Buch 15 für Schwarzleser: Der schriftsteller erzählt

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LORENZO B. - es gibt noch andere männer von Pedro A. Male

 

Kapitel 1

Ich weiß nicht, ob Sie es schon wussten: Ein Mensch verbringt circa 9 Monate

seines Lebens auf dem Klo.“

 

„Oh". Es gibt Momente auf den Dörfern, in denen sich Männer in Frauenkleidern und Frauen in sadistischen Lederklamotten wohlfühlen. Weil sie glauben, sie wären ohne Genitalien geboren. Der homosexuelle Schwule ist schwul und kein Asthmatiker. Die liebevolle Mutter von Walter Y., der einzige Schwule im Dorf, jedenfalls glaubte er das, fragte eines Tages: „Walter, dass du schwul bist, ist auch gut so.“ Und hast du denn schon Arscherfahrungen gemacht? Walter seufzte und erwiderte: „Mutti, ich bin doch der einzige Schwule im Dorf.“ Walter ging fast jeden Tag in die Dorfkneipe, um sich einen süßen Drink zu bestellen. Die Barkeeperin Laura, die immer andere Muschis krault, teilte Walter heute mit: „Ali, der neue Bürgermeister ist schwul und hat einen knackigen Arsch.“ „Das werde ich schon noch sehen“, erwiderte Walter, wie immer mit einem lauten Seufzen. Lesben sehen einfach zu gut aus. Sie sind der Hass, der homosexuelle Schwule. Da gibt es noch Lorenzo B., der in diesem Dorf, in diesem dunklen, konservativen Kaff gezwungener Maßen aufwachsen musste. Er hatte viele verschiedene Lebensabschnitte, wo er sein Leben heute in „Schwarz“ und „Weiß“ sieht.

Schwarz, wie Regen, Unwetter, Frauen, schlechte Launen, Spaßbremsen und Vollidioten.

Weiß, wie lachen, fröhlich sein, das Leben genießen und viel Spaß im Leben haben.

Doch da gibt es noch etwas zwischen „Schwarz und Weiß“.

Dazwischen ist es bunt.

Die Farben, die das Leben von Lorenzo B. erst so richtig spannend machen.

Das Leben ist immer so, was einer jener daraus macht.

100 Prozent geben und die Sekunden, Minuten und Stunden genießen.

Diese Zeit kommt nie wieder.

Dabei ist Lorenzo der „Bombenspezialist“, er ist der „Spezialist“ und die „Bombe“ wird der oder die sein, die ihm das Leben zur Hölle machen oder ihm den schönen Tag versauen.

Lorenzo B. hat sich geschworen, denn er vergisst nie und es werden noch Köpfe fallen, bevor er in den Rasen beißen muss, bevor sich die Kiste mit verrosteten Nägeln verschließt.

Lorenzo B. liebt Frauen, die ehrlich sind und nicht mit unmoralischen Täuschungen zum Ziel kommen wollen.

Denn diese Frauen sind berechnend.

Und sie wissen genau, was sie tun, auch wenn sie so tun, als wüssten sie es nicht.

Das eigene „ICH“ besteht aus den „Stärken“ und „Schwächen“.

Lorenzo B. lernte mit seinen Stärken zu leben und seine Schwächen als Erfahrungen seines Lebens zu sehen.

Er denkt sich, auch wenn der Weg steinig ist, gibt es immer einen neuen Weg, um ihn zu betreten.

Lorenzo B. lässt Veränderungen in seinem Leben zu.

Dann geht es ihm auch gut.

Noch.

Sexualforscher haben erkannt, dass Frauen entscheiden, ob der Mann sexy ist oder nicht.

Denn sie entscheidet sich nach dem Körpergeruch des Mannes, nach ihrer Partnerwahl.

Diese Entscheidung kann sich während der Partnerwahl ändern.

Zum Schrecken des Mannes, des Partners.

Das hat etwas mit dem Eisprung zu tun, fand Lorenzo B. heraus, als er sich in den Büchern, verschiedener Autoren erkundigte.

Die Gene der Frau ändern sich biologisch ständig.

Lorenzo schmunzelte über das ganze Gesicht, als er das Buch las und den Absatz sah, in dem stand, dass Frauen rational beim Sex sind.

Die Gesellschaft glaubt, dass Pornographie frauenfeindlich ist.

Diese These stimmt nicht.

Denn Frauen nennen einen Pornofilm nur anders und sehen Pornofilme mit einem anderen Blick.

Sie sehen dann einen Film mit Erotik, viel Erotik, mit sehr viel Erotik und mit einem Happyend.

Dann denkt sich Lorenzo: „Prüde Frauen und Männer, die nur auf den Rücken beim Sex liegen, regen sich über Pornographie und Pornofilme auf, denn wenn sie es sehen würden, dann erkennen sie bestimmt, dass sie sich auch beim Sex bewegen können.“ „Dann tun Sie auch etwas für die Figur.“

Lorenzo denkt, dass er in einer Beziehung mit einer Frau genauso viel Angst hat wie vor einer Gefängnisstrafe.

Doch da gibt es wieder Frauen, die ihm sagen: „Schätzchen, im Gefängnis wäre dein Sexpartner sicher weder süß noch weiblich.“

Natürlich machte Miriam F. Lorenzo B. Hoffnungen zu einer Beziehung zu zweit.

Sie waren wie zweieiige Zwillinge.

Denn sie dachten die gleichen verrückten Sachen und stellten meist die gleichen unglaublichen Dinge an.

Also, sie dachte als Frau, die Situation war unüberschaubar, und ich dachte als Mann: Über meine unverhofften Arthaken war ich selbst sehr schockiert.

Es war immer wie ein lautes Spiel, und so gab es nie Langeweile zwischen beiden.

Der Spruch „Was sich neckt, das liebt sich.“ traf auf beide nicht zu.

Denn manchmal haben sie sich schon gestritten, als wären sie ein altes Ehepaar.

Ehe ist, wenn das ganze Haus „Holdiho“ brennt und die Frau passt im Haus auf die Küche auf.

Miriam spielte mit ihren sensiblen Gefühlen, denn diese Rolle spielte sie gut in ihrem Leben. Sie gab Lorenzo immer dabei das Gefühl, „… wir sind ein Paar“. Ein Traumpaar.

Was soll es, denn im Traumpaar steckt das Wort „Traum“ und es war für diese Zeit auch nur ein Traum.

Miriam hatte für sich die unmoralische Regel: Alles ist erlaubt, wie zusammen lachen, flirten (ohne Sex), ein Po-Po-Klatscher, ein Küsschen auf die Wange, aber nicht auf den Mund.

Ihre ganz persönlichen Reize sprießen lassen. Keine Rücksicht auf die Gefühle des Anderen.

Der Junge tanzt nach meiner Nase.

Muschi streicheln?

Verboten!

O.k.

Ich, Lorenzo B., war der Loser und habe mich darauf eingelassen: „Gib mir den Spaß, einer geht noch.“

Lorenzo wollte seine Erfahrungen machen und sehen, was ihm das Ende bringt.

Sind Frauen logisch?

Sie ändern ihre Meinung, wie der spektakuläre Wetterbericht, sein reales Wetter.

Gut, so ist das Leben.

„Scheiße!“

Lorenzo machte ihr kleine Geschenke.

Nur keine!

Für ihre lieblosen Spiele gab es kleine Präsente, und sie freute sich mit 43 Jahren noch wie ein kleines Kind, ein Mädchen.

Es waren nur Artikel aus der Werbung, Kosmetik, die es kostenlos dazu gab, eben als Probe.

Miriam nahm sie alle an.

Eigentlich machen das nur Frauen, wenn sie ein Interesse an dem Mann bezeugen.

Na gut, bei so mancher deutschen Frau lässt sich gerne durch den Abend finanziell bringen, und nicht nur den Abend.

Doch Miriam nahm sie und hatte mich nicht in ihrer Auswahl, denn sie wollte mich nur bei Laune halten, solange wir noch Kontakt hatten, denn sonst hätte sie keine akzeptable Person in diesem Lehrgang, mit der sie sich amüsieren könnte.

Miriam war Single, ich war Single.

Was hätte dagegen gesprochen, wenn wir kein Paar geworden wären?

Sie hatte mit ihrer Körpergröße von 1,58 auch noch keine Kinder in ihrem Alter.

Zwischen den Zeilen versuchte sie mir zu erklären, dass sie schon als Kind nach einem schweren Unfall die dritten Zähne hat, die sich nachts zum Reinigen lösen, und deshalb keinen Mann hat. Da sie sehr auf ihre Figur achtete, würden ihre Traummaße aus der Rolle fallen, wenn sie schwanger geworden wäre.

Obwohl Kinder sie liebten, denn sie hatte ständig die Kinder ihrer Schwester bei sich zu Hause.

Aber so manche Frau mit 43 Jahren könnte sich an solche Weiblichkeit ein Beispiel nehmen, denn bei anderen Frauen in diesem Alter hängt nicht nur der ganze Körper auf der Erde, nein, da hängen auch die Nerven in der Kanalisation.

Wenn Frauen nicht wissen, was sie tun, oder wenn sie nicht verstehen, was Lorenzo B. tut, dann versuchen sie, es zu verhindern.

Lorenzo ist ein Mann, der mindestens 10 Minuten zum Supermarkt braucht. Wenn aber der Wind richtig steht, braucht er nur 4 Minuten.

Lorenzo B. ist ein Mann mit verschiedenen Leidenschaften.

Er ist impulsiv und schüchtern.

Er ist realistisch und zutiefst romantisch.

Einfach ein Mann mit vielen Gesichtern.

Tief in Lorenzos Innersten wohnt noch der kleine Junge.

Er war auf der Schule immer der schräge, schüchterne Außenseiter.

Aber es gibt auch Zeugen, die erzählen, dass Lorenzo sehr beliebt war und immer im Mittelpunkt stand.

Sie amüsieren sich heute noch darüber, wie verschieden ihre Erinnerungen an die Schulzeit sind.

Als Mitglied eines Clubs der ehemaligen Herrenschaft wird Lorenzo B. regelmäßig am Freitagabend eingeladen.

Auf der letzten Einladung stand unter „Dress“:

Bitte in „Smoking“.

Oder?

Auf Deutsch, für die Engländer: „Kleiner Gesellschaftsanzug“.

Umstritten war immer noch die Zulässigkeit von Krawatte tragen: „Pflicht!“

Es wurde von Lorenzo B. munter kombiniert.

Er trug schwarzes Hemd.

Schwarze Krawatte.

Und einen schwarzen Anzug.

Natürlich durften seine weißen Designerlederschuhe nicht fehlen.

Seine Hose mit Schottenkaro war nicht wagemutig. Dachte Lorenzo. Kreativität wird aber oft von anderen Menschen missbraucht.

Wer aber die Regel kennt, so denkt Lorenzo B., darf sie brechen.

Aber?

Bitte, nur wie ein Prinz.

Aber nur die gebildeten Prinzen.

Die ungebildeten Leute gibt es schon in Massen.

Gute Garderobe ist für Lorenzo nie eine Selbstinszenierung.

Sondern immer Selbstverständlichkeit.

Lorenzo B. unverhofft zu treffen, ist so, als begegne die Person einen alten Bekannten wieder.

Einen Bekannten, den man seit der letzten Party oder im Fitnessstudio nicht gesehen hat.

Lorenzo B. redet, als kenne man sich schon immer.

Seit einem schönen, sonnigen Tag.

Vielleicht auch seit einem windigen, stürmischen und regnerischen Tag.

Vielleicht auch seit einem unmoralischen und hemmungslosen, geilen Fick mit dieser Frau.

Er ist freundlich.

Aufmerksam.

Sagenhaft eloquent.

Lorenzo ist der rasanten Meinung: „Wer will schon nach einem harten und beschissenen Tag auf eine Party gehen, um sich Leute mit vollen Problemen anzuhören?“

Auch wenn sie schon wie das große Problem aussehen.

Er nimmt das Sein des seltsamen Scheins mit der Gelassenheit eines Mannes.

Lorenzo B. erinnere sich vor allem an den Schmutz aus dem Getto in den Städten von Deutschland, an den Lärm auf den Straßen in der Stadt und an die Probleme mit seinen Eltern.

Er, der nach eigenen Angaben davon träumen möchte, die Welt für eine Nanosekunde, vielleicht auch zwei, drei Nanosekunden, anzuhalten, um alte Denkmuster anderer Vollidioten zu durchbrechen.

Plötzlich stutzt Lorenzo B. einen Moment, als er aus einer Boutique kommt.

Denn seine Augen sehen eine schöne Frau, die auf ihn zukommt.

Sie trägt ein kurzes rotes Kleid.

Aber sie wollte nicht zu Lorenzo, als er bemerkte, dass hinter ihm ihr Freund „Maria“ rief.

Lorenzo B. fragte sich: „Was hat der Kerl, was ich nicht habe?“

„Klar, einen Tripper oder Syphilis“, gab ein unbekannter Schatten an der Häuserwand Lorenzo zur Antwort. „Den großen Bruder hat er auch bald an seiner Seite: AIDS.“

Dann stieg Lorenzo B. in ein Taxi.

Der Taxifahrer lächelte in den Rückspiegel.

Lorenzo fragte sich, über was der Kerl sich so freut.

Doch dann erfährt er, dass der Taxifahrer ein Inder ist.

Das ist das blanke Leben.

Am späten Nachmittag beschloss Lorenzo, ins Fitnessstudio zu fahren.

Wenn sich Lorenzo B. im Umkleideraum seines Fitnesscenters umsieht, stellt er fest, dass sich die Trends nicht mehr nur auf die modische Sportkleidung allein beschränken.

Ihm ist aufgefallen, dass sich die anderen Männer die lästigen Körperhaare gestutzt und entfernt haben.

Mindestens alle drei Wochen.

Das Rasieren erfasst nicht nur Brust, Rücken, Achseln und Beine. Ja. Auch der Intimbereich. Also, unten ohne herumlaufen ist angesagt.

Wenn Lorenzo B. die Frauen hört, sind sie wie das Wetter – der verwirrenden und unbegründeten Meinung, wie gut es ihnen tut.

Natürlich beim Ficken.

Jetzt bin ich frei. „Frei, das heißt allein“, denkt sich Lorenzo laut und schreit es hinaus auf die Straße, als er aus dem Fenster schaute.

Dann denkt er sich: Von wegen ewige Liebe.

Ich bin wieder allein.

Es war die richtige Entscheidung.

Paula war meine Jugendliebe, wir brauchten uns, um nicht allein zu sein.

Dennoch waren wir eine erotische wie sexuelle und emotionale Zweckgemeinschaft.

Lorenzo B. glaubt, dass es keine Liebe für ein ganzes Leben gibt.

Von Anfang bis zum Ende.

Dabei stellt sich Lorenzo die Fragen: Besteht nicht bei den meisten Menschen die Liebe nach ein paar Jahren zu 50 Prozent aus Gewohnheit und zu 50 Prozent aus Feigheit?

Paare, die sich sehen, schätzen, achten, gegenseitig voranbringen und die sich lieben, gibt es auch.

Aber kein Mensch weiß, wo diese Paare stecken.

Lorenzo B. ist hungrig auf die Welt.

Und will immer über den Tellerrand hinaus.

Doch die Frauen, die Lorenzo kennenlernte, sie wollten eine andere Art und Weise das Leben und die Liebe leben. Lorenzo B. denkt so manchmal über das Leben nach.

Und dachte.

Er dachte.

Dachte.

Und denkt sich, was so ein Mensch alles im Leben machen muss.

Erst muss man geboren werden.

Dann muss man aufwachsen.

Dann muss man lernen.

Natürlich nur das, was die Lehrer auch nicht wussten.

Dann muss man lieben lernen.

Der Mensch muss lernen, allein zu leben.

Und dann muss der Mensch auch noch sterben.

„Oh mein Gott!“, schreit Lorenzo aus sich heraus. „Leben heißt sterben lernen.“

Dieses „MUSS“ ist eine gewisse Diktatur, was Lorenzo echt fertigmacht.

Er will nicht immer nur müssen.

Dennoch ist die Liebe Opium für das Leben.

Lorenzo B. dachte sich immer, dass man Sex und Liebe trennen sollte.

Er ließ nie bei seinen Freundinnen durch, wenn auch mit toten und herzzerreißenden Entschuldigungen, wenn sie heimlich bei seinem Handy auf SMS-Kontrolle gehen.

Er mochte auch keine Frauen mit kleinen Hunden, die Lorenzo auch „Muschi lecker“ nannte.

Diese kleinen Hunde schnüffeln andere Leute im Schritt herum.

Sie schauen knurrend beim Sex zu.

Wenn sie ihr Geschäft, ihr Hundekackerlie, auf der Straße machen, dann muss er vielleicht auch noch in die warme Kacke greifen und es im Straßenmülleimer entsorgen.

Seine Freundinnen haben immer das Talent, seine Garderobe in die Altkleidersammlung zu geben. Seine Freundinnen sollten nie auf die Idee kommen, neue Schuhe von seiner Kreditkarte zu kaufen.

Und was er bei den Frauen hassen kann, ist, wenn eine Frau von ihnen unvorsichtig ihre Verhütung nimmt.

Dennoch hat die Pille eine 99,9-prozentige Sicherheit.

Auch wenn diese schusslige Freundin mal eine Tablette vergisst, sofern sie innerhalb von

12 Stunden nachträglich genommen wird.

Minirock mit hohen Stiefeln geht gar nicht! Der neue Stil von Lorenzo. Er liebt es prickelnd und dynamisch. Er will Spaß und Style. Es hat ja lange gedauert, bis Lorenzo sein eigenes Selbstbewusstsein gefunden hat. Ein wirklich Eigenes. Lorenzo B. ist ein bisschen ein Macho und sehr, sehr sanft. Dennoch bekommen manche Leute eine auf die Fresse. Wenn Frauen nach einem Arschvoll betteln, bekommen sie auch einen PO-PO voll. Dann wollen sie wieder Sex. Oh mein Gott!

Er ist im sportlichen Freizeitlook ebenso authentisch wie im Businessanzug.

An der Bar, wie im Straßenkaffee.

Lorenzo B. mag Action, nicht nur im Fernsehen oder auf der Kinoleinwand.

Er kann auch relaxen, kommunizieren und schweigen.

Das neue Lebensgefühl von Lorenzo ist lässig, trendbewusst und dabei immer einzigartig.

Er ist ein Genussmensch.

Lorenzo ist so gepflegt wie keine Männergeneration vor ihm.

Er pflegt Körper und Gesicht.

Er duscht und cremt sich.

Und er duftet gut.

Lorenzo findet exakt den Duft, der zu ihm passt.

Ein reicher Mann, der nicht nur die Millionen auf dem Konto hatte, sagte zu Lorenzo: „Der Sinn des Lebens ist, so gut zu leben wie möglich.“

Lorenzo erinnerte sich an seine Kindheit, die manchmal seine liebe Mutter an ihre Grenzen brachte.

Lorenzo hatte es faustdick hinter den Ohren.

Wenn Mama erledigt von der Arbeit nach Hause kommt, drehte der Frechdachs gewaltig nervend auf.

Dann flitzte er durch die Wohnung und drückte ständig die gleichen Knöpfe auf der Stereoanlage.

Was Mama ihm immer wieder verboten hatte.

Doch wenn die Mama böse werden will, lugt Lorenzo unter langen Wimpern hervor.

Er lächelte.

Und Lorenzos Mama schmelzte nur so dahin.

Schimpfen unmöglich?

Die Mama findet ihren Sohn nun mal zuckersüß und liebt ihn über alles.

Mit eineinhalb Jahren bestimmte Lorenzo, das kleine Energiebündel das Leben seiner glücklichen Eltern.

Die besorgte Mutter dachte immer: „Gott sei Dank ist der Kleine kerngesund.“ „Außer ‚nem Husten war und ist noch nichts gewesen.“

Die kurzen blonden Haare passten perfekt zu den roten Ohrringen und der lilafarbenen Halskette.

Das blaue kurze Kleid hat sie ausgesucht.

„Jetzt mache ich Lorenzo einen Heiratsantrag“, sagte Jana K. zu ihrem Spiegelbild und ihre Augen funkeln mit dem bunten Schmuck um die Wette.

Ihr Liebster Lorenzo B. kann sein Glück kaum fassen.

Denn jetzt ist Alarmstufe „ROT“ und wie kommt er dann aus dieser beschissenen Lage?

Lorenzo B. will nie heiraten.

Vielleicht mit einer Frau zusammenziehen.

Aber Sie gleich heiraten?

Jana K. schwärmt von einem harmonischen und leidenschaftlichen Leben mit Lorenzo, und ihr Leben ist heute wie ein Märchen.

Doch noch vor drei Jahren war Jana eine unscheinbare Frau.

Unglücklich mit Ihrem pummeligen Körper.

Und ihre beschissene Situation.

Sie hatte ein Verhältnis mit einer Frau.

Nein, es waren zwei Frauen, die aber nichts voneinander wussten.

Schon länger schlummerte aber der Wunsch, ihren Körper, ihr gesamtes Aussehen zu verändern.

Als sich dann die Gelegenheit ergab, sich per OP verschönern zu lassen, sagte Jana zu und ging diesen Schritt.

Trotz panischer Angst.

Um ungewollte Komplikationen zu vermeiden, musste Jana K. allerdings erst einmal drastisch abnehmen.

Und obwohl Jana einen Job als Hotelangestellte hatte, hielt sie ihr Programm für das Abnehmen durch.

Natürlich mit Gemüse, Obst und Eiweißdrinks.

Auch viel Sporttreiben half ihr dabei.

Die schreckliche Furcht vor Skalpell und Spritzen verflog schnell.

Narben der ersten OP waren kaum verheilt, da machte Jana schon wieder einen neuen Termin aus.

Insgesamt sieben Mal lag Jana K. unterm Messer.

Heute spurtet Jana K. weiter, denn sie treibt Sport und jobbt nebenher als Geschäftsbegleiterin.

Jana K. hat sich getraut, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, und das hat sie innerlich unheimlich starkgemacht.

Bauch, Brüste, Arme.

Das alles ließ Jana K. machen.

Vom Gesicht bis zu den Beinen.

Nach der Straffung von Bauch und Busen wurde die Brust mit Implantaten aufgebaut.

Es folgten ein Facelifting und Botox-Injektionen.

Danach ließ Jana sich mindestens 16 Zähne neu machen.

Auch ihr Po, ihre Oberarme und Oberschenkel wurden gestrafft.

Jana K. träumte jetzt, mit Lorenzo B. eine Bootsfahrt im malerischen Ort Gandria am Nordufer des Luganer Sees zu machen.

Dort gibt es gemütliche Straßencafés an der Seepromenade, die mit einem Cappuccino in der Sonne locken.

Es gibt dort eine traumhafte Aussicht. Von der Kirche Santa Maria del Sasso in Morcote liegt einem der Luganer See zu Füßen.

Im Laden Gabbani auf der Piazza Dante finden Jana und Lorenzo die knackigen Südfrüchte der Stadt.

Lugano hat zwei Hausberge, erzählen die Leute.

Der Monte San Salvatore.

Und den Monte Bré.

Von beiden Seiten haben die Leute eine super Aussicht über die Stadt, den Luganer See und die Bergkulisse des Tessins.

Sollte beide vom Monte Bré hinunter ins Luganer Tal wandern, kommen sie ins Dorf Bré mit einem typischen Tessiner Dorfkern.

Hier soll auch der sonnigste Punkt der Schweiz sein, erzählen die Leute.

Eingerahmt von den Bergen Monte San Salvatore und Monte Bré bietet Lugano ein herrliches Panorama am Luganer See.

Dank des südländischen Flairs und milden Mittelmeer-Klimas und unzähliger Sonnentage zählt Lugano zu den schönsten Orten in der Schweiz.

Eine traumhafte Altstadt.

Mit prächtigen Plätzen.

Palästen.

Kirchen inmitten herrlicher Berge und einer fantastischen Seewelt machen den großen Reiz dieser Stadt aus.

Die Kamelien Blüten und auch die Magnolienblüten an den Ufern des gleichnamigen Sees sorgen für ein rauschendes Farbspektakel.

Der sonnige Tag in Lugano beginnt für Jana und auch Lorenzo auf der Piazza della Riforma.

Dem pulsierenden Mittelpunkt der Stadt.

Hier setzen sich Jana und Lorenzo in ein Café und trinken einen Espresso.

Natürlich mit einer Aussicht auf die schneebedeckten Tessiner Berge.

Nach einem Bummel über die elegante Einkaufsmeile Via Nassa geht es weiter zur Piazza Manzoni, wo die beiden lächelnd in den Bummelzug

La freccia rossa einsteigen. Wunderschöne Azaleen, Rhododendren und Nadelbäume gibt es im Parco San Grato bei Carona zu sehen. Abends wurde es dann romantisch für Jana und Lorenzo, bei einem traumhaften Spaziergang auf Luganos Seepromenade im Licht der untergehenden Sonne. Gibt nun endlich Jana K. ihr erschütterndes Geständnis an Lorenzo? Nein, sie bemerkte, dass sie Lorenzo damit verlieren würde und ihr größter Wunsch bleibt unerfüllt.

 

 

Kapitel 2

Von hinten greift sie mir in der Dusche durch meine Beine, um mir meinen dicken, prall gefüllten Hodensack zu massieren.

Sie sagt: „Es ist geil, wenn du mir mit deinem harten Schwanz mein kleines Arschloch durchfickst.“

Sie stellt sich splitternackt vor mir und lässt sich zunächst von der Dusche nass regnen und von mir sanft einseifen.

Plötzlich beugt sie sich nach vorn und zieht sich mit den Händen die Arschbacken auseinander, damit ich mit meinem Schwanz in ihr Arschloch gleiten kann.

Es dauerte nur kurz, als sie zum Höhepunkt gekommen war.

Dabei stöhnten und schrien wir vor Geilheit so richtig auf.

Ich konnte mich noch zurückhalten, um noch nicht meine Ladung Sperma loszuwerden.

Sie meinte, ich sollte weiter ihren Arsch besorgen, damit ich zum Spritzen komme.

Sie will meine warme Sahne in Ihren Arsch spüren, damit sie noch einmal kommen kann.

Wir waren uns ganz nah und innig und stöhnten vor Wohllust.

Plötzlich kam es über mich und ich spritzte ihr die ganze Spermaflüssigkeit in ihr süßes Arschloch.

Sie zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und nahm ihn in den Mund, um den letzten Tropfen noch herauszulutschen.

Mit einer Handmassage und ihrem Mund erfuhr ich so ein undefinierbares, schönes Gefühl, der Leidenschaft und der Gefühle ihren Lauf zu lassen.

Die Sahne läuft aus ihrem Arschloch an ihren rasierten Beinen herunter.

„Was für ein Gefühl ist das?“, fragte sie sich.

Irgendwie hat Lorenzo B. anscheinend etwas an sich, das „Immer erreichbar!“ und „Immer ansprechbar!“ schreit. „Spreche ich eigentlich Chinesisch?“, fragte sich Lorenzo B. Verwundert. „Werde ich jetzt wild?“ Oder ist das alles meine Schuld? Sollte Lorenzo B. einfach sein Handy ausschalten. Auch das Telefon und die Wohnungsklingel ignorieren.

Sowie sich im Haus verstecken. Oder sollte sich Lorenzo vielleicht darüber freuen, dass er als attraktiver Gesprächspartner bei den charmanten Frauen begehrt ist? Jetzt klingelt auch noch das Telefon. Gestern sind ihm die Frikadellen angebrannt, weil das Telefon klingelte und Marianne kein Ende am Gespräch fand.

Denn sie lernte einen neuen süßen Typen kennen. Natürlich erzählte Marianne ihm auch gleich den neuesten Klatsch.

In der Zwischenzeit waren die Frikadellen schwarz und die Küche im stickigen Nebel. Jetzt klingelt es an der Tür. Susanne G. ist zu Besuch gekommen und sie hat soon Durst.

Ach so, es war Piet am Telefon, der nach der Verabredung zum Fitnessstudio fragte.

Lorenzo B. sagte nur noch höflich: „Ich melde mich später, jetzt ist es gerade etwas ungünstig!“

„Oder komm einfach vorbei!“ Eigentlich kennt Lorenzo nur Männer, die sich mehr als einmal Sex mit zwei Frauen vorstellen. Von Manchester werden die Frauen von ihren Männern, die solche Vorstellungen haben, als pervers oder peinliche Opfer der Evolution dargestellt. Lorenzo konnte aber ganz andere sexuell abenteuerliche Erfahrungen machen, als er eine Frau kennenlernte, die wenig älter war, als er. Sie hatten viel Spaß, nicht nur im Bett. Claudia, so hieß sie, hatte einen Spielgefährten gefunden.

Das Unglaubliche für Lorenzo B. war: Claudia fand großen Gefallen an Lorenzos gepflegter Dreier-Fantasie.

Sie lud überraschend ihre beste Freundin zu einem gemütlichen Abend ein. Ein Abend zu dritt. Zwei willige Frauen? Und Lorenzo. Eine Verschmelzung dreier Seelen. Die Verdoppelung der Lust. Das Gefühl, für einen Moment origineller Alleinverwöhner der Frauenwelt zu sein. Doch dann! Die intensiven Gespräche beim Essen stockten. Die Stimmungslage wurde unentspannt. Ratlosigkeit. „Und jetzt?“, fragte Claudia. Sie sahen sich zu dritt einen Film an. Später hatte Lorenzo noch Sex.

Aber nur noch zu zweit. Claudia blieb noch über Nacht. Lorenzo B. erinnert sich noch stark, als er wieder freigekommen ist.

Aber er ist sehr froh, dass alles noch gut für ihn ausgegangen ist.

Er hatte das Ende seiner Ehe gesetzt, mit Verena H.

Es sind jetzt mindestens 20 Jahre vergangen, denkt er mal so. Eine Tochter wurde in dieser Zeit auch erwachsen, sie heißt Nadine.

Sie bestimmt jetzt auch schon ihr eigenes Leben, und wer weiß, wo sie jetzt hingezogen ist, denn sie wollte immer mal nach Paris und einen leidenschaftlichen Franzosen heiraten.

Den Kontakt zu Lorenzo hat sie aus Rücksicht ihrer Mutter zu ihm abgebrochen.

Aber die letzten Jahre mit seiner Exfrau waren die Hölle.

Verena H. wurde eine Tyrannin, wie sie im Bilderbuch steht.

Es gab immer nur noch Streit, den sie immer angezettelt hatte, wegen Kleinigkeiten und so. Am schlimmsten war es in den höllischen Wochen, in denen sie ihre Blutungen hatte.

Dann hatte Verena H. einen Umgang mit anderen Weibern, die die Männer als sinnlos bezeichneten und die Männer nicht benötigten.

Männer sind für Sie nur noch Blitzableiter für die kaputte Seele der alten Weiber. Denn ficken müssen sie nicht, denn gefickt wurde nur wegen der Kinderzeugung.

Ein Spieler spielt, um zu verlieren. „Ich bin kein Spieler“, sagt Lorenzo B. „Die Schule kann man verlassen“, denkt sich Lorenzo, „Die Frauen kann man wechseln.“ „Selbst die beste Freundin taucht irgendwann wieder auf und steht vor dir.“

Denn vor einigen Tagen traf Lorenzo die Milla V., die er noch von der Schule kannte. Milla V. ist in seinem Leben die Frau, die stets wusste, was für ihn am besten ist.

Sie hat seine Schwächen genauer gekannt und manche sogar geliebt.

Sie hat ihn im Streit in Sekundenschnelle zu einem kleinen Jungen schrumpfen lassen, der er vor Jahren einmal war. Sie ist das erste weibliche Wesen in seinem Leben. Keine Beziehung war so eng wie die mit Milla V. Lorenzo und Milla erlagen nämlich dem Trugschluss, beste Freunde zu sein. Nein, es gab mehr zwischen Milla und Lorenzo.

Es war schon Liebe und sie begehrten sich in der leidenschaftlichen Phantasie der tabulosen Liebe. Und Milla war immer schon über diese zerreißenden Gefühle genervt und hat dabei ständig ein rasend schlechtes Gewissen.

Doch plötzlich steht sie da, denn es klingelte an der Wohnungstür und sie sah Lorenzo mit immer noch verliebten Augen an.

Für Lorenzo kam es so vor, als wäre die Zeit stehen geblieben.

Milla V. lud Lorenzo B. zum Nachtbummeln ein, um ein Wiedersehen zu feiern. So fing ein amüsantes Nachtleben an und die zogen durch die Clubs und Bars. Sogar sie tanzten und flirteten heftig miteinander. Es schien so, als würden Sie die Zeit nachholen und sich endlich hemmungslos leidenschaftlich gehen lassen. Milla hatte ein Dekolleté, was Lorenzo tief Einblicken konnte.

Unbeabsichtigt natürlich, denn Milla schob ihm ihre prallen Brüste mit den harten Rosenknospen so unter die Nase.

Milla wollte mehr und war schon so richtig geil auf ihn.

Sie hatte ein aufregendes Parfüm an sich. Denn sie wusste noch, wie Lorenzo schwach werden könnte. Und überraschend sah er Millas kurzen Rock nach intensiver Betrachtung. „Wunsch oder Wirklichkeit?“, dachte sich Lorenzo. Er wusste es nicht. Tja, so sind Frauen nun mal. Nicht alle.

Denn es gibt einen großen Unterschied zwischen Frauen aus der Stadt und Frauen vom Land, also den weiblichen Landeiern. Milla liebt das Gefühl, Lorenzo gegenüberzusitzen und zu wissen, dass er ahnt, was sie darunter trägt. Denn sie fühlt sich heute Abend in dem kurzen Rock und der fast durchsichtigen Bluse, echt sexy. Milla hat heute auf ihre Dessous verzichtet, auch wenn sie sich das Tragen von Unterwäsche abgewöhnt hat. Es ist für Sie keine Notwendigkeit. Rasiert ist sie am ganzen Körper und legt ihr ganz spezielles Parfüm auf.

Lorenzo B. sah, dass Milla V. in den Jahren eine richtige Frau geworden ist. Rote schulterlange Haare. Grün-graue Augen. porzellanfarbener Teint. Milla, eine Frau mit ungewöhnlicher Ausstrahlung. Für Lorenzo ist es kaum zu glauben, dass Milla eine erotische Frau geworden ist. „In meinem Leben“, meinte Milla Lorenzo, als sie sich eine Zigarette anzündete, „ist alles immer schön der Reihe nach passiert.“ „Ich habe einen Schritt nach dem anderen getan.“ Dann verriet sie Lorenzo, dass alle Beziehungen gescheitert sind, weil sie viel beruflich unterwegs ist.

Die sanfte Prise Abkühlung nach einem heißen Strandtag: Der Cocktail mit einem winzigen alkoholischen Prozent, den Lorenzo vom Barkeeper gereicht bekommt, wird den Rest erledigen. Mindestens 300 Sonnentage im Jahr, dann 1300 Kilometer Küste, von denen Lorenzo etwa 13 von seinem Logenplatz am Golf von Tunis überblicken kann. Noch ein Schluck, dann startet Lorenzo B. seine Abenteuertour abseits der Strände. Sein abenteuerliches und gewagtes Ziel liegt landeinwärts.

Noch ein Schluck.

Tunis.

Hauptstadt des Landes.

Ein Schmelztiegel der Kulturen.

Der erste Weg am nächsten Morgen führt Lorenzo direkt in die Medina.

In die arabische Altstadt von Tunis.

Lorenzo behielt den Stadtplan in der Tasche.

Er versuchte, außerdem den Blickkontakt zu vermeiden.

Das minimiert Lorenzo die sonst üblichen Belästigungen durch stinkende Bettler und nervige Gigolos, die nach seiner leeren Geldbörse und seiner 5-Euro-Armbanduhr Ausschau halten.

Er lässt sich entspannt durch das Gassengewirr treiben.

Dabei atmet er die bekannten Düfte wie Minze, Weihrauch und Amber.

Das Angebot an Djellabas, fein gewebten Teppichen, Parfüms, Berber-Schmuck und glitzernden Messingwaren ist für Lorenzo B. überwältigend.

Im Souk El Laffe lockt Lorenzo B. ein eigenartiger alter Teppichhändler ins „Maison d’Orient“.

Und Lorenzo B. hatte einen überwältigen Blick auf die große Moschee und die Altstadt von Tunis, der er den Vorrang gab.

Er ruft Lorenzo nach: „Wir haben die schönsten Dachterrassen und die größte Teppichauswahl.“

Das klingt für Lorenzo B. vielversprechend, dennoch für seine Webware heuchelte er mit einem innerlichen Lächeln nur höfliches Interesse.

Aber von der Patchwork gefliesten Terrasse ist er wirklich begeistert.

Von der Terrasse hat er einen einmaligen, spektakulären Blick über die am besten erhaltene mittelalterliche Stadt der islamischen Welt.

Hinter dem Stadttor Bab el Bahr geht es auf die Av. Bourgeois.

Plötzlich war für Lorenzo von Orient nichts mehr zu spüren, denn er fühlte sich wie in Paris.

Nur dass das Wetter noch ein wenig besser ist.

Straßencafés.

Art-Deco-Fassaden.

Uuuuund?

Eilige Geschäftsmänner prägen das Bild der Ville Nouvelle (Neustadt).

Flanierend verbringt Lorenzo sich die Zeit bis Sonnenuntergang.

Für den Abend hat Lorenzo im „Dar Bel Hadj“ einen Tisch reserviert.

Am Place du Gouvernement erwartet Lorenzo B. ein Elektro-Shuttle, das ihn durch das Labyrinth des zu dieser Zeit fast menschenleeren Souks zu einem alten Palast bringt.

Im wunderschönen Innenhof nimmt Lorenzo B. platz und lässt sich mit einem traditionellen tunesischen Menü verwöhnen.

Am nächsten Morgen geht’s mit dem Taxi ins Bardo Museum.

Im Vorort Bardo befindet sich in dem ehemaligen Palast des Bey von Tunis eines der bedeutendsten Museen Nordafrikas.

„Wir haben hier auf 4.000 Quadratmeter die weltweit größte Sammlung römischer Mosaike“, erklärt der junge Archäologiestudent.

Lorenzo kommt sich vor wie in einer gigantischen Puzzlesammlung, während der Student anhand der Bilder zeigt, wie der Alltag der Menschen vor 2.000 Jahren aussah.

Die Geschichte menschlicher Herkunft in Tunesien begann schon vor den Römern.

Circa 800 v. Chr. wurde hier die Stadt Karthago gegründet.

Der Weg zu den Ausgrabungsstätten führt Lorenzo B. durch Palmenalleen und an Villen mit blühenden Bougainvilleen vorbei.

Von der alten Pracht Karthagos hingegen ist nicht viel geblieben.

Denn die Stadt wurde von den Römern nach dem punischen Krieg gründlich dem Erdboden gleichgemacht.

Auf dem Byrsa-Hügel finden sich ein paar bescheidene Ruinen.

Aber imposanter sind die Überreste der Antonius-Pius-Thermen, des bedeutendsten antiken Bades außerhalb Roms.

Auf dem Rückweg stoppt Lorenzo zum Abendessen in der „Villa Didon“.

Lorenzo erkannte sofort, als er es sah, dass es das durchgestylte Hotel als derzeit hippeste Location von Tunis ist.

Am nächsten Morgen macht Lorenzo einen Ausflug in das 20 Kilometer nördlich von Tunis liegende Künstlerdorf Sidi Bou Said.

Von dem in der Sonne strahlenden, blau-weißen Dorf, auf einem Felsen am Meer gelegen, waren schon die bekanntesten Maler fasziniert.

Mit dem Mietwagen durchquert Lorenzo B. in den folgenden Tagen die Steppe.

Richtung Süden.

Bis vor Lorenzo die imposanten Stadtmauern der Heiligen Stadt Kairouan auftauchen.

Die Ein-Mann-Unternehmen ziehen mit Eselskarren in die Stadt, um ihre Waren feilzubieten.

Die Männer sitzen auf bunten Strohmatten.

Und?

Natürlich schlürfen Sie Ihren heißen Tee.

Vor der Koranschule übt ein Junge selbst versunken sein Gebet.

Nach so viel Kultur will Lorenzo für den Rest der Zeit nur noch eins.

Raus ans Meer.

Rein ins Partyleben.

Yasmine Hammamet hat türkisblaues Wasser.

Endlose Traumstrände.

Und ein Nachtleben?

Eine Nacht nach der Anderen erlebte Lorenzo B., dass dieses Nachtleben sogar Ibiza Konkurrenz macht.

Im Café „Sidi Bouhdid“ lässt es sich zum Sonnenuntergang auf der riesigen Kissenlandschaft wunderbar für Lorenzo und seine kennengelernten Bekanntschaften lustig chillen. Später stimmt sich Lorenzo mit den anderen interessierten Bekanntschaften im „Havanna Club“ mit Latino-Rhythmen auf eine lange Nacht ein. Denn in Tunesien geht die Party erst gegen drei Uhr nachts richtig los. Im „Oasis Club“ stürzte überraschend eine junge, gutaussehende Frau sich mit Lorenzo doch noch ins schweißtreibende Getümmel auf der Tanzfläche.

„Die Frau darf den Mann nicht anrufen, er muss sie anrufen“, sagten seine Frauen, die er schon hatte.

Denn Frauen wollen erobert werden, fügten sie noch zickig hinzu.

„Warum eigentlich?“, fragte sich Lorenzo. „Wie viel Wert ist eine Frau überhaupt und was kann sie bieten?“ „Da es sich lohnt, sie zu erobern.“

Für einen Schatz in der Truhe zahlt der Mann nichts, wenn er ihn gefunden hat, aber für eine Frau ist er nur am Zahlen, und wird sie noch schwanger, zahlt er später mindestens noch 126.000 Euro.

Sie geht mit und ruft ihn zu: „Fang mich!“ „Wenn du (Mann) es ernst meinst.“

Solche Spielchen gehen so manchem Mann auf den Keks.

Mimt die Frau im Bett die Sexgöttin, um ihn „zu halten“?

Ärgert er sich, dass ihn die Schauspielereien der Frau irritieren.

Lorenzo B. denkt auch daran, dass Geborgenheit die Seele stark macht.

Er sehnt sich danach, sich auf dem Sofa einzukuscheln, natürlich dabei mit seiner besten Freundin zu kichern.

Sie zu umarmen.

Es kann ein Traum sein.

Eine Erinnerung.

Oder irgendetwas dazwischen, Lorenzo weiß es nicht genau. Manchmal liegt er auf einem weichen Sofa.

Dabei ist er vergraben unter einer marine-blauen Wolldecke.

Es ist warm.

Dunkel.

In der Luft liegt noch der Duft von Claudia.

Irgendwo sind Stimmen zu hören.

Leise und vertraut.

Lorenzo hält ein Sofakissen fest an sich gepresst.

Was ist geblieben von jener Oase des Glücks aus seiner Kindheit?

Geblieben ist nur seine Angewohnheit, sich auf dem Sofa zu lümmeln und wegzudösen.

Lorenzo B. sehnt sich nach einer liebevollen Umarmung, Kichern mit 'ner Freundin, einem Teller frischgebackener Waffeln und einem Lieblingsort in der Natur.

Die Dinge, die verlässlich das Gefühl von Geborgenheit in ihm auslösen.

Susanne D. schwärmt immer davon, Hintern an Hintern mit Lorenzo einzuschlafen.

Natürlich nackten Hintern, und rasiert sollte er sein.

Je härter Sie ihn anpackt, sich seinen Arsch krallt oder um ihn windet, desto mehr traut Lorenzo sich.

„Du fickst so gut!“, sagt Susanne. „Dein Schwanz ist so geil.“ „Mit dir zu Vögeln ist die einzige Wahrheit.“

Susanne verlangt von Lorenzo, auf ihren Titten seinen warmen Samenerguss zu spritzen.

Ja, sie kneift ihn und sie beißt ihn während des Vorspiels und haut ihn auf seinen straffen Arsch.

Er glaubt: „Ich kann meine Verehrte doch nicht wie eine Mätresse behandeln!“

Sie aber denkt: „Ach, wie Schade.“

Sie fässt seinen Schwanz gerne an.

Nichts.

Niemand.

Und nicht einmal Lorenzo B. hatte sich auf Alexandras Anblick vorbereitet.

Denn Lorenzo war weit davon entfernt.

So etwas wie diese Frau Alexandra M. eines magischen und erotischen Wesen auch nur annähernd in Erwägung zu ziehen.

Lorenzo B. lächelte ironisch, als mir das Bild mit der splitternackten Alexandra in Erinnerung rief.

Ein halbnackter Schäfer, der Alexandras weiblich großen Titten, mit den natürlich großen Brustwarzen in seinen Händen hütete, während späte Sonnenstrahlen den Abend in rosig warmes Licht tauchten.

Nackt und schön saß sie an einer abgeschiedenen Stelle auf einem großen Felsen.

„Nun… Nymphen, Feen, Nixen, Elfen…“, dachte sich Lorenzo B., „Die Frauen im Paradies, eine herrliche Fantasie.“

Alexandra M. wohnte zwei, drei Kilometer von hier.

Lorenzo dachte sich: „Ich bin älter geworden, aber sie ist natürlich unsterblich – unsterblich schön.“

Das Gespräch hatte uns viel bedeutet, denn unsere Zeit zusammen war wunderschön gewesen.

Doch die Wege haben uns getrennt.

Alexandra M. ist eine Nymphe – immer noch gewesen.

Sie ist gefährlich und triebgesteuert.

Nicht ohne Grund lässt sich der Ausdruck „nymphoman“ von „Nymphe“ herleiten.

Und schließlich war ich bereit zu einem gemütlichen Stelldichein mit Alexandra, der Nymphe.

Am nächsten Tag, als der Abend langsam sich anmeldete, machte ich mich neugierig mit dem Taxi auf den Weg.

Sie wohnte auf einem Dorf, mindestens 20 Minuten Autofahrt von der Stadt entfernt.

„Oh mein Gott, bin ich neugierig“, dachte sich Lorenzo.

Ein seltsames, fast erotisch zu nennendes Gefühl bemächtigte sich meiner Einen.

Als ich dem Fahrer sein Geld gab und aus dem Taxi stieg.

Lorenzo B. gab sich der Stimmung hin.

Bei Alexandras Anblick blieb ihm fast der Atem stillstehen.

Denn Sie hatten sich lange nicht mehr gesehen.

Er lockerte sich seine Krawatte und öffnete den obersten Knopf.

Als er nun vor ihrer Wohnungstür stand, schloss er für eine Minute die Augen.

Öffnete sie wieder.

Als Lorenzo B. kaum einen hörbaren Laut wahrnahm und er plötzlich erschrak, stand Alexandra M. vor der geöffneten Tür.

Wieder hatte Nichts und Niemand Lorenzo auf ihren Anblick vorbereitet.

Mit ernstem Gesicht.

Auf dem sich nur für einen winzigen Augenblick ein Lächeln zeigte.

Blicke sie mich an.

Alexandra war vollkommen nackt.

Nicht so schmal gebaut.

Wie es das Schönheitsideal vorschreibt,

Aber von perfektem Wuchs und wunderbaren Proportionen.

Langes, dunkelblondes Haar fiel ihr nach vorn.

Sodass ihre vollen Brüste vollkommen bedeckt waren.

Ihre Scham jedoch nicht.

Sie war am ganzen Körper rasiert.

Auch zwischen den Beinen.

Lorenzo sagte kein Wort.

Ich wagte nicht einmal eine Bewegung.

Kein Zucken an meinem Körper ist zu bemerken.

Ich bin erstarrt.

„O mein Gott!“, dachte Lorenzo. „Was mach ich jetzt?“ 

Es ist die Nackte.

Die sich zuerst rührte.

Und mich?

Natürlich ließ sie mich ihre Brüste anschauen.

Es war von Alexandra eine vollkommene Geste der Verführung.

So leicht ausgeführt.

Als sei die etwas Ganz Alltägliches.

Und überhaupt nichts Besonderes.

Lorenzo erfasste eine Irritation.

Ein geheimes Verlangen.

Alexandra schien es zu spüren.

Denn sie rückte näher an Lorenzo heran.

Sie richtete sich so auf, dass sie schließlich auf allen Vieren vor mir kniete.

Diese animalische Haltung trieb wohl ein verräterisches Glitzern in meinen Augen, denn Alexandra schob sich verlangend über mich. Ihre vollen Brüste schwangen locker.

Es machte mich höllisch heiß.

Alexandra lehnte sich über mich.

Stützte sich auf den Ellbogen und ließ ihre Brüste betasten.

Ich schob ihre rechte Brustwarze in meinen Mund und ließ sie wieder herausschlüpfen.

Ich fühlte die Spannung in den steifen, großen Brustwarzen.

Dann fühlte ich die dampfende Haut, die ich mit meinen Lippen befeuchtete.

Dabei bemerkte ich den schwach schlagenden Puls in den Adern, die direkt unter der Hautoberfläche lagen.

Mit meiner Handmassage befühlte und streichelte ich die andere große Brust mit steifer Knospe.

Alexandra stöhnt leise und lässt sich von ihren hingebungsvollen Gefühlen gleiten und schmiegt sich näher an mich heran.

„Das tut gut“, sagte sie, „Mach weiter!“

Ich fühlte Ihre klatschnasse Spalte.

Alexandra drang mich, meine restliche Kleidung auszuziehen.

Und dann führte ich eine Hand an meinen Schwanz, der vor Erregung nur noch abspritzen wollte.

Ich schob meinen Finger in ihre nassen Votze.

Alexandra bog sich mir entgegen, sodass ich einen Augenblick lang den Kontakt mit ihrer dicken Brust verlor.

„Jetzt willst du abspritzen, nicht wahr?“, fragte sie verlangend.

Ich schiebe meine Nase zwischen ihren großen Schamlippen und streichelte sie mit der Zunge. „So süß schmeckst du“, sagte ich zu ihr.

„Du schmeckst auch süß, wenn ich mit der Zunge in deinem Arschloch stecke“, erwiderte sie.

Wir begannen zu stöhnen.

Plötzlich schrie sie laut auf, als ich mit der Zunge ihren erregten Kitzler umrundete und ihr süßes Arschloch verwöhnte: „Ja, das ist so gut.“

Und dann spürte ich, wie ich meine volle Spermasahne in ihren Mund spritzte, und sie lutschte mich so aus, dass ich vor gefühlsgeladen Reizen fast an die Decke sprang.

Doch dann, als Alexandra versuchte, uns zusammenzubringen, überkam sie eine plötzliche Kälte.

Ein unbeschreibliches Gefühl der Verlorenheit. Und ich trennte mich von ihr. Lorenzo starrte an ihr vorbei. „Was ist?“, fragte ich. „Du hast mich befriedigt, ich hatte so etwas noch nie“, erwiderte Alexandra.

 

Kapitel 3

Lorenzo glaubte an Liebe. Er kannte gerade mal 5 Minuten Patricia, als er ihr einen Heiratsantrag machte. Sie saß auf dem Beifahrersitz seines Sportwagens, mit Tempo 220 auf der leeren Autobahn. MitJaantwortete sie ihm sieben Jahre später, als sie sich per Zufall in Berlin im gleichen Nachtlokal wieder trafen. Die Ehe ging schief, genauso wie seine Beziehungen mit Alice, Nicole und, und, und. Also lernte sie ihn in der Bar kennen – er war zwar nicht ihr Typ gewesen. Aber was soll es, denn er sollte es ihr mal so richtig besorgen, sollte er ein echter Mann sein. Dann gingen wir wirklich ins Hotel, auf sein Zimmer. Nimm mich endlich!“, sagte sie. „Bevor meine Votze komplett ausläuft.“ Ich brauche deinen harten, großen Schwanz, um dieses rasierte Loch hier unten zu stopfen.

Er umfasste mit seinen starken Händen ihre volle Hüfte und zog sie zu sich.

Seine Finger griffen nach ihrer nackten, nassen Votze.

Er zog ihre geschwollenen Schamlippen weit auseinander und mit einem heftigen Stoß rammte er in ihr heißes Lustzentrum.

Aaaaaaaaahhhhhhhhhh jaaaaaaaa, daaaaaaaaaaassssssss brauch ich jetzt.“

Gib es mir richtig!“ Stoß ihn kräftig rein!“, versuchte sie ihm in Ekstase und wie von Sinnen zu sagen.

Wild und hemmungslos fickten sie sich durch das ganze Hotelzimmer.

Oooooooohhh jaaa jaja jaaaaaaaa hör nicht auf!", schrie sie.

Ihre schwitzigen Körper durchzogen mehrere Wellen der Lust und er braucht nur noch wenige Stöße und küsst sie, bis sie zusammen zum Höhepunkt ihrer Gefühle kommen.

Sex kann hemmungslos sein, wenn ich es zulasse und will, sagte sie.

Sie nahm seinen Schwanz in ihrer Hand und merkte, wie sein Muskel noch pochte, und nahm ihn noch einmal in den Mund.

Sie ist immer noch geil auf ihn. Es gibt Autos, die wurden nicht dafür gebaut, dass Lorenzo B. darin fährt.

Sondern steht.

Nämlich?

An Ampeln.

Und zwar möglichst lange.

Damit der Fahrer des alten, klapprigen und benzinschluckenden Wagens auf der Nebenspur genügend Gelegenheit hat, an schmerzender Neid zu sterben.

Normalerweise sieht Lorenzo durch die sanft getönten Scheiben die Menschen nicht, die solche Wagen noch beleben können.

Menschen, die wie ungebildete Wesen leben. Offenbar leben diese in einem anderen Universum, in einer unterentwickelten Welt, in der es noch Kunststoffkrämer und Plastikapplikationen im Alu-Look gibt.

Heute fährt Lorenzo B. sein dunkelfarbiges Cabrio, eine der teuersten offenen Limousinen der Welt. Gekleidet mit einer randlosen Brille mit sehr feinen Goldbügeln und einer beigefarbenen Velourslederjacke.

Die Ampel springt auf Grün.

Das Cabrio setzt sich geräuschlos in Bewegung.

Und gleitet.

Ja, gleitet davon.

Welcher Mensch überlegt bei so einem atemberaubenden Anblick nicht, wie es wäre, diesen Wagen zu fahren?

Ein fantastisches Leben mit einem Cabrio zu führen.

Über Lorenzo nur der azurblaue Himmel und das Lenkrad in der Hand.

Die Passanten bleiben am Straßenrand stehen, nur um Lorenzos Wagen zu bestaunen, und die Frauen am Straßenrand, Lorenzo mit einem Lächeln des Flirts anzustarren.

Nicht hinsehen“, zischt er sich selbst in den Spiegel, „einfach nach vorn schauen.

Eine junge Frau dreht vom Schaufenster einer Boutique ihren Kopf nach vorn und lächelt Lorenzo mit einem Luftkuss zu.

Ein kleines, freches Mädchen steckt Lorenzo die Zunge heraus und ist mit ihren unansehnlichen und überängstlichen Faxen nicht kleinlich.

Lorenzo stellt laut den MP3-Player an und gibt Gas.

Er wollte noch kurz in ein Café, um zum Pinkeln auf die Toilette zu gehen und einen Kaffee zu trinken.

Er hält an und muss beobachten, wie sich eine dicke, fette Frau aus ihrem italienischen Kleinwagen ungelenkig, um zu sagen plump, aus ihrem Sitz nach draußen hievt. Vielleicht hätte sie an ein wenig spezielle Gleitcreme, denken sollen, dachte sich Lorenzo.

Aber es gibt verrückte Dinge im Leben, die müssen so bleiben, wie sie sind.

Geschäftlich muss Lorenzo in den nächsten Tagen nach Sansibar. Lorenzos erste Bekanntschaft auf Sansibar trifft auf zwei nette, lächelnde Frauen, die auf ihren Esel reiten und auf der Beach Lodge Hakuna Matata („kein Problem“) leben.

Willkommen im sonnigen Paradies.“ sagt er sich.

Noch nie hat Lorenzo B. so blaues Wasser und so weißen Sand gesehen.

Die Reisetasche und der Koffer werden schon vom Hotelpersonal aus dem Taxi geladen und ins Hotel getragen, erst einmal, denn Lorenzo hat vor, schon den Holzsteg in Richtung Strand hinunterzulaufen.

Wie genial“, denkt Lorenzo. „Gerade ist Ebbe und ich kann unglaublich weit über den feinen Sand ins Meer laufen.“

Oder ich lege mich einfach flach hin und die leichten Wellen fließen über meinen trainierten Körper.

Und das ist die wohl schnellste Art, braun zu werden.“

Ganz nebenbei wird er sich dann so richtig verbrennen, denn in Lorenzos Euphorie hat er natürlich den Sonnenschutz vergessen.

Lorenzo lernt Chrissie gestern Abend, natürlich in der Hotelbar, kennen.

Und buchen im Hotel für den nächsten Morgen ein kleines Boot, das beide nach dem Frühstück zu einer menschenleeren Sandbank bringt.

Eine Stunde fahren sie auf das offene Meer.

Bis sie irgendwann am Horizont das Ziel erahnen und sehen, wie sich das Wasser in ein immer leuchtenderes Türkis verfärbt.

Lorenzo steuert das Boot direkt auf eine etwa acht Quadratmeter große Sandbank zu.

Gerade ist die wohl kleinste Insel der Welt noch von Hunderten von schreienden Möwen besetzt.

Bevor sie an Land gehen, beschließen sie, noch eine Schnorchel Tour zu machen.

Langsam und staunend lassen sie sich ins Wasser, bis sie sich in einer völlig anderen Welt befinden. Lorenzo und Chrissie bestaunen die Farben, die verschiedenen Fische in ihrer bunten Pracht.

Echt erotisch ging es später dann auf der Insel zu und von hemmungslosen Sex wurde nichts ausgelassen, was ihren schamlosen Fantasien überwältigte.

Am nächsten Tag klingelt am frühen Morgen das Telefon.

Der Weckdienst der Hotelrezeption meldet sich, wie versprochen. Lorenzo fühlte nur, dass es viel zu früh sei.

Aber Lorenzo hat sich mit seinen Geschäftspartnern verabredet.

Es ist sieben Uhr, als Lorenzo B. in Stone Town, der Hauptstadt von Sansibar, in der Firma seine Geschäftspartner trifft. Lorenzo bekommt eine Einweisung in das FachHandeln auf Afrikanisch.

Eine Stunde später trifft er unerwartet Chrissie auf dem großen Souk, einem Markt, einem Mix aus Afrika, Asien und Orient, mitten in der Stadt.

Es ist stickig unter den zeltartigen Dächern, denn mittlerweile ist es schon 30 Grad heiß.

Die Hühner sitzen in engen Körben.

Der Duft von verschiedensten exotischen Gewürzen hängt in der Luft.

Chrissie verhandelt über drei Bund Vanilleschoten und einen Beutel Muskatnüsse.

Lorenzo geht aufmerksam mit Chrissie weiter durch das Labyrinth der vielen geheimnisvollen und verwinkelten Gassen.

Alle beide wirkten ein wenig morbide.

An den Fassaden hat sich Korallenkalk festgesetzt.

Lorenzo und Chrissie entdecken begeistert eine Hennakünstlerin, die einer alten Neuseeländerin gerade verschnörkelte Ornamente auf die Hände malt.

Auf dem Weg schauen sich beide um und Chrissie entdeckt das bunt bedruckte Kleidchen.

Dann sieht sie noch die vielen bemalten Holzketten. Einen Stand weiter liegen Seidenschals und viele Hüte.

Natürlich konnte Lorenzo etwas Geld für einige Sachen klingeln lassen.

Chrissie weiß, dass das ein toller Klang ist für ihre Ohren.

Lorenzo und Chrissie zieht es weiter in einen charmanten Innenhof, wo sich ein Coffeeshop befindet.

Und sofort ist das Treiben auf den Straßen für beide vergessen.

Lorenzo bestellt zwei Mokkas.

Chrissie macht Lorenzo einen Vorschlag, nach oben zu gehen und sich einen Platz auf der Dachterrasse zu suchen.

Sie stellten dann fest: Von hier haben Sie einen fantastischen Blick über die Stadt.

Am nächsten Tag fahren Chrissie und Lorenzo auf eine andere Insel, auf der sie ganz alleine sein werden.

Wieder.

Vor Sansibar gibt es nämlich noch einige Islands, auf denen Lorenzo und Chrissie Two-Feeling pur erleben können.

Sonnencreme, Handtücher, mehrere Flaschen Wasser und ein Fresspaket dürfen im Gepäck nicht fehlen.

Chrissie will mit Lorenzo noch einen fantastischen Tag erleben, bevor er wieder zurück nach Deutschland fliegt.

Die Inseln umrunden beide abenteuerlich, eine gute Stunde zu Fuß.

Danach sucht Chrissie mit Lorenzo den schönsten Platz unter einer Palme, die einen kitschig und schönen Schatten in den Sand malt.

Chrissie hat auch die Idee, den splitternackten Körper in den Sand zu drücken.

Natürlich waren Chrissies prallen Brüste mit den großen Nippeln größer als vorher, und Lorenzos steifer Prügel versteckte sich in dem heißen Sand. Chrissie blieb noch bis zum nächsten Morgen bei Lorenzo im Hotel und verließ ihn schon früh.

Osten oder Westen, es ist auch für Lorenzo unfassbar, wie viele Menschen in so einen Bus passen, musste er nächsten Morgen feststellen.

Natürlich ist der holzverkleidete und fensterlose Lastwagenverschnitt nicht klimatisiert.

Aber Lorenzo musste mit diesem Bus mit.

Nach einer Stunde kann er sich dann endlich mal hinsetzen.

Dafür muss er aber einen Korb mit wilden Hühnern auf den Schoß nehmen.

Bequem?“, fragt sich Lorenzo. „Bequem ist Anders.“ Abenteuer Afrika, genau so

So sieht also Vanille aus?“, fragt Lorenzo den weiblich Einheimischen.

Sie sieht ihn ein wenig verdattert an.

O. k.“, erwidert Lorenzo auf ihren Blick, denn er hat voll mit seiner Frage daneben gehauen.

So blühen Nelken, sagte die nette Frau und lächelte ihm freundlich zu.

Aha“, erwidert Lorenzo erstaunt. Natürlich musste er noch eine Frage stellen: „Und so wächst tatsächlich Pfeffer?“

Ach, meinte mit einem Grinsen eine andere Frau, die sich das Dilemma mit anhörte.

Lorenzo bemerkte, dass er an seinem Ziel angekommen ist, in Short Palms, einem kleinen privaten Ressort im Osten der Insel. Sofort war Lorenzo klar, was den Osten vom Westen unterscheidet.

Während die Küste im Osten viele kleine Buchten hat, ziehen sich über den Westen kilometerlange breite Sandstrände.

Holzbadestege ragen weit ins Meer.

In Berlin hielt das Taxi am Anfang der breiten, hell erleuchteten Straße.

Einen Moment hatte Lorenzo noch in dem weichen Polster der Rückbank.

Dann raffte er seinen edlen Körper hoch und bezahlte.

Hinter seiner Scheibe nickte der Fahrer bestätigt, als er aus dem Taxi stieg.

Lorenzo B. wartete, bis das gelbe Taxi um die Ecke verschwunden war.

Es nieselte.

Vor dem fünften Haus blieb er stehen und bog in seine Haustür ein.

Über die Haustür verlief ein schmaler rotbrauner Streifen.

Plötzlich hörte er im Hausflur Schritte.

Lorenzo! Guten Tag, sagte Frau Niemeyer.

Sie war eine ältere Dame mit schwarzem Haar und einem gelifteten, aber dennoch verbrauchten Gesicht.

Guten Tag, Frau Niemeyer!“, erwiderte Lorenzo und ging weiter zu seiner Wohnungstür.

Die ältere Dame, Frau Niemeyer, schloss die Haustür hinter sich, als sie das Haus verlassen hatte.

Draußen nieselte es immer noch.

Lorenzo B. nahm seinen Wohnungsschlüssel und öffnete die Tür.

Plötzlich erschien Jana K., die einen Schlüssel von Lorenzos Wohnung besaß.

Sie trug ein enges schwarzes Kleid.

Sie setzte sich an seinen Schreibtisch.

Ich hätte dich heute noch nicht erwartet, Lorenzo“, sagte Jana und schlug ihre nackten Beine übereinander.

Lorenzo zuckte die Schultern.

Welche innige Sehnsucht führte dich in meine Wohnung?“, fragte Lorenzo.

Jana K. stand auf und blickte aus dem Fenster.

Du bist heute schon in deinen vier Wänden erschienen, als wenn ich es geahnt habe“, sagte Jana. „Ich möchte es hart heute Nacht.“

Jana kaute nachdenklich auf ihrer Unterlippe.

Lorenzo ist ein schwarzhaariger Mann.

Ein gut aussehender Typ.

Kräftig und durchtrainiert.

Als Jana K. langsam ins Schlafzimmer ging, streifte sie sich nur ihr Kleid ab und legte sich splitternackt auf das Bett.

Lorenzo trat ans Bett und ignorierte dabei ihren nackten Körper.

Er ergriff ihren Arm und legte ihre Hand auf seinen Schwanz.

Sie betrachtete ihn missbilligend.

Begann jedoch über die Haut langsam zu streicheln.

Jana lächelte.

Sie betrachtete seinen steifen Schwanz, der ihr ins Gesicht ragte.

Sei seufzte.

Plötzlich stieg sie aus dem Bett.

Jana lächelte biestig.

Sie überlegte sich, eine Zigarette anzuzünden.

Sie drehte sich zu ihm und sah ihn an.

Der brutale Zug um seine Lippen sprang ihr förmlich entgegen.

In seinen Augen funkelte es unheilvoll.

Er trat vor Sie hin.

Ganz dicht.

Sodass sie seinen animalischen Körpergeruch riechen konnte.

Schamröte brannte in ihren Wangen.

Lorenzo blickte sie mit funkelnden Augen an.

Seine Hände legten sich grob auf ihre festen Titten und er massierte sie sanft.

Sie begann zu zittern und wich zurück.

Aber nicht doch, Süße!“, sagte Lorenzo.

Sie stöhnte auf, als seine Finger schmerzhaft in ihre steifen Brustwarzen kniffen.

So fest und groß.“ „Ein idealer Schwanz für meine nasse Votze“, sagte sie.

Sie drehte sich mit dem Rücken zu ihm.

Schöner Arsch… sehr schöne Votze“, bewunderte er.

Lorenzo nahm zwei Finger und drang ihre nasse Votze.

Mit der Hand wischte er den ganzen Saft über ihren Arsch.

Dann schlug er öfter mit der Hand auf ihren Arsch, so dass der Schmerz sich mit der Lust mischte, zu einem wollüstigen, herben Cocktail.

Lorenzo drang mit seinem Schwanz in ihre Votze und fickte sie so, als glaubte sie, ein Erdbeben werde sie erschüttern.

Jana ist immer wieder zum Höhepunkt gekommen und sie wollte immer mehr, bis Lorenzo seine ganze Wonne Spermaflut in ihr spritzte.

Es wurde langsam dunkel.

Die glühende Hitze hang immer noch am nächsten Morgen über die Stadt.

Lorenzo B. hatte sich durch die Menge der Menschen vorgearbeitet, um die U-Bahn nicht zu verpassen.

Als die U-Bahn einfuhr, ließ er sich von den anderen Passagieren in die Bahn gleiten.

Rasch verdrängte Lorenzo den Wunsch, mich in der vollen Bahn zu setzen.

Er verließ die U-Bahn drei Stationen weiter.

Nun stand er hier mitten auf der Straße.

Er wusste, dass er den Platz überqueren und dann die zweite Seitenstraße weitergehen musste.

Lorenzo lief nun etwas schneller.

Jenseits des großen Platzes sah er immer weniger verwirrte Menschen.

Ein alter Mann, der ihm entgegenkam, starrte Lorenzo lange und eindringlich an.

Als ich nun endlich das Haus gefunden hatte, erkundigte ich mich erst einmal, wo Angelina hier wohnt.

In der dritten Etage.

Zum Glück: Das Haus hat einen Fahrstuhl.

Natürlich benutzte Lorenzo diese kostenlose Personenbeförderung.

Angelina wartete schon auf Lorenzo und nahm gerade einen kleinen Imbiss.

Als er an der Wohnungstür klingelte, wurde ihm völlig klar, worauf diese Verabredung hinauslief.

Angelina ist keck und forsch.

Sie ist Italienerin.

Angelina öffnete ihm die Tür.

Sie bittet mich hinein.

Angelina erzählte ihm, dass sie sich freue über sein Kommen und sehr froh wäre, mit ihm zusammen zu sein.

Es ist ungewohnt für Lorenzo, dass eine charmante Frau die Initiative ergriff und so zu ihm sprach.

Zunächst machten beide eine leichte Konversation.

Es war wie ein Vorspiel, das verriet ihr unmoralisches Lächeln.

Beide wussten, wohin dies heute noch führen kann.

Angelina machte beiden einen Kaffee.

Angelina fühlte sich absolut überlegen, als sie da saß und dieses hemmungslose Spiel der Verführung mit ihm trieb.

Dann trat Angelina auf ihn zu und drückte sich an ihn, mit den Armen umschlungen, sodass er ihre Konturen spüren musste.

Leicht stellte er fest, wie hart ihre großen Brustwarzen geworden waren.

Denn ihre harten Brustwarzen ragten wie zwei Knöpfe gegen den dünnen Stoff ihrer schwarzen Bluse.

Angelina spürte das Pochen in ihrem Schoß.

Dieser Anschlag des Lustzentrums ihrer Begierde.

Angelina führte Lorenzo in ihr Schlafzimmer, das mit Möbeln, Antiquitäten, Büchern und Krimskrams vollgestopft war.

Sie begann, sich auszuziehen.

Gleichzeitig musste er seine Kleider vom Leib loswerden.

Angelina hatte das innig geile Verlangen, gleich zur Sache zu kommen.

Die Lust und der Trieb, der beiden veranlasste, sofort zur Sache zu kommen.

Ich bin willig, Lorenzo“, sagte sie. „Ich will mit dir ficken.“

Ihre Brustwarzen waren schon vor Geilheit steif geschwollen.

Sie setzte sich aufs Bett.

Komm her und setze dich zu mir!“, sagte sie.

Sie küsste seine Lippen und steckte ihre Zunge innig in seinen Mund. Ihre Zungen spielten heftig und gierig miteinander.

Lorenzo brachte seine Lippen an ihre Brustwarzen.

Er saugte, biss, lutschte und verschlang sie in seinem Mund, sodass sie laut aufstöhnte.

Angelina ist sehr erregt und sie wollte jetzt alles.

Ihre großen Hängetitten waren ein Traum in seiner Lust.

Sein Mund hob sich Angelina entgegen und ihre Lippen berührten sich.

Angelina legte sich auf den Rücken und drehte sich mit Lorenzo.

So dass er auf Angelina lag.

Angelina setzte sich auf und redete mit ihm obszön, als sie über seinen Mund glitt.

Mit der Zunge wirbelte er an ihren weichen Schamlippen.

Ihre nasse Votze saugte er mit seinem Mund aus.

Als er ihr dann in den steifen Kitzler biss, schrie sie laut auf und stöhnte, als er mit der Zunge ihren Kitzler verrückt machte.

Lorenzo versuchte sich aufzurichten und sagte: „Komm her… nimm meinen harten Schwanz… nimm ihn in deinen Mund… Ich will dich in deinen Mund ficken… Ich will, dass du ihn gierig nimmst… hemmungslos… geil… bis dein Mund voll mit meinem Sperma ist.“

Das machte Angelina heißer.

Und hemmungsloser.

Als Lorenzo schließlich auch seine Schenkel für sie öffnete, und sie ihren mit Fotzenschleim bedeckten Finger in das Arschloch steckte, entstand ein lautes Stöhnen.

Bis Lorenzo eine Überschwemmung in ihren Mund hineinfickte.

Er schoss alle in sie hinein.

Dann legte Lorenzo sich wieder auf Angelina, diesmal legte sie sich auf den Bauch und er auf sie drauf.

Sodass er sie von hinten lecken konnte.

Er verwöhnte zunächst erst einmal ihre weiche Rosette, ihr Arschloch.

Sie fing laut und verlangend, an zu stöhnen.

Abwechselnd wirbelte er in ihrer nassen Votze und biss auch mal ihren Kitzler an.

Stöhnen und hemmungslose geile Verlangen signalisierte sie Lorenzo.

Mehr ... mehr ... mehr ...", schrie sie.

Gerne hätte sie jetzt seinen steifen Schwanz im Mund gehabt, aber sie kam ja nicht ran.

Und mit dem letzten heftigen Reiz, den sie von Lorenzo empfing, kam auch Angelina auf die Etage des Todes.

Einen Augenblick erwachte sie wieder zum Leben, als Lorenzo seine Zunge ihren Kitzler und ihr Inneres der voll gewicksten Votze berührte und sie wieder kam und starb.

Beide lagen wie betäubt.

Ein undefinierbares Lächeln auf den Lippen?

Lorenzo kuschelte sich an Angelina.

Sein Schwanz fiel in sich zusammen und aus ihrer Votze lief die Wichse zwischen ihren Schenkeln nur so heraus.

 

 

Kapitel 4

Die schwarze Dora greift wortlos ihren Liebsten. Zieht Lorenzo aus. Schnell. Also, sie reißt ihm schon seine Klamotten vom Leib, denn die Knöpfe fliegen so durch das Zimmer. Sie zieht ihn an seinen steifen Schwanz ins Schlafzimmer. Schubst ihn aufs Bett.

Schlägt seine Hände beiseite.

Bläst ihn ins Gesicht.

Dora besteigt und nimmt ihn heftig.

Dann reibt sie sich vor Geilheit ihren runden Arsch an seinen steifen Schwanz und seinen hängenden Hodensack.

Sie reibt sich leidenschaftlich ihre Brüste über sein Gesicht.

Und vor allem schwebt sie über seinen Körper, in der 69er Stellung, und reibt sich ihre schon nasse Votze auf seinen Mund.

Die er mit der Zunge verrückt macht.

Sie kreist dann erotisierend mit ihrer Zunge seinen harten Schwanz, den Hodensack, bis in sein Arschloch.

Und dann?

Sie wurden am nächsten Tag zur gleichen Zeit wach.

Lorenzo setzte sich und sah auf seine Armbanduhr.

Er ließ sich wieder zurückfallen.

Dora L. B. zogen monströse Bilder einer nymphomanischen Besessenheit durch den verwirrenden Geist.

Sie sieht sich gleichsam unentwegt ficken.

Mit Lorenzo.

Der ihren steifen Kitzler aufs Erfreulichste mit der Zunge rieb.

Dora hat Lust, sich zu öffnen und pausenlos zu kommen.

Wir werden so oft ficken, mein Süßer… so schön ficken… glaube es mir!“, flüsterte sie, als sie sich an ihn ranschmiegte. „Du kannst deinen dicken Schwanz jederzeit in meine Riesenvotze reinstecken und mein Mund wird dir stets willkommen sein.“ Du kannst meine heiße Votze und mein enges Arschloch nach Belieben ficken! „Lorenzo, ich lecke und schlucke all deinen Samen auf.“

Oh, Dora ...", flüstert Lorenzo.

Ehrlich, ich mag den Geschmack und schlucke deinen Samen und es geht durch den Mund wie Honig, sagte sie.

Dora lässt Lorenzos harten Schwanz nicht los, bis jeder Tropfen Sahne raus ist.

Dora liebt es, wenn er seinen Samen ihr in den Mund spritzt.

Er soll immer kommen und seinen Samen spritzen!

In ihre nasse Votze.

Auf ihre dicken Titten.

Und in ihren Mund.

Dora L. B. will all diese herrlichen, verrückten Dinge mit ihm tun.

Sie wird ihre großen Hängetitten an seinem dicken und steifen Schwanz reiben.

Die großen, steifen Brustwarzen wird sie in sein kleines Arschloch stecken.

„Dora, du bist wunderschön.“ Du hast einen wunderschönen Körper, sagt Lorenzo.

Ich liebe dich, sagt Dora und küsst ihn.

Streichelnd bewegten sich Doras Hände über seinen Rücken.

Sie zog ihn über sich.

Sie küssten und streichelten sich, bis nach erheblich kurzer Zeit er bereit war, um über sie zu grätschen.

Seine Schenkel gespreizt und offen.

Sein steifer Schwanz glitt fast ohne Übergang in ihre Votze.

Sollte er erst ficken?

Aber kommen und spritzen… richtig abspritzen sollte Lorenzo auf ihre Titten.

Dora stellte sich überflüssigerweise vor, wie es wäre, wenn sie seinen dicken Schwanz im Mund und nicht in der fleischigen Votze hätte.

All die Phantasien?“, dachte sich Dora. „Wenn ich nur alles auf einmal bekommen könnte.“ Bis zum spritzigen Finale.“

Als Dora merkte, dass Lorenzo sich spannte und härter und schneller zu stoßen begann, wand Dora sich unter ihm, damit er schnell aus ihr herauskam.

Zwar blickte er erstaunt Dora an, aber dann begriff er.

Lorenzo setzte sich auf ihren schwarzbraunen Bauch.

Er rutschte langsam höher, bis er auf ihren Bauch bequem sitzen konnte.

Dora drückte mit den Händen ihre Brüste zusammen.

Sie forderte ihn auf, mit Speichel ihr schmales Tal zu befeuchten und dann seinen dicken Schwanz zwischen ihre Brüste gleiten zu lassen.

Er begann mit regelmäßigen Bewegungen.

Die Vorhaut wurde von den Titten vor und zurück geschoben.

Sodass mit jeder Bewegung seine pralle Eichel vor ihren großen Augen tanzt.

Er fickt ihre Titten mit Hingabe.

Dora stöhnte laut.

Dann, mit einem Mal, ohne Vorwarnung, spritzte er mir die Sahne voll ins Gesicht und auf die Titten.

Seine Wichse lief über die Brustwarzen und den großen Hof, die Rundung hinab.

Lüstern verrieb sie sich das Sperma mit den Fingern und lutschte es ab.

Dora wollte auch kommen, so stark wurde ihr Verlangen.

Sie nahm sich mit den Fingern so viel Sperma auf, wie sie bekommen konnte, und rieb es sich in die Schamlippen.

Sie war selbst nass, und zusammen mit der Wichse, die sich Dora dahin rieb, war es überwältigend glitschig.

Mit den nassen Fingern streichelte sie sich ihre Brustwarzen heftig, bis sie kam.

Dora bäumte sich auf.

Sie rieb sich besessen ihre nasse Votze.

Und?

Es kam ihr noch einmal.

Dann steckte sie sich heftig geil den Finger ins Arschloch und es kam ihr noch einmal.

Dora, jetzt liebe ich dich sehr, sagte Lorenzo. „Ich liebe dich über alles.“

Antigua, die tropische Insel.

Azurblaues Meer.

Liegt in der nördlichsten Karibik.

Vor den Küsten der exotischen Insel erstreckt sich ein weitläufiges Unterwasserreich.

Mit kristallklarem Wasser.

Und herrlichen Stränden.

Die auch Lorenzo zum Träumen einladen.

Er lässt sich faszinieren von der Vielfältigkeit der Karibik und mit etwas Glück kann er bei einer Bootstaufe eine eindrucksvolle Zeremonie erleben.

Die mit Trommelmusik und wilden Tänzen verbunden ist.

Noble Eleganz.

Antigua, das unbeschwerte Ambiente eines exotischen karibischen Dorfes, schafft eine belebende und romantische Atmosphäre und hat bei Türkis blauem Wasser und den weißen Stränden dazu beigetragen, dass glückliche Hochzeitseisende diese Insel wählen.

Lorenzo checkte in ein Hotel, direkt an der Dickenson Bay gelegen, einem der berühmtesten und schönsten Strände Antiguas.

Der Ort ist für ihn der ideale Standort für eine traumhafte Reise in die Karibik.

Lorenzo lernte nur kurz eine Frau kennen.

Was fand sie im Bett eigentlich so heiß, dass sie immer so laut Stöhnen musste, als wir noch nicht einmal angefangen haben?“, fragte sich Lorenzo. Die Antwort gab er sich, als er ihr den Laufpass gab: „Vor allem sich selbst, fand sei so heiß.“

Sie war eine Frau, die sich von Kopf bis Fuß ganz und gar mochte.

Was ja eine schöne Sache ist, dachte sich Lorenzo.

Wenn er davon absieht, dass Sabine nicht beim Reden müde wurde, wie zufrieden sie mit sich war.

Bis sie begann, Lorenzo Regieanweisungen im Bett (sie hatten auch nur Sex im Bett) zu geben.

Setz meine schönen Beine in Szene!“, sagte sie.

Jetzt meine Brüste!“, sagte sie.

Sabine scheuchte Lorenzo wie einen Lakai durchs Bett.

Plötzlich wusste Lorenzo, dass er mit dieser egozentrischen Zicke nicht schlafen kann.

Unmoralische und schamlose Bilder zogen sich durch Doras Träume.

Alles schob sich ineinander.

Wie es nur in Träumen möglich ist.

Doch Dora L. B. träumte nicht.

Sie machte auch noch all die anderen Dinge mit Lorenzo.

Natürlich, die Sie so heiß gemacht hatten.

Sie ritt ihn wie eine entfesselte Amazone.

Lorenzo fickte Dora hart und erbarmungslos.

Sie lutschte seinen dicken, harten Schwanz.

Sie wichste ihm, dass es eine wahre Wonne war.

Schon die Vorstellung, seinen dicken Schwanz und seine Eichel zu lutschen, faszinierte sie.

Sie schluckte seinen Schwanz bis zum Schaft.

Ihre Zunge fickte diesen Schwanz zur unglaublichen Härte.

Zum Schluss ist seine Eichel so prall, dass es nur weniger Bewegungen bedurfte, um ihn zum Erguss zu bringen.

Er spritzte in Ihren Mund.

Die ganze volle Sahne.

Auch auf die Zunge.

Dora fühlt es dabei langsam die Kehle hinab rinnen… den schönen Saft… die schöne Sahne.

Sie nahm alles in sich auf und schluckte diesen Nektar herunter.

Dora ist nur noch eine Wilde – die nicht mehr zu bändigende, unersättliche Geilheit in weiblicher Person.

Doch warum… warum nur… nannte er mich plötzlich nicht mehr „Dora, sondern sprach mich mitHallo!“ an.

Hallo! ... Hallo! ... Hallo! ... Kommen Sie zu sich… Ah, sie hat sich bewegt… Na, endlich…

Ich hatte schon Sorge…“, rief eine unbekannte Frau.

Dora schlug die Augen auf.

Sie erschrak.

Einer der fremden Leute auf dem Gehweg hatte sich über Dora gebeugt.

Eine fremde Frau wedelte mit einer Tageszeitung Dora Luft zu.

Haben sie keine Angst!“, sagte die Frau, die neben dem unbekannten Mann stand und auf Dora herabsah.

Wir haben schon den Krankenwagen gerufen“, teilte ein anderer Passant mit. „Sie werden gleich hier sein.“

Dora fragte sich: „Was ist passiert?“

Auch Frauen sind nur Menschen.

Davon träumt so fast jeder Mann.

Unsere künstliche Frauenwelt von morgen soll Frauen werden, wie richtige Frauen, die duften wie eine Rose und sich kleiden wie eine feminine Fee.

Lorenzo, beim Joggen, traf eine Frau an einem sonnigen Nachmittag im Park.

Ihr Name war Maria. Ihre Augen waren wie zwei leuchtende Sterne am Himmel.

Maria sah Lorenzo grinsend in die Augen, als würde sie sich gerade verlieben.

Sie fing ein Gespräch an.

Aber Lorenzo war an diesem Tag nicht gut drauf.

Du bist so weit weg, sagte Maria.

Dabei guckte Lorenzo abwechselnd in den Himmel und ihr in die Augen und sagte: „Eigentlich bin ich heute ziemlich kaputt.“

Er versuchte ein verständnisvolles Lächeln, das auch Maria auffiel.

Maria hatte eine weiche Stimme, die Lorenzo auch etwas beruhigte.

Sie hatte so eine Aura, eine Ausstrahlung, mit positiven Gefühlen, die Lorenzo stark empfand und genießte.

Beide behielten intensiven Augenkontakt und fügten eine gelangweilte Kommunikation hinzu.

Es war aufregend für beide.

Der Sadismus und der Masochismus trafen sich in Ihnen. Hart, aber herzlich.

Keiner der beiden ist perfekt, das wissen sie, und es ist auch gut so.

Sonst werden Sie sich in Zukunft nie wiedersehen.

Maria und Lorenzos Gefühle zueinander fühlten sich echt an, wenn sie sich überraschend berührten. Obwohl sie nicht viel miteinander redeten: Sie spazierten nur durch den Park.

Marias Haut war gebräunt von der Sonnenbank, ihre langen, blonden Haare waren wie Seide.

Und ihre Beine?

Manchmal sind die Momente für Lorenzo mit einer Frau wesentlich komplizierter, komplexer und manchmal kaputter.

Dann sagte sie plötzlich: „Ich würde dich als meinen Freund nie gegen einen anderen Kerl tauschen.“

Lorenzo war schockiert.

Aber diese Bemerkung von Maria erzeugte bei Lorenzo, dass jemand sich um Maria kümmern sollte.

Denn sie spürte keine Zuneigung von Lorenzo.

Sondern er war frustriert.

Aber nicht wegen Maria, denn der ganze Tag war für Lorenzo kein Zuckerschlecken.

Bist du sauer auf mich, Lorenzo?“ fragte Maria besorgt.

Das Taxi hielt mit einem kurzen Ruck an der Straßenkreuzung.

Lorenzo zahlte und stieg aus.

Hier in diesem Viertel der Stadt befanden sich unzählige Nachtclubs. Sexshops und Bordelle. Aber auch Fastfood-Restaurants. Discos. Alles hat eine mehr oder weniger schmutzige Komponente.

Sex ist zu einem Bedürfnis geworden.

Wie essen.

Trinken.

Schlafen.

Die Erde.

Die Steine.

Alles hatte so viel Sonnenwärme aufgenommen, dass sie immer noch leicht glühten.

Obwohl es heute schon wenig geregnet hatte.

Aber die Tage werden wieder kürzer.

Die wunderbaren Nächte länger.

Doch bleibt e sonnig und heiter.

In diesen heißen Tagen hatte Jana K. kaum gemalt.

Sie hatte sich mit den Frauen und Männern vergnügt.

Und Lorenzo hatte einige Male die Gelegenheit, ihnen bei ihren wilden sexuellen Treiben zuzusehen.

Selbst beteiligen wollte Lorenzo sich nicht.

Irgendetwas hielt ihn zurück.

Ausgerechnet in diesem Augenblick kommt Jana um die Ecke und fragt mich direkt: „Warum gestehst du dir nicht ein, dass du letztens mit mir ins Bett gehen wolltest?“

Jana K. hat seine Blicke gesehen.

Du wolltest mich ficken, sagte sie frech. „Bekenne dich zu deiner Begierde zu mir! Wovor hast du Angst?“

Lorenzo schwieg.

Lorenzo, komm, wir gehen zu mir!“, sagte Jana. „Ich wohne nicht weit von hier.“

Sie gingen und erzählten von lustigen Erinnerungen und schamlosen Bedürfnisse.

Als beide in ihrer Wohnung waren, holte Jana erst etwas zu trinken aus der Küche.

Setz dich doch, Lorenzo!“, sagte JanaUnd mach dich mal locker!“

Sie trug ein rotes enges Kleid.

Drunter trug sie keinen Slip.

Jana K. trägt im Alttag keine Unterwäsche.

Als sie ihm ein Drink hinstellte, beugte sie sich nach vorn, um das Feuerzeug aufzuheben.

Lorenzo wurde ein tiefer nackter Einblick geboten.

Doch er beachtete sie nicht.

Sie drehte sich um zu ihm und war etwas verwirrt.

Sie lächelte Lorenzo zu und drückte sich auf seinen Schoß.

Mit der Hand griff er ihr unterm Kleid, in die feuchte Spalte und zog mit den fingern die Schamlippen auseinander, damit er ihren Kitzler spüren konnte.

Jana verspürte die pure Lust zum Ficken.

Dass sie sich weitere Gedanken darüber machen, ergab sie sich mit dem prickelnden Gefühl, das sich mächtig in ihr ausbreitet.

Lorenzo sagte: „Ich will dich!“

Das ist mir nicht verborgen geblieben, erwiderte Jana und grinste.

Sie ergriff den Saum ihre Kleides und streifte es sich mit einer beinahe tänzerischen Bewegung über den Kopf.

Ihre festen Brüste/Titten zitterten von dem nach oben gezogenen leichten Stoff.

Die hellen Brustwarzen, um der sich ein erstaunlich großer, dunkelbrauner Hof bildet, nahm den größten Teil der kleinen Titten ein.

Jana ist splitterfasernackt und ihr Körper schimmert wie ein kleiner zarter Bernstein.

Dann drängte sie sich Lorenzo ungeniert entgegen.

Ich möchte, dass du mir in meine feuchten Votze kommst. Oder in meinem Mund. Oder mir auf die Spermasahne auf die Hand spritzt", sagte sie. „Spritze deinen Edelsamen überall auf mich, wo du es willst!“

Er sagte nichts.

Lorenzo sah sie an und grinste.

Dann sagte sie: „Ich möchte deinen Samen trinken und schmecken.“

Jana befreite Lorenzo von der lästigen Kleidung. Sie verteilte die Klamotten im Zimmer.

Jana setzte sich zu ihm.

Wortlos beugte er sich ein wenig zur Seite und zeichnete mit dem Zeigefinger kleine ringe um ihre riesigen Warzenhöfe.

Als er sei mit der Zunge berührte, verhärteten sie sich und zogen sich dunkel zusammen.

Überraschend beugte Lorenzo sich über Jana und schob ihr sachte und mit langsamer Zärtlichkeit zwei Finger in ihre nasse Votze, wo sich die Schamlippen saugend um den Eindringling schlossen.

Lorenzo nutzte Janas zögern, warf sich mit dem Rücken auf die Liege und zog sie im Reitersitz über sich.

Jana neigte sich nach vorn auf die Knie.

So das ihr schmales, rundes Hinterteil ich hob.

Mit einer Hand griff Jana unter ihrer rasierten Spalte.

Packte seinen harten dicken Schwanz und führt ihn umsichtig und mit gleichmäßigen Bewegungen in ihre märchenhaft schlanken Spalte.

Nun war Lorenzos Schwanz ganz von Jana gefangen.

Jana drängte noch immer weiter seinen Schwanz in sich.

Die pulsierende Kraft, die ihn warm umfing, schien seinen Pulsschlag zu beantworten.

Jana drängt auf immer steileren Gang und schnelleren Rhythmus.

Dann verlangsamte dieser Rhythmus wieder, um sich nicht vorzeitig zu verausgaben.

Er lutschte Jana die Brustwarzen wund.

Dann nahm er seinen Finger und steckte ihn in mein Arschloch.

Jana schrie und heulte vor Geilheit, als sich plötzlich sein Schwanz in ihr wüsten heißes Arschloch rammte.

Jana beschimpfte ihn mit obszönen Worten und feuerte ihn an, weiter zu stoßen.

Sie spürte seine Lenden gegen ihre festen Hinterbaken schlagen.

Und dann?

Kam Jana, wie eine Flut.

Kam Lorenzo, wie ein Orkan.

Beide Tod.

Und wie?

Lorenzo B. hat Frauen kennengelernt, von denen er nicht einmal im Traum geträumt hätte.

Alles fing 1993 im Wendland, im Westen Deutschland, an.

Dort gab es eine Frau, die ihm aus Eifersucht sein Auto manipulierte und er ungeklärter Weise von der Landstraße abgekommen ist.

Dann gab es eine Frau, die ihn finanziell in den Bankrott getrieben hätte und er die Beziehung beendet hat.

Sie aber hätte in Wut darauf eine leere Flasche Sekt auf seinen Kopf zertrümmert, als er auf dem Sofa ein Nickerchen machte.

Aber er hatte einen leichten Schlaf, bemerkte es rechtzeitig und konnte diesen Akt ausweichen.

Eine Apothekerin hat ihn zuerst mit verschiedenen Potenzmitteln, für sich willig gemacht.

Aber als sie bemerkte, dass die Beziehung zu einem Ende geht, dann dachte sie über eine Vernichtung nach.

Was aber dann auch schief ging, weil Lorenzo rechtzeitig für immer die Wohnung verlassen hat. Aber später, nach einiger Zeit musste Lorenzo von ihrer Freundin erfahren, was sie vorhatte.

Wenn ich ihn nicht kriegen kann, bekommt auch keine andere Frau ihn, mein Lorenzo.”, sagte sie sich.

Es gab aber auch verschiedene Frauen, die ihm immer ein Kind unter jubeln wollten, damit Lorenzo die Beziehung nicht beendet.

Es war auch nur eine vorgetäuschte Schwangerschaft.

Was auch bei anderen Frauen immer wirkt, wenn Männer mal wieder ihreSchweinesein sollen.

Lorenzo konnte sich dann auch gut erinnern, dass der Sex nur bei einer Verhütung statt gefunden hatte oder beim Fieber messen, oral oder rektal.

Dann hatte er auch später von anderen Frauen zu erfahren bekommen, dass Frauen, sollten, sie ein Kind von dem Mann haben wollen, auch mit einem zerstochenen Kondom verhüten, oder dann auch ohne Ansage, die Pille vergessen, nicht mehr nehmen.

Was, Frauen sind keine Lügner?

Kann der Mann, die Frau noch vertrauen?

Wie weit gehen Frauen, um ihr Ziel zu erreichen?

Luxuriöse Parfüms.

Schimmernde Lidschatten.

Verführerischen Lippenstift.

Die Szenerie der Frau gleicht einer Herde blökender Schafe.

Dass der Schein jedoch trügt, zeigt sich, ja näher der Augenblick rückt.

Die Augen der Frau werden gelblich.

Anderen wachsen Reißzähne oder dichtes Fell im Nacken.

Manche recken das Kinn nach oben und heulen laut auf.

Und dann?

Die Tür öffnet sich.

Dann ist die Mutation vollendet. Das Wolfsrudel stürzt sich auf die Beute, wild und ungehemmt.

 

 

Kapitel 5

Susanne D. betrat das Café an der Ecke von der angesagten Straßenkreuzung. Für einen Moment hatte Lorenzo das merkwürdige Gefühl, die Zeit steht still. Die erleuchtende Ausstrahlung von Susanne D. war so atemberaubend, dass bei Lorenzos matten Hirn sehr klischeehaft nur einWoweinfiel.

Lorenzo erinnerte sich, als er in seinem Stammcafé saß, wo er zum ersten Mal diese Frau gesehen hatte.

Immerhin war er noch so weit bei Sinnen, dass er Susanne D. auf einen Cappuccino einlud.

Susanne D. war lustig.

Sie war spontan.

Susanne D. war weltoffen.

Lorenzo B. dachte: Endlich eine Frau mit Esprit.

Er war hingerissen.

Bis sie einige lustige und unterhaltsame Dates später nach einem amüsanten Kneipenabend bei ihr zu Hause landeten.

Lorenzo erinnerte sich noch, denn er hatte sich den Sex mit einer so geistreichen, lebendigen Frau wie ein Feuerwerk vorgestellt.

Und tatsächlich sollte der Sex mit Susanne D. nicht einmal an das Entzünden einer Wunderkerze erinnern.

Lorenzo B. schmunzelte, als er sich diese Szene mit Susanne D., einer Scheintoten, noch einmal vorstellte.

Nachdem ihre Klamotten vom Leib gefallen waren, tauschte Susanne ihren Esprit kurzerhand gegen eine Wachkomapatientin ein.

Regungslos lag sie splitternackt unter Lorenzos nackten Körper, noch bekleidet mit einer farbigen Shorts.

Den nichtssagenden Blick starrt sie zur weißen Decke.

Ihre Atmung war für Lorenzo kaum noch wahrnehmbar.

Fast hätte Lorenzo sie gefragt, ob er ihr die Langeweile mit einer Zigarette und einem Heft mit Kochrezepten verkürzen kann.

Seit diesem unmoralischen Angebot von

Susanne D. wollte sich Lorenzo ein neues Stammcafé suchen. Im grünen Park war ein silbern schimmerndes Mondlicht getaucht.

Es war genau die Zeit zwischen Mitternacht und der einsetzenden Morgendämmerung.

Die das wilde Leben zum Verstummen brachte.

Denn dieser Park war nicht wie alle anderen Parks in Deutschland.

Er barg ein Geheimnis.

Dass bis jetzt noch kein Mensch je gelüftet hatte.

Und wenn?

Dann waren es Vollidioten und Klugscheißer.

In der näheren Umgebung des Parks lebten zwei alte Frauen.

Doch munkeln die Leute von finsteren Gestalten, die im Park nachts ihr Unwesen treiben.

Und es spielten sich unheimliche Begebenheiten ab.

Diese Gerüchte wurden von den Frauen weitergegeben und die Männer ließen sie ja in Ruhe, da sie ihnen ja nichts taten.

Niemand, aber auch niemand, wusste in Wirklichkeit, was sich nachts dort abspielte.

Es ist Pedro Q., ein Kaufmann.

Der war schon weit gereist und hatte schon so manche Flugzeuglandung mitgemacht.

So manchmal hatte er auch ein unmoralisches Spiel mit den unmoralischen Frauen verloren.

Lorenzo B. war in manchen abenteuerlichen Dingen sein Partner.

Pedro Q., der schon immer gern Abenteuer bestanden hatte, bereiste derweil die Welt.

Entsetzliche Strapazen hatte er ebenso erlebt, wie luxuriöse Freundschaften.

Jede Sekunde, Minute, Stunde und jeder Tag konnte sein Letzter sein.

Deshalb genoss Pedro Q. jeden Atemzug.

Weil er nicht nur ein abenteuerlustiger, sondern ein gutaussehender und starker Mann war, schenkten ihm die bösen Frauen mehr Aufmerksamkeit.

Als Pedro im Park spät am Abend, vor dem Schlafengehen, noch mal seine Runde machte.

Bemerkte er zwei alte Weiber, die ihm hinter sahen und kicherten.

Er hatte gar nicht bemerkt, wie sie auf einmal da standen.

Pedro wunderte sich.

Plötzlich saß auf einer Parkbank versteckt eine junge Frau.

Neugierig näherte er sich ihr.

Darf ich mich neben ihnen setzen?“, fragte Pedro.

Er bekam aber keine Antwort.

Pedro überlegte, warum sie hier so allein sitzte.

Um das herauszufinden, sprach er sie noch einmal an: „Eine schöne Nacht ist es heute.“ Nicht war?“

Sie drehte sich zu ihm, dabei schob sich unauffällig ihr offener Trenchcoat auseinander.

Es erschien eine lieblichste Frau.

Sie war darunter ganz und gar nackt.

Sie spielte so hingebungsvoll mit ihren großen Schamlippen, dass sie gar nicht bemerkte, wie sie von den Tauben beobachtet wurde.

Seidiges und honigfarbenes Haar wallte ihr über die Schultern.

Ihre Haut war zart und weiß wie aller feinste Milch.

Die großen, festen Brüste waren wie reife Birnen mit hübschen großen Blüten.

Pedro konnte von dieser Schönheit seinen Blick nicht abwenden.

Er fand auch das Spiel interessant.

Dass diese Frau mit ihm trieb.

Plötzlich erschrak sie unerklärlich.

Erblickte Pedro und öffnete den Mund wie zum lauten Schrei.

Doch sie schrie nicht.

Sondern sie presste die Lippen fest aufeinander.

Sie nahm ihre Hand zwischen die Schenkel und roch an ihr.

Stand auf und bückte sich, als sie sich ihren Fuß kratzen musste. Pedro sah ihren prallen, weißen Hintern.

Sie strich sich die herrliche Rundung des Hinterteils.

Dann sah sie Pedro mit ungläubigen Augen an.

Vor Staunen brachte Pedro kein Wort hervor.

Sie lächelte ihm zu, als die halbnackte Frau, nur noch mit dem Trenchcoat bekleidet, Pedro um den Hals fiel.

Pedro machte große Augen.

Sie küsste ihn leidenschaftlich.

Lange.

Sehr lange.

Sei steckte ihm ihre Zunge in den Mund und bezwang seine.

Ihr Verhalten ließ ein mulmiges Gefühl in Pedro hochsteigen.

Worauf hatte er sich da wohl eingelassen?

Sie ließen sich nieder und setzten sich wieder auf die Parkbank.

Dann spürte Pedro auf einmal ihre Hand auf seinem Bein.

Sei gab mir einen weiteren Kuss und ihre Lippen waren warm und weich.

Ihre Zunge spielte zärtlich mit meiner.

Er war so hemmungslos geworden, dass er den Kuss erwiderte.

Ihr Oberkörper näherte sich Pedro immer mehr und er konnte ihre Wärme spüren.

Sie lächelte Pedro aufmunternd zu und zeigte ihm mit dem Nicken, dass das alles seine Richtigkeit hatte.

Sie begann damit, sein Hemd aufzuknöpfen und auszuziehen.

Langsam knöpfte sie seine Hose auf und kurze Zeit später fiel die Hose zu Boden, wobei sie mit ihren nackten Füßen half, ihm die Hose von den Füßen zu streifen.

Normalerweise wäre Pedro das unsagbar peinlich gewesen, splitternackt im Park zu stehen, aber in dieser Atmosphäre hatte es etwas Angenehmes.

Plötzlich stolzierten die zwei alten Weiber vorbei, die sich an Ihrem nackten Liebesgezirpse nicht störten.

Was Pedro nicht wusste: Sie gehörten dazu und hatten bei diesem Treiben ein großes erotisches Interesse.

Pedro spürte die vielen Blicke der Frauen.

Sie waren sehr erregt und tasteten Pedros nackten Körper ab.

Sein Körper reagierte sofort, indem sein dicker Schwanz steif zum Himmel ragte.

Die beiden alten Weiber standen splitternackt vor ihm und knieten sich, um seinen Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen.

Er stellte fest, dass die angenommenen alten Weiber gar nicht so alt waren.

Sie waren zwar schon älter, aber sie waren echte Vollweiber.

Mit dicken, großen Hängetitten und einem fetten Arsch zum Anpacken.

Glaub mir, du wirst es wirklich nicht bereuen.“ Ich werde die ganze Zeit bei dir sein und auf dich aufpassen“, sagte die Frau.

Dann spürte Pedro ihre Lippen auf seinen.

Langsam wurde sein Oberkörper nach unten gedrückt.

Pedro lag nun mit dem Rücken auf der Parkbank.

Er wartete gespannt auf die Dinge, die passieren sollten.

Oder nicht.

Bevor Pedro sich versah, waren überall auf seinem Körper Hände.

Er war wie in einem Rausch.

Sein steifer Schwanz mit hängendem und faltigem Hodensack wurde ganz zärtlich massiert.

Während Pedro an einer Hängetitte der älteren Frauen die steifen Nippel mit dem Mund spielte, stöhnte diese hingebungsvoll auf.

Die Frau setzte sich jetzt über seinen Kopf, damit er ihr die nasse Furche auslecken konnte.

Pedro gewährte den vielen Zungen an seinem Arschloch Einlass, als er seine rasierten Beine hoch zum Himmel ragte.

Sie konnten himmlisch sein tiefes Arschloch mit der flickenden Zunge lecken.

Pedros Körper ist wie elektrisiert.

Mit den leidenschaftlichen und hemmungslosen Berührungen reagierte Pedro auf jede kleinste Berührung so intensiv, dass er manchmal das unbeschreibliche Gefühl von Stromschlägen empfand.

Er stöhnte vor nicht mehr bändigender Erregung.

Die Brustwarzen der drei Frauen ragten frech und in die Luft.

Zwischen den Beinen der älteren Vollweiber machten sich eine angenehme Wärme und Feuchtigkeit breit.

Nach wenigen Minuten der Behandlung in ihren Votzen und an ihren Schamlippen erreichte Pedro es, allen drei Frauen den ersten Orgasmus zu geben.

Plötzlich tropfte etwas Warmes auf Pedros Körper.

Er zuckte zusammen.

Pedro entspannte aber wieder.

Denn die Frauen haben ihren heißen Fotzensaft Pedro auf den Körper laufen lassen.

Sein Schwanz wurde besonders mit dem Saft beschmiert, als sie gleichzeitig seinen steifen Schwanz bis zum Höhepunkt wichsten.

Plötzlich schrie er auf. Wie ein elektrischer Stromzug zog es ihn durch die Wirbelsäule.

Die Frauen nahmen mit den Händen seinen Spermasaft auf und bestrichen ihn über ihren nackten Körper. Die Frau lutschte und biss leicht mit den Zähnen Pedros noch empfindlichen Schwanz.

Für Pedro waren diese Gefühle einfach unbeschreiblich.

Und wieder ließen die Hände der zwei alten Vollweiber nicht von Pedro ab.

Pedro spürte die Hände an seinen Beinen.

Vorsichtig wurden die Beine angewinkelt und die Hände glitten zuerst nur über seine Waden.

Dann spreizte jemand die Beine ein wenig.

Jeder Quadratzentimeter seiner Haut wurde liebkost.

Sie haben echt keine Stelle ausgelassen.

Als auch die Innenseiten der Oberschenkel an die Reihe kamen, musste Pedro wieder laut stöhnen.

Pedro Q. war total in Ekstase.

Pedro wurde süchtig nach mehr und er konnte einfach nicht genug bekommen.

Und dann war es so weit.

Ein Finger strich ganz langsam über seine erregte Rosette, sein Arschloch.

Sofort wurde Pedro von einer Welle gemischter Gefühle überschüttet.

Dann tauchte der mit Speichel nasse Finger in die Rosette, in sein verlangendes Arschloch.

Weitere Finger gesellten sich dazu und Pedro genoss dazu noch die Mundmassage seines steifen Schwanzes.

Die Frau ließ sich von Pedro weiter ihre saftige Scham mit der Zunge verwöhnen.

Sie wusste inzwischen nicht mehr, wie viele Orgasmen sie hatte.

Die Finger der alten Vollweiber wurden dann von Zungen abgewechselt.

Und alle schrien laut auf, wenn sich ein gewisser Stromzug durch ihren erhitzten Körper zog.

Dann wechselte die Frau mit den alten Vollweibern die Stellung.

So sollte Pedro jetzt die großen langen weichen Votzen, der alten Vollweiber, verwöhnen.

Der Anblick ihrer rasierten dunklen Votzen mit den großen, weichen Schamlippen erregte Pedro sofort.

Die Frau lächelte Pedro an, als er kurz aufsah.

Komm? Nimm meinen großen Kitzler und Spiel mit mir!“, sagte das eine Vollweib.

Tatsächlich musste Pedro feststellen, dass ihr steifer Kitzler über ihre Schamlippen ragte.

Mit der Zunge berührte er Ihren Kitzler.

Sie schrie auf und wurde immer geiler.

Mit den Fingern besorgte das alte Vollweib ihre Freundin zwischen den Schenkeln.

Beim Lecken bemerkte er, dass das Weib vor Geilheit innerlich auslief.

Pedro konnte immer nur schlucken.

Und Lecken.

Und saugen.

Bis sie zum Höhepunkt gekommen war und mit ihren Händen seinen steifen Schwanz packte und fest hielt.

Sei wichste und Lutschte ihn noch mit voller Erregung in Ekstase.

Pedro liebte diese Nacht.

Ein unvergessliches Erlebnis.

Lorenzo B. erahnt bis heute nicht, was im Park passiert ist. Pedro hält diese Bekanntschaft für eine traumhafte Begegnung.

Und welcher Mensch träumt nicht einmal? Lorenzo will von den Frauen nur hemmungslosen Sex mit Stil.

Wie jeden Sonntag im Monat klingelte pünktlich das Telefon, und schon bevor er abgehoben hatte, wusste er, dass es Ärger geben würde.

Lorenzos Kehle war trocken und er räusperte sich.

JA?“, fragte er interessiert oder auch uninteressiert, weil er sich schon im Fernen denken konnte, wer ihn aus dem Schlaf gerissen hatte.

Die quietschende Stimme seiner Mutter, die noch nicht den Löffel abgeben hatte, und auch noch nicht daran dachte, denn sie war fit wie ein neuer Turnschuh, wie jeder es so sagen will, quoll aus dem Hörer: „Ich habe sie endlich gefunden!“, teilte sie erfreut mit.

Was hast du gefunden?“, fragte Lorenzo und ganz genervt, als hätte er keinen Schimmer, wovon seine Mutter sprach.

Die perfekte Frau für dich, kreischte sie, „meine zukünftige Schwiegertochter!“

Es hätte keinen Sinn, es ging schon Jahre so, obwohl Lorenzo schon die gewissen Affären mit anderen Frauen hatte.

Aber seine Mutter wischte die Bedenken beiseite, wie eine lästige Fliege.

Das können Mütter wie Lorenzos.

Papperlapapp, du kommst am Wochenende nach Hause!“, befahl im lauten und bestimmten Ton seine Mutter und legte auf.

Das musste er erst mal seiner Freundin Paula S. erzählen. Aber Sie lachte nur amüsiert.

Paula S. fand es süß und wieder lustig.

Sie sagte nur lächelnd: „Lorenzo, tu deiner Mutter diesen Gefallen.“ Mütter sind eben so zu ihren Kindern.“

Drei Tage später saß Lorenzo neben der perfekten Frau.

Jedenfalls in den Augen seiner Mutter.

Sie hieß Carola W., kam aus Hamburg und war im Marketing tätig.

Sie hatte makellose Finger- und Fußnägel und ein Twinset an.

Sie wollte Kinder, die Lorenzo nicht wollte, und lobte die frischen Pfirsichtorte in Formulierungen, wie Lorenzo sie noch nie gehört hatte.

Verdammt, es war nur ein Kuchen mit Früchten, nicht irgendeine bahnbrechende Erfindung, dachte sich Lorenzo leise.

Er betrachtete ihre eleganten Schenkel und schätzte, dass sie erst gestern beim Wachsen gewesen war.

Irgendwie hoffte er, dass er wirklich der Anlass war.

Der Haken an diesen perfekten, ordentlichen Frauen ist, dass sie für Lorenzo schick im Bett sind. Vielleicht ist er auch nur misstrauisch.

Lorenzo misstraue jede Frau, die noch nicht mit ihm geschlafen hat.

Während Carola W. mit Lorenzos Mutter über die Vorzüge von Pudding auf dem Tortenboden plauderte, glotzte er auf ihre schwarze Bluse und fragte sich, ob sie türkisfarbene oder dunkle Nippel habe.

Später begleitet Lorenzo Carola S. nach draußen.

Ich finde Sie interessant, sagte sie zu Lorenzo.

Beinahe hätte er gesagt: „Ich sie nicht, sie langweilen mich.“

Aber er musste höflich bleiben.

Ich fahre sie nach Hause“, schlug er ihr vor.

Natürlich rutschte sie auf den Beifahrersitz und fingerte an den kleinen Knöpfen ihrer Bluse.

Mir sind ihre erforschenden Blicke nicht entgangen, sagte sie plötzlich und lächelte dabei.

Carolas Nippel waren rosa wie kleine Marzipanblumen, ließ sie erblicken. Natürlich mit Absicht.

Sie ließ ihren Sitz nach hinten sacken und schob ihren schwarzen kurzen Rock hoch.

Sie war tatsächlich überall enthaart, musste Lorenzo feststellen.

Dann zerrte sie ihn ungesättigt zu sich und öffnete den Reißverschluss seiner Hose, der ab und zu klemmte, sonst hatte er immer eine Jeans zum Knöpfen an.

Was die geile Carola dann mit dem überfallenden Lorenzo anstellte, musste nicht unbedingt seine ahnungslose Mutter wissen.

Denn sonst würde sie Carola die süße Pfirsichtorte mit einem Golfschläger rausprügeln.

Lorenzo hat starke Emotionen und gelernt, sie konstruktiv zu nutzen.

Gefühle, die sich über den Tag in ihn anstauen, ob Traurigkeit oder Wut, hat er nie an andere ausgelassen. Unruhig blickt Angelina sich immer wieder um. Sie beschleunigt Ihre Schritte.

Angelina fühlt sich in dieser Straße unwohl.

Menschen redeten von diesem Viertel, auch vom Sozialviertel.

Hier passierten die meisten Raube, Morde und Vergewaltigungen.

Zumal spürte Angelina, dass ihr jemand folgt und sie beobachtet.

Die Menschen leben hier im Elend, da von ihnen selbst alles demoliert wird und dreckig hinterlassen wird.

Hier leben Ausländer, die glauben, die Welt ist ein Mülleimer, so wie ihr sinnloses Leben, sagen die Leute.

Angelina kann nichts hinter mir erkennen, aber sie hat Angst.

Erneut zuckt ihr ganzer Körper ängstlich auf, als sie ein Schatten wahrzunehmen glaubte.

Erstarrt für einen Augenblick vor Angst.

Sie beschleunigte ihre Schritte.

Plötzlich erscheint ein Mann wie aus den Schatten und steht vor ihr.

Angelina hebt leicht den Kopf, um seinem Blick zu begegnen.

Vor Angst zitterte sie am ganzen Körper.

Angelina, komm mit!“, tönt seine sanfte Stimme.

Sie fühlt, wie sich alles in ihr sträubt.

Der Mann dreht sich um, ohne etwas zu sagen.

Wie hypnotisiert, aber im wachen Verstand, folgte sie ihm langsam die Straße entlang.

Er biegt in einen engen Hauseingang ein.

Der Mann öffnete die Tür und beide gingen hindurch.

Dabei nahm er ihre Hand und zog Angelina leicht hinter sich her.

Es ist vollkommen dunkel.

Eine leichte Panik steigt in ihr hoch.

Aber Angelina fühlt seine Hand an ihrer und hört wieder seine sanfte Stimme.

Hier entlang!“, sagte er.

Angelina blieb stumm.

Der Mann stieß eine schmale Tür auf.

Gedämpftes Licht dringt heraus.

Angelina tastete sich weiter.

Als Angelina durch die Tür tritt, steht sie in einem mittelgroßen Raum.

Das schlicht eingerichtete Zimmer war fensterlos.

Nur ein kleines Bett.

Ein Tisch.

Zwei Stühle.

Ein großes Sofa.

Auf dem Tisch steht eine Lampe.

Setz dich!“, sagte er.

Sie setzte sich auf einen Stuhl.

Der Mann geht zum Sofa und setzt sich ebenfalls.

Angelina dachte darüber nach, ob sie weglaufen sollte.

Er dreht sich zu ihr und sieht ihr in die Augen.

Komm!“, sagte er.

Angelina kann sich ihm nicht widersetzen und setzt sich, wie hypnotisiert, neben ihn.

Der Mann lächelte leicht.

Sie ist wie gebannt.

Seine Hände schieben Angelina die rote Jacke von den Schultern.

Beginnt dann, ihre weiße Bluse aufzuknöpfen, während er sie sanft auf den Mund küsst.

Angelina schauderte leicht, als seine kühlen Hände ihre Brüste streichelten.

Unbewusst ließ sie ihre Bluse von der Schulter aufs Sofa fallen.

Ihre Brustwarzen wurden hart und richteten sich steil nach vorn.

Dann drückte er sie mit sanfter Gewalt auf das Sofa.

Der Mann senkt den Kopf an ihre linke Brust.

Umschließte die Lippen um die Knospe und saugte ihren Vorhof mit dem Mund innig.

Dabei nahm er die Knospe zärtlich zwischen die Zähne und knabberte daran, sodass sich Angelina willenlos erregte.

Sie stöhnt plötzlich laut auf, als er mit den Händen beide Brüste massiert.

Ihr Körper durchflutet die pure hemmungslose Lust.

Sie hebt ihm stöhnend die Brüste entgegen.

Spreizt unwillkürlich ihre Beine.

Dabei schiebt sie ihre Hand an ihm vorbei an ihren Hosenbund.

Er hilft ihr mit der Hand, die Hose zu öffnen.

Ihre Hand gleitet gierig in ihre bereits feuchten Tanger und reibt sich über ihre nassen Schamlippen.

Um Angelina die Hose und den Tanga auszuziehen, hebt sie ihre Hüften ungeduldig.

Mit der Zunge leckte er wie besessen ihre nasse Votze, und mit dem Mund saute er ihr genussvoll die Schamlippen.

Was Angelina erzittern lässt.

Ihren nassen Votzensaft schmeckte der Mann wundervoll.

Eben nach purer Lust.

Sie stöhnt laut auf.

Langsam schieben sich die Finger tiefer in ihre Votze.

Angelina spürt den vierten Finger.

Und schließlich auch noch den Daumen.

Dann lässt der lustvolle Zug an ihren Schamlippen nach.

Aufstöhnend bewegt sie ihr Becken.

Sie genießt das Gefühl der Fülle in ihrer saftigen Votze.

Das Dehnen der Schamlippen.

Angelina knetet ihre eigenen Brüste.

Sie ist sehr erregt und kurz davor, im Fotzensaft überzulaufen.

Zitternd und schreiend lässt Angelina sich von ihrem Orgasmus überwältigen.

Sie steckt ihre Finger in ihre Votze und bedeckt sie mit heißem Votzensaft.

Dann leckte sie ihre Finger mit der Zunge ab.

Scheinbar ziellos gleitet sie dann in wilder Lust zu seinem Hosenbund.

Löst fahrig den Knopf und zieht den Reißverschluss langsam herunter.

Stöhnend schiebt sie ihre Hand in seine offene Hose.

Dabei fühlt sie seinen großen Schwanz und schließt mit der Hand fest um den harten Prügel.

Sie genießt das Gefühl.

Ihre Hand krampft sich noch fester um seinen Schwanz zusammen und beginnt heftig daran zu reiben.

Auf und ab.

Angelina umfasst ihn an der Eichel und reibt auch die Wurzel.

Stöhnend umfasst sie seinen dicken Schwanz mit der zurückgezogenen Vorhaut.

Inzwischen liegt die Eichel blank aus seiner Hose und lädt Angelina zum hemmungslosen Lutschen und Festen Wichsen.

Sein Schwanz ist wirklich groß, dachte sie.

Denn so sehr ist ihr Mund von ihm ausgefüllt.

Angelina unterdrückt ein lustvolles Stöhnen.

Lutscht und saugt noch heftiger an seinem harten, dicken Schwanz.

Mit der Zunge spielte sie an seiner Eichel, so dass er vor Geilheit platzen wird.

Sie reibt seinen Schwanz auf und ab, schneller, immer fester und schneller.

Der Mann weiß, dass er das nicht mehr lange durchhalten kann.

Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und ließ ihn immer hin und her gleiten.

Ihre Schamlippen sind immer noch geöffnet.

Mit dem Finger rieb sie sich den steifen Kitzler und holte sich wieder etwas Fotzensaft und schmierte damit seinen dicken, großen Schwanz ein.

Angelina zittert heftig.

Sie nimmt einen Schwanz wieder in den Mund.

Plötzlich überkam ihr ein weiterer Orgasmus.

Mit ihrem lauten, lustvollen Stöhnen kann er sich nicht mehr zurückhalten und spritzt seinen Spermasaft in ihren Mund.

Angelina schluckt erregt.

Dabei lässt sie unwillig ihren Schwanz aus dem Mund gleiten.

Erschöpft.

Aber noch immer willig öffnet sie ihre Schenkel weit.

Er spreizt ihre Schamlippen etwa mit den Fingern und schiebt seinen noch immer harten Schwanz langsam in ihre Votze, mit viel Fotzensaft gefüllt.

Angelina will ihn tief in sich spüren.

Der Mann beginnt langsam, seinen Schwanz in sie zu stoßen.

Erst jetzt bemerkt sie, wie groß sein Schwanz ist. Sie mag es, in der Votze richtig ausgefüllt zu sein.

Egal ob es ein dicker Dildo, eine Faust oder ein Fuß ist.

Hemmungslos schreiend bäumt sie sich auf, als er schneller wurde und kräftig seinen Schwanz fester in sie stößt.

Die Ekstase schüttelt sie heftig.

Der Orgasmus überkommt sie mit voller Macht.

Er raubt ihre Stimme.

Dabei wurden ihre Schreie zum verzückten Schluchzen.

Er stößt wieder, wieder und immer wieder zu.

Der Mann lässt ihren Höhepunkt nicht zum Abklingen kommen.

Angelina wird gleich von einem neuen Orgasmus geschüttelt, als er ihre Brüste noch fester massiert.

Seine innigen Stöße in ihre Votze werden ruckartiger.

Dabei geht sein Atem schwerer.

Sie spürt, wie er seinen Spermasaft in ihr spritzt.

Wobei Angelina selbst von einem weiteren Orgasmus überrollt wurde.

Erschöpft verliert sie das Bewusstsein.

Als sie später endlich erwachte, stellte sie fest, dass alles nur ein Traum gewesen war, denn sie erwachte bei sich und dem laufenden Fernseher auf dem Sofa auf. Es wird Zeit, ins Büro zu fahren. Lorenzo kennt das Land, wo die Zitronen blühen.

Er meint natürlich Sizilien.

Die italienische Insel ist nahezu das ganze Jahr erfüllt vom zarten Duft der Zitronenblüte.

Lorenzo erfrischt sich mit Granita.

Das Eisgetränk macht ihn fit für die Streifzüge über die Insel im Mittelmeer.

Baden in Mondello oder Cefalú.

Nach diesem heißen und nassen Erlebnis lohnt es sich für Lorenzo, einen Abstecher nach Taormina, das von einer überwältigen Kulisse aus Meer, Felsen und Gärten umgeben ist, zu machen.

Auch die antike Stadt Syrakus hat viel zu bieten, dachte sich Lorenzo.

Denn neben dem barocken Dom, der aus einem Tempel entstanden ist, kann der archäologische Park Neapoli erobert werden.

In den nächsten Tagen dachte sich Lorenzo, in Catania einen Abstecher zum idyllischen Fischmarkt zu machen. Lorenzo findet es immer unterhaltsam, wenn es Sizilianer beim lautstarken Feilschen um Sardinen, Tunfisch oder Schwertfisch zu beobachten gibt. Außerdem sah Lorenzo noch diese malerische Bucht bei Palermo, wo sich die Villa Igiea befindet, die ein Luxushotel ist. Sizilien. Eine Insel so schön wie die Frauen, die hier leben.

 

 

Kapitel 6

Pedro Q. liebt es, wenn sie sich selbst an ihren feuchten Schamlippen mit den Fingern und lautem Stöhnen zum Höhepunkt bringt, zu beobachten. Sie liebt es, ihm öfter seinen dicken Schwanz zu lutschen, bis zum Erguss. Sie reibt ihren Schoß an seinem Gesicht, damit er sie mit der Zunge zwischen den Schamlippen untersuchen kann. Später reitet sie ihn so, wie es ihrer Klitoris guttut. Gerne befriedigt sie sich an seinem splitternackten, schwitzigen Körper. Sie greift nach seiner Wichse und verreibt sie auf ihren Körper. Hemmungslos und leidenschaftlich. Mit den Fingern hält sie ihm die Schamlippen auf, weit, damit er sie richtig verwöhnen kann.

Vor allem im Halbschlaf am Morgen, wenn sein Schwanz hart und härter wird und ihre Lippen sein Hodensack streichelt, genießt er mit all seinen Gefühlen.

Das Lacken ist unter ihren Schenkeln völlig durchnässt von ihrem herrlichen Fotzensaft.

Langsam und sehr zärtlich beginnt Pedro, die Innenseiten ihrer Schenkel mit der Zunge aufzunehmen.

Er leckt dann ihren Fotzensaft von ihrer Scham.

Ihren Geschmack erregt Pedro von Neuen.

Ihre tropfenden Schamlippen leckt er hemmungslos ab.

Ihre Erregung wächst, aber sie rührt sich nicht.

Pedro beobachtete sie, wie sie ruhig da lag.

Wie der Spermasaft zwischen ihren gespreizten Beinen glänzt.

Wie ihre rasierte Scham immer noch nass von ihrem Fotzensaft ist.

Wie ihre vollen Brüste sich langsam heben und senken.

Wie auf ihrem Gesicht ein verzückter Ausdruck liegt.

Wie die Augen geschlossen sind.

Wie sie den Mund immer noch leicht geöffnet hat.

Erst sieht Lorenzo B. kilometerlange Beine auf High Heels.

Dann diese Haare, solang, dass der Arsch bedeckt wird. Geret W., eine Schönheit und Kumpel in einem, mit einem heiseren Lachen.

Geschminkt ist sie nur dezent.

Dabei denkt sich Lorenzo: „Im Ernst, ich habe diese Frau angesehen und wir fanden sie sympathisch.“ Ist es schon Liebe auf den ersten Blick? Ich weiß, wenn es mir morgen dreckig ginge, wäre sie da.“

Geret ist trotz ihres verrückten Lebens sehr bodenständig.

Außerdem ist sie für Lorenzo herrlich uneitel und erzählt etwa mit großem Humor, wie sie sich die Schamhaare rasiert.

Für Geret wagte ich mich sogar, meine Schamhaare mit dem Rasierer von ihr zu entfernen.

Lorenzo und Geret lachen und schnattern gerne zusammen.

Aber Vertrauen verbindet uns.

Und sie liebte mich so, wie ich bin.

Wie ich sie liebe, so wie sie ist.

Bei Geret ist der Single Lorenzo angekommen und meint: „Ich bin im Hafen, wo die Sonne ewig scheint.“

Geret geht wie ein Model vor und sieht in ihrem fast durchsichtigen Kleid hinreißend aus.

Der Sex mit Geret ist noch besser, als er es schon erlebt hatte.

Lorenzo B. ist ein guter Ehemann, sagen die Frauen, wenn sie seine Frau sein könnten.

Für eine gewisse Zeit kann das schon sein, denkt sich Lorenzo, wenn er diesen Satz hört. Sobald aber ein Kind da ist, ist es vorbei.

Wie ein besessener Schatten verfolgt Lorenzo, die alten Geschichten seiner Exfrauen.

Zwei, drei Jahre Glück, dann die Ernüchterung, und schließlich wusste er, dass vor ihm nach der Schwangerschaft, nicht die Frau mehr steht, als er sie kennengelernt hat.

Die meisten Scheidungen gibt es im fünften Ehejahr.

Glück für Lorenzo B., denn er war nur einmal verheiratet.

Und das, ist auch besser so, denkt sich Lorenzo, „ein flüchtiges Abenteuer, natürlich im gegenseitigen Einverständnis, über eine leidenschaftliche Affäre bis zur Dauergeliebten, die dann irgendwann meine Ehefrau mit mindestens drei Kindern werden will. Nein danke!"

Lorenzo entdeckt den Artikel in einem Buch:

Bei den meisten Tieren ist Sex rein instinktgesteuert.“ Auch der Homo sapiens sei nur eingeschränkt, denn Frauen wie Männer wollen nur das eine, „SEXmiteinander.

Letztlich gehen Männer nach dem Aussehen, Frauen nach dem finanziellen Potenzial.

Menschen bekommen Kopfschmerzen, wenn sie oder er einen Tag keinen hemmungslosen und leidenschaftlichen Sex haben.

Oder QuickStepp, anstelle von Kopfschmelztabletten.

Sex macht sexy und glücklich.

Guter Sex, sagte Lorenzo und ließ weiter.

Verliebtheit kommt und geht, spätestens nach drei Jahren.

Was aber tun, wenn einer von beiden fremd gehen will?

Warten, bis der Tod einen scheidet?

Das kann dauern.

Oder er oder sie bleibt mindestens 2 bis 5 Jahre treu.

Dann aber tauscht einer von beiden den (Ehe-)Partner aus.

Nichts ist unmöglich.

Schon die antiken Götter eilten herbei und amüsierten sich köstlich.

Es ist Schicksal jeder Frau, wenn sie im Alter gegen jede Falte kämpft und ihren Mann nur noch den ganzen Tag, Wochen und Monate tyrannisiert und den Sex einschlafen lässt.

So treiben sie selbst ihre Männer in den Armen einer zwanzig- oder dreißigjährigen Frau.

Schon immer haben sich Menschen geliebt und sie werden sich immer neu verlieben.

Die Liebe ist ein Austausch zweier Fantasien.

Hat einer von beiden keine Fantasie mehr, ist es aus“, stellte schon lange Lorenzo fest.

Sich zuhören, sich wahrnehmen, sehen und sich verstehen, mit gleichen Vorstellungen und Interessen.

Gemeinsam den Tag inszenieren, zum Beispiel mit gutem Essen, gutem Sex und gutem Miteinander Reden.

Gemeinsam sich begeistern und anregen für neue Sachen.

Lorenzo B. erinnerte sich an diesen Quick Stepp, der voll ins Auge ging.

Zwischen dem kribbelnden Gefühl, gerade sagenhaft heißen Sex mit dieser Frau erleben, und dem unerwarteten Wunsch, sich augenblicklich in Luft aufzulösen.

Bis dorthin lagen nur noch wenige Minuten.

Sie hieß Hanna W. und kam aus München.

Lorenzo und Hanna waren erst seit einigen Wochen zusammen und nutzten jede erotische Gelegenheit, die sich anbot.

Wie in der Umkleidekabine eines Fitnessstudios.

Abends neben dem Spazierweg im Park.

Sie waren sogar auf der Damentoilette einer noblen Disco.

Hanna, sie verwöhnte Lorenzo gerade ausgiebig mit dem Mund.

Und das so gut, dass sich eines Tages Lorenzos Erregung dummerweise verselbstständigte.

Sein Sperma klebte hübsch an Ihren Wimpern und lief sahnig übers Auge.

Lorenzo kannte mal einen Kollegen aus seiner Studienzeit, der immer noch bei seiner Mama lebte. Bruno B. war sein Name.

Er stellte sich gern als stark und unabhängig dar. Bruno liebte auch die Bequemlichkeit.

Er gehörte zu den Männern, die deutlich länger als Frauen im Hotel Mama wohnten.

Mit 40 Jahren lebte er noch immer bei den Eltern. Dagegen haben es die Frauen eigenständiger und haben schon mit 40 Jahren 10 Kinder und sind dreimal von den Männern geschieden.

Es sind für die Männer wie Bruno finanzielle Gründe, und Bruno lässt sich auch gern von seiner Mama bedienen.

Schock!

Die Mieter im Nebenhaus der Straße erzählten sich: „Eine Leiche hat wochenlang in der Mülltonne auf dem Balkon gelegen.“

Die Leiche eines Mannes ist in einer Mülltonne auf dem Balkon seiner Wohnung gefunden worden.

Ein alter Mann, vermutlich schon vor ein bis zwei Monaten einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Der getötete alte Mann wohnte in einem Mehrfamilienhaus zur Miete.

Der Hauseigentümer hatte gestern nach ihm sehen wollen und dabei die Leiche entdeckt.

In Marina Grande lädt Lorenzo, der per Schnellboot von Neapel oder sonst Sorrent aus die berühmte Felseninsel besucht.

Capri.

Die Insel verzaubert Lorenz immer wieder auf Anhieb.

Egal, wie lange er hier verweilt.

Selbst ein römischer Kaiser fühlte sich hier wohl.

Und?

Dieser Kaiser blieb.

Capri, die atemberaubende Naturschönheit und das wunderbar milde Klima reizten bereits 26 n. Chr. den römischen Kaiser Tiberius, der sogar seinen Regierungssitz hierhin verlegte.

Das Licht taucht die Trauminsel im Golf von Neapel während des Tages in unterschiedliche Farben und berauscht nachhaltig den Betrachter, wie Lorenzo.

Schon die Einfahrt in den Hafen Marina Grande mit den pittoresken, bunten Häuschen lässt Lorenzo ins Schwärmen geraten.

Auch das smaragdfarbene, glasklare Wasser, die duftenden Zitronenhaine und die mediterrane Gastfreundschaft haben Capri für Lorenzo zu einem populären Traumreiseziel gemacht.

Hier trifft Lorenzo auch die Highsociety, wie die Stars aus Film und Fernsehen.

Zum Sehen und Zugesehenwerden treffen sich die Schickimickis auf der Piazza, dem Hauptplatz von Capri-Stadt.

Diesen Hauptplatz, den manche Leute auch als schönste Operettenbühne der Welt bezeichnen und der vom Hafen aus per Standseilbahn, Bus, Taxi oder über Treppen erreicht werden kann.

Mit dem Motorboot fährt Lorenzo zur Blauen Grotte, die vor 180 Jahren von dem deutschen Maler August Kopisch entdeckt wurde.

Capri ist circa 10,4 Quadratkilometer groß und eine Bootsfahrt erstreckt sich somit auf 7,5 Seemeilen.

Sein schlaffer Luststab zwischen den Beinen stand bereits in voller Größe und Härte.

Er war noch geil und sie wollte endlich seine geile Schwanz zwischen ihren vollen Schamlippen spüren.

Sie griff direkt an seinen steifen Luststab und nahm den schön rasierten Schwanz in den Mund.

Sie lutscht wie verrückt und will seine Sahne.

Bevor sie ihren Finger in sein Arschloch steckte, lutschte sie ihn richtig nass.

Er spürte ihre Zunge an seinem Schwanz, im Hodensack und im Arschloch.

Es ist für ihn und für Sie ein erregendes Gefühl nach noch mehr versauten Sachen.

Sie lutscht seinen Schwanz und wichst sein Arschloch abwechselnd mit der Zunge.

Mit seinem Schwanz wurde sie immer schneller.

Plötzlich spritzte er ihm die volle Spermaflut in den Mund.

Sie konnte nicht genug bekommen und lutschte ihm den letzten Tropfen heraus.

Mit dem Arsch rutschte sie über sein Gesicht, um sich von ihm noch lecken zu lassen.

Er lutschte und saugte an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler mit Wonne.

Zum wiederholten Mahl bekommt sie ihren großen geilen Höhepunkt und ließ ihren süßen Saft über sein Gesicht fließen.

Geil ist das Leben!“, schrie sie. Spaniens Sonne. Wer träumt nicht von der Panoramaterrasse „Balcon de Europa“ im malerischen Nerja, dem reicht die Sicht an klaren Tagen bis Afrika.

Lorenzo B. und die süße Claudia haben sich für ein leidenschaftliches Abenteuer eingelassen.

Sie sind schon mal in der Nähe von Málaga und sind sehr beeindruckt von dem Castillo de Colomares.

Das Schloss vereint fast alle Baustile in sich.

Ein romantisches, südliches Flair haben beide nach dem Abendessen in Nerja.

Noch ein wenig durch die herzvollen Altstadt-Gässchen bummeln.

Im Hafen Perto Banús liegen jede Menge nobler Jachten vor Anker.

Hier kommt für Lorenzo Jets ET-Atmosphäre auf.

Ach ja“, schwärmt Carola zu Lorenzo, „ich liebe es, über 300 Sonnentage im Jahr.“ „Wo hat man das schon?“

Lorenzo grinst nur und genießt den Strand beim Sonnenbaden.

Die legendäre Costa del Sol ist die spanische Küste mit Schönwettergarantie.

Lorenzo suchte mit Carola sich den richtigen Strand – ihr Traumstrand.

Im mondänen Marbella?

Oder doch eher im beschaulichen Nerja?

Wildromantische Landschaften locken Carola und Lorenzo auf die Route der weißen Dörfer.

Die Kunstschätze in Granada und Málaga sind atemberaubend.

Und überall genießt Carola mit Lorenzo die Gastfreundschaft der Spanier.

Málaga.

Die lebensfrohe, geschichtsträchtige Stadt bezaubert die beiden mit eleganten Fassaden.

Paläste und viele andere Plätze Spaniens.

In der Geburtsstadt von Pablo Picasso sehen und bestaunen Lorenzo und Carola 200 Kunstwerke im großen Museum.

Zufällig hatten beide den gleichen Geschmack für ihre Gaumen.

Denn sie bevorzugten gerne leckere Tapas mit Käse, Meeresfrüchten und sogar die feurige Wurst.

Eine halbe Autostunde mit dem gemieteten Jeep von Málaga entfernt, eingebettet in die Hügel am Meer, liegt das Castillo de Colomares in Benalmádena.

Es ist das größte und detailreichste Denkmal, das Kolumbus und der Entdeckung Amerikas gewidmet ist.

Auf der Route der weißen Dörfer entdecken Lorenzo und Carola Casares hoch oben in den Bergen „Spanische Tapas in allen Varianten schmecken mir extra gut“, gestand Carola Lorenzo. „Eine große Schwäche von Dir, Carola“, erwidert Lorenzo. Trachten und Traditionen sind für die Spanier ein „Muss“.

Am Hafen Puerto Banús gönnen sich auch die Reichen und schönen Spaniens ein Snack.

Westlich von Málaga erwarten beide am nächsten Tag die lebhaften Strände.

Der Beliebteste ist wirklich Torremolinos.

Von der Strandbar bis zu Partys mit Livemusik gibt es alles.

Interessant für Carola ist Marbella.

Hier gilt das Nest als Zentrum des Jets, etwa an der Küste mit mondänen Promenaden und schicken Boutiquen.

Der exklusive Jachthafen Puerto Banús lädt Carola und Lorenzo nach der Jagd durch die Boutiquen zum Flanieren ein.

Sehr viel Aufmerksamkeit schenkte ihnen die Mitteilung eines Spaniers, der ihnen sagte, dass das ehemalige Fischerdorf seinen ursprünglichen Charakter bewahrt hat.

Rund 16 Kilometer Sandstrand erstrecken sich über unzählige Buchten.

Einen ganz besonderen Tipp gab der Spanier noch den beiden Verliebten.

So dachte er.

Er erzählte vom Strand Playa de Calahonda, der ganz besonders schön ist.

Dennoch: Zum Kontrastprogramm zählte für beide das lebhafte Strandleben, die wildromantische Sierra Bermeja im Hinterland von Estepona.

Mit Schluchten.

Sogar mit Korkeichenwäldern und Feigenbäumen

Es ist noch Zeit für beide, am späten Abend in eine Taverne einzukehren, und dort genießen sie ihren abenteuerlichen und sonnigen Aufenthalt bei einem Glas Rotwein.

Frischgebackenem Brot und feurigen Tapas.

Und den Ausblick aufs Meer.

Einfach traumhaft.“ Schwärmt Carola.

Lorenzo kam aus der Dusche und wusste nicht, dass Susanne D. mit dem Schlüssel in die Wohnung gekommen ist.

Er wollte zum Kleiderschrank, um sich etwas anzuziehen.

Susanne sah ihn splitternackt und begrüßte ihn mit einem breiten Grinsen.

Dann stand sie plötzlich vor Lorenzo und schaute ihn erotisch an. Susanne griff nach seinem schlaffen Schwanz, der sowieso schon bei der Berührung vor Geilheit steif geworden ist, und kniete sich vor ihm hin, um seinen Schwanz zum Spritzen zu bringen.

Und das war für Lorenzo diesmal so ein außergewöhnlicher sahniger Abgang, dass sie die ganze Ficksoße schluckte.

Mit der Zunge lutschte sie den steifen Schwanz sauber.

Lorenzo B. schreibt ihr noch einen Brief, bevor er gegangen ist:

 

Liebe Susanne. Du machst mich wahnsinnig! Du bist der Stern vom Himmel, der auf mich scheint. Du bist eine Zicke. Ständig stehst du auf deinen Gedanken und bleibst da stehen. Du tust es nicht. Du bekommst feuchte, schamlose Träume und bist nur noch geil auf mich. Morgens siehst du böse Monster im Schrank und weißt nicht, was du anziehen sollst. Du hast mal wieder nichts. Ich kann dich nicht eine einzige Sekunde aus den Augen lassen. Ich fühle mich gut, wenn du bei mir bist. Ja, du machst mich wahnsinnig: „Vor Glück.“ Du bist mein Ein und Alles. Dein süßer Duft folgt dir splitternackt ergeben durch unsere Wohnung. Deine prallen Brüste wippen auf und ab und deine rasierten Schamlippen sind deine größte Bewunderung. Und ich darf ausnahmsweise mit Küssen deine nackte Haut kosten.

Lorenzo 

 

 Susanne öffnete das Fenster und blickte hinaus. Es ist ein wunderschöner Morgen. Sie räkelt sich.

Susanne genoss die warme Sonne auf ihrem Körper.

Wie spät ist es wohl schon?“, dachte sie sich.

Susanne beschloss sich heute, das blaue Kleid anzuziehen.

Nachdem sie sich im Badezimmer geduscht hat, kleidet und kämmt sie sich.

Dann stellte sie sich die Kaffeemaschine an, um später zu frühstücken.

In der Zwischenzeit versuchte sie, sich ein wenig zu schminken und ein wenig Lippenstift auf den Lippen zu tragen.

Susanne erinnerte sich.

Es war gestern ein charmanter und lustiger Abend.

Interessiert blickte sie sich in den Spiegel.

Ihr durchfuhr ein leichtes Kribbeln im Bauch.

Lorenzo ist der absolute Traum“, dachte sie.

Anscheinend gehörte er zu den wenigen Männern, die es ablehnten, nach der ersten Verabredung gleich mit ins Bett zu steigen.

Susanne hatte schon einiges gehört.

Sie hat ihn jetzt auch persönlich kennengelernt.

Es ist überhaupt keine Untertreibung, was die anderen Weiber von ihm erzählten.

Lorenzo B. Hat einen etwas delikaten Ruf.

Susanne ist von Lorenzo fasziniert.

Nach dem kurzen Frühstück ist Susanne die nächsten Minuten und Stunden damit beschäftigt, ins Büro zu gelangen.

Sie ist selbständig.

Susanne betrat nach einem Stau im Berufsverkehr und dem lästigen Stottern an den Ampeln ihr Büro.

Nina hatte schon eine Kaffeemaschine mit Kaffee angesetzt.

Sie ist Susannes Sekretärin und ihre zweite Hand.

Sie machten beide viele Scherze, die sie sich mit den Kunden erlaubten.

 

 

Kapitel 7

Lorenzo B. glaubte nicht, was er dort gesehen hatte. Die Leute in den Hotels auf Mauritius oder den Seychellen seien gut angezogen. Und hätten anständiges Essmanieren wie von Knigge.

Lorenzo flog mit dem Hubschrauber nach North Island oder auf Mauritius, um zu dinieren.

Er hat sich immer schon gefragt, warum die richtigen Leute zu Hause sind und die falschen Vollidioten mit ihm unterwegs.

Aber so ist es wahrscheinlich auf der ganzen verrückten Welt, denkt er sich.

Sitzt Lorenzo beim Frühstück, leckt immer einer das Messer ab.

Lorenzo ist schon zu der Meinung gekommen, dass, wer Ruhe am Pool haben will und sich nach Kultur sehnt, auch beim Tisch, besser zu Hause bleiben sollte.

Auf Mauritius scheint es für Lorenzo, dass ein ganz neuer Markt entsteht. Nachdem sich die Hotels dort inzwischen gegenseitig die Gäste abspenstig gemacht haben.

Oder so ähnlich?

Schon heute sieht Lorenzo die Insel als Winterdomizil der europäischen Mittelklasse, und wenn sie es auch noch schafft, der Oberklasse.

Die Sonnenbank für die gestressten Manager aus Deutschland ist nun mal Mauritius, denkt Lorenzo.

Mauritius schickt sich an, das Marbella im Indischen Ozean zu werden.

Mit viel Licht.

Und was noch?“, fragt sich Lorenzo.

Ein paar Schattenseiten?

Ein paar angesehene Leute haben Mauritius bereits schon abgehackt.

Da hat Lorenzo vielleicht ein paar vernichtende Urteile von den Leuten gehört.

Oh, oh.

Sehr vernichtend, sagte Lorenzo auf einer Versammlung seiner Partner.

Andere Leute lenkten ihre Jets entspannt fortan auf die Seychellen und dahin, wo die Wellen noch blauer und die Fische noch bunter sind.

Auf die Malediven, hörte Lorenzo von seinen Partnern des Unternehmens.

Luxus definiert sich immer wieder neu, erklärt sie Lorenzo.

Und in diesen globalen Boomzeiten für die Reichen zunehmend rasanter.

Das stärkste Interesse Lorenzos für Mauritius sind die Menschen. Menschen von nubisch bis nordisch, Schwarz, Braun, Weiß und Gelb.

Ein wunderbares Miteinander, Durcheinander und Nebeneinander vieler Ethnien und Religionen. Motivierte, gut ausgebildete junge Leute wechseln problemlos das Gespräch vom Französischen ins Englische.

Das warme Klima übers ganze Jahr ist für Lorenzo kein Problem, wenn er hier leben und wohnen müsste.

Lorenzo läuft heute Wasserski.

Er liebt es, denn er braucht Leben um sich.

Und am Abend ist er zur Pool-Party eingeladen.

Aber zunächst wird Lorenzo nach dem Lauf mit den Wasserskins unter den Palmen von Freunden erwartet. Im Standrestaurant.

Ein Tisch, eine Bank und ein paar Stühle.

Dabei eine gut gekühlte Flasche Sauvignon Blanc mit frischem Brot, mit Kokosnuss-Chutney und Olivenöl.

Dazu den Fischfang des Tages vom Grill.

Vielmehr braucht Lorenzo B. nicht zum Glück.

Auch Lorenzo landet mal auf Frégate Island. Dort fühlt er sich erst mal wie auf einer Vogelkolonie.

Wie die Noddis gern auf der Insel brüten, und der Magpie Robin, die schöne blauschwarze Seychellendrossel mit weißen Blenden auf den Flügeln, singt sogar nur dort.

Die Südafrikaner lieben die Seychellen.

Lorenzo auch.

Sieben Tage braucht ein Schiff von Kapstadt nach North Island, mit südafrikanischen Weinen, Stoffen, Möbeln und Geschirr.

Luxus kann so einfach sein, dachte sich auch Lorenzo, als er einen Traum hatte.

Eine Trauminsel mit einigen Villen direkt am Strand ist North Island.

Alles ist hier leicht und natürlich, glaubt Lorenzo und denkt daran gerne.

Die Riesenschildkröten schlafen unter Palmen.

Eine Riesenschildkröte, die Nummer eins, genanntBruno der Starke, ist den Männern dieser Welt drei Jahrzehnte voraus.

Denn Bruno hat zwar schon einen faltigen Hals, auch wenn er ihn ganz lang macht, und wenn dessen Manneskraft elf Babys in separatem Gehege ablegt.

Das Liebesgestöhne von Bruno sei unüberhörbar, wissen nicht nur die Frauen, auch die Männer zu berichten.

Haben daher den einen oder anderen älteren und jüngeren Mann wie Frau in ihrem Schlafzimmer bereits mit Neid erfüllt.

Lorenzo liebt es extravagant, zieht manchmal Rockerklamotten an.

Und besitzt sogar Voodoo-Trommeln zu Hause.

Beliebt ist er bei den tabulosen und schönen Frauen, wenn er mit Vampirküssen sie leicht in seine Fänge nimmt.

Lorenzo wird auch öfter als exzentrisch beschrieben.

Aber das ist nur eine höfliche Umschreibung für Verrückt.

Oder?

Er selbst hat eine andere Erklärung für seine Sonderbarkeiten.

Lorenzo übertritt Grenzen.

Jeder Künstler ist auf der Suche nach Inspiration, um die Arbeit spannend zu machen.

Doch manchmal glaubt er und sagt: „Na ja, vielleicht habe ich ja tatsächlich den Verstand verloren.“

Am nächsten Tag traf Lorenzo eine Frau mit freizügigem Auftritt im Café.

Eigentlich ist das sein Stammcafé geworden.

Diese Frau ist aber ein Rätsel für ihn gewesen.

Sie setzte sich direkt neben ihn.

Ohne zu fragen, ob dieser Stuhl noch frei ist.

Die Haare blond.

Das Kleid knallrot.

Und super kurz.

Diese Frau mit der wohl freizügigsten Erscheinung ins Café.

Doch jetzt die Sensation.

Ist die Frau vielleicht in Wahrheit gar keine Frau, sondern ein Kerl?“, fragt sich Lorenzo.

Bei ihrem Auftritt im Café da neben, ganz dicht, gewährt die grinsende Frau jedenfalls überraschende Einblicke in den ganzen Schritt:

Unter dem ultrakurzen Kleidchen war nämlich eine deutliche und verdächtige Beule zu erkennen.

Was guckst du?“, fragte sie und sagte: „Ich bin Lara.“ „Und wer bist du?“

Ich bin Lorenzo, erwiderte er.

Ja. Ich habe männliche und weibliche Genitalien“, gesteht sie ihm ohne Scham. „Sehe mich aber mehr als Frau.“

Lorenzo ist verwirrt, über ihre so genaue, intime Offenheit.

Ich schäme mich deswegen nicht“, erzählt sie weiter. „Ich habe nur einen kleinen Schwanz zwischen den Beinen und der stört mich überhaupt nicht.“

Lara, du bist sexy“, verachte Lorenzo, mit Charme zu punkten.

Lara erwiderte nur: „Ich bin heiß, ich habe eben beides.“

Es war eine anstrengende Reise.

Lorenzo war froh, als er endlich in seiner Wohnung war.

Wäre ich bloß zu Hause geblieben!“, dachte er sich.

Am Abend klingelte das Telefon.

Als er ran ging, meldete sich Jana.

Es hatte sich irgendwie herumgesprochen, dass Lorenzo heute wieder zu Hause ist.

Er stellte sich mit dem Hörer in der Hand am Fenster.

 „Ach, Lorenzo, bist du schon zu Hause?“, sagte überraschend Jana. „Hallo!“

Hallo, Jana!“, sagte er. „Was gibt es denn bei dir Neues?"

Lorenzo lachte und machte Witze mit Jana.

Was meinst du, wie lange brauche ich, um bei dir zu sein?“, fragte Jana grinsend.

Lange.“, erwiderte Lorenzo.

Nein, mein Süßer“, sagte Jana.

Wieso?“, fragte Lorenzo stutzend.

Mensch, ich steh hier unten vor deiner Haustür“, sagte sie und lachte laut.

Wirklich?“, fragte Lorenzo ungläubig.

Jana, ich mach auf“, sagte er.

Er legte seinen Telefonhörer wieder auf seinen Schreibtisch, ging an die Tür und drückt den Türöffner.

Lorenzo B. fühlte sich, als hätte ihm jemand einen Schlag am Kopf versetzt.

Als Jana K. die Wohnungstür hereingekommen ist, musste Lorenzo feststellen, dass sie wunderschön ist.

Sie trägt ein schwarzes Kleid aus Seide.

Dass anmutig ihre Hüften betont.

Ihr schwarzes Haar ist hochgesteckt.

Das gibt ihr schöner Nacken frei.

Ihre vollen Lippen waren blutrot.

Jana, du bist ein Traum“, sagt er zu ihr.

Lorenzo holte ein paar Drinks aus der Küche.

Jana nippte zuerst an ihr Glas.

Lorenzo, ich habe dich vermisst“, sagte Jana. „Wo bist du gewesen?“

Lorenzo schwieg.

Dann ging sie langsam an ihn heran und küsste seine Lippen.

Jetzt küsste sie ihn etwas heftiger und wirbelte leidenschaftlicher mit ihrer Zunge in seinem Mund.

Wie gut diese Lippen schmecken“, dachte sich Lorenzo.

Er öffnete mit den Händen ihren Reißverschluss am Rückenteil und streifte ihn herunter.

Jana stand splitternackt vor ihm.

Denn sie trägt keine Unterwäsche.

Als Jana dann in seine Hose griff, um sie zu öffnen, spürt sie schon seinen steifen Schwanz in ihre Hände.

Lorenzo war irgendwie schon so erregt, dass aus seinem Schwanz schon etwas von seinem Liebessaft tropfte.

Er zog sich dann selbst die Hose aus und schmiss sie nur beiseite.

Jana spürte seinen Schwanz gegen ihre glattrasierte Votze pochen.

Lorenzo hob ihren Arsch hoch und ließ sie langsam auf einen steifen und harten Schwanz gleiten.

Jana stöhnte und juchzte laut auf, vor erregter Geilheit und hemmungslosem, unmoralischem sexuellem Verlangen.

Sein Schwanz bohrt sich heftig seinen Weg in ihre Votze.

Jana liebt diese Fülle innig.

Sie schlang ihre Arme um seinen Hals.

Dann fing sie langsam an, sich zu bewegen.

Plötzlich wurde sie jetzt immer schneller.

Jana schreit vor Glück.

Sie stöhnte und begann schließlich an zu wimmern.

Lorenzo kann nicht mehr klar denken.

Er hatte das ungewöhnliche Gefühl, als würden sich seine Nerven in seinem Schwanz befinden.

Brutal stieß Lorenzo seinen dicken Schwanz kräftig Jana in den Unterleib.

Bei jedem Stoß stöhnte Jana laut auf.

Sie wurde immer geiler und es erregte sie im ganzen Körper.

Dann hörte Lorenzo Jana aufschreien.

Lorenzo schrie auch.

Beide sind zum Höhepunkt ihrer unbeschreiblichen Gefühle gekommen.

Jana griff mit einer Hand in seinen Schritt.

Er stöhnte auf.

Er begann sie zu küssen, als er ihre immer noch erregten und geschwollenen Titten massierte.

Seine Finger glitten ihren Bauch hinab und verschwanden in ihre Votze, im Fotzensaft.

Lorenzo liebkoste ihren steif erregten Kitzler.

Jana seufzte.

Dabei küsste er erst ihre Lippen und zärtlich ihre steifen Brustwarzen.

Jana bäumte sich auf, als er mit seiner flinken Zunge in ihrer saftigen Votze war.

Immer schneller schob er sich rein und raus, hin und her, mit der Zunge.

Mit seinem Mund saugte er ihre Schamlippen, was sie zum ungewollten Stöhnen animierte.

Jana wollte eigentlich nur genießen.

Bis sie dann endlich, dennoch unerwartet, zum innigen Orgasmus gelangt.

Jana fühlte sich willenlos.

Lorenzo drehte sich mit dem Arsch zum Kopfende.

Fass mich an!“, sagte er. „Nimm meinen Schwanz und wichse ihn!“ „Nimm deine Zunge und stecke sie in die Rosette, in mein Arschloch!“

Oh mein Gott, bin ich geil!“, schrie er Jana zu.

Jana lachte und schrie ebenfalls: „Ich bin sooooooo geil!“

Lorenzo und sie spürten nur noch hemmungslose Ekstase, elektrisches Zucken und Glühen zwischen den Schenkeln.

Im selben Augenblick füllte er mit seinem Samensaft ihren Mund und sie lutschte und schluckte, bis es ihr plötzlich gekommen war, wie ein heißer Vulkan.

Jana hielt den Atem an.

Schaute mit ihren schönen Augen Lorenzo an.

Jana verspürte den Drang, in die Badewanne zu springen.

Sie überlegte.

Und überlegte.

In einem Moment der Stille.

Unwillkürlich musste Lorenzo lächeln.

Wollen wir in die Badewanne?“, fragte Jana.

Klar, warum nicht“, sagte Lorenzo und lief schnell ins Badezimmer, um Wasser in die Badewanne laufen zu lassen.

Jana folgte ihm.

Sie umarmte ihn und schloss die Augen.

Sie küsste ihn überall.

Dabei griff sie nach seinem schlaffen Schwanz und massierte ihn leicht.

Jana kniete sich vor ihn und mit den Händen griff sie wieder zu seinem schlaffen Schwanz.

Sie küsste ihn und steckte ihn ganz in ihren Mund.

Sie spürte und schmeckte alles.

Mit dem kleinen Schwanz strich sie sich über das Gesicht und roch daran.

Kleine Tropfen von Spermasaft kamen noch aus seinem Schwanz, den sie sich über das Gesicht verrieb.

Sie genoss diesen Geruch und den Geschmack seiner Männlichkeit.

Jana wurde geil und ihre Votze war immer noch mit dem Fotzensaft gefüllt.

Mit der Zunge berührte sie seine Eichel, als sein Schwanz sich wieder reckte.

Als ihre Zunge unter seinen Hoden glitt, war sie mit der Zunge in seinem Arschloch.

Lorenzo spreizte seine Beine.

Sie hatte Gefallen gefunden, an seinem Arsch zu knabbern.

Lustvoll stöhnte er seine Erregung heraus und feuerte sie an.

Jana wurde hemmungslos und griff mit der anderen Hand, dabei noch seinen harten Schwanz, um ihn bis zum Spritzen zu wichsen.

Hart.

Sehr hart.

Und fest.

"Ich komme – ich komme“, schreit er und Jana steckt seinen Schwanz schnell in ihren Mund, um seinen Saft zu bekommen.

Oh, mein Gott!“, schrie er. „Was war denn das?“

Jana lachte zufrieden laut.

Und gab ihm einen leichten Klaps auf seinen knackigen Arsch.

Dann gingen Sie in die Wanne.

Lorenzo schaute gleich interessehalber mal in ein Lexikon, als er dann später bei sich zu Hause war.

Hermaphroditenhaben weibliche und männliche Geschlechtsmerkmale, die aber nicht normal groß ausgeprägt sein müssen.

In den letzten Jahrzehnten wurde dies nach der Geburt operativ korrigiert und damit ein geschlechtstypisches Ansehen hergestellt.

Mittlerweile ist diese Praxis umstritten.

In der griechischen Mythologie wurde Hermaphroditos als Junge geboren.

Sein Körper wurde mit dem der Nymphe Salmakis verschmolzen.

So wurde er zu einem Zwitter.

 

 

Kapitel 8

Sizilien. Die größte und üppigste Insel im Mittelmeerraum. Besticht Lorenzo durch die einzigartigen Hügel- und Berglandschaften. Natürlich mit der wunderschönen Hintergrundkulisse des atemberaubenden Ätna. Lorenzos italienisches Flair für Sizilien sind die wundervollen Sandstrände, die Weinberge und die üppige Blumenflora. Für einen Mann nicht gerade typisch, auf eine Blumenflora zu stehen, aber sein Vater war Gärtner und züchtete die bunten Blumen für die Frauen. Was die oder ihre Männer natürlich bezahlten. Lorenzos Hotel liegt direkt am Strand. In einer wunderschönen, circa 25000 Quadratmeter großen privaten Parkanlage.

Klar, mit dem gestochenen Blick auf den Ätna.

Das Hotel ist nur wenige Kilometer von der Innenstadt Catanias und dem Flughafen entfernt.

Im Restaurant des Hotels lässt sich Lorenzo von dem Küchenchef verwöhnen, mit kreativen und abwechslungsreichen Menüs.

Die eine gute Mischung aus einheimischer Küche und internationalen Zutaten bietet.

In den Bars war Lorenzo immer ein guter Gast.

Und ein guter Freund für so manchen Einheimischen geworden.

Natürlich ging Lorenzo jeden Morgen ins Fitnesscenter.

Und?

Und danach auch noch in einem Swimmingpool.

Warum der nette und lächelnde Kellner immer nur Lorenzo die Weinkarte gibt?

Diese Frage stellte er sich immer, wenn er mit einer seiner Freundinnen essen geht.

Dabei sitzt diese Freundin wie ein Dummchen ihm gegenüber und glotzt in die Weinkarte.

Aber das weiß kein Mensch, was der Kellner da tut.

Jedenfalls kommt Lorenzo jedes Mal in diese gleiche Situation.

Beim Italiener ums Eck, denn Italiener haben an jeder Ecke ihr Restaurant, fällt die Auswahl relativ leicht.

Denn es gibt nur italienische Weine.

Einfach für Lorenzo, denn er bestellt sich meist Antipasti mit viel Olivenöl, eine Pizza, Spaghetti Aglio e Olio oder Ossobuco.

Einen kräftigen Rotwein braucht man zu allem, der dennoch eine gewisse Gefälligkeit hat, damit er mit den vielen Tomaten zurechtkommt.

Lorenzo bevorzugt auch manchmal lieber Weine aus Sizilien, wenn sie nicht zu warm sind.

Handwarm ist zu warm.

Aber sollte Lorenzo in ein Restaurant der Mittelklasse gehen, dann lassen die Kellner zur Weinkarte seine Fragen offen.

Zumindest muss Lorenzo vier Punkte über jeden Wein in Erfahrung bringen, wie die Herkunft, die Rebsorte, der Jahrgang und der Winzer.

Natürlich lässt er sich vom Kellner die Flasche zeigen.

Lorenzo lässt sich nicht vom Kellner drängen, den Wein vor den Speisen zu bestellen.

Denn beides soll passen.

Wenn Lorenzo fette Fische wie Hering, Aal oder Lachs essen möchte, bevorzugt er saure, betonte Weine.

Einem Steinbutt in Buttersoße schmeichelt ein cremiger, aus dem Holzfass, aber auch ein weicher Rotwein lässt er sich munden.

Beide Weine würden auch bei einem Kalbsfilet oder Wiener Schnitzel Lorenzo überzeugen.

Während Lorenzos Rückreise dachte er über die vergangenen Wochen in Deutschland nach.

Er hatte eine Menge Zeit in die junge Babet-R. investieren müssen.

Aber letztlich hatte es sich gelohnt.

Es war für ihn Nichts Besonderes.

Denn Lorenzo B. hatte schon besseren Sex.

Eines war für ihn klar.

Sehen würde er sie nicht wieder.

Babet würde sich nur falsche Hoffnungen machen.

Das wollte Lorenzo B. nicht.

Sobald Babet erst einmal die herzhaften Freuden beim Ficken richtig kennengelernt hat, würde sie Lorenzo nach einer Weile vergessen.

Lorenzo spürte ihren Blick auf sich.

Strafend starrte Chila X. Lorenzo an.

Sie hatte ihn ertappt, wie er sie unverfroren begutachtete.

Was bildest du dir überhaupt ein?“, fragte Chila X. „Mich unverblümt anzugaffen.“

Chila X. war gerade dabei, sich eine Standpauke für Lorenzo auszudenken, als sie plötzlich seine Lippen auf ihrem Mund spürte.

Chilas Beine wurden schwach.

Sie hielt sich an ihn fest, um nicht umzufallen.

Lorenzos Hände fuhren über ihr Gesicht.

Dann fuhr er mit den Händen zu ihrem Hintern und hielt ihn fest.

Sehr fest.

Chila spürte Lorenzos Erregung durch die Hose.

Krampfhaft überlegte sie beim Küssen, wie sie der Situation wieder Herr werden konnte.

Als Chila Lorenzo wegschieben wollte, spürte sie, dass er ihr seine Zunge in den Mund steckte.

Entsetzt riss sie die Augen auf.

Wie konnte er es sich wagen…?“, dachte sie sich.

Chila X. entriss sich in seinen Armen.

Sie war unfähig, irgendetwas zu sagen.

Chila spürte immer noch seine Lippen auf ihrem Mund und wie seine Zunge mit ihrer spielte.

Sie wünschte sich, noch einmal von Lorenzo so geküsst zu werden.

Chila wandte sich von ihm ab und floh.

Rachen des Teufels nennen diese Nomaden diesen Teil der Sahara, als Lorenzo B. sie durchkämpfte.

Die Temperaturen steigen tagsüber auf bis

zu 65 Grad.

Lorenzo B. sah inmitten der verdorrten Täler Mauretaniens eine kleine Reptilienkolonie.

Mehr als 1 000 Kilometer von ihren Artgenossen am Nil entfernt.

Krokodile in der Wüste?“, das fragte Lorenzo sich ständig.

Aber ein menschliches Wesen aus dem Trupp der Begleiter klärte ihn in einer Sache auf: „Die Sahara gibt es in der heutigen Form gar nicht so lange.“ Denn dort, wo sich heute die mit mehr als neun Millionen Quadratkilometer größte Wüste der Welt erstreckt, verlief einst der Ur-Amazonas.

Bevor der damalige Riesenkontinent Gondwana auseinanderbrach und sich in Afrika, Südamerika, Indien, Antarktis und Australien aufspalte, war das Land furchtbar und grün.

Ein Paradies für Krokodile.

Damals ist es schon lang, lang her, wie heute.

Lorenzo denkt: „Überleben in der Wüste und Schutz in 20 Meter Tiefe.“

Innerhalb von 10 000 Jahren, erzählte der britische Zoologe, „gelang es den Krokodilen, sich den neuen Lebensumständen anzupassen.“ Die Krokodile finden ihre Beute in Fruchtbiotopen. In schattige Schluchten, in denen sich das Wasser manchmal jahrelang hält.“

Die Wüstenkrokodile sind direkte Nachfahren jener Panzersechsen, die vor 100 Millionen Jahren das Licht der Welt erblickten, erzählt eine irische Ökologin. „Sie sind älter als die Dinosaurier, überlebten sogar Naturkatastrophen und eine Eiszeit.“

Dann verfolgt Lorenzo bestimmte Frage: „Was, wenn das Wasser verschwindet?“

Er bekam dann zur Antwort: „Bekannt ist bislang nur, dass sich die Tiere zurückziehen.“

Da musste Lorenzo noch mal nachfragen: „Nur wohin?“

Als Antwort bekam er von den Zoologen und Ökologen: „Dass die Reptilien sich während der Trockenzeit in 20 Meter tiefen, feuchten Erdlöchern eingraben.“

Von der Existenz der Wüstenkrokodile wissen die Einheimischen seit Langem, erzählte ein Zoologe Lorenzo weiter, der ganz gespannt die Sache verfolgt, „dennoch sind die Einheimischen keine Gefahr für die Uhrzeitechsen.“ Denn laut Koran ist das Essen von Krokodilen verboten.“

Lorenzo B. hat dann später noch erfahren, dass Wüstenkrokodile unzählige Menschenleben retten.

Die Krokodile graben im Schatten von Felsen tiefe Löcher in den Sand, wo sich Wasser ansammelt und nicht durch die Hitze verdampfen kann.

So sichern die Tiere die Wasserversorgung der Nomaden bis weit in die Trockenperiode hinein.

Die letzten Wüstenkrokodile im Ennedi-Gebirge leben vollkommen isoliert.

Auch während der seltenen Regenfälle finden diese Krokodile keinen Anschluss an größere Wassersysteme.

Doch bislang hatten diese Krokodile Glück, denn die Wasserstelle in ihrem Canyon ist noch nie ausgetrocknet.

Trotz jahrelanger Dürren.

Am folgenden Tag traf Lorenzo Chila nicht im Bistro.

Im Moment nicht.

Aber Lorenzo B. würde sie mit Sicherheit am Abend wiedersehen.

Chila X. beschloss, sich heute Abend schön zu machen.

Sie wollte Lorenzo provozieren.

Chila zog ein weißes Kleid an.

Darunter?

Nichts.

Als Chila fertig war, warf sie noch einen prüfenden Blick in den großen Spiegel.

Als Chila das Bistro betrat, stellte sie mit Erstaunen fest, dass das Bistro schon viele Gäste hatte.

Sie suchte Lorenzo in der Menge.

Er unterhielt sich angeregt mit den anderen Gästen an der Bar.

Schnell schaute Chila weg.

Aus den Augenwinkeln bemerkte sie, dass Lorenzo sie sah.

Plötzlich entdeckte sie Alex F., ein alter Freund von der Universität.

Chila lief zu Alex hin und begrüßte ihn.

Alex war überrascht, dass sie auf ihn zukam.

Meistens ging sie ihm aus dem Weg.

Sonst machte Chila sich über ihn lustig.

Heute fing sie an, mit Alex zu flirten.

Sie wusste, dass Lorenzo sie beobachtete.

Chila und Alex begaben sich auf die Tanzfläche.

Sie hatte keine Lust mehr zu tanzen.

Dann drehte sie sich um und verließ das Bistro.

Lorenzo lief ihr hinterher.

An der Straßenkreuzung holte er sie ein.

Er packte sie hart am Handgelenk und drehte sie grob zu sich herum.

Chila fragte sich, was Lorenzo wohl mit ihr vorhatte.

Nach zwanzig Minuten standen sie vor Lorenzos Haus.

Er öffnete die Haustür und bat Sie hineinzugehen.

Mit dem Fahrstuhl fuhren sie in seine Wohnung.

Mit dem Schlüssel schloss er die Wohnungstür auf.

Chila war überrascht.

Warum hast du mich mit zu dir genommen?“, fragte sie neugierig.

Chila, ich begehre dich seit dem Augenblick, als ich dich das erste Mal gesehen habe“, erwiderte er.

Chila errötete.

Chila ging auf Lorenzo zu.

Ihr wurde schwindelig.

Dann küssten sie sich, indem Chila ihre Zunge in seinen Mund steckte und diese Zunge berührte.

Diese Küsse waren heiß und fordernd.

Chila gab sich ihn hin, denn er brach ihren Willen und machte wie hypnotisiert, was er wollte.

Oder nicht wollte.

Seine Hände schoben ihr Kleid vom Körper.

Sie war schon nackt.

Chila schob beim Küssen ihre Hände in seine Hose und knöpfte sie auf.

Sie kniete sich, um seinen steifen Schwanz aus der Hose zu bekommen.

Bevor sie ihm die Hose vollkommen herunterzog, nahm sie seinen dicken Schwanz in den Mund und die Zunge spielte heftig mit seiner Eichel.

Chila sah Lorenzos Fragen an.

Er begann, sich vollständig auszuziehen.

Lorenzo war als splitternackter Mann schön, empfand Chila.

Denn er hatte einen perfekten Körper.

Ihre Brüste waren üppig.

Aber wohlgeformt.

Ihre Brustwarzen standen aufrecht und waren rot.

Lorenzo berührte ihren flachen Bauch.

Dabei glitt er zwischen ihre Schenkel.

Chila stöhnt auf.

Sie war sehr erregt.

Chila legte sich auf das bunte Sofa.

Sie spreizte ihre Beine, als Lorenzo seinen Kopf in ihrem Schoß vergrub.

ER küsste ihre rasierte Votze.

Seine Zunge fuhr zwischen den Schamlippen auf und ab.

Bis seine Zunge schließlich in ihre nasse Votze eindrang.

Chila überlief ein Schauer.

Sie genoss es in vollen Zügen.

Zärtlich drang er mit einem Finger in ihre Votze ein.

Chila schaute Lorenzo fragend an.

Lorenzo trieb Chila mit der Zunge zum Wahnsinn.

Chila war auf dem Höhepunkt ihrer Lust.

Sie bäumte sich wie ein Aal auf.

Schrie die Lust hemmungslos aus sich hinaus.

Drei Tage später freute sich Lorenzo B. auf Paris.

Er liebte diese Stadt.

Er liebte diese Frauen.

Sie sind ganz anders als die prüden Deutschen und Engländerinnen.

Lorenzo B. würde sich erst bei Michelle G., seiner langlebigen Freundin und Geliebten, melden.

Er und Michelle liebten sich schon seit Sekunden, Minuten, Stunden, Monaten und Jahren.

Seit er vor einigen Jahren in Paris arbeitete und lebte, hatte er seine unvergessenen sexuellen Erfahrungen gemacht.

Michelle hatte Lorenzo so einiges beigebracht.

Sie war nie verheiratet gewesen.

Michelle ist eine Schönheit.

Ihre Titten waren schon Hängebrüste.

Volle, dicke Brüste.

Mit einem großen braunen Warzenhof.

Worauf ihre Spitzen erregten Knospen hervorragen.

Auch wenn die französischen Frauen nicht so prüde sind, gibt es bei ihnen Grenzen.

Michelle nahm mit Freuden seinen Schwanz in den Mund.

Sie ist richtig besessen nach meinem Schwanz.

Sie mag es, wie seine ganze Spermaflut plötzlich in ihren Mund spritzt und sie diese schluckt.

Von Lorenzos Spermasaft kann sie nie genug bekommen.

Für Lorenzo ist das immer der Höhepunkt der hemmungslosen Sexualität.

Michelle G. lernte währenddessen von den Männern und von den Frauen mehr über die Liebe und den Sex kennen.

Sie hat natürlich auch noch andere Liebhaber und Liebhaberinnen außer Lorenzo.

Aber mit Lorenzo B. hat Michelle G. eine innige Verbindung, die sie nicht vermissen möchte.

Aber Michelle G. schaffte es, den Männern und den Frauen reihenweise den Kopf zu verdrehen.

Manchmal ließ sie einen von ihnen einfach stehen und verschwand.

Heißen Sex hatte sie dann mit den anderen.

Ein Glück“, dachte sich Michelle, „dass sich niemand so gut in den Ecken dieser Parkanlage auskannte, wie ich.“

Michelle genoss es geheimnisvoll, in den Ecken es zu treiben.

Sie verlor dabei immer mehr ihre Hemmungen.

Natürlich übernahm sie auch schon mal die Initiative.

Michelle G. war für alles offen.

Sie liebte es, die Männer und Frauen zu erregen.

Dabei ließ Michele sie anschließend zappeln.

So dass die Männer wie hypnotisierende Verrückte über sie herfielen und sie mit kurzen, harten und schnellen Stößen durchfickten.

Mittlerweile sind viele Jahre vergangen, seit Michelle und Lorenzo das letzte Mal miteinander geschlafen haben.

Sie liebt ihn immer noch.

Was Lorenzo B. nicht wusste.

Er ist attraktiv.

Als Lorenzo B. bei Michelle ankam, bat sie ihn, sich zu setzen.

Ersetzte sich auf das Sofa, denn die Stühle waren mit teuren Klamotten und Designerschuhen belegt.

Sie tranken etwas.

Beide redeten über die Welt.

Natürlich auch über Gott.

Aber wer wollte es von den beiden schon wissen?

Langsam wurde Lorenzo ungeduldig.

Michelle setzte sich neben ihn.

Sie wurde nervös und schaute weg.

Lorenzo begann, sie zu küssen.

Dann saßen sie auch eine Weile auf dem Sofa, um sich zu küssen.

Nur zum Küssen.

Als Michelle aufstand, nimmt sie seine Hand und führt ihn mit ins Schlafzimmer.

Sie standen jetzt mitten im Raum.

Es lagen im Bett und auf den Nachtschränken diverse Sexspielzeuge.

Wie Liebeskugeln in allen Größen.

Verschiedene Dildos.

Es waren Genoppte.

Es waren dicke und dünne Gummipimmel.

Dann hatte sie auch den genoppten und gerillten Pimmel.

Aus Gummi.

Diese Gummipimmel sind wirklich gefühlsecht, erzählte sie Lorenzo dann später.

Lorenzo musste innerlich schmunzeln.

Sie fing an, Lorenzo auszuziehen.

Michelle berührte mit ihren Händen auch gleich seinen kleinen Schwanz, der sich noch nicht aufgerichtet hatte.

Plötzlich stand er wie erstarrt, splitternackt da.

Sie seufzte und strich sich ihr Kleid vom Körper ab.

Es ging schnell, denn sie war splitternackt und dufte nach Rose.

Michelle musste lachen und sagte: „Du bis schön.“

Sie hat immer noch ihre wunderschönen Titten“, dachte er sich. „Aus ihrer Votze hingen ihre großen, glänzenden Schamlippen.“

Die er sehr bewundert hatte.

Michelle griff wiederholt nach seinem schlaffen Schwanz und massierte ihn, bis er plötzlich aufrecht stand.

Sie rieb ihn hart und fest weiter.

Das machte sie geil.

Er wurde dadurch sehr erregt und wollte schon mehr.

Lorenzo stöhnte leise.

Für einen Augenblick setzte sie sich auf ihn. Mit der Hand griff sie seinen steifen Schwanz und rammte sich heftig, diesen erigierten Muskel in sich hinein.

Dabei stöhnte sie laut auf.

Michelle ritt auf ihn, als wäre sie vom wilden Ficken besessen.

Sie stöhnte und seufzte.

Michelle G. war wie eine ungezähmte Stute.

Sie packte seine Hände und legte sie auf ihre Titten, damit er sie heftig kneten, massieren, küssen und die steifen Brustwarzen beißen konnte.

Immer schneller bewegte sie sich.

Sie fing an zu schreien.

Michelle zitterte am ganzen erhitzten Körper.

Lorenzo spürte, wie sich ihr Inneres zusammenzog.

Rhythmisch natürlich.

Sie kam zum Höhepunkt ihrer wechselhaften Gefühle und schrie laut durch das Zimmer.

Dann spritze auch er tief in ihre nasse Votze seinen heißen Sperrsaft.

Erschöpft ließ sie sich auf Lorenzo fallen.

Beide waren schweißgebadet.

Sie schaute Lorenzo grinsend und verlangend an und bewegte den noch immer harten Schwanz in ihre nasse Votze.

Was für ein Teufelsweib“, dachte sich Lorenzo.

Während Michelle laut aufschrie und als es wiederholt zum gewaltigen Orgasmus gekommen ist.

Lorenzo musste sich mit ansehen, wie ein Auto an einem Baum zerschellte.

Drin saß ein 18-jähriger Fahranfänger.

Das hat Lorenzo später bei der Polizei erfahren.

Mit zwei 17-jährigen Mädchen.

Ihr Auto ist aus ungeklärter Ursache von der schmalen Straße abgekommen.

Drei Bäume niedergerissen.

Bevor er an einem vierten Baum zerschellte.

Das Auto wurde völlig zerstört.

Dabei wurde eine Person aus dem Auto geschleudert.

Bei allen drei Opfern konnten die herbeigeeilten Rettungskräfte nur noch den Tod feststellen.

In den nächsten Tagen trafen sich Jana und Lorenzo noch öfter.

Chila hatte schon einige Geschichten von ihren Freundinnen gehört, die nicht mehr Jungfrauen waren.

Eines Nachts hatte Chila mit Lorenzo eine weitere Verabredung.

Diesmal bei ihr zu Hause.

Dort hatte er ihre Hand auf seinen schlaffen Schwanz gelegt.

Sie kniete sich und nahm seinen Schwanz in den Mund und wichste ihn fester und schneller, immer schneller.

Schneller!“, hört Chila ihn rufen.

Chila blickte Lorenzo an.

Sie sah kleine Schweißperlen auf seiner Stirn.

Sein steifer Schwanz begann, zu zucken.

Seine weiße Samenflüssigkeit spritzte aus seinem Schwanz und es lief über all hin.

Jana legte ihre Arme um Lorenzos Hals.

Mit voller Aufregung packte Michelle G. Ihre Sachen.

Sie war noch nie in Deutschland gewesen.

Michelle freut sich auf Berlin.

Sie freut sich auf Lorenzo.

Und Michelle regt sich, dass sie jetzt die Gelegenheit dazu hatte.

Sie liebt Lorenzo noch immer.

Nach all diesen Jahren.

Michelle hatte es versucht, mit anderen Männern glücklich zu werden.

Ihren nackten Körper hatte sie mit ihnen teilen können.

Aber ihr Herz nicht.

Das gehört Lorenzo.

 

Kapitel 9

Heute erzählte Magda F., dass die Begierde ein harmonisches Gefühl sei. Die Begierde schenkte ihr Stunden ungetrübtes Glück. Nichts erregender als die Vorstellung, dass Menschen, ein Mann und eine Frau, aber auch zwei Frauen und ein Mann, oder andersherum, einander befeuernden, ergänzenden Liebe bilden.

Dass jemand auf Magdas dicken Brüste mit dem großen Warzenhof und auf ihr Gesicht seinen Sperma abspritzte.

Dass ein Mann in ihrem samthäutigen Mund ejakulierte und dass sie die Spermasahne schluckte und schluckte, mit Wonne.

Magda F. will ein unvergesslicher Fick sein.

Eine Dienerin.

Eine Hohepriesterin der Geilheit. Als sein Mund an Magdas nasse Votze war… Sein dicker, steifer Schwanz direkt vor ihrem Mund – ging es mit ihr durch.

Magda verlor den Verstand, als er mit einem Gefühl der hemmungslosen Geilheit ihren übergroßen, geschwollenen Kitzler mit der Zunge spielte und mit den Zähnen drauf biss.

Magda F. flimmerte alles im Kopf und nahm nur das massive Lecken an ihrer wichsenden Votze und das wahnsinnig harte, feste Lutschen und Wichsen seines Schwanzes wahr.

Was bedeuten schon Kopf und Verstand?“, ragte Magda F. sich.

Magda ist nur noch geil.

Sie will das Glück so ficken, dass sie nur noch weiches Fleisch werde.

Magda F. ist ein weibliches Wesen, das nur noch in allen Löchern ficken und gefickt werden will.

In den letzten Tagen, Wochen und Monaten musste Lorenzo B. feststellen, dass die Frauen nicht glaubwürdig sind.

Sagen SieJa, meinen SieNein, aber sagen SieNein, meinen SieJa, weil dem Kerl nicht so alles leicht gemacht wird, das mit der Liebe.

Dann müssen Frauen immer alles noch ausdiskutieren.

Wozu das alles?

Denn Sie wollen doch immer Recht haben.

Es gibt auch Augenblicke, die eine Ausnahme der Situationen sind, wo sieJasagt und auchJameint, wie sie dann in einer ÜberforderungNeinsagt und dann auchNeinmeint.

Egal, wo er sie auch traf: auf einer Diskothek oder Party, auf der Straße, während der Arbeit und auf Geschäftsreisen und in Affären, die er hatte.

An einer festen Beziehung fehlte ihm der feste Glaube an das Vertrauen.

Lorenzo B. wünscht sich sehr, sich in eine Frau zu verlieben, um mal wieder das gewisse Kribbeln im Bauch zu spüren, wie flatternde bunte Schmetterlinge.

Ein Gefühl von Glück und Lust.

Frauen lieben anders als Männer, das musste Lorenzo auch erkennen.

Frauen sind Meister der Täuschung und der Lüge. Aber die Wahrheit kennt sie nicht einmal selbst. Ihre Wahrheit kann sich genauso schnell ändern wie das Wetter.

Lorenzo verließ die Wohnung praktisch nicht mehr, nur noch zum Einkaufen.

Er ist im Taumel, der ihn gefangen hielt.

Bereits am frühen Morgen befand er sich schon in diesem Zustand.

Plötzlich klingelte es an der Tür.

Alexandra M. ist erschienen.

Hallo!“, sagte sie und ging mit kleinen Schritten ins Wohnzimmer.

Hallo, erst einmal! Wie geht es dir?", erwiderte Lorenzo.

Gut, dass du mich fragst.“, sagte Alexandra. „Meine Titten sind vergrößert, die Brustwarzen verstärkt, der Warzenhof ist ins Dunkle verfärbt und die Schamlippen glänzen voll und nass“, erwiderte Alexandra.

Lorenzo B. genießt die hervorragende Schönheit ihres Mundes, auf die er seine Augen richtete.

Sie zog sich überraschend aus.

Mit langsamen, aufreizenden Bewegungen, den erregten Blick fest auf Lorenzo gerichtet, streift sie sich die Klamotten ab.

An der Rückenlehne vom Sessel stellte sich Alexandra auf und stützte sich mit den Händen ab.

Den Oberkörper vorgebeugt.

Das Hinterteil steckte sie auffällig heraus und machte den Schritt breiter.

Unter Ihrem ovalen, bernsteinfarbenen Arsch bückte sie sich ein wenig.

Ihre nackte Votze war dabei für Lorenzo sichtbar.

Lorenzo trat dicht hinter Alexandra.

Er berührte ihren festen Arsch mit seinem Schenkel und langte mit einer Hand zwischen ihren Schenkel.

Mit den Fingern zog Lorenzo ihre feuchte Furche nach, von hinten nach vorn, und öffnete dabei ihre rasierten Schamlippen weit.

Dann stieß er mit zwei, dann drei, dann vier Fingern und dann die ganze Hand in ihre nasse, sehr nasse Votze.

Alexandra ließ einen kurzen, erregten Schrei heraus.

Sie stöhnte vor Erregung und Verlangen.

Alexandra wartete mit gespreizten Beinen und geöffneten Schenkeln.

Sie atmete erregt.

Lorenzo fickte sie kräftig mit seiner Faust in ihrer großen, nassen Votze.

Dann schrie sie laut auf und ihr Körper fing an zu brennen, als sie ihren Orgasmus bekam.

Der war so kräftig, dass sie sich fragte, was das gewesen sei.

Heute geht Lorenzo auf eine Vernissage, denn die Einladung hat er schon vor 2 Wochen erhalten.

Darf ich ihnen Feuer geben?“, fragte er die Frau, die sich gerade eine Zigarette anzünden wollte.

Mit einer flüchtigen Handbewegung schnippte er den Deckel auf.

Sie beugte sich vor und erwiderte: „Natürlich.“

Der Qualm der Zigarette stieg Lorenzo in die Augen und sie klimperte kurz mit den Wimpern, als wollte sie ihn zu irgendetwas auffordern.

Sie waren beide beinahe allein im Raum.

Ganz allein.

Nur sie, die unbekannte Frau und Lorenzo.

Aber ihre Freundin Mimi schlenderte neugierig um das Paar.

Plötzlich kam aus dem Flur ein lautes Murmeln der anderen Gäste der Vernissage, wie Fliegengeschwirr.

Lorenzo trug einen Maßanzug und teure Schuhe, was die Frau schnell bemerkte.

Ein schöner Mann, dachte die Frau.

Ich möchte nicht stören“, sagte Lorenzo höflich.

Sie stören nicht, sagte sie und schmunzelte Lorenzo leidenschaftlich an.

Sie schwiegen eine Weile.

Sie saß auf einem roten, langen und großen Sofa, wo ihre Freundin Mimi sich zusetzte, und natürlich fragte Lorenzo schließlich: „Darf ich mich zu ihnen setzen?“

Mimi und die Frau, sie hieß Marlene, das hat Mimi verraten, wechselten einen Blick.

Sicher.“ Erwiderten beide, „wenn sie unsere Regeln akzeptieren.“

Welche Regeln sind das?“, fragte Lorenzo interessiert und verwirrt.

Ich werde es Ihnen erklären, sagte sie unbesorgt.

Einverstanden, sagte Lorenzo kurz.

Dann knöpfte er sich einen Knopf vom Jackett auf, um sich zu setzen, bevor Marlene es ihm erklärte.

Einverstanden?“, fragten Mimi und Marlene noch einmal und lachten laut.

Lorenzo war ein wenig irritiert und kam sich irgendwie verscheißert vor.

Marlene legte ihre Zigarette in den Aschenbecher.

Ich möchte, dass Sie ganz langsam Ihre Hose öffnen, sagte sie dann.

Der Reißverschluss machte ein leises, singendes Geräusch, als er ihn nach unten schob.

Lorenzo räusperte sich.

Streifen Sie Ihr Top herunter, bis ich Ihre schönen vollen Hängetitten sehen kann, forderte Lorenzo. Denn das gehörte zum Spiel, dass jeder jedem einen erotischen Befehl gibt und ihn dann auch ausführt, ohne dass er „WennundAber“ dachte.

Lorenzos Ton war herrisch, was auch den beiden Frauen gefiel.

Er schien ein Mann zu sein, dachten beide Frauen, die schon richtig heiß zwischen den Beinen waren.

Mimi war dran.

Sie wünscht sich von Lorenzo, dass er sich in der Hose selbst berührt.

Lorenzo hatte schon eine beträchtliche Schwellung, was die beiden Frauen schon bemerkten.

Es ging so schnell, wie bei einem nervösen Teenager, dass er schon zum Erguss kam.

Meine Damen…“, sagte er, „ich war schneller als ihr.“ Es tut mir leid. Ich brauchte kein Vorspiel mehr, sagte Lorenzo, stand auf, machte seine Hose zu und ging.

Marlene zündete an der Glut einer verrauchten Zigarette, eine neue Zigarette an.

Als Lorenzo den Slip von Marlene sah, fiel ihm der schwarze Slip mit einem seidenen Geheimnis ein.

Vielleicht hätte Lorenzo ihre 180 Zentimeter Körpergröße stutzig machen sollen.

Doch Christine F. sah so umwerfend aus.

Lorenzos Blick wich keine Sekunde von ihrem scharfen Hintern.

Sie waren später kaum in ihrer stilvoll eingerichteten Wohnung, fielen sie schon übereinander her.

Es wurde eine sexuelle Trance.

Als Christine ihren Slip als unerwartetes Geheimnis preisgab, endete diese Trance jäh.

Denn, was gerade noch erotisch von schwarzer Seide bedeckt war, reckte sich für Lorenzo nun in voller Länge entgegen.

Lorenzo sprang geschockt und völlig überfordert auf.

Er sammelte seine zerstreuten Klamotten, wie auf einer Flucht, ein und floh förmlich.

Dabei stellte sich Lorenzo B. heute immer noch die gequälte Frage: „Warum habe ich Christine den unrasierten und muffelnden Muschikopf nicht angemerkt?“

Darauf gab er sich dann eine Antwort: „Vermutlich, weil ich mich zu sehr der Illusion hingab, die körperlich perfekte Frau gefunden zu haben.“

Ewige Liebe?

Was ist das?

Doch, das geht.

Unter einer Voraussetzung: Diese Frau ist die große Liebe.

Es ist die Frau, die alle anderen in den Schatten stellt.

Diejenigen in Lorenzos Vergangenheit, in seiner Zukunft, und die Gefährlichsten in seiner Fantasie.

Diese Frau hat Stil.

Sie hat Humor.

Sie hat Verstand.

Diese unbekannte Frau weiß dieselben Vorzüge auch an Lorenzo zu erkennen und zu schätzen.

Die ersten beiden Jahre sind ein Blick ins Paradies, dachte sich Lorenzo.

Wir sind füreinander geschaffen.

Ein Wunder.

Abendfüllend.

Interessant.

Aufregend und einzigartig.

Seine Gespräche mit dieser einzigartigen und bezauberten Frau sind wie ein Ritt auf dem Pegasus.

Aber dann?

Wenn es losgeht, mit ihrem Umbau und Lorenzos Rückzug.

Es ist heikel.

Frauen wollen aus den Männern ein Projekt machen.

Auch aus Lorenzo B. Für Frauen seien, egal wie auch, Hygiene, Gesundheit, Kleidung, Kultur und Manieren auf einmal dringend verbesserungswürdig.

Jetzt könnte die unglaubliche und herzzerreißende Frau auch mal eine halbe Stunde die Klappe halte.

Aber das schafft sie nie.

Aus der ersten wilden und sexhungrigen Zeit, in der Lorenzo seine Seele bei den Frauen so offen ausgebreitet hat, wie nie zuvor in seinem Leben, besaßen alle Frauen ein Reservearsenal an Dumdumgeschossen.

Diese werden und wurden, aus Naivität, ihm um die Ohren fliegen.

Tja, Frauen kennen alle von den Männern ihre verletzten Stellen und drücken zielsicher auf jeden Knopf, der bei den Opfern für einen sofortigen Systemabsturz gut ist.

Das tut sie, die Frau.

Denn sie glaubt, ihren Kerl aufzurütteln.

Lorenzos Rückzug in solch einer Situation aufzuhalten.

Ebenso seine vermeintlichen und verschütteten Gefühle aufzuwecken.

Lorenzo B. war und ist immer noch entzückt von ihrem Charme der Frauen, sobald sie ihn erst mal auseinandernehmen, um ihn neu zusammenzubauen.

Was gestern noch die Souveränität war, die die Frauen an Lorenzo bewundern und bewunderten, an der sie Halt und Sicherheit fanden, ist heute Arroganz und Hybris.

Lorenzos verteidigte die Frauen bei seinen Freunden im Fitnessstudio, denn er ist von ihrem Charme, ihrer Schönheit, ihrem Mut, ihrer Klugheit und Originalität entzückt.

Vielleicht stand er auch unter Drogen.

Wie verschieden Mann und Frau die Welt lesen, erfährt er jeden Tag.

Lorenzo B. dachte immer daran, wie verwandelbar und aufsetzbar die Logik sein kann.

Ein Leben ist interessant, lebendig und chaotisch. Dennoch kurzweilig und kreativ.

Meine erste Million?

Da kann ich nur eine Antwort geben: „No third house, no second wife, no first boat.“ Kein drittes Haus! Keine zweite Frau und kein erstes Boot!“

Die wichtigsten Bedürfnisse jedes Menschen, denkt er, sind Schlaf, Sex und Geld.

Lorenzo hasst das WortArbeit.

Arbeit ist das, was man tut, wenn man gezwungen ist, sein Leben zu finanzieren.

Und das bin ich nicht mehr.

Arbeit, wozu man keine Lust hat.

Am Fließband stehen, das ist Arbeit.

Was Lorenzo heute macht, ist Freizeitgestaltung mit beruflichem Hintergrund.

Zwar muss Lorenzo da mehr arbeiten als am Fließband, aber das kann er auch, weil es so stimulierend ist.

Lorenzo B. will kein normaler Mensch sein.

Was fängt man mit der Normalität an?“, fragt er sich.

Er will kein Familienleben, wo er früher hinterhergelaufen ist. Keine Ferien.

Normalität und Banalität, das überschneidet sich ja oft.

Lorenzo B. ist ein Lockvogel.

Eine Attrappe.

Eine konkrete Illusion.

So ist ein Mann wie Lorenzo B.

Nichts mehr.

Alles, was für Lorenzo eine Erklärung braucht, ist die Erklärung nicht wert.

Warum soll Lorenzo B. was für die Nachwelt tun? Die Nachwelt hat auch noch nie was für mich getan.

Lorenzo B. fühlt sich manchmal wie ein Chamäleon. Die Chamäleons zeigen ein ausgeprägtes Farbwechselvermögen.

Die Färbung wird durch Lichtverhältnisse und Temperatur, aber auch durch Angst, Ärger, Wohlbefinden und Hunger beeinflusst.

Wozu Lorenzo B. alles bereit war.

Das zeigte sich an einem Abend nach einem herzhaften und bekömmlichen Essen.

Und einer Flasche Wein.

Die er mit Jana K. geleert hat.

Jana hatte sich müde auf das Sofa sinken lassen.

Beide waren heute gut gelaunt gewesen.

Sie setzte sich auf und beugte sich mit den Händen abgestützt am Sofa nach vorn.

Als Jana bemerkte, wie er ihren straffen, nackten Arsch mit beiden Händen unter ihrem schwarzen Rock umfasste und wie er schnell sein steifes Glied aus der Hose holte und damit in ihr Arschloch hinein stieß, stöhnte sie laut auf und flüsterte leise: „Ja, fick mich kräftig durch.“ „Ich will dich fest spüren!“

Er spritzte seine ganze Sahne auf Ihren Rücken.

Lorenzo massierte und drückte erregend ihre Brüste, bis sie vor Schmerz und Lust aufstöhnte.

Seine Hände zerrissen ihren Rock und ihre Bluse, so dass ihre Titten nackt lagen und sich ihre Brustwarzen verlangend aufrichteten.

Lorenzo zog Jana zu sich heran, als er sie auf den Boden warf.

Sein Schwanz, der bereits wieder heiß pulsierte, stieß er tief in ihre Votze.

Dann in ihr Arschloch, als er seine Samenflut in sie hineinspritzte.

Er zog sich später an, als Jana schlief, und verließ wortlos Janas Wohnung.

Lorenzo B. weiß, dass in der Drei-Millionen-Metropole Havanna alles möglich ist.

Kann möglich sein!

So der Volksmund.

Wenn der Mensch kein Langweiler ist.

In Kuba kommt Lorenzo B. auf seine Kosten.

Er fliegt allein, ohne weibliche Begleitung.

Er ist eigentlich ein Sonnenanbeter. Wenn andere Leute ihn lassen.

Rund 4.000 vorgelagerte Inseln.

300 Traumstrände.

Und ein tropisches Klima mit 330 Sonnentagen pro Jahr sorgen für einen Sonnenanbeter, wie Lorenzo, für ein Paradies.

In der weltberühmten Hauptstadt Havanna fühlt sich Lorenzo B. schnell in frühere Zeiten versetzt.

Das Straßenbild mit den prunkvollen Gebäuden aus der Kolonialzeit ist der Focus.

Natürlich sind manche Gebäude bereits restauriert.

Oder noch als Ruine.

Den alten amerikanischen Straßenkreuzern und den ausdrucksstarken Menschen verspricht Lorenzo mit der Kamera tolle Motive.

Bilder.

Von Volkshelden.

Wie Che Guevara.

Volkshelden wie diese findet Lorenzo B. noch an vielen Hauswänden.

Rassenunterschiede?

Das bunt gemischte Volk aus Karawane-Indianern, afrikanisch, spanisch und haitianisch stämmigen Einwanderern scheint keine Rassendiskriminierung zu kennen.

In Kuba erlebt Lorenzo das fröhliche Miteinander von Schwarz und Weiß.

Er genießt das gesunde Essen im tropischen Sozialismus.

Nicht nur der Weiße Rum ist auf der größten Antilleninsel ein Fröhlichmacher.

Vielmehr wirkt das ganze Land auf Lorenzo wie eine Insel der Heiterkeit.

Kuba?

Das ist Licht.

Ist Farbe.

Ist Musik.

Ist Geschmack.

Und, und, und...

Das sind die Kubaner selbst, die auch nach über 50 Jahre Sozialismus und teilweise großer Armut eine enorme Lebensfreude versprühen.

Besonders angetan ist Lorenzo von der kubanischen Küche.

Die eine Vielzahl eingewanderter Einflüsse aus Afrika, Spanien, Italien, Indien und der übrigen Karibik vereint und jedes Gericht zu einem kreativen Gesamtwerk werden lässt.

Hier schmeckt Lorenzo B. eine Tomate eben noch nach Tomate und ein Hähnchen nach Hähnchen. Denn die reinen, unverfälschten Lebensmittel schmecken einfach zubereitet von Lorenzo am besten.

Bei der Musik kann Lorenzo richtig fühlen, wie die ganze Karibikinsel von Lebensfreude durchdrungen ist.

Voran die kubanische Salsa.

Salsa wird paarweise getanzt.

Ist auch die Begegnung zwischen Mann und Frau.

Sehr intensiv!

Nähe.

Und Distanz.

Leidenschaft.

Und Erotik.

Sehnsucht und Lebensfreude sind Gefühle, die die Menschen dabei spüren.

La Salsa cambiara tu Vida!

Salsa wird dein Leben verändern!

Die tiefe Wahrheit dieses Satzes haben viele Menschen, wie Lorenzo B., auf ganz unterschiedliche Weise erfahren.

Es herrschen 30 Grad im Schatten.

Über 90 Prozent Luftfeuchtigkeit.

In einem Hof faulenzen ein paar Menschen in der Hitze.

Plötzlich beginnt einer, mit einem Löffel auf ein Glas zu schlagen.

Der Nächste schlägt zwei Holzstücke aneinander und ein Drittel bearbeitet mit seinen Händen eine alte Holzkiste vor sich.

Dass der Vierte, der mitmacht, dann bereits ein Tänzer ist, versteht sich von selbst.

Lorenzo erfuhr so das Entstehen der Musik, des Tanzes und der Lebensfreude.

Über viele Jahrzehnte war die Salsa in Kuba, so erzählen die Menschen, wo sie eigentlich Casino heißt, die absolut angesagte Tanzmusik.

Casino kommt.

De la Calle.

Also von der Straße.

Salsa tanzen die Menschen in Badeschlappen und Shorts.

In Bikini.

Im Abendkleid.

Auf High Heels.

Oder barfuß.

Jung.

Und alt.

Dick.

Oder dünn.

Das alles spielt keine Rolle.

Wichtig ist nur.

Selbst zu sein und sich der Musik hinzugeben.

Guantanamo“, das ist der kubanische Song, den die kubanischen Musiker spielen.

Die fröhlichen Musiker sind überall, wie in jeder Bar.

In jedem Lokal.

An jeder Straßenecke.

Sogar in jedem Hotel.

Dazu noch der Luxus einer handgerollten Zigarre.

Und eines weltberühmten Mojitos.

Hemingways Lieblingscocktail.

Eben Kubas Nationalgetränk aus weißem Rum, Limonen und braunem Zucker.

Und Pfeffermünzblättern.

Lorenzo weiß, wenn er ständig glücklich sein will, muss er sich oft verändern.

Behaglichkeit, Schutz, Nähe, Vertrauen und Entspannung.

Geborgenheit erlebt Lorenzo B. Sehr individuell verschieden.

Die Sehnsucht nach dem Zustand der Sicherheit und Wärme ist auf der ganzen Welt vorhanden, denkt sich Lorenzo B.

Gleichzeitig gehört Geborgenheit zu den komplexesten Gefühlen überhaupt.

Glück.

Liebe.

Verständnis.

Zuwendung.

Ruhe.

Mit diesen Emotionen verbinden die Menschen eine Fülle von positiven Bedürfnissen, denkt sich Lorenzo B.

Im Moment pfeift draußen auf den Straßen der Wind.

Der Regen trommelt an den Fensterscheiben.

Später lag ich mit der schwarzen Dora im Bett.

Ich lag auf dem Rücken, wobei mich Dora von hinten zwischen den Schenkeln mit der Zunge an meinem Arschloch verwöhnte. Leichte Schauder durchrieselten mich, als ihre mit tiefroter Henna gefärbten Fingernägel leicht über die Innenseite meiner Schenkel glitten. Ich bäumte mich wollüstig auf, als sie ihre Zunge in mein Arschloch umspielte und dann bis zu meinem Schwanz glitt, um ihn zu lutschen, bis ich kam. Ich stöhnte lustvoll auf, als ich auf ihr Gesicht spritzte. Dann küsste ich ihren Mund und leckte den Samenerguss ihr vom Gesicht. Sie wollte mit Lecken und nahm mir die Sahne von der Zunge. Unsere Lippen und Hände berührten sich. Beide im schweißnassen Körper wanden sich gleich umeinander. Wir fühlten Lust und Schmerz. Draußen ließ die Sonne gerade ihre ersten Sonnenstrahlen durch das geschlossene Fenster.

 

 

Kapitel 10

An die erste Hochzeit von seiner Freundin Sarah kann er sich noch sehr gut erinnern, auch wenn sie schon drei Jahre zurückliegt. Sarah ist seine Jugendfreundin und ihr damaliger Freund Tim ging mit Lorenzo zusammen in die Schule. Sie studierte Jura und Tim arbeitete bereits bei der Stadt. Es war ein junges Paar, wie man es sich schöner nicht vorstellen konnte, und ich hätte Sarah keinen besseren Mann wünschen können. Auf eine Verlobung hatten die beiden verzichtet und so kam schließlich der Tag im Mai, an dem sie endlich heirateten. Es gab keine kirchliche Trauung, aber auch die standesamtliche rührte alle Anwesenden zu Tränen. Wir kommen aus einer kleinen Stadt, in welcher der Festsaal des Rathauses schon seit Jahrhunderten für Trauungen genutzt wird. In diesem tollen Ambiente gaben Sarah und Tim sich das Ja-Wort. Besonders schön fand Lorenzo, dass er Sarahs Trauzeuge sein durfte. Für Tim hatte dessen älterer Bruder diesen Part übernommen. Da stand Sarah in ihrem bodenlangen, weißen Brautkleid, das mit Spitzen besetzt war. Auf einen Schleier hatte sie verzichtet, aber dafür trug sie ein herrliches, mit hellgrünem Strass besetztes Diadem und ein grünes Samttäschchen. Ihr langes, blondes Haar war kunstvoll hochgesteckt und ihre grünen Augen glänzten vor freudiger Erwartung. Tim sah genauso gut aus wie Sarah, denn er trug einen herrlichen, silbergrauen Hochzeitsanzug. Nach dem Tausch der Ringe warf Sarah vor dem Rathaus den Brautstrauß hinter sich und danach ging es zur Hochzeitslocation vor der Stadt. Dort liegt auf dem Hügel eine mittelalterliche Burg, in der schon viele Paare Ihren großen Tag gefeiert hatten. Die liebevoll und aufwändig restaurierte Burg ist wie geschaffen für die Feier nach der Trauung. Sie wird von einem großen Park voller Blumen umgeben, der eine wunderschöne Umgebung für Hochzeitsfotos bietet. Am Eingang erwarteten uns Kellner im Frack, die uns einen Aperitif reichten. Dann setzten wir uns alle hin und es wurden ein paar Reden auf das Brautpaar gehalten. Neben der hufeisenförmigen Hochzeitstafel waren weitere Tische aufgebaut, auf denen die Geschenke und Glückwünsche drapiert waren. Die in hellem Grün arrangierte Dekoration war herrlich anzusehen. Sie passte zu Sarahs Accessoires und zu ihren hellgrünen Augen, die wie ein ferner Ozean leuchteten. Als das Essen endlich serviert wurde, klopfte Lorenzos Herz bis zum Hals vor Aufregung. Hatten Sarah und er die richtigen Speisen gewählt und würde es allen schmecken? Die Sorge war unbegründet, denn alle anwesenden Gäste ließen es sich gut munden. Nach dem Essen machten sich die Gäste auf, um die Burg zu besichtigen, während die Frischvermählten, ihre Trauzeugen und die Eltern vom Fotografen in den Park gebeten wurden. Es sollten tolle Fotos werden, denn die Maisonne strahlte mit ihnen um die Wette. Die schönsten Bilder haben später in meinem Fotoalbum einen Ehrenplatz bekommen. Es ging danach mit der Kaffeetafel weiter, die ebenfalls keine kulinarischen Wünsche übrig ließ. Doch damit war der Tag noch lange nicht vorbei, denn jetzt begann die Party. Ein Zauberer vergnügte Kinder wie Erwachsene. Danach gab es eine Verlosung und dann kam die Liveband, die für den Abend engagiert worden war. Es sollte ein heißer Abend werden, in dem Lorenzo tanzte, bis er seine Füße nicht mehr spürte. Sarah und Lorenzo hatten ihr Kostüm noch an, aber die hohen Stöckelschuhe hatte Sarah längst abgelegt und sie gegen niedrige Tanzschuhe eingetauscht. Irgendwann war das Brautpaar, das sich die Entführung der Braut verbeten hatte, plötzlich verschwunden. Es saß in dem weißen Wagen – auf dem Weg zum Flughafen. Das Ziel der Flitterwochen waren die traumhaften Seychellen. Lorenzo blieb bis zum Morgengrauen auf der Burg und hatte Spaß mit Freunden, Verwandten und Bekannten. Plötzlich tanzte ein junger Mann neben ihm, der ihm bisher noch gar nicht aufgefallen war. Es war Sarahs Cousin Kevin, der am anderen Ende von Deutschland wohnt. Er ist Medizinstudent und er hat ein ansteckendes Lachen und herrliche, weiße Zähne. Wir kamen ins Gespräch und er erzählte Lorenzo, dass seine Frau Erzieherin ist, weil wir Kinder über alles lieben. Es ist, als ob es gestern wäre. Franz sprach dieses Mädchen in der Bar an. Er hat sie schon eine ganze Weile beobachtet und Lorenzo gefragt, ob er sich trauen soll. Nun traut er sich das zweite Mal – im wahrsten Sinne des Wortes. Er steht vor dem Altar – mit seiner Susanne. Hätte er sie damals nicht angesprochen, wie hätte sich unser Leben verändert? Mit Susanne hat er eine Frau getroffen, die ihn liebt, wie er ist. Franz und Susanne haben sich vor fünf Jahren in unserer Stammkneipe kennengelernt. Er hat gezögert und sich gefragt, ob er sie ansprechen soll. Lorenzo hat ihn unterstützt und ihm gesagt, er soll es versuchen. Heute denken wir noch oft an diesen Tag und sprechen darüber. Was wäre, wenn Lorenzo gesagt hätte: Sprich sie nicht an? Hätte das Schicksal einen anderen Weg eingeschlagen? Wäre er nun mit einer anderen Frau vor dem Altar? Ich weiß es nicht, und ich bin froh, dass sich diese Frage nicht stellt. Er hat Lorenzo vor wenigen Monaten angerufen und ihm gesagt, dass er nun Susanne heiraten wird. Lorenzo hat sich schon öfter gedacht, dass es bald Zeit ist. Schließlich sind sie wie füreinander geschaffen. Sie sind sich sehr ähnlich, teilen die gleichen Weltansichten und sind ein unzertrennliches Paar. Lorenzo sitzt nun neben Franz, darf an diesem großen Tag sein Trauzeuge sein, und denke noch immer gerne an früher zurück. Lorenzo ist nicht neidisch, dass er seine große Liebe gefunden hat, während seine Beziehungen nicht länger als wenige Monate dauern. Vielleicht findet er auch einmal eine Partnerin, die so ist wie Susanne. Die zu Lorenzo steht, ganz egal, was er mache, und die ihn akzeptiert, genauso wie er ist. Lorenzo gönne es seinem langjährigen Freund und wünsche ihm alles Erdenkliche Gute. Es dauert noch ein paar Minuten, bis Lorenzos großer Auftritt kommt. Er darf die Ringe reichen. Eine Aufgabe, die sehr wohl zeigt, dass Franz und Susanne Lorenzo vertrauen. Der Pfarrer spricht schon eine halbe Ewigkeit. Lorenzo finde Hochzeiten nicht langweilig, freue sich aber immer auf den großen Moment. Der Moment, in dem der Trauzeuge ins Bild rückt, die Ringe reicht und sich das Brautpaar das Ja-Wort gibt. Ein rührender Moment, der sehr wohl zeigt, dass diese beiden Personen es wirklich ernst meinen. Obwohl die Scheidungsrate immer höher wird und immer mehr Personen glauben, sie müssen spontan heiraten: Bei Franz und Susanne habe ich das Gefühl, dass sie sehr wohl für immer zusammenbleiben. Bis heute kann Lorenzo sich an keinen Streit erinnern. Natürlich haben die Paare immer wieder Meinungsverschiedenheiten und diskutieren über Kleinigkeiten. Aber bislang hat es nie ernsthaft gekracht. Im Gegenteil. Nach jeder Diskussion finden Sie eine Lösung, mit der beide Seiten gut umgehen und leben können. Ein Geschenk? Ich glaube, sie passen einfach zusammen – zu hundert Prozent. Und Lorenzo freut sich für sie. Jetzt ist es endlich so weit. Nur mehr wenige Minuten trennen Maria und Herbert vom Status „verheiratet“. Den Entschluss haben wir ziemlich schnell getroffen. Sie sind nun seit knapp drei Jahren ein Paar und wohnen seit etwa 2 Jahren gemeinsam in seiner Wohnung - und sind seit etwa neun Monaten verlobt. Vor neun Monaten begannen auch die Hochzeitsvorbereitungen. Heute ist also Ihr großer Tag; Kaum zu glauben, dass die letzten Monate so schnell vergingen. Lorenzo kann sich noch erinnern, als Maria und Herbert einen gemeinsamen Termin aussuchten. Danach die Suche nach dem richtigen Brautkleid für sie – und die Suche nach dem perfekten Anzug für ihn. In welchem Lokal feiern wir? Heiraten wir kirchlich oder nur standesamtlich? Wen laden wir ein? Fragen über Fragen, die Sie in den letzten Monaten zu beantworten hatten. Herberts Verlobte – bald Frau – sitzt neben ihm. Er ist nervös. Maria ist auch unruhig. Sie sehen sich immer wieder an, lächeln, und hören nebenbei dem Pfarrer zu. Es dauert nicht mehr lange, bis er ihnen die entscheidende Frage stellt. Rein rechtlich sind sie schon verheiratet – sie haben vor wenigen Stunden am Standesamt geheiratet – doch sie wollten auch die kirchliche Trauung feiern. Sie sind nicht gläubig, jedoch halten Sie an Traditionen fest. Und die kirchliche Trauung ist eine schöne Tradition, die sie beide sehr gern haben. Sie gehen gerne auf Hochzeiten und freuen uns, wenn einer unserer Freunde sich das Ja-Wort gibt. Bislang haben zwei Freunde aus unserem Bekanntenkreis geheiratet. Es waren wunderschöne Hochzeiten. Maria war sich damals sicher: Auch ihre Hochzeit wird wunderschön. Der Pfarrer bittet Maria und Herbert, aufzustehen. Jetzt kommt der große Moment. Maria spürt, wie die Gäste sie beobachten – sie sind gespannt. Der Pfarrer spricht noch ein paar Worte – nun kommt die alles entscheidende Frage: „Willst du, Herbert, Maria zu deiner Frau nehmen?“ Sie lieben und ehren, in guten wie in schlechten Zeiten, bis dass der Tod euch scheidet? „Ja, ich will!“, diese drei Worte besiegeln meine Liebe. Und nun frage ich dich, Maria: Willst du Maria, Herbert, zu deinem Mann nehmen? Ihn lieben und ehren, in guten wie in schlechten Zeiten, bis dass der Tod euch scheidet? " Auch sie überlegt nicht. „Ja, ich will.“ Sie lächelt mich an. Ihr seid nun vor Gott verheiratet. „Ihr dürft euch küssen“, lächelt der Pfarrer und sie küssen sich auf den Mund. Ein flüchtiger, sanfter – beinahe schon peinlich berührter Kuss. Sie haben vor ein paar Tagen noch gerätselt, wie man sich in der Kirche richtig küsst. Sie entschieden sich für die sanfte Variante. Schlussendlich wollten wir nicht gleich vor unserem Pfarrer sündigen. Jetzt bin ich verheiratet. Nein – jetzt sind wir verheiratet. Das „Ich“ gibt es nicht mehr. Wir sind jetzt verheiratet – eine kleine Familie. Der Pfarrer spricht weiter, die Trauzeugen stehen neben Maria. Herbert kann nicht realisieren, dass er nun ein Ehemann ist. Ob es seiner Frau genauso geht? Ganz egal, was die Zukunft bringt. Sie gehen nun als Ehefrau und Ehemann durch das Leben und meistern nun alle auf ihre zukommenden Aufgaben gemeinsam. Herbert freut sich auf das weitere Abenteuer mit seiner Frau und genießt die nächsten Momente. Nun sind Maria und Herbert verheiratet. Erst als Lorenzo mit Maria und Herbert zusammen nach der Trauung dieses Kunstwerk von einer Torte anschnitt, war Maria zu Tränen gerührt. Alles an diesem Tag war letztendlich wirklich genau so umgesetzt, wie sie es sich seit Jahren vorgestellt hatte, obwohl die fast sechsmonatige Planungsphase zeitweise mit einiger Hysterie und Verzweiflung ihrerseits abgelaufen war. Maria ist nun einmal eine Perfektionistin, und perfektionistische Frauen sollten eigentlich keine Hochzeit organisieren dürfen. Schwarz und Weiß sollte sie werden, bis hin zum kleinsten Detail, da sie schon immer fand, dass diese beiden Farben zusammen den Inbegriff von zeitloser Eleganz darstellen. Tatsächlich waren auch wirklich alle Gäste in Schwarz und Weiß erschienen, nachdem sie in der Einladung darum ersucht hatten. Obwohl meine Großmutter wiederholt und noch zwei Tage vor dem Fest meinte, sie bringe nichts in diesen, wie sie es bezeichnete, unpassenden Unifarben auf eine Hochzeit und Maria damit auf die Palme brachte, stand sie jetzt doch angemessen gekleidet daneben und schaute mit großem Appetit auf die Torte, durch die das Messer glitt. Die zahlreichen Kinder hatten sich bereits mit leuchtenden Augen angestellt, um eines der ersten und größten Stücke zu ergattern. Das weiße Zelt, das mitten im Park aufgestellt worden war, sah so elegant aus – mit den Kristallleuchtern, den kleinen schwarzen Sternen auf der Innenseite des Daches und dem karierten Fußboden. Die schwarz eingefärbten Rosen, deren Blüten überall am Boden verstreut lagen und auch die Tischvasen zierten, hatten dem Floristen wahrscheinlich einige graue Haare wachsen lassen. Sie waren so perfekt, dass sie fast wie Plastik aussahen. Maria verbrachte eigentlich den ganzen Tag damit, sich insgeheim immer wieder zu überlegen, wie schade es war, dass in den frühen Morgenstunden alles abgeräumt werden würde. Es ist nun einmal eine Tatsache, dass alles Vollkommene im Leben irgendwann zu Ende gehen muss. Natürlich soll das nicht für Marias und Herberts Ehe gelten, denn sie ist wirklich überzeugt davon, dass sie gemeinsam alt werden. Schon der Moment des Heiratsantrags war so beiläufig und entspannt gewesen, dass es sich wie unsere Beziehung authentisch, echt und richtig anfühlte. Ein paar Monate, nachdem sie sich auf der Hochzeit ihrer Schwester kennengelernt hatten und als Singles von Braut und Bräutigam nebeneinander an den Tisch platziert wurden, saßen wir abends in seiner kleinen Küche und aßen Pizza. Er schaute mich an und sagte einfach, dass er mich heiraten wollte. Einfach so. Ohne große Geste, ohne dass er auf die Knie fiel. Ich entgegnete unbeeindruckt: »Einfach so?« Herbert stand auf, holte die Alufolie aus dem Schrank über dem Herd und setzte sich wieder an den Tisch. In Kleinstarbeit formte er aus einem Stück Folie einen Ring, den er Maria an den Finger steckte. „Glaubst du es mir jetzt?“, fragte er, und ich antwortete nur: „Ja, okay.“ Maria und Herbert waren damals Anfang Zwanzig und hatten überhaupt kein Geld, da sie beide noch Studenten waren. So lebten sie zwar zusammen, blieben aber fast vierzehn Jahre lang verlobt, bis wir uns diese aufwendige und unkonventionelle Feier und die vierwöchige Hochzeitsreise nach Japan leisten konnten. Herbert hat zwar lange darauf bestanden, mir doch noch einen richtigen Verlobungsring zu kaufen, ich habe sein Angebot aber wiederholt ausgeschlagen, da mein Aluring durch nichts ersetzt werden kann. Meinen Brautstrauß aus schwarzen, mit Perlen verzierten Callas fing, wie Maria es sich insgeheim erhofft hatte, ihre siebenjährige Tochter. Das Schönste an ihrer Hochzeit war mit Abstand die Tatsache, dass ihre beiden Kinder dabei waren und hautnah miterleben konnten, wie sich ihre Eltern vor Familie und Freunden das Versprechen gaben, für den Rest ihres Lebens füreinander da zu sein. Als Maria um sechs Uhr morgens als verheiratete Frau aus ihrem von ihr entworfenen, nach Maß angefertigten Brautkleid stieg, fiel all der Stress, den die Organisation einer Hochzeit mit sich bringt, schlagartig von ihr ab. Auf der Bettkante sitzend betrachtete sie ihr geliebtes schulterfreies weißes Kleid mit den bauschigen Ballonärmeln und dem schwarzen Taillenband, das nun als Haufen von Seidenchiffon vor ihren Füßen lag und Maria an einen Berg Schlagsahne erinnerte. Zufrieden legte sie sich splitternackt neben ihren Ehemann, der schon seit Stunden tief schlief. Was für ein Glück, dachte sie noch, dass wir erst übermorgen nach Japan fliegen.

 

 

Anhang

Jede, wie auch immer gestellte Ähnlichkeiten mit Büchern, lebenden oder toten Personen, deren Haustiere und Bekleidungsstücke, et cetera, et cetera,…, ist weder beabsichtigt oder weder noch so gemeint, auch anders und in jedem Fall rein zufällig und ein nicht wirklich gemeinter Zufall.

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