Buch 14 für Schwarzleser: Der schriftsteller erzählt

Entdecken Sie die Essenz von "Buch 14 für Schwarzleser" – ein weiteres Highlight aus unserer streng limitierten Auswahl. Hier finden Sie alle notwendigen Informationen, um Ihr Leseerlebnis zu beginnen und den Schriftsteller zu unterstützen.

gebräunte GÖTTINNEN und ihre ENGEL von Silvia A. van Stone

 

Kapitel 1

Afrika. Sophie L. lebt in Afrika. Ein neuer Blick für sie und eine Faszination durch die Vielseitigkeit. Der Schwarze Kontinent. Eine dunkle Wellblechhütte inmitten eines Slums in Nairobi. Sophie sieht einen Mann, wie er gekrümmt in der Ecke liegt, und stöhnt jämmerlich: „Sie hat mir die Seele gestohlen, diese Frau!“ »Niemand kann mir helfen.« Der Beginn eines typisch afrikanischen Elends? Sie erfährt, dass Afrika ein Kontinent, eine Welt voller Armut, aber auch voller Lebendigkeit, Übermut und Magie ist. Afrika besteht nicht nur aus Exotik und Elend. Nein, sondern aus einer faszinierenden Mischung aus Tradition und Moderne. „Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?“, dachte sich Brady K. Küssen, Kuscheln, Klammern und alberne Tänzchen. Für ihren süßen Lover macht sich die gestandene Sophie L. zum Liebeskasper. Ist es die quälende Angst vor dem Älterwerden?

Oder beruhende Gefühle?

Schmetterlinge im Bauch.

Sophie L. ist verliebt.

Dennoch: Männer, die gut aussehen, sind nie gut im Bett.

Aber nicht jeder, der danach aussieht, ist ein Penner von der Straße.

Vielleicht hat er drei Töchter und nur ein Badezimmer.

Sophie L. glaubt, dass Geld allein nicht glücklich macht, und weinen tut sie lieber in der Badewanne.

Auf jeder Party das gleiche Bild.

Sophie L. schmiegt sich verliebt an ihren Freund Mark H. Himmelt ihn bewundernd an. 
Und klammert sich auch noch an ihn beängstigend fest.

Fast so, als wolle sie sagen: „Ich halte dich ganz fest.“ „Bitte bleib bei mir!“

Seit sie mit Mark H. zusammen ist, erkennen ihre Freunde die früher so selbstbewusste Sophie L. nicht wieder.

Sie wirkt verknallt.

Schwärmt mit höchsten Tönen von ihrem Lover.

Sophie sagt: „Mark, er ist mein Traummann, nicht einer.“ „Meiner!“

Ihre kleine Nase und ihre vollen Lippen gefallen Mark L. sehr.

Zärtliche Küsse, innige Umarmungen.

Sophie L. weiß, wie sie Lover Mark L. um den Finger wickelt.

Und der?

Der schwebt auf Wolke Sieben.

Je härter Clara Brady anpackt, sich seinen knackigen Arsch krallt oder um ihn windet, desto mehr traut er sich.

„Du fickst so gut!“, sagt sie. „Dein Schwanz ist so geil.“ „Mit dir zu Vögeln ist die einzige Wahrheit.“

Sie verlangt von ihm, auf ihre Titten seine warme Spermasahne zu spritzen.

Ja, sie kneift ihn und sie beißt ihn während des Vorspiels und haut ihn auf seinen straffen Arsch.

Er glaubt: „Ich kann meine Verehrte doch nicht wie eine Mätresse behandeln!“

Sie aber denkt: „Ach, wie Schade.“

Clara fässt seinen Schwanz gerne an.

Am anderen Morgen verließ Clara Leipzig und fuhr geradewegs mit dem Zug nach Marseille.

Ohne in Aix Aufenthalt zu nehmen.

Da sie mindestens acht Tage in Marseille verbringen und ihre Freiheit recht ausnützen wollte.

Clara C. hat ihre Kreditkarte und reichlich bares Geld zum Schoppen dabei.

Sie checkte im Hotel ein und nahm den Service, dass das Essen auf ihr Zimmer kommt, in Anspruch.

Clara glaubt, dass der Fisch in Marseille köstlicher ist als überall auf der ganzen Welt.

Am nächsten Morgen lernte sie einen netten Typen kennen.

Scharfe Treter, die Clara C. heute trägt. An diesem Hacken bleiben die Blicke der Männer haften.

Auch die neidischen Blicke der zickenden Weiber. Auf der Rückseite und am Absatz der Designerboots prangen coole Stachelnieten. So klein. Wie ein Cent Stück.

Oder so groß wie ein Tennisball.

Hauptsache rund.

Clara zieht die Aufmerksamkeit der sabbernden Leute auf sich.

Besonders der Männer.

Vorwiegend in Schwarz.

Weiß.

Und Nudeltöne verwandeln ihre Shirts und Dresses in plakativen Eyecatcher.

Clara C. trägt ein körperbetontes OP-Art-Kleid. Wie auch bei dem Rollkragenpullover setzt sie auf ein spannendes Spiel mit unterschiedlichen großen Punkten.

Viel Haut zeigt ihre Freundin Sophie L. mit der durchsichtigen Tunika, auf die weiße Kreise appliziert sind. Die wie Schneeflocken anmuten.

In der Zwischenzeit, wo Clara und Sophie in der City shoppen gehen, vertreibt sich Jasmin G. mit Markus O. im Bett die Zeit. Obwohl sich Jasmin mit Clara und Sophie zum Schoppen verabredet hatte.

Aber Jasmin vergaß, dass sie sich mit Markus verabredet hatte. Jasmin sehnte sich danach, der Enge und dem Einerlei ihrer herzhaften Gefühle zu entfliehen und sie nah bei sich zu spüren. Den ganzen Tag schon konnte er sich nicht konzentrieren. Endlich klopft es bei ihr an der Tür. Markus ist es wirklich, dachte sie sich. Bei der Begrüßung fanden sich ihre Lippen. Jasmin empfing Markus splitternackt, da sie auch gerade aus der Dusche gekommen war. 
Ihre Münder fielen übereinander her und küssen sich gierig. „Komm, lass mich nur machen!“, sagte sie. „Jetzt weiß ich, was deine Ex gemeint hat.“ Auf dem Weg in ihr Wohnzimmer entledigte sie Markus hastig schon mal seiner Kleidung. Jasmins Erregung wurde an der Bewegung ihres Körpers sichtbar. Ihr Mund öffnete sich, ein leichter Seufzer ersetzte ihre Zustimmung. Ihre großen Titten wogen mit jedem ihrer Atemzüge. Markus fühlte ihre steifen Brustwarzen, er fühlte ihre Hände und ihre vorwitzige Zunge in seinem Mund. Ich habe mich so sehr danach gesehnt. „Ich will dich splitterfasernackt haben“, sagte sie. „Ist dir das auch schon aufgefallen?“ „Die Nasenlöcher sehen von unten total eklig aus, aber wenn man mal damit angefangen hat, muss ich dauernd hingucken.“ Seine Hände waren überall, streichelten und kneteten ihre erregten Titten. Die süßen Brustwarzen standen dunkel und steif hervor. Mit gierigen Augen konnte er sich kaum sattsehen. Seine Hände schlossen sich um ihre dicken Titten. „Du hast wundervolle Titten“, sagte er gierig und geil, „Ich könnte sie immer ansehen.“ Langsam sogen seine Lippen ihre Brustwarze tief in seinen Mund hinein. „Findest Du das wirklich?“, fragt sie. „Sind sie nicht zu groß?“, sagte sie und sah ihn tief in die Augen. „Ich träume jede Nacht von ihnen, ich sehe sie vor mir, ich sehe sie über mir, ich fühle sie zwischen meinen Händen“, schwärmte er. Dabei saugte er weiter an ihren steifen Brustwarzen und massierte sie abwechselnd. „Ich will, dass du meine nasse Votze leckst und meinen dicken Kitzler verwöhnst!“, forderte sie. „Ich möchte deinen steifen Schwanz sehen und ihn in die Hand nehmen“, sagte sie. Er sah ihre Schenkel, ihre geile, glattrasierte Votze, die ihn um den Verstand bringt. Sie stand vor ihm, mit geröteten Wangen und großen Augen. Ihre Hände zogen immer noch an seinem weißen Hemd. Er zog ihren nackten Körper an sich. Ihre Zunge drängte sich zwischen seine Lippen. Und ihre Zungen kämpften einen gierigen Kampf miteinander. Markus spürte Jasmins hemmungslose Lust. Ihre Hand, die seinen Schwanz fest umfasste. Seine Finger vergruben sich zwischen ihre Arschbacken und zogen ihre nackten Körper noch enger aneinander. Sie rieben sich Haut an Haut.
Mit ein wenig Hilfe glitt sein Schwanz zwischen ihre Schenkel und presste sich zwischen ihre großen, feuchten Schamlippen. Ganz von selbst bewegten sie sich gegeneinander. Er presst seinen harten Schwanz zwischen das Dreieck aus Votze und Schenkeln. Seine Finger streichelten ihren Bauch hinunter. Und er spürte plötzlich den Kitzler, der sich aufgerichtet hatte, immer mehr anschwoll und aus seinem Versteck hervortrat. Mit einem kurzen, streichelnden Ausflug rund um ihre nasse Votze stellte er wie elektrisiert fest, dass kein einziges Haarstoppelchen im Wege ist. Sie hatte sie frisch abrasiert. Seine Zunge bewegte sich wie von selbst, bald würde sie ihren Honigmund zum Überfressen bringen. Sie wendet sich in seine Arme. Ihre rasierten Beine reagierten auf seine Hand zwischen Ihren Schenkeln. Er fühlte Ihre kalte Hand an seinem Schwanz. Er fühlte ihre Lippen, wie sie seinen langen, steifen Schwanz fast andächtig umschlossen, ihn küsste und dann tief einsaugte. Er weiß, wie sie diesen Moment genießt. Fühlt. Seine erregte Schwanzspitze zu sehen. Seinen Schwanz zu schmecken. Und zu riechen. Ihre geile Erregung an, ihn weiterzugeben. Seine wachsende Geilheit zu spüren. Die Zeit für Zärtlichkeiten. Der unbeschreibliche Wunsch, der sie beide miteinander verbindet. Sie genießen die Zeit miteinander. Ein Knie zwängte sich zwischen bereitwillig geöffnete Schenkel und rieb sich an den lustvollen Lippen ihrer nassen und tropfenden Votze. Sein entspannter Körper begann schlagartig, nach Lust zu gieren. Sinnliche, heftige Bewegungen und geflüsterte Worte offenbarten seine Gefühle. „Komm zu mir!“, sagte sie. „Ich will dich.“ Markus wusste, wie sehr sie diese Situation genießt. Seine Schenkel umschlossen ihre Beine. Sein Schwanz berührte ihre süßen Schamlippen. Wilde Lust zittert durch ihren heißen Körper. Ihre Muskeln spannten sich und ergaben sich dem Schicksal der gewollten Bewegungslosigkeit. „Ich werde verrückt… Komm, fick mich… „Ich will dich… jetzt…“, forderte sie erregt und geil. Sehr geil. Seine Zungenspitze umkreiste ihre sinnlichen Lippen. Er streichelt alle ihre sensiblen Zonen. „Du streichelst mich jetzt meine nasse Votze mit deiner Zunge!“, sagte sie fordernd, und sie hatte das schreckliche Gefühl, bald verrückt vor Geilheit zu werden, und sie wollte endlich zum Höhepunkt kommen. Sie sehnt sich nach seinen Zärtlichkeiten. Nach seiner flinken Zunge. Nach seinem Schwanz, weil sie die Spermasahne schlucken will. Seinen dicken Schwanz hielt sie fest in ihrem Honigmund umschlossen. Ich will geleckt werden. Ich will gefickt werden. „Ich will alles Schönes machen mit dir, so richtig versaut sein“, sagte sie. Markus richtete mich auf, sodass er über Ihren splitternackten Körper kniete. Ihre großen, glänzenden Augen sahen ihn mit voller Gier an, als wollten sie fragen. Was passiert nun? Bereitwillig drehte sie sich auf den Bauch und legte sich ganz entspannt hin. Mit geschlossenen Augen, abgespreizten Armen und Beinen lag sie erwartungsvoll mit pochendem Herzen und erwartungsvollem Sehnen vor ihm. Mit einer sanften Bewegung führte Markus den roten Seidenschal um ihren Kopf, und ihr elektrisierter Körper begann, zu zittern. Vor Angst? Vor lustvoller Erwartung? Ohne jede Hast: Mit wenigen Bewegungen schlang er die weiße, weiche Kordel erst um das Eine. Dann um das andere Handgelenk. Er drehte sich, kniete immer noch über ihrem splitternackten und nach Sex riechenden Körper. Und mit sanftem Druck signalisierte er ihr, inwieweit sie ihre zarten Beine spreizen sollte. Mit jedem Millimeter, den ihre Schenkel nach außen bewegten, gab sie mehr von ihrem Paradies frei. Erst sah er nur den geschwollenen Schlitz und dann öffnete sie sich immer weiter. „Du wusstest es, dass ich jetzt mit gierigen Augen dir zusah“, stellte sie laut fest. „Du genießt es und mit langsamen Bewegungen zögerst du es heraus.“ Er sah die Feuchtigkeit zwischen den klaffenden Lippen. Er sah das sich langsam öffnende Loch ihrer tropfenden Votze. „Ich sehe Deine nasse Votze“, sagte er und mit spitzem Mund hauchte er einen warmen Lufthauch in das Tal seiner Träume. „Ich sehe deine süße Arschrosette.“ „Ich werde sie lecken und einen, dann zwei, dann drei, dann vier Finger und dann die Faust hineinstecken.“ Mit leiser Stimme antwortete sie: „Jaaaaa… Bitte küss mich, leck mich… fick mich… „Bitte… Ich bin so geil… Du kannst alles mit mir machen… Bitte mach was!“ Jasmin sagt kein Wort. Nur heftiges Atmen und zitternde Bewegungen ihres Körpers verrieten die Lust, die sie empfand. Langsam begann er, ihren hitzigen Körper wieder zu kneten. Zu massieren. Hier zu kneifen. Da zu streicheln immer totale Gegensätzlichkeiten. Immer der totale Wechsel. Zwischen oben und unten. Ganz selten in der Mitte ihres Körpers, der langsam begann vor lauter Lust zu brennen. Mit leiser Stimme flüsterte er ihr immer etwas zu. Lenkte ihre Aufmerksamkeit weg von den Stellen ihres Körpers, an denen sich seine Hände gerade um ihre Lust bemühten. Langsam, ohne Geräusche zu verursachen, holte er das kleine Streichelinstrument hervor. Ihr großer Arsch wies eine köstliche Wölbung auf. Diesen Landschaftszügen müsste er einfach folgen. Der Übergang in das Tal der Lust. Es war ein unglaublicher Anblick, wie ihr Körper auf jede zarte Bewegung mit Gänsehaut und schaudernden Bewegungen reagiert. Spätestens zu dem Moment, an dem er die Innenseite ihrer weit gespreizten Schenkel erreichte, geriet ihr Körper in Bewegung. Mit sanften, kitzelnden Bewegungen streichelte er über alle Hautfalten und pflügte durch die Schamlippen. Die empfindlichsten Stellen zwischen ihren Schenkeln blieben einer Feder, aus der Steinvase, vorbehalten. Sie soll diese leidenschaftliche Lust so lang wie möglich und so intensiv wie möglich genießen. Waren es 3 oder 4 oder mehr Orgasmen, die ihren Körper durchschüttelten? Wurden ihr lautes Stöhnen und die Schreie gehört? Ihm war es sowieso egal. Irgendwann wusste er, dass das leise: „Hör bitte auf, ich werde verrückt, wenn du weitermachst… Bitte.“ Ihr flehender Wunsch nach dem Ende war ihr unmoralisches und leidenschaftliches Spiel. Mit wenigen Handbewegungen löste er die Kordel. Ein Saugen und ein kleiner Biss an ihren Schamlippen. Ein kleiner Zungenstrich über ihren empfindlichen spitzen Kitzler. „Es war noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte“, sagte sie. Es war wundervoll. Komm zu mir! »Ich möchte dir danken, denn jetzt ist dein Schwanz dran.« Markus glitt mit seinem Körper über sie und fühlte ihren nackten Körper. Ihre prallen Hängetitten an seiner Brust und seinen Schenkeln. Noch immer sieht sie zu ihm hoch. Er sieht in ihre Augen. Er sieht ihre Gier. Und er fühlt ihren wunderbar warmen, saugenden Mund, der seinen Schwanz umschloss und ihn mit langsamen Bewegungen streichelt. Er hatte schon längst wieder seine Augen geschlossen. Sich vollkommen dem Gefühl hingeben, das verschiedene Gefühle der Zärtlichkeiten an seinem Schwanz erzeugt hat. Er spürte ihre wissenden Finger, die scheinbar planlos über alle Regionen seines Unterleibs hinwegstrichen. „Bitte sauge nicht so fest“, flehte er sie an, „Ich spritze sonst gleich.“ Er fühlte ihre Hände. Die abwechselnd das Säckchen und seinen dicken Schwanz streichelten. Er fühlte ihren Mund, wie sie seinen Schwanz tief einsaugte und lutschte. Fast als wolle er den Schwanz nicht wieder hergeben. Er fühlte ihren Zeigefinger, den sie vorher mit viel Speichel befeuchtete, in seinem Arschloch. Er fühlte den Orkan in sich heranrautschen und aus sich herausfluten. Dabei hörte er wie durch einen Schleier: „Komm, lass dich gehen!“ „Spritze alles auf meine Titten – in meinen Mund – in mein Gesicht – komm…!“ In gewaltigen Schüben spritzte es aus ihm heraus. Heiß und von unendlichen Zuckungen und Stöhnen begleitet. Die energische Bewegung ihrer Hände hörte erst auf, als der letzte Tropfen aus seinem Schwanz quillt. Ein letzter Druck in seinem Inneren verabschiedete sich. Mit der Zunge leckte sie seinen Schwanz sauber und lutschte noch den letzten Sahnetropfen heraus. Sie lagen nebeneinander. Die Beine fest verschlungen. Dann nahm Jasmin sich die Schachtel vom Schrank und beide rauchten eine Zigarette. Markus rutschte zu ihr hinunter und inhalierte den geilen Duft ihrer Votze, und ehe er sich versah, begann ein neues Spiel. Er saugte an ihren wachsenden Nippeln und streichelte ihren Kitzler. Sie nahm noch einen Zug von der Zigarette. Ihr Kitzler richtete sich auf, als wäre nichts gewesen. Sie kann schon wieder und sein Schwanz richtete sich auf. Er nahm jetzt auch einen Zug von der Zigarette und hauchte ihr den Rauch über ihren heißen Körper. Bei jeder Berührung ihres Kitzlers mit seiner Zunge durchzuckt es ihren Körper. Immer schneller wird die Bewegung seiner Zunge. Nach kurzer Zeit kommt sie mit einem geilen Schrei. Ein langanhaltender Orgasmus überkommt ihr. Langsam verlässt seine Zunge ihre wichsende Votze. Er umkreist mit der Zunge ihren Bauchnabel. Sie nahm sich einen Zug von der Zigarette. Dann huscht er über ihren Bauch bis zu ihren fetten Hängetitten. Er saugt an Ihren Nippeln. Auch ihre kleine Arschrosette vergießt er nicht. Sein Schwanz ist kaum noch zu bändigen. Und dann nimmt sie seinen steifen, dicken Schwanz in den Mund. Sie gleitet im Mund auf und ab und ihre Zunge spielt an der Eichel, weil sie weiß, dass ihn das total scharfmacht. Sie sagt, er soll sie von hinten so richtig durchficken und nehmen. Sie setzt seine Schwanzspitze an ihren Eingang der Arschrosette und schiebt den Rest genussvoll nach. Ihre Arschrosette ist wundervoll eng und warm. Von hinten umfasste er ihre Hängetitten und knetete sie durch. Mit langen, tiefen Stößen fickt er sie durch. Sie sind kurz vor einem gewaltigen Abgang. Kurz darauf kommen sie beide unter statischem Zucken ihrer Leiber. Dann schmiegen sie sich eng aneinander und genießen Ihre innige Nähe bei Ihrer glimmenden Zigarette.

Neulich hatte Clara C. einen prickelnden Traum, von dem sie ihren Freundinnen erzählt: „Ich bin in einem exklusiven Club der besonderen Art.“ Alle tragen schwarze Masken. Und Fantasiekostüme, die mehr enthüllen als verbergen. Es gibt verschiedene Etablissements mit aufregenden Szenarien. In einem wird ein Pornovideo gedreht. Leute, die das Wort „Porno“ nicht kennen, sagt man auch „Erotik“, also wird ein Erotikvideo gedreht. Im nächsten findet ein heißer Strip statt. Dann gerate ich in ein Märchen aus 1001 Nacht. Ich lasse mich mitreißen. Genieße das zauberhafte Spiel mit dem heißen Feuer in vollen, gierigen Zügen. Mal bin ich Beobachterin. Mal Akteurin. Mal Verführerin. Mal verführte. Ich kann alles ausprobieren. Vor allem mich selbst ..." Claras Freundinnen stellten sich plötzlich die Fragen: „War das ein Traum?“ War es Wirklichkeit? Oder fand Claras lustvolles Erlebnis zu Hause vor dem Bildschirm statt? 

 

Kapitel 2

„Der von Ihnen gewünschte Teilnehmer ist zurzeit nicht erreichbar“, ertönte eine nette Stimme aus dem Handy. Claras Handy ist aus. „Das darf doch nicht war sein!“, fluchte Barbara Z.

Gerade jetzt, nachdem Barbara sich heftig mit ihrem Freund gestritten hat, muss sie doch dringend Claras Meinung hören.

Leicht panisch wählt Barbara ihre Festnetznummer.

Barbara wird noch frustrierter, als der Anrufbeantworter anspringt: „Hallo, du hast die Nummer von mir gewählt.“ Dann weist du jetzt sicherlich auch, was du jetzt tun sollst. „Dann überlege nicht lange und tu es endlich!“

Barbara legte auf.

Und in dem Moment dachte Barbara daran, als sie sich letzte Woche noch zu viert zum Essen trafen.

Barbara Z. ist vom Sternzeichen her „Krebs“ und Harmonie ist ihr zweiter Vorname.

Deshalb freute sie sich, wenn ihre Freundinnen glücklich sind.

Aber Barbara hat genug von dauerhaft turtelnden Pärchen, die sich auch während ihrer Anwesenheit wie in den Flitterwochen benehmen.

Inzwischen regiert Barbara auf Klammeraffen-Attitüden sehr radikal.

Barbara bricht den Kontakt erst mal ab.

Denn meistens nehmen die lieben Freunde nach der ersten schweren Verliebtheit ihre rosaroten Brillen ab und wieder am sozialen Leben teil. Oder? Barbara bekommt nach mindestens drei Monaten, wie nach neuneinhalb Wochen, einen verzweifelten Anruf von einer deprimierten Freundin, deren der Partner oder sogar sie selbst getrennt hat. Kann schon sein, dass dann nur Barbaras Anrufbeantworter rangeht. Weil Barbara gerade mit ihrem neuen Freund oder süßer Freundin im Bett liegt. Ein schleimiger, unkontrolliert zuckender Oktopus hatte sicherlich in Claras Mund sich festgesaugt. Denn während einer der schlingenden, saugnapfbewehrten Arme nach meinem Gaumenzäpfchen angelte, fragte ich mich, ob Zungenküsse wirklich so sein müssen.

Aber Barbara Z. war zwölf Jahre und traute sich nicht zu meckern.

Heute ist sie eine erwachsene Frau.

Die findet, dass man auch in sexueller Hinsicht immer Klartext reden sollte.

Eigentlich.

In der Praxis ist das ganz schön schwierig, meint Clara.

Denn beim Vögeln ist man ja nicht nur körperlich splitternackt. Wäre es mir Wurscht, würde ich einfach „bäh, eklig“ schreien und wegrennen? Aber Männer reagieren so wahnsinnig schnell beleidigt.

Dabei sind konkrete Anweisungen wie „Höher! – Tiefer! – Schneller!“ überhaupt keine böse Kritik.

Nichts ist schlimmer als ein unrasierter Mann, der mitten im Cunnilingus pikiert zwischen den frisch rasierten Schenkeln auftaucht und mich fragt, wie er denn so gewesen ist.

Sex, glauben auch ihre Freundinnen, sei eine wundervolle Sache, bei der man sich so nah wie bei nichts sonst ist.

Körperliche Makel, die nicht schnell und schmerzlos behoben werden können, sind für Clara Tabu.

Also sagte ich zu einem Typen: „Wäre dein Schwanz etwas dicker, würde ich am G-Punkt mehr spüren.“

Mag ja wahr sein.

Hilft aber nicht weiter.

Ich finde es geil, von einem Mann in allen meinen Öffnungen gefickt zu werden.

Meine und seine wilden sexuellen Fantasien auszuprobieren.

Ich will seine Sahne schmecken, die er mir in den Mund spritzt.

Beim originellen Orgasmusspiel höre ich ihn gern keuchen.

Sex ist etwas Reinkörperliches, meint Clara C.

Clara und Brady hatten sich sicherlich erst kennengelernt, nachdem die Headhunterin dem Blogger aus einer anderen Stadt einen Job als

„Art-Director“ im „Brack-Studio“ vermittelt hat.

Sie sind zurzeit beide frischgebackene Singles.

Und sie hatten erst mal die Schnauze vollkommen voll von Beziehungen.

Beide wollen aber auf tabulosen Sex nicht verzichten.

Schon am nächsten Abend, nach einem gemütlichen Abendessen landen beide in ihrer Wohnung.

Dann in ihr Schlafzimmer.

Dort gestanden sie sich ihre sexuellen Macken.

 

Liebe Clara!

Du machst mich wahnsinnig!

Du bist der Stern vom Himmel, der auf mich scheint.

Du bist eine Zicke.

Ständig stehst Du auf Deinen Gedanken und bleibst da stehen.

Du tust es nicht.

Du bekommst feuchte, schamlose Träume und bist nur noch geil auf mich.

Morgens siehst Du böse Monster im Schrank und weißt nicht, was Du anziehen sollst.

Du hast mal wieder nichts.

Ich kann dich nicht eine einzige Sekunde aus den Augen lassen.

Ich fühle mich gut, wenn Du bei mir bist.

Ja, Du machst mich wahnsinnig: „Vor Glück.“

Du bist mein Ein und Alles.

Dein süßer Duft folgt Dir splitternackt ergeben durch unsere Wohnung.

Deine prallen Brüste wippen auf und ab, und Deine rasierten Schamlippen sind Deine größte Bewunderung.

Und ich darf ausnahmsweise mit Küssen Deine nackte Haut kosten.

Zum Dank werde ich auch noch von Dir gefoltert:

„Aua ... spinnst Du?"

 

Ich, der dir die schlaflosen Nächte bringt. Bradys schlaffer Luststab zwischen den Beinen stand bereits in voller Größe und Härte. Er war noch geil und Clara wollte endlich seinen geilen Schwanz zwischen ihren vollen Schamlippen spüren. Sie griff direkt an seinen steifen Luststab und nahm den schön rasierten Schwanz in den Mund. Clara lutscht genussvoll wie verrückt und will seine Sahne. Bevor sie ihren Finger in sein Arschloch steckte, lutschte sie ihn richtig nass. Er spürte ihre Zunge an seinem Schwanz, im Hodensack und im Arschloch. Es ist für ihn und für Sie ein erregendes Gefühl nach noch mehr versauten Sachen. Sie lutscht und lutscht und wichst und lutscht und wichst und wichst seinen Schwanz und wichst sein Arschloch abwechselnd mit der Zunge. Mit Seinem Schwanz wurde sie immer schneller. Plötzlich spritzte er Clara die volle Spermaflut in den Mund. Sie konnte nicht genug bekommen und stöhnte vor Gier. Lutschte ihn den letzten Tropfen heraus. Mit dem Arsch rutschte sie über sein Gesicht, um sich von ihm noch lecken zu lassen. Er lutschte und saugte an ihren nackten Schamlippen und ihrem Kitzler mit Wonne. Zum wiederholten Mahl bekommt sie ihren großen geilen Höhepunkt und ließ ihren süßen Saft über sein Gesicht fließen. „Geil ist das Leben!“, schrie sie. Als Mark H. seine Eva F. kennenlernte, umgarnte sie ihn mit Geschenken. Eva führte Mark geschickt zum Essen aus.

Mark brachte ihr einen Riesenstrauß Rosen mit.

Die ersten zwei Monate waren für Mark herrlich.

Doch dann, als Eva ihn zu Hause besuchte, waren plötzlich seine Kreditkarte und einige hundert Euro verschwunden.

Mark suchte erst das Geld und die Kreditkarten überall.

Er war total verunsichert.

Aber er kam keine Sekunde auf die Idee, dass Eva dahintersteckte.

Langsam keimte in Mark ein Verdacht.

Aber er konnte Eva nicht festnageln.

Seine Kreditkarten ließ er sofort sperren.

Nun ist sein Geld weg.

Und seine Eva, das Luder, ist auch weg.

Denn er konnte sie nicht mehr auffinden.

„Manchmal kann ich nachts nicht schlafen“, erzählt Clara C., „wenn ich an meine Fixkosten denke.“

Gemeinsam mit ihrer Freundin Jasmin G. gründete Clara letztes Jahr das Magazin „Crazylifestyle“.

Seither beschäftigen beide Fotografen.

Redakteure.

Models.

Grafiker.

Und Stylisten.

Das kostet.

Sie bilden beide die gleichberechtigte Doppelspitze des Blatts.

Tag und Nacht arbeiten sie nun an zwei gegenüberstehenden Tischen.

An den Wochenenden besuchen sie meist Modemessen, Events und und und.

Charakterlich sind sie sich sehr ähnlich.

Sie gehen beide mit dem Kopf durch die Wand.

Die Rollen sind bei beiden klar verteilt.

Clara ist der kreative Part und klingelt Jasmin sogar nachts raus, wenn ihr etwas einfällt.

Die Safari.

Auge in Auge.

Mit den Elefanten.

Namibia.

Nach mindestens zehn Stunden Flug lockt Clara und Jasmin eine Welt voller Abenteuer.

Das Land in Südwestafrika fasziniert beide mit spektakulären Wüstenlandschaften.

Weiten Savannen.

Gewaltige Bergketten.

Und wilden Tieren.

Ein hinplätscherndes Geräusch direkt vor Claras und Jasmins Bungalow weckt Jasmin.

„Regen?“, schrie Jasmin.

„Hm…“, erwiderte Clara mürrisch, „unwahrscheinlich!“

Bei über dreihundert Sonnentagen pro Jahr.

Jasmin Linste schon mal vorsichtig durch das offene Fenster.

Sie traut ihren Augen kaum.

Keine zwanzig Meter entfernt steht ein Elefant im Wasserloch und badet.

Er saugt mit dem Rüssel das Wasser ein und duscht sich damit genüsslich den Rücken ab.

Jasmin macht schnell Kaffee.

Clara drehte sich noch einmal um, als sie plötzlich den frischen Duft des Kaffees bemerkte.

Dann steigt sie langsam aus dem Bett.

Splitternackt, wie auch noch Jasmin war, setzte sie sich auf die Terrasse und bewunderte die Vorstellung des Elefanten.

Inzwischen haben sich auch noch andere Tiere dazugesellt.

Und der Kaffee war auch schon fertig.

Giraffen.

Gazellen.

Zebras.

Auch Steinböcke.

Das ist aufregendes Frühstücksfernsehen á la Namibia für die beiden.

„Give me five!“, sagte Clara.

Und Jasmin gab ihr „Five“.

Natürlich in die Hände.

„Das ist unser erster Morgen“, sagte Clara, „im Etosha-Nationalpark.“

Der Park liegt mindestens fünfhundert Kilometer nördlich von Namibias Hauptstadt Windhoek und ist ein Paradies für Tierliebhaber.

Hier leben mindestens einhundert vierzehn Säugetiere.

Dreihundert vierzig Vogelarten.

Mindestens.

Um mehr davon zu sehen, buchen Clara und Jasmin einen Game Drive.

Sie könnten auch mit einem Mietwagen auf Pirschfahrt gehen.

Aber so können Sie entspannter die Natur genießen.

Und zum Fotografieren auch mal aussteigen.

Die staubtrockene Savanne zieht sich sicherlich bis zum Horizont.

Dazwischen stehen nur ein paar knorrige Akazien, an denen Giraffen knabbern.

Es sieht wirklich aus wie in „Out of Africa“.

Drei Stunden.

Mindestens.

Düsen beide schon durch den Park.

Hinter jeder Biegung wartet eine fantastische Überraschung.

Erdmännchen.

Elefanten.

Schakale.

Strauße.

Eine riesige Herde Gnus.

Und unzählige Antilopenarten.

Der Elefant!

Das Nashorn!

Der Büffel!

Der Löwe!

Und der Leopard!

Sie gelten als besonders gefährlich.

Gegen Mittag waren beide wieder im Camp.

Clara und Jasmin halten Siesta am Pool.

Denn die Tiere ziehen sich in der Mittagshitze auch zurück.

Plötzlich zum Sonnenuntergang saßen beide dann mit einem kalten Bier auf der Terrasse und warteten.

Bis wieder Besucher ans Wasserloch kommen.

Plötzlich kommen sie tatsächlich.

Eine Herde Zebras.

Ein Schwarm Flamingos.

Und sogar ein seltenes Spitzmaulnashorn findet sich ein.

Sogar bevor es dunkel wird, erscheint auch noch Jasmins duschender Dickhäuter von heute Morgen.

Zwei Tage schon verbringen Clara und Jasmin staunend im

Ethosha-Park.

Sie entdecken seltene Vögel wie den Blauwangenspint oder den Geldbauchgorillaz.

Und entzückende Kleintiere wie die Erdhörnchen.

Oder den Spitzhasen.

Dann brechen beide Richtung Windhoek auf.

Die Straße führt schnurgerade durch glattes Grasland.

Oft ist stundenlang kein Haus zu sehen.

Kein Wunder.

Denn nur zwei Millionen Menschen leben in diesem Land, das zweieinhalbmal so groß ist wie Deutschland.

300 Kilometer vor Windhoek.

Bei Waterberg.

Dort ändert sich die Landschaft plötzlich.

Inmitten der Ebene erhebt sich ein mächtiger Tafelberg aus terracottafarbenem Sandstein.

Fünfzig mal zwanzig Kilometer groß.

Und zweihundert Meter hoch.

Oben auf dem Warteberg-Plateau leben mindestens neunzig Säugetierarten.

Von Büffel.

Über Leopard.

Bis Nashorn.

Außerdem findet man hier die kleinste und die größte Antilopenarten Afrikas, erzählten die Einwohner den beiden, Jasmin und Clara.

Allerdings sind Claras persönliche Lieblinge die drolligen Warzenschweine.

Sie werden auch „Buschkuriere“ genannt.

Weil sie immer so geschäftig durch die Savanne flitzen.

Am Abend erreichen Clara und Jasmin Windhoek.

Mindestens dreihunderttausend Menschen wohnen in der quirligen Hauptstadt.

Clara und Jasmin merkten schnell, dass Namibia 1884 bis 1915 deutsche Kolonie war.

Es gibt die Bahnhofsstraße.

Und sogar die Brahms-Straße.

Im Wirtshaus Windhoek essen die Leute „Geschnetzeltes mit Gurke“.

Und in den Biergärten wird Gerstensaft nach dem Reinheitsgebot ausgeschenkt.

Trotz Amtssprache Englisch spricht hier fast jeder Einwohner Deutsch.

Spätestens aber im Namibia Craft Centre merkt man, dass man in Afrika ist, sagen die Einwohner zu Clara und Jasmin.

Auf dem farbenfrohen Markt gibt es traditionelle Schnitzereien.

Bunte Batiktücher.

Sowie Basttaschen.

Und exotischen Holzschmuck.

Claras und Jasmins nächstes Ziel ist Swakopmund.

360 Kilometer westlich von Windhoek.

Das kleine Küstenstädtchen punktet mit hübschen Kolonialstilgebäuden.

Schicken Geschäfte.

Palmenalleen.

Und einem herrlich altmodischen Pier.

Hier treffen sich die Leute am Nachmittag auf der Terrasse des Restaurants.

Sie lauschen dem Wellenrauschen.

Und beobachten, wie die Sonne im Atlantik versinkt.

Es gibt auch kilometerlange Strände.

Aber leider ist Baden nur etwas für hartgesottene menschliche Wasserratten.

Selbst im Südsommer, gemeint ist der Winter in Deutschland, sorgt der kalte Benguelastrom dafür, dass das Wasser kaum wärmer als 18 Grad wird.

Südlich der Stadt türmen sich bis zu 40 Meter hohe Dünen auf.

Es sind die Ausläufer der Namibia-Wüste.

Dort ist jede Menge Action für Touristen geboten.

Wie Quadbiken.

Paragliding.

Und sogar Ballonfahren.

Ein Riesenspaß.

Auch wenn sich Clara und Jasmin fühlen wie ein frisch paniertes Schnitzel.

Weil beide mit großem Spaß und Gelächter in den Sand fallen.

Im fünfunddreißig Kilometer entfernten Walvis Bay lockt noch eine weitere Attraktion.

Bei einer Bootscruise können Jasmin und Clara Pelikane, Robben und sogar Delfine sehen.

Und zum Abschluss werden Austern und Sekt serviert.

Ein besonderes Highlight haben sich beide zum Schluss aufgehoben.

Die Dünen des Sossusvlei.

Schon die dreihundert fünfzig Kilometer Fahrt.

Von Swakopmund nach Süden.

Das ist eine weitere abenteuerliche und aufregende Reise für Clara und Jasmin wert.

Die Straße führt durch spektakuläre Canyons.

Karge Mondlandschaften.

Schroffe Gebirge.

Und üppige grüne Flusstäler.

Das Sossusvlei liegt im Namib-Naukluft-Park.

Ein riesiges Naturschutzgebiet in der Nami Wüste.

Direkt im Park gibt es für Clara und Jasmin nur eine Unterkunft.

Die luxuriösen Bungalows stehen mitten in der Wüste.

Von der Terrasse sehen Sie die Sanddünen am Horizont.

Mit dreihundert fünfundzwanzig Metern sind sie zwar nicht die höchsten Dünen der Welt.

Aber Sie gehören mit Sicherheit zu den schönsten.

Vor allem bei Sonnenaufgang.

Wenn die Farbe des Sandes von zartem Rosé über kräftiges Apricot bis hin zu leuchtendem Orangerot changiert. Die Dünen können Jasmin und Clara leicht zu Fuß erklimmen. Und wenn sie dann am Gipfel stehen, sehen sie rundherum ein endloses Meer aus Sand.

Dass sich in sanften Wellen bis zum siebzig Kilometer entfernten Atlantik erstreckt.

Claras und Jasmins letzten Abend beschließen beide in einer netten Bar.

Mit einem Gin-Tonic.

Auf der Poolterrasse.

Hier gibt es zwar kein Wasserloch mit duschenden Elefanten.

Dafür aber wegen der sauberen Luft den unglaublichsten Sternenhimmel.

Den beide jemals gesehen haben.

Es klingelte plötzlich an der Tür.

Brady mit bescheidener Miene trat ein.

Clara kam splitternackt und begrüßte Brady.

Ohne eine Geste.

Wie ein Kuss.

Oder so.

Brady setzte sich in einen Sessel.

Clara rief ihm zu, dass er sich doch etwas aus der Küche zum Trinken holen sollte und ihr auch gleich ein Glas Sekt einschenken sollte.

Er machte sich an die Arbeit.

Aber mit einer Art von Widerstreben.

Clara bat auch gleich Brady, sich seiner Sachen zu entledigen, denn sie machte ihm klar, dass sie geil ist und mit ihm schlafen will.

Dann kam Clara aus dem Schlafzimmer mit einem lieblichen Duft an ihren nackten Körper.

„Willst du mich?“, fragte neugierig Clara.

Ja. „Ich will dich“, erwiderte Brady.

„Dann zieh dich doch endlich aus!“ „Wie lange brauchst du denn?“ „Entgegnete sie unerbittlich.“

 

 

Kapitel 3

Zurück nach Afrika, wo Sophie einen Besuch machen will.

Sind dies die sieben Prüfungen der Zauberin, die Sophie erfahren will?

Abila ist dreizehn Jahre alt.

Er findet seinen Vater verhext in einer Hütte.

Sieben Aufgaben gibt ihm Die Nyawawa, die Zauberin des Slums, auf.

Damit sein Vater die Seele wiedergewinnt.

Sophie empfand es unheimlich und ungewöhnlich.

„Komm, lass uns etwas zusammen in Nairobi machen“, schlägt Xenia eine Freundin, eine Heimische vor.

Sie greift wortlos ihren Liebsten. Zieht ihn aus.

Schnell.

Also, sie reißt ihm schon seine Klamotten vom Leib, denn die Knöpfe fliegen so durch das Zimmer.

Sie zieht ihn an seinen steifen Schwanz ins Schlafzimmer.

Schubst ihn aufs Bett.

Schlägt seine Hände beiseite.

Bläst ihn ins Gesicht.

Sie besteigt und nimmt ihn heftig.

Dann reibt sie sich vor Geilheit ihren runden Arsch an seinen steifen Schwanz und seinen hängenden Hodensack.

Sie reibt sich leidenschaftlich ihre Brüste über sein Gesicht.

Und vor allem reibt sie ihre schon nasse Votze auf seinen Mund. Die er mit der Zunge verrückt macht.

Sie kreist dann erotisierend mit ihrer Zunge seinen harten Schwanz, den Hodensack, bis in sein würziges Arschloch.

Es sind nun zwei Monate her, da kam ein recht hübscher Mann.

Als er meine Freundin Sarah sah, lobte er ihre Schönheit.

Doch tat er das auf die anständigste Art der Welt.

Er gefiel Sarah.

Ohne Zweifel hatte er das auch noch bemerkt.

Denn Sie begegneten sich immer durch einen Zufall wieder.

Er plauderte und sah Sarah nur an.

Dabei wusste sie noch nicht einmal, wie er heißt.

Auch er kannte Sarahs Namen nicht.

Die Freundinnen von Sarah bemerkten, wenn sie von ihrem unglaublich süßen Lover erzählte, dass sie richtig verrückt nach ihm ist und gerne schon mehr über ihn wüsste.

Also musste sie ihn nach seinem Namen fragen.

„Ich bin Jo“, sagte er, als sie sich das nächste Mal trafen.

„Und ich bin die Sarah“, erwiderte Sarah schüchtern.

Dann gingen sie zu einem Griechen zum Abendessen.

Sarah war schon richtig gespannt.

Denn sie war noch nie bei einem Griechen Essen.

Sie blieben eine Weile.

Und bei dieser Gelegenheit gab er Sarah die ersten Küsse.

Sie tauschten sich schon mal im Mund die Zungen aus und wirbelten wild vor Lust umher.

Aufgeregt von der Erinnerung an die Erlebnisse der vorigen Nacht wollte Sarah unbedingt Jo wiedersehen.

Die Liebe und die innigen Zuneigungen machten weitere Fortschritte.

Denn die Liebkosungen, die sie im Park einander erwiesen, waren nicht mehr unschuldig.

Das nächste Treffen mit Jo sollte inniger sein.

Denn sie wollte ihn spüren.

Tief und fest.

Am ganzen nackten Körper.

Der ihr schon fast vor innigem sexuellem Verlangen verglühte.

Während Jo die geilen und großen Hängetitten und fetten Arsch von Sarah bewunderte, die schamlos ihren nackten Körper zeigte, stand seine Schwanzspitze schon in die Höhe. Sarah sah schon die heißen Bilder der heißen Fantasien, die sexsüchtige Frau, die sich hemmungslos in Mund, Arsch und Fotze ficken ließ. Von hinten bekam sie seinen dicken Schwanz in den Arsch geschoben, während sie laut vor Lust stöhnte. In allen möglichen Stellungen will Sarah von Jo durchgevögelt und geleckt werden.

Es ist Sommer. Natürlich hat Sarah einen enormen Arsch und riesengroße Hängetitten. Sie trug immer offene Schuhe mit Haken. Eine Augenweide für jeden Mann. Natürlich auch für Jo. Sarahs Gesicht wurde knallrot und sie brachte keinen Ton heraus. Eine rassige Frau mit langem schwarzen Haar lachte Jo herzhaft an. Sarah saß plötzlich auf Jo und fickte sich dessen Hammer in ihr enges Arschloch, während sie ihre roten Fotzenlippen weit auseinanderriss. „Meine Muschi ist ja ganz feucht“, sagte sie zu Jo, als sie spürte, wie ihre Fotzensäfte zu fließen begannen. Deutlich konnte Jo ihre rote Spalte unter der rasierten Votze erkennen. Seine Scham wich plötzlich seiner wachsenden Neugier auf die Votze seiner Sarah, die seine Hand nahm und auf ihre feuchte Votze legte. „Spüre nur, wie feucht ich schon bin“, meinte sie und drückte daraufhin seinen Kopf gegen ihre nasse Votze. „Komm und leck mich“, bat sie wollüstig, und ein Schauer ging durch ihren Körper, als Jo seine Zunge an ihren gossen Schamlippen platzierte. Gierig schleckte er an der feuchten Muschi seiner Sarah. Mit seiner Zunge streichelte er über ihre großen Schamlippen und roch dabei den Gestank ihrer nassen Votze. „Komm auf den Punkt“, stöhnte Sarah, und Jo wusste sofort, was sie wollte. „Oh Gott… Ich koooomme“, hauchte Sarah ganz leise, als sie zur Auslösung kam und sein Gesicht mit ihrem Fotzensaft überströmte. Sarah schaute nach unten in sein glückliches Gesicht, das von ihrem Mösensaft eingesaut war. „Herrlich Sarah“, sagte Jo nur und strahlte sie an. Sarah sah erfreut, dass sein Schwanz noch immer ganz steif war. Sie kniete sich vor Jo nieder und rieb seine Latte, was ihn zum Stöhnen brachte, bevor sie ihn in ihrem Mund verschwinden ließ. „Ooooooh… geil“, ächzte Jo, als er den warmen, weichen Mund seiner Sarah um den Schaft spürte. Einfühlsam saugte sie an seinem Rohr, während sie es sich mit der einen Hand selbst besorgte. Ihre Lippen presste sie fest um seinen Riemen, während sie mit ihrer Zunge um seine Eichel kreiste. Diese unbekannten Reize waren einfach zu viel für Sarah. „Mir kommt… es“, stöhnte Jo und zog rasch seinen Schwanz aus ihrem Mund, und schon spritzte die Sahne durch die Luft und klatschte auf ihr Gesicht. Jo stand plötzlich auf den Zehenspitzen vor Lust und hielt seinen zuckenden Schwanz in der Hand, während er seine Samenladung auf dem Antlitz seiner Sarah verteilte. Tief befriedigt stand Jo nun im Zimmer und schaute auf das Gesicht seiner Sarah, das er mit seinem weißen Sperma eingesaut hatte. Lächelnd verrieb Sarah die breiige Flüssigkeit in ihrem Gesicht. Als sie wieder aufstand, drückte sie Jo einen feuchten Kuss auf die Wange. „Na dein Pimmel hängt ja böse da“, stellte Sarah fest, als sie auf den erschlafften Schwanz sah. Später lag Sarah in der 69-Stellung auf Jo und saugte an seinem dicken, schlaffen Schwanz. Während Jo seine Zunge in ihr feuchtes Paradies steckte, um danach von der Seite seinen dicken, harten Schwanz in ihre enge Arschvotze zu bekommen. „Hat der Kerl aber einen prächtigen Schwanz!“, seufzte Sarah, die mit ihrer Hand durch ihre rote Ritze fuhr. „Da wird man ja ganz fickrig“, sagte sie erwartungsvoll. Auch ihren knackigen Arsch zeigte sie her. Dabei zog sie ihre Arschbacken schön weit auseinander, sodass Jo auch ihre Arschrosette und ihr Vötzchen gut sehen konnte. „Hat das Weib einen geilen Arsch“, lechzte Jo, als er die scharfen Rundungen betrachtete. „Na dann schau dir mal!“, meinte Sarah und stellte sich vor Jo hin. Ganz weit zog auch sie wieder ihre Arschbacken auseinander und zeigte sich. „Bist du geil, Sarah“, musste Jo gestehen. Jo konnte sich nicht zurückhalten und fuhr mit einer Hand über ihren prallen Arsch und ertastete ihr Arschloch. „Leck ruhig mal meine Arschrosette, wenn du willst!“, erlaubte sie. „Oh ja gerne, Sarah“, erwiderte er und versenkte seinen Kopf in ihre Arschkerbe. Jo schleckte gierig mit seiner Zunge über ihren Hintern und benetzte ihren After mit seinem Speichel. Dann legten sie sich beide wieder auf das Bett. Wie ein wildes Tier stieß Jo seiner Sarah seinen dicken Schwanz in ihre feuchte Votze. Das gefiel ihr sogar. Hemmungslos und rücksichtslos. Wild pumpend lag Jo auf ihr und saugte an ihren dicken Nippeln. Gierig fickte Jo den dicken Schwanz in ihren feuchten Liebestunnel. Er stieß so ungestüm zu, dass es Sarah schon nach wenigen Stößen kam. Sie begann laut zu stöhnen. Ihr ganzer Körper erbebte und ihre Votze begann wild zu zucken und seinen Schwanz zu kneten. Das brachte auch Jo zur Auslösung und stöhnend spritzte er seiner Sarah den heißen Samensaft bis zum Überlaufen in die nasse und leckende Votze. Befriedigt küssten sie sich beide nach dem kurzen, aber harten Fick, bevor sie wieder aufstanden und Jo seinen Schwanz aus ihrem triefenden Loch zog. Da war Sarah nun am nächsten Morgen auf der Straße.

Sie wusste nicht, wohin sie sich wenden sollte.

So trat sie in eine Kirche ein.

Sarah ist Katholikin und kniete dort.

Wie betäubt vom Liebesrausch.

Im Gebet zu Gott: „Lieber Gott!“ Denke dich in meiner erbarmungslosen Lage! Ich hatte Hunger und wusste nicht, wie ich ihn befriedigen sollte. Ich stillte meinen großen Appetit nach Liebe, Begehren und Geborgenheit mit Jo. Ich trug keine Kleider auf meinem Leib und ich gab mich ihm hemmungslos hin. Ich bereue nichts und ich werde immer wieder meiner Lust folgen. Denn Lust zu haben, sich die Säfte auszutauschen, ist ein tolles, inniges Gefühl. Ein Gefühl der Besinnung.

Am anderen sonnigen Morgen trank Clara ihre Schokolade zum Frühstück. Dann ging sie um zehn Uhr dreißig, mit ihren Freundinnen in die City, um Schoppen zu gehen.

Sie gingen zuerst in mehrere Kaufhäuser.

Wo sie alles bekommen konnten.

Was sie aussuchten, war purer Luxus.

Aber auch nicht armselig.

Rosalie, eine von Claras Freundinnen, war vierzig Jahre alt.

Aber nach Ihrem vollschlanken Wuchs?

Ihrem wohlgeformten, großen Hängetitten?

Den vollen, von Grazien gerundeten Arschbacken nach hätten die ahnungslosen und neugierigen Leute ihr eine zuvorkommende Beratung geben können.

Rosalie war eine nette Brünette von mehr als mittlerer Größe.

Ihr zartes Gesicht bildete ein schönes Oval von den vollkommensten Verhältnissen.

Zwei Große.

Schwarze.

Schön geschnittene und hochgewölbte Augen strahlen ein Feuer, das durch eine entzückende Sanftmut gemildert wurde.

Die Augen strahlen ein Feuer aus.

Eine brave und doch unerfahrene Freundin kam vor zwei Tagen zu Clara und stellte ihr ihren Freund, namens Petrius, vor.

Lena sagte ihr, der gutausehende Mann sei eine neue Eroberung.

Und sie ist sehr glücklich mit ihm.

Clara antwortete Lena: Als ihre Freundin sollte sie ihr alles erzählen.

„Petrius bleibt nun mit mir allein“, sagte Lena zu Clara.

Sie hat ihn in Paris auf einer internationalen Modenschau kennengelernt.

Lena konnte sich nicht entschließen, eine Hoffnung ohne Liebe aufzugeben, eine harmonische Liebe, die sie glücklich machte.

Daher beschloss Lena, sich bei Petrius zu bedienen, um zu erfahren, ob Petrius der richtige Mann für sie ist.

Und Petrius ist der gewisse Mann, der Sie glücklich machen kann.

Der Lebenswandel von Petrius, wie Lena erzählte, und sein Ruf sind ausgezeichnet.

Außerdem ist er der einzige Erbe seiner Familie.

Petrius gilt, so erzählte Lena, heute schon zu den wohlhabenden Männern.

„Clara, Petrius und ich reisen in drei oder vier Tagen ab“, sagte Lena. „Wir fliegen nach Amerika.“

Am nächsten Tag war alles nicht so, wie es sonst war, musste Clara feststellen.

Clara traf ihre Freundin Sarah und sie gingen zu Sarah nach Hause, um einen gemütlichen Nachmittag zu erleben.

Sarah wollte noch Clara ihr neues Kleid und die neuen Designerschuhe zeigen.

Doch dann passierte das.

Wir waren so bei einem Gläschen Sekt beim Anprobieren und wir lachten viel dabei.

Zuerst bekam ich zärtliche Küsse von Sarah auf die Wangen.

Dann hing sie an meinem Hals und zeigte mir einen intensiven Zungenkuss.

Was Sarah unter Knutschen verstand.

Um alles noch klarer zu machen, schob Sarah mir gleichzeitig noch eindrucksvoll ein Knie zwischen die Schenkel.

Sarah stöhnt leise während ihres Kusses zufrieden, weil sie an meinen Titten spürt, wie meine Brustwarzen zu dicke, steife Spitzen voll angesprungen waren.

Sie griff nicht zu.

Plötzlich griff sie mit der Hand unter meinen roten Rock.

In den offenen Schritt über die Nylonstrumpfhose und riss diese sehr dehnbare Strumpfhose durch eine Laufmasche weit auf.

Und sie sagte: „Süße, hier ist eine heiße Votze, die es kaum noch erwarten kann, heiße Tränen zu weinen.“

Ich konnte Sarah ansehen, wie heiß sie wirklich war.

Sarah streifte und riss sich ihre Kleidung ab und lehnte sich gegen die Tür. Mit ein paar Fingern zog sie meine großen Schamlippen weit auf und mit den anderen Fingern streichelte sie heftig meinen steifen und erregten Kitzler.

Sarah sah, dass dieser Kitzler sehr groß werden kann.

Ein richtig kleiner, erregter Stift stand aus den braunen Schamlippen heraus.

Sie freute sich, als ich fest an ihren Arsch griff.

Oder liebevoll mit der Zunge über die steifen Brustwarzen streicht.

Ich staunte nicht schlecht, als Sarah in meiner nassen Votze, so verwickst wie sie war, gleichzeitig drei Finger in sie hinein schob.

Plötzlich schob sie ihre ganze Hand hinein und setzte ihren Arm in hektischen Bewegungen.

Unwillkürlich griff Sarah in diesem Augenblick zu ihrer ebenfalls verwichsten Votze und wickst.

Lange bearbeitete Sarah meine süße und vermutlich sehr hungrige Votze und ich beobachtete sie, wie sie sich gleichzeitig ihre Votze zum Höhepunkt wichst.

Sarah ist nur am Stöhnen und ich hatte den Eindruck, dass sie bereits schon öfter zum Orgasmus gekommen ist.

Das wilde Zucken am ganzen Körper und Kreischen verrieten, wie gut es ihr geht.

Plötzlich beugte sie sich und holte sich meine Fotzensäfte in den Mund, so viel sie in den Mund kriegen konnte.

Sarah zog es vor, die Säfte meiner wichsenden Votze mit der flinken Zunge in den Mund zu bekommen.

Sie schluckt die ganze Wonne mit Genuss.

Sodass sie meine Votze wie eine „unsterbliche Göttin“ küsste, lutschte und genoss.

Aber drei oder fünf Tage später, als ich bereits bestimmt annahm: Sarah denkt nicht mehr daran, lud sie mich ein.

Zum Abendessen.

„Es wird eine angenehme Erinnerung sein“, sagte Sarah.

Ich lächelte nur und wurde sogar verlegen.

Bestimmt.

Ich machte mit Brady einen Spaziergang im Park.

Eine kleine englische Dogge lief plötzlich in die Mitte der beiden.

Zwei schwule Männer überhäuften Clara und besonders Brady mit Höflichkeiten und Komplimenten.

Die Schwulen waren heiter und glücklich.

Clara und Brady begaben sich in Richtung City, wo nicht weit entfernt ein Café war.

Sie begaben sich hinein.

Brady sah zu seinem großen Erstaunen, dass schon so mancher Tisch besetzt ist.

Brady und Clara setzen sich an einen Tisch, an den die Gäste auch dann gegangen sind.

Im selben Augenblick trat Jasmin herein.

„Jasmin, ist das jetzt ein überraschender Zufall, dass du hier bist oder nicht?“, fragte Clara und sah Brady in die Augen.

Brady grinste.

Ohne die erwartete Begründung der Jasmin abzuwarten, kam auch schon der flinke italienische Kellner und unterbrachte ihre Unterhaltung.

Dann stellte er die Kaffees auf den Tisch, die Brady beim Vorbeigehen an der Bar bestellt hatte.

Jasmin nahm auf Claras linker Seite Platz.

Jasmin nahm schnell einen Schluck aus Claras Tasse.

Während Brady zu Claras Rechten saß.

Clara saß Jasmin gegenüber.

Als Clara Jasmin tot bleich werden sah, stieg Clara das Blut heiß ins Gesicht.

Jasmin erschien Clara so animalisch, dass beide kochten vor Geilheit.

Das Vorgehen dieses Begehrens erschien Clara bitter.

Denn Brady bekam davon noch nichts mit.

Clara versuchte Jasmin, unterm Tisch zu befummeln.

Jasmin erwiderte diese Gesten.

Doch plötzlich bemerkte Brady ein paar Hände auf seinem Knie.

Und er erfasste plötzlich eine Hand von Jasmin und die andere Hand überraschend von Clara.

Jasmin und Clara mussten vor Blamage ihre augenblicklichen Gedanken hinunterschlucken.

Brady dachte daran, mit beiden etwas heute noch anzustellen.

Ob Clara und Jasmin ihn bei ihrem Treiben der sexuellen Lust teilhaben lassen?

Aber Brady sah voraus, dass ein solcher Schritt für alle Drei unangenehme Folgen haben könnte.

Niemals hat Brady es schon mal mit zwei Frauen getrieben.

Clara sah Brady in die Augen, als würde sie sagen wollen: Clara flüsterte Jasmin leise zu, sie könne es nicht mehr aushalten. Dabei bat Clara Brady zum Bezahlen.

Kaum waren die Drei aus dem Café, so erleichterte sich ihre Brust.

Sie atmeten leichter.

Und plauderten, um den gewissen Druck der verrückten Gedanken mit dem Feuer zu verscheuchen.

Natürlich lastete dieser Druck auch auf ihre Seelen.

Jasmin ging mit zu Clara und Brady nach Hause.

Und eine glückliche Nacht machten alle, zu ihrer innigen Zufriedenheit, in einem Bett.

Brady hatte nun das erste Mal die Erfahrung gemacht, mit zwei geilen Frauen eine tolle Fickerei gehabt zu haben.

Anfangs war Brady noch verwirrt.

Sonst war er noch durch seine Unerfahrenheit ein wenig verlegen.

Clara ließ Brady keine Zeit.

Denn sie fing sofort an, seine Klamotten vom Leib zu entledigen, als Jasmin schon mal selbst ihre Klamotten im Zimmer verteilte.

Clara wurde dann von Jasmin und Brady splitternackt gemacht.

Dabei bedeckten nur heiße Küsse ihren nackten Körper.

Jasmin nahm schon mal Brady seinen schlaffen Schwanz und lutschte ihn so richtig zum dicken Luststab.

Clara beteiligte sich abwechselnd an dieser schönen Odyssee.

Alle Drei fühlen dabei etwas, was sie noch nicht kannten.

Nachdem Clara und Jasmin alles gegeben hatten und Brady seinen Schwanz so richtig massierten, machte Jasmin eine tiefe Verbeugung, so dass Brady ihren Arsch sehen konnte.

Brady steckte seinen dicken Schwanz in ihre Arschrosette, wobei Clara mit der flinken Zunge ihre nasse Votze verwöhnte.

Jasmin ist nur noch am Stöhnen und lauten Atmen.

Als Clara mit Jasmin allein war, hielt Brady einen Vibrator in der Hand, den er im Augenblick aus dem Schubfach von Clara holte.

Es war der große, dicke Jumbo.

Brady empfindet eine unendliche Teilnahme für das Glück dieser beiden hemmungslosen Frauen.

Da Brady nun aus Erfahrung weiß, dass das Leben nur sehr kurz sein kann, sollte der Mensch das Leben leben und seine sexuellen Gelüste wahr werden lassen.

Clara fragte Brady, ob er Jasmin so richtig durchficken würde.

Brady steckte seinen Schwanz in ihre Votze, als sie sich wieder vorbeugte, und fickte sie so richtig hart durch.

Von hinten spielte Clara mit der Zunge an Jasmins Arschrosette und steckte auch mal ihren Finger hinein.

Beim Ficken lutschte Clara Bradys Schwanz, der in Jasmins Votze rotierte.

Plötzlich sah und nahm Clara den dicken Vibrator und steckte ihn in Jasmins Votze, als Brady seinen Schwanz in ihre Arschrosette wechselte.

Jasmin erlebte dabei den größten Orgasmus ihres Lebens, denn sie schrie vor Glück und Zufriedenheit.

Brady war immer noch nicht so weit, denn er konzentrierte sich, damit er noch nicht zum schnellen Schuss kam.

Denn Clara wollte seine Spermasahne in den Mund gespritzt haben und dabei zum Höhepunkt kommen.

Sie verbrachten die erotisierende Nacht.

Kaum unterbrach die Liebe ihre vollkommene Hingabe und gegenseitige Willenlosigkeit.

Sie schworen sich, stets nur einander zu gehören.

Und ihre Schwüre waren wie der Wind.

Nur für diesen leidenschaftlichen Augenblick.

Für diese innigen Momente.

Obgleich ich ein bisschen überrascht war, dass Brady die Odyssee mit zwei sexhungrigen Frauen mitmachte, so dachte ich doch nicht weiter über die hinterlistigen Absichten der sexgierigen Jasmin nach.

Sondern ging nach einigen Tagen zu ihr und bat sie, diese sexuelle Odyssee mit mir und Brady zu wiederholen.

Jasmin nahm meine Einladung an, indem sie mir sagte, sie fühlte sich dabei, ihren ganzen Körper zu spüren.

 

Kapitel 4

Ich suche und will einen erfolgreichen und charmanten Mann, und sie würde zu ihm sagen: „Ich bleibe nur bei dir, weil ich Angst habe vor dem sozialen Abstieg.“

Weil ich Kinder haben will und meinen Kindern eine stabile Familie bieten will. „Weil ich mit meinem Aussehen keinen Besseren finde.“

Sie denkt sich, dass er sie ruhig betrügen könne, denn ich brauche nur sein Geld.

Schoppen, bis die Kreditkarten glühen.

Ladies-Lunches.

Ab und zu Tennisstunden.

Und ein bisschen soziales Engagement.

Natürlich könnte man mich um meinen Lifestyle beneiden.

Dass ich ein luxuriöses Leben führe, macht mich glücklich.

Und das Vermögen meines Freundes, bald Ehemann, Brady K., sehe ich für meine Liebe zu ihm.

Geschäftlich hält er sich oft in Berlin auf.

Er ist im Vorstand eines angesehenen Unternehmens und hat einen Posten in der Unternehmensberatung.

Wenn ich Brady später verlassen würde, wenn wir verheiratet sind, bekäme ich keinen Cent, hat er schon mal angekündigt.

Meinen aktuellen Lebensstil könnte ich mir jedenfalls nicht mehr leisten.

Schließlich hat Clara C. noch nie gearbeitet.

Als ich Brady kennenlernte, war ich Studentin.

Brady verdiente zu dieser Zeit ja auch so viel, dass es darauf nicht ankam.

Allerdings behielt er die Oberhand über die Finanzen.

Sein Kapital steckt im Unternehmen und sein Haus, das er von seinem Großvater geerbt hatte, gehört nur ihm allein.

Natürlich hat sich Clara C. mehrfach ausgerechnet, wie sie ohne Bradys Geld klar kommen könnte.

Aber es reicht nicht.

Clara C. müsste wieder ganz von vorn anfangen.

Ihr Freundeskreis ist wohlhabend.

Brady und Clara treffen sich mit den Freunden auf dem Golfplatz oder in Restaurants.

Da könnte Clara C. nicht mehr mithalten.

Auch auf die Reisen mit Freunden zu verzichten, fiel mir schwer.

Offiziell bleibe ich immer die Frau, wenn wir heiraten, an seiner Seite.

Egal was passieren wird.

Mit einem anderen Mann durchbrennen?

Das ginge niemals ohne große Gefühle.

Dora B., eine charmante Frau. Sie war etwa dreißig Jahre alt.

Sie war ein braunes, geiles Vollweib in der vollsten, unmoralischen Bedeutung des Wortes.

Ein rassiges, vollschlankes Prachtweib.

Sie ist reich.

Beredet.

Eine bedeutende Frau.

Sie besaß eine große Menschenkenntnis, besonders bei den Männern.

Natürlich auch die Kenntnis über die Frauen, oder die es noch werden wollen.

Dabei gibt es Unterschiede mit den Frauen, die Kinder haben und noch mehr Kinder haben.

Und Frauen, die keine Kinder haben oder noch keine Kinder haben.

Aber Dora B. kannte ganz besonders das Herz der Männer.

Sie ist viel in der Welt gereist.

Die Freiheit und die Freuden des Lebens kennenzulernen und zu genießen.

Dora B. ist nie verheiratet gewesen.

Und sie wird auch nie heiraten.

Denn sie sagte, sie kenne die Männer zu Genug.

Wir Frauen wollen entweder Sklavinnen oder Tyranninnen sein.

Ein geistvoller Mann gibt seine innige Liebe durch Handlungen kund. Clara erhielt einen Brief.

Er war von ihrem wollüstigen Exfreund Sylvio, der ihr schrieb.

Sylvio war auf den Bahamas.

Und er schrieb, dass es ihm soweit gut geht, sie aber sehr vermisst.

Clara hat ihn sehr scharf kritisiert.

Und eine andere Freundin hatte er auch noch laufen.

Sie bevorzugte andere Sexpraktiken, die schon auf den Sadismus zeigten.

Aber Sylvio stand darauf, auch mal der bettelnde Sklave zu sein und die harte Peitsche auf seinem nackten, behaarten Arsch zu spüren.

Sylvio hatte noch eine Vorliebe für die Körperbehaarung.

Er rasierte sich nicht.

Ab und zu mal seinen Gesichtsbart.

Aber sonst war Sylvio überall am Körper behaart.

Unter den Achseln.

Seine Brustbehaarung war schon so dicht, dass er sich einen Pullover stricken könnte – erst die Vorderseite und für die Rückseite hätte er die Behaarung auf dem Rücken nehmen können.

Zwischen seinen Beinen, an seinem kleinen Pimmel, hatte er so viele lange Haare, dass er sich schon einen Zopf flechten könnte.

Er fand es auch stark, wenn sein Sexpartner nach Schweiß gerochen hatte.

„Seine Leidenschaft ist sehr verwirrend und abstoßend für mich gewesen“, sagte Clara.

Dass Frauen, wie Clara C. und Sophie L., verrückt nach Schuhen sind, hat einen einfachen Grund.

Schuhe machen ein Outfit erst perfekt.

Aber heute beim Schoppen kneift Sophies Lieblingsoutfit.

Ihr Büstenhalter und Ihr neuer Slip spannen ein bisschen am Körper.

Clara C. erzählt: „Auf meinen interessanten Reisen von Paris bis Tokio inspirieren mich besonders viele Farben.“ Kreative Formen, exakte Details oder auch verrückte Kunst zu neuen anspruchsvollen Kollektionen. Auf dem internationalen Laufsteg werden diese neuen Trends nicht nur in der Mode und in meinen Klamotten, sondern auch mit dem passenden Make-up greifbar. Dabei dient meine Make-up-Kollektion nur einem Ziel: […] meine wahre Schönheit individuell zum Ausdruck zu bringen.

Sophie L. erwiderte: „Bei der Pflege-Innovation geht es mir nicht um den oberflächlichen Schein, sondern um wirksamste und optimal auf meine empfindliche Haut abgestimmte Technologie.“ „Ich habe besondere Ansprüche für meine zarte Haut.“

„Vorsicht, wenn ein Frauenversteher vor dir steht!“, sagte Barbara.

Sarah erwidert: „Sie sind einfühlsam, sensible.“

„Ja, Sie können uns Frauen jeden Wunsch von den Augen ablesen“, sagt Jasmin und lacht.

„Doch bei einer Trennung schlagen Sie die tiefsten Wunden“, sagt Clara.

Gespräche bis fünf Uhr morgens.

Stundenlange aufregende Schoppingtouren mit den besten Freundinnen.

Dazu noch hemmungslosen und heftigen Gänsehautsex mit dem Freund oder der Freundin.

Oder mit beiden?

Die Beziehung mit Maximilian war einfach perfekt.

Ganz im Gegensatz zur spektakulären Trennung nach drei Jahren.

Maximilians schöngefärbte Rückzugversuche.

Er sehe mich eher als guten Kumpel?

Er könne mir nicht gerecht werden?

Und als Krönung!

Ich hätte Etwas Besseres verdient!

Maximilian ist ein begehrenswerter Mann der einfühlsamen Worte.

Kurzum ein perfekter Frauenversteher.

Und genau das macht ihn so bedrohlich.

Die Trennung plätscherte langsam, sehr langsam, vor sich hin.

Und der endgültige Cut blieb aus.

Wir gingen wie vorher zusammen ins Kino.

Es lief eine Liebeskamelle, wo sie ihn mit seinem besten Freund betrogen hatte.

Maximilian brachte sogar mein kleines Auto durch den TÜV.

Und als er mir beim gestressten Umzug in eine kleinere, schönere Wohnung half?

Da landeten wir natürlich im Bett.

Ich lag splitternackt auf dem Bett, als Maximilian ebenfalls splitternackt aus dem Badezimmer kam und pinkeln war.

Er bemerkte mich und sah mich bewundernswert an.

„Komm schon her!“, sagte ich.

Ich bin geil und habe Lust auf Dich.

Drückte ihre vollen, hungrigen Lippen fest an seinen und wirbelte mit meiner Zunge verlangend in seinen Mund.

Ich fasste ihn an seinen nackten, knackigen Arsch.

Ich drehte mich zur Seite, damit ich seinen steifen, harten Schwanz greifen konnte.

Nach unten rutschte ich plötzlich, damit ich mir den schlaffen Schwanz in den Mund stecken konnte.

Maximilian spürte die kalte Nässe meines Mundes an seinem Schaft.

Ein lautes Stöhnen entrann sich aus seiner Kehle, als der Schwanz tief in den Mund glitt.

Meine Zunge tanzte um den prallen Ständer.

Für einen Moment spielte ich nun mit der Zunge neckisch mit seinem Hodensack.

Er fühlte meine kalte Zunge in seinem Arschloch.

Ich genoss das lustvolle Gefühl.

Dabei zog Maximilian vor Geilheit an meinen steifen Brustwarzen.

Plötzlich schrie ich laut auf, als hätte er mir an die Brustwarzen Schmerz zugeführt.

„Nein“, sagte ich, „Ich habe eben einen unglaublichen Orgasmus bekommen.“

Ich wichste seinen Schwanz darauf kräftig und lutschte ihn, dass ich bald seinen Saft aus den Eiern hochsteigen fühlte.

„Ich komme!“, schrie er und spürte im selben Moment, wie sich meine Lippen ganz fest um den Schaft schlossen.

Im nächsten Augenblick schoss der dicke Strahl Sperma in meinen Rachen.

Ich wichste und lutschte ihm noch kräftig seinen steifen Schwanz, damit ich jeden Tropfen in meinen Mund auffangen konnte.

Dann versenkte ich meine Zunge in seinem Arschloch.

Schnell und gierig schleckte ich an seiner Arschrosette herum, bis meine Spucke an seinen Eiern herunterlief.

Es ist Nacht.

Er schläft tief und fest, als ich mich zu ihm hin drehe.

Wir schliefen immer splitternackt.

Erst jetzt fühlte ich, dass ich richtig Spermageil bin.

Und zwar auf die Spermaflut von ihm.

Im Moment nahm ich seinen schlaffen Schwanz in den Mund und gab ihm eine entspannende Handmassage.

Ich wichste und lutschte ihn mal langsam, mal schnell, denn der schlaffe Knüppel musste ja erst einmal richtig hart werden.

Ich fickte mit dem Mund heftig seinen schlaffen Schwanz.

Plötzlich richtete er sich auf und es entstand ein richtiger dicker Lümmel.

„Oh, ist das geil“, dachte ich vor Sehnsucht nach seiner heißen Wichse.

Immer weiter und schneller wichse ich seinen harten Schwanz, während mein Mund im Rhythmus mitfickt.

Und plötzlich schoss er mit einer riesigen Flut seinen leckeren Samen mir in den Mund.

Mein Mund ist so richtig voll und es schmeckt heute wie Pudding und Vanille.

Er stöhnte im Schlaf, was mich mehr animierte, noch mehr mit dem Mund aus seinem Schwanz zu lutschen.

Schnell schleckte ich seinen Schwanz sauber, bevor er schlaff wurde.

Am nächsten Morgen zum Frühstück sagte er nur: „Clara, ich habe einen harten, verrückten Traum gehabt.“

Wenn mein Süßer wüsste, dass er diese total verrückten Träume jetzt nie mehr haben wird.

Denn jetzt ist es mein Ex.

Ich grinste nur und ging ins Badezimmer.

Inzwischen zog Maximilian sich an und ging, noch ohne zu duschen und ohne ein Wort des Abschieds.

Dass er kurz vorher meine Bekannte Tina S. geschwängert hatte und schon so gut wie bei ihr eingezogen war, wusste ich zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht.

Innerlich feierte ich wie unter Hypnose bereits unsere Versöhnung.

Doch anstatt eines Liebescomebacks war es für Maximilian nur eine dramatische Abschiedsnummer.

Natürlich für mich auch.

Was denn sonst?

Aber Achtung!

Solche Typ Männer, wie Maximilian, sind brandgefährlich.

Warum?

Weil solchen Männern uns Frauen immer das Herz bricht.

Dagegen sind Männer, die sich vor, während und nach der Beziehung wie ein Mistkerl verhalten, total berechenbar.

„Als ich meine große Liebe, einen Vollblutmacho, in Flagrante mit einer kurvigen Blondine erwischte“, erzählt Jasmin, „fühlte ich nur Wut.“ Auch weil von ihm der dümmste Satz, der Sätze, kam, den ein Kerl nur sagen kann: „Schatz, es ist nicht das, wonach es aussieht.“ Die Trennung tat zwar weh, war damit aber endgültig. „So einem Idioten wollte ich nicht hinterherheulen!“

„Aber manchmal erleichtert ein Mistkerl unser Leben“, stellte Gerit fest.

Markus erzählt: „Übrigens!“ Aus Max und Tina ist nichts geworden. Denn er hat sie verlassen. „Natürlich ist sie noch nicht über ihn hinweg.“

„Keine Lust?“, fragte Mark H.

Claras Freundinnen werden nicht müde, ständig über Sex zu reden.

Aber sind davon so erschöpft, dass im Bett nichts mehr passiert.

„Höchste Zeit, den Tiger in uns Frauen zu wecken!“, sagte Jasmin und lacht.

„Männer wollen immer nur das eine“, haben es die verstaubten und frigiden Mütter von den depressiven Frauen eingetrichtert.

Und die Moralapostel predigen dasselbe Kapitel, den Scheiß, wie: „Die Kerle wollen euch nur flach legen.“

Oh, wir Frauen!

Die Frauen sind doch da ganz anders.

Wir Frauen wollen doch von den Männern flach gelegt werden.

Doch kein Kerl macht das.

Wir Frauen trennen Liebe und Sex nicht.

Oh Oh!

Da stimmt doch was nicht.

Die Frauen konsumieren keine Sexfilme.

Oh oh!

Da stimmt doch was nicht.

Wir Frauen sind voller edler Gefühle und keuscher Gedanken.

Oh, oooooooooooohhhhhh!

Da stimmt doch was nicht.

Wir Frauen sind sensible, nicht so triebgesteuert und tierhaft wie die Kerle, die uns bedrängen.

Da stimmt doch was nicht.

Wenn Clara und ihre Freundinnen immer so einen Mist hören, fragen sie sich immer zwei Dinge: „Welche Frauen werden da nur gemeint?“ Welche Frau beschwert sich, dass ihr Partner zu oft mit ihr ficken will? 

Es gibt schon frustrierte Frauen, die mit ihren Männern umspringen, als wären sie nur eine Last ihres leidenden Lebensabschnittes.

Sie wollen auch keinen Sex.

„Wir Frauen lieben Sex, Ficken macht Spaß.“ Wer sagt das oder welche Frau denkt so etwas.

Frauen denken sogar öfter an Sex als Männer.

Nur keiner aus der Gesellschaft will es zugeben.

Sex ist ein Tabuthema.

Wenn die Frauen und Männer in Wirklichkeit wild auf Sex sind, wo kommt dann das ganze Gemecker her?

Es sind verzweifelte Emanzen, die schon lange keinen harten Schwanz mehr zwischen den Beinen hatten.

Männer, die sich dem Sex entsagten und ihren Gott lieben.

Männer wollen tatsächlich nur das eine.

Ihre Ruhe nämlich.

Leidenschaft?

Wilde Raserei?

So manchen Menschen kommt es so vor, als würden die Leute nur reden, reden und reden.

Würden sie mehr ficken, gäbe es weniger Scheidungen, Kriege und Dauerredner und und und.

Dabei wäre alles so einfach.

Männer und auch Frauen lieben Sex, auch unmoralischen Sex.

Vergessen wir die blöden Kühe mit ihren Milchpulvertüten und Stroh im Kopf.

Und werden wir Frauen die Tiger im Bett? Groß.

Erfolgreich.

Attraktiv.

Jasmin liebt einen Exoten.

Jasmin ist eine Frau, vollschlank.

Sie hat große, dicke Titten.

Einen schönen, fetten Arsch.

Ein Traum für so manchen Mann, der keine LMW (Latte mit Warzen) im Bett hat und sich keinen Splitter in den Arsch ziehen lassen will.

Aber Jasmin und die Freundinnen von ihr wissen genau, wie ihr Traummann aussehen soll.

Doch diese Checkliste (Wunschzettel) ist keine Garantie fürs Glück.

„Wir Frauen warfen unser Vorurteil über Bord“, sagte Jasmin.

Barbara sagt: „Wir lieben jetzt den extremen Typen.“

Ja. „Auch wenn Bekannte und Familie den Kopf schütteln“, sagt Sarah.

Wenn man wie Angie aus einem kleinen Dorf in Bayern kommt, treffe ich kaum Leute, die oben bis unten tätowiert sind.

Auffällige Typen haben hier keine Chance.

„Mein Traummann sah dementsprechend auch eher aus wie ein reizvolles Kunstgemälde“, sagte Angie zu ihrer Freundin Jasmin, die sich noch vom Studium kannten. „Ein Sonnyboy eben.“

Doch dann kam der Tag, an dem Angie Tim kennenlernte.

Auf einer internationalen Erotikmesse.

Dort waren auch verschiedene Tattookünstler, die ihre künstlerische Arbeit präsentierten.

Angie und Tim kommunizierten anfangs eher sporadisch.

Bis Tim Angie Aktfotos bei ihm machen ließ.

„Dann zeigte er mir neue Profilfotos von sich, die seine vielen Tattoos zeigten“, erzählte Angie. Die Tätowierungen selbst fand ich gar nicht mal so sexy. Aber ich stehe auf Männer, die wissen, was sie wollen. Und das dann kompromisslos durchziehen.

Von da an wurde der Kontakt mit Angie und Tim, immer intensiver.

„Und als ich Tim immer öfter besuchte, hat es sofort gefunkt und wir landeten dann auch gleich in der Kiste“, sagte Angie. „Wir hatten den tabulosesten Sex der Geschichte.“ „Ich spüre ihn immer noch überall, wo er mit seinem Schwanz in mir gewesen ist.“

Jasmin wurde bei ihrem erotischen Erzählen immer heißer zwischen den Beinen.

„Ja. Ich liebe es, hemmungslos beim Sex zu sein. „Ich liebe es, hemmungslos zu sein“, sagte dann Jasmin. „Ja, ja, jaaaa, ich bin willenlos.“ „Er kann mit mir machen, was er will!“

Angie musste laut loslachen und verstand Jasmins gefühlvollen Emotionen nicht.

Tim sein Vater?

Und sein Bruder. Beide arbeiten auch als Tätowierer.

„Seine Mutter, eine sexy Braut“, erzählt Angie, „sie ist Piercerin.“

Als Angie und Tim in München in der City waren?

Tim geht im Sommer oft ohne.

Angie meist auch oder trägt nur ein leichtes Netzshirt drüber.

Die Leute liefen beiden teilweise hinterher.

Sie wollten seine Tattoos anfassen.

Aber auch von Angies spitzen Brustwarzen waren sie nicht abgeneigt, diese zu berühren.

Und im Schwimmbad gab es eine Menschentraube.

Weil alle neugierigen Glotzer sehen wollten, ob die Tattoos im Wasser nicht doch abgehen.

„Aber hinter der krassen Optik verbirgt sich ein toller Mann“, sagt Angie. „Tim ist kreativ, treu, ehrlich.“

Jasmin kam aus dem Staunen und Bewundern nicht mehr heraus.

Ja. „Tim kann toll kochen“, sagte noch Angie. „Mit Tim ist es alles andere als langweilig!“

Beim Sex war Angie anfangs abgelenkt.

Sie sah sich ständig die Bilder und Sprüche auf seiner Haut an.

Doch inzwischen kennt sie alle und kann sich fallen lassen.

„Langhaarige Männer waren für mich immer ein Horror“, erzählt Clara. „Alle Kerle, die ich kannte, waren ungepflegt und trugen Bart.“ „Ich fand sie einfach eklig!“

Mit Ihren Expartnern hatte sie zwar schon jede Frisur erlebt. Sogar Glatze. Aber die Kerle hatte noch keine lange Mähne.

Aber so lieb wie er war noch kein Kerl vorher.

Ich lernte Chris kennen.

Seine langen Haare störten mich nicht.

Diese gepflegten langen Haare passten zu ihm.

Als ich nachts mit meinem Hund, meinem Felix, rausging, trafen wir uns zufällig in der Straße und er begleitete mich.

Wir sahen plötzlich, so kitschig es auch klingt, den schönsten Schauer von Sternschnuppen unseres Lebens.

Mir fiel auf, dass Chris sich nicht verbiegt, um anderen zu gefallen.

Andererseits ist er sehr tolerant.

Er kümmert sich rührend um mich.

Das beeindruckt mich total.

Es schmeichelt mir übrigens, wie andere Frauen auf Chris seine Haare abfahren, wenn wir mal wieder in die Bar gehen.

Später.

Chris wartet hinter der Tür.

Barfuß,

In Jeans.

Wir sehen uns an.

Er nimmt mein Gesicht in seine Hand.

Dabei küsst er mich heftig.

Wieder fällt mir auf, wie wenig ich über Chris weiß.

Ich kenne ihn gut.

Wenn Chris splitternackt ist.

Und das ist er wenig später.

Wir ziehen uns hastig und gierig im Flur aus.

Reißen.

Und Zerren.

Chris hebt mich hoch.

Ich klammere mich mit Armen und Schenkeln an ihm.

Dabei spüre ich die pralle, aufrechte Härte seines geilen Schwanzes.

Eingeklemmt zwischen seinem Bauch.

In seinem Arbeitszimmer legt er mich rücklings auf der kühlen Tischplatte ab.

Erst da weiß ich, dass er es längst geplant hatte, mich auf seinem Schreibtisch zu vögeln.

„Hatte er ihn nur deshalb aufgeräumt?“, fragte Clara sich.

Ich werde feucht zwischen den Schenkeln.

Chris leckt sich vier Finger an.

Steckt sie in meine nasse Votze und macht mich noch feuchter.

Dann leckt er meine Brüste.

Ich stöhnte laut, als Chris mich weiter berührte.

Chris genießt mich.

Ich bin seine Droge.

„Fick mich!“, flüsterte ich.

Chris beugte sich über mich.

Ich fühle mich wie ein bunter Schmetterling, der mit einem Ruck aufgespießt wird.

 

Kapitel 5

„Oh mein Gott! – Berühre meine Büste, kneif meine steifen geilen Nippel, hau mir auf den nackten fetten Arsch und stecke deinen dicken, steifen Schwanz langsam in mein Arschloch!“, schrie Manuela fordernd.

Die Nymphomanin Manuela, auch der Engel der puren Lust, gibt sich Rosse ganz – mit voller Leidenschaft und Geilheit.

Beide empfinden sich auch unglaublich geil aufeinander.

Später lutscht sie seinen steifen Schwanz, bis es in ihrem Mund spritzt.

Sie empfindet es als eine Wonne des göttlichen Glücks.

Manuela sagte: „Jede Frau braucht vier Haustiere in ihrem Leben.

Ein Nerz in Ihrem Schrank. Einen Jaguar in der Garage. Einen Tiger im Bett.

Und? Einen Esel, der für alle bezahlt. „Es gibt wirklich Frauen, die Tiere lieben und mögen.“

Manuela V. lebt im Paradies auf Erden.

Das Reich der Glückseligkeit.

Im Paradies des sicheren Erfolgs.

In diesem Wunderland, wo Manuela lebt, mit immer blauem Himmel trübt kein saurer Regen das glänzende Grün der Blätter.

Nicht der kleinste Pickel wölbt die babyrosa Haut der Manuela.

Niemals verunziert ein Kratzer die spiegelblanke Karosserie Ihres roten Sportwagens.

Auf der Straße fährt Manuela mit langen, braungebrannten Beinen in ihrem schimmernden Sportwagen.

Der soeben aus der Waschanlage kommt.

Unfälle.

Glatteis.

Radarkontrollen

Und?

Natürlich geplatzte Reifen sind Manuela V. Fremd.

Wie Aale schlängeln die Autofahrer in den diversen Blechbüchsen durch die Staus der Großstadt.

Entgehen all den braungebrannten Autoscheibenputzern an den Ampelkreuzungen, die sich erst hier angesiedelt haben.

So manche Autofahrer verwirren sich niemals in heruntergekommene Viertel, sondern gleiten geräuschlos zu geräumigen Altbauwohnungen.

Oder zu luxuriösen Wochenendhäusern, natürlich mit unbezahlten Möbeln. Dort erwarten sich Opapa und Omama.

Omama und Opapa, sie treffen sich in der Bar. Er ist zwar ihr Typ gewesen. Aber was soll es, denn er sollte es ihr mal so richtig besorgen.

Dann gingen Sie wirklich ins Hotel.

Auf ein Zimmer.

„Nimm mich endlich!“, sagte Herta. „Bevor meine alte Votze komplett ausläuft.

Ich brauche deinen harten, großen Schwanz, um dieses rasierte alte Loch hier unten zu stopfen.

Heinz umfasste mit seinen starken Händen ihre künstlichen Hüften und zog sie zu sich.

Seine Finger griffen nach ihrer nackten Nassen aus gelapptem Votze.

Heinz zog ihre geschwollenen Schamlippen mit Leichtigkeit weit auseinander und mit einem heftigen Stoß rammte er in ihr heißes Lustzentrum.

„Aaaaaaaaahhhhhhhhhh jaaaaaaaa, daaaaaaaaaaassssssss, das tut gut.“ Meine Seele wird es dir danken. Gib es mir richtig! „Stoß deinen alten Knüppel kräftig rein!“, versuchte sie ihm in Ekstase und wie von Sinnen zu sagen.

Wild und hemmungslos fickten sie sich durch das ganze Hotelzimmer.

„Oooooooohhh jaaa jaja jaaaaaaaa mach weiter und hör nicht auf!", schrie Herta.

Ihre noch funktionierten Körper durchzogen mehrere Wellen der Lust und er braucht nur noch wenige Stöße.

„Sex ist pure Lust und kann hemmungslos sein“, sagte Herta und lacht zufrieden.

Sie nahm den leichtathletischen Schwanz des noch gut funktionierenden Heinz in ihrer Hand und merkte, wie sein Muskel noch pochte, und nahm ihn noch einmal in den Mund.

Sie ist immer noch geil auf ihn.

Opapa?

Omama?

Natürlich in Topform.

Sonst sind Sie inmitten eines Blumenmeeres.

Und dann zu den Klängen eines Klavierkonzertes.

Ihre Tochter, zwanzig Jahre alt.

Kein Gramm Zellulitis.

Ohne einen einzigen Schwangerschaftsstreifen.

Sie hat niemals so viel Spaß wie Omama und Opapa.

Tja.

Die hübsche Blond Fee Tanja.

Die so gut gebaut ist.

Sie tanzt im See des Selbstmitleids.

Sie bekommt Hilfe eines Zauberers, der ihr die Wege der Lüste und des Glücks zeigt.

Und schließlich.

Oh Wunder!

Ihr Regelblut wird plötzlich hellblau.

Es hinterlässt keine Flecken mehr auf ihrem Schlüpfer.

Blau wie der Himmel.

Der morgens schon durch das Fenster lächelt.

Blau, wie das Pipi, das sie auf der Toilette lässt.

„Das Glück ist da!“, denkt sie.

In der Zwischenzeit entwickelt die Welt sich weiter!

Aber die Welt der Menschen entwickelt sich nicht weiter.

Sie bleibt stehen.

Wie auch bei Tanja.

Sie träumt von gutaussehenden Bankern.

Banker, die ihr das süße Leben versprechen.

Tanja glaubt, kein Problem.

Mit seinen Kreditkarten gehört mir die Welt.

Sie kann mal eben nach Saint-Tropez jetten.

Oder sogar nach Bangkok.

Tanja träumt von zahllosen Schönheitskuren.

In den Bergen natürlich.

Oder an einem Palmenstrand.

Tanja, das Ebenbild eines Laufstegmodells, mit stets frisch gewaschener, seidiger, glänzender Haarpracht, wirft sich mit Designerklamotten in Jennys (ihre Freundin) Arme.

Dann umschlingt Tanja Jenny auf aphrodisierenden Matratzen.

„Alles ist gut!“, sagte Jenny.

Nach dem Aufwachen geht sie ins Badezimmer und duscht sich.

Dann verteilt sie sich eine Wundcreme auf ihr Gesicht.

Lackiert ihre langen Fingernägel.

Ihre Lippen sind glänzend und üppig.

Die Zellulitis verschwindet natürlich unter ihren Händen.

Ihre Titten straffen sich und recken sich in den Himmel.

Ihr Arsch wird fest.

Und rund.

Halleluja!

Sie hat wieder den schlanken Körper eines jungen Mädchens.

Vielleicht hat sie auch die Beine eines Top-Models?

Vergessen.

Im Stress.

Müdigkeit.

Tanja badet in ihrer Liebe.

Ihre Augen leuchten.

Tanja ist eine Frau, wie ein Engel, im kurzen Rock.

Das ist gelebte Utopie!

Wozu sich Sorgen machen?

Braungebrannte Vierziger hinter imposanten Schreibtischen kümmern sich um alles.

Kein menschliches Individuum denkt an alle Risiken.

Alle Krankheiten.

Alle Arztkosten.

Wer das Geld hat, hat auch die Macht.

Und diese Gruppe will nur das Geld.

Das Geld der anderen Leute.

Aber was will das Volk?

Na nichts!

Ach, ist das Leben schön.

Alkohol ist der Sanitäter in der Not!

Darf es noch ein wenig Marihuana sein?

Oder etwa Stärkeres?

„Halleluja! Willkommen im künstlichen und abgeschmackten Reich der Vollidioten in dieser Gesellschaft“, sagte Gott zu seinen ahnungslosen Engeln.

Tanja ist der Ansicht, dass Sie überall sind.

Die Engel, mit einem Lächeln auf den Lippen.

Clara findet es schrecklich, wenn so ein Gespenst durch die Straßen spukt.

Lebendig tote Menschen?

Moderne Kunst?

Irreal.

Dumm.

Trügerisch.

Ein verfälschtes Werbeplakat vom hypnotisierenden Glück.

Eine Welt des Lächelns?

Ein Leben voller Leben?

Das authentische Leben?

Das wahre Leben?

Das Leben in vollen Zügen?

Geboren, um zu siegen?

Was für eine Vorstellung, als sie so vor ein Werbeplakat steht.

„Nein!“, sagt Clara und eilt zu Brady nach Hause.

Das Paradies lässt sich ebenso unter der Dusche wie in der Badewanne oder im Café finden. Sollte die Person nicht prüde oder sogar eine Spaßbremse sein.

Ein weißes Baby in den Armen einer schwarzen Frau, die das Kind wiegt und stillt.

Warum dieses gerade Plakat?

Ein schwarzes Baby in den Armen einer weißen Frau, die das Kind stillt und wiegt.

Warum dieses Werbeplakat an der Wand?

Die Ehemänner werden hypnotisiert und verwirrt.

Was ist da passiert?

Ist das Weib mit einem anderen Kerl im Bett gewesen?

Nein, sie war mit ihm auf dem Klo, in einer Diskothek.

Es ist alles nur eine Frage der humanistischen Haltung.

„Kukuk – Kukuk!“ „Der Eine ist jetzt raus und du zuckst jetzt die Kohle raus!“, sagt das Jugendamt.

So manche Frauen wissen, dass der schnellste Weg, um Geld zu machen, nun einmal Sex ist.

Also, da helfen schon schöne Titten.

Ein schöner Arsch auch.

Warum?

Weil wir dann zum Denken gezwungen werden.

So mancher denkt an Liebe.

Andere nur an nackte Körper.

„Klischees sind hartnäckig“, meinten auch Clara und ihre Frauenbande.

So manche Frauen und Männer haben einfach kein Benehmen.

„Warum nicht?“, fragen sich Brady und Clara. „Sie haben keinen Respekt.“

Ein Wissenschaftler erzählte über das Deutsch in Deutschland: „Die langweiligen Deutschen sind Dramatiker.“ Sie wollen nicht verstehen. Deutsche sind nicht aufmerksam. Sie können nicht zuhören. Sie können aber philosophieren. „In Deutschland leben zum größten Teil aufgeblasene Gockel, die zu meist auch noch in der Politik agieren.“

„Das erschütterte mich und ich bin geschockt“, sagte Clara zu Brady.

„Sag mir, was dich stört, und ich sage dir, wer du bist!“, sagte eine alte Frau aus dem Park, die Clara mit ihrem gestochenen Blick schon fast unter Hypnose setzen wollte.

„Das Bild ist die Wahrheit“, sagte Clara zu der alten Frau und zeigte ihr ein Bild aus der Tageszeitung, das sie gerade in der Hand hielt und drinnen las.

Es war ein Bild einer nackten Frau, die eine Tätowierung auf dem ganzen Körper hatte.

Die Frau ist vollschlank gewesen, mit großen Hängetitten und breiten Arsch.

Die alte Frau schweigt.

Clara überlegte und dachte plötzlich: „Das Dummköpfe sich selbst animieren, um saudumm zu sein.“

Und sie fand es erschreckend.

Claras Vater war Fotograf und von ihm hat sie auch den kreativen Umgang mit der Kamera gelernt.

Sie hat von Ihrem Vater die Leidenschaft für die Fotografie geerbt.

Er schenkte ihr ihren ersten Fotoapparat.

Clara fotografierte alles.

Sogar die Jungs beim Pinkeln am Koppelzaun.

Und die fette Nachbarin, wie sie gerade von ihrem speckigen Lover durchgevögelt wurde.

„Ach, war das ein Spaß“, erzählte sie.

Langsam fing Clara C. an zu verstehen.

Um etwas zu erschaffen, muss ich den Blick verändern.

Für mich einen Ansatzpunkt finden.

Ich muss eine Vision entwickeln.

Die Regeln muss ich verändern!

Auch die Schwierigkeiten muss ich positiv umsetzen.

Ich muss mit mir selbst ringen!

Die Klischees muss ich meiden!

Clara arbeitet mit Grafikern.

Designern.

Malern.

Architekten.

Dabei herrscht eine phantastische kreative Atmosphäre.

Die Kreativität bleibt die Domäne des Zweifels und der Suche. Die Krise. Und der Fragilität. Clara C. war gerade so alt, dass sie auch schon mal verreisen konnte.

Sie kam in Singapur oder New York an.

Das wusste sie auch nicht so richtig.

Schon tauchte sie ganz allein in die Städte ein.

Fotografierte unbekannte Welten.

Ganz wie es sich aus Begegnungen und der Inspiration heraus ergab.

Sie wohnte damals in Mailand.

Dort ging sie jeden Abend aus.

Ihre Stammkneipe war ein Laden voller Künstler, Maler und Musiker.

Eines Tages sprach mich in der Stammkneipe ein etwa vierzigjähriger sympathischer Typ mit schwarzem Designeranzug an.

Wir diskutierten.

Er hieß Toni Maroni Donta.

Über dies und das.

Ich stottere irgendetwas Dummes daher.

Plötzlich.

In diesem Augenblick.

„Clara, hör mir genau zu“, sagte er, „dein Leben wird sich jetzt gewaltig ändern…“ Ich habe dich hier schon eine Weile beobachtet, denn ich bin der Leiter einer sehr großen Agentur. „Du musst mir helfen!“

„Aber wie denn?“, erwiderte ich und lachte.

Da ich dachte, es sei ein Scherz.

„Du wirst nach Rom kommen!“, sagte er.

„Gut“, erwiderte ich erst einmal.

„Sehr gut“, sagte er.

„Mamma mia!“ „Was geht denn jetzt hier ab?“, dachte ich noch einmal.

Einige Tage später stellte Clara sich bei Toni Maroni Donta und der Geschäftsleitung der Agentur vor.

Einige Tage später.

Verklemmte Klugscheißer.

Die keinerlei Vorstellung von der Person hatten, die gleich hereinkommen sollte.

Als sie mich sahen, fielen ihnen die Augen aus dem Kopf.

Clara war angezogen wie ein Papagei.

In schreiend Gelb.

Und kardinalrot.

Sie trug Ringe mit bunten Steinen.

Natürlich hatte sie zu der Zeit lange Haare.

Als ich sie mir so ansah?

Da verstand ich, was Tini Maroni Donta meinte: dass sich die italienische Gesellschaft tatsächlich im Umbruch befinden musste.

Clara machte eine Serie drei Tage später.

Sie hatte viel Glück gehabt.

Clara verdiente genug, um auf ihre Weise, zu ihren Zeiten und frei zu leben.

Ich erinnere mich an einen Werbefilm über ein Parfüm.

Es gab eine splitternackte heilige Jungfrau mit Heiligenschein zu sehen, die auf einem zerwühlten Himmelbett saß.

Die Jungfrau rauchte, lächelte ungeniert und hielt dabei den Flakon mit dem Parfüm in der Hand.

Ich liebte diesen Werbespot.

Damals gingen wir jeden Abend tanzen.

Ich kaufte mir verrückte Klamotten.

Eine Welt von kaputten Klatschweibern.

Die sind oberflächlich.

Snobistisch.

Hochnäsig.

Ich schrecke vor Armut.

Elend.

Und Hässlichkeit zurück.

Ja, ich ertrage es nicht, wenn gelangweilte und depressive Leute mit mir über das Elend sprechen wollen.

Die Welt hat so viel Geld in ihren Staatskassen, dass kein Mensch auf der Erde in Hungersnot leben muss.

Aber diese Vollidioten kaufen lieber Waffen.

Und spielen wieder Krieg.

Das hat alles einen herben und ungewohnten Geschmack.

Clara ist innovativ und sehr kritisch.

Die begnadigte, verrückteste und revolutionärste Frau.

Clara lässt sich nicht so schnell von irgendwelchen ahnungslosen Klugscheißern und impotenten Vollidioten beeindrucken.

Clara, ihre schöpferischen Arbeiten sind schnörkellos.

Authentisch.

Wahr.

Und originell.

Ich habe mich mal gefragt, was ich machen würde, um die Welt zu verändern.

„Ich wollte, dass jeder Mensch mal mindestens drei Tage seines Lebens ohne einen Pfennig in der Tasche auf der Straße verbringt“, gab sie sich zur Antwort.

Normalerweise flanieren Multimillionäre durch Monaco.

Miami.

Oder durch Saint-Tropez.

Natürlich, um anzugeben.

Clara nicht.

Ich reise weiterhin in Jeans und Turnschuhen.

Und übernachte in Hotels, wo alles inklusive ist.

Später kehrte ich zurück nach Deutschland und richtete mir ein eigenes Studio in Berlin ein.

Ich fotografiere provozierende, amüsante und sehr erotische Leute.

Eine Frau ist schön, um ihren splitternackten Körper im Stil und Charakter zeigen zu können.

Damals dachte ich, ich mache einen Fehler, wenn ich splitternackte Männer und Frauen auf einer Prêt-à-Porter präsentiere.

Ich konnte damals noch nicht wissen, dass ich auf einen so offenen, so wagemutigen Geist treffen würde.

Ich bin stolz darauf, eine neue Art der Kommunikation gefunden zu haben.

Später schloss ich ohne es zu ahnen Freundschaft mit einem jungen Designer.

Der T-Shirts trug.

Er war der verwöhnte Sohn reicher Eltern.

Er hatte gerade das internationale Modeunternehmen der Familie in Paris geerbt.

Er fuhr mit seinem geliehenen Sportwagen vor meinem Studio vor.

Als leidenschaftlicher Liebhaber der erotischen Fotografie und schöner Frauen und Männer wollte er unbedingt mein Assistent werden.

Ich musste ihm leider erklären, dass Fotograf sein nicht unbedingt heiße, alle weiblichen Modelle vernaschen zu können.

Vorausgesetzt, sie lassen sich von ihm vernaschen.

Dabei war er durchaus mutig, sich mit gefährlichen Katzen einlassen zu wollen.

Clara machte eine Nahaufnahme von einer Hose.

Mit offenem Reißverschluss.

Männlein?

Oder?

Weiblein?

Ein Wahnsinn.

Scharfes Foto.

Der Slogan war gefunden für eine Werbeagentur: „Nimm mich und liebe mich!“, genau unter meinem aufreizenden Hintern.

Einige Tage später rief mich mein Freund Brady F. an.

Völlig aus dem Häuschen und erzählte: „Clara! Du kannst dir gar nicht vorstellen, welch einen Skandal die Kampagne bei den konservativen alten Modemuffeln hat.“ „Prüde und depressive Mumien wollen sich diese Hose nicht anziehen.“

Damals wurde so eine Werbung schon als ketzerisch und gottlos kritisiert.

Als ob Gott Hosen anzieht?

Bei der Jugend allerdings war die Kampagne sehr beliebt.

Sie setzten sogar noch einen drauf und gaben der Hose sogar noch eine nackte Figur oder einen Pseudonamen.

Eines Morgens bekam Clara einen Anruf, bei dem der Chef ihr mitteilte, dass seine Hosen alle ausverkauft waren.

„Der Slogan muss ausdrucksstark sein!“, sagte Clara. „Natürlich, um zu beeindrucken und zu überzeugen.“

„Die Werbung darf nicht mehr aus den Köpfen der Leute gehen!“, sagte Brady. Und das ist die Kunst der Werbeagentur.

Clara C. hatte festgestellt: Und wie steht es schon in so manchen Schriften? „Der Mensch ist das, was er ist!“ – Wie…

Tonnenweise Lakritz.

Tonnenweise Spagetti.

Tonnenweise Fusilli.

Tonnenweise Schokolade.

Tonnenweise Fette.

Mit einem so vollen Bauch kann man sich nur wie eine stinkende Mülltonne fühlen, die es dann nur noch schafft, bis zur Müllkippe.

Man wird dir dann sagen, dass du irgendwie immer zu spät kommst.

Du strengst dich zwar mächtig an, als Hängebauchschweinemutation. Aber du bist nie auf der Höhe der Zeit. „Dennoch gehörst du auch zu den Leuten, die man nach der Werbung gleich ins Bett schicken kann.“

„Sei‘s drum.“ So ist das halt im Kapitalismus. „Die Menschen werden oder sind fett“, sagte Brady K.

„Wir sind schon nicht mehr menschlich“, erwiderte Clara, „sondern Maschinenmenschen, Halbroboter und Sklaven.“ „Marionetten.“

Brady musste erst leicht schmunzeln, doch dann lachten Clara und Brady laut los.

Bald wird die ganze Welt am Tropf hängen.

Wir betreten eine posthumane Welt.

Unter der freundlichen Führung eines Cybergirls.

Dank Cybersexverbindungen besteigen die Frauen ihren starken, potenten Adonis und die Männer ihre schöne, hemmungslose Eva.

Die Leute sollten sich für alle Mal damit abfinden.

„Ich habe es verdammt noch mal keinen einzigen Moment bedauert, kein Vibrator zu besitzen“, erzählte Clara. „Ich habe das Recht auch mal, auf solche Laster zu verzichten.“ Denn ich bin auf Öko umgestiegen und bevorzuge jetzt Früchte und Gemüse wie Bananen und Zucchini usw.

Während so manch versautes Weib mit meinem Brady abhängt, spiele ich lieber mit anderen Frauen oder Männern, kümmere mich um meine feuchte Votze, reite nackt auf meinem Pferd in den Sonnenuntergang und diskutiere mit meinen Freundinnen über die Kerle.

Clara gibt zu, dass sie nur etwas hinterherschlurft.

 

Kapitel 6

Meine Freundin sagte mir beim Kaffee trinken: „Nur noch drei Jahre und ich sehe meine Ehe als befristetes Projekt.“ Sara F. hat eine Familie wie aus dem Bilderbuch. Sie liebt aber ihren Mann nicht mehr. Das merkt man ihr nicht an und ihrem Mann Bodo F. auch nicht. Sie leben harmonisch zusammen und ergänzen sich perfekt.

Aber mehr verbindet sie nicht, sagt sie.

„Dabei schien eure Liebe doch für die Ewigkeit gemacht“, sagt Clara C. überzeugt.

„Dass ich und mein Bodo das Eheglück so schnell aufbrauchen und wir uns mal ganz klassisch auseinanderleben würden, hätte ich niemals für möglich gehalten.“, erwiderte Sara.

Sie gingen in ihren Jobs auf, das Leben als Paar geriet in den Hintergrund.

Dennoch zwei Welten und kaum noch Zeit für Gemeinsamkeiten.

Tja, Scheidungen sind heute an der Tagesordnung.

Schließlich sehnt Sara sich nach Schmetterlingen im Bauch und aufregendem Sex.

„Ich will mal wieder so richtig durchgefickt werden“, schreit Sara laut. Clara war das in diesem Moment etwas peinlich.

Bleibt Sara F. vielleicht nur aus Feigheit und Bequemlichkeit?

Hat Sara vielleicht Angst vor dem ersten Schritt zur Trennung?

Weiß Bodo, wie sie für ihn empfindet?

Als Clara ihre Wohnung verlassen hatte, gingen Sarah und Bodo ins Badezimmer.

Von hinten greift Sarah Bodo in der Dusche durch seine Beine, um ihm seinen dicken, prall gefüllten Hodensack zu massieren.

Bodo konnte sich noch zurückhalten, um noch nicht seine Ladung Spermasahne loszuwerden.

Sie will seine warme Sahne in ihre Mundfotze spüren, damit sie es schlucken kann.

Wir waren uns ganz nah und innig und stöhnten vor Wohllust.

Plötzlich kam es über ihn und ich spritzte ihr die ganze Spermaflüssigkeit in ihren süßen Mund.

Sarah ging zurück ins Schlafzimmer.

Sie fühlte sich auch gleich viel munterer.

Bodo schaute auf dem Balkon nach, wie das Wetter ist.

Dabei stellte er fest, dass die fette, freundliche Nachbarin mit den großen, vollen Naturbusen, die sich erst splitternackt gesonnt hatte, reingegangen ist.

Bodo streckte sich.

„Aber was kümmerte mich so eine schwere Kuh von neben an?“, fragte er sich.

Am nächsten Morgen hatte Clara um

zehn Uhr einen Termin beim Gynäkologen.

Ich hatte Durst und fragte die Schwester, ob sie ein Glas Wasser hätte.

Es war fünf vor zehn.

Eine alte Frau saß in der Ecke.

Sie las eine Tageszeitung.

Dann nahm sie ihre Brille und putzte diese.

Die Schwester holte mich in die Arztpraxis.

Der Arzt war jung.

Ziemlich attraktiv.

Ein dunkler, französisch aussehender Typ.

Clara traute sich nicht.

Sie machte einen schüchternen Eindruck.

Der Arzt starrte Clara mit misstrauischem Blick an.

Dennoch reichte die Untersuchung aus, um mir ein paar Antibabypillen zu verschreiben.

Nach dem Besuch in der Apotheke setzte ich mich ins Café an den Tisch und zündete mir eine Zigarette an.

Der Kellner polierte weiter seine Gläser.

Er ließ sich Zeit.

Als ich meine Zigarette zu Ende geraucht hatte, schaute der Kellner zu mir hinüber.

Auf der Flucht war er nicht, als er Claras Tisch bediente.

Clara lächelte nur.

Er lächelte zurück.

Das machte Clara total wütend.

Würde der Kellner Clara nun bedienen oder wollte er zuerst den Marathon im Gläserpolieren gewinnen?

„Bringen Sie mir nun die Cola oder nicht?“, fragte Clara böse, sehr böse.

„Oh, tut mir Leid“, sagte er mit ausgesuchter Höflichkeit.

„Also bewegen Sie jetzt Ihren Arsch und bringen Sie mir eine Cola Light!“, sagte Clara. „Sonst können Sie sich morgen beim Arbeitsamt anstellen, wenn ich Ihren Chef verlange.“

Im Schneckengang kam der problematische Kellner und brachte Clara ihre bestellte Cola Light.

Es war ein hohes Glas mit jeder Menge Eis.

„Sie sind wohl ein einsamer Single“, fragte der unsympathische und aufdringliche Kellner.

Ich zuckte die Achseln, während ich einen Schluck nahm.

„Haben Sie denn nichts Besseres zu tun?“ „Entgegnete Clara genervt.“

Wir wurden unterbrochen, weil ein paar fette Frauen eintraten.

Sie bahnten sich ihren Weg durch das Café.

Dabei diskutierten sie, welchen Tisch sie nehmen sollten.

„Gibt es hier Tee?“, fragte die eine fette Frau.

Und musste andauernd wie die anderen fetten Frauen nach Luft jappen.

Sie kam ziemlich frech herüber und verstanden.

„Normalen Tee?“ Mit Milch! „Mit frischer Milch!“, fügte die zweite fette Frau hinzu, als sie sich auf den Stuhl setzte.

Eine Dritte fügte hinzu: „Und bringen Sie uns auch noch gleich drei Stück Sahnekuchen!“

Clara stellte fest, dass den Dicken nichts peinlich ist.

Sie fressen einfach alles in sich hinein.

Und benehmen sich dann schlimmer wie die Schweine.

„Hängebauchschweine als Menschgattung.“ „Eine seltsame und eigene Aufzucht“, dachte sich Clara und grinste dem Kellner zu.

„Ich glaube, Sie haben viel zu tun“, sagte Clara.

„Der Kellner entgegnete: „Und ich glaube, Sie haben recht.“

Er ging weg, um die Bestellung den drei fetten Weibern zu servieren.

Sie schwitzten schon aus allen Löchern, bei dieser Anstrengung, ihren Tee und Sahnetorte zu bestellen.

Ich blieb sitzen.

Dabei beobachtete ich die drei fetten Weiber, die sich über den Kellner hermachten.

„Der Kellner ist schon was Süßes“, erwähnte die eine Dicke.

Ja. „Den werde ich auch mal zwischen meinen dicken Brüsten liegen haben“, sagte die andere Dicke.

Die Dritte gab zu, dass sie seinen süßen, steifen Schwanz gerne lutschen würde, bis er seine Sahne ihr in den Mund spritzte.

Dann sagte die eine Fette: „Warum nehmen wir den kleinen Spritzer nicht mit und wir vernaschen ihn zusammen?“

Clara konnte noch hören, dass die drei dicken Weiber sich über ihre aufregende Intimwäsche unterhalten haben.

Dabei erwähnten sie, dass sie gar keinen Schlüpfer drunter tragen.

Sie können aber auf einen Tittenhalter nicht verzichten, da sonst die Hängetitten auf den Boden schleifen würden.

Als ich meine Cola ausgetrunken hatte, wollte ich beim Kellner bezahlen.

Der auch gleich zum Abkassieren kam.

Ich will noch ein wenig in der City umherschlendern.

Dabei will ich herausfinden, was die Boutiquen zu bieten haben.

Aber zuerst musste ich zur Post, um noch ein paar Briefmarken zu kaufen.

Bis zum Abend war noch Zeit.

Und so machte ich einen langen Bummel durch die Boutiquen.

Überall waren die Schaufenster in den Boutiquen neu dekoriert.

Aber, was im Schaufenster liegt oder hängt, ist meist verstaubte Ware, die nicht im Laden gekauft wird.

Also ging ich in die Boutique, um mir etwas Neues anzusehen.

Nachdem ich ungefähr eine Stunde mich durch die Boutiquen gewühlt hatte, ging ich in den Park.

Dort setzte ich mich auf einen der grünen, nach hinten geneigten Parkbänke.

Diese Bänke standen überall herum.

Dort saßen schon die Omis und fütterten die Eichhörnchen.

Der Park war voller Leute.

Ich hatte Glück.

Dass noch eine Bank für mich leer stand.

Die Leute waren ernsthaft damit beschäftigt, sich zu amüsieren.

Dann fiel mir plötzlich auf, dass ich überhaupt nicht in der strahlenden, heißen Sonne sitzen sollte.

Aber ein schattiges Plätzchen gab es nicht mehr.

Was für eine Strafe.

Oh mein Gott, ich muss mich, wegen meiner Migräneattacken zum Sklaven meines Körpers machen.

Um sieben Uhr abends war ich wieder zu Hause.

Während ich mich in meiner großen Badewanne mit viel Badeöl einweichte, überlegte ich, was ich zum Abend esse.

„Schwierig, schwierig“, dachte ich.

Ich wickelte mich in den großen, flauschigen Bademantel, als es plötzlich an meiner Wohnungstür klingelte.

Als ich die Tür öffnete, flippte Brady voll aus, als er mich sah.

Er küsste und drang mich auf das Sofa.

Er hatte einen bunten Blumenstrauß in der Hand.

Aber den hatte er bestimmt vergessen, als er mich so nahm.

„Grrr…“, schnurrte ich ihm ins Ohr.

Wild und gefährlich sah ich aus.

Ich entledigte mich meines Bademantels und machte Brady nackig.

Die Blumen landeten irgendwo auf dem Fußboden.

Ich stand auf und im gleichen Augenblick stand er auf und kam auf mich zu.

Er liebt es, wenn ich mir selbst meine feuchten Schamlippen mit den Fingern und lautem Stöhnen zum Höhepunkt bringe.

Ich liebe es.

Wenn ich ihm öfter seinen dicken Schwanz lutsche.

Bis zu Erguss.

Clara reibt ihren Schoß an seinem Gesicht, damit er sie mit der Zunge zwischen den Schamlippen, untersuchen kann.

Später reite ich ihn so, wie es meiner Klitoris guttut.

Gerne befriedige ich mich an seinem splitternackten, schweißigen Körper.

Clara greift nach seiner Wichse und verreibt sie auf ihren Körper.

Hemmungslos und leidenschaftlich.

Mit den Fingern hält sie ihm die Schamlippen auf.

Weit.

Damit Brady mich richtig verwöhnen kann.

Vor allem im Halbschlaf am Morgen.

Wenn sein Schwanz hart und härter wird.

Und meine Lippen sein Hodensack streichelt.

Das genießt er mit all seinen Gefühlen.

Brady hatte mitbekommen, dass ich heute Abend noch nichts gegessen habe und eigentlich Hunger hatte.

Also beschlossen wir, etwas zu bestellen.

Und Brady bestellte telefonisch etwas beim Chinesen.

In der Zwischenzeit blieben wir im Bett.

Dort kuschelten wir noch.

Er küsste mich.

Ich küsste ihn.

Und das, wie noch nie.

Unvergesslich.

Clara hatte das Gefühl, sie lebe noch einmal neu.

Und wie es der Zufall wollte, klingelte plötzlich die Wohnungstür.

Brady zog sich schnell Claras Bademantel über und öffnete die Tür.

Der Fahrer vom Chinesen brachte das Essen.

Brady holte schnell das Geld aus seiner Jackentasche und bezahlte die Rechnung.

Natürlich bekam der Chinese auch Trinkgeld.

Weil er so freundlich lächelte.

Während wir im Wohnzimmer gegessen haben, sahen wir die Nachtrichten.

„Toll, die Manager bescheißen sich wieder selbst und die Politiker lügen, was sie können“, sagte Brady.

Clara musste nur grinsen, denn ihr beeindruckte das nicht, was die Medien so im Fernsehen berichten.

„Die meisten Berichte sind gefälscht und pseudogeschnitten“, sagte Clara. „Die Menschen glauben ja alles, und ohne es zu wissen lassen sie sich manipulieren.“ Damals hatte ich es nicht gewusst, als ich aus der DDR kam. „Ich sah keine blühende Wiese und erkannte die falschen Gesichter des Westens, des verlogenen Kapitalismus.“ Es ist ein wundervoller Abend.

Ein fabelhaftes Lokal.

Und doch sitzen die Gäste hier an der Bar, als wären sie bei einem Leichenschmaus.

Oder so… was…

Brady schüttelte den Kopf.

Plötzlich kam eine gutausehende, schlanke, halbnackte Frau, setzte sich und fing am Klavier an, die schwarzen und weißen Tasten zu hauen.

„Das ist Gina“, sagte der Barkeeper zu Clara und Brady, „sie will jetzt hier spielen.“

„Spielt sie schon immer in Nachtlokalen?“, fragte Clara.

Der Barkeeper erwiderte daraufhin: „Keine Ahnung.“ Sie arbeitete jetzt hauptsächlich auf dem Straßenstrich. Sie ist wegen der Chefin hier. Gina soll mal klassische Musik studiert haben.

Langsam kam Stimmung in das Lokal.

Gina klang doch nicht so klassisch auf dem Klavier.

Es tanzten sogar ein paar Pärchen zu dieser Klaviermusik.

„Und wer ist die Blonde da drüben, die sich zu Gina ans Klavier setzt?“, fragte Brady.

„Das ist keine Sie, das ist ein Er“, erwiderte mit einem breiten Grinsen der Barkeeper.

„Tatsächlich!“, sagte Clara überraschend.

Als Clara und Brady zum letzten Cocktail angekommen waren, freute Clara sich darauf, dass sie bald mit Brady zurück ins Bett konnte.

Clara schaute immer wieder auf ihre Armbanduhr.

Sie ging noch schnell auf das Damenklo.

„Alles in Ordnung?“, fragte Clara eine Tussi, die schon nicht mehr gerade ausgehen konnte.

Der Bruder, Alkohol, hatte sie schon im Griff.

„Bestens.“ „Was willst du Schnepfe?“, schnauzte sie.

„Tut mir leid, dass ich gefragt habe“, entgegnete Clara und dachte, dass die Tussi ganz schön empfindlich war.

Richtige Popmusik kam aus dem Radio neben dem offenen Schlafzimmerfenster.

In gedämpfter Lautstärke.

Auf dem Bett kuschelten Clara und Jasmin.

In der Mitte lag beschützt Brady.

Gewiss.

Ein charmanter Mann mit Geschmack.

Brady liebte Kunst.

Musik.

Lässigen Luxus.

Er fand auch Gefallen an fragwürdigen Dingen.

Schwere Drogen wie Clara C. und andere tabulose, sexhungrige Weiber

Ein bisschen faule Schlampen, die aber im Bett ein Tiger sind.

Und Frauen, die dem Sex zum Beispiel hemmungslos, kompromisslos und hingebungsvoll aufgeschlossen sind.

Jasmin befummelte Brady mit der Hand an seinen schlaffen Schwanz, damit er steif wurde.

Dann setzte sie sich plötzlich auf Brady.

Mit gespreizten Beinen.

Sie war schwer.

Ihr langes blondes Haar umwogte ihre nackten Schultern.

Ihre vollen Hängetitten baumelten wie reife Früchte verlockend über seinem Gesicht.

Clara machte keine Anzeichen, wach zu werden.

Jasmin senkte ihren Mund auf seine Lippen.

Sie küsste ihn gierig.

Ihre Zunge schnellte vor.

Brady erwiderte den Kuss.

In diesem Augenblick erwachte Clara und folgte dem geilen Treiben von Brady und Jasmin.

Clara küsste Jasmin und saugte ihre Zunge tief in den Mund.

Sie riss Bradys Hände über seinen Kopf, als Jasmin seinen steifen Schwanz und ihre feuchten Votze wild fickte.

Jasmin glitt seinen Körper hinab.

Und er drang immer wieder in sie ein.

Tief.

Jasmins Hüften rieben sich an ihm, wenn Clara sich nach unten legte und seinen Schwanz wie ihre Votze leckte.

Brady ruckte.

Stieß.

Bohrte.

Fuhr weit in sie hinein.

Jasmin hielt ihre Augen in der Extase geschlossen.

Brady spürte das volle Gewicht ihres feuchten Körpers.

Clara küsste Jasmin und Brady in voller Extase.

Sie setzte sich auf Bradys Gesicht und ließ sich von ihm heiß lecken.

Alle drei: Sie waren in diesem Moment gefangen.

Überwältigt von der sengenden Gewalt der Droge Sex.

Mit geschlossenen Augen bäumten sich an sich.

Beide Hüften gegen ihn gepresst.

Jasmins Rücken gekrümmt.

Die Titten von Clara und Jasmin wippten hoch und ab.

Jasmin und Clara fühlten ihren Orgasmus tief in ihrem Inneren steigen und sie warfen ihren Kopf zurück, als Brady seine volle Ladung Spermasahne in Jasmins Votze spritzte.

Die Morgensonne strahlte stark genug.

Clara machte es nichts aus, Brady mit Jasmin im Bett zu teilen, denn Jasmin hatte ja einen Freund.

Doch Jasmin hatte den bestimmten Biss im Bett.

Eine raue, smarte und urbane Härte.

Jasmin hatte auch eine gewisse Selbstsicherheit in ihrem vollschlanken Körper.

In ihrer engen Beziehung mit Markus konnten die Regeln ständig wechseln.

Doch zumeist herrschte allein die Regel, dass es keine Regeln gab.

Marcus O. machte es öfters mit älteren Männern.

Jasmin bahnte sich ihren sexuellen Weg mit Marcus.

Sie geht in kurzen Abschnitten in die Klinik, um einen AIDS-Test zu machen.

Ein Geruch war in diesem Schlafzimmer.

Einer, wie Fotzensaft und Spermaflüssigkeit.

Brady blickte aus dem offenen Fenster auf die Straße.

Jasmin grinste, als Clara zu Brady ging und ihn fest umarmte.

Das weiße Laken starrte von hellen Wichsflecken.

Jasmin fixierte Clara, als würde sie mit den Augen fotografieren.

Dann wandte Jasmin sich ab, auf Brady blickend, der in die Küche ging, um Kaffee zu machen.

Clara verschränkte die Arme vor der nackten Brust.

Ihr Blick schweifte durch die Küche.

Jasmin gesellte sich hinzu und grinste.

„Schöne, geile Art, den Tag zu beginnen“, bemerkte Clara.

Brady grinste.

„Wie wäre es mit einem frischen Kaffee?“, fragte Brady.

„Gerne“, sagte Clara und gab Jasmin schon eine Tasse mit Kaffee, die Brady schon mal vollgegossen hatte.

Keiner von den Dreien war heute Morgen überrascht, dass sie wilden Sex hatten.

Und Clara hätte sich auch gewundert, wenn es nicht so gewesen wäre.

„Ich bin ein böses Mädchen“, sagte Jasmin und lachte.

Clara wagte sich an sie heran und küsste sie.

Dabei steckte Clara ihre Zunge tief in Jasmins Mund.

Jasmin erwiderte den Kuss hemmungslos und widerstandslos, als Brady ins Badezimmer ging, um zu duschen.

Clara seufzte.

Jasmin sah Brady im Spiegel, wie er sich rasierte.

„Ja, Clara, ich habe gern mit Brady gefickt“, gestand Jasmin.

Clara grinste, unterbrach Jasmin und sagte: „Wir können nachher etwas Schoppen gehen, wenn du magst.“

„Ja gerne“, erwiderte Jasmin.

Brady hatte noch Termine mit ein paar Kunden.

Jasmin sah auf dem Schreibtisch ein paar beschriebene lose Blätter.

Aus Neugier las sie drin.

Es waren Texte aus Bradys neuem Roman.

Dann kam Brady aus dem Badezimmer und bemerkte Jasmins Neugier.

„Und wovon handelt dein neues Buch?“, fragte sie.

„Hast du nicht gehört, dass man das nicht fragen soll?“, erwiderte Brady, als er sich noch mit dem Handtuch seine nassen Haare trocken rubbelte.

„Bringt das Unglück?“, fragte Jasmin naiv. „Ich kann mir nicht denken, dass du abergläubisch bist.“

„Bin ich nicht“, sagte Brady, als Clara im Badezimmer duschte. „Hat aber mit Aberglauben nichts zu tun.“

„Warum nicht?“, wollte Jasmin wissen. „Hast du Angst, ich klaue deine Idee?“

„Ich wusste nicht, dass du dich so für Literatur interessierst.“

„Du wusstest auch nicht, dass ich mich von dir gerne ficken lasse“, sagte Jasmin grinsend.

 

Kapitel 7

Schweigen. In dieser Nacht sind die Frauen die Königinnen der sexuell leidenschaftlichen Verführung! Besonders wichtig ist eine sexy Ausstrahlung mit unwiderstehlichem Selbstbewusstsein. Mit der knisternden Erotik und sinnlichen Weiblichkeit vereint. Am wohlsten fühlen sich die Freundinnen Jasmin, Clara, Barbara, Sophie und Sarah in richtig glamourösen Augenblicken. Zartes Flirten. Verlockende Versuchung. Und absolute Faszination.

Sie kennen die Schritte der weiblichen Verführung.

Glauben die Freundinnen.

Beim ersten Flirt ist ihr ein perfektes Styling wichtig.

Da darf auch ein passender Duft nicht fehlen.

Im Nachtleben lieben sie es, in schwindligen High Heels durch den Abend zu tanzen.

Die Männer von den Frauen lieben es, wenn sie sich selbst an ihre feuchten Schamlippen mit den Fingern und lautem Stöhnen zum Höhepunkt bringen, zu beobachten.

Die Freundinnen lieben es, Ihrem Freund öfter seinen dicken Schwanz zu lutschen.

Bis zum Erguss.

Hemmungslos und leidenschaftlich.

Mit den Fingern hält sie ihm die Schamlippen auf.

Weit.

Damit er sie richtig verwöhnen kann.

Vor allem im Halbschlaf.

Am Morgen.

Wenn sein Schwanz hart und härter wird.

Und ihre Lippen sein Hodensack streichelt. In diesem Augenblick besuchen Clara und ihre Freundinnen das Stadtbad.

Sie wollen heute in die Sauna.

In die gemischte Sauna.

Alle betraten die Saunakabine.

Sie ist groß, wo viele Männer und Frauen sitzen können und schwitzen.

Sie musterten erst einmal die nackten, schwitzenden Männer.

Gemustert werden sie von den fetten, schwitzenden Frauen, die sich ihre Problemzonen krampfhaft mit dem Handtuch verdecken wollen.

Clara und Jasmin bemühten sich enorm, ihr Grinsen zu verbergen.

Die Freundinnen blickten sich gegenseitig zu.

Ihre Augen wanderten von Gesicht zu Gesicht.

„Ist mir etwa entgangen?“, fragte Barbara.

Die Leute in der Saunakabine ignorierten die Frage.

Die Männer blickten auf den Hängetitten der Frauen.

In ihren Augen lag so etwas wie Bewunderung.

Die neugierigen Frauenblicke hefteten auf die kleinen Schwänze der Männer.

Sie sahen sich noch einen Augenblick lang an und fingen plötzlich an, Kontakt aufzunehmen.

Sie redeten.

Und lachten.

Über dies.

Und das.

Grinsten schüchtern.

Clara hob eine Augenbraue.

Die Freundinnen standen nach 15 Minuten Saunagang auf und verließen die Kabine, um Pause zu machen.

Nach drei Durchgängen verließen Sie wieder das Stadtbad.

Die Sonne stand jetzt tief am Himmel.

Der Abend näherte sich.

Ein Sturm würde in dieser Nacht kommen. Clara legte ihre Zigarette in den Aschenbecher.

Zerdrückte sie mit ihren Fingern.

„Willst du Ficken?“, fragte Clara.

Brady lehnte sich auf den großen Sessel zurück.

Er lächelte bejahend.

Clara schob ihre Beine leicht auseinander, so dass Brady ein Stückchen ihres Schenkels sehen konnte.

Brady genoss den gebotenen Anblick.

Plötzlich kreuzte Clara die Beine.

Dann lächelte sie zu Brady hinüber und ging zu ihm.

„Hast du schon mal wie die Fliegen gefickt?“, fragte sie und setzte sich auf ihn.

Ihre Obszönität umspielte lässig ihre Lippen.

Brady reagierte.

Aber nicht mit Worten.

Er grub seine Hand unter ihr farbiges Kleid.

Riss den Stoff hemmungslos auseinander.

Eine heiße Hand fuhr ihren Schenkel hoch zu ihrem Höschen.

Bradys Fingernägel kratzten an dem zarten Gewebe.

Er zog das Designerkleid von Ihren Schultern.

Dabei stieß er seine Hände unter ihren Büstenhalter.

Langsam holte er ihre vollen Titten heraus.

Claras erhitzte Stimme war voll leidenschaftlicher Panik.

„Bitte nicht!“, sagte sie, denn es ging ihr zu grob. Ungewohnt. Aber sie wurde immer geiler.

Brady senkte seinen Mund auf ihre Schulter.

Knurrte.

Und biss leicht ihr in die Haut, als er sie zu Boden zog.

Brady richtete sich auf, um sein weißes Hemd zu öffnen.

Dann zerrte er seine Hose herunter.

Als sie laut aufstöhnte, drang er in ihre feuchte Votze.

Clara jedoch war eine Frau, die so richtig genommen werden wollte.

Sie fühlte und spürte die pure Lust auf Brady.

Er stieß.

Bockte.

Clara gefiel diese bloße Wildheit von Brady.

Sie verspürte hemmungslose Lust.

Es kam ihm schnell, sodass sie seine Spermasahne noch gerade so in ihrem Mund auffangen konnte.

Brady erreichte Clara seine Hand, um sie an sich zu ziehen.

Er küsste sie.

Dabei steckte sie ihre Zunge tief in seinen Rachen.

Je sanfter Jasmins Stimme wurde, desto bohrender wirkten ihre neugierigen Schlagworte.

Ich weiß nicht, wovon zum Teufel du da sprichst. Ich bezweifle, ob du es selbst weißt. Du bist doch ein neidisches und langweiliges Mädchen. „Dass aber ihre unmoralischen Spiele spielt“, sagte Brady wütend.

Jasmin war jetzt näher auf ihn getreten.

Hatte ihren Drink abgestellt.

Clara war nicht zu Hause, weil sie noch zum Friseur musste.

Jasmin wollte auf Sie warten.

„Brady, du kannst es mir ruhig sagen!“, sagte Jasmin. Willst du mich ficken? 

Jasmin fühlte ich so angetan, dass sie es eine ganz gute Idee fand.

Nichts, wovor sie sich später hätten Vorwürfe machen müssen.

Denn Jasmin und Clara hatten schon miteinander gevögelt.

Und hätten einen süßen Kerl nicht von der Bettkante gestoßen.

Jasmin brachte die Hand sanft an seine Wange.

Streichelte sie.

Wie sie es vielleicht bei einer Katze getan hätte.

Jasmin war sanft weich.

Und verführerisch.

Er packte grob ihre Hand.

„Nein, ich vögel keine Freundinnen von Clara“, sagte Brady.

„Doch, du wirst, wenn Clara dabei ist.“, erwiderte Jasmin.

Brady grinste.

„Clara weiß Bescheid, nicht war?“, sagte Jasmin.

Ihre Stimme war wie Samt.

Clara wusste, was mit Jasmin los war.

Jasmin war Brady zu nahe gekommen.

„Du magst es, nicht war?“, sagte Jasmin leicht erregt.

Brady riss ihren Arm heftig weg.

Dabei drehte er ihn hinter ihren Rücken.

Kurzer Schmerz schoss durch ihren Arm.

Die Augen beider funkelten.

Und bohrten sich in das Gehirn ihres Gegenübers.

Brady telefonierte.

Er telefonierte mit Clara.

Denn er wird ihr sagen, dass Jasmin da ist und schon eine ganze Zeit auf sie wartete.

„Ach was“, erwiderte Clara am Handy. „Ich bin hier gleich fertig.“

Jasmin riss Brady das Handy aus der Hand.

Sie schmetterte es auf den Tisch.

Brady packte sie an ihren Schultern.

Er schob sie grob auf den Sessel.

„Spiel nicht das Unschuldslamm!“, sagte Brady. Was hast du vor, wenn du mich ficken willst? „Und erzähl mir keinen Dreck von Vertrauen zwischen Freundinnen!“

Brady schüttelte den Kopf.

„Brady! Clara sagte, dass sie irgendwann, mit mir und dir Sex haben will“, sagte Jasmin.

Du lügst. Welche Freundin sagt so etwas? „Da sind die Freunde der Anderen Tabu!“, sagte Brady wütend.

„Wer ist Clara?“, fragte sich Brady. „Sex mit Freundin und Freundin?“

Dreißig Minuten später, nach dem Telefonat mit Clara, platzte sie durch die Wohnungstür.

Als würde eine Bombe einschlagen.

Glaubte Brady.

Clara steuerte auf Jasmin zu.

Sie küssten sich zur Begrüßung.

Brady setzte sich an den Schreibtisch und schrieb sein Buch.

Einen Augenblick herrschte Stille.

„Tut mir leid, Clara.“ Doch ich musste. Ich musste Brady es sagen. „Ich sah keine andere Möglichkeit“, sagte Jasmin zu Clara.

„Musste?“, fragte Clara wütend. „Keine andere Möglichkeit?“ „Willst du mit deinem herumficken, unsere Beziehung kaputtmachen?“

Brady winkte ab: „Vergiss es, Clara.“ „Spielt jetzt keine Rolle mehr.“ »Ich weiß Bescheid.«

Tränen traten in die Winkel von Claras großen Augen.

„Brady sollte Jasmin mit dir und du mit ihr ficken wollen.“ Dann bin ich dabei und einverstanden. „Sie hat ja noch ihren Freund Marcus laufen, nur der kann sie nicht befriedigen.“

Einen Augenblick versuchte Brady, Clara in die Arme zu nehmen.

„Ich liebe dich“, sagte Brady, „und ich tue es für dich und werde mit Jasmin Sex haben.“ Stunden später. Tief in der Nacht. Da waren bei Brady die deformierten Bilder mit Jasmin beim Sex.

Sie waren verzerrt.

In Claras Wohnzimmer.

Irgendwo in seinem Gehirn wusste er, dass er diese fiktive Wahnvorstellung beenden musste.

Er musste mit Jasmin schlafen.

Clara will es so.

Brady versuchte, nicht finster zu blicken.

Clara versuchte, nicht zu lachen über Jasmins Berechenbarkeit.

Er ging ins Badezimmer, um sich zu duschen.

Ein, zwei Minuten lang, stand Clara stumm im Türrahmen vom Badezimmer.

Sie registrierte Brady beim Duschen.

Als er aus der Dusche kam, sah sie ihn an und ging ins Wohnzimmer.

Die Brauen gehoben.

Stumme Fragezeichen.

Brady spürte Claras Lächeln.

„Kann ich eine haben?“, fragte Clara.

Er gab ihr die Zigarette, die er rauchte.

Dann zündete er für sich eine Zweite an.

„Danke“, flüsterte sie.

Sie holte zwei Kaffeebecher aus dem Schrank und stellte sie auf den Küchentisch.

Im selben Moment ist der Kaffee in der Kaffeemaschine auch fertig geworden.

Sie goss die Tassen voll.

Sie wippte mit ihren Titten, als sie zu Brady ging und ihm eine Tasse gab.

Sein schlaffer Schwanz wurde plötzlich steif.

Clara lächelte, als sie das sah, wie sein bestes Stück sich langsam erregte.

Sie kam ihm näher.

Ihre nackten Körper berührten sich fast.

Er roch immer noch ihr Parfüm.

Auf seine Wange spürte er ihren Atem.

Ihre Gesichter waren sich jetzt sehr nahe.

Clara schaute zu ihm hinauf.

Sie hatte dabei ihre Lippen leicht geöffnet.

Brady beugte ich hinab, um sie zu küssen.

Aber Sei wich ihm aus.

Wie ein Boxkämpfer einen Schlag.

Clara schüttelte den Kopf, um ihre Verlegenheit nicht zu zeigen.

Sie ließ ihre Haare flattern.

Dann stellte sie Ihren Kaffeebecher weg.

Sie ging ins Badezimmer.

Eigentlich wollte sie mit Brady ein bisschen Ficken.

Sie ließ sich Badewasser in die Wanne.

Etwas Badeöl tropfte sie hinein.

Er konnte ihr nur nachstarren.

Auch Clara starrte zu Brady und wusste, dass er sich Gedanken macht.

„Jasmin will spielen“, sagte sie zu ihm, um ihn zu beruhigen.

„Schön.“ „Ich kann spielen“, erwiderte Brady nach langen Überlegungen.

„Ich kann auch spielen“, überzeugte Clara. „Also spielen wir!“ „Es gibt keine Gefühle mehr, mit dem Jasmin spielt, Brady.“

Brady nickte vor sich hin.

Brady dachte daran, wie so manche Frauen seine innigen Gefühle schon zur Beerdigung brachten.

„Die skrupellose Selbstzerstörung des Mannes“, dachte Brady laut.

„Was hast du gesagt?“, rief sie. „Brady, du kannst gegen eine solche Hexe wie Jasmin nicht gewinnen. Sie bekommt, was sie will.“

„Ja, ich verstehe“, sagte er, als er am Fenster steht und hinaussieht. „Unser Zeitalter ist in seinem Wesen nach dramatisch und tragisch, also weigern die Leute sich, es mit einer leidenschaftlichen Lust zu leben und zu lieben“, erzählt Clara ihren Freundinnen. „Dennoch ist die Katastrophe hereingebrochen, wir stehen zwischen den Trümmern der Gefühle, wir fragen an, neue Gewohnheiten zu entdecken und neue Hoffnungen zu hegen.“ „Denn das Leben ist zu kurz, um sich das Leben nicht gut gehen zu lassen.“

„Ich habe gehört: Es gibt nichts Gutes, außer du tust es“, sagte Barbara.

„Es ist ein hartes Stück Arbeit“, meinte Sarah. „Wir sollten immer gut aussehen.“ »Wie eine duftende Rose.«

„Kein ebener Weg führt uns im Leben“, spricht eine alte Frau, die das Gespräch ungewollt mithören musste. „Wir umgehen die Hindernisse jedoch oder Klettern über sie hinweg.“

„Wir müssen Leben!“, sagte Sophie.

Die Frauen hatten immer gewusst, dass es Etwas Besseres gab.

Etwas Höheres.

Und jetzt wussten Sie es entschiedener denn je.

Die herrliche, reine Freiheit einer Frau war unendlich wunderbar wie jede geschlechtliche Liebe.

Oder auch nicht.

Es ist ein Jammer.

Die Männer hinken in so mancher Hinsicht den Frauen hinterher.

Frauen sind gierig wie Hunde auf das Sexuelle aus.

So manche Frau soll nachgeben.

„Die meisten Männer sind in ihrem Begierden wie ein Kind“, sagte Jasmin. Aber so sind wir Frauen doch. Undankbar und nie zu Frieden. Wir wollen immer nur reden, aber nicht ficken. Wenn ein süßer und charmanter Mann uns Frauen abweist, dann hassen wir ihn, weil er dich nicht ficken will. „Oder die eigenen Kinder nerven dich, weil sie beim Sexspielen immer mit ins Bett oder irgendwo wollen und du deinen Orgasmus nicht bekommst.“

Ja, ja. „Die Männer können tun, was wir wollen“, sagte die alte Frau und grinste. „Wir Frauen sind masochistisch und nörgeln immer grundlos an ihnen herum.“ „Dabei geben sich die Männer doch große Mühe, um uns zu gefallen.“

Die Frauen finden sich in dieser chaotischen Umwelt viel besser zurecht als die Männer, die den Unterhalt zahlen müssen.

Männer sind lächerlich für so manche Frauen.

Sie sind nichts weiter als Samenspender und der Esel, der dann alles zahlt.

Clara und Brady wohnten schon fast ein Jahr in einer Wohnung.

Ihre gemeinsamen Interessen hatten nie aufgehört.

Auch wenn sie nicht immer gleicher Meinung gewesen sind.

Sie haben innige Fühlung.

Viel Nähe ließen Sie zu.

Der Augenblick hat genug an der sexuellen Leidenschaft.

Clara hatte viel emotionale Freude.

Und sexuelle Befriedigung.

Hemmungslose Leidenschaften gehörten zu den bunten Bildern im Spiegel.

Was war denn dabei?

Clara ist weiblich.

Fraulich sexuell aufgeschlossen.

Die Zeit ging dahin.

Was auch immer geschah.

Es geschah aus Liebe und Vertrauen.

Irgendetwas war an Brady, das Clara C. gefiel.

Er machte sich nichts vor.

Brady hatte bunte Illusionen über sich, die Clara verzaubern lassen.

Er unterhielt sich mit Clara vernünftig.

Bündig.

Praktisch.

Einfach über alles.

Brady macht sich nicht breit und macht nichts.

Er ließ sich nicht gehen.

„Warum bist du eigentlich so ein einsamer Vogel gewesen, bevor ich dich kannte?", fragte Clara. Und wieder sah er sie an.

Natürlich mit seinem großen, forschenden Blick.

„Clara! Manche Vögel sind so“, entgegnete er.

Und dann?

Mit einem Anflug einer vertraulichen Ironie fragte er: „Aber sag Clara, wie steht es bei dir selbst?“ Bist du denn nicht auch ein einsamer Vogel? 

Ich war ein wenig darüber bestürzt und dachte ein paar Augenblicke darüber nach.

Dann sagte Clara: „Nur in gewisser Weise.“

Brady grinste dabei auf seine merkwürdige Art.

Genauso, wenn er Zahnschmerzen hätte.

Er grinste so verzerrt.

Clara spürte ein reißendes Verlangen.

Von ihm zu ihr herüberfluten.

Dass ihr fast den Boden unter den Füßen wegriss.

Brady hob die Augen zu ihr auf.

Er richtete seinen vollen Blick auf Sie.

Ein Blick, der alles erfasste.

Und alles aufnahm.

Clara starrte ihn an.

Betäubt.

Gebannt.

Dann sah Clara ihn an.

Mit diesem furchtbaren Verlangen in den großen, glühenden Augen.

Er war vollkommen unfähig, sich ihr zu widersetzen.

Aus ihrer Brust flutete die Antwort.

Die ungeheure Sehnsucht zu ihm hin.

Ich musste ihm alles geben, dachte sich Clara.

Brady ist ein sanfter Liebhaber.

Er ist sehr sanft mit ihr.

Sie zitterte unbeherrscht.

Er schwieg.

Sie machte sich Gedanken, wann er sie nun endlich skrupellos und sanft in die Armen nimmt und die Beine auseinanderspreizt.

Ich komme mir vor wie eine läufige Hundegöttin.

Ich bin verliebt.

Er entfacht in Clara eine Sehnsucht, der rasenden, hemmungslosen und wilden körperlichen Gier.

Diese geile, heiße, körperliche Gier befriedigt Sie sehr.

„Brady ist eben potent“, dachte sie.

Sexuelle Erregung.

Die sie sich zusätzlich von ihm holte.

Clara C. ist lebensfroh.

Die sinnliche Befriedigung erlebte sie noch nie in ihrem Leben.

Andere Männer schienen ihr jedoch nichts zu bedeuten.

Brady sah mich nachdenklich an.

Im spannenden Augenblick erkannte Brady in ihr eine eigentümliche, unbeugsame Einstellung.

„Findest du nicht, dass du etwas Besonderes hast?“, fragte er mich.

„Offengestanden, nein! Nichts, was mir auffallen würde“, erwiderte sie zickig.

Aber am nächsten Morgen kuschelt sie sich dicht an Brady, küsst ihn in den Nacken und streichelt seinen schlaffen Schwanz.

 

Kapitel 8

Die Göttin Clara C. kam mit den langen, nassen, tropfenden Haaren aus der Dusche und wusste nicht, dass ihre Freundin Jasmin mit dem Ersatzschlüssel, den sie ihr mal geborgt hatte, in die Wohnung mit Gerit gekommen ist.

Clara wollte nur schnell mal in der Küche die Kaffeemaschine anstellen.

Ihre Freundin Gerit sah Clara splitternackt und begrüßte sie mit einem plötzlichen Kuss auf den Schultern. Dann stand Jasmin vor ihr und schaute Clara vor Geilheit in die Augen.

Gerit massierte ihre vollen Brüste und lutschte an ihren spitzen Brustwarzen.

Gerit und Jasmin zogen sich dabei geschwind aus, denn viel hatten beide nicht mehr an unter ihren Kleidern.

Alle drei fühlten sich an ihren feuchten Votzen und rieben so lange, bis sie zu schreien anfingen.

Dann gingen sie ins Bett, um sich ihren Saft aus den Votzen zu lecken und noch wilde Spiele zu treiben.

Gerit erzählte Jasmin und Clara, wie sie das erste Mal in ihre nasse Votze einen steifen, großen Schwanz steckte und spürte: „Immer wenn mich die andauernde Langeweile erdrückte, besorgte ich in regelmäßigen Abständen in einem Sexshop Pornohefte.“ Erst kaufte ich mir nur zwei Hefte mit knackigen Männerärschen. Im Laufe der Zeit wurden es dann immer mehr Ärsche von kräftigen Männern, und bald besaß ich mehr als 30 Fickheftchen und einen Vibrator und einen mit Noppen. Mindestens. Täglich schaute ich in meinem Bett die geilen Heftchen an. Eifrig rieb ich mir dabei meine wichsende Votze. Während ich die geilen und großen Schwänze und fetten Ärsche der Frauen bewunderte, die schamlos ihren nackten Körper zeigten, kam es mir ein ums andere Mal. Geil wichste ich bei den Bildern der heißen Männer und Frauen, die hemmungslos in Mund, Arsch und Fotze gefickt wurden. Von hinten bekamen sie einen dicken Schwanz in den Arsch geschoben – so war es auf den Bildern, während sie von vorne die Schwänze zum Lutschen bearbeiteten. Die Männer scheuten auch nicht davor zurück, die geilen Frauen gleichzeitig in Arsch und Fotze zu ficken. In allen möglichen Stellungen wurden die Weibchen durchgevögelt, wurden geleckt oder durften die steifen Schwänze lecken und zum Spritzen bringen. Bei all dieser Fickerei konnte ich immer gut die feuchten und rasierten Votzen und engen Arschlöcher der Frauen sehen. „Kein Wunder, dass ich mir bei diesem geilen Anblick meine geile Votze zum Wichsen brachte und dabei alles um mich vergaß.“ „Mein Kitzler ragt schon durch die großen Schamlippen“, sagte Jasmin, als Clara zu ihr sah. Dann erzählte auch Jasmin ihre Geschichte: „Es war an einem herrlichen warmen Sommer vor etlichen Jahren, ich war auf einer großen Kreuzfahrt.“

Mein süßer Freund Mario begleitet mich für die Zeit. Mario wohnte nicht bei mir im Ort. Mario war schon eine imposante Erscheinung. Zwar recht füllig. Aber er war sehr lieb und hatte viele Gefühle für mich. Natürlich mit einem enormen Knackarsch und einem Riesenschwanz. Mario, so hieß er, trug immer keinen Slip oder Shorts unter seiner Jeans. Eine Augenweide für jede Frau, die geil ist. Natürlich auch für mich. Ein absoluter Hingucker für mich. Es war an einem Abend und wir hielten uns im Hotelzimmer auf. Natürlich mit unserer Lieblingslektüre und sahen einen Pornofilm auf DVD an. Plötzlich stand Mario vor mir, als er aus dem Badezimmer kam. Mir stand mein Kitzler, und zwar ziemlich heftig unter meinen Schamlippen. Überrascht sah Mario mich beim Wichsen. „Hallo, mein Süßer!“, rief ich. Erregt schreckte ich auf und nahm seine Hand von der dicken, steifen Latte. Mein Gesicht wurde knallrot und ich brachte keinen Ton heraus. „Was tust du da?“, fragte er, obwohl Mario es sich schon denken konnte. Ich nahm Mario an der Hand und führte ihn ins Bett. „Du bist eine rassige Frau mit langem Haar“, bewunderte Mario mich. Ich saß auf ihn und fickte mir seinen Hammer in das enge Arschloch, während ich meine roten Fotzenlippen weit auseinanderriss. Vor allem fiel mein Blick auf den dicken, schlaffen Schwanz, von Mario, als sie ihn in den Mund nahm. Zuerst durfte die Melissa an seinen dicken Schwanz lutschen, bevor sie seinen Prügel dann in ihre nassen Votze und engen Arschrosette gebohrt bekam. „Meine Muschi ist ja ganz nass“, sagte ich zu Mario, als ich spürte, wie meine Fotzensäfte zu fließen begannen. Gebannt schaute Mario auf mein rasiertes Vötzchen, als ich es mit meinen Fingern verwöhnte. Nun konnte Mario meine blank rasierte Lustgrotte sehen. Deutlich konnte er ihre rote Spalte erkennen. Marios unbemerkte Scham wich plötzlich seiner wachsenden Neugier auf die Votze. Als ich seine Hand nahm und auf meine nasse Votze legte. „Spüre nur, wie feucht ich schon bin“, meinte ich und drückte daraufhin seinen Kopf gegen meine Scham. „Komm und leck mich“, bat ich wollüstig und ein Schauer ging durch meinen Körper, als Mario seine Zunge an meinen gossen Schamlippen platzierte. Gierig schleckte Mario an der nassen Votze und sog ihr die Säfte heraus. Mit einer Zunge streichelte Mario über ihre großen Schamlippen und roch dabei den geilen Geschmack ihrer nassen Votze. „Komm auf den Punkt“, stöhnte ich, und Mario wusste sofort, was ich wollte. Mit seiner Zunge suchte Mario nach meinem Kitzler, den er eifrig leckte, als er ihn fand. Immer geschickter spielte Mario mit seiner Zunge an meinem Lustknopf, bis es mir kam. „Oh Gott… ich komm…“, hauchte ich ganz leise, als ich zur Auslösung kam und sein Gesicht mit meinem Fotzensaft überströmte. Ich schaute nach unten in mein glückliches Gesicht, das von Ihrem Mösensaft eingesaut war. „Herrlich Jasmin“, sagte er nur und strahlte mich an. Ich lächelte und sah erfreut, dass sein Schwanz noch immer ganz steif war. Ich kniete mich vor Mario nieder und rieb seine Latte, was ihn zum Stöhnen brachte, bevor ich ihn in meinem Mund verschwinden ließ. „Ooooooh… geil“, ächzte Mario, als er den warmen, weichen Mund um den Schaft spürte. Einfühlsam saugte ich an seinem Rohr, während ich es mir mit der einen Hand selbst besorgte. Meine Lippen presste ich fest um seinen Riemen, während ich mit meiner Zunge um seine Eichel kreiste. Diese unbekannten Reize waren einfach zu viel für mich. Aber schön. „Mir kommt… es…“, stöhnte ich, und sein Schwanz spritzte die Spermasahne auf meine Haut und klatschte auf mein Gesicht. Mario stand auf den Zehenspitzen vor Lust und hielt seinen zuckenden Schwanz in der Hand, während er seine Samenladung auf meinem Antlitz verteilte. Tief befriedigt stand ich nun im Zimmer und schaute im Spiegel auf das Gesicht, das mit seiner weißen Spermasahne eingesaut war. Lächelnd verrieb ich die breiige Flüssigkeit in meinem Gesicht und leckte daran. Als ich wieder vor Mario stand, drückte ich ihm einen feuchten Kuss auf den Mund. Auch Clara C. hatte eine Geschichte: „Na dein Pimmel hängt ja böse da“, stellte ich fest, als ich auf den erschlafften Schwanz von Brady sah. „Komm, lass uns eine rauchen, bis dein Rohr wieder schön steif ist, und dann darfst du mir noch einmal deinen Riemen bis zum Anschlag in mein Arschloch schieben!“, sagte ich. Brady konnte sich kaum sattsehen an meinen nackten, großen Titten mit den steifen, kirschroten Nippeln. Ich zog genussvoll an meine Kippe, als ich an seinen Schwanz spielte. „Du darfst mich richtig durchvögeln“, versprach ich Brady. „Hemmungslos und ich werde mich dir richtig hingeben.“ Brady war ein kräftig gebauter Mann und er treibt es mit einer vollbusigen, geilen Hündin. Zuerst lag ich in der 69-Stellung auf Brady und saugte an seinem dicken Schwanz. Während Brady seine Zunge in mein feuchtes Paradies steckte, um danach von der Seite seinen dicken, harten Schwanz in meine enge Arschvotze zu bekommen.

Geil wurde ich wie eine läufige Hündin in allen möglichen Stellungen gefickt, bevor ich die weiße Sahne in mein Gesicht gewichst bekam. „Hat der Kerl aber einen prächtigen Schwanz!“, seufzte ich, als ich mit einer Hand durch meine nasse Ritze fuhr. „Da wird man ja ganz fickrig.“ „Komm, erzähl weiter!“, sagte Gerit erwartungsvoll und ich zeigte Brady meinen knackigen Arsch und beugte mich vor. Dabei zog ich meine Arschbacken schön weit auseinander, sodass Brady auch meine Arschrosette und das Vötzchen gut sehen konnte. „Hat das Weib einen geilen Arsch“, lechzte Brady, als er die scharfen Rundungen betrachtete. „Na dann schau dir mal meinen an“, meinte Brady und stellte sich gebeugt vor mir hin. Ganz weit zog auch Brady seine Arschbacken auseinander. „Leck du auch mal meine Arschrosette, denn ich kenne das noch nicht!“, musste Brady gestehen. Ich konnte mich nicht zurückhalten und fuhr mit einer Hand über seinen prallen Arsch und ertastete sein Arschloch. „Leckt!“, erlaubte ich Brady. „Oh ja, gerne, mein Süßer“, erwiderte ich und versenkte meinen Kopf in seine Arschkerbe. Ich schleckte gierig mit meiner Zunge über seinen Hintern und benetzte seine Arschrosette mit meinem Speichel. „Fick mir jetzt fest in den Arsch!“, sagte ich und rückte in die Hundestellung, so dass Brady seinen steifen Schwanz in meinen Arsch bohren konnte, während ich meine nasse Votze wichste. „Oh geil!“, rief ich. „Wisst ihr, was mich noch geiler macht?“, fragte Jasmin. „Nein, was Jasmin?“, fragten beide erwartungsvoll nach. „Das ist, wenn ich von drei Kerlen gleichzeitig durchgefickt werde“, erwiderte Jasmin. „Natürlich.“ sagte Gerit. Jasmin träumte weiter: „Ein Mann liegt unter mir und fickt mich von unten mit seinem dicken Schwanz in die feuchte Votze.“ Ein anderer nimmt mich von hinten und rammt mir seinen harten Schwanz in mein enges Arschloch, während der Dritte mich in meine versaute Mundvotze fickt. Ja, das macht mich an! Dann legte Jasmin sich auf das Bett, als Clara ihren großen Vibrator Jumbo hervorholte, und half Jasmin, diesen in ihre Votze einzuführen. Ganz langsam drang der Vibrator in Jasmin ein, sie spürte seine gewaltige Stärke. Dann setzte sich Gerit mit dem nackten Arsch auf Jasmins Gesicht und verharrte für einen kurzen Moment. Doch dann begann Jasmin mit der Zunge, in ihre Votze zuzustoßen. Wie ein wildes Tier leckte Jasmin mit ihrer flinken Zunge. Auch das Arschloch wurde von ihrer Zunge gefickt. Wild und mal nicht so wild massierte Gerit ihre dicken Brüsten. Gierig fickte Clara den dicken Vibrator in ihren feuchten Liebestunnel. Clara stieß so ungestüm zu, dass es Jasmin schon nach wenigen Stößen nicht nur in ihrer Votze, sondern auch in ihrem Arschloch kam. Jasmin stöhnte hemmungslos laut auf, sodass Clara auch einen gewaltigen Abgang bekam. Jasmins ganzer Körper erbebte und Claras Votze begann wild zu zucken. Befriedigt küssten sie sich noch ganz wild und ruhig, nach dem kurzen, aber harten Fick, bevor wir wieder aufstanden.

Mit 14–15 Jahren war definitiv alles an Sex neu.

Furchtbar.

Aufregend.

Voller Geheimnisse.

Und Versprechen.

Claras erster Freund hieß Sam.

Er war ein erfahrener Liebhaber.

Sam zeigte mir einige Spielmöglichkeiten.

Inklusive simultanem Oralsex.

Natürlich im Doppelbett.

Bei seinen Eltern.

Ich hatte so keine Ahnung, wie mir geschah.

Aber ich hatte auch keine Angst.

Natürlich etwas falsch zu machen.

Es waren glorreiche Zeiten.

Doch die spektakulären Unfälle mit der Realität sorgten für erste Sexkomplexe.

Da gab es Manuel, der meine Brüste zu klein fand.

Axel F., ein Kerl vom Lande, den es antörnte, wenn eine Frau „zu dominant“ ist.

Dann gab es den Marc aus Leipzig, der sich erträumte, gefesselt zu werden.

„Kann ich hemmungslosen und geilen Sex haben?“, fragte sich Clara.

Eine fremde alte Frau gab mir mal zur Antwort: „Clara, hast du es schon mal versucht, mit einem Rucksack voller Pflastersteine zu schwimmen?“ „Männer haben diese Angst auch.“

Die alte Frau empfahl Clara die Kirschkörbchen-Methode.

Anstatt zu lauern.

Was dem neuen Kerl an mir nicht gefallen könnte?

Achte ich darauf, was mir gefällt.

Der eine Kerl liebte meine Brüste.

Der Nächste liebte meinen Duft.

Männer finden es aufregend, wie ich schreie.

Wenn ich komme, zum gewaltigen Höhepunkt meiner elektrisch geladenen Gefühle.

Meine unmoralischen Affären und ich.

Wir haben guten, hemmungslosen Sex.

Aber Natürlichkeit ist Trumpf.

Kurven oben.

Flacher Bauch.

Schlucken!

Tief stöhnen!

Willig sein!

Aber nicht billig!

Darüber reden!

Wir reden über Sex und machen den Fernseher einfach aus!

Uff!

Uff!

Uff!

Der Kerl hat es nicht mal drauf im Bett.

Jetzt bekommt er auch noch einen vorgetäuschten Orgasmus vorgespielt.

Nur damit dieser schlechte Sex ein Ende hat.

„Wie blöd ist denn das?“, fragte sich Clara.

Mein schlechter Sex hatte erst ein Ende…?

Als ich begann,…

Sex nach meinen spontanen Gelüsten zu haben.

Guter Sex?

Muss nicht nur geil machen.

Er kann auch entspannen.

Motivieren.

Trösten.

Zum Lachen bringen.

Die Menschen und der Sex brauchen nur die Lust am Lecken.

Küssen.

Neugier.

Warme Hände.

Keine Neurosen

Gefühl zum Spüren.

„Guter Sex beginnt im Kopf“, sagte Rosalie, die sich auch mal im Café zum Kaffee trinken eingefunden hat.

Es sind jetzt schon drei Wochen her, als sie das letzte Mal mit uns Weibern Schoppen war.

„Schlechter Sex beginnt auch im Kopf“, entgegnete Brady, der nicht viel Zeit hatte.

Erregende Fantasien.

Erotisierende Bilder.

Dummerweise beginnt auch schlechter Sex zwischen den Ohren.

Abstrakte Instinkte entwickeln, die völlig unbrauchbar fürs Überleben sind!

Wie Übereifer.

Eitelkeit.

Rache.

Erpressung.

Bestrafungsdrang.

„Wir Frauen präsentieren gerne unser Leben im Stück „Lüge, Liebe, Leidenschaft“, sagt Rosalie. „Machen wir Frauen uns doch nichts vor!“ Warum finden wir Frauen es peinlich, wenn unsere Brüste schaukeln? „Wenn der Kajal verrutscht oder die Wichse vom Kerl und aus unserer feuchten Votze auf dem edlen Bett oder anderswo landet.“

Jasmin erwidert gleich darauf und überzeugend: „Guter Sex braucht Mut zur Peinlichkeit, zu verklemmten gebrauchten Monatsbinden oder Tampons in unseren Slips.“ „Er braucht Schweiß auf der Haut, Spucke und Tränen der Freude.“

„Gefühle, Leidenschaft und Empathie“, sagte Clara. „Gerit, was meinst du denn von den Brasilianerinnen?“ Denn du warst doch erst in Brasilien. Sie sollen viel Rhythmus im Blut haben.

Gerit grinst: „Clara, die Südamerikanerin nimmt im realen Leben viel Anteil am Alltag ihres Bekanntenkreises.“ Und sie sprudelt vor Emotionen. „Sie lacht und weint, wenn ihr danach ist.“

„Das ist die beste Therapie!“, erwiderte Clara und lacht.

„Während wir Frauen in Deutschland uns schon morgens kritisch im Spiegel beäugen, hat die selbstbewusste Brasilianerin einen einfachen Trick“, sagt Gerit, und Clara ist gespannt, was jetzt kommt. „Weg schauen!“ „Wenn Sie sich nicht wohlfühlt, ist der Spiegel eben tabu.“

„Wie Flirten die Frauen in Brasilien mit den Männern?“, wollte Clara wissen. Unbedingt.

„Flirten ist für die Südamerikanerin ein Spiel.“ Sie improvisiert gern. Denn das Leben ist ohnehin nie perfekt. Und diese natürliche Lockerheit lieben die brasilianischen Männer. „Und nichts ist abstoßender als eine steife Frau, die um jeden Preis perfekt sein will.“

Clara hat gefallen am brasilianischen Leben und ist gespannt, was Gerit noch so erzählt.

„Clara, von einer Brasilianerin wirst du nie hören: „Ich werde glücklich sein, sobald ich vier, sechs Kilo abgenommen habe.“ „Das heißt nicht, dass die Brasilianerin kein Schönheitsideal kennt.“ Es lautet: Kurvig, aber knackig! „Und wenn ich meinen Traummann gefunden habe!“ „Sie rennt diesen Illusionen nicht ein Leben lang hinterher, sondern ist offen für all die kleinen und größeren Glücksmomente.“

„Interessant“, erwidert Clara.

„Eine Brasilianerin lacht viel.“ „Das steckt an“, sagt Gerit, „Denn wer strahlt, bekommt auch viel häufiger ein freundliches Lächeln zurück.“ „Du hast recht, und der Sex macht dann auch viel mehr Spaß“, sagt Clara. „Lieb war gestern!“ „Heiter bis tödlich.“ Clara hat niemals gern allein gegessen.

Das hat sie stets davon abgehalten, Einsiedler zu werden.

Obgleich Clara einmal eine ziemlich flüchtige Anwandlung hatte.

Sie wollte Nonne werden.

Ein Beruf wie jeder andere.

Vielleicht der Beste von allen.

Wenn sie ohne Auf gewisse Freuden des Lebens verzichten will.

Und wenn sie sich einem frommen Müßiggang hingeben kann.

Aber so seltsam ist das menschliche Herz.

Jasmin rief an und wollte heute Nacht bei Clara bleiben, denn sie hat Stress mit ihrem Freund gehabt.

Brady kam ins Schlafzimmer.

Er arbeitete noch am Schreibtisch an seinem neuen Roman.

Mit Erstaunen sah Clara, dass Brady eine Latte in der Hose hatte.

Sie grinste ihm zu und fand es erotisierend.

Clara wurde geil, bei dem Gedanken, jetzt seinen Schwanz zu lutschen.

Brady hatte aber gar nicht den Gedanken, mit Clara zu ficken.

Eigentlich wollte er nur mal wissen, was Jasmin wollte.

Denn sie ruft Clara an manchen Tagen so drei bis sieben Mal an, um irgendeinen Tratsch los zu werden.

Wie Brady nun vor Clara stand, strahlte sie ihn vergnüglich an.

Clara betrachtete Brady genau.

Auch zwischen den Beinen.

Ihre Blicke verschlangen mit gierigem Wohlgefallen seinen steifen, dicken Schwanz in der Hose.

„Mein Süßer hat aber eine schöne Latte in der Hose.“ „Wie denn das?“, sagte Clara.

Sie ließ Brady neben sich auf dem Bett sitzen.

Clara nahm ihre Hand und legte sie auf seinen Schoß.

Sie öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus, um ihn in den Mund zu führen.

Brady stöhnt leise auf.

Clara ist eine skrupellose Frau, die sich nimmt, was sie will.

Und auch bekommt, was sie will.

Brady ist ihr ausgeliefert.

Er muss seinen Spermasaft ihr in die Mundvotze spritzen, damit sie seinen Saft schlucken kann.

Clara lutscht an seinem Schwanz, geil und gierig.

Mit der Hand wichst sie ihn wie eine Masseurin.

Mit ihren Augen versucht sie, seine Augen zu erhaschen.

Damit sie sehen kann, wie Brady fühlt und reagiert.

Clara wird dabei auch schon ganz geil.

Sie ist glücklich, wenn er seinen Sperma in ihren Mund spritzt, und da kann sie einfach nicht widerstehen. Ja. „Herrlich“, sagte Brady stöhnend.

Clara lächelte Brady beim Schwanzwichsen zu.

„Ist es schön?“, fragte sie leise.

Brady nickte ihr nur zu.

So langsam bekommt er das Gefühl, dass bald die Ladung Spermasahne aus ihm herausspritzt.

Clara steckt seinen Schwanz tief in ihren Rachen, um seine ganze Pracht zu erfassen.

Plötzlich stöhnte Brady laut auf.

Im Augenblick, als die ganze Spermasahne in ihren Mund spritzte, nahm sie noch einmal seinen Schwanz ganz in den Mund und lutschte seine ganze Sahne heraus.

Clara genoss es mit Wonne.

Am liebsten würde sie die Wanne mit seiner Spermasahne voll wichsen lassen, um darin zu trinken und zu baden.

Clara, die liebevolle Schelmin, beantwortete seinen Blick mit einem reizenden Lächeln.

Als wir vom Bett aufgestanden waren, gingen wir ins Badezimmer, um Badewasser in die Wanne zu lassen.

Clara fügte etwas Duftöl in das Wasser.

Brady machte sich nackig und legte seine Wäsche in die Waschmaschine, was Clara dann auch machte, als sie sich langsam splitternackt machte.

Clara musste noch dabei ihre Haare richten.

Claras Titten wippten Brady entgegen, als beide das Badewasser prüften.

„Ach so, was ich dir noch sagen wollte.“ Jasmin kommt nachher und bleibt über Nacht. »Sie hat Stress mit ihrem Freund«, sagte Clara, als es an der Wohnungstür klingelte.

 

Kapitel 9

„Menschen wollen ständig glücklich sein.“ Dann müssen sie sich oft verändern, sagte Clara C. Dann trank sie schon ihren Kaffee am frühen Morgen. Brady kam aus dem Badezimmer mit lächelnder Miene dazu und nahm ihre Tasse aus der Hand, um ihr einen Kuss auf den Mund zu geben und einen Schluck aus der Tasse.

Sie war echt verwirrt.

„Ich will mit dem Sportwagen in die City und dann noch in den Reitstall, um mein Pferd auszureiten“, sagte Brady. „Clara, willst du mitkommen?“

Sie umklammerte mit beiden Armen liebevoll Brady und erwiderte ohne Zweifel: „Natürlich.“

Nachdem sich beide in aller Eile allein angekleidet hatten, verließen sie die Wohnung und marschierten in die Tiefgarage, um in den Sportwagen zu steigen.

Clara hat auch schon die Erfahrung gemacht, dass starke körperliche Bewegung und frische Luft die besten Mittel sind, die aufgeregte Seele wieder in ihren gewöhnlichen Zustand zu versetzen.

Der Pferdewirt gab im Auftrag von Brady Clara ein ruhiges Pferd. Eis war eine weiße Stute.

Brady sattelte schon mal sein Pferd, ein schwarzer Hengst, bevor der Ausritt losging.

Später fuhren sie an eine alte Dorfkneipe heran, um dort etwas zu essen.

Clara ließ sich einen Eierkuchen machen und Brady ein deftiges Bauernfrühstück.

Clara wurde müde.

Die Nacht brach herein.

„Als Dicke muss ich nehmen, was man (Mann) bekommt“, sagte Jasmin.

Jasmin G. eine Freundin von Clara. Sie will nie mehr am Tisch für Single sitzen. Sie will nie mehr die sein, die übrig geblieben ist.

Als der süße Markus in ihr beschissenes Leben getreten ist, war das wie eine Erlösung.

So sehr hatte Jasmin diese Fantasie verfolgt.

Als hässliche Jungfrau zu enden.

Jasmin G. wurde schnell bewusst, dass der Markus ihr Traummann ist.

Denn Jasmin G. spielt in der Liga, der Prinzen.

„Als Dicke muss eine Frau nehmen, wen sie kriegt.“ „So viel ist klar“, meint Jasmin.

Jahrelang hat Jasmin für eine Fettabsaugung gespart.

Aber dann?

Sie war von dem Gedanken, einen Freund zu haben, glücklich. Jasmin hatte keine Hemmungen beim wilden Sex.

Sie liebte ihre dicken Hängetitten und ihren fetten Arsch.

Beim hingebungsvollen Sex, um alles noch klarer zu machen, schob sie ihm gleichzeitig eindrucksvoll ein Knie zwischen die Schenkel, um seinen steifen, harten Schwanz zu spüren.

Sie stöhnt leise während ihres Kusses zufrieden, weil sie an seinen Oberschenkeln spürt, wie sein schlaffer Pimmel zum dicken, steifen Schwanz voll angesprungen war.

Und sie sagte: „Süßer, hier ist eine heiße Votze, die es kaum noch erwarten kann, heiße Tränen zu weinen.“

Er konnte ihr ansehen, wie heiß sie wirklich war.

Ein richtig kleiner, erregter Stift stand aus den braunen Schamlippen heraus.

Er staunt nicht schlecht, als sie in ihrer nassen Votze, so verwickst wie sie war, sich gleichzeitig drei Finger in sie hinein schob.

Plötzlich schob sie ihre ganze Hand hinein und setzte ihren Arm in hektischen Bewegungen.

Unwillkürlich griff er in diesem Augenblick nach seinem harten Schwanz und wickst.

Lange bearbeitete sie sich ihre süße und vermutlich sehr hungrige Votze und beobachtete ihn, wie er sich seinen Schwanz wichst.

Jasmin ist nur am Stöhnen und er hatte den Eindruck, dass sie bereits schon öfter zum Orgasmus gekommen ist.

Plötzlich beugte sie sich und holte sich seinen geilen Schwanz in den Mund und seinen Sack, so viel sie in den Mund kriegen konnte.

Sie zog es vor, seinen zitternden Schwanz in den Mund zu vernaschen, und brachte ihn zum Spritzen.

Sie schluckt die ganze sahnige und schmackhafte Wonne mit leidenschaftlichem Genuss.

Aufregend wie New York.

Sicher wie die Schweiz.

Spektakulär für Clara und Brady die Aussicht auf die Stadt von dem zweihundert Meter hohen Infinity Pool auf den Sky Park des „Marina Bay Sands“-Hotels.

„Was für ein Gefühl?“, fragte sich Clara.

Ich schwimme im Pool.

Über mir nur Himmel.

Direkt vor mir fällt das Wasser ins Nichts.

Dahinter, wie Spielzeugbauten, die Skyline des größten Finanzzentrums Asiens.

Links davon der imposante Containerhafen.

Rechts davon ein hochhausgroßes Riesenrad.

Und die futuristische Gartenstadt.

Infinity Pool.

Dieser Name passt exakt zum höchsten und größten Sky Pool der Welt im spektakulärsten Bauwerk der Stadt.

„In Singapur scheint wirklich alles unendlich zu sein“, sagt Brady.

Kaum zu glauben.

Wo heute das Hotel steht, war vor dreißig Jahren noch Meer.

Die Löwenstadt Singa Pura taufte der indonesische Prinz Nila Utama Ende des dreizehnten Jahrhunderts, das damalige Fischerdorf am Südzipfel Malaysias.

Der Legende nach hatte er ein Tier gesehen.

Dass er für einen Löwen hielt. 1819 kaufte der Brite Sir Stamford Raffles dem Sultan von Johor die Insel ab.

Dann verwandelte er die Stadt in nur 30 Jahren in einen florierenden Handelsposten, der 1867 zur britischen Kronkolonie wurde.

Heute ist die Tropeninsel eine Republik, in der rund fünf Millionen Menschen auf einer Fläche etwa so groß wie Hamburg leben.

Die Amtssprache ist Englisch und die Währung der Singapur-Dollar.

Eine andere Welt.

In nur 19 Sekunden bringt Clara und Brady der Lift vom Pool im 57. Stock zur Rezeption.

Ein netter und charmanter Asiate markierte auf dem Stadtplan, wo es das beste Essen und die schönsten Boutiquen gibt.

„Mit dem Shopping-Marathon kannst du gleich hier in unserer achthundert tausend Quadratmeter großen Schoppen-Mail beginnen“, sagte der nette Asiate.

„Gibt es hier alles nur im XXL-Format?“, fragte Brady.

Der Asiate erzählte, dass sie die gemütliche Seite Singapurs in China Town findet.

Wie auch Little India.

Oder in der Arab Street.

Brady und Clara machen sich mit der U-Bahn auf nach China Town.

Keine 15 Minuten später bin ich in einer anderen Welt.

Die Straßenzellen sind mit Lampions verziert, in denen beide restaurierte Shophouses finden.

Tee in wunderschönen Verpackungen ist das Highlight auf der Shoppingtour.

Es gibt Galerien, die sind Designershops und Cafés in einem.

Künstler.

Souvenirläden.

Restaurants.

Imposant ist der „Buddha Tooth Relic“-Tempel.

Mit Hunderten vergoldeter Buddha-Figuren. Im „Heritage Restaurant“ stärken sich Brady und Clara mit einem chinesischen Nudelgericht.

Internationaler geht es einige Straßen weiter im In-Viertel, um die Club Street mit vielen Bars zu.

In Singapur leben Chinesen.

Malaien.

Inder.

Und Briten.

Natürlich leben Sie friedlich nebeneinander.

Und feiern sogar ihre religiösen Feste gemeinsam.

Die Stadt ist auffallend sauber.

Und extrem sicher.

Es mag zwanghaft erscheinen, dass hier vieles verboten ist.

Zum Beispiel Kaugummi kauen durfte Brady nicht.

Eine Kippe wegwerfen dürfen die Raucher auch nicht.

In der U-Bahn Essen?

Schon gar nicht.

Und sogar Lügen, so heißt es, werden geahndet.

Doch dank der strengen hygienischen Vorschriften können auch Brady und Clara selbst in der kleinsten Garküche bedenkenlos essen.

Und es ist in der Regel auch kein Problem, auch als Frau nachts allein unterwegs zu sein.

Verkehrschaos wie in anderen asiatischen Metropolen gibt es hier nicht.

Die öffentlichen Verkehrsmittel bringen Brady und Clara in maximal dreißig Minuten zu fast jedem Ziel der Stadt.

Auch Taxi fahren ist erschwinglich.

Indien liegt neben Arabien.

Singapur ist ein Mikrokosmos verschiedener Staaten.

Nur eine U-Bahn Station vom futuristischen Finanzviertel entfernt sind Clara und Brady schon in Little India.

„Was für ein Kontrast“, schwärmt Clara.

Frauen in schillernden Saris, in den Straßen duftet es nach Gewürzen.

Aus den kleinen Läden hinter den bunten Fassaden tönt Bollywood-Musik.

In der Arab Street, dem Malaien-Viertel gleich nebenan, entdecken beide eine Welt aus 1001 Nacht.

Überstrahlt von der goldenen Kuppel der Sultan-Moschee.

Vor den Bars sitzen Wasserpfeifen rauchende Männer.

In kleinen Läden mit Seidentüchern, orientalischem Schmuck und Parfüms finden Clara und Brady Artikel zum Kaufen.

Die lokale Designerszene hat sich nur ein paar Straßen weiter niedergelassen.

Auf der Haji Lana.

Hier eröffnen immer mehr kreative Boutiquen.

Und Bars.

Das angesagte „Blu Jaz Café“ ist rappelvoll, als Brady und Clara es betreten wollten.

Nachdem Brady einen Platz draußen ergattert hatte, schmeckt der Teller mit gegrillten Meeresfrüchten den beiden noch besser.

Per Bus und Taxi machen sich Brady und Clara am nächsten Tag in den eine Fahrstunde entfernten Dschungel von Bukit Timah auf.

Die abenteuerliche Wanderung durch den Regenwald ist bei dreißig Grad und tropisch-feuchtem Klima für Clara und Brady ganz schön anstrengend.

Gar nicht weit von der Stadt mit ihren Häuserschluchten finden Brady und Clara mindestens zweitausend Pflanzenarten.

Fliegende Limuren.

Und Langschwanz-Makaken.

Zum Mittagessen steuern beide das älteste Hawker Center der Stadt an.

In der „Lau Pa Sat“-Markthalle dampft es aus den etwa einhundert Garküchen.

Wok-Gemüse, frisch gepressten Fruchtsaft und Nachtisch gibt es hier.

Neben dem Essen ist ein Einkauf die liebste Tätigkeit der Menschen in Singapur.

Wer es edel mag, der schippt in der Orchard Road.

Hier gibt es sechzehn klimatisierte Einkaufszentren.

Die sieben Tage in der Woche geöffnet haben.

Die Neuesten sind unterirdisch miteinander verbunden.

So bleibt man von den kurzen, heftigen Schauern verschont.

Die nachmittags oft mit viel Blitz und Donner zuschlagen.

Vieles, was Brady und Clara hier sehen, gibt es oft erst in der nächsten Saison in Deutschland zu kaufen.

Am spektakulärsten reisen Brady und Clara zur Vergnügungsinsel Sentosa per Seilbahn.

In einer Gondel gleiten sie über den Hafen.

Und die Universalstudios, bis ins Zentrum der Insel.

Der gratis Bus Shuttle bringt Brady und Clara zu den Haifischen in der Underwater-World.

Danach gönnen Sie sich eine Massage im „Spa Botanica“.

Im „The Garden-Restaurant“ des „The Sentosa Hotel“ nebenan genießen Brady und Clara biologische Gourmetküche.

Bevor sie sich zum Chillen an den traumhaften Siloso-Strand zurückziehen.

Wo jedes Jahr die größte Beachparty Asiens stattfindet.

Mit einem originellen Singapore-Sling genießen beide am letzten Abend die Stadt noch einmal aus der Vogelperspektive.

Die Aussicht von der „New Asia Bar“ aus dem 72. Stockwerk ist gigantisch.

Später im „Indo-Chine“-Restaurant lernen Brady und Clara einen Selfmademan-Millionär kennen.

Er lädt beide auf einen Drink im „Forbidden City“ ein.

Und er schwärmt.

Singapur ist einzigartig und das Nightlife ist natürlich mindestens so aufregend wie in New York.

Eine nette Asiatin erzählt, dass mindestens 26 Prozent der Bevölkerung Millionäre sind.

Es ist also nicht so unwahrscheinlich, einen kennenzulernen.

„Hör zu, ich bin wie ausgedörrt und ich wollte gerade eine Tasse Kaffee trinken gehen.“ Willst du nicht mitkommen? Ich wette zehn zu eins, dass Clara auch noch kommt. „Sie ist nämlich noch in der Boutique“, sagte Brady zur Jasmin.

Und so landete Brady mit Jasmin in dem Café an der Straße.

Jasmin war nett zu Brady.

Vielleicht sind die Geschichten von Clara über Jasmin tatsächlich, dass sie etwas auf Brady steht.

Aber darüber hatte sich Brady keine Gedanken gemacht.

Als der flinke Kellner an den Tisch kam, war Clara immer noch nicht da.

Um diese Tageszeit wuselte es in der City nur so von Leuten, die in den Boutiquen und Kaufhäusern gingen und aussahen, als wären sie auf der Flucht.

„Nicht zu fassen!“, dachte sich Brady.

„Hast du noch etwas vor?“, fragte Brady Jasmin überraschend.

„Nein.“ „Hast du heute noch etwas vor?“, fragte Jasmin und begutachtete Bradys zerrissenen Jeans und Designerschuhe.

Brady schaute Jasmin an.

Jasmin schaute peinlich berührt.

Das Nächste, was passierte, war, dass etwas hinunterlief und Jasmin sich bücken musste.

So bückte sich aber so, dass Brady ihre großen Titten erblicken musste.

Jasmin ging langsam wieder hoch, als sie Brady mit der Hand sein Bein hoch bis knapp in den Schritt streifte.

„Jasmin… Jasmin!“ „Was um Himmels Willen tust du hier?“, rief plötzlich eine Stimme.

Es war Clara.

„Freust du dich denn nicht, Brady, dass ich endlich da bin?“, fragte Clara und lacht.

„Natürlich freue ich mich, dass du da bist“, erwiderte Brady erschrocken und überrascht.

Dann schaute Clara Jasmin zum ersten Mal richtig an, nachdem sie Brady einen fetten Kuss auf den Mund gab.

„Bist du auch gerade gekommen?“, fragte interessiert Clara. „Du siehst schrecklich aus." „Hast du wieder Stress mit deinem Marko?“

„Nein.“ „Alle in Ordnung“, erwiderte Jasmin und schüttelte den Kopf.

„Brady, komm, wir müssen nach Hause.“ „Ich muss in die Wanne“, sagte Clara.

„Okay, ich zahle noch schnell“, erwiderte Brady und sah kurz zu Jasmin.

Jasmin nickte nur den Kopf.

„Jasmin!“, sagte Clara, „Wir sehen uns heute Abend.“

Jasmin folgte Clara und Brady und marschierte mit ihnen aus dem Café.

Am nächsten Morgen dann stellte sich Brady splitterfasernackt vor den Spiegel im Badezimmer.

Er begutachtete sich eingehend und mit kritischem Blick.

Plötzlich legte jemand seine Hand auf seinen Arsch.

Brady konnte es noch gar nicht so richtig mitbekommen. Da stellte er fest, dass nicht Clara seinen knackigen Arsch betatscht, sondern Jasmin, die gestern Abend blieb.

Jasmin war splitterfasernackt und ihr Körper noch ganz warm.

Sie küsste seinen nackten Körper, als Clara noch in ihrem Bett schlief.

Jasmin schmeckte Brady seine salzige Haut vom Nacken, langsam den Rücken hinunter, bis hin zu seinem Arschloch.

Sie spreizte seine Arschbacken weit auseinander, wo sie dann mit ihrer spitzen Zunge in sein Arschloch wühlte.

Brady wusste nicht, was ihm geschah, denn sie sollte nicht mehr aufhören.

Er genoss es, ihre Zunge zu spüren, und er beugte sich extra noch nach vorn, damit sie sich dabei entspannen konnte.

Dann erscheint Clara.

Für Sie war das kein Ehebruch, denn Brady hatte oft Sex mit Claras Frauen.

Und sie ist immer dabei, natürlich.

Clara nahm von hinten Jasmins dicke Titten in die Hände und massierte sie.

Lautes Stöhnen kam von Jasmin und Brady, als sie seinen steifen Schwanz von hinten wichste.

Clara setzte sich und leckte Jasmin mit der Zunge ihre feuchte Votze.

Dann machten alle drei Stellungswechsel.

Brady legte sich auf die Kacheln, als Jasmin später sich seinen steifen Schwanz in die feuchte Votze rammte.

Und sie vögelte sich so richtig durch.

Clara setzte sich auf Bradys Gesicht, sodass er mit der Zunge ihren Kitzler zur Extase bringen konnte.

Mit der Zunge spielten Clara und Jasmin ihr Unwesen miteinander.

Lautes Stöhnen kam von allen drein.

Sie wurden hemmungslos und leidenschaftlich.

Plötzlich kamen sie alle gemeinsam zum Höhepunkt und leckten sich gegenseitig ihre Sahne aus den Löchern.

Jasmin hatte noch nicht genug und wollte auch noch den Rest von Bradys Spermasahne herausholen, als Clara ihre Zunge in die Votze von Jasmin steckte und ihren dicken, langen Kitzler zum Höhepunkt brachte.

Wobei Clara sich von Brady noch einmal mit der Zunge in ihrer Votze zum Höhenflug bringen ließ.

Wie drei heulende Wölfe waren sie noch zu hören, so stark waren ihre Gefühle der hemmungslosen Hingabe.

Clara und Jasmin trugen Stiefel.

Mit absoluten tödlichen Plateausohlen.

Clara brach sich einen Absatz ab.

Aber Jasmin hatte wieder Glück und verstauchte sich den Knöchel.

Mit dem Taxi fuhren sie dann ins Krankenhaus, um Jasmin von einem Arzt versorgen zu lassen.

Sie jammerte.

Jasmins Knöchel wurde zuerst geröntgt.

Es war nicht gebrochen.

„Also doch verstaucht“, dachte sich Clara laut.

Und als wir drei dasaßen und uns fühlten wie auf einem Schlachthof, fingen wir grölend an zu lachen und Brady sagte: „Na, so was! Halleluja!“

An diesem Punkt wurde Jasmin in ihren Gedanken unterbrochen.

Plötzlich wurde draußen alles schwarz.

Und jetzt fing es schrecklich an zu regnen.

Es blitzte.

Und donnerte.

Nachdem Brady ein Taxi rufen ließ, schleppten Clara und Brady Jasmin mit ihren Krücken von der Krankenkasse und aus der Klinik zur Taxe.

Das Taxi fuhr los.

Mitten hinein in einen ungeheuren Verkehrsstau.

Alle hupten.

Sie gestikulierten.

Während die Drei im Stau festsaßen, konnte Clara die Umgebung in Augenschein nehmen.

Clara sah die Plakate, die überall hingen.

Essen.

Sex.

Wo sie auch hinschaute.

Erblickte auch Jasmin mit Clara Bilder von dürftig bekleideten Frauen.

Mit schamlos auffordernden Blicken.

Blicke, die sagen sollen: „Kauf mich, ich tu dir gut!“

Dann hatten die drei den Stau hinter sich.

Der Taxifahrer überholte alles.

Natürlich, was in Sichtweite war.

Aber nur mit einer halsbrecherischen Geschwindigkeit auf der rechten Straßenseite.

Jasmin hielt sich an Clara hinten verkrampft fest, während der Taxifahrer über das Kopfsteinpflaster die Straße hinunterbretterte.

Brady konnte nur flüchtige Werbeplakate erhaschen.

Dennoch sah er Läden, an denen die Fassaden abblätterten.

Merkwürdige Beschriftungen, die noch aus dem letzten Streik stammen.

Alles sehr alt, das Getto.

Sehr altmodisch für das einundzwanzigste Jahrhundert.

Auf den Straßen arbeiteten Straßenarbeiter mit sonnengebräunter Haut in grauen Arbeitsanzügen.

Ein halbvolles Straßencafé am anderen, wo die Alten und die gelangweilten, fetten Mütter mit ihrem kleinen, nervigen Kind den Kellner mit einer Bestellung für den ganzen Tag auf den Sack gehen.

Der Taxifahrer umrundete einen großen Platz, wo die Asylanten ihre Rosen verkauften.

„Wollen Rose kaufen?“, rief einer Brady nach, als er den Kopf aus dem offenen Fenster der Autotür steckte.

Das Taxi fuhr nach ein paar Straßenkreuzungen langsamer, denn wir hatten Jasmins zu Hause fast erreicht.

Der Taxifahrer brachte das Auto am Straßenrand zu stehen und sagte: „Wir sind angekommen – vierundfünfzig Euro bekomme ich von Ihnen!“

Brady stieg aus.

Als er zahlte, stiegen Clara und Jasmin mit ihren Krücken ebenfalls aus der Taxe.

Jasmin gab Brady ihren Wohnungsschlüssel, als Clara beschloss, Jasmin noch nach oben in ihre Wohnung zu bringen.

Sie musste noch in den siebenten Stock.

Zum Glück, denn der Fahrstuhl war heute nicht defekt.

„Der helle Wahnsinn“, musste Brady laut feststellen.

Denn der Fahrstuhl war innen nach allen Seiten verspiegelt.

„Upps, wir sind angekommen“, sagte Jasmin und gingen zu ihrer Wohnungstür.

Aber Jasmin war nicht allein. Denn Marcus beugte sich vor, als Jasmin die Tür öffnen wollte. „Was ist passiert?“, fragte Marcus auch gleich. Sie runzelte die Stirn. Clara und Brady verabschiedeten sich dann, denn sie wollten auch nach Hause. Jasmin, ganz fertig von der Strapaze, setzte sich erst einmal in den Sessel und erzählte Marcus die ganze Geschichte.

 

Kapitel 10

Zwischen Furcht und Begreifen steht Sophie mit ihrem Leben. „Was geht nur in mir vor?“, fragt sie sich. Chanda schließt Sophie L. zu Beginn ihrer Reise ins Herz. Ein tapferes südafrikanisches Mädchen. Chanda ist 30 Jahre alt. Ein unheimliches Schweigen brach schnell. Es ist nicht nur das Mädchen Chanda, das Sophie L. staunen lässt. Afrika hat traumhafte Bilder. Große Tiere. Chanda fängt den Zauber der Savanne ein. Hat sie ihn schon mal gesehen? Er ist aber immer wieder schön für Sophie und Mark, mit Chanda bei ihrer Reise durch Afrika aufregende Abenteuer zu erleben.

Es ist Nacht.

Im Hotelzimmer ist es warm und Sophie kann nicht schlafen.

Mark schläfte tief und fest, als Sophie sich zu ihm hindrehte.

Sie schlafen immer splitternackt.

Erst jetzt fühlte Sophie, dass sie richtig Spermageil ist bei Mark.

Und zwar auf die Spermaflut von ihm.

Im diesem Moment nahm Sophie seinen schlaffen Schwanz in den Mund.

Sophie gibt ihm eine entspannende Handmassage.

Sie wichste und lutschte seinen schlaffen Schwanz.

Mal langsam.

Mal schnell.

Denn der schlaffe Knüppel musste ja erst einmal richtig hart werden.

Sophie fickte mit dem Mund heftig seinen schlaffen Schwanz.

Plötzlich richtete sein Knüppel sich auf.

Es entstand ein richtiger dicker Lümmel.

„Oh, ist das geil“, dachte Sophie vor Sehnsucht nach seiner heißen Wickse.

Immer weiter und schneller wichst Sophie seinen harten Schwanz, während ihr Mund im Rhythmus mitfickt.

Und plötzlich schoss es mit einer riesigen Flut seinen leckeren Samen in den Mund.

Sophies Mund ist so richtig voll.

Es schmeckt heute wie Pudding, Vanille.

Er stöhnte im Schlaf.

Das Sophie mehr animierte, noch mehr mit dem Mund aus seinem Schwanz zu lutschen.

Schnell schleckte sie seinen Schwanz sauber.

Bevor er schlaff wurde.

Am nächsten Morgen.

Zum Frühstück sagte er nur: „Schatz, ich habe einen harten, verrückten Traum gehabt.“

„Wenn mein Süßer wüsste, dass er total verrückte Träume noch öfter haben wird“, dachte Sophie und lächelte.

Sophie grinste nur weiter.

Ging splitternackt ins Badezimmer, als sie auf dem Weg langsam ihren Morgenmantel von sich abstreifte.

Sophie erfuhr von ihren Freundinnen, dass Brazilian Waxing natürlich aus Brasilien kommt.

Seit Jahren lassen sich die Frauen dort regelmäßig die Schamhaare entfernen.

Zwischen den Beinen will die Frau in Brasilien keinen „Landing Strip“.

Sondern, Kahlschlag.

Denn Brasilianerinnen lieben es auch wegen des intensiven Orgasmus.

Kosmetik ist den Frauen unheimlich wichtig.

Sonnenbaden gehört natürlich zum brasilianischen Lifestyle.

Sophie setzte sich gleich ans Telefon und berichtete erst einmal, aber Clara sagte: „Weißt du, wenn so manche Frau nicht ficken kann, ist sie neidisch auf ihre Nachbarin, die mit ihrem neuen Lover mit lauten Gestöhnen andauernd in ihrer Wohnung beim offenen Fenster herumvögelt.“ „Frustrierte Frauen sind sogar neidisch, wenn die geilen Hunde im Park ficken.“

„Sophie ist der Meinung, wenn eine Frau nur wenig zeigt, um dadurch einem Mann Neugier einzuflößen, weiß bereits, dass er sich in sie verlieben könnte.“

Später treffen sich die hübschen Damen im Café und wollen noch ein wenig shoppen gehen.

„Ist die Liebe überhaupt etwas anderes als eine Neugier?“, fragte sich Clara.

Barbara meint nur: „Ich glaube nicht.“

„Aber die Liebe erlischt, sobald die Neugier befriedigt ist?“, fragte Jasmin.

Jedenfalls ist ganz sicherlich die Neugier der Liebe die stärkste Neugier, die es gibt.

Der Tag verging mit munteren Gesprächen über die amüsanten Erlebnisse mit den aufregenden Männern.

Aber es gab auch langweilige Männer, die bei Gesprächen für Abwechslung sorgten.

„Man ist nur glücklich, wenn man liebt“, sagte eine alte Frau, die den lustigen Gesprächen zuhörte.

Am nächsten Morgen.

Um neun Uhr klingelte es an der Wohnungstür.

Clara lag noch im Bett und dachte, es sei Brady, der von seiner kurzen Geschäftstagung aus Polen kommt.

Splitternackt öffnete sie die Tür.

Aber es war ihre Freundin Jasmin.

„Ich weine Freudentränen, dass ich meinen Marcus nach einer kurzen Trennung wiedersehe“, erzählte sie auch gleich, ohne einen Atemzug zu verschwenden. „Er kommt heute zum Abendessen und ich weiß nicht, was ich anziehen soll.“

Clara sagte nichts, als sie sich ihre Brüste rieb.

Sie dachte sich nur, dass nichts Süßer ist, als alles zu wissen.

Zum Glück klingelte es wieder an der Tür, und als sich die Wohnungstür öffnete, stand auch schon Brady vor Clara.

Die ja immer noch splitternackt war.

Jasmin beachtete Brady nicht, so sehr war sie mit sich selbst beschäftigt.

Doch irgendwie musste Clara die Jasmin jetzt wieder loswerden.

Also blockte Clara Jasmins Gedanken und sagte einfach: „Empfange ihn in deiner schönsten Kleidung „Nackt“ und komm gleich zur Sache!“

Noch bevor Jasmin es geschnallt hatte, was Clara damit meinte.

Wurde sie schon von Brady und Clara mit einem Lächeln wieder verabschiedet.

Brady hatte ein Geschenk für Clara mitgebracht und als nun endlich wieder Ruhe eingetreten war, holte er es aus seiner Aktentasche.

In der Hand hielt er eine kleine flache schwarze Schmuckkassette.

Clara ging zu ihm hin und umarmte ihn mit einer leidenschaftlichen Geste.

Sie entledigte ihn von seiner Hose und griff ihn an seinen Schwanz.

Der leider noch so winzig war.

Schlaff.

Aber eigentlich wollte Brady Clara mit seinem Geschenk überraschen.

Dann musste er Clara von ihrem Vorhaben ablenken und er stand immer noch da mit seiner halb herabgelassenen Hose.

„Clara, dreh dich jetzt bitte um und schließe die Augen!“, sagte er ihr.

Clara folgte seinem Wunsch, als er sich noch schnell seiner Hose und seines Hemds entledigte.

Erwartungsvoll wartete Clara auf die Überraschung.

Plötzlich spürte sie etwas Kaltes an ihrem Hals.

Brady legte ihr die Halskette um, die einen hochkarätigen Diamanten besaß.

Clara öffnete vor Neugier schnell die Augen, lief ins Badezimmer und sah sich im Spiegel.

Sie war sehr glücklich.

Mit Brady und diesem hochkarätigen Diamanten.

Als Clara lächelnd zurückkam und auf Brady zuging, gab sie ihm einen langen Zungenkuss und machte dort weiter, wo sie aufgehört hatte.

Sie greift wortlos ihren Liebsten.

Sie zieht ihn an seinen steifen Schwanz ins Schlafzimmer.

Schubst ihn aufs Bett.

Schlägt behutsam seine Hände beiseite.

Bläst ihn ins Gesicht.

Sie besteigt und nimmt ihn heftig.

Dann reibt sie sich vor Geilheit ihren runden Arsch an seinen steifen Schwanz und seinen hängenden Hodensack.

Sie reibt sich leidenschaftlich ihre Brüste über sein Gesicht.

Und vor allem reibt sie ihre schon nasse Votze auf seinen Mund.

Die er mit der Zunge verrückt macht.

Sie kreist dann erotisierend mit ihrer Zunge seinen harten Schwanz, den Hodensack, bis in sein Arschloch.

Sein Schwanz zwischen den Beinen stand bereits in voller Größe und Härte. Er war geil, und sie wollte endlich seine geilen Schwanz zwischen ihren vollen Schamlippen spüren.

Sie griff direkt an seinen steifen Schwanz und nahm den schön rasierten Schwanz in den Mund.

Sie lutscht wie verrückt und will seine Sahne.

Bevor sie ihren Finger in sein Arschloch steckte, lutschte sie ihn richtig nass.

Er spürte ihre Zunge an seinem Schwanz, im Hodensack und im Arschloch. Es ist für ihn und für sie ein erregendes Gefühl nach noch mehr versauten Sachen.

Sie lutscht seinen Schwanz und wichst sein Arschloch abwechselnd mit der Zunge.

Mit Seinem Schwanz wurde sie immer schneller.

Plötzlich spritzte er ihm die volle Spermaflut in den Mund.

Sie konnte nicht genug bekommen und lutschte ihm den letzten Tropfen heraus.

Mit dem Arsch rutschte sie über sein Gesicht, um sich von ihm noch lecken zu lassen.

Er lutschte und saugte an ihren Schamlippen und ihren Kitzler mit Wonne.

Zum wiederholten Mahl bekommt sie ihren großen geilen Höhepunkt und ließ ihren süßen Saft über sein Gesicht fließen.

„Geil ist das Leben!“, schrie sie.

„Nimm mich endlich!“, sagte sie. „Bevor meine Votze komplett ausläuft.“ Ich brauche deinen harten, großen Schwanz, um dieses rasierte Loch hier unten zu stopfen.

Er umfasste mit seinen starken Händen ihre volle Hüfte und zog sie zu sich.

Seine Finger griffen nach ihrer nackten, nassen Votze.

Er zog ihre geschwollenen Schamlippen weit auseinander und mit einem heftigen Stoß rammte er in ihr heißes Lustzentrum.

„Aaaaaaaaahhhhhhhhhh jaaaaaaa, daaaaaaaaaaassssssss brauch ich jetzt.“ „Gib es mir richtig!“ „Stoß ihn kräftig rein!“, versuchte sie ihm in Ekstase und wie von Sinnen zu sagen.

Wild und hemmungslos fickten sie sich durch das ganze Zimmer.

„Oooooooohhh jaaa jaja jaaaaaaaa hör nicht auf!", schrie sie.

Ihre schwitzigen Körper durchzogen mehrere Wellen der Lust und er braucht nur noch wenige Stöße und küsst sie, bis sie zusammen zum Höhepunkt ihrer Gefühle kommen.

„Sex kann hemmungslos sein, wenn ich es zulasse und will“, sagte sie. Sie nahm seinen Schwanz in ihrer Hand und merkte, wie sein Muskel noch pochte, und nahm ihn noch einmal in den Mund.

Sie ist immer noch geil auf ihn.

Von hinten greift sie Brady in der Dusche durch seine Beine, um ihm seinen dicken, prall gefüllten Hodensack zu massieren.

Sie sagt: „Es ist geil, wenn du mir mit deinen harten Schwanz mein kleines Arschloch durchfickst.“

Sie stellt sich vor Brady und lässt sich zunächst von der Dusche nass regnen und von mir sanft einseifen.

Plötzlich beugt sie sich nach vorn und zieht sich mit den Händen die Arschbacken auseinander, damit er mit seinem Schwanz in ihr Arschloch gleiten kann.

Es dauerte nur kurz, als würden beide zum Höhepunkt kommen.

Dabei stöhnten und schrien beide vor Geilheit so richtig auf.

Brady konnte sich noch zurückhalten, um noch nicht seine Ladung Sperma loszuwerden.

Sie meinte, er sollte weiter ihren Arsch besorgen, damit er zum Spritzen komme.

Sie will seine warme Sahne in Ihren Arsch spüren, damit sie noch einmal kommen kann.

Sie waren sich ganz nah und innig und stöhnten vor Wohllust.

Plötzlich kam es über ihn und er spritzte ihr die ganze Spermaflüssigkeit in ihr süßes Arschloch.

Sie zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und nahm ihn in den Mund, um den letzten Tropfen noch herauszulutschen.

Mit einer Handmassage und ihrem Mund erfuhr Brady so ein undefinierbares, schönes Gefühl der Leidenschaft.

Die Sahne läuft aus ihrem Arschloch an ihren rasierten Beinen herunter.

„Was für ein Gefühl ist das?“, fragte sie sich.

Das Taxi wendete schwungvoll und fuhr in Richtung Bahnhof.

Dann in den Flieger.

Ich war tatsächlich wieder unterwegs.

In Richtung Seychellen.

Nach Mahé.

Mahé ist mit einer Länge von siebenundzwanzig Kilometer und einer Breite von maximal acht Kilometer die größte und bedeutendste Insel der Seychellen.

Die üppige Vegetation besitzt bis über neunhundert Meter aufregende Berge.

Die farbenfrohe Unterwasserwelt und viele unberührte Traumbuchten werden Clara und Brady beeindrucken.

Vom Flughafen Mahé Island geht es schon mit dem Mietwagen ins Allamanda Resort.

Im Südosten Mahés, direkt am herrlichen, von Palmen gesäumten Sandstrand gelegen.

Die Bucht Anse Forbans besticht durch ihre hügelige Umgebung.

Natürlich mit einer üppigen tropischen Vegetation.

Einer schönen Lagune mit vorgelagertem Korallenriff.

Sowie mit großen Granitfelsen.

Vom Resort haben Clara und Brady einen wunderschönen Blick auf das türkisfarbene Wasser des Indischen Ozeans.

Die Hauptstadt Victoria können Clara und Brady nach circa fünfzig Minuten erreichen.

In unmittelbarer Nähe befindet sich zwar eine Bushaltestelle, aber sie bevorzugen ihren Mietwagen.

Mit einem Mietwagen erkunden Clara und Brady Mahé.

Die Vielfältigkeit der Hauptinsel beim Wandern und Tauchen ist für beide ein spektakuläres Erlebnis.

Auch Victoria.

Eine der kleinsten Hauptstädte der Welt werden Sie mit dem Mietwagen erreichen.

Glauben beide jedenfalls.

Hier lernten sie auch einige Einheimische kennen, die ein paar Storys über Mahé Island erzählten.

Hier befindet sich das Nationalmuseum.

Ein botanischer Garten.

Der „Clock Tower“.

Ein kleiner lebhafter Markt.

Dieses kleine und sehr modern eingerichtete Hotel mit persönlicher Atmosphäre lässt keine Wünsche für Clara offen.

Ihr Zimmer ist modern und stilvoll mit Teakholzmöbeln und Textilien aus Fernost ausgestattet.

Vom großen und privaten Balkon mit gemütlichen Sesseln überblicken beide den Indischen Ozean.

An der „Ocean View Bar“ können beide bei einem Cocktail oder kleinen Snacks entspannt die Seele baumeln lassen.

Im „Palm Restaurant“ werden Clara und Brady mit mediterraner und internationaler Küche sowie täglich wechselnden Themenbuffets verwöhnt.

Dazu gibt es eine internationale Weinauswahl.

Weiterhin bietet das Hotel einen interessanten Souvenirshop.

Eine begehrte Bibliothek.

Mit Brettspielen.

Auch der Fahrradverleih hat geöffnet.

Dennoch nichts für Clara und Brady.

Sie bevorzugen das Mietauto.

Herzstück der Anlage ist der direkt an den Strand grenzende Pool.

Mit hölzerner Liegeterrasse.

Am Abend gibt es Live-Musik.

Hier, an der Bar konnten sie mal bei einem kühlen Bier oder einem erfrischenden Cocktail die Musik genießen.

Zum Abendessen unter freien Himmel werden ausgesuchte mediterrane Spezialitäten zubereitet.

Zum letzten Tag reservierten Brady und Clara einen Tisch im thailändischen Spezialitätenrestaurant, welches indische Gerichte kreiert. Manchmal liebt auch Clara diese asiatischen Aromen. Clara und Brady hielten die Lust an, als sie den Boden auf deutschem Boden wieder betreten hatten.

Okay.

Ich sag's.

Wie es ist.

Ich sehe ganz gut aus.

Sagt auch Brady.

Der auch ganz gut aussieht.

Als die fruchtbare Natur ihre guten Gaben verteilte, bekam ich aus irgendeinem Grund eine Menge mehr ab.

Wie?

Schönes Haar.

Hübsche Augen.

Sanfte Babyhaut.

Und ein Gesicht wie die Unschuld vom Lande.

Es überrascht mich nicht mehr.

Ich falle auf.

Aber es überrascht mich eher, wenn ich nicht auffalle.

Das soll nicht heißen, dass ich mir etwas darauf einbilde.

Oder so etwas.

Ich bin einfach so.

Wie auch immer.

Weil ich so aussehe, rennen mir die Kerle hinterher.

Aber nicht die Typen, die mir gut tun.

Im Gegenteil.

Es sind nur die langweiligen Schlaffis.

Clara hat sich jetzt ein neues Parfüm gekauft.

Wenn sie sich mit den anderen Haufen zickigen Weiber vergleicht, will sie nicht wie diese riechen.

Aber so merkwürdig es ist: Gegensätze ziehen sich an.

Clara kennt Frauen, die haben diese etwas abartigen Ansichten.

Den ist es egal, wie sie riechen.

Für neue Schuhe vom Designer musste ich mich heute sehr früh in den Citystress aufrappeln.

Den angesagten Schuhladen, wo schon eine lange Warteschlange stand, hatte ich endlich erreicht.

Ich musste mit der S-Bahn und Straßenbahn fahren, da der Sportwagen in der Werkstatt gewesen war.

Ich stellte mich abgehetzt hinten an.

Die Frauen ganz vorn in der Schlange brauchten anscheinend eine Ewigkeit.

Hinter Ihnen wurden alle anderen Frauen ungeduldig.

Sehr ungeduldig.

Denn jede Frau von ihnen wollte ein paar neue Schuhe von diesem Designermodel.

Und dann.

Gerade als Clara sich bis auf Armeslänge an den genervten Frauen vorgearbeitet hatte, drängelte ein Mädchen einfach frech und unverfroren zwei erwartungsvolle Frauen vor ihr in die Schlange.

„Hey!“, sagte Clara.

Aber das naive Mädchen nahm überhaupt keine Notiz davon.

Sie konnte sich bestimmt nicht vorstellen, was für einen gewaltigen Ärger sie jetzt bekommt.

Eine Frau schimpfte.

Die andere zerrte das Mädchen wieder nach hinten.

Aber das Mädchen war sich keiner Schuld bewusst.

Denn sie wollte nur mal sehen, was es so gibt, und dann sich auch ein paar Schuhe kaufen.

Das Mädchen ist gerissen und wollte eine auf „dumm“ tun.

Aber dann brach ein Streit aus und das Mädchen bekam von einer anderen Frau eine Backpfeife, um die Lage verständlicher zu machen.

Denn das Mädchen rührte sich nicht und verfolgte nur, wie auf Drogen gesetzt, den Weg in den Schuhladen.

Ohne stehen zu bleiben.

Das Mädchen war mittelgroß, irgendwie kalt und nordisch.

Es war offensichtlich wahnsinnig.

Wer glaubte sie, wer sie war?

Am Ende bekam ich noch ein paar tolle Designer-Pumps.

Nach ein paar Minuten fuhr ich mit dem Bus nach Hause.

Während der ganzen Fahrt konnte ich mein Glück immer noch nicht fassen.

Clara dachte zurück und ging in Gedanken den ganzen dramatischen Weg in den Schuhladen bis zum Kauf der Pumps.

Zu Hause angekommen musste sie erst einmal in ihre neuen roten Pumps schlüpfen.

Clara erinnerte sich an Cherie, von der sie diesen originellen Schuhtick bekommen hatte.

Brady und ihre Freundin Jasmin kamen auch.

„Es war so ungefähr vor einem Jahr“, fing Carla zu erzählen. Obwohl Cherie über vierzig ist, ist der Sex für sie kein Fremdwort. Manche Frauen in ihrem Alter können sich damit nicht abfinden. Denn sie sind der Meinung, dass sie ihre Pflicht getan haben und schmerzhaft Kinder auf die verdammte Welt gebracht haben. Dennoch hätten sie Lust, mal wieder von einem Mann so richtig durchgefickt zu werden. „Aber wer will mich noch?“, fragen sich die Frauen. „Ich bin alt und meine Titten hängen auch schon und meine Votze sieht auch schon ausgeleiert aus.“

Jasmin musste grinsen und dachte gerade an ihre Schamlippen.

„Wie auch immer“, stellte Clara fest. „Für ihr Alter sieht Cherie, glaube ich, immer noch bestens aus. Das kann auch gar nicht anders sein. Ich bin in Ihrem Badezimmer. Und manchmal glaubte ich, Cherie hat ihren Kosmetiksalon zu Hause. Wir gründeten eine Wohngemeinschaft.

Und dann zog später ein guter Freund von Cherie mit ein. Da war Carl.

Er hing bloß in der Wohnung herum. Trank sein Bier. Guckte sich den ganzen Tag Baseball an und andere sinnlose Dauerwerbesendungen an. Er teilte sich sogar das Badezimmer mit uns, wenn Cherie und Clara splitternackt drin waren. Er war auch nackt. Natürlich, denn wir haben zu dritt in der Dusche geduscht. Das kostete Carl aus und Cherie hatte ihr Vergnügen.

Mir machte es ehrlich Riesenspaß, mit so vielen geilen Gefühlen umzugehen.

Zwischen uns herrschte so etwas wie Adam und Eva, nur dass Adam hier zwei Evas hatte. Adam ließ sich aber auch sehr verwöhnen und bedienen. »Carl war ein Versager.«

Brady grinste und ging in die Küche, um sich etwas zu trinken zu holen.

„Will jemand von euch auch etwas trinken?“, rief er.

Keiner meldete sich.

Jasmin wollte aber wissen, was Clara dann später machte.

„Später, nach sechs Monaten“, erzählte Clara weiter, „bin ich wieder ausgezogen, als ich mir eine eigene Wohnung gesucht und eingerichtet habe.“ Natürlich wusste niemand etwas davon. Es war eins dieser großartigen hohen Terrassenhäuser mit Säulen. Vor dem Eingang. „Direkt über der Klingel stand mein Name an der Tür.“

Clara schüttelte den Kopf.

Aber jetzt traten ihr die Tränen in die Augen.

Sie fängt an zu heulen.

 

Kapitel 11

Am nächsten Morgen, in Berlin, ging ich mit Gerit Schoppen, um mich wieder vom ausgebiegen hin und her in den Boutiquen wieder ins Hotel bringen zu lassen. Sobald ich genug vom Schoppen hatte. Indem wir gerade der Nase nachgingen, kamen wir auf einem sehr langen und breiten, schönen Boulevard. Wir glaubten für einen Augenblick, im paradiesischen Himmel zu sein. Meine Brust schwoll. Von einem unheimlichen Gefühl des Glücks. Gerit und ich sahen zahlreiche Boutiquen, in denen viele Designerklamotten gütlich waren. Eine Menge Leute bewegten sich drängend und schieben nach allen Richtungen hin. Und her. In den Kaufhäusern dachte jeder nur an sich. Die euphorischen Leute fragten wenig danach, ob er etwa anderen lästig würde.

Phlegmatische und cholerische Männer, schlecht und gut gekleidet.

Mehr oder weniger hübsche, schüchterne Mädchen.

Freche Weiber mit schamlosen Blicken.

Die jedem mit den Augen zuwinkten, der sie ansah, bewegten diese Weiber sich in diesem vorgetäuschten Gefühl.

Ich sah auch andere Frauen.

Wie Gerit, die bescheiden, aber gut gekleidet war.

Die ohne jeden Seitenblick ihres Weges ging.

So bildete sie den vollkommenden Gegensatz zu den anderen.

Obgleich viele von ihnen das gleiche Ziel verfolgen.

Der ernste Türke neben dem lebhaften Andalusier. Der französische Student.

Der stumpfsinnige Afrikaner.

Der schlaue Grieche.

Der schwerfällige Holländer?

Das alles erinnert mich an Irrenhaus.

Nachdem wir einige Augenblicke an einer Straßenecke stehen geblieben waren, um das Treiben der Leute zu beobachten, setzten wir lachend das Schoppen fort.

Wir gingen ins Café, um uns einen köstlichen Kaffee zu bestellen.

Nach dem Essen zogen wir uns bei mir elegant an und wieder aus.

Eine Modenschau, bei der die Anprobe der Designerklamotten vom Schoppen genau die richtige Wahl war.

Dabei überkam uns ein geiles Gefühl.

Es begann damit, dass wir beide uns näherten. Gerit sehnte sich danach, der Enge und ihrer überemotionalen Gefühle zu Clara nicht zu entfliehen und sie nah bei sich zu spüren. Den ganzen Tag schon konnte Clara sich nicht konzentrieren. Ihren leidenschaftlichen Gefühlen ließen sie ihren Lauf und dabei fanden sich ihre Lippen. 
Ihre Münder fielen übereinander her und küssten sich gierig. „Komm, du geiles Luder!“, sagte ich. Claras Erregung wurde an der Bewegung ihres Körpers sichtbar. Ihr Mund öffnete sich, ein leichter Seufzer ersetzte ihre Zustimmung. Ihre großen Titten wogen mit jedem ihrer Atemzüge. Gerit fühlte ihre steifen Brustwarzen, sie fühlte ihre Hände und ihre vorwitzige Zunge in Claras Mund. " „Ich habe mich so sehr danach gesehnt, ich will dich nackt und hemmungslos haben“, sagte Clara, die Gerit den Stringtanga herunterriss. Ihre Hände waren überall, streichelten und kneteten, massierten ihre erregten Titten. Die Knospen standen dunkel und steif hervor. Mit gierigen Augen konnten Gerit und Clara sich kaum sattsehen. Claras Hände schlossen sich um Gerits dicke Titten. „Du hast wundervolle Titten“, sagte ich gierig und geil, „Ich könnte sie immer ansehen.“ Langsam sogen Claras Lippen Gerits Brustwarze tief in ihren Mund hinein. „Findest Du das wirklich?“, fragt sie. „Sind sie nicht zu groß?“, sagte sie und sah sie tief in die Augen. Dabei saugte ich weiter an ihren steifen Brustwarzen und massierte sie abwechselnd. „Ich möchte dich!“, forderte sie. „Ich möchte deine geile Muschi sehen, sie in die Hand nehmen“, sagte Gerit. Sie sah ihre Schenkel, ihre geile, glattrasierte Muschi, die ihr um den Verstand brachte. Sie stand vor Clara. Mit geröteten Wangen. Und großen Augen. Gerit zog meinen nackten Körper an sich. Ihre Zunge drängte sich zwischen meine Lippen. Und ihre Zungen kämpften einen gierigen Kampf miteinander. Beide spürten ihre hemmungslose Lust. Gerits Hand, die vorgedrungen war und in Claras nassen Muschi nach ihrem Kitzler suchte. Claras Finger vergruben sich in Gerits Arschbacken und zogen ihre nackten Körper noch enger aneinander. Sie rieben sich aneinander.
Mit ein wenig Hilfe glitt Claras Hand zwischen ihre Schenkel und presste sich zwischen ihre großen nassen Schamlippen. Ganz von selbst bewegten sie sich gegeneinander. Sie presst ihre Hand zwischen das Dreieck aus rasierter, wichsender Muschi und Schenkeln. Ihre Finger streichelten ihren Bauch hinunter. Gerit spürte plötzlich den Kitzler, der sich aufgerichtet hatte. Und immer mehr anschwoll, damit er aus seinem Versteck hervortrat. Gerits Zunge bewegte sich wie von selbst. Bald würde sie ihren Honigmund zum Überfressen bringen. Sie wendet sich in ihren Armen. Claras rasierte Beine reagierten auf ihre Hand zwischen ihren Schenkeln. Wie durch Telepathie stellte sie ihre Beine ein wenig auseinander. Sie gab damit den Weg zwischen ihre Schenkel und die nasse Muschi frei. Gerit fühlte Claras kalte Hand an ihrer glattrasierten Muschi. Sie sah, wie sie sich herab beugte. Gerit fühlte ihre Lippen. Wie sie ihre großen Schamlippen fast andächtig umschlossen. Sie küsste und dann tief einsaugte. Ich weiß, wie sie diesen Moment genießt. Fühlt. Ihr offenes Muschiloch zu sehen. Ihre süße Wichse zu schmecken. Und zu riechen. Ihre geile Erregung an ihr weiterzugeben. Ihre wachsende Geilheit zu spüren. Die Zeit für Zärtlichkeiten. Der unbeschreibliche Wunsch, der sie beide miteinander verbindet. Sie haben Zärtlichkeit gesucht und sie gefunden. Sie genießen die Zeit miteinander. Sie sanken auf das runde Bett miteinander. Aufeinander. Ihre Körper sind ineinander verschlungen. Ein Knie zwängte sich zwischen bereitwillig geöffnete Schenkel. Reibt sich an den lustvollen Lippen ihrer nassen und tropfenden Muschi. Beide entspannten Körper begannen schlagartig, nach Lust zu gieren. Sinnliche, heftige Bewegungen und geflüsterte Worte offenbarten ihre Gefühle. „Komm zu mir!“, sagte sie. „Ich will dich.“ Sie zog Clara fest an sich, auf ihren Körper. Sie lag wie eine Decke auf ihr und nahm ihr jede Bewegungsfreiheit. Beide wussten, wie sehr sie diese Situation genießen. Ihre Schenkel umschlossen ihre Beine. Wie Schraubstöcke zwangen sie ihre Schenkel zusammen. Gerits nasse Schamlippen berührten meine süßen Schamlippen. Ihre Hände streckten ihre Arme weit weg und hielten sie unerbittlich fest. Wilde Lust zittert durch ihren heißen Körper. Ihre Muskeln spannten sich und ergaben sich dem Schicksal der gewollten Bewegungslosigkeit. „Ich werde verrückt…“ Komm, fick mich… „Ich will dich… jetzt…!“, forderte sie erregt und sehr geil. Clara nuckelte an Gerits Ohrläppchen. Ihre Zungenspitze umkreiste ihre sinnlichen Lippen. Ich streichelte alle ihre sensiblen Zonen. „Du streichelst mein nasses Muschiloch mit deiner Zunge!“, sagte Gerit fordernd, und sie hatte das schreckliche Gefühl, bald verrückt vor Geilheit zu werden. Denn sie will endlich zum Höhepunkt kommen. Sie sehnt sich nach Ihren Zärtlichkeiten. Nach seiner flinken Zunge. Nach ihrer nassen Muschi, weil sie die Muschi-Sahne schlucken will. Ihre dicken Schamlippen hielt sie fest in ihrem Honigmund umschlossen. Ich will geleckt werden. Ich will gefickt werden. „Ich will alles Schönes machen mit dir, so richtig versaut sein mit dir“, sagte sie. Aber erst einmal will ich, dass du mich massierst. Meinen ganzen Körper. „Zentimeter für Zentimeter ertastest, sensibilisierst für das, was danach kommen soll.“ Ich nehme vom Kamin das Massageöl. Ich kniete über Gerits splitternackten Körper. Ihre großen Titten vor mir schrien nach Berührung. Ihre großen, glänzenden Augen sahen mit voller Gier mich an. Als wollten sie fragen. „Was passiert nun?“ Bereitwillig drehte Gerit sich auf den Bauch. Und legte sich ganz entspannt hin. Mit geschlossenen Augen, abgespreizten Armen und Beinen lag sie erwartungsvoll mit pochendem Herzen und erwartungsvollem Sehnen vor mir. Ich träufelte langsam das warme Öl auf ihre dicken Hängetitten. Wobei ich den harten Nippeln besonders viel Aufmerksamkeit schenkte. Es lief an ihrem Bauch herunter. Und in ihre vor Geilheit schon offenstehenden nassen Schamlippen. „Das ist es, so geht es“, schoss Gerit durch den Kopf. Mit einer sanften Bewegung führte ich den roten Seidenschal um ihren Kopf, und ihr elektrisierter Körper begann zu zittern. Vor Angst? Vor lustvoller Erwartung? Ohne jede Hast. Mit wenigen Bewegungen schlang ich die weiße, weiche Kordel erst um das Eine. Dann um das andere Handgelenk. Ich drehte mich. Und kniete mich immer noch über ihren splitternackten und nach Sex riechenden Körper. Und mit sanftem Druck signalisierte ich ihr, inwieweit sie ihre zarten Beine spreizen sollte. Mit jedem Millimeter, den ihre Schenkel nach außen bewegten, gab sie mehr von ihrem Paradies frei. Erst sah ich nur den geschwollenen Schlitz. Dann öffnete sie sich immer weiter. „Du wusstest es, dass ich jetzt mit gierigen Augen dir zusah“, stellte sie laut fest. „Du genießt es und mit langsamen Bewegungen zögerst du es heraus.“ Clara sah die Feuchtigkeit zwischen den klaffenden Lippen. Ich sah das sich langsam öffnende Loch ihrer tropfenden Muschi. „Ich sehe deine nasse Votze“, sagte ich und mit spitzem Mund hauchte ich einen warmen Lufthauch in das Tal ihrer Träume. „Ich sehe deine süße Arschrosette.“ „Ich werde sie lecken und einen, dann zwei, dann drei, dann vier Finger und dann die Faust hineinstecken.“ Mit leiser Stimme antwortet sie: „Jaaaaa… bitte küss mich, leck mich… fick mich… bitte… Ich bin so hungrig. „Du kannst alles mit mir machen.“ „Bitte mach was, ich bin so geil!“ Das Tuch legte ich über die Augen. Die Kordel an Ihren Hand- und Fußgelenken Gerit sagt kein Wort. Nur heftiges Atmen. Die zitternden Bewegungen ihres Körpers verrieten die Lust, die sie empfand. Langsam begann ich, Ihren Körper wieder zu streicheln. Zu massieren. Hier zu kneifen. Dazu ein bisschen „Aua“ auf ihren fetten Arsch, immer totale Gegensätzlichkeiten. Immer der totale Wechsel. Zwischen oben und unten. Ganz selten in der Mitte Ihres Körpers. Der Langsam begann vor lauter Lust zu brennen. Mit leiser Stimme flüsterte ich ihr immer etwas zu. Lenkte ihre Aufmerksamkeit weg von den Stellen ihres Körpers, an denen sich meine Hände gerade um ihre Lust bemühten. Ihr großer Arsch wies eine köstliche Wölbung auf. Diesen Landschaftszügen musste ich einfach folgen. Ihre schmale Taille. Der Übergang in das Tal der hemmungslosen geilen Lust. Es war ein unglaublicher Anblick, wie ihr sensibler Körper auf jede zarte Bewegung mit Gänsehaut und schaudernden Bewegungen reagiert. Spätestens zu dem Moment, an dem ich die Innenseite ihrer weit gespreizten Schenkel erreichte, geriet ihr Körper in Bewegung. Mit sanften, kitzelnden Bewegungen streichelte Clara über alle Hautfalten und pflügte durch die Schamlippen. Ihre Hände wechselten sich mit einer Haarbürste, die dort auf dem Fußboden lag, ab. Die empfindlichsten Stellen zwischen Ihren Schenkeln blieben einer Feder aus der weißen Vase vorbehalten. Die sinnlich hart ist und unter seiner sanften Führung den Orgasmus in Minutenschnelle herbeiführen würde. Sie soll diese leidenschaftliche Lust so lang wie möglich und so intensiv wie möglich genießen. Waren es drei oder vier oder mehr Orgasmen? Die ihren Körper durchschüttelten? Wurden ihr lautes Stöhnen und die Schreie gehört? Ihr war es sowieso egal. Irgendwann wusste Clara, dass das leise „Hör bitte auf, ich werde verrückt, wenn du weitermachst… bitte!“, irgendwann kommen würde, aber… Ihr flehender Wunsch nach dem Ende war ihr unmoralisches, hemmungsloses und leidenschaftliches Spiel. Mit wenigen Handbewegungen löste Clara die Kordel. Sie nahm ihr das Tuch von den Augen ab. Und strich über ihren Körper entlang des Rufeckgrads zwischen ihren wohlgeformten Arschbacken durch das nasse Tal der Tausend Lüste. Ein Saugen und ein kleiner Biss an ihrer Muschi. Ein kleiner Zungenstrich über ihren empfindlichen spitzen Kitzler. „Es war noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte“, sagte Gerit. Es war wundervoll. Komm zu mir! Ich möchte dir danken, denn jetzt ist dein Mösenloch dran. Clara glitt mit Ihrem Körper über sie. Sie fühlte ihren nackten Körper. Ihre prallen Titten an ihren empfindlichen, großen Titten. Noch immer sieht sie zu ihr hoch. Ich sehe in ihre strahlenden Augen. Ich sehe ihre Gier. Und ich fühlte Ihren wunderbar warmen, saugenden Mund, der meine Schamlippen umschloss. Mit ihrer Zunge fickt sie mit langsamen Bewegungen mein Mösenloch. Clara hatte schon längst wieder ihre Augen geschlossen. Sich vollkommen dem Gefühl hingegeben, dass ich ihre Zärtlichkeiten an meinen gereizten Schamlippen spürte. Ich spürte ihre wissenden Finger, die scheinbar planlos über alle Regionen meines Unterleibs hinwegstrichen. Ich fühlte Ihre Hände. Die abwechselnd das Fotzenloch und meine Arschrosette streichelten. Clara fühlte Gerits flinke Zunge, wie sie diese in ihre Arschrosette tief hineinsteckte. Saugte und lutschte. Fast als wolle Clara das würzige Arschloch nicht wieder hergeben. Ich fühlte plötzlich Gerits Finger im Arschloch. Ich fühlte den gewaltigen Orkan in sich heranrauschten und aus sich herausfluten. Dabei hörte Clara wie durch einen Schleier: „Komm, lass dich gehen!“ Spritze und pisse alles auf meine Titten – in meinen Mund – in mein Gesicht – komm…! In gewaltigen Schüben spritzte es auch gewaltig heraus. Heiß und von unendlichen Zuckungen. Und mit lautem Stöhnen begleitet. Ein letzter Druck in ihrem Inneren verabschiedete sich. Mit der Zunge leckte sie meine tropfende Muschi sauber und lutschte noch den letzten Tropfen heraus. Beide ermatteten Körper sanken eng zusammen. Ihr Gesicht vergrub sich zwischen Ihren Schenkeln. Mit letzter Kraft wühlte Clara ihr Gesicht in Gerits nasse, rasierte Votze. Sie lagen nebeneinander. Die Beine fest verschlungen. Sie rauchten eine Zigarette. Mit den ersten Bewegungen fand mein Mund Grits, verwichste Muschi. Ich inhalierte den geilen Duft. Und ehe ich mich versah… Begann ein neues, versautes Spiel. Clara saugte an ihren wachsenden Nippeln. Streichelte ihren Kitzler. Ihr Kitzler richtete sich auf, als wäre nichts gewesen. Sie kann schon wieder. Denn Gerits Kitzler richtete sich auf. Er stand halb schräg ab. Clara bekam das gleiche gierige Gefühl und ihr erregter Kitzler ragte auch schon hervor. Bei jeder Berührung ihres Kitzlers mit meiner Zunge durchzuckt es ihren Körper. Immer schneller wird die Bewegung meiner Zunge. Nach kurzer Zeit kommt sie mit einem geilen Schrei. Ein langanhaltender Orgasmus überkommt ihr. Langsam verlässt meine Zunge ihre wichsende Muschi. Ich umkreise langsam mit der Zunge ihren kleinen Bauchnabel. Dann huschte Clara über Gerits Bauch bis zu ihren fetten Titten. Ich saugte an Ihren steifen Nippeln. Auch ihre kleine Arschrosette vergießt Clara nicht. Gerits nasse, geile Muschi ist kaum noch zu bändigen. Und dann nimmt Gerit Claras steifen Kitzler in den Mund. Der erregte Kitzler gleitet im Mund auf und ab. Ihre flinke Zunge spielt daran. Weil sie weiß, dass Clara das total scharfmacht. Gerit wollte, dass ich Sie von hinten so richtig mit der Faust durchficken und nehmen sollte. Sie setzt ihre Zungenspitze an ihren Eingang des Arschlochs und der nassen Möse. Und schiebt dann langsam mit den Fingern genussvoll ihre Faust nach. Ihre Arschrosette ist wundervoll. Eng und warm. Stellte sie fest, als sie dann mal wechselte. Von hinten umfasst sie ihre Hängetitten. Und knetete sie richtig durch. Ihre Titten sind so herrlich griffig. Dass ich gar nicht genug bekommen kann. Mit langsamen Stößen fickt Clara sie durch. Es wurde ein gewaltiger Abgang. Und nicht nur einer. Kurz darauf kommen sie beide unter statischem Zucken ihrer Leiber. Dann schmiegen sie sich eng aneinander. So genießen beide entspannt ihre innige Nähe.

Clara bemerkte, dass die ersten neun Logen auf den Seiten, des Theaters von gutgekleideten jungen, hübschen Frauen, mit ihren älteren Männern und voller Brieftasche besetzt waren. Während des ersten Zwischenaktes sahen Clara und Brady, dass auch andere Nymphen, die ihre ahnungslosen Männer aushalten, im Theater waren. Nach Schluss der Vorstellung führte Brady Clara an die Tür und stieg in ein Taxi. Zu Hause befreiten wir uns von der engen Kleidung. Wir schauten uns den Kühlschrank noch einmal von innen an und stellten fest, dass wir noch etwas hungrig waren. Dabei bekam Clara Lust. Es lustvoll und tabulos mit Brady zu treiben. Brady liebt es, wenn sie sich selbst an ihren feuchten Schamlippen mit den Fingern und lauten Stöhnen zum Höhepunkt bringt, zu beobachten. Clara liebt es, öfter seinen dicken Schwanz zu lutschen. Bis zum Erguss. Sie reibt langsam ihre nasse Votze mit der Hand. Später reitet sie ihn so, wie es ihrem Kitzler guttut. Gerne befriedigt sie sich an beiden splitternackten, schweißigen Körpern. Sie greift nach ihrer warmen Fotzenwichse und verreibt sie leidenschaftlich und mit Genuss auf ihren Körper. Hemmungslos und gierig. Ihren geilen, süßen Duft auf der Hand lässt sie riechen. Mit den Fingern hält sie ihm die nassen Schamlippen auf. Weit. Damit er sie richtig verwöhnen kann. Vor allem im Halbschlaf am Morgen. Natürlich mit all seinen Gefühlen. Sie sagt: „Streichle meine erregten Hängetitten, kneif meine steifen, geilen Nippel, hau mir auf den Arsch und stecke deinen dicken, steifen Schwanz langsam in mein Arschrosette!“ Clara gibt sich ihm ganz. Mit voller Leidenschaft und Tabulosigkeit. Beide empfinden sich auch unglaublich geil aufeinander. Später lutscht sie seinen steifen Schwanz. Bis die ganze Sahne in ihrem Mund spritzt. Sie schluckt die massigen Sahnetropfen mit Genuss und dem Verlangen nach mehr. Sie empfindet es als ein Zeichen der gefühlvollen Hingabe.

 

 

 

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Das Einzigartige an "Buch 14 für Schwarzleser" ist die direkte und persönliche Erzählweise des Schriftstellers, die den Leser tief in die Materie eintauchen lässt. Es ist eine Gelegenheit, die Perspektive und die kreative Welt des Autors hautnah zu erleben, was es von anderen Büchern unterscheidet.