Buch 18 für Schwarzleser: der schrifsteller erzählt

Willkommen zu einem weiteren fesselnden Werk unserer limitierten Schwarzleser-Auswahl. Entdecken Sie die einzigartige Perspektive von "Die Kasse" und tauchen Sie ein in eine Geschichte, die Sie zum Nachdenken anregen wird.

Wenn Frauen lachen…“ von Maria Simon Perello

 

Bevor Sie dieses Buch lesen, möchte ich klarstellen, dass wir Frauen nicht alle gleich sind. Aber davon haben wir unter uns viele Masochistinnen. Sie finden hinter allen ein Problem oder haben ihre eigenen Gesetze, wo die Männer sie wieder herausboxen müssen. Das ist ein gefährliches Spiel. Frauen können dabei sehr fies sein und brutal sein, indem sie ihre Männer schlagen und es dabei zum Unfall kommt, so dass die Frau oder der Mann tötlich verunglückt. Wer will hier die Kontrolle über den anderen besitzen? Ist es die Frau oder ist es der Mann? So manche Frau muss sich vor sich selbst schützen. Denn Sie sind eine Gefahr für die Männer. Andere Frauen wissen genau, für was für einen Mann sie sich entschieden haben. Als Antwort könnte gelten: Die Frau will ihren Versorger und ihren Samenspender nicht verlieren. Der Mann will seine Frau für die Kinder nicht verlieren. Zum Schluss gehören die Kinder der Frau. Nur wenn es um Geld geht, sind es auch die Kinder vom Zeuger - oder Ehemann, wenn die Kinder von einem anderen Mann gezeugt wurden. Frauen sind hier spezifisch. Sie sind wie eine Schachtel Pralinen. Da gibt es Süße, Süße mit Halbbitter und Bitter. Dann gibt es die weiße Schokolade mit viel Palmfett und Zucker und die Braune, die aus Zucker und Kakao besteht. (Für weitere Inhaltsstoffe übernehme ich keine Garantie). Wir freuen uns noch auf das Laster mit den Wechseljahren. Hier gibt es die stille Frau in den Wechseljahren und die laute Frau in den Wechseljahren. Da ist es besser, wenn die Männer rennen und kein Gespräch mit ihnen anfängt. Der Mann verliert in dieser Situation oder er bekommt Schläge. Nur davon will die Gesellschaft nichts hören und die Frauenhäuser in Deutschland auch nicht. Bei manchen Frauen läuft der Mann über ein Minenfeld. Vielleicht hat schon jemand von Frauen gehört oder man ist ihnen schon begegnet, die immer alles schon wussten, wenn man ihnen eine Sache erklärt hat, obwohl sie den ganzen Tag auf dem Spielplatz mit ihren Kindern gespielt haben. Denn von ihrer Scheidentrockenheit hat keine Frau gesprochen. Obwohl eine Frau ein Problem mit ihrem Vibrator hatte. Wo eine aus der Reihe meint, sie solle es mit Batterien versuchen. „Ja, hat sie schon“, erwiderte sie. »Aber es ist nicht das Gleiche.«

 

Fotze (mitunter auch: Votze) geschrieben, ist eine vulgäre Bezeichnung für die äußerlichen, primären weiblichen Geschlechtsorgane (siehe Vulva). Das Wort wird auch als grobes Schimpfwort gegen Frauen und seltener auch gegenüber Männern verwendet. Die Fotze, auch die Votze, ist in dieser Erzählung geschrieben. Die Votze ist nicht einer weiblichen Person persönlich beschrieben und nicht zur Beleidigung einer weiblichen Person. Die Bezeichnung „Votze“ ist zur Animation des Geschlechtsaktes, wobei Frauen wie Männer gemeint sind. Der Begriff „Votze“ ist der Vulva zuzuordnen. Bei den Partnern, die in dieser Erzählung beim Geschlechtsakt agieren, wird der persönliche Respekt gewahrt.

Frau zu sein ist schwer.“ Dauernd müssen Sie etwas kaufen! Jemanden umbringen! Abnehmen! Und? »Etwas Süßes!«

 

 

Kapitel 1

Oh mein Gott!“, schreien Frauen. „Oh mein Gott!“, schreien Frauen. „Oh mein Gott!“, schreien Frauen.

Stopp!“, ruft Maria. Denn Maria denkt, sie sei zu alt für so einen „Scheiß“. Sie ist schon 80 Jahre. Momente sind schön. Momente können weh tun. Momente an die sich Frauen gerne erinnern. Ja, die gibt es.

Über solche Momente will Maria erzählen. Wenn hier über Maria erzählt wird, erzählt man über diese Maria. Logisch!

So manche Männer sind der Meinung, dass ein Mann das tun muss, was ein Mann tun muss.

Diese Männer werden sich irren. Aber Sie bekommen das Gefühl, es getan zu haben.

Denn die Frau wird Ihnen schon sagen, was ein Mann tun soll.

So tickten die Frauen in Niedersachsen, wo die Hälfte der Bewohner aus Bauern und Fischern bestand.

Dieses ist eine Geschichte über verschiedene Frauentypen, die festgestellt haben, dass ihr Leben eine „ lange Kindheit“ ist.

Nein, das Leben für diese Frauen ist eine große Bühne.

Sie setzen sich Ziele und erreichen diese auch. Egal wie.

Demnach mussten sie feststellen, dass Ziele zu erreichen schwer sind. Denn nicht jeder Mann wollte mit Ihnen schlafen.

Erfahrungen machten Sie dennoch.

Fangen wir mal an!

Es gibt Religionen, wo es Gesetze gibt.

Denn Frauen sind die Religion.

Frau lernt Männer kennen. Zum Beispiel in einer Diskothek, im Job oder die Freundin verkuppelt ihre Freundin.

Oder sie spannt einer Frau ihren Mann aus, der in einer Beziehung ist. Sie zeigen etwas mehr Brüste.

Aber das war den Frauen egal. Hauptsache, sie kommen zum Ziel.

Freundin des Mannes macht dann eine Szene und beendet diese Beziehung.

Die neue Freundin und die Eroberung haben dann auch Sex am ersten Abend. Das ist ja auch kein Problem, denn diese Beziehungen halten meist am längsten.

Sie wurde schwanger und sie heirateten.

Nein, Sie heirateten nicht.

Denn das Kind war nicht von ihm.

Der Mensch bringt Geschichten, die in Büchern geschrieben werden, wieder zum Leben.

Dennoch sieht jeder Mensch diese Geschichte anders. Frauen! Sie wollen perfekt aussehen. Gut, du nicht, aber du zählst nicht.

Sie wollen mehr Sex als die Männer. Gut, du nicht, denn bei dir ist schon alles tot.

Sie wollen beachtet werden. Gut, du nicht, denn für dich ist es pervers.

Sie wollen Spaß. Gut, du nicht, denn dir hat man bei Botox das Lachen vereist, oder dein Kopf sollte beim Psychiater eine Therapie machen.

Sie wollen Kinder, mindestens 1 und noch mehr. Mehr? Ja, damit müssen sie nicht arbeiten gehen. Geld verdienen, um die Miete und die Nebenkosten zu bezahlen. Denn mit Luft und Liebe und vielen Kindern kann man sich nicht ernähren.

Frauen wollen jammern. Sie wollen Fett werden.

Sie gehen zum Schönheitschirurgen.

Sie wollen einen Mann, der ihnen sagt, wo es lang geht. Aber meistens dreht sich das Rad und sie sagt dem Mann, wo es lang geht. Ein Mann ist immer das, was die Frau aus ihm macht. Ein Diener.

Frauen wollen einen Liebhaber, einen Mann für die Kinder, einen Handwerker, einen Vater, einen Pastor und dann noch so einen Scheiß. Sie wollen einen Mann, der ihnen ab und zu mal „Haue“ gibt.

Frauen wollen immer Recht haben. Wenn nicht, dann wollen sie wenigstens das Gefühl haben, dass sie Recht hatten.

Frauen schlüpfen schnell in eine andere Rolle. Aber die ist perfekt.

Frauen sehen den Männern gerne auf den Arsch. Sie meinen zwar in die Augen. Aber sitzen die Augen hinten am Arsch?

Frauen wollen, dass man ihnen nachschaut und Komplimente macht. Aber das wollen die hässlichen Frauen wieder nicht, denn sie bekommen keine. Sie sehen aus wie ein alter Kleiderschrank. Aber nicht wie eine Frau. Eine Frau macht nicht nur ihre Brüste, ihren Arsch oder ihre MuMu aus. Diese Frauen klagen die Männer wegen Sexismus an. Wer befreit die Frauen und Männer von diesen psychopathischen Frauen?

Denn Frauen Lügen, wenn es um Sex geht. Werden sie nicht befriedigt, dann werden sie zum Tier.

Andere Menschen müssen dann glauben, was sie erzählen – was vor drei, fünfzehn Jahren war. So eine unbefriedigte Geschichte kann sich jeder ausdenken. Aber wer keine Feinde hat, der macht sich welche.

Auch Männer werden sexuell genötigt. Aber beschweren Sie sich? Kein Mann oder keine Frau hat das Recht, einen anderen zu vergewaltigen und gegen seinen Willen sexuell zu nötigen.

Frauen wollen flirten. Männer machen Komplimente. Diese Aktionen sollten immer mit Vorsicht angegangen werden. Denn ein Flirt ist die Vorstufe zum intimen Sex.

Dabei wollen Frauen keinen Sex. Sie wollen nur ihren Marktwert bestätigt haben, besonders wenn sie in einer Ehe sind.

Es gibt bei den Männern, die Schwanzdenker, da schaltet das Gehirn aus. Bei den Frauen ist es aber genauso, nur sie haben keinen Schwanz zwischen den Beinen. Aber Sie wollen die Kerle auch nur flach legen.

Die Konflikte zwischen Mann und Frau haben religiöse und konservative Gründe. Es gibt Gewinner, sie beschweren sich wenig und gehen fast jedem Streit aus dem Weg, und Verlierer, sie sind naiv, beschweren sich schon beim falschen Nagellack und jammern über alles herum. Sogar im Bett, beim Sex. Die Erfahrungen, die Frauen machen, und Anschauungen über das Fühlen und Denken der Frauen mit Bezug auf den wichtigsten Moment ihres Daseins.

Die Liebe und die sexuellen Emotionen mit dem Mann mitzuteilen.

Anfangs setzte ihnen der Wunsch ihrer Liebhaber in Verlegenheit, denn so manche Frau hat den entscheidenden Charakterzug ohne Ausnahme, aufrichtig zum Mann zu sein.

Die Gesellschaft lebt es den Frauen vor.

Frauen töten, um jemanden los zu werden. Dabei töten Frauen immer mit einem Partner, mit dem sie SEX hatten. Männer töten ihre Frauen, um sie zu behalten. Also, niemand bekommt sie nach ihm.

Gewalt in der Ehe? Betroffene sind Frauen und auch Männer, von denen niemand redet.

Die größte Strafe eines Mannes ist es, wenn er mit einer Frau lebt, die die Wechseljahre hat.

Es tut mir Leid.“ – „Es tut mir Leid.“ – „Es tut mir Leid.“ Schon ist die Welt für eine Frau in Ordnung. Sie hat mit dem Satz ihr Gewissen erleichtert.

Deutschland mit den hässlichsten Frauen und den schönsten Männern? Ansichtssache.

Es gibt Frauen, die lieben Facebook. Dann lieben Frauen ihre Kinder, ihre Hunde und Katzen.

Später dann die Männer, denn er hat einen Job, um alles zu bezahlen.

Frauen sind Gefühlsmenschen, sie sind wie das Wetter.

Wer legt sich schon mit einer Frau an, die die Wechseljahre hat? Reiner Selbstmord.

Es gibt Frauen, die lieben alles, sind intrigant, dennoch leidenschaftlich.

Welcher Mann, welche Frau legt sich mit einer Frau an, die in den Wechseljahren ist?

Trennung für Frauen und Männer? Trennung für Lesben und Schwule? Und wie trennt sich ein Ladyboy?

Der geschlechtliche und sittliche Charakter bildet sich nach denjenigen Umständen, unter denen er in die sorgfältig verschleierten Geheimnisse der innigen Liebe eingeweiht wird.

Es kann auch anders gewesen sein.

Denn der Umgang formt den Menschen.

HERA – Die Göttin für den SEX.

Sind Frauen psychopathisch?

Wenn die Frau in einer Beziehung mit dem Ex fickt, ist das noch Treue? Soll der Mann so etwas verzeihen?

Wenn eine Frau fremdgeht, dann geht sie zu ihrer Freundin. Geht ein Mann fremd, dann geht er in die Kneipe.

Liebemachen kann Krebs vorbeugen. Mindestens 90% der Krankheiten sind psychosomatisch.

Wer kennt das Anaalphabet?

Wer kennt das Oralalphabet?

Lesben und Schwule glauben, dass alle Menschen lesbisch oder schwul sind.

Die Waffen der Frauen: Sie sind naiv, aggressiv, launisch, psychosomatisch, Sex Entzug und werden fett. Frauen werden mit der Zeit anstrengend.

Wenn ein Mann ein langweiliges Leben hat, dann soll er sich eine Frau anschaffen!

Der Schmetterling kann nicht fliegen, wenn man ihn in der Hand hält.

Freunde, wie Frau und Mann oder der andere Scheiß haben eine Fickbeziehung? Vorsicht! Einer verliebt sich immer.

Ein Mann bekommt keine 10 Frauen unter Kontrolle. Aber eine Frau bekommt 10 Männer unter Kontrolle.

Er sagt: „Wenn du nicht alleine sterben willst, dann musst du schon aus deinem Zimmer kommen!“

Deine Bekannte leidet dich zum DVD-Abend ein. Was will sie dem Mann damit mitteilen? D – Wie duschen – V – Wie vögeln – D – Wie duschen.

Was ist das für Frauen, die in Deutschland nach einer Frauenquote schreien? Oder ist es eine Provokation der Politik? Und wo ist die Männerquote?

Frauen schreien, heulen, zicken und …

Sie sind hysterisch, launisch, aggressiv, eine Gefahr. Sie sind depressiv, masochistisch, dumm und naiv.

Sexismus ist ein religiöses, pädagogisches und respektloses Problem.

Denn Sex ist genauso wichtig wie Essen und Trinken!

Atmen.

Es gibt Frauen, die glauben, dass Männer sexsüchtig sind. Oder Männer, die glauben, dass ihre Frauen sexsüchtig sind. Das kommt vielleicht selten vor.

Sie irren sich beide.

Dann müsste Mettwurst essen auch süchtig machen.

Wie Vegetarier und Veganer nur auf Pflanzen stehen.

Es gibt Psychologen, die erforscht haben: Wenn die Menschen mehr Sex im Leben hätten, dann wären sie besser gelaunt und ihr Immunsystem würde besser funktionieren.

Gibt es für die Frauen einen Planeten, wo sie mit ihrer gestressten Persönlichkeit zurechtkommen?

Frauen sind wie Kinder, denn sie schreien überall herum.

Wer beschützt die Frauen und Männer vor den psychopathischen Frauen?

Aphrodite sagte: „Frauen sind wie Pflaumen.“ Erst sind sie süß, dann sind sie faltig.

Frauen sind wie Kinder, denn sie bauen so viel Scheiße. Glauben Frauen, mit „Es tut mir leid.“, „Ich wollte es nicht.“ und „Ich habe ihn geliebt.“ ist alles wieder in Ordnung. „Ja."

Wenn Männer die gleiche Scheiße bauen würden, dann sind es Schweine, kommen in den Knast und dort nicht mehr hinaus.

Ist die Gesellschaft so verblödet und glaubt, dass Frauen nur die Opfer sind? „Ja."

Frauen töten aus Eifersucht, Rache und Geldgier.

Für Frauen sind das Glück und die Liebe das Wichtigste im Leben.

Aber Männer haben im Focus das Geld und die Macht.

Nicht alle.

Denn es gibt auch Männer, die brauchen nur ihre Flasche Bier.

Dann sind Sie glücklich. Sehen wir es mal so!

Von Glück und Liebe kann man seine Miete, Kinder, die Wünsche einer Frau und die Nebenkosten zum Leben, wie Gesundheit und die Fahrkarte, nicht bezahlen.

Aber wieso wollen immer mehr Frauen einen Mann, der viel Geld verdient?

Sind diese Frauen die Schmarotzer in der Gesellschaft? SEXISMUS? Ist ein: religiöses, konservatives, respektloses, kulturelles Frauen-Männer-krankhaftes psychosomatisches Problem. Sexismus gibt es in der Tierwelt und seit der Entstehung der Menschheit.

Sex sieht jeder Mensch anders, das ist wie mit der „Moral“. Einer sieht es so und der andere sieht es so. Es gibt immer Idioten, die über alles eine blockierende Meinung haben.

Menschen, die mit der Sexualität Probleme haben, haben immer den Kontakt zum Sexismus und sollten zum Psychologen gehen.

Grund: „Fehlendes Selbstbewusstsein, ungesunde Psyche, Depressionen und masochistisch veranlagt.“

Es ist eine Ironie der Menschen, wenn sie Glauben, dass es „starke Frauen“ oder „starke Männer“ gibt. Jeder hat sein Rezept, um sein Ziel zu erreichen.

Die Gleichstellung von Mann und Frau, von Frau und Mann, ist ein konservatives und religiöses Problem. Dazu müssen die Frauen erst einmal wissen, was sie wollen.

Es gibt Frauen, die sind wie „Drogen“. Sie machen die Männer süchtig und abhängig. Dann werden die Männer krank und sterben danach.

Deshalb bestehen manche Beziehungen auf einen Ehevertrag oder eine gute Lebensversicherung oder Risikolebensversicherung. Böse Frauen, sie erzählen LÜGEN.

KONTROLLIEREN einen ständig.

Verbreiten durch ihre aggressive Art die pure ANGST.

Ihre Psyche aktiviert den TERROR

Später lag sie tot da.

Katzen liefen umher, so lieb sind sie.

Doch dann hat man festgestellt, dass Katzen ihr Gesicht gefressen haben.

Das hört sich wie ein Horror an.

Genauso, wenn die Mutter einem im Kindesalter erzählt: Die Kinder kommen vom Storch.

Erst als sie an den Körpern der Jungen und Mädchen in der Schule auf Spurensuche waren und ihren Körper entdeckten.

Als sie den Anflug gekräuselter Haare im Schambereich bemerkten.

Wo so manche Eltern, wie Mütter, nie selbst beim Anziehen und Waschen einer vollständigen Entblößung litt.

Es gab auch Ausnahmen, wo die Eltern mit der Nacktheit kein Versteckspiel machten.

Dennoch gesellte sich die Neugierde auch nach dem Wohlgefallen. Wenn Maria, Maria Simon Perello, allein war, untersuchte sie die ihr unerklärliche Erscheinung des krausen Haarwuchses an jener Stelle, die noch eine große Bedeutung und Wichtigkeit haben musste.

Da alle Welt sie so sorgfältig hütete und den schamlosen Blicken entzog. Beim Aufstehen, wenn sie sich bei verschlossenen Türen allein wusste, nahm sie sich einen Spiegel von der Wand.

Dann stellte sie sich davor und rückte ihn so lange schräg, bis sie alles genau sehen konnte.

Sie öffnete mit den Fingern, was die Natur so sorgfältig verschlossen hält. Maria begriff aber umso weniger, was ihre Gespielinnen von der Art und Weise erzählten, wie die innigste Vereinigung zwischen Mann und Frau stattfinde.

Der schamhafte Augenschein überzeugte sie, dass das gar nicht möglich sei.

An bunten Bildsäulen hatte sie ja gesehen, wie anders der Mann von der Natur ausgestattet ist als die Frau.

Maria untersuchte sich immer beim Duschen mit kaltem Wasser. Da sie wie an den Wochenenden allein und ganz nackt war. Während sie sonntags in Gegenwart ihrer konservativen und religiösen Mutter die Hüften bis zum Knie bedeckt halten musste, so konnte es nicht fehlen, dass sie auch bald auf die immer mehr runden Formen der Hüften und Schenkel aufmerksam werden musste.

Das machte Maria ein unerklärliches Vergnügen. Ihre Gedanken schweiften ins Ungewisse Weite. Sie versuchte sich immer auf alle möglichen Weisen zu erklären.

Was Maria doch nicht begreifen konnte, ist, dass damals ihre Eitelkeit begann. Um diese Zeit war es auch, wo sie sich selbst wunderte, wie abends beim Zubettgehen ihre Hand unwillkürlich auf ihren Unterleib fiel und mit den eben aufkeimenden Harren spielte. Das Kräuseln zwischen den Fingern, die Wärme der Hand machten ihr Vergnügen. Ohne dass sie damals schon ahnte, wie viel mehr dort schlummere. Sie presste dann die nackten Schenkel über der warmen Hand zusammen und schlief regelmäßig in dieser Lage ein. Eine Zeit verging und es war so weit.

Maria feierte heute ihren achtzehnten, neunzehnten oder zwanzigsten Geburtstag. Frauen haben es nicht so gerne, wenn man über ihr Alter spricht.

Gut, du bist die Ausnahme. Denn du bist dann sicherlich schon „TOD“.

Sie feierte im Kreise ihrer Freunde zuhause. Zufällig war Sonntag und ihre Eltern waren zuhause. Sie quatschten über ihre Verehrer und sangen Lieder, die so mancher Frau zum Heulen brachten. Dann lachten Sie wieder.

Wo der Teufel schon in der Ecke saß und lernte.

Die Mädchen hatten Maria ein Tagebuch geschenkt. Deshalb fing sie gleich an, etwas hineinzuschreiben. Denn sie ging unbemerkt ins Badezimmer.

Schon nach den ersten Zeilen war sie sich sicher, dass ihr Freude machen würde, ihre Gedanken, Wünsche und Hoffnungen dem Tagebuch anzuvertrauen.

Sie begann ihre Aufzeichnungen zwar mit der Beschreibung des heutigen Tages.

Dann schien es ihr aber wichtig, in die schmerzhafte Tiefe der Kindheit hinabzusteigen. Innige Eindrücke wiederzugeben, die brennende Narben hinterlassen haben und die vielleicht ungewollten Einfluss auf ihr späteres Leben haben könnten.

Dann dachte Maria an ihre Eltern.

Schöne, begabte Menschen. Die leider nie Zeit für sie hatten.

Dennoch legte sie viel Wert auf das äußere Aussehen. Sätze wie „Wehe, wenn du dich schmutzig machst!“ und „Natürlich!“ Kakaoflecken! „Nun kann ich wieder waschen und bügeln.“ Die Mutter gab ihr zwei Ohrfeigen. Die sich aber richtig platzierten. Der ganze Kopf tat ihr weh.

Ihre Eltern hatten sich einen Sohn gewünscht, bekamen aber Maria, eine Tochter. Die Enttäuschung muss groß gewesen sein. Maria las ihre Enttäuschung später manchmal in ihren Augen, wenn andere Leute mit ihren Söhnen prahlten.

Deutlich fühlte Maria dann, dass ein Junge etwas Wertvolleres war als eine Tochter. Worin aber bestand der Unterschied zwischen ihr und einem Jungen?

Wen hätte sie fragen sollen?

Ihre konservativen und christlichen Eltern?

Oh nein!“, schrie sie hilflos.

Ihre Eltern waren Maria fremder als irgendjemand auf dieser verdammten Welt.

Sonja?“, dachte sie laut.

Sonja, Sonja Poel, eine Freundin. Sie sind schon seit der Kindheit ein Herz und eine Seele. Erfahrungsmäßig hörte Sonja den neuesten Stadtklatsch.

Ihre dramatische Kindheit war äußerst steril. Der Umgang wurde von den Eltern gesiebt. Jungen hatten überhaupt keine Chance, bei ihnen eingeladen zu werden.

Das änderte sich schlagartig.

Als die Eltern Besuch aus Bayern bekamen. Es war eine alte Schulfreundin von Marias Mutter.

Der Besuch brachte auch ihre Kinder mit. Die neunjährige Mandy, die zehnjährige Rhea und den elfjährigen Emil.

Ein Junge in unserer Mitte. In der Mitte von den Mädchen.

Das war Etwas Außergewöhnliches.

Und gleich sprang Maria die berennende Frage wieder an: „Worin besteht der Unterschied zwischen einem Jungen und einem Mädchen?“

Der Zufall sollte Maria zur Aufklärung bringen!

Ihren Fantasien waren da keine Grenzen gesteckt.

Marias Eltern hatten sich einen Swimmingpool im Garten bauen lassen. Für die heißen Tage.

Die Mädchen tummelten schon im Swimmingpool, als Emil etwas später kam.

Spring rein!“ forderte Maria auf.

Kann nicht. „Habe keine Badehose dabei“, flüsterte er schüchtern.

Dann komme ohne!“, riefen die Mädchen, denn sie waren nackt. „In der Wanne hast du ja auch keine an“, rief Mandy.

Emil besann sich nicht lange.

Die strahlende Sonne glühte und ein kühles Bad war erstrebenswert. Er streifte vom Körper sein T-Shirt und die kurzen Shorts ab und stellte sich splitternackt an den Rand des Swimmingpools.

Maria betrachtete Emil von allen Seiten mit aufdringlicher Anteilnahme. Dabei erblickte sie das unscheinbare Anhängsel zwischen den Beinen.

War das der Unterschied?“, fragte sie sich.

Maria ging zu ihm hin und tippte zögernd und ungeniert daran.

Haben das alle Jungen?“, fragte Maria.

Natürlich, dumme Ganz“, erwiderten die Mädchen, „daran erkennt man sie doch.“

Emil warf Maria einen geringschätzigen Blick zu und hüpfte ins Wasser. Sie lehnte an der Einfassung und musste ihre Enttäuschung verkraften. Gleichzeitig kam ihr jedoch glasklar zum Bewusstsein, dass dieses läppische kleine Anhängsel von Emil turmhoch über ihr hinausschob und dass er damit etwas besaß, das sie nie erreichen konnte.

Weil Maria eben ein Mädchen war.                                                                                                   

 

Der Engel ist der Bote des Teufels. Daher sitzt der Teufel in der Ecke und lernt, wenn Frauen lachen.

 

 

Kapitel 2

Marias Vater war ein sehr ernster Mann und ihre Mutter ein Muster weiblicher Sitte und des Verstandes. So dass Maria vor beiden einen außerordentlichen Respekt hatte.

Gerade deswegen aber auch die größte Liebe für sie fühlte.

Höchst selten kam ein Scherzwort über die Lippen ihres Vaters und ebenso selten sah sie von ihm eine Zeitlichkeit für ihre Mutter.

Dabei waren beide sehr schöne Leute.

Es gibt ja auch Frauen, die wollen Kriege.

Darunter sind Cholerikerinnen.

Sie geben sich wie ein Feldwebel vom Militär.

Behandeln ihre Männer wie ihre Kinder.

Sind eifersüchtig auf jede Frau, die ihrem Mann nur einen bedeutungslosen Blick zuwirft.

Im Bett sind sie eine Niete, denn sie liegen wie eine „Schildkröte“ auf den Rücken und bewegen sich nicht.

Manche Frauen sind Psychopathinnen. In Lügen sind sie Spitze.

Denn alle Personen, die sie in ihrer engen Wahl belebt, wissen über bestimmte Sachen Bescheid. Nur „ER“ ist der Ahnungslose. Bei Maria war es anders. Denn nie ist ihr der geringste Gedanke gekommen, dass unter dieser ernsten und in jeder Beziehung gemessenen Außenseite so viel Sinnlichkeit und Lebensgenuss geborgen sei, als Maria durch einen sonderbaren Zufall von ihnen erfahren sollte.

Das als Kind und jetzt als erwachsene Frau.

Der Prediger war Marias erste schwärmerische Liebe. Obgleich er nicht weniger als jung und schön war.

Aber alle Frauen schwärmen vom Prediger, wenn sie in die Kirche gehen.

Der Glaube!

Die Liebe!

Der Tod!

Maria erinnert sich, als sie schon vierzehn Jahre war und körperlich ausgebildet, bis auf das eigentliche Zeichen der ganzen Weiblichkeit.

Die periodische Blume. (PMS). Als prämenstruelles Syndrom (PMS) bezeichnet man ein Bündel aus körperlichen und psychischen Beschwerden, die an den Tagen vor der Periode auftreten können. Nervige Tage vor den Tagen… Stimmungsschwankungen, Heißhunger und Gewichtszunahme. Das prämenstruelle Syndrom (PMS) geht mit Reizbarkeit, Angst, Gemütsschwankungen, Depressionen, Ödemen, Brustschmerzen und Kopfschmerzen einher.

Typisch sind Stimmungsschwankungen!

Das mit den Frauen ist so eine Wissenschaft.

Denn sie „heulen“, wenn sie wütend sind.

Sie „heulen“, wenn sie traurig sind.

Frauen „Heulen“ auf Knopfdruck, wenn sie etwas erreichen wollen.

Marias Eltern schliefen nicht zusammen, weil der Vater oft sehr spät arbeitete und dann die Mutter nicht stören wollte.

So begründeten ihre Eltern es.

Später hatte Maria auch darin ihren Lebensgenuss erkannt.

Alle Dinge, die vor dem Zubettgehen und nach dem Aufstehen nötig sind.

Marias Vater schlief also nicht in dem Schlafzimmer ihrer Mutter.

Gewöhnlich stand er um 7 Uhr auf und die Mutter schon um 6 Uhr auf. Als ihre Mutter ins Badezimmer ging, huschte leise Maria ihr hinterher. Ihre Mutter ließ die Tür vom Badezimmer halb offen stehen, so dass Maria ihr bei der Morgentoilette zusah. Ihre Mutter entkleidete sich splitternackt und ging unter die Dusche. Maria sah zum ersten Mal, welch einen wunderschönen Körper ihre Mutter hatte.

Ein dunkles Gefühl sagte Maria, dass vor ihren Augen etwas geschieht, was ein junges Mädchen nicht sehen dürfte, wie es auch ihre Eltern meinten. Sie hielt ängstlich ihren Atem an und zitterte an allen Gliedern. Dann schlich sie sich zurück ins Zimmer.

Maria sah zum ersten Mal einen anderen weiblichen Körper. Der ihrer Mutter. Ausgewachsen und vollster Blüte.

Fünf Minuten später hörte sie Stimmen aus dem Badezimmer, das verschlossen war. Seufzend! Seufzend und abgebrochen rief eine Stimme: „Ach, wie schön!“ Mehr! Mehr! Nimm mich ganz fest. Jetzt saugen! Auch Küssen! – Himmlisch! Etwas tiefer mit deiner Zunge! Nun rascher! Lass mich explodieren! - Ach! Ich spritze. Es kommt! – Ja! »Ich komme auch.«

Das war nicht mehr mein sanfter, ernster Vater und das war nicht mehr meine keusche, sittliche Mutter. Das waren ein paar Wesen, die keine Rücksicht mehr kannten. Die glühend und wonnetrunken sich gegenseitig in einem ihr unbekannten Genuss überboten.

Tausend Gedanken gingen Maria durch den Kopf.

Eine Stunde später war sie auf den Gedanken gekommen, mit viel Fantasie das Erlebnis über ihre Eltern aus dem Badezimmer in ihr Tagebuch zu schreiben.

Meine Mutter zog sich im Badezimmer splitternackt aus, dass der Vater das tun musste, was sie wünschte.“ Sie war also die Verlangende. Dabei wollte sie aber nur als die Gewährende erscheinen. Sie hatte sich ferner den Spiegel im Badezimmer so zurechtgerückt, dass sie durch den Anblick doppeltes Vergnügen haben musste. Später hatte ihr der Anblick im großen Spiegel doch mehr Vergnügen gemacht als die Wirklichkeit, weil sie die Dinge ganz deutlich sah, die sie sonst nicht hätte sehen können. Mutter hatte ihrem Mann also nicht eingestehen wollen, dass sie noch mehr genösse als er. Bei Ihrem Geschlechtsakt hatten beide öfter gerufen: „Es kommt!“ Es war von einem Spritzen der Samenflüssigkeiten die Rede gewesen. Als das höchste Vergnügen eintrat, hatten beide gesagt: „Ich spritze!“ Das Küssen und Saugen war jedenfalls nicht die Hauptsache. Sondern nur eine Vorbereitung gewesen. Obwohl die Mutter offenbar gerade dabei das meiste Vergnügen hatte. Der Vater saugte an ihrer Spalte und spielte wahrscheinlich mit der Zunge. Denn sie hatte ja dabei gesagt: „Jetzt tiefer!“ Nachher empfand sie, dass das ein himmlischer Genuss gewesen sei. „Als auch, wie sie dem Vater dasselbe tat.“

Für Maria gab es viel nachzudenken, und sie versuchte, sich zu erklären, dass sie den Tag nicht zur Ruhe kam. Fragen wollte sie niemanden.

Maria entschloss sich, einige Tage auf Land zu ihrer Oma zu fahren. Der Bauernhof ihrer Oma lag einige Kilometer von der Stadt entfernt. Sie fuhr mit dem Bus.

Wie der Zufall es wollte, waren Marias Cousine und Cousin auch zu Besuch da gewesen. Sie waren in Marias Alter. Sie waren volljährig.

Für die Cousine Emelia war Maria gleichgültig und ihr Cousin Mourice hatte eine gefühlte und unerklärliche Scheu vor Maria. Da Maria sonst keinen jungen Mann kannte, mit dem sie so nahe und so unverdächtig hätte zusammenkommen können wie mit ihm. So war er ihr erster Gedanke gewesen, um über all die Rätsel aufgeklärt zu werden, die sie seit ihrem erotischen Erlebnis bei ihren Eltern quälten. Maria war so freundlich und auffordernd wie möglich gewesen. Mourice war Maria aber immer schüchtern ausgewichen. Rücksichtsvoll hatten seine braunen Augen einen ganz sonderbaren und trüben Ausdruck. Wenn Maria ihn neckend berührte, schien es ihm entschieden unangenehm zu sein. Maria sollte bald den Grund dieser auffallenden Erscheinung kennenlernen.

Es war gegen acht Uhr abends, als alle wieder zu Hause bei der Oma ankamen. Hoher Sommertemperaturen. Es war sehr heiß. Vom Schoppen in der Stadt ermüdet, eilte alles, sich bequemer zu kleiden. Es wurde kalte Zitronenlimonade mit Eiswürfeln getrunken. Nach der Zitronenlimonade fühlte Maria die Notwendigkeit, ein natürliches Bedürfnis, sie musste Pinkeln, zu befriedigen. Sie lief eilend ins Badezimmer. Zu den Zimmern der anderen waren ein paar Türen nebeneinander und eine gegenüber, die man leicht erreichen konnte.

Nur aus ganz gewöhnlicher Neugier, natürlich ohne Nebengedanken, lauschte Maria durch den Türschlitz, den Mourice offen gelassen hatte. Er war dabei, sich zu entblößten. Er saß auf dem Bett, hatte die Füße ausgestreckt und hatte beide Hände da. Zwischen seine Beine. Eifrig war er bemüht, etwas aus seinem Schlaf zu wecken, was nicht von selbst dazu bereitwillig schien. Maria sah es endlich in seiner Hand, wie sein kleines Etwas eine andere Gestalt annahm. Wiederholt benetzte er sein Glied mit Speichel und er wuchs. Seine Augen nahmen nach und nach einen merkwürdigen Glanz an. Dann sah sie plötzlich Mourice in Zuckungen geraten. Dabei sah sie überraschend einen gewaltigen Strahl weißer Samenflüssigkeit aus seinem Glied hervorspritzen. Die Samenflüssigkeit verteilte sich selbständig auf dem Boden, auf seine Hose und auf seine Hände. Dass Maria so etwas trieb, Mourice dabei zuzusehen, begriff sie, denn ein Mädchen ist überall auf Heimlichkeiten angewiesen, wenn es sich um Gefühl und Genuss handelt. Dann wird sie mit einer wahren Begeisterung, mit äußerster Heftigkeit und voller Hingebung in die sexuellen Genüsse getrieben. Ihr Cousin hingegen war matt, wo er zuvor tierisch gewesen war.

Was konnte Mourice, einen kräftigen und gutaussehenden Mann, dazu veranlassen, ein so elendes Vergnügen zu genießen, wenn er es bei Frauen besser haben kann? Maria fühlte sich förmlich beleidigt von ihm. Hätte er sich ihr genähert und es nur ein wenig klug angefangen? Dann? Dann hätte Maria es ihm vielleicht gemacht. „Vielleicht.“ Frauensprache. Sie hätte es ihm nicht gemacht. Maria wusste jetzt schon so vieles. Wie ihre Eltern zum sexuellen Orgasmus kommen. Mit Worten und Fantasie. Wie Männer sich den Schwanz zum Spritzen bringen. Doch Maria brauchte noch Bestätigung, um ganz aufgeklärt zu sein. Es waren viele sexuelle Bestätigungen. Sei wollte wissen, warum man diese Genüsse in der Gesellschaft verbirgt. Sie wollte außerdem erfahren, was beim sexuellen Akt erlaubt ist und was nicht. Maria wollte es an sich selbst erfahren.

Frauen lieben ihren Partner/in wie ihren Liebhaber/ihren Freund. Sie lieben aber auch die warme Hundescheiße von ihren kleinen Pekinesen, und wenn er ihr Gesicht mit der Zunge schleckt, womit er kurz zuvor damit seine Geschlechtsteile reinigte. Oder das Eis, das Sie gerade in der Hand haben, und mit Ihrer langen Zunge schlecken.

Seit Mourice, Emelia und Maria nackt in den Swimmingpool gegangen waren, zogen sie auch keine Badebekleidung mehr an. Die Oma sah es nicht, oder sie wollte es nicht sehen, wenn sie in der Küche war.

Sonst war sie selten zu Hause, denn sie war ständig bei ihrer Freundin und Freunden, mit denen sie mit Begeisterung Karten spielte. Mourice war es egal, wie Maria und Emilia herumliefen. Die Sonne schien und es war sehr heiß.

Mourice ging in sein Zimmer. Maria und Emelia, zwei geschmeidige Katzen, gingen auf Mourice grinsend zu. Überraschend umspannten sie seinen muskulösen Leib und seufzten theatralisch, als er sich sein T-Shirt auszog, um es zu wechseln. „Komm endlich!“ Geliebter – wir können es nicht mehr erwarten – du Starker – du Schöner – komm zu uns, Mourice! - oh - komm - oh - oh - oh" „Dann holt meinen kleinen Liebling und spielt mit ihm!“ „Damit er wächst und euch Freude macht.“ Grölte Maurice. Maria rutschte tiefer und nahm wahrhaftig Mourice-Anhängsel (seinen kleinen Schwanz oder Glied) in den Mund. „Schmeckt das?“, fragte Maria Emilia, als sie zwischen den Beinen leckte. Maria wurde ganz feucht zwischen den Beinen. Irgendwie hatte sie Gefallen daran. Maria bemerkte, dass Mourices Anhängsel nicht mehr Schlaf hinterhing. Sondern wie ein Holzstock in ihrem Mund sich bewegte. Maria vergnügte sich mit Maria und Maria vergnügte sich mit Mourice. Maria vergaß nicht, wie sie sah, als Mourice sich mit seinem Glied beschäftigte. So wollte sie ihm die Sahne aus seinem Glied zum Spritzen bringen. Sie nahm sein Glied in den Mund und lutschte ihn.

Oh geil – Oh geil – hör nicht auf, Maria!“

Aber Emelia wollte auch etwas von dem Vergnügen haben. So beglückte sie Maria, hockte sich hin und leckte sie mit der Zunge zwischen den Schamlippen. Zwischendurch wechselten sie ihre Stellungen und Maria wichste Mourice seinen harten Schwanz. Das Spiel machte allen einen Heidenspaß. Ehe Maria noch begriff, war sie schon in der Hündchenstellung und Mourice fuchtelte mit dem Finger ihr Arschloch mit Spucke. Dann begann er sein hartes Glied in ihr zu stoßen. Dann begann er seinen harten Schwanz in ihr zu bewegen, was Maria angenehm empfand. Sie fing an zu stöhnen, denn von unten reizte Emilia mit der Zunge ihren Kitzler. Plötzlich schlug der Blitz in Maria ein. Maria zitterte am ganzen Körper.

Dann hatte sie Gedanken, wie ihre Mutter auf diese Orgie reagieren würde. Sie würde ihr Vorwürfe machen und sagen: „Du bist eine Verworfene, für die Gott keinen Platz in seinem Reich hätte.“ „Denn das Berühren lassen des Schoßes wäre eine Todsünde – Todsünde – Todsünde.“

Was ist Sünde?

Was ist Tod?

Frauen wählen ihren Partner nach dem Geruch aus.

Ja!

Denn sie finden ihren Arsch immer.

Sonst wäre er ja nicht das Arschloch, das ihr ständig widerspricht.

Andere Frauen regen sich darüber auf, weil ihre Gerüche versagt haben.

Die Diva.

Der Abend kam und mit ihm zog ein schweres Gewitter herauf. Der Himmel ist schwarz. Am späten Abend, als plötzlich die ersten und gewaltigen Blitze erschienen, gingen die Drei und die Oma immer noch nicht zu Bett.

Emilia ging in ihr Zimmer und war ganz allein. Sie hatte Angst vor dem lauten Gewitter und den einschlagenden Blitzen vom Himmel. Dennoch beobachtete sie mit größter Aufmerksamkeit alles, was der Himmel zu bieten hat. Als Emilia die Tür verriegeln wollte, stand Maria vor der Tür. Sie rutschte um Emelias Körper, machte es bequem auf ihrem Bett und befreite sich von ihrem pinkfarbenen Nachthemd. Emelia sah Maria nackt auf ihrem Bett. Sogar ihre rasierte Muschi kam zum Vorschein. Maria packte sich ihre Brüste und massierte sie leicht, bis ihre Knospen steif wurden. Gleich war Emilia entschlossen, ihre Kleidung auch abzulegen. Emilia weiß nicht, warum, aber Marias natürliche Nacktheit gefiel ihr als Überraschung. Bitten und Überreden gab es nicht. Alles war zufällig und sie machten es von selbst. Beide wussten nicht, warum. Aber die Neugier gab Maria und Emelia ein großes Vergnügen.

Frauen gehen eine Entwicklung durch.

Werden sie geboren, dann sind sie eine Prinzessin.

Dann wird sie zum Kästchen, die Katze.

Sie schnurrt Ihrem Partner ins Ohr und geht später auf die Jagd.

Aber dann gibt es ein bestimmtes Alter, da wird sie zur Furie, zum Drachen.

Zum schlimmsten Alptraum des Partners.

Sie reagiert aggressiv und handgreiflich, wenn man ihr widerspricht. Sie bekommt plötzlich ihren cholerischen Anfall.

Kein Mensch versteht diese Situation.

So wird es von vielen Menschen ignoriert.

Das gewaltige Gewitter war unterdessen immer mehr zum Ausbruch gekommen. Der Donner rollte fast unaufhörlich. Maria stellte sich sehr ängstlich. Kaum hatte sich Emilia ins Bett gelegt, als Maria bei einem heftigen Donnerschlag aus dem Bett sprang und hinüber zu Emilias Zimmer rannte und dann in ihr Bett huschte. Maria bat Emilia sie, sich doch bei ihr aufzunehmen. Denn Maria hat schon als kleines Kind Angst vor dem Gewitter. Mit allerlei Trost und beruhigendem Zuspruch nahm Emilia die ängstliche Maria neben sich. Maria umklammerte sie und drückte sich so fest wie möglich an sie. Als wollte Maria sich bei jedem Blitz in sie hinein verstecken. Alles Mögliche zu Marias Beruhigung anwendend, küsste, streichelte und drückte sie sich an Emelia. Wie Maria es eigentlich wünschte, dass sie nun doch nicht recht wusste, wie sie eigentlich anfangen sollte, um mehr von ihr zu erlangen.

Die Wärme ihres nackten Körpers machte mir ein unbeschreibliches Verlangen. Ich drückte mein Gesicht fortwährend zwischen Emilias Brüsten. Wobei ich jedes Mal einen eigentümlichen Schauder herabrieseln fühlte. Dahin zu fühlen, wo ich eigentlich hin wollte, getraute ich mich. Aber nicht jetzt. So fest ich auch zu allem Möglichen entschlossen gewesen war, so hatte ich doch jetzt, wo ich der Erfüllung so nahe war, ein wenig Hemmung. Plötzlich kam mir ein Einfall. Ich klagte über einen ungewöhnlichen Schmerz zwischen meinen Schenkeln. Ich wimmerte. Wimmerte, bis Emelia mit der kalten Hand dahin fühlte und ich diese bald dahin lockte. Ich musste mir das Kreischen unterdrücken, denn eine kalte Hand entlockte diesen unbeschreiblichen, innigen Schmerz. Ich versicherte Emilia, der Schmerz ließe nach, sobald ich nur die Wärme ihrer Hand fühlte. Wenn sie meine nassen Schamlippen hin und her rieb, dachte ich mir! Dann höre das schmerzliche Gefühl auf. Aber dann sagte ich zu Emilia unbefangen: Sie möge meine Schamlippen liebkosen und verwöhnen! Während sie mir die ganze Hand den steifen Kitzler an der entscheidenden Stelle drückte, fühlte ich, wie ihre Finger behutsam die Schamlippen öffneten und einen Eingang suchten. Ich war ganz feucht, so hatte sie ein leichtes Spiel, mit ihren Fingern das feuchte Loch zu finden. Dennoch tat es Emilia so vorsichtig, dass ich bemerkte, sie sei so ängstlich weiterzugehen.

Dieses gegenseitige Tappen und Suchen machte Maria ganz außerordentliches Vergnügen. Sie empfand ganz deutlich Begierden Erwachten. Die Maria zu Emilia geführt hatten. Wirklich, für Maria war es etwas ganz anderes, dort eine fremde Hand zu fühlen, als ihre eigene. Eine wunderbare Wärme ergoss sich über ihren zitternden Körper. Als Emilia mit dem Finger jenen kleinen Kitzler berührte, durchzuckte es Maria so angenehm, dass sie sofort erklärte, da sitze der Schmerz, und da müsse Maria sich wohl erkältet haben. Offenbar machte es Emilia Vergnügen, einen Vorwand zu haben, dass sie mit der Hand die Erkältung vertreiben konnte. Außerordentlich sanft rieb sie hin und her, herauf und herunter und versuchte dabei, immer wieder mit ihren Fingern hineinzukommen. Dabei kehrte sie immer wieder an ihren Kitzler wohltuend zurück.

Unzweifelhaft erregte Emilia diese Zärtlichkeiten an mir, und ich merkte an ihrer wachsenden Art, wie Emilia mich an sich presste. So wenig geistreich das Mittel auch war, um meine Schmerzen wegzuzaubern, so klagte Emilia plötzlich an derselben Stelle über einen Schmerz. Wahrscheinlich hatte sie sich ebenso erkältet wie ich. Wie ein Blitz öffnete Emilia schnell die Schenkel und machte mir freie Bahn. Schüchtern und ungeschickt streichelte ich ihre Schamlippen. Ich war neugierig. Dabei fand ich bei den ersten Berührungen den gewaltigen Unterschied, den ich beim ersten Sex noch nicht beachtet habe, heraus. Absichtlich hielt ich die Hand still und überzeugte mich nur, dass alles viel größer, weiter und reifer sei als bei mir. Emilia hielt aber die Ruhe meiner Hand nicht aus, sondern hob und drehte sie ihr entgegen. Ihre Schenkel kamen in eine eigentümlich zitternde und bohrende Bewegung. Dabei erklärte sie mir, dass der Schmerz bei ihr mehr unten, mehr im Inneren sei. Gefällig, aber keineswegs übereilt. Ich ließ den Zeigefinger so tief als möglich die explodierende Stelle suchen. Es machte mir ein ganz unbeschreibliches Vergnügen. Meine Hand spielte nun dieselbe Rolle. Meine Hand verhielt sich still und Emilia kam seufzend, küssend und zitternd in eine so heftige Bewegung. Sie stieß so leidenschaftlich von unten herauf gegen meine Hand, dass meine Finger bis an die Wurzel in ihr versinken mussten. Anfang war es feucht und schlüpfrig gewesen. Bald aber heiß und trocken geworden. Nun fühlte ich plötzlich, während sie seufzte und unartikulierte Töne ausstieß, meine Hand über und über mit einer heißen Flüssigkeit benetzt. Man nennt es Wichse. Gleich darauf hörte ihre Bewegung auf. Sie lag schwer atmend. Still neben mir lag sie dann.

Es war Maria gelungen!

Zufall und Schlauheit hatten ihr geholfen, eine innerliche Vertraulichkeit herzustellen. Die sie nun jedenfalls weiterführen musste.

Als Emilia wieder zu sich kam, war sie offenbar verlegen.

Am nächsten Tag, es war später Abend, schreibt Maria in ihrem Tagebuch weiter. Trotz der Kurzschrift kommt sie doch nicht so rasch vorwärts, wie sie gerne möchte.

Da war noch ein erotischer Moment in ihrer Kindheit, den sie bis heute nicht loslässt. Jedenfalls werde sie nie einen nackten Mann sehen können. Dachte sie damals. Dennoch lief sie entsetzt, kreischend und naiv davon.

An einem heißen Tag, dem 24. August, schickte mich Mutter nach nebenan zu den Nachbarn, um Kopfschmerztabletten zu holen. Die Nachbarn waren momentan nicht daheim. Neugierig schlich ich mich in den Garten. Ich wartete an der Schaukel und schaukelte. Da ich nicht vor hatte, auf der Schaukel herumzusitzen und zu schaukeln, pirschte ich mich an die Pflaumen heran. Fand sie noch zu sauer und wollte mein Glück an den anderen Obstbäumen wie bei den Kirschen und Äpfeln machen. Plötzlich sah ich, wie ein seltsames Wesen sich an einer Birke lehnte. Brust, Arme, Beine, Bauch. Alles zeigte einen sportlichen Körper. Aber da erkannte ich schon Gunna Lore, den jungen Mann von neben an. Gunna verstand eine Menge von Obst und Gemüse. Jedenfalls stand er da und hatte sich wohl vom Swimmingpool der Nachbarn Kühlung verschafft. Denn Sie waren ja nicht im Haus. Ich erblickte erschrocken ein Anhängsel. Mitten zwischen den Beinen hing ein langes, schlaffes und weißes Ding. „Hast du noch nie einen nackten Mann gesehen?“, fragte er mich. „Ja.“ wollte ich erwidern. Nur das Wort kam nicht aus meinem Mund. Ich war wie erstarrt. Plötzlich lief ich wie der Wind. Weg. Einfach weg. Schnell weg. Mutter war wütend, als ich nach Hause kam. Weil sie ihre Tabletten nicht bekam. Das Haus war mit schlechter Stimmung geladen. Ich nahm eine Dusche und ging zu Bett. Das war zu viel für mich. Meine Mutter schrie und wollte wissen, wo die Kopfschmerztabletten sind. Sie machte Licht. Sie glich einer Zeitbombe. Aber sie war ein Mensch. In den folgenden Tagen beruhigte ich Emilia aber bald darüber, indem ich ihr nach und nach alles erzählte, was ich über Sex wusste und wieder nicht wusste. Ich bat Emilia zu erklären, was das eigentlich sei: ihr inniges Seufzen, ihre gewaltigen Bewegungen und die sonderbare Feuchtigkeit, mit der sie meine Hand überströmt. Dabei verschwieg ich ihr, dass ich von diesen Dingen schon wusste. Nur anders. Meine neugierigen Fragen schienen ihr schwere Lust vom Herzen zunehmen. So schämte sie sich auch nicht mehr vor mir und gestand mir ein, dass sie nach ihrer Religion nichts Wichtigeres und Schöneres auf Erden kennen als den Genuss, mit welchem die Natur alles ausgestattet und umgibt, was Bezug auf die sinnliche Liebe hat.

Was ist der Sinn des Lebens? Was ist Zeit? Was ist das Leben? Lebe den jetzigen Tag und die Zukunft wird sich ergeben! Ich erfuhr, wie die Natur beide Geschlechter gestaltet. Wie die Vereinigung zwischen zwei Menschen geschieht. Durch welche kostbaren Säfte der Zweck der Natur erfüllt wird. Die Fortpflanzung des Menschengeschlechts.

Das war nun alles recht schön und gut. Aber es war doch immer nicht die Sache selbst. Ich brannte, trotz meiner erotischen Erfahrungen, selbst die Erfindungen kennenzulernen und zu teilen. Von denen ich jetzt schon von ganz verschiedenen Menschen bis zur Ohnmacht berauscht gesehen habe. Als Emilia mir schilderte, was sie empfand, als sie zum ersten Mal mit einem jungen Mann und ihrer Mutter Sex hatten. Ihre Mutter und Emilia hatten ein gutes Verhältnis, und sie wollte ihr das himmlische Gefühl deutlich machen, wenn sie jenes wunderbare Glied in seiner ganzen Kraft und seinem Feuer nach und nach, nach und nach in sich eindringen fühle. Wenn Emilia und der Geliebte fast ineinander verschmelzen. Ja, wenn endlich jener so beruhigende Saft gleichzeitig aus dem tiefsten Innern beider Sexhungrigen hervorsprudelt.

Wie Emilia diesen erotischen, gefühlvollen Moment Maria erzählte, fühlte Maria recht gut, wie Emilia wieder warm dabei wurde, wie es in Marias Hand zuckte und schwoll, wie Emilia ihre Schenkel über Marias Hand zusammendrückte. Nun dachte Maria, es wäre Zeit, Emilias Erinnerungen daran noch lebhafter zu vergegenwärtigen.

 

Der Engel ist der Bote des Teufels. Daher sitzt der Teufel in der Ecke und lernt, wenn Frauen lachen.

 

 

Kapitel 3

Liebe ist, wenn sie mit ihrem Mann Sex hat, und denkt dabei an einen anderen Mann. Wie Maria schon erwähnte, wurde sie sehr steril erzogen und ihr Umgang von den Eltern sorgfältig beobachtet. In der Schule schnappte Maria manches auf. Was ihr zu denken gab. Marias Mutter machte „Kleinholz“ aus ihr, wenn sie mit den Erkundigungen von Mann und Frau anfing zu erfragen. „Wende dich an deine Lehrer!“, erwiderte sie nur und lief nervös in die Küche. Unter Marias Freundinnen erfuhr sie auch Manches, denn es gab immer ein paar aufgeweckte Mädchen und Jungs, denen es ein Vergnügen bereitete, die Unwissenden aufzuklären. Da Maria aber dem Gebiet Sex völlig fremd war, hielt sie sich von bestimmten Diskussionen fern. Es war aber eine Neugier in Maria. So absurd es klingen mag: Maria wusste mit Vierzehn noch nicht genau, woher die Kinder kamen. Ihre Mutter und ihre Großmutter erzählten ihr, dass die Kinder vom „Klapperstorch“ kommen. „Gibt es denn so etwas in unserer Zeit?“, fragte die Schwester von Marias Mutter, die aus der Stadt zu Besuch kam und das mithörte. „Aber typisch für meine Schwester.“ Prüde bis oben hinaus. Deine Mutter ahnt nicht, was sie dir damit antut. „Wie kannst du Maria einer Gefahr ausweichen, wenn du sie gar nicht kennst?“

Ehe ist im Angesicht des Todes.

Die Bestatter meinen auch, dass der Tod unter uns ist.

Frauen sind wie Katzen, meinten Maria und Sonja. Wie es sich gezieme. Sie kocht das Essen, sie bekommt mindestens 5 Kinder und sorgt sich um ihren Zeuger wie ein Kind. Männer müssen bei einer Frau, wie ihr Vater, Pastor, Arzt oder Zauberer sein. Dann! Verlässt sie das Haus. Allein. Sie geht zu ihrer Freundin oder ihren Freunden.

Ups!

Wer ist das?

Sie trinkt den Schampus, sie lacht, sie tanzt die ganze Nacht und verliert ihre Schuhe, wenn es plötzlich anfängt zu regnen, um barfuß durch den Regen zu tanzen. Sie lässt sich vom anderen Typen begehren und lässt sich zwischen den Beinen sogar befummeln.

Sie macht alles das, was sie mit ihrem Mann nie tun würde.

Denn zu Hause ist sie die brave Mutter, Hausfrau, und bezahlt für eine neue Küche mit Sex. Natürlich nur in Missionarsstellung, bis er seinen Rotz aus dem Schwanz gespritzt hat.

Kinder sind unsere Zukunft“, glauben die Dummen.

Frauen wissen, mit wem sie ihre Kinder zeugt. Dabei gibt sie dem Mann das Gefühl, es wären seine. Er verdient gutes Geld, passt zum Unterhalt und sonstige Kosten. Sonst benötigt die Frau ihren Mann wie eine Handtasche. Ist sie ausgeleiert, kauft sie sich eine Neue. Im schlimmsten Fall bleibt die Frau allein zu Hause. Denn welcher Mann will schon eine Frau mit Altlasten? Der muss sehr alleine sein und wenig Selbstbewusstsein haben.

Frauen träumen von ihrem Prinzen, der einen Drachen tötet. Denn er soll sie töten, wenn sie zum Drachen wird. Der Prinz, der weiß, was Frauen wollen.

Es tut mir leid! Es tut mir leid!“, gesteht sie. „Es tut mir leid!“

Die Zahl „31“!

Das ist eine gewisse Zahl bei Paaren.

Die Zahl „31“ ist die Summe aus 24 Stunden Stress mit dem Partner und das sieben Tage die Woche.

Es sind Wochen vergangen und Maria trifft sich mit ihrer Freundin Sonja bei sich zu Hause. Ein leises Kichern kam aus Marias Zimmer. Marias Mutter ging neugierig in Marias Zimmer und hat sie mit Sonja peinlich erwischt. Als sie sich nackt vor den Spiegel drehten und überlegten. Und überlegten. Sie sahen sich nur an. Eine leichte Rötung im Gesicht konnten sie feststellen.

Sonja dachte an Rosalie, die sie in der Sauna kennen lernten. Sie hatte schwere, große Brüste mit großen Brustwarzen. Ihre Votze war ebenfalls ziemlich groß, mit sichtbaren Schamlippen. Rasiert. Auch unter den Achseln konnte Sonja keine Behaarung feststellen. Also Rosalie achtete auf ihren Körper. In der Sauna waren nur Maria, Sonja und Rosalie. Rosalie pfiff Maria und Sonja an, „Ob sie noch keine nackte Frau gesehen haben?“ Aber irgendwie entstand da so eine Nähe zwischen uns dreien, als Rosalie sich mit den Händen über ihren Körper strich und ihre Brüste massierte. Ihr Körper war voller Schweiß. Maria und Sonja tasteten sich an Rosalie heran, die sie aber ungeniert an ihren Rundungen und der rasierten Fotze herumfingern ließ. Es schien ihr sogar ungeheuer Freude zu machen. Auch wenn Maria und Sonja ihre Brüste kneteten und an den Brustwarzen zupften. Mit den Lippen. „Ihr seid süß!“ Hört nicht auf! „Macht weiter!“, flüsterte Rosalie. Maria sah, wie Rosalie Sonjas Hand in ihren Schoß vergrub. Rosalies Atem ging immer schneller. „Spielt mit mir!“ Spielt mit meinen Titten! Nicht aufhören! Gleich bin ich soweit. Oh! Jetzt kommt es. Jetzt. Ohhhh!" Ihr heißer Körper zuckte und zitterte. Rosalies sekundenlanges Stöhnen erschreckte Maria uns Sonja. Was wussten Sie schon von einem Orgasmus? Rosalie setzte sich auf. Seufzte. „Ich habe mich in der Sauna nie so wohl gefühlt wie jetzt.“

Als Marias Mutter dann Sie und Sonja splitternackt vor dem Spiegel ertappte, war die Sache doch mehr als harmlos. Aber sie stempelte Maria und Sonja zu Sünderinnen. Sünderinnen, die vom himmlischen Vater kaum Absolution erhalten würden.

Es ist spät geworden, Sonja war schon längst nach Hause und ich ging zu Bett. Meine Mutter diskutierte mit ihrem Mann über den Tag. Endlich schlief ich ein. Aber meine Träume waren beängstigend. Männer verfolgten mich. Sie jagten mich über glatte Felsen, staubige Straßen, morastige Wiesen und wollten mich, schwaches Geschöpf, mit Gewalt in einen tiefen Abgrund stoßen. Ich war verzweifelt. Plötzlich packte mich eine schmale Hand. Sie hielt mich fest und sicher über der grausamen Tiefe. Ein roter, voller Frauenmund lächelte mir beruhigend zu. Ich sah ihn noch, als ich ziemlich spät aufwachte. Ich sehe ihn und möchte von ihm geküsst werden.

Frauen haben in ihrem Leben viele Baustellen. Wenn Sie erwachsen werden. Die Brüste werden sichtbar und zwischen ihren Beinen wachsen Haare, wie in den Achseln. Das nennt man Pubertät.

Scheide und Gebärmutter bereiten sich in der Pubertät auf eine ab diesem Zeitpunkt mögliche Schwangerschaft vor. Denn Kinder kommen vom Klapperstorch, wie es die Oma immer sagte. Maria begriff, dass es nicht so sein kann.

Da hat der Storch ein Baby gebracht“, erzählen Eltern ihren Kindern oft – wenn der Nachwuchs noch nicht aufgeklärt ist. Doch wie ist dieses Bild entstanden? Warum bringt ausgerechnet ein Storch die Babys, und kein anderes Tier? Mit großen Schwingen zieht er über den Himmel hinweg, ein kleines Bündel in seinem langen roten Schnabel, das er vorsichtig vor einem Haus absetzt – das Bild, wie der Storch ein Baby bringt. Volkskundler glauben inzwischen, dass das Bild des kinderbringenden Klapperstorchs in Deutschland erstmals im 19. Jahrhundert auftauchte. Sexualität war ein gesellschaftliches Tabuthema und wurde in der Öffentlichkeit totgeschwiegen. Statt die Kinder aufzuklären, wanden sich viele Eltern um das Thema herum und erfanden Geschichten. Davon kannte Maria von ihrer Mutter viele. Und auch in anderen Ländern kennt man andere Vorstellungen. Wie in Frankreich zum Beispiel wird Kindern erzählt, die Babys wüchsen in Kohlköpfen heran. Woher kommen die kleinen Babys? Schon vor 4000 Jahren wusste der Geliebte der Mutter, dass deren Kinder auch seine Kinder waren, und auch, warum. Den Kindern hat man das aber bis vor einem halben Jahrhundert verheimlicht. Viele Eltern haben sich mit dem Klapperstorch herausgeredet. Der Storch? Im Mittelalter war "des Mannes Storch" eine der vielen Umschreibungen für „Penis“. Von daher erklärt sich das Bild, dass der Storch der Mutter ins Bein gebissen habe. Der Storch zieht die Frösche aus dem Teich und frisst sie. Da er der Mutter angeblich ins Bein gebissen hat, legt sich nahe, dass er auch die Kinder bringt, die er aus der Lebensquelle geholt hat. Dieses Motiv ist seit 1678 bezeugt. Parallel dazu kommt es auch zu psychischen Veränderungen, die unter anderem in erhöhter Sensibilität und Reizbarkeit sowie zunehmender Distanz den Eltern gegenüber zum Ausdruck kommen. Auch Marias Eltern sind gefordert gewesen, der pubertierenden Maria beizustehen, ohne ihren Drang nach Eigenständigkeit zu unterbinden. Im Vergleich zu Burschen sind Mädchen Frühstarter. Während Jungen häufig erst mit 12 in die Pubertät kommen, starten Mädchen meist bereits im Alter von 10 Jahren. Von einer extremen Frühentwicklung spricht man dann, wenn sich bereits im Alter von 8 bis 9 Jahren ein Brustansatz zeigt. In den letzten 150 Jahren ist das Alter, in dem Mädchen in die Pubertät kommen, immer weiter gesunken. Früher bekamen Mädchen die erste Regelblutung durchschnittlich erst mit 15 bis 17 Jahren, heute liegt das mittlere Alter bei 13,1 Jahren. Wie lange dauert die Pubertät bei Mädchen, wie Maria und ihren Freundinnen? Die Pubertät endet in Etappen: Die meisten Mädchen sind mit 14, Jungen mit 16 Jahren geschlechtsreif. Das Körperwachstum ist bei Mädchen normalerweise mit 16, bei Jungen mit 19 Jahren abgeschlossen. Letzte körperliche Veränderungen können aber bis Anfang 20 dauern, bei Jungen auch noch etwas länger. Maria fragte sich: „Wann haben Mädchen den ersten Freund?“ „Rund ein Drittel der 14-Jährigen Jungen wie Mädchen haben schon mit 14 Erfahrungen mit Petting.“ Die Mehrheit der Jugendlichen erlebt die ersten intimen körperlichen Kontakte, allerdings erst zwischen 15 und 16. Bei der Frage, die sich Maria schon immer mal gestellt hat, wann der richtige Moment für das erste Mal Sex ist, scheiden sich die Geister, erfuhr sie aus ihrem Freundeskreis. Denn die Männer würden es am liebsten beim ersten Date tun. Der Ratschlag der besten Freundin Sonja lautet: „Geh frühstens beim dritten Treffen mit ihm ins Bett, sonst denkt er, du seist leicht zu haben.“ Mama sagt: „Ein Mann, der dich wirklich will, wartet.“ Papa würde am liebsten jedem Kerl, der seiner Tochter zu nahe kommt, dessen Penis abhacken. Und Maria? Sie fühlt sich eventuell schon bereit, aber schwankt zwischen Lust und Anstand. „Gibt es einen richtigen oder falschen?“, diskutierten Sonja und Maria. „Entscheidet nicht die Qualität der Dates über den Zeitpunkt des ersten Mals?“ Oder hängt der Zeitpunkt für den ersten Sex gar nicht von der Quantität, sondern von der Qualität der Treffen ab? Nach dem Motto: „Drei Mal Dating und er hat es sich „verdient“!“ „Es sich verdienen müssen, das ist das nächste Unding beim Balzverhalten.“ Wieso muss der Mann sich das Mädchen oder die Frau erkämpfen, wenn es um etwas geht, das beide wollen und idealerweise gleichermaßen miteinander genießen? Damit sie in seinen Augen eine Festung ist, die erobert werden muss? Geht es also nur um das Spiel? „Um seinen Jagdtrieb?“, diskutierten Maria und Sonja, als sie sich eine Flasche Sekt öffneten. 
Fragen über Fragen, die wohl jeder für sich selbst beantworten muss. Je nachdem, wohin die Reise gehen soll. Das Knistern des ersten Kusses, die Spannung vorm ersten Sex und den ganzen romantischen Zauber gibt es nur vor dem ersten Mal. „Und Vorfreude ist doch immer noch die schönste Freude“, stellte Sonja fest. „Schön oder nicht schön?“, stellten Sonja und Maria sich die Frage, als sie splitternackt vorm Spiegel standen. Nur Sonja, es klingt fast schon abgeklärt. Manchmal sehe sie einen Pickel auf der Stirn und fände ihre Oberschenkel dick. Das sei schlimm, erwähnte sie. Auch ihre Mutter behauptet das von sich, wenn die Sonja vorm eigenen Spiegelbild verzweifelt. Doch ihre guten Ratschläge können auch Zweifel nähren. Maria zitiert ihre Mutter so: „Pass auf mit dem Essen, in der Pubertät kann das schnell abrutschen.“ Typisch Mädchen, typisch Junge, so tratschen die alten, inkompetenten und verzweifelten Bürger. Als ob Mädchen nicht auf Bäume klettern und Fußball spielen könnten. Und Jungs waren seltsam, wenn sie sich auch einmal alleine hinsetzen und in Ruhe ein Bild malen.

Nach so vielen dramatischen Erfahrungen hoffte Maria, für die nächste Zeit etwas ruhiger anzugehen. Dennoch fürchtete Maria sich vor der nächsten Nacht. Ein bisschen. Nicht doll. Aber ein bisschen. Sonjas Zärtlichkeit und der Entdeckung, die Maria dann machen musste. Nach dem Tisch vertraute ich ihr ein Geheimnis an. Denn in so manchen Nächten hatte ich unmoralische Momente, die sehr erotisch gewesen waren. Zum Ersten lernte ich die Gewalt der Wollust kennen, die das Eindringen eines fremden, warmen und lebendigen Körpers in das Innere eines vulgären Weibes hervorbringt. Es ergossen sich die Quellen des Vergnügens so erschöpfend, dass mir kein Wunsch mehr übrig blieb und die Befriedigung in einem langen, unbeschreiblich süßen Ermatten und Hinbrüten kundgab. Also, ich war fertig und wusste nicht, wie ich mich noch bewegen sollte. An meinem Cousin hatte ich die Erschlaffung seines Schwanzes kennen und fürchten gelernt. Der mir zu einem zu häufigen Selbstgenuss folgte. Aber hier war alles anders.

Der Frühling blüht in den Gärten und die Rosen setzen dicke Knospen an. Der Nachtwind bringt die frische Prise der Natur durch das offene Fenster im Schlafzimmer. Es liegt etwas Aufreizendes und Fremdes in der Luft. Sonderbarerweise fällt mir jetzt eine Frau aus der Straßenbahn ein. Sie stand neben mir. Ich sehe ein klares Profil: Die glänzenden, blauschwarzen Haare. Die roten Lippen. Dann packt mich ein seltsames Gefühl. Ihr animierender, lieblicher Duft am Körper. Ich weiß nicht, was das ist. Manchmal vergesse ich, weitere Zeilen in meinem Tagebuch zu schreiben. Ich suchte mir einen Stift. Als ich durch Zufall darauf kam, wie ich ein herrliches Gefühl in meinem Schoß in Brand setzte. Wenn ich die Oberschenkel fest aneinander presste. Ich wusste nicht, warum und woher diese betörenden innigen Schauer kamen. Aber wenn ich mich irgendwie kribbelig fühlte, kniff ich die Schenkel zusammen. Ich hatte Lust. Lust, Säfte der erotischen Hingabe auszutauschen. Meine Hände berührten meine Vulva nie. Denn meine Mutter ist der Meinung: „Das Berühren des eigenen Geschlechts ist eine Todsünde.“ Ja! „Eine Todsünde.“

Ich befriedigte mich auf meine Art.

Nicht zu oft. Ohne Gewissensbisse. Dann wieder oft.

Irgendwann saß ich auf meinem Stuhl. Ich erinnerte mich an meinen freundlichen Teddybär. Er sah mich nur an. Dann begann ich, meinem gierigen Gefallen freien Lauf zu lassen. Diese Todsünde tat mir so gut. Ich sündige. Innig und befriedigend. Denn als ich die Tage im stürmischen Regen beim Beichtvater in der Kirche gewesen bin, meinte er nur: „Versuch halt, deine Gelüste nicht zu widerstehen!“ Deine Gefühle sind wie Essen und Trinken. Wenn Gelüste eine Todsünde wäre, dann liefen lauter Todsünder die Straßen entlang. „Todsünden kannst du gar keine begehen, denn er dort oben hält dich ja an der Hand und führt dich.“

Ich machte mir Gedanken. Der da oben hält mich an der Hand und führt mich? Ist er immer dabei? Ich bemerke es nicht. Da wusste ich, dass der Beichtvater von meinem Gott sprach. Nicht von dem Bösen! Der auch unnachsichtig sein soll. Heute saß ich mit Sonja und weiteren Freundinnen in der Mittagspause im Café. Wir waren dort im Garten. Er war ein richtiges Schmuckstück. Langgestreckt. Voll mit blühender Sträucher und von einer Efeuumrankten Mauer umgeben. Dahinter schlängelte sich der bewegte Fluss vorbei. „Weißt du, was Liebe ist, Maria?“, fragt Jon. „Ich habe manchmal darüber nachgedacht.“ Erwiderte ich. „Nachgedacht.“ Flüsterte grinsend Jon. Dann mischte sich Cora ein und sagt: „Nachgedacht?“ Wenn du vom Nachdenken Resultate erwartest, dann kannst du lange warten. Liebe muss man erleben! Plötzlich dehnte Cora sich und griff sich an die großen Brüste, die das Leinenkleid zu sprengen versuchten. Sie trug keine Unterwäsche. „Erleben, Maria!" Weißt du, was ich meine? Du kannst ja zu mir kommen, auf dem Dachboden habe ich eine breite Couch. Dort sind wir ungestört. Wir können uns Splitternackt ausziehen und innerlich jubeln vor Geilheit, so laut wir wollen. Du kannst auch zusehen, wenn ich es mit einem Typen mache. „Wenn du Lust hast.“

Zusehen?“, schrie erwiderte ich erschrocken. „Na, warum denn nicht? „Sagte Cora und lächelte schamlos.“ „Mir macht es ungeheuren Spaß, andere aufzugeilen.“ Damit schaute Cora in die Runde und die Runde hatte so merkwürdige Gesichtsausdrücke. „Ich kann euch sagen, die bibbern dann vor schamloser Lust und fallen dann irgendwie übereinander her.“ „Sie ächzten vor Verlangen und stöhnen aus voller Geilheit.“ Zunächst machte ich Cora zu verstehen, dass ich damit nichts zu tun haben wollte. Ich wehrte energisch ab. Aber gleichzeitig fühlte ich eine sonderbare Erregung in mir. Ich war neugierig. Denn ich war keineswegs sicher, ob ich „Nein!“ sagen würde, wenn mich Cora tatsächlich auf ihrem Dachboden mitnehmen würde, um mitzumachen. Es ist nicht wegzuleugnen, dass es unter den Frauen lesbische Verhältnisse gibt. Da ihre Männer ahnungslos sind. Cora wollte in den kommenden Wochen an Maria herankommen. Aber Maria widerstand knapp der Versuchung. Nicht aus Prüderie! Liebe? Oft sehnt sich Maria nach ihr. Dann fürchtet sie sich wieder vor ihr. Maria konnte es sich immer noch nicht vorstellen, was Liebe ist. Selten mögen zwei weibliche Wesen in ihrer Entwicklung, in ihren Neigungen und ihren Schicksalen so ähnlich gewesen sein als Emilia, ihre Halbcousine, von Marias Mutter ihrer Schwester und Maria. Als Emilia Maria damals vor der unbegrenzten Hingabe an einen Mann, anders als in einer Ehe, warnte. Sie machte Maria eindringlich die Folgen bewusst und sie sollte vergessen, wenn Maria mit einem verheirateten Mann Sex hatte. Das wäre die allererste Lebensregel für das ganze Lebensglück einer Frau. Maria dachte an solche Dinge nicht. Wenn auch für sie ein solcher Augenblick des Vergessens kommen würde.

Allwöchentlich fuhr Maria mit dem Bus in den Supermarkt, um Einkäufe zu machen. Jedes Mal traf sie die gleichen Leute und sie wurden immer vertraulicher. Ein Café war auch dort, wo man sich nach dem Einkauf traf und Kaffee trank. Man redete über dies und das. Es war nicht spektakulär. Ein Mann sah Maria ständig an. So, dass Maria schon nervös wurde. Es war ihr unangenehm, dass dieser Mann ständig sie ansah. Wie er dabei grinste. Maria schmunzelte schüchtern.

Als Maria gehen wollte, rief der Mann ihr nach und fragte nach ihrer Handynummer. Maria zögerte erst. Aber dann gab sie ihn doch. Er entschuldigte sich, weil er sich noch nicht bei ihr vorgestellt hatte. Er meinte, dass er „David“ heißt. „Gut.“, erwiderte Maria. „Ich bin Maria.“ Dabei war sie schon nicht mehr so nervös. Eigentlich gelassen. Als Maria dann zu Hause angekommen war, klingelte das Handy. „Hallo!“ Ich bin es. „David“, klang eine Stimme. Eine nette Stimme. „Das geht ja schnell“, erwiderte Maria überraschend. Ja. Das Leben ist kurz. „Wollen wir uns nicht mal treffen?“, fragte er. Maria dachte kurz nach, als sie kurz durchatmete. „Gut, treffen wir uns zum Wochenende." Der Samstag? Ja. „Da habe ich nichts vor.“, erwiderte er. „Dann 20 Uhr“, sagte sie. „Perfekt!" Ich wünsche Dir noch eine schöne Zeit! „Ich freue mich“, erwiderte er, als beide das Telefonat beendeten. Maria lachte leise und genoss diesen Augenblick. In diesem Moment hatte sie auch ein gutes Gefühl. Wie Maria daran dachte, beginnt Davids Schwanz steif zu werden, als sie ihn begrüßte. Maria streichelte lange David an der Hose und spürte langsam seinen Schaft. Obwohl Maria nicht gerade schlank und zierlich war, konnte er diese Stellung natürlich nicht lange halten beim Küssen. David greift nach ihren Brüsten, die groß und schwer vor ihn wippten. Dann öffnete Maria ihre Hose auf und zog sie inklusive Slip hastig runter. Maria setzte sich auf den Sessel. Eigentlich hatte sie nicht damit gehofft, dass diese Obsession so früh schon beginnt. Ihre Freundinnen meinten ja, dass man beim ersten Date nicht gleich loslegen soll. Beim Dritten. Gut. Drei. Wie drittes Date. Das Leben ist zu kurz, um ständig zu verzichten. Nur weil die anderen es so wollen. Maria legte seine Hand auf ihre Schenkel und streichelte sie mit sanften Bewegungen. Ihre Brüste fühlten sich für David so noch herrlicher an. Mit dem Oberkörper auf Maria liegend hob sie nun ihr Becken langsam an und ließ es zügig rammeln. Maria wollte es hart. Sie wollte eine Ramme fühlen und spüren. Sie küssten sich immer heftiger. Ihre Lippen rieben über den Rand seiner Eichel und trieben ihn fast in den Wahnsinn. David teilte ihre Arschbacken und fing jetzt an, ihr Arschloch zu erkunden. Schon allein das Bewusstsein, dass Maria ihn heute in ihrem Apartment empfing, ließ ihn hoffen. Maria war amüsiert über die Gier, die aus seinen Augen zu erkennen war. „Du bist wunderschön.“, flüsterte David Maria leise ins Ohr. Besorgt hielt er an. Der Schweiß vom Ficken schoss aus allen Poren der Haut. „Frisur im Arsch.“, sagte sie mit Ironie und grinste. „Wie werden uns schnell mal von den restlichen Klamotten trennen!“ Mensch, waren das geile Bewegungen?, dachte sich Maria. Sie begann seinen Schwanz zu nehmen, um zu nuckeln und mit der Zunge an der Eichel zu spielen, während ihre Hand seine Eier massierte. Er nahm seine flinken Finger, um diese sofort in die nasse Ritze der tropfenden Schamlippen zu führen. David massierte ihre großen Brüste und bearbeitete immer schneller Marias Fotze, bis ein leiser Aufschrei beide fast gleichzeitig durch einen Orgasmus überraschte. Lange, kräftige Schenkel. Maria hatte einiges vorzuweisen. David ließ sich in ihren Schoß fallen, dann stieß er seine Zunge in ihre Ritze zwischen den verwichsten Schamlippen. So tief er konnte. Schleckte er sie aus. Maria fing an, ihr Becken kreisen zu lassen.

David beugte sich hin zu ihren lieblichen Titten, um an ihren steifen, großen Brustwarzen zu knabbern. Ihr Stöhnen steigerte sich, während sein Schwanz sich immer schneller bewegte. Dann langsamer. Sie unterhielten sich über ihre geheimen erotischen Sehnsüchte. Wie bescheuert. Als David abgespritzt hatte, saugte sie ihm noch mit dem Mund den Rest Spermasahne raus. Dann stand sie auf und nahm eine Zigarette von David. Eigentlich rauchte Maria nicht. Dann setzte sie sich auf sein Gesicht mit der verwicksten Votze. „Hier ist es besonders bequem“, meinte sie. Jetzt war David mit ihrem breiten Arsch bedeckt, als sie sich auf ihn setzte. David sollte mit deiner Zunge ihre Schamlippen lutschen. Später steckte sich seinen steifen, dicken Schwanz in das Arschloch. Mit einer Mischung aus Geilheit und Neugier bewegte sie seinen Schwanz in ihrem Arsch auf und ab. „Sollte sie jetzt vor Geilheit einen Krampf bekommen, dann bin ich tot“, dachte er sich. Als beide von den Geilen „Auf“ und „Ab“ niedergeschlagen waren, fragt Maria David, ob er Lust hätte, heute Nacht bei ihr zu bleiben.
Und?

Was hat David darauf geantwortet?

 

Der Engel ist der Bote des Teufels. Daher sitzt der Teufel in der Ecke und lernt, wenn Frauen lachen.

 

 

Kapitel 4

Durch das ständige Schreien einer psychopathischen Frau kann sie ihre Männer töten. Zum Beispiel durch einen Herzinfarkt beim Mann, psychopathische Auffälligkeiten durch das ständige Streiten, 24 Stunden und 7 Tage. Psychoterror durch die Frau. Respektlosigkeit, das Androhen von Schlägen und die Erniedrigung des Mannes vor anderen Menschen.

Die Medien reden ständig davon, dass alle 60 Sekunden eine Frau vom Mann getötet wird. Hier sollte man die Ursachen erforschen und nicht nur auf die Wunde schauen! Man kann zwar die Symptome bändigen, aber die Ursachen schlecht beeinflussen. Zum größten Teil sind es konservative und religiöse Ursachen und die Respektlosigkeit vor dem anderen Geschlecht.

Maria wäre in der letzten Nacht so hinreißend und liebenswürdig gewesen, dass David sich gar nicht mehr halten könne und fürchte krank zu werden, wenn Maria ihm den Genuss ihrer Reize versagte.

Aber manche Männer denken nur noch mit ihrem Schwanz, das Gehänge zwischen ihren Beinen, der Nuckle für die Frau. So ist es, wenn ihr Gehirn ausschaltet. Zum Beispiel bei den gutaussehenden blonden Frauen (man nennt sie auch Blondinen), da fahren so manche Kerle Achterbahn im Kopf. Sie haben keine Orientierung. Sie sind unfähig, sinnvoll und logisch zu handeln.

Ein nächtlicher Telefonanruf störte David.

Schlaftrunken schreckt David am frühen Morgen hoch, als das Telefon schon wieder klingelt. Bevor er aus dem Bett klettert, wirft er einen kurzen Blick auf den Wecker: 4 Uhr morgens. Das letzte Mal läutete es kurz nach 3 Uhr.

Grimmig stampft er nackt durch die Wohnung und reißt den Hörer von der Gabel. Ja! „Wer stört?“, bellt er unfreundlich in die Muschel.

Ihre Zeit ist gekommen und Sie haben nicht mehr lange zu leben.“ David knallt den Hörer auf die Gabel. Sein Gesicht ist rotfleckig, was auf den Schock zurückzuführen ist. Er zitterte am ganzen Körper.

Sechs Stunden später sitzt der Kriminalinspektor Basing gegenüber, der das Gehörte noch einmal kurz zusammenfasst: „Sie werden also seit drei Nächten regelmäßig angerufen und bedroht.“ „Nachdem Sie sich gemeldet haben, spricht eine Stimme.“ David unterbricht.

Ihre Zeit ist gekommen und Sie haben nicht mehr lange zu leben.“ Er schluckt schwer, bevor er vollendet: „Mein Leben ist in Gefahr.“

Der Inspektor nickt. „Ihr Leben ist in Gefahr.“ David nickte. Mir wird schon schlecht, wenn nur jemand davon redet. „Verstehe – wer weiß von diesem Übel?“ „Niemand, Herr Inspektor, das heißt, vor Wochen habe ich mal einen Postboten gespielt und einen Brief bei einer merkwürdigen Person, sie war weiblich, abliefern müssen.“ Ich brauchte das Geld. Die Frau, die mir den Brief überreichte, gab mir 50,00 Euro. „Aber es ist mir rätselhaft, wie sich ein Telefon-Ansagedienst melden kann, wenn ich den Hörer abhebe.“ Der Inspektor Basing blickte Inspektor Gerber fragend an und fragte David wiederholt: Sind Sie sicher, dass es sich um einen offiziellen Ansagedienst handelt? Ja, ich wurde vorgestern schon einmal angerufen und man übermittelte mir diese Nachricht. Es waren die gleichen Worte und die gleiche Stimme. „Lediglich die Akustik war im Telefon besser.“ „Seit wann haben Sie einen Telefonanschluss?" „Heute ist es genau sechs Monate.“ „Wer kennt denn Ihre Telefonnummer?“ „Man kann Ihre Telefonnummer auch schon aus dem Telefonbuch oder aus dem Internet erfahren“, vermutet Inspektor Basing. David nickt zustimmend. „Glauben Sie, dass diese merkwürdige Unbekannte etwas damit zu tun hat?" „Ich weiß es nicht, Herr Inspektor.“

Als ich ihnen nach der ersten Nacht von den Anrufen erzählte, haben sie nur spöttisch gelacht!" Am Nachmittag des gleichen Tages knöpft sich der Inspektor Basing seine drei Kollegen vor. Hier sind die Aufzeichnungen aus seinem Freundeskreis die Aussagen: Von Hoffmann: Ja, ich weiß, dass David G. seit Kurzem schon ein Smartphone hatte. Nein, befreundet sind wir nicht gerade. Nein, wegen David G. würde ich nachts bestimmt nicht zur Telefonzelle marschieren und ihn anrufen. Von Mönch: Natürlich bin ich immer für einen Witz zu haben, Herr Inspektor. Ich erinnere mich, dass David einmal über seine Exfreundin gesprochen hat. Ja, ich habe ein Telefon und ein Smartphone. Stimmt. Früher habe ich öfters Tonbandscherze gemacht. Aber man wird schließlich älter. Bentley: Nein, Herr Inspektor, ich habe kein Telefonat getätigt. Wenn Sie mich so fragen: Ich kann David nicht sonderlich leiden. Was ich zu den Anrufen sage? Nein, vielleicht ist das alles nur Davis Phantasie entsprungen. Wer denkt sich am Telefon denn wirklich so einen Mist aus? Nach dieser Befragung stand für Inspektor Basing fest, dass keiner der drei der heimliche Telefonanrufer war. Dieser Fall blieb ohne Antwort: Wer war der nächtliche Störenfried?

Die Inspektoren untersuchten jedes Callcenter, das im Telefonbuch und im Internet stand. Ein Kriminalfall für neugierige Inspektoren mit kriminalistischen Fähigkeiten. Es sind jetzt schon Wochen vergangen. David wurde in den nächtlichen Stunden nicht von skrupellosen Anrufen gestört.

Am Abend lag Maria auf dem Bett und liest in einem Buch, als David splitternackt aus dem Badezimmer kam. Er bemerkte Maria und sah sie an. „Komm schon her!“, sagte Maria. „Ich bin geil.“ Drückte ihre vollen, hungrigen Lippen fest an seinen und wirbelte mit ihrer Zunge verlangend in seinen Mund. Sie fasste ihn an seinen nackten, knackigen Arsch. Dann drehte sie sich zur Seite, damit sie sich seinen steifen, harten Schwanz greifen konnte. Nach unten rutschte sie plötzlich, damit sie den Schwanz sich in den Mund stecken konnte. David spürte die kalte Nässe ihres Mundes an seinem Schaft. Ein lautes Stöhnen entrann sich aus seiner Kehle, als der Schwanz tief in die Mundvotze glitt. Ihre Zunge tanzte um den prallen Ständer. Für einen Moment spielte sie nun mit der Zunge neckisch mit ihrem Hodensack. Er fühlte Ihre kalte Zunge in seinem Arschloch. David genoss wie sie das lustvolle Gefühl. Dabei zog er vor Geilheit an ihren steifen Brustwarzen. Plötzlich schrie sie laut auf, als hätte David ihr an die Brustwarzen Schmerz zugeführt. „Nein“, sagte sie, „Ich habe eben einen unglaublichen Orgasmus bekommen.“ Sie wichste seinen Schwanz darauf kräftig und lutschte ihn, dass er bald seinen Saft aus den Eiern hochsteigen fühlte. „Ich komme!“, schrie Maria, und er spürte im selben Moment, wie sich ihre Lippen ganz fest um den Schaft schlossen. Im nächsten Augenblick schoss der dicke Strahl Sperma in ihr Rachen. Mit lauten, lustvollen Schreien und Stöhnen spritzte David noch einmal und ich kräftig unsere Säfte ab. Maria wichste und lutschte David noch kräftig seinen Schwanz, damit sie jeden Tropfen in ihren Mund auffangen konnte. Dann versenkte sie ihre Zunge in seinem Arschloch. Schnell und gierig schleckte er an ihrer Rosette herum.

Am nächsten Morgen war David schon verschwunden. Maria steigt nackt aus dem Bett, um ins Badezimmer zu gehen. Sie musste pinkeln. Dringend.

Als sie dann aus dem Badezimmer kam, entdeckte sie einen Brief auf dem Tisch:

 

Es war nur ein leeres Blatt Papier.

 

Ich war erstaunt über diesen Brief, wo er keine Worte gefunden hat, und musste sogar ein wenig schmunzeln. Ich gehe ins Badezimmer, um zu duschen. Denn der ganze Sperma klebte immer noch auf meiner Haut. Ich genoss das Duschen und ließ meinen Gedanken freien Lauf. Ich dachte an jede erotischen Momente mit David. Aber auch an Sonja musste ich denken, wie innig der Sex ist.

Als ich dann zu Ende geduscht hatte, zog ich mir nur einen Jogginganzug an, um in den Supermarkt zu gehen. Der Kühlschrank war leer.

Zu Hause wieder angekommen, musste ich erst im Büro anrufen. Dort informierte man mich, dass ich schnell ins Büro kommen sollte, denn es gibt viel Arbeit. Eigentlich wollte ich heute frei machen und erst morgen früh ins Büro fahren.

Wochen sind vergangen und ich lernte Alex kennen. Ein neuer Kollege in der Agentur. Er fragte mich, ob er mich zum Abendessen einladen darf. Ich grinste und dachte: „Nah, der geht aber ran.“ Aber man hat nur ein Leben, dachte ich mir und sagte: „Ja!“ Wie treffen uns dann um 20:00 Uhr im „Princes“. „Okay.“ „Princes ist ein nobles Lokal.“ Wo nur die angesagten Leute hingehen.

Es war dann so weit und ich wusste wie immer nicht, was ich anziehen sollte. Aber ich schnappte mir das schwarze Kleid aus dem Schrank und die passenden Pumps dazu. Fertig. Ein wenig Parfüm. Mein Lieblingsparfüm. Ich musste mich schon beeilen und hatte Glück, dass der Fahrstuhl gerade anwesend war. Stadtleben hat eben seine originellen Vorzüge. Dorfleben ist einfach, hier kennt dich jeder und es gibt keinen Fahrstuhl.

Genau um 20.00 Uhr stand ich vor Alex und wir gingen ins Lokal. Einen Tisch für uns hatte Alex schon bestellt gehabt, denn die Tische sind ziemlich belegt. Der Ober kam auch gleich und brachte uns die Speisekarte. Wir unterhielten uns, denn interessante Gespräche überbrückten die Zeit. Es gab zwischendurch Getränke. Wir bestellten zum Anfang ein Mineralwasser und eine Flasche Wein. Es war Weißwein, denn wir bestellten uns Fisch. Nach dem Essen gab es noch einige Gespräche und wir beobachteten die Gäste. Alle Leute, die Vorgaben, was sie nicht sind. Frauen glitzerten mit ihrem Schmuck, den ihnen nicht gehört. Die Männer erzählten über ihre Erfolge und über die Trennung von ihren Frauen. Denn diese Frau, die an ihrem Tisch saß, war nicht deren Frau. Sie war die Überstunden, die er im Büro machen musste. Allerdings war die Frau Chefin mit ihrem Lover auch im Lokal. Davon waren nicht wenige. Aber dort ging es anders zu. Die eine zog ganz ungeniert ihren Slip am Tisch aus, der vorher noch unter dem Kleid hockte. Die Aufmerksamkeit war ihr sicher. Die anderen Frauen fummelten mit ihren nackten Füßen unter dem Tisch an Seinem Schwanz herum.

Es war Zeit zu gehen. Alex bezahlte die Rechnung. Mit einem guten Trinkgeld. Er begleitete mich noch nach Hause und wir nahmen ein Taxi. Es war dunkel und die Obdachlosen suchten sich einen Platz zum Schlafen. Als wir dann bei mir angekommen sind, bat ich ihn noch, mit aufzukommen. Er lehnte nicht ab. Lustig stiegen wir aus dem Taxi und er bezahlte den Fahrer. Wir rannten mit den Händen verbunden zur Haustür und ich schloss die Tür auf. Er machte die Tür zum Fahrstuhl auf und ich verriet ihm das Stockwerk. Wir gingen in den Fahrstuhl und sahen uns innig in die Augen. Dann küssten uns, als wären wir schon verhungert, ohne Sex mehr gehabt zu haben.

Sein schlaffer Luststab zwischen den Beinen stand bereits in voller Größe und Härte. Er war schon geil im Taxi und ich wollte endlich seinen geilen Schwanz zwischen meinen vollen Schamlippen spüren. Ich griff direkt an seinen steifen Luststab und nahm den schön rasierten Schwanz in den Mund. Dabei lutsche ich wie verrückt und wollte seine Sahne. Bevor ich meinen Finger in sein Arschloch steckte, lutschte ich ihn richtig nass. Er spürte meine warme Zunge an seinem Schwanz, im Hodensack und in seinem Arschloch. Es ist für ihn und für mich ein erregendes Gefühl nach noch mehr versauten Sachen. Ich lutsche seinen Schwanz und wichse sein Arschloch abwechselnd mit der Zunge. Mit Seinem Schwanz wurde ich vor Erregung immer schneller. Plötzlich spritzte er mir die volle Spermaflut in den Mund. Ich konnte nicht genug bekommen und lutschte ihm den letzten Tropfen heraus. Mit meinem Arsch rutschte ich über sein Gesicht, um sich von ihm noch lecken zu lassen. Er lutschte und saugte an meinen Schamlippen und meinem Kitzler mit Wonne. Zum wiederholten Mahl bekomme ich meinen großen, geilen Höhepunkt und lasse meinen süßen Saft über sein Gesicht fließen. „Geil ist das Leben!“, schrie ich. Alex und ich waren richtig verschwitzt, mit Spermadüften überzogen. In dieser Wolke der Wollust sind wir irgendwie eingeschlafen. Plötzlich klingelte der Wecker. Es war schon 7.30 Uhr. Ich reckte mich und fühlte, wie Alex sein Schwanz in die Höhe ragte. Ich griff ihn mir und nahm ihn in den Mund. Lutsche daran, bis Alex erwachte. „Was machst du da?“, fragte er mich. „Komm, wir gehen Duschen!“, erwiderte ich und grinste. Meine Titten wippten auf dem Weg ins Badezimmer hin und her. Wie Alex mit seinem steifen Schwanz den Weg freimachte. Wir duschen zusammen. Klar, wir duschten nicht nur. Nackt eile ich in der Küche, machte uns Kaffee und stellte mit Kaffee die Kaffeemaschine an.

Mit der S-Bahn fuhren wir dann ins Büro.

Im Büro stellten meine Kollegin Beatrix und ich fest, dass wir schon lange nichts mehr unternommen haben. Wir gingen nach Feierabend in die Bar. Dort gab es um diese Zeit noch etwas zu essen.

Also, Beatrix lernte ich in der Agentur kennen, sie ist zwar nicht mein Typ gewesen. Aber was soll es, denn sie sollte es mir mal so richtig besorgen, sollte sie auch auf Frauen stehen.

Dann gingen wir wirklich ins Hotel, auf ein Zimmer.

Nimm mich endlich!“, sagte Beatrix. „Bevor meine Votze komplett ausläuft.“ Ich brauche deine Zunge, um dieses rasierte Loch hier unten zu sprengen. Ich umfasste mit meinen Händen ihre volle Hüfte und zog sie zu mir. Meine Finger griffen nach ihrer nackten, nassen Votze. Ich zog ihre geschwollenen Schamlippen weit auseinander und mit einem heftigen Stoß mit den Fingern rammte ich in ihr heißes Lustzentrum.

Aaaaaaaaahhhhhhhhhh jaaaaaaa, daaaaaaaaaaassssssss brauch ich jetzt. Gib es mir richtig!" „Nimm deine Hand und stoß sie kräftig rein!“, versuchte sie mir in Ekstase und wie von Sinnen zu sagen.

Wild und hemmungslos fickten wir uns durch das ganze Hotelzimmer.

Oooooooohhh jaaa jaja jaaaaaaaa hör nicht auf!", schrie sie.

Unsere schwitzigen Körper durchzogen mehrere Wellen der Lust und wir brauchten nur noch wenige Stöße mit der Zunge in der nassen Votze, bis wir zusammen zum Höhepunkt unserer Gefühle kamen.

Sex kann hemmungslos sein, wenn ich es zulasse und will“, sagte sie. Beatrix nahm meine kochend nasse Votze in ihrer Hand und merkte, wie meine Schamlippen noch pochten, und nahm diese noch einmal in den Mund und lutschte daran.

Beatrix ist immer noch geil auf mich.

Von hinten greift Beatrix mir in der Dusche durch meine Beine, um mir meine schleimige Votze zu massieren.

Sie sagt: „Es ist geil, wenn du mir mit deiner Hand mein kleines Arschloch durchfickst.“

Sie stellt sich splitternackt vor mir und lässt sich zunächst von der Dusche nass regnen und von mir sanft einseifen.

Plötzlich beugt sie sich nach vorn und zieht sich mit den Händen die Arschbacken auseinander, damit ich mit meiner Hand in ihr Arschloch gleiten kann.

Es dauerte nur kurz, als sie zum Höhepunkt gekommen war.

Dabei stöhnten und schrien wir vor Geilheit so richtig auf.

Ich konnte mich noch zurückhalten, um noch nicht zur Höhe.

Sie meinte, ich sollte weiter ihren Arsch besorgen, damit sie zum Orgasmus komme. Sie will meine warme Faust in Ihren Arsch spüren, damit sie noch einmal kommen kann.

Wir waren uns ganz nah und innig und stöhnten vor Wohllust.

Plötzlich kam es über sie und sie stöhnte vor Geilheit von meiner Faust in ihr süßes Arschloch.

Ich zog meine Faust aus ihrem Arsch und nahm ihre Schamlippen in den Mund, um den letzten Tropfen noch herauszulutschen.

Mit einer Handmassage und ihrem Mund erfuhr ich so ein undefinierbares, schönes Gefühl, der Leidenschaft und der Gefühle ihren Lauf zu lassen.

Was für ein Gefühl ist das?“, fragte sie sich.

Flirtsignale: Daran erkennt man, ob eine Frau auf Sie steht. Den ersten Schritt überlassen Frauen gern dem Mann. Doch bevor Sie sich ihr nähern, sollten Sie sichergehen, dass Sie Ihre Erlaubnis haben. Diese Flirtsignale zeigen Ihnen, ob eine Frau Interesse an Ihnen hat.

Baby, ich will dich. „Jetzt!“ – So direkt sagt es kaum eine Frau. Stattdessen zeigt sie Ihnen ihr Interesse mit Hilfe von unzähligen, subtilen Zeichen. Frauen senden im Schnitt fünfmal mehr erotische Signale aus als Männer. Um erfolgreich zu flirten, sollten sie schleunigst lernen, diese Geheimsprache zu entschlüsseln. Dazu müssen sie nur tun, was Sie wahrscheinlich sowieso am liebsten machen: Schauen Sie der Frau auf den Körper!

Flirt-Signale: So zeigt sie Ihnen, ob sie auf Sie steht. Flirt-Signale: Kopf und Gesicht. Blickkontakt ist die Mindestvoraussetzung dafür, eine Frau anzusprechen. Am besten mit Pausen, aber immer wieder. Wenn dann auch noch ein Lächeln dazu kommt, dürfen Sie das als Einladung verstehen. Im Gespräch können Sie dann in Ruhe folgende Checkliste durchgehen: Glänzen ihre Augen, wenn sie sie ansieht? Blinzelt sie häufig? Sieht sie Ihnen auf den Mund, wenn sie sprechen? Legt sie ihren Kopf schräg? Dann ist sie wahrscheinlich interessiert. Aber konzentrieren Sie sich nicht nur noch auf die Körpersprache Ihres Gegenübers – Frauen lieben Männer, die gut zuhören.

Flirt-Signale: Arme und Hände. Verschränkte Arme sind eine abwehrende Haltung, in Kombination mit einem abgewandten Körper bedeutet das nichts weniger als: „Schleich dich weg“. Spielt sie dagegen mit den Händen an ihrer Kette, fährt sich durch die Haare, wickelt eine Strähne um den Finger und berührt sich selbst am Arm oder am Nacken, dürfen Sie das positiv werten. Und übrigens: Eine Frau, die mit den Fingern unbewusst am Stiel ihres Weinglases entlangfährt.

Ach, da sind Sie wahrscheinlich schon selbst darauf gekommen.

Flirt-Signale: Oberkörper und Beine

Beobachten Sie erst sich selbst, dann Sie. Ahmt sie Ihre Gesten und Ihre Körperhaltung nach, können Sie sich sicher sein, dass Sie ihr sympathisch sind. Sie fängt an, an ihrer Kleidung herumzufummeln. Zieht sie Ihren Rock glatt? Ideal! Sie will Ihre Aufmerksamkeit auf Ihren Körper lenken. Auch ihre Beine senden eindeutige Signale aus: Wenn sie sie übereinander schlägt, mit dem oberen Bein wippt oder einen Schuh auf den Zehen schaukeln lässt, kann sie sich wahrscheinlich mehr mit Ihnen vorstellen, als nur zu reden. Wichtig: Verlassen Sie sich nur auf eine Kombination mehrerer dieser Gesten. Eine Frau, die nur viel blinzelt, hat vielleicht auch einfach nur was im Auge.

Es muss in der Tat ein sonderbares Verhältnis zwischen diesen Personen gewesen sein. Trotz der höchsten Vertraulichkeit gegenseitiges Misstrauen. Trotz gemeinschaftlichen Genusses Täuschung und Vorstellung. Wie gesagt, die Fantasie lässt mich gern solchen Bildern folgen.

Der Verstand rät mir ab.

Ja. Ihnen zu folgen.

Denn Unannehmlichkeiten sind immer Folgen eines Geheimnisses.

Da aber alle meine weiblichen und männlichen Lover alles genießen konnten, was ihnen einfiel, war nichts da, was man ansprechen musste.

David?

Er verließ Deutschland nach einem wirklich kalten Abschied und ging nach Spanien.

Von diesem Augenblick an versuchte ich, David loszuwerden.

Emelia?

Einige Zeit lebte sie unabhängig bei einer Freundin, die früher Erzieherin gewesen war. Die Veränderung von Emilias Verhältnissen in der Schweiz war plötzlich gewesen. Gewisse Dinge waren ihrem Körper zur Notwendigkeit geworden. Sie entbehrte aus ihrem alten Leben nichts. Denn nie gesteht ein Mädchen seine diversen Bekanntschaften mit Dingen ein, die es bei Frauen oder Männern herabsetzen könnten. Es war in ihrem Innern etwas lebendig und verlangend geworden, was sich nicht mehr abweisen ließ und manchmal so gebieterisch auftrat.

In ihrem Brief schreibt sie, dass sie in einer Badeanstalt endlich mit einigen jungen Mädchen Bekanntschaft machte. Mit denen sich bald ein ähnliches Verhältnis entwickelte.

Allerlei Neckereien!

Neugieriges Plaudern!

Belehren über verborgene Dinge!

Tage später machte sie die Bekanntschaft des Bruders einer ihrer Freundinnen. Wie der Eindruck vom ersten Augenblick ist?

Schön.

Gebildet.

Liebenswürdig.

 

Der Engel ist der Bote des Teufels. Daher sitzt der Teufel in der Ecke und lernt, wenn Frauen lachen.

 

 

Kapitel 5

Erik, ein gutaussehender alter Freund der Frauen, lächelt und erzählt von einem unglaubwürdigen Moment, den er im Zeitungskiosk am Bahnhof hatte: „Wie ich am Bahnhof im Zeitungskiosk war und mich über neue Zeitschriften informierte, stellte sich eine lächelnde Frau neben mir.“ Plötzlich grinste sie nur noch. Dabei schaute sie mir ständig in die Augen. Sie war nicht blond, sie hatte dunkelblondes Haar.

Langes Haar.

Bis über die Schultern.

Ich nahm mir eine Zeitschrift aus dem Regal, um zu sehen, was man sich so an Wissen aneignen kann. Plötzlich öffnete sie sich ihren dunkelblauen Trenchcoat und grinste mich weiter immer nur an. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Denn ich sah alles. Ihre Brüste mit den großen Brustwarzen. Dann ihren Bauchnabel und dann, ihre rasierte Muschi. Die ganz gut in ihrer Form lag. Also, schöne Schamlippen hatte sie. Dann stellte sich ein Mann hinter sie. Er sagte nichts. Aber sie grinste ihm zu. War wohl ihr Freund. So langsam kam mir die ganze Sache unbehaglich vor. Ich lag die Zeitung zurück ins Fach und ging. Ohne einen Blick zu verschwenden habe ich den Zeitungskiosk verlassen, um meine

S-Bahn nicht zu verpassen. Ich denke, diese Frau wollte provozieren, egal wer jetzt da gestanden hätte. Ich war das arme Opfer. Sie hatte ein gefährliches Vorspiel und ein Kribbeln.

Das nicht nur im Bauch.

Die wilden Frauen amüsierten sich über diese amüsante Story und dachten sich, dieses auch mal zu tun. So nackt unter einem Trenchcoat oder nackt unter dem Rock, so dass jeder es sehen kann, wenn sie sitzen. Zum Beispiel in einer Eisdiele oder im Park, wo die Omas und Opas sitzen.

Gina lachte laut, weil sie sich diese Geschichte im Kopf bildlich vorstellte.

Wochen, Tage, Stunden und Minuten später.

Es begann damit, dass Maria und Erik sich verabredet hatten. Er sehnte sich danach, der Enge und dem Einerlei seiner Gefühle zu entfliehen und Maria nah bei sich zu spüren. Den ganzen Tag schon konnte er sich nicht konzentrieren. Endlich klopft es bei ihr an der Tür. Er ist es wirklich, dachte sie sich. Bei der Begrüßung fanden sich ihre Lippen. 
Ihre Münder fielen übereinander her und küssen sich gierig. „Komm, lass mich nur machen!“, sagte Maria. Ihre Erregung wurde an der Bewegung ihres Körpers sichtbar. Ihr Mund öffnete sich, ein leichter Seufzer ersetzte ihre Zustimmung. Ihre großen Titten, in einem halbdurchsichtigen schwarzen SpitzenBH gepresst, wogen mit jedem ihrer Atemzüge. Er fühlte ihre steifen Brustwarzen, er fühlte ihre Hände und ihre vorwitzige Zunge in seinem Mund. „Ich habe mich so sehr danach gesehnt, ich will dich nackt haben“, sagte Maria. Seine Hände waren überall, streichelten und kneteten, befreiten ihre erregten Titten und holten sie aus dem Körbchen des BHs heraus. Die Knospen standen dunkel und steif hervor, mit gierigen Augen konnte er sich kaum satt sehen. Seine Hände schlossen sich um ihre dicken Titten. „Du hast wundervolle Titten“, sagte Erik gierig und geil, „Ich könnte sie immer ansehen.“ Langsam sogen seine Lippen ihre Brustwarze tief in seinen Mund hinein. „Findest Du das wirklich?“ „Sind sie nicht zu groß?“, fragte sie erregt und sah ihn tief in die Augen. „Ich träume jede Nacht von ihnen, ich sehe sie vor mir, ich sehe sie über mir, ich fühle sie zwischen meinen Händen“, schwärmte er. Dabei saugte er weiter an ihren steifen Brustwarzen und massierte sie abwechselnd. „Ich möchte uns nackt!“, forderte Maria. „Deine Stimme war sehr leise, Maria, und ich fühlte, deine Hände an meinem Hemdknöpfen zupfen“, erwiderte er. „Ich möchte deinen steifen Schwanz sehen und ihn in die Hand nehmen“, sagte sie. Langsam streifte er ihr die Kleidung von ihrem Körper und zog den winzigen Tanga herunter, gerade so weit, dass sie ihn mit dem Fuß beiseite schnippen konnte. Er sah ihre Schenkel, ihre geile, glattrasierte Votze, die ihn um den Verstand bringt. Sie stand vor ihm, mit geröteten Wangen und großen Augen. Ihre Hände zogen immer noch an seinem weißen Hemd. Er zog ihren nackten Körper an sich. Ihre Zunge drängte sich zwischen seine Lippen. Ihre Zungen kämpften einen gierigen Kampf miteinander. Er spürte ihre hemmungslose Lust. Ihre Hand, die vorgedrungen war und seinen Schwanz umfasste. Seine Finger vergruben sich in ihren Arschbacken und zogen ihre nackten Körper noch enger aneinander. Maria öffnete jetzt seine Hose und schon brachte ihre Hand seinen liebsten harten Schwanz hervor: Sie rieben sich aneinander.
Mit ein wenig Hilfe glitt mein Schwanz zwischen ihre Schenkel und presste sich zwischen ihre großen Schamlippen. Ganz von selbst bewegten sie sich gegeneinander. Er presst seinen harten Schwanz zwischen die nasse Votze und die Schenkel. Seine Finger streichelten ihren Bauch hinunter. Er spürte plötzlich den Kitzler, der sich aufgerichtet hatte, immer mehr anschwoll und aus seinem Versteck hervortrat. Mit einem kurzen, streichelnden Ausflug rund um ihre nasse Votze stellte er wie elektrisiert fest, dass kein einziges Haarstoppelchen im Wege ist.

Maria hatte sich noch schnell rasiert, als sie unter der Dusche stand. Seine Zunge bewegte sich wie von selbst, bald würde sie ihren Honigmund zum Überfressen bringen. Maria wendet sich in seinen Armen. Ihre rasierten Beine reagierten auf seine Hand zwischen Ihren Schenkeln. Wie durch Telepathie stellte sie ihre Beine ein wenig auseinander. Sie gab damit den Weg zwischen ihre Schenkel und die nasse Votze frei. Erik fühlte ihre kalte Hand an seinem Schwanz. Und er sah, wie sie sich herab beugte. Er fühlte ihre Lippen, wie sie seinen langen, steifen Schwanz fast andächtig umschlossen, ihn küsste und dann tief einsaugte. Er weiß, wie sie diesen Moment genießt. Maria fühlt, seine Schwanzspitze zu sehen, seinen Schwanz zu schmecken und zu riechen. Sie hat ihre geile Erregung an ihn weitergegeben. Maria will seine wachsende Geilheit spüren. Die Zeit für Zärtlichkeiten! Der unbeschreibliche Wunsch, der sie beide miteinander verbindet. Sie haben Zärtlichkeit gesucht und sie gefunden. Sie genießen die Zeit miteinander. Sie sanken auf das runde Bett. Miteinander. Aufeinander. Ihre Körper sind ineinander verschlungen. Ein Knie zwängte sich zwischen bereitwillig geöffnete Schenkel und rieb sich an den lustvollen Lippen ihrer nassen und tropfenden Votze. Sein entspannter Körper begann schlagartig nach Lust zu gieren. Sinnliche, heftige Bewegungen und geflüsterte Worte offenbarten seine Gefühle. „Komm zu mir!“, sagte sie. „Ich will dich!“ Sie zog ihn fest an sich, an ihren Körper. Er lag wie eine Decke auf ihr und nahm ihr jede Bewegungsfreiheit. Erik wusste, wie sehr sie diese Situation genießt. Seine Schenkel umschlossen ihre Beine. Wie Schraubstöcke zwangen sie ihre Schenkel zusammen. Sein Schwanz berührte ihre süßen Schamlippen. Seine Hände streckten ihre Arme weit weg und hielten sie unerbittlich fest. Wilde Lust zittert durch ihren heißen Körper. Ihre Muskeln spannten sich und ergaben sich dem Schicksal der gewollten Bewegungslosigkeit. „Ich werde verrückt…“ „Komm, fick mich…“ „Ich will dich… JETZT!“, forderte sie erregt und geil. Sehr geil. Er nuckelte an ihren Ohrläppchen. Seine Zungenspitze umkreiste ihre sinnlichen Lippen. Er streichelt alle ihre sensiblen Zonen. „Du streichelst jetzt meine nasse Votze mit deiner Zunge!“, sagte Maria fordernd, und sie hatte das schreckliche Gefühl, bald verrückt vor Geilheit zu werden, und sie wollte endlich zum Höhepunkt kommen. Sie sehnt sich nach seinen Zärtlichkeiten. Nach seiner flinken Zunge. Nach seinem Schwanz, weil sie die Spermasahne schlucken will. Seinen dicken Schwanz hielt sie fest in ihrem Honigmund umschlossen. Ich will geleckt werden. Ich will gefickt werden. „Ich will alles Schönes machen mit dir, so richtig versaut sein mit dir“, sagte sie. Aber erst einmal will ich, dass du mich massierst. Meinen ganzen Körper. Zentimeter für Zentimeter ertasten! Du sollst mich sensibilisieren für das, was danach noch kommen soll. Er nimmt vom kleinen Schrank das Massageöl. Maria richtete sich in die Position, sodass er über ihrem splitternackten Körper kniete. Marias Titten schrien nach Berührung. Ihre großen, glänzenden Augen sahen ihn mit voller Gier an, als wollten sie fragen. „Was passiert nun?“ Bereitwillig drehte sie sich auf den Bauch und legte sich ganz entspannt hin. Mit geschlossenen Augen, abgespreizten Armen und Beinen lag sie erwartungsvoll mit pochendem Herzen und erwartungsvollem Sehnen vor ihm. Er träufelte langsam das warme Öl auf ihre Hängetitte. Wobei er den harten Nippeln besonders viel Aufmerksamkeit schenkte. Es lief an ihrem Bauch herunter und in ihre vor Geilheit schon offenstehende nasse Votze. „Das ist es, so geht es“ – schoss es ihm durch den Kopf. Mit einer sanften Bewegung führte er den roten Seidenschal um ihren Kopf, und ihr elektrisierter Körper begann zu zittern. Vor Angst? Vor lustvoller Erwartung? Ohne jede Eile, mit wenigen Bewegungen schlang er die weiße, weiche Kordel erst um das eine. Dann um das andere Handgelenk. Er drehte sich, kniete immer noch über ihrem splitternackten und nach Sex-Hormon riechenden Körper. Mit sanftem Druck signalisierte er ihr, inwieweit sie ihre zarten Beine spreizen sollte. Mit jedem Millimeter, den ihre Schenkel nach außen bewegten, gab sie mehr von ihrem Paradies frei. Erst sah er nur den geschwollenen Schlitz und dann öffnete sie sich immer weiter. „Du wusstest es, dass ich jetzt mit gierigen Augen dir zusah“, stellte sie laut fest. „Du genießt es und mit langsamen Bewegungen zögerst du es heraus.“ Er sah die Feuchtigkeit zwischen den klaffenden Lippen. Er sah das sich langsam öffnende Loch ihrer tropfenden Votze. „Ich sehe Deine nasse Spalte“, sagte er und mit spitzem Mund hauchte er einen warmen Lufthauch in das Tal seiner Träume. „Ich sehe Deine süße Arschrosette.“ Ich werde sie lecken und einen, dann zwei, dann drei, dann vier Finger und dann die Faust hineinstecken. Wenn Du möchtest. Möchtest Du das? Mit leiser Stimme antwortete sie: „Jaaaaa…“ Bitte küss mich, leck mich… Fick mich… „Bitte…“ Ich bin so geil. Du kannst alles mit mir machen. „Bitte mach was!“ Das Tuch über ihre Augen. Die Kordel an ihren Hand- und Fußgelenken. Maria sagt kein Wort. Nur heftiges Atmen und zitternde Bewegungen ihres Körpers verrieten die Lust, die sie empfand. Langsam begann er ihren Körper wieder zu kneten. Zu massieren. Hier zu kneifen. Da zu streicheln. immer totale Gegensätzlichkeiten. Immer der totale Wechsel. Zwischen oben und unten. Ganz selten in der Mitte ihres Körpers, der langsam begann vor lauter Lust zu brennen. Mit leiser Stimme flüsterte er ihr immer etwas zu. Lenkte ihre Aufmerksamkeit weg von den Stellen ihres Körpers, an denen sich seine Hände gerade um ihre Lust bemühten. Langsam, ohne Geräusche zu verursachen, nahm er das kleine Streichelinstrument vom Tisch. Ihr großer Arsch wies eine köstliche Wölbung auf. Diesen Landschaftszügen müsste er einfach folgen. Ihre schmale Taille. Der Übergang in das Tal der Lust. Es war ein unglaublicher Anblick, wie ihr Körper auf jede zarte Bewegung mit Gänsehaut und schaudernden Bewegungen reagiert. Spätestens zu dem Moment, an dem er die Innenseite ihrer weit gespreizten Schenkel erreichte, geriet ihr Körper in Bewegung. Mit sanften, kitzelnden Bewegungen streichelte er über alle Hautfalten und pflügte mit leichten Strichen durch die Schamlippen. Seine Hände wechselten sich mit einer Bürste, die dort auf dem Fußboden lag, ab. Die empfindlichsten Stellen zwischen Ihren Schenkeln blieben einer Feder aus der Steinvase vorbehalten. Die sinnlich hart ist und unter seiner sanften Führung den Orgasmus in Minutenschnelle herbeiführen würde. Sie soll diese leidenschaftliche Lust so lang wie möglich und so intensiv wie möglich genießen. Waren es 3 oder 4 oder mehr Orgasmen, die ihren Körper durchschüttelten? Wurden ihr lautes Stöhnen und die Schreie gehört? Ihm war es sowieso egal. Irgendwann wusste er, dass das leise: „Hör bitte auf, ich werde verrückt, wenn du weitermachst…“ Bitte! Ihr flehender Wunsch nach dem Ende war ihr unmoralisches und leidenschaftliches Spiel. Mit wenigen Handbewegungen löste er die Kordel. Er nahm ihr das Tuch von den Augen ab. Und strich über ihren Körper, entlang des Rufeckgrads zwischen ihren wohlgeformten Arschbacken durch das nasse Tal der Tausend Lüste. Das Saugen und ein kleiner Biss an ihrer nassen Votze. Der kleine Zungenstrich über ihren empfindlichen spitzen Kitzler. „Es war noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte“, sagte sie. „Wundervoll.“ Komm zu mir! »Ich möchte dir danken, denn jetzt ist dein Schwanz dran.« Er glitt mit seinem Körper über sie und fühlte ihren nackten Körper. Ihre prallen Titten an seiner Brust und seinen Schenkeln. Noch immer sieht sie zu ihm hoch. Er sieht in ihre Augen. Er sieht ihre Gier. Erik fühlte ihren wunderbar warmen, saugenden Mund, der seinen Schwanz umschloss und ihn mit langsamen Bewegungen streichelt. Seine Augen hatte er schon längst wieder geschlossen. Sich vollkommen dem Gefühl hingegeben, das ihre Zärtlichkeiten an seinem Schwanz erzeugte. Erik spürte ihre wissenden Finger, die scheinbar planlos über alle Regionen seines Unterleibs hinwegstrichen. Zwischen den Schenkeln. „Bitte sauge nicht so fest!“, flehte er sie an, „Ich spritze sonst gleich.“ Er fühlte ihre Hände. Die abwechselnd das Säckchen und seinen dicken Schwanz streichelten. Erik fühlte ihren Mund, wie er seinen Schwanz tief einsaugte und lutschte. Fast, als wolle er den Schwanz nicht wieder hergeben. Er fühlte ihre Finger im Arschloch. Er fühlte den Orkan in sich heranrautschen und aus sich herausfluten. Dabei hörte er wie durch einen Schleier: „Komm, lass dich gehen!“ „Spritze alles auf meine Titten… in meinen Mund… auf mein Gesicht… Komm!" In gewaltigen Schüben spritzte es aus ihm heraus, heiß und von unendlichen Zuckungen und Stöhnen begleitet. Die energische Bewegung ihrer Hände hörte erst auf, als der letzte Tropfen aus meinem Schwanz quillt. Ein letzter Druck in seinem Inneren verabschiedete sich. Mit der Zunge leckte sie seinen Schwanz sauber und lutschte noch den letzten Tropfen Sahne heraus. Sein ermatteter Körper sank auf ihr und das Gesicht vergrub sich zwischen ihren Schenkeln. Mit letzter Kraft wühlte er sein Gesicht in ihre nassen Votze. Sie lagen nebeneinander. Die Beine fest verschlungen. Sie rauchten eine Zigarette. Mit den ersten Bewegungen fand sein Mund ihre verwichsten Votze. Er inhalierte den geilen Duft und ehe er sich versah, begann ein neues Spiel. Erik saugte an ihren wachsenden Nippeln und streichelte ihren Kitzler. Ihr Kitzler richtete sich auf, als wäre nichts gewesen. Maria kann schon wieder, und sein Schwanz richtete sich auf. Er stand halb schräg ab. Bei jeder Berührung ihres Kitzlers mit seiner Zunge durchzuckt es ihren Körper. Immer schneller wird die Bewegung seiner Zunge. Nach kurzer Zeit kommt sie mit einem geilen Schrei. Ein langanhaltender Orgasmus überkommt ihr. Langsam verlässt seine Zunge ihre wichsende Votze. Dabei umkreiste er mit der Zunge ihren Bauchnabel. Dann huscht er über ihren Bauch bis zu ihren fetten Titten. Er saugt an Ihren Nippeln. Auch ihre kleine Arschrosette vergießt er nicht. Sein Schwanz ist kaum noch zu bändigen. Dann nimmt sie seinen steifen, dicken Schwanz in den Mund. Sie gleitet im Mund auf und ab und ihre Zunge spielt an der Eichel, weil sie weiß, dass ihn das total scharfmacht. Maria fordert, dass er sie von hinten in den Arsch so richtig durchficken und nehmen soll. Sie setzt seine Schwanzspitze an ihren Eingang des Arschlochs und schiebt den Rest genussvoll nach. Ihre Arschrosette ist wundervoll eng und warm. Von hinten umfasst Erik Marias hängenden Titten. Ihre Titten sind so herrlich griffig, dass er gar nicht genug bekommen kann. Mit langen, tiefen Stößen fickt er sie durch. Sie sind kurz vor einem gewaltigen Abgang. Kurz darauf kommen sie beide unter statischem Zucken ihrer Leiber. Geschafft, schmiegen sie sich eng aneinander und genießen ihre innige Nähe.

Viele Wochen sind vergangen und im Kommissariat hat sich etwas bewegt. Denn im diversen Callcenter machte Inspektor Basing eine Beobachtung einer Telefonistin. Sie hatte Bilder von verschiedenen Frauen am Arbeitsplatz an der Wand gepinnt. Es waren ihre weiblichen Ex-Lovers. Wie man bei einer Befragung erfahren hat. Diese weibliche Person steht auf Frauen. So stand diese Person unter Verdacht. Wie sich dann nach mehreren Befragungen herausstellte, machte sie anonyme Anrufe. Drohanrufe! Sie ist auch im Verdacht, David zu bedrohen. Denn sie wollte nicht, dass andere ihre Exlover bekommen, wenn sie sie nicht haben konnte. Diese Person hieß Elena.

Maria wurde vom Kommissar informiert, als er einen Besuch bei ihr machte. Maria war überrascht und konnte es nicht glauben. Aber sie hatte mit Elena eine Beziehung, die nur einige Monate gehalten hat.

Nun wurde diese Sache zu den Akten gelegt, da David nicht mehr in Deutschland verweilte.

Erik kam vom Lande.

Vollkommen unwissend in allen solchen Dingen, und eine hohe Sittlichkeit lag in allem, wohin Maria ihn auch hin bewegte. Erik lernte nun auch die Liebe kennen und kämpfte vergebens gegen die Macht der sexuellen Gelüste an. Erik hatte geglaubt, schon alles über die Frauen zu wissen und schon alles kennengelernt zu haben. Wie sanken alle Vorsätze, alle Klugheiten vor dem erotischen Verlangen des ersten Kusses zusammen? Wie wehrlos fühlte er sich anfangs schüchternen Berührungen der Maria gegenüber. Erik war so schüchtern, dass Maria ihm entgegenkommen musste. Aber wie schnell treibt die unmoralische Natur auch den Unwissendsten auf dem gefährlichen Pfad weiter? Wenn er einmal betreten wurde.

Maria machte es ein unbeschreibliches Vergnügen, wie sie sah, was der so liebenswürdige und unerfahrene Erik alles tat, um zu dem ihm noch unbekannten Ziel zu kommen. Maria fühlte sich diesen oft ungeschickten Anstrengungen gegenüber so überlegen. Sie glaubte, sie würde im Moment die Führung beim Liebesspiel besitzen. Denn schon bei der nur äußerst geringsten Berührung zwischen den beiden entscheidenden Punkten explodierte der innige Reiz der Gefühle. In übermäßiger Wollust vergaß sie jeden Widerstand, wenn sie plötzlich den elektrischen Schlag des Hineinströmens eines heißen Strahls erfuhr, der ihr ganzes Inneres ausfüllte.

Es war geschehen, es übergoss Maria das irdische Glück.

Monate später.

Eriks Großkonzern machte Insolvenz und ging Pleite. Er wusste nicht mehr ein und aus. An Wunder glaubte er nicht. Aber es erscheint auch kein Wunder. Die Arbeit bei dem Konzern war sein Ein und Alles. Für Erik brach eine Welt zusammen.

Kein Job.

Kein Geld.

Keine Familie.

Was sollte er noch machen?

Erik fing an zu trinken. Er schlief auch nicht mehr die Nächte durch.

Monate, Wochen, Tage später erfuhr Maria, dass Erik sich das Leben genommen hat.

Erik war weniger sozial unauffällig als vielmehr stark von seinem Drogenkonsum gezeichneter Süchtiger. Er war jeden Tag, jede Nacht betrunken. Denn er wollte sich betäuben. Seine Gedanken waren wie eine Achterbahn. Das typische Erscheinungsbild eines Junkies ist oft geprägt von starker Gewichtsabnahme, begleitet von allgemeiner Verwahrlosung des äußeren Erscheinungsbildes und der inneren Gefühls- und Gedankenwelt.

Er nahm eine Überdosis Heroin. Er besorgte sich beim Junkie das Zeug, dennoch hatte er mit Drogen auch nichts zu tun. Es war das erste Mal, dass er sich dieses Zeug gespritzt hat. Und auch das letzte Mal.

Maria aber erinnerte sich noch an die schöne Zeit, die sie mit Erik hatte. Er hätte Sie doch um Ihre Hilfe bitten können. Es ist zu spät.

 

 

Der Engel ist der Bote des Teufels. Daher sitzt der Teufel in der Ecke und lernt, wenn Frauen lachen.

 

 

Kapitel 6

Seit drei Wochen bin ich in Wien. Ich wohne in einem komfortablen Hotel. Vor dem Balkon liegt ein alter Park mit verschlungenen Wegen und Bänken, die aus Naturholz bestehen. Der Park und das Hotel sind durch eine breite Straße getrennt. Mein Hotelzimmer ist geräumig und gemütlich eingerichtet. So dass ich mich wohl fühlen kann. Ich wollte mindestens ein Jahr in Wien bleiben und mich in den Sprachen vervollkommnen. Damit ich auch als Fremdsprachenspezialistin in den Verlagen arbeiten kann. Meine Eltern sind ja der Meinung, dass ich lieber heiraten soll. „Heiraten?“, was brachte meine Eltern nur auf diese verrückte Idee? Wenn ich nur an diese Möglichkeit dachte, kroch es mir kalt über den Rücken. Mutter erzählte, wie sie war, bevor sie ihren Mann geheiratet hatte: „Einen Mann küssen!“ Na schön. Das ließe sich noch verkraften. Aber ein Mann will die Frau auch nackt sehen und an ihr herumfingern. Das Fürchterlichste war? Sein Anhängsel würde immer nach meinem Schoß hungern. Mich schüttelt es, wenn ich daran denke. „Ich will nie einen nackten Mann sehen.“

Mutters Gatte, also mein Vater, besitzt ein Juweliergeschäft in der Innenstadt und war begeisterter Maler von Bildern aus der Natur, auch Aktbildern. Charakterlich das Gegenteil meiner Mutter. Das besagt eigentlich alles. Er machte Mutter mit seinen Freunden und Freundinnen, charmanten, fröhlichen Menschen, bekannt. Aber er stellte auch meine Mutter vor. Seither ist sie verzaubert von diesem Mann.

Ich fand mein Tagebuch zwischen den Sachen im Koffer und blätterte da drin. Es war viel nachzuholen. Nahm einen Stift und schrieb meine Gedanken hinein.

Es brauchte lange und ich ging danach erst einmal unter die Dusche.

Drei Tage später holte mich Lou, eine Frau aus einem reichen Haushalt, mit einem roten Sportwagen ab. Ich sah in wunderschöne, strahlende Augen und seidenes blondes langes Haar. Ihr Mund ist zartrosa und lächelte mir zu. „Hallo Lou!“, rief ich, „Schön, dass du gekommen bist.“

Lou ist etwas kleiner und zierlicher als ich. Der Wind zauste an dem seidenen Blondhaar. Die dunklen Augenbrauen und Wimpern erhöhten noch den Reiz des zarten Gesichts. „Liebe Maria, wie gern möchte ich dich fest ans Herz drücken!“, sagte Lou. „Ich dachte, ich komme einmal bei dir vorbei und erkundige mich, wie es dir geht. Grüße soll ich dir bestellen. „Du weißt schon.“

Die gefährlichsten Frauen sind die, die den Charakter eines Hundes haben, wie einen „Pitbull“. So auch Lou.

Diese Frauen beißen sich fest. Dann sind Sie glücklich.

Vielleicht sollte man diese Frauen im Strafvollzug beschäftigen! Die Rückfallquote wäre sehr niedrig.

Es sind Frauen, die renitent, aufsässig, aggressiv, wie in den Wechseljahren und bei Hormonstörungen, und sehr laut sind. Meistens sind sie klein und fett – wie Dick. Dass Lou nicht so aussieht, heißt nicht, dass sie ungenießbar sein kann.

Klar, wenn eine Frau dieses Musters einen Mann stürmt, dann ist er platt.

Diese Frauen bedeuten Stress.

Kennnummer „31“!

24 Stunden und 7 Tage.

Diese Frauen brauchen keinen Mann.

Vielleicht brauchen Sie einen Exorzisten.

Sei es, dass diese Frauen doch einen Mann haben, dann sei er ein Masochist.

Die Liebe.

Das Herz.

Die Gefühle

Viele Menschen malen das Herzsymbol. Wollen damit ihre Liebe vermitteln oder irgendeinen Quatsch.

Aber ist es wirklich so, die Liebe zu vermitteln? Was steckt dahinter?

Ein Psychologe, der die Ursprünge des Valentinstags erforschte, behauptet, das Herz-Symbol, das gebraucht wird, um die Liebe zu repräsentieren, beziehe sich eigentlich auf die Form des weiblichen Hinterns. Von hinten betrachtet. Ode auch die Brüste, von vorne betrachtet.

Der Professor meinte auch, das Herzsymbol decke sich zwar grob mit dem anatomischen Herzen, aber das Organ sei niemals so rot und seine Form habe nicht die Einstülpung oben sowie die Spitze unten. Außerdem hätten die alten Griechen Schönheit immer mit den Kurven der Weiblichkeit assoziiert, speziell jener am verlängerten Rücken.

Aber die Menschen streiten sich gern und andere behaupten wieder: „Das Herzsymbol entspringt den stilisierten Darstellungen von Feigenblättern, wie sie bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. zu finden sind.“ Als Dekor finden sich Feigen- und später auch Efeublätter häufig auf Vasen und besonders in minoischen Fresken. Im 8. Jahrhundert v. Chr. dekorierten korinthische Vasenmaler ihre figürlichen Abbildungen mit Efeublättern und herzförmigen Weintrauben. Das Efeublatt symbolisierte in griechischen, römischen und frühchristlichen Kulturen die ewige Liebe (Efeu ist eine sehr langlebige Pflanze).

Im 12. und 13. Jahrhundert tauchen schließlich Efeublätter in Liebesszenen auf, bald in roter Farbe gemalt, die selbst als Symbolfarbe für die Liebe steht. Das heute so bekannte Symbol eines roten Efeublattes, mit dem Bild des liebenden Herzens verbunden, verbreitete sich über Europa.

Auch die Verwendung des Symbols durch die Herz-Jesu-Verehrung in der katholischen Kirche trug sehr zu dessen Verbreitung bei. Das Symbol wurde in die Heraldik eingeführt, und Ende des 15. Jahrhunderts ersetzte das Symbol auf französischen Spielkarten den auf italienischen Tarockkarten gebräuchlichen Kelch.

Als Darstellung für das menschliche Herz wird das Herzsymbol seit dem 13. Jahrhundert verwendet. Frühere Abbildungen benutzten eine Pinienzapfen- oder Pyramidenform, die auf der anatomisch gewonnenen Beschreibung der hippokratischen Schule beruhte. Nachdem diese Erkenntnisse im frühen Mittelalter in Vergessenheit gerieten, übernahmen die Mediziner das blattförmige Symbol in ihre Darstellungen.

Nach dem weiteren Eintrag in meinem Tagebuch am Abend ging ich ins Badezimmer und nahm ein entspannendes Bad. Nach dem Bad stellte ich mich splitternackt vor den Ankleidespiegel. Ich betrachtete es kritisch. Ich fand an mir nichts auszusetzen. Mein Körper war schlank. Übermäßig meine Brüste rund. Und fest. Wie mein Arsch. Die Haut zeigte einen makellosen, leicht dunklen Ton. Mein ovales Gesicht war von braunen Naturlocken umrahmt. Die Augen waren von einem strahlenden Blau. Die Wimpern lang und geschwungen. Die Brauen? Wie mit dem Pinsel gezeichnet. Ich hatte eine gut geformte Nase und einen ebensolchen Mund. Meine Zähne? Schön und gesund. Was wollte ich noch mehr.

Ein paar Stunden später holte mich Beatrix ab und nahm mich mit in ihre Wohnung. Sie lag in einem Rückgebäude, inmitten eines alten Parkgartens. Erreichbar durch einen langen, sehr langen Gang. Beatrix zeigte mir alle Räume.

Die nette Diele.

Die kleine moderne Küche.

Das freundliche Fremdenzimmer.

Das große Wohnzimmer. Natürlich mit den dreiteiligen Fenstern. Da gab es auch einen prall gefüllten Bücherschrank. Ein Piano. Eine weiße Klubgarnitur im Eck, eine weiße Couch mit einem Lesetischchen zwischen den Fenstern. An den hell getönten Wänden hingen asymmetrisch einige abstrakte Bilder.

Beatrix dirigierte mich weiter in ein weißes Schlafzimmer. Auf dem großen runden Bett lag eine bunte Decke. Eine Wand nahm einen fünftürigen Schrank mit großem Spiegel ein.

Beatrix erwähnte, dass diese Tür gleich ins Badezimmer führt. Ich sah gar nicht hin. Denn mich interessierte etwas ganz anderes. Über dem Bett hing ein lebensgroßes Gemälde einer liegenden splitternackten Frau. Sie lächelte mir zu. Beatrix folgte meinem Blick und grinste mir auch noch zu. Eine begabte Künstlerin hat mich gemalt. „Gefällt es dir?“, fragte Beatrix lächelnd. Ich gab ehrlich zu, dass ich mir über Aktmalerei kein Urteil erlauben durfte. Denn von mir hat man kein splitternacktes Bild gemalt oder fotografiert. Noch nicht. Es kann ja noch kommen. Ich finde es spannend. „Das Bild gefällt mir sehr“, erwiderte ich. Dieses spontane Bekenntnis schien Beatrix etwas zu verwirren. Unmittelbar machte sie den Vorschlag, in den Garten zu gehen. Wir spazierten durch die lauschigen Gänge. Sprache über dies und das. Eine Hollywoodschaukel stand im Garten, wo wir uns reinsetzten.

Wir hatten unsere Scheu gänzlich verloren und berichteten über Manches, was ich sonst streng für mich behalten hätte. So erfuhr ich, welche sexuellen Vorlieben Beatrix hatte. Daraufhin hielt sie mir einen spannenden Vortrag, dass alle Menschen mehr oder weniger bisexuell veranlagt wären. Ja. Ja. Beatrix! Einen Rückblick gibt es kaum mehr, wenn man von einer Frau in die Arme genommen wurde. „Das darfst du mir glauben“, erzählte ich ihr dann. Beatrix strich sich eine störende Locke aus der Stirn.

Nun ja, es war spät gewesen. Beatrix hatte ein reizendes Fremdenzimmer. Warum hatte mich Beatrix noch nicht, bei ihr zu bleiben, eingeladen? Ich hätte bestimmt nichts dagegen gehabt.

Merkwürdigerweise fiel mir in den nächsten Tagen Alex ein, der für einen Dreier zu haben wäre. Beatrix, Alex und ich. Nach diesem spektakulären Gedanken fühlte ich mich eifersüchtig, weil jemand anderes seinen schönen Schwanz saugen würde. Ich wünschte, Alex hätte verkündet, mir immer es zu besorgen, wenn er mich lassen würde. Ich würde zusagen zu jeder Tageszeit, bis in alle Ewigkeit, wenn er es wäre. Ich wollte es für mich nie mit einer anderen Frau oder jemand anderem teilen. Ich wollte das nur, um jemals seinen Samen zu schlucken. Ich dachte auch, dass wir den besten Sex haben. Dass Alex und ich alles machen konnten, was wir wollten. Ich war geil bis zum Anschlag. 
Sein Schwanz war absolut perfekt. Absolut, anteilig, rund und so glatt, schwoll seine Krone vom Schwanz und pochte, wenn ich daran lutschte. Dicker als der Schaft selbst. Es sah aus wie ein Rammbock mit seiner stumpfen, harten Spitze. Als sein Schwanz hart wurde, wurde die Haut auf dem Kopf gestreckt und eng, mit pulsierendem Blut gefüllt und geschwollener Größe. 
Als ich mich nach vorne beugte, um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, hielt er mich wieder an meinen Haaren zerrend zurück. Als ich ihn mit meiner Zunge leckte und starrte in seine sanften braunen Augen, drückte er mich tiefer und ich fing an, seine Bälle zu lecken. 
„Versuch, meinen Sack ganz in den Mund zu bekommen!“, forderte er. Ich wurde immer geiler. Als ich auf seinen Schwanz starrte und an ihn lutsche, taumelte mein Kopf und mein Herz klopfte.

Ich schwöre, ich glaube, ich sah Sterne. 
Sein Schwanz, der nun vollständig stand von selbst, pochte und pulsierte nur wenige Zentimeter von meinen Lippen. Zahlreiche kleinere bläuliche Adern aus der Hauptschlagader, die sich auf der rot geschwollenen Pflaume verzweigten, verschwanden unter der Haut irgendwo. 
„Wenn du meinen Schwanz etwas mehr wichsen möchtest, dann tue es!“ 
Darauf ließ er meine Haare los. 
Sofort überkam mich das geile Gefühl.

Nimm meine geile Rosette!“ Leck mein Arschloch. Nimm mich! Ich bin heute deine geile Schlampe. Dann kannst du das Vergnügen haben, deinen Schwanz mir in der Votze und im Arsch heftig spüren zu lassen. „Leck meinen Arsch schön tief!“, bellte ich vor Geilheit ihn an. 
Mein ganzer Körper ist einfach geil und gierig jetzt. Als er auf dem Bett kniete mit seinem Arsch vor mir, konnte ich seinen langen, dicken, harten Schwanz unter ihm sehen. Ich starrte auf seinen muskulösen, knackigen Arsch direkt vor meinem Gesicht und die niedrig hängenden Kugeln. Ich beugte mich vor und küsste vorsichtig an der Seite seines rechten Arschbackes. Aber dann machten meine Küsse ihren eigenständigen Lauf. 
Ich ließ meine Lippen arbeiten, rund um den Globus von seinem Arschloch. Mutig öffnete meine Lippen und saugte das Fleisch seiner Arschbacke in meinen Mund. Es war nicht annähernd so schlimm, wie ich gedacht hatte. Alex stöhnte, so dass ich ermutigt wurde, mehr zu tun. Sein Fleisch war glatt, mit einigen gut definierten Muskeln darunter. Ich legte beide Hände auf seine Arschbacken und die Öffnung seines Arschlochs wurde breit. Hin und her rutschten meine Lippen auf seinen Arsch. 
Sehr sanft stellten meine Lippen Kontakt mit seinen engen Rosetten. Alex schien es zu gefallen, denn er stöhnte laut auf und bockte seinen Arsch nach hinten. 
„Ja, gut so.“ „Komm Hündin, sauge mein Arschloch, sauge gut und tief, die Zunge tief hinein“, stöhnte er. Wie ich, wenn er selbst seine Zunge in mein Arschloch steckt. Geil, dachte ich nur. 
Es spielte keine Rolle mehr. Ich öffnete weit meinen Mund und schob meine Zunge so tief in seinen Arsch wie ich konnte. Ich stöberte und sondierte die harte Spitze meiner Zunge in die und aus seinen gefalteten Schließmuskel, während ich so tief wie ich konnte ins Arschloch bohrte. 
Ich packte den harten, stählernen Schwanz zwischen seinen Beinen und wichste ihn hart. Ich bin so geil. Ich stach mit der Zunge in seinem engen Arschloch wieder und wieder. Ich war wie eine Besessene. Dabei stöhnte ich laut und benahm mich immer rücksichtsloser. Ich will ihn. 
Nach 10 oder 15 Minuten, stand er endlich auf und sah mich an. Während ich noch vor ihm kniete, nahm er mich sanft und schob mein nasses Gesicht auf seinen geschwollenen Schwanz. Ich war jetzt im siebten Himmel.

Ich habe versucht, ausgeglichen zu bleiben, und habe auf meinen Knien den Arsch in die Luft gestreckt. Meine Brüste in das Bett gedrückt. Ich war so benommen vor Geilheit, dass meine Knie auf das Bett sanken. Dennoch wollte ich mich wieder aufrichten. Schließlich fühlte ich mich plötzlich von Alex gepackt. Meine Hüften zog er auf sein Höhenniveau. 
Die stumpfe Spitze seines Schwanzes berührte mein Arschloch. Ich spürte die geschwollene Spitze sanft in meinen Arsch gleiten, als wäre es die natürlichste Sache der Welt. Alex hielt meine Hüften sehr eng mit seinen Händen, als ich ihn in meinem Arschloch mit seinem dicken, steifen Schwanz spürte. Ich war so entspannt, dass er leicht in meinen Arschloch glitt ohne Schmerzen. Ich fühlte nur Wärme und Fülle. Ich und Alex stöhnten im gleichen Moment. 
Ich fühlte mich noch nie so entspannt und geil in meinem ganzen Leben. Alex schob den Schwanz hin und her. Das Gefühl war unglaublich. Mein Hintern war so geil und zuckend, er wollte in mir pflügen. Rein und raus, stieß er schwungvoll in meinen Arsch. Dabei zog er meine Arschbacken hart auseinander, hielt meine Taille fest und stieß hart immer tiefer in meinen Arsch.
Alex stößt heftiger, härter und schneller. Bis sein Schwanz die ganze Sahne über meinen Körper spritzte. Ich drehte mich zu ihm, um seinen verwichsten Schwanz zu lutschen.

Wochen später verabredete ich mich mit Beatrix im Café. Wir hatten keine Zeit, uns mal wieder zu verabreden. Denn in der Firma war immer viel los. Und Beatrix war mit dem Chef häufig auf Geschäftsreise.

Jedenfalls fragte mich Beatrix gerade heraus, als sie bald darauf in ihrer gemütlichen Sitzhaltung im Café saßen: „Hast du damals mit Alex geschlafen?“

Was sonst?“, kam es kaltblütig von mir herausgeschossen. „Ja, wie haben sie geilen Sex gehabt?“, erklärte ich gelassen. „Ich war in der richtigen Stimmung für ein kleines Abenteuer.“ „Alex sollte mich mal so richtig durchficken, so dass es die ganze Welt hören kann.“ Beatrix nickte und war verwirrt. „Beatrix, es kommen Stunden, da braucht man zum Ficken einen Mann mit einem Schwanz, der dir alle Löcher durchstößt.“ „So werde ich dich das nächste Mal mitnehmen müssen.“

Beatrix erschrocken: „ Müssen?“

Genau!“, erwiderte ich. „Sonst hätte ich keine ruhige Minute mehr.“ Ich nippe an meiner Tasse Kaffee. „Möchtest du ein Glas Sekt?“ „Ich bestelle."

Du meinst einen Dreier?“, fragte Beatrix.

Natürlich!“, erwiderte ich.

Nun!" Solange du in keine Beziehung steckst, kannst du dich jeden Tag ficken lassen, von wen du willst! Nur man tut es nicht, weil die Gesellschaft es dir vorschreibt. Das ist dein Leben und du bestimmst, was du machst und wen du Ficken tust! Die Gesellschaft ist so kaputt, die haben genug Probleme mit ihrem Geschlecht. Es gibt kein Gesetz, wen, wann und wo du ficken kannst. Klar, es gibt so manche prüde Typen, die sich schon über deine schönen Titten aufregen. „Diese Leute sind doch kaputt im Hirn.“

Als der Kellner kam und uns die Flasche Sekt brachte, goss er unsere Gläser voll. Beatrix nahm einen Schluck. Am liebsten hätte sie gleich das ganze Glas ausgetrunken. Ich habe es ausgetrunken. Mir war so.

Plötzlich fing Beatrix zu reden an: „Maria?“ Manche lesbische Frauen und homosexuelle Männer ziehen zusammen und gehen eine Ehe ein, wie zwischen Mann und Frau. „Da gibt es dann die gleichen Probleme zu wälzen und die gleichen Eifersüchteleien wie in einer Ehe von Frau und Mann.“

Maria: „Es wäre für eine Frau und einen Mann nicht ratsam, sich in so ein Verhältnis einzumischen!“ Eine anständige Frau tut das nicht. Aber eine unanständige Frau tut es. Männer wollen nur Ficken. Machen dadurch aber auch eine Beziehung kaputt. Frauen ficken auch bedenkenlos und zerstören Beziehungen und Ehen. Wenn sie sich von einem Mann Vorteile versprechen. Liebe? Lächerlich! Der Begriff existiert für diese Sorte Weiber nicht. Geld? Natürlich! Macht? Natürlich! Sex? Leidenschaft? Nicht einmal das. Berechnung.

Die Männer sind so dumm.

Eingebildet!

Ahnen nicht, welch jämmerliche Rollen Sie spielen.“

Maria nahm einen Schluck Sekt und blickte nachdenklich in die Wolken.

Männer, das starke Geschlecht?“, fragte Beatrix. „Wie kommen die Männer eigentlich zu dem Prädikat?“ Stark?

Wie bei den Frauen und bei den Männern gibt es Ausnahmen“, erwiderte ich. Aber alle schauen dir auf den Arsch. „Männer bei den Frauen und Frauen, bei den Frauen und den Männern.“

Beatrix lacht und sagt: „Sex ist doch eine gute Sache!“ „Wenn die Menschen mehr ficken würden, dann hätten sie weniger Probleme!“

Ich lachte laut und sagte: „JA, da hast du recht!“

Beatrix viel noch etwas ein: „Wie ist es mit dir und Alex?“

Bist du aber neugierig!“, stellte ich fest. Alex und ich sind frei. „Jeder kann ficken, wen er will!“

Beatrix schob das goldene Armband höher. „Siehst du, ich brauche eine weiche und zärtliche Frau!“ „Die mich küsst und liebkost!“

Beatrix ging mir durch den Kopf, denn sie hat ein feuriges Temperament und packt beim Sex hart zu. Das ist, was ich will!

Ich möchte dich küssen, Beatrix, ganz weich und zart“, sagte ich leise.

Beatrix sah mich ernst an und drückte ihre Zigarette aus. Ich dachte im Moment daran, dass die verbotenen Früchte am süßesten schmecken. Ich glaube, dass ich bei diesen teuflischen Gedanken ein schmutziges Grinsen im Gesicht habe.

Der Kellner huschte bei uns vorbei, wo wir ihn auch gleich stoppten, um zu bezahlen. Eine gewaltige Rechnung. Was war das für ein Sekt?

Es ist spät geworden und wir spazierten die Straßen entlang, um nach Hause zu kommen. Wir hatten dabei viel Spaß und lachten über jeden Scheiß.

Plötzlich greift Beatrix mich wortlos und schiebt mich in eine enge Gasse zwischen den Häuserblöcken.

Sie zieht meine Hose runter.

Schnell.

Dabei küsste sie mich und suchte meine Titten, um sie zu kneten.

Mit den Händen ging sie unter meinen Pullover und liebkoste meinen nackten Leib. Ich wurde geil und küsste sie dramatisch in ihren Mund. Mit meiner Hand ging ich dann gierig, wie sie, in die Hose und griff unsere nassen Votzen. Ein gieriges und unenthaltsames Stöhnen kam aus uns.

Wir schubsten uns im Kreis der Häuserwände. Küssen und rieben unseren Kitzler zur Explosion. Aber es war eine lange Lunte.

Beatrix schlug meine Hände beiseite und versuchte, mit der Zunge meinen Kitzler zu fassen, um an ihm zu lutschen. Ich nahm sanft ihren Kopf und blase ihr ins Gesicht.

Sie nimmt mich heftig. Mit den Fingern rutschte sie an meinen Schamlippen hoch und runter.

Dann reibt sie sich vor Geilheit ihre schleimige Votze an meine nasse Votze.

Sie küsste leidenschaftlich meine Brüste über die steifen Brustwarzen.

Vor allem reibt sie ihre nasse Votze auf meinen Schenkel. Beatrix macht mich verrückt. Sie kreist dann erotisierend mit ihrer Zunge über mein Gesicht. Mit dem Finger kroch sie in mein Arschloch.

Ich werde noch verrückt.

Beatrix zündete sich eine Zigarette an, danach nahm ich ihr sie aus dem Mund, weil ich einmal daran ziehen wollte.

Du rauchst doch nicht“, meinte erschrocken Beatrix. Ich lächelte ihr zu und erwiderte: „Doch nach dem Sex bin ich zu allen Schandtaten bereit und Rauche auch mal eine Zigarette.“ Beatrix zündete sich eine neue an. Nahm einen Zug und küsste mich. Langsam steigt der Rauch von den Zigaretten in die Luft. Beatrix versuchte, mit dem Mund Figuren aus dem Rauch zu formen. Natürlich musste ich diesen Scheiß mitmachen. Wir lachten und amüsierten uns.

Plötzlich schaute Beatrix auf die Uhr und meinte: „Es ist schon spät geworden.“ „Gehen wir nach Hause!“ Ich fragte sie: „Zu dir oder zu mir?“ Beatrix verstummte, als würde sie meinen, jeder zu sich nach Hause. Sie drückte an der Häuserwand die Zigarette aus. Ich paffte noch. „Machen wir uns dann auf die Socken!“, sagte Beatrix. Wir trennten uns.

Nach zehn Minuten bin ich dann zu Hause angekommen. Zog mir auf dem Weg ins Badezimmer die Sachen vom Leib. Machte die Dusche an, sah mich im Spiegel und richtete mir die Haare. Unter der Dusche war es herrlich. Vom warmen Wasser eingehüllt. Wie in einer Glocke. Ich setze mich dann in die Hocke und rutsche mal so mit meinen Arschbacken auf die Fliesen. Das warme Wasser rieselte so auf meinen Kopf, als ob ich im Regen stehe.

Es ist war, dass eine früh erwachte und sich leicht ausbildende Sinnlichkeit bei einem Mädchen zu den Seltenheiten gehört. Mit aller Offenheit bekenne ich, dass ich zu diesen Ausnahmen gehöre.

Die Frauen und Mädchen werden von den Jungs und Männern verführt, wenn das weibliche Geschlecht nicht selbst den Wünschen des Mannes entgegenkäme. Die Weiber besitzen auch Triebe und werden von der Wollust ebenso heftig getrieben. Aber das will die Gesellschaft nicht wahrnehmen. Ist es der Glaube, ist es ihre naive Lebenseinstellung, oder sind diese Menschen einfach nur krank im Kopf? Aber Götter sind ein Produkt der Fantasien bei den Menschen! Erst einmal alles kaputt reden. Der Neid des Bösen macht sein Unwesen. Die Gedanken blockieren das Leben der Menschen. Tiere machen sich da keinen Kopf. Ich finde auch, dass Tiere die gebildetsten Lebewesen sind. Denn die Menschen lernen alles nur aus den Büchern. Dann bleiben sie, was sie sind. „Nullen!“, denke ich. Menschen sollten weiterdenken und neugierig sein. Meine Eltern waren Muster in Beobachtung dieser äußeren Formen der notwendigen Sitte, und gerade deswegen doppelt in ihren vertrauten Stunden. Hätte ich es nicht selbst gesehen, würde ich es nie geglaubt haben, welche Verwandlung jene erotischen Momente ungestört und unbelauscht geglaubten Genusses bei ihnen hervorbrachten.

Ebenso falsch und ebenso täuschend ist aber auch ein sogenanntes feuriges Auge.

Offenbar Gefallsucht!

Anscheinend aber ein leichtes Benehmen bei Frauen.

Ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass gerade solche Frauen, die viel versprechen scheinen, kalt und teilnahmslos sind.

Stille Wasser gründen tief.“ Ja, Frauen sind imstande, sich selbst im Augenblick vollkommener Besinnungslosigkeit zu verstellen. Es fällt der Frau außerordentlich schwer, sich einzugestehen, dass sie bei den erotischen Momenten genießt.

Frauen sind glücklich, wenn sie Genuss bereiten und geben deutlich zu erkennen, dass ihnen das glücklich macht.

Meine Mutter hatte meinem Vater ihre Lust an dem Bild im Spiegel.

Verschwiegen.

Bis auf das interessante Schauspiel mit meinem Cousin hatte ich das, was meine Fantasie erfüllte.

 

Der Engel ist der Bote des Teufels. Daher sitzt der Teufel in der Ecke und lernt, wenn Frauen lachen.

 

 

Kapitel 7

Wenn Frauen Männer töten. Was sind das für Frauen? Was sind das für Frauen, die ihre Männer schlagen?

Wenn Frauen von Männern getötet werden.

Was sind das für Männer?

Warum schlagen Männer ihre Frauen?

Fragen – Fragen – Fragen.

Hier sollte man die Ursache erforschen und nicht direkt die Tat. Denn ohne Grund entstehen solche Taten nicht. Männern sollte man nicht immer die Schuld geben, wenn es zu einem Unfall kommt! Denn Frauen können sehr böse sein. Sie fügen sich sogar den Schmerz selber zu.

Aber das ist eine andere Geschichte.

Nach diesen so rasch aufeinander folgenden Erfahrungen wurde ich viel aufmerksamer als vorher. Wie Leute und Dinge betrachte ich mit ganz anderen Augen.

Was man immer und immer wieder hört, das prägt sich unwillkürlich ein. Auch wenn die Gesellschaft nichts davon wissen will.

Dana aus meinem Ort gestand mir, als wir uns in Wien wiedersahen, dass sie die Gelegenheit herbeigeführt habe, ihre Scheu vor dem männlichen Geschlecht zu besiegen. Sie schien sich zu schämen. Dana verführte etwas älter, mein Cousin gewissermaßen. Aber sie schwor mir auf das Heiligste, dass sie ihm weder mehr gestattete noch zu tun. Ob das die wahre Wahrheit gewesen war, werde ich wohl nie erfahren. Ich glaube, dass nur wenige Frauen zu einer vollständigen Aufrichtigkeit bewegen würden. Denn Verstecken und Täuschen liegen nun einmal in unserer Natur. Könnte man die Gefahr der Folgen hinwegsehen, so gäbe es kein tugendhaftes Mädchen mehr.

Alle Mädchen und Frauen versuchen aus Neugierde und Genüssen, sowohl aus dem eigenen Triebe zur Wollust des Mannes.

Ehe ich das Haus meiner Eltern verließ, hatte ich noch die Gelegenheit, die Rückseite der Medaille kennenzulernen. Meine Eltern hatten Hühner, Kühe und Schweine. Die Hühner waren meine Domäne. Ihre Fütterung und Pflege ließ ich mir nicht nehmen. Der Hühnerstall stieß dicht an den Kuhstall und war nur durch eine Bretterwand von einem Verschlag getrennt. Wo das Futter für die Kühe aufbewahrt wurde. Dort befand ich mich eines Morgens, als der Kutscher Sven, den wir erst seit kaum vierzehn Tagen eingestellt hatten, in den Kuhstall kam. Die Viehmarkt-Anna kicherte, als sie dem Kutscher folgte. Er nahm sie und zerrte sie in den schmutzigen Verschlag. Anna kicherte und werte sich. So viel sie konnte und wollte. Aber sie ergab sich. Sehr bald. Als er Anna ohne Umstände auf das Heu niederwarf, konnte ich doch der Neugierde nicht widerstehen. Leise stieg ich auf einen Schemel und sah durch eine Luke in den Vorschlag. Ich wollte, ich hätte es nicht getan, denn was ich bis dahin kennengelernt habe, kann man sich nicht denken! Ohne alle Zärtlichkeiten warf er der Anna die Röcke in die Höhe. Wühlte mit der Hand zu ihren Brüsten. Das Widerwärtigste aber waren die Ausdrücke, welche beide gebrauchten. Alles wurde mit Worten und Namen genannt, die ich bis dahin nicht gekannt habe.

Vor Geilheit fühlte Anna jetzt, dass sie richtig Spermageil ist. Anna wollte die Spermaflut von ihm.

Im Moment nahm Anna seinen schlaffen Schwanz in den Mund und gab ihm eine entspannende Handmassage.

Anna wichste und lutschte ihn mal langsam, mal schnell, denn der schlaffe Knüppel musste ja erst einmal richtig hart werden.

Sie fickte mit dem Mund heftig seinen schlaffen Schwanz.

Plötzlich richtete er sich auf und es entstand ein richtiger dicker Lümmel.

Oh, ist das geil.“ – dachte Anna vor Sehnsucht nach seiner heißen Wichse.

Immer weiter und schneller wichst Anna seinen harten Schwanz, während ihr Mund im Rhythmus mitfickt.

Und plötzlich schoss er mit einer riesigen Flut seinen leckeren Samen in den Mund.

Annas Mund ist so richtig voll und es schmeckt heute wie Pudding. Vanille?

Er stöhnte. Laut.

Was mich selbst mehr animierte, meine Hand zwischen meinen Schenkeln zu stecken und an meine feuchte Votze zu spielen.

Denn ihr Spiel war noch nicht zu Ende.

Am nächsten Morgen zum Frühstück sagte Anna nur: „Ich habe einen harten, verrückten Traum gehabt.“

Ich grinste nur und ging ins Badezimmer.

Frauen und ihre Gefühle?“, fragte ich mich nach dieser Orgie im Kuhstall.

Vorsicht.

Ich habe Schmetterlinge im Bauch“, sagt sie. – Jetzt! Als Mann sollte man jetzt rennen!

Denn wer weiß, was diese Frau gegessen hat? Der Arzt macht dann bestimmt eine Magenspülung.

Frauen sind anders als Männer, denn die Frau spürt es, wenn sie von einem Mann schwanger ist und ein Kind bekommen hat. Obwohl sie zum Zeitpunkt mit 3 bis 5 Männern Sex hatte. Renaldo heißt dieser Mann, der jetzt der Vater sein soll. Denn der gefällt ihr am besten. Der zukünftige Vater ihrer Tochter?

Wer soll denn diese Frau ernst nehmen? Ach so! Ihre Freundin, ihr schwuler Freund und den Leuten, denen sie nicht die volle und ganze Wahrheit erzählt hat. Frauen haben es nicht so mit der Wahrheit, wenn es um ihre Kinder geht.

Frauen ticken so. Oder so.

Es gibt sogar Frauen, die bilden sich ein, ein Kind von einem schwulen Prominenten zu haben, der zu 100 Prozent schwul ist. Dieser schwule Prominente hat noch nie eine Frau gefickt.

Psychologen haben erkannt, dass das Gehirn einer Frau wie eine Portion Spagetti im Kopf angeordnet ist. Frauen denken nicht logisch. Sie haben ihre eigenen Gesetze und das Gesetz sind sie selbst.

Frauen spüren sogar, dass sie nach 20, 30 Jahren vergewaltigt wurden.

Ja.

Von Ihrem Chef.

Oder von ihrem Vater.

Oder von ihrem Freund, wie Ehemann.

Hier geht es bei der Frau um Aufmerksamkeit, Rache und Enttäuschung.

Meine Männer liebten es, wenn ich mich selbst an meinen feuchten Schamlippen mit den Fingern und lautem Söhnen zum Höhepunkt bringe, zu beobachten. Ich liebte es, öfter seinen dicken Schwanz zu lutschen, bis zum Erguss.

Ich reibe meinen Schoß an seinem Gesicht, damit er sie mit der Zunge zwischen den Schamlippen, untersuchen kann.

Später reite ich ihn so, wie es meiner Klitoris guttut. Gerne befriedige ich mich an Ihren splitternackten, schweißigen Körpern.

Ich greife dann nach seiner Wichse und verreibe sie auf meinem Körper.

Hemmungslos und leidenschaftlich.

Mit den Fingern halte ich dem Kerl die Schamlippen auf, weit, damit er sie richtig verwöhnen kann.

Vor allem im Halbschlaf am Morgen, wenn sein Schwanz hart und härter wird und meine Lippen sein Hodensack streichelt. Das genießen die Kerle mit all ihren Gefühlen.

Es gibt Frauen, die sind „HEISS“ und es gibt Frauen, die sind „SCHEISS“.

Das ergibt eine Umfrage zwischen Frauen und Männern, denn von Männern oder denen, die es noch werden wollen, ist hier jetzt nicht die Rede.

Es gibt Frauen, die werden zu Männern. Sollte sie so weitermachen, wie sie es machen.

Denn Sie machen nichts.

Frauen fangen mit dem Alter an zu stinken und kleiden sich wie die Männer.

Wo ist die Frau, die sexy ist und gut duftet?

Frauen im 21-zigsten Jahrhundert sollen am ganzen Körper rasiert sein, auch zwischen den Beinen sollten sie glatt wie ein Babypopo sein.

Dann sollte sie nur gekleidet wie umhüllt in einem süßen und unmoralischen Duft sein.

Die Unterwäsche sollte sie ganz weglassen.

Einen Büstenhalter sollte sie nur als Ersatz für eine Bluse tragen.

Die Natur hat ein weibliches Wesen erschaffen.

Wie ein Wunder der Natur.

Dann sollte sie auch keinen Büstenhalter zum äußeren Schein der Größe tragen!

Wenn sie beim Abnehmen des Büstenhalters aussieht wie eine Illusion.

Erst will die Frau mit 14 Jahren 30-zig sein, damit sie die richtige Brustgröße besitzt. Dann will sie mit 30-zig, 40-zig Jahren, wieder 20-zig sein, damit die hängenden Brüste wieder stehen.

Frauen sollten einen Rock und Schuhe mit Absätzen tragen!

Natürlich sollten sie auch in den Schuhen laufen können und nicht mit den Absatzschuhen wie ein Bauer über den Acker stiefeln.

Eine Frau sollte, kein Muss, lange Haare tragen. Aber gepflegt sollten diese Haare sein.

Dazu ein wenig Lack auf den Finger- und Fußnägeln! Das könnte schick sein.

Ein wenig Make-up fürs Gesicht und Lippenstift für die Lippen könnten auch nicht schaden.

Es gab Zeiten, da erdrückte Maria die sexuelle Langeweile. So besorgte sie sich mit ihrem Freund Marc in regelmäßigen Abständen in einem Sexshop Pornohefte. Erst kaufte sie sich nur zwei Hefte. Im Laufe der Zeit wurden es dann immer mehr und bald besaßen Maria und Marc mehr als 30 Fickheftchen. Mindestens.

Täglich schaute sich Maria Marc in ihrem Bett die geilen Heftchen an. Dann hatten Sie Sex. Eifrig rieb Marc sich dabei seinen dicken Schwanz. Während ich die geilen und großen Titten und fetten Ärsche der Frauen bewunderte, die schamlos ihren nackten Körper zeigten, kam Maria ein ums andere Mal. Geil wichste beide, bei den Bildern der heißen Frauen, die hemmungslos in Mund, Arsch und Fotze gefickt wurden. Von hinten bekamen sie einen dicken Schwanz in den Arsch geschoben, während sie von vorne die Schwänze zum Lutschen bearbeiteten. Die Männer scheuten auch nicht davor zurück, die geilen Frauen gleichzeitig in Arsch und Fotze zu ficken. In allen möglichen Stellungen wurde Maria von Marc durchgevögelt, wurde geleckt oder wir durften lecken. Bei all dieser Fickerei konnte man immer gut die feuchten und rasierten Votzen und engen Arschlöcher der Frauen sehen. Kein Wunder, dass ich mir bei diesem geilen Anblick einen von der Stange wichste und dabei alles um mich vergaß.

Es war an einem Sommer vor etlichen Jahren, ich war auf einer großen Kanada-Rundfahrt. Meine Freundin Melissa begleitet mich für die Zeit. Melissa war schon eine imposante Erscheinung. Zwar recht füllig. Natürlich mit einem enormen Arsch und riesengroßen Titten. Sie trug immer offene Schuhe mit Haken. Ihr Alter ist so an die 29.

Verheiratet war sie mit einem Mann, der ständig auf Montage war. Es war an einem Abend und wir hielten uns im Hotelzimmer auf. Natürlich waren meine Lieblingslektüren die Begleiter. Plötzlich stand sie vor mir, als sie aus dem Badezimmer kam. Meine Votze wurde nass, und zwar ziemlich heftig unter meinem Bademantel. „Hallo, meine Süße!“, rief sie. Ich blätterte in der Boulevardzeitschrift weiter und sah die geilen Bilder einer rassigen Rothaarigen, die ihren nackten Körper schamlos zur Schau stellte. Geil hob sie ihre Möpse hoch und zeigte sie dem Betrachter. Auch ihren knackigen Arsch zeigte sie her. Dabei zog sie ihre Arschbacken schön weit auseinander, so dass man auch ihre Arschrosette und ihr Vötzchen gut sehen konnte. „Hat das Weib einen geilen Arsch?“, lechzte ich, als ich die scharfen Rundungen betrachtete. „Na dann schau dir mal meinen an!“, meinte Melissa und stellte sich wie die Frau im Heft vor mich. Ganz weit zog auch sie ihre Arschbacken auseinander und zeigte sich so mir. „Bist du geil, Melissa?“, musste ich gestehen. Ich konnte mich nicht zurückhalten und fuhr mit einer Hand über ihren prallen Arsch und ertastete ihr Arschloch. „Leck ruhig mal meine Arschrosette, wenn du willst!“, erlaubte sie mir. „Oh ja gerne, Melissa“, erwiderte ich und versenkte meinen Kopf in ihre Arschspalte. Ich schleckte gierig mit meiner Zunge über ihren Hintern und benetzte ihren After mit meinem Speichel. Dann legten wir uns beide auf das Bett und Melissa nahm ein neues Heft vom Stapel. „Fick mich fest in den Arsch!“ Stand auf der Titelseite. „Oh geil!“ „Arschficken!“, rief Melissa, als sie das sah. Erregt blätterte sie das Heft durch, in dem die Mädchen in einer Tour in den Arsch gefickt wurden. „Weißt du, was mich noch geiler macht?“, fragte sie. „Nein, was, Melissa?“, fragte ich nach. „Das ist, wenn eine Frau mein Arschloch mit den Fingern durchgefickt wird“, erwiderte sie. „Ja, das macht mich an!“, lechzte Melissa, die sich nun schneller mit dem Mittelfinger in meine feuchte Grotte fickte. Ich betrachtete mir den strammen Arsch und ihre geilen Titten und blickte dann auf die blutrote Votze von Melissa. Ich hatte jetzt nur noch den einen Wunsch, nämlich meinen steifen, harten Kitzler in die warme, weiche Votze von Melissa zu stecken, und so setzte ich mich direkt zwischen ihre Beine und wichste meine nasse Votze mir ihrer schleimigen Votze. „Ja, Süße.“ „Komm und fick mich mit deiner Faust!“, fordert Melissa mich auf. Sofort hockte ich mich vor Melissa, die mir half, meine Faust in ihre nasse Votze einzuführen. Ganz langsam drang ich in sie ein. Ich spürte ihre warme, weiche Votze, wie sie zärtlich ihren Schaft drückte. Dann steckte ich ganz tief in ihr und verharrte für einen kurzen Moment. Doch dann begann ich vor Geilheit zuzustoßen. Wie ein wildes Tier stieß ich Melissa meinen dicken Faust in ihre feuchte Votze. „Ja, schön kräftig in mir, ich komme gleich.“ „Mein Kitzler sprengt mich gleich“, hebelte sie vor Genuss und Gier. Von oben griff ich ihre Brustwarzen und gab ihr leichte Kniffe. So dass Melissa ausrastet. Sie wollte mich küssen. Doch ich hatte alle Hände voll. Irgendwie blockierten wir unsere Gier zum innigen Küssen. Gierig fickte meine Faust in ihren feuchten Liebestunnel. Ich stieß so ungestüm zu, dass es Melissa schon nach wenigen Stößen zum Höhepunkt hätte kommen können. Sie begann laut zu stöhnen. Ihr ganzer Körper erbebte und ihre Fotze begann wild zu zucken. Befriedigt küssten wir uns beiden nach dem ersten, aber harten Fick, bevor Melissa sich über meine nasse Votze hermachte. Mein Gesicht wurde knallrot und ich brachte keinen Ton heraus. „Was tust du da?“, fragte ich, obwohl ich es mir schon denken konnte. Melissa fickte mich sanft mit dem Finger in mein Arschloch, während sie meine roten Fotzenlippen weit auseinanderriss und mit der Zunge leckte. Ich, die immer noch rot vor Erregung im Gesicht war, schaute zu, wie Melissa meine Votze und meine Arschrosette zum Explodieren brachte. „Deine Muschi läuft ja ganz über vor Geilheit“, sagte Melissa zu mir, als sie spürte, wie meine Fotzensäfte zu fließen begannen. Ich konnte Melissas dunkle, große Brustwarzen erkennen. Schamhaare sind auch keine vorhanden. Melissa nahm meine Hand und legte diese auf ihre feuchte Votze. „Spüre nur, wie feucht ich noch bin“, meinte sie und setzte sich mit ihrem Arsch auf meinen Kopf. Direkt mit ihrer Scham. „Komm und leck mich und ich leck dich, du geiles Luder“, bat sie wollüstig, und ein Schauer ging durch ihren Körper, als ich meine Zunge an ihren gossen Schamlippen platzierte. Gierig schleckte ich an der feuchten Muschi. Mit ihrer Zunge streichelte sie über meine großen Schamlippen und steckte ihre Zunge in mein Arschloch. „Komm auf den Punkt“, stöhnte Melissa, und ich wusste sofort, was sie wollte.

Mit meiner Zunge suchte ich nach ihrem Kitzler, den ich eifrig leckte, als ich ihn fand. Immer geschickter spielte ich mit meiner Zunge an ihrem Lustknopf, bis es ihr kam. „Gott… Ich kooooooomme.“, hauchte Melissa ganz leise. „Gott … Ich koomme, ich koomme!“, schrie ich ebenfalls, als wir zur Auflösung kamen und mein Gesicht mit ihrem Fotzensaft überströmte. Melissa schaute nach unten in mein glückliches Gesicht, das von meinem Mösensaft eingesaut war. „Herrlich Melissa“, sagte ich nur und strahlte sie an. Melissa lächelte zurück und streifte mit einer Hand meinen Mösensaft aus dem Gesicht.

Wir lagen jetzt benetzt mit dem Mösensaft auf der Haut, geschafft im Bett. Es war der beste Fick in dieser Woche. Denn Sie hat ja auch erst begonnen. Nach einer Weile ging ich ins Badezimmer, um mich zu duschen.

Melissa bemerkte plötzlich, dass ich nicht mehr im Bett lag. Sie sah sich um und hörte das Wasser im Badezimmer von der Dusche rauschen. So folgte sie ins Badezimmer.

Sie erfreute sich, dass mein Kitzler noch immer ganz steif war, und kniete sich vor mich nieder und leckte meine nasse Votze, was mich zum Stöhnen brachte.

Ooooooh ... geil.", ächzte ich. Einfühlsam saugte sie an meinen Schamlippen, während sie es sich mit der einen Hand selbst besorgte. Ihre Lippen presste sie fest an meinen Schamlippen, während sie mit ihrer Zunge um meinen Kitzler kreiste. Diese ungekannten Reize waren einfach zu viel für mich.

Mir kooooooommt ... es gleich.", stöhnte ich laut. . Ich stand auf den Zehenspitzen vor Lust und hielt Melissas Brüste und küsste sie. Tief befriedigt stand ich nun unter der Dusche und schaute in ihre Augen.

Als sie dann vor mir stand, drückte sie mir einen feuchten Kuss auf meinen Mund. Komm, lass uns Frühstücken und ein paar Eier in die Pfanne hauen.

Melissa zog sich schon mal ihren Rock und ihre schwarze Bluse an. Ich konnte mich kaum satt sehen an ihren nackten großen Titten mit den steifen, kirschroten Nippeln.

Ich war um eine Erfahrung reicher geworden und hatte eine Sache von Melissas nackten, unanständigen Seite kennengelernt. Ich meine die Phantasie, die Sie bis dahin nur mit höchsten poetischen Reizen bekleidet hatte. Wie so ganz anders war diese sexuelle und emotionale Befriedigung. Wie die innige Vereinigung zweier Frauen. Die Zartheit, die Scheu und die Seelenheftigkeit Was auf den ersten Augenblick verwerflich erschien, war es oft nicht.

Die erste Zeit meines Aufenthaltes in Wien war ziemlich freudlos. Freilich hatte ich keine Ahnung von meinen heimlichen Gelüsten, die ich indessen, ebenfalls aus Berechnung nur sehr mäßig genoss.

Nun komme ich zu einem Teil meiner Geständnisse. Die mir schwerer werden als die bisher Gesagten. Ich habe mir aber einmal vorgenommen, ganz aufrichtig zu sein. Ich habe vergessen zu erzählen, dass mir eine unbekannte Frau ein Buch geschenkt hatte. Es war ein dünnes, schwarzes Buch. Schon alt. Sehr alt. Als ich drinnen blätterte, war das Buch ein ebenso reizend wie wollüstig geschriebenes Werk. Diese Lektüre machte mir ein unaussprechliches Vergnügen. Dabei durfte mich keine Person stören. Im Badezimmer und während des Bades las ich in diesem Buch und fühlte an mir dieselben Wirkungen. Natürlich, die im Buch beschrieben waren. Wer könnte aber auch diese glühende Schilderung lesen, ohne selbst dabei in Feuer und Flamme zu geraten? Als ich mich dann später aus der Wanne begab, trocknete ich mich. Mir war schon kalt geworden, denn das duftende Badewasser war nicht mehr in einer angenehmen Temperatur. Der große Spiegel im Schlafzimmer wurde dann so gestellt, dass ich mich ganz sehen konnte. Mit dem Beschauen meines splitternackten Körpers in allen Lagen begann mein verschwiegenes Vergnügen. Ich drückte. Ich presste meine runden Brüste. Dann spielte ich an den Knospen derselben. Führte dann den Finger an die Urquellen aller weiblichen Seligkeit. Seit meiner ersten sexuellen Bekanntschaft mit Frauen hatte meine Sinnlichkeit rasch Fortschritte gemacht. Die Männer, mit denen ich mich später dem Genuss der Liebe überlasse, waren alle entzückt über die besondere, glückliche Eigenschaft und konnten nicht genug ihre innigen Empfindungen schildern. Wenn mein Erguss aus meiner rasierten Votze sie überströmte.

Damals glaubte ich natürlich, es sei bei allen Frauen so. Aber es ist in der Tat eine seltene Begabung, wie ich mich später überzeugte. Es macht mir aber ein außerordentliches Vergnügen, im Spiegel dem lüsternen Spiel der Hand zu folgen. Der Mittelpunkt des Sinnesreizes lag jedem Angriff offen dar. Denn ich hatte die Schenkel so weit als möglich auseinandergesprengt. Geschäftig spielte, rieb und kitzelte ich. Ich drang dann tiefer mit den Fingern ein.

Fühlte.

Wie brünstig mein Inneres dem Wohltäter entgegenkam.

Das Blut jagt durch die Adern.

Wie jeder Nerv bebt.

Der Atem stockt.

Endlich bricht der befruchtende, heiße und doch lindernde Lebensstau hervor.

In Gedanken entzückt mich die Erinnerung an jene glücklichen Stunden in Wien noch so sehr. Dass meine Hand unwillkürlich den Weg dahin suchte, wo diese Erinnerungen den lebendigen Eindruck gemacht haben.

Die innigen Gefühle übermannen mich. Mein ganzer, leicht zerbrechlicher Körper zittert vor außergewöhnlicher Sehnsucht und sehnsüchtigem Vergnügen.

Spontan entschloss ich, mich zu verreisen. Allein! Ich sah ins Internet und habe auch gleich einen Flug nach Ägypten, nach Hurghada, gebucht. Morgen früh geht es auch schon los. Also musste ich heute Abend noch meine Sachen packen. Ein Taxi zum Flugplatz hatte ich auch geplant. Ich wollte nicht zu viel in den Koffer packen. Aber auch nicht zu wenig. Bikini, Schuhe – und das kann sich ja jeder denken.

In Hurghada angekommen bekam ich ein Taxi und fuhr mich zum Hotel. Das Hotel war ein Vier-Sterne Hotel.

Mit einem Pool.

Einer Bar.

Einen privaten Palmenstrand.

Ich bin an einem der schönsten Küstenabschnitte am Roten Meer. Auch am quirligen Geschäftszentrum von Hurghada. Den Yachthafen erreiche ich nach zwei Kilometern Geschäften.

Auch Bars.

Wie weitere Einkaufsmöglichkeiten fußläufig vom Hotel aus.

Ich erlebe hier die traumhaften Sonnenaufgänge über das Meer beim Frühstück. Später entspannte ich mich bei einem Cocktail in gemütlicher Atmosphäre des Hotels. Das Allinklusive verwöhnt mich von morgens bis abends.

Ob beim Spazierengehen.

Beim Schnorcheln.

Oder beim Relaxen am Strand. Wie auf der farbigen Sonnenstraße mit Liegen und bunten Sonnenschirmen.

 

Der Engel ist der Bote des Teufels. Daher sitzt der Teufel in der Ecke und lernt, wenn Frauen lachen.

 

 

Kapitel 8

Eine Woche später. Die Luft ist immer noch schwül. Es sieht auch so aus, als würde es in jedem Augenblick regnen und blitzen. Donnern auch. Dennoch entschloss ich mich, in den Park zu gehen. Leute, die vorbeigingen, hatten es heilig. Vielleicht wollten sie nicht vom Regen überrascht werden. Aber die Menschen rennen immer. Vielleicht um ihr Leben. An einem Springbrunnen sitzt eine alte Frau und füttert die Tauben. Es sah süß aus, wie die Tauben ihre Gaben annahmen. Ich fragte Sie, ob ich mich neben sie setzen könnte. Sie hebte Ihren Kopf und sah mir in die Augen. Dann erwiderte sie mir: „Ja, natürlich!“ Sie gab mir ein paar Brotkrümel, um auch die Tauben füttern zu können. Denn ich war ganz gespannt darauf. Wir lächelten leise uns zu, um die Tauben nicht zu verscheuchen. Mit einer Weile fing es an zu nieseln, und der Himmel wurde schwarz. Wir redeten noch so über dies und das. Dann sagte sie zu mir: „Die Ehe ist für eine Frau eine gute Absicherung.“ »Die Liebe ist nur Mittel zum Zweck.«

Ob Mann oder Frau!

Ob Frau oder Mann!

Vorsucht mal, den Frauen mit Stimmungsschwankungen zu widersprechen!

Es gibt Frauen, sie werden dich töten.

Sie haben keinen Respekt.

Kein Respekt vor sich selbst oder anderen Personen.

Manche Frauen sind Engel, die Boten des Teufels, Hexen und Teufelinnen, verrückt. Für eine Frau ist es nicht schwierig, einen Orgasmus vorzuspielen. Aber sie haben ein Problem, keinen Orgasmus vorzuspielen. Aber die aller größten Probleme einer Frau sind Pickel, die Periode und Blähungen. Dennoch glauben die Männer, sie sind die Probleme einer Frau.

Ich habe erkannt, dass Menschen krank sind, wenn sie über nackte Menschen urteilen. Nackt ist völlig natürlich. Nackt waren schon die Götter und ihre Frauen, wie Geliebten und Geliebtinnen. Aber es gibt in vielen Nationen dieser Welt, wie Deutschland, verklemmte, prüde und ohne Gehirn Menschen, die sich als Moralapostel aufspielen.

Was ist schon Moral? Auch wenn man es nicht wusste: Es gibt einen Unterschied zwischen Ethik und Moral. Die Begriffe „Moral“ und „Ethik“ bezeichneten lange Zeit über etwas Vergleichbares. Das griechische Ethos und das lateinische Mos waren sich in ihrer Bedeutung so ähnlich, dass u.a. Cicero sogar Ethos mit Mos ins Lateinische übersetzt hatte. Auch in der heutigen Alltagssprache gebrauchen wir Moral und Ethik weitestgehend synonym.

Irgendwo in der Stadt hat sich ein Ehepaar mit drei Kindern nach einem anstrengenden Tag, der eine mehr und der andere weniger, ins Bett gelegt.

Paul zu seiner Ehefrau: „Liebling, willst Du Sex?“ Sie erwidert lächelnd: „Ich habe auf diese Frage schon lange gewartet.“ Darauf erwidert er: „Jetzt hast du es versaut und ich habe auch keine Lust mehr!“

Frauen? Wie Maria es erfahren hat, sind auch manchmal psychisch fertig. Denn sie wünschen sich immer Kinder, egal, von wem sie sind. Manchmal auch nicht. Kinder, die nicht geplant sind. Kinder, die dem Mann untergeschoben wurden, indem sie das Kondom mit einer Nähnadel löcherten. Kinder von homosexuellen Männern, die noch nie eine Frau begattet haben. Dann wollen sie ein Kind von einem Mann, der lebenslänglich im Knast sitzt oder, wie in Amerika, die Todesstrafe bekam. Frauen wollen Kinder vom Papst oder sonstigen Bischof oder Kardinal. Frauen wollen Kinder von Popstars oder Schauspielern. Aber es gibt auch Frauen, die keine Kinder haben wollen. Manchmal hat es auch einen konservativen oder religiösen Hintergrund. Oder wenn man Kredite haben möchte, kann man sich mit den Kindern absichern. Die moderne Frau sieht es anders und sagt sich: „Ich habe auch ein eigenes Leben, wo ich viel Spaß habe.“

Maria schlug in ihrem Leben viele Wege in ihren beruflichen Qualifikationen ein. Maria ist Professorin der Psychologie und der Verhaltensforschung. Sie ist neugierig und will viel erleben. Dann hatte sie auch nie den Wunsch, Kinder zu bekommen. Obwohl ihre Freundinnen immer davon erzählten, wie schön es ist, wenn das Kind in die Windel kackt. Wenn sie den Brei in den Ausschnitt der Designerbluse spuckt. Und wenn das Kind in seiner aggressiven Wut die Knopfleiste der Bluse aufreißt und wenn sie den Pullover herunterzieht, bekommt man die nackten Titten zu sehen. Oder unter den Rock, der super Versteck auswählt.

Ist das nicht süß? Kinder sind doch süß, erwähnen ihre Freundinnen und lachen über solche peinlichen Dinge.

Maria dachte sich nur, dass Krokodile auch zu Anfang süß sind. Und wie diese so zuschnappen, die Kleinen.

Moral? Es gibt natürlich auch heute noch Philosophen, die Ethik und Moral ganz anders definieren. Wenn man aber auf der Suche nach einer möglichst allgemeingültigen Definition zunächst einmal von Moral ist, dann fährt man mit der folgenden Bestimmung nicht ganz schlecht: „Unter einer Moral versteht man ein Normensystem, dessen Gegenstand das richtige Handeln von vernunftbegabten Lebewesen ist und für sich das Anrecht auf Allgemeingültigkeit erhebt.“ Ein Normensystem kann durch Prinzipien, Werte oder Dispositionen gegeben sein. Da nur vernunftbegabte Wesen Normensysteme verstehen oder befolgen können. Da sich verschiedene Normensysteme erdenken lassen und erdenkt werden, existieren auch verschiedene Moralen.

Ethik? Auf der Grundlage des obigen Verständnisses von Moral lässt sich „Ethik“ nun sehr einfach definieren, zumindest was den deutschen Sprachgebrauch angeht. Ethik ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Moral. Ethik steht somit eine Reflexionsstufe. Über die Moral. Sie reflektiert und philosophiert über diverse Moralen, analysiert und systematisiert sie und untersucht und hinterfragt ihre Begründungen und Prinzipien. Während noch viele Moralen koexistieren, etwa die christliche, die libertäre, die mittelalterlich-höfische oder die marxistische. Kann es nur eine Ethik geben? Ähnlich wie es verschiedene Musik gibt – aber nur eine Musikwissenschaft, die sich mit ihnen wissenschaftlich auseinandersetzt. Entsprechend gibt es auch nur eine ethische Forschungsgemeinschaft, deren Angehörige vielleicht zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen, sich aber alle mit der einen Wissenschaft von der Moral, der Ethik, befassen. Die Ethik ist primär in der Philosophie beheimatet. Der Unterschied? Implizit wurde der Unterschied zwischen Moral und Ethik bereits erfasst. Moralen sind Normensysteme und die Ethik die Wissenschaft von ihnen. Dementsprechend heißt „moralisch“ so viel wie „sittlich“ oder „sittlich gut“ und „ethisch“ bedeutet so viel wie „sittenwissenschaftlich“. Moralische Ansichten sind ethische Themen. Und moralische Auffassungen werden mit ethischen Instrumentarien untersucht, bewertet und hinterfragt.

Irgendwo in Europa!

Der Ehemann Martin begann damit, seine Ehefrau Linda und die Zwillingstöchter Rita und Shelly aufs Land zu schicken. Das war am Freitagabend. Am Sonnabend nahm er die letzten 150 Euro aus dem Wandsafe seines Büros und verließ sein Haus. Als Martin gegen 18 Uhr vom Pferderennen zurückkehrte, waren auch diese 150 Euro verwettet. Mit einem Wort: Martin war bankrott. Seine Wettleidenschaft hatte ihn ruiniert. Ungerührt begann er den für diesen Fall vorgesehenen zweiten Teil seines Planes zu verwirklichen. Denn mit Hilfe einer kleinen, genau abgewogenen Dynamitladung sprengte er den Wandsafe in seinem Büro auf. Dann leerte er den Inhalt sämtlicher Behältnisse wie Schubladen, Schränke und Fächer auf den Fußboden. Er riss das Telefon aus der Anschlussdose und alle gut sortierten Ordner aus den Regalen. Als es draußen dunkel war, zog er ein Paar vorbereitete, drei Nummern zu große Gummistiefel mit tief eingeschnittenen Profilsohlen an, löschte sämtliche Lichter im Haus und betrat den Vorgarten. Fünf Minuten lang bemühte er sich um genügend Spuren, bevor er mit einem Stein eine Scheibe der hinteren Küchentür zertrümmerte und mit schmutzbehafteten Stiefeln das Haus betrat. Die Spur führte ihn geradewegs durch die Diele in das bereits verwüstete Büro, wo er noch einmal für ausreichend Schmutz und Abdrücke sorgte. Er ging den Weg zurück, zog draußen die Stiefel aus und betrat das Haus auf Strümpfen. Mit einem scharfen Messer zerschnitt er die Gummistiefel in kleine Stücke und spülte diese durch die Toilette. Um 23 Uhr stieg er in den 1. Stock hinauf, zog seinen Pyjama an, legte sich ins Bett, erhob sich wieder, entnahm dem Nachttisch eine Pistole und begab sich barfuß in die Diele hinunter. Dreimal feuerte er auf die nach oben führende Treppe. Hundertzwanzig Sekunden später schoss er von der Treppe aus zweimal in die Diele. Es war jetzt um 23 Uhr 8. Martin begann auf das gute Gehör seiner Nachbarschaft zu hoffen. Im Bad schmierte er sich eine dünne Schicht Fettcreme ins Gesicht und benetzte es mit Wasser. Auch Vorder- und Hinterteil der Pyjamajacke wurden mit Wasser getränkt. Um 23 Uhr 17 hörte er die Sirene des Streifenwagens. Dann stürmten drei Beamte durch die Küchentür ins Haus. 23 Uhr 35 erschien Kommissar Newton höchstpersönlich, und ein schweißgebadeter, zitternder Martin gab zu Protokoll: „Ich kann nicht viel sagen.“ Ich bin von einem dumpfen Knall munter geworden. Dann habe ich Geräusche aus dem Untergeschoss gehört. Ich habe meine Pistole genommen und schlich nach unten. Auf der halben Treppe sah ich plötzlich einen Schatten. Ich rief: „Halt, oder ich schieße!“ Da knallte es. Dreimal hat man auf mich geschossen und ich habe zweimal zurückgeschossen. Der Schatten verschwand in der Küche. Ich wollte telefonieren, aber der Anschluss war gestört. „Aus meinem Safe wurden 15000 Euro in Bar und 10000 Euro in Wertpapieren gestohlen.“

Als er das Protokoll unterschrieb, kam ein Mann von der Spurensicherung und meldete Newton: „Die Sache ist klar, Jack.“ Der Täter kam durch den Garten und die Küchentür. Wir haben zwei Gipsabdrücke von seinen Schuhen gemacht. Übrigens jede Menge Fingerabdrücke. „Ob auch vom Täter, muss sich noch herausstellen.“ Während Kommissar Newton mit Martin zum Büro ging, machte sich die Spurensicherung daran, die fünf Geschosse aus der Wand zu entfernen. Um 0 Uhr 40 verabschiedeten sich der Kommissar und die Spurensicherung von dem verzweifelten Martin. Am Sonntag, kurz vor 11 Uhr, erhielt der Martin zum zweiten Mal Besuch vom gleichen Kommissar Newton. Nur war Letztere diesmal gar nicht mehr freundlich: „Bitte ziehen Sie sich an und packen Sie das Notwendigste ein!“ »Wir werden uns im Präsidium wohl längere Zeit über den Tatbestand eines vorgetäuschten Verbrechens unterhalten müssen.« Martin dachte lange darüber nach, bevor er herausfand, welcher bedauerliche Irrtum ihm unterlaufen war. Im Labor der Polizeistation hatte man bald herausgefunden, dass alle fünf Geschosse aus der gleichen Waffe stammten. Der Sonntag lag strahlend hell über der Stadt. Maria liest in der Zeitung und stößt auf einen Artikel mit der gleichen verrückten Story. „Dinge gibt es“, dachte sie. Ihre Freundin Emma kam um halb drei und bot einen entzückenden Anblick. Das blumige Kleid schmiegte sich eng an ihren schlanken Körper. Die Haare flammten wie gesponnenes Gold. Aus klarem Gesicht leuchteten die vollen Lippen wie Rubin. Wir fuhren, wie geplant, zuerst in den Vergnügungspark und machten wie zwei sorglose Kinder eine Attraktion nach der anderen mit. Maria liebte das quirlige Leben. Wie die stampfende Musik in den Gondeln beim Walzerfahren, das Gruselkabinett und das Riesenrad. Einfach alle Attraktionen. Außerdem gibt es immer noch die kleinen Restaurants in den schattigen Gärten, mit den abgewetzten Holztischen und wackligen Holzstühlen.

Müde kamen beide abends nach Hause. Sie fuhren zu Emma. Da Sie schon im Restaurant gegessen hatten, schlug Emma vor: „Wenn es dir recht ist, gehen wir gleich schlafen, denn ich muss morgen früh raus.“ Maria ging zuerst ins Badezimmer. Danach ging sie ins Schlafzimmer, damit Emma sich auch fertig für die Nacht machen konnte. Nackt stand Maria vor dem Spiegel, als sie Emma im Badezimmer rumoren hörte. „Ob sich Emma heute wieder von mir küssen lassen würde?“, fragte sich Maria. Die ungewöhnliche Einladung, bei Emma zu nächtigen, durfte sie keinesfalls verleiten, sich übertriebene Hoffnungen zu machen. Seufzend legte ich mich nackt aufs Bett. Plötzlich sagte eine warme Stimme: „Wie schön du bist, Maria!“ Maria stand auf und drehte sich langsam um. Emmas Hände glitten über Marias nackte Schultern und Arme. Sanft schlang Maria die Arme um Emma. Ihre nackten Körper berührten sich. Es dauert nicht besonders lange, und Emma beugt sich total splitternackt über Maria. Ihre Finger suchten herausfordernd den Kitzler in der dunklen, nackten und nassen Votze. Maria sinkt mit einem wohligen Stöhnen im Bett sich nieder und lässt zwischen ihren Beinen ihre heiße, rasierte Muschi sehen. „Emma, gib meiner Muschi erst einen Zungenkuss“, forderte Maria und lächelte. Emma ließ sich Zeit, dieser erotischen Aufforderung nachzukommen. Überraschend sprang plötzlich Emma auf und geht in die Küche, öffnet den Kühlschrank und holt eine Flasche Sekt, die sie heute Mittag kalt gestellt hatte. Mit der Flasche und zwei Gläsern in der Hand kehrt sie zurück ins Schlafzimmer. Emma kreiste mit ihrem Becken und streckte Maria ihr Loch entgegen. Maria beugte sich ein wenig über sie und drückte ihre Schamlippen auseinander. Sie war unheimlich nass zwischen ihren Beinen, der Fotzensaft spritzte Emma schon fast entgegen. Ihre nasse Votze wollte nun geleckt werden – mit einem Schluck Sekt. Maria und Emma waren zu allen Schandtaten bereit.

Bilder zeigte Emma Maria, die nicht so ganz üblich waren. Denn es waren eine Sammlung von erotischen Bildern.

Sie hat perfekte Titten und eine Votze, die interessant rasiert ist. „Ich werde in Zukunft weitere geile Erotikbilder einfach so zum Spaß machen“, erzählt Emma. „Weil es extrem geil ist.“ Emma grinst Maria zu. Maria sitzt neben Emma und ihre Hand sucht den Weg zu Marias Klitoris und beginnt, mich unheimlich geil zu streicheln. „Ich kann vor Geilheit nicht mehr Stillhalten“, sagte Maria. Sie fängt an, sich auf ihre Schenkel zu bewegen. Erst leicht kreisend, dann ein ständiges Auf- und Ab.

Dabei erinnerte sich Maria an die erotischen Fotos von Emma. Sie hatte dort auf einem Bild eine merkwürdige Frisur. Aber nicht übel. Zumindest kann man in der Lackunterwäsche schön die Konturen und Proportionen der nassen Votze erkennen. Diese Frau zeigt, dass erotische Ausstrahlung keinesfalls eine Sache von Schönheit ist. Der String ist extrem durch die Arschritze gezogen worden. Vermutlich will sie noch gefickt werden. Maria hielt sich beim Sex mit Emma im Moment zurück, als sie zweifelte, ob sie ihren Orgasmus überhaupt bemerkt hatte. Allerdings spürte Maria, wie noch mehr von meinem warmen Saft aus meine Votze lief. Emma leckte und knabberte immer noch an Marias Brustwarzen, und erst, als Maria sich wieder einigermaßen unter Kontrolle hatte, schob sie Emmas Kopf weg. Emma schien etwas enttäuscht. Dennoch leuchteten Emmas Augen in hemmungsloser Vorfreude. Marias Augen hafteten fest auf Emmas nassen und geschwollenen Schamlippen. „Ein Mann würde seinen steifen, harten Schwanz in deine nasse Votze hineinrammen, um dir Freude zu machen“, sagte Emma. „Ich habe nur meine Finger.“ Emma fieberte förmlich danach, sie in die süße Höhle zu bringen. Maria schien nichts dagegen einzuwenden zu haben.

Im Gegenteil.

Ihre nasse Scheide nahm die frechen Eindringlinge mit zitternder Gier auf. Ihr Mund jauchzte begeisterte Zustimmung. „Herrlich, dich zu fühlen und zu spüren“, sprach Maria mit zitternder Stimme. Emma ließ ihre Finger in ihrer Lusthöhle hin und her gleiten. Streichelte ihren rausstehenden Kitzler zugleich. Maria geriet in Ekstase. Emma besorgte ihre Votze ebenfalls. Dass der Orgasmus plötzlich beide packte. Mit solcher Gewalt, dass beide schreiend im Bett sich hin und her warfen. Maria presste ihre Schenkel zusammen. Sie küssten sich innig mit Gefühl. Wie ein göttliches Feuer der Liebe.

In dieser Nacht schlugen die Flammen noch öfter über Maria und Emma. Ehe sie ausgepumpt und selig einschliefen. Wochen sind vergangen.

Ich hatte mir ein neues Schlüsseletui gekauft und wollte auch gleich meine Schlüssel verstauen. Dienstag ging ich mal wieder mit meinen Freundinnen shoppen. Am Abend dann legte ich mich bequem mit einem Buch, das ich mir im Buchladen gekauft hatte, auf die Couch. Hatte noch keine Seite gelesen, als Fritz, mein Nachbar, an der Tür klingelte. Ich schaute zuerst durch den Spion, um festzustellen, wer da vor der Tür steht. Fritz! „Soll ich dich überhaupt hereinlassen?“, neckte ich. „Ich kann auch über deinen Balkon hochklettern und durch das offene Fenster kommen, Schätzchen“, erwiderte er frech. „Wenn ich abstürze, darfst du mich mit deinen Tränen in den Augen vom Pflaster kratzen!" „Entsetzliche Aussicht.“ „Da sperre ich doch lieber die Tür auf“, kicherte ich und ließ Fritz herein.

Im Wohnzimmer kniff ich mir in die Wangen. Dann holte ich uns zwei Bier aus dem Kühlschrank. Ich hoffte, Fritz will auch eins, denn ich hatte ihn nicht gefragt. Aber er lehnte nicht ab, als ich ihm die Flasche Bier zureichte. Ich warf mich auf die Couch. Strich mir das Haar glatt und grinste Fritz neckisch an. „Was guckst du?“, fragte ich und grinste ihm zu. „Zuerst stoßen wir mal mit unserem kalten Bier an!“, erwiderte Fritz und lächelte mir zu. Wir nahmen dann einen kräftigen Schluck aus der Flasche. „Wie kommst du so klar in deiner Wohnung und bei den Mieten?“, fragte er interessiert. Ich zündete mir eine Zigarette an. „Rauchst du?“, fragte ich nach. „Dann kannst du dir ruhig eine nehmen!“ Fritz sagte nicht viel, als er sich eine Zigarette aus der Schachtel nahm und sie anzündete. Sein forscher Blick begegnete dem meinen. „Ich habe mich hier gut eingelebt und die Nachbarn sind auch ganz nett.“ Erwiderte ich. Jetzt schien mein Gesicht nachdenklich. Dann streifte ich die Asche von der Zigarette. Warf einen Blick aus dem Fenster und mit dem Blick wanderte ich dann langsam durch das Zimmer zu Fritz. „Ich habe gerade dein Buch hier liegen sehen.“ „Was liest du denn so?“, wollte Fritz wissen. „Egal!" „Meistens Krimis“, erwiderte ich. Wir verbrachten noch ein paar nette Stunden und um zehn Uhr erbot sich Fritz, sich heimzulotsen.

Am Donnerstag nahm mich Emma mit zum Griechen. Da sie mir ein paar Freunde vorstellen wollte, die ich noch nicht kenne. Ich zog meine Jeans, die Bluse und meine Pumps an. Ich hoffte, dass ich nicht so aufgedonnert aussehe. Mit dem Taxi holte ich Emma ab und wir fuhren zum Griechen. Als wir dort angekommen sind, wurden wir vom Personal sehr freundlich empfangen. Man führte uns auch gleich zum Tisch. In der Nähe der Bar stand eine hübsche Frau. Zu einer schwarzen Hose trug sie eine durchsichtige schwarze Bluse. Wo ihre steifen Brustwarzen durchschimmerten. „Maria!“ „Das ist Lou, meine griechische Freundin“, erzählt Emma. Vom Tisch aus konnte ich die Szenerie gut übersehen. Wir bestellten uns erst etwas zu trinken. Zwei Bier. Später, als der Kellner wiederkam, bestellten wir uns das Essen. Etwas Deftiges sollte es sein. Also bestellten wir das Gericht des Abends. Später bemerkten wir, dass das ganz schön viel auf dem Teller war, und hatten so unser Leid, den Teller zu leeren. Es war köstlich. Nach dem Essen gingen wir an die Bar. Dort standen auf einem Regal eine Menge Flaschen. Alkohol. In allen Größen und Formen. Der Barkeeper mit schwarzem Jackett mixte gerade einen Drink. Plötzlich kommt eine ältere Frau zu mir und fragte: „Darf ich dich mal malen?“ Ich erwidere ihre Frage, wie aus der Pistole geschossen: „O nein, das möchte ich nicht.“ Aber sie meinte: „Wir können ja später einmal darüber sprechen.“ Die alte Frau ist wohl eine Künstlerin, sah sich im Saal um und seufzte gelangweilt.

Da sah ich plötzlich eine Frau herumwandern, die mich faszinierte. Sie trug einen kurzen engen Rock. Der Körper war schlank. Ihr Gang ist aufrecht und elastisch. Dennoch hatte sie dunkles Haar. Männerhaarschnitt? Ja. Ich folgte ihr mit dem Blicken und konnte mir das eigenartige Gefühl nicht erklären. Das mich plötzlich packte.

Sie hat bezaubernde Augen“, sagte Emma leise und hängte sich bei mir ein. „Ich war einmal schwer verliebt in die Frau.“

Du?“, fragte ich überrascht.

Sie nickte versonnen.

Emma erzählt weiter: „Das ist allerdings schon fast zwei Jahre her.“ Wir liebten uns sehr. Ich wäre beinahe verrückt geworden. „Denn ich bemerkte, dass sie von mir abrückte.“

Ich erwiderte verwirrt: „Also, das verstehe ich nicht.“

Nicht heute! Maria! Bitte!

Da stand sie plötzlich an unserem Tisch.

Eine Erregung strömte durch mich. Ja, die mir eigentlich fremd war. Fremd, aber berauschend. Wie der wohlriechende

Duft von Tausend Rosen.

Hallo!“, sagte sie nur. Dann ließ sie sich am Tisch gegenüber nieder. Dann fragte sie mich: „Wie gefällt es dir bei uns?“

Ich kann kein Griechisch“, erwiderte ich ihr und wir beide lachten. „Sonst wunderbar“, folgte ich hinzu. Dann sah ich mir diese Frau näher an. Denn sie sprach mit den anderen Gästen, die vorbeikamen. Sie hatte stahlblaue, dennoch zwingende Augen. Schöne volle, geschwungene Lippen und eine gerade Nase. Der Herrenschnitt passte prachtvoll zu ihrem Profil. Ich bewunderte Ihre schmalen Hände. In der einen Hand hielt sie gerade die Zigarettenschachtel und klopfte damit ständig im Takt auf den Tisch. Sie trug keine Ringe. Außer der Designeruhr am Gelenk trug sie keinen Schmuck. Ihre Stimme? Das ist ein anderes Thema. Aber ich konnte es mir gut vorstellen, wenn sie von Liebe sprach.

Als die griechische Musik zum Tanzen aufforderte, stand die Frau sofort auf. „Darf ich bitten, gnädige Frau?“, fragte sie mich plötzlich.

Ich zögerte keine Sekunde.

Im Moment, als sie die Arme um mich legte, war ich ihr verfallen.

Die Welt?

Sie versank um mich.

Ich sah und hörte nichts mehr.

Ich fühlte nur noch.

Sie war ein paar Zentimeter größer als ich. Dennoch brachte die Musik sehr viel Abwechslung heute Abend. Wie flogen beim Tanzen nur so über die Tanzfläche. Ich habe nie vorher so viel getanzt. „Gehen wir erst einmal etwas trinken!“, sagte sie plötzlich, „Wenn es dir recht ist?“ Ich folgte ihr zur Bar, wo sie Sekt bestellte.

Auf gute Freundschaft!“, sagte sie plötzlich. „Ich bin Katharina.“

Ich bin Maria“, erwiderte ich. Wir tranken das Glas Sekt Ex und ließen auch gleich nachschenken.

Emma hatte sich schon mit den anderen Gästen angefreundet. Das heißt, sie war beschäftigt.

Es ging von Katharina etwas Seltsames aus, das mich anzog. Wie ein Magnet das Eisen. Dabei tat sie nichts. Katharina drückte mich weder an sich, noch sah sie mir tief in die Augen. Oder flüsterte mir ein zärtliches Wort ins Ohr. Sie war einfach da. Ihre Nähe allein entflammte mein ganzes Ich.

Was sollte daraus werden?

Ich war an Emma gebunden. Dabei liebe ich Sie. Das stand fest.

Nach dem griechischen Tanz zog mich Katharina zur Terrassentür, die weit aufstand. Sehr weit. Damit die schwere, warme Sommerluft ungehindert einströmen konnte.

Gehen wir ein bisschen in den Garten!“, sagte Katharina. Sie lächelte mir zu.

Gern!“, erwiderte ich. „Emma wird nicht wissen, wo ich bin.“

Katharina sagte nur: „Um Emma mach dir keine Sorgen.“ „Die weiß, dass ich dich erst zurückbringe, wenn ich es will.“

Das klang verdammt selbstsicher. Aber es überraschte mich nicht.

Die Neonleuchten von der Terrasse erhellten den Garten bis hin zu einem Platz, wo wir uns setzten. Katharina und ich zündeten eine Zigarette an und schlugen die Beine übereinander.

Der nie versiegende und ferne Lärm in der Großstadt hing wie eine verträumt schwingende Glocke über uns. Die Grillen! Die Grillen zersägten die Nacht in tausend Stücke. Ein paar grimmig aussehende Tannen standen hier herum. Dabei streckten die alt Tannen sich zum sternbesäten Himmel.

Plötzlich stellt Katharina mir eine verblüffende Frage: „Warum wollen Männer eigentlich ständig Kuscheln?“

Katharina!“ „Nicht nur Männer.“, murmelte ich ihr zu und amüsierte mich. Katharina sah dem Rauch ihrer Zigarette nach. Ein kleines Lächeln kräuselte Katharinas Lippen. Dabei dachte sie, dass sie gar nicht zurück zu den anderen im Gasthaus will. Denn hier sitzt neben mir eine wunderbare Frau mit dem üppig schwellenden Hügel der Brüste und den Quellen der Lüste.

Mit Katharinas langen Beine wirkt sie sehr verführerisch. Diese Frau verhüllt ihre feuchte Fotze mit ihrer nassen Nylonstrumpfhose. Plötzlich drehte sie sich um. Nachdem sie von mir abgelassen hatte, setzte Katharina sich auf meinen Schoß und begann mich zu küssen und zu lecken. Ich nahm die Aufforderung wahr, und versenkte meine Hand unter ihre Wäsche. Ihre feuchte Vagina war in dieser Sitzposition schlecht zu erreichen. Wir beide begannen, uns zu entkleiden. Dabei fingen wir vor Geilheit an zu keuchen. Unterdrückte und qualvolle Stöhn Laute ließen ein Übriges erahnen. Ich fasste ihre feuchte Votze mit meiner Hand und steckte die Finger in die nasse Votze. Zuerst waren die Stoßbewegungen mit der Hand leicht, wurden aber immer stärker und schneller. Durch die Bearbeitung von Katharina wurden die Bewegungen auf mich übertragen. Ich massierte ihre großen Brüste und bearbeitete immer schneller ihre verwichsten Votze, bis ein leiser Aufschrei uns fast gleichzeitig durch einen Orgasmus erlöste. Ohne weitere Worte zogen wir uns schnell an.

Stunden sind vergangen, und auch einige Minuten, als Emma mich und Katharina an der Bar wieder traf. Wir hatten uns viel zu erzählen. Später fuhren Emma und ich mit dem Taxi nach Hause. Ich machte den Vorschlag, dass heute jeder zu sich fährt, denn ich bin sehr müde gewesen. Emma schaute mir in die Augen und fing an, mich zu küssen. Auf einmal fing Emma an zu grinsen und erzählte mir, was ihr passiert war, als ich mit Katharina im Garten war. Denn sie hatte zwei Heiratsanträge von zwei betrunkenen Typen bekommen und sie erzählten von sich. Der eine, der kam von seiner Geliebten, der ließ sich den Ring aus ihrer Votze lutschen, als sie ihm einen Heiratsantrag machte, und beim anderen Typen, wo seine Geliebte ein Band aus dem Arsch hängen hatte, wo er daran zog, und ein echter Diamant kam herausgeblubbt. Emma reagierte erschrocken und musste laut lachen.

Daraufhin schrie ich: „Was geht denn bei dir so ab, wenn ich nicht bei dir bin?“ Ich lachte laut los. „Die Weiber sind verrückt.“ Diese zwei Frauen waren Geschwister. Von denen die Typen erzählten.

 

Der Engel ist der Bote des Teufels. Daher sitzt der Teufel in der Ecke und lernt, wenn Frauen lachen.

 

 

Kapitel 9

Wenn Frauen sich nackig machen, dann muss der Partner sie nicht mehr an die Wäsche gehen.

Wovor haben Frauen Angst, sich nackig zu machen?

Ist es die Korsage, womit sie ihre Figur zusammenhält?

Ist es die Wonderbra, womit sie ihre Brüste verfälscht?

Sind es die Schamlippen, wo sie gepierct wurden?

Scham bekommt kein Mensch mit der Geburt geliefert.

Schamgefühl erzeugt der naive, konservative, religiöse und neidische Umgang, den man besitzt.

Coco Chanel sagte: „Eine Frau, die kein Parfüm trägt, hat keine Zukunft.“

Genau mein Typ, Frau? Die Frau mit den richtigen, üppigen weiblichen Rundungen. Ohne dabei fett zu wirken. Ein richtig dralles Weib. Mit einer natürlichen Brust (es können auch hängende Brüste sein) und einer herrlichen, weichen Vagina. Später bumst mich ein Kerl extrem und hemmungslos! Dabei hält er sich an meinen Schamlippen fest! Umfasst dabei meinen knackigen Hintern und küsst sanft meinen ganzen hitzigen Körper!

Es gibt Frauen, die ständig und immer im Mittelpunkt stehen. Wenn nicht nüchtern, dann wenn Sie schon an einem Glas Wein gerochen haben. Sie wackeln mit nackten Brüsten den Polizisten hinterher. Ihren nackten Arsch bekommen Sie nicht so schnell aus der Jeanshose. Mit dem beharrenden Ärschen versuchen es auch so manche Männer. Aber die will keiner sehen. Frauen machen Nacktfotos von sich und stellen diese ins Internet. Sie machen Geld mit ihrer Nacktheit. Also die Frauen „GEILE FRAUEN“. Schamlos. Nackte Männer will keine Frau sehen! Na gut! Es gibt auch Ausnahmen. Dabei sind es Frauen, die nicht gerade Single sind. Nein, es gibt auch verheiratete Frauen, die ihren Marktwert schätzen lassen wollen. Frauen wollen beachtet werden. Macht es nicht die Freund/in oder der Ehemann, dann flirten sie mit anderen. Männern oder Frauen. Wo Sie diese Bestätigung bekommen. Dabei gibt es allerdings gewaltige Unterschiede, nämlich zwischen Dorf und Stadt. Frauen stellen alles an, um diese Bestätigung zu bekommen. Denn sie entscheiden und lassen dem Mann das Gefühl, er hätte die Jagd gewonnen. Dann gibt es Frauen, sie streben nach Macht und Erfolg. Bekommen Sie dieses nicht mit Zeugnissen, dann schlafen Sie sich hoch. Die Gesellschaft ignoriert diese Machtspiele. Aber es ist war. Frauen werden unterschätzt und wie hilfsbedürftige Wesen von den Männern gesehen. Sie irren sich, wenn sie von dieser sogenannten hilfsbedürftigen Frau verprügelt werden. Oder wenn sie von einer Frau vergiftet werden. Dennoch gibt es auch Frauen, die diese Art von Frauen einfach ignorieren. Aber da gibt es die gefährlichsten Frauen, die sind Masochisten. Sie vernichten Existenzen der Männer. Indem sie behaupten, das nach Jahren, der Mann hätte sie vergewaltigt. Sie täuschen eine Vergewaltigung vor, indem sie sich selber Schmerz zufügen, wie Schnittwunden am Körper oder Hämatome im Gesicht. Egal ob sie dabei selbst untergehen. In den westlichen Ländern wird so etwas von den speziellen Frauen besonders im Showgeschäft praktiziert. Hier hat die Frau nicht die Hauptrolle bekommen oder es geht um Geld. Viel Geld. Wenn es um Geld des Mannes geht, da wissen die Frauen, wie sie es bekommen. Da müssen Sie nicht erst ins Showgeschäft. Es gibt sogar Töchter, die ihre Väter wegen Vergewaltigung anzeigen. Meistens trifft es nicht zu. Denn es geht meistens um Rache, weil sie nicht beachtet wurde, da der Vater ständig wegen der Arbeit unterwegs war. Aber die Gesellschaft glaubt es. Der Mann wird lebendig begraben. Seine Existenz ist ruiniert. Ist eine Vergewaltigung in den Fällen, ob Frau oder Tochter, nicht bewiesen, geht die Frau dennoch stolz über die Straße. Der Mann bekommt keine Entschädigung. Nichts.

Die Menschen sind nicht gleich! Sie sind vielleicht in der Anatomie verschieden. Aber das weiß man heute auch nicht mehr so genau. Denn Mann will Frau werden und Frau will Mann werden. Verrückt.

Wären die Menschen alle gleich, wären sie Roboter und manipuliert.

Die Gesellschaft ist der Meinung, dass, wenn eine Frau „Nein!“ sagt, sie dann auch „Nein!“ meint. Sie irren sich! Frauen gibt es, die mit einem „Nein!“ „Den Mann provozieren.“ Geht er auf das „Nein!“ ein, ist er ein Loser. Waschlappen. Versager. Frauen machen es den Männern nicht leicht. Sie kommunizieren mit den Frauen auf sehr dünnem Eis. Man kann auch sagen, wie auf einem Minenfeld.

Aber das haben ja schon viele Menschen gewusst, wenn sie dieses Buch gelesen haben.

Nachdenklich betrat ich meine Wohnung. Irgendetwas beunruhigte mich. Etwas? Ja, etwas, dem ich noch keinen Namen geben konnte.

Noch nicht.

Langsam zog ich mich aus. Dabei verteilte ich meine Klamotten in der Wohnung auf dem Weg ins Badezimmer.

Als ich nackt war, fielen mir die Männer ein, mit denen ich schon Sex hatte. Aber ich wollte jetzt eine Frau haben, die mich packt! Aber ich war allein. Sehr allein. Die Lust auf Sex ließ sich nicht verdrängen. Das fühlte ich. Ich bin ihr ausgeliefert und musste ihre Gier stillen.

Das hieß also?

Selbstbefriedigung!

Ich gehe unter die Dusche.

Schon kniff ich meine Schenkel zusammen, um mir Erlösung zu geben.

Ich begann also mit meinen steifen Brustwarzen zu spielen.

Erst mit der Linken.

Dann mit der Rechten.

Aber dann mit beiden zugleich.

Dabei fing mein Blut an zu kochen.

Ich ließ die Brustwarzen wieder los und spielte mit den Fingern zwischen meinen Schenkeln auf dem Kitzler. Der schon steif aus meiner nassen Votze schaute.

Himmel, ist das ein Gefühl“, dachte ich mir so.

Plötzlich verschwanden fast die Sinne. Mein Atem flog. Ich fing an zu schreien. Denn der Orgasmus war wie ein Stromschlag durch meinen Körper. Meine innigen Schreie versuchte ich nicht zu ersticken, denn ich ließ ihnen freien Lauf.

Ich brachte mich später noch zweimal zum gewaltigen Höhepunkt.

Einige Wochen später im Café lernte ich eine Frau kennen. Sie setzte sich mit an meinen Tisch. Wie erzählten über DIES und DAS und über DAS und DIES. Wir lachten viel über unsere Todsünden im Leben. Sie hieß Alexandra, sie beherrscht das Spiel der Verführung. Süß und unschuldig? Selbstbewusst und unwiderstehlich? Oder? Absolut fesselnd.

Egal.

Zartes Flirten, verlockende Versuchung und absolute Faszination. Alexandra kennt die drei Schritte der weiblichen Verführung.

Beim ersten Flirt ist ihr ein perfektes Styling wichtig. Da darf auch ein passender Duft nicht fehlen.

Im Nachtleben liebt Alexandra es, in schwindelerregenden

High Heels durch den Abend zu tanzen. In der Nacht ist sie die Königin der Verführung.

Besonders wichtig ist eine sexy Ausstrahlung“, sagt sie, mit unwiderstehlichem Selbstbewusstsein.

Natürlich mit knisternder Erotik und sinnlicher Weiblichkeit vereint.

Am wohlsten fühlt sich Alexandra aber in richtigen glamourösen Augenblicken.

Wie das Tier im weiblichen Geschlecht!

Luxuriöse Parfüms.

Schimmernde Lidschatten.

verführerischen Lippenstift.

Die Szenerie der Frau gleicht einer Herde blökender Schafe.

Dass der Schein jedoch trügt, zeigt sich, je näher der Augenblick rückt.

Die Augen der Frau werden gelblich.

Anderen wachsen Reißzähne oder dichtes Fell im Nacken. Manche recken das Kinn nach oben und heulen laut auf.

Und dann?

Die Tür öffnet sich.

Dann ist die Mutation vollendet.

Das Wolfsrudel stürzt sich auf die Beute, wild und ungehemmt.

Frauen wollen Sex! Hemmungslosen Sex. Aber den versteht jede Frau anders.

Je härter die Frau den Mann anpackt und sich seinen Arsch krallt oder um ihn windet, desto mehr traut er sich.

Du fickst so gut!“, sagt sie. „Dein Schwanz ist so geil.“ „Mit dir zu Vögeln ist die einzige Wahrheit.“

Woher wusste sie das? Eine Antwort wird der Mann wohl nie bekommen.

Sie verlangt von ihm, auf ihren Titten seinen warmen Samenerguss zu spritzen. Hier auf dem Balkon?

Ja! Sie kneift ihn und sie beißt ihn während des Vorspiels und haut ihn auf seinen straffen Arsch.

Er glaubt: „Ich kann meine Verehrte doch nicht wie eine Maitresse behandeln!“ Aber er hat sich geirrt.

Sie aber denkt: „Ach, wie schade.“ Ich lecke und schmecke seinen Schwanz gerne.

Erzählte Alexandra mir, als ich mir eine Zigarette anzündete. Doch plötzlich nahm sie sich eine Zigarette von mir und ich gab ihr Feuer.

Dann erschien auf einmal der Freund von Alexandra. „Ach, hier steckst du“, sagte er wütend zu ihr. „Ich habe schon versucht dich auf deinem Smartphone zu erreichen. Aber du gehst ja nicht ran.“ „Jetzt beruhige dich mal!“, erwiderte Alexandra. „Das ist Maria, ich habe sie heute kennengelernt.“ Maria, das muss ich dir noch erzählen. „Wie ich und mein Freund Chris uns kennengelernt haben.“ „Chris: „Muss denn das jetzt sein?“

Ja!“, erwiderte sie, „Es muss jetzt sein.“ „Maria!“, sagte sie. „Es begann damit, dass wir beide sich verabredet hatten.“ Er sehnte sich danach, der Enge und dem Einerlei seiner Gefühle zu entfliehen und mich nah bei sich zu spüren. Den ganzen Tag schon konnte er sich nicht konzentrieren. Endlich klopft es bei mir an der Tür. „Er ist es wirklich“, dachte ich mir, als ich durch das Türguckloch schaute. Bei der Begrüßung fanden sich gleich unsere Lippen. Unsere Münder fielen übereinander her und wir küssten uns gierig. „Komm, lass mich nur machen!“, sagte ich. Unsere gefühlvollen Erregungen wurden an der Bewegung unseres Körpers sichtbar. Mein Mund öffnete sich, ein leichter Seufzer ersetzte meine hemmungslose Zustimmung. Meine großen Titten wurden in einem halbdurchsichtigen schwarzen Spitzen BH gepresst und wogen mit jedem meiner Atemzüge. Er fühlte meine steifen Brustwarzen.

Er fühlte meine Hände an seinem Schwanz und meine vorwitzige Zunge in seinem Mund. „Ich habe mich so sehr danach gesehnt, ich will dich nackt haben“, sagte ich.

Seine Hände waren überall, streichelten und kneteten, befreiten meine erregten Titten.

Er holte sie aus dem Körbchen des BHs heraus. Die Knospen standen dunkel und steif hervor. Mit seinen gierigen Augen konnte er sich kaum satt sehen. Seine Hände schlossen sich um meine dicken Titten vor Geilheit. „Du hast wundervolle Titten“, sagte er gierig und geil, „Ich könnte sie immer ansehen.“ Langsam sogen seine Lippen meine Brustwarze tief in seinen Mund hinein. „Ich habe schon jede Nacht von solchen Titten geträumt“, schwärmte er. Dabei saugte er weiter an meinen steifen Brustwarzen und massierte sie abwechselnd.

Ich möchte dich nackt!“, forderte ich. „Ich möchte deinen steifen Schwanz sehen und ihn in die Hand nehmen“, sagte ich. Langsam streifte Chris die Kleidung von meinem Körper und zog den winzigen Tanga herunter.

Chris sah meine Schenkel.

Meine geile, glattrasierte Votze, die Chris um den Verstand brachte. Ich stand vor ihm, mit geröteten Wangen und großen Augen. Meine Hände zogen immer noch an seinem weißen Hemd. Chris zog meinen nackten Körper an sich. Meine Zunge drängte sich zwischen seine Lippen und unsere Zungen kämpften einen gierigen Kampf miteinander. Er spürte meine hemmungslose Lust. Meine Hand, die vorgedrungen war und seinen Schwanz umfasste. Plötzlich vergruben sich seine Finger zwischen meinen Arschbacken und zogen unsere nackten Körper noch enger aneinander. Er öffnete jetzt endlich seine Hose und schon brachte seine Hand seinen liebsten, harten Schwanz hervor. Mit dem Fuß versuchte ich, mit lautem Lachen und Spaß seine Hose abzustreifen. So dass er nackt vor mir stand. Wir rieben uns aneinander. Das ist vielleicht geil! Mit ein wenig Hilfe glitt sein Schwanz zwischen meine Schenkel und presste sich zwischen meine großen Schamlippen. Ganz von selbst bewegten sie sich gegeneinander. Chris presste seinen harten Schwanz zwischen das Dreieck aus Votze und Schenkeln. Er spürte plötzlich den Kitzler, der sich aufgerichtet hatte. Der immer mehr anschwoll und aus seinem Versteck hervortrat. Mit einem kurzen, streichelnden Ausflug rund um ihre nasse Votze stellte er wie elektrisiert fest, dass kein einziges Haarstoppelchen im Wege ist. Ich musste feststellen, dass Chris etwas aufgefallen war, und ich sagte: „Ich habe mich frisch rasiert.“ „Das mache ich fast jeden Tag.“

Seine Zunge bewegte sich wie von selbst. Ich wendete mich in seine Arme. Meine rasierten Beine reagierten auf seine Hand zwischen ihren Schenkeln. Wie durch Telepathie stellte ich meine Beine ein wenig auseinander. Ich gab damit den Weg zwischen den Schenkeln in die nasse Votze frei. Dennoch fühlte Chris meine kalte Hand an seinem Schwanz. Chris fühlte meine Lippen, wie sie seinen langen, steifen Schwanz fast andächtig umschlossen. Ich küsste, leckte und dann wichste. Chris bemerkte, wie ich diesen Moment genieße. Ich fühle seine Schwanzspitze mit der Zunge. Mit Genuss schmecke ich seinen Schwanz und ich mag seinen Duft. Ich liebe es, meine geilen Erregungen an ihn weiterzugeben und seine wachsende Geilheit zu spüren. Wir genießen die geile Zeit miteinander. Unsere Körper sind dabei immer ineinander verschlungen. Ein Knie zwängte sich zwischen bereitwillig geöffnete Schenkel. Es dauert dann auch nicht lange, dann beginnen bei uns sinnliche, heftige Bewegungen. Bis ich Chris dann ins Ohr leise Worte flüstere: „Komm zu mir!“, sage ich. „Ich will dich. „Sofort!“ Ich ziehe ihn fest an mich, auf unseren verschwitzten Körper. Chris liegt dann wie eine Decke auf mir und nimmt mir jede Bewegungsfreiheit. Er weiß, wie sehr ich diese Situation genieße. Seine Schenkel umschließen meine Beine. Der steife Schwanz berührt dabei meine nassen Schamlippen. Seine Hände streckten meine Arme weit weg und hielten sie unerbittlich fest.

Wilde Lust zittert durch unsere heißen Körper. Ihre Muskeln spannten sich und ergaben sich dem Schicksal der gewollten Bewegungslosigkeit.

Ich werde verrückt. Komm, fick mich! Ich will dich in mir spüren“, forderte ich erregt und geil. Sehr geil. Er nuckelte an meinen Ohrläppchen. „Du streichelst jetzt meine nasse Votze mit deiner spitzen Zunge!“, sage ich fordernd, und ich hatte das schreckliche Gefühl, bald wieder verrückt vor Geilheit zu werden. Ich sehnt mich nach seiner flinken Zunge. Nach seinem Schwanz Ich will die Spermasahne schlucken. Somit hielt ich seinen dicken Schwanz fest in meinem Mund umschlossen und wichste ihn. Gleichzeitig will ich geleckt werden und will gefickt werden. „Chris!“ »Ich will so richtig versaut sein mit dir!«, jammerte ich. Bereitwillig drehte ich mich auf den Bauch und legte mich ganz entspannt hin. Mit geschlossenen Augen, abgespreizten Armen und Beinen lag ich erwartungsvoll mit pochendem Herzen vor Chris. Mit jedem Millimeter, den meine Schenkel nach außen bewegten, gab ich mehr von meinem Paradies frei. Erst sah er nur den geschwollenen Schlitz, und dann öffnete ich mich immer weiter.

Chris sah die verwichste Lage zwischen den klaffenden Lippen. „Ich entdecke deine verwichste Votze“, sagte Chris, und mit spitzem Mund hauchte er einen warmen Lufthauch über meine schleimige Lustgrotte.

Ich lecke deine süße Arschrosette.“ „Dann werde ich einen, dann zwei, dann drei, dann vier Finger und dann die Faust hineinstecken“, sagte Chris. „Möchtest Du das?“ Mit leiser Stimme habe ich auf ihn dann geantwortet: „Jaaaaa! Bitte! Küss mich! Leck mich! Fick mich! Rammel mich mit deiner Faust in der Votze so richtig durch! Ich bin so geil. Du kannst alles mit mir machen! Aber bitte mach was!“ Nur heftiges Atmen und zitternde Bewegungen meines Körpers verrieten die Lust, die ich empfand. Mit leiser Stimme flüsterte er mir immer versaute Wörter zu. Wie „Küche.“ Oder so etwas Ähnliches. Spätestens zu dem Moment, an dem er die Innenseite meiner weit gespreizten Schenkel erreichte, geriet mein Körper in Bewegung. Mit sanften, kitzelnden Bewegungen streichelte Chris über alle Hautfalten und pflügte durch die Schamlippen. Ich will diese leidenschaftliche Lust so lang wie möglich und so intensiv wie möglich genießen. Plötzlich waren es 3 oder 4, oder mehr Orgasmen, die meinen Körper durchschüttelten. In solchen Fällen gebe ich lautes Stöhnen und orgasmische Schreie von Erregung ab. Chris ist das sowieso egal.

Irgendwann wusste er in unserer Beziehung, dass das meine Sprache ist und heißt: „Hör bitte nicht auf, ich werde verrückt, wenn du nicht weitermachst.“ Mein flehender Wunsch nach dem Ende war ein unmoralisches und leidenschaftliches Spiel. Chris streicht mir dann mit den Händen über meinen heißen Körper, entlang des Rückens zwischen meinen wohlgeformten Arschbacken durch das nasse Tal der tausend Lüste. Ein Saugen und ein kleiner Biss an meiner abgewichsten Votze. Ein kleiner Zungenstrich über ihren empfindlichen Spitzenkitzler. „Maria!“ „Es ist jedes Mal schöner, als ich es mir vorgestellt habe“, sagte Alexandra. „Es ist wundervoll, wenn ich zu Chris komme.“ Alexandra sieht Chris zu ihm hoch. Er sieht in ihre Augen.

Ich musste leise grinsen. Er sieht ihre Gier. Chris fühlt ihren wunderbar warmen, saugenden Mund, der seinen Schwanz umschloss und ihn mit langsamen Bewegungen streichelt. Er fühlte ihre wissenden Finger, die scheinbar planlos über alle Regionen seines Unterleibs hinwegstrichen.

Bei dieser spannenden Erzählung von Alexandra fühlte plötzlich Maria in Gedanken die Hände von Alexandra und Chris über ihren vor Geilheit ausgesetzten nackten Körper streicheln. Die abwechselnd das Säckchen und seinen dicken Schwanz streichelten. Er fühlte ihren Münder, wie beide abwechselnd seinen Schwanz tief einsaugten und lutschten. Fast als wollten beide den Schwanz nicht wieder hergeben. Plötzlich fühlte er einen Finger in seinem Arschloch. Dabei fühlte er einen Orkan in sich heranrutschen. In gewaltigen Schüben spritzte er seinen Samenerguss aus ihm heraus. Heiß und mit unendlichen Zuckungen und Stöhnen begleitet. Mit der Zunge leckte beide Frauen seinen Schwanz sauber und lutschte noch den letzten Sahnetropfen heraus. Chris' ermatteter Körper sank auf Maria. Sein Gesicht vergrub sich zwischen ihren Schenkeln. Sie lagen nebeneinander, wobei sich Maria und Alexandra auf ihn legten. Chris müsste mit dem Tode ringen, wenn sich beide Frauen nicht so schnell wie möglich von ihnen steigen würden. Mit großer Besorgnis taten es die beiden Frauen auch. Dann rauchten alle drei eine Zigarette. Nach einer und einem kurzen Schweigen wendeten wir uns wieder zu. Nah. Sehr nah. Ganz nah. Chris saugte so nebenbei an Marias wachsenden Nippeln und Alexandra streichelte ihren Kitzler. Ihr Kitzler richtete sich auf, als wäre nichts gewesen. Maria kann schon wieder und Chris' Schwanz richtete sich auf. Er stand halb schräg ab. Bei jeder Berührung Alexandras Kitzlers mit Marias Zunge, durchzuckt es ihren Körper. Immer schneller wird die Bewegung ihrer Zunge.

Nach kurzer Zeit kommt sie mit einem geilen Schrei. Ein langanhaltender Orgasmus überkommt ihr. Langsam verlässt ihre Zunge ihre wichsende Votze. Sie umkreist mit der Zunge ihren Bauchnabel. Alexandra, ihre kleine Arschrosette vergießt er nicht. Sein Schwanz ist kaum noch zu bändigen. Alexandra sagt, er soll sie von hinten so richtig durchficken und nehmen. Dabei setzt sie seine Schwanzspitze an ihren Eingang des Arschlochs und schiebt den Rest genussvoll nach. Ihre Arschrosette ist wundervoll eng und warm. Von hinten umfasste Chris ihre Hängetitten und knetete sie durch. Ihre Titten sind so herrlich griffig, dass er gar nicht genug bekommen kann.

Mit langen, tiefen Stößen fickt er sie durch. Sie sind kurz vor einem gewaltigen Abgang. Alexandra spürte nach Langem wieder einen innigen Arschfick mit einem Orgasmus, der mindestens dreimal kam. Kurz darauf erlebten beide ein ungewöhnliches Zucken ihrer Leiber.

Maria ließ sich noch von Alexandra mit der Zunge an ihrem steifen Kitzler zum unvergesslichen Orgasmus bringen.

Vielleicht hat das jemand gehört.

Als ich die Augen am nächsten Tag aufschlug, war es ein heller Tag. Die Sonne blinzelte durch die Gardinen.

Nach dem Duschen bemerkte ich, wie extrem der große Fick gestern gewesen sein musste.

Eins war mir klar: Ich konnte heute nicht, wie ausgemacht, ins Büro fahren. Die Kollegen würden mir sofort ansehen, was gestern geschehen war.

Der Zufall kam mir zu Hilfe. Das Telefon klingelte. Es war Emma, die mir mitteilte, dass sie heute mich im Büro nicht benötigt. Denn sie muss nach Paris fliegen. Wie könnten uns nächste Woche also am Dienstag treffen.

Ich atmete auf.

 

Der Engel ist der Bote des Teufels. Daher sitzt der Teufel in der Ecke und lernt, wenn Frauen lachen.

 

 

Kapitel 10

Ich bin keine Frau, der man trauen kann“, schrieb Maria auf einem Zettel, der am Spiegel im Badezimmer hing.

Diesen Zettel hing Maria auf der Herrentoilette, wo sie mit einem unbekannten Mann einen heißen, schnellen Fick hatte. Dennoch gab sie ihm einen guten Rat, wenn er Zukunftspläne mit Maria schon im Kopf hatte. Maria hatte auch nicht den Plan, einmal eine feste Beziehung einzugehen. Egal ob mit einer Frau oder mit einem Mann. Denn das Leben, das sie jetzt führte, füllte sie voll aus. Kinder? Die wollte sie auch nicht. Sie hat es schon erlebt, wenn andere Frauen mit ihren Kindern einkaufen waren. Manche Kinder sind wie Bestien, wenn sie nicht das bekommen, was sie wollen. Tja, jetzt könnte man behaupten, bei den Frauen ist es genauso. Ja. Das stimmt. Als Mann hat man dann 24 Stunden Stress, und das 7 Tage. Andere Frauen finden sich damit ab. Es gehört zu ihrer Mentalität und es steckt in ihren Genen. Männer müssen das aushalten können! Glauben die Frauen. Aber Sie irren sich.

Stress zu machen.

Aber das wäre jetzt eine neue Geschichte über Frauen, die gerne Stress verursachen.

Frauen, die glauben, ihre Männer seien sexsüchtig. Ich kann nur sagen, diese Frauen sind krank. Denn jede Frau juckt es zwischen den Beinen. Sie können es nur nicht einordnen, warum es so ist. „Bin ich geil?“, „Bin ich krank?“ oder „Ist es normal als Frau, wenn es juckt?“

Frauen haben es gelernt, Sex als Belohnung zu verteilen. So sind meine spektakulären Erfahrungen als Frau.

Nah, gut, du nicht.“, denke ich.

Zum Beispiel, wenn sie eine neue Küche haben wollen und der Mann soll diese bezahlen, oder der Mann hat Zeit für die Kinder, auch wenn diese nerven.

Frauen denken jede Zeit an Sex, nur sie machen es anders. Denn die Gesellschaft schreibt es ihnen vor.

Es gehört sich nicht, keinen Büstenhalter zu tragen.“ Es gehört sich nicht, keine Unterwäsche zu tragen. „Über Sex und seine Gelüste redet man als Frau nicht.“

Und – und – und. Manchmal sind diese Moralapostel nicht weit von der grausamen Welt entfernt. Es ist die eigene Schwester, der nervige Bruder, die hässliche Freundin – sogar der eigene Spiegel kann im Leben der Blockierer sein.

Eine grausame und kaputte Gesellschaft, die aus religiösen, konservativen und frigiden Menschen besteht.

Die Frauen sollen gleichberechtigt sein, aber Arschlöcher sagen ihr, was sie zu tun hat. Das kann auch die eigene depressive Freundin sein. Der Umgang formt den Menschen! Das heißt, suche oder finde den richtigen Umgang, wo du frei über dein Leben entscheiden kannst und nicht erst deine Freundin oder deinen schwulen Freund um Erlaubnis bittest. Man hat als Frau nur ein Leben und das muss sie sich nicht von kaputten Höhlenbewohnern nehmen lassen.

Linda, eine Nachbarin von Maria, klingelt an der Tür. Maria machte die Tür auf.

Hallo!“ „Hast du einen Moment Zeit für mich?“ ,fragte Linda bedrückt.

Komm, setze dich doch zu mir!“, erwiderte Maria.

Mein Michael glaubt, ich mache das noch lange mit.“, fing Linda an zu erzählen. „Lange kann ich seinen Satz nicht mehr hören: „Kopf hoch, mein Schatz, das ist jetzt das letzte Mal.“ „Denn zu oft hatte Michael mir bereits versprochen, sich in den Innendienst versetzen zu lassen, und jetzt verschwand er schon wieder für vier Wochen nach Latein Amerika.“ Ich bin noch jung und will etwas erleben. Tanzen gehen, Kinos und Theater besuchen und vor allen Dingen wilden, leidenschaftlichen Sex, wie zu Anfang unserer Beziehung. Jetzt ist Michael schon drei Wochen weg und ich lag wieder einmal allein mit meinem Dildo auf dem Ehebett und bearbeitete meine feuchte Votze mit dem Dildo. Ich habe sogar den neuen großen Vibrator in die heiße Arschfotze schon geschoben.

Gestern klingelte es an der Tür, es waren schon 20 Uhr. Karl stand vor der Tür und sagte: „Ich war gerade in der Gegend und da habe ich gedacht, ich komme dich mal besuchen.“

Bei diesen Worten brach bei mir die ganze aufgestaute Geilheit durch, und aus der sonst so ordentlichen Hausfrau wurde eine zügellose, unersättliche Schlampe. Leidenschaftlich drängte ich meinen erregten Körper an Karl und zerrte ihm dabei die Klamotten vom Leib. Noch auf dem Flur leckte Karl mir den aufgerichteten Kitzler der notgeilen Schlampe. Karl saugte sich an meinen nassen Schamlippen fest, so dass der erste Orgasmus schon nach ganz kurzer Zeit in meiner saftigen Votze explodierte.

Bitte, bitte Fick mich!“, bettelte ich vor Geilheit jetzt und drängte Karl meine gierige Votze mit weit gespreizten Beinen entgegen. Ich stöhnte laut auf, als der riesige Pimmel mit einem einzigem harten Stoß tief in mir eindrang, und das folgende Fickgeschrei war mit Sicherheit noch ein paar Wohnblocks weiter zu hören. Aber das war der notgeilen Schlampe auf Abwegen jetzt egal.

Hauptsache endlich mal wieder ein langer ausdauernder Ritt auf einem wunderbar großen, harten Schwanz.

Eigentlich war eine Penisvergrößerung für mich nie ein Thema gewesen. Bis zu dem Tag, als eine meiner Exfreundinnen über eine Bekannte verlauten ließ: „Mein Harald?“ „Na mit einem Zahnstocher kann man halt keine Sahne schlagen.“ Das traf mich wie ein Hammerschlag. Harald saß am Tisch und seine Freundin ist heute ehrlich peinlich. Ich war wie vom Donner gerührt. Der Schwanz vom Harald zu klein? War er mit seiner von Gott gegebenen Größe nicht in der Lage, eine Frau hinreichend zu befriedigen? Und dann fing das Theater an. Penisvergrößerung. Dieses Wort schwebte über mir wie eine dunkle Wolke. Denn welcher Mann sah schon gerne seine Männlichkeit in Frage gestellt? Dann erfahre ich, dass es Männer gibt, die krampfhaft überlegen. Von einer Operation hatte ich bereits gehört, ebenso von einer Vakuumpumpe, die den Schwanz vom Mann mehr oder weniger in die Länge zieht. Ich erfuhr von einem Kumpel, dass manche Männer es mit der Hypnose versuchen. Aber ich konnte mir beim allerbesten Willen nicht vorstellen, wie man als Mann seinen kleinen Penis unter Hypnose dazu überreden könnte, den Hals ein bisschen länger zu machen. Auch keine Alternative. Am liebsten eine Penisvergrößerung ohne Hilfsmittel. Vielleicht nur durch Training: Irgendwelche Techniken und Methoden würde es schon geben. Aber die rettenden Tipps kamen schließlich von Peter, einem Bekannten aus dem Café. Er hörte uns bei der Diskussion neugierig mit: „Mensch Harald, glaubst du etwa, ich hätte von Hause aus nie Kobra?“ „War früher eher eine Blindschleiche!“ Peter wusste tatsächlich Rat. Er empfahl Harald aus seiner eigenen Erfahrung einen Penisexpander. Eine kleine Vorrichtung, in die der Schwanz eingespannt wird und über Wochen Stück für Stück in die Länge gezogen wird. Über einen Katalog bestellte Harald sich so einen Apparat. Nach 5 Wochen waren es bereits stolze 5 Zentimeter mehr. „Ich fühle mich wie Goliath“, erzählte er mir später am Telefon. „Ob das erste Girl, dem ich meinen neuen Riesen als Schwanz reinstecke, wohl deshalb so ein geiles Geschrei veranstaltete?“ Ich wollte es einfach glauben. Dennoch musste ich innerlich laut lachen. Dienstag ging ich ins Büro und Emma freute sich sehr. Gleich musste sie mir auch von ihrer Dienstreise erzählen. Dabei sah sie mich forschend an. Emma fragte mich: „Fühlst du dich nicht wohl?" „Deine Augen sind nicht so klar wie sonst.“ „Ich hatte heute Morgen Kopfschmerzen und habe vorhin erst eine Tablette genommen“, erwiderte ich. Emma berichtete ausführlich. Dazwischen warf ich mal einige Fragen dazwischen. Nur um das Gespräch nicht verebben zu lassen. Intimitäten passten zwar heute nicht zu meiner Stimmung, aber als ich Emma fühlen ließ, was sie von mir erwartete, gab ich nach und versuchte zärtlicher zu sein. Damit sie nicht merkte, dass mein Herz blutete. Ich beschäftigte mich mit Arbeit. Um elf Uhr brachte Emma mich mit ihrem Sportwagen nach Hause. Im Hausflur sagte sie mir noch, wie sehr sie sich auf den Freitag freue. Wir sahen uns nicht oft im Büro, da ich viel zu Hause arbeite. Ich dachte: „Freitag?“ Emma hatte also nicht vor, am Donnerstag mit mir zum „Griechen“ zu gehen. Wahrscheinlich war es auch besser so.

Am nächsten Morgen klingelte es schon früh an der Tür. Fritz, ein Nachbar, steht da. Er schaute mich mit großen Augen an. Denn ich war splitternackt. Ich Grinste innerlich. Denn er war so überrascht, als hätte er noch nie eine nackte Frau gesehen. Er fragte mich mit einem kleinen Stottern, ob ich mit ins Strandbad komme. Das Wetten war schön. „Klar.“ sagte ich. „Ich muss mir nur schnell etwas anziehen.“ Ich eilte ins Badezimmer, um mich frisch zu machen. Eine Katzenwäsche musste jetzt ausreichen. Zähneputzen nicht vergessen, viel mir auch noch ein. Dann holte ich noch einige Sachen für den Strand.

Am Strand angekommen, machte ich Fritz den Vorschlag, dass wir uns eine stille und einsame Strandfläche suchen. Wir hatten Glück. Fritz fragte sich, warum still und einsam. Ich hatte ihm die Frage schnell beantwortet, denn ich war auch schon nackt. Fritz fragte mich dennoch: „Willst du hier mit mir nackt baden?“ „Klar!“, sagte ich. „Oder hast du ein Problem damit, mit mir nackt zu sein?“ „Nö.“, erwiderte er und grinste verlegen. „Dann mach dich nackig!“ „Du musst mich gleich retten im Wasser!“, forderte ich ihn auf. Ich lief schon mal vor und machte einen flachen Sprung mit meinem Körper, so dass ich weit ins Wasser trieb. Fritz zierte sich erst einmal und machte sich vorsichtig mit den Händen nass. Ich lief zu ihm hin, weil ich das Elend nicht mit ansehen konnte. Er warnte mich, dass ich es sein lassen sollte, ihn nass zu spritzen. Ich tat es dennoch. Dann spritze er mir das Wasser mit den Händen zu. Es kam zur Jagd. Plötzlich viel ich hin und er über mich. Dann berührten wir uns. Nackt! Fritz sah mir in die Augen und ich nahm seinen Schwanz. Oh! Der wurde etwas klein, durch das kalte Wasser. Meine Titten wackelten vor seinem Gesicht. Die ihm die Sicht nahmen. Außerdem war er erschrocken und erstarrte, als ich mir seinen Schwanz griff. Damit hatte er überhaupt nicht gerechnet. Frauen halten sich sonst sehr zurück. Oder machen eine Szene, wenn es um die Nacktheit geht. Ich sah ihn in seine Augen. Die fand ich schön. Graugrün. Hat nicht jeder Mann. Habe ich noch nicht gesehen. Sonst gibt es ja Blau, .Braun. Oder? Fällt mir jetzt nicht ein. Wir beschlossen für einen Moment, das Wasser zu verlassen. Natürlich ließ ich von seinem Schwanz ab. Es geht sich sonst so blöd. Wir trockneten uns ab. Wobei ich Fritz bat, mir den Rücken zu trocknen. Denn ich komme dort leider nicht richtig ran. Er nahm mein Handtuch und trocknete meinen Rücken. Zart und geschmeidig. Natürlich musste er meinen nassen Arsch auch trocknen. Das ging ziemlich schnell, so kam es mir vor. „Danke!“, sagte ich höflich. Dann legten wir uns beide auf seine Decke und ließen uns von der Sonne braten. Fritz legte den linken Arm unter den Kopf. Ich juchzte gelangweilt. Plötzlich blinzelte ich Fritz an und flüsterte leise: „Du gefällst mir.“ Ich drückte ihm auch gleich einen Kuss auf seine Wange. Eigentlich würde ich jetzt eine Zigarette rauchen, aber ich habe keine mitgenommen. Vergessen. Fritz kam plötzlich nah zu mir heran. Als er meine Augen traf, knisterten Funken in meinem Blut. Jeder Nerv trug eine Fackel. Ich genoss diesen Augenblick. Die Versuchung ist groß für Fritz. Ich würde ihn nicht ablehnen. Aber er dachte nicht im Traum daran, mich anzurühren. Natürlich wollte er mich nur verwirren. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hat, als ich mich an Fritz hermachte. Ich küsste ihn auf den Mund. Lange. Erst zögerten wir. Dann probierten wir. Aber dann wurde es leidenschaftlich. Sehr leidenschaftlich. So dass mein Kitzler steif wurde und klingelte. Denn er wollte schon mehr. Fritz flüsterte mir schöne Worte ins Ohr, wie „Wie süß du bist, Maria.“ Ja, er überschüttete mich mit den reizenden Komplimenten. „Was für ein entzückendes Hügelchen!“ Sein Mund irrte scheinbar ziellos über meine Brüste, die sich schon danach sehnten. Warze und Umgebung verschwanden vollkommen zwischen seinen Lippen. Dann umwarb er mit den Zähnen und Zungen einen meiner erogenste Körperteile und ließ mich vor Lust aufstöhnen. Sein Mund suchte sich jetzt andere Angriffspunkte und wagte sich verwegen zu den intimsten Stellen. Jeder Kuss war eine Stichflamme und ließ auch das letzte Zipfelchen meiner Geilheit lichterloh brennen. Fritz musste fühlen, dass ich am Ende war. Denn schon fühlte ich seinen Zeigefinger an meinem neuralgischen Punkt. Die Quellen begannen zu sprudeln. Hoch schoss meine gewaltige Lust, die gewaltige, laute Schreie verursachten. Ich schlang meine Arme um seinen Hals. „Ich liebe deine Augen, Fritz!“, stöhnte ich ihm zu. Jetzt kam der Moment, wo mein Mund auf seinen Körper tabulos rutschte. Mit mindestens tausend brennenden Küssen. Plötzlich sprang Fritz auf. Denn er meinte, dass er jetzt nach Hause müsste, um noch etwas zu arbeiten. Ich war verwirrt jetzt, wo ich seinen Schwanz zum Spritzen bringen wollte. Er hatte es auch irgendwie eilig. Ich verstand die Welt nicht mehr.

Drei Tage später! Da saß ich nun im Flugzeug, mit einer meiner besten Freundinnen, Kathrin, die ich im Fitnessstudio kennengelernt habe. Sie ist verlobt und wir sind auf dem Weg nach Jamaika. Eigentlich sollte ihr Verlobter neben ihr sitzen. Da ihre erste gemeinsame Fernreise werden sollte. Aber da in der Firma seines Vaters unverhofft ein Großauftrag hereinkam, war Not am Mann und er konnte nicht mitkommen. Er wollte aber auch nicht, dass der Urlaub nicht genutzt wird, und überredete Kathrin, mit einer ihrer Freundinnen anstatt von ihm zu fliegen. Kathrin solle die zwei Wochen genießen und entspannen. Ich war begeistert.

Zwei Wochen Jamaika! Dabei hatte sie nur das Taschengeld aufzubringen. Der Rest war bezahlt. Sämtliche Transfers, Flug, Hotel mit Vollpension. Dementsprechend gut gelaunt saß ich jetzt neben Kathrin und sie erzählte mir von ihrem letzten Urlaub auf den Bahamas. Natürlich auch, wie gut die Männer dort gebaut wären.

Es war mir echt nicht peinlich. Nö. Aber wie sie da neben mir saß und durchaus ins Detail ging. Da wurde ich bestimmt rot im Gesicht. Nicht dass ich prüde war, aber schließlich konnten durchaus alle um uns herum mithören, wie sie sich über die Qualitäten der Männer ausließ. Kathrin redete nicht gerade leise.

Dabei hatten wir im Flieger die volle Aufmerksamkeit. 
Wir hatten ein schönes Doppelzimmer mit Meerblick und die Anlage machte einen schönen, sauberen Eindruck. Wir räumten unsere Sachen in die Schränke und machten uns dann auf den Weg, erst einmal die Anlage zu erkunden. Es war fünf Uhr nachmittags und es fing schon langsam an zu dämmern. Kurz gingen wir noch zum Strand und schon ging es wieder los. Viele Einheimische saßen, lagen oder liefen am Strand herum und wir erregten sofort ihre Aufmerksamkeit. Kathrin fing sofort an, mit einem Kerl zu flirten, der uns angesprochen hatte. Der übliche Smaltalk, neu hier, woher kommt ihr, wie heißt ihr, wie lange bleibt ihr – und natürlich durfte auch nicht fehlen: Hast du einen Freund? Es war mir peinlich, wie Kathrin und ich gerade erst angekommen waren. Sie musste sofort mit dem erstbesten Kerl zu Flirten anfingen. Komm jetzt, nahm ich sie am Arm und zog sie wieder zurück in die Anlage. Widerwillig kam sie mit.

Was hast du denn?“, jammerte sie. „Der war doch echt süß.“ Hast du gesehen, was der in der Hose gehabt hat? Der wäre schon was für mich gewesen. „Ich hatte durchaus auch gesehen, dass er gut bestückt gewesen war.“ „Deutlich hatte sich der kleine String Tanga ausgebeult.“

Aber das hatte mich nicht wirklich interessiert. Denn ich war schließlich hier nur zum Entspannen und Erholen. Eine Urlaubsaffäre war das Letzte, was ich wollte. Wir schauten uns noch etwas die Anlage an, während es schnell immer dunkler wurde. Es gab auch eine Tauchschule, wie wir feststellen konnten, und ein Schild, auf dem kostenlos Schnuppertauchen angeboten wurde. Ich wollte das schon immer einmal ausprobieren und nahm mir vor, das die nächsten Tage in Angriff zu nehmen.

Etwas später gingen wir zum Abendessen, wo ich erstaunt feststellte, dass hier die Frauen durchaus in der Überzahl waren. Bestimmt zwei Drittel der Tische waren nur mit älteren Frauen besetzt, der Rest von Pärchen. Leise fragte ich Kathrin, warum das so wäre. „Bist du wirklich so blöde?“, erwiderte sie. „Hast du schon mal was von Sextourismus gehört?“ Oder was meinst du, was die alten Schachteln hier machen? „Ihr Alter bringt es nicht mehr, oder aber Sie brauchen einfach einen richtigen Schwanz zwischen den Beinen.“ Ich wurde durchaus etwas rot, wie Kathrin mir das durchaus nicht leise erklärte. „Lass uns nach dem Essen in die Stadt gehen, dort gibt es bestimmt eine Disco mit geiler Reggae Musik“, machte Kathrin den Vorschlag. Eigentlich war ich müde, aber durch die Zeitumstellung würde ich sicherlich eh nicht schlafen können, also willigte ich ein. 
Wir zogen uns nochmals auf dem Zimmer um. Kathrin hatte wirklich eine tolle Figur mit ihren dreißig Jahren. Sie betrieb regelmäßig Sport im Fitnesscenter. Lange blonde Haare, mittelgroßer, fester Busen, schöne Taille mit flachem Bauch, und wohl gerundete Hüften mit festen, prallen Arschbacken, dazu lange schlanke Beine. Ihre Haut war gebräunt vom Solarium. Auch ich brauchte mich nicht zu verstecken. Dreimal die Woche joggte ich und ab und zu ging ich schwimmen. Lange braune Haare mit Naturlocken, ein durchaus schönes Gesicht, und, was mehr oder weniger mein ganzer Stolz war, mein Busen. Ich hatte große, feste Brüste mit schönen Brustwarzen, und auch mit meinen achtundzwanzig Jahren hing er noch kein bisschen. Mein Bauch war flach, die Taille und Hüfte nicht so ausgeprägt wie bei Kathrin, und dazu lange, schlanke Beine, mit denen ich es auf 168 cm brachte. Gerne hätte ich einen größeren Arsch gehabt, so wie Kathrin, aber wirklich Komplexe hatte ich deswegen nicht, da mir Emma immer wieder in den letzten Jahren versicherte, dass ich perfekt wäre und dass mein Arsch und meine rasierte Votze geil sind. Dazu sehr helle Haut, die auch nach längerer Zeit nicht wirklich braun wurde. Ich hatte zur Zeit echt keine Lust, ins Solarium zu gehen. 
Kathrin zog sich aus und ich konnte es nicht glauben. Sie zog sich einfach nur ein kurzes Sommerkleid an, keinen Slip, keinen Büstenhalter. „Bist du verrückt?“, fragte ich sie. Sie erwiderte nur ungeniert: „Wieso, ich will ja schließlich, dass man auf mich aufmerksam wird.“ „Sollte sie doch machen, was sie wollte?“ Ich zog einen Bikini an und dann auch ein kurzes, leichtes Sommerkleid, das bis fast zu den Knien reichte. Wir nahmen uns ein Taxi, äußerten dem Fahrer unseren Wunsch und fuhren in die Stadt zu einer anscheinend bekannten Disco.

Dort angekommen bot sich uns nahezu das gleiche Bild wie beim Essen. Überwiegend ältere Touristinnen, einige junge einheimische Frauen, und jede Menge einheimische Männer, fast alle mit Rasta Locken, und einzelne Touristen. Es lief Reggae Musik und die Tanzfläche war gut besucht. Wir setzten uns an einen freien Tisch und bestellten bei dem Kellner zwei „Bacardi Cola“. Auch der neugierige Kellner wollte natürlich gleich alles wissen, wie Name, Alter und ob wir Single sind. Aber Kathrin ließ ihn abblitzen und erklärte mir danach, dass man mit einem Kellner nichts anfängt. Schon kurz darauf kamen die nächsten zwei und fragten, ob sie sich zu uns setzen könnten. Bevor ich etwas sagen konnte, hatte Kathrin sie schon eingeladen. Einer neben mir, der andere neben Kathrin wieder das gleiche Spiel. Wie Name, Alter und ob wir noch Single sind. Kathrin war in ihrem Element, munter flirtete sie mit dem Jamaikaner. „Lass uns Tanzen gehen!“, sagte er, und schon war sie weg und ich saß alleine mit dem anderen am Tisch. Ob ich keine Lust zum Tanzen hätte, und legte seinen Arm um mich. „Lass das!“, sagte ich und schob seinen Arm weg. Aber er gab nicht auf. Wie schön ich doch wäre, sicherlich wäre ich einsam. Ich könnte eine schöne Zeit mit ihm haben, er wurde immer aufdringlicher. Kathrin tanzte ausgelassen mit ihrem Jamaikaner und bemerkte nicht, in welcher Lage ich war. 
Plötzlich kam ein anderer Einheimischer und redete mit den bei mir am Tisch Sitzenden in ihrer Sprache auf ihn ein. Sie stritten sich fast schon, aber dann stand er auf und ging. Freundlich reichte mir mein Helfer die Hand. „Ich heiße Antonio, du wohnst im Hotel.“ „Richtig?“, fragte er mich in makellosem Englisch. Bevor ich antworten konnte. „Ich hab dich dort heute mit deiner Freundin gesehen.“ Heute erst angekommen. Richtig? Ich nickte nur „Ja“, sagend meinen Kopf. „Ich arbeite dort in der Tauchschule." Darf ich mich setzen?“, fragte er mich plötzlich. Er hatte Manieren, war freundlich und hatte mir geholfen. Ich lud ihn ein, sich zu setzen. „Willst du was trinken?“, fragte ich ihn. Er erwiderte freundlich: „Danke, aber ich habe schon einen Drink an der Theke stehen.“ Bevor wir weiter reden konnten, kam Kathrin an den Tisch, ich bin für eine Stunde weg, warte hier auf mich, bist ja nicht alleine, und zwinkerte mir zu. Ehe ich protestieren konnte, war sie schon wieder weg und verließ die Disco Arm in Arm mit ihrer gerade erst gemachten Bekanntschaft. Ich konnte es nicht glauben, sie ließ mich hier an unserem ersten Abend in einer Disco auf Jamaika alleine sitzen. „Mach dir keine Sorgen“, erklärte er mir, „ich pass auf dich auf, und wenn deine Freundin nicht zurückkommt, bringe ich dich ins Hotel zurück, dir passiert nichts, versprochen.“

Wirklich beruhigte mich das nicht, er konnte ja erzählen, was er wollte. Woher sollte ich wissen, dass er da wirklich arbeitete, auf der anderen Seite? Er hatte mir geholfen, und woher sollte er wissen, wo ich wohne? Er musste mich dort gesehen haben. Ich beruhigte mich langsam wieder. Er war wirklich freundlich und erklärte mir, dass er etwas Deutsch verstehe, da viele Kunden in der Tauchschule Deutsche wären. Er war wirklich charmant, kein bisschen aufdringlich, und langsam fühlte ich mich in seiner Gesellschaft immer wohler. Im Gegensatz zu den meisten Einheimischen hatte er kurze Haare, sein Gesicht war schmal, auch keine eingedrückte Nase wie bei den meisten Schwarzen, und wenn er lächelte, kam ein makelloses Gebiss mit absolut schneeweißen Zähnen zum Vorschein. „Spanische Vorfahren“, erklärte er mir und sah mir in die Augen. Die Zeit verging, wir plauderten über dies und das und er wurde mir immer sympathischer. Ich erschrak, als ich auf die Uhr schaute. Kurz vor eins, und Kathrin war immer noch nicht zurück. Er bemerkte meine Unruhe. „Mach dir keine Sorgen um deine Freundin.“ Ich kenne den, mit dem sie gegangen ist. Da passiert nichts, was deine Freundin nicht will. Soll ich dich ins Hotel bringen? „Denn das kann noch lange dauern, bis sie zurück ist, vielleicht kommt sie auch erst morgen früh nach Hause.“ Was sollte ich tun? Ich vertraute ihm irgendwie, er war so freundlich, sympathisch, ich war müde, und auch der Rum tat seine Wirkung. Ich entschloss mich, ihn von ihm heimbringen zu lassen. Er winkte dem Kellner, ich bezahlte und wir gingen aus der Disco. Immer wieder sprachen ihn Einheimische an, aber es schien, als ob er sie immer wieder zurechtweisen würde und mich regelrecht beschützte. 
Draußen auf der Straße legte er den Arm um mich. Bevor ich mich wehren konnte, erklärte er mir, dass ich dann meine Ruhe hätte, da ich für die anderen jetzt als seine Freundin angesehen würde. Viele Schwarze waren auf der Straße und es gab mir wirklich ein Gefühl von Sicherheit, da er mich im Arm hielt. Er sprach am Straßenrand einen im Auto Sitzenden an und bugsierte mich dann auf den Vordersitz. Das Auto war ein alter Sportwagen aus Deutschland und hatte unbequeme Sitzbänke. Er setzte sich neben mich und wir fuhren los. Etwas mulmig wurde es mir jetzt schon, alleine mit einem fremden Mann. Mitten in der Nacht in einem Auto, schnellen Auto. Ich habe absolut keine Ortskenntnisse. Ich bekam langsam Angst. Er schien es zu bemerken, legte freundschaftlich einen Arm um mich und erklärte mir den Weg. „Siehst du?“, machte er sich plötzlich aufmerksam. „Da rechts, das ist dein Hotel, nur noch drei Minuten, dann sind wir da.“ Habe keine Angst! Alles stimmte und kurze Zeit später kamen wir am Eingang vom Hotel an. „Komm, ich bring dich noch zu deinem Zimmer. Welche Nummer hast du denn?“, teilte er mir freundlich mit. Ich erwiderte etwas unbewusst: „Siebzehn!“ Ganz blöde war ich ja auch nicht, sicherlich würde er jetzt noch auf einen Kaffee mit hochkommen wollen. Er dirigierte mich die Wege entlang, ohne mich zu berühren, und ich musste mir eingestehen, in der Dunkelheit hätte ich alleine das Zimmer sicherlich nicht gefunden. Schließlich standen wir vor unserem Zimmer. „Mach dir keine Sorgen um deine Freundin, du wirst sehen, sie kommt früher oder später nach Hause.“ Versprochen. Er nahm meine Hand und gab mir mit einer Verbeugung einen Handkuss und sagte: „Danke für den schönen Abend mit dir!“ Dann lächelte er nochmals mit seinen weißen Zähnen an, und weg war er. Alle meine Befürchtungen waren umsonst gewesen, er war ein absoluter Gentleman den ganzen Abend mir gegenüber gewesen. Ich schloss auf und ging ins Zimmer. Etwas unwohl war mir schon, da Kathrin nicht da war. Ich beschloss, fernzusehen und zu warten, bis sie nach Hause kam. 
Irgendwann musste ich dann doch eingeschlafen sein. Plötzlich wurde ich sanft wachgerüttelt. Ich hatte einen Traum, aus dem man mich gerissen hatte. Aber das wäre jetzt eine andere Geschichte, wenn ich es jetzt erzählen würde. Ich kann nur sagen: „Es war himmlisch.“

Die Sonne schien ins Zimmer. Es war Kathrin. „Na wie war deine Nacht?“, fragte ich gleich mal nach. Sie fing auch gleich an zu erzählen: „Ich kann dir gar nicht sagen, wie gut Juan war.“ Wie war deiner denn so? Die Wut stieg in mir hoch: „Hast du sie noch alle?“ Wie kannst du mich in der Disco einfach alleine lassen? Kathrin ganz schuldlos: „Ach, stell dich nicht so an, ist doch nichts passiert und du bist doch anscheinend auch wohlbehalten wieder zuhause angekommen, nerve mich nicht, ich muss jetzt erst mal schlafen.“ Sie zog ihr Kleid aus, legte sich auf das Bett und war sofort eingeschlafen. Ich konnte es immer noch nicht glauben, Kathrin. Meine beste Freundin war in der ersten Nacht mit einem wildfremden schwarzen Afroamerikaner, was weiß ich, wohin mitgegangen. Es schien, als ob sie durchaus Geheimnisse vor mir hatte. Ich würde mich mit ihr darüber unterhalten müssen, wenn sie wieder wach war. Das war durchaus nicht das, was ich mir in diesem Urlaub vorgestellt hatte. Es waren neun Uhr morgens, wie ich mit einem Blick auf den Wecker feststellen konnte, und ich beschloss, frühstücken zu gehen.

 

Der Engel ist der Bote des Teufels. Daher sitzt der Teufel in der Ecke und lernt, wenn Frauen lachen.

 

 

Kapitel 11

Als ich Donnerstag früh erwachte und mir wieder alles einfiel, wusste ich sofort, dass ich niemandem von dem Abenteuer mit Kathrin in Jamaika erzählen durfte.

Soll man aber Geheimnisse haben?

Eine verflixte Situation.

Mir war nicht wohl in meiner Haut.

So schön die Stunden in Jamaika gewesen waren, ich hätte nicht mitfliegen müssen. Jawohl!

Ich verfluchte meine elende Schwäche.

Aber damit schaffte ich leider meine Entgleisung nicht aus der Welt.

Ich hatte mich einfach vom Sex überrollen lassen. Denn am nächsten Tag, als Kathrin und ich über den Markt gingen, sah ich meinen Kavalier wieder. Diesmal musste er mir unbedingt noch einmal seinen Namen verraten. Denn ich hatte ihn schon wieder vergessen. Es war Deelon.

Kathrin trennte sich von mir, denn sie hatte noch eine Verabredung. Sie sagte nur zu mir, als sie Deelon sah: „Du bist ja in guten Händen und warte nicht auf mich!“ „Es kann früh werden.“

Deelon und ich verließen den Markt und wir nahmen uns ein Taxi, mit dem wir uns zum Strand fuhren lassen.

Am Strand angekommen brachte uns Deelon in eine einsame Bucht, wo uns niemand stören konnte. Glück gehabt, denn ich hatte keine Badesachen mit. Aber das war für Deelon kein Problem gewesen, denn er hatte auch keine Badehose mit. Also machten wir uns frei von unseren Klamotten. Da standen wir dann, splitternackt.

Ich gab den Startschuss, damit wir so schnell wie möglich ins Wasser kommen. Es war herrlich.

Kühl und so erfrischend. Auch zwischen den Schenkeln. Meine Titten hingen wie eine Boje über die Wasserwellen.

Dann kam der erotische Moment, in dem wir uns sehr nah kamen. Wir küssten uns. Unsere Anziehung war wie ein Magnet, den man nicht mehr so leicht trennen konnte. Wir berührten uns an allen Körperstellen, die wir hatten. Auch meinen Arsch hatte er fest in seinen Händen. Natürlich konnte ich diese erotischen Momente nicht widerstehen und fasste ihm auch mit meinen Händen seinen knackigen Arsch. Sein steifer Schwanz berührte mich und er versuchte, in meine nasse Votze zu verschwinden. Durch die kräftigen Wellen wurden wir ständig unterbrochen und unsere Gleichgewichte machten ihr eigenes Ding. Also, wir kippten ständig um. Es war amüsant und wir lachten herzhaft. Meine Votze wurde durch die amüsanten Versuche immer geiler und wollte es endlich wissen. Ich nahm ihn an die Hand und wir liefen zu unserem Platz. Dort warfen wir uns in den Sand und Deelon legte sich gleich auf mich. Meine Titten suchten sich einen Platz an den Seiten. Er küsste mich vor Geilheit und ich küsste ihn vor Geilheit. Ich stöhnte laut, als er mit seinem steifen Schwanz in meine nasse Votze kam. Er stöhnte leise auf, weil es für ihn ein geiler Moment war, in die heiße Votze zu flutschen. Es war heiß, und das nicht nur von der Sonne. „Nein, wir sind so die richtigen heißen Geräte gewesen.“ Man hätte sich an uns die Finger verbrennen können. Deelon und ich, das hatte so richtig gepasst. Ich liebe es, wie er mich nimmt, wie er meine Votze bearbeitet, wie er meine Brustwarzen lutscht, dass sie vor Erregung mich zum doppelten Höhepunkt bringen.

Ich musste später dennoch feststellen, dass meine Votze und meine Brustwarzen wund waren, und an meinem Körper hatte ich so manche blaue Stellen. Aber dafür wäre ich sogar durch das Feuer gegangen.

Später!

Die sexgeladene Atmosphäre, die hier beim Frühstücken mit Emma herrschte, stimulierte mich sehr. Emma hatte auch so einen Gedanken. Denn ich war jetzt randvoll gepackt mit Begehren und hoffte nur, dass Emma Lust haben würde, bevor wir ins Büro fahren. Plötzlich vereinigten sich unsere Lippen zu einem langen Küssen. Nun fing Emma sich wieder nackt auszuziehen und begann mir ihre Absichten deutlicher zu zeigen. Emma spreizte ihre Beine und zog die Knie leicht an. Während wir uns Küsten zog Emma meinen dicken Hintern rhythmisch an ihre nasse Votze heran. Es waren nur sehr leichte Bewegungen, aber es waren Bewegungen, die nur zu deutlich zeigten, was sie wollte. „Ist dir auch so heiß wie mir?“, fragte ich, wobei Emma meinen Hintern weiter mit der Zunge liebkoste. »Kein Wunder Maria, du glühst ja vor Geilheit.«, antwortete Emma. Ihre Hängetitten wippten immer hin und her. Wie her und hin. Ich kniete mich über Emma, so dass Emma nun zwischen meinen gespreizten Beinen lag. Jetzt musste ich mich aufsetzen. Es war mir einfach zu heiß. Dann griff ich mein pinkfarbenes T-Shirt und zog es mit einem Ruck über den Kopf. Unter dem T-Shirt trug ich nichts! Keinen unbequemen Büstenhalter, den ich sowieso nie brauch. Lästig! Einfach Nichts. Was Emmas Augen jetzt erblickten, hätte ich mir in meinen wildesten Träumen nicht vorzustellen gewagt. Emmas Brüste waren sehr schön, nicht zu große Hängetitten. Ihre leicht steifen Brustwarzen zeigten ihre Erregung. Mit meiner linken Hand hielt ich ihren Kopf und strich ihr langsam durchs Haar. Während meine rechte Hand bewegungslos auf ihrem Bauch ruhte. Ich überlegte, ob ich lieber ihre Brüste streicheln sollte. Oder? Ob ich versuchen sollte, mich mit der Hand tiefer zu arbeiten.

Da gibt es die intelligenten Frauen.

Wie in Deutschland.

Sie haben die Hauptschule, also 8 Klassen, und besuchen später eine Hauswirtschaftsschule. Somit haben sie die Realschule,

10 Klassen bestanden. Irre.

Andere müssen 10 Klassen in der Schule absitzen und einen Abschluss machen.

Frauen glauben an ihre Götter, an Esoterik und an ihre Freunde. Zum Beispiel auf dem Kinderspielplatz, wo manche Frauen mindestens 4–8 Stunden am Tag auf ihre Kinder aufpassen, wie sie spielen.

Sie stecken ihre Männer in einer Schublade, wie „Typisch Mann“.

Spagetti-Gehirn“ haben bei den Frauen Psychologen festgestellt.

Frauen können nicht selbstständig denken. Sie brauchen immer eine Freundin, ihren Exfreund oder einen homosexuellen Freund, einen Pastor, der ihnen ihre Entscheidung abnimmt. Also, wenn eine Frau mit ihrem Smartphone auf die Toilette geht, dann hat sie bestimmt 5 Freundinnen oder ihre Mutter angerufen und berichtet denen den Stand der Dinge.

Verrücktes Deutschland.

Aber es gibt Länder, da sind die Frauen noch viel schlimmer. Es gibt aber auch Länder, da fühlen sich die Frauen wie Sklaven. Das ist ein religiöses und konservatives Problem. Auch eine Tradition des konservativen Landes.

Aber das ist eine andere Geschichte. Vielleicht habe ich das auch schon erwähnt. Was ist Liebe?

Liebe ist eine Bezeichnung für stärkste Zuneigung und Wertschätzung.

Nach engerem und verbreitetem Verständnis ist die Liebe ein starkes Gefühl, mit der Haltung inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person oder Personengruppe, die den Zweck oder den Nutzen einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine entgegenkommende tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt.

Liebe kann unabhängig davon empfunden werden, ob sie erwidert wird oder nicht.

 

Was ist Liebe? Liebe ist, wenn man – ach was! „Liebe ist Liebe“

von Erich Mühsam.

 

Gelegentlich genieße ich es, ein Wochenende ohne meine Freunde und Freundinnen zu verbringen.

Kürzlich war das einmal wieder der Fall, als Emma für zwei Tage zu einem Klassentreffen in Hamburg absetzte. 
Morgens hatte ich sie zum Bahnhof gefahren und freute mich danach, das tun oder lassen zu können, was mir Spaß machte. Schon zu dieser Zeit versprach der Tag, wieder sehr sommerlicher zu werden – angenehm warm, es ging kaum ein Windhauch. 
Zu Hause wieder angekommen zog ich mich aus und beschloss, diesen schönen Tag ohne Kleidung zu verbringen. Also nackt, wie Splitternackt. Ohne Höschen und so ein Scheiß.

Das passiert übrigens auch, wenn Emma bei mir zu Hause ist.

Ich wohne so günstig, dass man sich in meiner Wohnung, da ja sowieso, aber auch im Garten unbekleidet bewegen kann. Weil die Terrasse und der Garten durch dichte Bäume und Büsche praktisch uneinsehbar sind. 
Ich saß dann also auf der Terrasse, ließ meine Brüste in der Sonne baumeln und überlegte, was ich denn jetzt anfangen könnte. Ich wollte die Zeit ja auch für die Dinge nutzen, die mir wichtig waren. Da kam mir meine alte Kiste in den Sinn; verbannt in die hinterste dunkle Ecke meines Dachbodens. 
Hier oben war es tierisch warm. Den Karton hatte ich auch schnell gefunden. Hier befanden sich nun all die Herrlichkeiten meiner frühen Jahre. Einige Modemagazine, Bücher mit Pornogeschichten, Aufklärungswerke, Bildbände und auch alte Fotografien von mir.

Nackt natürlich.

Dabei sind Bilder auch von früheren Bekannten.

Ebenfalls nackig.

Ich stöberte in der Kiste, sah hier hinein oder las dort einen kleinen Absatz. 
Alsbald lag der Erfolg in diesem Fall nicht auf der Hand, sondern zwischen meinen Beinen.

Befreit von jeglicher Bekleidung konnte sich mein Schenkel ungehindert ausdehnen.

Ich hockte dort vor meiner Kiste mit einer feucht werdenden Votze.
Schließlich hatte ich mich für einen Pornoroman entschieden. Mit den lustvoll auf und ab wippenden Titten mit den steifen Warzen ging ich zurück auf die Terrasse. Die aufgeilende Lektüre ließ meine Brustwarzen natürlich nicht erschlafen und meine Votze war megageil. Nach einer guten halben Stunde kam die Produktion des Saftes heftig in Gang und Tropfen um Tropfen des glasklaren Sekretes liefen mir aus meiner Votze hinunter. Ich legte das Buch beiseite, weil mir noch eine kleine Steigerung einfiel. Ich holte mir meinen Vibrator und er sollte mir den Rest geben. Ein wirklich geiles Gefühl. Ich setzte mich jetzt so, dass meine nasse Votze luftig vor der Stuhlkante liegt. Bei jeder meiner Bewegungen steigerte sich das unglaubwürdige Gefühl der Geilheit.
Doch jetzt wollte ich auch meinen Arsch noch versorgen. Bekanntlich sind Möhren dafür bestens geeignet. Ich sah in der Speisekammer nach. Glück gehabt, da lag zwischen ein paar Kleineren ein wirkliches Prachtexemplar. Länger als ein Schwanz sowieso, aber auch ein Stückchen dicker. Ich wusste nicht, ob ich die Möhre wirklich versenken könnte. Mit solch einer Dicke hatte ich es noch nie versucht.

Vaseline war schnell gefunden.

Ich legte mich auf den Rücken und zog die Knie so weit wie möglich zu den Titten hoch. Ich ertaste mit der einen Hand meine Hinterpforte und konnte jetzt punktgenau die Vaseline auftragen. Es war kein Problem, mir einen Finger hinten reinzuschieben. Ich fickte mich mit dem Finger und verteilte so möglichst sorgfältig die Creme. Ich nahm noch einmal Nachschub und merkte, wie es jetzt flutschte. Jetzt kam der Finger meiner anderen Hand dazu. Ich schob mir beide hinein und begann jetzt vorsichtig mein Arschloch zu dehnen, konzentrierte mich auf Entspannung und zog schließlich mit je zwei Fingern mein Loch auseinander. Jetzt kam meine Monstermöhre zum Einsatz. Dabei immer darauf achtend, entspannt zu bleiben. Schnell war das Gemüse ebenfalls eingefettet und dann setzte ich es an. Jawohl, gut, das erste Drittel konnte ich mir in den Arsch schieben.

Wieder raus.

Nochmals Vaseline-Nachschub.

Jetzt spürte mein Schließmuskel die Größe des Apparates.

Ein leichter Schmerz.

Pause!

Entspannen, ein Stückchen herausziehen, wieder hinein.

Ich beschloss nochmals, Vaseline nachzulegen.

Jetzt ließ ich die Möhre aber stecken. Beim Eincremen der Möhre spürte ich jetzt den Druck und die Bewegung in meinem Gedärm, geil. Dann hatte ich das Ding tatsächlich versenkt. Aber es wollte wieder herausrutschen. So setzte ich mich jetzt so weit aufrecht hin, dass ich nun praktisch auf der Möhre saß. Ich begann meinen Hintern in leichte Kreisbewegungen zu versetzen. Ein irres Gefühl mit einer Riesenmöhre im Arsch.

Ich stand jetzt auf und hinderte mit einer Hand die Möhre daran, aus meinem Hintern zu flutschen. Mit der anderen Hand bearbeitete ich meinen steifen Kitzler. Ich wollte mich auch nicht mehr zurückhalten. Meinen Arsch ließ ich jetzt langsam über der dicken Möhre rotieren. Meine flache Hand hielt ich dabei an meinen Schamlippen und ließ den steifen Kitzler über meinen Handteller rutschen. Er wurde noch härter, zuckte, schlug mehrmals von ganz allein auf meine Hand; Dann fühlte ich den Saft aus meiner Votze kommen. Plötzlich ließ es mich laut aufstöhnen. Beim zweiten Mal zuckte mein Unterleib vor, dann nahm ich die Faust und steckte diese in meine Votze, und unter heftiger Bearbeitung meiner nassen Votze fühlte ich den restlichen Lustsaft laufen.

Ich fühlte mich erleichtert, beruhigt und entspannt.

Doch irgendwie begannen meine Gedanken zu kreisen. Bilder von Schwänzen schossen mir in den Kopf, nackte Frauen, die ihre Beine spreizten. Ich merkte sehr bald, dass so an ein Einschlafen nicht zu denken war.

Ich schlug das Laken also wieder zurück und begann mit den Händen meinen Körper zu ertasten und zu streicheln. Meine Brustwarzen hatten sich aufgerichtet, die kleinen Nippel waren hart.

Ich mochte meine haarlose Votze sehr. Ich fand, dass die Haut für diese Berührungen viel empfänglicher war. Ich spielte mit meinen Brustwarzen, ließ sie durch die Hände rollen, zog die steifen Brustwarzen in die Länge.

Mir fiel ein, dass in meiner Nachttischschublade immer ein Fläschchen mit Babyöl aufbewahrt war. Ich griff es mir, besorgte mir aber auch noch ein Badelaken aus dem Schrank, das ich mir drunter legte.

Man weiß ja nie.

Von dem Öl ließ ich mir eine ordentliche Portion auf die Titten laufen. Jetzt begann ich mit der anderen Hand das Öl zu verteilen. Wie von selbst rutschten zwei Finger in mein hinteres Loch. Die Finger fickten mich weiter in den Arsch. Als die Erregung wieder etwas abgenommen hatte, formte ich Daumen und Finger zu einer Spitze und stülpte sie über den purpurnen Kopf. Drei, vier Mal stieß ich zu, dann musste ich schon wieder eine Pause einlegen. Immer noch mit den Fingern im Po kümmerte ich mich um meine Votze. Sie war mit dem Öl noch viel glitschiger.

Es war megageil.

Ich dachte an eine schöne Frau mit einer Rubensfigur, wie sie ihre Schenkel spreizte. Ich kannte Sie nicht. Sie zeigte mir ihr rasierte, fleischige Möse. Die kleinen, gekräuselten Lippen waren dick angeschwollen und drängten die geilen Spalte auseinander. Darüber thronte ein stark hervortretender Kitzler in einem kleinen Hautdreieck und rundete das obszöne Bild ab. Der Spalt glänzte feucht. Ein klein wenig von der Feuchtigkeit schien dem Po entgegenzulaufen. Ich konnte nichts hören, aber sie forderte mich auf, mich auszuziehen, da sie schließlich schon nackend sei. Mit einem Finger strich ich durch die nasse Spalte. Plötzlich war ich auch unbekleidet und ich spürte die Blicke der Frau auf meinem Körper, als ob sie mich berührte. Sie forderte mich auf, ihr den Unterleib noch weiter entgegenzustrecken, damit sie meine Herrlichkeiten noch besser sehen könne.

Erschrocken wachte ich auf.

Irgendwie spürte ich aber auch, dass ich dringend meine Blase entleeren sollte.

Als ich das Klo erreicht hatte, setzte ich mich auf die Schüssel. Ich versuchte, mich aufs Pinkeln zu konzentrieren.

Als mein Blick auf die Badewanne fiel, die vor mir stand, hatte ich plötzlich eine andere Idee.

Denn ich ließ mir Badewasser rein.

Natürlich mit einem aromatischen und entspannten Duft.

Tage später und ich nahm mal wieder mein Tagebuch in die Hand.

Ich schlage es auf. Ich nahm einen Stift und schrieb: „Ich habe in meinem turbulenten Leben erfahren, dass es viele Frauen gibt, die mit ihren spektakulären Eigenarten durchkommen.“ Sie fallen in Ohnmacht. Sie reden einfach nicht. Frauen fangen an zu heulen, wenn sie einen Heiratsantrag bekommen, bei dem der Mann glaubt, er hätte etwas verbrochen oder falsch gemacht. Frauen können einfach auf einen Knopfdruck heulen. Dramatisch und emotional, damit es auch jede Person, die herumsteht, abnimmt. Sie können schreien. Ja! Frauen können sehr laut schreien. Dann kommt auch jede naive Person angerannt. Dabei bekommt die Person, die dabeigestanden hat, so einige Probleme. Probleme, von denen er oder sie niemals geträumt hat. Natürlich können Frauen schreien, wenn sie wirklich in Not sind. Frauen sind mit wahren oder unwahren Informationen meist schneller als die Medien. Das habe ich auch schon erlebt. Da hatte sie Ärger mit ihrer Mutter. „Wenn eine Geschichte endet, dann beginnt eine neue Geschichte.“ Logisch.

Ich kann nur meinen Enkeln sagen: „Frauen sind böse.“ Vertraue niemals einer Frau, denn Sie sind niemals allein. Frauen zerstören die Existenz des Mannes und er stirbt. Frauen kommen. Frauen gehen. Und finden eine neue Beute. Frauen sind nicht immer das, was sie dir vermitteln. Frauen lieben alles, wie Hunde, von denen sie sich ihre Votze lecken lassen. Sie lieben ihr Pferd, mit dem sie jeden Tag ausreiten und später den großen Schwanz zum Spritzen bringen. Sie stecken ihn sogar in ihren Arsch oder ihre Votze. Übrigens: Männer treiben es mit ihrer Ziege, wenn sie eine zu Verfügung haben, wie die Bauern. „Aber Männer lieben dieses Tier nicht.“

Über die etwas zu lebhaft gewordenen Notizen am Ende meines Tagebuchs bin ich nicht zu dem gekommen, was ich eigentlich schreiben wollte. Die Erinnerungen an die spektakulären, geheimen Momente, spannenden Augenblicke und reichen Erfahrungen, welche ich mir damals in der Blüte meines Mädchen- und Frauenleben zu verschaffen wusste, wanden mir eine Weile den Stift aus der Hand. Denn ich machte eine ganz andere Erfahrung, die spät in meinen reiferen Jahren, ihren Reiz für mich noch nicht verloren hat. Dennoch bereue ich meine Affären mit den Männern und Frauen nicht. Ich habe gelebt. Leben heißt lernen und ich habe von jedem gelernt. Egal, was es auch gewesen ist. Zum Beispiel, der Eifer, mit dem die Frau dem Tier, dem Hund, seine Triebe folgte, machte durchaus keinen unangenehmen Eindruck auf mich. Was ich sah, machte mich neugierig.

Denn die Situation war ja so durchaus anders, als ich sie bis dahin bei Menschen gesehen habe. Alles, was das geheimnisvolle Werk der indigsten Vereinigung zweier Wesen anging. Die verborgenen Genüsse einer Frau der Geilheit und der Wollust. Einen unbeschreiblichen und unwiderstehlichen Reiz von der Frau, die sich nicht beobachtet fühlte. Ich tat so ziemlich alles, um nicht entdeckt zu werden.

Man mag darüber kalt und spröde sprechen. Ich fühle wirklich dagegen eine große Abneigung. Auch wenn es nur Tiere sind, Mensch und Hund. Oder? Pferd und Mensch, wie die Frau.

Man wird zugeben müssen, dass es in anderen Ländern üblich ist, wenn sich der Mensch mit dem Tier befriedigt. Der Sex der Menschen, das sind die wichtigsten Momente des ganzen tierischen Lebens. Die Natur, in den meisten Fällen mit besonderen Reizen und besonderer Schönheit, ist auch für die menschlichen Sinne ausgestattet.

Ich leugne nicht, dass ich mich bei der Paarung der Hengste und der Stuten gar satt daran sehen konnte, dass es mich jedes Mal in hohem Grade aufregte.

Aber das ist eine andere Geschichte.

Am Schluss meiner spektakulären Gedanken bin ich wider meinen Willen ernsthaft geworden.

Denn das ist nun einmal eine Eigenheit meines Charakters. Immer sehe ich die Folgen der Dinge voraus. Ja, immer muss ich mir Rechenschaft von allen Eindrücken, Gefühlen und Erfahrungen geben.

Selbst der heftige Sinnenrausch hat diese Richtung meines Geistes nicht überwältigen können. Gerade heute komme ich zu einem Abschnitt in meinem Tagebuch.

Die Geschichte in diesem Tagebuch ist zuletzt nichts weiter als die Geschichte eines für sinnliche Genüsse nicht weniger als unempfindlichen und vernachlässigten Weibes. Die erotischen Momente interessierten mich psychologisch. Sie erweiterten meine Welt- und Menschenkenntnis. In dem die Personen mir oft das verrückte Leben unter einem ganz neuen Gesichtspunkt zeigten. Wie ich schon immer der Ansicht gewesen bin: Die Gesellschaft basiert auf dem Schein. Eine Scheingesellschaft! Sie gibt eine prüde, naive Sittlichkeit. Eine dramatische Sittlichkeit vor der Welt.

In der Tat, egal welche Erfahrungen ich machte, bin ich der Auffassung, dass die Welt auf dem Schein basiert.

Am nächsten Samstag kamen alle meine Freunde zu meiner Party. Da musste ich noch viele Vorbereitungen machen. Am Abend sind Sie dann erschienen. Sie brachten Sekt, Schampus und Blumen mit. Zur Begrüßung gab es erst einmal ein Glas Schampus. Niemand machte einen Eindruck der Verlegenheit. Wie man die Runde beurteilen konnte, waren alle wieder Single. Alle unterhielten sich und lachten viel. Geraucht konnte auch werden. Natürlich nur auf der Terrasse. Plötzlich sprach einer von ihnen ein Thema an: wie Männer mit Knaben und mit Tieren. „Es ist grauenhaft!“, hörte ich.

Ich dachte darüber nach. Ob der Mensch sich wirklich mit der gewöhnlichen Wollust der Begattung so sättigen könne. Aber ich erschrak plötzlich, als ich etwas über den Mann, der diesen Artikel in einem Buch geschrieben hat, erfahren musste. Er spricht von der Lust, Menschen bei ihren Sexorgien zu sehen. Da gibt es Menschen, denen es nicht um Liebe geht. Es geht alleine bei denen nur um Sex. Dabei ist es ihnen egal, mit welchen Menschen oder mit einem Tier. Während der ganzen Zeit, in der man über dieses Buch diskutierte. Gingen ein paar Freunde und ich auf die Terrasse und erzählten über dies und das. Es war interessant, was so alles geschah.

Aber das ist eine andere Geschichte, über die man schreiben könnte.

Vielleicht ist Deine auch dabei.

Man wird diese hören und sehen.

 

 

Der Engel ist der Bote des Teufels. Daher sitzt der Teufel in der Ecke und lernt, wenn Frauen lachen.

 

Männer machen dumme Dinge für Frauen.

Sie sind leicht zu manipulieren.

 

 

 

Anhang

Jede, wie auch immer gestellte Ähnlichkeiten mit Büchern, lebenden oder toten Personen, deren Haustiere und Bekleidungsstücke, et cetera, et cetera,…, ist weder beabsichtigt oder weder noch so gemeint, auch anders und in jedem Fall rein zufällig und ein nicht wirklich gemeinter Zufall.

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