Buch 22 für Schwarzleser

Entdecken Sie Buch 22 – eine weitere spannende Lektüre aus unserer sorgfältig kuratierten Sammlung. Tauchen Sie ein in die Welt des Schriftstellers und lassen Sie sich von seinen Erzählungen fesseln.

TOD und LIEBE zwischen  HIMMEL und HÖLLE von Samanta H. Verde

 

Der Lichtbringer,

Menschen kennen ihn auch als Luzifer,

der Teufel.

Andere Menschen nennen ihn auch

Satan.

 

 

Kapitel 1

Unmoralische Verderbtheit und dunkle Gedanken sind in jedem von uns Menschengestalt.

Die Dämonen der Sieben Todsünden quälen unsere Seele und führen uns in die verbitterte Verzweiflung.

Befreie dich von der Dunkelheit!

Vollführe das Vollmondritual im mobilen Krankenhaus.

Im Inneren deines Verstandes.

Und erneuere deinen Geist!

Die Toten sind bedeckt mit Spinnengewebe.

Die Spinnen spinnen ihre Netze über den leblosen Wesen in der toten Stadt.

Nackte Männer.

Nackte Frauen.

Alle bedeckt mit blutigen, offenen Wunden.

Sie sind am Kreuz genagelt.

Es gibt Frauen, die Furien, da bekommt einer seiner das große Gruseln.

Schreck! Lass nach!

Süßes oder Saures?

Nicht nur schaurig angezogene Frauen stehen an der Haustür.

Furien sind erbarmungslose Kriegerinnen, deren einziger Daseinszweck darin besteht, böse Menschen ihrer gerechten Strafe zuzuführen.

Sollten sie sich ihrer Bestrafung entzogen haben?

Eine Steinigung von kriegerischen Wesen erleben die Menschen fast jede Woche.

In der toten Stadt.

Die Menschen erzählen hinter vorgehaltener Hand: „Wenn du Böses tust, flehe um Strafe!“ „Bevor sie kommen, die Furien.“

Ihre Anführerin ist eine Unnachgiebige.

Es gibt lästige Umarmungen von stinkenden Aussätzigen.

Über all gibt es erbarmungsloses Elend.

Die Menschen sprechen von der erbarmungslosen und unnachgiebigen Kriegerin Ale, 5000 Jahre.

In der Nacht zu Allerheiligen, vom 31. Oktober auf den 1. November, feiern katholische Iren ein farbenfrohes Fest.

Dass sie auf 5000 Jahre keltische Bräuche zurückführen.

Diese Menschen glaubten, in dieser Nacht sei man dem Geist besonders nah.

Irische Auswanderer nahmen im 19. Jahrhundert ihre Gespenster mit nach Amerika.

Die Herkunft der Geister ist unbekannt.

Ihre Gegenwart schreckenerregend.

Geister sind heulende Spektralwesen.

Die unbesiegbar und im Grunde genommen unkontrollierbar sind.

Sarah K. hatte eine Affinität für Bücher.

Sie hatte die Gabe, in das Buch der mystischen Erzählungen einzutauchen.

In einer Welt der Fantasie.

Dort traf sie die Mythen der Zeitgeschichte.

Es wird eine Zeit kommen, da alle unsterblichen Kreaturen des Mythos, von den mächtigen Gruppen der Walküren, Vampiren, Lykae und Dämonen bis hin zu Phantomen, unsterblich werden.

Wie Gastaltwandler, Feen und Sirenen kämpfen und einander vernichten sollen.

Die Akzession ist eine Art mystisches System zur gegenseitigen Kontrolle in einer beständig wachsenden unsterblichen Bevölkerung.

Sie geschieht alle fünfhundert Jahre.

Oder?

Oder genau in diesem Augenblick.

Der Mythos und jenes empfindungsfähige Geschöpf, die nicht der menschlichen Rasse angehören, sollen in einer Schicht vereinigt sein, die neben der Menschenrasse besteht.

Ihnen jedoch verborgen bleibt.

Es sind grausame, blutsaugende und hässliche Kreaturen der Unterwelt.

Sarah K. schlägt ein Buch auf, das wie eine Magie, ein Zauber auf sie wirkt.

Sie entdeckt, dass sie eine gewisse Macht mit den magischen Kräften der Mythen besitzt.

Sie ist richtig besessen von dieser Macht in der Unterwelt.

Irgendwie hatte sie auch Spaß daran, Menschen zu benutzen.

Sarah K. hatte keine Angst, ihre sadistischen Eigenschaften auszuüben.

Die Menschen haben schon immer viel Fantasie.

Schon früh dachte Sarah K. darüber nach, wie und warum Naturgewalten entstehen oder das Leben überhaupt.

Einige Naturvölker führen Regentänze auf.

Andere wieder glauben an Voodoo.

Eine der stärksten Formen der Magie ist das Voodoo.

Die Rituale, mit denen sich Sarah K. beschäftigt.

Im Gegensatz zu anderen Formen der Magie hängt die Realisierung nicht von zeitraubenden und aufwendigen meditativen Vorbereitungen ab.

Beim Voodoo entscheidet die Kraft des Wunsches, der Liebe und der Sehnsucht in Verbindung mit den mächtigen Wesenheiten des Voodoo.

Voodoo entstand durch die Vermengung verschiedener Glaubens- und Religionsformen.

Es hat nicht wie oft angenommen, nur mit schwarzer Magie und bösem Glauben zu tun.

Sondern auch mit guter Magie.

Und Heilung.

Voodoo entstand im 16. Jahrhundert.

Als afrikanische Sklaven nach Haiti kamen.

Es mischte sich mit Katholizismus.

Dem Hinduismus.

Und dem islamischen Glauben.

Dadurch wurde aus der ursprünglichen Religion der Sklaven die Mischreligion Voodoo.

Ganvié Benin, die Wiege des Voodoo, die Welt der weißen und schwarzen Magie.

Afrikas geheime Macht

Ganvié ist die Metropole der Wassermenschen.

Kwa

Vodun

Fon

Voodoo nennen afrikanische Stämme in ihren verschiedenen

Kwa-Sprachen.

Das, was die Menschen nicht ergründen können – Vodun, Orisa, Hun oder Tron.

So beschreiben die afrikanischen Stämme die Götter.

Das Wort „Voodoo“ kommt aus der Fon-Sprache.

Voodoo hat eine vielseitige Bedeutung.

Lässt sich unter anderem aber auch als „Gott“ oder „Geist“ übersetzen.

Götter

Glauben

Respekt

Strafe

Die Götter und Geister sind überall.

Sie greifen direkt ein in das Leben der Menschen.

Den verzeihenden Gott der Christen kennen die Voodoosi nicht.

Voodoo verspricht seinen Gläubigern nach dem Tod kein Leben im Paradies.

Schreckt sie aber auch nicht mit Visionen von der Hölle.

Für alles, was der Mensch tut, muss er sich sofort vor den Voodoo-Göttern verantworten.

Die Götter haben durchaus menschliche Charakterzüge.

Sie können fröhlich und großzügig, aber auch launisch und wütend sein.

Ja, die Götter können sehr wütend werden.

Die Götter helfen nicht nur.

Sie strafen auch.

Etwa wenn ihnen nicht der nötige Respekt gezollt wird.

Oder wenn gegen die religiösen oder sittlichen Gebote des Voodoo verstoßen wurden.

Dann lassen die Götter Krankheiten oder die Dürre über die Menschen kommen.

Doch der Zorn ist nie endgültig.

Er kann abgewendet werden.

Und damit auch das Unglück.

Natürlich nur mit der Hilfe des Priesters.

Opfergaben.

Nach dem Verständnis des Voodoo gibt es keine strenge Trennung zwischen Leben und Tod.

Die Geister der Ahnen sind präsent.

Kalebasse.

Das Universum ähnelt in der Kosmologie des Voodoo einer Kalebasse.

Einem aus getrocknetem Kürbis gefertigten Gefäß.

Himmel und Hölle bilden seine Hälften.

In diesem geschlossenen System gibt es kein „Oben“ und kein „Unten“.

Keine Trennung von Leben und Tod.

Menschlichem und Nichtmenschlichem.

Magische Rituale bringen Glück.

Wie bei vielen von der Magie geprägten Religionen liegt auch beim Voodoo die Idee zugrunde, dass die Wirklichkeit nur eine Art Fassade ist, hinter der die viel mächtigeren Kräfte der Geister wirken.

So können auch Bäume und Wohnorte mächtiger Geister sein.

Krankheit und Tod sind kein Zufall.

Sondern stets Anzeichen göttlicher oder magischer Vergeltung.

Bei den Ritualen rufen die Gläubigen Loas (die Götter) an.

In der Hoffnung, von einem von ihnen besessen zu werden.

Rituale wehren Böses ab.

Sie besänftigen Tote.

Oder bescheren: langersehntes Glück.

Es werden meist Opfer wie Ziegen oder Hühner dargebracht.

Die schlechte Seite des Voodoo eröffnet sich in Ritualmorden.

Kannibalismus.

Und Zombiefizierung.

Dies wird von der roten Sekte praktiziert.

Voodoo ist geheim, verrucht und verboten!

Voodoo ist nur denen zugänglich, die sich vor primitiven Erfahrungen und Gottheiten nicht fürchten.

Voodoo denkt animistisch und dämonistisch.

Heilungen, Liebeszauber, Schadenzauber und Schutzzauber in der Welt – der Voodoo-Magie ist nichts unmöglich.

Blut.

Weinende, wimmernde und jammernde Frauen sitzen auf den Bordsteinkanten.

Den Tod konnten die Menschen riechen.

Die Ekstase.

Ein Kreuz wird auf dem Marktplatz verbrannt.

Andere pinkeln das Kreuz an den Straßenecken an.

Unbekannte Frauen und Männer, die blutüberströmt sich die Straße entlang schleppten und gammelten, jammern den halbtoten Körpern zu, die ans Kreuz genagelt wurden.

Unnahbare und wunderschöne Frauen eilten über den Marktplatz.

Heilige Frauen töteten erbarmungslos die bettelnden Leute auf der Straße.

Ohne Tabu.

Tabulos.

Obszön.

Es ist eine Nacht des Begehrens.

Eine Leidenschaft ergibt einer eisigen Umarmung das Feuer der Nacht.

Sarah K. schlendert im Nebel.

Dichten Nebel.

Über den unheimlichen, alten Friedhof.

Sie fühlt sich wie eine Gefangene der gefühllosen Sinne.

Die Toten in den Gräbern sind die Gefangenen des Todes.

Auf dem Weg konnte Sarah noch das kalte Blut der frischen Toten riechen.

Für sie ist es eine stille Nacht des Begehrens.

Sarah geht zu einer Gruft, die sie mit einem rostigen Knarren der alten Holztür öffnete.

Neugierig nimmt sie einige Schritte, um die Gruft zu betreten.

Alte Kerzenstumpen, ein altes dickes Buch in einem Lederdeckel gebunden, zwei, drei und mehr Kerzenständer aus Messing konnte sie entdecken.

Interessiert schlug sie das dicke Buch mit dem Lederdeckel auf und fing an zu lesen.

Plötzlich liest sie in Bildern, die sich bewegten.

Sie trat in die Fantasie der Figuren, wo sie eine außergewöhnliche Rolle schlüpft.

Sie war hager.

Sie war grüblerisch.

Sie war zeitlos.

Sie ist Akara.

Eine fanatische Frau.

Manchmal beängstigend.

Sie ist überzeugend.

Akara ist nicht unsympathisch.

Ihre Überzeugungen bekehrten zu manchen absurden Gedanken.

Akara war auf der Suche nach Magie.

Sie ist davon überzeugt, dass es Magie wirklich gibt.

Irgendwo zwischen der schmerzenden Vergangenheit.

Der spektakulären Gegenwart.

Irgendwo in den unerforschten Windungen im Gehirn des Menschen musste das Geheimnis begraben liegen.

Akara wusste, dass die Magie aus der Fantasie extrahiert wurde.

Sie hatte eine okkulte Phase hinter sich.

Wie viele Möchtegern, wie Zauberer, die die Magie bei Geistern, Dämonen, Mythen und Teufeln der Vergangenheit finden, gehofft haben.

Abstoßende Kranke bedecken den Weg, den die Menschen gehen.

Doch Akara stellte fest, dass das die pure Zeitverschwendung war.

Akara besitzt nicht die religiöse Überzeugung, um im Glauben und Aberglauben irgendwelche hilfreichen Kräfte zu finden.

Eine altertümliche Welt schwebte Akara in diese neue Zeit vor, in der Magie Teil der Realität war.

In der die Menschen die Magie als etwas Gegebenes akzeptierten. Eine mythische Welt, wo es möglich ist, seinen Geist wandern zu lassen, und wo die Mythen ihren unsterblichen Wesen akzeptieren.

Das Unterbewusstsein von den Regeln der realen Welt zu befreien.

In dieser unbeschreiblichen Welt herrschen die magischen Symbole und mythischen Figuren.

Lebewesen.

Wesen in einer imaginären Welt.

Akara lebt dort, wo der steile Aufstieg und der dramatische und schmerzliche Untergang von Herrschern und den Reichen bestimmt sind.

Das macht für den Verstand etwas unwirklich und wirklicher als Regeln und Gesetze.

Es gibt Thor, einen Zombie.

Ein Untoter.

Thor wurde durch einen speziellen Zauber auf die Erde zurückgeführt. Er hat großen Appetit auf Fleisch lebender Menschen.

Das Aussehen und auch die Essmanien Thors sind nichts für schwache Nerven.

Der Zugang muss hier irgendwo sein, dachte Akara.

Dieser Weg wurde stets von den Sieben Zauberern genommen.

Bestimmt blieben Sie nicht hier in diesem kleinen Raum.

Die Zauberer haben das Gewölbe aufgesucht.

Ich hätte mich bei der Priesterin Ish erkundigen müssen, dachte sich Akara.

Mit einem Feuerzeug zündete sie die halb abgebrannte Kerze an, die noch am Boden lag.

Akara leuchtete jeden Winkel des Altarraumes aus.

Doch sie fand keine Tür, die in die dunkle Tiefe des Schlossgewölbes führte.

Akara gab nicht auf.

Sie sah, dass eine lange, steile Treppe in die Tiefe führte.

Klebrige Spinnwebe berührten unangenehm ihr Gesicht.

Voodoo ist eine mysteriöse, böse Macht.

Die Personen werden in den Tiefschlaf versetzt.

Voodoo ergreift alle Seelen der Menschen in der toten Stadt.

Der Fluch wird stärker.

Die Krähen fliegen in Scharren über die tote Stadt.

Sie verkünden die nächsten sterblichen Toten.

Leichen und verreckte Dämonen bedecken so manchen steinigen Weg, der mit Maden und Menschenkacke bedeckt ist.

Im uralten Gruft herrschte fast völlige Dunkelheit.

Plötzlich erleuchtete der mittlere steinerne Sarg.

Der Geruch von Moder.

Von Vergänglichkeit.

Sie hüllten die Gruft ein.

Das Leuchten aus den Sarkophagen wurde noch intensiver.

Mehrere große, schwarze Spinnen trippelten mit ihren langen, haarigen Beinen davon.

Wollten Sie sich vor etwas Unbekanntem und Gefährlichem in Sicherheit bringen?

Aus der Ferne erklangen die Schritte von mehreren Menschen, die wahrscheinlich männlich waren.

Langsam näherten sie sich.

Akara musste sich verstecken.

Es näherten sich unheimlich wirkende Gestalten.

Sie trugen schwarze Kutten.

Zwei der Zauberer verließen ihre Position.

Sie entzündeten die Fackeln an den Wänden, die schon bald flackernd brannten.

Dann entwichen plötzlich zuckenden Flammenzungen, die sich über den Sarkophag vereinten.

Zuerst beobachte Akara aus dem dunklen und von Spinnen besetzten Versteck, was geschah.

Das Licht veränderte sich.

Es nahm eine menschliche Form an.

Es waren die Umrisse einer Frau.

Eine weibliche Gestalt, die splitternackt ist.

Sie schwebte über dem Sarg.

Es dauerte.

Und dauerte.

Bis sich das gespenstische Wesen so weit gefestigt hatte, dass es einem weiblichen Wesen glich.

Die Fackeln an den Wänden erloschen, als würde der Energieversorger bei nicht zahlenden Rechnungen das Licht ausschalten.

Es wehte ein eisiger Wind durch das Gewölbe.

Die Zauberer starrten auf die übernatürliche Erscheinung.

Sie schwebte über dem Sarkophag.

Die weibliche Gestalt neigte den Kopf.

Ihr seid Versager.“ Um den Auftrag zu erfüllen, habt ihr nicht mehr viel Zeit“, erklang die durchgehende Stimme, des unheimlichen, weiblichen und nackten Wesen.

Diese zischelnde Stimme erinnerte Akara an eine Schlange.

Sollte es euch nicht gelingen“, fügte sie hinzu, „Habt ihr euer Gelübde gebrochen.“ „Ihr werdet eines grausamen Todes sterben.“

Noch ist unsere Zeit nicht gekommen, um das Tor der Untoten aufzustoßen“, erwiderte ein Magier.

Die zischelnde Stimme einer Schlange wie der splitternackten Flammenfrau schwieg.

Ihre wohlproportionierten Körperregionen wogten auf und ab.

Er schien sich auflösen zu wollen.

Dennoch festigte er sich für einen Moment wieder.

Ihr erscheint wieder in drei Tagen!“, zischelte das gespenstige weibliche Wesen. „Bereitet alles vor!“ „Damit das Geschehen seinen Lauf nimmt.“

Nach diesen befehlenden Worten löste sich der leuchtende Frauenkörper mit den großen Brüsten auf.

Er wurde wieder zu Feuerzungen, die in den Sarkophagen zurückkehrten.

Die Zauberer und Magier verneigten sich tief.

Bald zu tief.

Dass sie vielleicht noch die kalte Erde küssten.

Die Zauberer verließen die Gruft.

Alles verstummte.

Bald breitete sich völlige Dunkelheit in der uralten Gruft aus.

Als habe es diese unheimliche Zusammenkunft niemals gegeben.

Es gibt Thu, den Werwolf.

Werwölfe sind Menschen, welche sich bei Vollmond in einen Wolf verwandeln und bei Tagesanbruch wieder in einen Menschen zurück verwandeln.

Aufgrund der Erbfolge wurde Thu zum Werwolf.

Oder?

Ein Mensch wird in einer Vollmondnacht von einem Werwolf glücklicherweise nur gebissen und nicht gleich geschmackvoll aufgefressen.

Aber in den hungernden Zeiten der erbarmungslosen Hexenverfolgung wurden zahlreiche hilflose Männer als Werwolf bezichtigt und qualvoll hingerichtet.

Es gibt Bru, die Vampirsfrau.

Vampire sind Untote.

Sie ernähren sich mit dem süßen Blut von Lebewesen.

Manchmal gab es auch Blut mit einem bitteren Beigeschmack.

Bru kann nur nachts ins Freie.

Da das Tageslicht die Vampire töten würde und zu Staub werden ließ.

Bru kann sich zu einer Fledermaus verwandeln.

Oder mittels Gedankenkraft den Willen eines Menschen beeinflussen.

Bru ist bekannt für ihre unmenschliche Grausamkeit, dass sie ihre Opfer von ihren Dienern erst auf pfählen lässt und dann deren Blut trinkt.

Die Menschen schützen sich vor einem Vampir mit Knoblauch.

Als ob es ein Hindernis für einen Vampir wäre.

Zum Töten sollten die Menschen dem Vampir einen Holzpfahl ins Herz rammen.

Doch wer von denen rennt den ganzen Tag und die Nacht mit einem Holzpfahl umher?

Dann sollten Sie besser noch den Kopf des Vampirs abschlagen und verbrennen.

Oder gleich ganz wie eine Fackel den Vampir verbrennen.

Abfackeln?

Bei einer Schlachtung einiger Schweine erleben die Stadtbewohner eine Geburt eines Kindes im Viehstall.

Inmitten von dampfender, stinkender Tierscheiße. Ar! Das einsame Leben des Berserkers Ar erfüllt nichts als blinder Zorn und Blutgier.

Ar gehört zu einer Armee sterblicher Krieger, die Treue geschworen haben.

Sie sind für Ihre erbarmungslose Brutalität berühmt und berüchtigt.

Einige unter ihnen, wie Ar, sind nach ihrer Wiederauferstehung unsterblich.

Die Meisten gehören zu den Sterblichen.

Berserker sind in der Lage, den Geist des Bären heraufzubeschwören und sich seine Wildheit zunutze zu machen.

Und es gibt Ila, die Monsterfrau.

Ila kann vielfältige Gestalten annehmen.

Das können Monster eben so.

Meist sind sie groß und bösartig.

Wie Ila.

Ila gibt es in Tiergestalt.

In Menschengestalt.

Oder?

Ila nimmt irgendeine beliebige Gestalt an.

Vielleicht auch in Ihrer bösen Schwiegermutter.

Auf den Straßen sind immer noch große Blutflecke, die unter Hammerschlägen bei einer quälenden Folterung hervorspritzten.

Doch plötzlich hörten die Stadtbewohner den Schmerz einer weinenden Mutter.

An der Seite, ihr sterbendes Kind.

Dennoch gibt es Akara, die Schreckliche.

Sie ist eine Fee, die manchmal gut, wer es glaubt, und manchmal böse ist. Sehr böse ist.

Akara ist jung und hübsch.

Was sonst?

Natürlich hat Akara, wie alle Feen, Zauberkräfte.

Das Haus der Hexen.

Dort leben unsterbliche Geschöpfe mit magischer Begabung.

Hexen sind mystische Söldnerinnen.

Akara bietet ihre Dienste manchmal auch gegen Bezahlung an.

Akara ist eine Hexe.

Hexen werden in mindestens fünf Stufen eingeteilt.

Die Kriegerinnen.

Die Heilerinnen

Die Zauberinnen.

Die Beschwörerinnen.

Und die Seherinnen.

Dann gibt es noch die lang ersehnte.

Aber wer war sie?

Akara ist böse und bringt mit der schwarzen Magie Unglück über die Vollidioten.

Geschah ein Unglück in der Stadt, wurden die Hexen zur Verantwortung gezogen und auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Auch noch in der heutigen Zeit.

Akara ist böse.

Sehr böse.

Akara begleitet ein Fluch.

Sie wird behadert, verteufelt.

Und?

Akara wurde auch vergöttert.

Die Realität.

Es herrscht blutiger und psychologischer Krieg.

Tod.

Leid.

Moral?

Was ist das?

Über Moral wird nur laut gelacht.

Akara lebt in einer großen Wohnung, die geräumig und zum Wohlfühlen ist.

Es enthält ein großes Bett.

Ein schwarzes, großes Sofa.

Der Schreibtisch steht am Fenster.

An der Wand über dem Kamin hängt ein Bild.

Auf diesem Bild ist Akara splitternackt mit einem Geliebten.

So stehen drei große Sessel an ihrer Stelle.

Ein großer alter Kronleuchter hängt an der Decke.

Ein großer Spiegel hängt an der Wand, wo sich Akara ganz sehen kann.

Außerdem steht eine kleine Bar im Zimmer.

Mit einigen Flaschen Schampus und Gläsern.

Ihre Bücher, die viele waren, sehr viele, standen geordnet im großen, langen Regal.

Damit offenbarte Akara ein Sammlerherz.

Denn das Bücherregal ist vollgestopft mit christlichen Büchern.

Durch das große, offene Fenster dringen Autolärm und das Gejammer einer Bettlerin.

Eine weitere Tür führt in einen Raum, in dem ein alter Schrank steht.

Eine alte Badewanne stand mitten im Raum.

Eine Dusche.

Und eine Garderobe neben der Tür stand auch da.

Von dort führt eine Tür in einen Raum, wo sich die Toilette mit einem BD befindet.

Das ist Akaras sicherer Hafen, zu dem sie immer zurückfinden muss.

Akara besitzt einen schwarzen Kater.

Er ist Ijo.

Er brachte es immer fertig, Akara wieder zum Lachen zu bringen.

Pralinen futtern und viel gefühlvolles Schmusen.

Dann leuchteten Ijos Augen grünlich, wenn er ins Licht blickte.

Ijo ist ein Kater, der wirklich für Akara alles kann.

Akara liegt in einer hallenden Stille.

In der selbst der Atem echote.

Eine flackernde Düsternis ist um Akara.

Sie gab eine Ahnung.

Der schwere, blumige Duft von Parfüm liegt wie ein Schleier über ihrem Bewusstsein.

Echos von flüsternden Stimmen mischen sich.

Ein lang gezogenes Kreischen kam von weit her.

Dann vernahm Akara eine Stimme, die so unmenschlich klang.

Im Raum steht plötzlich eine Priesterin.

Sie steht breitbeinig.

Die Hände halb vorgestreckt.

Und sie starrte Akara in die Augen.

Sie erschien in einem durchsichtigen Nachthemd, darunter Splitternackt, mit großen Hängebrüsten und großem Warzenhof.

Ihre Brustwarze war so steif gewesen, dass sie durch das Nachthemd ragte.

Liebe deinen Nächsten!

Sex!

Die Priesterin sagte: „Akara, ich habe beschlossen, dir ein neues Leben zu geben.“ Und in deiner neuen Welt wirst du anders wie bisher sein. Wenn du darüber nachdenkst, wird dir selbst klar, dass die anderen Lebewesen dir unterlegen sind und bleiben. „Denn Sie gehen blind durch Ihre Welt.“

Akara zögert und sieht die Priesterin an.

Akara ist eine dunkelhaarige Schönheit.

Hinter der ihre Männer gewöhnlich her sind.

Du hast nie einen Gedanken an meine Gefühlen verschwenden“, erwiderte Akara der Priesterin. „Priesterin, ich habe vor, meinen eigenen Weg zu gehen.“

Vergiss nicht, Akara, du gehörst mir“, sagte die Priesterin.

Es ist die Priesterin Ish.

Und die hat die Macht über alle Lebewesen.

Ish ist eine dunkelhaarige, sanfte und geheimnisvolle Priesterin. Sie ist ausgestattet mit vielen Fähigkeiten.

Wie hinter die Geheimnisse des Lebens zu blicken.

Akara, du wirst mit anderen Lebewesen und Mythen kämpfen!“, sagte die Priesterin. „Wann immer es sein muss.“

Die Priesterin verschwand genauso, wie sie gekommen war.

Aus der Finsternis.

Magie?

Sie ist die formende Kraft.

Gedanken.

Religiöse Vorstellungen.

Dunkle Adern der Macht.

In den Städten der Welt leben Priesterinnen und Priester mit den Kindern der Finsternis.

Das alte Wissen schlummert in den Göttern.

Die Mythanten sind die Meister der Finsternis.

Akara saß im Sessel und grübelte eine Weile.

Sie dachte für einen Augenblick an den Reiter mit glühenden Augen, den sie manchmal sieht.

An Schlaf war nicht zu denken.

Akara seufzte.

Drei Vorlesungen an der Uni warteten am nächsten Tag auf Sie.

Akara ging in die Küche und machte ihr einen starken Kaffee, bevor sie ins Badezimmer ging, um ein duftendes Bad zu nehmen.

In der Zwischenzeit ließ sie sich schon mal heißes Badewasser mit einigen Tropfen Badeöl in die Wanne. In der Wanne denkt Akara an eine Wandlung. Denn sie weiß, dass nur durch den Tod man ein anderer wird. Einige Geschöpfe, wie die Lykae, Vampire und Dämonen können Menschen oder sogar andere Mythenweltgeschöpfe auf unterschiedliche Art und Weise zu Angehörigen ihrer eigenen Spezies machen. Der Katalysator für diese Verwandlung ist immer […] Der Tod. Sinnentaumel. Sinnestäuschung, Sinneswandel. Die Schrecken des Bandenkrieges.

 

 

Kapitel 2

Akara lief die Straße entlang, um zu ihrem Auto zu gelangen, das sie nicht weit entfernt geparkt hatte. Sie war so in Gedanken, dass sie an ihrem Auto vorbeilief, dass sie auf der anderen Straßenseite abstellte. Als Akara es bemerkte, wollte sie die Straße überqueren. Doch Sie übersah eine Limousine. Erst die quietschenden Bremsen schreckten Akara aus ihren Gedanken. Sie konnte gerade noch in letzter Sekunde zurückspringen. Akara stolperte dabei.

Sie landete recht unsanft auf Ihrem gut ausgepolsterten Hintern.

Akara blieb reichlich benommen sitzen.

Sie blieb sitzen.

Atmete erst einmal tief durch.

Und blieb sitzen.

Die Limousine hält an.

Ein Mann stieg aus.

Er eilte heran.

Er hatte dunkle Haare.

Wirklich sehr sportlich.

Er sah Akara besorgt an.

„Haben Sie sich verletzt?“, fragte er ganz aufgeregt. „Kann ich Ihnen helfen?“

Der Mann streckte Akara die Hand entgegen.

Dabei half er sie vorsichtig auf die Beine.

Einige neugierige Zuschauer, die Trolle, blieben gaffend stehen.

Als sich dann noch die anderen leblosen Wesen für sie interessierten, gefiel ihr das gar nicht.

„Nein, mir geht es gut“, erwiderte Akara. „Es tut mir leid, dass ich Ihnen Ärger bereitet habe.“ Es war meine Schuld, denn ich war in Gedanken, als ich die Straße überqueren wollte. „Bitte verzeihen Sie mir!“

Sie klopfte sich den Schmutz aus dem modischen schwarzen Designerkleid. Dann lächelte sie dem Mann zu. Der auch dann noch zurücklächelte.

„Kann ich wirklich nichts für Sie tun?“, fragte er besorgt. „Ich fahre sie gern ins Krankenhaus. Oder zu einem Arzt. Es würde mir keine Umstände machen.“

„Es geht mir wirklich gut“, erwiderte Akara schnell. „Es ist nicht ihre Schuld gewesen.“ Nun fahren Sie doch weiter! „Damit es nicht noch mehr Aufsehen gibt.“

Der Mann nickte und ging zu seiner Limousine, um die Fahrt weiterzuführen.

In seinem Blick lag etwas Vertrautes, dachte sich Akara.

Sie ging dann vorsichtig zu ihrem Auto.

Akara fühlte sich zu dem Mann auf eine geheimnisvolle Art und Weise hingezogen.

Die neugierigen, blutrünstigen Wesen zerstreuten sich.

Ich muss mich zusammenreißen, dachte sich Akara.

Denn das hätte ins Auge gehen können.

Die Schrecken des Gangsterkrieges?

Verbrechen.

Gefährliche Leidenschaften.

Das Blut hat seit Alters eine große Rolle gespielt.

Bereits in der Antike galten sogenannte Blutwunder als ein schreckendes Unheil.

Für die Römer und die Griechen waren sie eindeutige Zeichen des Zorns der Götter.

Der mit Opfern besänftigt werden musste, um größeres Unheil von den Menschen abzuwenden.

Darüber hinaus sahen die Menschen Blutwunder als unvorhersehbare Vorzeichen für blutige Kriege.

Und das am häufigsten auftretende Blutwunder war der Blutregen.

Er sei ein Wahrzeichen für Krieg und Blutvergießen.

Neben Blutregen zählen zur Gruppe der Blutwunder auch die Blutquellen.

Das heißt, aus dem Boden entspringt Blut.

Pilger berichteten davon, dass sie an mindestens sieben Orten Blutquellen gesehen haben.

Eine dritte Art von Blutwundern stellt Blutverwandlungen dar.

Pilger berichteten von einem Teich, er habe sich in Blut verwandelt.

Der Teich hat diese blutige Art gehalten: von früh an bis nach der Mittagszeit, um 1 Uhr.

Danach sei das Wasser wieder hell und klar geworden.

Doch sei es voller Bläßlein gewesen, die zu Blutstropfen wurden, sobald man sie anfasste.

Weiterhin berichteten andere Pilgerfrauen von Wasser, Mus und Sauerteig im Blut.

Als eine weitere Gruppe der Blutwunder zählt das Blutschwitzen.

Schon in der Antike wurde es an Götterbildern, Götterstatuen oder Altären beobachtet und oft, wenn das Blut am Gesicht herabfloss, als schmerzhaftes Weinen interpretiert.

Gewalt.

Mystik.

Das Heilige.

Jede Menge Blut und verbranntes Fleisch?

Wahnsinn.

Die Morgensonne scheint.

Tautropfen brachten das grüne Gras am Kanal zum Funkeln.

Der schwache, frische Wind trägt die Rufe der Krähen heran.

Akara genießt die kühle Luft, die schon bald der mittäglichen Hitze weichen würde.

Sie sitzte auf einer Holzbank, schließte entspannend die Augen und seufzte mit voller Zufriedenheit.

Ihre Finger glitten auf ihren Schenkel entlang.

Akara lächelt.

Sie sieht heute ohne jeden Zweifel sehr gut aus.

Akara fühlt sich überlegen gegen die tödlichen und niemals endenden Intrigen.

Den Feinden, die ihren Vater und ihren lieben Bruder getötet hatten.

Einem alten Aberglauben nach überfiel das Unglück in der toten Stadt, wo die blutrünstigen Feinde harrten.

Als zwei Enten langsam am begrünten Kanalrand sich entlang bewegten, genießt Akara den friedlichen Augenblick und betrachtet, wie sich das Entenpärchen auf den Weg macht.

Der friedlich stille Himmel spiegelte sich an der breiten Kanalbrücke. Das Wasser kräuselte sich auf der Oberfläche, als die schnellen Boote in die Heilige Stadt fuhren.

In der trockenen Pisse wogt das grüne und goldene Gras hin und her.

Die Morgensonne ließ die Wände der Häuser in der Stadt wie Alabaster erstrahlen.

Cha und Dak, die beiden aus der Horde, hielten eine Versammlung mit einer gemischten Truppe aus Kriegern. Im ersten Chaos des Mythos dominiert ein Bund von Vampiren, die sich durch ihr von Natur aus kaltes Wesen, ihre Verehrung der Logik und das Fehlen jeglichen leidenschaftlichen Mitgefühls auszeichneten.

Sie entsprangen den harschen Steppen Dakiens und siedelten später nach Russland über.

Es heißt allerdings, dass in Dakien immer noch eine geheime Enklave, die Dalier, lebt.

Die Horde erkennt Akara an ihren roten Augen.

Ein genialer Nebeneffekt, der sich einstellt, wenn sie ihre ahnungslosen Opfer töten und sie dann später vollkommen aussaugen.

Die Horde ist mit den meisten anderen Gruppen der Mythenwelt verfeindet.

Ein Feind, der dumm genug wäre, einen Angriff zu riskieren, würde rasch vernichtet werden.

„Akara, meine Liebe, du siehst heute Morgen erfreulich selbstzufrieden aus“, meinte Cha, aus der Horde.

Akara beugt den Kopf an seiner Schulter etwas nach hinten und öffnet die Lippen zu Kuss.

Sie ließ ihn stehen, in seiner Hoffnung auf ein Fick.

Wenn sie auch tief in ihrem Innern die wilde Leidenschaft vermisste, so hatte sie sich mit diesem gefühlvollen und innigen Verlust abgefunden.

Wand, der Zauberer, besitzt einen verwandten Geist mit Akara.

Wand teilte mit Akara die Kühnheit und ihre Neigung zu Neuerungen.

Er hat gegenüber Akara eine rasche Auffassungsgabe. Er ist immer freundlich und treu ergeben zu ihr.

Bei der Zauberwand ist Akara gleichberechtigt.

Sie erinnerte sich an ihren Kuss mit Wand.

Dieser Kuss erwärmte den Augenblick wie Wein, bis ein hoher Ton die Stille zerriss, und richtete sich aus der leidenschaftlichen und warmen Umarmung auf.

Ihr Lächeln spiegelte sich in den dunklen Augen von Wand, dem Zauberer.

Im nächsten Augenblick donnerten die Auspuffrohre der Sportwagen auf der Straße entlang.

Später außerhalb der toten Stadt.

Ein pechschwarzes Pferd brach durch die Lücke in den Bäumen.

Die Mähne und der Schweif flogen im Wind.

Der schwarze Wallach warf protestierend den Kopf zurück.

Er war temperamentvoll und brannte darauf, seine Geschwindigkeit unter Beweis zu stellen.

Akara, die sich mit den riesigen Tieren aus der barbarischen Welt immer noch nicht ganz angefreundet hatte, hielt den Atem an.

Der Wallach schnaubte und stieß eine Staubwolke vor sich auf.

Akara schaute auf.

Ein Junge und sein weißes Pferd gerieten in ihr Blickfeld.

Er hatte eine schlanke Figur und er besaß einen störrischen Mut, als er das Pferd ritt.

„Du junger Angeber“, rief Akara ihn zu.

Der Junge lachte.

Seine dunklen Augen hefteten sich auf Akara.

In ihm spiegelt sich eine innige Begeisterung über den amüsanten Augenblick mit Akara wider.

„Vergiss nicht deine Manieren!“, sagte Akara.

Der Junge grinste breit.

Er war mit den Devianten in ihrer Umgebung aufgewachsen und Akaras seltsame Art flößte ihm ganz und gar keine Furcht ein.

Was Akara nicht wusste, war, dass der Junge Kri auf der Suche nach den stärksten und wackersten menschlichen Recken dem Tod entgegenblickend ist.

Er ist unter dem mythischen Namen „Grabwandler“ bekannt.

Die Devianten sind eine Armee von Vampirkriegern.

Sie waren einmal menschlich und trinken ihr Blut nicht von den lebenden Wesen.

Kri wuchs als Mensch auf und lebt unter den Devianten.

Er und seine Vampirkrieger wissen nur wenig über die Mythenwelt.

Die Vampirkrieger sind Feinde der Horde.

Die Devianten haben nicht den gleichen Sinn für Scherze wie die Menschen.

Akara warf Kri einen Blick zu, als sie ihn nach seinem Namen fragte.

Kri zog eine Grimasse.

Plötzlich scheute das Pferd.

Akara hielt das schöne Tier mit sicherer Hand fest.

Doch der feurige Wallach trat ein paar Schritte zurück.

Kris' Gesicht bleibt ruhig und gelassen.

Obwohl Kri den widerspenstigen Drang verspürte, über die stürmische Bestimmtheit und Beherrschung Akaras zu lachen.

In den Schatten der Büsche am Rande des Pfads bewegte sich etwas Schwanzes.

Im blutigen Kampf geschärfte sensible Instinkte veranlasste Akara ohne langes Nachdenken zum erbarmungslosen Handeln.

Ein Mann zog sein Messer, bereit, sich zu verteidigen.

Doch da er kein deutliches Ziel sah, das Akara angreifen konnte, zögert er.

Aus dem Gewirr von den Buschästen und zerrissenen Hemd rief er Akara zu: „Was?“

„Was suchst du da?“, erwidert Akara.

Sein Pferd stampfte auf, als wäre es von einer Stechfliege gestochen worden. Akara spürte, wie der Wallach hinter ihr erbebte.

Das Tier legt die Ohren an.

Es schüttelte die schwarze Mähne, während der unbekannte Mann versuchte, sein Pferd mit den Zügeln zu beruhigen.

„Ruhig, Großer!“, versuchte Akara, den Wallach zu beruhigen. „Ganz Ruhig!“

Der Mann warf einen Blick über Akara zum Wallach.

Als er sich umwandte, um nach einem möglichen Angriff Ausschau zu halten, sah er Akara bei dem verzweifelten Versuch, ihr Wallach zu beruhigen, dessen Aufregung inzwischen gefährlich geworden war.

Im Sonnenlicht aufblitzender Sattel verriet einen flüchtigen Kri, der plötzlich das Weite suchte.

Der Wallach trat wild um sich.

Akara ist vertraut genug im Umgang mit Pferden, mit wilden Pferden, um zu wissen, dass dieser hier wahnsinnig geworden war.

Der Mann schrie besorgt Akara an, die sich mit beiden Händen am Nacken des Pferdes festklammerte.

„Lass ihn los!“, schrie der unbekannte Mann. „Ich kann ihn beruhigen.“

Der Mann griff nach der Mähne und versuchte sich auf das Pferd zu schwingen.

Seine Furcht verdrängte jeden Gedanken an seine eigene Sicherheit.

Kris' Behauptung wäre möglicherweise gerechtfertigt gewesen, wenn der Wallach einfach nur Angst gehabt hätte.

Der Wallach brüllt seine ungezähmte Wut heraus.

Der Mann spürte, wie die schmutzigen Finger in seiner schwitzigen Hand erschlafften.

Er klammerte sich an den Hals des Wallachs.

Der Mann brachte die ungewollte Angelegenheit, das Pferd zu zähmen, zu Ende.

Trotz der Hilfe des Mannes erkannte Akara das kurze schwarze Hemd und die schwarzen Hosen.

Die Haare vor der Stirn, die nur die blauen Augen des Mannes sehen ließen.

Dabei bemerkte sie noch die Tätowierung auf der linken Wange.

Diese Markierung wird nur von der roten Sekte benutzt.

„Wer bist du wirklich?“, wollte Akara von dem Mann wissen.

„Ich bin Hoka, von der roten Sekte“, erwidert er.

Die rote Sekte, Voodoo, praktiziert Ritualmorde, Kannibalismus und Zombiefizierung.

Irgendwo in einer kühlen Ecke seines Kopfes wusste Hoka, dass ein Angriff auf Akara keine billige Angelegenheit wäre.

Akaras Leben ist immer sehr von Verlust und Tod gezeichnet.

„Nein!“, sagte sie. „Ich werde dich heute nicht töten. „Dennoch, sei auf der Hut!“

Trotz seiner hungernden Jahre ist Hoka dem Tod mutig gegenübergetreten.

„Ich werde dort willkommen sein“, denkt er sich.

Hoka ließ Akara keine Sekunde aus den Augen.

Der Gestank des Todes vermochte beide nicht von der Stelle vertreiben.

Akara ist so beherrscht, als wäre sie auf einem Schlachtfeld.

Hoka half Akara auf Pferd.

Es kostete ihn selbst sehr viel Anstrengung, die Beherrschung zu bewahren.

Akara wandte sich selbstbewusst in Richtung des Pferdegestüts.

Es kam Hoka vor wie ein Verbrechen gegen die Naturgesetze des Voodoos.

Hoka erteilte sich selbst eine kleine Rüge.

Dass er sich jetzt mit abergläubischen Gedanken beschäftigt.

Er wandte seine Aufmerksamkeit wieder seinem Pferd zu.

Während sonst blutiger Tod und sinnloser Verlust seinen innigen Mut und seine krankhafte Handlungsbereitschaft gestärkt hatten.

Die Schatten auf dem Boden wurden länger, als die Sonne über den Himmel wanderte.

Er schwingt sich auf sein Pferd und ritt in Richtung, wo die Krähen sich „gute Nacht“ sagen.

Als die Abenddämmerung sich herabsenkte, tauchte Akara im „Süßen Tod“ auf.

Es ist eine kleine, aber gemütliche Gaststadt in der toten Stadt.

Inzwischen war sie schon zu Hause und hatte sich geduscht.

Ihre Hakenschuhe waren elegant.

In ihren Augen stand eine Müdigkeit, wie sie noch nicht einmal auf einem saftigen Fickabenteuer mit ihrem Lover im Bett gezeigt hatte.

Ein lästiger Kerl ohne Manieren verbeugte sich vor Akara und wartete auf Erlaubnis, sprechen zu dürfen.

Akaras Augen blieben weiter auf einen gutaussehenden, süßen Mann gerichtet.

Akara berührte ihn sanft an der Schulter.

Er drehte sich langsam herum und fragte: „Was willst du mir damit sagen?“

„Ich bin Akara und du?“, erwiderte sie.

„Warum fragst du? Willst du mit mir ficken?“, fragt er. „Ich bin Qiu. Ich gehöre zu den ..."

Qiu blockte das Gespräch ab, als er erst jetzt bemerkte, mit wem er da spricht.

Qiu gehört zu den Werwölfen.

Und das musste sie nicht wissen. Noch nicht. Wenn der Zeitpunkt kommt, dann will er ihr es sagen. Sobald es noch niemand verraten wird.

Akara, die Schreckliche, bewegte sich, als würde sie eine läufige Hündin sein.

Qius Blicke trafen Akaras. Diese Momente passten gar nicht zu ihr.

Akara bemühte sich, so viel Aufmerksamkeit ihren weiblichen Reizen zu geben, wie nötig.

Qiu richtet seine dunklen Augen auf Akara.

Seine allzu klare Offensichtlichkeit mag ein Trick sein.

Hinter den Worten und Blicken war ihre leidenschaftlich sexuelle Erregung spürbar.

Auch Qiu sehnt sich nach Zärtlichkeit, um seinen warmen Samenerguss zu verspritzen.

Wenn Akara Qiu bat, sich Splitternackt auszuziehen, um seinen steifen Schwanz zu lutschen und zu saugen, würde er gehorchen.

Durch die Lichter in der großen Straße fiel jetzt nur noch dämmriges Licht. Die Leute traten auf leisen Sohlen über die Straßen.

Ein wohlriechender Rauch verlieh der Luft eine leichte Süße.

Die Krähen saßen neugierig auf den Dächern.

Das Spiel des warmen Lichts mildert die Kälte des Todes.

Die kalten Schatten verdeckten die zerschmetterten Konturen.

Ein Polizist lief die Nachtstreife mit seinem Kollegen.

Zu Hause im Badezimmer betrachtete Akara im Spiegel ihr ovales Gesicht.

Ihre schwarzen Haare, die zum ersten Mal, seit sie sich erinnern konnte, länger als eine Stunde und sieben Sekunden gekämmt blieben.

Akara dachte gerade an ihren Exfreund Zuku.

Er war ihre ganze Zukunft gewesen.

Bis zu dem Augenblick, als er zusammengebrochen war.

Er war vom Voodoo besessen.

Zuku zerbrach daran.

Und niemand wollte ihm helfen.

Zuku hatte ihre Hoffnung verkörpert.

Akaras Träume.

Er war der Wächter der Mythen gewesen.

Seine Selbstgefälligkeit hatte ihn getötet.

Akara zog sich ihren Stringtanga ab und verkrampfte ihre Finger so sehr in ihrem nackt rasierten Schoß.

Dass sie geil wurde.

Doch wie trostlos jede Betrachtung würde sie den Tag verfolgen.

In der Küche stand ein Tablett auf dem Tisch, mit den noch genießbaren Resten einer Mahlzeit, die sie kaum angerührt hatte.

Das Essen hatte keinen Geschmack.

Akara war jenseits jedes Gefühls.

Jenseits jeder Trauer.

Oder Freude.

Die Hässlichkeit.

Scheußlichkeit.

In der toten Stadt.

Akara musste nicht gegen Tränen ankämpfen.

Die persönlichen Dämonen, die das Wesen ihres Exfreundes Zuku verdreht und ihm eine gewisse Grausamkeit verliehen hatten.

Jetzt hadert Akara mit sich.

Weil sie sich von seinem kindischen, blinden Glauben hatte anstecken lassen.

Akara nutzt die Traditionen und den Aberglauben oft genug zu ihrem Vorteil.

Sie war eine eitle Närrin gewesen, dass sie nicht gesehen hatte, wie dieselben Dinge auch gegen sie arbeiten konnten.

Akara musste die Augen einen Augenblick schließen.

Und schon sah sie Zukus Gesicht vor sich.

Wie fast immer lächelte er über irgendeinen dummen Witz.

Seine roten Haare und sein Bart glänzten als Kupfer in der Sonne.

Mit Zuku hatte Akara ein harmonisches Verhältnis verbunden.

Zuku war stürmisch gewesen.

Impulsiv.

Beizeiten leidenschaftlich unlogisch.

Sie haben ihren Gefühlen stürmisch freien Lauf gelassen.

In einer intensiven Lust zu leben.

Zuku lachte häufig.

Akara dachte dabei, dass sie niemals mit Qiu in fröhliches Gelächter, wie bei Zuku, ausbrechen würde.

Sie fing plötzlich an, zu zittern.

Qiu war so unheimlich leise in ihre Wohnung eingedrungen.

Als er sah, dass sie ihn bemerkt hatte, strich sie sich ihre Kleidung ab.

„Mitternacht ist vorüber“, sagte Akara. „Es würde dir guttun, wenn du das nächste Mal durch die Tür kommst und vorher klingelst.“

Akara wandte sie splitternackt zu Qiu hin.

Ihre dunklen Augen hefteten sich auf Qiu.

Das Gefühl in seinem lieblichen Blick brachte sie dazu, ihn leidenschaftlich zu küssen.

Sein gutaussehendes Gesicht verschwamm, als sie seine Hose aufknöpfte und seinen starken, prallen Schwanz griff und ihn massierte.

Genau, nur nicht zu hart wie ihr Massagestab.

Sein Schwanz ist übermäßig muskulös.

Aber kräftig.

Sein harter Schwanz entfachte in Ihrem Mund die wilde Leidenschaft.

Die Berührung, die versucht, ihre Geilheit zu entfachen.

Plötzlich?

Er rammte seinen Schwanz in ihrer nassen Arschrosette.

Akara schloss die Augen.

Es schien, sie tankte beim Ficken Kraft und Mut.

Sie muss Vergeltung üben.

Doch die Hoffnung, die Zukunft, die Begeisterung und die Träume sollen nicht zu Staub zerfallen.

Seit langem schon bewunderte Zuku ihren unbeugsamen Geist.

Er presste sie fest an sich.

Und ihre erotischen Säfte verbündeten sich.

Bodenlosigkeit.

Tatenlosigkeit.

Willenlosigkeit des Verstandes.

Die Engel sind vorwiegend aus der katholischen Sippe bekannt.

Sie haben da ihren eigenen religiösen Bereich.

Sie treten als weißgekleidete Männer auf.

Manchmal erscheint auch eine Frau nackt und in weißen Strapsen, in einem weißen Umhang verhüllt.

Dennoch erscheinen Engel alleine.

Oder in einer kleinen Gruppe einer bestimmten Person.

Für diese allein sind die Engel sichtbar und ihr offenbaren sie, dass sie von Gott geschickt wurden.

Jetzt sollen die Menschen Buße tun.

Manchmal bringen Engel den abergläubischen Menschen auch eine Botschaft.

So passierte es einer Frau mit ihren neun Kindern und ihrem Zeuger.

Dem Mann.

Dem Esel, der alles bezahlt.

Diese verzweifelte und depressive Familie hatte keine Unterkunft in der Stadt des Todes und der Ungläubigen.

Die Frau, der Brutkasten, glaubte, sie müsse nun mit ihren Kindern sterben. Ohne Rücksicht auf ihren Zeuger, denn der war ihr egal.

In der Nacht trat plötzlich ein männlicher Engel auf.

„Du rufst zu Gott!“, sagte der Engel. „So bring ich dir ein Leib Brot, das tut dir dein Gott schicken.“ Speise nur getrost mit deinen nervigen Kindern! „Komm mit mir, dort an dem Ende, und dort will ich dein Herz erquicken!“

Später hilft Gott mit Silber einer armen Frau aus der Stadt, wo auch die Seelen in Wesen der nackten Ratten erscheinen.

Ein männlicher Engel zeigte der verzweifelten und weinenden Frau eine unbekannte Stelle, wo das geprägte Silber aus der Erde heraus gequollen ist.

Hilft Gott den armen Menschen?

Und lässt seine Engel für ihn arbeiten?

Nun läuten die Glocken der Kirche schon drei Nächte lang.

In der vierten Nacht beschlossen die Menschen schließlich, die alte Kirche in der Nacht zu betreten.

Sie fanden zwei weiße Engel, ein Weiblein und ein Männlein, vor. Sie standen neben dem Altar und sangen.

Den Menschen Gottes kündigten sie so mal Strafen an.

Und das sehr laut, sodass jeder in der Stadt ihre Strafen hören konnte.

Auch Akara hörte sie.

Keine negativen Strafen.

Sondern durchaus positive Prophezeiungen machten die zwei Engel.

Engel, sie sprechen viel von dem Jüngsten Tage.

Und von der großen Herrlichkeit.

Die den Christen dann widerfahren werden.

Bei Engeln handelt es sich durchweg um Boten.

Die Boten Gottes.

Sind es körperlose Wesen, die mit Verstand und freiem Willen ausgestattet sind? Darüber streiten sich die Geister mit den Furien. Die Geister und die Engel können immer erscheinen. Überall.

 

 

Kapitel 3

Die Menschen erlebten den Zerfall der nackten Körper in den Hinterhöfen der toten Stadt.

Der Rausch?

Die Leiden des Körpers.

Das stinkende Aas.

Der Zauberer Wand, der aus dem Weinhaus kam, hielt blinzelnd inne.

Nach der Düsternis auf den leeren Straßen der Stadt blendete ihn die Sonne.

Wand brauchte einen Augenblick.

Er braucht Zeit, um die Benommenheit und die Nebel des gepanschten roten Weins in seinem Schädel abzuschütteln.

Wand wusste, dass es ein Fehler gewesen war.

In dieses Weinhaus zu gehen.

Auf den ersten Blick war zu erkennen, dass der Wirt kein Weinkenner ist.

Seine dunkle Haut kündete von einem sensiblen Land unter südlicher Sonne.

Seine Kleidung war seltsam, nur mit langen schwarzen Hemden bekleidet.

Die Füße steckten in schweren, hochschaftigen Schuhen.

Wie sie Soldaten trugen.

Die unbeachtlichen Kleider trugen ihm bewundernde und sexistische Blicke von gelangweilten Frauen ein.

Kostbare Stoffe und hochschaftige Schuhe wie diese wiesen ihn als wohlhabenden Mann aus.

Dennoch sehr seltsam.

Auf dem Tresen lag ein mächtiges Schwert.

Dass der Wirt mit beiden Händen führen musste.

Die doppelschneidige Klinge reichte fast bis zum Boden.

Der Zauberer-Wand ist erst älter geworden.

Oder ein wenig darüber.

Sein rundliches Gesicht wirkt immer freundlich.

Vielleicht lag es an dem dunklen Schnurrbart, der über die Mundwinkel hinab gezwirbelt war.

Das kurzgeschnittene Haar war bereits ein wenig dünn über der Stirn.

Aber wen oder wem stört es?

Wand ist schon von kräftiger Statur.

Die Frauen zweifelten bei seinem Anblick nicht.

Wand schätzt einen guten Kampf ebenso sehr wie Wein und laute Fröhlichkeit.

Und Frauen?

Er schwärmt nur von schönen und geilen Frauen, die ihm mit ihren dicken Titten zuwinkten.

Ein Charakterzug von Wand.

Wand machte sich daran, die gepflasterte Straße zu überqueren.

Er sah aus dem Augenwinkel ein halbes Dutzend Männer auf sich zukommen.

Es sind Daemonarchien.

Es gibt die Blumen des Bösen.

Provokanter.

Tragischer. Schönmalerei. Abstrakte Malerei. Eine Darstellung.

Die Fotografie.

Sie sind so mannigfaltig wie die Stämme der Menschen.

Die Dämonarchien trugen die spitzen schwarzen Lederhelme.

Und hielten Lanzen in den Fäusten.

Wand hielt nicht an.

Er war aber auch misstrauisch, ihnen den Rücken zuzuwenden.

Als die Dämonarchien die Wand fast erreicht hatten, zog er seine mächtige Klinge und stellte sich.

„Keine Feindschaft!“, sagte einer der Dämonarchien.

Ein Zweiter nickte und grinste.

Ein Dritter wiederholte stotternd die Worte: „Keine Feindschaft!“

„Was wollt ihr?“, fragte Wand unfreundlich.

„Du bist der Zauberer, der Wand“, erwiderte einer.

Wand nickte, ohne das Schwert zu senken.

„Wand, der Zauberer?“, sagte er. „Der bin ich.“

„Begleite uns zum alten Schloss!“, sagte einer.

„Weshalb?“, fragte Wand misstrauisch.

Der eine von den Dämonarchien zuckte die Schultern.

„Wir wissen nichts darüber“, sagte der Vierte. „Wir haben nur den zwanghaften Auftrag, dich in das Schloss zu bringen.“

„Sag deinem Auftraggeber…“, sagte Wand, als einer der Dämonarchien Wand unterbrach.

„Die uns beauftragt hat, ist Akara, die Schreckliche“, sagte er. „Sie wünscht kein Aufsehen.“

Das weckte Wands Interesse augenblicklich.

Aber er war vorsichtig.

„Akara also, hm“, sagte Wand nachdenklich.

Wand hängt das Schwert an den Gürtel.

„Das lässt sich hören“, sagte Wand. „Aber geht voran, wenn ihr kein Aufsehen wollt.“

Als die Dämonarchien keine Anstalten machten, fügte der Zauberer Wand sich misstrauisch und ließ sich zu Akara bringen.

Der Zauberer hatte eine nur schwere Abneigung gegen Soldaten, gleich, welcher Sippe sie dienten.

Wand misstraut jeden.

Besonders denen, die nicht für sich selbst kämpfen.

Aber Akara kämpfte immer für sich selbst.

Was hat sie dazu veranlasst, dem Zauberer Wand von solchen Dämonarchien zu holen?

In der drückenden Hitze des Nachmittags verließ hier in der Stadt kaum jemand die kühlen Steinhäuser.

In diesem Viertel der Stadt wohnten die Vornehmsten der Szene.

Auch die Edlen.

Das ist eine unmoralische Gesellschaft.

Neid und Gier beherrschten den Alltag der Bewohner.

Menschen und Mythen teilten sich noch friedlich die Straßen.

Der gewöhnliche Pöbel bevorzugte die stinkenden Viertel der Slums, besonders was den sabbernden Damen anbelangte.

Doch die Bemühungen der Pöbels bei den unwissenden Damen waren bisher nicht sehr erfolgreich gewesen.

Ein halbes Dutzend Wachen standen halb dösend auf ihre Lanze gestützt.

Kaum einer wandte den Kopf, als die Wand die marmornen Stufen hochstieg.

Der Zauberer Wand atmete auf, als ihn die Kühle der großen Steingemäuer umfing.

Intimste Visionen.

Die Zerrissenheit.

Naives Denken der lebenden Menschen.

Dennoch jaulen sie alle miteinander.

Plötzlich stellte sich seine belächelnde Eskorte in den Weg.

„Wand, du musst deine Waffen ablegen!“, sagte der Eine.

Der Zauberer Wand schüttelt entschieden den Kopf.

„Kein Fremder, auch du Wand, darf das Schloss mit Waffen betreten“, meint einer eine Spur unsicher.

„Dann muss Akara ihre Audienz im Freien veranlassen“, erklärt der Zauberer. „Ich trenne mich nicht von meinen Waffen.“

„Das kann ich nicht entscheiden“, sagte der Soldat.

„Dann hol Akara zu mir!“, fordert Wand.

Wie aus dem Niemandsland erschien Akara.

Als eine Frau aus der Düsternis des Schlosses trat sie heran.

Akara ist eine mächtige Frau der Stadt.

Sie ist groß und muskulös.

Ihr schwarzes Haar ist zu einem Knoten gebunden und fiel ihr in mehreren Zopfschleifen bis hinab über die nackte Schulter.

Sie trägt einen schwarzen Umhang.

Ihre Oberarme umspannten breite Ringe aus einem rötlichen Metall, in das mythische Figuren und magische Zeichen eingeschnitten sind.

Unter dem Umhang trägt sie eine schwarze Lederkorsage.

Dazu schwarze, hochschaftige Schuhe.

An ihrer Seite baumelt eine zweischneidige Axt.

Wenn Akara auch nicht verstand, dass sexuelle Befriedigung darin liegen mochte, einem Mann zu dienen, so war Wand, der Zauberer, davon abgesehen, ein Mann ganz nach ihrem Geschmack.

Akara winkte.

Die Daemonarchien zogen sich mit erleichterten Mienen zurück.

„Ich freue mich, dass du gekommen bist“, sagte Akara und lächelte. „Du bist ein Mann, der Frauen liebt.“

„Akara, du brauchst keinen Mann in deinem Schloss.“ „Aber ich verstehe, dass eine Kämpferin sich verwundbar fühlt ohne einen starken Mann“, erwiderte Wand. „Akara, ich werde in deiner Reichweite bleiben.“

Akara nickt grinsend.

Sie war beeindruckt vom Zauberer Wand.

„Woher wusstest du, dass ich in der Stadt bin?“, fragte er. Woher? „Weshalb kennst du mich so gut?“

„Ich kenne jeden in der Stadt“, sagte sie. „Und ich weiß auch, was in der Stadt vor sich geht.“

Es herrschen Stille und Leere.

Akara besaß ein Auge für kostbare Dinge.

Der Zauberer Wand folgte Ankara ins Obergeschoss.

Aus dem sonnenüberglänzten Innenhof klang Hundegebell herauf, das den Zauberer wand aufhorchen ließ.

Zwei der Dämonarchien lehnten am hölzernen Geländer und blickten in den Hof.

Sie bezogen aber rasch Posten vor einer Tür.

Akara ging mit dem Zauberer Wand in ihr Schlafzimmer.

Gab es schon viele Lover, die in ihr Schlafzimmer eingeladen wurden, fragte sich Wand.

Er wusste, dass Akara eine Frau war, die viele Männer benutzte, besonders die Kerle aus dem Süden.

Das Schlafzimmer war karg für eine Frau wie Akara.

Ein kleiner Tisch.

Ein Hocker.

Zwei schwere, geschnitzte Truhen.

Die dienten zum Sitzen und… Rote Vorhänge verbargen die Fenster.

In der Mitte des Zimmers stand ein rundes großes Bett.

Der Zauberer Wand fühlte sich ein wenig unbehaglich.

Akara hatte ihren prüfenden und fordernden Blick aufgesetzt.

Er ist es wirklich, dachte sie sich. Bei der Begrüßung fanden sich ihre Lippen. 
Ihre Münder fielen übereinander her und küssen sich gierig. „Komm, lass mich nur machen!“, sagte Akara. Ihre Erregung wurde an der Bewegung ihres Körpers sichtbar. Ihr Mund öffnete sich, ein leichter Seufzer ersetzte ihre Zustimmung. Ihre großen Titten wurden in einen halbdurchsichtigen, schwarzen Spitzenbüstenhalter gepresst und wogen mit jedem ihrer Atemzüge. Wand fühlte ihre steifen Brustwarzen, er fühlte ihre Hände und ihre vorwitzige Zunge in seinem Mund. „Ich habe mich so sehr danach gesehnt, ich will dich nackt haben“, sagte Akara. Seine Hände waren überall, streichelten und kneteten. Er befreite ihre erregten vollen Titten und holt sie aus dem Körbchen des Büstenhalters heraus.

Die Knospen standen dunkel und steif hervor, mit gierigen Augen konnte er sich kaum satt sehen. Seine Hände schlossen sich sanft um ihre dicken Titten. „Du hast wundervolle Titten“, sagte Wand gierig und geil, „Ich könnte sie immer ansehen.“ Langsam sogen seine Lippen ihre Brustwarze tief in seinen Mund hinein. „Findest Du das wirklich?“, fragt sie. „Sind sie nicht zu groß?“, sagte Akara und sah den Zauberer tief in die Augen. „Ich träume jede Nacht von deinen süßen Monstertitten. Ich sehe sie vor mir, ich sehe sie über mir, ich fühle sie zwischen meinen Händen“, schwärmte Wand.

Dabei saugte der Zauberer Wand weiter an ihren steifen großen Brustwarzen auf dem großen Warzenhof und massierte sie abwechselnd.

„Ich möchte dich nackt!“, forderte Akara. „Deine Stimme war sehr leise, ich fühlte deine Hände an meinem Hemd zupfen“, erwiderte Wand. „Ich möchte deinen steifen Schwanz sehen, riechen und schmecken, ihn in die Hand nehmen und ihn heftig wichsen“, sagte sie.

Langsam streifte er ihr die enge Kleidung von ihrem Körper und zog den winzigen Stringtanga herunter, gerade so weit, dass sie ihn mit dem Fuß beiseite schnippen konnte.

Er sah ihre Schenkel und ihre geile, glattrasierte Votze, die ihn um den Verstand brachte.

Sie stand vor ihm, mit geröteten Wangen und großen Augen. Ihre Hände zogen immer noch an seinem weißen Hemd. Er zog ihren nackten Körper an sich. Ihre Zunge drängte sich zwischen seine Lippen. Und ihre Zungen kämpften einen gierigen und wilden Kampf miteinander. Er spürte ihre hemmungslose Lust durch ihre Hand, die vorgedrungen war und seinen Schwanz umfasste.

Seine Finger vergruben sich in ihren Arschbacken und zogen ihre nackten Körper noch enger aneinander. Er öffnete jetzt ganz seine Hose und schon brachte seine Hand seinen liebsten, harten Schwanz hervor. Sie rieben sich geil und heftig aneinander.
Mit ein wenig Hilfe glitt sein Schwanz zwischen ihre Schenkel und presste sich zwischen ihre großen Schamlippen. Ganz von selbst bewegten sie sich leidenschaftlich und hemmungslos gegeneinander.

Wand presst seinen harten Schwanz zwischen das Dreieck aus nasser Votze und Schenkeln.

Seine Finger streichelten ihren Bauch hinunter. Und er spürte plötzlich den Kitzler, der sich aufgerichtet hatte, immer mehr anschwoll und aus seinem Versteck hervortrat. Mit einem kurzen, streichelnden Ausflug rund um ihre nasse Votze stellte er wie elektrisiert fest, dass kein einziges Haarstoppelchen im Wege ist. Sie hatte sie frisch abrasiert. Seine Zunge bewegte sich wie von selbst, bald würde er ihre honigschmeckende Votze zum Überlaufen bringen. Sie wendet sich gierig in seinen in seinen Armen. Akaras rasierten Beine reagierten auf seine Hand zwischen ihren Schenkeln. Wie durch Telepathie stellte sie ihre Beine ein wenig auseinander. Sie gab damit den Weg zwischen ihre Schenkel und die nasse Votze frei. Er fühlte ihre kalte Hand an seinem harten, steifen Schwanz. Und er sah, wie sie sich herab beugte. Der Zauberer Wand fühlte ihre Lippen, wie sie seinen langen dicken Schwanz fast andächtig umschlossen, ihn küsste und dann tief einsaugte. Er weiß, wie sie diesen Moment genießt. Fühlt.

Akara genießt, seine empfindliche Schwanzkrone zu sehen.

Seine goldene Eichelspitze. Sie genießt es, seinen dicken Schwanz zu schmecken. Und zu riechen. Akara genießt es, ihre geile Erregung an ihn weiterzugeben. Sie genießt, seine wachsende Geilheit zu spüren. Die Zeit für Zärtlichkeiten. Der unbeschreibliche Wunsch, der sie beide miteinander verbindet. Sie haben Zärtlichkeit gesucht und sie gefunden. Sie genießen die unvergessliche Zeit miteinander. Sie sanken wie im Tod auf das runde Bett miteinander. Aufeinander. Ihre heißen Körper sind ineinander verschlungen. Ein Knie zwängte sich zwischen bereitwillig geöffnete Schenkel und rieb sich an den lustvollen Lippen ihrer nassen und tropfenden Votze. Sein entspannter Körper begann, schlagartig nach wahnsinniger Lust zu gieren.

Sinnliche, heftige Bewegungen und geflüsterte Worte offenbarten seine Gefühle.

„Komm zu mir!“, sagte Akara. „Ich will dich.“ Sie zog ihn fest an sich, auf ihren Körper. Wand lag wie eine Decke auf ihr und nahm ihr jede Bewegungsfreiheit. Er wusste, wie sehr sie diese Situation genießt. Seine Schenkel umschlossen Akaras Beine. Wie Schraubstöcke zwangen sie ihre Schenkel zusammen. Sein Schwanz berührte ihre süßen Schamlippen. Dem Zauberer Wand seine Hände streckten ihre Arme weit weg und hielten sie unerbittlich fest.

Die wilde Lust zittert durch ihren heißen Körper. Ihre Muskeln spannten sich und ergaben sich dem Schicksal der gewollten Bewegungslosigkeit. „Ich werde verrückt… Komm, fick mich… Ich will dich… JETZT…“, forderte sie laut, erregt und geil.

Sehr geil. Wand nuckelte an ihren Ohrläppchen. Seine Zungenspitze umkreiste Akaras sinnlichen Lippen. Wand streichelt alle ihre sensiblen Zonen. „Du streichelst mich jetzt meine nasse Votze mit deiner Zunge!“, sagte Akara fordernd, und sie hatte das schreckliche Gefühl, bald verrückt vor Geilheit zu werden, und sie wollte endlich zum Höhepunkt kommen. Sie sehnt sich nach seinen Zärtlichkeiten. Nach seiner flinken Zunge. Und nach seinem steifen und erregten Schwanz.

Weil sie die Spermasahne schlucken will. Seinen dicken Schwanz hielt sie fest in ihrem Honigmund umschlossen. „Ich will geleckt werden. Ich will gefickt werden. Ich will alles Schönes machen mit dir, so richtig versaut sein mit dir“, sagte Akara. „Aber erst einmal will ich, dass du mich Massierst. Meinen ganzen Körper. Zentimeter für Zentimeter ertastest und sensibilisierst.“

Er nimmt vom Kamin das Massageöl. Der Zauberer Wand richtete mich auf, sodass er über ihrem splitternackten Körper kniete.

Ihre großen Titten vor der Wand schrien nach Berührung. Akaras großen, glänzenden Augen sahen ihn mit voller Gier an, als wollten sie fragen: „Was passiert nun?“ Bereitwillig drehte sie sich auf den Bauch und legte sich ganz entspannt hin. Mit geschlossenen Augen, abgespreizten Armen und Beinen lag sie erwartungsvoll mit pochendem Herzen und erwartungsvollem Sehnen vor ihm.

Wand träufelte langsam das warme Öl auf ihre dicken Hängetitten. Wobei er den harten Nippeln besonders viel Aufmerksamkeit schenkte. Es lief an ihrem Bauch herunter und in ihre vor Geilheit schon offenstehende nasse Votze. „Das ist es, so geht es“, schoss es ihm durch den Kopf. Mit einer sanften Bewegung führte Wand den roten Seidenschal um ihren Kopf, und ihr elektrisierter Körper begann, zu zittern. Vor Angst? Vor lustvoller Erwartung? Ohne jede Hast: Mit wenigen Bewegungen schlang er die weiße, weiche Kordel erst um das Eine. Dann um das andere Handgelenk. Er drehte sich, kniete immer noch über ihrem splitternackten und nach Sexhormonen duftenden Körper. Und mit sanftem Druck signalisierte er ihr, inwieweit sie ihre zarten Beine spreizen sollte. Mit jedem Millimeter, den ihre Schenkel nach außen bewegten, gab sie mehr von ihrem Paradies frei. Erst sah der Zauberer Wand nur den geschwollenen Schlitz, und dann öffnete sie sich immer weiter.

„Du wusstest es, dass ich jetzt mit gierigen Augen dir zusah“, stellte Akara laut fest. „Du genießt es und mit langsamen Bewegungen zögerst du es heraus.“

Der Zauberer Wand sah die Feuchtigkeit zwischen den klaffenden Schamlippen.

Er sah das sich langsam öffnende Loch ihrer tropfenden Votze. „Ich sehe Deine nasse Votze“, sagte Wand, und mit spitzem Mund hauchte er einen warmen Lufthauch in das Tal seiner Träume. „Ich sehe Deine süße Arschrosette.“ Ich werde sie lecken und einen, dann zwei, dann drei, dann vier Finger und dann die Faust hineinstecken. Wenn Du möchtest. „Möchtest du das?“

Mit leiser Stimme antwortete Akara: „Jaaaaa… bitte küss mich, leck mich… fick mich… „Bitte… Ich bin so geil… Du kannst alles mit mir machen… Bitte mach was!“

Das Tuch über ihre Augen. Die Kordel an ihren Hand- und Fußgelenken. Akara sagt kein Wort. Nur heftiges Atmen und zitternde Bewegungen ihres Körpers verrieten die Lust, die sie empfand. Langsam begann Wand, ihren Körper wieder zu massieren. Zu massieren. Hier zu kneifen. Da zu streicheln. immer totale Gegensätzlichkeiten. Immer der totale Wechsel. Zwischen oben und unten. Ganz selten in der Mitte ihres Körpers, der langsam begann, vor lauter Lust zu brennen. Mit leiser Stimme flüsterte der Zauberer Wand ihr immer etwas zu. Lenkte ihre Aufmerksamkeit weg von den Stellen ihres Körpers, an denen sich seine Hände gerade um ihre Lust bemühten. Langsam, ohne Geräusche zu verursachen, holte er das kleine Streichelinstrument hervor. Ihr großer Arsch wies eine köstliche Wölbung auf. Diesen Landschaftszügen müsste er einfach folgen. Ihre entzückende Taille. Der Übergang in das Tal der Lust. Es war ein unglaublicher Anblick, wie ihr Körper auf jede zarte Bewegung mit Gänsehaut und schaudernden Bewegungen reagiert. Spätestens zu dem Moment, an dem er die Innenseite ihrer weit gespreizten Schenkel erreichte, geriet ihr Körper in Bewegung. Mit sanften, kitzelnden Bewegungen streichelte er über alle Hautfalten und pflügte durch die Schamlippen. Seine Hände wechselten sich mit einer Bürste, die dort auf dem Fußboden lag, ab.

Die empfindlichsten Stellen zwischen Ihren Schenkeln blieben einer Feder aus der Steinvase vorbehalten. Die sinnlich hart ist und unter seiner sanften Führung den Orgasmus in Minutenschnelle herbeiführen würde. Sie soll diese leidenschaftliche Lust so lang wie möglich und so intensiv wie möglich genießen. Waren es drei oder vier oder mehr Orgasmen, die ihren Körper durchschüttelten?

Wurden ihr lautes Stöhnen und die Schreie gehört? Ihm war es sowieso egal. Irgendwann wusste er, dass das leise: „Hör bitte auf, ich werde verrückt, wenn du weitermachst… bitte!“ Ihr flehender Wunsch nach dem Ende war ihr unmoralisches und leidenschaftliches Spiel. Mit wenigen Handbewegungen löste er die Kordel.

Der Zauberer Wand nahm ihr das Tuch von den Augen ab. Und strich über ihren Körper entlang der Wirbelsäule zwischen ihren wohlgeformten Arschbacken durch das nasse Tal der tausend Lüste. Ein leidenschaftliches Saugen und ein kleiner, geiler Biss an ihrer Votze. Ein kleiner Zungenstrich über ihren empfindlichen spitzen Kitzler. „Es war noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte“, sagte Akara. Es war wundervoll. Komm zu mir! »Ich möchte dir danken, denn jetzt ist dein Schwanz dran.«

Der Zauberer Wand glitt mit seinem Körper über sie und fühlte ihren nackten Körper.

Ihre prallen Titten an seiner Brust und seinen Schenkeln. Noch immer sieht sie zu ihm hoch.

Wand sieht in ihre Augen. Er sieht ihre Gier. Und er fühlt ihren wunderbar warmen, saugenden Mund, der seinen Schwanz umschloss und ihn mit langsamen Bewegungen streichelt. Der Zauberer hatte schon längst wieder seine Augen geschlossen. Sich vollkommen dem Gefühl hingeben, das ihre Zärtlichkeit, an seinem Schwanz erzeugte. Wand spürte ihre wissenden Finger, die scheinbar planlos über alle Regionen seines Unterleibs hinwegstrichen. „Bitte sauge nicht so fest“, flehte Wand Akara an, „Ich spritze sonst gleich.“ Wand fühlte ihre Hände. Die abwechselnd das Säckchen und seinen dicken Schwanz streichelten. Der Zauber Wand fühlt ihr Mund, wie er seinen Schwanz tief einsaugte und lutschte.

Fast als wolle er den Schwanz nicht wieder hergeben. Wand fühlte Akaras Finger an sich und in seiner Arschrosette. Er fühlte den Orkan in sich heranrautschen und aus sich herausfluten. Dabei hörte er wie durch einen Schleier: „Komm, lass dich gehen!“ „Spritze alles auf meine Titten – in meinen Mund – in mein Gesicht – komm!“ In gewaltigen Schüben spritzte es aus ihm heraus. Heiß und von unendlichen Zuckungen und Stöhnen begleitet. Die energische Bewegung ihrer Hände hörte erst auf, als der letzte Tropfen aus meinem Schwanz quillt. Ein letzter Druck in seinem Inneren verabschiedete sich. Mit der Zunge leckte sie seinen Schwanz sauber und lutschte noch den letzten Sahnetropfen heraus. Sein ermatteter Körper sank langsam auf ihr. Sein Gesicht vergrub sich zwischen ihren Schenkeln. Mit letzter Kraft wühlte er sein Gesicht in ihre nasse Votze. Sie lagen nebeneinander. Die Beine fest verschlungen. Dann rauchten Sie eine Zigarette. Mit den ersten Bewegungen fand sein Mund ihre verwichste Votze. Er inhalierte den geilen Duft, und ehe er sich versah, begann ein neues Spiel. Er saugte an ihren wachsenden Nippeln und streichelte ihren Kitzler. Ihr Kitzler richtete sich auf, als wäre nichts gewesen. Akara konnte schon wieder ficken und sein Schwanz richtete sich auf. Er stand halb schräg ab. Bei jeder Berührung ihres Kitzlers mit seiner Zunge durchzuckt es ihren Körper. Immer schneller wird die Bewegung seiner Zunge. Nach kurzer Zeit kommt sie mit einem geilen Schrei. Ein langanhaltender Orgasmus überkommt ihr. Langsam verlässt seine Zunge ihre wichsende Votze. Er umkreist mit der Zunge ihren tiefen Bauchnabel. Dann huscht er über ihren Bauch bis zu ihren fetten Titten. Er saugt an Ihren Nippeln. Auch ihre kleine Arschrosette vergießt er nicht. Sein Schwanz ist kaum noch zu bändigen. Und dann nimmt sie seinen steifen, dicken Schwanz in den Mund. Sie gleitet im Mund auf und ab und ihre Zunge spielt an der Eichel, weil sie weiß, dass ihn das total scharfmacht. Akara sagt, er soll sie von hinten so richtig durchficken und nehmen. Sie setzt seine Schwanzspitze an ihren Eingang des Arschlochs und schiebt den Rest genussvoll nach. Ihre Arschrosette ist wundervoll eng und warm. Von hinten umfasste Wand ihre Hängetitten und knetete sie so richtig durch.

Akara gefällt diese heftige Massage. Ihre Titten sind so herrlich griffig, dass er gar nicht genug bekommen kann. Mit langen, tiefen Stößen fickt er sie durch. Sie sind kurz vor einem gewaltigen Abgang. Kurz darauf kommen sie beide unter magischen Zucken ihrer überhitzten Leiber.

Dann schmiegen sie sich eng aneinander und genießen ihre innige Nähe …

 

Die Macht? Der Sex? Der Mord? Die Liebe?

 

 

Kapitel 4

„So seid ihr die Priesterin?“, fragte Ale. „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“ Ich bin die Priesterin, eine der ältesten Geschlechter. Aber ich habe keine Ämter. Ich bin meine Herrin. »Die Welt ist mein Hof.« Akara erwiderte ohne Furcht: „Priesterin, ihr seid in diesem Augenblick meine Königin.“ „Aber das hat seinen Preis.“ Die Priesterin lächelt ein wenig.

Akara stand stumm auf die große Klinge gestützt.

Ale, eine erbarmungslose Kriegerin der Furien, deren einziger Daseinszweck darin besteht, bösen Menschen ihre gerechte Strafe zuzuführen, griff seufzend hinter sich und nahm einen kleinen Beutel vom Tisch.

Sie warf ihn Akara zu. Und sie fing ihn. Den Beutel. Akara öffnete den Beutel und ließ den Inhalt in ihre Hände gleiten. Fast eine ganze Handvoll.

Es sind kostbare Steine.

Wovon einige so groß sind wie…?

Rubinen?

Diamanten?

Brillanten?

„Das ist mehr, als ich erwartet habe“, meinte Ale seufzend.

„Aber die Walküren sind keineswegs arme alte Weiber“, erwiderte Akara. „Sie beziehen Ihre elektrische Energie aus der Erde.“

Im schwarzen Lederbeutel waren Rubine und Diamanten.

Akara füllte den Lederbeutel wieder.

Und verschnürte ihn.

Eine verlockende Beute für jeden Krieger dieser Stadt.

Ist für einen stinkenden Bettler nur die Hälfte dieses Beutels wert, dann ist es verdammt gefährlich, diesen Lederbeutel bei sich zu tragen.

Akara legte den Beutel zurück auf den Tisch.

„Kein Interesse?“, fragte Ale.

Ihre Stimme klang erwartungsvoll.

„Das will ich nicht sagen“, erwidert Akara. „Wer weiß noch von diesem Lederbeutel?“

Ale sah Akara forschend an. Sie schien zu zögern.

„So gefährlich ist die Sache also?“, fragte Akara.

„Ja und nein“, erwidert Ale. „Ich darf nicht riskieren, dass jemand erfährt, dass ich diesen Lederbeutel besitze.“

„Sie werden dich töten?“, fragt Akara.

„Ja, Sie werden mich foltern, um mich zum Reden zu bringen“, erwidert Ale.

„Sei froh, dass sie dich erst noch foltern und dann dich töten“, sagte Akara. „Sonst töten Sie dich gleich.“

„Akara, die Wälder sind unsicher und selbst die Stadt bietet keinen Schutz“, erklärt Ale ängstlich.

Sehr ängstlich.

„Ist Ale vielleicht ein Hosenscheißer?“, fragte Akara mit einer herzzerreißenden Ironie. „Da hilft dir nur noch die Zuflucht in die Hölle!“

„Die Prediger aus der Hölle sind, so hört man, üblich und häufig in der Stadt gewesen“, sagte Akara.

Akara stieg aus ihrem Auto. Sie blickte zum Schloss hinüber. Dann beschloss sie, zum Schlossportal zu schlendern.

Sie konnte sich an der Blumenpracht rechts und links des Weges kaum sattsehen.

Ihr Herz schlug schneller, als sie den unbekannten Mann mit der Limousine sah.

Er verließ das Gebäude.

Eine schwarze Aktentasche trug er unter dem Arm.

„Hallo!“, begrüßte er Akara. „Ich freue mich, Sie zu sehen.“ Geht es Ihnen wieder gut? 

Akara nickte nur bejahend.

Ihr fehlten die Worte.

Und ihr Hals wurde ganz trocken.

Der Mann lächelte Akara freundlich zu.

Akara erwiderte sein charmantes Lächeln.

Er hat mich also doch erkannt, dachte Akara.

Sie spürte überraschend peinlich die Röte auf ihrem Gesicht.

Er gefällt mir, dachte sie.

Doch das sollte sie sich schnell wieder abschminken, dachte sie auch.

Ein Christ, der regelmäßig in die Kirche geht, hat kaum Erfahrung davon, etwas zu wissen. In der Regel übergehen auch die Christen das heikle Thema mit Schweigen oder distanzieren sich ausdrücklich vom Gedanken an die Möglichkeit einer Hölle. „Der Christ hat Abschied vom Teufel genommen und will absolut nicht in die Hölle, sondern nur noch in den Himmel“, erzählt Akara. Ale erwiderte darauf: „Die Prediger, die Katecheten, sie haben sich verirrt und auch den Mut verloren.“ „Ich habe keine Angst vor der Hölle, denn ich bin schon in der Hölle.“ Unerträglich ist die Idee, Gott könne ein Geschöpf zur ewigen Qual verurteilen. Was wäre das für ein Gott, der auch nur ein einziges seiner Geschöpfe zu einem ewigen, quälenden und unter Foltern schmerzenden Leben verurteilen würde! Mit dem Gott der Liebe, als den die Christen ihn bekennen, wäre schon die Idee eines einzigen Verdammten unvereinbar, geschweige denn die Vorstellung einer großen Masse von Verdammten. „Wenn du im Beichtstuhl dem Priester eine Sünde verschweigst, dann ist das der Teufel, der dir den Mund zuhält“, sagte Akara. „Wen wundert es, dass ich das so verweigere, dieses grauenhafte Designermöbelstück auch nur einmal zu betreten?“, fragte Ale. „Der Teufel steht immer neben dir, du siehst ihn nur nicht!“, sagte Akara. „Mit einem Wort“, erwidert Ale, „gerade derjenige, der die Kirche wirklich ernst nimmt und die nötige Sensibilität mitbringt, wird in die Hölle und zum Chef, dem Teufel – man nennt ihn auch den Satan, ins entsetzliche Leiden hinein gestoßen.“ „Das ist wahr, nur sollte man sich bewusst machen…“, sagte Akara, „es ist auch keineswegs leicht, ohne Hölle Christ zu sein.“ Wer die Hölle leugnet oder auch nur verschweigt, gerät ebenfalls in große Schwierigkeiten. Denn ihre Bestreitung führt unerwarteterweise zu neuen, anderen, durchaus schweren Problemen. „Wie drastisch oder sanft die Menschen von der Hölle reden", stellte Akara fest. „Es kommen ohnehin alle Menschen in den Himmel“, sagte Ale. „Warum soll ich dann in die Hölle, wenn ich schon mitten drin bin?“ Wieso sagt Gott, er werde uns eine noble Wohnung bereiten, obwohl diese doch ohnehin bereitsteht?

Warum soll ich mich bemühen, um durch die enge Pforte zu kommen, wenn es auch die breite Pforte gibt, die genauso, ohne große Anstrengung, in den Himmel Einlass gibt? „Akara musste laut lachen."

Auch die Bemühungen der Kirche, das Evangelium zu verkünden, und die Spenden der Sakramente haben dann keinen Wert mehr für die Ewigkeit: Wozu? Bloß noch für ein leichteres Leben auf Erden? Weil der Himmel ohnehin sicher ist? Wenn der Mensch das ewige Leben nicht verlieren kann? Wäre alles Tun der Kirche für die Ewigkeit unnötig und müsste ganz auf irdische Ziele ausgerichtet werden. Die alte Frage, wie auch Ungläubige und Nichtchristen gerettet werden können, wäre plötzlich lächerlich. Nicht mehr deren Heil wäre die Frage, sondern vielmehr, wie Christen an ihrem Heil jemals zweifeln konnten und was der Glaube oder Unglaube überhaupt mit der ewigen Seligkeit zu tun haben soll. Nichts hat er damit zu tun, müssen die Höllen-Leugner sagen. Die Kirche hört dabei auf Jes, einen selbsternannten Gott. Jes spricht öfter vom unauslöschlichen Feuer, das für jene bestimmt ist, die bis zum Ende ihres Lebens sich weigern, zu glauben und sich zu bekehren. Und wohin zugleich Seele und Leib ins Verderben geraten können. Jes kündigt in ernsten Worten an, dass er seine Engel aussenden wird. Die alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben. Dass Sünder gestraft werden. Es wäre, umgekehrt, sogar eine unerträgliche Vorstellung, dass die scheußlichsten Verbrechen, von Menschen an Menschen begangen, in alle Ewigkeit ungeahndet blieben. Wo bliebe die Gerechtigkeit? Aber eine ewige Strafe? Ewige Verdammung für zeitliches Versagen? Sogar wenn es schlimmste Verbrechen waren. Strafe ja und unbedingt, aber doch nicht die Qual der Hölle für immer und ewig! Die Hölle ist ewig. Ihrem Wesen nach beginnt die Hölle durch den Ausschluss von der beseligenden Gottesschau. Sie ist der Zustand der endgültigen Selbstausschließung aus der Gemeinschaft mit Gott und den Seligen. Hölle ist dann nur das Andauern der tödlichen Sünde. Die Hölle eine Qual. Denn der Mensch ist für Gott geschaffen und für die Liebe zu ihm. Völlig unvermeidbar sind daher die Trennung von Gott und die Nichtliebe. Nicht der körperlich Leidende, sondern der aus eigener Schuld Geschiedene, der seine Frau, seinen Mann, immer noch liebt, ist der, der am besten weiß, was Hölle ist. In der Bibel ist sehr oft vom Feuer, vom Schwefel und vom Leiden in der Hölle die Rede. Der Böse wird mit Feuer und Schwefel gequält vor den Augen der heiligen Engel und des Lammes. Der Rauch von ihrer Peinigung steigt auf in alle Ewigkeit, und alle, die das Tier und sein Standbild anbeten und die seinen Namen als Kennzeichen annehmen, werden bei Tag und Nacht keine Ruhe haben. Die Trennung von Gott ist zwar die schlimmste Pein der Hölle, aber darüber hinaus gibt es noch anderes Leiden, je nach Schwere der Sünden. Und das Gute, das jemand im Leben getan hat, nützt ihm durch Milderung der Leiden. Wäre es nicht so, würden alle Lebenden und Toten gleich bestraft. Nämlich durch die Trennung von Gott. Aber verschiedene Formen der Sünde verdienen verschiedene Strafen. Einen gewissen Zugang finden wir nicht durch den Blick auf Gott, sondern dann, wenn wir auf das Geheimnis menschlicher Freiheit schauen. Denn die Freiheit des Menschen findet ihre Erfüllung in der Endgültigkeit. Aber ihre Endgültigkeit erreicht sie erst im Augenblick des Todes. Aber an sich kann sich der Mensch auch für das Böse entscheiden. Und zwar endgültig. Kann ein Mensch so böse sein? Ja, das kann er. Nicht Gott, sondern das Geschöpf ist dieser bösen Härte fähig! Akara sagt: „Die Verdammten empfinden solchen Hass, dass sie das Gute weder wollen noch ersehnen können.“ „Weißt du, warum Sie es nicht ersehnen können?“, fragte die Priesterin, die plötzlich erschien. „Weil mit dem Ende des Menschenlebens auch dessen freier Wille festgelegt wird, und so können sie, die ihre Zeit verloren haben, nichts mehr verdienen.“ „Beschließen sie ihr Leben im Hass, mit der Schuld der Todsünde beladen, dann bleibt ihre Seele nach göttlicher Gerechtigkeit für immer mit der Fessel des Hasses gebunden.“ „Für die Ewigkeit der Hölle heißt das…“, erwiderte Akara. „Die Hölle ist von innen zu, weil der Verdammte es nicht anders will und das ewig hasst.“ In Todsünde sterben, ohne diese bereut zu haben und ohne die barmherzige Liebe anzunehmen, bedeutet, durch eigenen freien Entschluss für immer in die Hölle zu kommen. Denn ob jemand eine Todsünde begangen hat oder nicht. Kann er sie im letzten Augenblick, vielleicht zu einem Zeitpunkt, wo die Angehörigen den Menschen schon für tot gehalten haben, bereuen.

Auf dem Weg zum Haus von Du, dem Zwerg, hat Akara keinen Einzigen zu Gesicht bekommen. Akara hatte Glück. Wer die Trolle nicht mit eigenen Augen gesehen hat, unterschätzt die Gefahr. Ein Teil der Truppe von Trollen zieht in dieser Nacht durch die Stadt. „Gut“, stellte Akara fest. Die Trolle haben erst die Kreuzung und den großen Marktplatz erreicht. Sie wollen heute richtig Beute machen. Die kleinen Wesen, die mal gut und mal böse sind, ärgern die Menschen, in jeder Situation. Besonders nachts, wenn die Menschen leidenschaftlich splitternackt ihre Liebe beweisen. Oder auch nicht. Die Trolle haben Ihren Spaß dabei. Trolle sind hässlich. Manchmal ist ihre Nase auch länger als der steife Schwanz eines männlichen Menschen. Trolle stehlen gerne und sie machen auch gewinnbringende Beute.

Der Zwerg, Du, starrte Akara verwundert an, als sie vor seiner Tür stand. „Was ist das nur für eine seltsame tote Stadt, in der die Wesen leben, wie es ihnen gefällt?“, fragte Akara. „Akara, die tote Stadt ist der Ort der Lebenden, Toten und Mythen.“ „Der Götter und der Priesterin, auch Priester“, erwidert der Zwerg. Der Zwerg hatte weiße Haare. Und einen Bart. Der Zwerg hatte übersinnliche Kräfte und war auch sehr hilfsbereit bei Akara. Akara war bewusst, dass der kleine Zwerg auch gerne mal hinterlistig ist. Und sie ist immer auf der Lauer, wenn er die ersten Anzeichen signalisiert. „Ich verstehe dich, ihre Macht ist die Furcht“, sagte Akara. „Und die Furcht vermag auch aus Lahmen und den Narren, ein streitbares, listiges Heer zu machen." „Die Trolle bestehlen die Priester?“, erfuhr Du, der Zwerg. „Und Sie planen schon einen neuen Raub.“ Akara schmunzelte und schüttelte nicht gerade überraschend den Kopf. „Nicht alle aus der toten Stadt fürchten die Priester“, sagte Akara. Du seufzte. „Aber das sind meist die, die auch mit den Priestern nichts zu tun haben wollen“, erwidert der Zwerg, Du. Akara nickte zustimmend. Wie lange habe ich Zeit? „Zeit, es zu verhindern?“, fragte Akara. „Das musst Du selbst herausfinden!“, erwidert Du. „Was ist die Beute?“, fragte Akara. „Eine Priesterin.“ „Die Jüngste von ihnen“, erwidert der Zwerg. „Eine Priesterin?“, rief Akara es fast. „Die Trolle wollen eine Priesterin rauben?“ „Entführen, dieses trifft besser“, stellt Du fest. „Aus dem heiligen Tempel.“ „Eine junge Priesterin?“, dachte Akara laut und spürte ein wachsendes Unbehagen. Du ballte die Fäuste und schritt unentschlossen auf und ab. Dass die Trolle eine Priesterin entführen wollen, gefiel ihm nicht. Wo der Zwerg herkam, erobert man die Frauen mit Mut. Aber man tat ihnen keine Gewalt an. Aber dass die Trolle eine Priesterin entführen wollen, wird zu einem Krieg kommen. Akara sagt dann: „Du, du weißt ja, dass ich nur eine Frau ohne Gnade bin.“ In dieser toten Stadt gelten erbarmungslose Gesetze. Diese Gesetze verbieten uns zwar nicht, an unsere alten Götter zu glauben, wenn wir glauben, und sie zu verehren. Ich denke, dass es Götter der Finsternis sind, die wir anbeten. Der Zwerg, Du, schauderte merklich und sagte dann: Sind nicht alle Götter aus der großen Finsternis jenseits der Welt? Akara nickte langsam. Wer dem schrecklichen Wesen der Finsternis die Türe öffnet, ist Verräter und Opfer am Leben. In der toten Stadt gibt es oft Unruhen vom Clan der Lykae und der Horde. Dabei gibt es auch Blutvergießen. Die Göttin der Unmöglichkeit, Riora, behauptet, dass die Welt nur ein gewaltiges Spielbrett ist. Und die Menschen sind nichts als Figuren für ein Spiel der Götter. Riora gehört zu den Talisman-Touren. Eine von Verrat geprägte und mörderische Schatzsuche nach magischen Talismanen. Amuletten und anderen mystischen Schätzen auf der ganzen Welt. Die Regeln der Talisman verbieten es, zu töten. Bis zur letzten Runde, im blutigen Kampf. Jede andere Art von Betrug, List oder Gewalt wird befürwortet. Inzwischen hat sich Akara vom Zwerg verabschiedet, um noch ein paar Stunden zu schlafen. Akara wusste, dass die Trolle zu schwach sind, um den Priestern gefährlich zu werden. Die Trolle überschätzen sich. Denn es wäre ein tödlicher Fehler der Trolle. Akara fühlt sich jedenfalls stark genug, die Zähne zu zeigen, wenn es mit den Trollen zum Kampf kommen wird. Das könnte einen blutigen Krieg bedeuten. Welch ein Wahnsinn! Davor schreckt keiner aus der toten Stadt zurück. Sie fürchten nicht Akara. Sie fürchten die Macht der Priester in ihrem Rücken. Aber die Trolle wissen auch, dass Akara dieser Macht nicht unterliegt und den Trollen sehr gefährlich sein wird. Akara denkt, die Trolle wissen auch, welche Folgen solch eine Entführung haben wird. Akara sah am Straßenrand einen Mann, der von anderen gewissenlosen Menschen geopfert wird. Sie haben ihn gepfählt.

Nur wenn eine Priesterin oder ein Priester stirbt, dann wird eine neue auf das hohe Amt erwählt. Ein Troll, der als Tro Akara bekannt ist, gibt ihm eines auf seinen Weg: „Solltet ihr die junge Priesterin entführen, werden die Priester hinter euch Trollen her ein.“ Tro nickte zustimmend. Er lächelte ohne Respekt. „Doch vergiss nicht: Wenn die Umstände mich zwingen, die Trolle zu verfolgen, wird das sehr blutig sein.“ „Ich werde euch Trolle ebenso wie die Priester erbittert jagen.“ Der Troll, Tro, erwiderte mit einem Lächeln. Akara wusste und hat die Erfahrung gemacht, dass die Trolle, die Priester eines Gottes, mehr zu fürchten sind als der Gott selbst. Der Verstand von Tro war nicht so tief, dass Hass über Vernunft triumphiert hätte. „Es ist nicht der Hass der Trolle, Akara“, erklärte Tro. „Es ist Neid.“ „Sowie die bitterliche Erkenntnis der eigenen Schwäche.“ Die alten Völker der Trolle liegen längst in den Gräbern. Es ist nur ihr trübselige Geist, der sich wehrt und der neidisch ist auf das neue Leben. Auf die Kraft und die Unbekümmertheit der Priester. Der Priesterin. Ein Krieg mit den Priestern bedeutet für die Trolle, maskuline Kraft und blutigen und schweißtreibenden Kampf. Was den Trollen bleibt, ist der emotionale Geist mit seinen abenteuerlichen und interessanten Erinnerungen.

Der heutige Tag gehört den Vampiren und den Werwölfen. Vielleicht liegt es am schönen Wetter. Akara dachte sich, dass sie ihren Gedanken weniger gestatten sollte, zu denken. Manchmal, in gerechtem Zorn, verlangt es ihr nach dem blutigen Kampf. Sie löste ihre Finger, die sich unwillkürlich vor gewaltigem Zorn verkrampft hatten. Mit halben Lächeln schrie sie laut los. Einfach so. Akara glaubte, dass sie jemand beobachtet. Sie geht etwas langsamer, damit sie ihren tollpatschigen Beobachter etwas näherkommen ließ. Akara ist gut, denn sie weiß, dass der Verfolger keinen Verdacht erwecken darf. Akara dachte immer noch an die Priesterin, die die Trolle entführen wollte. Die bleichhäutige, junge und durchtriebene Frau mit ihren dunklen Augen. Und schwarzen Locken. Die junge Priesterin ist von einer sanften Schönheit gezeichnet. Die einfühlsamen Nutten auf den Straßen in der toten Stadt, fehlte der Anmut, den eine Frau anziehend machte. Mit ein bisschen Glück sprach Akara sogar mit ein paar Nutten. Ein seltsamer Vampir, dieser Blu. Es ist viel intellektuelle Weisheit in seinen Worten. Vielleicht auch in seinem Handeln. Denn die ängstlichen Menschen schützen sich vor den Vampiren. Natürlich mit würzigem Knoblauch. Zum Töten eines Vampirs sollten sie ihm einen spitzen Holzpfahl ins Herz rammen. Den hübschen Kopf abschlagen. Oder besser den ganzen Leib verbrennen. Doch seine untote Erscheinung, die sich mit dem Blut von Lebewesen ernährt, sprach nicht der Vorstellung, die Akara von einem süßen Lover hatte. Es lag wohl an der blutigen und masochistischen Tatsache, wie eine ausgetrocknete Backpflaume später herumzulaufen. Das schadet der Haut und der trainierten Figur. Akara bot Blu an, ein paar Bars in der toten Stadt zu besuchen. Auf dem Weg sprach Blu kaum ein Wort. Sicher wissen die Priester und Priesterinnen, wie alt die tote Stadt ist. Denn diese Bäume ringsum sind bestimmt älter. Vampire, wie Blu, können sich zu Fledermäusen verwandeln. Und mittels Gedankenkraft den Willen eines Menschen beeinflussen.

Auf hoher See im Pazifischen Ozean verirrt sich das Kreuzfahrtschiff „Dream“ in einem seltsamen Nebel. Das berichten die Fernsehfunkanstalten. Es sind drei Uhr morgens und Ar, ein Beserker, erfüllt nichts als blinder Zorn und Blutgier. Ar schläft tief und fest nach einem langen Tag. Er kommt aus einer Armee sterblicher Krieger. Die Ihren Herrschern Wotan Treue geschworen haben. Beserker sind für ihre erbarmungslose Brutalität berühmt und berüchtigt. Einige unter ihnen, auch Ar, sind nach ihrer Wiederauferstehung unsterblich. Die meisten allerdings gehören zu den Sterblichen. Plötzlich wurde Ar, der Beserker, durch lautes Sirenengeheule dramatisch geweckt. Es ist ein lautes Krachen und ein Schreien der Passagiere zu hören. In diesem Moment wird Ar durch die Schiffsturbolenzen gegen die Wand geworfen. Es wird dunkel vor seinen Augen. Als Ar aufwacht, blickt er auf eine seltsame Gestalt. „Was ist passiert? „Wie bin ich hierher gekommen?“, fragt sich Ar. Während Ar wieder richtig zu Bewusstsein kommt, findet er sich an dem schönsten Strand wieder, den er jemals gesehen hat. „Wo sind alle anderen hingegangen?“ „Und wer war der kräftige Mann mit der Maske?“, fragte er sich immer wieder. Um zu überleben, muss Ar sich mit seiner unbekannten Umgebung vertraut machen. Ar muss überleben, wenn er jemals die Insel wieder verlassen will. Er befindet sich an einem weißen Strand. Im Norden direkt, neben einer alten Hütte, stand Ar. In der Hütte befand sich Eva, die sich dort ausgeruht hat. Was für ein seltsamer Ort. Wie in einem schlechten Film. „Ein Messer?“, forderte sie. „Was willst du mit einem Messer?“, erwiderte Ar. „Das ist leider der einzige Weg, runter von der Insel zu kommen.“ „Tut mir leid“, erklärte Eva. „Der einzige Weg?“, erwidert Ar. „Du bist ja verrückt.“ Plötzlich steht sie auf und sagt: „Nein!“ Und Eva dachte, ob er das ernst meint, und was geht hier vor? Ar ist ein erfolgreicher Manager. Er versucht immer, das Beste zu erreichen, und ist damit oft erfolgreich. Natürlich ist so ein ertragreiches und gewachsenes Leben anstrengend. Nach einem besonders großen, gewinnbringenden Geschäft beschloss Ar zu reisen. „Wo bin ich?“, fragte er sich immer wieder. „Sieht wie eine sonnige Tropeninsel aus dem farbigen Prospekt aus.“ Ar erinnerte sich noch daran, dass sein Schiff untergegangen ist. Und er erinnert sich auch an seinen dramatischen Sturz. Dabei hatte er sich den Kopf angeschlagen. Es gibt außer Eva und Ar keine Überlebenden mehr. Eva ist freundlich und liebevoll. Warum auch nicht? Sie ist Kinderärztin und widmet eine Menge Freizeit den Pfadfinderinnen. Eva war zufällig auf dem Schiff, da ihre langweiligen Freunde die Kreuzfahrt zum Geburtstag schenkten. „Ich bin durchnässt und friere“, sagte Eva, „wir sollten ein Feuer machen und hoffentlich wird niemand von uns krank.“ „Wir haben kein Fieberthermometer, geschweige noch Medizin.“ Irgendwo sollte es auf der Insel trockenes Holz geben. Die Wasserwellen lassen normalerweise das Treibholz am Strand zurück. Drei trockene Äste würden erst einmal für ein Feuer reichen. Etwas später kam Ar von seinem Rundgang auf der Insel zurück und Eva fragte auch gleich: „Hast du Holz gefunden?“ „Ja. Wie du siehst", erwiderte Ar und legte die Äste in den Sand, um Feuer zu machen. „Danke!“ „Meine Hände sind schon steif und es wird schon dunkel“, erklärte Eva. „Ich mache schon Feuer“, erwidert Ar.

 

 

Kapitel 5

Akara erschauderte leicht, als sie den riesigen dunklen Wald vor sich sah. Der sich mittlerweile bis zum Horizont erstreckte und gar nicht mehr zu enden schien. Akara bremste den Geländewagen ab. Sonst reitet sie immer aus. Aber heute bevorzugte sie den Geländewagen, um das Gebiet weiter zu erkunden. Sie sah einen kleinen Hügel. Dort stand ein kleines Jagdhaus.

Der Wald ist das Paradies für das Wild.

Und andere Tiere?

Akara fährt zum Jagdhaus hinauf.

Der Wald kam ihr ein wenig unheimlich.

Sie fuhr schon bald in einen schmalen Weg hinein.

Der in den Wald führte.

Aber Akara musste diesen Weg nehmen, um zum Jagdhaus zu gelangen.

Riesige Bäume ragten rechts und links des Weges empor.

Dann musste Akara eine Strecke langsam fahren.

Denn der Waldweg wies viele, viele Schlaglöcher auf.

Der Geländewagen schaukelte schlimmer als ein Schiff bei hohem Seegang.

Nach einigen Metern wurde der Weg jedoch wieder besser.

Es ist wunderschön, dachte sie sich.

Nachdem Akara endlich zum Jagdhaus angekommen war, stieg sie aus dem Geländewagen und besichtigte sich neugierig das Jagdhaus.

Es war leer.

Kein Zeichen von Leben in diesem Jagdhaus.

Akara atmete auf und beschloss, die Rückkehr anzutreten.

Sie kehrte in ihre Wohnung zurück.

Spritzen mit Blut.

Ein Zeichen der Vampire?

Sie kommen.

Sie kommen, um dich zu holen, sagte der Geist.

Akara betritt ein altes Haus in der Stadt.

Im Hausflur kommt sie gerade bis zu den Treppen.

Der Fernseher läuft und das Testbild hatte noch nicht ausgedient.

Draußen auf den Straßen werden die aufgeblähten Toten qualvoll getragen.

Da liegen sie, die kümmerlichen Toten.

Die Halbtoten.

Die Zombies.

Der Weg ist mit toten schwarzen Katzen und grauen Ratten belegt.

Eine Tür zu der Wohnung stand offen.

Das Zimmer?

Dreckig.

Sehr dreckig.

Das Zimmer ist mit Blut bespritzt.

Akara konnte es riechen.

Die Tapeten hängen von den Wänden.

Nass und stinkend.

Ein alter Teddybär liegt in seiner Not im Hundekot, und Spinnengewebe bedeckten sein kaputtes Imitationsfell.

Ein kaputter und zerfetzter alter Sessel steht in der Ecke des Zimmers.

Der Sessel ist verdreckt mit Flecken von stinkendem Urin und Fäkalien.

Schwarze Lederstiefel liegen im Zimmer, wo die Sohlen sich schon verabschiedeten.

Ein altes Bild hängt an der Wand, wo die Spinnen ihr Gewebe hinterlassen haben.

Lästiges Spinnengewebe nahm die Sicht des Bildes mit Ölfarbe gemalt.

An vielen Bildern hing das Spinnengewebe herum.

Die Spinnen spinnen sich sogar Nester an den dreiarmigen, silbernen Kerzenständer.

Der sogar noch halbe, aber gebrauchte Kerzen besaß.

Dreck und Blut hafteten an Akaras Händen vom Betrachten des Zimmers.

Plötzlich erscheint ein Engel.

Es war der Engel der Hoffnung.

Der Engel nimmt Akaras Hände.

Die Krähen fliegen lautstark durch die tote Stadt.

Die Menschen hören die Schreie der Untoten.

Den halbtoten Körpern.

Der Henker hat seinen Kragen für die jammernden Toten und die lebenden Toten geflochten, um für den nächsten Vollzug am Galgen bereit zu sein.

Der gefühllose Henker hat ein Herz, das noch warm und blutig ist, in seiner verhornten Hand.

Die Zombies lauern schon hinter den zerbrechlichen und glanzlosen Fenstern.

Sie warten schon auf den Neuzugang.

Auf der Straße, neben einem Lebensmittelladen, hielt eine alte und zerbrechliche, unheimliche Frau eine unmenschliche Voodoopuppe in den wackligen Händen.

Die Frau, alte Frau, hatte so gut wie keine Zähne mehr im Mund.

Nur ein verlassener Eckzahn schrie: „Ich will hier raus!“

Der Atem dieser Frau entsprach einer Knoblauchplantage.

Die Krähe, die neben der Alten ihr Revier beanspruchte, hat einen roten Robin im Schnabel.

Die Christen sind altmodisch.

Konservativ.

Dumm.

Sie sind selbsternannt.

Naiv.

Sie haben eine Affinität zu den Göttern und dem Aberglauben.

Christen sind skrupellos.

Hemmungslos.

Sie begehren ihre Götter.

Sie lieben ihre Götter. „Was ist Liebe?“, fragte sich Akara. Ganz allgemein gesehen ist Liebe erst einmal nichts weiter, als ein inniges Gefühl der herzhaften Zuneigung. Gegenüber einer toten oder lebendigen Sache, eines kaputten oder heilen Dings, einer verrückten Person, welches der ahnungslose Mensch und letztendlich ebenso höher entwickelte Tiere psychisch empfinden. Die Betonung liegt hier auf psychischen bzw. emotionalen Empfindungen. Da psychische Empfindungen gegenüber physischen Empfindungen nur unsere sinnlichen Wahrnehmungen beeinflussen. Sie greifen auch in unsere verrückte und chaotische Gedankenwelt ein. Allerdings mit konkreten physischen Auswirkungen verbunden sind, teilweise auf diesen fußen und nicht losgelöst von diesen zu betrachten. Liebe ist somit eine heiße und brennende Emotion. Manchmal auch eine Lotion für die kaputte Seele. Nicht irgendeine, sondern eine Emotion, die die Menschen mit etwas Angenehmen und für uns Gutem und Wertvollem verbinden. Je angenehmer und wertvoller etwas für uns ist. So mehr sind wir dieser Sache, diesem unglaublichen Ding oder dieser süßen und unverbesserlichen Person zugeneigt. Somit sind für die Menschen Liebe und Zuneigung ein und dieselbe Empfindung. Die weiter oben gestellte Frage „Was ist Liebe?", ist damit für Akara jedoch noch nicht gänzlich geklärt. Denn ganz so einfach lässt sich dieses Thema nicht in eine volle Schublade mit Büstenhaltern und Stringtangers, vielleicht noch mit kaputten Söckchen, pressen. So ist es schon ein Unterschied, ob es sich um die Zuneigung zu einem Ding, einer Sache, einem Menschen, Hund, Kind oder Partner handelt. Bevor Akara der Frage „Was ist Liebe?", jedoch in Bezug auf den Menschen weiter nachgeht. So kann es nicht schaden, wenn Akara erst einmal ins Tierreich ableitet. Doch bevor sie dieses tut, läutet das Handy. Der Zauberer war dran und Akara hat da auch gleich mal eine Frage: „Was passiert eigentlich, wenn wir unsere Emotionen nicht ausleben können, weil wir dieses Gute und Wertvolle nicht erreichen oder halten können, sei es durch Verlust, sei es durch Trennung, sei es durch andere widrige Umstände?“ „Unsere Emotionen schlagen ins Gegenteil um“, erwiderte der Zauberer, „Aus zwischenmenschlicher Liebe kann je nach Umständen Trauer, Hass, Enttäuschung oder Liebeskummer werden.“ Akara versteht es und sagt: „Dann können aus tiefer Zuneigung zu einer Sache Trübsinn und Resignation bei Nichterreichbarkeit erwachsen.“ „Aus Liebe zu einem nicht interessanten Ding können schmerzende Unzufriedenheit und rasende Wut werden, wenn wir darauf verzichten müssen.“ „Was ist mit der Liebe und wo bleibt sie, wenn wir das, was wir begehren und lieben möchten, nicht erreichen, halten, verwirklichen oder genießen können?“, fragte sich Akara, nachdem sie mit dem Zauberer telefoniert hatte. Emotionen wie Trauer, Trübsinn und Resignation liegen in greifbarer Nähe. Nun schaut Akara den Hund als besten Freund des Menschen an. Wer behaupten möchte, ein Hund könne weder Freude noch Trübsinn und Resignation empfinden, der kennt sich mit Hunden nicht aus. Ein Hund ist sehr wohl in der Lage, emotional zu empfinden. Wenn sein Frauchen oder Herrchen nicht da ist, so wird der Hund sie oder ihn sehr wohl vermissen, solange er nicht an eine vorübergehende tägliche Abwesenheit gewöhnt ist. „Ist es beim Menschen anders?“, fragte sich Akara. Eine tägliche Abwesenheit des Partners stört uns kaum, wir sind erst einmal daran gewöhnt und wissen, dass es sich nicht um einen dauerhaften Abschied handelt. Auch werden Hunde mit dem einen Menschen sehr schnell warm und vertraut, mit anderen nur sehr schwer. Hunde, welche von Vorbesitzern enttäuscht wurden, können ernsthafte Verhaltensstörungen bekommen. „Warum ist dieses Verhalten so?“, fragte sich Akara, als plötzlich ein streunender Hund zu ihr gelaufen kam. Sicher, dieses emotionale Verhalten eines Hundes ist nicht direkt mit der zwischenmenschlichen Partnerliebe vergleichbar, doch so weit sind die Empfindungen eines Tieres oft auch nicht von den menschlichen Empfindungen entfernt. Auch der Mensch ist irgendwann einmal dem Tierreich entwachsen, und viele Teile seiner heutigen Gefühlswelt fußen noch auf diese Vererbbaren, Veranlagungen, Instinkten und Verhaltensweisen aus grauer Vorzeit. Der Mensch wurde nicht auf einmal Mensch und mit der Menschwerdung war nicht auf einmal die Liebe da, geboren und erwacht aus dem Nichts. Jedes höher entwickelte Lebewesen, welches im sozialen Verbund mit Artgenossen lebt, verfügt über eine unbekannte Gefühlswelt, die mindestens als eine primitive Vorstufe der menschlichen emotionalen Gefühlswelt betrachtet werden kann. „Was bedeutet das Wort „Liebe?“, fragte sich Akara immer noch, „Was ist Liebe?“ Ganz allgemein gesehen ist Liebe erst einmal nichts weiter als ein Gefühl der Zuneigung gegenüber einer Sache, eines Dings, einer Person, welches der Mensch und letztendlich ebenso höher entwickelte Tiere psychisch empfinden. Die Betonung liegt hier auf psychische bzw. emotionale Empfindungen, da psychische Empfindungen gegenüber physischen Empfindungen nur unsere sinnlichen Wahrnehmungen beeinflussen und in unserer Gedankenwelt eingreifen, allerdings mit konkreten physischen Auswirkungen verbunden sind und teilweise auf diesen fußen und nicht losgelöst von diesen zu betrachten sind. Liebe ist somit eine Emotion. Nicht irgendeine, sondern eine Emotion, die wir mit etwas Angenehmen und für uns Gutem und Wertvollem verbinden. Je angenehmer und wertvoller etwas für uns ist, umso mehr sind wir dieser Sache, diesem Ding oder dieser Person zugeneigt. Somit sind für uns Menschen Liebe und Zuneigung ein und dieselbe Empfindung. „Was passiert eigentlich, wenn wir diese Emotionen nicht ausleben können, weil wir dieses Gute und Wertvolle nicht erreichen oder halten können, sei es durch Verlust, sei es durch Trennung, sei es durch andere widrige Umstände?“, fragte sich Akara immer wieder. Denn das ist doch noch nicht alles in dieser kaputten Welt. „Die unverständlichen Emotionen schlagen ins krasse Gegenteil um“, hat Akara jetzt schon erfahren. „Aus zwischenmenschlicher inniger Liebe kann je nach unvorhersagbaren Umständen die leere Trauer, verbitterter Hass, verständnislose Enttäuschung oder Liebeskummer werden. Aus tiefer Zuneigung zu einer Sache können Trübsinn und Resignation bei Nichterreichbarkeit erwachsen. Aus leidenschaftlicher Liebe zu einem ungewöhnlichen Ding können regungslose Unzufriedenheit und blutige Wut werden, wenn wir darauf verzichten müssen. Was ist mit der sexuellen Liebe und wo bleibt sie, wenn wir das, was wir begehren und lieben möchten, nicht erreichen, halten, verwirklichen oder genießen können? Es ist schon Nacht geworden, als Akara ein kleines Nickerchen gemacht hat.

Strömender Regen herrschte auf den Straßen. Die Autofahrer irrten durch die Nacht auf den nassen Asphalt. Kein Hund jage man bei diesem Sauwetter auf die Straße.

Der Scheibenwischer bewegt sich immer nur hin und her.

Erst nach rechts, dann nach links.

Oder anders herum.

Thu, der Werwolf, nimmt sich die Straßenkarte, die ihm den Weg zeigen soll. Plötzlich musste er ausweichen.

Denn etwas knallte vor seinem Wagen.

Eine junge Frau verirrte sich und kam aus dem Dickicht des Waldweges, um Thus Wagen, ein eleganter Sportwagen, zu stoppen.

Eine unbekannte Gegend.

Die Frau lag bewegungslos da.

Thu legte eine Regenplane, die er zufällig im Kofferraum hatte, über sie, denn sie war nicht ansprechbar.

„Und dann auch noch dieser Autounfall“, dachte sich Thu.

Nun steht er mit seinem Wagen zwischen zwei Bäumen.

Echte deutsche Eiche.

Dennoch sollte er den Unfallort verlassen und nach Hilfe suchen.

Der nasse Boden des Weges erschien wie eine Müllhalde.

Thu sah verrostete Büroklammern, Kohlestücke, stinkende Bananenschalen.

Sogar ein altes Boot hatten die Leute hier abgestellt.

Frösche trieben sich quakend im Regen herum.

Eine Armbanduhr lag neben einem Fischgräte.

Natürlich war diese Armbanduhr auch kaputt.

Die Fischgräte ist wohl von einem Hecht gewesen.

Auf dem Fußmarsch sah er eine Angel, an der ein Totenkopf von einem Affen hing.

Der dichte Nebel des Grauens meldet sich mit den Schreien der unsichtbaren Krähen.

Durch den Regen ist er nun richtig durchnässt.

Wie ein Zufall sah Thu ein altes Haus am Wegesrand.

Der Holzzaun ist sehr reparaturbedürftig.

Offenbar hörten die Leute Thu nicht, denn er klopfte schon einmal an die große alte Haustür.

Dann versuchte er, an der Hausklingel zu läuten.

Aber die Klingel funktionierte nicht.

Auf der Terrasse steht ein alter, stark verdreckter Sessel.

Natürlich hatte er auch die diversen Flecke von Bier, Urin und Katzenkot.

Daneben eine alte Stehlampe mit einem zerfetzten Schirm.

Ein Banjo und eine Trompete und vieles Allerlei liegen am Boden herum.

Der Platz ist verwahrlost.

Sogar Spinnengewebe hängt an den Fenstern.

Und das nicht nur von innen, nein auch von außen.

Ein alter, verschmutzter Hut hängt auf einem Hacken an der Wand.

Plötzlich erscheint ein eigenartiges Wesen von menschlicher Gestalt.

Eine alte Frau, mit einem frisierten Stock als Stütze.

Die schon halbtot aussah.

Im Gesicht tausend Falten.

Der Kosmetikchirurg hatte dort echt versagt.

Und das Silikon ist wohl auch schon ausgegangen.

Aber die alte, klapprige Frau war in einem schwarzen Kostüm, dazu eine weiße Bluse.

Die Bluse war durchsichtig und einen Büstenhalter darunter trug sie nicht.

Also sie hat die echten großen Hängetitten der Welt.

Alte Titten.

Ach so, eine schwarze Krawatte trug sie auch.

Merkwürdig die alte Frau.

Auf dem Tisch liegt noch eine alte Tageszeitung, die schon mindestens vor drei Jahren gedruckt und verkauft wurde.

Es ist still.

Die alte Frau führt Thu ins Haus.

Überall liegen alte Modezeitungen. Auch Tageszeitungen. Über den Fußboden wanderten die verschiedenen Käfer, Wanzen und so schreckliche Kriechtiere.

Im Zimmer, auf dem Tisch, steht eine Flasche mit Wein.

Verwelkte Rosen und alte Glühlampen und ein Fernglas bedeckten den Rest der Tischplatte.

Ein gelber, toter Kanarienvogel liegt auf dem bunten Sofa.

Auf einem Beistelltisch stand ein angefangenes Glas mit Jakobsmuscheln, in dem sich schon der Schimmel bewegte und auch schon streng roch.

Eine rote Perücke liegt auf dem Fußboden neben dem Sesselrand, neben einem vollen Aschenbecher.

Die Zigarettenkippen hatten auch schon ihre eigene Marke von Geschmack.

Blutflecken sah Thu überall im Zimmer.

An manchen Stellen haben sich die Fliegen ihr Nest gebaut.

Ein altes Werbeplakat hängt an der Wand, direkt über dem Kamin.

Thu sah das Telefon und nahm den Hörer ab, um zu telefonieren.

Das Telefon funktionierte noch.

Es war auch das Einzige, was in diesem Haus noch lebte.

Thu hatte dann den medizinischen Notdienst am Telefon und beschreibt den Weg zur Unfallstelle.

Als sich die Alte vor Geilheit ihre Klamotten vom Leibe zog, verabschiedete er sich und ging zurück.

„Sei nicht so schüchtern!“ Komm zu mir, damit ich deinen harten Schwanz lutschen kann. „Ich will doch nur, dass mich jemand seit langer Zeit mal wieder so richtig hart durchvögelt“, schrie die Alte ihm nach.

Thu ging zu seinem Wagen zurück.

Die Frau, die er glaubte, umgefahren zu haben, lag nicht mehr dort. Die geheimnisvolle Unbekannte war plötzlich verschwunden.

Thu setzte sich ins Auto und versuchte mit Erfolg, aus der Klemme zu kommen.

Er fuhr zurück.

Zurück in die tote Stadt. Akara runzelt die Stirn.

Obwohl der schlichte Trenchcoat, den sie trägt, leicht war und zu dieser frühen Stunde noch zu kühl war, sah sie wirklich sehr attraktiv aus.

Ein Tablett mit halb aufgegessenen Speisen stand unbeachtet neben ihr.

Während sie mit angespannten Fingern auf die bunten Kissen klopft, auf denen Akara saß.

Ihre Augen studierten unbewegt den Gastraum, in dem sie sich befand.

Eingehend betrachtete sie die Position jeder Kellner und versuchte vorauszusehen, welche Entwicklung jeder Zug nach sich ziehen würde.

Eine falsche Entscheidung der Kellner um die Gäste würde sich nicht unbedingt sofort als solche zeigen.

Doch bei seinen Kollegen war die Gefahr groß, dass sie sich einige Wege später vernichtend auswirkten.

Schon früh hatte Ale, die unnachgiebige und erbarmungslose Kriegerin von den Furien, sich ihrem Vater und anderen Lehrern gegenüber als überlegen erwiesen.

Als Schwester hatte Ale von ihrem älteren Bruder und ihrem jüngeren Bruder, wegen der geringschätzigen Leichtigkeit oft schmerzende Schläge einstecken müssen.

Ale, eine Furie, ihr einziger Daseinszweck besteht darin, böse Menschen ihrer gerechten Strafe zuzuführen.

Sollten sie sich ihrer Bestrafung entzogen haben?

Ale hatte sich einen älteren Meister der Kampfkunst gesucht.

Um die wahre Kampfkunst zu erlernen.

Ale ihren eigenen und originellen Namen für ihre Kampfkunst.

Aber auch in ihren Reihen fand Ale nur wenige.

Kämpfer, die für sie eine echte Herausforderung waren.

Die einzige Kriegerin, die Ale niemals geschlagen hatte, saß ihr im Gasthaus jetzt gegenüber und warf abwesend einige tödliche Blicke über eine Reihe fein säuberlich neben ihren Knien aufgestapelte Totenköpfe.

Akara ist eine erbarmungslose Frau und kaltblütige Kriegerin mit einem herzhaften Gesichtsausdruck und schwarz-undurchdringlichen Augen.

Sie betrachtet ihre blutige und erbarmungslose Kampfkunst wie im Vorbeigehen.

Akara hielt hier und da inne.

Doch die abwesende Weise ihres Gegners machte Akara keineswegs wütend.

Ganz im Gegenteil.

Es erfüllte den Gegner mit Stolz.

Mit Stolz, seinen Tod zu sehen und sich köpfen zu lassen.

Akaras Fähigkeit der Kampfkunst grenzte manchmal ans Unheimliche.

Ale kaute an ihrer Unterlippe.

Sie ist hin und her gerissen.

Während Ale nachdachte, wanderten Akaras Gedanken zurück zum Geschehen ihrer gedemütigten Versager, deren Köpfe auf dem Tisch lagen.

Auch Ila, eine Kriegerin der Monster.

Ila kann verschiedene Gestalten annehmen.

Dazu könnte sie auch sehr groß werden.

Und bösartig.

Ila nährte ihre Gehässigkeit durch Grübeleien.

Da die Hexe kaltherzig den Tod Ilas Bruders geplant hatte.

Das ist Grund genug für blutige Rache.

So tief und so brennend war Ilas Hass. Im Laufe der Jahre war Akaras jugendlicher Durst nach Vergeltung zur dauerhaften sexuellen Obsession eines gefährlichen, leidenschaftlichen Rituals geworden.

Akara warf einen Blick auf die Straße der toten Stadt.

Sie wölbte die Augenbrauen. Plötzlich steht hinter ihr der Zauberer Wand.

„Du denkst wieder an Vergeltung?“, fragte Wand.

Akara wirkte für einen Augenblick verärgert.

„Ich habe dich gewarnt“, erklärte Wand mit seiner rauen und emotionalen Stimme. „Wenn du zu lange über deine Vergeltung, deine blutigen Rache nachdenkst, gerät dein Gleichgewicht durcheinander.“ „Du bringst dich am Ende um den Sieg.“

Stunden später am Kamin ist Akara volllauf mit Lesen beschäftigt.

Akara seufzte in einer Mischung aus Resignation und Verärgerung.

Sie rieb sich die Augen.

Und ihr Kopf schmerzte von der Anspannung beim Lesen.

Akara ließ die Hände kraftlos in den Schoß sinken.

Plötzlich erscheint die Priesterin.

„Weil ihr wie die meisten Frauen eine Schöpfung der Götter seid, Akara.“ „Kann ich mich darauf verlassen, dass du nach einem Muster handelst, das von deinem ganz persönlichen Charakter abhängt“, wollte die Priesterin wissen.

„Seit ihr nicht hungrig, Priesterin?“, erwidert neugierig Akara.

Die Priesterin lächelte humorlos.

Akaras Blick flackerte voller zufriedener Erinnerung.

„Um die Wahrheit zu sagen, du hast eine beneidenswerte Begabung“, sagte die Priesterin.

 

 

Kapitel 6

Akara konnte nicht mehr schlafen. Sie spürte eine fast hektische Unruhe in sich. Die von Minute zu Minute stärker wurden. Viel zu stark. Es kam ihr vor, als läge eine unsichtbare Drohung über die tote Stadt. So als würde sich etwas Furchtbares zusammenbrauen. Der Druck im Magen wurde immer größer. Sie spürte ihr Herz bis hoch zu den Ohren schlagen. Ihre Hände wurden feucht. „Was ist los mit mir?“, fragte sie sich ständig.

Sie bekam aber keine Antwort.

Später bekam Akara Besuch.

Inzwischen ging es ihr auch wieder besser.

Bei einer Tasse Tee erzählten sie sich alte Jugendsünden.

Sie lachten sehr herzlich darüber.

Wie Thu, der Werwolf, das erste Mal seinen Schwanz in die nasse Votze von Akara steckte. Immer wenn sich die Langeweile erdrückte, besorgte sich Akara es selbst. In regelmäßigen Abständen mit ihrem Vibrator. Erst kaufte sie sich nur einen kleinen Vibrator, bis sie mal den dicken Jumbo ausprobieren wollte. Im Laufe der Zeit wurden es dann immer mehr Gegenstände, die sie sich in die nasse Votze und in ihre Arschvotze steckte. Täglich schaute sie sich dabei von ihrem Bett in den großen Spiegel die geile Sache an. Aber eines Tages rieb sie eifrig Thu seinen dicken Schwanz. Während er die geilen, großen Titten und den wohlgeformten Arsch von Akara bewunderte. Akara zeigte schamlos ihren nackten Körper. Geil fickte und wichste Thu hemmungslos in ihren Mund, den Arsch und ihre Votze. Von hinten bekam sie seinen dicken Schwanz in den Arsch geschoben. Sie bearbeitet seinen Schwanz mit der Hand und lutscht ihn. In allen möglichen Stellungen wurde Akara von Thu durchgevögelt und sie wurde überall geleckt. Bei all dieser Fickerei konnte Thu immer gut die feuchte und rasierte Votze und das enge Arschloch von ihr sehen. Kein Wunder, dass Thu bei diesem geilen Anblick auch seinen Schwanz wichste und dabei alles um mich vergaß. Natürlich hatte er Akaras Bild im Kopf, von ihrem enormen Arsch und riesengroßen Titten. Sie trug immer offene Schuhe mit Haken. Der Höhepunkt ihres Auftretens waren ihre tief ausgeschnittenen Blusen und Pullover. Eine Augenweide für jedes männliche Wesen. Natürlich auch für die weiblichen Kreaturen. Ein absoluter Hingucker für Thu. Plötzlich stand sie wieder vor Thu, als sie aus dem Badezimmer kam. Ihm stand sein Schwanz auch, und zwar ziemlich heftig. Überrascht sah sie, wie Thu seinen hängenden Schwanz wichste. „Hallo, mein Süßer!“, rief Akara. Sein Gesicht wurde knallrot und ich brachte keinen Ton heraus. „Was tust du da?“, fragte sie, obwohl sie es sich schon denken konnte. Akara, eine rassige Frau mit langem schwarzen Haar, lachte ihn an. Sie setzte sich auf Thu und steckte seinen steifen, harten Schwanz in ihre nasse Votze und fickte später sich dessen Hammer in ihr enges Arschloch, während sie ihre roten Fotzenlippen weit auseinanderriss. Dann lutschte und saugte Akara seinen dicken Schwanz, bevor sie ihn dann wieder in ihre nassen Votzen und engen Arschlöcher gebohrt bekam. „Meine Muschi wird ja ganz geil und will explodieren“, sagte sie zu Thu, als sie spürte, wie ihre Fotzensäfte zu fließen begannen. Thu erkannte ihre mächtigen Titten mit dunklen Brustwarzen und den großen, runden Warzenhof. Thu konnte das Innere ihrer nassen Votze sehen, als er sie mit seiner spitzen Zunge bearbeitete. „Spüre nur, wie feucht und nass ich bin“, meinte Akara und drückte daraufhin seinen Kopf gegen ihre Scham. „Komm und leck mich“, bat sie wollüstig, gierig, und ein Schauer ging durch ihren Körper, als ich seine Zunge an ihren gossen Schamlippen platzierte. Gierig schleckte Thu an der feuchten Muschi. Mit seiner Zunge streichelte er über ihre großen Schamlippen und roch dabei den Gestank ihrer nassen Votze. „Komm auf den Punkt“, stöhnte Akara, und Thu wusste sofort, was sie wollte. Mit seiner Zunge suchte er nach ihrem Kitzler, den er eifrig leckte, als er ihn fand. Immer geschickter spielte Thu mit einer Zunge an ihrem Lustknopf, bis es ihr gewaltig kam. „Oh Gott… ich kooooomme“, hauchte Akara ganz laut, als sie zur Auslösung kam und sein Gesicht mit ihrem Fotzensaft überströmte. Akara schaute nach unten in sein glückliches Gesicht, das von ihrem Mösensaft eingesaut war, als sie diesen Saft von seinem Gesicht leckte. „Herrlich“, sagte Thu nur und strahlte sie an. Akara lächelte zurück. „Kommst du jetzt duschen?“, fragte sie Thu, der ihr auch sofort nachkam. Akara sah erfreut, dass sein Schwanz noch immer ganz steif war. Sie kniete sich im Badezimmer vor ihm nieder und rieb seine Latte, was Thu zum Stöhnen brachte, bevor sie ihn in ihrem Mund verschwinden ließ. „Ooooooh… geil“, ächzte Akara, als sie den warmen, weichen Mund um seinen harten, steifen und geilen Schwanz schloss. Einfühlsam saugte sie an meinem Rohr, während sie es sich mit der einen Hand selbst besorgte. Ihre Lippen presste sie fest um seinen Riemen, während sie mit ihrer Zunge um seine Eichel kreiste. Diese ungekannten Reize waren einfach zu viel für ihn. „Mir kommt… es“, stöhnte Thu und zog rasch seinen Schwanz aus ihrem Mund, und schon spritzte die Sahne durch die Luft und klatschte auf ihr lächelndes Gesicht. Thu stand auf den Zehenspitzen vor Lust und hielt seinen zuckenden Schwanz in der Hand, während er seine Samenladung auf dem Antlitz seiner sexgeilen Akara verteilte. Tief befriedigt stand Thu nun unter der Dusche und schaute auf ihr Gesicht, das er mit seiner weißen Spermasahne eingesaut hatte. Lächelnd verrieb Akara die breiige Flüssigkeit in ihrem Gesicht. Wie eine Gesichtsmaske. Als sie so weit war, drückte sie Thu einen feuchten Kuss auf die Wange. „Na dein Pimmel hängt ja zufrieden da“, stellte Akara fest, als sie auf den erschlafften Schwanz sah. „Komm, lass uns dein geiles Rohr wieder schön steif werden und dann darfst du mir deinen Riemen bis zum Anschlag in mein Arschloch schieben“, sagte Akara, als sei mit der Hand schon mal seinen schlaffen Schwanz bearbeitet. Thu seifte langsam ihre großen Titten mit den steifen, kirschroten Nippeln ein. Akara trieb es mit einem kräftig gebauten Mann unter der Dusche. Zuerst hing Akara in der 69er Stellung in seinen Armen und saugte an seinem dicken Schwanz, und er an ihrer flutschigen Votze. Während Thu seine Zunge in ihr feuchtes Paradies steckte, um danach ihre enge Arschvotze zu verwöhnen. Geil wurde Akara in allen möglichen Stellungen gefickt, bevor sie die weiße Sahne in ihrem Mund gewichst bekam. „Hat der Kerl aber einen prächtigen Schwanz!“, seufzte Akara, die mit ihrer Hand durch ihre rote Ritze fuhr. Geil hob sie ihre Möpse hoch und zeigte sie Thu. Auch ihren knackigen Arsch zeigte sie ihm. Dabei zog sie ihre Arschbacken schön weit auseinander, sodass er auch ihre Arschrosette und ihre Votze gut sehen konnte. „Hat das Weib einen geilen Arsch“, lechzte Thu, als er die scharfen Rundungen betrachtete. „Na dann schau dir mal meinen an“, meinte Akara und stellte sich vor Thu hin. Ganz weit zog auch sie ihre Arschbacken auseinander und zeigte sich so Thu. „Bist du geil, Akara“, musste Thu gestehen. Er konnte sich nicht zurückhalten und fuhr mit einer Hand über ihren prallen Arsch und ertastete ihr tiefes Arschloch. „Leck meine Arschrosette, ich mag es, wenn du sie mit deiner Zunge verwöhnst!“, sagte sie zu Thu. „Oh ja, gerne, Akara“, sagte er und versenkte seinen Kopf in ihre Arschkerbe. Thu schleckte gierig mit seiner Zunge über ihren Hintern und benetzte ihren After mit seinem Speichel. Dann legten sie sich beide wieder auf das Bett. „Fick mich fest in den Arsch“, sagte sie und setzte sich in die Hundestellung. Hinter ihr kniete Thu. der gerade seinen Schwanz in ihren Arsch bohrte, während sie ihre nasse Votze wichste. „Oh geil!“, rief Akara. „Weißt du, was mich noch geiler macht?“, fragte sie. „Nein, was Akara?“, fragte Thu nach. „Das ist, wenn eine Frau von drei Kerlen gleichzeitig durchgefickt wird“, erwiderte sie. Akara dachte gerade, wie ein Kerl unter ihr liegt, und fickte sie von unten mit seinem dicken Schwanz in die feuchte Votze. Ein anderer nahm sie von hinten und rammte ihr seinen Dorn in ihr enges Arschloch, während der Dritte sie in ihre versaute Mundfotze fickte. „Ja, das macht mich an!“, lechzte Akara, die sich nun schneller mit dem Mittelfinger in ihre feuchte Grotte fickte. Zum Schluss lächelte Akara und verschmierte ihren Fotzensaft auf ihre Haut. „Ich möchte noch einmal von dir voll gewichst werden!“, gestand sie Thu und wichste seinen harten Schwanz. „Ja, Süßer.“ „Komm und fick mich!“, fordert sie ihn auf. Sofort legte Thu sich auf Akara, die ihm half, seinen harten Schwanz einzuführen. Ganz langsam drang Thu in sie ein. Er spürte ihre warme, weiche Votze, wie sie zärtlich seinen Schaft drückte. Dann endlich steckte er ganz tief in ihr und verharrte für einen kurzen Moment. Doch dann begann Thu, zuzustoßen. Wie ein Tier. Wie ein Werwolf. Wie ein wildes Tier stieß Thu seinen dicken Schwanz in ihre feuchte Votze. Wild pumpend lag er auf ihr und saugte an ihren dicken Brüsten und steifen Nippeln. Gierig fickte Thu den dicken Schwanz in ihren feuchten Liebestunnel. Er stieß so ungestüm zu, dass es Akara schon nach wenigen Stößen kam. Sie begann laut zu stöhnen. Thu fängt an zu heulen. Wie ein Wolf. Wie ein Werwolf. Akaras ganzer Körper erbebte. Ihre Votze begann wild zu zucken und seinen Schwanz zu kneten. Das brachte auch Thu zur Auslösung und stöhnend spritzte er Akara den heißen Samensaft bis zum Überlaufen auf ihren nackten, heißen Körper. Befriedigt küssten sie sich beide nach dem kurzen, aber harten Fick, bevor sie wieder aufstanden und er seinen geschwollenen Schwanz aus ihrem triefenden Loch zog.

Akara war glücklich, dass sie diesen Mann für eine derartig wichtige Obsession besaß. Thus Aufgabe war es, Akara nicht nur als Berater zur Seite zu stehen. Sondern auch als Freund und Fickgefährte. Je besser Akara Thu kannte, desto besser würde Thu Akara dienen. Thu wegen seiner überragenden Fähigkeiten als Werwolf, zu hassen, wäre nur eines Narren würdig. Der Fehler eines eitlen Wesens ist es, der keine Schwächen zugeben kann. Thu schalt sich wegen seiner Selbstsucht und fragte Ila, das weibliche Monster, dann: „Was hat eure Aufmerksamkeit heute Morgen so gefangengenommen?“ Ila kramte in der Tasche und griff nach ihrer Schminkdose. „Ich habe die Spur verfolgt, die ins Tal der toten Wesen führt“, sagte Ila. Ich habe Sie auch beobachtet. „Jetzt habe ich ungewöhnliche und überraschte Nachrichten erhalten.“ „Ich bin mir nicht ganz sicher…“, begann Thu zu erwidern. „Zu häufig ist man geneigt, die Abfolge von Ereignissen als eine klare Linie aufzufassen.“ „Während das Leben selbst chaotisch ist.“ Ila strich sich mit den Fingern durch ihr langes Haar. Die Erfahrung hatte Akara gelehrt, sich nicht von den Eigenheiten derartiger Wesen reizen zu lassen. Akara mochte über ihre eigenartigen Situationen stöhnen, doch sie schien in solchen Zeiten die wertvollsten Erfahrungen zu machen. Das Netzwerk der Devianten, für das Ji, der Anführer, sämtliches Reichtum geopfert hatte, den er entbehren konnte, brachte nützliche Informationen. Andere Netzwerke der kriegerischen Wesen mochten solche Operationen nicht dulden. Sie bestanden darauf, die Kontrolle über all jene Wesen zu haben, die sich in der toten Stadt befinden. Während Akara die Ungeduld über die Eigenheiten der toten Stadt bemerkte, wusste sie dennoch, wann sie sich besser zurückhalten sollte. „Jemand hatte versucht, den Zauberer zu töten“, erfuhr Akara von der Priesterin. Das war eine spektakuläre Nachricht von großer Bedeutung. Akara fuhr von ihrem Stuhl hoch. Sie war gereizt. Sehr gereizt. Weil sie nicht sofort benachrichtigt worden ist. Außerdem war sie darüber verärgert, dass jemand den Zauberer töten wollte. „Woher wisst ihr das?“, fragte Akara die Priesterin. Die Priesterin schwieg. Akara dachte mehr daran, den Anschlag auf den Zauberer zu rächen. Sie verspürte keinerlei persönliche Gefühle zu dieser hinterlistigen Tat. Akara spürte emotionale Wut. Akara fühlte sich veranlasst, ihre Position als Herrscherin klarzustellen. Die tiefschwarzen Augen von Akara richteten sich wieder zur Priesterin, die immer noch anwesend gewesen war. Sie offenbarte keinerlei Gereiztheit wegen des Anschlages an den Zauberer. Wenn überhaupt. Akara erinnerte sich an frühere emotionale Augenblicke, atemberaubende Momente und gefühlvolle Stunden mit dem Zauberer. Jetzt neigte Akara den Kopf. Sie lachte. Doch diese besorgte Nachricht über das Attentat nahm Akara ihre Peitsche von der Wand und schwenkte ihre bittere Wut nur so heraus. Ihre Augen hielten inne. Die Ehre verlangte Vergeltung. Die plötzliche Stille. Die entstand, als Akara grübelte. „Wer?“, wollte sie wissen. „Welcher von den Clans wünscht den Tod vom Zauberer?“ »Ich könnte mir einen neuen Verbündeten schaffen.« Akara lehnte sich im großen schwarzen Ledersessel zurück. Sie seufzte. Hinter ihrer schwer geprüften Geduld verbarg sich Rache für die unerwartete Wendung der Ereignisse. „Ich kenne mehrere Clans, die es darauf anlegen würden“, räumte Akara ein. Sie kaute auf der Unterlippe. Akara erhob sich aus ihrem Ledersessel, als die Priesterin Ish plötzlich verschwand. Akara zog plötzlich die Stirn in Falten. Sie verließ Ihre Wohnung und ging in die tote Stadt. Aber weshalb? „Was könnte der Grund sein, wenn einer dieses Clans den Zauberer Wand tötet?“, fragte sich Akara, als sie in ein Café ging. Ein Zwerg erschien im Café. Der Zwerg winkte den Kellner fort, als er sich dem Tisch von Akara näherte. „Wir wissen, dass der Zauberer getötet werden soll“, sagte der Zwerg. „Ich werde Rache üben und er wird dafür bezahlen“, sagte Akara wütend. „Wer es auch sein wird.“ Der Zwerg ist nicht Du gewesen, dennoch zählte er einzelne Punkte an den Fingern ab, wer diese unbegründeten Mordabsichten hat. Eine charakteristische Angewohnheit vom Zwerg. Um seine Gedanken zu ordnen. Mordabsichten des Clans: Die Horde. Denn sie sind im Bund der Vampire und sind mit den anderen Clans verfeindet. Das erklärt auch, warum die Horde den Zauberern nach Jahrzehnten vollkommener Ruhe, scheinbar wie aus dem Nichts, zugeschlagen hat. Ein kleiner, dicker Kellner kam aus dem Schatten des Gastraums, um Akara den bestellten Kaffee zu bringen. „Wenn die Horde aufgrund eines Versprechens eines anderen Clans handelten und jetzt versagt haben, dann werden sie es noch einmal versuchen“, stellte der Zwerg fest. Akara zuckte unwissend mit den Schultern. „Wer weiß das schon?“, erwiderte Akara. „Nur die Priesterin Ish kann es wissen.“ „Wenn die Horde Wands, der Zauberer, den Tod geschworen haben, dann werden sie nicht aufgeben“, sagte der Zwerg. „Erst wenn sie den Zauberer getötet haben, dann hat die Horde ihre Verpflichtung erfüllt.“ Akara besitzt das Glück der Götter, das wissen alle Clans aus der toten Stadt. Sie wird die Clans auffordern, den Attentäter zu finden und ihr zu schicken. Es haben noch keine Menschen überlebt, wenn sie sich mit den Clans anlegten. Sie wurden zu Vampiren. Zu Werwölfen. Zu Dämonen. Und, und, und. Die Auswahl ist groß, um ein anderes Leben zu beginnen. Dennoch sind diese Kämpfe tödlich, bestialisch und sehr blutig. Natürlich kann man dabei auch mal seinen Kopf verlieren. Selten den Arm. Oder sein Bein. Es gibt auch Spezies, die bevorzugen das Herz. Blutig. Und es muss noch ticken. Andere haben die Kämpfe, wie ein Wunder, mit den Clans überlebt. Einmal. Vielleicht auch zweimal. Aber wer weiß das schon? Der Zwerg ging weiter. Seine Schritte hallten auf den Steinen. Seine eigenartig offenen Nasenflügel bebten, als er das Café wieder verlassen hatte. Und er sah die beiden Kellner kaum. Als die merkwürdigen Kellner von ihrem Hocker an der Bar aufsprangen und die Tür zur Straße für den Zwerg öffneten. Akara schritt plötzlich gleichzeitig an den sich verbeugenden Gestalten vorbei. Sie rümpfte die Nase. Akara will einige Verwirrung unter die Clans bringen müssen. Dennoch könnte sie einen Vorteil daraus ziehen. Sie drehte sich um. Akara trat einen Schritt vor, als sie bemerkte, dass ihr linker Schuh drückt. Sie zog Ihren Schuh vom Fuß und besänftigte den Schmerz. Es gab Zeiten, da schmiss sie ihre drückenden Schuhe weg und kaufte sich ein paar neue Designerschuhe. Bis diese wieder an ihren Füßen drückten. Tatsächlich war jetzt die Gefahr, die schwarzen Designerschuhe in den Müll zu werfen. Enge Hakenschuhe: Diese sind wirklich eng und sie drücken manchmal. Plötzlich erscheinen die Dämonen. Die waren nicht gerade wenig. Sie kommen aus verschiedenen dämonischen Dynastien. Und an der Spitze sind Alliierte, die Horde. Die meisten Dämonenrassen sind in der Lage, sich wie die Vampire zu translozieren. Mindesten zweihundert. Es waren entfremdete Wesen, deren Hass gegenüber Akara bis zu ihrem letzten Atemzug andauern würde. Uralte Gesetze besagten, dass solche unsterblichen Wesen ein Gräuel waren und sind. Ohne Ehre. Dass sie Menschen sie meiden mussten, um nicht ihr Leben zu geben. Wenn auch nicht das Missfallen der Götter, das schon über das unglückliche Haus hineingebrochen war, auch auf ihren Wohltäter fallen sollte. Hatte Akara jetzt keine Hoffnung, um den Dämonen zu entkommen? Akara hatte sich schon in der Vergangenheit als äußerst raffiniert und schlau erwiesen. Sie ist dem unsterblichen Wesen immer einen gewaltigen Schritt voraus. Tücke und Arglist würden vonnöten sein. Wenn Akara nicht gegen die Tücke und Arglist vorgehen müsste. Unerfahren war Akara in früheren und unsicheren Zeiten der naiven Ansicht, loyal und fair zu handeln. Doch das war ein Irrtum. Ein sehr großer Irrtum, als sie mit ansehen musste, wie ein Clan derartiger unsterblicher Wesen ihre Elter, auf dem großen Marktplatz geköpft hatte. Akara hat seitdem Rache geschworen. Akara musste gegen dieses Verlangen der Rache ankämpfen. „Rache macht blind und man wird unvorsichtig“, lehrte die Priesterin Akara. Denn die Akzessen kommen und kämpfen mit all den unsterblichen Kreaturen des Mythos – von den mächtigen Gruppen der Walküren, Vampiren, Lykae und Dämonen bis hin zu Phantomen, Gestaltenwandlern, Feen und Sirenen, bis sie vernichtet sind. Dennoch geschieht das alle fünfhundert Jahre. Genau in diesem Augenblick. Die Akzessen haben überall ihre Spione. Die Akzessen setzen sich über einige Traditionen hinweg, wie nach den Siegen ihrer größten Feinde. Doch noch weit höher als ihre Siege, ist der Gewinn unschätzbarer Schätze. Die Stärke der Akzessen ist gewachsen. Mit den Jahrzehnten wurde Akara die gefährlichste Herrscherin in der toten Stadt. Das Licht des Himmels hat sicherlich nicht den Willen, Akara zu widersetzen. Thor von den Zombies, der nur ungern an die Macht Akaras erinnert wurde, war jetzt noch mehr verärgert. Ila, von dem Clan der Monster, erwartete Akara schon am Springbrunnen des Parks. Ila hob einen Finger und sagte: „Wir wissen, dass die Horde dahinter steckt, dass sie jemanden beauftragt haben.“ „Die Horde versucht weiterhin, den Zauberer Wand zu töten.“ Ila zählte mit einem zweiten Finger, wo schon die Fingerkuppe fehlte, weiter: „Spekulative Fakten mögen zusammenhängen.“ Oder auch nicht. „Die Zombies machen sämtliche Spione der Horde in der toten Stadt ausfindig und tötet sie.“ Akaras Augen richteten sich auf Ilas Augen. Akara aber, sie schwieg weiter. Ila bemerkte diesen Blick, dennoch ignorierte sie ihn. Akaras Gesichtsausdruck veränderte sich schnell. Sie konnte Ilas Gedankengänge selbst zu Ende führen. „Du glaubst, der Clan, die Horde, haben einen Grund für einen Mord an dem Zauberer?“, fragte Akara. Ilas Antwort war ein breites Grinsen. Akara ging wieder weiter. Akara weiß, dass sie Vergeltung üben wird, wenn dem Zauberer ein weiteres hinterlistiges Unheil angetan wird. Nun war Akara wieder bei sich zu Hause angelangt und nimmt erst einmal ein ausgiebiges Bad. Sie lässt sich heißes Wasser in die Wanne rein. Ein Blub vom duftenden Schaumbad darf nicht fehlen. Ein Rosenduft. Und es waren viele Blubs. Der duftende Schaum quoll nur so aus der großen Wanne. Bevor sie in die Wanne stieg, ging sie noch einmal in die Küche an den Kühlschrank und holte sich den Topf Schokoladeneis heraus. Mit dem großen Löffel holte sie sich eine große Portion heraus, nachdem sie mit viel Kraft den Deckel entfernt hatte. Dann zog sie sich ihre Klamotten aus. Splitternackt schaute sie noch einmal aus dem offenen Fenster, um es zu schließen. Akara ging ins Badezimmer, stieg in die Badewanne und entspannte.

 

 

Kapitel 7

Die Gruppe von den Satansbrüdern blieb dicht vor dem Altar stehen.

Ihre Gesichter waren von dunklen Masken bedeckt, die nur Schlitze für die Augen hatten.

Einer von ihnen stellte sich vor den Brüdern und nahm seine Kapuze vom Kopf.

Nur die Frauen streiften sich dann ihre Kapuzen vom Kopf und dann die schwarze Kutte.

Sie standen splitternackt zwischen den Männern.

Die noch ihre Kutten besaßen und ihre Köpfe mit den Kapuzen bedeckt hatten.

Die geilen Frauen reckten ihren wohlgeformten, nackten Körper. Was ist der Himmel?

Ist der Himmel ein Ort, ein Seinszustand, eine enge Beziehung mit Gott? Oder etwas Anderes? Kommen die Gerechten beim Tode? Oder bei der Auferstehung in den Himmel? „Was immer das sein mag?“, fragte sich Akara. Andere ungläubige Menschengestalten verehren. Haben Respekt. Haben Angst. Sind klug. Kompetent. Sie sind intellektuell. Faszinierend. Sie sind verstanden. Aber auch brutal.

Es regnete seit Tagen.

So war es auch kein Wunder, dass viele Menschengestalten sich eine Grippe oder eine schwere Erkältung geholt hatten.

In diesem Moment, als Akara ihr Fenster schloss, läutete ihr Handy mit einer sanften Musik.

Sie meldete sich.

Na endlich“, vernahm sie Wands angenehme Stimme. „Wenn es dir recht ist, hole ich dich in einer guten halben Stunde ab.“

Ich dusche nur noch schnell, ziehe ein schickes Kleid an“, antwortete Akara.

Ich freue mich auf den Film im Kino und auf dich, ganz besonders, Akara.“ Wollen wir anschließend noch essen gehen? 

Das hatte ich vor, denn heute zahle ich.“, erwiderte Akara. „Ich finde es schön, dass wir endlich wieder einmal einen Abend gemeinsam verbringen können.“

Ich bin bald bei dir“, sagte Wand, der Zauberer. „Bis später.“

Thu, der Werwolf, erscheint wie ein alter Bär. Wenn je die Bezeichnung auf einen Mann zutraf. Brummig. Behäbig. Misstrauisch. Er beaufsichtigte die Viertel der Stadt. Zudem führte er ein Hotel. Ein Luxushotel. Thu hatte mehrere Frauen, die ihn bewunderten und begehrten. Außer Ihren weiblichen Vorzügen beherrschten sie auch die wohldurchdachte Sprache der Lust. Er erfuhr viel Brauchbares von den Frauen. Beispielsweise? Dass seit dem Morgen Vorbereitungen für mehrere große Bußfeuer getroffen wurden. Die bis spät in die finstere Nacht hineinbrennen würden. Die meisten der sündigen, unmoralischen Frauen und alten, sabbernden Weiber, die die schrecklichen Todsünden begleiten, würden daran teilnehmen. Thu erfuhr auch Dinge, die er schon wusste. Dass sich ein flüchtiger Gefangener im Kirchendom befand. Er bevorzugte den heiligen Schutz des Bischofs. Thu wurde klar, dass Sarah die wichtigste und behütete Person in der toten Stadt war. Wer Hand an sie legte, erfuhr nicht nur den Zorn der Priester. Er legte den schrecklichen und blutigen Zorn der wütenden Götter auf sich selbst. Als er bei Anbruch der Dunkelheit von vielen guten Wünschen begleitet das Haus verließ, wusste er ziemlich genau, was seine ungewisse Zukunft ihm noch auf dem Weg bringen könnte. Gefangene Vollidioten, die lebendig an ihren Füßen am Baum hängen. Die Priester werden ihn unbemerkt beobachten. Einige Wachen aus den verschiedenen und verhassten Menschengruppen standen an den Straßenecken herum. Sie wollten Streit provozieren, denn der Geruch des Blutes stillte ihre Sinne. Thu begegnete nur wenig Menschen und Mythen. Die meisten hatten sich wohl bereits auf den Weg zu den Feuerstätten gemacht. Denn Sie wollten ja die Götter mit kleinen Bußopfern gnädig stimmen. Sie tanzten Splitternackt um die Feuerstätte und ließen ihren sexuellen Trieben ihren langen Lauf. Der Wein sorgte für eine lustvolle Stimmung, die erbarmungslose Hingebung ihrer Götter. Die weiblichen Körper verjüngten sich in mehreren Stufen. Die lauten Wachen warfen Thu nur einen flüchtigen Blick zu. Dass ein Fremder ihr Viertel in der toten Stadt betrat, schien sie jedenfalls nicht zu stören. Dennoch war die Luft zu der Stunde frisch. Langsam ging Thu die Straße entlang. Er sah sich um. In der Dunkelheit ragte plötzlich eine überlebensgroße Gestalt auf. Eine nackte männliche Statue. Silber glänzend. Im Licht der Straßenlaternen. Thu unterdrückte das Unbehagen. Dass er bei diesem Anblick empfand. Nackte Männer waren nicht nach seinem Geschmack. Er verehrte seine nackten Frauen mit den großen Hängetitten unter freiem Himmel. Die Heilige Schrift ist über die Details vage. Die Kirche ist daher der Meinung, dass es nicht nötig ist, eine offizielle Position zu diesem Thema zu formulieren. Später klingelte es.

Akara zupfte ihr enganliegendes schwarzes Kleid vom angesagten Designer zurecht.

Sie warf noch einen prüfenden Blick in den großen Wandspiegel im Korridor und schnitt sich eine witzige, aber fiese Grimasse zu.

Akara öffnete.

Sekundenbruchteile später lag sie in den beschützenden Armen des gutaussehenden Zauberers Wand.

Wand küsste sie zärtlich und drückte sie liebevoll an sich.

Ein zufriedenes Lächeln ließ die Wand noch markanter erscheinen.

Er sah Akara prüfend an und sagte: „Du siehst fabelhaft aus.“

Die Märtyrer sind wieder in dieser Nacht lebendig. Jene, die dem sexuellen Trieb treu sind, werden mit Ihnen in Freude und Herrlichkeit leben. Aber dies war nicht der kurze Augenblick, die gelangweilte Aufmerksamkeit zu erregen. Zudem gab es nichts in der Nähe der Toten Stadt. So behielt er nur die lange, menschenleere Straße im Auge. Er grinste bei dem Gedanken: „Gott ist natürlich der Schöpfer des Himmels.“ Thu glaubte nicht daran, irgendwann im Himmelreich zu sein, aber er hatte entschieden, sich als einer, der im Himmel wohnen wird, nicht zu offenbaren. 
In der Gedankenwelt der Leute aus der toten Stadt bildete das Universum ein kosmisches Gebäude: Die Unterwelt, die Erde und der Himmel. In diesem dreistufigen Schema lebten die Menschen und die Mythen im oberen Bereich (Himmel). Die mittlere Welt (Erde) war von Menschen bevölkert. Darunter waren die Unterwelt oder das Grab, der Ort des Todes und die Behausung der bösen Geister. 
Die Leute konnten mit Recht glauben, dass sie in ihrer Gefallenen, von Sünde dominierten Mittelwelt leben. Natürlich kommt die Hoffnung vom Himmel. Es war das Himmelreich oder Reich Gottes. Aber die Menschen, die eine erweiterte Sicht des Universums haben, mögen sich den Himmel überhaupt nicht als Wohnstätte vorstellen.

Sogar manche Leute glaubten und nannten diesen neuen Zustand des Lebens eine unsterbliche Existenz. Natürlich denken einige Leute in Begriffen, wie in den Himmel gehen. Als ob jemand an einen Ort irgendwo im Universum geht. Wenn die Leute sich mit solchen Fragen beschäftigen, müssen sie sich an die Begrenzungen des menschlichen Verstandes erinnern. Wie immer das neue Leben des Gläubigen sein wird. Es ist vielleicht am besten, sich den Himmel in der Weise vorzustellen, wie ihn das Neue Testament beschreibt. Das heißt, eine himmlische Existenz ist das ewige Leben nach diesem Leben, in dem Gott die Zentralität unseres Seins ist. Das Neue Testament verheißt Gläubigen, dass sie auf der anderen Seite des Todes die Auferstehung und den himmlischen Seinszustand auf Ewig erfahren werden. Alle, die sterblichen Leute sich nach dieser Hoffnung und nach dem ewigen Leben auf der anderen Seite des Todes sehnen, unterscheiden zwischen irdischen und himmlischen Wirklichkeiten.

Eine knarrende, alte und große Tür öffnete sich. Eine Frau in einem roten Bademantel schritt leichtfüßig neugierig hervor. Thu bemerkte ihren süßen Duft, den sie an sich hatte. Es war ein Parfüm. Natürlich von einem Designer. Es ist Ale. Von der Gruppe der Furien. Sie war bekannt, als unnachgiebig und erbarmungslos zu sein. Ihr schwarzes Haar war hochgesteckt. Wie es auch Frauen trugen. Thu versuchte, ihr Gesicht zu erkennen. Aber er sah nur die dunklen Augen. In denen sich das Licht der Lampen spiegelte. Dann wandte Ale ihm erneut den Rücken zu. Sie machte sich an ihrem Bademantel zu schaffen und rückte ihn wieder hin. Plötzlich entdeckte Ale Thu und sie sahen sich ins Gesicht. Natürlich auch in die Augen. Nach einem Augenblick sagte sie etwas zu Thu, was er aber nicht verstehen konnte. Es mochte am spärlichen Licht und ihrer leisen Stimme liegen. Ale besaß das schönste Frauengesicht, eines Mädchens, das er je gesehen hatte. Das Bild der sanften Anmut verblasste, als die fantastische Vorstellung über ihn kam. Sie war eine Furie. Das ernüchterte ihn. Dennoch Thus Anwesenheit und Aufmerksamkeit schienen Ale zu beunruhigen. Denn gleich darauf warf sie ihm einen erneuten Blick zu. Wenn auch nicht ängstlich. Dennoch unsicher. Dann verschwand sie durch die Tür. Die sie nicht lautlos schloss. Dahinter befand sich ein langer Korridor. Er war dunkel. Leer. Rasch eilte Ale den Korridor entlang. Am Ende führten weitere Korridore. Nach rechts. Und? Nach links. Vorsichtig begab sie sich an eines der geschlossenen Fenster in ihrer Wohnung. Sie blickte hinaus auf die Straße. Aber Thu war allerdings verschwunden. „Was nun?“, fragte sich Ale. Ale öffnete das Fenster. Sie sah sich um. Plötzlich traf Thu ein gewaltiger und schmerzender Schlag in den Nacken. Bevor er sich umdrehen konnte, als er in die Seitengasse ging. Sie war sehr dunkel. Dort waren keine Straßenleuchten, die brannten. Es war ein bulliger, stinkender Kerl. Taumelnd wollte Thu sich aufrichten. Thu schlug zu. Dabei fing er die lautlos zusammensackende schwere Gestalt, bevor diese auf den Boden poltern konnte. Rasch nahm er dem Typen den Gürtel ab. Dann zog Thu ihm das Hemd über den Kopf. Das war eine mühselige Sache. Danach machte Thu sich daran, den Bewusstlosen zu fesseln und zu knebeln. Thu ließ ihn dort sitzen und verschwand.

Im Morgengrauen kam der Kater Ijo ins Bett und weckte Akara.

Ijo schnurrte.

Er schmiegte sich an Akara heran.

Es konnte nicht lange dauern, bis Akara ins Badezimmer ging.

Bevor sie duschen ging, musste sie erst mal pinkeln.

Akara erinnerte sich, dass die Priester viel über die Welt wussten.

Über die Meere.

Die Länder.

Eines Tages“, dachte sich Akara, „werde ich ein Buch schreiben, von den kriegerischen Frauen, die die Männer in ihren Gemächern als Sklaven benutzen.“

Dann wird es jeder in der Zukunft wissen.

Der Kater starrte forschend Akara beim Pinkeln zu.

Dieser Kerl war ein Rätsel“, erzählte sie Ijo, „ein guter Stecher.“ So himmelschreiend die Dinge waren, die er sagte, so wenig passten sie zu ihm. Er war kein Krieger und keiner, der mit seinen Händen harte Arbeit tat, denn sie waren ohne Schwielen. Der Kerl, von dem ich nicht einmal seinen Namen habe, hätte ein Priester sein können. Vielleicht ein Magier? Der Kater Ijo miaute nur.

Akara lachte laut und ging unter die Dusche.

Der Kater Ijo wandte sich um und suchte sich auf dem Sessel eine gemütliche Stelle, um sich niederzulegen.

Eine Flut von Gedanken.

Eindrücke ließen ihre eigenen Überlegungen verstummen.

Ein Blick auf die Uhr im Wohnzimmer.

Es ist Zeit, dachte sich Akara.

Die Augen richteten sich auf Ihren Kater Ijo, der auf dem Sessel lag und schlief.

Akara wusste, dass es nur ein irres Spiel der Gedanken war.

Ein wacher Wunschtraum der Männer.

Aber mit jedem Augenblick eindringlicher wurde.

Das laute Kreischen von Kreaturen drang undeutlich an Akaras Ohren, als sie die Haustür schloss.

Als es sich wiederholte, hoben sich Akaras Lider.

Ein bräunlicher Kerl stand vor einer Meute halbtoter Kreaturen.

Dämonen?

Vampire?

Plötzlich sah Akara, wie der Kerl eine Umwandlung vollzog.

Er bekam Fell, das sich sträubte.

Ein Werwolf.

Seine Augen glommen grünlich.

Sie waren auf etwas gerichtet, was Akara nicht richtig deuten konnte.

Aber der Werwolf beruhigte sich nicht.

Er drohte erneut mit seinen spitzen Zähnen.

Plötzlich verstummten Drohgebärden undeutlich, als sie Akara erblickten.

Wie von großen Schwingen getragen, rasste der Werwolf durch die tote Stadt.

Schwindel erfasste ihn.

Er glaubte, das Bewusstsein zu verlieren.

Dennoch hatte er den Eindruck einer drohenden, unterirdischen Stadt voll Tod, die unter ihm vorbeiglitt.

Im Park machte er Stopp.

Aber bevor seine Sinne ganz schwanden, hatte er festen Boden unter den Füßen.

Auch seine männliche Menschengestalt bekam er wieder zurück.

Er stand in einer Glocke vollkommener Dunkelheit.

Es war kühl.

Er roch nach Wolf.

Dann bückte er sich.

Und er tastete sich ab.

Plötzlich hielt er den Atem an.

Dabei lauschte er.

Aus dem Nichts drang ein keuchender Atem zu ihm.

Und?

Das unterdrückte Stöhnen einer Frau.

Sie kamen aus einem Busch.

Wo sie sich versteckt hatte.

Der Werwolf war Qiu.

Er war vertraut mit den Lauten der emotionalen Leidenschaft.

Mit kleinen Schritten bewegte Qiu sich in die Richtung, aus der die keuchenden Geräusche der Lust zukommen schienen.

Er konnte sie riechen.

Qiu blickte den beiden nackten Liebenden entgegen.

Der bewegte Schein des erotischen Feuers enthüllte schüchterne Verwirrung in ihrem Gesicht.

Furcht.

Und Unglauben in den dunklen Augen der Frau waren, als sie Qiu in die Augen beim Ficken sah.

Aber sie vermied es, Qiu anzusehen.

Qiu schwieg jedoch.

Die beiden hüllten sich nicht in Schweigen der sexuellen Lust.

Sie setzten sich ins treibende Feuer und fingen lustvolle erotische Flammen.

Erst nach einer Weile verglühten die heißen Flammen.

Sie starrten aneinander an.

Aber nicht wie Zwei, die einander heißen Sex hatten.

Es war vielmehr.

Als suchten sie irgendeine Wahrheit.

Jeder im anderen.

Qiu ist zu Hause angekommen.

Er ging unter die Dusche, bevor er sich zum Schlafen hinlegte.

In Qius' Vorstellung gab es nichts wirklich Totes auf der Welt.

Auch ein Stein war auf irgendeine Art etwas Lebendes.

Die Vorstellung, dass ein Stein schwammige Erinnerungen besitzen könnte.

Über tausend Jahre hinweg.

War für Qiu sehr viel begreifbarer, als die Idee vom Spiel der Götter.

Qiu erkannte das Tier im weiblichen Geschlecht.

Luxuriöse Parfüms.

Schimmernde Lidschatten.

verführerischen Lippenstift.

Die Szenerie der Frau gleicht einer Herde blökender Schafe.

Dass der Schein jedoch trügt, zeigt sich, je näher der Augenblick rückt.

Die Augen der Frau werden gelblich.

Anderen wachsen Reißzähne oder dichtes Fell im Nacken.

Manche recken das Kinn nach oben und heulen laut auf.

Und dann?

Die Tür öffnet sich.

Dann ist die Mutation vollendet.

Das Wolfsrudel stürzt sich auf die Beute, wild und ungehemmt. Erscheinungen?

Visionen?

Sie sind psychische Erlebnisse übernatürlicher Wirklichkeiten.

Meist handelt es sich um Begegnungen mit Gott.

Engeln.

Verstorbenen.

Akara erfuhr von einem verwirrten Nachtwächter, dass auf der Tour ihm ein kleines Kind erschien.

Es teilte ihm mit, dass der jüngste Tag nicht mehr fern sei.

Der Nachtwächter ist am nächsten Tag todkrank geworden.

In der nächsten Nacht, erfuhr Akara, ist dem zweiten Nachtwächter ein Mann in weißen Kleidern erschienen.

Der dasselbe sagte, wie das Kind in der Nacht zuvor.

Es erschienen in dieser Nacht zudem Feuer am Himmel.

Die Speisen verwandelten sich in Blut.

Die Gräber gingen auf.

Einige Zeit später erschien einem Holzfäller ein Türke mit blutigem Säbel und einem blutigen Menschenkopf unter dem Arm.

Bigotterie (Französisch: Bigotterie). Die Scheinheiligkeit der Menschen. Der Mythen. Der Kreaturen. Ist das die Bezeichnung für ein unreflektiertes, übertrieben frömmelndes, dabei anderen Auffassungen gegenüber Intolerantes und scheinbar ganz der Religion oder einer religiösen Autorität (Person oder Instanz) gewidmetes Wesen oder Verhalten? Die Bigotterie als kleinliche, engherzige Frömmigkeit und übertriebener Glaubenseifer. Bei der Bigotterie geht es weniger um die Religiosität als solche, sondern vielmehr um die ängstliche und übertriebene Gewissenhaftigkeit in ihrer Ausübung. Das dazugehörige Adjektiv ist „bigott“? Bigott wurde im 18. Jahrhundert aus dem gleichbedeutenden französischen Bigott entlehnt. Dessen Herkunft jedoch umstritten ist. Eine Vermutung ist, dass es vom altenglischen bī god („bei Gott“), einer alten englischen Schwurformel abgeleitet wurde. Ebenso ist eine Entlehnung aus dem Spanischen (hombre de) Bigotte, übersetzt „(Mann mit) Knebelbart“, möglich. Die moderne Bedeutung wäre dann von einem ernsten und finsteren Gesichtsausdruck übertragen, den ein Knebelbart bewirke. Bigotterie, im 17. Jahrhundert abgeleitet von der französischen Bigotterie, steht für abgottische Frömmigkeit und Scheinheiligkeit. Als Scheinheiligkeit wird auch Heuchelei (auch „Pharisäertum) oder Doppelmoral bezeichnet, wenn Menschen zum Beispiel vordergründig eine hohe Moral vorgeben. Tatsächlich aber im Widerspruch dazu niedrige moralische Standards praktizieren. Oder wenn Sie Lippenbekenntnisse ablegen, tatsächlich aber anderer Meinung sind. Die Gelehrten bezeichnen scheinheilig als Aufrichtigkeit. Nichtwissen. Freundlichkeit vortäuschend. Heuchlerisch. Die Scheinheiligkeit hat den äußern Schein der Heiligkeit, das in der Gottesfurcht, annehmend und habend. Ohne es wirklich zu sein. Ein Scheinheiliger, ein Heuchler, den man im gemeinen Leben auch einen Kopfhänger (in Niedersachsen einen Bibelträger, Kirchenklipper, Heilgenfresser oder Heilgenbeißer) nennt. Ein scheinheiliges Betragen?

 

 

Kapitel 8

Spannend verfolgt Sarah K. beim Lesen das Geschehen.

Bis sie plötzlich der Schrift nur noch benommen und verschwommen folgen kann.

Sie suchte in der Gruft nach Streichhölzern.

Vergebens.

Diese Streichhölzer waren nur noch abgebrannt und nass.

Dann griff sie plötzlich wie ein Blitzgedanke in ihre Hosentasche, wo sie noch das Feuerzeug von Frank, ihrer Begegnung auf der Party, hatte.

Sarah K. versuchte, es zu zünden. „Und?“, fragte sie sich.

Es zündete sich eine Flamme, mit der sie sich schnell ein paar Kerzen anzündete.

Diese brennenden Kerzen stellte sie sich nah, um ein angenehmes Licht zum Lesen zu haben.

Es begann damit, dass die Vampire Mira und Kaja sich verabredet hatten. Er sehnte sich danach, der Enge und dem Einerlei seiner Gefühle zu entfliehen und sie nah bei sich zu spüren. Den ganzen Tag schon konnte Kaja sich nicht konzentrieren. Endlich klopft es bei ihr an der Tür. Er ist es wirklich, dachte sie sich. Bei der Begrüßung fanden sich ihre Lippen. 
Ihre Münder fielen übereinander her und küssen sich gierig. „Komm, lass mich nur machen!“, sagte Mira. Ihre Erregung wurde an der Bewegung ihres Körpers sichtbar. Ihr Mund öffnete sich, ein leichter Seufzer ersetzte ihre Zustimmung. Ihre großen Titten wurden in einen halbdurchsichtigen schwarzen Spitzenbüstenhalter gepresst und wogen mit jedem ihrer Atemzüge. Er fühlte ihre steifen Brustwarzen, er fühlte ihre Hände und ihre vorwitzige Zunge in seinem Mund. „Ich habe mich so sehr danach gesehnt, ich will dich nackt haben“, sagte sie. Seine Hände waren überall. Sie streichelten. kneteten. Seine Hände befreiten ihre erregten Titten, holten sie aus dem Körbchen des Büstenhalters heraus. Die Knospen standen dunkel und steif hervor. Mit gierigen Augen konnte er sich kaum sattsehen. Seine Hände schlossen sich um ihre dicken Titten. „Du hast wundervolle Titten“, sagte er gierig und geil, „Ich könnte sie immer ansehen.“ Langsam sogen seine Lippen ihre Brustwarze tief in seinen Mund hinein. „Findest Du das wirklich?“, fragt sie. „Sind sie nicht zu groß?“, sagte sie und sah ihn tief in die Augen. „Ich träume jede Nacht von ihnen, ich sehe sie vor mir, ich sehe sie über mir, ich fühle sie zwischen meinen Händen“, schwärmte er. Dabei saugte er weiter an ihren steifen Brustwarzen und massierte sie abwechselnd. „Ich möchte dich nackt!“, forderte sie. „Deine Stimme war sehr leise, ich fühlte deine Hände an meinem Hemd zupfen“, erwiderte er. „Ich möchte deinen steifen Schwanz sehen und ihn in die Hand nehmen“, sagte sie. Langsam streifte er ihr die Kleidung von ihrem Körper und zog den winzigen Tanga herunter, gerade so weit, dass sie ihn mit dem Fuß beiseite schnippen konnte. Er sah ihre Schenkel, ihre geile, glattrasierte Votze, die ihn um den Verstand bringt. Sie stand vor ihm, mit geröteten Wangen und großen Augen. Ihre Hände zogen immer noch an seinem weißen Hemd. Er zog ihren nackten Körper an sich. Ihre Zunge drängte sich zwischen seine Lippen. Und ihre Zungen kämpften einen gierigen Kampf miteinander. Er spürte ihre hemmungslose Lust. Ihre Hand, die vorgedrungen war und seinen Schwanz umfasste. Seine Finger vergruben sich in ihren Arschbacken, zogen ihre nackten Körper noch enger aneinander. Er öffnete jetzt seine Hose und schon brachte seine Hand seinen liebsten, harten Schwanz hervor. Sie rieben sich aneinander.
Mit ein wenig Hilfe glitt mein Schwanz zwischen ihre Schenkel und presste sich zwischen ihre großen Schamlippen. Ganz von selbst bewegten sie sich gegeneinander. Er presst seinen harten Schwanz zwischen das Dreieck aus Votze und Schenkeln. Seine Finger streichelten ihren Bauch hinunter. Und er spürte plötzlich den Kitzler, der sich aufgerichtet hatte, immer mehr anschwoll und aus seinem Versteck hervortrat. Mit einem kurzen, streichelnden Ausflug rund um ihre nasse Votze stellte er wie elektrisiert fest, dass kein einziges Haarstoppelchen im Wege ist. Sie hatte sie frisch abrasiert. Seine Zunge bewegte sich wie von selbst, bald würde sie ihren Honigmund zum Überfressenden bringen. Sie wendet sich in seine Arme. Ihre rasierten Beine reagierten auf seine Hand zwischen Ihren Schenkeln. Wie durch Telepathie stellte sie ihre Beine ein wenig auseinander. Sie gab damit den Weg zwischen ihre Schenkel und die nasse Votze frei. Er fühlte Ihre kalte Hand an seinem Schwanz. Und er sah, wie sie sich herab beugte. Er fühlte ihre Lippen, wie sie seinen langen, steifen Schwanz fast andächtig umschlossen, ihn küsste und dann tief einsaugte. Er weiß, wie sie diesen Moment genießt. Fühlt. Seine geschwollene Schwanzspitze zu sehen. Seinen Schwanz zu schmecken. Und zu riechen. Ihre geile Erregung an, ihn weiterzugeben. Seine wachsende Geilheit zu spüren. Die Zeit für Zärtlichkeiten. Der unbeschreibliche Wunsch, der sie beide miteinander verbindet. Sie haben Zärtlichkeit gesucht und uns gefunden. Sie genießen die Zeit miteinander. Sie sanken auf das runde Bett, miteinander. Aufeinander. Ihre Körper sind ineinander verschlungen. Ein Knie zwängte sich zwischen bereitwillig geöffnete Schenkel und rieb sich an den lustvollen Lippen ihrer nassen und tropfenden Votze. Sein entspannter Körper begann schlagartig nach Lust zu gieren. Sinnliche, heftige Bewegungen und geflüsterte Worte offenbarten seine Gefühle. „Komm zu mir!“, sagte sie. „Ich will dich.“ Sie zog ihn fest an sich, auf ihren Körper. Er lag wie eine Decke auf ihr und nahm ihr jede Bewegungsfreiheit. Er wusste, wie sehr sie diese Situation genießt. Seine Schenkel umschlossen ihre Beine. Wie Schraubstöcke zwangen sie ihre Schenkel zusammen. Sein Schwanz berührte ihre süßen Schamlippen. Seine Hände streckten ihre Arme weit weg und hielten sie unerbittlich fest. Wilde Lust zittert durch ihren heißen Körper. Ihre Muskeln spannten sich und ergaben sich dem Schicksal der gewollten Bewegungslosigkeit. „Ich werde verrückt…“ Komm, fick mich… „Ich will dich… jetzt…“, forderte sie erregt und sehr geil. Er nuckelte an ihren Ohrläppchen. Seine Zungenspitze umkreiste ihre sinnlichen Lippen. Er streichelt alle ihre sensiblen Zonen. „Du streichelst mich jetzt meine nasse Votze mit deiner Zunge!“, sagte sie fordernd, und sie hatte das schreckliche Gefühl, bald verrückt vor Geilheit zu werden, und sie wollte endlich zum Höhepunkt kommen. Sie sehnt sich nach seinen Zärtlichkeiten. Nach seiner flinken Zunge. Nach seinem Schwanz, weil sie die Spermasahne schlucken will. Seinen dicken Schwanz hielt sie fest in ihrem Honigmund umschlossen. Ich will geleckt werden. Ich will gefickt werden. „Ich will alles Schönes machen mit dir, so richtig versaut sein mit dir“, sagte Mira. Aber erst einmal will ich, dass du mich massierst. Meinen ganzen Körper. „Zentimeter für Zentimeter Ertasten sensibilisieren für das, was danach kommen sollte.“ Er nimmt vom Kamin das Massageöl. Kaja richtete sich auf, sodass er über ihrem splitternackten Körper kniete. Ihre großen Titten vor mir schrien nach Berührung. Ihre großen, glänzenden Augen sahen ihn mit voller Gier an, als wollten sie fragen: Was passiert nun? Bereitwillig drehte sie sich auf den Bauch und legte sich ganz entspannt hin. Mit geschlossenen Augen, abgespreizten Armen und Beinen lag sie erwartungsvoll mit pochendem Herzen und erwartungsvollem Sehnen vor ihm. Er träufelte langsam das warme Öl auf ihre dicken Hängetitten. Wobei er den harten Nippeln besonders viel Aufmerksamkeit schenkte. Es lief an ihrem Bauch herunter und in ihre vor Geilheit schon offenstehende nasse Votze. „Das ist es, so geht es“, schoss es ihm durch den Kopf. Mit einer sanften Bewegung führte er den roten Seidenschal um ihren Kopf, und ihr elektrisierter Körper begann zu zittern. Vor Angst? Vor lustvoller Erwartung? Ohne jede Hast: Mit wenigen Bewegungen schlang er die weiße, weiche Kordel erst um das Eine. Dann um das andere Handgelenk. Er drehte sich, kniete immer noch über ihrem splitternackten und nach Sexhormonen riechenden Körper. Und mit sanftem Druck signalisierte er ihr, inwieweit sie ihre zarten Beine spreizen sollte. Mit jedem Millimeter, den sich ihre zarten Schenkel nach außen bewegten, gab sie mehr von ihrem Paradies frei. Erst sah er nur den geschwollenen Schlitz und dann öffnete sie sich immer weiter. „Du wusstest es, dass ich jetzt mit gierigen Augen dir zusah“, stellte sie laut fest. „Du genießt es und mit langsamen Bewegungen zögerst du es heraus.“ Er sah die Feuchtigkeit zwischen den klaffenden Lippen. Er sah das sich langsam öffnende Loch ihrer tropfenden Votze. „Ich sehe Deine nasse Möse", sagte er und mit spitzem Mund hauchte er einen warmen Lufthauch in das Tal seiner Träume. „Ich sehe deine süße Arschrosette.“ Ich werde sie lecken und einen, dann zwei, dann drei, dann vier Finger und dann die Faust hineinstecken. Wenn du möchtest. Möchtest Du das? Mit leiser Stimme antwortete sie: „Jaaaaa…“ Bitte küss mich, leck mich… Fick mich… Bitte… Ich bin so geil. Du kannst alles mit mir machen. „Bitte mach was!“ Das Tuch über ihre Augen. Die Kordel an ihren Hand- und Fußgelenken. Sie sagt kein Wort. Nur heftiges Atmen und zitternde Bewegungen ihres Körpers verrieten die Lust, die sie empfand. Langsam begann er ihren Körper wieder zu kneten. Zu massieren. Hier zu kneifen. Da zu streicheln. Immer totale Gegensätzlichkeiten. Immer der totale Wechsel. Zwischen oben und unten. Ganz selten in der Mitte ihres glühenden und erregten Körpers, der langsam begann vor lauter Lust zu brennen. Mit leiser Stimme flüsterte er ihr immer etwas zu. Lenkte ihre Aufmerksamkeit weg von den Stellen ihres Körpers, an denen sich seine Hände gerade um ihre Lust bemühten. Langsam, ohne Geräusche zu verursachen, holte er das kleine Streichelinstrument hervor. Ihr großer fleischiger Arsch wies eine köstliche Wölbung auf. Diesen Landschaftszügen müsste er einfach folgen. Ihre schmale Taille. Der Übergang in das Tal der Lust. Es war ein unglaublicher Anblick, wie ihr Körper auf jede zarte Bewegung mit Gänsehaut und schaudernden Bewegungen reagiert. Spätestens zu dem Moment, an dem er die Innenseite ihrer weit gespreizten Schenkel erreichte, geriet ihr Körper in Bewegung. Mit sanften, kitzelnden Bewegungen streichelte er über alle Hautfalten und pflügte durch die Schamlippen. Seine Hände wechselten sich mit einer Bürste, die dort auf dem Fußboden lag, ab. Die empfindlichsten Stellen zwischen Miras Schenkeln blieben einer Feder aus der Steinvase vorbehalten. Die sinnlich hart ist und unter seiner sanften Führung den Orgasmus in Minutenschnelle herbeiführen würde. Sie soll diese leidenschaftliche Lust so lang wie möglich und so intensiv wie möglich genießen. Waren es drei oder vier oder mehr Orgasmen, die ihren Körper durchschüttelten? Wurden ihr lautes Stöhnen und die Schreie gehört? Ihm war es sowieso egal. Irgendwann wusste er, dass das leise: „Hör bitte auf, ich werde verrückt, wenn du weitermachst! Bitte!" Ihr flehender Wunsch nach dem Ende war ihr unmoralisches und leidenschaftliches Spiel. Mit wenigen Handbewegungen löste er die Kordel. Er nahm ihr das Tuch von den Augen ab. Und strich über ihren Körper, entlang des Rufeckgrads zwischen ihren wohlgeformten Arschbacken durch das nasse Tal der Tausend Lüste. Ein Saugen und ein kleiner Biss an ihrer Möse. Ein kleiner Zungenstrich über ihren empfindlichen spitzen Kitzler. „Es war noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte“, sagte sie. Es war wundervoll. Komm zu mir! »Ich möchte dir danken, denn jetzt ist dein Schwanz dran.« Kaja glitt mit seinem Körper über sie und fühlte ihren nackten Körper. Ihre prallen Titten an seiner Brust und seinen Schenkeln. Noch immer sieht sie zu ihm hoch. Er sieht in ihre Augen. Er sieht ihre Gier. Und er fühlt ihren wunderbar warmen, saugenden Mund, der seinen Schwanz umschloss und ihn mit langsamen Bewegungen streichelt. Er hatte schon längst wieder seine Augen geschlossen. Sich vollkommen dem Gefühl hingegeben, das ihre Zärtlichkeiten an seinem Schwanz erzeugte. Er spürte ihre wissenden Finger, die scheinbar planlos über alle Regionen seines Unterleibs hinwegstrichen. Zwischen den Schenkeln und den Schweitzern kurze Ausflüge veranstalteten. „Bitte sauge nicht so fest“, flehte er sie an, „Ich spritze sonst gleich.“ Er fühlte ihre Hände. Die abwechselnd das Säckchen und seinen dicken Schwanz streichelten. Er fühlte ihr Mund, wie er seinen Schwanz tief einsaugte und lutschte. Fast als wolle er den Schwanz nicht wieder hergeben. Er fühlte ihre Finger an sich und im Arschloch. Er fühlte den Orkan in sich heranrauschen und aus sich herausfluten. Dabei hörte er wie durch einen Schleier: „Komm, lass dich gehen!“ „Spritze alles auf meinen heißen, nackten Körper.“ In gewaltigen Schüben spritzte es aus seinem steifen Schwanz heraus. Heiß und von unendlichen Zuckungen und Stöhnen begleitet. Die energische Bewegung ihrer Hände hörte erst auf, als der letzte Tropfen aus meinem Schwanz quillt. Ein letzter Druck in seinem Inneren verabschiedete sich. Mit der flinken Zunge leckte sie seinen Schwanz sauber und lutschte noch den letzten Sahnetropfen heraus. Sein ermatteter Körper sank auf ihr. Sein Gesicht vergrub sich zwischen ihren Schenkeln. Mit letzter Kraft wühlte er sein Gesicht in ihre nasse Möse. Sie lagen nebeneinander. Die Beine fest verschlungen. Sie rauchten eine Zigarette. Mit den ersten Bewegungen fand sein Mund ihre verwichste Möse. Er inhalierte den geilen Duft, und ehe er sich versah, begann ein neues Spiel. Er saugte an ihren wachsenden Nippeln und streichelte ihren Kitzler. Ihr Kitzler richtete sich auf, als wäre nichts gewesen. Sie kann schon wieder und sein Schwanz richtete sich auf. Er stand halb schräg ab. Bei jeder Berührung ihres Kitzlers mit seiner Zunge durchzuckt es ihren Körper. Immer schneller wird die Bewegung seiner Zunge. Nach kurzer Zeit kommt sie mit einem geilen Schrei. Ein langanhaltender Orgasmus überkommt ihr. Langsam verlässt seine Zunge ihre wichsende Votze. Er umkreist mit der Zunge ihren Bauchnabel. Dann huscht er über ihren Bauch bis zu ihren fetten Titten. Er saugt an Ihren Nippeln. Auch ihre kleine Arschrosette vergießt er nicht. Sein Schwanz ist kaum noch zu bändigen. Und dann nimmt sie seinen steifen, dicken Schwanz in den Mund. Sie gleitet im Mund auf und ab und ihre Zunge spielt an der Eichel, weil sie weiß, dass ihn das total scharfmacht. Sie sagt, er soll sie von hinten so richtig durchficken und nehmen. Sie setzt seine Schwanzspitze an ihren Eingang des Arschlochs und schiebt den Rest genussvoll nach. Ihre vollmundige Arschrosette ist wundervoll eng und warm. Von hinten umfasse ich ihre Hängetitten und knetete sie durch. Ihre Titten sind so herrlich griffig, dass er gar nicht genug bekommen kann. Mit langen, tiefen Stößen fickt er sie durch. Sie sind kurz vor einem gewaltigen Abgang. Kurz darauf kommen sie beide unter statischem Zucken ihrer Leiber. Dann schmiegen sie sich eng aneinander und genießen ihre innige Nähe. Das Spiel der Horde hatte sich dramatisch geändert.

Und doch war es noch immer das gefährliche Spiel.

Nichts auf der Welt interessierte den Hordenchef so sehr wie die Rätsel der Lykae.

Der Clan der Lykae.

Jahre waren vergangen, seit die Horden ihren Verstand an einem würdigen Gegner der Lykae gemessen hatten.

Akara wälzte sich im Schlaf wild hin und her.

Ihre kummervollen Seufzer zerrten an den Männerherzen.

Dabei wünschte sie sich, irgendetwas tun zu können.

Diese Männerherzen zu berühren.

Doch sie hatte sehr wenig geschlafen.

Selbst diese unruhigen Alpträume boten etwas Entspannung.

Akara aufzuwecken hieße, sie wieder in das schreckliche Bewusstsein ihres Verlustes zu stoßen und in die niederschmetternde Wirklichkeit der psychischen Belastung standhalten zu müssen.

Akara seufzte.

Sie betrachtete die Wände.

Die Schatten in den Ecken schienen dunkler, als je zuvor zu sein.

Das kupferne Mondlicht verblasste.

Weggeschwemmt vom Grau des frühen Morgens.

Geschmeidig öffnete Akara das Fenster.

Gerade weit genug.

Der Morgen war zu schön, dachte Akara.

Es hätte einen gewaltigen Sturm geben müssen.

Regen.

Sogar Blitz.

Und Donner. Die Ansager vom Wetterbericht sind doch die reinsten wahren Märchenerzähler. Wie die Politiker der Welt. Plötzlich erhoben sich Staubwolken am nördlichen Horizont. Akara warf erneut einen Blick auf die Straße. Trommeln dröhnten. Die Prozession machte sich auf dem Weg zum Friedhof. Ein Mann hielt die Urne in seinen Händen. Alte Frauen heulten laut, wegen der gelangweilten Toten. Akara verzog das Gesicht. Der schlechte Geschmack und der ätzende Geruch nach süßem Öl drehten ihr den Magen um. Sie alle trugen zu ihrem Schmerz bei.

 

 

Kapitel 9

Amen. Sex. Macht. Mord. Noch am späten Abend galt den Menschen nur eine Form des Sexualverhaltens als tatsächlich sexuell. Der Koitus unter den Frauen. So war die Masturbation der starken Männer und für die armen schwachen Frauen nur ein herzhaftes Mittel, sich von körperlichen Spannungen zu befreien. Der Arzt hielt es sogar für ein Gebot der freudigen Hygiene. Verdorbenen abgestandenen Samen, der nach langer gezwungener Enthaltsamkeit giftig geworden sein könnte. Durch Masturbieren, die Samenflüssigkeit gewaltig aus dem Körper zu entfernen.

Die genervten Eltern.

Die frierenden Dienstboten.

Die Ammen masturbierten.

Wie heute noch.

Auch Nacktheit war nicht sexuell besetzt.

Kluge Männer und dumme Frauen schlafen nackt.

Splitternackt.

Alt.

Jung.

Auch mit arroganten Fremden sind Sie nackt.

In einem Raum baden sie nackt im Badehaus.

In der Sauna.

Wohin die Leute fast nackt durch die Straßen gelaufen sind.

Die Männerkleidung.

Aber auch Priesterröcke verdecken kaum das Geschlecht.

Die freizügige und prahlerische Mode war so beliebt.

Männer tragen Miniröcke, die nicht einmal das Geschlecht verbargen. „Oh mein Gott“, schrie Akara. „Sind die etwa schwul?“

Frauen trugen keine Unterwäsche.

So pinkelten Sie sich nicht in die Hose.

Wer bei einer Geselligkeit einer Frau an den Busen fasste, machte sich keines Sexualvergehens schuldig.

Sondern erwies ihr damit nur die gebührende Huldigung.

Deren man sich aber auch nicht schämte.

Die Natur hat nichts umsonst geschaffen.

Und sie hat uns auch diese edlen Teile verliehen, damit die Menschen davon Gebrauch machen.

Nicht um sie müßig ruhen zu lassen.

Der Nichtgebrauch kann dieser Körperpartie großen Schaden zufügen und Hysterie erzeugen.

Woran manche schöne Frauen zugrunde gehen.

Der neue Ton war frech.

Ehrlich.

Ungekünstelt.

Akara erlebte plötzlich einen Ehekrach zwischen einem Kruzifix Maler und seiner untreuen Ehefrau:
Er: „Du verdammtes Flittchen! Mir wirfst Du vor, ich sei ein Säufer, und Du selber hast nichts Besseres zu tun, als Deinen Kerl ausgerechnet hinter meinen Kreuzen zu verstecken!"
Sie: „Sagst Du was zu mir?“
Er: „Nein, zu einem Haufen Esel-Scheiße.“ 
Sie: „Was Besseres hast Du auch nicht verdient.“
Er: „Miststück. Ich weiß wirklich nicht, warum ich Dir nicht diesen Schürhaken in Dein verdammtes Loch stoße!“
Sie: „Rühr mich nicht an – beim Kreuz Gottes. Wenn Du mir was antust, dafür wirst Du zahlen, bis Du schwarz bist.“
Er: „Du Drecksau – Du und Dein Beschäler da!" 
Sie: „Verflucht, wer seine Tochter zwingt, einen Zuhälter zu heiraten.“

Seit Akara Qiu geküsst hatte, beschäftigten sich ihre Gedanken und Gefühle häufig mit ihm.

Doch unter den wachsamen Augen der Halbmenschen ergab sich keine Gelegenheit für Vertraulichkeiten.

Ankara befragte Bru, die Vampirsfrau, über den Drachen.

Sie erfuhr, dass der Drache Ole bösartig geworden ist und sein Unwesen treibt.

Er vernichtet mit seinen Kompagnons die Städte.

Die Drachen bewachen auch das spektakuläre Treiben der kriegerischen Menschen.

Die gefürchteten Drachen, die über das Reich jenseits der Welt herrschen.

Weiterhin sandten die Drachen Reiter der Finsternis auf die Schlachtfelder der Welt.

Akara hatte den Eindruck, dass Bru mehr wusste, als sie sagen wollte.

Immerhin erfuhr Akara nach und nacheinander, dass der Drache von einem Gott beherrscht wurde.

Zu dem man nicht betete.

Sein kalter Hauch war in allen steinernen Höhlen von den Drachen.

Doch dann quälten Akara düstere Gedanken.

Konnten die Horden, diese Vampire, die Macht erlangen?

Oder besaßen sie nur die Macht über die Gläubigen?

Akara sah kein einziges Geschöpf in der Nähe, in der toten Stadt.

Sie ging noch bis zu ihrem Reitstall, um mal wieder mit ihrem Pferd auszureiten.

Plötzlich begegnete Akara einem Walküren, der aber ohne Worte an ihr vorbeiging.

Das Tal war in weiter Umgebung gerodet.

Akara trabte den Weg entlang.

Stille.

Nur ein Vogelgezwitscher.

Lediglich zum Fluss hin gab es keinen einzigen Baum, der ein wenig Schatten spendete.

In der Mitte der toten Stadt wurde ein Bordell für Frauen eröffnet.

Meistens kamen nur deprimierte und einsame Weiber, die schon den Totenschein in der Tasche hatten.

Akara ritt an einer Berghöhle entlang, wo sich die menschlichen Wesen nahe am Fluss angesiedelt haben.

Der Fluss war nicht mehr als einen Steinwurf breit.

Aber tief genug.

Für fremde Wesen, auch gesunde Menschen, war es dennoch nicht ratsam, sich länger als unbedingt notwendig in der toten Stadt aufzuhalten. Als Akara in die toten Stadt zurückkehrte, begab sie sich in einen Supermarkt, um Vorräte, Kleider, Feuersteine, Öl und Lampen sowie einen Bogen und drei Dutzend Pfeile zu kaufen.

Außerdem besorgte sie eine kurze Flinte mit dazugehörigen Packungen Schrotkugeln.

Die hungrigen Dämonen und der Clan der Lykae trieben ihr blutiges Unwesen mit der Horde.

Zu leicht mochte es für Akara sein, dass sie die Priesterin erkannte, wenn sie mal ihre Wohnung betritt.

Priesterin, du hast nicht gesagt, was du in der toten Stadt vor hast“, stellte Akara fest. „Wenn es ein böses Geheimnis ist, so trennen wir uns jetzt.“ „Ich will unter die Dusche und mich dann ein wenig hinlegen.“

Nein!“, entgegnete die Priesterin hastig. „Ich möchte, dass du mitkommst, Akara.“ Ich möchte den etwas zeigen. „Danach ist immer noch Zeit, unter die Dusche zu gehen.“

Akara nickte ohne Zögern.

Sie war neugierig.

Das würde eine gute Gelegenheit sein, mehr über bestimmte Dinge herauszufinden.

Wohin also?“, fragte Akara zynisch und grinste genervt.

Akara nahm kleine Schritte.

Sie verbarg ihr Unbehagen hinter einem Stirnrunzeln.

Priesterin, was willst du?“, fragte Akara, als beide die Wohnung verlassen hatten.

Die Priesterin lächelte.

Ich will herausfinden, ob es auch ein Tor für dich gibt, durch das du in eine andere Welt kehren kannst“, erklärte die Priesterin. „Und ob du die Macht dazu hast.“

Sind Träume nur Träume?

Nein.

Akara schüttelte den Kopf.

Eine Weile muss Akara verwirrt gewesen sein von der Vielfalt und der ungeheuerlichen Wirklichkeit des Traums.

Durch ein Tor der Zeit zu steigen.

Akara, du weißt, was mit Träumen geschieht, wenn der Träumer erwacht?“, fragte die Priesterin.

Akara starrte der Priesterin nach, bis sie zwischen den Häusern verschwunden war.

Einen Augenblick lang konnte Akara sich eines unheimlichen Gefühls nicht wehren.

Kälte kroch ihren Rücken hinab.

Aber dann schüttelte sie es ab.

Ob die Welt nun vorgestern oder vor tausend Jahren begonnen hatte.

Es änderte nichts.

Der Geruch von rohem Fleisch stieg Akara plötzlich in die Nase.

Und sie bemerkte die Schwärme von Fliegen.

Die der Gruppe von Dämonen folgten.

Und gehörten.

Trotz der Nachmittagshitze herrschte in der Nähe der Straßen reges Treiben.

Mehr tat sich auf dem Marktplatz. Verschiedene Gruppen der Vampire (Horde, Talisman, Walküren, Devianten, Furien, Beserker, Wandler und Akzession) handeln mit lebendigem Menschenfleisch. Es wird gefoltert. Da gibt es die Ketzergabel. Religiös, dennoch im Sinne eines Mittels zur Verteidigung des wahren Glaubens war auch die sogenannte Ketzergabel. Dabei wurden dem Opfer vier scharfe Spitzen in das Fleisch unter dem Kinn und in das Brustbein gebohrt. So dass es nicht mehr den Kopf bewegen und kaum mehr verständlich reden konnte. Aber das lag auch nicht in der Absicht der Inquisitoren. Es genügte, dass das Opfer noch das letzte Wort „abiuro" (ich schwöre ab) stammeln konnte, das es nur abzulesen brauchte, da es in die Ketzergabel eingeritzt war. Es gibt auch noch weitere Folterwerkzeuge. Natürlich nur zur Unterhaltung der anderen Wesen. Allein schon die bloße Aufzählung der Folterwerkzeuge. Der Daumenschrauben? Oder die Knieschrauben? Der eisernen Mundsperre. Die Werkzeuge zum Brandmarken. Der Halsgeigen. Die Halsketten. Der um den Hals gehängten Rosenkränze. Die im Nacken des Ketzers verschlossenen Eisenringe. Der eiserne Käfige. Die Kopfpressen und Schädelschrauben. Der Kettengeißel. Der gedornten Halskrausen. Der Zwangsgürtel. Der mit scharfen Zacken besetzten „spanischen Kitzler“. Der Scheren. Plattzangen wie Kneifzangen. Des Folter-Rades. Vermag die perverse und erfinderische Leidenschaft der Inquisitoren und ihrer Helfershelfer zu bezeugen. Demonstrieren die ungeheuerlichen und leidenschaftlichen Folterer die vor allen anderen Religionen und Menschengruppen die untoten Wesen auszeichnende Passion der blutigen und kriegerischen Grausamkeit.

 

 

Kapitel 10

Verdammt, die Zombies kommen.

Die große Zahl der Menschengruppen atmet die Substanz eines Gases ein und wird nun ihrerseits in den Zustand eines lebenden Toten versetzt. Durch das ausströmende Gas erwacht eine Leiche in der Kühlkammer des medizinischen Institutes zum Leben und die beiden Mitarbeiter müssen feststellen, dass nicht alles so einfach ist. Die Nacht der lebenden Toten. Es reicht nicht aus, einfach das Gehirn des Zombies zu zerstören. Selbst als sie einen Zombie in kleine Stücke zersägten, wehrt er sich immer noch. Auch durch ein Asche-Wasser-Gemisch werden die Friedhofbewohner wieder zum Leben erweckt. Währenddessen geht es den beiden nichtsahnenden Mitarbeitern immer schlechter. Die herbeigerufenen Notärzte sind ratlos. Sie haben bei den beiden keinen Puls feststellen können. Und bei deren Temperatur auf Raumtemperatur gesunken ist. Als die Notärzte Tragen holen gehen, werden sie von Zombies angegriffen und verspeist. Die Punk-Clique flieht in Panik vor den lebenden Toten und ein Teil von ihnen versteckt sich im Krematorium. Zwei weitere Eingeschlossene, der Direktor des medizinischen Institutes und ein Punk, versuchen eine Flucht durch den Hinterausgang. Sie schaffen es sogar bis in das Auto. Doch der ursprüngliche Plan, die anderen damit abzuholen, wird von den Zombies vereitelt. Auch der Versuch, aus dem Viertel herauszukommen, schlägt fehl, und sie landen schließlich wieder im medizinischen Institut. Im Krematorium verwandelt sich einer der beiden Mitarbeiter endgültig in einen Untoten und treibt die letzten beiden Normalen auf den Dachboden. Der andere Untote begeht „Selbstmord“ durch Selbsteinäscherung. Der medizinische Direktor dringt mit drei weiteren Überlebenden in den Keller des medizinischen Institutes ein. Auf den Zombiefässern ist eine Telefonnummer für Notfälle aufgesprüht.

Die Kannibalen. Die Menschenfresser. In fast allen menschlichen Gesellschaften ist Kannibalismus mit einem Nahrungstabu belegt. In der Astronomie bedeutet der Begriff das „Verschlucken“. Menschen essen Menschen. Die Welt der Kannibalen. Zwischen dem mythisch begründeten Kannibalismus und der in Weltschöpfungsmythen geschilderten Weltschöpfung durch Kannibalismus steht das religiöse Körperteil als direkte Opfergabe an die Götter, wie beispielsweise das Herz bei den Azteken für den Sonnengott. Damit die Sonne jeden Tag neu ihren Lauf über den Himmel ausführen könne. Der rohe Leichenrest für die Menschen als Omophagie. Das rituelle Gemache als Form der Bestattung im Menschen. Den Geopferten oder den Verstorbenen in sich aufnehmen und so seine Wiederkehr verhindern. Dem Pietätskannibalismus. Den Verwandten. Sei es ein Vorfahre. Oder ein eigenes Kind. Aus Respekt. Liebe. Oder Trauer. Würdevoll ehren. Aber auch sicher verwahren. Dem Angst-Kannibalismus . Den getöteten Feind am sichersten denkbaren Ort, in sich selbst, verwahren. Und so seine Wiederkehr verhindern. Dem magischen Kannibalismus. Eine Vorstellung, dass Eigenschaften wie Kraft und Mut vom Opfer durch Verzehren auf den Esser übergehen. Dem justiziellen oder Gerichtskannibalismus. Das Verspeisen von Verurteilten. Oder das Trinken ihres Blutes. Regelmäßig versuchten deshalb die Gruppen der Menschenfresser, Körperteile eines Erhängten oder zu Tode strangulierten oder das Blut eines gerade auf einem Schafott hingerichteten in Bechern oder mit Tüchern aufzufangen, um es zu sich zu nehmen.

Das Wort „Kannibalismus“ geht auf die Kariben, die Ureinwohner der Westindischen Inseln, zurück. Als Kolumbus auf seiner ersten Reise vor der Insel Hispaniola ankerte, notierte er in seinem Logbuch im November 1492, dass die Einwohner dieser Insel in steter Furcht vor den „Caniba“ oder „Canima“ lebten, den angeblich einäugigen, hundsgesichtigen und menschenfressenden Einwohnern der Nachbarinsel Bohío. Kolumbus stellte in seinem Logbucheintrag vom 12. Dezember selbst etymologische Betrachtungen über dieses monströse Volk an und mutmaßte, dass es sich bei ihm wohl um die Untertanen des Gran Can handeln müsse, also des „Großen Khans“, des Herrschers über das fernöstliche Reich, das zu erreichen er aufgebrochen war. Was Kolumbus als Caniba oder Canima vernahm, war die Eigenbezeichnung dieses Indianervolks, die ursprünglich so viel wie „tapfer“ bedeutete (vgl. Tubi caryba, „Held“); Da in ihrer Sprache die Laute l, n und r als Allophone variieren, ist es durchaus möglich, dass Kolumbus das Gehörte recht laut getreu wiedergab. Während sich die spezielle Bedeutung der Variante caribe/caribal im spanischen Sprachgebrauch zur Bezeichnung der Bewohner der Küsten der Karibik verengte, erlangte canibal die Bedeutung „Menschenfresser“ und verbreitete sich so in viele europäische Sprachen auf der Welt. In Deutschland ist es 1508 erstmals bezeugt. Ein aktiver Kannibale jagt und tötet Artgenossen. Bevor er sie frisst. Während ein passiver Kannibale nur bereits tote Artgenossen verspeist. In der Halbhöhle nördlich der toten Stadt bargen Menschen zerschlagene und teilweise angebrannte Knochenreste von mindestens über 20 Menschenskelettteilen, was als ritueller Kannibalismus gewertet wurde. Schnittspuren auf dem Skelettmaterial. Knochenmarksentnahme. Gehirnentnahme. Es gibt verschiedene Zubereitungsarten des Menschenfleisches. Vorgestern verspeiste ein Menschenfresser sein Weib, das er in seiner Wohnung gut genährt hatte, um es fett zu machen. Wenn die Menschenfresser Menschenfleisch essen oder die Vampire das Blut verzehren, so werden sie nie durch Mangel oder durch gottesdienstlichen Aberglauben dazu getrieben. Es beruht meist auf Rachsucht des Siegers. Der Sieg über eine feindliche Horde wird durch ein Mahl gefeiert, wobei der Leichnam eines Gefangenen zum Teil verzehrt wird. Ein andermal überfällt man bei Nacht eine wehrlose Familie oder tötet einen Feind, auf den man zufällig im Walde stößt. Der Leichnam wird zerstückelt und als Trophäe nach Hause getragen. Der dämonischen Hexerei verfallenen Personen begegnete man durch deren Tötung. Mit gezieltem Herzschuss mit Pfeil und Bogen werden sie getötet. Sodann ausgeweidet. Zerlegt. Und in Bananenblättern Verzerr fertig gemacht. Körperteile von Hingerichteten sowie deren Blut werden vom Henker den Dämonen und Vampiren verkauft. Das Fett, Armensündenfett, und das Fleisch, Schelmenfleisch der armen Sünder, wurden zu allerlei magischen Ingredienzien weiterverarbeitet. Die die Menschenfresser teilweise schluckten. Teilweise sich als Salben ins Gesicht und auf den Körper schmierten. Es wurden auch pulverisierte Menschenknochen unter anderem als Heilmittel betrachtet und in Apotheken verkauft. Aus dem Pulver wurden auch Tinkturen und Salben hergestellt, die innerlich oder äußerlich angewendet bei diversen Beschwerden und Krankheiten helfen sollten. Dabei waren es vor allem die Körper oder Teile besiegter Feinde, welche die Kannibalen und Dämonen verzehrten, um ihre Kräfte zu erlangen. Einige Menschenfresser aßen jedoch vornehmlich die Gehirne von Frauen. Frauen mit roten Haaren. Es waren meist Hexen, die die Menschenfresser auf ihrem Speiseplan bevorzugten. Deshalb wurden auch Körperteile bevorzugt, bei denen der Sitz der Zauberkraft der Seele vermutet wurde, wie beispielsweise Gehirne und Herzen. Im Umgang mit verstorbenen jungen Menschen dient die Aufnahme in den Körper der Lebenden dem Erhalt der Seele des Verstorbenen. Das Opfern von Menschen bedeutete zugleich das Verspeisen von Menschen. Geopfert wurden vor allem fette Frauen mit großen Hängetitten und großen Schamlippen. Die sonnengebräunte Haut nagten die Menschenfresser mit hohlwangigen Gesichtern an den Knochen ihres toten weiblichen Fleisches.

Schon in der griechischen Mythologie kommen Kannibalismus und Sexualität zusammen. Als ein Mann, die Schwester seiner Frau vergewaltigte, wofür seine Frau ihren gemeinsamen Sohn kochte und ihn dem unwissenden Mann zum Essen vorsetzte. Bei den Azteken gehörte ritueller Kannibalismus zu den Fruchtbarkeitsriten. Akara stieß dabei einmal auf junge männliche Priester, Menschenfresser, die mit der abgezogenen Haut einer Frau bekleidet waren. Frauen beißen die Penisse ihrer Geschlechtspartner ab. Das heißt, dass geschlechtsreife Frauen mit ihren zeugungsfähigen Männern Geschlechtsverkehr haben, um sie danach körperlich auseinanderzunehmen. Das alte Weib versucht die Sexualität der jungen Frau zu kontrollieren, wozu sie unter anderem auch eine Vergewaltigung der jungen Frau, die noch Jungfrau ist, arrangiert, während das alte Weib ihre kannibalischen Instinkte wiederentdeckt, wenn es an das junge Wesen denkt. Sexualität. Liebe. Kannibalismus. Das Liebesopfer. Als eine heftige körperliche Beziehung endet, dass das alte Weib mit Fleischermesser und Knochensäge die junge Frau seziert und verspeist. Auf den Straßen konnten die anderen Bewohner mitbekommen haben, wie die Menschenfresser einen unauffälligen Mann erschlagen haben und ihn anschließend vom Hals bis zum Schambereich aufgeschnitten. Danach entnahmen sie ihrem Opfer einige Innereien und aßen diese. Das Hirn des Toten wurde auf einem Teller zerlegt.

Kinder werden auf dem Schlachthof geboren. Frauen werden als Gebärmaschinen gehalten, um die Brut später als Delikatesse zu servieren. Für Sex riskieren die Männchen nicht nur Kopf und Kragen, sondern auch ihren Penis. Sie müssen dafür nämlich das Territorium ihrer Auserwählten besteigen. Und das ist etwa so, als wenn die Männer sich selbst in ein Schlachthaus einliefern. Sobald ein Mann in der Falle landet, pflegt die Vampirdame es zu fesseln und auszusaugen. Der ahnungslose Mann bezirpst zaghaft die schöne, lächelnde und empfangsbereite Frau, um zu zeigen, was er will. Nur wenn die Frau sich friedfertig verhält, wagt er es, sich ihr zu nähern. Wenn er Pech hat, küsst und saugt sie ihn trotzdem auf der Stelle aus. Und wenn er Glück hat, ist das auch Pech. Dann spritzt er mit dem Penis eine Menge Samenflüssigkeit wie bei einem Tornado in die Geschlechtsöffnung der geilen Frau. Und dann heißt es: „Nix wie weg!“ Manchmal gelingt das Manöver, aber nicht immer. Dann greift sich die frisch befruchtete Dame den Kerl am steifen Penis und frisst ihn doch. Warum sie das tut? Es gibt zwei Erklärungen. Entweder ist der Mann ein willkommener Protein-Happen. Oder das Weib will verhindern, dass sich der Mann auch noch mit anderen Frauen paart und dadurch die genetische Vielfalt auf der Wiese sinkt.

Es werden bestimmten Körperteilen magische Kräfte zugesagt. Deren Verzehr diese Kräfte übertragen würde. Besonders Albinos werden getötet und für ritualistische Zwecke verzehrt.

Das ist mal wieder typisch. Die Hexen kennen weder Scham noch sonst irgendwelche moralischen Gebote. Sie wollen Spaß haben und Ihre sexuellen Neigungen ausleben. Sie wollen oft, dass ein richtiger Kerl es ihnen tüchtig besorgt. Sie in alle Löcher fickt und dann die Spermasahne auf ihren erregten Körper spritzt. So gut aussehende Damen haben einfach Sex, denn sie können aufgrund ihrer Attraktivität so ziemlich jeden Geschlechtspartner haben. Ein extrem dicker Schwanz kann auch mal zu Verstopfungen führen. Die Hexe, eine scharfe Blondine, hat gerade hemmungslosen Sex und merkt nun die Auswirkungen des Liebestanzes. Ihr breiter Kopf war gänzlich auf seinem zuckenden Schoß, ihre blonden Haare verdeckten das Geschehen um seine steifen Riemen. Mittlerweile war sie dazu übergegangen, mit langen, leidenschaftlichen und gefühlvollen Auf Bewegungen.

Und Ab Bewegungen mit den wulstigen Lippen am Schwanz entlang zu streifen, sodass sie mal nur die Schwanzspitze im Mund hatte und dann im nächsten Augenblick dieselbe schon an ihren Brüsten anschlug. Tief in seinen vollen Eiern spürte Speed die Vorboten des Ergusses. Da braute sich ein Megaorgasmus zusammen, der sich in ihren Arsch entladen wollte. Wie die Hexe Ga ihren Arsch entgegenstreckt, ist der schiere Wahnsinn. Jetzt will er am liebsten seinen steifen Schwanz in das Arschloch stoßen. Die Hexe Ga glaube ja, es ist wie im richtigen Leben, wenn der Funke der Liebe überspringt. Bezahlt man nur noch mit seinen Gefühlen. Diese versauten Gedanken verstrahlen bei dem Anblick Gas Hirn. Dann steckt er seine nasse Zunge in sie, um sie gleich wieder heftig herauszuziehen. Nachdem er das einige Male wiederholt hatte, behandelte er mit seiner Zungenspitze ihre geschwollene Klitoris, während er sie von hinten in sämtliche ihrer feuchten Körperöffnungen fingerte. An seinen wilden Bewegungen kann sie merken, wie seine harte Erregung sich ausbreitet. Es macht ihn total geil, die Hexe Ga zur vollkommenen Ekstase zu lecken und dann in ihre spritzende Votze zu bumsen.

Hier.

Am oberen Teil des Hügels begegnete Akara kaum jemandem.

Die dicht aneinander gedrängten Nadelbäume waren meist viele Meter groß.

Plötzlich erschien die Priesterin.

„Ich habe auf dich gewartet, Akara“, sagte die Priesterin. „Das Tor, das für dich vorgesehen war, ist inzwischen wieder erschienen.“ „Komm, ich werde dich hinbringen!“

„Oh mein Gott!“, rief Akara genervt. „Wohin willst du mich bringen?“

„Folge mir!“, erwiderte die Priesterin.

Also folgte Akara die Priesterin.

Es war nicht weit.

Denn das Tor war nicht zu sehen.

Es war aber da.

Also folgte ich den Anweisungen der Priesterin und ging durch das Tor.

Das sich in seiner Form ständig veränderte.

Akara ging hindurch.

Sie befand sich in einem Sog.

Dieser Sog war von vielen Farben begleitet.

Die ständig wechselten.

Rot.

Lila.

Gelb.

Grün.

Der sie bis an das Ziel brachte.

Akara viel auf eine grüne Wiese.

Plötzlich erschienen im Laufschritt eine Vielzahl von jubelnden und fröhlichen Frauen.

Sie waren splitternackt.

Ihre Titten bewegten sich auf und ab.

Später erfuhr Akara, dass sie die Kleidung ablehnten, um ihre Gefühle nicht zu bedecken.

Die Männer hatten die Aufgabe, ihre Frauen zu beglücken. Dabei sorgten die Frauen, dass es ihren Männern gut geht.

Akara fühlte sich wohl in der herzlichen Begegnung.

Hier gab es keine Todsünden.

Wie Stolz.

Faulheit.

Gier.

Wohllust.

Völlerei.

Neid.

Und Zorn.

Die Menschen auf dieser Seite kannten nur Liebesgeflüster und viel hemmungslosen Sex.

Gegen schlechte Laune.

So sagten es die Frauen.

 

 

Kapitel 11

So langsam erloschen die Kerzen, auch die Reserven waren schon verbraucht.

Es wurde langsam hell und die herrliche Morgensonne strahlte in die Gruft.

Sie stellte und setzte sich mit dem Blick zu Licht, um die Geschichte weiter zu verfolgen.

Wallende Nebelschleier umgaben Akara, die stehenblieb und sich neugierig umsah.

Eiskalte Schauer rannen über ihren Rücken, als sie die schroffen, abweisenden Felsen sah.

Die aus den Wänden und Decken ragte.

„Wo bin ich?“, fragte sie sich. „Wie bin ich hierher gekommen?“, fragte sie sich immer wieder.

Akara glaubte, dass das eine riesige Höhle sein müsste.

»Träume ich das alles nur?«, fragte sie sich.

Akara setzte sich langsam in Bewegung und bemerkte erst jetzt, dass sie ein weißes, durchsichtiges, weites Kleid trug.

Es reichte bis auf den sandigen Boden.

Sie war barfuß.

Noch immer war sie von wabernden Nebelschleiern umgeben, die sich manchmal zu menschlichen Figuren formten und mit ihren gespenstischen Händen nach ihr griffen.

Akara blieb erneut stehen.

Sie erkannte ein helles Licht, das im Dunkel der riesigen Höhle aufglühte.

Stimmen!

Laut schalten Stimmen.

Eine splitternackte fette Frau mit großen Brüsten und großem Warzenhof, wo sich die spitzen steifen Brustwarzen platzierten, wurde sichtbar.

Es erklang ein Fauchen.

Zischen.

Dröhnen. Das nicht von dieser Welt zu sein schien.

„Das werdet ihr büßen.“ wollte die fette, nackte Frau sagen.

Akara stieß ein höhnisches Gelächter aus.

Das jedoch sofort verstummte.

Für das, was lebt (Geist), gibt es keinen Tod.

Was aber Tod ist (Körper) und nie gelebt hat, für das gibt es auch keinen Tod.

Was stirbt also?

Wenn der Körper zugrunde geht, so stirbt mit dem Körper eine Vorstellung.

Die Vorstellung von einem persönlichen „Ich“. Diese Vorstellung wurde zu Lebzeiten vom materiellen Körper repräsentiert.

Der materielle Körper ist also eine materialisierte, ganz individuelle Vorstellung.

Insofern ist jeder Mensch einmalig.

Doch auf diese Einmaligkeit braucht sich keiner etwas einzubilden, denn jeder Grashalm und jede Schneeflocke sind einmalig.

Es stirbt also mit dem Körper eine einmalige und ganz individuelle Vorstellung, die sich im Laufe des Lebens (dieses Menschen) aufgebaut hat. Was bleibt übrig?

Übrig bleiben die individuelle Art der Zuneigung und Abneigung des gestorbenen Lebewesens und die Vorstellung des Seins. Diese individuelle Art. Also das, was den Menschen ausmacht. Ist bildlich gesprochen in unserem wahren Selbst (Seele – dem lebendigen Geist funken) gespeichert (verankert). Dieses individuelle Selbst ist von Natur aus der göttliche Geist und kehrt individuell selbst gefangen nach dem Tod des Körpers (in dem dieses war) wieder in die geistige Welt zurück. In dieser geistigen Welt erfährt es alles, was es zu Lebzeiten falsch gemacht hat.

Doch es kann nicht in der geistigen Welt bleiben, weil es noch mit Zu- und Abneigungen behaftet ist.

Was das individuelle Selbst also zwingt, wieder einen materiellen Körper anzunehmen, ist das Begehren!

Begehren ist also die Ursache der Wiedergeburt.

Denn auch Abneigung entspringt einem Begehren.

(Ich will gesund sein (Begehren), darum hat der Mensch eine Abneigung gegen Krankheit.)

Die Wiedergeburt des wahren Selbst steht in Abhängigkeit vom Karma (den Handlungen in Tat, Wort und Gedanken), das in früheren Leben

aufgebaut wurde.

Ein gutes Karma bewirkt eine Geburt in Wohlstand oder von geistig hochstehenden Eltern.

In schlechtem Karma bewirkt eine Geburt im Elend. 
Gleichzeitig spielen auch noch die Neigungen eine Rolle.

Diese Neigungen bestimmen den Ort.

Die Gegebenheiten.

Das Umfeld, in das hineingeboren wird.

Ja.

Es gibt Zeichen und Legenden im heiligen Raum vor einem feurigen Tor.

Dass offen steht für Akara.

Und die Seinen.

Wenn sie je in diese Welt und diesen Himmel zurückkehrt.

Überall auf dieser Welt gibt es solche Tore.

Unsichtbar.

Viele für immer vergessen.

Manche gehütet.

Andere zu dunkler Magie benutzt.

„Ich bin die Auserwählte“, sagte Akara, als sie in der Badewanne lag und ein heißes Duftbad nahm.

Sie warf die Arme hoch.

Ihr Gesicht war gerötet vor Erregung.

Akara spürte Veränderungen in ihrem Körper.

Die Luft wurde anders von einem Augenblick zum anderen.

Kühler.

Obwohl kein Hauch sie bewegte.

Aber diesmal war es keine Magie.

Sie dachte für einen Augenblick an den Zauber der Wand.

Es war Nacht.

Atemlose Stille lag über Akara.

Dann schallten die ersten lauten Stimmen durch die Nacht.

Sie klangen überrascht.

Und voll Furcht.

Da und dort flammten Fackeln auf.

Akara fröstelte, als sie am offenen Fenster stand.

Wie der Zauberer Wand daran denkt, beginnt sein Schwanz steif zu werden.

Er langt sich in die Hose und streichelt langsam am Schaft. Wand greift nach Akaras Brüsten, die groß und schwer vor ihm wippten.

Wand möchte jetzt Akaras reife, große Hängetitten kosten. Dann öffnete sie ihre Hose, zog sie inklusive dem Slip runter und setzte sich auf den Sessel.

Sie legte Ihre Hand auf seinen Schenkel und streichelte ihn mit sanften Bewegungen. Ihre Brüste fühlten sich so eingeseift fast noch herrlicher an. Mit dem Oberkörper auf der Wand liegend hob sie nun ihr Becken langsam an und ließ es zügig wieder rammeln. Sie küssten sich immer heftiger. Ihre Lippen rieben über den Rand seiner Eichel und trieben den Zauberer fast in den spektakulären Wahnsinn. Wand teilte ihre Arschbacken und fing jetzt an, ihr Arschloch zu erkunden. Nackt. Es war schon fast schmerzhaft, wie sein Ständer in der Hose reifte. Schon allein das Bewusstsein, dass sie ihn heute in ihrem Zimmer empfing, ließ ihn hoffen, und sie war amüsiert über die Gier, die aus seinen Augen zu erkennen war. „Du bist wunderschön und ich liebe dich“, sagte der Zauberer Wand. Besorgt hielt er an und erkundigte sich, ob es ihr etwa nicht gut gehen würde und ob sie mal Pause machen möchte. Der Schlauch hob sich über ihrem Kopf und Wasser schoss heraus, und in wenigen Augenblicken war ihre wunderbare, ordentliche Frisur im Arsch. Mensch waren das geile Bewegungen. Sie begann daran zu nuckeln und mit der Zunge an der Eichel zu spielen, während ihre Hand seine Eier massierte. Er wusste natürlich schon, dass sie keinen Slip mehr anhatte, also griffen seine flinken Finger sofort in die Ritze der Schamlippen. Wand massierte ihre großen Brüste und bearbeite immer schneller Akaras nasse Votze, bis ein leiser Aufschrei uns fast gleichzeitig durch einen Orgasmus überraschte. Die Jeans modellieren ihre Beine. Lange.

Kräftige Schenkel.

Die einiges vorzuweisen hatten. Sie stand nackt am Fenster und sah hinaus, als er ins Zimmer kam. Ihr Stöhnen steigerte sich, während sein Schwanz sich immer schneller in Ihrem Arsch bewegte.

Und langsamer. Als ich fertig war, saugte sie mir noch kurz den Rest Spermasahne raus.

Sein schlaffer Luststab zwischen den Beinen stand bereits wieder in voller Größe.

Und Härte.

Der Zauberer war noch geil.

Akara wollte endlich wieder seine geilen Schwanz zwischen ihren vollen Schamlippen spüren.

Sie griff direkt an seinen steifen Luststab und nahm den schön rasierten Schwanz in den Mund.

Sie lutscht wie verrückt und will seine Sahne.

Bevor sie ihren Finger in sein Arschloch steckte, lutschte sie ihn richtig nass.

Er spürte ihre Zunge an seinem Schwanz.

Am rasierten Hodensack.

Und in sein Arschloch.

Es ist für ihn und für Sie ein erregendes Gefühl nach noch mehr versauten Sachen.

Sie lutscht seinen Schwanz und wichst sein Arschloch abwechselnd mit der Zunge.

Mit Seinem Schwanz wurde sie immer schneller.

Plötzlich spritzte er ihr die volle Spermaflut in den Mund.

Sie konnte nicht genug bekommen und lutschte ihm den letzten Tropfen heraus.

Mit dem Arsch rutschte sie über sein Gesicht, um sich von ihm noch lecken zu lassen.

Er lutschte und saugte an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler mit Wonne.

Zum wiederholten Mahl bekommt sie ihren großen geilen Höhepunkt und ließ ihren süßen Saft über sein Gesicht fließen.

 

Geil ist das Leben!“, schrie sie. „Geil ist die Lust!“

 

 

Anhang

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