack und im Arschloch.
Es ist für ihn und für sie ein erregendes Gefühl nach noch mehr versauten Sachen.
Sie lutscht seinen Schwanz und wichst sein Arschloch abwechselnd mit der Zunge.
Mit Seinem Schwanz wurde sie immer schneller.
Plötzlich spritzte er ihm die volle Spermaflut in den Mund.
Sie konnte nicht genug bekommen und lutschte ihm den letzten Tropfen heraus.
Mit dem Arsch rutschte sie über sein Gesicht, um sich von ihm noch lecken zu lassen.
Er lutschte und saugte an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler mit Wonne.
Zum wiederholten Mahl bekommt sie ihren großen geilen Höhepunkt und ließ ihren süßen Saft über sein Gesicht fließen.
„Geil ist das Leben!“, schrie sie.
Dennoch, auf eine ständig nörgelnde Ehefrau und Sex auf Raten und und kann er gerne verzichten.
Aber verzichten will Kevin nicht auf hemmungslose Leidenschaften sowie sein neues Leben.
Das Leben von Kevin war aufregender als jeder seiner Exfrauen. Kevin hatte schon die schönsten Frauen und mit ihnen auch die schlimmsten Abstürze.
Zuerst bekam Kevin zärtliche Küsse auf die Wange.
Dann hing sie an seinen Hals und zeigte ihm einen intensiven Zungenkuss.
Was Jenny unter Knutschen verstand.
Um alles noch klarer zu machen, schob sie ihm gleichzeitig noch eindrucksvoll ein Knie zwischen die Schenkel.
Sie stöhnt leise während ihres Kusses zufrieden, weil sie an seinen Oberschenkeln spürt, wie sein schlaffer Schwanz zum dicken, steifen Knochen voll angesprungen war.
Sie griff nicht zu.
Noch nicht.
Plötzlich griff Kevin mit der Hand unter ihren roten Rock.
In den offenen Schritt über die Nylonstrumpfhose und riss diese sehr dehnbare Strumpfhose durch eine Laufmasche weit auf.
Und sie sagte: „Süßer, hier ist eine heiße Votze, die es kaum noch erwarten kann, heiße Tränen zu weinen.“
Kevin konnte ihr ansehen, wie heiß sie wirklich war.
Sie streifte und riss sich ihre Kleidung ab und lehnte sich gegen die Tür. Sie wollte, dass Kevin mit ein paar Fingern zwischen die großen Schamlippen reibt, und mit den anderen Fingern streichelte er heftig ihren steifen und erregten Kitzler.
Er fühlt, dass dieser Kitzler sehr groß werden kann.
Ein richtig kleiner, erregter Stift stand aus den braunen Schamlippen heraus.
Jenny freute sich, als er fest an ihren Arsch griff. Oder liebevoll mit der Zunge über die steifen Brustwarzen streicht. Jenny staunt nicht schlecht, als Kevin in ihre nassen Votze, so verwichste wie sie war, gleichzeitig drei Finger in sie hinein schob. Plötzlich schob er seine ganze Hand hinein und setzte seinen Arm in hektischen Bewegungen. Unwillkürlich griff Jenny in diesem Augenblick zu seinem harten Schwanz und wichst. Lange bearbeiteten sie sich ihre süßen und vermutlich sehr hungrigen Geschlechtsteile, und dabei beobachtete sie sich, wie sie seinen Schwanz wichst und er ihre nasse Votze zum Spritzen bringt. Sie ist nur am Stöhnen und er hatte den Eindruck, dass sie bereits schon öfter zum Orgasmus gekommen ist. Das wilde Zucken am ganzen Körper und Kreischen verrieten, wie gut es ihr geht. Plötzlich beugte sie sich und holte sich seinen geilen Schwanz in den Mund und seinen Sack, so viel sie in den Mund kriegen konnte.
Kapitel 5
Sie zog es vor, seinen zitternden Schwanz in den Mund zu vernaschen, und brachte ihn zum Spritzen.
Sie schluckt die ganze Wonne mit Genuss.
Sodass Jenny seinen Schwanz wie einen „Gott“ küsste, lutschte und genoss.
Zu den wichtigsten Tugenden, die Jenny in der Kindheit eingetrichtert bekam, gehört die Bescheidenheit.
Und das begann schon beim Sonntagskuchen, von dem sie nicht das größte, leckere Stück verlangen durfte.
An Geburtstagen und an Weihnachten musste Jenny sich gefälligst über alle Geschenke gleich freuen.
Und wenn es auch nur Omas selbstgestrickte Socken waren.
Die grässlich und kratzig sind.
Und wehe …
Jenny hatte mal was echt Tolles geschenkt bekommen, dann durfte sie es den Nachbarskindern nicht einmal vorführen.
Denn sonst hieß es gleich: „Jenny ist eine Angeberin.“
Auch heute wird von Neidern, Spaßbremsen, konservativen Besserwissern und Versagern Bescheidenheit in einschlägigen Umfragen noch immer als wichtige Tugend gepriesen.
Vornehme Zurückhaltung ist gefragt.
Kein vorlautes Auftrumpfen.
Bloß nicht zu viel vom Leben erwarten!
Dann wird man auch nicht enttäuscht.
Diese Leute machen eine ständige Diät für ihr kaputtes Gehirn.
Sie haben keinen Spaß.
Keine Sexualität.
Sie sind schon gestorben, als sie geboren wurden.
Sie können nicht lachen.
Jenny hat diese Haltung der Menschen immer gehasst.
„Wozu sind wir denn auf diese Welt?“, fragt sich Jenny. „Uns immer mit dem Geringsten zufrieden zu geben?“ „Keine Wünsche und Träume zu haben?“ Alles so hinzunehmen, wie es ist und was der andere sagt?
Was aus solchen psychisch kranken Menschen wird, kann Jenny überall sehen.
Das sind die verhärmten Frauen und Männer, die in unglücklichen Ehen verharren.
Weil der unwissende Glaube ihnen eingeredet hat. Sie müssten froh sein, dass sich überhaupt einer erbarmt hat.
Das sind die Frauen und Männer in ihren ungeliebten Jobs, die sich nie getraut haben, ihre Träume zu verwirklichen.
Sie haben kein Selbstbewusstsein.
Das sind letzten Endes alle christlichen Menschen, die unter ihren Möglichkeiten leben, weil ihr gläubiges Wissen ihnen frühzeitig klargemacht hat, dass sie kein Recht auf Glück haben.
Das Streben nach Glück ist als Grundrecht in fast allen Verfassungen der Welt verankert.
Das führt bedauerlicherweise nicht dazu, dass alle Menschen auf der Welt glücklich sind.
Aber?
Der Wunsch danach wird nicht als unanständig empfunden.
So werden Leute mit Respekt und Bewunderung betrachtet.
Während in so manchen Ländern, Deutschland nicht ausgenommen, der Neid die häufigste Form der Anerkennung ist.
Das kantische, dennoch steinige Leben von Kevin änderte sich schlagartig, wenn er sich auf eine Beziehung mit einer Frau eingelassen hatte.
Ebenso änderte sich auch sein verpfuschtes Leben, wenn er sich auf einen blutigen Rosenkrieg mit der Ex einlassen musste.
Kevin stellt immer wieder fest, dass er von verzweifelten Gedanken verfolgt wird.
Was wäre, wenn es jetzt mit Jenny eine Beziehung wird, die er sich mit einer erfahrenen Frau immer vorstellt?
Wo zwei Menschen aus unterschiedlichem Geschlecht miteinander leben.
Doch Kevin hat immer noch viele Fragen.
Fragen, die ihn nicht loslassen wollen.
Er ist verzweifelt, seine Gefühle zu Jenny spielen verrückt.
Auch dann, wenn er es sich nicht anmerken lässt.
Nach seinem Autounfall ist nicht mehr alles so wie zuvor.
Heute ist mal wieder ein Tag, ausgerechnet an einem regnerischen Morgen, an dem einfach alles schiefgeht.
Allein schon, wenn die Kaffeemaschine einen kalten Kaffee serviert.
Kevin denkt, es könne nicht noch schlimmer werden.
Natürlich, er hatte später auf dem Weg ins Büro einen Stau auf der Autobahn, mindestens eine Stunde.
Kevin nimmt sich vor, ein Buch zu schreiben.
Aber ihm fehlt immer noch ein spektakuläres Thema.
Obwohl er ja viel über Frauen, das zarte Geschlecht, schreiben kann.
„Was ist dabei wichtig?“, denkt Kevin laut und gibt sich auch gleich eine Antwort: „T – Z, wie dicke Titten (ohne Silikon) und weiße Zähne.“
Bescheidenheit wird immer von denen gepredigt, die es nicht nötig haben.
Von den Christen.
Der Versager.
Den Vollidioten der Nationen.
Den Politikern, die sich ständig selbst die Bezüge erhöhen.
Und von den Unwissenden, mit dem Tunnelblick.
Jenny findet, die Menschen müssen viel unbescheidener werden und sollten endlich anfangen zu leben.
Sie sollten mehr ficken.
Die Menschen sollten nicht dauernd neue Götter erfinden, die das Leben spekulativ bestimmen.
Sie sollen ihre Träume in die Wirklichkeit umsetzen. Denn es gibt nichts Gutes – außer der Mensch tut es selbst. Menschen sollen ihrem einzigen Leben ein Maximum an Glück geben.
Sobald der Mensch sich zufrieden gibt, setzt Stillstand in seinem Leben ein.
Ist die Bescheidenheit übrigens eine weibliche Eigenschaft?
Körperlich fit sein hat im Universum von Kevin nichts mit Alter, Krankheit oder Tod zu tun.
Sicher, der Selfmade-Millionär ist in seinem Alter gut zu Fuß, wer will da schon eine Geburtszahl wissen, denn er hat noch keinen Schlaganfall und keinen Herzinfarkt gehabt.
Kevin verbringt den größten Teil des Tages mit seinen Freunden und Freundinnen, wie Geschäftspartnern im Fitnessstudio und in der Sauna.
Das Auto ist sein Büro, wenn sein Chauffeur fährt.
Kevins Augen und die weißen Zähne blitzen im Rückspiegel. Er telefoniert vom Handy:
„Adam, ich bin absolut Deiner Meinung“, sagte er.
Wenig später: „Auf keinen Fall.“ Das lasse ich nicht mit mir machen. Du wärst perfekt für diesen Job.
Adam ist ein gerissener Diplomat und ein eiskalter, kalkulierender Businessmann.
So sagt Adam selbst: „Ich war im harten Geschäft ganz oben und mal ganz unten.“ 1972 verlor ich fast mein ganzes Vermögen. Später hatte ich ein erfolgreiches Unternehmen und gilt als eine der prägenden Figuren einer Zeit, die man international „goldener Aufschwung“ nennt.
Kevin hat an rund 333 Unternehmen gearbeitet und ist noch lange kein Auslaufmodell in der Businesswelt.
Als er in seiner Villa angekommen war, empfing ihn entgegenkommend mit einem Telefon mit langem Kabel der Butler A.
Kevin war gerade guter Laune.
Jennys beste Freundin Marilyn T. ist eine leidenschaftliche Schuhsammlerin.
Sie hat mindestens 62 Paar.
Glänzend geputzt.
Ihre Schuhe stehen in Reihe und Glied.
Natürlich sind ihre Schuhe auch nach Farben geordnet.
Marilyn trägt jedes Paar Schuhe nur sieben Tage im Jahr.
Deshalb sehen die Schuhe auch fast alle aus wie neu.
Dabei trägt Marilyn die praktischen und bequemen Slipper öfter als die hochhackigen Pumps.
Die lässigen Turnschuhe sind doch ein bisschen abgenutzter als andere.
„Wozu brauchst du bloß so viele Schuhe?“, wollte ihr neuer Freund
Bob K. von ihr wissen.
Lächelnd erwiderte Marilyn: „Kommt eben auf meine Stimmung an.“ »Außerdem kann ich Schuhe einfach nicht wegwerfen.“
In Deutschland werden ja mindestens 200 tausend Ehen im Jahr geschieden, das ergibt, denkt Jenny, jede zweite, dritte Ehe. Mindestens.
Das Leben von Frauen und Männern ist hart.
Sehr hart.
Denn das ganze Leben richtet sich nach der Politik, dem Märchenerzähler der Nation und der Religion, dem Aberglauben, ihrer Einbildung.
Frauen werden unterdrückt, auch Männer werden unterdrückt. Weil ihre Nationalität es so will oder weil ihr christlicher Glaube es so vorschreibt.
Solcher Umgang zwischen Mann und Frau oder zwischen Mann und Mann, Frau und Frau ergeben immer Kriege und einen Kampf um die Macht.
Bob K. denkt sich: Wenn Marilyn für jede Stimmung ein paar Schuhe hat, verfügt sie also über mindestens 262 verschiedene Stimmungen. Was für eine kaputte Persönlichkeit?
Jenny schämt sich fast ein bisschen mit ihren lächerlichen 3 paar Schuhen.
Natürlich 3 Paar für den Sommer.
Und 3 Paar für den Winter.
Bei Jennys letzten Besuch zeigte Marilyn ihr 4 Paar neue Schuhe.
Irgendwann wird Marilyn ihre Wohnung wie ein Messi mit Schuhen lagern.
Aber ihre Freundin Rose B. hat diesen Parfümtick.
Hunderte von kreativen Flakons.
Fläschchen.
Zerstäuber zieren das Regal in ihrem schönen, großen Badezimmer.
Grauenhafte Vorstellung.
Das kleine und schwache Regal stürzt mal um.
Die Fläschchen aus Glas zerbrechen.
Der Inhalt mischt sich zu einer betäubenden Wolke aus unbeschreiblichen Düften.
Ist es Zufall?
Ist es Schicksal?
Oder?
Oder ist es eine Fügung?
Kevin wartet immer noch darauf, dass etwas passiert.
Er denkt, nur durch Selbstentscheidung erfahre er seine Taten.
„Menschen glauben das, was sie sehen“, versucht sich Kevin laut zu erklären. „Aber was glauben die Menschen?“ Religion? Eine Zwangsneurose von unterschiedlichen Leuten? „Oder ist es eine Illusion von Menschen, die sich an irgendetwas festhalten wollen oder müssen, um zu existieren?“
Kevin wusste bis heute nicht, dass schwarzhaarige Frauen einfach besser geliebt werden sollen als blonde Frauen.
Allerdings sind Blondinen leidenschaftlicher als Brünetten.
Dennoch sind Rothaarige mit Abstand am feurigsten.
„Nein – Stimmt nicht!“, sagte er sich und lachte laut los.
Seine Exfrauen hatten schon alle Haarfarben, er habe aber nie einen umwerfenden und leidenschaftlichen Unterschied bemerkt.
„Scheiße!“ Oh, mein Gott. Scheiße!
Kevins Freundin Jenny macht wieder Stress.
Sie entwickelt sich von einer liebevollen, charmanten und gutaussehenden Traumfrau zu einem Alptraum, einem gewaltigen und lauten Ungeheuer.
Jenny hat sich in den letzten Jahren sehr verändert: eine feminine, unterdrückte Sexualität. Sie macht alles schlecht und sagt mir nur, was sie nicht will.
Kann das normal sein?
Sie sucht immer die Schuld.
Oder ist es die Scharm?
Ich kenne noch die flachen Sprüche der Emanzen, wie „Männer sind zum Abgewöhnen.” oder „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann.“
Frauen können fressen, wie ein Schwein.
Sie haben schlechte Manieren und sie lügen.
Sie versprechen Dem Mann immer das, was Sie nicht halten können.
Einfach, Frauen sind nicht anderes als wir Männer.
Männer glauben nur, es ist witzig, aufregend und ein wenig naiv, wenn es Frauen machen.
Frauen?
Das ist so eine Sache, wie Kevin es sich denkt und erfährt.
Denn darauf hat eben noch kein gebildeter Mensch die richtige Antwort gefunden.
Dennoch ist es Kevin klar geworden, dass er in den letzten Jahren mit Frauen eine Beziehung hatte, auf die er überhaupt nicht stand.
Bei Frauen, wo er hin und weg war, die hat er nur von weiten gesehen.
Dazu gibt es mindestens einige Gründe.
Ehrlich.
In den 70er und 80er-Jahren bewegte Kevin einen Traum vom Häuschen im Grünen.
Also ein Leben auf dem Land/Dorf/Kaff.
Man sagt auch, der Mensch verweilt in der Wartehalle vom Friedhof.
Zum Leben hat man nicht viele Möglichkeiten, wie in der Stadt.
Denn in der Stadt hätte Kevin ein großes kulturelles und sonstiges Freizeitangebot.
Da auf dem Land fehlen daher die geringen Kosten und ausreichend Platz und somit viel Freiraum für kleine Kinder, die draußen gefahrlos spielen können.
Dass es keinen Lärm auf dem Lande gibt, wäre gelogen, denn für Lärm sorgen keine süßen Kinder.
Und der Kontakt zu den Nachbarn, wenn man gut trinkfest ist. Alkohol ist der Sanitäter, bei dieser langen Weile, die auf dem Lande herrscht.
Gute Luft auf dem Lande ist gesorgt, wenn so mancher Nachbar seine Haustüren verschlossen hält.
Auf dem Land sind die Leute nicht gerade die schlausten Geister der Nation, denn die vielen weiterführenden Schulen gibt es nur in der Stadt.
Ach so, es gibt auch viel Zeit auf dem Land, denn das breite Spektrum an Arbeitsstellen gibt es eben in der Stadt.
Das Verkehrsnetz ist ebenfalls in der Stadt gut ausgebaut.
Auf dem Land ist der Mensch ohne Auto und ohne lukrative öffentliche Verkehrsmittel, wie die U-Bahn, aufgeschmissen.
Aber das lieben die Landbewohner: Nichts sehen, nichts hören, aber viel sagen, auch wenn man keine Ahnung hat.
So kann der Landbewohner oder Tourist nicht mit überdimensionalen Einkaufsmöglichkeiten rechnen.
Manchmal sind in einem Kaff kleine Läden, wo die Designerklamotten aussehen, als würden sie aus zweiter oder dritter Hand kommen, und das zum doppelten Preis.
In der Stadt hätte Kevin seine persönliche Freiheit aufgrund von Anonymität, was natürlich auf dem Land ganz fehlt.
Frauen vom Land sind nicht sein Typ, sie sind langweilig.
Frauen vom Land wollen einen Mann mit viel Geld, den sie dann auch immer gleich heiraten wollen, eine Familie, mindestens drei Kinder und die fünf von der Freundin noch dazu, in der Küche stehen, mit ihren Freundinnen tratschen, labern über Gott und die Welt, die sie nicht einmal gesehen, noch nicht einmal kennen, und sich über den eigenen Ehemann herziehen, der das Geld für den Unterhalt der Familie erwirtschaftet.
Vielleicht könnte er, der Ehemann, noch einen zweiten Job machen und zu jeder Zeit griffbereit für die Familie sein, wenn man ihn benötigt?
„Wie verzweifelt muss ein Mann sein, natürlich gibt es auch Frauen, um korrekt zu bleiben, dass man das ganze Leben auf dem Land verlebt und dann so langsam stirbt“, stellt Kevin fest.
Kevin ist der Meinung, dass ihm einfach für solchen Spaß die Zeit fehlt.
„Warum soll ich auf Jahre hinaus planen? Was kann im schlimmsten Fall passieren?”, fragte er sich.
Das Leben ist wirklich so dramatisch, denn mindestens 90 Prozent aller Befürchtungen, die Kevin im Leben hatte, sind nie eingetreten.
Das raubt Kraft.
Viel Kraft, die er sich immer wieder neu holen muss.
Studentenfutter aus dem Tante-Traudel-Laden, um die Ecke, neben den Puff.
Dann hat Kevin auch darüber nachgedacht, vom Land in die Stadt zu ziehen.
Doch da wird Jenny nicht mitspielen.
Sie wird ihm wieder mal Stress machen und ihm die Ohren voll heulen, dass beide endlich heiraten wollen und sie hier auf dem Land mit ihren Kindern ein Nest bauen.
Eigentlich redet Jenny immer nur von sich.
Berlin, das ist Kevins Stadt.
Denn Berlin hat so viel zu bieten, dass einem ganz schwindlig davon wird.
Kapitel 6
Berlin ist groß. Absolut hip. Mit Clubs, die praktischerweise dann erst schließen, wenn die Frühstückscafés öffnen.
Günstige Mietwohnungen gibt es auch dort, denn Kevin hat sich schon mal im Internet und bei seinen Geschäftsleuten informiert.
Und ebenso günstige Drinks machen die Stadt zu einem Magneten für kreative, junge Leute.
Auch für flippige, wache ältere Leute, die nicht aussehen wie eine Schatzkammer oder ein Sarg.
„In Berlin lerne ich dann endlich eine Frau kennen, die schlank, gut aussieht und mich zum Lachen bringt.“ Ihr Blick soll mich zum Schmelzen bringen. Ich möchte eine Frau, mit der ich Spaß haben, Reden kann und nicht nur über das Windelwechseln und wie bescheuert die Nachbarn sind diskutieren. „Eine Frau, die mich auch mal in den Armen nimmt, wenn es ihr nicht besonders gut geht“, denkt er sich.
Statistisch sollen ja Frauen 7.000 Worte am Tag reden und Männer nur 2.000 Worte.
Kevin hat Frauen kennengelernt, die reden nicht einmal 1.000 Worte mit ihm.
Es gibt Frauen die Täuschen fabelhaft ihre Männer durch ihre verzaubernde Erscheinung.
Dieser feminine Typ ist intrigant, skrupellos und berechnend.
Oh mein Gott.
Kevin erinnert sich noch, denn er hat doch noch für heute Abend eine Verabredung, mit Gordon S.
Es ist nicht so, dass man sich einmal wünscht, es wäre alles anders gelaufen, wie sich so manche Tage ereignen.
Wie zum Beispiel, Kevin würde gestresst und geschafft aus dem Büro kommen.
Zu Hause wartet schon die Frau mit den Kindern, die den ganzen Tag schon nerven.
Das muss nicht sein!
Eine Schwiegermutter, das Ungeheuer für den Ehemann.
Eine Ehe ist wie ein Knast auf Lebenszeit.
„Aber, was wäre wenn ...? Ach, wie schön, sollte er denken, ist das Leben als Single. Und jetzt? Bin ich davor, einen großen Fehler zu machen? „Frauen erwarten immer was von ihren Männern.“ – logische Fragen stellt Kevin sich, die ihn sowieso keiner beantworten wird. Auch wenn einer ihm seine Fragen beantworten würde, dann ergeben sich wieder lauter Fragen.
Ist das Leben verrückt, denn die Menschen sind nicht alle gleich.
Aber sie können sich doch ergänzen und nicht nur bekriegen.
Frauen erwarten einen Gott, der sie 24 Stunden verwöhnt und der ihre strapazierenden Launen erträgt.
Ein reicher Gott, der ihre spektakulären Wünsche von den Augen abließt, und, und, und.
Kevin ist jetzt 44 Jahre, kurz vor dem 45igsten. Geburtstag. Hochqualifizierter Lebenskünstler.
Oder wie einer seiner Kevins berufliche Karriere nennen will.
Frauen sah er immer, manchmal so und manchmal so.
„Frauen sind wie das Wetter“, hat er immer erlebt, und Kevin versuchte sich den sonnigen Tagen, der Frau zu widmen.
Sonst wäre es wie in der erdrückenden Hölle, eine herumschreiende und schlampige Frau zu ertragen.
„Verrückt!“, malt sich Kevin in Gedanken.
In der Küche sind manche Frauen eine Katastrophe.
Daher ist für diese Frauen der Gott das Gemüse.
Aber es gibt Schlimmeres.
Das verrückte Leben kann schon mit lauter unvorhersehbaren Katastrophen gepflastert sein, wie auf einer Baustelle.
Kevin versucht nach zwölf Monaten zu retten, was noch zu retten ist, und baut sein Lebensabschnitt immer wieder neu auf.
Aber Gefühle sind nicht so leicht zu reparieren.
Gefühle sind erst einmal kalt, flach, im „Arsch“.
Manchmal werden Gefühle auch von Dummen blockiert, und das kostet Kraft, um diese dummen Spaßbremsen zu beseitigen.
Motivation gehört zu Kevins Leben, um das Leben, sein Eigenes zu leben.
Aber auch die Meditation eignet sich für Kevin als Analyse auf gestaute Situationen oder für eine Fiktion auf ein wundervolles Erlebnis.
Interessant ist es auch, dass Kevin mal gelesen hat, dass 95 Prozent aller Frauen ihren Arsch zu dick finden, aber mindestens 66 Prozent sind trotzdem froh, dass sie ihn geheiratet haben.
„Es ist Ansichtssache, was Männer über ihre Ehe denken.“ glaubt Kevin. Plötzlich klingelt das Telefon.
Es klingelt.
Und klingelt.
Kevin unterbrach sein Denken über sein spektakuläres Leben, das Leben, das für ihn eine ständige Baustelle ist.
Nimmt sich schnell noch einen Schluck kalten Kaffee, schluckt, nimmt den Hörer ab.
„Ja“, sagte Kevin.
„Hallo Kevin!“, sagte eine männliche Stimme. „Ich bin's Gordon.“
„Was gibt es?“, fragte überraschend Kevin.
„Ich wollte nur wissen, ob für heute Abend alles klargeht und wir uns heute um 20 Uhr im Casino treffen“, antwortete Gordon S.
„Bruno, dass du noch mich anrufst, denn ich hätte heute unsere Verabredung total verschwitzt“, gesteht Kevin.
„Gut - Kevin, dann komm pünktlich“, antwortet Gordon mit einem lauten Lächeln, im Hörer zu hören.
Kevin legt den Hörer auf.
Kevin erwartet noch einen Geschäftsmann und schon klopft es vorsichtig an der Bürotür, die fast offen stand.
„Hey, Ron!“, begrüßt Kevin ihn mit Freude und erwartet. Du kommst aus München? “
Ron erwiderte nur kurz: „Ja.“
Kevin berichtete gleich mit einem fließenden Elan weiter: „Ich hatte dort mal eine wahnsinnige Zeit. „Eine gutaussehende Frau, charmant und interessiert hat sie mir Schwabing gezeigt und was sie noch zu bieten hatte.“
Ron grinst Kevin zu.
Kevin erwiderte das Grinsen mit einem Grinsen.
Das machen Männer so, wenn sie über Frauen reden.
Doch dann erzählte Ron eine Story mit einer Frau, die er erst vor Monaten kennenlernte: „Ich bin mit der falschen Frau abgestürzt.“ Sie war verheiratet, aber wie soll man das wissen? Frauen, die verheiratet sind, sind am anhänglichsten, und eine Ehering bei den Frauen kann man auch schlecht von den Modierungen unterscheiden. „Sie vermissen was in ihrer Ehe.“
„Das unmoralische Angebot?“, fragt sie, ohne eine Antwort zu bekommen, in den Raum. Ron erzählt weiter: „Und Singlefrauen rechnen erst deinen Kontostand nach, wenn sie mit dir ins Bett gehen.“
„Die Frauenwelt ist eine verkehrte Welt.“ Weiß ist hier bunt. Schwarz ist weiß und bunt. „Unrealistisch, für die Männerwelt“, meint Kevin. „Und während anderswo der Mensch einen Job hat, wie zum Beispiel die Männer, die immer noch konservativ als die Ernährer der Familie gelten und deshalb Mann und Frau gut miteinander auskommen.“ „Dagegen die anderen 95 Prozent, die arbeitslos sind.“
„Und wenn du das Mal zusammen analysierst“, fügt Ron weiter, „ist das unter den Menschen ein Nährboden für Gier, Gewalt und Gemeinheiten.“
„Auch was Partys angeht“, sagt Kevin, „kannst du dann bei den Spaßbremsen und depressiven, arroganten Arschlöchern vergessen.“
„Ja.“ sagt Ron, „Sie zerstören unsere Illusionen.“
Kevin: „Solltest du verheiratet sein, dann hast du als Mann das Problem: Man muss die ganze Zeit arbeiten, und das in einer Stadt, wo nicht dein Hauptwohnsitz ist.“ Du musst früh aufstehen und bis spät arbeiten. Warum soll man denken, dass deine Frau die Zeit monogam bleibt, wenn sie sagt: „Es tut mir leid, aber es liegt nicht an dir.“ Dieser Mann war da, als ich dich brauchte. „Die Karrieremenschen haben immer ein Risiko.“
„Ich gebe dir einen Rat.“, erwidert Ron, „Arbeite bis zum Umfallen!" lass dich nicht entmutigen! Es gibt immer einen neuen Tag. Heirate nicht, denn es, gibt immer eine neue Frau, um Spaß zu haben, und du bekommst dann auch was für deine Investition.
„Im Leben braucht man auch ein bisschen Glück.“, sagt Kevin.
„Was ist schon Glück?“, fragt Ron. Wenn sich eine Gelegenheit bietet, muss man auch darauf vorbereitet sein. Wir sollten nicht versagen. „Egal wie alt man ist, man studiert und lernt sein ganzes Leben.“
„Wie heißt es?“, erwidert Kevin. „Wissen ist Macht, nur nichts Wissen, das macht dich zum Vollidioten, dann bekommst du gerade noch einen Abschluss als Furzkissenimitator.“
Ron grinste Kevin zu und nickte mit dem Kopf.
„Rons, Loyalität ist mir sehr wichtig.“ Viele Leute haben mich hinter dem Rücken verraten und betrogen. Was bedeutet in der heutigen Zeit noch „Vertrauen“? Ich bin dann wütend und sauer. „Ich streiche sie einfach aus meinem Buch, aber vergessen tue ich nie“, sagte Kevin.
„Elefanten vergessen auch nie, das habe ich mal in einem Tierfilm gesehen“, sagt Ron.
Doch dann spricht Kevin wieder von den Frauen: „Jede Frau ist anders, wie das Wetter ist sie selbst. Ich vermisse die großen Momente mit einer Frau. „Mein Leben war einmal wie eine Achterbahnfahrt, doch heute schwimme ich auf dem Meer herum und komme nirgendwo an.“
Ron: „Man muss jeden Tag neugierig sein.“
Kevin mag den Frühling.
Der Frühling ist Testosteron.
Er mag kurze Röcke an den Frauen und weiße, vom Platzregen durchnässte Shirts.
Das Problem ist, wie prüde Frauen mit sich umgehen.
Die Wahrheit ist für Kevin: „Kein Mann hält eine Frau für sexy, wenn sie aussieht und riecht, als käme sie gerade aus der stinkenden Mülltonne oder aus dem dünstenden Komposthaufen.“ Das Testosteron verpufft und verunsichert Frauen und Männer. Nehmen wir die Liebe der Frauen, das wirkt wie Valium vorm Sex. Eine Frau sollte ihren Charakter nicht verstecken. Es gibt Frauen, die sind „Heiß“ und es gibt Frauen, die sind „Scheiß“. Viele Frauen verstehen diese Zusammenhänge nicht, Frauen, die auf dem Land/Dorf leben. Diese Landeier werden es nie kapieren. Aber Sie verstehen, wie sie das Kondom benutzen, um später in Ihrem Leben mindestens zehn Kinder zu gebären. Überfällt eine dicke, fette Frau einen Mann, fragt er sich: „Wo ist hier der Arsch, wo sind die Titten?“
Kevin würde eine Bildstörung haben und sich von diesem weiblichen Fleischproppen abwenden.
Als Kevin eine begabte Blondine mit Turnschuhen entgegen marschiert.
Schlank, Hintern gut und Gesicht o. k. und die Augen, ein Traum.
Da sehnte er sich plötzlich nach Buenos Aires.
Dort würde keine Frau in Turnschuhen durch die Innenstadt laufen.
Nur in Deutschland rechtfertigen Frauen das Tragen von Turnschuhen mit dem Bequemlichkeitsargument.
„Absurd!“, denkt sich Kevin. „Ich werde ja auch nicht gefragt, ob es bequem ist, sich mindestens jeden Tag zu rasieren oder eine Krawatte zu tragen.“ „Männer, also Kevin, tun es und freuen sich über das Lächeln der Frauen.“
Aber lächeln Frauen wirklich über die Rasur oder über die Krawatte des Mannes?
Kevin macht das Ganze traurig.
Denn er mag Frauen mit Stil, den er als solchen bei einer Frau erkennen kann.
Eine Frau denkt Kevin. Die meist gebundene Frau ist meist bereit, eine Nacht voller Leidenschaft zu erleben.
Auf einer Geschäftsreise nach London war Kevin zu einer Party eingeladen.
Glücklicherweise stand ein Kumpel auf der Gästeliste und schaffte es, Kevin als angebliches „Mitglied” einzuschleusen.
Denn als Mann sollte man immer „Mitglied“ laufen, sonst ist irgendetwas falsch bei der Geburt gelaufen.
Also: „Stop and go“.
So bat Kevin, eine gutaussehende und interessante Frau, am Ende der Party, um auf einen Drink an der Hotelbar mitzukommen.
Jetzt flackern Kevins Augen wieder.
Wie schwarze Feuer.
Natürlich landeten beide später in seinem Apartment, denn Kevin ist eine gute Partie für die Frau.
Diese Frau hatte auch einen Namen, sie hieß Linda.
Kaum fiel die Tür ins Schloss, rissen beide sich gewaltig und schnell die Kleider vom Leib.
So besoffen, wie beide waren?
Linda war richtig wild, gierig und geil nach Sex. Hemmungsloser nackter Sex, ohne Limit.
Dabei wollte Linda knallhart von hinten genommen werden.
Auch Linda war gebunden, sie war nur auf einen One-Night-Stand aus, kurz und schmerzlos.
Die Frauen haben Zeit für einen Seitensprung.
Von hinten greift Jenny Kevin in der Dusche durch seine Beine, um ihm seinen dicken, prall gefüllten Hodensack zu massieren.
Jenny sagt: „Es ist geil, wenn du mir mit deinen harten Schwanz mein kleines Arschloch durchfickst.“
Sie stellt sich splitternackt vor Kevin und lässt sich zunächst von der Dusche nass regnen und von mir sanft einseifen.
Plötzlich beugt sie sich nach vorn und zieht sich mit den Händen die Arschbacken auseinander, damit er mit meinem Schwanz in ihr Arschloch gleiten kann.
Es dauerte nur kurz, als sie zum Höhepunkt gekommen war.
Dabei stöhnten und schrien Jenny vor Geilheit so richtig auf.
Kevin konnte sich noch zurückhalten, um noch nicht seine Ladung Sperma loszuwerden.
Sie meinte, Kevin sollte weiter ihren Arsch besorgen, damit er zum Spritzen komme.
Sie will seine warme Sahne in ihren Arsch spüren, damit sie noch einmal kommen kann.
Sie waren sich ganz nah und innig und stöhnten vor Wohllust.
Plötzlich kam es über Kevin und er spritzte ihr die ganze Spermaflüssigkeit in ihr süßes Arschloch.
Sie zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und nahm ihn in den Mund, um den letzten Tropfen noch herauszulutschen.
Mit einer Handmassage und ihrem Mund erfuhr er so ein undefinierbares schönes Gefühl, der Leidenschaft und der Gefühle ihren Lauf zu lassen.
Die Sahne läuft aus ihrem Arschloch, an ihren Beinen herunter.
„Was für ein Gefühl ist das?“, fragte sie sich.
Am nächsten Tag, als Jenny von der Arbeit nach Hause kam, ließ sie sich erst einmal Badewasser rein.
Jenny liegt jetzt endlich in ihrer ersehnten heißen Badewanne, mit einem Duft von Lavendel und Rosenblättern. Plötzlich schießt ihr ein Gedanke durch den Kopf und fragt sich: „Was ist nur los?“
„Kannst du, Kevin, mir mal erklären, warum ein Koffer bei der Hinreise problemlos zugeht und bei der Rückreise aber aus allen Nähten platzt, obwohl ich nicht ein einziges Stück eingekauft habe?“ „Jenny“, fragte Jenny genervt beim Kofferpacken.
Kevin und Jenny haben sich im Reisebüro einen Flug nach Mauritius gebucht.
Dort erwartet sie ein Hotel im Stil eines mauritischen Dorfes, mit traditionellen Reetdachhäusern erbaut.
Die mit Liebe zum Detail eingerichtet wurden.
Trou aux Biches. Das Nest liegt an der Nordwestküste an einem circa 2 Kilometer langem weißen Sandstrand.
Der zu den schönsten der Insel zählt.
Kapitel 7
Mit dem Taxi erreichen Sie den quirligen Ort Grand Baie. Hier gibt es Geschäfte. Restaurants.
Auch ein Nachtleben. „Und warum gibt es für mich im Schlussverkauf nie Schuhe in Größe 38?“, fragte Jenny ihren Kevin. Kevin erwiderte: „Es handle sich sicherlich um das Gesetz der größten Schweinerei.“ Jenny war jetzt ziemlich verwirrt, denn auf solche Antwort war sie sicherlich nicht gefasst. Kevin fügte hinzu: „Anders ausgedrückt: Alles, was schiefgehen kann, geht schief.“
Wenn Jenny sich mit diesem pessimistischen Gedanken mal angefreundet hat, sieht sie die Welt plötzlich mit anderen Augen.
Dann rechnet Jenny gleich mit dem Schlimmsten.
Sie ist auch noch zufrieden, wenn es eintritt.
„Ich habe es ja gleich gesagt“, jammert Jenny nickend und freut sich, wenn sie Recht behalten hat.
Wenn dann ausnahmsweise doch mal etwas klappt, ist es umso schöner.
Ein Parkplatz vor dem Haus?
„Super!“, sagt Jenny.
Kein Regen trotz schlechtem Wetterbericht?
„Juchhuuu!“, jubelt Jenny lächelnd.
Der todschicke Bikini zum Sonderpreis in Ihrer Größe?
Für Jenny ist das Leben schön.
In Trou naux Biches.
Hier ist ein weißer Sandstrand.
Mindestens 2 Kilometer lang.
Echt.
Wirklich.
Natürlich an der Nordwestküste.
Einen quirligen Ort Grand Baie kann Jenny mit dem Taxi erreichen.
Es sind ja nur circa 10 Minuten, so sagte ein Page im Hotel.
Dort gibt es Geschäfte und Restaurants.
Und?
Auch ein Nachtleben.
Das exklusive Hotel, im Stil eines Dorfes, besticht vor allem durch seine Lage an einem traumhaften Strand.
Hier gibt es für Jenny angesagte Boutiquen.
Jenny kann sich unter sechs Restaurants aussuchen, wo sie etwas für ihr leibliches Wohl tun möchte.
Da gibt es das Hauptrestaurant.
Die A-la-carte-Restaurants.
Das internationale Restaurant.
Das Beach-Restaurant.
Das Thai-Restaurant.
Ein Restaurant mit indischer Küche.
Und ein Restaurant mit italienischen Gerichten.
Abends kann Jenny noch in eine Bar gehen, die sogar tagsüber noch geöffnet hat.
Dort soll es erfrischende tropische Cocktails geben, sagte ein Mann, der Jenny einladen wollte.
Doch sie lehnte dankend ab.
Die entscheidende und interessante Frage ist doch, was dieser Typ wirklich will.
Und was Jenny auch von diesen netten und gutaussehenden Typen erwartet.
Ist ein Glas halbvoll?
Oder?
Ist ein Glas halb leer?
Optimismus gilt für Jenny als Tugend.
Dennoch: Wenn Jenny nicht ständig das Gute erwartet, dann wird sie seltener enttäuscht.
Und wenn doch?
Dann bleibt Jenny immer noch das Vergnügen.
Natürlich ausgiebig über ihr schreckliches Schicksal zu klagen.
Auch wenn es völlig sinnlos ist.
Wie über Pleiten, Pech und Pannen zu lamentieren.
Die süße Jenny tut es trotzdem.
Sie schimpft über den schlechten Wetterbericht.
Über die unfähigen Politiker ohne Schulabschluss, aber mit einem Doktortitel.
Sie schimpft über die zu hohen Preise.
Und über das Leben im Allgemeinen und ihr persönliches Pech im Besonderen.
Aber wenn Jenny zwischendurch mal so richtig und ordentlich laut Dampf abgelassen hat, kann sie sich entspannt den neuen Widrigkeiten des Alltags zuwenden.
Zum Beispiel, wenn Jenny mit einem Typen gerade gefickt hat und er fragt: „Nah?“ Wie war ich heute?
Oder sie ist auf der Suche nach Ihrem neuen roten Stringtanga in der Waschmaschine.
Morgens im Hotel genießt Jenny ein reichhaltiges Frühstückbuffet.
Später will sie dann Wasserski fahren.
Jenny liebt Wasserski.
Morgen will sie Windsurfen gehen.
Dort hat sie schon einen Termin mit dem Surflehrer gemacht.
Heute, am späten Nachmittag, will Jenny aber noch ein wenig shoppen gehen und die Boutiquen ablaufen.
Jenny musste feststellen, dass die Leute hier sehr nett sind.
Sie geben Jenny sogar spannende Hinweise, wo es sich lohnt, sein Geld zu verpulvern.
„Jenny, flieg doch allein, denn du brauchst ein wenig Entspannung!“, sagte Kevin. „Ich habe noch viel zu tun und bin sowieso geschäftlich auf den Bahamas.“
Nun war eine Woche auf Mauritius vergangen und Jenny fühlte sich ziemlich einsam und verloren ohne Kevin.
Jenny beschloss, zurück nach Hause zu fliegen.
Wo Kevin sie schon erwartet.
Natürlich rief Kevin Jenny jeden Abend vor dem Schlafengehen an und wünschte ihr immer eine gute Nacht.
„Irgendwie hängt doch alles mit allem zusammen“, stellte Jenny plötzlich fest, als sie wieder zu Hause bei Kevin ist.
Kevin sah sie nur an.
Denn er war verwirrt, denn Sie tranken gerade eine Tasse Kaffee und er rauchte seine Zigarette.
Aber Jenny ließ sich nicht irritieren und erzählte weiter.
Sie nahm Kevin die Zigarette aus dem Mund und zog tief daran.
„Die Geburtenzahlen? Das Fernsehprogramm? Das Essen? Moral. „Die Bestechlichkeit mit der Macht.“
Kevin verstand nicht, was Jenny ihm damit sagen wollte.
Jenny konnte sich vorstellen, mit welcher heimlichen Lust sie etwas aufregendes Verbotenes anstellen könnte.
Und das mit viel Gefühl.
Splitternackt auf den Tisch liegen und sich mit Apfelschalen belegen lassen.
Es können auch Nudelreste sein, die vom Mittagstisch übrig geblieben waren.
Oder mit alten Zeitungen, die mit der wundervollen, politischen und unkorrekten Storypampe gefüllt sind.
Jenny gibt zu, dass sie diese versauten Dinge genießt.
Die Wahrheit ist eine völlig andere.
Eigentlich will sie ja nur ihr Fett absaugen lassen.
Am Bauch und an den Schenkeln.
Oder?
Frauen haben Depressionen.
Also hat Jenny auch Depressionen.
Denn sie will ja etwas.
Wenn Jenny im Schweiße ihres Angesichtes ihre Depressionen trennt, dann hat sie später keine Depression mehr.
Dann hat sie Migräne.
Wie Jenny schon sagte: „Irgendwie hängt alles mit allem zusammen.“ „Wie Fett absaugen, Depressionen und Migräne.“
Jenny holte sich das Fass Eis aus dem Kühlschrank und nahm den großen Löffel aus dem Schrank.
Setzte sich trotzig neben Kevin und machte sich an das Eis.
Kevin steckte sich eine weitere Zigarette an.
Früh morgens, gleich nach dem Aufstehen und nach dem überwältigen Fick mit Kevin, sieht Jenny auch nicht aus wie ein Model vom Laufsteg.
„Morgens sehe ich richtig durchgefickt aus, mit dem Samenerguss von Kevin in meinem Gesicht und so […]“, erzählt Jenny ihren sexgeilen Freundinnen.
Jenny sieht immer zuerst in den Spiegel, wenn sie das Badezimmer betreten hat und es immer noch aus ihrer nassen Votze tropft.
Aber auch Jenny denkt, was so alle Frauen auf der Welt von sich denken: dass sie eigentlich nicht gut aussehen.
Na gut.
Nicht alle.
Manche Frauen brauchen eben erst eine Menge Make-up.
Tolle Kleider.
Natürlich müssen sie auch einen Friseurbesuch machen, um mit ihrem schwulen Friseur Rico oder der Tunte Limo ihre gemachten Probleme auszudiskutieren.
Und manche Frauen sehen dann tatsächlich aus wie frisch aus der Konserve.
Die anderen Milliarden Frauen auf dem Erdball sehen nicht so aus.
Diese Frauen sehen aus wie bunte Blumen, die ihren speziellen, originellen Duft tragen.
Und für die meisten anderen Frauen ist das ein großes Problem.
Sie sind depressiv und sind zickig.
Erstaunlich daran ist, dass auch die aller schönsten Frauen – die, vor denen die Männer und so manche Frauen sich niederknien möchten, weil diese Frauen und Männer sie so toll finden – unzufrieden mit sich sind.
Neulich lag Jenny in der Sauna neben einer Frau, die fantastische Beine hatte.
Lang.
Schlank.
Mit einer wunderbar glatten, rasierten und gebräunten Haut.
Platzte Jenny fast vor Neid?
Eine andere Frau mit unrasierten Beinen versuchte ihre Beine zu verstecken.
Ganz vergeblich, denn diese sind nicht so schlank, lang und glatt und wurden schon von den anderen Frauen gesehen.
Natürlich kamen die nackten Frauen zum unmoralischen Lieblingsthema aller Frauen.
Zellulitis? Ja. Und da setzte sich diese vollschlanke Frau, die vor Adipositas protzte, doch tatsächlich auf. Sie kniff in ihre wunderbaren fetten Oberschenkel und posierte. „Schaut nur, was ich für eine Zellulitis habe!“, sagte sie. „Die Männer mögen jedes Gramm an mir.“ Die Frauen sahen sich an und lachten.
„Ich beneide Frauen, die dickes und lockiges Haar haben“, sagte eine Frau, die dünnes blondes Haar hatte. Ihr Haar ist immer platt und doof am Kopf.
Es klebt.
„In meinem Haar hält keine Frisur“, erzählte sie weiter, „es lässt sich auch von keinem Haarfesttiger stylen.“ „Da habe ich mich vom Friseur beraten lassen und jetzt soll eine kräftige Dauerwelle die Lösung aller Probleme sein.“
„Glauben Sie“, sagte eine andere Nackte in der Sauna, „ich hätte jemals eine einzige Frau erlebt, die mit ihrem dicken, naturgelockten Haar zufrieden gewesen wäre?“ Von Wegen. Ein erbärmliches Gejammer, wie unpraktisch solche Haare wären. „Wie schwer zu pflegen und zu frisieren?“
Und alle nackten und schwitzigen Frauen träumen in der Sauna…
Jenny sagte: „Ich glaube nicht, dass es eine einzige Frau auf dieser Welt gibt, die mit ihrem Aussehen wirklich zufrieden ist.“
Jede Frau hat etwas an sich auszusetzen.
Oft sind es gerade die vermeintlichen Schönheitsfehler.
Die aber ihre Männer an ihr lieben.
Eine kleine Zahnlücke.
Der etwas zu runde Arsch.
Der zu kleine oder zu große Busen.
Das Bäuchlein.
Das kecke Muttermal.
Die Abweichungen von der Norm sind es, die die Frauenwelt zu etwas Besonderem machen.
Der kleine Schönheitsfleck auf Ihrer Oberlippe wird zum Markenzeichen der schamlosen Weiblichkeit.
Und dabei haben schon manche Frauen überlebt, ob sie ihn sich wegoperieren lassen sollten.
Jenny hatte nach der Sauna noch eine Verabredung mit ihren Freundinnen in ihrem Café.
Dabei schlenderte sie noch schnell durch die Boutiquen.
Allzu häufig wird Schönheit mit Perfektion verwechselt.
Aber ist Perfektion langweilig?
Natürlich sind manche Frauen von der Natur besonders begünstigt.
Aber wirklich perfekt ist keine Frau.
„Und das ist gut so“, sagt Jenny ihren Freundinnen beim Kaffee und Kuchen.
So manche Frauen jammern und jammern und jammern, bis sie anderen Frauen und Männern auf die Nerven gehen.
„Frauen sollten lieber ihre Stärken betonen“, erzählt Jenny ihren Freundinnen, „und dabei sollten sie ihre Schwächen geschickt kaschieren.“
Jenny hat eine Leidenschaft für kurze Röcke.
Am liebsten trägt sie diesen auch ohne Tanga drunter.
Aber lange, enge Röcke trägt sie auch gern.
Gut geschnittene Jeans sollten ihre so tollen Beine nicht verstecken.
Eine Jeans sollte ihre schmale Taille betonen.
Frauen können unendlich viel wertvolle Lebenszeit damit verschwenden, unzufrieden mit sich selbst zu sein.
Sie haben schlechte Laune.
Natürlich kann die Frauenwelt viel fürs eigene Aussehen tun.
Auch für das Wohlbefinden.
Jenny und Kevin sahen am nächsten Morgen in ihr Briefkasten.
Kevin nahm einen Brief heraus, den sich Jenny sofort an sich nahm.
Die Anschrift war aus Dubai.
Ganz gedankenlos öffnete Jenny diesen merkwürdigen Brief.
Kevin wollte es jetzt genau wissen.
Jenny versuchte ihn zu lesen, denn der war auf Englisch. Es war Carl.
Carl ist ein Studienfreund aus Berlin gewesen.
Er hatte die Schnauze voll von Deutschland und wanderte aus.
Nach Dubai.
Natürlich lagen zwei Flugtickets bei und er hat beide nach Dubai eingeladen.
Jenny sprang vor Freude Kevin in die Arme.
Der Flug ging allerdings heute Abend schon los.
Das heißt, Jenny muss die Klamotten packen.
Kevin musste noch schnell ins Büro und hat seiner Sekretärin weitere Informationen gegeben.
Dubai?
Strand.
Sonne.
Dubai Beach.
Nach einem anstrengenden Flug endlich in Dubai angekommen.
Carl wartete schon auf Kevin mit seiner Frau Jenny.
Kevin hatte Carl schon seit einer Ewigkeit nicht gesehen.
Carl wurde ein Mann, der geschäftlich zu etwas gebracht hat.
Er hat Geld.
Er hat einen Sportwagen aus der Luxusklasse.
Er hat eine Frau.
Er hat zwei süße Töchter.
Irgendwie perfekt.
Allerdings hätte er das in Deutschland nie geschafft.
Es wäre auch nicht möglich gewesen.
„Die Sonne scheint herrlich“, erwähnte Jenny schüchtern.
Dubai Beach liegt direkt an einem feinsandigen, circa 900 Meter langen privaten Strandabschnitt des Jumeirah Beach und etwa 20 Kilometer vom Zentrum Dubais entfernt.
Nachdem sie im Hotel ihre Koffer auf ihre Zimmer abgestellt hatten, erreichten sie mit Carl in wenigen Minuten den Madinat Jumeirah Souk mit zahlreichen Geschäften.
Jenny und Kevin wollten eigentlich erst im Hotel eine frische Dusche nehmen und sich ein wenig von dem Flug entspannen.
Carl aber wollte mehr.
Party machen und mit Kevin und Jenny eine gute Zeit haben.
Denn Carl und Kevin haben sich Jahre nicht gesehen.
Sie haben vielleicht einmal telefoniert.
Jenny versuchte mit ihrem Englisch, sich mit Carls Frau Anna zu verständigen.
Aber das ist kein Problem gewesen, denn Anna konnte perfekt die deutsche Sprache.
Anna studierte in Deutschland.
Kevin und Anna wohnen in einem großen und geschmackvoll eingerichteten Zimmer mit Meerblick.
Sogar eine Badewanne war im Badezimmer, die Jenny auch gleich mit Wasser füllte.
Sie zog sich ihre Klamotten vom Leib.
Als Kevin bemerkte, dass Jenny in die Wanne stieg, folgte er ihr und machte sich nackig.
Jenny versank mit dem ganzen Körper in der Badewanne, und als sie wieder aus dem duftenden und warmen Wasser kam, überschwemmte sie fast das ganze Badezimmer.
Und Kevin ist auch schon nass.
Jenny hatte Spaß und lachte laut los.
Als Kevin mit in die Badewanne stieg, griff Jenny nach seinem besten Stück, das sich schon sehr hart in ihrer Hand anfühlte.
Kapitel 8
Jenny küsste seine harte Schwanzspitze, die steif aus dem Badewasser ragte.
Kevin küsste ihre Lippen.
Jenny war geil auf Kevin.
Am nächsten Morgen gab es ein reichhaltiges Buffet.
Später waren Carl, seine Frau und seine zwei Töchter erschienen.
Carl hatte vor, mit keinem Tennis zu spielen.
Anna wollte Jenny mit in die Sauna nehmen.
Klar kamen die Töchter mit in die Sauna.
Später gingen alle noch shoppen, und dabei wollte Carl Kevin und Jenny Dubai zeigen.
Das alles und noch viel mehr passierten in den nächsten Tagen.
Jenny hatte viel Spaß.
Kevin lernte von Carl, wie die Männerwelt in Dubai funktioniert.
Natürlich gab es täglich Mineralwasser auf ihren Zimmern.
Denn Jenny hatte immer eine Menge Durst.
Zum Abschied packten sie die Bademäntel aus dem Hotel in ihre Koffer.
Ein Souvenir. Genug Bewegung.
Vernünftiges Essen.
Geschickte Kleidung.
Ein positives Lebensgefühl.
All das trägt eine Menge bei gut auszusehen und für eine Menge innige Ausstrahlung. Jenny ist glücklich in diesem Moment. Augenblick.
Sie bereut es nicht, auf eine Badewanne verzichtet zu haben, als sie in diese Wohnung gezogen war.
Denn wer eine Badewanne hat, ist glücklich und zufrieden, denn so ein warmes Bad ist einfach wunderbar.
Es ist ein Genuss für die Haut und die Seele.
Denn wenn Jenny langsam, ganz langsam eintaucht in das warme, weiche, etwas parfümierte Wasser, dann scheint für sie die Zeit stehen zu bleiben.
Eine wohltuende Entspannung und ein beruhigendes Wohlbefinden bestimmen plötzlich Jennys Leben.
Für Jenny gehören cremende, duftende oder/und schäumende Zusätze zum Badevergnügen einfach dazu.
Wasser allein wäre alles andere für Jenny, aber kein Badevergnügen.
Jenny liebt es, in einer Wolke aus feinperligem Schaum zu baden. Sie benutzt gerne ein Badeöl. Das hochkonzentrierte Parfümöl verteilt sich gleichmäßig im Wasser.
Allerdings schäumt es meistens nicht.
Doch das stört Jenny nicht.
Mit geschlossenen Augen entspannt sie tief in sich und träumt von… Jenny träumt entspannt von einer Trauminsel. Irgendwo im indischen Ozean, wo herrlich tropische Temperaturen und weiße Sandstrände sind.
Sie träumt von einem Paradies.
Sie träumt von einer einzigartigen Inselwelt.
Das türkisblaue Wasser des indischen Ozeans umspült Jennys Füße.
Sie beobachtet, wie bunte kleine Fische in greifbarer Nähe ihre hektischen kleinen Kreise ziehen.
Plötzlich läuft Jenny mit einem lauten und fröhlichen Lachen aus dem Wasser, um sich bei 30 Grad im Schatten unter einer Palme am glitzernden Sandstrand zu legen.
Sie befindet sich allein mitten in der Weite des Ozeans.
Dennoch erinnerte sie sich an einen gewissen Robinson Crusoe. Jenny wusste aber nicht, wo sie diese Typen jetzt in ihrer Männergalerie stecken sollte.
Überall hörte sie ein Kreischen und Jenny kreischte auch.
Oder brüllte auch mit. Aber wie?
Wie ein Tier.
Dieses merkwürdige Tier kennt bloß keiner im Dschungel.
War das ein Löwe?
War das vielleicht ein Affe?
Oder was hat sich noch für ein Mensch auf dieser Insel abgesetzt?
Hier leben wohl keine Menschen.
Die Luft umhüllt Jenny wie ein nasses Tuch.
Wie auf Befehl schlagen jetzt seltsame Vögel Krach, von denen Jenny keinen einzigen sah.
Vielleicht wollten die Vögel auch nicht gesehen werden?
Es wird dunkel und gleich beginnt die Spätschicht für die Tiere.
Ein verschlungener Pfad führt Sie durch den dichten Dschungel.
Allein.
Sehr allein.
Ganz allein.
Allein mit Leoparden, Hyänen, Elefanten, Affen und vielen anderen Tieren im Dschungel, die Jenny aufmerksam und unbemerkt beobachtete.
Sie machte dennoch Bekanntschaften mit seltsamen und gewaltigen Baumriesen.
Nach der ersten Kurve steht sie vor einer Lichtung und starrt ins Nichts.
Bis sich ein schwarzer Umriss abzeichnet.
Zwei Augen, eine Pfote, die ins Wasser patscht.
Eine Fischkatze auf Beutezug. Nebenan flitzt eine aufgeregte Warzenschweinbande quiekend aus dem Teich ins Gebüsch.
Von Weitem hört sie das Heulen von Hyänen und das Gebrüll von Löwen.
Jenny wollte laufen, laufen, einfach weglaufen.
Sie hat es mit der Angst zu tun. Jenny bekam „Schiss“.
„Ich rede mir Mut zu!“, dachte Jenny. „Ich habe keine Angst, denn wenn die Bestien mir nichts tun, dann tue ich Ihnen auch nichts.“
Jenny hat Respekt vor Tieren. Aber sie hätte die Tiere lieber im Zoo, im Tierpark oder im Zirkus.
Und jetzt?
Nun, lauern die Bestien um sie herum, wie ausgewiesene Fleischfresser, die sie nicht einmal sehen kann.
Irgendetwas kramt im Unterholz und die werfen etwas in das Gehege.
Jenny ist eine ungewöhnliche wie lebenslustige Frau, sagten ihre Freunde.
Ihr Vater, dem sie Ihren Namen verdankt, hatte es wohl schon geahnt.
Als er überraschend erfuhr, dass er Vater eines Mädchens würde.
Da wurde ihm sofort klar: „Meine Tochter wird Jenny heißen.“
Mit 16 Jahren kam sie das erste Mal mit dem Modegeschäft in Berührung.
Wenn auch widerwillig.
Dann machte eine Model-Agentur von Jenny Castingfotos.
Zur Zeit war sie Model, weiß Gott, nicht ihr Traumjob.
Aber ihr Talent zum Modeln wurde schnell erkannt und man bot Jenny einen Modellvertrag an.
So lief sie dann über Laufstege von bedeutenden internationalen Modedesignern.
Und das mit sehr großem Erfolg.
Sodass schnell weitere Angebote kamen.
Zum Glück hatte bis dahin auch Jenny ihre Liebe zum Modeln erkannt.
Die Eltern legten Jenny bei diesem Laufsteg zum Modeln keine Steine in den Weg.
Dabei hatte Jenny parallel ein ganz normales Schülerleben und mit ihren Eltern hatte sie einen Deal: Jenny durfte so viel modeln, wie sie wollte.
Denn, Jennys Eltern wollten nur, dass beim Abitur eine Zwei vor dem Komma steht.
Jenny ist frech und stur.
Wie ihre Eltern und ihre Freunde sie kennen.
Jenny rennt nicht gerade immer jedem Trend hinterher.
Sie macht ihr eigenes rasantes und originelles Ding.
Jenny bleibt in ihrem Charakter immer witzig, dennoch glaubhaft.
Sie hat ein gesundes Selbstbewusstsein und riskiert jede freche und kesse Lippe.
Während sie manchmal auch eine burschikose Einzelgängerin ist, genervt von jedem, der ihr auf den Sack geht, dennoch bedeutet die Familie für Jenny viel.
Auch wenn sie bis heute schon viel erreicht hat. Über ihr Alter schweigt sie lieber, sie ist immer noch glücklich.
Glaubt Jenny.
Selbstverständlich.
Für die Zukunft macht sie sich keine Gedanken.
Welcher zukunftsorientierte Mensch ohne einen Plan macht das schon?
Jenny ist ein Zufallsmensch, wie eine Wolke, ein Regenschauer oder ein Sonnenstrahl.
Sie ist der Meinung, sich vom Leben treiben zu lassen. Ihr Ziel ist es, einfach glücklich zu sein.
„Ist das nicht ein verdammt guter Plan?“ „Oh“, schreit sie laut in den Dschungel.
Muss Jenny als moderne Frau hier auf dieser verkackten Insel hausen?
Gibt es denn hier noch ein menschliches Leben?
Nur keine Männer, denn von denen habe ich erst einmal die Schnauze voll.
Jenny macht sich jetzt Gedanken, dass sie jetzt mit Frauen schlafen muss, wenn hier keine süßen Männer sind.
Jenny hat eben noch keine Erfahrungen mit Frauen gemacht. Gemeint sind die lesbischen Erfahrungen, die fast schon jede fünfte Frau gemacht haben soll.
Eine Lesbe, die zarter, weicher, runder, weniger als ein alter oder auch junger Baum ist, ist dennoch nicht so unerschütterlich.
„Ist es so, oder scheint es nur so?“, fragt sich Jenny. Dass, wenn Frauen die Frauen küssen, lesbische Liebe en vogue ist.
„Bin ich out, wenn ich noch keine Frau hatte?“, fragte sich Jenny.
Manchmal haben Frauen wie Jenny es im Leben einfach besser.
Auch wenn Kevin, der Mann ihres Herzens, zauberhafter Weise selbst nach jenen Nächten behauptet: Jenny würde ihm ungeschminkt am allerbesten gefallen.
Dieses gemachte Kompliment von Kevin, das Jenny ebenso entzückend wie unglaublich findet und das mal wieder beweist, das Liebe blind macht.
Mit dem richtigen Make-up, das Jenny auf dieser verlassenen Insel nicht bieten kann, könnte sie sonst, je nach Lust und Laune, in die verschiedensten Rollen schlüpfen.
Dabei helfen ihr die liebsten Komplizen der Kosmetik.
Schon als kleines, verwöhntes und zickiges Mädchen wusste sie um die Faszination von Tiegeln und Töpfen, Tuben und Dosen.
Jenny kann trotzdem ganz natürlich sein, was sie auf der Insel bevorzugt.
Denn eine dunkle Sonnenbrille hat sie in ihrem unmoralischen Traum nicht.
„Sie kann sich vorstellen, dass ihre Anwesenheit hier etwa so willkommen ist wie eine Prinzessin in einem Bordell“, schreit sie in den Dschungel und bekommt auch ein lautes Geschrei von den Dschungeltieren zurück.
Die Geheimnisse der Insel entdecken, ist eine Sache. Sicherstellen, dass diese Geheimnisse weise und angemessen genutzt werden, eine ganz andere.
Jenny hat die ganze Zeit das verdammte Gefühl, sie müsse irgendwann ihre Existenz rechtfertigen.
Jetzt, wo sie hier steht, fragt sie sich, ob sie überhaupt etwas sagen oder laut denken soll.
Im Augenblick, als sich Jenny fragwürdige Gedanken macht, versammeln sich die Affen aus dem Dschungel etwas entfernt und beobachten sie mit neugierigem Interesse.
Drei Schimpansen plaudern aus dem Nähkästchen, denn sie und die anderen Bewohner aus dem Dschungel haben Jenny schon vor Tagen bemerkt.
Ein merkwürdiges und unbekanntes Wesen mit langen blonden Haaren und vor dem Körper zwei Höckern.
Das haben die Affen und andere Tiere aus dem Dschungel noch nicht gesehen.
Ein paar Vermutungen – eine Prise Halbwahrheit gaben die Schimpansen von sich.
Und schon brodelt in der Klatschküche das schärfste Gerücht. Die Schimpansen wissen ja nichts Genaues.
Plötzlich gesellen sich fünf Langohren dazu.
Die Schimpansen ahnen, was gleich kommen wird.
Die Langohren sind wie die Schimpansen neugierig, was das für ein seltsames Wesen ist, das so merkwürdige Töne von sich gibt.
Von diesen gewaltigen und kreischenden Tönen hatte Jenny ja genug von sich gegeben.
Und dann waren diese auch so laut, dass eigentlich niemand der Dschungelbewohner diese überhört haben könnte.
Solange die Tiere in dieser Geschichte vorkommen, finden Sie es durchaus spannend.
Denn das ungewöhnliche und eigenartige Wesen hatte ziemlich viel Unruhe im Buschfunk gegeben, ohne sich groß um weitere Ereignisse zu kümmern, oder ob sie wahr oder glatt erfunden sind.
Denn Jenny ist am Anfang ein Wesen des Gerüchts von den Dschungelbewohnern.
Es ist eine reine Spekulation der Dschungelbewohner, entstanden durch die Äußerungen anderer der geschwätzigen Vögel, wie den gesprächigen Papageien auf dem Ast.
Angereichert mit stechenden Beobachtungen, verfeinert und gewürzt mit einem Priese der Fantasie.
Klassische Zutaten der „Gerüchteküche“, was eigentlich nur den Menschen, den Homo sapiens, bekannt ist.
Wird zum Beispiel angewendet in Politik und Medien.
Manche fiktive Gerüchte machen richtig Spaß, das haben die Dschungelbewohner erkannt. So bleibt die Konversation untereinander am Leben.
Klatsch und Tratsch aus der bunten Inselwelt.
Der Elefant Bobo und die Dschungelmaus Stupsi haben ein leidenschaftliches Verhältnis?
Die Hyäne Keks soll schwul sein?
Wussten die anderen es nur!
Genüsslich wird das Privatleben von den Killerameisen seziert. Das ist dann ein bisschen so, als säßen sie bei ihnen zu Hause bei einer Flasche Bananennektar auf dem Sofa.
Und merkten ungeahnt: „Huch, bei denen stimmt ja auch nicht alles…“
Irgendwie beruhigend.
Und harmlos?
Wirklich harmlos?
Ein vermeintliches Geheimnis wird geteilt, bis es keins mehr ist, wie das Geheimnis mit Jenny.
Eine sympathische Gemeinschaft entsteht, verbunden durch Schadenfreude oder moralische Entrüstung.
Auch Vorurteile der Dschungelbewohner und Klischees sind oft der Motor von unglaubwürdigen Gerüchten.
Sie bringen aber überwältige Stimmung in den ganzen Haufen Lebenden auf der Insel.
Klar, aber alle Dschungelbewohner warten ungeduldig auf die Bestätigung der spektakulären Vorurteile, dass sie zur Wahrheit werden.
Es kommt aber auch vor, dass es deprimierte und selbst mitleidende Dschungelbewohner gibt, die Gerüchte aus Bösartigkeit in die Welt setzen, um jemandem zu schaden.
Aus Rache, etwa aus Neid und Gier oder nach einer Trennung. Manchmal auch nur aus Gedankenlosigkeit und um sich interessant zu machen.
In den Bäumen im dichten Geäst geben ein paar sonderbare Vögel das typische arrogante Gebälke. Anderes buntes Gefieder gibt sein nerviges, lautes Gezwitscher.
Jeder von Ihnen will eben beachtet werden.
Bei den Menschen würde einer jeder behaupten: „Zickenalarm”. Dazu gehören auch die Männer, die ihre fragwürdige Männlichkeit zum Ausdruck, brunftig ausdrücken müssen.
Die Menschen diskutieren dann über Machos und über die verzweifelten und depressiven Emanzen.
Plötzlich ein lautes Rascheln aus dem Busch.
Es ist „Black Cat“, der Panter.
Er läuft langsam, ganz langsam am Fuß von Jenny entlang.
Sie zitterte vor Aufregung am ganzen Körper.
Jeder im Dschungel hörte es, so laut klapperten ihre zarten Knochen.
Jenny hielt den Atem an und fing nicht einmal an zu schreien.
Schreien, laut schreien, das, was Jenny in ihrem Leben immer besser kann.
Auf einmal entdeckt der Panter mit seinen scharfen Katzenaugen etwas.
Etwas?
Black Cat beschnuppert Jenny, was wenig in den Dschungel passt.
Ein unbekanntes Etwas, etwas, was am ganzen nackten Körper zittert, und die beiden Brüste wackelten wie die Kokosnüsse auf der Palme.
Black Cat schleicht sich vorsichtig näher an Jenny heran.
Jenny roch wie die jämmerliche Angst eines gewaltigen Stinktiers.
Black Cat ist erstaunt.
Er leckt und schnuppert Jenny langsam und vorsichtig zwischen ihren Beinen.
Ihr ganzer nackter Körper glühte vor Angst und Erregung.
Aber es kitzelte ihr auch sehr, dass sie laut los kichert.
„Was soll ich denn nur tun?“, fragte sie sich und betrachtete sich den neugierigen Panter.
Jenny bemerkt die Affen, die in einer Höhe in der Nähe die Situation beobachteten.
Affen, die sie noch nicht einmal im Zoo gesehen hatte.
Dabei sind die Neuweltaffen, wie Kapuzineraffen, Klammeraffen (Geoffroy) und die Krallenaffen (Lisztäffchen).
Dann sehen welche aus wie ein Hund, die Altweltaffen.
Altweltaffen, auch die Hundsaffen genannt, wie Magot – auch Macaca sylvana. Dann sitzen ein paar grüne Meerkatzen und ein paar Mantelpaviane dabei.
Unter den Altweltaffen zählen auch die Menschenaffen, die viel Ähnlichkeit mit den bösen, schrecklichen Schwiegereltern haben, so denkt Jenny.
Es sind die Gorillas, der orangefarbene Utan und die lauten Schimpansen.
Die Nummer eins unter den melodischen Affen sind die Gibbons. Sie singen im Duett.
Aber die Brüllaffen, die brüllen wenigstens einmal am Tag, und das ohne Tonleiter.
Ein Horror für Komponisten und Musikproduzenten.
Doch Black Cat lässt sich von dem nervigen Gebrülle der Affen nicht ablenken: Er analysierte interessiert Jennys ganzen nackten Körper und sie akzeptierte es.
Alles war plötzlich so friedlich.
Die Ruhe vor dem Sturm?
Aber wer wollte das von den Anwesenden schon wissen? Die Affen lächelten liebevoll Jenny zu.
Aber auch anders. Wie? Mal Jenny fragen! Oder? Jenny ist nur mit sich selbst beschäftigt, so dass sie die Reaktionen und rasanten Aktionen nicht bemerkt hat.
Jenny glaubt mit geschlossenen Augen, die Affen würden sich um sie kümmern.
Der orangefarbene Utan Sam fletscht seine dicken roten Lippen und steckt seine lange Zunge ihr zu.
Darüber lächelte Jenny nur.
Die Affen gaben Jenny den Namen „Weiße Katze“.
Weil der Panter ihr nichts getan hat und Jenny in seinem Revier akzeptiert.
Die Zeit verging und die „Weiße Katze“ ähnelt sich überhaupt nicht den Affen. Lernte aber die Sprache der Tiere und sie lernte auch, wie die Affen ficken.
Den natürlichen und freien Sex.
Bald konnte Jenny so schnell laufen wie ein Gepard und sich wie die anderen Affen mit dem Fuß hinter dem Ohr kratzen.
Kapitel 9
Jenny übte sogar, sich auf den Rücken zu werfen und den Toten zu mimen.
Die Aktion war aber für Jenny eine leichte Übung, denn das machte und konnte sie schon in einem anderen verkackten Leben – bei ihren Männern mit den kurzen wie langen Schwänzen.
Eines langweiligen Tages, an einem verregneten Tag, verbreitet sich eine schlechte Nachricht.
Eine schnelle, schlechte Nachricht verbreitet sich durch den ganzen nassen Dschungel.
! ! ! - Shaka, der Große.
Ein Macho?
Der Starke.
Der Ausdauernde?
Der von allen Tieren gefürchtete riesige Tiger hatte gehört, dass ein fremdes Wesen bei den Affen lebt, und er wollte sie nur mal besuchen.
Denn Shaka, der Tiger, trotzt vor Neugier und Entschlossenheit.
Die Affen mussten schnell handeln, um die „Weiße Katze“ Jenny vor göttlichen Gefahren zu schützen.
So trafen sich die entschlossenen und mutigen Tiere aus dem Dschungel in der nächsten herrlichen Vollmondnacht auf dem hohen Felsen und beraten sich über die schreckliche Situation.
Der Panter kam auch dazu, wie aus dem Nichts, wie ein Schatten. Obwohl sich der Panter aus allen Demos im Dschungel heraus hielt.
Er hat seine eigenen Gesetze.
Strenge Gesetze des Überlebens.
„Die „Weiße Katze“ darf nicht länger hier bleiben. „Sie ist nicht mehr sicher“, sagte ein Gorillamännchen aus der Menge.
„Aber wo soll sie hingehen?", fragte ein Gorillaweibchen ängstlich und besorgt. „Sie hat doch nur uns.”
Jenny wehrt sich, natürlich in der Sprache der Menschen, die keine von den Dschungelbewohnern verstehen konnte.
Dafür schrie sie laut, in einem unentdeckten Sprachakkord.
Jenny nervte sich selbst und verstand selber nichts von dem, was die Tiere ihr mitteilen wollten.
Aber, in diesem Augenblick wollte sie nur weg.
Doch wie geschickt: Jenny übe eine Wurzel und wurde jetzt erst recht wütend, sauer und zickig.
Das kannten die Dschungelbewohner von Jenny, ihrem „Weißen Tiger“, noch nicht.
Sie erklärte den Dschungelbewohnern, dass Frauen geboren sind, um zu zerstören.
Sie lieben alles, wie ihre Küche, ihren Hund, der jeden Takt angesagt haben muss, die eigenwillige Katze und das Erbe, wenn der Mann tot ist.
Vorher melken sie ihre Männer finanziell und das, was er noch hat, aus.
Frauen lügen und wollen belogen werden, was natürlich keine von ihnen zugeben wird.
Dann gibt es Frauen, die mit dem Mann schlafen, Sex haben wollen, aber nur, wenn sie dabei auf den Rücken liegen dürfen. Dann gibt es unersättliche Frauen, die das Geld ihres Mannes wollen und dafür sogar die Beine breit machen und mit ihm ficken. Frauen zerstören dem Mann sein Leben, wenn sie nicht das bekommen, was sie wollen, zum Beispiel den schönsten Arsch der Welt.
Die Paviane betrachten entsetzt ihren roten Arsch, worauf sie selbst stolz sind.
„Es gibt Frauen“, schrie Jenny. Sie sehen aus wie Engel, tödlich oder mit einem Hilfssyndrom.
Dann gibt es Frauen in meiner Welt. Sie sehen aus wie eine Mülltonne und haben den zerfetzten Arsch der Welt, sie stinken wie ein Komposthaufen.
Alle Dschungelbewohner sahen sich an und fragten sich: „Was ist jetzt ein Komposthaufen?“
Der Panter lief vor Aufregung hin und her.
Das, was Jenny von sich losgelassen hatte, interessierte ihn überhaupt nicht, denn er verstand kein einziges Wort.
Die sieben Meter lange muskuläre Schlange Würgili entdeckt die einzige Astgabel in demselben Baum von den kleinen Äffchen Rudi und Popi, die dann auch sofort so ein lautes Geschrei von sich gaben, dass fast jede im Dschungel fast Taub davon wurde. Sie flüchteten schnell wie ein Blitz.
Doch unbekümmert schob sich die Schlange Würgili behutsam auf die Astgabel voran.
In der Zwischenzeit nickte Jenny ein, doch plötzlich erschrak sie durch den Krach auf.
Und?
Jenny schrie so laut, dass die Schlange von dem lauten Schrei fast erstarrte.
„Hau ab!“, schrie Jenny der Schlange Würgili zu „… und lass uns in Ruhe!“
„Keine Angst, Süße“, zischt Würgili lächelnd, „Ich habe schon gespeist, lecker.“
Und dann, dann starrte Jenny die Schlange ängstlich an, direkt in die großen, giftigen Augen.
Die Schlange wurde ganz sonderbar zu mute.
„Ist es Hypnose?“ „Oder kommt noch die Hypnose?“, fragte sich Würgili die mutige Schlange.
Gerade rechtzeitig, als die Schlange Jenny liebevoll umarmen wollte, versetzte der Panter der Schlange einen kräftigen Hieb mit den scharfen Krallen.
Die Schlange brach enttäuscht, erschrocken und mit großen Schmerzen am ganzen langen Leib ihr Vorhaben ab.
Sie schlängelt sich wütend davon und zischte: „Kann man sssssisch in diesem Dschungel nicht einmal amüssieren? Was ist das für ein laaaaangweiliges Leben?“
„Siehst du „Weiße Katze“, der Dschungel für dich einfach zu gefährlich?“, riefen die besorgten Affen und setzten sich zu Jenny herum.
„Der gefährliche Tiger und jetzt die würgende Schlange, die Jenny probieren und schmackhaft machen wollten“, jammerten zwei alte Papageien auf dem Ast.
Aber Jenny war sich sicher: Einer kann mich nur zum Fressen gern haben. Und der wird sich den Appetit verderben.
Jenny faste sich den ganzen Mut zusammen und mutig schleicht sie sich ganz früh morgens in den Dschungel davon.
Alle anderen Tiere schliefen schon.
Bald hörte Jenny auf dem Dschungelpfad eine brummige und fröhliche Stimme: „Dubi dubi dubidu, dubi dubidi.“
Sie ging neugierig und ohne Hemmungen und jede Angst den stimmungsvollen Klängen nach und sah Brummi.
Einen großen, sehr großen, glücklichen und freundlichen Bär, wie Jenny feststellen musste.
Der Bär Brummi ist in bester Gutenmorgenlaune.
Wie in einem fantastischen Märchen wurden Brummi und Jenny, die „Weiße Katze“, gute Freunde.
Brummi brachte erst einmal Jenny bei, wie sie mit ihm tanzen sollte.
Das Brüllen und Schreien überließ Brummi lieber Jenny.
Denn das Brüllen und Schreien im Dschungel konnte Jenny am besten. Das hat sich auch im Dschungel herumgesprochen.
Jenny genießte die Momente mit dem Bär und Jenny war glücklich.
Plötzlich entdeckte Jenny einen Fluss und lief hinein. Sie spritzte mit ihren Händen und sie schlug mit den Füßen hohe Wasserwellen. Jenny schwimmt auch gern und ließ sich vom Wasser auf den Rücken treiben.
Natürlich wurde sie von den Dschungelbewohnern in der Nähe entdeckt und beobachtet.
Die neugierigen und lauten Affen kreischten aufgeregt und zeigten auf das Krokodil Schnappi.
Noch nie hatte das Krokodil Schnappi einen Menschen gesehen, auch nicht mit solchen großen Bergen am Körper hängen.
Und bevor Jenny wusste, wie ihr geschah und mit den Gedanken im Paradies, wurde sie von starken behaarten Händen an den nackten, zarten Füßen gepackt und in die Luft gezerrt.
Hoch über den Fluss.
Jenny schrie und konnte sich gerade noch an einer langen Liane einfangen und rangelt sich auf das Geäst eines Baumes.
Die Affen, die inzwischen anwesend waren, um Jenny, ihrer „Weißen Katze“, zu helfen, brachten sie zum Lagerplatz zurück.
Ihr König des Dschungels, King Bodo bei den Affen, betrachtete aufmerksam und analytisch Jenny von Kopf bis Fuß und wieder von Fuß bis zum Kopf.
Dabei betrachtete er ihre nackte Muschi und ihre beiden vollen, dicken Brüste sehr gründlich.
Es ist bei den Affen normal, dass sie jede Stelle bei dem anderen Geschlecht betrachten.
Ja, auch die Weiberaffen tun es, sie belecken ihre Männer am Arsch.
King Bodo kratzt sich am Kopf.
„Jenny, die „Weiße Katze“ sieht ein bisschen aus wie ein vollrasiertes Affenweib.“, dachte King Bodo.
Natürlich verstand Jenny, was sich die Affen flüsterten, was King Bodo laut dachte.
„Ich bin keine Affenfrau!“, protestierte sie und schrie vor Wut und Unverständnis. „Ich bin eine Frau, ein Mensch.“ Ein Weib.
Doch King Bodo ließ sich nicht von Jennys lauten Geballze beeindrucken und stopfte ihr zwei geschälte Bananen in den großen, vorlauten Mund.
Jenny wurde wütend. Sehr wütend.
Der Bodo, King Bodo, stellte laut fest und verkündete: „Jenny, jetzt bist du eine Affenfrau, ein Weib, ein geiles Weib.“ Und King Bodo grinste übers ganze Gesicht.
Alle Affen jubelten laut.
Sogar die Vögel interessierten sich laut dafür.
Aber keine der Dschungelfreunde konnte ein kreischendes Wort verstehen.
Und das ist gut so.
Der ahnungslose Bär war den lauten Affenschreien gefolgt.
Denn die Affen verschwanden ja, ohne eine Nachricht über Jenny zu hinterlassen, aus seinem Revier.
Der Bär Brummi verschwand hinter einer Buschpalme und beobachtete die Meute Affen.
„Sie wollen eine geile Affenlady aus mir machen“, stellte Jenny jetzt auch schon fest.
King Bodo verkündete, dass alle Affen im Dschungel gleich sind, und Jenny gehört dazu.
Doch Jenny ist eine andere Spezi, denn sie ist nicht behaart am ganzen Körper.
Nur auf dem Kopf hat sie langes blondes Haar. Was King Bodo beeindruckte. Jenny roch auch ganz anders.
Einfach anders.
„Weiße Katze?“ Eine andere Tiergattung, Art von den wilden Affen, aus einer anderen und noch unbekannten Kultur?
Aber so zahm ist Jenny auch nicht, wenn sie mal etwas nicht verstanden hat.
Denn dann ließ sie so richtig die wilde Katze aus sich heraus.
King Bodo ist sehr neugierig unter den Affen.
Klar, sonst wäre er nicht der King, King Bodo.
Jenny ist sehr eigenwillig und rannte in den Dschungel.
Natürlich hatte sie großes Glück und lief genau auf das Versteck vom gefährlichen und gefräßigen Tiger zu.
Ohne es zu ahnen.
So ist Jenny und so war Jenny.
Einfach durch die Wand, egal was kommt.
Oder nicht kommt.
Plötzlich stand der große, starke Tiger vor ihr.
Der Tiger knurrte. „Ah, da bist du ja endlich!“, grollte der Tiger. „Ich habe schon auf dich gewartet.“
Jenny zeigte ihre Angst nicht, hätte zwar schon in ihre Designerhose gepinkelt.
Wenn sie eine anhat.
Vielleicht wollte sie auch nur schreien.
Laut los schreien.
Aber kein Ton kam aus ihr aus dem Mund.
Nicht mal ein kleines Piep, oder Piepchen.
Jenny sammelte ihre ganzen Gefühle und stellte sich ganz frech und kämpferisch mit verschränkten Armen vor den Tiger.
Das kannte der Tiger nicht von seinen Dschungelbewohnern, dass Jenny, die „Weiße Katze“, sich so aufpustet.
Der Tiger war/ist verwirrt.
„Hier im Dschungel haben alle Angst vor mir, das sag ich dir mal“, sagt der Tiger drohend.
„Ich habe aber keine Angst vor dir, du Nusche“, beharrte lächelnd Jenny.
Der Tiger fauchte verwirrt und verschwand einfach, als Jenny sich nach dem Weg mit den Blicken zurück erkundet hat.
Sie geht ein Stück, als plötzlich der Bär vor ihr steht.
„Bin ich froh, dass dir nachts nichts passiert ist?“, sagte der Bär.
Aber das dachte die ganze Zeit Jenny von sich selbst, als sie dem Tiger begegnet war.
Jenny war weggelaufen.
Einfach so.
Doch nach diesem langen, aufregenden Tag und der rasanten Begegnung mit dem gefürchteten Tiger, war sie sehr müde geworden.
Am nächsten frühen Morgen hörte Jenny ein Singen und ging neugierig dem Gesang nach.
Am Flussufer kniete ein junger Mann, der splitternackt im Fluss badet.
„Das ist Ritchi“, plapperten die Papageien vom Ast zu Jenny. Er sieht fast genauso aus wie du, Jenny. „Ihm fehlen die beiden Höcker vorn.“
Jenny ist erstaunt und überrascht, denn sie hat damit nicht gerechnet, dass ein weiterer Mensch in ihrem Traum ist oder vorkommen wird.
Es ist fast wie bei Adam und Eva im Dschungel oder Tarzan und Jean im Urwald.
Hoffentlich kommt nicht die böse Schlange wieder, dann haben wir wieder das große Problem zwischen Männern und Frauen.
Die Affen stellten fest, dass Ritchi eine Liane zwischen den Beinen hat.
Im selben Moment kommt es einem Schimpansenpärchen über sich, und es befriedigt sich vor allen anderen Dschungelbewohnern. Sie fickten schnell, aber es war gut für Sie. Sex, jetzt und hier.
Das nennt man auch Stressabbau bei den Affen.
„Ich möchte mir dieses Tier aus der Nähe ansehen“, sagte Jenny, ihre „Weiße Katze“, zu den Affen.
Ritchi hörte das Knacken der Zweige und war auf alles gefasst. Jenny lächelte neugierig und näherte sich immer dichter zu Ritchi.
Vor langer, langer, langer, lange, langer, langer hatte Ritchi es irgendwann zu bescheidenem Ansehen im Dschungel gebracht. Seitdem nannten ihn die Dschungelbewohner Ritchi, manchmal auch Zorro, der Fuchs.
Obwohl er nie etwas gemacht hat, auch nicht gekämpft, glaubten die Dschungelbewohner.
Es ging unter den Dschungelbewohnern das Gerücht um, nach dem Ritchi das gefährliche Nashorn an den Hörnern und Ohren zu Boden gerungen haben soll.
Doch jetzt, nachdem er splitternackt vor Jenny stand, bezweifelten sie das, denn er war klein wie ein Zwerg zwischen den Beinen. Sein Körper allerdings war drahtig.
Und sein langes schwarzes Haar hing ihm über die muskulöse Schulter.
Seine Sprache war nicht lupenrein, denn er sprach fast nichts.
Aber von Kontrolle verstand er etwas.
„Du bist die „Weiße Katze“, die dies so viel Aufregung im Dschungel gebracht hat.“, sagte er plötzlich und warf ihr einen unbedeutenden Blick zu.
Dennoch war er einer dieser Männer, die Frauen nur angucken müssen, und schon wird Frau feucht im Schoß.
Da macht es auch nichts aus, wenn er eine Menge Schwachsinn erzählt.
Jenny war einfach geil und sonst gar nichts.
Sie rieb ihre Schenkel hin und her, so rieb sie schon die Schamlippen und erfasste auch ab und zu die mit Blut geschwollenen Kitzler. Sprechen konnte Jenny jetzt sowieso nicht.
„Schreien die Frauen immer so, wo du herkommst?“, fragte Ritchi. Jenny schwieg, denn dieses Gequatsche machte sie ganz nervös.
Ritchi grinste schelmisch.
Dann schnappte er Jenny und trieb es mit ihr ganz wild im weichen Sand.
Er krallte sich fest an Jennys Hintern.
Sie schrie vor Gier und Geilheit.
Ritchi fährt mit seiner rauen Zunge über Jennys erregten Brüste.
Die Hitze in Ritchis Lenden sprang wie ein Blitzschlag auf Jenny über, als wäre der Mann elektrisch geladen.
Und als Jenny kam, glaubte sie, in der weiten Ferne so etwas wie einen gewaltigen Applaus zu hören.
Ein Publikum von depressiven Emanzen und männerhassenden Frauen jubelte Jenny zu, weil Jenny Ritchi nach allen Regeln der Kunst erlegt hat.
Es kann auch andersherum gewesen sein.
Aber das interessierte zum Schluss schon keinen Anwesenden mehr.
Als auch Ritchi fertig war, sagte Jenny: „Das nächste Mal, mein Lieber, darf ich dich als Erstes überrollen.“ Jenny beugte sich mit gespreizten Beinen nach vorn und streckte ihren prächtigen Arsch ihm mitten ins Gesicht.
Zwei vollkommene Backen.
Blieb also nur, dass sich Ritchi um den Verstand vögelt, bevor ihm das Hirn platzt wie bei den Knallfröschen.
Ritchi nahm Jenny und gab alles.
Der ganze Dschungel war daran beteiligt.
Nur einmal machte Ritchi eine Pause, wo Jenny seinen Liebesstab lutschte mit einer begehrenden Hingebung. Die Gibbons geben mal wieder ein Ständchen. Sie singen für den Rest der Lebenden. Aber das Singen der Gibbons nutzt auch für die eigene Sippe, seinen Stand in der Gruppe mitzuteilen.
Kapitel 10
Jennys Paradies war eine Insel. Denn sie erinnerte sich noch genau daran. Wenn es um die Artenvielfalt geht. Beherbergte diese Insel neunmal so viele Pflanzen- und Tierarten, wie sie nur kennt. Sie greift wortlos ihren Liebsten. Zieht ihn aus. Schnell. Also, sie reißt ihm schon seine Klamotten vom Leib, denn die Knöpfe fliegen so durch das Zimmer. Sie zieht ihn an seinen steifen Schwanz ins Schlafzimmer.
Schubst ihn aufs Bett.
Schlägt seine Hände beiseite.
Bläst ihn ins Gesicht.
Sie besteigt und nimmt ihn heftig.
Dann reibt sie sich vor Geilheit ihren runden Arsch an seinen steifen Schwanz und seinen hängenden Hodensack.
Sie reibt sich leidenschaftlich ihre Brüste über sein Gesicht.
Und vor allem reibt sie ihre schon nasse Votze auf seinen Mund. Die er mit der Zunge verrückt macht.
Sie kreist dann erotisierend mit ihrer Zunge seinen harten Schwanz, den Hodensack, bis in sein Arschloch.
Der Wolf im Schafspelz, so nennt man die Arschlöcher dieser Welt.
Aber der Bär sieht den Wolf nur als eine „Großschnauze“, die nur kalten Wind heult.
Kevin ist im Leben ganz schön weit gekommen, obwohl er immer bei den anderen Großschnauzen angeeckt hat.
Denn er machte nie, was andere ihm sagten oder von ihm wollten.
Die anderen wollen nur „JA“ – Sager in ihrem Kreis.
Doch dann hätte Kevin schon übermorgen den ersten Absturz in der Wirtschaft gehabt.
Er konnte niemandem trauen, nach den Erfahrungen, die er mit so manchen Geschäftsleuten machte.
Die Wirtschaft ist wie die Laune einer Frau.
Heute so, morgen so.
Er denkt anders als die Anderen, und das ist sein Markenzeichen. Jenny liebt es, wenn sie sich selbst an ihre feuchten Schamlippen mit den Fingern und lautem Stöhnen zum Höhepunkt bringt.
Und dabei wird sie von Kevin beobachtet.
Sie liebt es, ihm seinen dicken Schwanz zu lutschen, bis zum Erguss.
Sie reibt ihren Schoß an seinem Gesicht, damit er sie mit der Zunge zwischen den Schamlippen untersuchen kann.
Später reitet sie ihn so, wie es ihrer Klitoris guttut.
Gerne befriedigt sie sich an seinem splitternackten, schweißigen Körper.
Sie greift nach seiner Wichse und verreibt sie auf ihren Körper.
Hemmungslos und leidenschaftlich.
Mit den Fingern hält sie ihm die Schamlippen auf, weit, damit er sie richtig verwöhnen kann.
Vor allem im Halbschlaf am Morgen, wenn sein Schwanz hart und härter wird und ihre Lippen sein Hodensack streicheln, genießt er mit all seinen Gefühlen.
Jenny selbst trägt nie unbequeme Schuhe.
Seien Sie noch so sexy oder angesagt.
Aber Schuhe müssen ja zum Glück nicht unbequem sein.
Die meisten Frauen haben einen Schuhtick.
Sie kaufen zwanghaft Schuhe.
Schuhe sind unser Halt in dieser Welt.
Schuhe verraten mehr über ihren Träger, als mancher lieb ist.
Viele Leute sehen ihrem Gegenüber bei der ersten Begegnung nicht in die Augen.
Sondern auf die Schuhe.
Kevin dachte immer, diese Leute beten auf der Straße oder im Büro.
Aber warum haben Frauen so ein intimes Verhältnis zu Schuhen?
Dora ist Unternehmensberaterin und möchte mal eine Geschichte bei ihren Freundinnen erzählen: „Heute möchte ich euch eine Geschichte erzählen, die mir vor einiger Zeit in einer Firma passierte. Sam L. war froh, dass er trotz seines Alters (immerhin schon fast 50) einen neuen Job bekommen hatte. Durch die Insolvenz in seinem ehemaligen Unternehmen stand Sam für eine kurze Zeit förmlich auf der Straße. In der neuen Firma herrschte ein sehr lockeres Arbeitsverhältnis. Das Betriebsklima war so gut. Wie ich und Sam es nie erträumt hatten. Anfangs war eigentlich alles so wie immer. Sam kommt als neue Arbeitskraft in eine neue Firma und alle Kollegen sind sehr nett und aufmerksam. Vor allem die männlichen Kollegen waren schon fast übertrieben hilfsbereit. Mit der Zeit wurde das Verhältnis zu einigen Mitarbeitern recht locker. So locker, dass so manche Frauen schon mal beim Fotokopieren am Po getätschelt wurden. Einmal griff Susan B. sogar ein Kollege während der Mittagspause an ihre dicken Titten, wahrscheinlich eher unabsichtlich, aber man weiß ja nie. Irgendwann bei einem Gespräch zwischen Sam, seiner Kollegin und mir kamen wir auch auf dieses Thema. „Ach Leute, macht euch nichts daraus, das ist hier Gang und gäbe in dieser Firma, hier wird alles recht locker genommen“, sagte der Chef. „Na gut“, dachte ich mir, dann will ich auch nicht weiter aus der Rolle fallen. In nächster Zeit wurden die Annäherungsversuche und das Fummeln immer dreister und Susan B. wollte nicht unbedingt als Freiwild in diesem Unternehmen verschrien werden. Ganz besonders schlimm war ein Abteilungsleiter, der kurz vor der Pensionierung stand. Auf einem Seminar, an dem wir beide teilnahmen, passierte es dann. Susan, ihr Mann, der es gar nicht gut fand, dass sie eine Woche mit einem Kollegen im Hotel wohnte, war erst beruhigt, als er hörte, dass der Mann schon über sechzig ist. Am ersten Tag unseres Aufenthaltes fing er an, während einer Konferenz Susannes Schenkel zu streicheln. Sie protestierte, aber nach einigen Minuten spürte Susan B., wie er mit einem Bleistift die Innenseite ihrer Beine entlang fuhr. Immer höher, bis unter ihren kurzen Minirock, langsam an ihrem Slip reibend und dann seitlich hinein zu ihrer haarigen Votze! Da bewegte er ihn rhythmisch rein und raus! In Gegenwart von mindestens 25 anderen Teilnehmern masturbiert zu werden, war mir natürlich neu. Es geile Susan dermaßen auf, dass sie es geschehen ließ. Dem Bleistift folgte seine Hand, der Susan es bereitwillig erlaubte, in sie einzudringen. Nach einiger Zeit flüsterte er Susan B. zu, dass sie in der nächsten Kaffeepause doch auf der Toilette ihren Slip ausziehen soll. Antworten konnte Susan B. nicht, also nickte sie. In der Kaffeepause geschah, was er verlangte. Mittlerweile war Susan B. nur geil, wollte zum Orgasmus gebracht werden! Das passierte auch. Vor allen Leuten fickte er Susan B. mit seinem Finger unter dem Konferenztisch. Mit einem unterdrückten Stöhnen und Zittern entlud Susan B. sich in seiner Hand. Während des Mittagessens saß er mit zwei anderen wesentlich jüngeren Herren an einem Tisch, Susan B. aß mit einigen anderen Damen auf der gegenüberliegenden Seite. Zurück im Seminarraum tastete sich nach ein paar Minuten die Hand wieder an ihren Schenkeln entlang. Voller Schrecken bemerkte sie, dass sie diesmal von der anderen Seite herkam! Neben Susan B. saß einer der Herren, die beim Essen an dem Tisch von meinem Kollegen Hans gegessen hatten. Als Susan B. ihn anblickte, zwinkerte er ihr zu. Seine Finger befanden sich schon in ihrer Votze und bewegten sich hin und her. Wieder konnte Susan B. nicht widerstehen und öffnete ihre Beine, um sich Zeigefingern zu lassen. So ging es den ganzen Nachmittag lang! Mal von der rechten Seite, dann wieder von der linken, dann auch mal zusammen. Susan B. weiß nicht, wie oft sie an diesem Nachmittag von den beiden Herren zum Orgasmus gefingert wurde. Sie weiß nur noch, dass sie völlig ausgetrocknet war und beim Verlassen des Seminarraumes recht wacklige Beine hatte. Ohne ein Wort mit den beiden zu wechseln, ging sie dann auf ihr Zimmer, um sich für das Abendessen umzuziehen. Bewusst wählte sie ihr schwarzes kurzes und sehr enges Kleid aus, einen ebenfalls schwarzen langärmligen Body, dazu Schaftstiefel mit hohem Absatz, die sie sonst nur zu Jeans trug. Im Hotelrestaurant galt dieselbe Tischordnung wie mittags, aber Hans stand auf und führte Susan B. an ihren Tisch. Die anderen Herren waren Tobias, ca. 20 Jahre alt, der sie nachmittags befingert hatte. Mitte 20, ein etwas molligerer Jüngling. Wir unterhielten uns zwanglos über alles Mögliche, aber Susan B. ließ durchblicken, dass sie verheiratet ist. Später besuchten sie einige Bars und luden Susan B. dazu ein. Auf der Rückfahrt zum Hotel saß Susan B. im Taxi neben Lukas und Tobias. Die beiden begannen Susannes Brüste durch das Kleid zu streicheln. Ihre Hände schoben ihr Kleid hoch und massierten ihre nasse Votze. Es wurde immer heftiger, bis Susan B. ihr Kleid auszog und Lukas' steifen Schwanz in den Mund nahm. Unterdessen leckte Tobias ihre nasse Votze. Auf dem Hotelparkplatz musste Susan B. erst wieder ihr Kleid anziehen. Sie gingen in ihr Zimmer und die anderen zogen sich alle nackt aus. Susan B. wurde nur gestattet, ihr Kleid auszuziehen, Body und Stiefel musste sie anbehalten! Gerade als sie Tobias Schwanz in ihrer nassen Votze hatte, klingelte das Telefon. Ihr Mann war am Apparat und erkundigte sich, wie der Tag war. Susan B. erzählte belangloses Zeug, während Tobias sie weiter kräftig von hinten durchfickte. Lukas langte mit seinem Finger in das auf dem Nachtisch stehende Cremedöschen und sie spürte auf einmal, wie er seinen Finger in ihr Arschloch bohrte. Dauernd musste sie ein Stöhnen unterdrücken. Mit einer Hand hielt sie den Hörer; mit der anderen wichste sie den Schwanz von Erik. Susan B. hielt es kaum noch aus. Erik nahm ihre wichsende Hand von seinem Schwanz und wichste allein weiter. Er deutete Susan B. an, dass sie ihren Mund öffnen sollte. Von dem Gespräch mit ihrem Mann nahm sie kaum noch Notiz. Wie denn auch. Sie murmelte immer ein obligatorisches „Ja!“, „Nein“, „Ach was.“ Sie fragte ihren Mann, wie denn sein Tag so gewesen sei, um Zeit zu gewinnen. Kurze Zeit später bekam sie die volle Ladung von Erik in den Mund. Dieser geile Sack hatte ihr eine solche Menge in den Mund gespritzt, wie sie es von ihrem Mann gar nicht gewohnt war. Susan B. hatte Mühe, alles zu schlucken. Ihr Mann fragte, ob sie etwa beim Essen ist, was sie bejahte. Stimmte ja auch. Tobias fickte Susan B. immer noch. Und der Finger von Erik vollzog die ganze Zeit ein Ficktango in ihrem Arsch. Das war zu viel. Susan B. hielt die Hand fest über die Sprechkapsel und schrie ihren Orgasmus heraus! Kurz darauf sprach sie wieder mit ihrem Mann, der wissen wollte, was denn auf einmal los gewesen sei. Susan B. erzählte ihm, dass sie sich gerade den Fuß am Bett angestoßen habe. Und Tobias fickte sie immer noch! Susan B. machte dann Schluss, denn dieses Mal wollte sie ungestört laut stöhnen können beim Orgasmus. Lukas wechselte mit Tobias. Erik blies sie seinen Schwanz hart. Als Lukas abspritzte, setzte sie sich auf Erik und bekam von ihm die schönsten Orgasmen ihres Lebens. Sie fickten, bis sie nicht mehr konnte vor Erschöpfung. Die Kerle waren immer noch topfit. Die ganze Woche über haben sie wie die Wilden gebumst. Am letzten Tag wollte jeder noch einmal alleine mit Susan B. eine Stunde lang Vögeln. Dann küssten sie sich lange zum Abschied. Vor allem wegen Erik tat es ihr leid, aber sie wussten ja, wie sie Susan B. erreichen konnten. Beim Auspacken zu Hause fiel ihr ein Umschlag entgegen. Darin war eine Karte, auf der sie sich alle bedankten, und zwei 500-Euro-Scheine. Von dem Geld kaufte sie sich eine Menge neuer Klamotten, auch ziemlich geile Dessous. Mit Lukas bumste ich fast jede Woche, obwohl er inzwischen in Rente gegangen ist. Sein Nachfolger ist ein junger Mann, der es zwar auch schon bei Susan versuchte, aber abgeblitzt ist. Durch Lukas lernte sie aber noch einige andere, meist jüngere Herren kennen, mit denen sie viel Spaß hatte. Leider wohnen Sie alle weiter weg. Wie schon erwähnt, bumste Susan B. mit Lukas jede Woche. Eines Abends, Susan B. saß gerade mit ihrem Mann vor dem Fernseher, klingelte das Telefon. Susan B. nahm das schnurlose Telefon sodann vom Tisch und meldete sich. „Ja.", meinte ich. „Hallo, ich bin's, Lukas.“, hörte ich die Stimme. „Ah, Karin, was gibt es denn?“, fragte Susan B. diebisch zurück und ärgerte sich, dass er bei ihr zu Hause anrief. Karin fiel ihr gerade noch im letzten Moment ein. Sie ist eine gute Arbeitskollegin von Susan B. „Habe gerade ein Bild von dir hier liegen und wichse mir einen darauf ab, wollte dich nur teilhaben lassen“, sagte Lukas schlicht und sie vernahm sein schon vertrautes Keuchen und Stöhnen. Susan B. drückte das Telefon ganz dicht an ihr Ohr, damit es so wenig wie möglich nach außen drang. Ihr Mann saß nämlich lediglich einen Meter von ihr weg. „Klar, kann ich dich morgen mit zur Arbeit nehmen?“, sprach sie eigentlich vielmehr zu meinem Mann als zu Lukas. Susan B. wechselte noch einige unbedeutende Sätze, als Lukas auch schon kam. Sie vernahm sein tiefes Stöhnen, welches sie so oft hörte, wenn er ihr seine unglaubliche Menge Sperma in die Fotze oder in den Mund spritze. Er meinte anschließend noch, dass er Susan B. morgen in der Mittagspause am gewohnten Platz abholen würde. Dieser gewohnte Platz war die Tiefgarage, wo sie mehr oder weniger unentdeckt hingehen konnte. Am nächsten Tag traf Susan B. ihn auch, und nachdem sie ihm erst mal im Auto den Schwanz leer geblasen hatte, sagte er, dass er eine Überraschung für sie hätte. Diese Überraschung war, dass er am Wochenende seinen
Geburtstag feiern wollte und sowohl Erik als auch Tobias dabei wären.
Susan B. freute sich riesig, da sie die Zwei seit Langem nicht mehr gesehen hatte. Allein von dem Gedanken, was wir alles im Hotelzimmer getrieben haben, wurde sie noch feuchter, als sie sowieso schon war! Susan B. solle sich auf jeden Fall Dessous anziehen und die Fußnägel rot lackieren. Als es Samstag wurde und ihr Mann und sie sich fertig machten, um zu Lukas zu fahren, obwohl ihr Mann ja nicht begeistert war, kam sie auf die Idee, dass ihr Mann ihr doch die Fußnägel lackieren könnte. Dies tat er dann auch, wobei sie insgeheim grinsen musste, dass gerade er ihr die Nägel lackierte, um andere noch mehr in Fahrt zu bringen. Nachdem er im Bad verschwunden war, griff sie in den hinteren Teil ihres Schrankes und entnahm dort ihre weißen halterlosen Strümpfe und den Body, den Lukas ihr mal geschenkt hatte. Dazu trug sie ihren pastellfarbenen Rock. Als endlich das Bad frei wurde, hatte sie schon alles angezogen, so dass ihr Mann nichts davon bemerkte. Am Schluss zog sie noch ihre circa vier Zentimeter hohen Sandaletten an, wobei man wunderbar die lackierten Fußnägel sah. Lukas wohnte etwas außerhalb der Stadt in einem alten Zweifamilienhaus, welches jedoch nur er und seine Frau bewohnten. Im ersten Stock hatte er seine große Eisenbahn aufgebaut, welche sie meist jedoch, wenn seine Frau nicht da war, nur von unten sah. Die Freude war riesig, als Susan B. Erik und Tobias entdeckte. Sie fielen sich in die Arme und küssten sich freundschaftlich. Ihr Mann nahm das eher gelassen hin, denn was hatten schon diese jungen Böcke von einer Frau im fortgeschrittenen Alter gewollt? Dass sie jedoch in den wenigen Wochen mehr Fremdsperma in Mund, Fotze und Arsch von den jungen Böcken bekommen hatte, als in ihrer Ehe, wusste er natürlich nicht. Unter den circa 30 anwesenden Personen fiel Susan B. auch noch Adrian auf. Er war der Controller Chef in unserer Firma, so Anfang 30, und hatte Susan B. auf einem Betriebsfest auch schon mal gebumst. Ihr Mann unterhielt sich angeregt über die nun rot-grüne Regierung und nannte das alles Anarchie. Bei ihm stand unter anderem auch eine andere Arbeitskollegin von Susan B. Sie hieß Melissa, war so um die 37 Jahre alt und war im wahrsten Sinne des Wortes der Kassenschlager. Sie hatte ihrem Mann schon mindestens 50 Hörner aufgesetzt und der 6-jährige Sohn war natürlich nicht von ihm. Susan B. gesellte sich zu einer anderen Gruppe, als sie sah, wie Tobias und Erik ihr einen Blick zuwarfen und dann verschwanden. Lukas blieb jedoch bei seiner Frau, um zumindest den Schein zu wahren. Susan B. war klar, wohin die beiden gegangen waren. Sie tat so, als würde sie zur Toilette gehen, ging den Flur entlang und gelangte ungesehen zu der Treppe zum ersten Stock. Als Susan B. oben ankam, erwarteten die zwei sie schon. Ohne lange Umschweife gingen sie in das Eisenbahnzimmer von Lukas, wo sie sich dann auch sofort küssten. Als Susan B. bei Erik die Zunge in seinem Mund vergrub, merkte sie, wie Tobias ihr den Rock hochhob, die Beine entlang streichelte und dann ganz vorsichtig ihren Kitzler rieb. Susan B. war aufgrund der jetzigen Situation schon so nass, dass er Schwierigkeiten hatte, ihr den Body unten zu öffnen. Er spreizte ihr die Beine und sie verspürte seinen heißen Atem. Als er auch noch den Kitzler in den Mund nahm, stöhnte sie laut auf. Da im Erdgeschoss der Geburtstagstrubel in vollem Gange war, hörte Susan B. sowieso keiner. Tobias legte sie dann rücklings auf einen angrenzenden Tisch und, während sie nun den entpackten Schwanz von Erik saugte, entfernte ihr Tobias ihren rechten Schuh und saugte seinerseits nun an ihren Zehen. Susan B. sah kurz herunter und dachte daran, dass ihr Mann wirklich gute Arbeit geleistet hatte. Dieses gab ihr noch mehr einen Kick und sie lutschte Erik erst die dicke Eichel und dann den ganzen Schwanz. Tobias leckte ihr immer noch den Fuß und war nun mit der Innenseite beschäftigt. Mittlerweile hatte er schon seinen Schwanz ausgepackt und war wie ein Weltmeister am Wichsen. Auf einmal hörte sie ein Grunzen und lautes Stöhnen von ihm. Er drehte sich kurz und wichste ihr mit voller Wucht auf die Innenseite von ihrem bestrumpften Fuß. Sie dachte, sie würde in ein heißes Wasserbad treten, so warm wurde es auf einmal. Im gleichen Moment hörte sie auch Erik stöhnen. „Oh, je.“, dachte sie, denn sie wusste, der hatte immer eine kaum zu schluckende Menge an Samen in seinem dicken Sack. Heiß spürte Susan B. den ersten Strahl ihre Kehle treffen. Sie schluckte sofort mit einem glucksenden Ton. Noch mindestens sechsmal entlud er sich. Auch dieses Mal schaffte sie es nicht, alles zu schlucken. Einiges lief ihr an den Mundwinkeln herunter. Erik putzte es ab und verteilte ihr den Rest im Haar. Erik packte seinen Schwanz wieder ein, küsste sie noch kurz und ging dann wieder nach unten. Zwei Minuten später kam dann Lukas. Sie sagte noch: „Mein Mann wird misstrauisch.“ Aber Lukas entkräftete dies damit, dass er immer noch über Politik reden würde. Es waren ja auch höchstens 10 Minuten vergangen. Tobias zog ihr die Bluse aus, während Lukas schon seinen dicken, steifen Schwanz bei mir ansetzte. Susan B. war so nass, dass sein dicker Schwanz, mit dem sie meist Probleme beim Einführen hatte, mit dem ersten Stoß bis zum Anschlag bei ihr drin war. Ihr wurde fast schwarz vor den Augen, so intensiv war ihr Orgasmus, der unerwartet und so hart wie nie. Sie schüttelte. Susan B. bekam nur noch entfernt mit, wie Tobias ihr den Body nach unten zog und alles auf ihre fetten Hängetitten spritzte. Indes fickte sie Lukas weiter und Tobias massierte ihr noch den steifen Kitzler. Sie kam ein zweites Mal innerhalb kurzer Zeit. Sie spürte zusätzlich noch, wie Lukas ihr mit heißen und kräftigen Stößen seinen Saft gegen ihre Gebärmutter schoss. Susan B. war nur noch am Zittern und am Stöhnen. Sie wollte alles herausschreien, aber zum Glück hielt ihr Tobias den Mund zu. Nachdem alles abgeebbt war, erhob sie sich. Der Saft von Tobias lief ihr dabei bis zum Bauchnabel. Lukas stopfte sie ihren Seidenhöschen in ihre immer noch pulsierende Votze, so dass sie fast den nächsten Orgasmus bekommen hätte. Dann zog sie ihre Sandalette wieder an. Das Sperma von Tobias war natürlich noch nicht getrocknet und es war ein seltsames Gefühl. Bis auf einen kleinen Rest konnte man von dem Saft nichts mehr sehen. Sie zog ihre Bluse wieder an, gab Tobias noch einen Kuss und gesellte sich dann wieder nach unten zu den anderen Gästen. Es war schon ein prickelndes Gefühl, Ihrem Mann so gegenüberzustehen. Mit Sperma auf den Titten, an der Fußsohle und in der nassen Votze. Kurze Zeit später verabschiedeten sie sich, wobei allen klar war, dass es ein Wiedersehen geben würde. Zu Hause angekommen, ritt ihr der Teufel, denn sie dachte immer noch an die Fickerei von vor anderthalb Stunden. Susan B. zog die Strümpfe und den Body aus, den Slip hatte sie immer noch in der Votze, und zog eine weiße Strumpfhose an. Sie ging kurz ins Wohnzimmer und sagte zu ihrem Mann: „Schau mal, Schatz, was ich gestern Extra für dich gekauft habe.“ Ihr Mann war ganz hin und weg. Sie ging kurz ins Schlafzimmer und zog die gleichen Sachen wieder an, in welchen sie vor kurzem erst gefickt wurde. Das Sperma auf ihren Titten war mittlerweile getrocknet, aber der Body und vor allem ihr rechter Strumpf hatten schon ein paar kleine Flecke. Susan B. war das jetzt egal. In demselben Dress wie vorher ging sie nun ins Wohnzimmer. Den Slip hatte sie vorher ausgezogen und in der Wäsche vergraben. Es sickerte immer noch aus ihr heraus. Ihr Mann nahm sie kurzerhand auf den Teppich. Als er seinen Schwanz bei ihr drin hatte, meinte er noch, dass sie wirklich scharf ist, da sie so nass sei. Klar, das war noch das Sperma von Lukas. Er fickte sie gut, und als sie sein rechtes Bein anhob, sah sie noch die Spuren von der Wichse, als Tobias ihr auf die Innenseite ihres Fußes gespritzt hatte. Obwohl sie mittlerweile bei ihrem Mann weniger fühle, da sein Schwanz nicht so groß und so dick ist wie bei Lukas, überrollte ihr der Orgasmus zum dritten Mal. Dabei streichelte sie mit der rechten Innenseite ihres Fußes die Wade von ihrem Mann. Wenn der wüsste! Nach dem tollen Fick verschwand natürlich schnellstens das ganze Beweismaterial in der Wäschetonne. So, das war der Geburtstag von Lukas. Wenn sie wieder daran denkt, überkommt es ihr fast schon wieder. Es war wieder einer von diesen grauenvollen Montagen. Eine ganze arbeitsreiche Woche lag nun wieder vor ihr. Susan B. sortierte gerade ein paar Rechnungen und wollte sie einbuchen, als Adrian, der Controller, mit einem breiten Grinsen zu ihnen in das Zimmer kam. „Tach, Mädels!“, meinte er lapidar. Er brauchte ein paar Unterlagen für seine Kostenrechnung. Susan B. stand auf und begab sich in das kleine angrenzende Zimmer, welches als Archiv diente, und fummelte dort irgendwelche Unterlagen heraus, von denen sie annahm, dass diese die Richtigen sein müssten. Adrian stand auf einmal hinter ihr und umfasste ihre Hüfte. Sie schaute schnell zur Tür, bemerkte jedoch, dass ihre Kollegin sie von ihrem Platz aus nicht sehen konnte. Unversehens griff sie nach hinten und knetete durch den Hosenstoff den mittlerweile auf Vollgröße gewachsenen Schwanz von Adrian. Da sie diesen Schwanz schon einmal gespürt hatte und sie wusste, welche Freuden er spenden konnte, wurde sie sofort feucht zwischen ihren Beinen. Aber die Gefahr, entdeckt zu werden, war selbst ihr zu groß, so dass sie ihm zuflüsterte: „Später!" Ihre Kollegin hatte nämlich um 14:00 Uhr einen Arzttermin. Susan B. war dann mehr oder weniger allein in ihrem Bürozimmer. „Komm um Fünf noch mal rein!“, raunte sie ihm ins Ohr, obwohl Susan B. um 16.30 Uhr schon Dienstschluss hatte. Nur zu der Zeit war die Buchhaltung nicht mehr besetzt. „Danke!“, meinte er, nahm die Unterlagen und verschwand. Nachdem sich ihre Kollegin kurz vor zwei Uhr verabschiedete, rief sie ihren Mann im Büro an und erzählte ihm, dass es heute ein bisschen später werden würde, da sie irgendwelche Fehlbeträge suchen mussten. Da er sie meist nach seinem Dienstschluss um 16.00 Uhr abholte, war er natürlich nicht sonderlich begeistert. „Lass dir für die zwei Kilometer dann ruhig etwas Zeit, wird so fünf werden!“, bemerkte ich dreist. Kurz vor Fünf sah sie, wie ihr Mann auf dem fast leeren Parkplatz erschien und sich genau vor ihren Block stellte. Da sie im zweiten Stock arbeiteten, hatte Susan B. eine gute Sicht auf ihn und sein Auto. Sie wich zurück und zog sich erst mal das Höschen aus, welches seit heute Mittag ganz feucht war. Ein paar Minuten später kam Adrian rein und sagte, dass er es kaum erwarten könnte, nachdem er sich versichert hatte, dass wir allein waren. „Wir haben nicht viel Zeit, draußen wartet mein Mann“, sagte ich sichtlich erregt. „Dann winke ihm doch mal zu!“, bemerkte Adrian daraufhin. Ein Grinsen überflog erst sein und dann ihr Gesicht. Susan B. stellte sich vor das Fenster und schaute nach unten. Währenddessen stellte Adrian ihr das rechte Bein auf den Bürostuhl, welchen er herbeigeschoben hatte. Er raffte ihr den Rock hoch und nachdem er erstaunt festgestellt hatte, dass sie kein Höschen trug, strich er mit einem Finger von hinten über ihre feuchte Spalte. „Uuuuuuuh.....!" Ein Zittern ging durch Ihren Körper. Er ging in die Knie, kam unter ihre Beine und zog ihr mit beiden Händen die Schamlippen auseinander, welche schon vor Geilheit feucht waren. Dann spürte sie, wie seine Zunge durch ihren nassen Spalt ging und ihren steifen Kitzler von ihm ganz zart angesaugt wurde. Sie schnaubte voller Wohlbehagen und ihr Atem ging schneller. „Jaaaaah … jaaaaaaaa … guuuut!", stöhnte sie. In diesem Moment schaute auch ihr Mann mal nach oben und als er sie sah, winkte er ihr zu. Susan B. winkte zurück und er deutete auf die Uhr. Sie drehte den Kopf nach hinten und fragte Adrian, wie lange es noch dauern würde, bis er ihr seinen Saft reinspritzen würde. Ihr Mann dachte wohl, dass sie Ihre Kollegin befragen würde – der Dummkopf. Kevin kroch unter ihren Beinen mit Votzenschleim verschmiertem Mund hervor und meinte nur ganz trocken: „Fünf Minuten.“ „Das ist ja heute eine magische Zahl, die 5, dachte sie noch bei sich, als sie ihrem Mann alle fünf Finger zeigte. Im selben Moment bemerkte sie, wie Adrian seinen dicken Schwanz von hinten bei ihr ansetzte. Und als er mit einem Stoß in ihre aufnahmebereite und vor Liebesschleim triefende Votze vordrang, sah sie, wie ihr Mann den Daumen hochhob, als ein „OK“-Zeichen! „Oooooooooh!“, stöhnte sie jetzt laut. Erstmal war nun keiner mehr in diesem Trakt und zweitens konnte ihr Mann auf 80 Meter Entfernung auch nicht alles erkennen und schon gar nicht hören. Adrian fickte sie wie ein Tier, fest umschlossen seine Hände ihre Hüften, und zog sie immer wieder über die gesamte Länge seines Schwanzes. Sie gab sich Mühe, nicht so viel zu wackeln, damit es nicht auffallen würde, aber jetzt war ihr auch alles gleichgültig. Sie hörte nur das animalische Keuchen von Adrian, das stoßweise Stöhnen von ihr selbst und die schmatzenden Geräusche, die es jedes Mal gab, wenn Adrian ihn rauszog oder wieder reinsteckte. Angetörnt durch diese ungewöhnliche Situation fühlte sie ihren Orgasmus nahen, und als es soweit war, schaute sie dabei ihren Mann an, winkte ihm noch und brüllte mit offenem Mund vor Ekstase: „Iiiiich … kooooooome ... jaaaaaaa … jeeetzt … !" Auch Adrian röhrte hinter ihr auf einmal auf und spritzte ihr mit heißen Wogen seinen Saft in ihre Votze. Ihr Mann dachte, dass sie ihm etwas sagen wollte, und legte seine Hand an das Ohr, um zu signalisieren, dass er nicht verstanden hat. „Armer Trottel.“ dachte sie, während sie merkte, wie ihr das Sperma von Adrian aus ihrer Votze herauslief und am Bein entlang sickerte. Sie drehte sich um, trat einen Meter vom Fenster weg, ging auf die Knie und lutschte den Schwanz erst mal sauber. Sie liebt es, ihren Mösensaft und das Sperma nach einem guten Fick abzulecken. Mittlerweile tropfte der Samen auf den Teppich. Sie zog ihr Höschen an, wischte kurz mit einem Taschentuch über den Boden und gab Adrian noch einen Kuss. „Danke!“, meinte sie, noch mit erhöhtem Atem und leicht roten Wangen. „Kein Problem, bis demnächst.“, bemerkte Adrian. Susan B. stieg dann in den Wagen zu ihrem Mann, der wissen wollte, was sie ihm denn zugerufen habe. „Dass ich gleich komme“, antwortete sie wahrheitsgemäß. Während der ganzen Fahrt bemerkte sie, dass ihr Höschen noch ganz nass von dem rausfließenden Sperma war. Ihre Innenschenkel klebten immer noch von ihrem und Adrians Liebessaft! Wieder zu Hause ging sie erst mal unter die Dusche, um die klebrigen Säfte zu entfernen und sich von diesem Fick zu entspannen.
Kapitel 11
Ein knallharter, lauter Schuss echtes Leben, das ist das hochwirksame Gegengift zum Typus „Mensch“. Als Jenny jung war, musste sie ins Heim, ins Kinderheim für milieugeschädigte Kinder. Das sind meistens Kinder, die von ihren Eltern nicht beachtet werden, oder wenn studierte Eltern keine Zeit für ihre Kinder haben und sie dann den falschen Umgang erfahren. Es sind nicht immer Kinder, die dort einziehen, die aus den Elendsvierteln der Städte/Dörfer/Landeier kommen.
Als Jenny dann mit ihrer Freundin Samielia in die Sauna ging, in eine gemischte Sauna, wo auch Männer sich die letzten salzigen Tropfen abgestandenes Wasser aus sich heraus schwitzen.
Ein Mann war empört und hatte mal wieder Stress mit seiner Frau, worüber er sich mit seinem Freund unterhält – nein, wütend, die Kerle, die sie hatte, und überhaupt, was waren das denn für welche? Jenny brachte sich beim Zuhören der Männer in Rage, dass Samielia dachte: „Lieber Gott, las Jenny nicht aufhören, aber lass mich nie mit so einer Freundin streiten.
Am Ende stand Jenny auf, sagte zu Samielia: „Die Titten zeigen kann ich auch.“ Sie wippte mit den prallen Titten hin und her.
Natürlich wippte Samielia mit ihren supergroßen Titten, Größe DD, mit.
Beide bezirzen die Männer in der Sauna, dass es ihnen schwer viel, ihren Stab zwischen den Beinen nicht in die Höhe springen zu lassen.
Natürlich war es nur Show.
Aber das dürfen und können eben nur Frauen – wie Jenny und Samielia.
Frauen, die eine unglaubliche und unmoralische Schönheit mit einem gewaltigen Schuss haben.
Na, lassen wir das.
Denn Männer würden eine laute Anzeige wegen sexueller Belästigung bekommen.
Oder so.
Frauen haben im Leben eine gewisse Narrenfreiheit.
Wie die Kinder.
Der Mensch sieht immer mehr, wenn er will und was er will, als die anderen sagen.
Jenny würde gern Männer küssen, dabei sich von ihnen ficken lassen und ihnen die ganze Zeit erzählen, dass sie es nicht will, und man sieht ihr beim großen Fickspiel zu.
„Was daran so gut ist?“, fragte sich Kevin schon immer, als Jenny ihren unmoralischen Wunsch ihm einmal beim Liebesspiel äußerte.
„Es ist Leben“, erwiderte sie nur, lachte und stöhnte und wurde immer heftiger in der Reiterstellung.
Es ist, wie Kevin es sich schon lange mal gewünscht hat.
Alles an Gefühlen und Geilheit, was da den ganzen Tag in beiden schwappt und tobt, herauszulassen, mal furios, mal rot werdend, mal still lächelnd.
Da leuchtet Kevin und Jenny – immer ein Leben und keine Maske an.
Da gibt es keine schmallippige Contenance, wenn gebissen wird. Frauen wie Jenny können wahrhaftig sein, bei denen die Echtheit nie über die unwahre und wahre Pose hinauskommt.
Wer das Leben mit jeder Pore aufnimmt, denkt Kevin, der wächst. Der kommt im Leben weiter.
Und das ist sexy, denkt Jenny.
Kevin hat in seinem dramatischen Leben schon die unglaublichen Erfahrungen machen müssen, dass Frauen viele Gesichter haben. Denn Frauen können gleichzeitig lachen und weinen.
Frauen sind für Männer anstrengend, weil bei ihnen kein Moment des Lebens unbearbeitet bleibt.
Das ist stressig, aber auch animierend.
Weil es eben geht, es muss gehen, denkt sich Kevin einfach, wenn es ein verrücktes Leben mit aufregenden Frauen geben soll. Weiter denkt Kevin, dass man dabei manchmal wehrlos ist, aber die Frauen geben einem Mann das Gefühl, dass es nicht so ist.
Kevin ist ein Typ, der ständig neue Energien für neue Ziele sammelt.
Er entrümpelt sein Leben regelmäßig.
Und das tut ihm so gut, sich manchmal von Dingen zu trennen, wie Gedanken, Leute von gestern, die ihm nur schaden, und Gewohnheiten ganz bewusst zu trennen.
Aber „Adieu!“ zu sagen, das fällt Kevin auch nicht leicht.
Ob er sich von Menschen, die sich Freunde nennen, löst, wenn er sich von Ritualen oder Überzeugungen löst.
Doch jeder Abschied ist ein neuer Anfang für Kevin.
„Die unvergessene Vergangenheit fehlt mir nicht mehr“, stellte Kevin eines schönen Abends fest.
Er hat lange Zeit auch ohne die Vergangenheit überstanden, ohne an sie wirklich denken zu müssen.
Es war eben sein Leben, ein Leben, das er zu 95 % nicht gewollt hat.
Aber es sind Lehrjahre, die man im Leben, auch Kevin, überstehen muss.
Er konnte arbeiten, Freunde treffen – davon gibt es sehr wenig. Aber jeder Bekannte einer Frau bekennt sich als Freund oder Freundin. Männer, wie Kevin spielen natürlich dieses Spiel mit.
Kevin hatte sogar Spaß, auch wenn eine seiner Frauen ihn zum Liebesentzug verurteilt hatte, weil Frauen eben nicht ihren Willen durchsetzen konnten.
Dann lebt einer, seiner auch mal allein, auch wenn man ein Paar ist. Dennoch lebt man dann mit unterschiedlichen Interessen, worüber keiner reden mag.
Aber die Freundinnen der Frau wissen über alles Bescheid.
Was für eine Erleichterung, wenn andere Leute der Frau Kevins Entscheidungen abnehmen.
Jenny ist schon richtig abhängig von den Freundinnen, Freundinnen geworden.
Kevin dachte ab und zu darüber nach, ob Jenny auch ohne ihre skrupellosen Freunde leben könnte.
Aber wir alle kennen solche Energieräuber wie diese, die Kevin in seinem Leben ertragen muss.
Wider besseres Wissen halten Frauen, wie Jenny, fest an Freunden mit selbstzerstörerischen Verhaltensmustern.
Frauen denken immer an Sex mit einem Mann, aber nicht mit ihrem eigenen Mann.
Jenny strebt unbeirrt Ziele an, die sich schon in ihrer Vergangenheit als unerreichbar erwiesen hatten.
Jennys Frustgriff zur Schokolade oder Kreditkarte funktioniert.
Erst wenn Jenny und Kevin einen Schlussstrich unter die Vergangenheit ziehen, haben sie die Chance, sich wirklich zu verändern.
Beide könnten sich dann wirklich verabschieden von alten Vorurteilen.
Neue Handlungen und Denkweisen werden Jenny und Kevin gewinnen, wenn beide nicht länger mit blockierenden Gedanken sabotieren, sondern erkennen, dass sie tatsächlich die Wahl haben, wie „Ich will!“
Jenny lässt ihre neuen und todschicken Highheels nicht im Schrank stehen, nur weil sie beim ersten aufregenden Tragen ein wenig drücken. „Psychokacke!”
Jenny stellt sich immer die unbegründete Frage bei ihren Männern, auch bei Kevin: „Kann er jede haben?“
Kevin sieht aus wie ein Prinz, auch wenn er im Dunklen Splitternackt vor ihr steht.
Kevin seine Verführungskünste, der kann absolut keiner Frau widerstehen.
Behauptet auch Jennys Freundin Clara.
Denn Clara ist selber auf Kevin scharf wie ein heißes Rasiermesser.
Leidenschaftlich.
Beinahe hätte Clara diese unmoralische Wette mit Jenny wieder vergessen.
Entstanden war diese Wette in einer heißen Nacht an einer Bar, in der sich Jenny und Clara zwischen einigen harten Drinks anvertrauten.
„Ich kann die Männer mit ihren harten Schwänzen nicht mehr zählen, die ich im Bett hatte“, gestand Clara.
Sie schätzte, es seien mehr als 160 gewesen, sonst wäre ich im Job heute nicht da, wo ich jetzt bin, in der Chefetage.
Und erklärt Jenny mit einem seltsamen Lächeln: „Jenny, ich habe eine Masche, die immer funktioniert”.
Jenny staunte.
Klar, Clara sieht gut aus und riecht auch gut, doch arrogant wirkte sie wirklich nicht auf Männer.
Clara klang jetzt mit kindlicher Begeisterung, als sie so selbstbewusste und schamlose Sätze sagte, wie: „Ich kriege sie alle rum.“
Mit lautem Lachen, amüsiert und unglaubwürdig, schlug Jenny eine Wette vor.
Clara sollte drei besonders schwierige, gefährliche Fälle verführen.
Nämlich eine Lesbe, eine arrogante Emanze mit männlichen und charakteristischen Zügen und eine von den Männern abstoßende, deprimierte und frigide Frau.
Clara schlug sofort ein.
Offenbar hatte Jenny Claras Ehrgeiz geweckt.
Jenny war geschockt, allerdings glaubte sie nicht, dass Clara ein leichtes Spiel hatte.
Dann kam ein Mann an die Bar.
Jenny und Clara konnten es kaum erwarten, dass er sie anspricht. Er war Geschäftsmann und hieß Bob.
Und als Vielflieger operiert er auf internationalem Flirtterrain.
Er ist nicht nur sportlich groß, schlank und attraktiv.
Nein. Bob umgibt auch eine ganz besondere Aura.
In seinen Augen flackern kleine, schwarze Feuer. Verlockend, gefährlich für Frauen wie Jenny.
Bob spricht akzentfreies Hochdeutsch wie die Leute in Hannover. Oder auch nicht wie die Hannoveraner, die Landeier.
Und sein Mund stellte Jenny fest, entblößt beim Lachen perfekte, weiße Zähne. Bob, ein Mann, der gebildet ist, souverän im Auftreten und witzig in der Unterhaltung.
Bob ist ein Mann, der Frauen liebt, was Jenny und Clara spüren.
Er hat einfach Respekt vor Frauen.
Das ist eine Eigenschaft, die eine unglaubliche Anziehungskraft auf beide Frauen hat.
„Zurückhaltung“ gegenüber Frauen ist Bobs Devise und dann folgt ein Duell der Blicke.
Frauen wollen verstanden werden.
Und dann wollen sie mehr, stellte Bob immer wieder bei den Frauen fest. Heißer Sex als Krönung.
Für Frauen ist die Jagd nach dem Mann ihrer geilen, heißen Gelüste Vergnügen „pur“, wie die Jagd der Katze nach ihrer Maus. Das soll das Selbstbewusstsein der Frauen stärken, meinen sie.
Schon am selben Abend übernahm Clara das Zepter der Verführung.
Und es ging zwischen Bob und Clara ohne Umschweife zur Sache. Clara wusste genau, was sie wollte.
Sie hatten eine
Woche lang rasanten Sex.
Wer wünscht sich so etwas nicht?
Es war jedoch beiden klar, dass es keine romantische Fortsetzung dieser Liaison geben würde.
Etwas schwieriger war es offensichtlich für Clara, Bob als ihr eine unmoralische Wette abzuhacken.
Eine lesbische Frau würde Bob nicht allein erobern können.
Aber Clara und Jenny sind nicht lesbisch.
Es war Zufall, als Tage später, nach Claras Liaison mit Bob, Jenny Clara eine hübsche, sexuell sehr aufgeschlossene Freundin auf einer Party bei guten Freunden wiedertraf.
Die beiden redeten über Bob und alberten herum.
Irgendwann wanderten Claras Hände in alle Richtungen an Jennys Körper.
In einer gemütlichen und ungestörten Ecke waren beide zärtlich mit sich beschäftigt.
Den Gag mit der Wette hatten Clara und Jenny schon vergessen und beide dachten und redeten schon nicht mehr darüber, denn es war ja nur „Spaß“.
Also lernten Jenny und Clara Leo in der Bar kennen – er war zwar nicht ihr Typ gewesen.
Aber was soll es, denn er sollte es beiden mal so richtig besorgen, sollte er ein echter Mann sein.
Dann gingen sie wirklich ins Hotel, auf ein Zimmer.
„Nimm mich endlich!“, sagte Clara. „Bevor meine Votze komplett ausläuft.“ Ich brauche deinen harten, großen Schwanz, um dieses rasierte Loch hier unten zu stopfen.
Leo umfasste mit seinen starken Händen Jennys Hüfte und zog sie zu sich.
Seine Finger griffen nach Claras nackten nassen Votze.
Er zog ihre geschwollenen Schamlippen weit auseinander und mit einem heftigen Stoß rammte er in ihr heißes Lustzentrum.
„Aaaaaaaaahhhhhhhhhh jaaaaaaa, daaaaaaaaaaassssssss brauch ich jetzt. Gib es mir richtig! Stoß ihn kräftig rein!“, versuchte Jenny ihm in Ekstase und wie von Sinnen zu sagen.
Wild und hemmungslos fickten die Drei sich durch das ganze Hotelzimmer.
„Oooooooohhh jaaa jaja jaaaaaaaa hör nicht auf!", schrie Clara.
Ihre schwitzigen Körper durchzogen mehrere Wellen der Lust und er braucht nur noch wenige Stöße und küsst beide Frauen, bis sie zusammen zum Höhepunkt ihrer Gefühle kommen.
„Sex kann hemmungslos sein, wenn wir es zulassen und wollen“, sagten Clara und Jenny.
Sie nahmen seinen Schwanz in ihrer Hand und merkten, wie sein Muskel noch pochte, und nahmen ihn abwechselnd noch einmal in den Mund.
Sie ist immer noch geil auf ihn.
Willst du ständig glücklich sein, musst du dich oft verändern.
Jenny kam aus der Dusche und wusste nicht, dass Kevin mit dem Schlüssel in die Wohnung gekommen sei.
Sie wollte mal nachschauen.
Kevin sah sie splitternackt und begrüßte sie mit einem lieben Lächeln.
Dann stand er plötzlich Splitternackt vor ihr im Badezimmer und küsste Jenny auf die Schulter.
Leicht, bis er ihre vollen Lippen berühren konnte.
Mit den Fingern rieb er sanft ihre nasse und rasierte Votze, bis sie vor Geilheit aufstöhnte.
Dann griff sie aber seinen steifen Schwanz und massierte ihn kräftig mit der Hand.
Plötzlich kniete Jenny sich vor ihm hin und nahm seinen Schwanz in den Mund, um ihn zum Spritzen zu bringen.
Dann schrie auch er, wie vom Henker gezwungen.
Jenny schluckte seinen ganzen heißen Samenerguss und leckte mit Genuss und zufrieden seinen harten, zuckenden Schwanz sauber.
Kapitel 12
Jenny sieht einen Brief auf der Kommode, den sie auch gleich in die Hände nahm, und liest:
Liebe Jenny.
Du machst mich wahnsinnig! Du bist der Stern vom Himmel, der auf mich scheint. Du bist eine Zicke. Ständig stehst Du auf Deinen Gedanken und bleibst da stehen. Du tust es nicht. Du bekommst feuchte, schamlose Träume und bist nur noch geil auf mich. Morgens siehst Du böse Monster im Schrank und weißt nicht, was Du anziehen sollst. Du hast mal wieder nichts. Ich kann dich nicht eine einzige Sekunde aus den Augen lassen. Ich fühle mich gut, wenn Du bei mir bist. Ja, Du machst mich wahnsinnig: „Vor Glück.“ Du bist mein Ein und Alles. Dein süßer Duft folgt Dir splitternackt ergeben durch unsere Wohnung. Deine prallen Brüste wippen auf und ab, und Deine rasierten Schamlippen sind Deine größte Bewunderung. Und ich darf ausnahmsweise mit Küssen Deine nackte Haut kosten.
Kevin
Es ist Nacht, Kevin schläft tief und fest, als sie sich zu ihm hindreht. Sie schlafen immer splitternackt.
Erst jetzt fühlte Jenny, dass sie richtig Spermageil ist.
Und zwar auf die Spermaflut von ihm, Kevin.
Im Moment nahm sie seinen schlaffen Schwanz in den Mund und gab ihm eine entspannende Handmassage.
Jenny wichste und lutschte ihn mal langsam, mal schnell, denn der schlaffe Knüppel musste ja erst einmal richtig hart werden.
Jenny fickte mit dem Mund heftig seinen schlaffen Schwanz.
Plötzlich richtete er sich auf und es entstand ein richtiger dicker Lümmel.
„Oh, ist das geil.“ – dachte sie vor Sehnsucht nach seiner heißen Wichse.
Immer weiter und schneller wichst sie seinen harten Schwanz, während ihr Mund im Rhythmus mitfickt.
Und plötzlich schoss er mit einer riesigen Flut seinen leckeren Samen in den Mund.
Jennys Mund ist so richtig voll und es schmeckt heute anders.
Er stöhnte im Schlaf, was Jenny mehr animierte, noch mehr mit dem Mund aus seinem Schwanz zu lutschen.
Schnell schleckte sie seinen Schwanz sauber, bevor er schlaff wurde.
Am nächsten Morgen zum Frühstück sagte er nur: „Schatz, ich habe einen harten, verrückten Traum gehabt.“ Aber es war… Plötzlich wurde es still in ihm.
„Wenn mein Süßer wüsste, dass er total verrückte Träume noch öfter haben wird“, dachte Jenny und musste sich das laute Lachen verkneifen.
Jenny grinste nur und ging ins Badezimmer. Immer wenn Jenny die Langeweile erdrückt, besorgte sie sich es in regelmäßigen Abständen mit einem Vibrator. Erst kaufte sie sich einen normalen glatten Stift. Im Laufe der Zeit wurde es dann immer mehr und bald besaß ich einen Vibrator mit Noppen. Mindestens. Täglich musste ich es mir mit einem Noppenvibrator besorgen. Eifrig rieb ich mir dabei meine nasse Votze und fummelte an meine Arschrosette. Während ich meine großen Titten und den Arsch im Spiegel bewunderte, sollte es mir ein ums andere Mal kommen. Geil wichste ich hemmungslos meinen Arsch und die Fotze. Von hinten schob Jenny sich ihren normalen Vibrator in den Arsch, während sie von vorne die rasiert nasse Votze mit dem Noppenvibrator bearbeitete. Jenny scheute nicht davor, sich einen dicken Vibrator zu besorgen, einen Jumbo, um sich damit fester in den Arsch oder in die Votze zu ficken. Kein Wunder, dass sie sich bei diesen geilen Momenten einen von der Stange wichste und dabei alles um mich vergaß.
Jennys Freundin Isa begleitet sie auf eine Geschäftsreise. Isa war schon eine imposante Erscheinung. Zwar recht füllig. Natürlich mit einem enormen Arsch und riesengroßen Titten. Sie trug immer offene Schuhe mit Haken. Ihr Alter ist so an die 29 Jahre. Aber darüber redet einer meiner nicht. Eine Augenweide für jeden Mann. Natürlich auch für Jenny. Ein absoluter Hingucker für Sie. Es war an einem Abend und sie hielten sich im Hotelzimmer auf. Natürlich mit einem Kasten Bier. Sie bevorzugten diese Brühe aus Hopfen mehr als das Brausewasser Sekt. Plötzlich stand sie splitternackt vor mir, als sie aus dem Badezimmer kam, als ich mich ebenfalls splitternackt im Zimmer bewegte. „Hallo, mein Süße!“, rief sie. Jennys Gesicht wurde knallrot und sie brachte keinen Ton heraus. „Was tust du da?“, fragte sie, obwohl sie es sich schon denken konnte. Eine rassige Frau mit langem blondem Haar. Isa legte sich auf den Rücken neben Jenny, streckte die Beine hoch und fickte sich mit dem Finger ihr enges Arschloch, während sie ihre roten Fotzenlippen weit auseinanderriss. Neugierig machte Jenny diese geile Sache nach. Vor allem fiel ihr Blick auf die dicken Titten mit den starken Brustwarzen. „Meine Muschi ist ja ganz feucht“, sagte Isa zu Jenny, als sie spürte, wie ihre Fotzensäfte zu fließen begann. „Komm und leck mich“, sagte Ila wollüstig, und ein Schauer ging durch ihren Körper, als Jenny ihre Zunge an ihren gossen Schamlippen platzierte. Gierig schleckte sie an der feuchten Muschi und ihrem Arschloch. Mit ihrer Zunge streichelte Isa über Jennys großen Schamlippen in der 69er Stellung und roch dabei ihre nasse Votze. „Komm auf den Punkt“, stöhnte Isa, und Jenny wusste sofort, was sie wollte. Mit ihrer Zunge suchte sie nach ihrem erregten Kitzler, den sie eifrig leckte. Immer geschickter spielten Isa und Jenny mit ihrer Zunge an ihrem Lustknopf, bis es ihnen kam. „Oh Gott … ich komm…“, hauchte Isa ganz leise, als sie zur Auslösung kam und ihre Gesichter mit ihrem Fotzensaft überströmte. „Herrlich Isa“, sagte Jenny nur und strahlte sie an. Melissa lächelte. „Ooooooh… geil“, ächzte Isa, als Jenny den warmen, weichen Mund auf ihre Votze spürte. Einfühlsam saugte sie an ihren Schamlippen, während sie es sich mit der einen Hand selbst besorgte. Ihre Lippen pressten sie fest um ihre Brustwarzen, während sie mit ihrer Zunge um die erregten Brüste kreiste. Diese ungekannten Reize waren einfach zu viel für mich. „Mir kooooommt… es…“, stöhnte Jenny. Lächelnd verrieb Melissa die Flüssigkeit aus den Votzen in ihrem Gesicht. Als Isa aufstand, drückte Jenny ihr einen feuchten Kuss auf die Wange. „Na deine geile Muschi kann ja böse sein“, stellte Isa fest. Isa konnte sich kaum sattsehen an Jennys nackten großen Titten mit den steifen, kirschroten Nippeln. „Hast du aber eine prächtige volle Votze!“, seufzte Jenny, die mit ihrer Hand durch ihre rote Ritze fuhr. „Da wird man ja ganz fickrig.“ „Hat das Weib einen geilen Arsch?“, lechzte Isa, als sie die scharfen Rundungen betrachtete. „Na dann schau dir mal meinen an“, meinte Isa. Ganz weit zog auch sie ihre Arschbacken auseinander und zeigte sich so ihr. „Bist du geil, Isa?“, musste Jenny gestehen. Jenny konnte sich nicht zurückhalten und fuhr mit einer Hand über ihren prallen Arsch und ertastete ihre Arschrosette. „Leck ruhig mal meine Arschrosette!“, sagte Isa und versenkte ihren Kopf in ihre Arschkerbe. Sie schleckte gierig mit ihrer Zunge über ihren Hintern und benetzte ihren After mit meinem Speichel. Dann legten wir uns beide wieder auf das Bett und besorgten es uns richtig. „Fick mich, fest in den Arsch!“, sagte Isa, als sie bemerkte, dass Jenny ihren dicken Jumbo aus dem Koffer holte. „Oh geil!“ „Arschficken!“, rief Isa. „Weißt du, was mich noch geiler macht?“, fragte Jenny. „Nein, was, Isa?“, fragte sie nach. „Das ist, wenn eine Frau festgebunden, am Bettgestell, von allen Seiten hemmungslos durchgefickt wird“, erwiderte sie. „Ja, das macht mich auch an!“, lechzte Isa, die sich nun schneller mit dem Mittelfinger, in ihre feuchte Grotte fickte. „So möchte ich auch einmal voll gewichst werden!“, gestand Jenny wieder. Ganz langsam drang Jenny, mit dem Jumbo, in sie ein, Isa spürte, wie sie zärtlich den Jumbo in sie drückte. Dann endlich steckte sie ganz tief in Isa und verharrte für einen kurzen Moment. Doch dann begann, Jenny zuzustoßen. Wie ein wildes Tier stieß Jenny Isa vor Geilheit ihren dicken Vibrator in ihre feuchte Votze. Gierig ließ Isa ihren erregten Lauf der Gefühle und spürte den Jumbo in ihrem feuchten Liebestunnel. Sie begann laut zu stöhnen. Ihr ganzer Körper erbebte und ihre Votze begann wild zu zucken. Das brachte auch Jenny zur Auslösung und stöhnte. Befriedigt küssten sie sich beide nach dem harten Fick, bevor sie wieder aufstanden.
„Hast du schon gehört…?“, fragte Jenny Kevin. Tratsch und Klatsch genießen ein schlechtes Ansehen. Ein sehr schlechtes Ansehen. „Wo ist das Schwein?“, erwidert Kevin. „Wer mit wem?“ Kaum eine Information ist banal genug, als dass sie keine Rolle spielen könnte im Dialog der Giftspritzen. „Oh Gott!“, sagte Kevin. Es gibt tolle Tage, das ist die verlogene Welt grau. Oder Blau. Oder rot und heiß. Wenn es brennt. Beim Aufwachen möchte Jenny am liebsten weinen. Oder wenigstens die Augen wiederzumachen. Den Rücken kehren. Erneut versinken im gnädigen Schlaf des Vergessens Wenn Jenny sich dann notgedrungen doch aufrafft und Kaffee gekocht und die Tageszeitung aus dem Briefkasten geholt hat. Aber nichts ist wie immer. Die Welt sieht so trübselig aus wie die Straßen nach einer Friedensdemo. Dreckig. Oder wie die Straßen nach dem Regen. Jenny ist traurig. Das schmerzhafte Leben ist ein gewalttätiges Jammertal des fürchterlichen Grauens. Alle sind glücklich. Nur Jenny nicht. Wenn Jenny zwischendurch doch mal versehentlich glücklich sein sollte, dann kann sie sich sein, dass es ganz schnell wieder vorbei ist. Dabei sieht, von außen betrachtet, Jennys Leben gar nicht so hoffnungslos aus. Jenny und Kevin sind gesund. Ja, aber wie lange noch? Sie sind glücklich. Noch. Das ist nur eine Frage der Zeit. Zeit, die die Menschen nicht haben. Die Sonne scheint. Ein Augenblick des Glücks. Liebe. Schönheit. „Wer hat gesagt, dass das Leben schön ist?“, wollte Jenny wissen. „Dass wir immer lustig sein müssen?“ Ihre Freundinnen waren verstummt. Wie auf einer Demonstration schreiten ihre Freundinnen ungeniert: „Wehmut ist angesagt!“ Ein bisschen schmerzhaftes Leiden! Also, zelebrieren die Freundinnen den Schmerz so richtig mit Hingabe. Bei sich zu Hause legen sie Musik auf, die sie zum Weinen bringt. Sie sehen Filme zum Heulen und fluchen auf die skrupellose Männerwelt. Sie lesen immer in alten Liebesbriefen. Betrachten blasse von früher, von denen sie jung, splitternackt und schön sind. Dabei erinnern Sie sich an die glücklichen Momente Ihres Lebens. Sie trauern genussvoll darüber.
Und wenn Jenny und ihre Freundinnen dann so richtig im Selbstmitleid gesudelt und das Gefühl genossen haben und das ärmste Schwein auf Erden zu sein, dann geht's ihnen plötzlich viel besser.
Meistens werden die Frauen der Traurigkeit irgendwann überdrüssig.
Und wenn die Frauenwelt Glück hat, können Sie schon bald über sich selbst lachen.
Mit einem Mal hebt sich der graue Schleier.
Jenny schüttelt sich ein bisschen und läuft hinaus in die Sonne.
Sie schließt die Augen.
Jenny genießt das Kitzeln der Strahlen auf ihrem Gesicht.
Sie fühlt sich lebendig.
Froh.
Jenny kann sich kaum noch vorstellen, dass sie vor Kurzem noch erwogen hat, ihrem Leben ein Ende zu setzen.
Sie beschließt, das Beste draus zu machen. Es begann ungefähr drei Jahre nach der Scheidung. Jenny war damals gerade 29 geworden, sie ist eine reife Frau.
Nicht eben gertenschlank. Sondern eher etwas zum Anfassen. Rund. Weich. Weiblich mit durchaus anständiger Oberweite.
Irgendwann hatte sie wohl mal vergessen, vor dem Duschen das Bad abzuschließen. Ferdinand, ein Freund von Jennys Schwester Carola, der zu Besuch war, kam von draußen und platzte mitten hinein, als Jenny beim Abtrocknen splitterfasernackt mit gespreizten Beinen vor dem Spiegel stand.
Ferdinand erhaschte einen ordentlichen Blick, besonders auf den schmalen Streifen kurz getrimmter Schamhaare und die blanken Schamlippen zwischen ihren Schenkeln.
Auch ihre großen Brüste zogen seine Augen noch kurz in seinen Bann. Dann murmelte er ein schüchternes „Entschuldigung“, drehte sich um und verließ das Badezimmer.
„Wow, war das ein Anblick!“, flüsterte Ferdinand. Jenny ist ja eine echte Traumfrau! Blank rasierte Fotzenlippen, glatte, haarlose Beine. Und diese Brüste? „Wirklich herrlich musste es sein, das Gesicht dazwischen zu haben und den Duft einzusaugen.“
Ferdinand sah die ahnungslose Jenny plötzlich mit ganz anderen Augen. Nicht wie ein Freund ihrer Schwester, sondern wie ein Mann eine attraktive Frau ansieht. Wenn Ferdinand jetzt noch ihre Beine in einer ihrer schwarzen Strumpfhosen vorstellte oder gar in Strapsen? Ferdinand ging aufs Gästeklo und entließ endlich seinen steifen Schwanz aus der Hose.
Er schmerzte schon fast, weil er so eingezwängt war.
Knüppelhart schnellte er heraus. Der geile Ferdinand begann sofort zu wichsen.
Carola hatte ihn schon lange auf Sparflamme und es gab keinen Sex.
Seine Gedanken kreisten nur um Jenny. Er stellte sie sich vor. Nackt, wie eben gesehen. Sein Gesicht zwischen Ihren Titten. Seine Finger an ihren Nippeln. Streichelnd.
Zwirbelnd. Knetend. Ihre blanken Fotzenlippen und seinen Schwanz in ihrer nassen Votze. Ganz tief drin. Bis ganz weit oben hinein gestoßen.
Ihre großen Brüste. Ihre feuchten Lippen. Ihre süßen Küsse. Ihre glattrasierten Beine um ihn geschlungen.
Ihr Mund, wie Jenny zu pulsieren beginnt und seinen steifen Schwanz melkt.
„Jenny!“ Jenny! Ich spritze, spritze, spritze – nochmal, noch einen Schuss. Jenny ...", stöhnte Ferdinand.
Langsam kommt Ferdinand wieder zu sich.
Mist, kein Klopapier in der Hand gehabt. Vor ihm auf dem Boden sind seine Wichse verteilt.
Ferdinand war klar, dass das alles immer ein Traum bleiben würde. Ich kann schließlich nicht die Schwester seiner Carola ficken.
Jenny macht es sich auch recht oft selbst.
Carolas und Jennys Wäsche.
Slips und BHs. Die getragenen aus dem Wäschekorb, nur mal zum Beschnuppern und Ablecken. Am geilsten sind die Slips, die die Frauen nachts anhatten, nachdem sie sich abends einen gewichst hatten.
Da ist ordentlich Mösensaft zum Rauslutschen drin.
Carolas Mösensaft schmeckt so geil. Besonders, wenn der Slip frühmorgens noch feucht ist.
Oder die BHs. Ferdinand versinkt sein Gesicht darin und stelle sich vor, dass Jennys und Carolas großen Möpse darin wären. Rückblick. Was war geschehen? Ungetragene Wäsche, von seiner Mutter aus dem Schrank holte Ferdinand sich damals, als er noch keine Mädchen ficken durfte, zum Reinspritzen und legte sie wieder zurück. Etwas weiter nach unten, damit es noch trocknet. Seine Mutter bemerkte es nicht. Heute hat Carola sein Sperma im Gesicht, an der nassen Votze oder an den Nippeln.
Ferdinand nimmt Carola aus dem Stand, um sie umzulegen und ihre Arschfotze durchzuficken, wenn sie nach Hause kommt.
Dann fing Ferdinand an, für Carola und Jenny auf dem Computer Bilder zu machen.
Fotomontagen aus Pornobildern. Carolas in Straps. Jenny und Carola nackt. Jenny mit dicken Titten. Carola bespritzt Ferdinand sein Gesicht mit ihrem Fotzensaft.
Später erzählte Ferdinand von seiner Mutter.
„Ich wurde 18 Jahre.“ Es war zu meinem Geburtstag. Ich war im Netz meiner Gefühle. Ein heißer Sommertag führte zu großen Veränderungen. Ich wurde volljährig und habe noch kein einziges Mädchen gefickt. Ich wusste nicht, wie ich eine Frau berühren muss, um sie zum Höhepunkt zu bringen, und ich hatte davor auch Angst zu versagen.
Mama hatte Urlaub und um die Mittagszeit beschlossen wir, ins Freibad zu fahren.
Ich zog mir meine Badehose schon an, Mama ebenfalls einen schwarzen Bikini.
Dann bat sie mich wie üblich, ihr den Rücken und die Schultern mit Sonnenschutz einzucremen, was ich auch tat.
Für mich war es anders als früher, mehr als der eigentliche Zweck.
Es war jetzt ein neuer Genuss, Mamas Körper unter meinen Händen zu spüren.
Ich spürte, wie meine Badehose sich straffte und ich vorne eine Beule bekam.
„Hoffentlich merkt Mama nichts“, dachte ich.
Aber es kam anders.
Der Verschluss der Sonnencreme fiel herunter und Mama bückte sich danach.
Dabei reckte sie mir ihren Hintern entgegen, so dass mein steifer Schwanz in der Badehose dagegen stieß.
Statt sich zu erschrecken oder empört zu sein und sich schnell zurückzuziehen, stieß Mama eher noch einmal nach hinten nach, wie um sich zu vergewissern, was da hinter ihr los war.
Ich wurde halbwegs verrückt!
Mama drückt sich gegen meinen harten Prügel, und ich darf nicht…
Weiter passierte nichts.
Kapitel 13
Jeder tat so, als wäre nichts gewesen. Im Schwimmbad traf ich ein paar Kumpels aus der Clique und war so die meiste Zeit abgelenkt.
Trotzdem ging mir das Erlebnis von vorhin noch durch den Kopf. Ich ging mit meinen Kumpels ins Wasser, und der Rest des Nachmittags verlief ruhig und normal. Später gehe ich die Treppe rauf und öffne die Tür zu Mamas Schlafzimmer. Sprachlos stehe ich da, während mein Riemen schon wieder fast die Hose zerreißt. Das Zimmer ist in Kerzenlicht getaucht. Der Raum ist von angenehmen Düften erfüllt. Auf dem Bett liegt Mama. Splitternackt. Kurz und gut: Der Anblick meiner feuchtesten Träume! Sprachlos stehe ich in der Tür. Mama schaut mich an und flüstert: „Komm!“ „Wie … was?", stammele ich. „Komm her zu mir!“, höre ich sie. „Aber… Das geht doch nicht.“ „Wir können doch nicht…“, versuche ich einzuwenden. Mama sagt: „Natürlich können wir!“ Und wir wollen es doch auch beide. Oder? Meinst Du, ich habe die ganzen Monate nichts bemerkt? Heute Nachmittag beim Eincremen? Denkst Du, der runtergefallene Deckel war Zufall? „Du hattest doch ein richtiges Rohr in der Hose.“ Ich weiß nicht, wie mir geschieht. Mama ist geil auf mich? „Komm endlich!“, fordert sie mich auf. „Es geht doch nicht!“, versuche ich zu erwidern. Es kann nichts passieren. „Gar nichts.“ Antwortet Mama: „Ich bin doch sterilisiert.“
„Ja aber…“, fällt sie mir ins Wort: „Kein Aber!“ Ich kann nicht schwanger werden, habe keinen Kerl, du hast keine Freundin. Oder? Weiß ich was nicht?
Ich schüttele nur den Kopf. Mama fährt fort: „Also keine Gefahr.“ Und dass wir gesund sind, wissen wir vom Blutspenden. Und nun komm!
Ich schließe die Tür von innen und trete zögernd näher. „Komm, mein Schatz…“, säuselt Mama, „Komm zu mir ins Bett! Du bist doch geil auf mich, oder? Willst Du mich nicht ficken? „Doch…“, erwiderte ich schüchtern. Sie schaut mich leicht vor Geilheit an. „Sag mir, was Du willst!“, sagte meine Mutter. „Mama?“ Ich will dich ficken! Ich könnte dich immer aus Stand umlegen, wenn du nach Hause kommst. „Ich will dir meinen steifen Schwanz in den Ficktunnel schieben, mich an deinen Strapses reiben, deine dicken Titten kneten und meine Wichse tief in dich reinspritzen!“ „So ist’s gut.“ Erwiderte Mutter erwartungsvoll. Mama richtet sich auf und beginnt, an meiner Kleidung zu nesteln. Schnell stehe ich nackt vor ihr, mein Schwanz steht prall in die Höhe. „Du siehst geil aus, Mama“, bringe ich hervor. „Lass mich deine Beine streicheln…“
Schon habe ich die Hände an Ihren geilen Schenkeln. „Komm, Schatz, fick mich!“ „Stoß mir deinen harten Prügel in meine nasse Votze!“ Mutter legt sich hin, spreizt die Beine und zieht sich mit den Händen die Fotzenlippen auseinander. Ihr läuft bereits die Nässe raus. Unser Verstand schaltet ab. Ich lege mich über sie, zwischen ihre gespreizten Schenkel. Mama greift nach meinem steifen Schwanz, wichst ihn noch kurz und setzt ihn an ihrer Schamespalte an. „Fick mich!“, sagte meine Mutter stöhnend. Ich stoße zu. Mein harter Schwanz gleitet in Mamas nassen Votze. „Ich bin ganz drin, Mama“, bringe ich mit zitternder Stimme hervor, „Es ist so geil in dir drin.“ „Mama, ich liebe dich!“ „Ich dich auch, Schatz.“, stöhnte Mama. Sie zieht die rasierten Beine an und bringt sich in eine Position, in der sie mir die Waden auf die Schultern legen kann. „Mama, du bist geil…“, stöhne ich. Groß und prall liegen ihre Titten vor mir, die Nippel erigiert. „Nimm sie!“, flüstert sie, „Nimm meine Titten.“ „Knete sie, und nimm meine Nippel zwischen die Finger!“ Ich lege beide Hände vorsichtig auf ihre großen Brüste. Ihre Beine schließen sich hinter meinem Rücken, reiben an mir und geben einen Rhythmus vor. „Fick mich, mein Schatz, fick mich!“, fordert sie. Immer schneller stoße ich meinen Prügel in sie hinein. „Ja… jaaaa…“, stöhnt sie, „komm', reibe' mir den steifen Kitzler!" Ich wichse ihren Lustknopf in der nassen Votze mit einer Hand, mit der anderen knete ich wechselweise ihre Titten. „Ja, es kommt … Schatz … ja … jetzt! Jaa… ahhh… ahhhhhh…! Mamas nasse Votze krampft sich um meinen Schwanz zusammen, ich muss einen Moment stillhalten. Dann noch ein paar Stöße und ich klappe nach vorne, meine Hände an Mamas Titten, wir küssen uns, umschlingen uns und ihre Beine pressen mich an sie. Es kommt mir. In langen, heftigen Stößen in bislang nicht gekannter Zahl spritze ich mein Sperma in Mamas Körper, tief hinein in ihre zuckende Votze. „Ja, mein Schatz“, stöhnt sie, „Geil!“ Spritz mich voll! „Spritze alles in mich rein!“ Ich bin im siebten Himmel; schwebe, fliege irgendwo; bunte Farben um mich herum. Mir wurde bewusst, was hier eben passiert ist. „Mama, weißt du, was wir eben gemacht haben?“, frage ich. „Ja, mein Schatz. Wir hatten einen herrlichen Fick. „Einen wunderbaren Fick“, erwiderte Mama glücklich und lächelnd. Mama beginnt, meinen Körper entlangzustreicheln, zielstrebig nach unten. Ihre Hand war zwischen meinen Beinen gelandet. „Mama, du machst mich wahnsinnig…“, stöhne ich. Langsam wichst sie den Schwanz. Dann steigt sie in 69er-Stellung über mich und hat auch schon meine Eichel zwischen den Lippen. Ich presse mein Gesicht in Ihren Schritt, küsse ihre süßen Schamlippen, sauge daran und atme den Duft von Mamas nassen Votze ein. Mit der Zunge schlecke ich über ihre verwichste, duftende Votze und versuche, meine Zunge in Mamas Spalte zu kriegen, damit ich an ihre Schamlippen komme. „Mama, ich will deine Votze lecken“, sagte ich erregt. „Ja, mein Schatz“, entgegnet sie, „Das ist geil.“ Schiebe deine Zunge in Mamas geile Votze! „Schlürfe den Fickschleim aus meiner Spalte, leck mich langsam und mal schnell!“ Mamas glattrasierte Fotzenlippen sind schleimig-nass. Ich lasse meine Zunge einmal von vorne nach hinten darüber gleiten. Mama stöhnte sehr leidenschaftlich. Ich schaue meiner Mutter in ihre große Votze, sehe ihren steifen Kitzler, ihre lappigen Schamlippen und ihren tropfenden Saft aus der Votze. Und mein eigenes Sperma, das ich gerade erst in Mamas Votze gespritzt habe. Ich werde verrückt. Ich werde wahnsinnig. Wie wild beginne ich, Mamas verwichste Spalte zu lecken. Mama stöhnt rhythmisch, wichst mich schneller. „Ja, mein Schatz, das ist geil“, stöhnte meine Mama, „du machst das super… ooooaah… weiter, ja, ja, ja… leck meinen Kitzler!“ Ich lasse meine Zunge über Mamas Lustknospe spielen. Ihre Votze pulsiert bereits wieder und ich sehe ihren Fotzensaft auslaufen.
Gleich geht Carola von Ferdinands Zuhören ab! Sie steckt sich einen Finger in ihre Votze, einen zweiten dazu.
Dann drei Finger. Sie gibt sich reizvolle Fickstöße mit den Fingern an ihren steifen Kitzler. „Ferdinand, Schatz ... geil ... jaaah ...ooaaahhhh ... jaaaaa!" Carola krampft sich zusammen, zuckt, umklammert Ferdinand. Der Orgasmus brandet durch ihren Körper. Carola legt sich auf den Rücken und sagt: „Komm rauf!“ Ferdinand legt sich auf Sie. „Nein, nicht so.“ Höher! „Die magst doch meine Titten?“ Ferdinand nickt. „Dann fick' sie und spitz sie voll!“, sagte sie und streichelt seinen schlaffen Schwanz in die Höhe. Das geht ja gut ab, dachte sich Ferdinand. Er schiebt sich höher, und sie platziert seinen steifen Prügel in der Furche zwischen ihren Titten. Sein steifer Schwanz ist glitschig, denn sie spuckt ihn voll, um gut geschmiert, vor und zurück, zu gleiten. Carola hält ihre Titten seitlich und drückt sie zusammen. „Nimm meine Nippel“, keucht sie. „Carola, es kommt…“, stöhnt er. Carola hebt den Kopf und öffnet den Mund. Ferdinand spritzt und explodiert förmlich. Aus seiner Eichelöffnung schleudert weißliche Spermasahne in Carolas Mund, auf ihre Zunge, auf ihre Lippen und die letzten Tropfen in die Furche ihrer kleinen Titten. Carola verteilt das Sperma mit den Händen auf ihren Brüsten. Dann schwingt sie sich rittlings auf ihn und küsst seinen ganzen Körper. Sie hat seine Sperma geschluckt. „Ich will jetzt mit dir vor den Spiegel ficken.“, sagte Ferdinand. „Vor den Spiegel?“, fragt sie und küsste ihn. „Ja, ich will dir beim Ficken zwischen die Beine sehen“, erwiderte Ferdinand, „Reiten ist die geilste Position, um einer Frau beim Ficken zuzugucken.“ „Wie sie die Beine auseinanderhat, den Hintern hochsteckt und ihre Spalte zeigt und dann der Schwanz, der drinsteckt.“ Carola reibt sich an Ferdinand, ihre Brüste rutschen auf seinem Oberkörper hoch und runter. Sie küsst ihn, er umarmt sie und seine Hände wandern an Carola hinunter zu ihrem Po. Er zieht ihr die Arschbacken auseinander, immer weiter, und lässt seine Finger voran tasten, bis er ihre Schamlippen spürt. Ferdinand spreizt ihre Spalte auf und schaut in den Spiegel. Was für ein geiles Bild? Carolas Hintern, hochgereckt, und ihre schleimig-nasse Votze, gespreizt und offen zum nächsten Fick. Er beginnt, aus der Hüfte zu stoßen. „Bleib ruhig, mein Schatz!“, gurrt Carola leise, „Lass mich machen!" Mit langsamen und gleitenden Bewegungen reitet sie ihn. Ihre Titten reiben an seinem Körper. Sie küsst ihn. Auf den Mund. Den Hals. Das Gesicht. Viele kleine, schnelle und zärtliche Küsschen. Dann richtet sie sich auf, greift seine Hände und führt sie an ihre Brüste. „Nimm die steifen Nippel!“, keucht Carola. Dann flüstert sie ihn ins Ohr: „Komm!“ Spritz! Spritz in mich rein. „Ich liebe dich.“ Zwei, dreimal gleitet sie auf und ab. Er griff wieder ihre Titten und knetete sie. „Carola, küss mich ... jaaa ... es kommt ... jaaa ... Carola, jaaah!" Ich spritze und explodiere in Carolas engen Votze. Ihre Küsse ersticken ihn fast, ihre Mösenmuskeln zerquetschen beinahe seinen Schwanz. Ein Schwall klebriger Flüssigkeit läuft auf seinen Sack. Carola hat auch ihren saftigen Abgang. Sie keucht, stöhnt und presst sich an ihn. Sie löschen die Kerzen, ziehen die Bettdecken über sich und schlafen nackt, eng umschlungen ein.
Irgendwann frühmorgens wacht Jenny auf. Zuerst weiß sie nicht genau, wo sie ist, doch dann fällt es Jenny ein.
Sie denkt leise: „Ich bin bei Ferdinand im Schlafzimmer.“ Wir haben gevögelt. Ich habe den Freund meiner Schwester gefickt! „Und jetzt liege ich hier neben Ferdinand.“ Schon wieder wächst Ferdinand was zwischen den Beinen, als er Jenny splitternackt bemerkt. Ferdinand streichelt ihren Rücken und wichst seinen Steifen. Er stöhnt leise. An ihren Schamlippen entlang gleitet er mit den Händen langsam vor und zurück, streichelt weiter ihren Rücken und küsst vor Leidenschaft ihren Nacken. Dann bewegt sie sich, legt sich zurecht, nimmt seinen steifen Schwanz in die Hand und setzt ihn an ihren Schamlippen an. „Komm rein, mein Schatz“, flüstert sie leise. Ein Schub aus der Hüfte und er ist drin. Ferdinand fickt. Er rammelt. Ferdinand dreht sich um, presst sein Gesicht in ihren Schoß und leckt ihre nasse Votze. Jenny dreht sich auf den Rücken und spreizt die Beine weit auf. Ihre Finger ziehen die Schamlippen auseinander, so dass er ungehindert ihre Spalte ausschlecken kann. Deutlich spürt er mit der Zunge den erigierten Kitzler. Jenny windet sich vor Lust. Ferdinand versenkt seinen Mittelfinger kurz in ihre saftige Votze. Dann schiebt er seine Hand unter Jennys Pobacken und dringt mit dem geschmierten Finger in ihre Arschrosette ein. Jenny schreit auf, drückt sich gegen ihn. „Ja, geil…“, keucht sie, „komm, leck mich, leck meinen geilen Kitzler, meine Arschrosette und lass mich abgehen!“ Er zieht seinen Finger aus Jennys Arsch und sie dreht sich herum in die Hundestellung. „Komm, fick mich da rein, wo dein Finger eben war!“ Mit den Fingern verteile ich etwas von Jennys Votzenwichse auf ihrer Arschrosette. Dann setzt er seine Penisspitze an. Jenny schiebt gleich nach hinten. Sie kennt das wohl anal, das ist nicht ihr erstes Mal, bemerkte er. Ihr Schließmuskel melkt seinen Schwanz, und er stoßt vorsichtig hinein und immer fester. „Komm!“ Mein Schatz, stoß zu! „Bis zum Anschlag!“, flehte sie. „Fick mich in den Arsch!“ Ja, geil… Komm… spritze mir in den Darm voll, komm, mach…! »Ich bin deine geile Sau.« Diese versauten Worte törnen Ferdinand derart an, dass er sich nicht mehr bremsen kann. Das ist etwas, das viele Männer, auch Ferdinand, ihr ganzes Leben lang nicht von ihrer Frau oder Freundin, bekommen. Analverkehr. Arschfick. Jenny steht auf, geht ins Badezimmer und setzt sich aufs Klo, um zu pinkeln. Ferdinand folgte Jenny, um unter der Dusche gründlich seinen Sack und den Schwanz zu waschen. Als dann Jenny fertig mit Pinkeln war, kam sie unter die Dusche und stellte sich mit dem Rücken zur Wand. Beide sind reingeschleimt von der Wichse. Jenny sagt zu Ferdinand: „Komm, mein Schatz, mach mich sauber.“
Mit Waschlotion und warmem Wasser reinigt er sie. Ihr Arschloch. Ihre Fotzenspalte. Und ab und zu rutscht ihm ein Finger in eine der Öffnungen.
Jenny stöhnt und ist immer noch geil. Ferdinand streichelt und wichst sie weiter. Jenny spannt sich. Plötzlich wird seine Hand nass und warm.
Jenny pisst!
Sie pisst ihm über die Hand! Geil!
Unglaublich!
Seine Hand vergräbt sich in ihrer Spalte. Dann kommt Ferdinand eine Idee.
„Jenny, stopp mal und mach Pause!“, sagte er zu ihr.
Er steigt wieder in die Duschwanne und kniet sich hin.
„Komm!“, flüstert er erwartungsvoll. Jenny folgt Ferdinand, sie hat verstanden.
Jenny stellt sich vor ihn, so dass sein Gesicht in ihrem Schoß steckt. Seine Zunge fährt aus. An ihren Schamlippen entlang. Ihr Körper pulsiert, arbeitet rhythmisch. Dann endlich schießt ein Schwall ihrer Pisse aus ihrer Spalte und fließt über seine Zunge. Er öffnet seinen Mund und presst ihn in Jennys Schritt.
Jenny pisst ihn an, pisst ihn in den Mund und lässt ihn ihre Sekt-Pisse trinken!
Ihre Lippen pressen sich aufeinander, sie hält den Kopf etwas tiefer als er.
Dann lässt er ihre Pisse aus seinem Mund in ihre Fliesen.
Jenny gibt wohlige Laute von sich; Unsere Zungen wirbeln in der Pisse herum. Wir lassen sie von einem zum anderen fließen.
Dann schluckt Jenny.
Sie greift seinen Schwanz und wichst ihn. Sie legt den Kopf tiefer, und ich lasse alles meine Pisse in ihren Mund fließen.
Sanft schiebt sie dann seinen Kopf
beiseite, öffnet leicht ihre Lippen, und seine Pisse läuft wie ein kleiner Wasserfall über ihre Brüste. Jenny merkt, wie meine Latte zuckt und pulsiert, und wichst weiter, bis er spritzt. „Jenny… Jenny… jaaaaaa… es ist so geil mit dir, so unbeschreiblich, unglaublich…
Sie waschen sich gründlich unter der Dusche. Jenny geht dann nach Hause. Ferdinand fährt ins Büro und ruft als Erstes seine Freundin Carola an.
Den ganzen Tag ist Jenny unkonzentriert. Abgelenkt von nur einem Gedanken: Das hätte nie passieren dürfen. „Oh mein Gott, ich werde wahnsinnig“, schrie Jenny verzweifelt.
Es bleibt mir nichts anderes übrig, als mich meinen Aufgaben zu widmen und den Abend abzuwarten.
Jenny erledigt mittlerweile Arbeiten im Haushalt und traf sich mit ihren Freundinnen, um Schoppen zu gehen. Endlich gibt es Abendessen und danach öffnet Jenny nur für sich eine Flasche Sekt.
Die Vorhänge im Wohnzimmer sind zugezogen, nur der Kaminofen wirft sein flackerndes, warmes Licht in den Raum. Sie kuschelt auf dem Sofa. Allein. Kevin war noch nicht von seiner Geschäftsreise aus Rumänien zurückgekommen.
Kapitel 14
Ferdinand und Carola werden mit der Zeit immer fordernder. Carola streichelt die harte Beule in seiner Hose und er öffnet ihre Bluse. Sie trägt keinen Büstenhalter. Und ihre kleinen Titten kommen Ferdinand sofort mit steifen Nippeln entgegen.
Ferdinand presst sein Gesicht in Carolas Busen und streichelt ihre Brüste.
Carola stöhnt leise.
Dann greift sie ihm in die Hose und holt seinen Schwanz heraus. Sie gleitet an ihm herunter und schon kurz darauf spürt er, wie ihre Lippen seine Eichel umschließen.
Wahnsinn! Sie zieht ihm die Hose ganz aus. Zärtlich fährt sie fort, seinen Steifen zu blasen. Wieder nimmt sie seinen Schwanz in den Mund. Ihre Lippen gleiten weiter, bis fast sein ganzer Schwanz in ihrem Mund verschwindet. Sie küsst seinen nackten Körper entlang nach oben, bis sie an seinem Mund anlangt. Es ist geil, den Geschmack seines eigenen Lustsaftes auf Carolas Lippen zu haben!
Dann bringt sie sich über ihn in Position. Sie stöhnt wohlig auf und greift mit einer Hand nach seinem Hodensack. Auf zärtliches Kraulen folgt bald ein Griff, der die Sackhaut ausstreckt. Mit beiden Händen beginnt sie nun, seine Eier gegenüber dem Körper schraubenförmig aufzudrehen. Sein Sack wird immer strammer, und er spürt,
wie sich seine Vorhaut zurückzieht und die Eichel ganz freigibt, so dass seine Latte noch härter wird. Carola konzentriert sich mit ihren Lippen nur auf seine freiliegende Eichel. Ihre Zungenspitze tritt in die Öffnung der Schwanzeichel ein. Es ist unbeschreiblich geil! Carola muss auch unheimlich erregt sein, denn ihre Nippel sind so steif, dass sie fast platzen könnten. Er knetet Carolas Titten. Plötzlich wichst sie seinen Schwanz immer schneller mit der Hand. „Komm, mein Schatz, komm und spitz mir ins Gesicht!“, hauchte Carola. „Mir gehts gleich ab.“ „Mach weiter so! Jaaaaa.“, stöhnte er. Ferdinand spritzt! Spritzt in Carolas offenen Mund! Er hört und fühlt, wie Sie schluckt. Carola schluckt die Samensahne ihres Freundes das erste Mal. Obwohl sie schon andere Kerle mit dem Mund gewichst hatte. Carola wusste nicht, dass er von ihr weiß, was er wusste. Denn bei ihm war sie nur die prüde und schüchterne Frau. Doch sie hatte eine verruchte und unmoralische Vergangenheit mit anderen Kerlen und Frauen. Egal. Carola liegt über Ferdinand, ihr Mund auf meinen gepresst.
Er nimmt den Geschmack seines Spermas wahr. Nach einer Weile des Kuschelns und Küssens richtet Carola sich auf, schaut ihn an und sagt: „Morgen ist doch Samstag.“ Hast Du was vor? " „Nein.“ antwortet er, „Wieso?“
„Wir könnten doch mit der Bahn in die Stadt fahren und ein bisschen Bummeln gehen.“ „Ferdinand, vielleicht wäre es ja sogar möglich, dass wir mal zu dritt Sex haben?" „Was, du würdest auch mit einer anderen Frau…?“ „Klar, warum nicht?“, erwiderte Carola. „Viele Frauen sagen, dass Sex mit einer anderen Frau absolut unschlagbar wäre. „Und ich habe bemerkt, dass du auf meine Schwester Jenny große Augen gemacht hast.“ Carola lächelt ihn an. „Ja, gut.“ Meine ich, „Was mal wird, wissen wir nicht.“ Carola küsst Ferdinand.
Sex?
Kostet Zeit.
Macht nur Ärger.
Aber tut gut.
Nirgends wird so viel gelogen wie im Bett.
Lüge Nummer eins:
Lüge Nummer zwei:
Lüge Nummer drei:
Es ist wahr, dass ein glücklicher und erfolgreicher Mensch ein glückliches und erfolgreiches Sexualleben vorzuweisen hat.
Wer das Gegenteil behauptet: Diese Menschen sind prüde, sind depressiv und psychisch krank, sie haben keinen Sex und wissen nichts darüber.
Es ist wie ein Parfüm.
Ein Duft der Leidenschaft der Gefühle.
Sex ist attraktiv.
Sex ist aufregend.
Doch Babys sind Sexkiller.
Sie rauben den Schlaf.
Sie saugen uns aus.
Männer sind beleidigt.
Sie sind eifersüchtig.
Frauen sind überanstrengt.
Sie sind genervt.
Leider hat die Natur solche Gemeinheiten ausgedacht.
Nach der Geburt lässt das Sexualleben der Frau nach.
Bei den Männern ist es anders, das Sexualleben ist stark.
Und das gibt Konflikte.
Je mehr Sex ein Mann hat, […]
Was ist Sex?
Was ist Liebe?
Eine Leidenschaft?
Es waren einmal eine nackte Frau und ein nackter Mann. Sie wollten, dass aus ihrer süßen Schlange eine gute Schlange wird.
Deshalb verboten sie der Schlange zu beißen und ihr tödliches Gift auszusprühen.
Die Schlange war sehr traurig, wenn sie des Morgens nur in den roten Apfel beißen musste.
Die Schlange fühlte sich ausgeschlossen.
Sie hatte das dumme Gefühl, es gäbe nichts Spannendes auf der Welt als Apfelmus.
Wenn die nackte Eva H. und der nackte Adam K. abends heimlich fern waren, gruselte sich die Schlange ganz fürchterlich und lag oft vor Angst unter der Bettdecke.
Später, als die Schlange schon etwas älter geworden war, engagierte sie sich auf Ostermärschen und Anti-Kriegsdemos.
Eva H. und Adam K. waren sehr stolz.
Und das war freiwillig.
Echt.
Wirklich.
Das Dumme ist, dass die Menschen das wissen.
Trotzdem fallen Sie immer wieder auf solche Schlagzeilen rein.
Mit dem unverhofften Ergebnis, dass sie auf beides total scharf sind.
Nichts ist unmöglich, aber möglich.
Gelegentlich genießt Jenny es, ein Wochenende ohne einen Mann zu verbringen. Kürzlich war das einmal wieder der Fall, als sich „Die beste Frau von allen“ für zwei Tage zu einem Klassentreffen in Hamburg absetzte. Morgens hatte eine Kollegin sie zum Bahnhof gefahren und freute sich danach darauf das tun oder lassen zu können, was ihr Spaß machte. Schon zu dieser Zeit versprach der Tag wieder ein sehr sommerlicher zu werden, angenehm warm, es ging kaum ein Windhauch. Zu Hause wieder angekommen zog ich mich aus und beschloss, diesen schönen Tag ohne Kleidung zu verbringen. Das passiert übrigens auch, wenn meine Frau zu Hause ist. Kevin wohnte so günstig, dass jeder eine eigene Wohnung besaß. Aber auch nur bei Kevin kann sich jeder unbekleidet bewegen. Weil das Wohnzimmer durch dichte, hohe Bäume und praktisch uneinsehbar ist. Die anderen Fenster waren Dachfenster, die durch ihre Schräge uneinsehbar waren.
Kevin saß dann also auf der Terrasse, ließ seine Eier in der Sonne baumeln und überlegte, was er denn jetzt anfangen könnte. Er wollte die Zeit ja auch für die Dinge nutzen, die er sich im Beisein seiner Freundin auf keinen Fall trauen würde. Da kam ihm die alte Pornokiste in den Sinn. Verbannt in die hinterste dunkle Ecke des Dachbodens.
Hier oben war es im Sommer tierisch warm. Den Karton hatte Jenny auch schnell gefunden. Hier befanden sich nun all die Herrlichkeiten Jennys früher Jahre. Einige Magazine, Bücher mit farbigen Pornofilmen, Aufklärungswerke, Bildbände, auch alte Fotografien von Jenny, nackt natürlich, und auch von früheren Bekannten, ebenfalls nackig. Jenny stöberte in der Kiste, sah hier hinein oder las dort einen kleinen Absatz. Alsbald lag der Erfolg in diesem Fall nicht auf der Hand, sondern zwischen meinen Beinen. Befreit von jeglicher Bekleidung konnte sich Kevins Freudenspender ungehindert ausdehnen. Kevin hockte dort vor seiner Pornokiste mit einem prächtigen Steifen. Sah Jenny an Kevin hinunter, konnte sie direkt seinen kleinen Pimmel sehen, auf dem sich ein kleines Wolllusttröpfchen gebildet hatte.
Schließlich hatten sich Kevin und Jenny für einen Pornostreifen entschieden. Mit einem lustvoll auf und ab wippenden Ständer ging Kevin zurück auf die Terrasse. Die aufgeilende Lektüre ließ seinen Freund zwischen den Beinen natürlich nicht erschlafen. Im Gegenteil: Nach einer guten halben Stunde kam die Produktion des Vorsaftes heftig in Gang und Tropfen um Tropfen des glasklaren Sekretes lief mir am Schaft hinunter. Jenny legte ihre Zigarette beiseite, weil Jenny noch eine kleine Steigerung einfiel. Ein wirklich geiles Gefühl. Kevin setzte sich jetzt so, dass der Sack luftig vor der Stuhlkante hing und bei jeder seiner Bewegungen wie ein Pendel schaukelte.
Doch jetzt wollte Jenny auch ihren Arsch noch versorgen. Bekanntlich sind Möhren dafür bestens geeignet. Kevin sah in der Speisekammer nach. Glück gehabt, da lag zwischen ein paar Kleineren ein wirkliches Prachtexemplar. Länger als sein Schwanz sowieso, aber auch ein Stückchen dicker. Kevin wusste nicht, ob er die Möhre wirklich versenken könnte. Mit solch einer Dicken hatte Kevin es noch nie versucht. Vaseline war schnell gefunden, jetzt zog ich mich aber mit einer Decke in den geschützten Teil unseres Gartens zurück. Jenny legte sich auf den Rücken und zog die Knie so weit wie möglich zur Brust hoch. Kevin ertaste mit der einen Hand ihre Hinterpforte und konnte jetzt punktgenau die Vaseline auftragen. Es war kein Problem ihr, einen Finger hinten reinzuschieben. Er fickte Jenny mit dem Finger und verteilte so möglichst sorgfältig die Creme. Holte noch einmal Nachschub und merkte, wie es jetzt flutschte. Jetzt kam der Finger seiner anderen Hand dazu. Er schob ihr beide hinein und begann jetzt vorsichtig ihr Arschloch zu dehnen, konzentrierte mich auf Entspannung und zog schließlich mit je zwei Fingern ihr mein Loch auseinander. Jetzt kam die Monstermöhre zum Einsatz. Dabei immer darauf achtend, entspannt zu bleiben. Schnell war das Gemüse ebenfalls eingefettet und dann setzte Kevin es an. Jawohl, gut, das erste Drittel konnte er ihr in den Arsch schieben. Wieder raus. Nochmals Vaseline-Nachschub. Jetzt spürte Jennys Schließmuskel die Größe des Apparates. Ein leichter Schmerz. Pause, entspannen, ein Stückchen herausziehen, wieder hinein. Kevin beschloss nochmals, Vaseline nachzulegen. Jetzt ließ er die Möhre aber stecken. Beim Eincremen der Möhre spürte Jenny jetzt den Druck und die Bewegung in meinem Gedärm, geil. Dann hatte Kevin das Ding tatsächlich versenkt. Aber es wollte wieder herausrutschen. So setzte Jenny sich jetzt so weit aufrecht hin, dass sie nun praktisch auf der Möhre saß. Sie begann ihren Hintern in leichte Kreisbewegungen zu versetzen. Ein irres Gefühl mit einer Riesenmöhre im Arsch.
In diesem Moment wusste Kevin auch, dass er auch noch abspritzen würde. Kevin stand jetzt auf und hinderte mit einer Hand die Möhre daran, aus ihrem Hintern zu flutschen. Mit der anderen Hand bearbeitete ich meine Eier. Dann hockte er sich so auf seine Knie, dass die Möhre nicht entweichen konnte. Ein dicker Wolllusttopfen lief an seiner Latte hinunter. Kevin fing ihn auf und verteilte ihn über seine pochende Eichel, die Jenny auch sofort in den Mund nahm und daran lutschte. Der Schwanz zuckte ganz erheblich. Kevin wollte sich auch nicht mehr zurückhalten. Jennys Arsch ließ er sich jetzt langsam über der dicken Möhre rotieren. Seine flache Hand hielt er dabei unter seinen Riemen und ließ das empfindliche Dreieck, dort, wo das Vorhautbändchen sitzt, über seinen Handteller rutschen. Sein schlaffer Schwanz wurde noch härter, zuckte und schlug mehrmals von ganz allein auf seine Hand. Dann fühlte er den Saft aufsteigen. Kevin stoppte in seinen Bewegungen, dann schoss es aus seinem Schwanz heraus. Direkt auf Jennys Titten. Der erste Schub ließ ihn aufstöhnen, beim zweiten Schub zuckte sein Unterleib vor, dann nahm er ihn in die Faust und unter heftigem Wichsen gab er in weiteren Spasmen den restlichen Lustsaft her.
Er fühlte sich erleichtert, beruhigt und entspannt. Es dauerte nicht besonders lange, bis sich die angenehme Schwere in seinem Penis wieder einstellte.
Besonders gelungen fand Kevin dabei die Kurzfilme, in denen Mädels auf der Straße angesprochen werden, in ein Hotelzimmer geleitet werden und sich dort überreden lassen, Stück für Stück ihre Kleidung fallenzulassen und dabei so scharf zu werden, dass sie mit ihrer Muschi spielen. Davon sah er und Jenny sich einige Episoden an, bevor er dann irgendwann ins Bett ging
Das ist nur ein Traum, Kevins Traum: Kevin hatte viele Fragen und kam sich verlassen vor: »
Wieso bin ich hier nackig?« Die Leute schauen mich alle an. Wo bin ich denn eigentlich? Ich kann mich nicht erinnern. Die Leute können alles an mir sehen. Was sind das für Leute? Sie sind alle angezogen. Ich kenne Sie nicht. Nur ich bin unbekleidet unter Ihnen.
Kapitel 15
Jürgen, Nacktheit ist etwas ganz Normales. Gehe einfach ganz ruhig weiter. Trotzdem merke ich, wie Sie alle auf meinen Schwanz sehen.
Ich erwachte abrupt. Was für ein Traum. Dann merkte ich, dass mein Penis knallhart erigiert war. Ich schlug die dünne Decke zurück und bemühte mich, zu mir zu kommen. Nur ein Traum. Ich drehte mich auf die andere Seite, zog mir wieder das Laken über den Körper und wollte weiter schlafen.
Doch irgendwie begannen meine Gedanken zu kreisen. Bilder von Schwänzen schossen mir in den Kopf, nackte Frauen, die ihre Beine spreizten. Ich merkte sehr bald, dass so an ein Einschlafen nicht zu denken war. Ich schlug das Laken also wieder zurück und begann mit den Händen meinen Körper zu ertasten und zu streicheln. Meine Brustwarzen hatten sich aufgerichtet, die kleinen Nippel waren hart, wie mein Schwanz, der mit jedem Herzschlag ein klein wenig auf und ab wippte. Ich mochte meinen haarlosen Körper sehr. Ich fand, dass die Haut für diese Berührungen viel empfänglicher war. Ich spielte mit meinen Eiern, ließ sie durch die Hände rollen, zog den Sack in die Länge. Mit einem Finger strich ich schließlich den Schaft hinauf und reizte die geschwollene Eichel. Ich fühlte, dass sich bereits ein dicker, klebriger Lusttropfen gebildet hatte. Ich verteilte ihn, sodass die Finger noch geschmeidiger darüber gleiten konnten.
Mir fiel ein, dass in meiner Nachttischschublade immer ein Fläschchen mit Babyöl aufbewahrt war. Ich griff es mir, besorgte mir aber auch noch ein Badelaken aus dem Schrank, das ich mir drunter legte. Man weiß ja nie.
Von dem Öl ließ ich mir eine ordentliche Portion auf den Schwanz laufen. Ich spürte genau, wie es mir am Schaft hinunter ran meinen Sack erreichte und mich schließlich auch am Arschloch kitzelte. Jetzt begann ich mit der anderen Hand das Öl zu verteilen. Wie von selbst rutschten zwei Finger in mein hinteres Loch. Ruckartig stieß ich mit dem Schwanz nach oben und trieb ihn in die zu einer Röhre geformte Hand. Es war unheimlich glitschig, so dass ich nach wenigen Stößen aufhören musste, weil ich spürte, wie mir der Saft emporstieg. Als ich die Hand wegnahm, zitterte die Latte in schnellem Rhythmus, die Eichel pumpte. Die Finger fickten mich weiter in den Arsch. Als die Erregung wieder etwas abgenommen hatte, formte ich Daumen und Finger zu einer Spitze und stülpte sie über den purpurnen Kopf. Drei, vier Mal stieß ich zu, dann musste ich schon wieder eine Pause einlegen. Immer noch mit den Fingern im Po kümmerte ich mich um die prallen Eier. Es war mit dem Öl noch viel glitschiger. Ich konnte sie nicht festhalten, sie flutschten immer wieder fort.
Die kleine Ablenkung half aber nicht weiter. Der Saft stieg, und ich merkte, wie ein erster dicker Tropfen aus dem Nillenkopf hervorquoll und mir auf den Unterleib tropfte. Ich musste zugreifen und mich wichsen. Schon kam es mir herausgeschossen. Bei den ersten zwei Schüben musste ich laut aufstöhnen. Es war megageil.
Mit der einen Ecke des Badehandtuchs legte ich mich danach trocken, und als mein Schwanz schließlich auch seine Steifheit verlor, konnte ich einschlafen.
Ich sah zwischen zwei gespreizten Schenkeln eine Frau. Ich kannte sie nicht – oder war es die aus dem Pornofilm? Sie zeigte mir ihre rasierte, fleischige Möse. Die kleinen, gekräuselten Lippen waren dick angeschwollen und drängten die geilen Spalte auseinander. Darüber thronte ein stark hervortretender Kitzler in einem kleinen Hautdreieck und rundete das obszöne Bild ab. Der Spalt glänzte feucht. Ein klein wenig von der Feuchtigkeit schien dem Po entgegenzulaufen. Ich konnte nichts hören, aber sie forderte mich auf, mich auszuziehen, da sie schließlich schon nackend sei. Mit einem Finger strich ich durch die nasse Spalte. Plötzlich war ich auch unbekleidet und ich spürte die Blicke der Frau auf meinem steifen Penis, als ob sie mich berührte. Sie forderte mich auf, ihr den Unterleib noch weiter entgegenzustrecken, damit sie meine Herrlichkeiten noch besser sehen könne.
Ich wachte auf. Es war jetzt 3:25 Uhr. Ich hatte schon wieder eine knallharte Latte. Irgendwie spürte ich aber auch, dass ich dringend meine Blase entleeren sollte. Auf dem Weg ins Bad ließ die Erektion ein wenig nach. Als ich das Klo erreicht hatte, wies die Spitze bereits wieder zum Boden. Ich setzte mich auf die Schüssel. In diesem Zustand würde es länger dauern, bis die Blase halbwegs Ruhe geben würde. Ich versuchte, mich aufs Pinkeln zu konzentrieren. Es kam kein Tropfen, aber der Druck war immer noch da. Als mein Blick auf die Badewanne fiel, die vor mir stand, hatte ich plötzlich eine andere Idee.
Ich legte mich hinein. Die ausgestreckten Beine lagen auf dem einen Ende der Wanne, mein Kopf am anderen. Meinen fast erschlafften Penis postierte ich zu meinem Bauch hinauf. Wieder entspannen. Es gelang mir. Ein erster Schub des klaren, warmen Strahls erreichte meinen Bauchnabel und floss dann seitlich ab und erwärmte alsbald meinen Arsch. Nicht unangenehm. Entspannen! Die nächste Ladung ergoss sich auf meinen Bauch. Jetzt lag ich in einer großen warmen Pfütze aus klarem Urin, denn ich hatte tagsüber sehr viel getrunken. Schließlich im dritten Anlauf konnte ich es richtig laufen lassen. Es kam mir vor, als seien es mehrere Liter, die mir über den Bauch liefen. Ich nahm ihn in die Hand und richtete ihn auf, sodass jetzt eine kleine Fontäne auch meine Beine benässte. Ein irres Gefühl, als der herabfallende Strahl meinen Sack traf. Ein letztes Nachdrücken, dann war’s vorbei.
Ich stellte mich schnell unter die Dusche. Beim Abtrocknen sah ich mir im großen Spiegel dabei zu. Mein Schwanz schleuderte beim Abrubbeln des Rückens hin und her. Und während ich das beobachtete, begann er wieder zu erigieren. Als ich meine Beine abgetrocknet hatte, stand er mir wieder im spitzen Winkel vom Körper ab. Ein schönes Bild. Sieht wahnsinnig stolz aus. Ich schloss meine Faust um ihn und begann zu wichsen. Mit Bodylotion würde das noch besser gehen. Dicke Tropfen davon ließ ich auf meine geile Nudel fallen. Dann benutze ich beide Hände als Votze. Noch ein bisschen mehr von der Creme in die Hände und dann konnte ich in meine Hände ficken, als ob sie eine Möse wären. Jetzt dauerte es doch länger. Schließlich hatte ich heute bereits zweimal abgespritzt. Ich fickte und fickte in meine Hände. Ich fing an zu schwitzen, bis ich dann schließlich doch nur noch mit der einen Hand wichste und mir wieder zwei Finger der anderen Hand in den Arsch schob. Endlich spürte ich den Saft steigen. Ich trat noch etwas näher an die Badewanne. Der erste Spasmus durchzuckte mich. Dickflüssiger, milchiger Saft quoll hervor und plantschte in die Wanne. Nachdem ich bereits zweimal gemolken hatte, spritzte der Saft nicht mehr, sondern sickerte aus der roten Eichel hervor und rann dann wie an einem langen Faden in die Wanne zu den Resten meiner Pisse. Von unten nach oben strich ich den Schaft entlang und quetschte die letzten Tropfen meines Spermas heraus. Nachdem ich die Badewanne ausgespült hatte und die Ergebnisse meiner unruhigen Nacht durch den Abfluss hinweg gespült waren, ging ich zurück in mein Bett.
Ich erwachte um 8:30 Uhr mit einem steifen Glied.
Von hinten greift Jenny Kevin in der Dusche durch seine Beine, um ihm seinen dicken, prall gefüllten Hodensack zu massieren.
Jenny sagt: „Es ist geil, wenn du mir mit deinen harten Schwanz mein kleines Arschloch durchfickst.“
Sie stellt sich splitternackt vor Kevin und lässt sich zunächst von der Dusche nass regnen und von mir sanft einseifen.
Plötzlich beugt sie sich nach vorn und zieht sich mit den Händen die Arschbacken auseinander, damit er mit meinem Schwanz in ihr Arschloch gleiten kann.
Es dauerte nur kurz, als sie zum Höhepunkt gekommen war.
Dabei stöhnten und schrien Jenny vor Geilheit so richtig auf.
Kevin konnte sich noch zurückhalten, um noch nicht seine Ladung Sperma loszuwerden.
Sie meinte, Kevin sollte weiter ihren Arsch besorgen, damit er zum Spritzen komme.
Sie will seine warme Sahne in Ihren Arsch spüren, damit sie noch einmal kommen kann.
Sie waren sich ganz nah und innig und stöhnten vor Wohllust.
Plötzlich kam es über Kevin und er spritzte ihr die ganze Spermaflüssigkeit in ihr süßes Arschloch.
Sie zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und nahm ihn in den Mund, um den letzten Tropfen noch herauszulutschen.
Mit einer Handmassage und ihrem Mund erfuhr er so ein undefinierbares, schönes Gefühl, der Leidenschaft und der Gefühle ihren Lauf zu lassen.
Die Sahne läuft aus ihrem Arschloch an ihren Beinen herunter.
„Was für ein Gefühl ist das?“, fragte sie sich.
Am nächsten Tag, als Jenny von der Arbeit nach Hause kam, ließ sie sich erst einmal Badewasser rein.
Jenny liegt jetzt endlich in ihrer ersehnten heißen Badewanne, mit einem Duft von Lavendel und Rosenblättern. Plötzlich schießt ihr ein Gedanke durch den Kopf und fragt sich: „Was ist nur los mit…?“ Dann schreit Jenny unerwartet ganz laut los. Bis Kevin ins Badezimmer kommt, um nachzusehen, was mit Jenny passiert ist. Jenny fragt nachdenklich: „Kevin, das kann doch nicht alles gewesen sein?“
Anhang
Jede, wie auch immer gestellte Ähnlichkeiten mit Büchern, lebenden oder toten Personen, deren Haustiere und Bekleidungsstücke, et cetera, et cetera,…, ist weder beabsichtigt oder weder noch so gemeint, auch anders und in jedem Fall rein zufällig und ein nicht wirklich gemeinter Zufall.
Die Bücher sind für Leser unter 18 Jahren nicht geeignet. Für künstlerische Darstellungen und originelle Texte in Wort und Bild auf dieser Homepage/Website „HB-TheArtGalery.com“ trägt der Designer und Autor keine Haftung! Sollte denn noch beim Leser in diesen Büchern wie auf der Homepage beim Betrachten der Skizzen und Bilder in den Inhalten rechtswidrige, obszöne, rassistische, diffamierende, pornografische oder bedrohliche Ansichten, die Persönlichkeitsrechte Dritter verletzen oder in sonstige Weise abzulehnende oder schädliche Inhalte handeln, so ist das nicht gewollt oder beabsichtigt.
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