Buch 20 für Schwarzleser: Der schriftsteller erzählt
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DEATH - der geruch der zukunft von Ramon H. Simon
Kapitel 1
Die Zeiten haben sich verändert. Menschen haben sich geändert. Oder auch nicht? Gut. Es gibt auch welche, die werden sich nie ändern.
Aber dieser Typus zählt nicht. Die Natur hat sich wieder geholt, was die profitgierigen Menschen ihr genommen haben. Stürme. Erdbeben.
Hochwasser. Umweltkatastrophen sind die Begleiter der Menschen. Neid und Gier haben die verzweifelten Menschen verändert. Sie haben es geschafft, sich selbst zu vernichten. Es gibt sinnlose Kriege.
Es geht um Macht, die Weltmacht, die die Menschen schon mit drei Buchstaben definieren. „Ego!“ oder „Ich!" Schon lange gab es kein Geld mehr. Die Menschen tauschen. Wasser gegen Gold. Geblieben ist nur noch die Wüste.
Die schon tödlich sein kann.
Wasser ist sehr knapp.
Dafür morden die Menschen sogar.
Die Menschen sind auf der Flucht, nach einem besseren Leben. Sie siedeln sich auf fruchtbaren Inseln an.
Diese Inseln sind nicht leicht zu finden.
Ihre Reise zogen sie auf dem Meer.
Das Meer war von Piratenschiffen besetzt.
Plünderung?
Raub der der Weiber?
Männer, die es sein wollten, wurden abgeschlachtet.
Die Angst folgte im Schatten der Flüchtenden und Abenteurer:
Die Wirtschaft ist kaputt.
Die Industrie ist zum Tode verurteilt.
Unternehmer sind bankrott, da sich die Börse spekulierte und das Geld verpufft wurde.
Die Erde hat sich verändert.
Die Länder gibt es nicht mehr.
Es entstanden namenlose Inseln.
Die mittellosen Menschen haben keine Hoffnung.
„Friss, töte oder stirb!“, sagten sie.
Sie beteten ihre Götter immer noch an.
Dennoch änderte sich nicht: Haben Sie es nicht schon selbst getan?
Die Götter.
Sie werden von Menschen verehrt.
Die Totenköpfe der Menschen waren in dem blanken Felsen eingemauert.
Und sah aus, als würde der Rest von der Felsenwand inmitten dieser gewölbeförmigen Höhle verschluckt sein.
Überall an den Wänden brannten Fackeln in ihren rostigen Halterungen.
Sie warfen flackernde Schatten, die sich im Inneren der Höhle aufhielten.
Über die Steindecke und den glatten Felsboden.
Reglos stand die Sekte im Halbkreis.
Ihre Gesichter waren mit Masken verdeckt und den Totenköpfen zugewandt.
Sie alle trugen nichts weiter am Leib.
Splitternackt hoben sie ihre Arme.
Nur eine Frau mit großen Hängetitten trug eine schwarze Kutte.
Sie stand vor den nackten Versammelten.
Den Blick ausdruckslos ins Leere gerichtet.
Ganz so, wie es die berauschende Wirkung von Drogen verursachen sollte.
Die Sekte registrierte nichts von dem, was um sie herum geschah.
Auch das nicht, was in wenigen Augenblicken geschehen sollte.
Heiße, ausgelassene Töne peitschten aus den Mündern der Sekte.
Sie sorgten für eine erotische Stimmung.
Die Höhle war wie ein geheimnisvoller Tempel eingerichtet.
Säulen.
Die in der Form einer Schlange sind.
Unheimliche Götzenfiguren in allen Größen, die verteilt zwischen ausladenden Pflanzen mit prächtigen Blüten standen.
Zusammen mit den drei Springbrunnen, deren Wein goldglänzend über Steinstufen perlte.
Unheimlich?
Zwischen den Gängen hingen beschmutzte Skelette von Menschen.
Die Sekte tanzte mit hochgereckten Armen inmitten von dampfenden, schwitzigen und nackten Körpern.
Tranceartig war die Sekte davon gefangen genommen und sie gaben sich leidenschaftlich dem Rausch hin.
Um sie herum schien die Welt in bunten Farben zu verwischen. Die animalische und wilde Natur von Pflanzen und Tieren hat sich das wiedergeholt, was die Menschen ihnen genommen haben.
Die Menschen führen Kriege und die Deutschen haben es heute noch nicht kapiert, dass der Krieg schon beendet ist.
Aber die Rubel rollt im Schwarzgeldmarkt noch.
Das Gold hatte mehr Wert als die Münze.
Denn es gibt keine Saaten mehr.
Die Türken, die noch auf dem Meer existierten, sagten: „Böyle devam ederse delirecegim“ („Wenn das so weitergeht, krieg ich die Krise!“)
Die Engländer konterten zurück und sagten, ganz vornehm: „Spare me the drivel!“ („Laber mich doch nicht in einer Tour voll!“)
Die gewollte Schwangerschaft ist abgeschafft.
Denn es gibt Frauen, die haben nur mit ihrem Partner gefickt, bis sie ein Baby hatten.
Und dann?
Nicht mehr.
So wurden alle Männer in ihren Köpfen Schweine, wenn sie sich eine andere Nymphomanin nahmen.
Babys baut man im Reagenzglas zusammen.
Die Frauen können sich auf manchen Inseln ihre Babys maßschneidern lassen.
Sie mussten nur wissen, wo.
Die dicken Männer haben sich die weiblichen Zahnstocher unter die Arme gelegt und haben mit ihnen sehr viel Spaß.
Frauen, die jede ihre hunderte von Kilos auf den Rippen haben: Sie haben eben mit ihren flotten, muskulösen Schwänzen Spaß.
Viel Spaß.
Und der Rest versucht es mit den Ziegen beim Hirten.
Das Leben konnte so herrlich sein.
Pat Stone hat es sich genommen.
Er sah am Strand eine attraktive Frau, während sie tanzte.
Sie hielt sich die Augen geschlossen.
Für Pat verlieh die Frau einen gleichermaßen sinnlichen Ausdruck.
Manchmal fuhr sie sich durch die langen, dunkelblonden Haare.
Sie legte dabei den Kopf in den Nacken.
Als würde sie darauf warten, zärtlich und wild zugleich geküsst zu werden.
Aischa Dahl, so hieß sie, trug eine raffiniert geschnittene weiße, durchsichtige Bluse.
Die nur durch einen lockeren Knoten über den Bauchnabel zusammengehalten wurde.
Erstaunlich.
Was alles strafbar sein kann auf dieser Welt.
Die meisten Gesetze sind neu.
Diese Gesetze sind keine Relikte aus prüder Vorzeit.
Frauen ficken mit anderen Männern aus weinender Rache und aus geilem Sex, mit viel Spaß.
Aischa hatte immer schon die erstaunliche Fähigkeit besessen, ihre Welt um sich herum zu vergessen.
Komplett.
Echt.
Es war, als bewegte sich in einer eigenen kleinen Seifenblase.
Aischa konnte auf diese Art so tief entspannen, dass es wirkte, als wäre sie hypnotisiert.
Und dann?
Von einem Moment zum anderen konnte Aischa die Augen öffnen und befand sich wieder in der Realität, so als wäre sie ihr niemals entrückt gewesen.
Böse Zungen behaupteten, Aischa wäre eine Killerin.
Ein eiskalter Killer.
Zu ihrer Bluse trug sie einen knöchellangen Rock, der bei ihren göttlichen Bewegungen aufregend weit nach allen Richtungen schwang und ihre schlanken Beine unverschämt frei zeigten.
Die Luft war heiß.
Aischa bemerkte Pat und rief ihn zu: „Komm, und ich werde all deine geheimen Wünsche erfüllen!“
„O mein Gott!“, sagte sich Pat. „Noch eine Frau, die dir Versprechungen macht, die sie nicht einhalten wird.“
Die Zeit verging.
Pat und Aischa hatten sich schnell verstanden.
Ihre Gedanken waren gleich.
Nah, gut.
Nicht alle.
Sie wollte Sex.
Er wollte essen.
Denn er hatte Hunger.
Pat machte erst einmal Feuer, als Aischa ihm half, trockenes Holz zu sammeln.
Pat ging in den Wald, um etwas zu schießen.
Zum Essen.
Natürlich.
Aischa hielt das Feuer in Gang und wartete auf Pat.
Aischa wurde kalt und versuchte sich am Feuer etwas zu wärmen.
Sie summte ein Lied, damit die Zeit, auf Pat zu warten, nicht zu lang wird.
Plötzlich kam Pat mit einem Hasen in der Hand, dem er schon das weiche Fell abgezogen hatte.
Es wurde Mitternacht.
Sie beschlossen, die Nacht am Strand zu übernachten.
Aischa schmolz dahin.
Pat und Aischa sahen sich kurz an.
„Wie heißt du?“, fragte Pat.
Pats Haare waren kurz geschnitten.
„Aischa“, erwiderte sie und lächelte.
„Wie heißt du denn?“, stellte Aischa augenzwinkernd die Gegenfrage.
Kein Zweifel: Aischa war bereits auf leidenschaftlichen Sex eingestellt.
„Ich heiße Pat“, erwiderte er.
Pat Stone ist nicht einer der scharmanten Draufgänger, den Aischa vielleicht erwartet hatte.
Aufreizend lächelte Aischa den sympathischen Pat zu.
Sie konnte kein Auge von Pat lassen.
Sofort entspann sich eine angeregte Unterhaltung zwischen beiden.
Die anfangs noch etwas scheu und beinahe unbeholfen ablief.
Aischa warf Pat zwischendurch Blicke mit leuchtenden Augen zu, die sagen sollten, wie schön bist du.
Sie schmolz sofort dahin, als Pat zufällig ihre Hand nahm.
Es kam ihr vor, als stünden ihre Härchen senkrecht nach oben, und ein Prickeln überzog ihren Körper.
Aischa bemerkte das große, dicke Messer, das Pat an sich trug.
Sie drehte sich um zu ihm.
Am nächsten Morgen gingen sie den Strand entlang, um die unbekannte Insel zu erkunden.
Es war schon heiß am frühen Morgen. Hunger hatten sie auch und wollten einfach nur einen Kaffee.
Erst einmal.
Plötzlich sah Aischa eine alte Siedlung.
Die Insel war merkwürdig, denn keine Menschen waren zu sehen.
Pat hatte ein merkwürdiges Gefühl.
Die Mauern um sie herum wirkten trübselig.
Sie sahen aus wie das riesige, geschwärzte Skelett aus der Leichenkammer.
Die alte Kirche passte überhaupt nicht zu dieser verlassenen Stadt.
Aischa war begeistert gewesen.
Vom Priester wurde die alte Kirche gesegnet.
Sie sah undeutlich einen Betenden.
Einen alten, zerbrechlichen Mann in einem langen, schwarzen und fleckigen Gewand.
Sein Gesicht war unrasiert.
Der alte Mann stank vor Schweiß.
Er wollte mit seiner Situation nicht mehr leben und fragte Gott um Rat.
Nur einen Augenblick später hatte Aischa das unangenehme Gefühl, in dem ätzenden Gestank vom Körpergeruch ersticken zu müssen.
Sie und Pat sogen die kalte, muffige Luft tief ein.
„Komm hier weg!“, sagte Aischa zu Pat. „Ich will hier raus.“
Pat folgte Aischa, die sich wie ein nasser Hund vor Ekel aus der kalten und nassen Kirche schüttelte.
Rund um die Kirche waren Dutzende Grabsteine zu sehen.
Und Gräber.
Die von Grabräubern geöffnet wurden.
Pat und Aischa konnten erkennen, dass Knochen herumlagen.
Menschenknochen.
Sie verließen die alten Ruinen.
Dann gingen sie über das Feld.
Sie konnten den Bachlauf rauschen hören, denn sie immer dichter kamen.
Im Moment empfand Aischa ein großes Unbehagen.
Vor allem seit ihrer Begegnung mit dem betenden Mann in der Kirche.
Plötzlich hörten Sie eine Stimme.
Aber es war kein Mensch zu sehen.
„Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“
Ich erflehe die Vertretung aller. Die der Hexerei und den Kräften des Bösen verfallen sind. „Männer oder Frauen“, sagte die Stimme, die auch für einen Augenblick als Geist erschienen ist.
Pat setzte sich auf einen Stein.
Er versuchte zu lächeln.
Um Aischas willen.
Weil das Ganze zumindest in einer Hinsicht so paradox war.
Doch Pat brach kein Lächeln zustande.
Einheimische haben Sie noch nicht getroffen.
Bis auf den alten Mann in der Kirche.
Pat und Aischa ließen im letzten Tageslicht mit eiligen Schritten den Marktplatz in der alten Stadt hinter sich.
Wie üblich führte ihn sein Weg zum Hafen, wo er sein Schiff angelegt hatte.
Sein Schiff ist mit allen Instrumenten ausgerüstet, was es gab.
Pat hatte sich sein Schiff selbst gebaut. So besorgte er sich die nötigsten Teile.
In der Industriezeit dachten die Menschen an Luxus.
Heute gehören solche Sachen zum Überleben.
Allerdings musste er immer ein Auge aufhalten, denn sein Schiff muss er brutal verteidigen, wie ein Schatz.
Am nächsten Morgen.
Der Himmel ist klar und der Wind schlich sich vorbei.
Pat wollte noch aufbrechen, um zur geheimnisvollen Insel Peng Peng zu kommen.
Diese Insel wird bewohnt vom geistlichen Orden.
Alles schien in diesen unbeständigen Zeiten dem Gebot des Überlebens zu unterliegen.
Pat schaute in den Himmel.
Aischa machte es sich auf dem Deck bequem und ließ sich von der Sonne verwöhnen.
Auf der geheimnisvollen Insel.
„Pater noster, qui es in Coelis!“, flüsterte der Pater, nachdem er seine alte Brille zurechtgerückt hatte. „Sanctificetur nomen tuum.“
Ohne sein Gebet zu unterbrechen, bewunderte der Pater den Himmel und sah sich verstohlen um.
Das weiße lange Boot der Nonnen war zu dieser Tageszeit fast menschenleer.
Nur ein kleiner, schwarz gefleckter Hund, ein Terriermischling, schien sich für eine abenteuerliche Fahrt zu interessieren.
Der Pater lebt schon lange mit den Nonnen zurückgezogen auf der Insel.
Im Grunde schätzte der Pater, dass sein Leben auf der Insel so ruhig verlief.
In seiner Zelle angekommen, macht er sich frisch und wechselt die Schuhe.
Um dann mit seiner Gemeinschaft zu Abend zu essen und schließlich zum Lesen zurückzuziehen.
Nach diesem gewöhnlichen Ritual lebt der Pater seit seiner Ankunft in der Abtei friedliche Jahre.
Aber immer auf der Hut.
Vor bluthungrigen Piraten.
Die Last, die er immer mit sich herumtrug.
Die silbrige Haarmähne.
Seine athletische Erscheinung.
Sein aufrichtiger Gesichtsausdruck verlieh dem Pater die Aura eines unwiderstehlichen Eroberers.
Gäbe es nicht das Keuschheitsgelübde, hätte der Pater wohl die Herzen von vielen seiner charmanten Nonnen gebrochen. Für Aischa gab es nichts Schöneres, als das Leben ganz aus den Vollen zu schöpfen.
Als Pat das auch bemerkte, hegte er diesbezüglich keinen Zweifel.
Aber all diese Lebenseinstellungen konnten Pat nie von seinen anderen Interessen ablenken.
Sie waren so geheim, dass er kaum mit anderen darüber sprach.
Hier lag ein faszinierendes Geheimnis.
Pat holte aus der Kajüte eine Flasche Wein und Aischa dachte dabei an ihre Herzensbrecher.
Aischa konnte sich nicht vorstellen, dass irgendeine andere Tussi auf dieser Welt sich glücklicher fühlen konnte als sie.
Pat kümmerte sich nicht darum, was Aischa so dachte.
Denn das sah er ihr an.
Er ließ seinen ganzen Charme bei Aischa spüren, die ganz dicht an ihn herangerückt war.
So nah, dass er ihren Duft der Haut und ihrer Haare riechen konnte und ihren warmen, nackten Körper ganz nah an seinem.
Pat lächelte Aischa an.
Er sah in ihre wunderschönen Augen.
Aischa erwiderte sein Lächeln und war dabei so aufmunternd, dass sie Mut fasste und nach seiner Hand tastete.
Pat ließ es geschehen.
Sie legte frech den Kopf in den Nacken und warf ihr Haar zurück.
Dann beugte Aischa sich mit Schwung vor und küsste Pat auf den Mund.
Sie steckte dabei ihre Zunge flink in seinem Mund und umkreiste seine Zunge.
Als Pat diesen innigen Kuss genoss, wollte er darauf nicht verzichten.
Auch sie bekam einen langen, heißen, leidenschaftlichen Kuss.
Aischa fingerte an seinem Hosenschlitz herum.
„Lass und ficken!“, flüsterte sie Pat ins Ohr und schmiegte sich ungeduldig an ihn heran.
Aischa hatte sich auf Pat gesetzt, holte seinen schlaffen Schwanz aus seiner Hose, wichste ihn mit dem Mund, so dass sein Prachtstück steif wurde, steckte ihn in ihre nasse Votze und ritt ihn langsam, während er ihre dicken Titten von unten knetete.
Pat war so von der Geilheit der Aischa eingenommen, dass er fast erschrak, als er ihre Zunge wieder an seinem Schwanz spürte.
Aischa entledigte Pat.s Hose.
Pat hatte jetzt Aischa auf den Bauch gedreht, kniete sich zwischen ihre Beine und sank langsam von hinten in ihre Votze.
Aischa stöhnte aufs Meer, als er bis zum Anschlag in sie eindrang.
Sie drückte Pat auf den Rücken und stieg auf ihn.
Seinen steifen Schwanz festhaltend setzte sie ihn an ihre nassen Votze und niedersetzend drückte sie sich langsam auf ihn.
Er glitt in sie wie in eine saftige Melone.
Sie beugte sich vor, er fasste ihre festen Titten und rieb ihre dicken Nippel.
„Ich bin geil“, stöhnte sie in seinen Mund, als sie ihn hemmungslos küsste.
Langsam ritt sie seinen Schwanz.
Bis sie sich plötzlich erhob, sein nasser Schwanz klatschte gegen seinen Bauch.
„Komm“, sagte sie und zog Pat hoch.
„Ich will sehen, wie du mich fickst!“, sagte Aischa, als der Wind eine Priese durch ihr offenes Haar wehte.
Aischa zeigt ihren Arsch mit obszöner Geilheit mitten in sein Gesicht.
Ihre rasierte Votze nassglänzend.
Noch leicht geöffnet von Pats Schwanz.
So plötzlich ohne Schwanz drehte Aischa den Kopf, um zu sehen, was vor sich ging.
Pat spürte, dass sie seinen Schwanz hielt und ihn damit zu ihr zog. Sie machte keine Bewegung, präsentierte weiter ihren Arsch und ihre nasse Votze.
„Leck sie, leck die Votze!“, forderte sie Pat ins Ohr.
Er beugte sich vor, roch und spürte die Hitze der Votze.
Pat streckte seine Zunge vor und leckte erst langsam über ihre Schamlippen.
Er schmeckte Ihren Saft.
Drang dann mit seiner nassen Zunge in sie ein.
Aischa stöhnte laut vor Geilheit.
Pat glaubt, sie wurde noch nasser.
Wie ein Irrer leckte er tief ihre wichsenden Votze.
Immer wieder über ihren harten Kitzler.
Bis Aischa Pat wegzog und ihn drängte, sie zu ficken.
Sie hielt seinen steifen Schwanz, rieb damit über die nasse Votze und ließ ihn in sie eindringen.
„Gott, ich ficke wie ein unersättliches, geiles Weib.“, schrie Aischa aus sich heraus.
Sie schrie ihre Lust aus ihrem Körper.
Aischa hielt seinen Arsch, spielte mit seinen Eiern und seinem Arschloch.
Pat fühlte, wie sie mit einem Finger in ihn eindrang.
Und plötzlich fühlte er etwas Feuchtes zwischen seinen Arschbacken.
Sie hatte ihre nasse Zunge in seinem Arschloch führen lassen und es war ihre spitze Zunge in seinem Arschloch.
„Ich werde dich jetzt mit meiner Zunge in den Arsch ficken, das magst du doch, du geiler Ficker.“, sagte sie und grinste verlangend.
Pat hatte noch nie eine Zunge, schon gar nicht einen Schwanz in seinem Arsch.
Aber er war so geil.
Angenehme und laue Sommernachtluft empfing die zwei.
Und Aischa drang in sein Arschloch.
Er hatte noch nie dieses Gefühl gekannt.
Aischa wichste sich dabei.
„Oh, Pat, komm her, fick mir auch in den Arsch!“, stöhnte sie.
Pat fickt Aischa von hinten wie eine läufige Hündin,
Mit jedem Stoß wackelten ihre schweren Titten hin und her.
Aischa und Pat hatten keine Hemmungen mehr.
Jetzt fickte Sie in allen Stellungen an Bord.
Sie wurde in den Arsch gefickt und lutschte seinen Schwanz, der eben noch in der Arschrosette der Aischa steckte.
Aischa war genauso irre vor Geilheit.
Auf Händen und Knien reckte sie ihren Arsch raus und bot ihn unersättlich zum Arschfick an.
Pat ließ sich nicht zweimal bitten, rieb mit seinem Schwanz durch die Arschbacken, setzte ihn an ihr Arschloch und drückte ihn langsam tiefer.
Und tiefer.
Mit vor Lust verzerrtem Gesicht fickte Pat die Geilen in den Arsch.
Später hatte sich Aischa wieder vor Pats Gesicht gesetzt, rutschte mit gespreizten Beinen vor und präsentierte ihre wichsende Votze zum Lecken.
Sie brauchte keine weitere Aufforderung. Mit jedem Zungenstoß von Pat wurde sie immer wieder tief in ihre Votze gestoßen.
Ihr Stöhnen wurde dadurch abwechselnd laut oder leise.
Je nachdem er sie in ihre Votze fickte.
Dann wollte sie seinen steifen Schwanz in ihrem Arschloch spüren.
Auf einmal spürte sie, wie Pats Schwanz dicker wurde.
Er stieß noch einmal zu und entlud sich aufstöhnend in ihrem Arsch.
Er ließ sich nach hinten fallen.
So zog damit seinen Schwanz aus ihr.
Dieses plötzliche Gefühl der Leere.
Mit seinem Schwanz in ihrer Arschrosette konnte sie diesmal gar nicht kommen.
Sein plötzlicher Rückzug war wie ein Ventil geöffnet.
Pats Schwanz schwoll noch einmal an.
Derart, dass sein Schwanz in ihre Votze glitt.
Aischa war so nass, dass es von meinem Sack und ihrer Fotze herunterlief.
Oder heruntertropfte?
So nass von ihrem Fotzenschleim drang er in etwas enges und heißes ein.
Aischa drückte mit ihren Armen ihren schwitzigen Oberkörper hoch und bäumte sich geradezu auf.
Sie zischte die Luft durch ihre zusammengepressten Zähne und drehte Ihren Kopf zu Pat.
Er beugte sich über sie und umfasste mit seinem Arm ihren Oberkörper. Dabei fühlte er ihre Titten in seiner Hand.
„Du fickst wie ein Gott.“, sagte sie.
„Uhhh, fick mich.“ „Fickt meine geile Votze und fick mir in den Arsch!“, stöhnte sie.
Er spürte, wie es ihr kam.
Immer wieder.
Laut aufstöhnend stieß er fest zu und spritzte seine Spermasahne in sie.
Aischa ließ sich einfach fallen.
Schwer atmend lagen beide aufeinander.
Aischa spürte, wie sein Schwanz zuckte und zuckte.
„Wow!“, sagte Aischa, „Sind wir geil!“
Es war 4 Uhr morgens geworden.
Aischa lachte amüsiert auf.
„Dein Schiff ist auf dem Deck sehr gemütlich“, grinste Aischa.
Sie wollte gerade die Arme um Pat legen, um ihn zu küssen. Da hatte sie so ein komisches Gefühl in ihren Titten.
Die Brustwarzen standen schon vor Gier und Geilheit.
Aischa wollte ficken.
Aber Pat lächelte.
Vor Geilheit wandte sie den Kopf verlegen.
Von hinten fuhr Pats rechter Arm um ihren nackten Körper.
Seine Hand drückte ihre große Titte.
Er drehte sie zu sich um und küsste sie auf den Mund.
Ihr Kuss wurde heftig.
Die Zungen kämpften vor Verlangen.
Der schwitzige und nach Wichse riechende Geruch benebelte ihre Sinne augenblicklich.
Lächelnd verließen Sie das Schiff.
Sie sprangen mit einem lauten Jubel ins Meer und nahmen ein erfrischendes Bad.
Kapitel 2
Es ist der Verkauf von Sexspielzeug verboten.
Das war ein Gesetz von Frauen.
Dazu zählt jeder dreidimensionale Gegenstand.
Der in erster Linie dafür benutzt wird, menschliche Genitalien zu stimulieren.
„Das Beste am Leben als Pirat“, sagte der alte Pirat mit sportlicher Figur, „sind die Weiber.“
„Unsinn!“, erwiderte der Pirat, der wie ein Albino aussah. Es ist das Gold. „Das Gold ist das Beste am Piratenleben.“
„Das Gold ist sauber.“ sagte ein schlauer Kopf. „Denn die Weiber sind manchmal so dreckig und geben dir noch so eine Krankheit, die du nicht mehr los bekommst.“
Der Rest der gelangweilten Piraten, die auf dem Deck des Schiffes aus purem Stahl waren, sonnte sich.
Die letzte Schlacht mit der Regierung auf dem Meer liegt jetzt schon einige Monate und Wochentage zurück.
Wer weiß das schon?
So manche Paare schalten beim Sex das Licht aus.
Sie hatten weiter nichts zu tun.
„Leute bis auf den letzten Rest vom Leib abnehmen und sie auf der Insel des unmoralisch Begehrens aussetzen!“, sagte ein Pirat mit einem zynischen Lächeln.
„Die alten Weiber und Kerle.“
„Die jungen Weiber und Kerle.“
„Die fetten Weiber und Kerle.“
„Die weiblichen und männlichen Hungerhaken.“
Natürlich sind auch schwule Wesen darunter, doch die behalten es für sich, da sie homosexuell sind.
Einer der Piraten, griechischer Wurzeln, zog ein Gesicht und sagt: „Ti läi deltio keru“ („Was sagt der Wetterbericht?“)
Plötzlich brach eine Horde wilder, nackter Piratenweiber auf ihre Piraten.
Mit dem Klang von fetten weiblichen Körpern, die wie ein heftiges Klatschen der Hände mit den bekleideten Piraten Kontakt aufnahmen.
Ein Goldzahn hüpfte über das Deck.
Quer.
Die Piraten bekamen die Milchdrüsen von ihren Piratenweibern zu spüren.
Heftig.
Mit belächelnder Prozedur der Gewalt entkleideten die Piratenweiber ihre süßen Piraten und wichsten ihren Schwanz.
Piratenweiber mit ihren großen Hängetitten übermannten ihre Männer.
Kleine, straffe Piratenweiber sind auch mit dabei.
Doch die hatten es schwer.
Kein Tittchen.
Jeana, die Piratenfrau mit großen Titten, hatte wieder mal so ein Gesöff in der Flasche. Es sah aus wie eine Urinprobe.
Vielleicht war es auch eine?
Aber das wird wohl niemand herausbekommen.
Denn der ist schon tot, der es versuchte, Jeana unerlaubt unter die Wäsche zu gehen.
Die letzte Schlacht auf dem Meer war mit vielen Toten.
Der Pirat mit Gicht tötete in grausamer Art und durchbohrte seine Gegner bestialisch.
Während einer der anderen Aushilfsaffen versehentlich einem anderen einen eisernen, rostigen Hacken in den Kopf rammte.
So wäre es wohl noch Stunden weitergegangen.
Bis der Piratenkönig unerwartet aus dem Nichts erschien.
Eine beeindruckende Erscheinung.
Man sah nur Zähne.
Locken.
Er hatte ein hübsches Gesicht.
Sein schwarzer Mantel war besser geschnitten.
Einer vom Designer.
Der hat bestimmt schon ins Gras gebissen.
Er ist tot.
Sein Bart war prächtig.
Glänzend.
An den Enden waren die Haare mit edlen Bändern verknotet.
Das Leben auf See führte in der Regel zu verfilzten Haaren.
Doch der Piratenkapitän hatte einen Friseur.
Den Besten.
Ein Starfriseur gewesen.
Viele Piraten behaupteten von sich, mit dem Meer verheiratet zu sein.
Aber?
Gewöhnlich war dies eine depressive Ausrede.
Sie bekamen keine Frau ab.
Schwul waren sie.
Homosexuell.
„Was ist hier los, ihr elenden Süßwassermatrosen?“, brüllte der Piratenkapitän. „Wie wäre es mit einem gepanschten Rum?“
Einen Rum dem Kapitän auszuschlagen konnte sich negativ auf die Reputation eines Piraten – eines Schwanzträgers – auswirken.
Der Piratenkapitän rieb sich an der Nase.
Piraten sind nur glücklich, wenn sie rauben, killen, ficken, plündern und und und
Natürlich sind auch die Piratenweiber gemeint.
Sie plündern und ficken gerne.
Oben ohne ist für sie kein Problem, denn die beharrten Männer haben auch kein Problem, wenn sie oben ohne herumlaufen.
Die Tangas und Strings für die Weiblichkeit gibt es schon lange nicht mehr.
Auch den lästigen Tittenhalter hat keiner mehr um.
Die Piratenweiber wollen nur noch ficken, denn das ist gut für die Haut und die Stimmung.
„Wohin schiffen wir?“, fragte der kleine Piratenjunge.
„Zur Insel der Lesben?“, erwiderte der Steuermann.
„Was? Insel der Wespen?“, fragte der Piratenjunge nach.
„Gott bewahre!“, erwiderte der Steuermann.
„Wenn wir dort angekommen sind, müssen wir zusehen, dass wir ausreichend Schinken von der Insel holen.“, sagte der Piratenkapitän, der plötzlich in die Steuerkabine kam und den kleinen Piratenjungen holen wollte. „Das letzte Abenteuer konnte ich nicht richtig genießen, weil uns auf halber Strecke der köstliche, saftige Schinken ausging.“
Oben auf Deck waren die Piraten mittlerweile mit ihren Piratenfrauen beschäftigt.
Die wunderschönen Frauen.
Klar, manche Frauen sahen wirklich aus wie ein Wunder.
Die ihre reichen, aber dämlichen Piraten verlassen hatten, weil sie sich mit dem anderen Piraten besser unterhalten konnten.
Er brachte sie zum Lachen.
Ein Zeitvertreib beliebter Piratenfrauen.
„Kann vielleicht mal jemand das Deck schrubben?“, sagte der Piratenkapitän ein wenig gereizt. „Ihr faulen Schwanzlutscher, bewegt euren fetten Arsch und nehmt die Finger aus der nassen Votze!“
Sonst waren die Piraten sich selbst überlassen.
So tendierten sie dazu, faul und träge zu werden.
„Heute ist Montag, also Schontag!“, rief ein dummer Pirat. „Putztag ist doch erst am Samstag!“
„Wer sagt das?“, rief der Piratenkapitän, ziemlich sauer.
Der schüchterne Pirat zuckte mit den Achseln und machte sich auf, einen Schrubber zu suchen.
„Nah also.“ „Geht doch“, sagte der Piratenkapitän, während die restliche Besatzung erwartungsvoll nach oben blickte.
Der Pirat, der schon die Welt gesehen hatte, blickte hinaus aufs glitzernde Meer.
Dann hinüber zum tropischen Strand mit dem feinkörnigen Sand und dem Wald voller Kokospalmen dahinter.
Es ist die Insel der Lesben.
Dann traf sein Blick auf eine der hübschen einheimischen Frauen und sofort starrte er hinunter auf seine Designerschuhe.
„Hört zu, ihr Schwanzträger“, verkündete der Piratenkapitän. „Ich weiß, dass diese ewigen Strandwanderungen und unsere endlosen Versuche herauszufinden, welche dieser exotischen weiblichen Früchte nun die besten sind, und all diese verführerischen tropischen lesbischen Weiber.“ „Ich weiß, all das macht euch fertig.“
Einige Piraten murmelten etwas vor sich hin, weil ihre Weiber dabei waren.
Daher gibt der Piratenkapitän auch bekannt, dass sie in See stechen, sobald sie ausreichend den geräucherten Schinken an Bord geschafft haben.
Eine gewaltige Woge der Begeisterung schwappte über das Deck.
Urplötzlich herrschte Stille.
Die Besatzung schaute den Piratenkapitän mit ausdruckslosen Gesichtern an und er ließ einen kräftigen Seufzer.
„Nah gut!“, sagte der Piratenkapitän schmollend. „Auf zur Insel!“
Vom Schreck überwältigt ging Aischa in die Knie.
Ihr wohlgeformter Körper fiel Pat direkt in die Arme.
Aischa war erschöpft von der Reise und das Licht der Dunkelheit übermannte sie.
Nun standen beide in der Finsternis vor dem Eingang zu dem heiligen Felsen.
Sie sind auf der Insel Peng Peng.
Die Felsnische, die als Eingang zum Inneren der Anhöhe diente, war verflucht.
Dort drinnen wurden seit vielen Generationen die Schamanen, die Hexen und die Medizinmänner begraben.
Hier ist der einzige Ort der Gegend, um mit den Geistern in Verbindung treten zu können.
Es waren noch mindestens drei Stunden bis zum Morgengrauen.
Ein dichter Nebel zog plötzlich auf.
Aber noch konnten Aischa und Pat atmen.
Er keuchte ein wenig.
Aischa hatte ein wenig Schwierigkeiten beim Atmen.
Pat war nervös, bis er bei ihrer unbeholfenen Erkundung spürte, dass es in der Ebene still geworden war.
Nun begaben sich beide auf das gefährliche Gebiet.
Das Feuer, das beide umnachtet hatten, schien aus dem Schlund eines unheimlichen und schrecklichen Magiers zu kommen.
Die Weissagungen des Magiers beschrieben das schreckliche Ende der Welt.
Sie besagten, die Welt werde bald von der Macht des Wassers zerstört.
Die Zerstörung von allem Leben.
Trinkwasser gab es nicht mehr in Mengen.
Das Trinkwasser wurde wie wertvolle Erdölquellen gehandelt.
Doch der Preis für das Trinkwasser ist hoch.
Sehr hoch.
Es kostet für manche durstige Menschen das Leben.
Der katastrophale Zusammenbruch der Welt.
Pat und Aischa verließen die alte kleine Kapelle auf der Insel.
Sie gingen auf den Marktplatz.
Aischa musste sich setzen und ging zur alten Holzbank.
Ihr zitterten ihre vollen Titten, als ihr wieder die Kartenleserin einfiel.
Gina D. war ihr Name.
Sie sagte zu ihr: „Du wirst mehr als zwei ernstzunehmende Liebhaber haben, bevor du keinen Atem mehr gibst.“
Der Drogenhandel lief auf der Insel sehr gut.
Und nicht nur auf der Insel.
Pat hatte mal wieder sein herzzerreißendes Lächeln.
Ein Lächeln konnte manches ausgleichen.
Auf der Insel war einfach keine Menschenseele zu sehen.
Nicht einmal in der Kapelle.
Wo sind die sexhungrigen Frauen?
Und die Männer?
„Wo sind die nervigen Kinder?“, fragte sich Aischa.
Plötzlich erschien der Pfarrer. Der Pfarrer hatte einen spanischen Akzent, als Pfarrer Aischa und Pat begrüßte: „Grüß Gott!“
Pat erwiderte auf Spanisch: „De acuerdo.“
(In Ordnung.)
Die Stimme des Pfarrers klang etwas missmutig.
Aber nicht bedrohlich.
„Ja, wenn ich Gott sehe, werde ich viele Grüße von Ihnen übermitteln“, erwiderte Pat. „Hallo erst mal." Sagen Sie her, Pfarrer, leben hier keine Menschen weiter, außer Sie?“
Der Pfarrer schwieg.
Er fing an zu beten und kreuzigte sich.
Lautlos verschwand der Pfarrer, als Pat und Aischa in den Himmel sahen.
Es flogen große Schwärme von lautstarken Krähen über die Insel.
Als Pfarrer konnte er ruhig, hochmütig und weltentrückt sein.
Eine unkooperative Pfarrerin wurde sofort als arrogante Ziege abgestempelt.
Der Pfarrer hätte keinerlei Probleme damit, jemanden Hurensohn zu nennen.
Die Insel der Piraten ist auch als die Insel der unmoralischen Freiheiten bekannt.
Natürlich profitierten die Piraten auch davon.
Umso versauter der Sex war, umso entspannter waren die Piraten.
Die Piraten machen, was Sie wollen.
Die hemmungslosen Piratenweiber ficken ihre Kerle.
Die ahnungslosen Piratenkerle ficken ihre süßen Piratensternchen.
Piraten reisen viel.
Auf dem Meer.
Mit dem Fliegen klappt es nicht so, denn es ist noch kein Pilot oben geblieben.
Es steht aber ein alter Flieger mitten auf der Insel, der irgendwann abstürzte.
Die Piraten sind frei.
Die frechen Piratenweiber nehmen sich, was sie wollen.
Sie nehmen sich auch die verkümmerten Seelen der Anderen.
Im alten Hotel befindet sich ein großer, renovierungsbedürftiger Saal.
Eine Ruine.
Eine verlassene Stadt auf der Insel Peng Peng, etwa fünf Kilometer vom Strand entfernt.
Mit einem verrosteten Land Rover, der auf der Straße an einer fast zerfallenen Tankstelle stand und Pat wieder in Betrieb nehmen konnte, sind sie dort angekommen.
Der Saal war mit kaputten, dicht beieinander stehenden Stuhlreihen bestückt.
Die Piraten aus aller Welt waren hier gewesen.
So wie es aussah.
Die Piraten verewigten sich an den Wänden und hinterließen ihren stinkenden Dreck hier.
Sogar die Monatsbinden von den Piratenweibern lagen blutig hier herum.
Darunter sind Koryphäen auf ihren blutrünstigen Gebieten der Meuterei.
Die geheimnisvolle und unerklärliche Vergangenheit und Gegenwart.
Die bei weitem noch nicht alle Rätsel der Menschheit entschlüsselten.
Auch wenn sich die Wissenschaftler dies manchmal nur gern einredeten.
Aischa und Pat hatten Mühe, die Augen offen zu halten.
Die Luft im Saal war stickig.
Die Wärme brachte den schon schimmelbezogenen Müll von den Piraten zum stinken. Dieser stechende Gestank ließ beide kaum atmen. Plötzlich erschien neugierig eine Frau. Sie ist verwirrt.
Es waren lange keine anderen Menschen mehr auf dieser Insel.
Eine hübsche, junge Frau.
Mit oval geschnittenem Gesicht.
Schwarze lange Haare.
Doch für einen Augenblick lächelte sie Aischa freundlich an.
Die überängstliche Frau spitzte für einen Moment die Lippen.
Neigte den Kopf.
Die Frau musterte Pat einen Augenblick.
Er blickte die Frau mit einem Augenzwinkern an.
Die Frau hob überrascht den Kopf.
Ihre schmalen Augen sahen Pat verwirrt an.
Wieder lächelte sie.
„Oh, mein Gott!“, schrie Aischa. „Schau mal Pat, hier liegen Kisten, voll mit Kondomen.“
Die Frau war plötzlich verschwunden.
Pat grinste über Aischas überraschenden Fund.
„Das war ein Orkan!“, sagte der Pirat. „Als der Wind um unsere Ohren pfiff.“
Im Moment leerte er über die Reling seine Stiefel, die voll mit Seewasser sind.
„Ich kann euch sagen, so einen habe ich noch nie erlebt.“, sagte der Pirat. Ich dachte, gleich bricht der Mast. „Männer und Frauen sind über Bord gegangen und in die Tiefe gerissen worden.“
Die Piraten, die noch auf dem Schiff anwesend sind, waren nach dem Kampf gegen den nächtlichen Wahnsinnsorkan zu erschöpft.
Sie tummelten auf dem Deck herum.
Dabei schauten sie hinauf zu den letzten Möwen, die weit ab vom Festland durch den jetzt wolkenlosen blauen Himmel kreisten.
Erst als der Geruch frischen Schinkens von der Schiffsküche nach oben zog, regten sich die Piraten wieder und eilten hinunter in den Speiseraum.
Der Piratenkapitän saß bereits am großen Tisch.
Er wetzte hungrig und ungeduldig Messer und Gabel.
Es wurde vom Koch aufgetischt.
Die Schinken waren am Spieß gebraten.
Die Piraten mussten dem Koch zugeben, dass die Schinken köstlich schmeckten. Aischa schloss die Augen.
Sie holte tief Luft und atmete konzentriert aus.
Auf einmal spürte sie die schmerzhafte Leere in ihrem Magen.
Sie hatte noch nichts gegessen.
Pat hatte auch so ein leeres Gefühl im Magen.
Gemeinsam liefen sie zurück zum klapprigen Land Rover, um mit Pats Schiff weiter aufs Meer zu fahren.
Er hatte sogar auch etwas zu essen.
Pat servierte Aischa ein leckeres Essen auf Deck.
Pat schaltete die Automatik ein, die das Schiff in Bewegung brachte.
Plötzlich schiffte ein alter Mann mit affektiertem Grinsen vorbei.
„Habt ihr etwas zum Tauschen?“, fragte der alte Mann auf seinem langsamen Schifferboot.
Es war ein Mönch.
Er zog kritisch die Augenbrauen hoch und verfluchte die lästige Neugier der Ungläubigen.
Als der Mönch weite Schiffern wollte, rief Aischa ihm nach: „Warten sie?“
Der Mönch mit dem rundlichen Gesicht drehte sich zu ihr.
Sie hatte schnell ein Paket mit Essen zusammen gepackt und warf es, so gut sie konnte, dem alten Mönch ins Boot.
Der Mönch strich beglückt über das Paket.
Er ertastete erwartungsvoll das Paket, ehe er es öffnete.
In diesem Augenblick entschied sich Pat Kurs zu neuen Abenteuern.
Aber ehe Aischa Pat in die Augen blickte, warf ihn plötzlich ein Windstoß zu Boden.
Hart.
Und wie ein trockenes Holz.
Aischa musste über diesen Vorfall innerlich grinsen.
Stunden später erblickten sie eine Insel.
Sie wollten auf die Insel, um sich neue Nahrungsmittel zu erobern.
Das Tal war von mysteriöser, fast spürbarer Klarheit erfüllt.
Die nahe gelegenen Ruinen, die Gräber der Ahnen, selbst die Ufer der Drei, waren in blauen Glanz getaucht.
Sekunden später konnte Pat seinem Verstand keinen Widerstand mehr leisten.
Er hatte Kopfschmerzen.
Ihm war übel und er fühlte sich wehrlos.
„Warum fliehst du vor mir?“, wollte Aischa besorgt wissen.
Sie war verwirrt über Pat.
Nach einer Weile konnte er wieder seine Augen ein wenig öffnen.
Er wurde nach der Einnahme des starken Schmerzmittels wieder Herr über seine Lage.
Erst jetzt, in der Kajüte, als Pat sich umständlich auf den Rücken drehte, konnte er zum ersten Mal seine Aischa klar erkennen.
Pat richtete sich nah und nach auf, bis er schließlich wieder auf den Füßen stand.
Aischa bemerkte Pat sein granatrotes Muttermal.
So groß wie ein Schlangenbiss.
Und die Form einer Rose.
Ein Muttermal, das er seit seiner Geburt auf der Innenseite seines Unterarmes hatte.
Aischa beugte sich über Pat und streckte ihre Hand aus.
Bis sie seine Wangen berühren konnte und ihn küsste.
Ein Schauder durchfuhr beiden ihre Wirbelsäule.
Von oben.
Nach unten.
Und zwang beide, die Arme willenlos zu entspannen.
Kapitel 3
Auf manchen unbekannten Inseln ist Oralverkehr verboten. So erzählten sich die Überlebenskünstler auf dem Meer. Die Strafen sind unterschiedlich hoch auf den Inseln gewesen.
Manchmal droht sogar lebenslänglich auf der Insel der Strafgefangenen. Die Erektion ist teuer und kostet Leben. Dafür ist es Frauen nicht erlaubt, Kondome zu kaufen.
Frank hatte Gabriela in einem Café auf der Insel der Strafgefangenen kennen gelernt, wo sie kellnerte. Ihm war ihre lustige, freundliche Art, mit Gästen umzugehen, vor allem aber ihre knackige Figur. Ihre Brüste Er schätzte so 75 C. Ihr ausgeprägter Po, der in einem Minirock steckte. Nach nur drei Tagen landete Gabriela in der sehr gut situierten Knastwohnung auf ihrer Couch. In seinem Badezimmer. Und in seinem Bett. Er vögelte sie quer durch seine Hütte. Ihr gefiel die Art, wie er sie nahm. Verpasste er ihr mit seiner animalischen Art, sie zu nehmen, doch sehr intensive Orgasmen. Ihren Hintern nannte er Scheißer, der schwarz war und manchmal stinkt. Ihre großen Brüste waren dicke Titten. Und er schlief nicht mit ihr. Er fickte Sie durch. Bereits am ersten Abend in seiner Knastwohnung spritzte er ihr, nachdem er sie zu drei Höhepunkten gefickt hatte, einfach ohne Ankündigung ins Gesicht. Klaus, so gefällst du mir! „Deine Spermasahne ist die beste Gesichtscreme der Welt!“, sagte Gabriela. Bereits am nächsten Tag überließ er ihr beim zärtlichen Blasen nicht mehr die aktive Rolle, sondern nahm ihren Kopf in seine Hände und drückte sie auf seinen Schwanz und den Schwanz auch noch dagegen. Aber immer wieder schaffte Klaus es, Gabriela durch seine animalische, bestimmende Art davon zu überzeugen, dass alles richtig und gut war. Am dritten Tag machte sie ihre erste, unliebsame Bekanntschaft mit Analsex, da er einfach, als er sie in der Hündchenstellung vaginal nahm, seinen Schwanz rauszog und ihn eine Etage höher ansetzte und ihn einfach reindrückte. Ihren Überraschungsschrei kommentierte sie logisch, dennoch pervers: „Kleiner, der Scheißer ist auch zum Ficken da, also Fick!“ Nach nur wenigen Wochen war es für sie selbstverständlich, dass er sie auch anal nahm und dass er beim Blasen tief in ihren Hals vor stieß. Ganz nebenbei hatte er im Knast sie auch dazu gebracht, ihre Kleidung zu ändern. Alle Büstenhalter, die bunt waren, hatte sie herausgesucht – es waren alle Halbschalen und Push-ups, die sie in den Müll warf. Wieder nur eine kurze Zeit später erreichte sie sein nächster Vorschlag, dass er es gerne sehen würde, wenn sie ein wenig mehr zeige, freudig wäre. Kein Slip mehr zu tragen. Irgendwie fand sie es geil, denn Klaus trug auch keinen Slip unter seiner Jeans. Nur wenige Wochen nach ihrem ersten Treffen kam der Vorschlag, der ihr Leben verändern und ihren weiteren Werdegang besiegeln sollte. Klaus besorgte sich eine Genehmigung bei der Gefängnisleitung, damit er mit Gabriela zusammenziehen kann. Inzwischen wohnte sie bei ihm. Am Anfang war sie zwar noch ein wenig störrisch gewesen, aber das gab sich relativ schnell. Erst als sie es komplett aufgab, ihren eigenen Willen durchzusetzen, wurde es besser. Viel besser. Denn wenn es mit Klaus und Gabriela klappt, dann verlängern sie ihr Leben. Denn eben durch dieses willenlose Fallenlassen kamen auch die intensivsten Orgasmen, die ihre Geilheit und Lust auf Sex immer weiter vorantrieben. Sie ließ sich mittlerweile so wie beide ficken. Gabriela war glücklich damit. Drei Tage später. Frank erschien mit Mark. Im Schlepptau. Gabriela trug eine enge Jeans und eine enge, weiße Bluse. Auf Unterwäsche hatte sie ganz verzichtet. Mark fielen bei Ihrem Anblick fast die Augen aus dem Kopf und er konnte seinen Blick fast nicht abwenden. Dabei tätschelte Frank Gabrielas Hintern. Als sie in der Küche einen fruchtigen Imbiss vorbereitete, kam Frank dazu, drängte sich von hinten an sie und fasste unter ihren Armen durch an ihre prallen Titten. Er knetete ihre Titten ein wenig, wobei sie trotz ihrer steigenden Nervosität geil wurde, ohne zu zicken. Im Gegenteil, sie merkte, dass es sie anmachte, in Gegenwart eines Fremden angefasst zu werden. Gabriela öffnete zwei weitere Knöpfe ihrer Bluse, die mittlerweile nur mehr vom Bauchnabel abwärts geschlossen war und somit von ihren Brüsten mehr zeigte als verdeckte. Als Mark es beobachtete, war es um ihn geschehen. Er begann merklich zu sabbern. Während des Essens der Ananas konnte Mark den Blick nicht von ihrer großzügig geöffneten Bluse und vor allem dem Inhalt nehmen. Mark, ein Knasti, der schon einige Jahre auf der Strafinsel lebte, war zwar ein wenig schüchtern. Aber sicher kein Kind von Traurigkeit. Mark fragte schüchtern Gabriela, ob sie ihm die Tätowierung zeigt. Gabriela stand auf und zog ihre Bluse und ihre Jeans aus. Sie zeigte ihm die Tätowierung, die die ganze linke Seite ihres nackten Körpers in Anspruch nahm. Gabriela zieht dabei provozierend die Arschbacken auf. Ein schönes, kräftiges Motiv, aber es soll von der Arschrosette nicht ablenken. Im Gegenteil, das kleine Arschloch soll durch das Tattoo noch betont werden. Das Motiv soll eine Art Wegweiser sein. Frank tätschelte liebevoll ihre prallen Arschbacken, die sie breit gezogen hatte, und bohrte dann ansatzlos und mit einem Ruck den Mittelfinger in ihre Arschrosette. Sie stöhnte auf und wollte wegzucken, doch ein schneller Griff mit der anderen Hand an ihren Bauch drückte sie wieder auf den Finger. Er begann mit festen Stößen in ihrer feuchten Arschrosette zu ficken. Mark starrte auf die bloßgelegten Brüste. Er verlor seine Schüchternheit. Seine Geilheit siegte. Seine Hand schnellte vor und er griff sich eine Brust. Gabriela wollte wegrücken, aber Frank war schneller. Er drückte sie mit der Hand auf ihrem Rücken Marks Hand entgegen. Dann ging alles ganz schnell. Frank flüsterte in ihr Ohr: „Geh rüber und setze dich auf seinen Schoß!“ „Ich bin sicher, es wird dir gefallen, was du da spürst!“ Gabriela stand auf und ging auf die andere Tischseite zu.
Mark rückte seinen Stuhl vom Tisch weg, damit sie Platz hatte, um sich auf seinen Schoß zu setzen. Hitze empfing ihren Hintern. Und eine enorme Härte. Sofort griff Mark unter ihren Armen durch an ihre Brüste. Dabei bewegte er sie auf seinem Schwanz hin und her. Gabriela konnte sich auch nicht mehr zurückhalten, auch bei ihr siegte die Geilheit. Sie ließ sich von Mark fingern und lecken. Und ihr geiles Vötzchen ficken. Gabriela erlebte an diesem Abend ihren ersten Doppelfick mit Franks Schwanz tief in ihrem Arsch und Marks im nassen Vötzchen.
Einige Zeit ist auf der Insel der Strafgefangenen vergangen. Für Gabriela war es mittlerweile üblich und normal, dass Frank regelmäßig Freunde mitbrachte. So war sie immer mehr zu einer schwanzgeilen, willenlosen, sexgierigen Schlampe geworden. Heute gehen die Strafgefangenen zur monatlichen medizinischen Untersuchung. Wenn alles in Ordnung ist und das gesamte Ärzteteam eine Begutachtung genommen hat, dann gibt es einen neuen Gesundheitspass. Gabriela hat gerade mit dem Arzt gesprochen. Er sagt, dass sie topfit und zu allen Schandtaten bereit sein kann. Wenn sie will. In der Knastwohnung angekommen, will sie erst einmal ein Bad nehmen. Klaus war nicht da. Gabriela will sich den Arsch waschen. Eine Rasur im Schambereich war auch fällig. Schminken. Sie machte sich in die Badewanne mit duftendem Badewasser. Was es so auf der Strafinsel gab, zum Baden. Öko-Düfte, wie Lavendel und so. Gabriela fand es geil und erregend, wenn sie den Schwanz aus ihrem Arsch sofort auch in ihren Mund nimmt, um zum Abspritzen oder zum Sauberlecken. Sie rasierte sorgfältig ihre Pussy und ihre Arschkerbe. Dann rasierte sie sich unter den Achseln und ihre Beine. Danach schminkte sie sich sorgfältig und ging in ihr Zimmer, um die vorgesehene Kleidung anzuziehen. Als sie sich im Spiegel betrachtete, empfand sie sich schon als ausgesprochen sexy. Aber nicht zu tuntig. Denn es sah chic aus. Ihre prallen Brüste beutelten die Bluse aus. Im Ausschnitt konnte man mit einem Blick von der Seite mehr als die Hälfte der nackten Titten sehen. Der Ausschnitt ihrer Bluse brachte schon die dunklen Brustwarzen zu sehen, was sie lächelnd registrierte. Von der Ferne sah sie wie eine Geschäftsfrau aus. Und das im Straflager. Je näher die Strafgefangenen ihr kamen, umso mehr konnte sie erkennen, wie zeigefreudig sie eigentlich gekleidet war. Für Gabriela gibt es kein Tabu. Das hat sie im Straflager gelernt. An die Schwänze geht Gabriela aktiv. Nur nach Aufforderung, lässt sie sich die Schwänze aber in jedes ihrer Löcher stecken. Wenn ihr ein Schwanz in den Mund geschoben wird und ihr in den Hals gespritzt wird, schluckt sie sofort. Gabriela muss den Typen das Gefühl geben, dass sie Schwänze und Sperma zum Leben braucht. Es ist egal, aus welchem ihrer Löcher der Schwanz kommt, in ihren Mund darf er immer. Etwa zwei Stunden später, nach dem großen Fick der unersättlichen Lüste, sah Frank in ihrem Gesicht, als er sich den schlaffen Schwanz richtete. Gabriela grinste. Ihr Gesicht war bis zu den Ohren mit Sperma zugekleistert. In ihrer Busenfalte rann noch flüssiges Sperma. Ein Teil war bereits angekrustet. Ihr Anus klaffte weit auf, während ihr Vötzchen fast jungfräulich verschlossen war. „Geht es dir gut?“, fragte sie Klaus. Er grinste und küsste sie leidenschaftlich. Gabriela sah an sich hinab und sah auf ihren üppigen Brüsten einige gerötete Druckstellen. Ihre Arschrosette brannte ein wenig. Schließlich hatte Klaus diesen Eingang benutzt. Aber alles in allem ging es ihr gut. Gabriela und Klaus nehmen jetzt ein schönes Entspannungsbad. In ihrem Wohnraum war nur eine dunkelblaue Ledercouch, sonst keine Möbel. Gabriela fragte sich, wozu der Raum diente. Sie konnte es sich aber rasch denken, dass es sich um eine Art Entspannungsraum handelte. „Kaffee?“, fragte Gabriela. „Ja gerne“, erwiderte Klaus. Damit ging er. Gabriela setzte sich in Position, legte ihre Beine übereinander und hob das obere Bein zirka zehn Zentimeter an. Ein wenig rutschte sie nach vorne. Sie stand noch einmal ganz kurz auf und setzte sich dann hin. Kühl fühlte sich das Leder an. „Ein netter Anblick!“, stellte Klaus fest. Inzwischen begann sie sich die Lippen nachzuziehen. Mit einer schnellen, fast nicht merklichen Bewegung warf sie den Lippenstift hinter die Ledercouch. Sie stand auf und beugte sich ungeschickt über die Couchlehne. Je weiter sie sich vorbeugte, sie hatte den Lippenstift längst entdeckt und bereits in der Hand, desto weiter rutschte ihr Arsch hoch, bis die etwa acht Zentimeter Arschritze komplett frei sichtbar waren. Es ist für sie selbstverständlich, wie eine Stute anal abgefickt zu werden. Immer noch suchte sie nach dem verlorengegangenen Lippenstift und bot ihren knackigen Hintern an. Inzwischen saß sie wieder willig auf der Couch. Frank war inzwischen aufgestanden und ging in den anderen Raum. Er blickte durch die Scheibe in das anliegende Zimmer. Sie lag auf der Couch. Klaus ging später zum Nachbarn und sah erst jetzt Susan ihren Bernd ficken. Ihnen ist klar geworden, dass sie ihr prüdes Leben bald verlebt haben, wenn sie sich nicht um ihr Leben ficken. Die Bluse von Susan war bis weit unter die Brüste eingerissen. Auch die Rocknaht war aufgerissen. Beide Strümpfe wiesen große Risse auf. Auf den Strümpfen waren Spermaflecken, die aber von innen nach außen drangen. Bernds Kerl hatte ihr wahrscheinlich absichtlich auf die schwarzen Nylonstrümpfe gespritzt. Susannes Brüste waren tief rot, er hatte kräftig zugelangt. Unter der Bluse waren ebenfalls Spermakleckser. Er hatte ihr offensichtlich von oben auf die Titten und in die Bluse abgespritzt. Ihre Votze war geschwollen und der Anus klaffte weit auf. Susan war eingenickt, er weckte sie mit einem Stupser auf die Nase auf. Bernd öffnete sofort ihren Mund, wie um einem Schwanz Einlass zu gewähren. „Unersättliches Luder“, dachte Klaus schmunzelnd, als er die beiden durchs offene Fenster beobachtete. Gabriela lag noch auf der Couch, als Klaus wieder zurückgekommen war. Er streichelte sie sanft an den Beinen und bohrte ansatzlos den mit dem Mund angefeuchteten Mittelfinger in ihre glatt rasierte, noch geschlossene Votze und seinen Zeigefinger in ihren Anus. Ein leises Stöhnen der Leidenschaft kam ihr aus. „Ganz ruhig!“, ermahnte er sie und begann in ihren Löchern zu bohren. Sofort drückte sie ihren Hintern den eindringenden Fingern entgegen. Inzwischen bohrte er mit beiden Fingern in ihrem Arschloch und ließ die nasse Votze frei. Ihre Brüste wurden ein wenig platt gedrückt und ihre Brustwarzen rieben bei jedem Stoß auf der kalten Ledercouch. Er ejakulierte in den Tiefen ihrer Arschrosette und verweilte mit voller Schwanzlänge in ihrem Arsch. Nach dem Abklingen seines Höhepunktes zog er seinen Schwanz aus Ihrem Arschloch. „Bitte sauber lecken!“ „Ich will noch einmal hart werden!“, sagte er ihr. Gabriela ging in die Hocke und nahm den mit Sperma und ihren Arschsäften überzogenen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund. Nachdem sie ihn penibel sauber geleckt hatte, zog er sie hoch. Sie lächelte. Klaus stellte sich zu ihrem Kopf. „Bitte strecke die Zunge heraus“, sagte Klaus, als er seinen schweren Hodensack auf ihre Zunge legte. Sie folgte genussvoll und züngelte begehrend an seinen Hoden. Vor ihren Augen versteifte sich sein Schwanz immer mehr. Es war ein mächtiges Teil und sie würde all ihre Konzentration aufbringen müssen, um ihn in ihren Mund ganz aufnehmen zu können. Sie war dankbar für seine behutsame Vorgehensweise, war es doch in dieser Hinsicht ihre sensibelste Körperöffnung. Nach einigen Sekunden zog er seinen Schwanz zurück, bis nur noch der erste Zentimeter seines Schwanzes in ihrem Mund steckte. Fest schlossen sich ihre Lippen beim Eindringen um seinen Schaft und gaben ihm das Gefühl, in ein enges, jungfräuliches Vötzchen zu stoßen. Er legte beide Hände auf ihre dicken Titten und drückte fest an ihren steifen Brustwarzen zu. Dann griff er sich die prallen Titten und hielt sie wie in einen Schraubstock gespannt fest. Direkt in ihre Speiseröhre schoss sein warmer Samen, begleitet von einem: „Oh!“ Tief beließ er seinen Schwanz in ihrem Mund, bis er sich abgespritzt hatte.
„Wir gehen zum Mittagessen!“, sagte er hungrig, und ihr knurrte auch schon der Magen. Das Mittagessen verlief völlig unspektakulär. Gabriela nahm lediglich einen Salat und ein Glas Mineralwasser zu sich. Pünktlich um zwei Uhr klopfte Gerda an der Tür vom Gefängnisleiter an. Wieder stellte Gerda sich zu seiner Rechten auf und spürte unmittelbar seine rechte Hand auf ihrem Hintern. Nachdem ihr Knackarsch vollständig entblößt war, sah Sam, der Gefängnisleiter, sich kurz die Arschbacken an und griff dann seinerseits an den Rocksaum, um ihren Unterleib auch vorne zu entblößen. Er legte seine Hand zwischen ihre Knie und schob sie, die Handfläche drehend und die Finger abspreizend nach oben. So gab er ihr zu verstehen, dass sie die Beine breit machen sollte. Er legte seine Handfläche auf ihren blanken Venushügel und stand, dabei seine Hand kräftig auf ihre Votze drückend, auf. Leise stöhnte sie, als sich sein Mittelfinger kräftiger in ihren Hintern schob. Nachdem er seine Hose geöffnet hatte, war klar zu erkennen, dass auch bei ihm keinerlei weitere Vorarbeit notwendig war. Sein Schwanz war voll erigiert. Ohne weitere Umschweife setzte er seine pralle Eichel an ihrem noch geschlossenen Vötzchen an. Sekunden später drang er mit Wucht in die tropfende Votze ein. Er legte sich ihre Beine auf seine Schulter. Noch hatte er nicht begonnen, sie zu stoßen, und verweilte in der Tiefe ihrer Votze. Er spürte aber die Stimulanz an seinem Penis sehr stark. Nachdem sie mit dem Mund seinen Schwanz von allen Spuren gereinigt hatte und selber ihre Kleidung wieder gerichtet hatte, nachdem er ihr vermittelt hatte, dass er ihre Dienste heute nicht mehr benötigte, stand sie mit fragendem Blick vor ihm. Sie verließ das Büro des Gefängnisleiters. Lächelnd dachte sie zurück. „Öffnen meine Hose“, wies der Gefängniswärter sie an, während er weiter die kleinen Euter bearbeitete. Dann schob er sie zur Seite und stellte sich selbst, jedoch mit dem Rücken zur Wand. „Bitte nass lecken und dann mit den Brüsten sanft ficken!", kam seine Aufforderung. Sekunden später war sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwunden. Ordentlich speichelt sie den gesamten Schaft ein. Nach einem kurzen, fragenden Blick nach oben und einem Nicken von Gefängniswärter klemmte sie den Schwanz von oben in die tiefe Busenfalte. Sie drückte ihre kleinen Titten fest zusammen und begann mit sanften Auf- und Abbewegungen ihres Oberkörpers. „Stell dich so, dass ich bequem deinen Arsch erreiche!“, kam eine neue Anweisung. Sie stellte sich seitlich, ließ ihre Brüste kurz los, griff an den Rocksaum und legte ihren kompletten Unterleib frei. Dann griff sie wieder ihre Brüste und setzte ihr Tittenservice fort. Sofort griff der Gefängniswärter in die dargebotene Pracht und drückte seine Hand fest in ihren Schritt. Schnell verschwand einer seiner Finger in ihrer nassen Votze und ebenso schnell verschwand der Finger in den Tiefen ihres Arsches. Er begann ihre Arschrosette richtig fest zu fingern, während sie auch die Intensität ihrer Busenmassage ein wenig erhöhte. Er hatte ihr nicht aufgetragen, ihn zum Kommen zu bringen, also blieb sie in ihren Bemühungen vorsichtig. Sofort kam die positive Bestätigung ihres Handelns, während sein Finger unermüdlich in ihrem Hintern wühlte. „Ja, so ist es richtig!“, stöhnte er geil. Dann begann er auch schon zu spritzen. Der erste Spritzer ging über ihren Kopf. Die beiden nächsten landeten in ihrem Gesicht. Danach ran zähflüssiges Sperma in der Busenfalte. Der Gefängniswärter hatte seinen Schwanz nicht angefasst, er hatte sich nur durch die Titten vollkommen entleeren lassen. Von seinem eingewichsten Schwanz zu reinigen, hatte er nichts gesagt, und so verließ die geile Ute eingesaut wie sie war ihren Gefängniswärter. Ute hatte viele Sonderfreiheiten, denn sie melkte die Gefängniswärter, und das wussten die anderen Knackis. Ihr fiel ein Stein vom Herzen und sie lächelte. Am nächsten Tag erschien Bettina, Gabrielas Freundin, pünktlich um neun Uhr zum Frühstück. „Ich denke, wir haben uns ein Frühstück verdient“, sagte Gabriela und gab Bettina einen Klaps auf den Arsch. Da Bettinas Hände schon von oben in Gabrielas Oberteil verschwunden waren, legten sich auf ihre prallen Titten. Bettina trug heute ein schwarzes Shirt mit Druckknöpfen, wobei zwei Druckknöpfe durch ihre wühlenden Hände aufsprangen. Sie zog Bettina an ihren Brüsten auf die Ledercouch und drückte sie vorn über. Sofort griff sie hinten an ihren Rocksaum und legte ihren prallen Hintern frei. Es vergingen nur wenige Sekunden, da waren Zeige- und Mittelfinger ihrer rechten Hand in ihrem Arsch verschwunden. Gehorsam drückte sie ihren Hintern raus und machte ein Hohlkreuz, um ihr das tiefe Fingern ihrer Arschrosette zu erleichtern. Mit ihrer linken Hand öffnete sie geschickt ihren Reißverschluss und fummelte ihren, schon prallen, Kitzler ans Freie, während sie weiter mit schnellen Bewegungen ihrer rechten Hand ihre Finger in ihrer Arschrosette ein und aus gleiten ließ. Wieder nur Sekunden später ersetzte sie ihre beiden Finger durch ihren dicken langen Dildo, Schwanzvibrator und drang mit einem Hub in den willig herausgestreckten Hintern ein. Rhythmisch und wuchtig penetrierte Gabriela Bettinas Arsch, den sie kräftig entgegenbockte. Eine Hand hatte sie um sie herumgelegt und rieb fest ihren Kitzler. Denn er war mittlerweile dazu übergegangen, den Schwanzvibrator komplett aus dem Arschloch zu ziehen, um erneut mit Wucht mit der vollen, holzgeschnitzten Dildolänge einzudringen. Sie fickte ihren Arsch mit schnellen Stößen. Bettina ging einen Schritt zurück und beugte sich vor, um Gabrielas Votze zu lecken und in den Mund zu nehmen. Tief, mit den Lippen saugte sie den Kitzler in ihrer Votze und umspielte mit ihrer Zunge. Bettina verwichste ihr ganzes Gesicht, als sie mit dem Arsch drauf saß – ja, bis in ihre Haare wischte sie ihre nasse Votze. Gabrielas Titten und Brustwarzen waren fast dunkelrot verfärbt. Gabriela hatte somit mehr als vier Stunden Zeit, bis Klaus von seinen Erziehungsmaßnahmen kommt. Sie beschloss, ein wohltuendes Bad zu nehmen. Im heißen Wasser nickte sie sogar ein und erwachte erst, als das Wasser merklich abgekühlt war. Es war inzwischen Halbzwei und sie beendete ihre Toilette. Im Straflager wurde bekannt, dass einer der Häftlinge sein Leben verspielt hatte und zum Tode verurteilt wurde.
Der Strafanstaltsleiter nahm ihm die Zeit für seine restliche Zeit des Lebens. Katrin, eine Strafgefangene, die wegen Mord auf der Insel ihre restliche Zeit verbringen muss, hatte ihren Freund Patric, der auch wegen Mord im Straflager lebt. Beide kannten sich schon vor der Zeit im Straflager, denn sie erledigten meist zusammen ihren Auftrag als Todesschütze.
Er beugte sich hinunter und nahm ihre linke Brustwarze in den Mund. Fest saugte er daran die Titte ein. Dabei knetete er unermüdlich ihre andere Titte durch und zog und zupfte dort an der Warze. Dann wechselte er mit seinem Mund zur anderen Brust und saugte auch diese an dem hart abstehenden Nippel ein. Als er sich wieder aufrichtete, waren beide Titten noch stärker gerötet und wiesen um die Brustwarzen dunkelrote Knutschflecken auf. Er packte noch einmal fest zu und sah sie an. Katrin zieht ihre Bluse ganz aus. „Bitte mach deinen Arsch frei!“, sagte Patric und sofort zog sie ihren Rock nach oben und legte ihren ganzen Unterleib frei. Sie stieg aus dem Rock, hob ihn auf und legte ihn zu ihrer Bluse. Nun stand sie nur in schwarzen Strapsen, braunen Nylonstrümpfen und mit strammen Brüsten vor Patric. Er griff ihr ans glatt rasierte Vötzchen, führte ihr zwei Finger ein und bewegte sie schnell vor und zurück. Schnell wurden seine Finger feucht und nass mit Fotzenschleim. Katrin rückt mit dem Arsch und stellt ihre Beine breit auf. Als sie in der gewünschten Position da lag, legte er sein Sakko ab, stellte sich neben sie und legte seine rechte Hand auf ihren Venushügel. Es sah ungewohnt aus. Ein Patric stand in Hemd und Jeanshose vor einer nackten, nur mit Strapsen und Strümpfen bekleideten Katrin. Schamlos mit breiten Beinen daliegend. Sie nahm ihre abgebundenen Brüste in beide Hände und streifte mit den Handflächen über die hart abstehenden Nippel. Ihr Keuchen, das fast schon einem Schreien ähnelte, erfüllte den Raum. Die flutschenden Geräusche ihrer nassen Votze, als sein Handballen immer wieder auf den nassen Venushügel aufschlug, signalisierten Patric, dass es bald so weit sein würde. Und wirklich, Sekunden später konnte er fühlen, wie sich der Druck in ihrem Votze enorm aufbaute. Ein paar kräftige Hübe und er riss seine Finger aus der Saftvotze. Fast einen Meter hoch spritzte der erste Strahl aus der Prachtvotze, gefolgt von drei, vier weiteren Orgasmen – es blubberte richtig aus dem Fotzenloch. Katrin hatte dabei einen lauten Schrei der Erleichterung ausgestoßen und ihre Finger hatten sich mit aller Kraft in ihren Titten verkrallt. Ihre Fingerkuppen hatten sich tief in das Busenfleisch gebohrt. Patric wischte seine mit ihren Säften vollkommen übersäte Hand über ihre erhitzten Körper. Es lief richtig, als der Saft auf dem Boden auftraf, um ins Badezimmer zu kommen. Als Katrin wieder aus dem Bad kam, um ihre nasse Votze auf dem Klo etwas trocken zu riechen, sagte sie: „Puh… nicht schlecht… für den Anfang!“ Wieder wichste er wie vorher die Votze kräftig ab und wieder spritzte die geile Katrin sich, zwar nicht so intensiv wie beim ersten Mal, aus. Dabei nahm er mit der anderen Hand seinen prall erigierten Schwanz mitsamt Hodensack in die Hand. Katrin konnte es kaum erwarten, dass ihr Patric ihr das Arschloch stopft. So setzte Patric seine pralle Eichel an und drang mit einem Stoß in den After ein. Ein Seufzer der Erleichterung entkam ihm, als er tief in ihrem Arschloch verweilte. Immer wieder zog er sich ganz aus dem Arschloch zurück, nur um im selben Augenblick seinen Schwanz, an der Wurzel festhaltend, wieder in die sich schließende Rosette zu pressen und die ganze Schwanzlänge einzuführen. Katrin ist schamlos geil und hielt sich auf ihren Ellenbogen abstützend mit einem starken Hohlkreuz, ihren Arsch willig hin und bockte den Stößen entgegen. Er hatte seinen Schwanz losgelassen, hielt sich an ihren Hüften fest und hämmerte wie ein Irrer in den Prachtarsch hinein. Nur wenige Minuten hielt Patric den Reizen dieser animalischen Vereinigung stand, dann spritzte er seine Spermasahne tief in ihrem Arsch aus. Er zog sich erst zurück, als er spürte, dass seine Versteifung abnahm. Er ging zur anderen Seite, stellte sich vor ihren Kopf und hob ihren Kopf an. Katrin streckte erwartungsvoll ihre Zunge heraus und Patric legte seine pralle, tief rote Eichel auf ihrer Zunge ab. Sorgfältig reinigte Katrin animalisch seinen Schwanz von allen Säften, die von der vorher stattgefundenen analen Vereinigung zeugten. Dabei tropften aus ihrem offen stehenden Arschvotze ihre gemeinsamen Säfte. Irgendwie bewunderte Katrin sich selbst für ihre Abgebrühtheit, denn sie war doch noch weit mehr als aufgebracht von dem Erlebten. Sie benötigte einige Minuten, um sich zu sammeln, und raffte sich dann auf, die Knastwohnung ein wenig aufzuräumen. Nach einem weiteren Blick auf ihre geröteten Titten und ihr klaffendes Arschloch empfand sie die hemmungslose Erfüllung und die Verlängerung der Lebenszeit.
So vergingen die Wochen, die Tage, an denen die Frau im Straflager nicht gefickt hat, wurden ihre Hände herangezogen. Aber für Frauen, bei denen die Votze nicht juckte, war es absolute Normalität. Männer und Frauen, die ihren Trieben nachkommen, wie Essen und Trinken, haben willenlosen Sex. Sie sorgen dafür, dass Sie Ihr Leben verlängern und somit einige Vorzüge im Straflager haben. Sie können Lebensjahre verkaufen. Eines Tages erschien Bärbel, die Aufseherin der Frauen, wie gewohnt in ihrer Wohnung für Gefängnisaufseher. Kaum saß sie in ihrem Ledersessel und steckte sich eine Zigarette an. Da klopfte es an der Türe und Marc erschien. Marc war ein Zeitvertreib für Bärbel. Sie benutzte ihn für alle ihre Bedürfnisse. Bärbel agiert wie gewohnt bei den Strafgefangenen, zeige freudig, also so dass ihre Blicke ungehindert in den Schatten ihres schwarzen, weiten Rockes eindringen können. Bärbel saß damenhaft in ihrem Sessel, also mit überschlagenen Beinen, aber die Schenkel nicht aneinander, sondern geöffnet. Also, nicht breitbeinig.
Kapitel 4
Auf anderen Inseln ist ein Kuss auf die Wange bereits ein Vergehen. Das gefährdet die breite Öffentlichkeit. Nicht nur dem Küsser, auch dem Geküssten drohen zehn Tage Gefängnis.
„Und, wie lange bleibst du noch dort?“, fragte Aischa. „Ich weiß es nicht“, erwiderte Pat. Aischa seufzte.
„Wie viele Stunden waren Sie schon hier?“, fragte Aischa sich.
Diese unbekannte Insel, wo die Toten wie Unkraut am Strand liegen.
Eine eigene erzeugte Zeitzone existierte auf dieser Insel.
Pat und gefolgt von Aischa wandten sich beide den dunklen Gang durch den tropischen Wald.
Die Vögel gaben ihren Alarm.
Die wilden Affen schreien ihre Botschaften aus.
Plötzlich wimmelte es von nackten Menschen.
Schwarze, Gelbe und Weiße.
Nah, gut, so weiß waren sie auch nicht, denn die Sonne machte ihre Tönung auf der Haut.
Es waren wilde Indianer.
Sie sind besser organisiert als in der Vergangenheit, als die Menschen noch Gesetze besaßen.
Aischa und Pat wurden eingekreist.
Wie im Hexenkessel.
Einer von den Indianern kam mit einem Priesterkragen hervor.
Es war der Chef.
Ein Pfarrer.
„Ein Liebespärchen.“, sagte der Pfarrer. „Eine richtige heiße Beziehung.“ „Das ist ja ekelhaft.“
Dann holte der Pfarrer eine Zigarre aus der Manteltasche.
Er kaute auf seiner glimmenden Zigarre herum.
„Sag ja nichts Zynisches!“, sagte Aischa verängstlicht zu Pat.
„Wie heißt du?“, fragte der Pfarrer Pat.
„Pat, Sie können mich Pat nennen!“, erwiderte er.
Dann kam erschien ein anderer von den Indianern und fragte Aischa: „Wer bist du, du weibliches Wesen?“
Er bewunderte Aischas große Titten.
Ja, durch die weiße Bluse schimmerten ihre großen Brustwarzen.
Ihre Nippel waren steif geworden, denn die ganze verdammte Situation machte sie irgendwie geil.
„Aischa.“, erwiderte sie forsch, als der hinter seiner dicken Brillengläser benommen blinzelte.
Dieser Kerl hieß Amadeus.
„Ihr seht aus, als bräuchte ihr einen Tee.“, sagte er. „Natürlich mit Schuss.“
„Dann kommt!“, sagte der Pfarrer
Pat sah Aischa an.
Sie folgen den nackten Männern und Frauen hinterher.
Aischa runzelte die Stirn und musste unweigerlich an die erste Begegnung mit den Nackten denken.
Sie wissen nicht, auf welcher Seite Amadeus steht.
Der Pfarrer ist ein ziemlich religiöser Typ und beherrscht sicherlich spirituelle Gebräuche.
Als Atheisten, wie Aischa und Pat., haben sie nicht viel Vertrauen in den Pfarrer.
Die Kapelle des Pfarrers, wo er lebte, hatte rissige Wände und war trübe beleuchtet vom Tageslicht.
„Ich wäre wirklich froh, aus dieser Ruine von Kapelle herauszukommen“, sagte Aischa zu Pat. Mit einem unwohlen Gefühl. „Wenn ich nicht so sicher wäre, dass diese splitternackten Frauen und Männer uns auf dem Altar zum hemmungslosen sexuellen
„Treiben verführen werden.“
Der Pfarrer ist besonders mitteilsam.
Noch nicht.
„Ich dachte, du kannst ein oder zwei Gebete sprechen.“, sagte Pat.
Aischa lächelte und sagte: „Pat, du musst dich auf dein Gefühl verlassen!“
Plötzlich schlurfte ein kleiner Junge durch die anderen Männer und Frauen und stopfte sich mit Bananen voll.
Endlich hatten die anderen Frauen den Tee gebracht.
Aischa nahm einen Schluck und ließ dem Geschmack seinen Lauf.
Er war, wie Vanille oder so.
Der Pfarrer gestand, dass ein gemischter Tee für die Sinne gedacht ist.
Für die lustigen und erotischen Sinne betonte er zynisch.
Aischa lehnte sich an die Wand.
Ihre Lippen formten Worte.
Aber es war nichts zu hören.
Doch Aischa beobachtete eine nackte Frau liegend auf dem Altar.
Vor Ihren Augen liefen unscharfe Bilder.
Der nackte Mann mit steifen Glied neben dem Altar, der beugte sich über die Frau.
„Was in Gottes Namen hat diese Frau da gemacht?“, fragte Aischa Pat.
Er hatte keine Ahnung.
Die Frau auf dem Altar griff nach dem steifen Schwanz des Mannes und steckte sich ihn in den Mund.
Pat und Aischa wussten nicht allzu viel über die Gebräuche auf dieser Insel.
Aber sie ahnten, dass es bald nicht mehr so leicht sein würde, zu tun, was getan werden musste.
„Wir sollten hier wieder verschwinden und die Insel verlassen!“, meinte Aischa leise. „Meinst du nicht?“
Plötzlich kam ein großer, nackter Mann auf Aischa und Pat zu.
„Lass uns in Ruhe!“, sagte Aischa.
Sie bewegte sich nicht.
Der Mann stand da, steif wie ein Soldat.
Ein sehr großer Mann.
Alles an ihm war sehr groß.
Auch sein steifer Schwanz.
Aischa bemerkte auch die mit Blut voll gepumpte Spitze vom Glied.
Sein Gesicht war breit.
Er hatte eine lange Nase.
Großflächige Wangen bemerkte Aischa, die von roten Äderchen durchzogen waren.
„Aus welchem Grund seit ihr hier?“, sagte der Mann. „Ich heiße Bo.“
Die nun eintretende Stille dauerte lange.
Dann schielte Bo zum Altar, als die Frau sich mit dem Mann beschäftigte.
Die Frau war so 50 Jahre.
Ein geiles Flittchen, erzählte Bo und lachte.
„Sie ist mit dem Mund eine tolle Fickerin“, erzählten Bo Pat und Aischa. Und in den Arsch lässt sie sich gut ficken. Sie will es hemmungslos. Auf dem Altar können sich die Männer bei ihr wünschen, was sie wollen. »Sie hat Spaß daran.«
Aischa schluckte.
Pat gab Aischa ein Zeichen zur Flucht.
Sie warf Pat einen scharfsinnigen Blick zu.
Damit wollte sie Pat klar machen, dass sie ihn verstanden hatte.
Auf dem Weg zurück zum Schiff, es war schon eine Jacht, ehrlich gesagt.
Dennoch tendierte diese große Jacht zu einem Schiff, wo so manche Leute Platz haben könnten.
Aber Pat wollte diese Jacht für sich.
Es war sein Haus, mit allem, was ein Mensch sich denken konnte.
Die anderen Männer und Frauen waren so beschäftigt beim Zusehen, als die alte Frau immer noch die Kerle mit dem Mund zum Spritzen brachte.
Aischa konnten unbemerkt die Kapelle verlassen.
In der Stille der Kapelle meinte Aischa zu Pat., das Stöhnen der Männer und Frauen beim wichsen zu hören.
Es waren nur noch ein paar Schritte zum Strand, als sie die Ruinenstadt verlassen hatten, und sie gingen an Bord.
Aischa erschütterte, als sie noch einmal den Leichen am Strand, die von den hohen Wellen ins Meer gespült wurden, begegnen musste.
Das Wasser wurde vom Mond beleuchtet.
Das Meer war klar und ruhig.
Als das Piratenschiff vor der Insel der Lesben ankerte, herrschte eine seltsame und unheimliche Stille.
Die Piratencrew zwängte sich in ein Beiboot.
„Los gehts!“, rief ein Pirat vorlaut, der am liebsten die Stelle des Piratenkapitäns übernommen hätte.
Der Piratenkapitän stieß ein paar unverständliche Begrüßungsworte hervor, als die Mannschaft die Insel betreten hatte und die Frauen in ihren großen Unterhaltungssaal führte.
Unterwegs hatten die geilen Piraten wirklich alle Register gezogen.
In der Vergangenheit, als sich die Welt veränderte.
Es entstand eine Insel der lesbischen Weiber.
Die Lesbeninsel.
Wohin mit den beharrten Kerlen?
Sie fanden sich auf einer Insel, wo schon einer drauf lebte.
Er hatte eine sexuelle und emotionale Beziehung mit einem großen Affen.
Aber er war schon alt, der Bruno.
Und er starb.
Der alte Mann.
Der Bruno.
Männer sind Schweine.
Sie wollen nur Sex.
Sex mit einem anderen Mann.
Frauen haben diese Männer noch nie gesehen.
Sie ficken in den Arsch. Die geilen Schweine rubbeln sich so lange ihren Schwanz, bis sie spritzen.
Die Männer veranstalten sogar Olympiaden im Schwanzwichsen auf der Insel.
Es geht um die goldene Eichel.
Die Disziplin ist: Wer am weitesten seine Spermasahne spritzt, der hat gewonnen.
Wer am längsten braucht, zu spritzen, der hat gewonnen.
Manchmal haben sich auch Frauen auf die Insel verirrt und nur die fetten Weiber durften bleiben.
Die Latten, die schlanken Bäume mit Warzen, mussten wieder auf einem Floß die Insel verlassen.
Die fetten Weiber hatten die Wahl, sich den dünnen Kerlen anzunehmen und mit ihnen viel Spaß zu haben.
Die Weiber wollten immer an ihre steife Lunte lutschen und ihre Spermasahne schlucken.
Fette Kerle musste es sich verdienen, um ein Weib zu bekommen.
Sie mussten die fetten Votzen lecken und sie zum Schreien bringen, wenn ihr Höhepunkt kommt.
Es gab Kalbsbraten mit zerlassener Butter.
Rinderfilets mit Zitronenscheiben.
Eine delikate Fleischbrühe.
Backkartoffeln.
Geschmorte Pilze.
Ein Piratenweib schrie plötzlich zum Piratenschwein, was neben ihr saß und an ihre nackten Schenkel fummelt: „Take your filthy paws off – now!“ („Nimm deine illegalen Pfoten da sofort weg!“) Die Piratenkerle mussten schon ihren Hemdkragen benutzen, um sich den laschen Sabber von den Mündern zu wischen.
Wegen der alten Zwistigkeiten war die Stimmung zwischen den Lesben und den Piraten zunächst ein wenig feindselig.
Die Konversation lief etwas zäh an.
Aber mit dem zunehmenden Genuss von Rum und Wein löste sich die Anspannung.
Bald wurde wild gezecht.
„Tauchen?“ Hast du das schon mal ausprobiert? „Hallo“, fragte der nette Pirat eine Frau, die neben ihm saß.
„Absolut fantastisch!“, erwiderte die Frau. „Wir sind sogar zum Wrack eines echten Piratenschiffs hinabgetaucht.“
Die Piratenmänner und die Piratenfrauen sowie der Piratenkapitän waren erfreut darüber, wie gut es mit den Lesben lief.
„Warum begeben wir uns nicht auf ein kleines Spiel in meinem Salon?“, fragte die Chefin der Lesben die Piraten. „Hmmm?“
Die Piraten und die Frauen hatten sich viel zu erzählen.
Sogar die Lesben unterhielten sich mit den Piratenfrauen.
Die Piratenweiber wollten es wissen, wie lesbische Liebe ist.
Und so.
Plötzlich brachte die ganze humorvolle Situation dem Piratenkapitän alle Alarmglocken zum Klingeln.
Sein Instinkt sagte ihm, dass hier etwas faul war.
Etwas, das über den normalen Streit der Lesbe und der Piratenfrau hinausging.
Der Piratenkapitän wandte den Kopf.
Plötzlich zog sich ein stechender Rauch über die Insel.
Aber die Frauen konnten nichts entdecken.
Doch dann erblickten sie etwas, was die Frauen auf der Insel zuvor in ihrem Leben noch nie Vergleichbares gesehen hatten.
Eine Lesbe aus ihren Reihen leidet seit Wochen unter Depression.
Die Frau auf dem Stein erhob ihre Stimme und rief seltsame Worte.
Deren Sinn niemand von den anderen begriffen hatte.
Eine leichte Luftbewegung trieb die Rauchschwaden auseinander.
Die Männer und Frauen erblickten die Rückwand der riesigen und gewölbten Höhle.
In den Fels hinter dem Steinpodest war etwas hineingeschlagen.
Eine Figur.
Eine nackte Frau.
Mit großen Hängetitten.
Um diese steinerne Figur ragten zwei massive Säulen bis zur Höhlendecke.
Ein wahres Wunder an Baukunst.
Ein Sinnbild der Lesben.
Jede Säule sah aus wie zwei ineinander verschlungene Schlangen, deren Köpfe unterhalb der Höhlendecke an den Fels stießen.
Plötzlich begann Bewegung unter den Piraten.
Der Piratenkapitän gab das Zeichen, an Bord zu gehen.
Der Rauch kam aus der Höhle, wo die depressive Lesbe wahnsinnig ein wenig mit den brennenden Fackeln spielte.
Der Rückweg der Piraten zum Strand wurde plötzlich immer steiler.
Und steiniger.
Die Piratenfrauen unterdrückten ihren Aufschrei auf ihrem Weg.
Doch der stechende Schmerz an ihren nackten Füßen hielt die Piratenfrauen nicht auf.
Schweiß bedeckte die Körper der Frauen und Männer.
Verfolger der Lesben gab es nicht.
Die Luft war unerträglich stickig.
Warm.
Der Puls von Hella jagte.
Und es kam ihr vor, als müssten die anderen Piraten ihren Herzschlag laut und deutlich pochen hören.
Ganz wie die Glockenschläge einer Kirchturmuhr.
Am Strand angekommen stürzten die Piraten leise in ihre Boote, um zum Piratenschiff zu kommen.
Am Himmel waren die Sterne unterwegs und jeder Pirat konnte sie sehen.
Der Gedanke der Piratenfrauen, wieder an Bord zu sein, gab den Frauen Freiheit.
Die Lesben auf der Insel waren doch den Piratenfrauen unheimlich.
Denn wer von den Piratenfrauen wollte schon von einer Muschi geleckt werden?
„Ich hätte es gerne mal ausprobiert“, sagte ein vorlautes Piratenweib.
Jeana hatte nur noch ein paar Meter, um in ihre Kabine zu kommen.
Sie stolperte vor Erschöpfung und kroch dann auf allen Vieren auf die Kabinentür zu.
Sie zog sich an der Tür hoch und betrat ihre Kabine.
Im Bett schlug sie die Augen zu.
In ihrem Kopf waren fiele Gedanken.
Erotische Gedanken: Jeana hatte einen wunderbaren Abend und eine wunderbare Nacht mit Britt verbracht. Beide hatten sich ausgetobt, wie sie es wohl schon sehr lange nicht mehr gemacht haben. Jeana hat sie, Fee, beim Essen vernascht. Dann ist es noch in ihrem Schlafzimmer eine Runde weitergegangen und so weiter. Der Höhepunkt des Ganzen, was dem Ganzen auch eigentlich die Krone aufgesetzt hat, war, dass Jeana ihr gleich am frühen Morgen die Muschi anscheinend so gut geleckt hat, dass sie richtig schön gekommen ist. Fee sagte Jeana dann später, dass sie noch nie von einem Mann so gut geleckt worden sei, dass sie gekommen sei. Vielleicht lag Jeanas unglaubliche Geilheit auch an den Potenzpillen, die sie sich genommen hatte. Jeana wusste nun mal, wann und wie sie Fee zu Ficken hatte, sodass es ihr alles rauswäscht. Jeana war heilfroh darüber, dass sie ihre Muschi so gut bearbeiten konnte. Sie wusste, dass es nur einen geben konnte, der es ihrer Muschi so gut besorgt. Jeana wusste das ebenfalls und so kam es, dass sie beide sich beinahe schon ohne Worte verstanden. Sie leckte ihr die Muschi mal wieder wie von einem anderen Stern. So sah das Fee aber auch. Sie wusste, dass es nur in ihren Händen lag, wie gut ihre Muschi bearbeitet wird. An diesem Morgen hatte Fee wirklich großes Glück.
Es sollte sich nämlich herausstellen, dass Jeana sehr gut zu Fee sein würde. Fee wusste, dass Jeana vorhatte, ihr es so gut zu besorgen, dass sie es schon gar nicht mehr glauben mag. Sie wusste nun mal, wer hier der Muschilecker ist. Jeana ist dieser Muschilecker, und das wusste sie nun mal auch. Wer sollte denn sonst ihre erregte Votze so gut lecken, wie Jeana es konnte? Fee war ständig darum bemüht, Jeana mitzuteilen, dass sie es noch nie so heftig erlebt hatte. Jeana glaubte ihr auch, dass es noch nie jemand so heftig erlebt hatte, weil sie sich auch noch nie so sehr ins Zeug gelegt hatte. Jeana habe ihr noch nie so viel Fickgefühl mitgegeben, wie sie es an diesem Morgen getan habe. Sie hat sich wirklich so sehr ins Zeug gelegt, dass Frauen es sich nur mal auf der Zunge zergehen lassen müssten. Jeana wusste, dass sie sich mit ihren Blaskünsten wirklich in einer Liga befand, die sonst wohl niemand imstande war, zu erreichen. Jeana hätte auch nicht gedacht, dass sie es mal schaffen würde, in diese Liga aufzusteigen. Aber für die blonde Fee war sie bereit, alles zu riskieren und ihr ihre heftigsten Gefühle mitzuteilen. Jeana war bereit, ihr und ihren Titten wirklich eine ganz große Nummer zu bieten. Sie wollte, dass Fee sich dessen immer bewusst war. Sie spielte bei ihr doch eine ganz große Rolle. Jeana hatte, soweit konnte sie nun wirklich noch zurückdenken, noch nie eine Tussi so gut bedient. Jeana hat sich bei Fee so sehr ins Zeug gelegt, wie wahrscheinlich wohl noch nie zuvor. Jeana ist, was das betrifft, eine wirklich gefickte Erscheinung, die sich für keine Arbeit zu schade ist. Daher kam es ihr dann auch gleich in den Sinn, dass sie doch auch durchaus damit anfangen könnte, ihr den Hof zu machen, aber auch wirklich ernsthaft und nicht nur einfach so, weil sie sie gerade ganz gerne ficken wollen würde. So kam es dann dazu, dass Fee und Jeana sich einen wunderbaren Vormittag gemacht haben. Sie beide haben es so sehr genossen, weil sie halt ganz genau wussten, dass sie nicht mehr allzu oft dazu kommen würden, sich in solchen Veranstaltungen den Kopf wegzuficken. Jeana wünscht sich, bald wieder in Frankreich zu sein, und so würde für beide der Alltag wiederkommen. Um das noch ein wenig, oder besser gesagt so weit wie möglich, von sich wegzuschieben, dachten sie sich aus, wie Frauen es doch nur anstellen könnten, dass es hier doch noch eine Ficknummer weitergehen könnte. Jeana konnte sich, wenn sie ehrlich sein soll, noch nicht damit anfreunden, dass sie bald nicht mehr hier sein würde. Wer könnte ihr denn sonst das Gehirn so herausficken? Wer war denn in der Lage, sich eine solch schöne französische Fickheit zu besorgen, die es einem wirklich sehr schwer machen konnte, an andere Frauen zu denken? Seit Jeana das erste Mal Fee gefickt hat, kann sie sich gar nicht mehr vorstellen, wie es sein kann, wenn sie sich so eine Fickmöse sucht, die einfach nur ganz gewöhnlich ist. Das kam Jeana nicht in den Sinn und sie war auch, um ganz ehrlich zu sein, nicht auf der Suche nach einer Fickmöse, die sie vielleicht hätte ersetzen sollen. Für Jeana stand es so fest wie eine Mauer, dass sie Fee einfach durch nichts ersetzen konnte. Jeana würde es nie schaffen, eine solche Fickbraut vor die Flinte zu bekommen. Eine wohlriechende Votze, die so gut blasen kann und die einem Mann alles herausfickt, was man sich je in Kopf rein geprügelt hat, ist doch wohl nun wirklich die Perle der Natur. Vor allem war Fee's Votze auch eine wahre Perle, denn wer hätte es sich schon denken können, dass eine Frau es mal so weit bringen würde, dass es hier nur noch darum gehen würde, wer hier anfängt, den anderen zuerst zu bumsen. Jeana hatte das gewisse Etwas, das einen dazu bringen konnte, sich vollkommen zu verausgaben. Fee und Jeana mussten sich einfach mal eingestehen, dass sie es, so wie es jetzt gerade war, nicht mehr viel weiter hätten treiben können. Wer hätte es sich denn vorstellen können, dass es bislang noch kein Mann geschafft hatte, ihr die Fotze so gut zu lecken, dass sie mal kommt? Jeana hätte es sich nicht vorstellen können, und daher stand für sie auch fest, dass es wirklich eine ganz große Ehre war, dass sie es nun geschafft hatte. Jeana war so was von heiß, dass sie Fee am liebsten gleich schon mit ihrer geilen, rasierten Votze ins Gesicht gespritzt hätte. Fee hatte einen wunden Punkt bei Jeana getroffen, den zuvor noch nie eine Alte getroffen hatte. Sie konnte sich so gut darauf konzentrieren, einem das Geficke so schön wie möglich zu machen, so dass ich es gar nicht mehr bis zum Orgasmus aushalten konnte.
Fee konnte sich gar nicht vorstellen, wie Jeana es denn schafft, noch zum Schluss solche Energien aufzubringen.
Kapitel 5
Das Schauspielen während des Beischlafes ist verboten.
Männer dürfen ihre Frau während des Vorspiels schlagen.
Wer das nicht tut, heißt es, „liebe die Frau nicht wirklich“. Aischa gab zu, perverse Gedanken zu haben.
Sie haste Familientreffen. Diesmal war der Anlass die Hochzeit ihres Cousins. Seine zukünftige Frau ist zwar recht attraktiv und hat riesige Brüste, allerdings hat sie auf Aischa immer einen frigiden und scheuen Eindruck gemacht. Ihre Cousine Birgit dagegen hat diesen Schlafzimmerblick. Sie wirkt nach Außen sehr ruhig. Aber stille Wasser sind bekanntlich tief.
Aber auch sehr dreckig.
Seit ihrer Pubertät hat sie sich wirklich prächtig entwickelt.
Bei unserer damaligen gemeinsamen abenteuerlichen Reise war sie noch flach wie eine Gans.
Sie ist eine Spätzünderin.
Mit 18 sind ihre Brüste innerhalb von nur 2 Jahren dermaßen gewachsen, dass sie mittlerweile im Alter von 34 Jahren Hängetitten hat und keinen zwickenden Tittenhalter trägt.
Ihr damals völlig flacher Arsch hat sich inzwischen zu einem prallen Birnenarsch entwickelt.
Ihre Brustwarzen waren die eines kleinen Jungen.
Nun ist sie also eine sehr begehrenswerte Frau und ich kann die Male gar nicht mehr zählen, die ich auf sie gewaltig abgespritzt habe.
„Ob ihre Mösenlappen auch so gewaltig und prall waren?“, fragte sich Aischa neugierig.
Aischa hat es sich in ihrer Fantasie wieder und wieder vorgestellt. Und dann ihre wirklich auffallend großen braunen Augen.
Sie ist tatsächlich eine sehr attraktive Frau.
Eine von Aischas Fantasien war, wie sie mit ihren prallen Lippen an einem Schwanz saugt und ihm mit ihren großen Augen tief ins Gesicht schaut.
Aischa hatte am heutigen sonnigen Tag ein halblanges Sommerkleid an und geschnürte, geschnürte Lederstiefel, dazu eine leichte, weit geschnittene Bluse, die ihre großen Brüste kaschierte.
Ihre Lippen waren dezent rot geschminkt und ihr tief schwarzes Haar fiel ihr bis weit über die Schultern.
Sie sah einfach umwerfend aus.
Das fand Pat auch.
Aischa beugte sich leicht seitlich zu Pat und sah ihm dabei tief in die Augen. Sie blickte wie erstarrt und fasziniert auf die dicke Beule in seiner zerrissenen Jeans.
Zum Anderen erkannte Aischa jetzt nun ganz deutlich etwas, was ihr den Verstand zu rauben schien.
Es roch nach Möse!
Es roch so intensiv und so traumhaft gut nach Möse, dass Jeana am liebsten die ganze Luft um sich herum mit einem Atemzug aufgesaugt hätte.
Pat spürte plötzlich ihre Hand auf seiner Beule, doch die Berührung war nicht zärtlich.
Sie massierte den Schaft hart durch den Stoff und ertastete dabei immer wieder die Eichel, die sie kräftig rieb und drückte.
Pat wusste nicht, ob er panisch oder überglücklich reagieren sollte. Immerhin saßen beide in einer Kirche.
Links von beiden das alte Paar.
Vor ihnen, keinen Meter entfernt, die emanzipierten, frustrierten und frigiden Weiber aus der Waschküche samt Priester.
Was für eine Situation.
Der Priester hatte eine schwere Brille auf.
Die seine Augen, soweit Aischa es von ihrer Position aus sehen konnte, zu Spiegeleiern mutieren ließ.
Bei den Oktrinzahlen bekam der garantiert nichts mit, solange sie sich ruhig verhalten würden.
Es fühlte sich heiß und nass an.
Aischa hatte Pats Hand genommen und sie zu ihrer Scham geführt.
Instinktiv steckte er zwei Finger hinein, aber ihr Loch war so groß und feucht, dass direkt weitere zwei Finger hineinrutschten.
Nur sein Daum war noch draußen und penetrierte jetzt ihren Kitzler.
Sie trug keinen Slip.
Ihre Beine hatte sie so weit gespreizt, wie es die Kirchenbank und die Situation zuließen.
Der Rock war ihr bis zu den Oberschenkeln hochgerutscht und auf ihrem Gesicht bildeten sich Schweißperlen.
Ihre Augen waren verdreht und ihr Mund stand offen.
Als Aischa völlig haltlos von leisem Stöhnen in tiefes Grunzen unterlegt mit spitzen, noch unterdrückten Schreien überging und sie im Begriff war, Pat den Schwanz aus der Hose zu holen, wurde es ihm zu gefährlich.
Pat hielt ihre Hand zurück.
Einige Anwesende begannen schon, sich vorsichtig nach hinten zu drehen.
Pat zog seine Hand mit Bedauern aus ihrer Votze und drehte seine Aischa in Richtung Altar. Sie warf Pat einen enttäuschten, aber auch animalischen Blick zu.
Sie nahm seine Hand und öffnete langsam ihren Mund.
Streckte Pat ihre große Zunge entgegen und leckte vor seinen ungläubigen Augen ihren Mösensaft in Zeitlupenaufnahme von seiner durchtränkten Hand.
Dabei saugte sie jeden einzelnen Finger bis zum Anschlag in ihren gierigen Mund und sah Pat dabei völlig verschlagen und frivol an. Seine Hand bestand aus fünf Schwänzen, die von ihr der Reihe nach abgemolken wurden.
Sein eigentlicher Schwanz pochte derweil wie wild.
Pat konnte nicht mehr klar denken.
„Sag, dass du mich jetzt fickst.“ „Sag mir, dass du mich jetzt hier in der Kirche fickst!“, sagte Aischa. „Ich drehe durch.“
„Wie soll ich so irgendeinen klaren Gedanken fassen?“, fragte er sich.
„Ich will deinen Schwanz, ich weiß, dass er dick und groß ist“, bettelte sie. „Ich habe es gefühlt.“ „Gib mir jetzt deine dicke Pisslatte!“
„Wie sie redet?“, dachte Pat. „Mein Gott, was kann Aischa für eine Sau sein?“, dachte Pat.
In diesem Moment erklang die Orgel.
Alle standen auf und begannen lautstark und, wie so oft falsch, zu singen, während Aischa Pat an die Hand nahm und zum Treppenaufstieg zerrte.
Keiner bekam etwas mit, glaubte Aischa jedenfalls.
Als beide sich in eine der leeren Bänke drückten, wurde Pat klar, dass sie nun in Augenhöhe und Sichtweite des Organisten waren.
Da der jedoch beschäftigt war, verlor Aischa keinen weiteren Gedanken mehr daran.
Aischa war längst nicht mehr zu bändigen, sie keuchte mittlerweile ohne Rücksicht auf die Lautstärke.
Sie riss ihm direkt die ganze Hose runter.
Sein Schwanz schnellte wie ein Stock in die Luft und er war hart wie Beton.
Dann folgte etwas, was Pat nicht erwartet hätte.
Ich dachte, dass Aischa sich sofort seinen steifen Schwanz ohne Weiteres in den Mund schiebt.
Aischa verlor ihre Hektik, ohne dabei seinen geilen Schwanz auch nur eine Sekunde aus den Augen zu verlieren. Verschob sie die Kirchenbänke, postierte Pat direkt stehend davor und setzte sich langsam breitbeinig auf die Bank.
Ihr Kleid rutschte wieder über ihre Oberschenkel.
Sie griff sich seinen Schwanz und hielt ihn ganz fest, ohne ihn dabei zu wichsen.
Dann rutschte sie so weit, es ging mit ihrem Arsch nach vorne.
Er hing schon halb in der Luft und sie hatte Angst, dass sie gleich abspritzen würde.
Pat fühlte, wie der Druck in ihm zunahm.
Jetzt drückte Aischa ihre Beine immer weiter auseinander und nach hinten, während sie mit der Rechten immer noch seinen Schwanz hielt.
Ja sie zog regelrecht an ihm.
Die gesamte Vulva hatte eine tief braune Tönung, und aus ihrem Schlitz lief glänzender Fotzenschleim ihre Arschkimme herunter.
Die äußeren Schamlippen waren so wuchtig und mehrfach gewunden, dass sie im Stehen sicher einen mindestens 6 cm langen Hahnenkamm bildeten.
Nur mit dem Unterschied, dass dieser Hahnenkamm viel dicker und wuchtiger war.
Ja, Aischa hatte ein Monster, noch gewaltiger als es die Prognose ihrer prallen Lippen hätte zulassen können.
„Gefällt dir mein Loch?“, riss sie Pat aus seinen Gedanken.
Dabei nimmt sie ihre linke Hand und schiebt sie sich langsam ohne scheinbaren Widerstand bis zum Handgelenk in ihre Votze.
Die enormen Schamlippen umranden dabei ihr Handgelenk wie ein Gemälde.
Am Rahmen läuft Fotzensaft ihren Unterarm entlang.
Sie läuft aus, denke ich nur.
Langsam zieht sie die Hand mit einem lauten Schmatzen aus ihrer Votze und steckt sie sich in den weit aufgerissenen Mund.
Dabei ist ihre Votze jetzt schon halboffen und die Lappen liegen ausgeklappt bis an die Beine.
Der Schleim läuft aus ihr und landet auf dem sauberen Kirchengranit.
Was wird der Küster nur sagen, denkt er blöd.
Sie schiebt ihre Beine noch weiter nach hinten und streckt Pat so ihre Arschrosette entgegen.
„Gib mir deine Hand!“, sagt sie. „Steck' sie in mein Arschloch, aber nur die Finger!“
Die Arschrosette ist tief braun mit einem etwas helleren braunen Bereich, der sich wie eine Zielscheibe durch einen breiten Ring um ihre Arschrosette ausbreitet.
Außerdem steht ihr Loch schon in dieser Stellung leicht offen. „Unglaublich“, denkt Pat. „Wie viele Schwänze oder Gemüse müssen da schon drin gewesen sein müssen?“
Die Dinger fallen ihr entgegen ins Gesicht.
Dabei greift sie sich eine der Zitzen, während ihre Zunge bis zum Kinn raushängt, und saugt mit ihrem Mund an diesen gewaltigen, weißen Milchtüten.
Pat kann ihr Gesicht nicht mehr sehen, weil die Dinger alles verdecken.
Die Nippel sind abnormal dick und so lang wie ihr Kitzler.
Die Warzenhöfe sind braun, Spiegeleier, groß, unsymmetrisch und so geriffelt wie ihre Fotzenlappen.
Alles an ihr ist groß, denke ich nur. Alle ihre Sexualmerkmale sind überproportional zu ihrer restlichen Figur, außer vielleicht ihrem Arsch. Der passt.
Sie hat richtige pralle Hängetitten.
Sie stöhnt, grunzt und schreit.
Sie hat es geschafft, beide Nippel im Mund einzusaugen, und Pat fickt ihre Löcher immer schneller.
Sie scheint keinerlei Schmerzen, sondern nur pure Lust zu empfinden.
„Oh, ich bin eine Sau.“ „Ich zeig dir, was für eine Sau ich bin.“ – gesteht sie Pat. „Gefällt dir das? Gefallen dir meine großen Titten, stehst du da drauf? Sag es!“
„Ja, ich steh drauf, ich will dich jetzt ficken.“ „Ich halt es nicht mehr aus.“ Erwiderte Pat.
„Gefällt dir meine gefräßige Votze, liebst du sie?“ „Wieso?“, wollte Aischa wissen, weil sie so saugeil ist.
„Um Gottes Willen ja, lass mich endlich meinen Schwanz rein stecken.“ sagte er.
Sie richtete ihren Kopf auf und schaute ihm tief in die Augen.
Aischa und Pat fickten sich sekundenlang mit den Augen.
„Steck' mir den Finger in den Arsch!“, sagt sie erregt.
Lieber hätte Pat ihr die Zunge oder den Schwanz in den Arsch geschoben.
Bei diesen sakralen Liedern stellt der Höhepunkt immer das Ende vom Lied dar.
„Wir müssen uns beeilen!“, sagte Pat. Aber bevor er noch was sagen konnte, beugte sich Aischa mit dem Oberkörper leicht nach vorne, griff nach seinem Schwanz und begann ihn wie im Rausch zu entsaften.
Ihre Augen verdrehten sich wieder.
Mit der linken Hand zog sie ihre Euterzitzen lang, wobei plötzlich eine gewaltige, goldene Kaskade aus ihrer Votze schoss.
Sie machte dabei keinerlei Anstalten, seinen Schwanz weniger hart zu wichsen, geschweige denn ihn loszulassen.
Dabei riss sie ihren Mund weit auf, als wäre ich es, der sie gerade anpisste und sie nur jeden Tropfen auffangen wollte.
Erst spritzte sie alles auf sein Hemd, dann zielte sie auf seinen Schwanz und ihre Hand. Sie jaulte.
Es nahm gar kein Ende.
Ihr Passstrahl ging höher und ich stellte mich so, dass sie mir direkt in den Mund pisste.
Dabei wichste sie dermaßen hart seinem Schwanz, dass er mit lautem Aufstöhnen explodierte.
Eine gewaltige Ladung klatschte erst auf ihre Titten, dann auf ihre Stirn, ihre Haare, und dann steckte sie beim letzten Zucken seinen bretterharten Schwanz in ihren Arsch.
Wie vermutet stieß er dabei auf nur geringen Widerstand.
Pat stieß sein ganzes Körpergewicht mit einem Zuge gegen ihren Arsch.
Als er bis zu den Eiern in ihr zappelte, verspritzte er seinen Rest tief in ihrer Arschrosette.
Pat war total durchnässt, überall mit Pisse voll gesudelt.
Aischa stöhnte auf und sagte: „Ja, das macht mich geil, sauge meine Titten fester, noch fester, zieh dabei die andere Brustwarze lang!“
Pat zog, lutschte und dehnte die Nippel, dass er dachte, das müsse doch weh tun.
Aber je stärker er ihre Titten bearbeitete, desto lauter wurde sie.
Pat merkte, wie sein Schwanz sich in ihrem Arsch wieder aufrichtete. „Ich wusste, dass du das liebst, ich wusste, dass du so eine Sau bist wie ich“, sagte Aischa.
„So einen gewaltigen Abgang habe ich schon lange nicht mehr gehabt und mittlerweile war mir völlig egal, was um uns herum passierte.“, sagte Aischa.
Die alte Orgel hatte aufgehört zu spielen.
Die Leute unter uns schienen im Begriff zu sein, die Kirche zu verlassen.
Pat versank seinen Kopf zwischen ihren gewaltigen Titten.
Langsam ging er in rhythmische Bewegungen über und fickte zärtlich ihr Arschloch.
„Ich liebe deinen Schwanz“, sagte sie. Er ist so dick und krumm. Er füllt mein Arschloch voll aus.
Er fühlte plötzlich, wie ihr Rosettenmuskel seinen Schwanz fest umschloss und traktierende Bewegungen machte.
Pat musste sich konzentrieren, um nicht gleich wieder abzuspritzen. Dank des ersten Orgasmus hielt Pat die Penetration aber noch stand.
„Ich will, dass du mich gleich auch anpisst!“, sagte Aischa erregt und hemmungslos geil. „Ich stehe auf solche schamlosen Spiele.“ „Ich will, dass du mir auf die Titten, in meine Möse und in den Mund pisst!“
„Jetzt will ich dich schmecken!“, sagte sie und löste sich von der zärtlichen Umarmung.
Dabei glitt mit einem vernehmbaren Laut sein Schwanz aus ihrem Arsch.
Ohne zu zögern stülpte sie ihren Mund über seine Latte und saugte zärtlich und zugleich fest an seiner Eichel.
„Mmmh, er schmeckt nach mir“, sagte sie.
Aischa saugte ihn tiefer in ihren Mund und blies jetzt wie von Sinnen. „Ich liebe den Geschmack deines Arsches“, sagte sie. „Wenn ich ein Hund wäre, würde ich auch mein Arschloch täglich selber lecken.“
Am nächsten Tag auf dem Schiff wurden ihre Schreie immer spitzer und schriller.
Dann kam sie mit einem gewaltigen Aufbrüllen.
Ihre Votze versprühte eine enorme Suppe in einem dicken Strahl. Pat dachte erst, sie würde schon wieder pissen.
Aber es war Votzensaft, der da herausspritzte.
Sein ganzer Arm war nass.
So etwas hat Pat. bei einer Frau noch nie erlebt.
Sie brüllte immer noch, und ihre gefräßige Möse war total offen und spuckte dicke Portionen Fotzensuppe heraus.
Ihre Schamlippen saugten sich an seinen Wangen fest, als sie sich auf sein Gesicht setzte.
Er schluckte und schluckte, bis nichts mehr kam.
Sie schrie jetzt hysterisch: „Du geile Sau, ich lass alles raus, ich gebe dir alles, was ich habe.“ Oh was bist du für eine Drecksau, schluckt alles, was er kriegen kann. Ja, ich will dich! Mach mit mir, was du willst, und ich mache mit dir, was ich will! „Du perverser Ficker.“
Dabei steckte sie Pat ihren Zeigefinger tief in sein Arschloch und begann darin herumzustochern.
Diese Sau Aischa brauchte nach Ihrem Abgang keine Pause.
Pat löste sich von ihren nassen, warmen Putzlappen im Gesicht, Votze und steckte ihr seine Zunge in den Arsch.
Sie jaulte auf und stocherte nur noch wilder und tiefer in seinem Loch herum.
In der 69. Stellung natürlich.
Alles begann sich bei Pat zu drehen, weil der nächste Orgasmus sich ankündigte, und er wusste, dieser würde noch heftiger werden.
Das Einzige, was sie in seinen Augen ablesen konnte, war fassungslose Faszination.
Außerdem war sein Schwanz nach wie vor hart wie Beton, so dass sie auch daraus ableiten konnte, wie geil er war.
Dann lass uns jetzt weitermachen, ich kann es verdammt nicht mehr halten.
Dabei pisste sie wieder einen großen Strahl aus ihrem Fickloch.
„Jetzt stecke mir schon deinen Riemen in meinen Arschloch!“, sagte Aischa.
Wieder pisste sie los.
Pat fickte um sein Leben und spritze ihr bald eine gewaltige Ladung in ihren Mund.
Sie pisste mir noch einmal ans Bein.
Dann musste Aischa Pat nach geiler und langer Behandlung seines Arschloches seinen Arsch mit der Zunge lecken.
Sie hatten noch einen letzten gemeinsamen Abgang während eines Zungenarschficks in der 69igen Stellung.
Nachdem Aischa wie nach einem langem Traum aufwachte, stand sie verwirrt vor dem alten Spiegel.
Da lag sie tatsächlich und träumte.
Es war so, als wäre das alles kein Traum gewesen.
Als Aischa in den Spiegel sah, wurde sie unsicher.
Dennoch musste sie über diese Sache lachen. „Und wohin soll heute Morgen die Reise gehen?“, fragte Aischa. Sie kannte die Extravaganzen von Pat.
Aber bei seiner immer kompetenter werdenden Sicht der Realität entwickelte Pat auch eine merkwürdige Gewissheit. Leben zieht Leben an.
Pat ist Wissenschaftler gewesen, ein Schlipsträger, erzählte er Aischa, die sich sehr darüber amüsierte.
Denn sie konnte es sich nicht vorstellen.
Pat ein Schlipsträger, ein Wissenschaftler.
Sie kennt ihn als Abenteuerer.
Ein Mann, ein Charmeur, ein Kerl, ein Held, der sich sogar mit den Krokodilen anlegen würde, um Aischa zu retten.
Nach der Rückkehr aus Italien veränderte sich die Welt wie ein Schlag.
Schreckliche Unwetter häuften sich.
Das Klima änderte sich Jahr für Jahr und die Menschen führten Kriege.
Es gibt Wassernot.
Zu essen gab es auch nichts mehr.
Menschen flüchten, dennoch wusste sie nicht, wohin.
Also gingen sie erst einmal ihren Weg ins Ungewisse.
Die Menschen mussten Boote bauen. Alte Schiffe wurden gekapert oder in Beschlag genommen. Länder, die es einmal gab, gibt es nicht mehr. Es entstanden Inseln. Wo sich die hoffnungslosen Menschen ein neues Leben aufbauten. Ihr Leben ist eine Herausforderung. Dennoch haben die Menschen der Inseln ihre eigenen Gesetze geschrieben. Das war die Freiheit, die sie lebte.
Kapitel 6
Die Insel der Keuschheit und Zucht. Hier leben Mönche und Nonnen. Im Auftrag des Gottes. Ihrem Gott.
Das Anschauen von Pornofilmen bei den Alten wird mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft, sollten sie erwischt werden.
Aber das störte die Alten nicht, denn so konnten sie noch einmal ihre süßen Enkelkinder sehen.
Mönche und Nonnen konnten heiraten, unter unglaubwürdigen Voraussetzungen.
Nonnen: Die Frauen können auf der Insel erst heiraten, wenn sie keine Jungfrau mehr sind.
Das heilt, dass im Dunklen gefickt wird.
Aber es gibt professionelle Entjungferer, von den Mönchen, die von der Keuschheit nicht viel gehalten haben, die Frauen vor der Hochzeit ihre Unschuld nehmen.
Johann und Eva waren ein Paar.
Sie konnten es noch geheim halten, doch dann kamen die Nonnen dahinter, weil sie immer mit einem Lächeln durch das Kloster lief.
Eva hatte immer gute Laune, wenn Johann sie wieder so richtig durchgerammelt hat.
Wie hat es eigentlich angefangen mit Eva und Johann?
Es ist schon eine eigenartige Geschichte.
Eva war eine liebe, schüchterne Nonne, doch schon bald merkte Johann, dass sie sich allen Annäherungsversuchen, speziell sexuellen, entzog.
Eva mochte es einfach nicht.
Johann, der Mönch, war schier verzweifelt, denn er mochte Eva sehr. Er wollte aber auch etwas mehr.
Händchen halten.
Dann passierte es.
Bei einem Ernteeinsatz.
Bei der Kartoffelernte lernte Johann die zurückhaltende Eva kennen. Eigentlich kannte er sie ja schon.
Vom Sehen jedenfalls.
Auf der Heimfahrt vom Acker wurden sie auf dem Weg vom Pferdewagen ordentlich durchgeschüttelt.
Die Stimmung war ausgelassen.
Bei einigen der Mönche und Nonnen allerdings ausgelassen.
Die Mönche fingen an, die Nonnen, die zwischen ihnen saßen, zu begrabschen.
Eva, eine wirklich attraktive Frau, eine Nonne.
Die lustigen Nonnen waren die erotischen Hauptangriffspunkte der Mönche.
Auch der Nonnen.
Irgendwann platzte Johann der Kragen und er gebot den ungestümen Mönchen und Nonnen Einhalt.
Dafür wurde er mit strafendem Blick entlohnt.
Der sein Blut in rasender Geschwindigkeit vom Kopf in die Füße und wieder zurück sausen ließ.
Die Eiszeit der Gefühle breitete sich aus.
Als die Nonnen und Mönche dann endlich das rüttelnde Gefährt verlassen durften, bat Johann die Eva noch ein Stück zu begleiten. Sie wohnte in einem kleinen Nonnendorf in der Nähe des kleinen Sees, wo sich die Nonnen splitternackt badeten.
Dort hatten die Mönche aber keinen Zutritt.
Natürlich tat Johann ihr den Gefallen.
Auf dem Weg zum Nonnendorf erfuhr Johann, dass sie so eine richtige Unschuld vom Lande war.
Ohne nachzudenken, bot Johann Eva zum Abschied einen Kuss an, der nicht erwidert wurde.
Johanns Innenleben versetzte sich in Aufruhr durch Evas keusche Absage.
Johann sprach am nächsten Tag mit Eva darüber und sie beschlossen, gute Freunde zu bleiben.
Johanns Buhlen um Eva hatte schnellen Erfolg.
Sie sah ja in Johann einen kleinen Helden, der sie vor den Zugriffen der zügellosen geilen Mönche bewahrte.
Doch wie auch bei Eva endeten seine Annäherungsversuche im gleichen emotionalen Stadium.
Doch diesmal gab Johann nicht nach.
Er merkte aber auch, dass bei Eva die Schwelle nicht so hoch war.
Er meldete sich sogar beim Strickkurs an, um ihr zu imponieren.
Die erste Umarmung und der erste Kuss auf dem Weg zur Höhle steigerten seine Hoffnung, dass seine Bestrebungen an diesem Tag Erfolg haben würden.
Johann streichelte sie sehr zärtlich.
Er ließ ihr Zeit.
Seine Aktivitäten zu verstehen und zu akzeptieren.
Sie gewöhnte sich sehr schnell an seine unermüdlichen Hände.
Es war zu spüren, wie sie es genoss.
Als Johann ihre Brüste entblößte und mit Händen und Zunge liebkoste.
Es war einfach zauberhaft.
Das war es dann aber auch.
Johann wollte sie haben.
Er will Sie ganz und gar.
Johann wird nie vergessen, wie schön es war, sie zu verführen.
Es war, im Gegensatz zu ihr, sein erstes Mal.
Wie sie genoss, als er ihren Körper streichelte.
Stück um Stück.
Er befreite sie von ihrer Kutte.
Das war schon etwas Besonderes.
Das Zögerliche.
Eva entfernt seine Kutte.
Das erregte beide sehr.
Johann küsste sie.
Er liebkoste mit seiner Zunge ihre Brüste.
Doch der Versuch, sie noch tiefer nach unten wandern zu lassen, wurde energisch unterbunden.
So ließ Johann es sein.
Johann verwöhnte sie mit Streicheleinheiten.
Bis Johann ihr Stöhnen anzeigte, dass sie bereit war.
Eva wurde wild und geil.
Sie spreizte auch die Beine und sein harter Schwanz fand ohne Schwierigkeiten seinen Weg.
Jeder geile Stoß bereitete Eva Vergnügen.
Johann fing sehr behutsam an, denn sie wusste, dass sie ihn entjungferte.
Sie genoss es.
Wie Johann.
Der Explosion näherten sie sich gleichzeitig.
Es war das blanke Inferno.
Doch so blieb es auch.
Immer die gleiche Stellung.
Immer das gleiche Spiel.
Alle Versuche, etwas Abwechselung in dieses Spiel zu bringen, scheiterten.
Wenn da nicht der eine Tag gewesen wäre.
Im Weinkeller gab es Listen, die sehr streng von den anderen Mönchen begutachtet wurden.
Dennoch ging Mönch Johann in den Weinkeller und nahm sich eine Flasche Wein.
Er versuchte mit den anderen Flaschen, das Loch zu manipulieren, so dass die anderen Mönchen dies nicht bemerkten.
Johann gönnte sich mit Eva einen guten Tropfen Wein und redeten über dies und das.
Eva war sehr verführerisch aufgelegt.
Sie legte es förmlich darauf an.
Dass er sie liebkoste.
Und sie ihn.
Wie gewohnt machten sie sich über sich her.
Hemmungslos.
Doch es kam anders.
Als Johann dachte, jetzt möchte sie von seinem steifen, dicken Schwanz gefickt werden.
Aber Eva schob Johann weg.
Sie nahm seinen Kopf.
Legte ihn in ihren Schoß.
Johann war von Sinnen.
Ganz vorsichtig begann Johann ihren Schoß mit Küssen zu liebkosen.
Ihr aufforderndes Entgegenstrecken des Beckens ermutigte Johann.
Er begann, sie so zu lecken, wie es schon lange in seinen Vorstellungen geschehen war.
Eva stöhnte mehr und lauter als je zuvor.
In der Höhle klang es wie ein Todesschrei.
Sie labte sich an seiner Zunge und er durfte schmecken, was es nicht Schöneres zu schmecken gibt.
Dann wurde Johann in Erstaunen versetzt.
Johanna lag noch in Gedanken, als er ihre Hand an seinem noch nicht ganz erschlafften Schwanz spürte.
Eva setzte sich auf Johann, massierte seinen schlaffen Schwanz und führte ihn in ihre zauberhafte, nasse Votze.
Eva ritt Johann behutsam.
Er spürte förmlich, dass sie nicht mochte, dass er allzu schnell abspritze.
„Was hast du vor?“, fragte er verwirrt.
Sie lächelte.
Eva sagte kein Wort.
Es war schon eine höllisch herrliche Folter.
Dann fragte der Mönch Johann: „Sag mal, mein Schatz, hast Du schon viele Männer gevögelt, bevor du Nonne Eva wurdest?“
Dies Wort aus seinem Mund, mit Fotzenschleim beschmiert.
Seine Liebe – Unschuld! – vom Lande.
Was sollte Eva sagen?
Lügen liegt ihr nicht.
„Nah ja“, sagte sie dann, „Viele bestimmt nicht, doch hin und wieder, wenn es die Gelegenheit ergab, ist schon mal was passiert.“
Eva ritt genüsslich auf und ab.
Sie genoss es.
Johann zu befrieden.
Und zu foltern.
Denn es ging ja weiter.
Ein Gefühl in der Lendengegend wurde bei Eva stetig heftiger.
Sie wollte kommen.
Zu groß war die Überraschung dieser Offenbarung.
Eva wollte ficken und zum Orgasmus kommen.
Doch nicht nur Johann und Eva, die Nonne und der Mönch, sind auf der verruchten Insel wie mittelalterlich sexuell aktiv. Hinter verschlossenen Türen herrscht überall im Kloster der reinste Verfall der Sitten.
Eva war es in der Vergangenheit gewohnt, von Männern regelmäßig kräftig durchgevögelt zu werden.
So lange einen harten Prügel in ihrer feuchten Muschi zu spüren, bis dieser sich zuckend in ihr entlud.
Schuld daran ist nicht ihre unglaubliche Schönheit.
Aber auch nicht ihre pralle und volle Weiblichkeit.
Eva ist einfach geil.
Auf Männer.
Oder Frauen.
Als sie noch weitaus unschuldiger als heute, nach dem herrlichsten Erblühen ihrer weiblichen Rundungen, nackt im See vor dem Kloster auf der Insel geschwommen war, hatten die alten sexhungrigen Nonnen sie beobachtet.
Eva hatte volles braunes Haar.
Das Johann einlud, es fest in den Händen zu halten, während er Eva wollüstig in den prallen Arsch rammelte.
Außerdem besaß sie große blaue Augen. Ihre Lippen waren sinnlich geschwungen.
Sie luden Johann dazu ein, heiße Küsse auf diese zu Fleisch gewordenen Verführungen zu setzen.
Besser noch, sich seine pulsierend rote Eichel von der warmen Höhle ihres Mundes und dem sanften Streicheln ihrer vollen Lippen zum Abspritzen bringen zu lassen.
Es huschte ein Lächeln über sein Gesicht.
Nonne Eva, die Johannes unverhohlene Geilheit animierte.
Dann schienen alle Hemmungen von Mönch Johann anzufallen und er ergriff ihre beiden Brüste mit seinen rauen, begierigen Händen. Sie waren beide so groß und so rund, dass sie nicht einmal in seine Hände passten.
Eva sah, wie seine Pupillen immer kleiner geworden waren und er wie in Trance auf ihre vollen Brüste starrte.
Plötzlich bemerkte Eva, dass sie für ihn nicht mehr die Nonne Eva war, sondern ein besonders prächtiges Weibsstück, in das er sein erigiertes Glied unbedingt hineinstecken musste.
Mönch Johann fickte die Nonne Eva.
Er stößt so lange sein langes, hartes Glied in ihre warme, saftige Votze, bis er nicht mehr konnte und seinen Samen tief in ihr enges Loch spritzt.
Eva konnte sich nicht mehr bewegen, da der Mönch Johann sie unbewusst mit eisernem Griff festhielt.
Seine Hände fuhren begierig über ihre vollen, runden und prallen Arschbacken.
Er griff in das feste, warme Fleisch und stöhnte voller hemmungsloser Lust und Begierde laut auf.
Vor Begierde zitternd, fuhr Johann mit seiner Hand über die süße Ritze, welche ihre beiden wunderschönen prallen Arschbacken teilte, bis er ihre wärmste und tiefste Stelle endlich berührte.
Seit Monaten und Wochen, als er auf der Insel gestrandet war und Mönch wurde, hatte er seine vollen Hoden nicht mehr entleeren können.
Nonne Eva, die bei Mönch Johann zur willigen Stute wurde, war bereits vollkommen feucht und vor Aufregung voller Ungestüm schob er lüstern seine Finger zwischen ihre warmen und einladend geöffneten Schamlippen, die ihm sofort Einlass gewährten.
Sie stöhnte unterdrückt auf, ließ ihn aber gerne gewähren.
Das Gefühl, etwas in ihre feuchte Spalte geschoben zu bekommen, war – so bekannt es ihr auch schon vorkam – doch immer wieder aufs Neue sehr willkommen.
Die Finger sandten warme Wellen der Lust durch ihren Körper, und sie spürte, wie aus der Feuchtigkeit zwischen ihren Beine langsam aber sicher Nässe wurde.
Der pralle, volle und runde Hintern, die großen Milcheuter?
Mönch Johann packte die Nonne Eva grob an den Hüften, hob sie mit einem Ruck hoch und trug sie über seine Schulter und leckte ihre nasse Votze.
Eva schnappte seinen steifen Schwanz und lutschte an ihm.
Nachdem sie schmerzlos auf seinem Rücken gelandet war, öffnete sie wie automatisch ihre saftigen Schenkel.
Ihre prallen, riesengroßen Brüste schaukelten langsam hin und her, und das volle Fleisch dieser beiden wunderschönen Berge hätte ausgereicht, um Mönch Johann zum Tier werden zu lassen.
Mit keuchendem Stöhnen und ohne ein weiteres Wort setzte er sie ab und führte seine pulsierende Eichel an ihren Schamlippen an.
Als sein dickes Glied ihr weiches und dehnbares Fleisch wie Butter teilte, zog ein Schauer durch ihren Körper.
So eng, so feucht und so wundervoll weich, dachte der Johann ekstatisch, als ihr enger Eingang seinen harten Prügel immer weiter in sich aufnahm.
Sie schlang ihre Arme um seinen Oberkörper und empfing den harten Schwanz voller Dankbarkeit.
Er begann sofort, abgehackt zu stöhnen und immer stärker tief in sie zu stoßen.
Rein und raus.
Raus und rein.
Rein und raus.
Raus und rein.
Rein und raus.
Raus und rein.
Raus und rein.
Rein und raus.
Der schönste Rhythmus der Welt.
Die natürlichste Lust aller Menschen.
Der einfachste und am tiefsten in der menschlichen Psyche verankerte Trieb.
Rein und raus.
Raus und rein.
Rein und raus.
Raus und rein.
Rein und raus.
Sie fühlte das harte Glied tief in ihrer warmen Enge, und das Gefühl der Ausgefüllt erzeugte in ihr eine tiefe, innige Befriedigung.
Die keusche Nonne Eva war nur noch das willige Weibchen, welches von einem notgeilen Männchen bestiegen und so, wie es die Natur von den Menschen verlangte, am Ende in ihrer tiefsten Enge ausgiebig besamt werden würde.
Eva gab ein grunzendes Stöhnen, als Johann seinen steifen Schwanz in ihre tiefe Arschrosette versenkte.
Er begann rhythmisch zu stoßen.
Animalischen Grunzlaute begleiteten das Werk seines dicken Schwanzes.
Sie lag hilflos unter ihm und konnte sich nicht bewegen, als der Schwanz wieder und immer wieder hemmungslos tief in sie hinein gestoßen wurde.
Eva fühlte, wie sich sein Erguss langsam in ihrem Arschloch vorbereitete.
Seine Stöße wurden langsamer und unregelmäßiger und sie fühlte, wie der harte Schwanz ihren Arsch ganz ausfüllte und gar nicht mehr aus ihren Tiefen herauskommen wollte.
Sie war nun vollkommen Frau, so, wie es die Schöpfung in ihrer grundlegenden Form gewollt hatte.
Unter lautem Stöhnen und Zucken gab sie sich diesem schönsten aller Gefühle, welches ihren Unterkörper überwältigte und ausfüllte, völlig hin.
In diesem Moment war sie im Paradies.
„Ach, was ein großer, harter Schwanz einer Nonne doch an Glücksgefühlen bereiten kann.“ – sagte Eva.
Diese Spalte zwischen ihren drallen Schenkeln war nicht nur eine Massage, sondern es war mehr.
Viel mehr.
Die Erfüllung des Glücks, die reine Schönheit der Vereinigung zwischen Mann und Frau.
Und als er während seines letzten Stoßes in ihre tiefen, blauen Augen sah, wusste er, wieso er an Gott glaubte.
Nicht wegen der trockenen Lehren, die ein verhärmter Pfarrer von der Kanzel verkündete, oder der Behauptungen der Kirche: Nein, der Engel, der willig unter ihm lag und die schönsten Gefühle in ihm zu wecken vermochte. Dies war für ihn der Beweis der Existenz einer höheren Macht.
„Denn wie konnte so viel Schönheit, Lust und Herrlichkeit aus Zufall entstanden sein?“, fragte Johann Eva.
Johann stöhnte und zuckte immer wieder vollkommen enthemmt, als seine männliche Samenwichse seinen unvermeidlichen Weg aus den Hoden in ihren Mund fand.
Er ejakulierte hemmungslos in ihre Mundvotze und sie spürte, wie sich eine süße Wärme in ihrem Mund ausbreitete und diesen angenehm ausfüllte.
Immer wieder schoss er seinen weißen Samen zuckend und stöhnend tief in ihren Mund, während sie sanft an seinem dicken Schwanz nuckelte.
Sie spürte bereits, wie das Sperma langsam aus ihrem Mund heraus lief und an ihren Titten herunter seinen Weg der Schwerkraft ging.
Als der dickflüssige Fotzensaft aus ihrer Möse floss und über ihren prallen Arsch lief, vertreibt er die ganze Flut mit den Händen auf ihren nackten Körper.
Die Nonne Eva lächelte glücklich.
„Deine Muschi ist ein Traum“, gestand er ihr, „genauso wie deine wundervollen Titten.“
Dann verließen beide die Höhle ohne ein weiteres Wort.
Kurz vor Pats und Aischas Landgang. Auf dieser Insel war Pat schon mal vorgegangen.
Plötzlich sah er ein merkwürdiges Medaillon im weißen Strandsand.
Als er das Medaillon in die Hände nahm, bemerkte er, dass es aus Gold war.
Jemand hatte es verloren.
Auf dem Medaillon war das Gesicht Christi auf dem Grabtuch.
In Erwartung der Wiederauferstehung.
Jemand hatte dieses Medaillon circa hundert Meter vom Kloster entfernt verloren.
Pat steckte es sich in die Hosentasche.
Aischa warf einen besorgten Blick Pat zu.
Pat sah einen schwarzen Himmel voll Wolken, der die Insel mit einem warmen Regen überzog.
„Ich habe heute eine Vorahnung“, sagte Pat. „Wir werden heute im Kloster übernachten.“
Aischa hoffte, dass es dort Duschen gibt.
Oder vielleicht?
Eine Badewanne.
„Mach dir keine Sorgen!“, sagte Pat. „Es gibt bestimmt etwas zu Essen bei den Mönchen.“ »Oder bei den Nonnen.«
„Bloß keine Spiegeleier!“, erwiderte Aischa.
Pat lachte ironisch.
„Diese Hühner, die sind die Besten.“, sagte Pat.
„Oh mein Gott!“, schrie Aischa.
Pat wusste, dass Aischa immer noch wund zwischen den Beinen war. Sie ist immer so geil und sie will immer mehr, bis ihre Votze heiß wird und glüht.
Er musste grinsen, als er daran dachte.
„Was grinst du so frech?“, fragte Aischa Pat. Irgendwie war sie schlecht gelaunt, stellte Pat fest. „Ist schon gut“, stöhnte Pat, als beide das alte Kloster erreichten. Heilige Kreuze standen vor dem Kloster. Die große Schrift auf den fast vermoderten Kreuzen konnten Pat und Aischa nicht erkennen.
Kapitel 7
Der nächste Morgen begann mit Nebel. Kein gutes Wetter für Schwule, denn man kann keinen Arsch mehr sehen. Es ist mehr die Schmelztemperatur für die dicken Leute zu spüren. Der Nebel, so braun wie dreckige und verräucherte Spitzengardinen. Im Haus, eine Ruine, war es still. Zwei Hunde liefen umher und pinkelten ihr Revier ab. Pat wollte zur Kirche marschieren.
Und dann?
Einmal ganz um die Ruinen herum, ob sich noch jemand auf dieser verlassenen Insel befindet.
Aischa sah ihn vom geschlossenen Fenster aus.
Zwischen öligen Pfützen den Schotterweg langgehen.
Pat verschwand plötzlich in der alten Scheune.
In der Scheune sah er eine Tafel „O Herr Jesus Christus, Heiland und Retter…“, konnte er darauf nur noch lesen.
Dann gab es Gegenstände und Symbole von Hexerei und den Kräften des Bösen.
Es war bizarr und verwirrend.
Eine Mischung von Christentum und Okkultem.
Aischa hatte die ganze Zeit geklagt, sie sei müde und habe Kopfschmerzen.
Was überhaupt nicht zu ihr passte.
Es war bewölkt, regnerisch und kalt gewesen.
Vom Scheunentor aus konnte Pat gerade noch die Turmspitze sehen.
Stimmungsvoll in Nebel gehüllt.
Das Stück Land.
Oberhalb des Flüsschens.
Auf dem die verdammten Christen die mittelalterliche Kirche gebaut hatten.
Die war eine ehemalige heidnische Kultstätte, wie Pat im Umkreis erkennen konnte.
Allein diese Eiben.
Die stehen fast im Kreis.
Die da drüben, dachte er sich, könnten gut und gern tausend Jahre alt sein.
Plötzlich erschien ein rothaariger und bärtiger Mann.
Ein alter Mann.
„Haben hier Steine gestanden?“, fragte Pat gleich.
Der alte Mann schwieg.
Er war misstrauisch.
„War dies in vorchristlicher Zeit eine Begräbnisstätte?“, fragte Pat weiter interessiert.
Doch der Alte antwortete nicht.
„Wie viele Tote sind hier begraben?“, wollte Pat wissen.
Dann schaute der Alte hoch und erzählte mit dunkler Stimme: „Es hat keine Steine gegeben, aber hölzerne Phäle an der Stelle, an der die Eiben stehen.“ Und ja, es sind hier Menschen begraben, aber ob die alle christlich waren, das kann ich nicht sagen.
Pat nickte erstaunt.
Der alte Mann erzählte weiter: „Als Christen auf dieser Insel lebten, hatte nämlich irgendein besonders Schlauer diese Kirche dort bauen lassen.“ „Wo bereits Kultstätten existierten.“
Aischa stand unten am rauschenden Wasser und sah sich die Gegend an.
Die Kirche war eine Ruine.
Und wenn es so weiterging, würde eines Tages nur noch der Turm übrig bleiben.
Wie ein großer Stein.
Dann kamen Kinder aus den Häusern und spielten miteinander.
Die Frauen hängen ihre Wäsche auf die Leine.
Die Männer waren im Wald und schlugen Brennholz für den Winter.
Nur die alten Männer blieben im Dorf.
Einige saßen auf der Bank unter einer großen Palme und rauchten ihre Zigarre oder Pfeife.
Pat brachte ein Grinsen zustande, als er am Boot war, um einige Reparaturen zu machen.
Aischa schien seine Gedanken manchmal so deutlich lesen zu können, als stünden sie auf seiner Stirn.
Manchmal wurden die Frauen auf dieser Insel zu Priesterinnen.
Wirklich furchteinflößend.
Allein die Magie, die die Frauen auf dieser Insel hatten.
Und die Prophezeiung.
Es war nachts, als wäre die Straße hierher zur Kirche für Sie hell erleuchtet worden. Sobald die Straßenlichter Mitternacht ausgingen.
Bigamie ist streng verboten.
Ein Mann mit mehr als einer Ehefrau wird dazu verurteilt, mit beiden Frauen gleichzeitig in einem Haus zu leben.
Das ist Strafe genug.
Laut Verordnung darf keine Frau, die fett, hässlich oder allgemein unattraktiv ist, nackt am Strand liegen.
Erlaubt ist das nur für junge Frauen, die geeignet sind, die Schönheit des weiblichen Körpers zu preisen.
Das ist Gesetz auf dieser Insel.
Bis jetzt ist es noch niemandem auf der Insel gelungen, seine Würde zu bewahren.
Die Frauen schaffen es jedes Mal wieder, die Männer ins Bett zu holen.
Eine Frau nickte.
Die Anderen lachten animiert.
„Und wenn wir Frauen nicht laut oder verrückt genug sind, suchen die Kerle sich die nächste geile Stute.“, sagte eine Frau.
Aischa dachte sich, dass man an der Menschheit verzweifelt, wenn man das sieht und hört.
Die alten schamlosen Weiber hatten es sich angewöhnt, spirituelle Rituale durchzuführen, wenn es dunkel wurde.
War es unter diesen mysteriösen Umständen besser, dass die Wahrheit nicht ans Tageslicht kommt?
Aischa war nicht sicher.
Pat meinte, Sie sollten die Leute aktiv unterstützen.
Gruppensex unterm Vollmond zu haben und so zu tun, als sei das Religion.
Plötzlich erschien der Priester.
Die Leute nannten ihn den Exorzisten.
Er sieht den Teufel hinter jeder Säule des Kreuzganges.
Der Priester öffnete seine Bierdose.
Eine unbehagliche Stille breitete sich unter den Inselbewohnern aus.
Der Priester trank einen Schluck Bier und zündete sich eine Zigarre.
Die Piraten, tätowiert und stinkend, schiffen durch das Land der Toten.
Unheimlich für die Besatzung der Piraten.
Es ist ungewiss gewesen und keiner hatte eine Ahnung, was passieren würde.
Plötzlich zeigte sich der dichte Nebel und die Piraten hörten einen irreführenden Gesang.
Der tragische Gesang der seltsamen Geister.
Die Geister der toten Seelen, sie sangen: „Wir gehen heute' mit den Toten durch die Stadt, das Meer wird das Blut der Toten sein.“ – Kommt schnell her, wir töten euch. Der Tot ist euer Begleiter. Er ist schamlos und ist überall. – Wir gehen heute' mit den Toten durch die Stadt, das Meer wird das Blut der Toten sein. – Liebe geile Weiber und starke Männer. Kommt und reiht euch ein. Selbst die alten Milchdrüsen gehen heute mit. Oma und ihre Hängetitten bleiben den leidenden Toten fit im Schritt. - Wir gehen heute mit den Toten durch die Stadt. Das Meer wird das Blut der Toten sein. „Die Toten haben ihren großen Tag, die Toten haben ihren großen Tag, die Toten haben…, die Toten haben…, die Toten haben ihren großen Tag.“
Plötzlich wurde der Gesang von einem Unwetter unterbrochen.
Der magische Gesang verschwand, wie der dichte Nebel über das rote, tote Meer.
Es wurde hell.
Das Meer wurde still.
Die Piraten hatten wenig Schlaf.
Das Piratenweib Emi war richtig neidisch, als er ihr seinen dicken, steifen Schwanz vor die Nase legte.
Beide lagen noch in ihrer Kajüte und wollten noch ein wenig Spaß haben. Irgendwie war es wie immer, als Rex, ihr Pirat, an diesem Tag versuchte, mit Emi zu schwitzen. Emi schmunzelte und blieb cool. Sie lässt ihn zappeln. Emi findet das geil. Doch ehrlicher Weise gibt Emi zu, dass nicht nur die sehr leidenschaftliche und heiße Atmosphäre sie lockt. Es ist auch Rex, der locker, lustig und fröhlich ist. Der Anblick einer Piratenfrau, die die Arme kraftvoll vor ihren großen Titten streckt, bringt seinen Puls auch ohne Training mit den Gewichten schon mächtig in Wallung. Ihre vollen Brüste, sich hebend und senkend im Rhythmus der Bewegungen, sind ein Genuss seiner Sinne. Sie hat lange braune Haare, welche in weichen Locken auf ihre Schultern fallen. Ein hübsches Gesicht. Sie hat freche Lausbubenaugen. Und Emi's schhamloses Lächeln zieht Rex an, wie der Honig die Biene. Emi trainiert sonst ihre langen Beine an der Beingrätsche. Emis Blick wirkte fragend. Gerade will sie den Mund öffnen, los schimpfen und Theater machen, da legt Rex seine rechte Hand direkt auf ihre warme Möse. Ihr Mund bleibt gefühlvoll weit aufgerissen. Sie ist sprachlos vor so viel Dreistigkeit. Emi fühlt seine tastenden Finger in ihrem heißen Schritt. Sein Finger dringt mühelos in ihre nasse Meiße ein. Rasch schiebt Rex seinen zweiten Finger dazu. Ihre Augen flattern. Der Atem wird schneller. „Sag mal, bist Du irre?“, fragte sie Rex. „Was soll das werden?“ Plötzlich fühlte Rex es, dass sie sich fallen lässt. Die permanente Anspannung ihrer Muskeln und der Druck seiner bohrenden Finger, schießen sie blitzschnell auf den Gipfel der hemmungslosen und hingebenden Lust. Es geschieht so rasch, dass Rex total von ihrem gewaltigen Orgasmus überrascht wird. Ein kurzes Aufbäumen. Zitternd lässt sie sich zurücksinken. „Du geiler Bock“, sagte sie mit einem frechen Lächeln. „Das war eine echt spontane Aktion“, entgegne Rex, immer noch leicht ihre Muschi streichelnd. Nachdrücklich schiebt Rex noch einmal seine Finger in die nasse, schleimige, rasierte Votze. Die Tage vergingen merkwürdigerweise nur sehr langsam auf dem Piratenschiff, doch Rex war sich sicher, Emi würde in seine Kajüte kommen. Emi konnte ihre Neugier wohl nicht bändigen. Sie steht verlegen in der Tür. Mit einem Kuss auf die Wange begrüßt er Emi. Sie blickt Rex nur kurz an. Ihr schwarzer Bustier und ihre enge Jeans betonten ihre Figur. Sie hat einen makellosen Körper. Sehr jugendlich. Emi schmunzelte Rex zu. Mit geschmeidigen Bewegungen streift sie erst den Bustier, dann die Jeans ab. Dabei gibt sie den Blick auf ihre vollen Titten frei, fest und mit schönen vollen Brustwarzen. Sein Blick gleitet weiter abwärts. Über den Bauch zu ihrer glatten Muschi. Die noch zwischen den Schenkeln versteckt. Die Brüste schaukelten leicht, als sie sich zu Rex bewegte. Seine Hände legen sich um ihren Körper. Sie streicheln und tasten Ihren nackten Körper. Mit einer Hand gleitet er genüsslich und langsam über ihren strammen Arsch. Ihr federnder Gang zum Tisch ist wunderbar anzusehen, wenn sie sich etwas Wasser in ihr Glas schüttet. Rex' steif werdender Schwanz drückt sich hoch. Geschmeidig wie eine Katze gleitet sie durch den Raum. Sie setzt sich kurz auf eine Lehne des Ledersessels. Dann steht sie entschlossen wieder auf. „Möchtest du etwas Wein trinken?“, fragte Rex. „Ja, aber schön kalt.“, erwiderte Emi. „Hier bitte!“, sagte er und grinste sie an. Die wenigen Tropfen Wein zeigten schon bei Emi nach kurzer Zeit, bei dieser Hitze, ihre Wirkung. Rex lässt Emi noch einen kurzen Moment. Er stellt sich hinter Sie. Umfasst die vollen Brüste und presst sie leicht mit den Händen. „Mach ruhig weiter, merkst du, wie geil es mich macht?“, forderte sie. Rex antwortet nicht. Doch Ihr Atem wird schneller. Der Druck seiner Hände nimmt zu. Genauso wie ihr Keuchen. Doch so weit will Rex Emi noch nicht haben! Seine Hände gleiten über Ihren ausgestreckten Körper. Rex zieht mit dem Finger einen Strich durch ihre nasse Möse. Er dreht leicht an ihren steifen Brustwarzen. Das lässt sie genussvoll aufstöhnen. Emi schließt die Augen und genießt einfach. Der große Ledersessel beginnt leicht zu rutschen. Ihre Brüste kommen in Schwingungen. Ganz locker und entspannt liegt sie vor dem Ledersessel. Eine Gänsehaut nach der anderen rast über ihre Haut. Wieder ist Rex gemein und stoppt kurz. Bevor sie abhebt. Emis innigen, rasenden Gefühle sind vor Lust und Erwartung. Sie nimmt die gewohnte Stellung ein, ihre Hände nach hinten. Die Beine leicht gespreizt.
„Ohoohh, was ist das denn?“, stöhnt sie laut auf. Rein und raus rast sein steifer Schwanz in das nasse Loch. Sie bestimmt das Ficktempo. Immer wilder und schneller. Rex stoppt. Er rutscht hinunter und leckt genüsslich an ihrem Kitzler. Peitschte Emi's Lust noch weiter voran. „Aah, ist das geil.“ – stöhnt sie. „Bleib da, ich komme gleich, schlürfe meinen Nektar, leck mich aus!“ Emi hat wirklich eine tolle Figur. Große Brüste. Schmale Taille. Und einen herrlich einladenden Arsch. Ein paar geschickte Bewegungen, dann hat Rex Emi richtig platziert. Den Oberkörper leicht über das Oberteil abgekippt, liegt sie mit hoch gestrecktem Arsch. Ihre Brüste in zwei Vertiefungen der Holzdielen auf dem Fußboden gepresst. In dieses Arschloch schiebt er nun seinen steifen, dicken Schwanz. Ohne auf ihr Grunzen zu achten. Emi senkt das Oberteil nun so weit nach unten, bis sich dieser Prachtarsch genau vor seinem Mund befindet. Rex' Zunge tastet sich langsam durch die Furche. Leckt etwas süßen Nektar aus der Votze und kreist genüsslich und quälend langsam um das süße Arschloch. Leicht tupfend. Mal leckend. Mal bohrend. Emis Geilheit hat sie gefangen. Aus dem rosigen Knoten ihrer Arschrosette wird langsam ein kleines, entspanntes Bächlein. In das die fickende Zunge immer weiter eindringen kann. Emi zieht Rex nun näher an sich heran. Mit einem Griff hat sie seinen Schwanz in der Hand. Sie spielt abwechselnd an der Eichel und an seinen Eiern. Sie spitzt den Mund, beugt sich vor und drückt etwas Speichel in seine männliche Arschrosette. Nun tretet Emi an Rex' Stelle. Sie kniet sich vor Rex seine hoch gespreizten Beine hin und presst ihre spitze Zunge in das Arschloch. Sein steifer Schwanz wird genauso hingebungsvoll geleckt wie seine Arschrosette. Kurz taucht sie seinen Riemen tief in die Mundvotze. Vorsichtig ansetzend, öffnet Emi mit dem Finger seine Arschrosette. Stück für Stück dehnt Emi sie, bis aus dem schmerzvollen Wimmern ein lustvolles Stöhnen wird. „Los, mach schon, ich will zwei Finger, fick mich endlich richtig“, sabbert Rex geil. Zentimeterweise schiebt sie ihre Finger in die heiße Arschrosette. Sie öffnet sich ganz. Rex entspannt sich. Langsam steigert Emi das Tempo. Sie saugt so fest an seine Eichel, dass er schmerzverzerrt keucht. Aber anstatt sich abzuwenden, packt Rex Emi an den Hinterkopf und drückt noch fester seine Eier. Sein Schwanz ist etwas dicker. Mit steifen Riemen pirscht er sich nun an Emi heran, die mit weit gespreizten Beinen vor ihm hockt. Ihre Brüste sind ein leidenschaftlicher Bissen der Lust. Die steifen Warzen verraten aber Ihren Spaß an dem Spiel. Kommentarlos stößt Rex mich in Emis verwichsten Votze. Nass. Glitschig. Sie krümmt ihren Rücken noch mehr. Reckt Rex ihren Arsch entgegen. Mit schwingendem Arsch geht Emi nun in die Raummitte und streckt die Arme in die Höhe. Ihre gespreizten Beine zittern leicht. Vor Anspannung. Erwarteter Lust. Unsicher. Geil. Zwischen ihren Beinen zeichnet sich ein dunkler Fleck auf dem Holzfußboden ab. Warmer Fotzensaft tropft aus ihrem Loch und hinterlässt seine Spuren. Rex schiebt ihr den mit Emi's Saft beschmierten Schwanz in die Mundfotze. Sofort beginnt sie, seinen Schwanz kräftig zu saugen. Rex zieht seinen Schwanz aus Ihrem Blasloch. Schmatzend bearbeitet Emi's spitze Zunge seine Arschrosette und bohrt ihre Zungenspitze hinein. Emi genießt diesen aufzugeilenden Anblick, seinen Schwanz leicht wichsend. Emi grinst Rex an, fletscht die Zähne, reißt ihren Mund weit auf und verschlingt seinen Schwanz förmlich. „Jaaaaaaa, du Sau, lass die Zähne weg, du beißt mir ja bald den Schwanz ab“, schreit Rex erschrocken auf. In der 69igen Stellung schiebt Rex ihr seinen Zeigefinger in das Arschloch. Immer schneller werden seine Fickbewegungen, während Emi seinen Schwanz lutscht. Ihr hemmungsloser Schmerz wird zur perversen Lust. Emi zappelt und bäumt sich auf. Inzwischen hat Rex die Finger in ihrem Arsch und in der Votze versteckt. Das Stöhnen von Emi und Rex wird zum Keuchen und immer lauter. Emi spannt sich immer mehr an. Ihre Muskeln sind steinhart. Dann schlagartig die Entspannung. Rex fühlt plötzlich die Pisse aus ihr herausspritzen. Seine Finger peitschen sie weiter in den Himmel. Es fließt die Pisse aus ihrer Votze und sie spürt dem eigenen Orgasmus immer näherkommen. Rex schiebt Emi seinen Schwanz in die nasse Votze. Abwechselnd stößt er nun einmal in den Mund. Dann in die geweitete Votze. Dann in die enge Arschrosette. „Gib mir deine Sahne!“, keucht sie Rex an. Zwei, drei Stöße noch in Emis Votze, dann kann Rex sich auch nicht mehr halten und jagt eine enorme Ladung Sperma los. Emi hängt wie eine läufige Hündin am Knochen und saugt sich alles ein. Was sie kriegen kann. „Du hattest deinen Spaß.“, sagte sie. Was mache ich denn jetzt? „Erst geilst du mich auf, dass mir das Blut kocht, spritzst mich von oben bis unten voll und findest dich dann auch noch ganz toll.“ Emi's Haut kribbelt. Ihre Titten sind steinhart. Und Ihre Möse läuft aus. Irgendetwas muss noch passieren! Rex legt seine Hand auf Emis Oberschenkel. Er streichelt langsam das Bein empor. Ein kurzer Seitenblick von ihr: Ein leichtes Schmunzeln umspielt ihre vollen Lippen. Dann öffnet sie die Schenkel leicht und kommt seinen Fingern entgegen. Mit der anderen Hand drückt er ihre Schenkel weiter auseinander. Erwartungsvoll sieht sie Rex in die Augen. Sie hält seinen Blick fest, als er ihr seinen Zeigefinger wieder durch die Votze zieht.
Sie hebt ihr Becken leicht an und stemmt sich im Sitz etwas hoch. „Spiele weiter in meiner Votze!“, sagte Emi erregt. „Sie ist schon triefend nass.“ Wieder dieser geile Blick von ihr. Nun grinst Rex sie an. Er tastet sich noch ein Stück weiter und sieht genüsslich, wie sie vor Lust die Augen verdreht. Ganz langsam. Stück für Stück. Schiebt er einen Finger in ihr Arschloch. Der Blick ihrer erstaunten und nicht loslassenden Augen machte sie schamlos. Ihr Atem geht flacher. Sein Finger fängt an, sie gleichmäßig zu ficken. Weitet ihre Arschrosette und er will noch tiefer hinein. Seine Finger, nun gut geschmiert, bilden ein breites V unter Emi. Zwei Finger in ihrer nassen Votze. Zwei in ihrer Arschrosette. Langsam lockert sie sich und spießt sich auf seine Finger, die problemlos in sie eintauchen. Emi genießt diesen Fick. Sie bekam plötzlich einen doppelten Höhepunkt, der ihren erhitzten Körper wie ein Vulkan beben ließ.
Als am nächsten Tag die Piraten an Land gingen, wurden sie richtig neidisch.
Als sie sahen, wie elegant der Salon in einer Villa eingerichtet war.
Besonders als Black einen riesigen Globus auf der Anrichte sah.
Der kleine Globus des Piratenkapitäns war aus Blech.
Der Piratenkapitän war sich nicht einmal sicher, ob darauf Deutschland und Italien überhaupt war.
Griechenland?
„Gibt es nicht“, erwiderte der Piratenkapitän.
Black goss sich ein Glas Rum aus einer Kristallkaraffe ein.
Langsam wurde die Schiffsbesatzung unruhig.
Gierige Piraten stopften sich die Taschen mit Gold, das so herumlag.
Der Piratenkapitän dachte einige Sekunden über ihre Lage nach.
Irgendetwas ist auf dieser Insel faul. Keine Menschenseele ist zu sehen gewesen. Wer hatte das Gold hier hinterlassen? Und wer macht hier immer klar Schiff, dass hier alles so im Schuss ist? Der Piratenkapitän gab den Befehl, sich das Gold in die Taschen zu stopfen und abzurücken. Als die Piraten zu ihrem Schiff zurückruderten, drang ein lautes Gelächter von der Insel zu ihnen hinüber. Es war klug, dachte der Piratenkapitän, dass sie die Insel verlassen haben. Und diesmal war es wirklich sicher, dass sie den Kurs auf ein neues Abenteuer nahmen.
Kapitel 8
Pat und Aischa liefen in den Abschnitt der gewölbeförmigen Höhe zurück. Dorthin. Wo die anderen nackten Inselbewohner mit farbigen Ornamenten gezeichnet vor die Menschenschädel im Felsen stehen. Sie durften nicht entdeckt werden. Und wenn? Dann war alles aus. Wieder erschien Aischa, als verliefe der schmale Gang in einer leichten, leichten Steigung nach oben. Zum ersten Mal spürte sie einen schwachen Luftzug. Aischa und Pat konnte es kaum fassen, als zwischen den Felsen über ein Stück Himmel durchschimmerte. Der Weg in die Freiheit.
Der Gedanke, ihren unheimlichen Inselbewohnern noch zu entkommen, trieb sie überanstrengend vorwärts, über die scharfen Felsen zu klettern.
Nur noch sieben Meter bis zum Schlupfloch zwischen den Felsen.
Aischa stolperte schmerzhaft und Pat ging zurück und hebte sie auf, um sie zu stützen.
Sie zog sich zu der schmalen Öffnung hoch und kletterte mit großer Anstrengung über den kantigen Felsenrand.
Als Aischa und Pat es geschafft hatten, sich durch die Öffnung zu ziehen, rutschte er an der anderen Seite den steilen Abhang hinunter.
Ängstlich folgte Aischa ihm.
Kleine Steine lösten sich und rutschten mit ihnen nach unten.
Als beide endlich aufhörten zu rutschen und zwischen dem Geröll der Steine und verdorrten Büschen zum Stehen kamen, blickten sie angstvoll nach oben zurück.
Aischas nackten Arme waren durch den Sturz zerkratzt, blutig und voller blauer Flecke.
Sie setzen ihren Weg fort.
Irgendwann wagten beide es, sich zurückzudrehen.
Und der bangen Erwartung, ihre Verfolger hinter sich zu entdecken.
Niemand war hinter ihnen und kein Mensch ist weit und breit zu sehen.
Aischa konnte es kaum fassen, dass beide eine solche gewaltige Strecke zurückgelegt hatten.
Schwach und nur mit letzter Willenskraft hielt sich Aischa aufrecht.
Pat und Aischa setzen ihren beschwerlichen Weg fort.
Sie müssen zur Jacht, zum Schiff.
Nach einer halben Stunde mühseligen Stolpern erreichten beide den Strand.
Manchmal hatten Pat und Aischa das Gefühl, sich auf der Insel im Kreis zu bewegen.
Aber Aischa schrieb es dem Umstand zu, dass der tropische Wald sich überall ähnelte und wie ein alles verschlingendes Labyrinth war.
Pat startete die Jacht und verließ unbeobachtet die Insel.
Beide hatten jegliches Zeitgefühl verloren.
Sie wussten nicht einmal ansatzweise, wo auf dieser mysteriösen Insel sie sich befanden.
Pat stellte die Jacht auf Automatik und ging zu Aischa in die Kabine.
Dann schliefen sie vor Erschöpfung ein.
Auf der Insel ist es üblich, dass Männer, die mit verheirateten Frauen fremdgehen, auf eine schwarze Liste gesetzt werden.
Es ist schon früh am Morgen.
Der Tag versprach das Wetter wieder einen schönen Tag.
Aischa hatte gut geschlafen.
Pat lag noch lange Zeit wach, da ihm das seltsame Abenteuer auf der Insel nicht aus dem Kopf ging.
„Wie hat sich die verrückte Welt entwickelt?“, fragte er sich.
Die Streitigkeiten der Menschen, auch wenn sie so hässlich ausgetragen werden, haben keine Achtung und keinen Respekt.
Vor Jahren verschwand Spurlos Cindy, seine große Liebe, seine Frau, auf mysteriöse Weise.
Pat hatte nie wieder ein Lebenszeichen von ihr erhalten.
„War sie tot?“, fragte er sich immer, immer wieder. „Lebt sie noch?“ Und wenn ja, wo ist sie?
Fragen, die bislang nicht erklärt sind und die er nicht beantworten kann.
Nach dem Aufstehen blieb Pat ein paar Minuten auf dem Deck und nahm das Ruder, um den neuen Kurs festzulegen.
Er blickte über das türkisblaue Meer.
„Schwimmen?“, fragte Aischa, als sie halb schlafend auf das Deck erschien, Pat.
„Ich sollte mal wieder schwimmen“, erwiderte Pat und roch gewisse Körperstellen.
Aischa lachte.
Sie stand schon splitternackt vor Pat und sagte: „Komm! Ich habe eine Überraschung.“
Pat sprang erwartungsvoll ihr nach.
Sie hatte es geschafft und schwamm auch gleich zu ihm.
Aischa ging in die Tiefe und griff seinen Schwanz, der vor ihm auf und ab schwebte.
Sie nahm ihn in den Mund und lutschte ihn.
Pat hatte viel zu tun, um über Wasser zu bleiben.
Es war ein schönes Spiel, das Aischa dort anfing.
Zum Frühstück stellte Pat ein Tablett zusammen.
Mit Toast.
Speckstreifen.
Rührei.
Und ein paar Früchte.
Aischa nahm sich schon mal ein Toast und biss zu, als Pat ihn auf den Tisch stellte.
Sie war enttäuscht, weiter nichts von der Insel mit den seltsamen Menschen erfahren zu haben.
Pat lehnte sich zurück und schaufelte die Rühreier von seinem Teller.
Aischa lachte laut.
„Du machst dich über mich lustig“, stellte Pat fest.
Aischa schüttelte den Kopf.
„Keine Spur.“ Erwiderte sie.
Pat schob den Teller mit dem Rührei beiseite.
Er sah Aischa an.
„Willst du ficken?“, fragte er sie.
Aischa blieb vor Staunen der Mund offen stehen.
„Wie überaus raffiniert“, erwiderte Aischa und grinste. Pat stand auf.
„Was wirst du mit dem Tag anfangen?“, fragte er.
„Ich werde schwimmen gehen.“, sagte sie ironisch.
Doch Aischa wollte ficken.
Aischa hatte sich auf Pat gesetzt und ritt ihn langsam, während er ihre dicken Titten von unten knetete.
Pat war so von ihrer Geilheit so eingenommen, dass er fast erschrak, als er Aischa's Zunge an seinem Schwanz spürte.
Pat hatte jetzt Aischa auf den Bauch gedreht.
Er kniete sich zwischen ihre Beine und sank langsam von hinten in ihre Votze.
Aischa stöhnte laut ins Kissen, als er bis zum Anschlag in sie eindrang.
Aischa drückte Pat auf den Rücken und stieg auf ihn.
Sie hielt seinen Schwanz fest, als sie ihn an ihre nasse Votze setzte, und niedersetzend drückt sie sich langsam auf ihn.
Pat glitt in sie ein, wie geölt.
Sie beugte sich vor, er fasste ihre festen Titten und rieb ihre dicken, steifen Nippel.
„Bin ich geil“, stöhnte sie in seinen Mund, als sie ihn küsste. Langsam ritt sie seinen Schwanz.
Bis sie sich plötzlich erhob.
Sein nasser Schwanz klatschte gegen ihren Bauch.
„Komm!“, sagte sie und zog Pat hoch.
Pat fickte Aischa von hinten.
Aischas Arsch zeigt sich mit obszöner Geilheit.
Ihre rasierte Votze ist nassglänzend.
Noch leicht geöffnet von Pats Schwanz.
Aischa hielt Pats Schwanz in der Hand und zog ihn an sich.
Sie machte keine Bewegung.
Aischa präsentiert ihre Arschvotze.
„Leck sie, leck die Arschvotze und ich will dort gefickt werden.“, flüsterte sie Pat ins Ohr.
Sie beugte sich vor.
Er roch sie.
Spürte die Hitze der Arschvotze. Er streckte seine Zunge vor.
Leckte erst langsam über ihre Möse und schmeckte ihren Saft. Drang dann mit meiner Zunge in sie ein.
Sie stöhnte.
Aischa glaubte, sie wurde noch nasser.
Wie ein Irrer leckte Pat tief ihre nasse Votze. Immer wieder über ihren harten Kitzler.
Aischa wollte jetzt endlich gefickt werden.
Sie hielt seinen Schwanz.
Rieb damit über die nasse Votze und ließ ihn hineinstoßen.
„Oh mein Gott!“, schrie sie. „Ich bin so geil. Fick mich!"
Aischa hielt nach einem Stellungswechsel seinen Arsch.
Sie spielte mit seinen Eiern.
Seinem Arschloch.
Pat fühlte, wie sie mit einem Finger in ihn eindrang.
Und plötzlich fühlte ich jemand anderes hinter mir, etwas Größeres zwischen meinen Arschbacken. Holger hatte sich den Schwanz von Dörte einschmieren lassen und es war wieder Plötzlich dirigierte Aischa seinen Schwanz in ihrem Arschlochrosette.
„Du wirst mich jetzt in den Arsch ficken!“, sagte sie. „Das magst du doch, du geiler Ficker.“
Aischa hatte schon öfter einen Schwanz in ihrem Arsch.
Da wird sie immer so geil.
Sein Schwanz so tief in ihrem Arschloch.
Aischa wollte hart gefickt werden.
Durch ihre eigenen Fickbewegungen in die Votze fickte sie sich quasi selbst mit seinem Schwanz.
Aischa schaut Pat vor Lust mit glänzenden Augen zu, wie er sich selbst wichste.
„Pat, komm her, fick und spritze mir in den Arsch!“, sagte Aischa, während Pat Aischas geile Votze und Arschrosette leckt.
Sie stöhnt hingebungsvoll.
Pat hatte inzwischen Aischa von hinten wie eine läufige Hündin gefickt.
Mit jedem Stoß wackelten ihre schweren Titten.
Hin und her.
Aischa ist irre vor Geilheit.
Auf Händen und Knien reckte sie ihren Arsch heraus.
Mit vor Lust verzerrtem Gesicht fickte Pat Aischa in den Arsch.
Auf einmal spürte Aischa, wie Pats Schwanz dicker wurde.
Er stieß noch einmal zu und entlud sich aufstöhnend in ihrem Arsch.
Dieses plötzliche Gefühl, seine Spermasahne in ihrem Arsch, ist ein geiles Gefühl für Aischa.
Mit seinem Schwanz in ihrem Arsch konnte sie plötzlich auch kommen.
Aischa war so nass, dass die ganze Wichse aus ihrer Fotze herunterlief.
So nass von ihrem Fotzenschleim drang Pat in etwas Enges, Heißes ein.
Aischa drückte mit ihren Armen ihren Oberkörper hoch.
Sie bäumte sich geradezu auf.
Mit zusammengepressten Zähnen zischte sie ihre Atem durch und drehte Ihren Kopf zu Pat.
Er beugte sich über sie.
Dann umfasste Pat mit seinem Arm ihren Oberkörper und fühlte ihre Titten in seiner Hand.
„Du fickst mir wieder in den Arsch!“, sagte Aischa.
Pat machte Anstalten, seinen steifen Schwanz wieder herauszuziehen.
„Nein, bleib!“, sagte Aischa, so geil sie war. „Mach weiter!“
„Uhhh, fick mich!“ „Fick mir in den Arsch!“, stöhnte sie.
Pat hatte von Aischa noch nie solche Geräusche gehört, wie sie jetzt von sich gab.
Ein tiefes animalisches Stöhnen.
Er spürte, wie es ihm wiederkam.
Laut aufstöhnend stieß er fest zu und spritzte ihr ins Arschloch. Aischa erlebte wiederholt ihren tiefen Höhepunkt, diesmal noch inniger. Sie ließ sich einfach fallen.
Schwer atmend lagen beide aufeinander.
Aischa spürte, wie sein Schwanz zuckte und zuckte.
Es war 4 Uhr morgens geworden.
Seine Eier taten geradezu weh.
Und Aischa hatte animalische Schmerzen zwischen ihren Schenkeln und konnte nur noch breitbeinig ihren Gang machen.
Denn jeder Schritt erinnerte sie an den Fick des Jahrhunderts.
Aischas Augen wurden feucht vor Glück.
Sie konnte gerade noch die salzigen Freudentränen zurückhalten.
Aischa hatte die Begegnung noch frisch in Erinnerung:
Ein junger Mann um die 30 Jahre. Ein Italiener. Er stellte sich in eine Abtei, die alten Ruine, unter dem respektlosen Vorwand vor, sie zu einem Glas Wein einzuladen. Diese, wie Aischa erst später herausfand, Ausrede funktionierte, um Frauen in seinem Bane zu führen. Denn schließlich hatte er durch seine scharmante Art, mit angeblich vom Teufel Besessenen, eine gewisse Bekanntheit bei den Frauen erlangt. Der Teufel im Mann war bei den Frauen zur Mode geworden.
Pat war sich im Klaren, dass die Mehrheit der Menschen der Besessenen nur an einer Geisteskrankheit litten oder es sogar nicht merkten, wie nicht bemerkt wurde.
Bestenfalls sind sie bemitleidenswerte Hysteriker.
Sie aber erheben den Anspruch auf die heilende Kraft des Glaubens.
Es gibt die Dämonenvertreiber, denen die Menschen am besten aus dem Weg gehen.
Sie predigten in ihrem Boot auf dem Meer.
Zehn Jahre sind vergangen, als die Welt sich veränderte.
Die nächsten fünf Stunden schiffen Pat und Aischa über das Meer.
Ohne sonderlich auf das Meer zu achten.
Pat erzählte von der Zeit als Kind bei den Katholiken.
Seine Zeit bei den Nonnen zahlte sich aus.
Aischa sah Pat an.
Sie sagte aber nichts mehr dazu.
Schon vor ihrem Tankstopp an einem großen Öltanker hatte Aischa verstanden, worum es Pat in seinem Leben geht.
Pats Gesichtsausdruck war immer noch ernst.
Er heftete den Blick auf das Meer.
Pat verzog das Gesicht.
In der Tat ging er der Recherche bereits seit längerem aus dem Weg.
Die letzten Monate hatte er sich bemüht, Menschen zu finden, die glaubhaft versicherten, eine telepathische Sekte erlebt zu haben.
Menschen.
Die davon berichteten, wie etwas ihre Route verändert hatte, während sie durch eine wenig befahrene Gegend reisten.
In den meisten Fällen ging es um eine plötzliche Nebelwand auf dem Meer.
Aber in anderen Fällen beschränkt sich dieses Grauen auf einen Schauder.
Und dann verändert sich alles.
Pat drosselte die Geschwindigkeit der Jacht.
Er reiste bereits zwischen Europa und Amerika nach Belieben hin und her.
Der Motor kam allmählich ins Stottern.
Die Temperatur war schon vor geraumer Zeit unter Null gefallen.
Mit etwas Glück reparierte er den Motor.
Aischa sonnte sich auf Deck, bis Pat gekommen war.
„Es gibt nichts Vieles, mit dem ich mich nicht auskenne“, sagte sie zu Pat, der etwas Grinsen musste. „Dinge, mit denen ich mich auch gar nicht auskennen möchte.“ Warum sollte ich auch?
Sie lebten auf der Jacht.
Als plötzlich der Regen stärker wurde, flüchteten sie in die Kajüte.
Ein paar Tropfen hier und da.
Dann wurde es mehr.
Der Wind kam hinzu.
Aus der Ferne hörte Pat einen großen Tanker näherkommen.
Der war mindestens eine halbe Seemeile weit weg.
Pat ging auf Deck.
Der Wind wehte ihn fast von Bord.
Doch er konnte sich gut an Deck festhalten.
Der stürmische Regen peitschte auf sein Gesicht.
Er drehte sich um und flüchtete in die Kajüte zurück.
Aischa starrte ihn an.
Er schloss die Augen und murmelte genervt: „Scheiße.“
Während Aischa sich auf der Ledercouch herumackte, blickte sie zu Pat hoch.
Das wäre jedenfalls ein Anfang.
Wieder einmal hatte sie das kribblige Gefühl, schamlose Lust zum hemmungslosen Ficken zu haben.
Was ihre Phantasien betraf, da war sie für alles bereit.
Ihre Welt war vollkommen bunt.
Aischa fühlte die Leidenschaft.
Sie spürte ihre Titten, wie ihre Brustwarzen hart und steif wurden.
Obwohl nach dem Regen, sich die Sonne an diesem Nachmittag noch nicht sehen lassen hatte, schien Aischa plötzlich Lust zu baden. Sich abzukühlen. Pat hatte keine Ahnung, was Aischa ihm sagen wollte.
Er war mit der Seekarte beschäftigt. Später ging er aufs Deck und sah, wie elegant sich Aischa auf den Wellen des Meeres machte.
Er sah durch Fernrohr und sagte: „Da sind diese beiden Piratenschiffe, die aufeinander zu segelten.“
Aischa hörte, was er sagte, und verschwand panisch aus dem Wasser.
Das eine Piratenschiff transportiert Sklaven.
Die andere Meeresbeute wie Gold.
Die Piraten befanden sich jetzt schon seit einigen Tagen auf See und suchten bisher seit einigen Tagen nach einem Schiff, um reichlich Beute zu machen.
Als ihr Schiff die tropischen Gewässer der tropischen Inseln erreicht hatte, hielten sich die Piraten zunächst damit bei Laune, wenn zwei fette Piratenweiber miteinander rangen.
So waren die Piratenfrauen und Piratenmänner wieder ein paar Stunden beschäftigt.
Aber letztlich wollten die Piratenweiber Zicken und nicht mehr ringen, dass dann die fetten Piratenkerle miteinander rangen.
Es kam auch vor, dass die fette Rosi sich einen Piraten nahm und ihn so richtig durchknetete.
Das Piratenleben auf hoher See war hart und mühsam.
Da konnte es an Bord eines Piratenschiffes schnell zu gewaltigen Spannungen kommen.
In der Regel kamen die Piraten aber ganz gut miteinander aus.
Kapitel 9
An der Tür des Piratenkapitäns ertönte ein Klopfen. Seine Braut trat ein. „Tut mir Leid, wenn ich dich störe“, sagte die Piratenbraut. Der Piratenkapitän blickte auf. In Anbetracht des bevorstehenden Angriffs galt es, viele Vorbereitungen zu treffen.
„Was kann ich für dich tun?“, fragte die Braut.
Ihre fantastischen Titten und den gigantischen Arsch seiner Braut bekam der Piratenkapitän auf dem Schiff nur selten zu Gesicht. Er sehnte sich nach einsatzfreudigen, geilen Weibern mit prachtvollen Titten und wohlgeformten Ärschen. Der Piratenkapitän konnte nicht unbedingt sagen, dass meine Braut eine Schönheit war. Aber sie besaß eine absolute weibliche Traumfigur. Sie besaß Titten der Lust und die Nippel standen fast immer. Was den Kapitän aber am meisten faszinierte, waren ihre Titten. Es waren riesige Titten mit sensationellen Nippeln, die den Piratenkapitän vierundzwanzig Stunden am Tag geil machten. Im Nachhinein glaubte der Kapitän, dass er sie nur wegen der Titten hatte. Der Kapitän genoss jede Sekunde, um seinen Tittenwahn auszuleben. Bei jedem Schritt schwappten sie wie eine Ozeanwelle. Hin und her. Ihre Titten verursachten bei ihm einen permanenten Dauerständer. Sie erzählte dem Kapitän von extremen Verspannungen. Sie hatte eine geblümte Bluse an, die von zwei gigantischen Titten nach außen gepresst wurde. Ohne auch nur noch ein Wort zu verlieren, zog sich Rosa weiter aus. Bis sie Splitternackt vor ihm stand. Rosa legte sich auf das große Bett und wartete gespannt, auf die Dinge, die da kommen würden. Rosa lag auf dem Bauch, während der Kapitän ihren fetten Arsch und die Beine massierte. Ihre Titten schwappten zur Seite. Rosa starrten den Kapitän provokant an. Er kippte ihr die Ölflasche über den Oberkörper und ließ seine kräftigen Hände das Öl verteilen. Auf direktem Wege steuerte er ihre Titten an. Er knetete sie sehr intensiv durch. Ihre Nippel wurden hart. Und länger. Sie gaben dem Kapitän zu verstehen, die Massage noch mehr zu intensivieren. Ihre tellergroßen Warzenvorhöfe verursachten einen harten Prügel bei dem Kapitän und machten Lust auf mehr. Langsam massierte er sich etwas tiefer und sah das Öl in ihre haarlose Ritze laufen. Seine Finger glitten über ihren Venushügel und versanken dann in der tiefen, heißen, ausgelatschten Votze. Ein heiseres Stöhnen drang aus ihrem Mund, als sie ihren Oberkörper etwas aufrichtete, um dabei zuzusehen, wie seine komplette Hand in ihrem Arschloch verschwand. „Oh mein Gott!“, hörte er sie sagen, während seine andere Hand ihre Titten knetete. Bereitwillig spreizte sie ihre fetten Schenkel und ließ sich vom Kapitän ausgiebig mit dem Finger in ihr Arschloch ficken. Der Kapitän bereitete seiner Braut Rosa einen Orgasmus in ihrer nassen Votze und ihrem Arschloch nach dem anderen. Rosa war leicht gebräunt. Ihr fetter Arsch hob sich ansehnlich von dem Bett ab. Er konnte die Gänsehaut erkennen, die für ein angenehmes Gefühl sprach, und näherte sich langsam, aber konsequent ihren Arschbacken. Gefühlvoll zog er die beiden Arschbacken auseinander und blickte in eine rosa Rosette. Seine Fingerspitzen erhöhten den Druck und fingen damit an, ihren Schließmuskel zu massieren. Sachte drang seine Fingerkuppe in ihr enges Arschloch, was sie mit einem geilen „Jaaaaaaaa“ befürwortete. Der Kapitän konnte Rosas zarte Votze sehen und schob ihre Beine weit auseinander, um sein Gesicht ganz tief in ihrem Arsch zu vergraben. Seine Zunge bohrte sich förmlich in ihre Löcher und leckte an den verschiedenen Säften. Nach einigen Minuten drehte sie sich um und zog den Kapitän dicht an sie heran. Sie öffnete seine zerfetzte Hose und holte seinen inzwischen hammerharten Schwanz heraus. Gierig fing sie an zu saugen. Wobei sie sich ihre Finger in die Votze steckte. Endlich konnte er ihre Titten sehen und zwirbelte ihre steifen Nippel. Bis sie leise aufschrie. Sie wichste seinen Schwanz. Den der Piratenkapitän bei diesem Anblick kaum noch unter Kontrolle hatte. Seine Knie lagen jetzt neben ihren Hüften, wogegen seine Schwanzspitze direkt auf ihre Titten zeigte. Es dauerte nur Sekunden, bis sein dicker Schwanz förmlich explodierte. Wie im Strahl schoss die Sahne heraus und bedeckte ihre traumhaften Titten. Ihre Nippel schimmerten durch die Sahne und standen vor Geilheit steil nach oben.
Minuten später.
„Nah ja“, dachte Rosa, die Piratenbraut des Kapitäns, „sich ein Tattoo zuzulegen.“ Sie dachte daran, einen Totenkopf und gekreuzte Knochen tätowieren zu lassen. Sie würde das hier auf ihren Arm tätowieren lassen.
In all den Abenteuern, sogar in jenem, wo die Piraten gegen die Zombies kämpften. „Ich will ordentliches Gebrüll hören, bis wir das feindliche Schiff in unsere Gewalt gebracht haben“, sagt der Kapitän. Er schnappte sich das Teleskop und marschierte an Deck. Auf und ab. Wo sich bereits zahlreiche Piraten aufhielten. Plötzlich kehrte eine unheimliche Stille ein. Während die Besatzung voller Spannung auf den Befehl ihres Kapitäns wartete. Doch er ertönte einen Gesang. Ein Gesang der Götter: „Ich gehe mit meiner Seele und mein Dolch, der geht mit mir.“ Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten die Toten. Der Henker, der zieht voran. Ich gehe mit meiner Seele und meinem Dolch, der geht mit mir. Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten die Toten. Wie schön das klingt, wenn der Tote singt. Ich gehe mit meiner Seele und meinem Dolch, der geht mit mir. Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten die Toten. „Mein Licht geht aus, ich gehe nach Haus.“
Pat hatte sein Badetuch auf den Stuhl gelegt. Die Vormittagssonne wärmte schon sehr ordentlich. Nach einer halben Stunde hatte Pat keine Lust mehr zu lesen. Keine zehn Meter entfernt lief Aischa in einem knappen Bikini auf das Ufer zu. Sie lief ohne anzuhalten in die heranbrausenden Wellen. Pat lächelte. Es schien Aischa gut zu gehen. Plötzlich bemerkte Pat., dass neben Aischa im Wasser ein zweiter Kopf auftauchte. Wie aus dem Nichts kam er aus der Tiefe hervorgeschossen. Pats Körper spannte sich an. Dem Kopf folgten zwei Arme, die Aischa fest an den Schultern packten und unter Wasser drückten. Aischa kam nicht zum Schrei, als Pat zu ihr hineilte. Sie warf ihre Arme nach oben, während ihr Kopf unter Wasser war. Hier ging es um Leben oder Tod. Sie schaffte es, aufzutauchen und nach Luft zu schnappen. Wild ruderte sie mit den Armen. Sie versuchte, ihren Angreifer von sich zu stoßen, was ihr aber nicht gelang. Im Gegenteil, der Fremde schlug Aischa ins Gesicht. Wasser spritzte auf. Pat lief zum Strand hinunter und warf sich in die Fluten. Kraftvoll pflügten seine Arme durch das Wasser. Endlos weit kam ihm die Strecke vor, die er bis zu den Kämpfenden zurückzulegen hatte. Pat verschluckte sich. Schwamm dennoch unbeirrt weiter. Aischa japste nach Luft. Immer wieder wurde sie von einem Unbekannten unter Wasser gedrückt. Aber sie werte sich mit der Kraft der Verzweifelten. Aischa versuchte, ihn mit der Hand zwischen den Beinen zu greifen. Vergebens. Die letzten Meter schwamm Pat dicht unter der Wasseroberfläche. Er konnte die Beinpaare erkennen, die auf die Stelle strampelten. Ohne zu zögern schoss Pats Arm vor. Er packte das linke Männerbein mit festem Griff und zog es hinab. Unkontrolliert schlug der Fremde mit den Armen um sich. Von dem Angriff auf ihn war er selbst viel zu überrascht. Er vergaß den Mund zu schließen. Als er wieder auftauchte, würgte und spuckte er. Dabei ließ der Unbekannte endgültig von Aischa ab. Mit einem zweiten Gegner hatte er nicht gerechnet. Schon gar nicht mit einem, der es kräftemäßig mit ihm aufnehmen konnte. Der Unbekannte stieß mit kraftvollen Bewegungen zurück. Er tauchte unter und war augenblicklich verschwunden. Pat war angespannt. Jeden Moment rechnete Pat mit einem neuerlichen Angriff. Doch schließlich sah Pat den Fremden ein gutes Stück entfernt auftauchen und wegschwimmen. Pat atmete auf. Er wandte den Kopf und sah in die schreckgeweiteten Augen von Aischa. „Alles in Ordnung?“, fragte Pat überflüssigerweise. Ihre Lippen zitterten und ihre Hände schoben sich entkräftet vor. Aber Aischa hielt tapfer bis zur Jacht durch. Ohne zu fragen gab Pat ihr ein großes Badetuch, um sich zu trocknen. „Was haben die Menschen gegen dich?“, fragte Pat. Aischa zitterte am ganzen Körper. Sie ist fassungslos. Aischa stand noch unter Schock. Ihr wurde erst langsam bewusst, wie knapp sie dem Tod entronnen war. Sie griff zum Flachmann. Drin war mindestens 100 %iger Rum. Selbst gepanscht. Aischa glaubte, man wollte ihr wiederholt das Leben nehmen, als sie einen Schluck nahm und nach Luft schnappen musste. Sie schüttelte stumm den Kopf. Das nasse Haar klatschte links und rechts gegen ihre Schultern. „Weshalb hat der Mann dich angegriffen?“, fragte Pat besorgt. „Ich habe keine Ahnung“, erwiderte Aischa, als sie zur Seite schaute. Pat verzog den Mund. Aischa seufzte tief. Ihr Busen hob und senkte sich unter dem Badetuch. Sie musterte Pat nachdenklich. Ein beklemmendes Gefühl beschlich Pat. Er ahnte doch allmählich, worauf Aischa hinaus wollte. Sie erzählte: „Pat!“ Es war vor vielen Jahren Herrscher über unsere Inseln. Jedes Lebewesen war ihm untertan. Die Menschen brachten ihm Opfergaben. Im Gegenzug beschützte ihr Herrscher räuberische Piraten und Seeräuber, um zu plündern. Es war ein Packt mit dem Teufel. Der Herrscher fordert immer häufiger Opfer von Frauen. Der Herrscher war unersättlich. Viele Jahre ging es so weiter. Eltern verloren ihre Töchter. Männer verlieren ihre jungen Frauen. Männer wollten den Herrscher töten. „Doch Sie kehrten nie mehr zurück.“ Gebannt hörte Pat Aischa zu. „Aus diesem Glauben, vom besseren Leben, wenn das weibliche Geschlecht geopfert wird“, erzählte Aischa weiter, „entstand vor sieben Jahren eine Anhängerschaft.“ Die es sich zur Aufgabe gemacht haben, bestaussehende junge Frauen zu töten und zu opfern. Diese Anhängerschaft nennt sich die „Brut des Todes“. Sie halten regelmäßig Zeremonien im Inneren des verglühten Vulkans ab. „Welche Art sind diese Zeremonien?“, fragte Pat interessiert. „Ich selbst war nie dabei gewesen, aber Leute sagen, dass die Anhänger sich mit vielen Frauen, die nicht schüchtern sind, sexuell vereinigen.“, erwidert Aischa. „Klingt nach Spaß haben für die Frauen“, sagte Pat. „Aber weißt du etwas über die Frauenopfer? Die Anhänger, die dich für ihr Glaube opfern wollen?“ Sie hob die Schultern. Plötzlich senkte sie den Kopf. Tränen schossen ihr in die Augen. „Der Mann war ein Anhänger der Sekte und er hat dich hier gefunden?“, sagte Pat. Sie nickte schluchzend. „Ich entziehe mich diesem sexuellen Ritual“, sagte Aischa. „Seitdem lässt mich der Herrscher dieser Sekte suchen, um mich zu töten.“ Er schlug mich, als ich ihm sagte, dass ich keinen Bedarf nach seinem kümmerlichen Schwanz habe. „Er soll sich selbst in den Arsch ficken.“ „Das erklärt, weshalb die Sekte versuchen, dich umzubringen.“, sagte Pat. Aischa blickte Pat mit großen Augen an. Dann sagte sie mit voller fanatischer Begeisterung, dass es schon viele hingebungsvolle Frauen gab. „Sie sind dem scharmanten Herrscher willenlos und schamlos gefügig“, sagte Aischa. „Der Herrscher hoffte, dass ich auch eine Anhängerin seiner Sekte werde.“ Aber ich habe ihm widersprochen und keinen Respekt, den er sich erhoffte. „Allen würde es schlimm ergehen, die ihm widersprechen und ihm nicht verfallen sind.“ So etwas Ähnliches hatte sich Pat schon gedacht. Diese Sekte handelt augenscheinlich nach dem Prinzip „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“. Und das bedeutet? Jeden aus dem Weg zu räumen, der ihr Vorhaben verraten konnte. Aischa schlug die Hände verzweifelt vor das Gesicht und begann zu weinen. „Ich verstehe nicht, wie dieser Herrscher so sein kann“, schluchzte Aischa, als ihr der Schnotter aus der Nase lief. Sie hob den Kopf, als sie sich dann mit einem alten Lappen, der dort lag, die Nase schnäuzte. Ihre Wangen waren tränend feucht. Pat presste die Lippen aufeinander. Aischa wischte sich mit der Hand die letzten Tränen aus dem Gesicht. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ich tot bin“, sagte Aischa. „Frauen, die in den Herrscher verliebt sind, brechen ihre Brücken hinter sich ab.“ Sie verschwinden in den Dschungel. Oder im Gebirge. »Der Leichnam wird in der Wildnis nie gefunden werden können.«
Kapitel 10
Es muss sich ein Ehemann scheiden lassen, wenn er entdeckt, dass seine Frau fremd geht. Wenn er es nicht tut, kann er dafür bestraft werden. Aischa und Pat bewohnten ein unbewohntes Haus, um zu übernachten.
Hallo Pat, Du schwebst in Lebensgefahr! Und glaube, das ist kein Scherz. Es geht um Leben und Tod.
Der Unbekannte
Pat hat gestern diesen merkwürdigen Brief erhalten.
Jemand schob ihn unter die Tür.
Ein funkelndes Amulett lag im Umschlag drin.
Das macht Pat unruhig.
„Was ist das?“, denkt sich Pat.
Plötzlich sind in der Wohnung alle Türen auf und zu gegangen.
Die Treppe nach oben zu den Zimmern ist beschädigt.
Pat geht in seine Bibliothek.
Der ehemalige Besitzer hatte Hunderte Bücher hinterlassen.
Pat sucht ein Buch.
Das alte Manuskript des legendären Okkultisten.
Die Schattenbibliothek, so nannte Pat das Zimmer.
Plötzlich erscheint eine Krähe durch das offene Fenster.
„Nah endlich, schon lange nichts mehr getrunken“, krähte die schwarze Krähe und schnäbelt aus Pats Whiskyglas.
Pat ist schockiert.
Eine sprechende Krähe.
Die auch noch aus seinem Whiskyglas trinkt.
Pat sortierte die alten Bücher und nahm jedes Buch in die Hand, bis er dann das gesuchte Werk im Buchregal gefunden hatte.
„Wage es nicht, dieses Buch anzufassen!“, sagte eine dunkle Stimme.
Dann erschien eine gewaltig männliche Gestalt.
Er kam aus dem Tal der Toten.
Die Krähe lächelte.
Alte Bücher über Astrologie, Magie, Alchemie und, und, und.
„O mein Gott!“ „Ich hoffe, das bricht nicht zusammen“, rief Pat.
Der Geist brach ein lautes Lachen aus, als sich die Wände des Hauses bewegten.
Aischa überkam Gänsehaut, als sie das mitbekommen hatte.
Aber was war geschehen?
Die Insel, auf der sie waren, sollte unbewohnt sein. Wie es aussah, eben nicht. Irre lebte hier? Er musste Pat kennen. Die Geister haben ihr Unwesen getrieben. Vielleicht waren es auch die Geister der Toten. Miriam, eine wunderschöne und vollbusige Frau, die im Schloss der Sünde lebt.
Ihr Knecht stellt ihr nach und die regelmäßigen Begattungen bleiben natürlich auch nicht ohne Folgen.
Doch nicht nur Miriam ist in dem verruchten, alten Schloss sexuell aktiv.
Hinter verschlossenen Türen herrscht überall im Schloss der reinste Verfall der Sitten.
Miriam war es gewohnt, von Männern regelmäßig kräftig durchgevögelt zu werden.
So lange einen harten Prügel in ihrer feuchten Votze zu spüren, bis dieser sich zuckend in ihr entlud.
Schuld daran war zum einen ihre unglaubliche Schönheit, welche sie schon immer aus der Menge hatte herausragen lassen, aber auch ihre pralle und volle Weiblichkeit.
Was die Formen einer schönen Frau mit Männern anstellen können, hatte sie zum ersten Mal leidvoll an ihrem Mann auf der Insel erfahren.
Als sie noch weitaus unschuldiger als heute, nach dem herrlichsten Erblühen ihrer weiblichen Rundungen, nackt im See badeten.
Überraschend und ohne Vorwarnung werden sie von den Männern gepackt mit animalischer Lust.
Tief zwischen ihren gespreizten und saftigen Schenkeln ließen sie die steife Manneskraft versenkt.
Es hatte nicht lange gedauert, bevor sie sich stöhnend in ihrem warmen Heiligtum entluden, und später, bis er ihre saftig triefenden Spalte mit der Zunge ausleerte.
Aischa war von Anfang an eingetrichtert worden, dass Frauen nur zu einem Zweck existieren.
Nämlich, um häusliche Arbeit für die Männer zu verrichten und regelmäßig die Beine für sie breitzumachen, damit die Männer ihre vollen Hoden in ihren willigen Votzen entleeren können.
Schon in der Steinzeit hatten die Männer gejagt.
Die Frauen empfangen ihre Ernährer mit willig steifen und dicken Schwänzen in ihre heißen, gereizten Votzen.
Pat und Aischa mussten die Insel anschiffen, als sie bemerkten, dass ihr Proviant bald ausgeht.
Sie müssen an der Insel den Anker anlegen und die Jacht verlassen. So mussten sie sich auf den Weg in die nächste große Stadt machen.
Und dort nach etwas Essbaren zu suchen.
Den langen Weg dorthin hatte sie sich abgekürzt, indem sie in der klapprigen Kutsche eines alten Mannes mitfuhren.
Bald hatte sie einen kleinen Laden gefunden.
Eine Frau stand hinter der Verkaufstheke und hatte eine gewaltige Erscheinung.
Bestimmt wegen ihrer prallen und vollen Titten.
Sie arbeitete im Verkauf und die Kunden kamen regelmäßig und vielzählig, und es war nicht überraschend, dass es alles hauptsächlich Männer waren.
Sie kamen nicht wegen des Brotes oder wegen der billigen Preise in den Laden.
Nein.
Sie kamen nur wegen ihrer großen Brüste, die voll und schön über ihrer Schürze hervorquollen.
Denn was Miriam auszeichnete und sie aus der Menge hervorhob, war ihr blendend gutes Aussehen.
Sie hatte volles braunes Haar, das dazu einlud, es fest in den Händen zu halten, während man seine Besitzerin wollüstig in den prallen Arsch rammelte.
Außerdem besaß sie große blaue Augen.
Ihre Lippen waren sinnlich geschwungen und luden nur dazu ein, heiße Küsse auf diese zu Fleisch gewordenen Verführungen zu setzen.
Oder besser noch!
Sich seine pulsierend rote Eichel von der warmen Höhle ihres Mundes und dem sanften Streicheln ihrer vollen Lippen zum Spritzen bringen zu lassen.
Aber ihre beiden hervorstechenden Eigenschaften waren dennoch ihre vollen und prallen Busen.
Die zwei Milchtüten, wie sie sie für sich im Stillen nannte, stellten für ihre Kleider oft ein Problem dar.
Sie konnte die beiden runden Titten nämlich nicht richtig in denselben verstauen, da sie immer wieder herausquollen und jeden Schwanz im Umkreis von 20 Metern sofort mit Blut füllten.
Als Pat und Aischa an dem Tag den Laden verließen und Miriam die Tür sorgfältig verschlossen hatte, machte sie sich auf den Weg in das Schloss.
Sie fand ihren großen Mann hinter dem Schloss, der das Kaminholz geschlagen hatte. Er war ein gesetzter und sehr kräftiger Kerl mit starken Händen, und oft dachte sie bei sich, dass sie ihm nicht im Dunkeln begegnen wollen würde.
Als er sie eintreten sah, huschte ein Lächeln über sein Gesicht. „Hallo, mein Schatz!“, begrüßte er sie mit freundlichem Ton.
Sofort ruhten seine lüsternen Augen verträumt auf ihrem vollen Busen, der sich bei jedem Ihrer Atemzüge sanft hob und dann wieder senkte.
Langsam hob er seinen lüsternen Blick von ihren zwei vollen Brüsten und konzentrierte sich wieder auf sein Kaminholz.
Miriam, der seine schamlose Geilheit sofort auffällt, ging ihren Weg und grinste geschmeichelt
Er starrte immer nur auf Ihren wunderschönen und perfekten Körper.
Auf die strammen und vollen Schenkel.
Die weiblich geschwungenen Hüften mit dem einladenden Becken. Miriam sah deutlich, wie sich seine Hose spannte und die Umrisse seines großen Pfahls unter dem Stoff deutlich sichtbar wurden.
Sie rechnet immer damit, und auch die Blicke ihres Liebsten konnten sie nicht mehr überraschen.
Es war ihr Schicksal, dass man in ihrer Gegenwart den Verstand verlor.
Er dachte, nur noch mit einem einzigen Körperteil und den animalischen Urinstinkten freien Lauf zu lassen.
Manni kratzte sich nachdenklich am Kopf.
Er hob seinen Blick, aber nicht von den beiden großen Brüsten, die ihn wie magisch anzogen.
Sie ging vorsichtig hinter dem Manni her.
Seine fleischige Hand strich ihr nun sanft die dichten Haare aus der Stirn.
„Du bist eine sehr schöne Frau.“, sagte Manni. „Weißt du das, Miriam?“
Seine Stimme verlor sich und verwandelte sich in ein unregelmäßiges animalisches Schnaufen, als seine Hand ihren Hals entlang fuhr und langsam in ihren Ausschnitt hineinfand.
Er fuhr den zarten Einschnitt, der ihre beiden vollen Brüste voneinander trennte, verträumt nach.
Dann schienen alle Hemmungen von ihm abzufallen und er ergriff ihre beiden Brüste mit seinen rauen, begierigen Händen.
Sie waren beide so groß und so rund, dass sie nicht einmal in seine Hände passten.
Miriam sah, wie seine Pupillen immer kleiner geworden waren und er wie in Trance auf ihre vollen Brüste starrte.
Manni begann sie beide durchzuwalken und sein Atem wurde dabei immer schneller.
Plötzlich löste er das Band, das ihr Kleid zusammen hielt, und der Stoff rutschte auf ihre Hüften und ließ ihre beiden prächtigen Brüste und ihren wunderschönen glatten Bauch frei sichtbar zurück.
Er drehte sie um und Miriam bemerkte nun, dass sie für ihn nicht mehr Miriam war, sondern ein besonders prächtiges Weibsstück, in das er sein erigiertes Glied unbedingt hineinstecken musste.
Mit einer Hand schob er ihr Kleid nach oben und ohne entscheidende Vorwarnung fühlte sie seine pulsierende Eichel an ihrer feuchten Votze.
Miriam wusste, dass Manni sie richtig durchfickt.
Und seinen lange harten Schwanz in ihre warme Votze stößt, bis er nicht mehr kann und seine Wichse tief in ihr Loch spritzt.
Hingebungsvoll ließ sie sich vom ihm hingebungsvoll durchficken.
Seine großen Hände schoben ihren Rock erneut ganz nach oben und fuhren begierig über ihren vollen, runden und prallen Arsch.
Er griff in das feste, warme Fleisch und Miriam stöhnte voller hemmungsloser Lust und Begierde laut auf.
Vor Begierde fuhr er mit seiner Hand über die süße Ritze, welche ihre beiden wunderschönen prallen Backen teilte, bis er ihre wärmste und tiefste Stelle endlich berühren konnte.
Er spürte ihre kräuselnde Behaarung und die Wärme, die dort unten zwischen ihren Schenkeln pulsierte.
Die weibliche, willige Frau, die Miriam für ihn in diesem Moment darstellte, war bereits vollkommen.
Feucht und vor Aufregung voller Ungestüm schob er lüstern seine Finger zwischen ihre warmen und einladend geöffneten großen Schamlippen, die ihm sofort Einlass gewährten.
Sie stöhnte erregt auf.
Miriam ließ ihn aber gerne gewähren.
Die Finger sandten warme Wellen der Lust durch ihren Körper, und sie spürte, wie aus der Feuchtigkeit zwischen ihren Beine langsam aber sicher Nässe wurde.
Der große, runde Arsch?
Die großen, fetten Titten?
Es war einfach zu wundervoll.
Er packte Miriam grob an den Hüften.
Und hob sie mit einem Ruck hoch und trug sie über seine Schulter gelegt durch den Raum, um sie auf den großen Tisch zu legen.
Nachdem sie schmerzlos auf dem Rücken gelandet war, öffnete sie wie automatisch ihre saftigen Schenkel.
Ihr feuchter Eingang war umspielt von vollen Haaren, was den Manni wieder in Raserei versetzte.
Ihre prallen, riesengroßen Brüste schaukelten langsam hin.
Und her. Ihre Haare umspielten das wunderschöne Gesicht.
Manni stürzte sich geradezu auf sie.
Er saugte zuerst an ihren spitzen Brustwarzen.
Während er zart daran sog.
Und saugte.
Öffnete er seine Jeans.
Mit Miriams erregten lauten Stöhnen und ohne ein weiteres Wort setzte er seinen pulsierenden Schwanz an ihren nassen Schamlippen an.
Manni dehnte mit dem Finger ihr sanftes Arschloch. Miriam stöhnte lauter und ließ den Dingen ihren Lauf.
Als sein dicker Schwanz ihr weiches und dehnbares Fleisch wie Butter teilte, zog ein Schauer durch ihren Körper.
Sie schlang ihre Arme um seinen Oberkörper und empfing den harten Schwanz voller Dankbarkeit.
Er begann sofort immer stärker tief in sie zu stoßen.
Er gab erregte Laute von sich.
Rein und raus.
Raus und rein.
Rein und raus.
Raus und rein.
„Der schönste Rhythmus der Welt“, sagte Miriam und grinste vor Glück.
Die natürlichste Lust aller Menschen.
Der einfachste und am tiefsten in der menschlichen Psyche verankerte Trieb.
Rein und raus,
Raus und rein.
Rein und raus.
Sie fühlte den harten Schwanz tief in ihrer nassen und wichsenden Votze.
Sie bekam das Gefühl der tiefen, tiefen Befriedigung.
„Jeder Frau sollte dies geschenkt werden!“, dachte sie wollüstig, als der harte Schwanz plötzlich ihr williges Arschloch immer wieder dehnte. „Regelmäßig einen harten Schwanz in sich haben zu können und am Ende dankbar den Samen des Mannes im Mund empfangen zu dürfen.“
Miriam schrie vor Geilheit laut auf: „Jaaaaa, fick mich?“
„Ach, was gibt es denn Schöneres, was gab es Natürlicheres, als die Begattung durch einen triebgesteuerten, gut behangenen Mann?“, fragte sich Miriam.
Miriam und Manni sind willig und notgeil aufeinander.
Sie lag hilflos unter ihm und konnte sich nicht bewegen, als der dicke Schwanz wieder und immer wieder hemmungslos tief in sie hineingestoßen wurde.
Seine Stöße wurden langsamer und unregelmäßiger, und sie fühlte, wie der harte Schwanz ihren Bauch immer wieder ganz ausfüllte und gar nicht mehr aus ihren Tiefen herauskommen wollte.
Sie war nun vollkommen Frau.
Ihre Schenkel weit offen.
Gespreizt.
Ihre großen Schamlippen wurden rhythmisch gedehnt und eine angenehme Wärme begann, ihren Unterkörper zu durchfließen.
Der Orgasmus traf sie völlig unvorbereitet.
Unter lautem Stöhnen und Zucken gab sie sich diesem schönsten aller Gefühle, welches ihren Unterkörper überwältigte und ausfüllte, völlig hin.
In diesem Moment war sie im Paradies.
Ach, was ein großer, harter Schwanz in einer Frau doch an innigen Glücksgefühlen bereiten konnte.
Und als er während seines Stoßes in ihre tiefen, blauen Augen sah, wusste er, wieso er an Gott glaubte.
Als seine Lenden sich anspannten und ein nur zu bekanntes Gefühl seine zuckende Eichel überwältigte, wurden alle Gedanken aus seinem Gehirn vertrieben.
Plötzlich sprang Miriam auf und nahm seinen Schwanz in den Mund, der in wenigen Augenblicken zu Spritzen einlud.
Manni stöhnte und zuckte immer wieder vollkommen und enthemmt, als sie seinen Schwanz im Mund wichste.
Seine Spermasahne gewann unvermeidlich den Weg aus den Hoden in ihren Mund.
Er ejakulierte hemmungslos in ihre Mundvotze und sie spürte, wie sich seine Spermasahne in ihrem Magen ausbreitete und diesen angenehm ausfüllte.
Immer wieder schoss er seine weiße Spermasahne zuckend und stöhnend tief in ihren Mund.
Manni blieb nach dem letzten Schub wie erschlagen neben ihr liegen, während sie sanft an seinem Schwanz nuckelte.
Sie spürte bereits, wie die Wichse langsam aus ihrer Votze heraus lief.
Er hatte sie bis voll mit seinem Spermasaft gefüllt.
Als er seinen erschlafften Schwanz in die Hand nahm, fing sie mit dem Finger, den sie sich vorher in den voll gewichsten Mund steckte, sein Arschloch zu massieren.
„Oh, das ist gut.“ – stöhnte er zufrieden und lächelte sie glücklich an. „Deine Arschrosette ist ein Traum.“, sagte sie. Du bist so eng und feucht. »So willig und zart.«
Ihre Nippel stellten sich auf und wurden hart. „Hallo, was machst du denn hier?“, fragte sie Manni und lächelte ihn an. „Arschficken!“ Ich streichle dich und hoffe, dass dir das gefällt.
„Ja“, sagte Manni, „Das gefällt mir sehr gut.“
Sie befanden sich in der 69er Stellung.
Er küsste sie leidenschaftlich am Arsch und ihre verwichste Votze. Sie spreizte die Beine und ließ ihn hingebungsvoll gewähren.
Er fing an, seine Zunge an ihrem Arschloch zu lecken. Sie presste ihm ihr Becken so heftig entgegen, dass er teilweise richtig nach Luft schnappen musste.
Manni spreizte seine Beine über ihr.
Sein schlaffer Schwanz hing lässig genau vor ihren Augen.
Er nahm sich wieder ihrer Votze an.
Seinen Schwanz nahm sie in den Mund und saugte ihn fest an.
Das war ein wahnsinniges Gefühl.
Sie bearbeitete seinen Schwanz nur mit der Zunge und den Lippen.
Miriam ließ ihre Hände ganz aus dem Spiel.
Nach einer Weile sagte sie: „Ich will dich jetzt spüren!“
„Gern.“, sagte Manni.
Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn sich langsam ein, als sie sich auf ihn setzte. Sie stöhnte leise auf und flüsterte, dass ihr das wahnsinnig gut tut. Sie kam mit einer Hand zwischen ihren Beinen durch und griff nach seinem Sack. Als sie ihn endlich hatte, fing sie an, ihn heftig zu kneten. Da ging plötzlich die Tür auf.
Beide erschraken und schauten etwas benebelt in Richtung Wohnzimmertür. Vor ihnen standen Aischa und Pat, die sich verlaufen hatten und neugierig waren, was das für ein Schloss war. „Nah, das schmeckt mir ja“, sagte Miriam. „Wollt ihr euch von uns hier durchficken lassen?“ Was? Aischa wusste nicht, was sie darauf hin sagen sollte, und wurde verlegen, rot im Gesicht. Da sagte Manni schon zu ihr: „Seid keine Spielverderber und macht mit.“ „Warum eigentlich nicht?“, sagten Aischa und Pat. Beide waren über diese Reaktion doch etwas erstaunt. Dann kam Miriam zu Aischa und küsste sich wild. Mit einer Hand gingen sie sich zwischen die Beine und bemerkten,
dass sie auch schon etwas feucht waren. Da Aischa und Pat meistens nicht viel Klamotten trugen, entledigten sie sich den Rest vom Leib.
Während die Frauen sich nun wild und leidenschaftlich küssten und Manni mit einem Finger in Miriams Arschvotze eingedrungen war, übernahm Pat bei Aischa das Ficken. Sie bewegten sich hin und her. Er ließ seinen Schwanz so in einem gleichmäßigen Rhythmus in sich rein und raus fahren. Plötzlich wechselten Aischa und Miriam die Plätze, und Manni fing an, Aischa mit seiner Zunge aufzureizen, während sich Miriam Pats Schwanz einführte. Dann wand sich Miriam wieder Aischa zu und forderte sie auf sich auf den Couch zu legen. Etwas widerwillig tat sie das. Miriam kniete sich zwischen ihre Beine und spreize sie weit auseinander. Dann fing sie an, ihr Loch auszulecken.
„Steck' ihr deinen Schwanz in den Mund!“, forderte Miriam Pat auf. Er ging zum Kopfende meiner Aischa und schob ihr den Schwanz zwischen die Lippen. Genüsslich nahm sie ihn auf und fing wie wild an, ihn zu lecken und zu wichsen. Es dauerte nur wenige Minuten, da entfuhr Pat ein lautes Stöhnen. Er ergoss sich in Aischas Mundvotze. Miriam erhob sich und sagte: „Ich will, dass du das Gleiche mit mir machst!“ Aischa hüpfte von der Couch und Miriam nahm ihren Platz ein. Manni schob nun Miriam seinen dicken Schwanz in den Mund, während Aischa ihr die Votze ausleckte. Bei Miriam dauerte es wesentlich länger, bis Aischa es geschafft hatte, ihr einen Orgasmus zu entlocken. Miriam hatte es mittlerweile fast geschafft, Manni seinen Saft zu entlocken. Aber da kam es dann auch ihr sehr heftig. Nachdem sie sich ein wenig erholt hatten, beugten sich die Frauen über die Schwänze ihrer Lieben und fingen an, diese lustvoll zu bearbeiten. Miriam kam an Pats Kopfende und stellte sich mit gespreizten Beinen über sein Gesicht. Der Anblick, den er aus dieser Position genießen konnte, war wunderbar. Er sah Miriams nasse, beharrte und große Votze. Dabei konnte er erahnen, wie viel Saft ihr eben unter den Liebkosen entwichen war. Sie kam ganz nah über sein Gesicht, so dass er keine Schwierigkeiten hatte mit seiner Zunge, ihren großen Kitzler zu bearbeiten. Diese Stellung machte Miriam so geil, dass auch sie nach wenigen Minuten in Pats Mund ihre Wichse entlud. Nach einer Weile schaute Aischa zu Manni hinüber und meinte, dass er mal zu ihr kommen solle und sich vor sie hinknien solle. Gespannt auf das, was nun kommen würde, tat er es. „Gib mir mal deinen Schwanz!“, sagte Aischa und grinste, als würde sie gerade ficken. „Ich blase ihn dir jetzt schön groß, damit du mich gleich ficken kannst, während ich geleckt werde.“ Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und schob ihn aber Miriam in den Mund, den sie schon erwartungsvoll aufgemacht hatte. Während Aischa Miriam heftig mit der Zunge in ihrem Arschloch fickte, blies sie seinen Schwanz nicht weniger heftig. Aischa stöhnte laut und gab seinem Schwanz alles.
Aischa wiederum leckte Miriams Arschloch und ihren steifen Kitzler und knetete seinen Sack ordentlich durch. Wie verabredet kam es allen nach nur wenigen Minuten gleichzeitig. Aischa klatschte der Saft von Miriam ins Gesicht. Miriam wollte aber alles und ließ nicht von Aischas nassen Votze ab. Erschöpft ließen sie sich in die Kissen fallen. Aischa und Miriam lagen entspannt in der Mitte.
Kapitel 11
„Wie wurde früher gevögelt?“, fragte Aischa Pat und grinste.
„Sex haben die Menschen schon seit Urzeiten.“, erwiderte Pat.
„Doch wie hat sich das Liebesspiel in all den Jahrtausenden verändert?“, fragte Aischa und küsste Pat.
„Wenn wir heute genießen, dann war das auch bei unseren Höhlen bewohnenden Vorfahren so“, sagte Pat. „Denn so wie unser Körper uns sagt, was wir gerne essen würden oder wann wir schlafen gehen wollen, so sagt er uns auch, wann wir Lust haben.“
„Sex war also schon immer ein Vergnügen“, sagte Aischa.
„Natürlich ist es fast unmöglich zu beweisen, ob die Menschen Sex vor 50 Jahren oder vor 50 000 Jahren mehr genossen als wir heute“, erzählte Pat. „Bei meinen Tauchgängen sah ich Kunstwerke und Malereien, in denen die Geschlechtsteile oft übergroß und eingefärbt dargestellt wurden.“ Eine Skulptur, die ich gesehen habe, ist ungefähr 25 000 vor Christus entstanden und hat riesige Brüste, ein ausgeprägtes Gesäß und eine deutlich erkennbare Vulva. Auf ein Gesicht verzichtete der unbekannte Künstler. „In Griechenland waren Prostitution und Homosexualität gesellschaftsfähig.“ „Pat!“, sagte Aischa. „Besonders die Religion bestimmte die geistige Haltung gegenüber den fleischlichen Begierden.“ Sexualität sollte nur dazu dienen, Nachwuchs zu zeugen. Das sagte uns der Professor auf der Universität. Wollust galt als schlimmes Laster. „So wurde Männern und Frauen eine tiefe Angst vor der Sünde eingeimpft.“ Pat erwiderte: „Das Mittelalter war in den Tausend Jahren bestimmt von Elend, Krankheiten und unsexy Gerüchen.“ „Erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts, mit der industriellen Revolution“, stellte Aischa fest und erzählte weiter, „wurde ein großer Schritt in der Geschichte des Sex gemacht.“ „Mehr und mehr Menschen drängten jetzt zusammen, in räumlich beengten, kulturell gemischten Nachbarschaften.“ Pat holte sich ein Glas Wasser, bevor beide sich über Sex weiter unterhielten. „Aischa grinst und fragt: „Kannst du mir auch ein Glas Wasser mitbringen?“ Pat goss noch ein Glas voll und gab es Aischa. Plötzlich stellte Aischa fest und sagte: „Pat, ohne Sex bekommt man Neurosen!“ Sexualität ist ein natürlicher Trieb. Wer diesen unterdrückt, bekommt Neurosen.
Der nächste Tag.
Schon früh am Morgen.
Das Wetter versprach einen schönen Tag.
Aischa hatte gut geschlafen.
Pat war noch lange Zeit wach, da ihm die seltenen Tage nicht aus dem Kopf gingen.
Er wunderte sich selbst, weshalb es ihn beschäftigte.
Eine Insel konnte Pat sehen, als er auf dem Deck nach dem Rechten sah.
Plötzlich ist Aischa ihm gefolgt. Sie hatte zwei Becher Kaffee mitgebracht und machte den Vorschlag, Anker zu legen, um den Menschen auf der Insel einen Besuch zu machen.
Sie wollte mal wieder, nach Wochen, Land unter den Füßen haben.
Sie waren auf der Insel, dennoch ist kein Mensch zu sehen gewesen.
Eine Höhle ist in Sicht und sie gingen auch gleich ihren Weg.
Beide gingen in den Abschnitt der gewölbeförmigen Höhle, dorthin, wo Aischa vor den Totenköpfen gestanden hatte.
Aischa erschien es, als verliefe der Gang in der Höhle in einer Steigung nach oben.
Pat und Aischa spüren einen schwachen Luftzug.
Er konnte es kaum fassen, als zwischen den Felsen über ihr ein Stück Himmel durchschimmerte.
Der Gedanke, seltsame Gestalten noch in dieser Höhle anzutreffen, trieb Aischa vorwärts.
Sie stolperte, als sie Pat die Ohren mit skrupellosen Geschichten voll sülzt.
Es nervte ihn langsam.
Denn er musste sich auf den Weg konzentrieren.
Er fand es spannend, als er die bemalten Felsen erblickte.
Aischa stolperte wieder und fluchte.
Sie kroch ein paar Meter auf allen Vieren, um bei Pat aufmerksam zu werden.
Dann war sie an Pats Seite angekommen und zog sich zu der Öffnung hoch, wo beide wieder die Höhle verlassen wollten.
Pat und Aischa kletterten über den kantigen Felsrand.
Als Aischa es geschafft hatte, sich durch die Öffnung zu ziehen, rutschte Pat nach.
Plötzlich ging es einen steilen Abhang hinunter.
Kleine Steine lösten sich mit, als sie den Abhang hinunter liefen.
Als sie endlich aufhörten, den Weg zu rutschen, verfolgten die gelösten Steine und verdorrten Büsche die beiden nicht mehr.
Aischa konnte nicht erkennen, wo es zur Straße ging.
Sie taumelte erschöpft vorwärts.
Ihre nackten Arme waren durch die Stürze zerkratzt.
Und voller blauer Flecke.
Pat lief los.
Er passierte einige niedrige Büsche, deren vertrocknete Zweige wie verzweifelte Hilfeschreie in den Himmel ragten.
Aischa und Pat ließen den steinigen Berghang hinter sich.
Irgendwann wagte Aischa es.
Sie drehte sich um.
In der bangen Erwartung, einen Menschen auf der Insel zu entdecken.
Pat blickte auf den dunklen Berg.
Niemand war zu sehen.
Keine nervigen Kindergeschreie waren zu hören.
Entkräftet stützte Aischa sich an einem großen Felsbrocken ab.
Sie konnte es kaum fassen, dass sie eine solche gewaltige Strecke zurückgelegt hatten.
Von hier unten sah Pat, wie karg der Berg in seinem oberen Teil war.
Und wie dicht bewachsen mit Büschen, Sträuchern, Bäumen, Farnen und unzähligen Schlingpflanzen im unteren Teil.
Nicht schwach und nur mit Willenskraft spazierten Aischa und Pat am Strand zu ihrer Jacht entlang.
Plötzlich überkam Aischa ein eigenartiges Gefühl.
Seinen fantastischen, steifen Schwanz und den knackigen Arsch bekam Aischa nur selten zu Gesicht.
Sie sehnte sich nach Pat's schmackhaften Spermasahne und dem wohl geformten Arschloch.
Aischa hatte die Titten der Lust und die Nippel standen fast immer.
Mit einer Kleidergröße von 36 hatte sie einen besonderen Knackarsch. Auch ohne Kleider. Bei jedem Schritt schwappen ihre Brüste wie eine Welle. Hin und her. Aischa erzählte Pat von extremen Verspannungen, die sie plagten. Er traute dann aber seinen Augen nicht, als Aischa sich in den Strandsand setzte und begann ihre Klamotten abzulegen. Sie hatte eine geblümte Bluse an. Ohne auch nur noch ein Wort zu verlieren, winkte Aischa Pat heran. Ihre Hände nestelten an ihren Brustwarzen herum. Nachdem sie sich dann ihrer Jeans entledigt hatte, wartete sie gespannt auf die Dinge, die da kommen würden. Aischa lag auf dem Bauch. Während Pat ihren Arsch und die Beine massierte, gab Aischa ihm hemmungslos hin. „Aaaaahhhh…“, stöhnte sie heraus. „Ohhhhh..." Plötzlich drehte sie sich um. Pat sah, wie sich der Strandsand an ihren nackten Körper klammerte. Ihre Titten schwappten sandgezuckert zur Seite. Er kippte ihr eine große Muschel voll, mit Meerwasser, über den Oberkörper. Aischa schrie erschreckend auf. Auf direktem Wege steuerten beide das Meer an. Sie wollte, dass er ihre Titten berührte, und er knetete sie sehr intensiv durch. Ihre Nippel wurden hart. Länger. Sein harter Prügel verriet Aischa, dass beide Lust auf mehr haben. Langsam massierte Pat sich etwas tiefer in ihre haarlosen Ritze. Seine Finger glitten über ihren Venushügel und versanken dann in der tiefen, heißen, ausgelatschten Votze. Ein heiseres Stöhnen drang aus ihrem Mund, als sie ihren Oberkörper etwas aufrichtete, um seine komplette Hand in ihrer Votze zu spüren. „Oh mein Gott!“, schrie sie, während seine andere Hand ihre Arschrosette massierte. Bereitwillig spreizte sie ihre Schenkel und ließ sich von ihm ausgiebig Ficken. Das Meerwasser schwabbelte zwischen ihren Schulterblättern. Pat konnte die Gänsehaut erkennen, die für ein angenehmes Gefühl sprach, und näherte sich langsam ihren Arschbacken. Gefühlvoll zog er im Tauchgang die beiden Arschbacken auseinander und blickte in eine rosa Arschrosette. Seine Fingerspitzen erhöhten den Druck und fingen damit an, ihren Schließmuskel zu massieren. Sachte drang seine Fingerkuppe in ihr enges Arschloch. „Jaaaaaaaa!“, befürwortete sie geil. Ihr Becken fing im Wasser an zu arbeiten und bewegte sich auf und ab. Seine Zunge bohrte sich förmlich in ihre Löcher und leckte an den verschiedenen Säften. Nach einigen Minuten drehte Aischa sich um und ging mit Pat zurück zum Strand. Sie zog Pat dicht an sich heran. Aischa nimmt seinen hammerharten Schwanz in die Hand. Gierig fing sie an, seine Riemen zu saugen. Wobei sie sich ihr Finger in die nasse Möse steckt. Sie schrie leise auf. Aischa genoss es sehr. Sie wichste seinen Schwanz, den er kaum noch unter Kontrolle hatte. Wie im Strahl schoss die Spermasahne in ihrem Mund heraus und bedeckte ihre Titten. Ihre Nippel standen vor Geilheit. Steil nach oben. Zum Abschluss lutschte sie Pat noch den Kolben sauber. Entspannend gingen sie zur Jacht. Als sie die Fahrt fortsetzen wollten, hörten sie ein lautes und amüsantes Lachen von der Insel. Verwirrt startet Pat den Motor.
Am nächsten Tag versprach das Wetter wieder einen schönen Tag. Schon am frühen Morgen stand Aischa auf dem Deck und überlegte, ein Morgenbad im Meer zu machen. Dann erschien noch müde Pat auf dem Deck. „Hast du gut geschlafen?“, fragte er. Obgleich sie noch lange Zeit wach gelegen hat, sagte sie: „Nah klar, mein Süßer.“ Pat wunderte sich, denn er hatte es mitbekommen, dass Aischa die Nacht nicht ruhig geschlafen hatte. Sie blickte über den nahe gelegenen Strand und das Meer. Das sich glitzernd bis zum Horizont erstreckte. Pat hat es geschafft, ein Tablett mit Toast, Speckstreifen und Rührei vorzubereiten. Ein paar Früchte waren sehr schmackhaft, die Aischa bevorzugte. Nach dem Frühstück blieb Aischa ein paar Minuten in sich gekehrt auf dem Deck stehen. Die Vormittagssonne wärmte schon sehr ordentlich. Nach einer Stunde hatte Aischa keine Lust mehr zu lesen. Pat betrachtete das Spiel der Wellen. Depressive Frauen. Nerviges, lautes Kindergeschrei. Und halbnackte Männer. Sie alle waren am Ufer. Sprangen in die Fluten. Einige Meter von Pats Jacht entfernt lief eine junge Frau auf das Ufer zu. Natürlich in einem knappen Bikini. Sie lief ohne anzuhalten in die heranbrausende Welle. Dabei drehte sie sich und tauchte schließlich ins Wasser. Pat. Er lächelte. Denn er sah, dass es ihr gut geht. Er sah auch, dass es eine gute Schwimmerin ist. Sie tauchte unter den ersten Wellen hindurch. Pat machte es Spaß, ihr zuzuschauen. Die junge Frau strahlte für Pat eine naturverbundene Lebensfreude aus. Plötzlich bemerkte Pat zwei Arme. Sie packten die Frau fest an den Schultern und drückten sie unter Wasser. Die junge Frau kam nicht dazu, laut zu schreien. Sie warf hilferufend ihre Arme nach oben, während ihr Kopf unter Wasser war. Sie kräftig ihre Arme. Doch für alle Menschen am Strand musste es aussehen, als würde ein Liebespaar miteinander herumalbern. Aber Pat sah es und hatte das dumme Gefühl, dass es um Leben und Tod geht. Die junge Frau schaffte es, wieder aufzutauchen. Sie schnappte anstrengend nach Luft. Wild ruderte sie dem Tode nah, mit den Armen. Sie versuchte, ihren Angreifer von sich zu stoßen. Was ihr aber nicht gelang. Im Gegenteil, der Fremde schlug ihr ins Gesicht. Wasser spritzte auf. Nun hielt Pat nichts mehr auf. Er sprang auf. Aischa, erschrocken und verwirrt, wusste nicht, was Pat so schnell bewegte. Sie stand ahnungslos da und sah ihn nur nach. Pat stand auf , schwamm und lief zum Strand hinunter. Kraftvoll pflügten seine Arme durch das Wasser. Endlos weit kam ihm die Strecke vor, die er bis zu Hilfe rettend kommen konnte. Pat verschluckte sich. Er schwamm aber unbeirrt weiter.
Inzwischen kommt ein unbekannter Mann auf die Jacht. Aischa sah neugierig nach, wer sich unerlaubt auf das Deck wagte. Der Unbekannte war relativ ruhig. Aischa informierte sich, was er auf dem Schiff suchte. Doch der Unbekannte schwieg.
Er setzte sich in einen Stuhl und grinste.
Während der unbekannte Mann erzählte, dass die Jacht und das ganze Ambiente in einem guten Stand sind, hoffte Aischa, dass Pat bald kommt. Wenn sie bedenkt, dass sie die ganze Nacht ihrer Lust mit den Unbekannten verweilen muss. Wäre es sicherlich keine gute Idee.
Aischa bat ihn, das Schiff wieder zu verlassen.
Sie sollte ihm doch einige Getränke anbieten. Was Aischa ablehnten.
Sie war gespannt auf die Dinge und Eindrücke, die wohl bald auf sie zukamen.
„Rudi, so nennen meine Freunde mich.“, sagte er plötzlich und stand von seinem Stuhl auf, um unter Deck nach kühlen Getränken zu schauen.
In sämtlichen Räumen sah er neugierig und frech. Er lächelte und erklärte, etwas zu trinken zu finden.
Das alles sagte Rudi mit so einer Unbefangenheit, als handelt es sich nur um einen Besuch einer Kunsthalle.
Sie selbst blieb hinter Rudi und antwortete auf seine Fragen. Aischa ließ sich gern von einem unbekannten Mann oder auch Dame verwöhnen.
Rudi stand vor ihr, dass sie seine leicht ausgebeulte, teils farbige Hose. Sie begutachtete ihn mit ihren gefühlvollen Blicken genau. „Hübsch sieht er aus“, dachte sie sich.
Aischa sah, wie Rudi eine Flasche Rum gefunden hatte. Er nahm einen Schluck aus der Flasche. „Hier, nimm auch einen kräftigen Schluck!“, sagte Rudi. Sie konnte nicht sehen, ob er Unterwäsche trägt und ein Waffe bei sich hat. Aischa hatte Angst. Doch mit ihrer erotischen Lust überspielte sie es.
Rudi sah ihren knackigen Arsch, als sie sich drehte. Dazu trug fast nichts am Körper.
Rudi suchte ein Plätzchen und wurde von Aischa gemustert.
Sie ließ ihre Blicke über den muskulösen Unbekannten, Rudi, schweifen.
Rudi machte deutlich, dass er sich mit Aischa amüsieren möchte. Denn schließlich kennen Sie sich ja schon und trinken Rum. Sie hatte keinen Slip an, sodass Rudi ihre glatt rasierte Votze mit dem schmalen Spalt in all ihrer Pracht bewundern konnte.
Rudi konnte sich nicht verkneifen, diese mit seinen Fingern zu erkunden, als sie vor ihm stand, was sie aber lachend abwehrte. „Geiler Bock“, nannte sie ihn und grinste animalisch und nach hingebungsvoller Lust. Aischa und Rudi konnten es kaum erwarten, sich über den anderen herzumachen. „Ich will ficken“, sagte Aischa und nahm seine Schwanz aus der Hose. Verdutzt schaute er sie an, denn das hat noch niemand so in aller Offenheit zu ihm gesagt. Er fasste Aischa sofort und packte sie an ihre glatt rasierte Möse und sagte: „Warum nicht, wenn du mich vorher mit deiner Zunge verwöhnst.“
„Nah, das ist ja ganz klar, wenn du mir dabei meinen Kitzler mit der Zunge verwöhnst.“ Aischa packte ihn an seinem steif werdenden Schwanz. Ehe Rudi sich versah, hatte sie mittlerweile seinen knochenharten Prügel schon zwischen ihren Lippen. Sie saugte inständig daran. Er wollte nicht untätig sein und begann mit seiner Hand ihre feuchte Möse zu verwöhnen. Rudi war geil und wollte Aischa so schnell wie möglich ficken.
Deshalb drehte er sie mit Mühe auf den Rücken und legte sich so über sie, dass er nun zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln ihre mit großen Schamlippen versehene Möse vor ihm hatte, und begann mit seiner Zunge durch ihre saftige Spalte zu streichen.
Derweil packte sie Rudi fest an seinen Arsch, als sie seinen ein- und ausfahrenden Schwanz mit den Lippen saugte. Und dabei mit ihrer Zunge seine dick geschwollene Eichel umkreiste. Rudi gab Aischa zu verstehen, dass er das nicht mehr lange aushalten könnte.
Auch sie sagte lächelnd zu Rudi, dass ihre Möse durch das Lecken seiner Zunge an ihren empfindlichen Kitzler bald explodiere.
Sie zog ihn fast gewaltsam über sich und führte seinen Schwanz zwischen ihren dicken Schenkel in ihre Lustgrotte ein.
Rudi war überrascht, wie doch verhältnismäßig ihre Möse groß und nass war. Mit aller Wucht fickte Rudi die unten liegende, jauchzende geile Aischa.
Dann merkte er seinen Sperrsaft hochsteigen.
„Jaaaaaaa, jaaaaaaa.“ Fick mich! Spritze mich voll! „Fülle mir meine geile Votze mit deiner Sahne!“, schrie sie laut. Doch Rudi nahm gleichmäßig eine andere Stellung ein.
„Ich komme!“, schrie sie, als sie ihren Höhepunkt bekam und er seinen Schwanz blitzartig in ihre offene Mundfotze schob. Plötzlich spritzte er mit kurzen Stößen seinen Spermasaft in ihren Mund.
Etwas erschöpft blieben beide noch eine kleine Weile liegen, bis Aischa merkte, wie sein klein werdendes Niederdeutsch sich wieder erhebe.
Heiß und innig küsste sie sich. Aischa drückte ihren voluminösen Busen an seine Brust. Dabei grapschte er sie an ihren Arsch und zog sie an sich.
„Du schmeckst ja richtig nach meinem Mösensaft, und ich hoffe, du hast es auch genossen“, sagte sie frech.
Überschwänglich bedankte Rudi sich bei Aischa für den schönen Fick und suchte seine abgelegten Klamotten und begab sich in Richtung Deck, wo er das Schiff dann unbemerkt verlassen hatte. Aischa beschloss erst einmal, ihren schmierigen, von dem Fotzensaft und Sperma klebrigen Körper zu reinigen. Sie sprang ins Wasser und kühlte sich ab. Danach trocknete sie sich mit dem Badehandtuch ab und nahm einen kräftigen Schluck aus der Flasche mit Rum.
In der Zwischenzeit konnte Pat die junge Frau retten. Sie japste noch nach Luft, als sie von dem Unbekannten unter Wasser gedrückt wurde. Aber sie wehrte sich mit der Kraft der Verzweifelten. Pat schwamm die letzten Meter dicht unter der Wasseroberfläche. Er konnte die Beinpaare erkennen, die auf der Stelle strampelten. Ohne zu zögern schoss Pat's Arm vor und packte das linke behaarte Männerbein mit festen Griff. Er zog das Bein hinab. Unkontrolliert schlug der Fremde mit dem Arm um sich. Von dem Angriff auf ihn, war er selbst überrascht und er vergaß, den Mund zu schließen. Als er wieder auftauchte, würgte und spuckte er. Er ließ endgültig von der jungen Frau ab. Mit einem zweiten Gegner hatte er nicht gerechnet. Schon gar nicht mit einem, der es kräftemäßig mit ihm aufnehmen konnte. Der Unbekannte stieß mit einigen Bewegungen zurück. Er tauchte unter. Und war augenblicklich verschwunden. Pat war angespannt. Denn jeden Moment rechnete er mit einem neuen Angriff. Doch Pat sah den Fremden ein gutes Stück entfernt auftauchen. Und wegschwimmen. Pat atmete auf. Er wandte den Kopf und sah in die Augen der unter Schock stehenden jungen Frau. „Alles in Ordnung?“, fragte Pat Überflüssigerweise. Sie nickte. „Es geht schon, vielen Dank.“, erwiderte sie erschöpft. Ihre Lippen zitterten. „Ich bringe sie jetzt nach Hause. Dann erzählen sie mir, was die Menschen hier gegen sie haben", sagte Pat besorgt. „Das geht Sie aber nichts an“, erfuhr Pat. Die junge Frau ließ es mit sich geschehen, dass Pat sie an die Hand nahm und über den Strand auf dem Weg nach Hause führte. Die Frau ist noch unter Schock. Ihr wurde langsam bewusst, wie knapp sie dem Tod entronnen war. Sie überquerten die Straßen. Endlich sind sie im Haus, wo sie wohnt, angekommen. Pat schob sie wie betäubt durch die offene Haustür und die Treppen hoch, auf die Etage, wo sie ihre Wohnung hatte. Die dünnen, verdreckten Vorhänge waren zugezogen. Die zitternde junge Frau hockte in ein großes Badetuch gewickelt auf das Bett. Pat machte es sich selbst in einem alten Korbstuhl bequem. „Also, sie heißen Lena?“, fragte Pat, als er einen Absender auf einem Zettel sah. Es war das Einzige, was Pat bislang von der jungen Frau erfahren hatte. Er ließ der jungen Frau Zeit. Zeit, die sie brauchte. Zeit, um ihm zu vertrauen. Pat suchte etwas zu trinken und ging in die Küche. Außer Zigarettenkippen auf den Tellern und einem vollen Abwaschbecken mit verschmutztem Geschirr ist nichts zu sehen. Er säuberte ein leeres Glas und schenkte es mit Leitungswasser. Dann ging er zu ihr, um es ihr zu geben. Doch bevor das tat, trank er selber einen Schluck Wasser. Plötzlich hob Lena den Kopf, als sie ihm das Glas Wasser abnahm, und lächelte Pat zu. „Vielen Dank!“, sagte sie. „Geh' mal an die Minibar, da ist noch etwas Stärkeres drin.“ Pat holte einen Kräuterschnaps aus dem Schrank und gab ihn Lena. „Das war kein Zufall, nicht wahr?“, fragte Pat. Lena schüttelte stumm den Kopf. »War er dein Exfreund?«, fragte er interessiert. „Nein, diesmal nicht.“ „Das Schwein kenne ich nicht.“ Erwiderte sie. „Weshalb hat er dich angegriffen?“, fragte er weiter. „Ich habe keine Ahnung.“, sagte Lena und schaute zur Seite. Pat verzog den Mund. „Das glaube ich dir nicht“, sagte er, als sie seinen Blick auswich. Lena nickte schwach. „Du hast recht“, erwiderte sie widerwillig. Lena seufzte tief. Ihre Titten hoben und senkten sich. Lena musterte Pat nachdenklich, als überlegte sie, ob sie ihm vertrauen konnte. Ihr Urteil fiel zu Pat's Gunsten aus. „Es gibt da eine Insel, die Inselbewohner kommen auf unsere Insel und besorgen sich Proviant und so…“, fing sie an zu erzählen. „Die Menschen leben gewissermaßen in zwei Welten.“ „Zum einen leben sie in der modernen Welt, zum anderen halten sie uralte Traditionen und Legenden mit einer Wahrhaftigkeit aufrecht.“ Plötzlich stockte sie für einen Augenblick. „Ja?“, hakte Pat nach. „Hast du schon mal von der Sekte „Die Brut des Todes“ gehört?“, fragte Lena. Pat durchforstete sein Gedächtnis. Er schüttelte den Kopf. „Es gab dort vor vielen Jahrhunderten einen Herrscher, der sich Adonis nannte.“ „Mit den Jahren ernannten die Inselbewohner ihren neuen Herrscher, dem sie ebenfalls den Namen Adonis gaben“, erzählte sie. „Dann müssen es ja schon viele, viele Adonis gegeben haben“, erwiderte Pat. Lena lachte und nickte den Kopf. „Die Menschen auf der Insel bringen ihn Opfergaben.“ Auch Frauen, alte und junge, die sich aus freien Willen ihn hemmungslos hingeben wollen. Es ist ein unmoralischer Pakt mit dem Teufel. Eltern verloren ihre Töchter. „Männer verloren ihre Frauen.“ Pat konnte dieses verrückte Leben der Menschen nicht verstehen. „Es zogen vier tapfere Männer aus, um den Herrscher zu töten.“ Sie kehrten nie zurück. Pat hörte ihr zu und schwieg. „Die Menschen auf der Insel sind davon überzeugt, dass es mit Sexualität auf der Insel besser geht“, erzählte sie weiter. „Aus diesem Glauben heraus entstand vor drei Jahren eine Anhängerschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Brut des Todes zu erlöschen.“ „Sie halten regelmäßig Zeremonien im Inneren der Insel.“ „Welche Art sind diese Zeremonien?“, fragte Pat. „Ich selbst war nie dabei gewesen“, erzählte sie weiter, „aber die Leute erzählen hinter vorgehaltener Hand, dass der Herrscher frisches weibliche Fleisch braucht.“ Lena machte eine kurze Pause und trank einen Schluck Wasser. „Ich fürchte, es ist mehr als nur Gerede.“ Erzählte sie weiter. „Doch ich wusste es nicht.“ Ich war auf dieser Insel, mit meiner Freundin, als wir so eine Zeremonie miterlebten. Wir wurden ertappt und dem Herrscher vorgeführt. Er schlug mich sogar. „Meine Freundin und ich konnten wie ein Zufall wieder fliehen.“ So etwas Ähnliches hatte Pat sich schon denken können. „Verrückt“, sagte er. „Pat, es gibt eine fanatische Begeisterung für die Frauen, die sich ihm hingeben“, sagte sie. „Mich würde e nicht wundern, wenn es mehr Anhängerinnen gibt.“, sagte Pat. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Sekte mich gefunden hat“, erzählte sie. „Alles nur, weil ich den Herrscher Adonis heiraten soll.“ „Wenn ich mich weigere, dann bin ich tot.“ Pat ist besorgt. „So ist es, wenn verliebte Frauen alle Brücken hinter sich abbrechen.“ „Das klingt absurd.“ sagte Lena und putzte sich mit einem verschmutzten Tuch die Nase. „Du glaubst mir doch? „Oder?“, fragte Lena. Behutsam nahm Pat Lenas Hand. „Ich glaube an Das Unglaubliche“, erwiderte er, als er lächelte.
Lachend sagte sie, dass sie sich freue, eine nähere Bekanntschaft zu machen.
Lena kniete vor Pat, nahm seinen schlaffen Schwanz in die Hand und schob ihr seinen Prügel in den Mund. Innig lutschte sie den Schwanz.
Sie hatte ihre Arme um seinen Arsch gelegt und fummelte mit dem Finger in seine Arschrosette. Endlich wichste Lena seinem steifen Freudenspender in der Hand.
„Wie ist es?“, fragte sie Pat „Hast du Lust, meine Votze zu lecken?“ „Oh ja.“, sagte er. „Herzlich gerne“, sagte Pat „Aber erst muss ich mal etwas trinken.“ Langsam begann er, angeregt durch das junge, geile Weib, sich aufzurichten.
Pat begann seinen schlaffen Schwanz zu massieren. Als sie unerwartet ihren Mund darüber stülpte, sagte sie lächelnd zu ihm, dass er es nun wirklich nicht nötig hätte, sich es selbst zu machen, wo doch sie bei ihm wäre, die mit Freude seinen Schwanz auslutschen würden.
Sein Prügel stand wie eine Eins. Lachend auf den Ellbogen gestützt winkte sie Pat zu sich heran. Prüfend nahm sie seinen Schwanz in die Hand und leckte über seine rotglänzende, wulstige Eichel.
„Das scheint ja eine ganz außerordentliche Rübe zu sein.“, sagte sie lächelnd und stolz. Damit zog sie Pat an seinen Schwanz zwischen ihren gespreizten Schenkeln.
„Los, komm, stecke ihn rein und fick mich!“, sagte sie erregt und verlangend zu Pat und bugsierte seinen pochenden Schwanz an ihre nasse Votze.
Er ließ sich das nicht zweimal sagen und rammte ihr seinen Schwanz in ihre reichlich gierige Votze. Nach einer Weile flüsterte sie Pat ins Ohr, dass es so nichts mit ihrem Orgasmus wird. Es wäre besser, wenn er sich auf den Rücken legen würde und sie ihn von oben reiten könnte. So würde es ihr immer sehr schnell und genussvoll kommen.
Gern erfüllte er Ihren Wunsch.
Aufrecht sitzend führte sie seinen Schwanz in die klitschnasse Votze und begann zu reiten. Fest packte er mit beiden Händen ihre mittelgroßen, festen Brüste und knetete sie zärtlich.
Auf einmal fühlte er, wie sich ihre Votze durch ihre Muskelbewegung stramm zusammenzog. Fest hielt sie mit ihrer Fotze seinen Schwanz gefangen, sodass es ihm bestimmt nicht gelingen wollte, ihn herauszuziehen.
Wilder werdend setzte sie ihren Ritt fort, bis sie plötzlich unerwartet aufschrie und ihren super geilen Fotzenritt mit einem gewaltigen Orgasmus beendete.
Dadurch kam auch er zum Höhepunkt und spritzte ihr seine Ladung in ihre sich langsam entspannende Votze.
„Mir juckt schon wieder meine geile Votze“, sagte Lena und grinste. „Fühle mal!“
„Du hast recht“, meinte Pat, nachdem er sich mit einem Griff an Lenas zuckender und vibrierender nassen Votze überzeugt hatte.
„Wie steht es mit dir, mein Held?“, fragte sie. „Nun ja“, sagte Pat und schaute dabei seinen Schwanz an. „Wenn ich noch auf Touren kommen soll, dann nimm ihn in den Mund und verzauber ihn!“ Lena nahm seinen halb steifen Pimmel in die Hand und sagte: „Nah, da regt sich doch schon wieder etwas.“
Sie brauchten nicht viele Worte und legten sich in die Kissen. Lena nahm sofort ihren halbsteifen Pimmel in den Mund und begann diesen hemmungslos zu lutschen.
Umgehend brachte er sich so in Position, sodass er bequem auf der Seite liegend ihr Bein anheben konnte, um mit seinem Mund an ihre voll gewichste Votze zu gelangen.
Flink strich seine Zunge durch ihre Ritze und umkreiste ihren Kitzler. Was wiederum Lena veranlasst, seinen mittlerweile steif und hart gewordenen Schwanz ausgiebig mit ihrer Zunge zu verwöhnen.
Schnell schwang er sich zwischen Lenas weit gespreizten Schenkeln und hatte im nächsten Moment seinen Freudenspender in ihrer süßen kleinen Votze versenkt.
Bald hatten sie ihren gemeinsamen Rhythmus gefunden und vögelten, was das Zeug hielt. Unerwartet früh hatte Lena diesmal ihren Höhepunkt, aber er fickte sie zu ihrer Freude ausdauernd weiter.
„Was machst du da?“, flüsterte sie Pat ins Ohr. „Oh,ooh, oooh, ooooh, oooooh, ooooooh, oooooooh Oooooooh, jaaaaaaa, mach so weiter und nun schneller mir kommt es wieder!“
Ganz langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrer köstlichen, nassen Votze, um ihn dann mit voller Wucht bis zum Anschlag wieder hineinzustoßen.
„Was machst du da mit mir? Du fickst mich ja wie…“, du geile Sau. „Wenn du so weitermachst, fickst du mich ja in Grund und Boden.“, hechelte sie. Angestachelt durch ihre geilen Worte spürte er seinen Spermasahne aufsteigen. Plötzlich schoss er ihr die noch verbliebene restliche Sahne in ihre nasse Votze.
Ermattet lagen beide noch eine kleine Weile aufeinander und atmeten beide tief aus und ein.
Dann erhoben sie sich und gingen ins Bad, duschten sich und setzten sich nackt.
Lachend stellte Lena zwei Gläser auf den Tisch und füllte sie mit dem Rest Kräuterlikör.
Pat selbst stand wie zur Schau gestellt vor Lena und bemerkte, wie die meist weiblichen Gäste verzückt und auch neidisch auf seinen nun kleiner gewordenen Schwanz starrten. Die Zeit war schon weit fortgeschritten. Lena und Pat waren wohl auch geschafft und müde. Pat musste zur Jacht zurück. Schweigsam zog er seine Kleidung, die immer noch nass war, an. Lena bemerkte, dass er das wohl nach diesem Fick des Jahrhunderts leicht verschmerzen konnte.
Kapitel 12
„Hast du schon einmal vom Kick-Syndrom gehört?“, fragte Pat. Aischa war von der Frage überrascht.
Sie verneinte sogleich mit einem Kopfschütteln.
Die beiden hatten sich eine Ganzkörperrasur gegönnt.
Dabei hielten sie einen Becher Kaffee in der Hand, während sie sich angeregt beim Rasieren in der Schamregion unterhielten.
Die Rasur ist eine Wohltat für beide, denn die kurzen Haarstoppel juckten schon am ganzen Körper.
Nun ging es Aischa schon besser.
Auf dem weiten Meer sah man kein Land.
Vom Weitem schiffte ein alter Fischkutter, der aber Pats Jacht nicht bemerkte.
Pat gab immer noch keinen Kommentar zum Kick-Syndrom.
Er fasste überraschend ihre Arschbacken und verschwand mit der Hand zwischen ihre Arschritze.
Aischa wurde feucht.
„Ist das, das Kick-Syndrom, was du mich spüren lassen willst?“, fragte Aischa und lachte.
„Aischa, du bist süß.“, erwiderte Pat.
„Komm!“ „Und gib mir das Kick-Syndrom!“, hauchte Aischa.
Die Kajüte, wo sie sich befanden, war mit Aischas Klamotten belegt.
„Das Kick-Syndrom…?“, sagte Pat. „Konkret handelt es sich bei uns, um den Kick beim Sex.“ „Um die psychische Befriedigung.“
Aischa lächelte und ließ zufrieden die weißen Zähne in ihrem Gesicht aufblitzen.
„Seh' mich nicht so an!“, sagte Pat.
Aischa lachte.
„Schön, dieses Kick-Syndrom, denn ich bin geil und will deinen harten Schwanz in mir spüren“, sagte Aischa. „Ich denke, das Kick-Syndrom ist kein gefährliches Virus.“ Es ist eigentlich ein recht häufiges Syndrom, wo so viele Menschen von befallen sind. Und es kann so schön entspannend sein. „Herzrasen, Schwindelattacken, Ohnmacht und sogar Halluzinationen können bei einem guten Fick erscheinen.“
„Gab es bei dir schon einmal eine enttäuschte Liebesbeziehung?“, fragte Pat.
„Ja, nicht nur eine.“, erwiderte sie mit einem Lächeln. „So ist das Leben.“ Verrückt und wie eine Baustelle. Ich genieße mein Leben. „Und ich genieße die Zeit mit dir, Pat.“
Aischa, ihr Gesicht wurde spitz und auch ihr Tonfall wurde wärmer und gefühlvoll.
Am nächsten Morgen schrie Aischa, als sie auf das Deck kam, wo Pat einen anderen Kurs einschlug: „Oh Gott! Da liege ich noch im Bett und du bist hier oben.“
Pat ließ der Gedanke nicht los und wollte noch einmal auf die Insel, wo sie in der Höhle waren.
Aischa strich Pat mit der Hand durch die Haare und küsste ihn, als sie seinen kleinen Schwanz in die Hand nahm.
Sie setzte sich.
Pat war bestens gelaunt.
Aischa natürlich auch.
Warum denn nicht?
Aischa war plötzlich beunruhigt.
Sie waren auf dem Rückweg zur Insel.
Pat wurde klar, dass er an der Gefängnisinsel vorbei musste, um wieder auf den richtigen Kurs zu kommen.
In der Zwischenzeit auf der Gefängnisinsel.
Für unanständige widernatürliche Handlungen mit einer Person des gleichen Geschlechts drohen bis zu drei Jahre Gefängnis.
Wenn eine Frau Sex mit einem Kamel, einem Pferd oder einem Hund hatte, gilt das Tier als unrein.
Es muss getötet werden.
Der Strafvollzug.
Die Insel, wo die gefährlichsten Menschen inhaftiert sind.
Kein Entkommen von der Insel.
Die reine Wüste.
Es gibt keine großen Wasservorräte.
Das Meerwasser und der Urin werden von einer Maschine zum Trinkwasser aufbereitet.
Hier leben Strafgefangene, die zum Tode verurteilt wurden und die es nicht anders wollten. Sie haben vielleicht das Glück, irgendwann die Insel zu verlassen.
Sollten die Strafgefangenen noch leben?
Auf dieser Insel gibt es Frauen und Männer.
Sie müssen miteinander leben.
Das Leben kann schnell vorbei sein.
Dennoch können die Strafgefangenen ihr Leben verlängern.
Sex erhöht Ihre Lebenszeit.
Beim Schwulen um 40 Prozent.
Auch bei den Lesben.
Wenn Männer und Frauen ficken, dann gibt es immer 100 Prozent.
Schlechte Gedanken und Lügen: Sie kürzen die Lebenszeit um 60 Prozent.
Wenn ein Strafgefangener nicht die Inselordnung befolgt, dann gibt es für diesen Sexentzug,
Sex mit Tieren, die auf der Insel als eine Nahrungsquelle gezüchtet werden, wie Schafe, Schweine, Hühner und Kühe.
Und Ziegen. Verkürzt sich das Leben mindestens um 95 Prozent.
Für manchen Strafgefangenen begann der Morgen, seinen Schwanz zu wichsen.
Die Frauen selbst auch immer bis zum Orgasmus.
Alle Male, dass sich die Frauen und Männer wichsen, stellen sie sich immer neue Homofantasien vor.
Während die Männer sich mehr und mehr verzweifelt nach einer heißen Votze oder die Frauen nach einem großen Schwanz sehnten.
Rex Doog hatte aus purer Neugier erst angefangen, seinen eigenen Samen aufzulecken.
Zum ersten Mal in seinem Leben.
Etwas, das er noch nie zuvor getan hatte.
Rex' erste Ladung war traumhaft groß.
Vielleicht seine größte jemals in seinem kaputten Leben.
Sein eigenes Sperma war irgendwie lecker.
Rex spritzte auf eine Untertasse aus Blech.
Sie war so groß, diese Ladung.
Aber noch warm.
Rex leckte es schnell von der Platte.
Die Überwindung verflog schnell.
Er mochte es heiß und frisch.
Rex verschlang die Spermasahne ohne zu zögern in seinen Mund.
Er genoss die warme, glatte Spermasahne auf seiner Zunge.
Die Geilheit siegte.
Allerdings bevorzugte Rex den Fotzensaft einer läufigen Hündin.
Zum Mittagessen aß er ein Sandwich.
Mit der kleinen Flasche mit Wasser und einem halben Steifen in seiner Hose wollte er gerade losgehen, als da eine nette Stimme rief: „Hallo, hier ist Linda.“
Er hörte Ihre Stimme.
Rex Doog erstarrte und schwieg für einen Augenblick.
„Oh ja, sicher.“, erwiderte Rex. „Ich erinnere mich.“
„Du siehst ziemlich hungrig aus“, sagte Linda. „Nach etwas mehr von meiner geilen nassen Votze.“ »Ich verwöhne dich.«
Rex hatte nicht einmal eine Antwort auf ihr unmoralisches Angebot.
„Ich wohne in der Baracke 69.“, sagte sie.
Beide waren sich noch nicht begegnet.
„Darf ich deine Dusche nehmen?“, fragte sie. „Dich erwarten dann die unvergesslichen Minuten deines Lebens.“
„Ja, gute Idee“, erwiderte Rex Doog.
Linda wollte seinen dicken, harten Schwanz blasen.
Was gut für sie ist.
Denn das gab Punkte für ihr Leben, das eben für jeden kurz, sehr kurz sein kann.
Rex Doog hatte gemischte Gefühle.
Er hatte Angst.
Angst, dass sie schon so viele private Informationen über ihn hatte.
Aber auch Angst, dass sie geschlechtsinfiziert ist.
Rex ging und öffnete die Tür zum Badezimmer.
Er lehnte sich gerade den Kopf an die Wand, um Linda anzusehen. Rex Doog starrte Linda einfach nur an.
Er gab ihr noch nicht einmal ein Lächeln.
Rex ließ Linda in das Badezimmer.
Er schloss die Tür hinter sich.
Er sah, wie Linda plötzlich völlig splitternackt war.
Brust, Bauch, Oberschenkel und Arme waren schlank.
Dunkle Bräune zeichneten ihren perfekt geformten Körper.
Sein Schwanz hing zwischen seinen Beinen wie ein langes Stück Seil.
Er lächelte.
Das Erste, was Linda auffiel, war, wie sauber seine Wohnung war.
Als er sich von seinen Klamotten trennte und in der Dusche stand, hat Linda sich direkt auf die Knie vor Rex gesetzt und nahm gierig seinen fetten Schwanz.
Sein Schwanz war nicht ganz in ihrem Mund.
Für mindestens zehn Sekunden.
Oder so.
Der volle Glanz seines geformten, muskulösen Körpers war super.
So stark.
So männlich.
Dunkle Haut so perfekt getönt.
So perfekt.
Glatt.
„Ja, du bist eine gute kleine Hündin. Kümmere dich um meinen großen Schwanz!“, sagte Rex Doog. „Das ist, was du brauchst.“
Rex Doog wird ihre Löcher mit all seinem heißen Samenerguss füllen. Rex fühlte seinen geilen Schwanz, in ihrem gierigen Mund anschwellen.
Tief stieß er seinen Schwanz in ihr,
Rein.
Und raus.
Bis tief in den Hals.
Steif.
Und hart.
Sein steifer Schwanz bahnte sich seinen Weg.
Sein Schwanz war lang.
Nicht vollständig hart.
Noch nicht.
Aber hart genug, um Linda zu beeindrucken.
„An dieser Position wirst du dich gewöhnen, Linda.“, sagte Rex.
„Du siehst so glücklich aus“, erwiderte sie, „ich werde mit diesen hübschen Lippen deinen wertvollen Schwanz so lange verwöhnen, bis er in meinem Mund spritzt.“ Betrachte es als eine Ehre und ein Privileg, wenn eine geile Frau deinen überlegenen Dicken lutscht.
„Ich bin der Meinung, dass alle geilen, läufigen Hündinnen auf dieser Erde dafür bestimmt sind, um unsere göttlichen, steifen und dicken Schwänze zu lutschen und den heißen Samen zu schlucken“, sagte Rex und grinste stöhnend.
„Du bist nicht der erste steife Schwanz, den ich mit meinen Lippen zum Spritzen bekommen habe, und weiß Gott nicht der Letzte“, gurgelte sie hervor.
Linda wünschte sich, er würde es ihr immer besorgen.
Wenn er Linda lassen würde, dann würde sie zusagen.
Zu jeder Tageszeit.
Bis in alle Ewigkeit.
Linda war geil und hemmungslos.
Sein Schwanzkopf war absolut perfekt.
Wie eine geschwollene Pflaume, die in der Hälfte geschnitten worden war.
Anteilig rund und so glatt, schwoll sein Schwanzkopf und pochte, wenn Linda gierig daran lutschte.
Pulsierend dicker als der steife Schaft selbst.
Als Linda sich nach vorne beugte, um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, und mit ihrer Zunge leckte und starrte sie in seine sanften braunen Augen.
Als Linda auf seinen Schwanz starrte und tief daran sog, taumelte sein Kopf.
Sein Herz klopfte.
Plötzlich drehte Linda Rex den Rücken zu.
Mit ihren hübschen Beinen weit gespreizt und ihrem engen Arsch vor Rex auf Augenhöhe beugte sie ihre Taille.
„Leck und fick meine Arschrosette!“, sagte Linda stöhnend. „Leck es, wie du eine geile nackte nasse Votze verwöhnst, und dann kannst du das Vergnügen haben, deinen großen, steifen, harten Schwanz in meine enge Arschrosette zu stecken.“ „Leck meinen Arsch schön tief!“, bellte sie ihn an.
Rex starrte auf ihren knackigen Arsch direkt vor seinem Gesicht und die niedrig hängenden Titten.
Linda roch nach Seife und Körperschweiß.
Rex ließ seine Lippen arbeiten.
Rund um den Globus von ihrem Arsch.
Er öffnete seine Lippen und saugte das Fleisch ihrer Arschbacken in seinen Mund.
Es war nicht annähernd so schlimm, wie er gedacht hatte.
Linda stöhnte so, dass Rex ermutigt wurde, mehr zu tun.
Er legte beide Hände auf ihre Arschbacken und die Öffnung ihrer Arschritze wurde breiter.
Hin und her rutschten seine Lippen auf ihre Arschrosette.
Sehr sanft.
Linda stöhnte laut auf.
Sie bockte ihren Arsch nach hinten.
„Ja, Baby, gut so.“, schrie sie. „Komm, sauge meine Arschrosette, sauge gut und tief!“ „Steck' die Zunge tief hinein!“
Rex öffnete weit seinen Mund und schob seine Zunge so tief in ihren Arsch.
Wie er konnte.
Rex stöberte die harte Spitze seiner Zunge in ihren gefalteten Schließmuskel, während er so tief wie er konnte in der Arschrosette bohrte.
Linda nur brüllte: „Ja, jaaaaaaaaaaa!“
Rex hatte nun alle Zurückhaltung in den Wind geschlagen.
Er genoss es.
Schlürfte und saugte ihre Arschbacken und ihr Arschloch in seinen hungrigen Mund.
Linda war wie besessen.
Sie stöhnte laut.
„Du bist meine beste Hündin, die ich je gefunden habe“, stöhnte Rex ihr zu.
Linda stöhnte innig.
Plötzlich stand Linda auf.
Sie sah Rex an.
Während er noch vor Linda kniete, packte sie seine Ohren und schob sein nasses Gesicht auf ihre geschwollenen, nassen Votze.
Linda war im siebten Himmel.
Linda wusste, was er wollte.
Sie ist völlig geil.
Entspannt.
Und leicht schwindlig.
Linda drehte Rex seinen Rücken zu ihr.
Sie besuchte mit der Hand seine Arschbacken und gab ihm einen lauten Klaps.
Rex schrie auf: „Au. – Was soll das werden?“
„Bleib ruhig und entspann dich!“, erwiderte Linda.
Die stumpfe Spitze ihres Zeigefingers berührte sein Arschloch.
Er spürte ihren Finger sanft in seinen Arsch gleiten, als wäre es die natürlichste Sache der Welt.
Linda hielt seine Hüften sehr eng mit ihren Händen, als er ihren Finger in sein Arschloch immer wieder spürt.
Rexs Arschloch hatte sich so entspannt, dass Linda gerade in seinen Arsch ohne Schmerzen rutschte.
Rex stöhnte auf.
Er fühlte sich noch nie so entspannt und geil.
Linda schob den Zeigefinger über seine Prostata hin und her.
Das Gefühl war für Linda unglaublich, sein Hintern war so geil.
Rein und raus.
Stieß sie schwungvoll in seinen Arsch.
Während Linda Rex fickte, griff er seinen Schwanz und wichste ihn.
Rex war schwindelig und geil, während Linda ihn tiefer und schneller nahm.
Sie nahm dann auch zwei, drei Finger mehr.
Linda gefiel es, wenn Rex anfing zu grunzen und zu stöhnen.
Sein Schwanz zuckte in ihrem Mund, als sie die Stellung wechselten, und spritzte die volle Ladung hinein.
Pat und Aischa waren kaum auf der Insel gewesen, da kamen auch schon die merkwürdigen Inselbewohner und schüttelten Aischa und Pat die Hände.
„Hallo! Ich bin Pat.“, sagte er.
„Aischa, die bin ich.“, schrie sie und zitterte.
Pat war skeptisch.
Die Inselbewohner, die plötzlich auf dieser Insel waren, wurden von Pat und Aischa sehr genau beobachtet.
Sie waren ungewöhnlich freundlich.
Aufmerksam.
Offen.
Dennoch irgendwie auch zurückhaltend.
Sie sahen aus wie Hinterwäldler.
Pat hat besondere Probleme mit diesem Typus.
Es sind spirituelle Menschen.
Plötzlich erschien ein Pfarrer.
Der Pfarrer.
Alt.
Er hatte Wanderstiefel an.
Als Zeichen zog er ein Buschmesser hervor.
Dann gingen alle über den Strand ins Dorf.
Da stand die Kirche.
Mit ihren nassglänzenden Steinen herum.
Ein Turm stand als Anbau dabei.
Aber ohne Dach.
Der Pfarrer erzählte, dass die Kirche nicht mehr genutzt wird.
Die Kirche, eine Ruine.
Der Pfarrer lächelte.
Pat erinnerte sich an die Höhle, die sie vor einigen Tagen erkundeten.
Es waren zu diesem Zeitpunkt auch keine Menschenseelen auf der Insel zu sehen.
Der Pfarrer betonte auch noch, dass die Menschen hier auf der Insel nicht seinen Gott anbeten.
Sie haben sich selbst ihre Götter gemacht.
Das Gesicht des Pfarrers hatte etwas Verlebtes, aber keine Falten.
Der Pfarrer sagte nichts.
Pat und Aischa standen auch nur da.
Der Pfarrer sah die Kirche an.
Die eine Ruine ist.
Pat nickte in Richtung Ruine.
Er überlegte, was die gläubige Aischa an ihrer Stelle sagen würde.
Daher äußerte er sich nicht zu der Kirche, die eine Ruine ist.
„Die Menschen hier wissen, was wirklich wichtig ist.“, sagte der Pfarrer.
„Was denn?“, fragte neugierig Aischa.
Der Pfarrer überging Ihre Frage.
Er sprach darüber, dass die Menschen auch ihre schlechten Seiten hätten.
Die Menschen werfen ihre Seelen weg.
Pat wandte sich ab.
Er unterdrückte ein Grinsen.
Aischa strich sich die Haare hinter die Ohren.
Im Dorf gab es kleine Bretterbuden.
Ab und zu, sahen Pat und Aischa Ruinen aus Beton und Stahl.
Die aus anderen Zeiten waren.
Es waren Ruinen.
Dennoch lebten Menschen in diesen Ruinen.
Anfangs sind Christen auf diese Insel gekommen, die aber später ihren Glauben ablegten und sich ihren eigenen Göttern zuwandten.
Dem Gott der Liebe?
Oh.
Ah.
Christen aus allen Gegenden sind gekommen.
Das erotische Gefühl floss in Strömen.
Sie haben alles, ihre Scham, verloren.
Wie Adam und Eva sie schufen, lebten die Menschen auf dieser Insel.
Kaum hatte einer das Wort „Ficken?“ erwähnt, da waren sie auch schon innig dabei.
Und das steckte auch andere Menschen an.
„Die Menschen ficken ihren Frust aus sich heraus.“, sagte der Pfarrer und verschluckte sein Grinsen.
Pat wusste, dass sich die Menschen geändert haben.
Es gibt Gier.
Neid.
Das hat sich nicht geändert.
Dennoch leben Sie freier, wenn es um Sex, Essen und Trinken geht.
Triebe, die die Menschenseelen brauchen.
„Und was soll ich jetzt dazu sagen?“, fragte Aischa den Pfarrer.
„Satan ist allerdings allgegenwärtig“, fügte Pat hinzu.
Er lachte auf. Aischa merkte, dass dieses Lachen nicht vom Herzen kam. Sie lachte gar nicht. Nicht ein bisschen. Der Pfarrer schüttelt den Kopf. „Halleluja“, schrie der Pfarrer. „Was geht hier eigentlich vor?“, fragte Pat den Pfarrer.
Kapitel 13
Das Wochenende begann am nächsten Morgen. Aischa erwachte endlich. Sie rief Rex. Leider bekam sie keine Antwort. Es war 9.30 Uhr morgens. Aischa hatte den ganzen Tag mit nichts zu tun.
Pat und Aischa waren auf dem Meer. Wie gewohnt. Kein Festland in Sicht. Aischa hatte Pat seinen Schwanz dreimal in der Nacht gewichst. Immer bis zum eigenen Orgasmus. Ihre Votze war immer noch ganz wund.
Aischa schien, seine Orgasmen und seine Samenproduktion an Intensität zu verdreifachen.
Alle drei Male, dass sie Pat wichste und dann selbst zum unglaublich schönen Orgasmus kam.
Pat hatte auch gerade erst angefangen, seine eigenen Samen von ihren Titten aufzulecken.
Seine erste Ladung war traumhaft groß.
Pat spritzte seine warme Spermasahne direkt auf meine Brüste und auf den Bauch.
Als Aischa seinen steifen Schwanz in den Mund nahm, wichste und leckte sie ihm den letzten Tropfen aus ihm heraus.
„Das Böse lauert in der Tiefe“, sagte der Piratenkapitän.
Ein Pirat bemerkte laut: „Ich sagte dir doch, Kapitän, Frauen und die See passen einfach nicht zusammen.“
Der Kapitän schwieg.
„Diese verdammten Weibsbilder“, stammelte der Kapitän. „Sie bringen meine Kerle um den Verstand, mit ihren Haaren und ihren Gesichtern.“
Drei Jahre lang.
Gemeinsam auf dem Meer.
Marie zuckte zusammen, als mit einem lauten Knall die Tür aufflog.
Atemlos kam der Grund der Auseinandersetzung zwischen den beiden Piratenkerlen in die Kajüte gestürmt, die sich wegen einer Frau schlugen.
„Bitte hört auf!“, schrie Marie aus ihrem liebreizenden Mund.
Doch bevor Marie etwas Weiteres sagen konnte, kam eine Kanonenkugel mit beachtlicher Geschwindigkeit durch die Kabinenwand geschossen.
Sie traf die Seite Ihres hübschen Kopfes.
Marie, das Piratenweib, wurde von den Beinen gefegt und blieb ziemlich tot am Boden liegen.
Alle anderen Piraten waren sichtlich überrascht.
„Mein eigenes Sperma ist irgendwie lecker“, sagte Pat zu Aischa, als sie ihm zulächelte.
Aischa mochte es heiß und frisch.
Das nächste Mal wichste Aischa seinen Schwanz und verschlang seine Spermasahne sofort ohne zu zögern in ihren Mund.
Sie genoss den warmen, glatten Stoff auf ihrer Zunge.
Der Duft von seinem Sperma schien ihre Hemmungen zu überwinden.
Die Geilheit siegte.
Aischa verkostete mit Genuss sein Sperma.
Gleich vier schwere Ladungen.
In den letzten 24 Stunden.
Ich entdeckte eine Vorliebe für diese Spermasahne.
Beide aßen ein Sandwich zum Mittagessen und dazu ein Glas Wein.
Nach dem Essen hörten beide eine Stimme.
Es war eine Frau in einem einfachen Boot. Sie hatte ihren Kurs verfehlt, fragte nach dem Weg und bitte um etwas Wasser.
Aischa erstarrte und schwieg.
„Hallo, ich kann deinen Atem hören.“, sagte Pat.
„Hier ist Lö.“ „Und wer bist du?“, rief sie zu Pat. „Ich bin Pat und das ist Aischa.“, erwiderte Pat.
„Was macht ihr hier?“, fragte Lö neugierig und anspruchsvoll.
„Ich habe nicht einmal eine Antwort auf deine Fragen“, erwiderte Pat.
Aischa hatte gemischte Gefühle bei dieser Frau.
Lö hatte Angst, dass sie schon bald die Piraten begegnen würde.
Pat warf Lö ein Tau zu, damit sie ihr Boot festmachen konnte, um auf die Jacht zu kommen.
Lö kletterte die Strickleiter hinauf und hielt ihren Blick fest an Pat, um ihn anzusehen.
Lö hatte schon lange keinen steifen und dicken Schwanz in ihrer Votze gehabt.
Aischa erkannte sofort, wie sie Pat anstarrte.
Lö nahm sich sofort die Wasserflasche, um zu trinken, und Aischa sah, wie sie plötzlich völlig nackt war. Ihre kleinen Titten.
Der schlanke Bauch.
Ihre trainierten Oberschenkel.
Die Arme waren leicht mit Muskeln bepackt.
Dunkle Bräune zeichnete ihren perfekt geformten Körper.
Ihre Schamlippen hängen zwischen Ihren Beinen.
Lö lächelte und sie merkte plötzlich, dass er und sie alles, was beide wollten, mit ihr machen konnten.
Wenn Sie es wollten.
Aischa sah Lö nur an und fragte: „Was?“
Als Pat und Aischa sich auf ihre Stühle setzen, stellte Lö sich vor beiden und kniete sich direkt vor Pat.
Pat befahl ihr, seine Shorts auszuziehen, und nahm gierig seinen fetten, schlaffen Schwanz.
Sein Schwanz war nicht ganz in ihrem Mund, als Aischa sie mit der Hand durch ihr Haar zog und den Kopf fest an seinen Hodensack drückte.
„Schnüffle meinen Arsch und lecke meine Arschrosette!“, sagte er, als er Aischa küsste.
Sie zog sich ihre wenigen Klamotten ab.
Lö ließ widerwillig von seinem wachsenden Schwanz und sog an Aischas nassen Votze.
Sofort senkt Lö ihr Gesicht wieder in Pats Schoß und mit der spitzen Zunge in die Arschrosette.
Alle drei, völlig nackt.
Der volle Glanz ihrer geformten Körper war super.
So stark und so sexy.
Dunkle Haut, so perfekt.
Vor Geilheit stieß Pat seinen Schwanz in Aischa und Lö's Mund.
Rein und raus.
Pat sein Schwanz war lang.
Und gerade jetzt.
Vollständig hart.
Hart genug, um zu beeindrucken.
Aischa und Lö sind so glücklich.
Denn beide waren geil bis zum Göttlichen.
Als Lö sich nach vorne beugte, um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, hielt Aischa sie an ihren Haaren zerrend zurück.
Als Lö Pat mit ihrer Zunge leckte, starrte sie in seine sanften Augen.
Aischa fing an, seine Bälle zu lecken, und Lö wichste mit dem Mund seinen steifen Schwanz.
Aischa lächelte Pat an.
Bevor sich alle Drei wieder niederknien konnten, streckte Aischa ihre Hand und fand ihren Weg in Lö's nassen Votze.
Pat streichelt Lö's Titten und kniff ein wenig die winzigen Brustwarzen.
„Nun, bei deinen Schamlippen?“ „Seh dir meine an!“, sagte Lö. „Meine sind verdammt fast doppelt so groß wie bei dir.“
Lö atmete so tief an Pats Arschrosette und sofort überkam ihr das geile Gefühl.
Mit ihren weit gespreizten Beinen und ihrem engen Arschloch steht sie vor Aischa auf Augenhöhe.
„Leck meine Arschrosette!“, sagte Lö. „Leck es, wie du eine geile Schlampe bist, und leck mit deiner Zungenspitze meinen Arsch, schön tief!“
Beim Lecken der Arschrosette und der nassen, schleimigen Votze war ihr ganzer erhitzter Körper einfach geil.
Und gierig.
Als Pat mit seinem Arsch vor Lö kniete, konnte sie seinen langen, dicken, harten Schwanz mit der Hand wichsen.
Aischa starrte auf seinen muskulösen, knackigen Arsch.
Aischa ließ ihre Zunge arbeiten.
Rund um den Globus von Lö's Arsch.
Sie öffnete ihre Schamlippen und saugte den steifen Kitzler in Ihren Mund.
Lö stöhnte, so dass Aischa ermutigt wurde, mehr zu tun.
Lö legte beide Hände auf Pat's Arschbacken und die Öffnung seiner Arschrosette wurde breiter.
Hin und her rutschten ihre Finger in sein Arschloch.
Sehr sanft stellten ihre Lippen und Finger Kontakt mit seiner engen Arschrosette her.
Pat stöhnte laut auf und bockte seinen Arsch geil nach hinten.
Lö öffnete vor Geilheit weit ihren Mund und schob ihre spitze Zunge so tief in seinen Arsch, wie sie konnte.
Lö und Aischa hatten nun alle Zurückhaltung in den Wind geschlagen.
Sie genossen es, schlürften hungrig an seine Arschrosette und lutschten bis zum Erguss seinen steifen Schwanz.
Beide Frauen waren besessen.
Pat stöhnte laut.
Sie wurden rücksichtsloser und wichsten immer wieder seinen erschlafften Schwanz.
Während Pat noch vor Aischa und Lö kniete, packten beide seinen Kopf und schoben sein nasses Gesicht auf ihre geschwollenen, nassen, geilen Schamlippen.
Die Frauen waren im siebten Himmel.
Er stieß mit seiner spitzen Zunge abwechselnd in ihre nassen und gierigen Votzen.
Tief hinein.
Er trifft ihre steifen Kitzler.
Plötzlich drehte sich das Spiel. Die stumpfe Spitze seines Schwanzes berührte Lös' enges Arschloch.
Sie spürte die geschwollene Spitze sanft in ihren Arsch gleiten, als wäre es die natürlichste Sache der Welt.
Als Lö Pat seinen steifen, dicken Schwanz in ihrem Arschloch spürt, hielt Aischa ihre Hüften sehr eng mit ihren Händen.
Lö ist so entspannt, dass er in ihren Arsch gerade rutschte, ohne Schmerzen.
Lö fühlte nur Wärme und Fülle.
Pat und Lö stöhnten vor Geilheit und hemmungslos auf.
Pat fühlte sich noch nie so entspannt und geil in seinem ganzen Leben.
Aischa schob ihren Zeigefinger in sein Arschloch, über seine Prostata hin und her.
Das Gefühl war für Aischa unglaublich schön.
Sein Hintern war so geil und zuckend.
Rein und raus stieß Aischa mit den Fingern schwungvoll in seinen Arsch.
Plötzlich stand Lö auf, nahm ihre Fetzen, was sie noch am nackten Leib trug, und verschwand ohne einen Kommentar in die Jacht.
Sie kletterte über die Strickleiter in ihr Boot.
Startet den kleinen Motor und schifft davon.
Tage später: Die Nachmittagssonne warf langen Schatten über den Strand.
Ausgelassen badeten beide splitternackt im Meer.
Einheimische mischten sich unter die beiden Fremden.
So dass ein buntes erotisches Treiben herrschte.
Wenige Hundert Meter.
Entfernt saßen die alten Leute.
Nachdem die alten Pat und Aischa mitteilten, dass sie noch ein Zimmer frei hätten, um zu übernachten, schlugen sie das verlockende Angebot nicht aus. Als sie dann mit den alten Leuten in ihrem Haus angelangt waren, beschloss Pat, etwas zu essen zu besorgen.
Aischa ging schon mal auf das Zimmer, als die alte Dame ihr dies zeigte.
Der Alte verfolgte mit seinem Blick Aischa Arsch in der erotischen Bewegung.
Ein paar Snacks und etwas zu trinken.
Die Wartezeit, bis Pat mit dem Essen kam, erschien Aischa wie eine Ewigkeit.
Auf dem Rückweg zum Haus, wo die Unterkunft war, fielen links und rechts von ihm Schatten.
Eine Schwarze Katze verfolgte ihn.
Plötzlich rief eine Stimme: „Hallo, Pat!“ Für heute das nackte Badevergnügen beendet?
Pat wandte sich verwirrt um.
Er blickte in die breit grinsenden Gesichter.
„Ja, Pat!“, rief die Stimme, „Du solltest in kleinen Dosen anfangen und dann jeden Tag steigern.“
Pat lehnte sich mit dem Rücken an die Wand.
Die Hände an die Wand gestützt.
Pat war etwa müde.
Die Hitze.
Sie ist der Grund, dass er Stimmen hört.
Er glaubte erst einmal, im Schatten zu verweilen.
Doch Aischa wartete schon sehnsüchtig auf Pat.
Er wischte sich mit der flachen Hand über die Stirn.
Dabei tat er so, als wische er Schweiß von der Haut.
Plötzlich verschwand Pat und sein Weg, der steinig war.
Die Inselbewohner sahen ihm mit einem neidischen Grinsen hinterher.
„Hunger, hm?“, rief die unbekannte Stimme Pat zu.
Er ging seinen Weg und tat so, als würde er diese Stimme nicht gehört haben.
Als er dann in der Unterbringung angekommen war, wo Aischa schon auf ihn wartete, begrüßte sie ihn mit vielen Küssen und gefühlvollen Umarmungen.
„Ich Wette, die hübschen Frauen haben dich aufgehalten“, sagte Aischa.
„Natürlich, Aischa“, erwiderte Pat und lächelte, „viel zu jung und unerfahren.“
„Ich habe Appetit bekommen.“ „Also lass uns Essen!“, sagte Aischa.
Pat war froh, bei Aischa zu sein.
Er hatte überhaupt keine Lust auf lange und ausschweifende Erklärungen.
Die unbekannte Stimme ließ ihm keine Ruhe.
Als das letzte Stück verspeist und der letzte Tropfen Wein getrunken war, fühlten sie sich schon wesentlich besser.
Die nächsten Minuten verdaute Pat das, was ihm auf dem Weg passierte.
Es war so seltsam.
Pat erhob sich aus dem alten Korbstuhl und schenkte Aischa ein aufmunterndes Lächeln.
Morgen früh geht es wieder los.
Plötzlich klopfte es an der Tür.
Aischa und Pat waren darauf nicht vorbereitet.
Als Pat die Tür öffnete, stand die nette alte Frau da.
Vielleicht kann sie Pat Aufschluss darüber geben, was das für eine seltsame Insel ist.
Die alte Dame nickte Pat und Aischa dankbar zu.
Ihr sehnlichster Wunsch war, dass ihr Mann wieder zu dem wird, der er einmal gewesen war.
„Sie waren mir gleich sympathisch“, sagte die alte Frau mit einem sanften Lächeln.
Überrascht wandte Pat sich interessiert ihr zu.
Hatte die alte Frau in diesem Augenblick es geschafft, Pat in Verlegenheit gebracht, als sie ihn in die Augen sah.
„Sie sollten jetzt nach Hause gehen!“, sagte Aischa. „Wir müssen Morgen sehr früh aufstehen.“
„Bitte schicken Sie mich nicht fort!“, sagte die alte Frau verängstlicht. „Ich habe Angst, nach Hause zu gehen.“
Pat hob die Augenbrauen.
Aischa erkannte in seinem verwirrten Gesichtsausdruck, was er überlegte.
„Ich habe Lust, Sie zu verführen“, sagte die alte Frau. „Oder mich von ihnen verführen zu lassen.“
Aischa sah Pat an und grinste.
„Nah schön, dann überlassen wir Ihnen selbstverständlich das Bett.“ – sagte Aischa.
Die alte Frau verriet ihnen, dass sie erst gerade fünfzig Jahre geworden ist.
Es dauerte auch nicht lange und sie stand auch schon splitternackt erwartungsvoll neben dem Bett.
Aischa nahm photographisch diese nackte Frau auf.
Sie hatte große Hängetitten.
Daran waren spitze Brustwarzen mit einem großen Warzenhof.
Ihre Schamlippen waren groß und verführerisch.
Sonst hing nichts an ihr.
Eigentlich sah sie fit aus für ihr Alter.
Genau betrachtete die alte Frau Pat's langen, großen, hängenden Schwanz.
Er nahm sich ihn in die Hand und spielte damit.
Etwa 5.000 Seemeilen von der Insel entfernt erlebten zur gleichen Zeit die Menschen auf der anderen Insel das Recyceln eines Menschen.
Einer Frau.
Sie war zu alt, um noch weiter zu leben.
Ihr Körper ist zu schwach.
Ihre Lustdroge ist verronnen.
Sie ist innerlich seelisch, wie auch ihr Fleisch verwelkt.
Dennoch gab es für die Menschen schon die ersten lauen Abende.
Jeder Tag brachte ein wenig mehr Licht mit sich.
Der Plan des Priesters auf dieser Insel war einfach.
Niemand würde vermuten, dass dort die beeindruckenden Götter im Herzen der Stadt aufgestellt wurden.
Die Regeln waren, seine Triebe auszuleben.
Dahinter steckte die Absicht, dass die Menschen freier und glücklicher sind.
Die Menschen sündigen.
Das Leben ist Sünde, wenn er seinen Bedürfnissen und seinen Trieben nicht nachgeht.
Der Glaube ist eine Sünde.
Denn Sie wissen es nicht.
Der Glaube ist eine Lüge, die die Menschen in ihrer Evolution verstanden haben.
Dennoch gibt es Widersprüche.
Dennoch ist alles in der Liebe erlaubt, wenn der Partner damit einverstanden ist.
Wenn nicht?
Dann geht die Suche nach einem gleich denkenden Partner weiter.
Die Menschen experimentieren.
Nicht alle.
Die mit sich selbst ein Problem haben.
Auf der abenteuerlichen Reise versuchte Pat die entsprechenden Antworten zu finden.
So manche Menschen haben heute die Vorstellung, dass Gott die Menschen mit einem Chronometer ausgestattet auf die Welt schickt.
Dass ihre Lebenszeit rückwärts zählt.
Insofern ist Zeitvergeudung durch das Warten eine Form der Charakterlosigkeit.
Kapitel 14
Sonst ist es illegal, mit jemandem Sex zu haben, der entstellt ist oder als Idiot gilt.
Es ist verboten, Katzen, Hunde, Schweine, Pferde oder andere Tiere in der Wohnung zu halten.
Das soll verhindern, dass die Menschen Sex mit Tieren haben.
Diese Frauen haben nichts anderes auf der Gefängnisinsel in ihren hübschen Köpfen, als zu ficken.
Splitternackt.
Oder auch in aufreizenden Dessous und Strapsen
„Sein harter Schwanz konnte sich trotz dieser wilden Sexorgie nicht mehr aufrichten“, sagte Regina. „Denn seine enormen Spermaexplosionen hatten den Saft, der sich ja so lange aufgestaut hatte, in den beiden vorangegangenen Teilen seines Ficks spritzen lassen.“
Der stramme Riemen?
Er war und blieb nur noch im Normalzustand, während er zwischen den weit gespreizten festen Schenkeln von ihr immer noch die heiße Spalte nass leckte.
Schließlich war Regina unfähig, ein weiteres lautes Stöhnen aufgrund ihrer Zungenbehandlung von sich zu geben.
So war es ein extrem geiler Analfick.
Die Insel, wo Frauen mit den dicken Hängetitten bevorzugt werden.
Was für hübsche Frauen mit einer absolut erotischen Ausstrahlung. Schöne Hängetitten.
Rasierte Votze.
Das lädt Frauen und Männer doch direkt zum Ficken ein.
Seine rechte Hand bohrt sich unter ihrer Hüfte durch und berührt vorsichtig ihre Leisten bis zur Scham.
Und das auf dem Marktplatz.
Sie hebt ihren Arsch an, weil sie kaum erwarten kann, dass seine Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten und ihre feuchte Erregung ertastet.
Jetzt ist es soweit.
Er tastet nicht nur, sondern tritt mit zwei Fingern tief in sie ein. Während der Rest seines sportlichen Körpers sich von hinten zwischen ihre langen Beine schiebt und ihr enges Becken flach über den kalten Boden hält.
Sie ist so vollkommen machtlos.
Die Frau lässt alles geschehen.
Das ist mal wieder typisch.
Die Frauen kennen weder Scham noch sonst irgendwelche moralischen Gebote.
Sie wollen Spaß haben.
Und ihre sexuellen Neigungen ausleben.
Sie wollen oft, dass ein richtiger Kerl es Ihnen tüchtig besorgt.
Sie in alle Löcher fickt und dann den Sperma auf Ihren erregten Körper spritzt.
So gut aussehende Frauen haben einfach langweiligen Sex, sie sind langweilig, dennoch können sie aufgrund ihrer Attraktivität so ziemlich jeden Geschlechtspartner haben.
Anders sind die Frauen, die keinen Putzfimmel haben. Sie sind wie ein Tiger im Bett.
Ein extrem dicker Schwanz kann auch mal zu Verstopfungen führen.
Die merkwürdigen Stimmen der geistlichen und seelischen Verlockungen, die hinter dem Horizont ertönten, klangen gereizt.
Aischa ging in ihre Kajüte und saß am Tisch.
Sie befreite sich von den zu langen Fingernägeln.
Pat machte seine Gedanken über die merkwürdigen Stimmen, die ihn verfolgten.
Das Meer war still.
Zu still.
Aischa ging zu Pat auf Deck und küsste ihn.
Dann fing sie an zu erzählen: „Pat, damals habe ich beschlossen, von meinem Mann abzuhauen.“ „Ich glaube nicht, dass mein Mann überhaupt mitbekommen hat, dass ich weg war.“
„Ich war damals beim Militär, bei den Fallschirmjägern. Auf die Kameraden konnte ich mich verlassen. Dennoch war es nachts ziemlich beängstigend. Ich habe mir immer gesagt, wenn wir im Einsatz waren, dass ich sicher bin. »Mit der Angst habe ich abgeschlossen.«
Aischa fand, dass all das ein bisschen nach Macho klingt.
„Ich war verheiratet und hatte Kinder, die inzwischen erwachsen sind und ihr eigenes Leben leben“, erzählte Pat weiter. „Meine Frau hatte mich verlassen, wegen einer Frau.“ „Sie hatte ihre Gefühle zu lesbischen Frauen gefunden.“
Aischa nickte und nahm einen Schluck Kaffee aus ihrem Becher.
Auf der Gefängnisinsel planten die Strafgefangenen eine Flucht.
Die bei den Sicherheitsmaßnahmen auf der Insel sicherlich ausweglos waren.
Andere hatten sinnvolle Taten und beruhigten ihre gekränkten Seelen.
Bärbel hatte gerade erst hemmungslosen Sex und merkt nun die Auswirkungen des Liebestanzes. Sie hat eine fette Votze und wundervolle Titten. Wie Bärbel ihrem Freund Frank ihren Arsch entgegenstreckt, ist der schiere Wahnsinn. Jetzt will Bärbel am liebsten seinen steifen Schwanz aus der Hose holen. Damit er ihr tüchtig in das Arschloch stoßen kann. Dann steckt er seine nasse Zunge in ihren Mund, um sie zu küssen. Nachdem er das einige Male wiederholt hatte, bearbeitet er mit seiner Zungenspitze ihren geschwollenen Kitzler, während er sie in sämtliche feuchten Körperöffnungen fingert. Es macht ihn total geil, Bärbel zur vollkommenen Ekstase zu lecken und dann in ihre spritzende Votze zu bumsen.
Am Abend lag Bärbel auf dem Bett und liest in einem Buch, als Frank Splitternackt aus dem Badezimmer kam.
Sie bemerkte Frank und sah ihn an.
„Komm schon her!“, sagte sie. „Ich bin geil.“
Bärbel drückt ihre vollen, hungrigen Lippen fest an seinen und wirbelte mit ihrer Zunge verlangend in seinen Mund.
Sie fasste Frank an seinen nackten Arsch.
Sie drehte ihn zur Seite, damit sie sich seinen steifen, harten Schwanz greifen konnte.
Nach unten rutschte sie plötzlich, damit sie sich den schlaffen Schwanz in den Mund stecken konnte.
Frank spürte die kalte Nässe ihres Mundes an seinem Schaft.
Ein lautes Stöhnen entrann sich aus seiner Kehle, als der Schwanz tief in die Mundvotze glitt.
Ihre Zunge tanzte um den prallen Ständer.
Für einen Moment spielte Bärbel nun mit der Zunge neckisch mit seinem Hodensack.
Frank fühlte ihre kalte Zunge in seinem Arschloch.
Er genoss das lustvolle Gefühl.
Dabei zog Frank vor Geilheit an ihren steifen Brustwarzen.
Plötzlich schrie sie laut auf, als hätte er ihr an die Brustwarzen Schmerz zugeführt.
„Nein“, sagte sie, „ Ich habe eben einen unglaublichen Orgasmus bekommen.“
Sie wichste seinen Schwanz kräftig und lutschte ihn, dass er bald seinen Saft aus den Eiern hochsteigen fühlte.
„Ich komme!“, schrie Frank und spürte im selben Moment, wie sich ihre Lippen ganz fest um den Schaft schlossen.
Im nächsten Augenblick schoss der dicke Strahl Sperma in ihr Rachen.
Mit lauten, lustvollen Schreien und Stöhnen spritzte sie noch einmal und ich kräftig unsere Säfte ab.
Sie wichste und lutschte Frank noch kräftig seinen Schwanz, damit sie jeden Tropfen in ihren Mund auffangen konnte.
Dann versenkte sie ihre Zunge in seinem Arschloch.
Schnell und gierig schleckte sie an seiner Arschrosette herum, bis ihre Spucke an seinen Eiern herunterlief.
Inzwischen auf dem Piratenschiff.
„Nun, ich …!“, sagte Bruno der Pirat.
„Sollen wir …?“, fragte der Piratenkapitän.
Er zeigte auf seine Pistole.
Bruno lachte und sagte: „Macht jetzt wenig Sinn, dass wir unser Leben aushauchen wollen.“ Oder?"
„Weiber“, erwiderte der Piratenkapitän. „Was war ich doch für ein Narr?“
Grinsend steckte der Piratenkapitän seine Pistole weg.
Er ging zu Bruno und klopfte ihm auf den Rücken.
Sie hätte sich wahrscheinlich auf der Stelle wie zwei Schwuchteln umarmt, wenn sie nicht eine Kanonenkugel unterbrochen hätte.
Die Piraten schreien.
Einige von ihnen sind über das Schiffsdeck geflogen.
Die anderen Piraten standen wie angewurzelt und geschockt da.
Die Piraten kämpfen wie die Bären gegen das andere Piratenschiff.
Die Piratenkapitäne hatten noch eine offene Rechnung, die sie schon über Jahre mit sich schleppten.
Der Grund war eine Frau, die Sie sich nicht teilen wollten.
Aber es gab immer einen Verlierer.
Doch wer gab sich schon als Verlierer?
Das Weib hatte sich für Piratenkapitän X entschieden.
Im Türrahmen der Kajüte vom Piratenkapitän, der einen Namen hatte, den kein Mensch aussprechen konnte, erschien Piratenkapitän X.
Er hatte einen prächtigen Bart.
Riesige Zähne.
Und?
Natürlich wilde Locken.
Piratenkapitän X hatte ein hübsches und freundliches Gesicht.
„Ich bin der neue Piratenkapitän deines Schiffes.“, sagte er mit einem frechen Grinsen im Gesicht. „Und ich bin wegen des Goldes hier.“
Für einen Moment hörte man nur das leise Tosen des Meeres. Natürlich auch das laute Keuchen und das Sterben der Piraten.
„Ähm…?“ Tja. „Bedien dich ruhig!“, sagte der Piratenkapitän schließlich unglaubwürdig. „Soviel gibt es nicht zu holen.“
„Einige der Bullaugen könnten aus Gold sein“, stellte der Piratenkapitän X fest. „Es könnte sich auch um Messing handeln.“
Der Piratenkapitän mit dem unaussprechlichen Namen, er grinste und erwiderte: „Tatsächlich?“
„Vielleicht ist ja der Teil, der unter Wasser liegt, aus Gold?“, fragte Kapitän X.
Die eisige Klinge des Piratenkapitäns X am Piratenkapitäns Hals schnitt ihm das Wort ab.
Kapitän X ging zügig auf Deck, nachdem er den alten Kapitän fesselte und schrie: „Durchsucht das Schiff, Männer!“ „Findet das Gold!“
Der gefesselte Piratenkapitän hatte seine Lippen zu einem spöttischen Lächeln verzogen.
Die Piraten des Kapitän X waren zu diesem Zeitpunkt ihrer Karriere ein eingespieltes Team.
Sie hatten das gesamte Piratenschiff innerhalb weniger Minuten in ihre Gewalt gebracht.
Ein Teil der Piraten, die das Piratenschiff kaperten, machte sich auf den Weg in den Lagerraum, um die Gefangenen zu verschließen.
Dabei bekamen sie nur das Geschnatter irgendwelcher Piratenweiber zu hören.
Piratenkapitän X verließ das gekaperte Piratenschiff, bevor es unterging.
Das Meer nahm das gekaperte Schiff zu sich.
Gefangene wurden nicht gemacht.
Bis auf ein paar nette Piratenweiber, die sich vornahmen, unter einem anderen Piratenkapitän zu dienen.
Denn es ist Piratenkapitän X.
Auf der Gefängnisinsel ficken die Knastinsassen um ihr Leben.
Manche auch nicht.
Brunhilde greift wortlos ihren Liebsten.
Zieht ihn aus.
Schnell.
Also, sie reißt ihm schon seine Klamotten vom Leib, denn die Knöpfe fliegen so durch das Zimmer.
Sie zieht ihn an seinen steifen Schwanz auf das Bett.
Schubst ihn.
Schlägt seine Hände beiseite.
Bläst ihn ins Gesicht.
Sie besteigt und nimmt ihn heftig.
Dann reibt sie sich vor Geilheit ihren runden Arsch an seinen steifen Schwanz und seinen hängenden Hodensack.
Sie reibt sich leidenschaftlich ihre Brüste über sein Gesicht.
Und vor allem reibt sie ihre schon nasse Votze auf seinen Mund.
Die er mit der Zunge verrückt macht.
Sie kreist dann erotisierend mit ihrer Zunge seinen harten Schwanz, den Hodensack, bis in sein Arschloch.
Dann hing sie an seinen Hals und zeigte ihm einen intensiven Zungenkuss.
Was sie unter Knutschen verstand.
Um alle noch klarer zu machen, schob sie ihm gleichzeitig noch eindrucksvoll ein Knie zwischen die Schenkel.
Sie stöhnt leise während ihres Kusses zufrieden, weil sie an seinen Oberschenkeln spürt, wie sein schlaffer Pimmel zum dicken, steifen Schwanz voll angesprungen war.
Sie griff nicht zu.
Und sie sagte: „Süßer, hier ist eine heiße Votze, die es kaum noch erwarten kann, heiße Tränen zu weinen.“
Er konnte ihr ansehen, wie heiß sie wirklich war.
Sie streifte mit ein paar Fingern ihre großen Schamlippen weit auf und mit den anderen Fingern streichelte sie heftig Ihren steifen und erregten Kitzler.
Er sah, dass dieser Kitzler sehr groß werden kann.
Ein richtig kleiner, erregter Stift stand aus den braunen Schamlippen heraus.
Sie freute sich, als er fest an ihren Arsch griff.
Oder liebevoll mit der Zunge über die steifen Brustwarzen streicht.
Er staunt nicht schlecht, als sie in ihrer nassen Votze, so verwichst wie sie war, sich gleichzeitig drei Finger in sie hinein schob.
Plötzlich schob sie ihre ganze Hand hinein und setzte ihren Arm in hektischen Bewegungen.
Unwillkürlich griff er in diesem Augenblick nach seinem harten Schwanz und wichste.
Lange bearbeitete sie sich ihre süße und vermutlich sehr hungrige Votze und beobachtete ihn, wie er sich seinen Schwanz wichst.
Sie ist nur am Stöhnen und er hatte den Eindruck, dass sie bereits schon öfter zum Orgasmus gekommen ist.
Das wilde Zucken am ganzen Körper und Kreischen verrieten, wie gut es ihr geht.
Plötzlich beugte sie sich und holte sich seinen geilen Schwanz in den Mund und seinen Sack, so viel sie in den Mund kriegen konnte.
Sie zog es vor, seinen zitternden Schwanz in den Mund zu vernaschen, und brachte ihn zum Spritzen.
Sie schluckt die ganze Wonne mit Genuss.
So dass sie seinen Schwanz wie einen „Gott“ küsste, lutschte und genoss.
Nach einer Weile stand sein schlaffer Luststab zwischen den Beinen bereits in voller Größe und Härte.
Er war noch geil, und sie wollte endlich seine geile Schwanz zwischen ihren vollen Schamlippen spüren.
Sie griff direkt an seinen steifen Luststab und nahm den schön rasierten Schwanz in den Mund.
Sie lutscht wie verrückt und will seine Sahne.
Bevor sie ihren Finger in sein Arschloch steckte, lutschte sie ihn richtig nass.
Er spürte ihre Zunge an seinem Schwanz, im Hodensack und im Arschloch.
Es ist für ihn und für Sie ein erregendes Gefühl nach noch mehr versauten Sachen.
Sie lutscht seinen Schwanz und wichst sein Arschloch abwechselnd mit der Zunge.
Mit seinem Schwanz wurde sie immer schneller.
Plötzlich spritzte er Brunhilde die volle Spermasahne in den Mund.
Sie konnte nicht genug bekommen und lutschte ihm den letzten Tropfen heraus.
Mit dem Arsch rutschte sie über sein Gesicht, um sich von ihm noch lecken zu lassen.
Er lutschte und saugte an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler mit Wonne.
Zum wiederholten Mahl bekommt sie ihren großen geilen Höhepunkt und ließ ihren süßen Saft über sein Gesicht fließen.
„Geil ist das Leben!“, schrie sie.
Die Sonne schien bereits, als Pat im Stuhl auf dem Deck aufwachte.
Er hatte die ganze Nacht in einer verkrümmten Haltung geschlafen.
Pat hatte noch bei Mondschein gelesen und ist dabei eingeschlafen.
Aischa lag mit angezogenen Beinen auf dem Bett in der Kajüte.
Sie hatte das dünne Laken über sich gezogen.
Plötzlich öffnete sie die Augen.
Sie erschrak.
Pat lag nicht neben ihr.
Als Pat zu ihr ging, um zu sehen, ob sie noch schläft, fühlten sich beide noch benommen.
Doch nachdem Pat und Aischa im Meer ein Bad genommen hatten, fühlten sie sich entspannt.
Aischas Magen knurrte beängstigend.
Pat brachte ihr ein wenig zu essen.
Bananen.
Apfelsinen.
Und andere frische Früchte.
Aischa hatte großen Appetit auf Fleisch.
Sie grinste Pat die ganze Zeit zu, als er sich dann noch rasierte.
Dabei rutschte ihm der Nassrasierer aus der nassen Hand.
Also, lernte Rosi Konrad auf der Gefängnisinsel kennen.
Er ist nicht ihr Typ gewesen.
Aber was soll es, denn er sollte es ihr mal so richtig besorgen, sollte er ein echter Mann sein.
Dann gingen sie auf sein Zimmer.
„Nimm mich endlich!“, sagte sie. „Bevor meine Votze komplett ausläuft.“ Ich brauche deinen harten, großen Schwanz, um dieses rasierte Loch hier unten zu stopfen.
Mit seinen starken Händen zog Konrad sie zu sich.
Seine Finger griffen nach ihrer nackten, nassen Votze.
Er zog ihre geschwollenen Schamlippen weit auseinander und mit einem heftigen Stoß rammte er mit dem steifen Schwanz in ihr heißes Lustzentrum.
„Aaaaaaaaahhhhhhhhhh jaaaaaaa, daaaaaaaaaaassssssss brauch ich jetzt.“ „Gib es mir richtig!“ „Stoß ihn kräftig rein!“, versuchte sie ihm in Ekstase und wie von Sinnen zu sagen.
Wild und hemmungslos fickten sie sich durch das ganze Zimmer.
„Oooooooohhh jaaa jaja jaaaaaaaa hör nicht auf!", schrie sie.
Ihre schwitzigen Körper durchzogen mehrere Wellen der Lust und er braucht nur noch wenige Stöße und küsst sie, bis sie zusammen zum Höhepunkt ihrer Gefühle kommen.
„Sex kann hemmungslos sein, wenn ich es zulasse und will“, sagte sie.
Sie nahm seinen Schwanz in ihrer Hand und merkte, wie sein Muskel noch pochte, und nahm ihn noch einmal in den Mund.
Sie ist immer noch geil auf ihn.
Von hinten greift Rosi Konrad in der Dusche durch seine Beine, um ihm seinen dicken, prall gefüllten Hodensack zu massieren.
Sie sagt: „Es ist geil, wenn du mir mit deinen harten Schwanz mein kleines Arschloch durchfickst.“
Sie stellt sich splitternackt vor Konrad und lässt sich zunächst von der Dusche nass regnen und von ihm sanft einseifen.
Plötzlich beugt sie sich nach vorn und zieht sich mit den Händen die Arschbacken auseinander, damit er mit seinem Schwanz in ihr Arschloch gleiten kann.
Es dauerte nur kurz, als sie zum Höhepunkt gekommen war.
Dabei stöhnten und schrien sie vor Geilheit so richtig auf.
Konrad konnte sich noch zurückhalten, um noch nicht seine Ladungsperre loszuwerden.
Sie meinte, er sollte weiter ihren Arsch besorgen, damit er zum Spritzen komme.
Sie will seine warme Sahne in Ihren Arsch spüren, damit sie noch einmal kommen kann.
Beide waren sich ganz nah und innig und stöhnten vor Wohllust.
Plötzlich kam es über ihn und er spritzte ihr die ganze Spermaflüssigkeit in ihr süßes Arschloch.
Sie zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und nahm ihn in den Mund, um den letzten Tropfen noch herauszulutschen.
Mit einer Handmassage und ihrem Mund erfuhr er so ein undefinierbares, schönes Gefühl, der Leidenschaft und der Gefühle ihren Lauf zu lassen.
Die Sahne läuft aus ihrem Arschloch und an ihren rasierten Beinen herunter.
„Was für ein Gefühl ist das?“, fragte sie sich.
Es ist Nacht, Konrad schläft tief und fest, als Rosi sich zu ihm hindrehte.
Sie schlafen immer splitternackt.
Erst jetzt fühlte Rosi, dass sie richtig spermageil ist.
Und zwar auf die Spermaflut von Konrad.
Im Moment nahm Rosi seinen schlaffen Schwanz in den Mund und gab ihm eine entspannende Handmassage.
Bärbel wichste und lutschte ihn mal langsam, mal schnell, denn der schlaffe Knüppel musste ja erst einmal richtig hart werden.
Rosi fickte mit dem Mund heftig seinen schlaffen Schwanz.
Plötzlich richtete er sich auf und es entstand ein richtiger dicker Lümmel.
„Oh, ist das geil“, dachte Rosi vor Sehnsucht nach seiner heißen Wichse.
Immer weiter und schneller wichste sie seinen harten Schwanz, während ihr Mund im Rhythmus mitfickt.
Und plötzlich schoss er mit einer riesigen Flut seinen leckeren Samen in ihren Mund.
Rosis Mund ist so richtig voll und es schmeckt heute wie Pudding und Vanille.
Er stöhnte im Schlaf, was Rosi mehr animierte, noch mehr mit dem Mund aus seinem Schwanz zu lutschen.
Schnell schleckte sie seinen Schwanz sauber, bevor er schlaff wurde.
Am nächsten Morgen zum Frühstück sagte er nur: „Schatz, ich habe einen harten, verrückten Traum gehabt.“
Wenn mein Süßer wüsste, dass er total verrückte Träume noch öfter haben wird.
Rosi grinste nur und ging ins Badezimmer.
Die Besichtigung auf der Insel, die noch keiner kannte, sollte Jagderfolg sein.
Pat hatte vor, etwas zu schießen, um die nächsten Tage mit Fleisch zu versorgen.
Die Insel scheint nicht von Menschen bewohnt zu sein, stellte Pat fest, als er durch das Fernglas sah.
Insofern war es logisch, dass das Flusstal auf der Insel verlassen da lag.
Das einzige Lebenszeichen, wenn noch Menschen hier leben würden.
Glücklicherweise konnten Sie eine Holzhütte entdecken.
Sie machte einen bewohnten Eindruck.
Wie nicht anders zu erwarten, gingen Pat und Aischa in die Hütte.
Sie fanden nur zwei Skelette, die am Tisch saßen.
Einer von Ihnen las zum Zeitpunkt eine Zeitung.
2099.
Das war das Jahr des Erscheinens.
Aischa und Pat tauschten ihre Blicke.
Wie es aussah, trug die Frau einen roten Umhang.
Der war aus Samt.
Ansonsten trug sie nichts darunter.
Eine Kiste voll mit Wein konnte Pat noch entdecken.
Er nahm diese mit, denn die beiden am Tisch hatten bestimmt keine Verwendung mehr dafür.
Aischa schaute sich noch etwa um und sah zwei Fotos, auf denen wahrscheinlich die Toten abgebildet waren.
„Sie sehen so glücklich aus“, stellte sie laut fest und zeigte Pat das Foto.
Pat und Aischa beschlossen, alles so zu lassen, wie sie es vorgefunden hatten, denn sie wollten beide nicht in ihrer Ruhe stören.
Pat sagte zu Aischa, dass er die Kiste mit dem Wein erst zur Jacht bringen will, bevor sie in den Wald gehen, um etwas Wild zu schießen.
Aischa nickte und ging an den weißen Strand, um auf Pat zu warten.
Sie entdeckte Spuren.
Diese müssten ungefähr drei Tage alt gewesen sein, glaubte sie.
Aber sie ließ sich nicht davon ängstlich beeindrucken.
Als Pat zurückkam, gingen beide in den Wald.
Die Vögel machten einen unerträglichen Krach.
Dann wurde es plötzlich still.
Ein Wildschwein suchte ein paar schöne Happen.
Pat legte sein Gewehr an und schoss.
Getroffen.
Das Wildschwein musste nicht leiden.
Pat zog den Wildschein und das Fell ab und schnitt es in seine Teile. Die übrig gebliebenen Innereien ließen sie im Wald, denn es gab auch noch Aasfresser, die sich auf so ein Stück freuten, ohne sich groß zu verausgaben.
Doch der Erste war schon in der Nähe.
Pat beschloss, dass sie so schnell wie möglich auf die Jacht zurückkommen.
Sonst wären Sie auch ein leckeres Mahl für die Tiere.
Aischa fand es ganz spannend und lachte.
Ihre Münder fielen übereinander her. Aischa und Pat küssen sich gierig. „Komm, lass mich nur machen!“, sagte Aischa. Aischas Erregung wurde an der Bewegung ihres Körpers sichtbar. Ihr Mund öffnete sich, ein leichter Seufzer ersetzte ihre Zustimmung. Ihre großen Titten wogen mit jedem ihrer Atemzüge. Er fühlte ihre steifen Brustwarzen. Er fühlte ihre Hände. Und ihre vorwitzige Zunge in seinem Mund. „Ich habe mich so sehr danach gesehnt, ich will dich haben.“, sagte sie. Seine Hände waren überall. Pat streichelte. Er knetete ihre erregten Titten. Die Knospen standen dunkel und steif hervor. Seine Hände schlossen sich um ihre dicken Titten. „Du hast wundervolle Titten“, sagte er gierig und geil, „Ich könnte sie mir immer ansehen.“ Langsam sogen seine Lippen ihre Brustwarze tief in seinen Mund hinein. „Findest Du das wirklich?“, fragt sie. „Sind sie nicht zu groß?“, sagte sie und sah ihn tief in die Augen. Dabei saugte er weiter an ihren steifen Brustwarzen und massierte sie abwechselnd. „Ich möchte deinen steifen Schwanz sehen und ihn in die Hand nehmen“, sagte sie. Er sah ihre Schenkel – ihre geile, glatt rasierte Votze, die ihn um den Verstand bringt. Sie stand vor ihm, mit geröteten Wangen und großen Augen. Er zog ihren nackten Körper an sich. Ihre Zunge drängte sich zwischen seine Lippen. Und ihre Zungen kämpften einen gierigen Kampf miteinander. Er spürte ihre hemmungslose Lust. Ihre Hand, die vorgedrungen war und seinen Schwanz umfasste. Seine Finger vergruben sich in ihren Arschbacken und zogen ihre nackten Körper noch enger aneinander. Sie rieben sich aneinander.
Mit ein wenig Hilfe glitt sein Schwanz zwischen ihre Schenkel und presste sich zwischen ihre großen Schamlippen. Ganz von selbst bewegten sie sich gegeneinander. Er presst seinen harten Schwanz zwischen das Dreieck aus Votze und Schenkeln. Seine Finger streichelten ihren Bauch hinunter. Und er spürte plötzlich den Kitzler, der sich aufgerichtet hatte. Immer mehr schwoll der Kitzler an und trat aus seinem Versteck hervor. Mit einem kurzen, streichelnden Ausflug rund um ihre nasse Votze stellte er wie elektrisiert fest, dass kein einziges Haarstoppelchen im Wege ist. Sie hatte sie frisch abrasiert. Seine Zunge bewegte sich wie von selbst, bald würde sie ihren Honigmund zum Überfressen bringen. Sie wendet sich in seine Arme. Ihre rasierten Beine reagierten auf seine Hand zwischen Ihren Schenkeln. Wie durch Telepathie stellte sie ihre Beine ein wenig auseinander. Sie gab damit den Weg zwischen ihre Schenkel und die nasse Votze frei. Er fühlte Ihre kalte Hand an Seinem Schwanz. Und er sah, wie sie sich herab beugte. Er fühlte ihre Lippen, wie sie seinen langen, steifen Schwanz fast andächtig umschlossen, ihn küsste und dann tief lutschte. Er weiß, wie sie diesen Moment genießt. Fühlt. Seinen Schwanzspitzen zu sehen. Seinen Schwanz zu schmecken. Und zu riechen. Ihre geile Erregung an, ihn weiterzugeben. Seine wachsende Geilheit zu spüren. Die Zeit für Zärtlichkeiten. Der unbeschreibliche Wunsch, der sie beide miteinander verbindet. Sie haben Zärtlichkeit gesucht und sie gefunden. Sie genießen die Zeit miteinander. Sie sanken miteinander. Aufeinander. Ihre Körper sind ineinander verschlungen. Ein Knie zwängte sich zwischen bereitwillig geöffnete Schenkel und rieb sich an den lustvollen Lippen ihrer nassen und tropfenden Votze. Sein entspannter Körper begann schlagartig nach Lust zu gieren. Sinnliche, heftige Bewegungen und geflüsterte Worte offenbarten seine Gefühle. „Komm zu mir!“, sagte sie. „Ich will dich.“ Sie zog ihn fest an sich, auf ihren heißen Körper. Er lag wie eine Decke auf ihr und nahm ihr jede Bewegungsfreiheit. Er wusste, wie sehr sie diese Situation genießt. Seine Schenkel umschlossen ihre Beine. Wie Schraubstöcke zwangen sie ihre Schenkel zusammen. Sein Schwanz berührte ihre süßen Schamlippen. Seine Hände streckten ihre Arme weit weg und hielten sie unerbittlich fest. Wilde Lust zittert durch ihren heißen Körper. Ihre Muskeln spannten sich und ergaben sich dem Schicksal der gewollten Bewegungslosigkeit. „Ich werde verrückt… Komm, fick mich!“ „Ich will dich!“, forderte sie erregt und geil. Sehr geil. Er nuckelte an ihren Ohrläppchen. Seine Zungenspitze umkreiste ihre sinnlichen Lippen. Er streichelt alle ihre sensiblen Zonen. „Du streichelst mich jetzt meine nasse Votze mit deiner Zunge!“, sagte sie fordernd, und sie hatte das schreckliche Gefühl, bald verrückt vor Geilheit zu werden, und sie wollte endlich zum Höhepunkt kommen. Sie sehnt sich nach seinen Zärtlichkeiten. Nach seiner flinken Zunge. Nach seinem Schwanz, weil sie die Spermasahne schlucken will. Seinen dicken Schwanz hielt sie fest in ihrem Honigmund umschlossen. „Ich will geleckt werden. Ich will gefickt werden. „Ich will alles Schönes machen mit dir, so richtig versaut sein mit dir“, sagte sie. „Aber erst einmal will ich, dass du mich massierst. Meinen ganzen Körper. Zentimeter für Zentimeter ertasten. „Sensibilisieren für das, was danach noch kommen sollte.“ Ihre großen Titten vor Pat schrien nach Berührung. Ihre großen, glänzenden Augen sahen ihn mit voller Gier an, als wollten sie fragen: „Was passiert nun?“ Bereitwillig drehte sie sich auf den Bauch und legte sich ganz entspannt hin. Mit geschlossenen Augen, abgespreizten Armen und Beinen lag sie erwartungsvoll mit pochendem Herzen und erwartungsvoll vor ihm. Mit einer sanften Bewegung führte er den roten Seidenschal. Ihr erregter Körper begann zu zittern. Vor Angst? Vor lustvoller Erwartung? Ohne jede Hast: Mit wenigen Bewegungen schlang er die weiße, weiche Kordel erst um das Eine. Dann um das andere Handgelenk. Er drehte sich, kniete immer noch über ihrem splitternackten und nach Sex riechenden Körper. Und mit sanften Druck signalisierte er ihr, inwieweit sie ihre zarten Beine spreizen sollte. Mit jedem Millimeter, den sich ihre Schenkel nach außen bewegten, gab sie mehr von ihrem Paradies frei. Erst sah er nur den geschwollenen Schlitz und dann öffnete sie sich immer weiter. „Du wusstest es, dass ich jetzt mit gierigen Augen dir zusah“, stellte sie laut fest. „Du genießt es und mit langsamen Bewegungen zögerst du es heraus.“ Er sah die Feuchtigkeit zwischen den klaffenden Schamlippen. Er sah das sich langsam öffnende Loch ihrer tropfenden Votze. „Ich sehe deine nasse Votze“, sagte er und mit spitzem Mund hauchte er einen warmen Lufthauch in das Tal seiner Träume. „Ich sehe deine süße Arschrosette.“ Ich werde sie lecken und einen, dann zwei, dann drei, dann vier Finger und dann die Faust hineinstecken. Wenn Du möchtest. Möchtest Du das?" Mit leiser Stimme antwortete sie: „Jaaaaa… bitte küss mich, leck mich… fick mich… Bitte… ich bin so geil… du kannst alles mit mir machen… bitte mach was!“ Das Tuch über ihre Augen. Die Kordel an ihren Hand- und Fußgelenken. Sie sagt kein Wort. Nur heftiges Atmen und zitternde Bewegungen ihres Körpers verrieten die Lust, die sie empfand. Langsam begann er ihren Körper wieder zu kneten. Zu massieren. Hier zu kneifen. Da zu streicheln. immer totale Gegensätzlichkeiten. Immer der totale Wechsel. Zwischen oben und unten. Ganz selten in der Mitte ihres Körpers, der langsam begann vor lauter Lust zu brennen. Mit leiser Stimme flüsterte er ihr immer etwas zu. Lenkte ihre Aufmerksamkeit weg von den Stellen ihres Körpers, an denen sich seine Hände gerade um ihre Lust bemühten. Langsam, ohne Geräusche zu verursachen, holte er das kleine Streichelinstrument hervor. Ihr großer Arsch wies eine köstliche Wölbung auf. Diesen Landschaftszügen müsste er einfach folgen. Ihre schmale Taille. Der Übergang in das Tal der Lust. Es war ein unglaublicher Anblick, wie ihr Körper auf jede zarte Bewegung mit Gänsehaut und schaudernden Bewegungen reagiert. Spätestens zu dem Moment, an dem er die Innenseite ihrer weit gespreizten Schenkel erreichte, geriet ihr Körper in Bewegung. Mit sanften, kitzelnden Bewegungen streichelte er über alle Hautfalten und pflügte durch die Schamlippen. Seine Hände wechselten sich mit einer Bürste, die dort auf dem Fußboden lag, ab. Die empfindlichsten Stellen zwischen ihren Schenkeln blieben einer Feder, aus der Steinvase, vorbehalten. Die sinnlich hart ist und unter seiner sanften Führung den Orgasmus in Minutenschnelle herbeiführen würde. Sie soll diese leidenschaftliche Lust so lang wie möglich und so intensiv wie möglich genießen. Waren es 3 oder 4 oder mehr Orgasmen, die ihren Körper durchschüttelten? Wurden ihr lautes Stöhnen und die Schreie gehört? Ihm war es sowieso egal. Irgendwann wusste er, dass das leise: „Hör bitte auf, ich werde verrückt, wenn du weiter machst… bitte.“ Ihr flehender Wunsch nach dem Ende, war ihr unmoralisches und leidenschaftliches Spiel. Mit wenigen Handbewegungen löste er die Kordel. Er nahm ihr das Tuch von den Augen ab. Und strich über ihren Körper, entlang des Rufeckgrads zwischen ihren wohl geformten Arschbacken durch das nasse Tal der Tausend Lüste. Ein Saugen und ein kleiner Biss an ihre Schamlippen. Ein kleiner Zungenstrich über ihren empfindlichen spitzen Kitzler. „Es war noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte“, sagte sie. „Es war wundervoll. Komm zu mir!“ »Ich möchte dir danken, denn jetzt ist dein Schwanz dran.« Er glitt mit seinem Körper über sie und fühlte ihren nackten Körper. Ihre prallen Titten an seiner Brust und seinen Schenkeln. Noch immer sieht sie zu ihm hoch. Er sieht in ihre Augen. Er sieht ihre Gier. Und er fühlt ihren wunderbar warmen, saugenden Mund, der seinen Schwanz umschloss und ihn mit langsamen Bewegungen streichelt. Er hatte schon längst wieder seine Augen geschlossen. Sich vollkommen dem Gefühl hingegeben, das ihre Zärtlichkeiten an seinem Schwanz erzeugte. „Bitte sauge nicht so fest“, flehte er sie an, „Ich spritze sonst gleich.“ Er fühlte ihre Hände. Die abwechselnd das Säckchen und seinen dicken Schwanz streichelten. Er fühlte ihren Mund, wie sie seinen Schwanz lutschte. Fast als wolle sie den Schwanz nicht wieder hergeben. Er fühlte ihre Finger an sich und im Arschloch. Er fühlte den Orkan in sich heranrautschen und aus sich herausfluten. Dabei hörte er wie durch einen Schleier: „Komm, lass dich gehen!“ „Spritze alles auf meine Titten… in meinen Mund… in mein Gesicht… komm…!“ In gewaltigen Schüben spritzte es aus ihm heraus. Heiß und von unendlichen Zuckungen und Stöhnen begleitet. Die energische Bewegung ihrer Hände hörte erst auf, als der letzte Tropfen aus seinem Schwanz quillt. Ein letzter Druck in seinem Inneren verabschiedete sich. Mit der Zunge leckte sie seinen Schwanz sauber und lutschte noch den letzten Sahnetropfen heraus. Sein ermatteter Körper sank auf ihr. Sie lagen nebeneinander. Die Beine fest verschlungen. Sie rauchten eine Zigarette. Er saugte an ihren wachsenden Nippeln und streichelte ihren Kitzler. Ihr Kitzler richtete sich auf, als wäre nichts gewesen. Sie kann schon wieder und sein Schwanz richtete sich auf. Er stand halb schräg ab. Bei jeder Berührung ihres Kitzlers mit seiner Zunge durchzuckt es ihren Körper. Immer schneller wird die Bewegung seiner Zunge. Nach kurzer Zeit kommt sie mit einem geilen Schrei. Ein lang anhaltender Orgasmus überkommt ihr. Langsam verlässt seine Zunge ihre wichsende Votze. Er umkreist mit der Zunge ihren Bauchnabel. Dann huscht er über ihren Bauch bis zu ihren fetten Titten. Er saugt an Ihren Nippeln. Auch ihre kleine Arschrosette vergießt er nicht. Sein Schwanz ist kaum noch zu bändigen. Und dann nimmt sie seinen steifen, dicken Schwanz in den Mund. Sie gleitet im Mund auf und ab und ihre Zunge spielt an der Eichel, weil sie weiß, dass ihn das total scharfmacht. Sie sagt, er soll sie von hinten so richtig durchficken und nehmen. Sie setzt seine Schwanzspitze an ihren Eingang des Arschlochs und schiebt den Rest genussvoll nach. Ihre Arschrosette ist wundervoll eng und warm. Von hinten umfasse ich ihre Hängetitten und knetete sie durch. Ihre Titten sind so herrlich griffig, dass er gar nicht genug bekommen kann. Mit langen, tiefen Stößen fickt er sie durch. Sie sind kurz vor einem gewaltigen Abgang.
Kapitel 15
Die Menschen haben sich schon immer Gedanken gemacht und sich gefragt: „Was passiert nach dem Leben?“
Was wird aus den Toten?
Gibt es wirklich eine Seele, die weiterlebt?
Ist das andere Land der Toten wirklich so schön für die Gläubigen, wie die Priester erzählen?
Die Farbe „Weiß“?
Die Unschuld?
Sind diese unschuldigen Menschen wirklich ohne Schuld und Sühne?
Belügen Sie mich selbst als Schein für die anderen Menschen?
Der Himmel.
Ein Platz an der Sonne?
Ein Platz mit den schönen Frauen und Männern mit den knackigen Ärschen?
Wo alle Wünsche in Erfüllung gehen?
Ist das nicht toll?
Die Hölle.
Das Tal der Flammen.
Wo die Grillmeister ihren Scharm versprühen?
Es ist warm.
Sehr heiß und die Frauen brennen vor Geilheit.
Nah, gut.
Nicht alle.
Aber diese frigiden Emanzen zählen nicht.
Frauen sind so versaut und ohne Tabus.
Sie erfüllen die Wünsche der Männer, und das freiwillig.
Und sie kommen auch auf ihre Kosten.
Denn diese Frauen sind glücklich, wenn ihre Männer auch glücklich sind.
In der Hölle gibt es Arbeit.
Arbeit für alle.
Jeder hat eine Aufgabe.
Zum Beispiel Holz hacken und aufpassen, dass das Feuer der unmoralischen Begierde nicht ausgeht.
In der Hölle gibt es sogar Respekt.
Und was ist im Himmel los?
Dort wird der Kunde so richtig verarscht.
Es gibt nur dichten Nebel.
Kalter Nebel.
Hier können die Kunden, wie die geilen Schwulen und Homosexuellen, keinen nackten Arsch mehr sehen.
Fragen werden im Himmel nicht gestellt.
Denn hier bekommt der Kunde viel Ärger, wenn intelligente und blöde Fragen gestellt werden.
Himmel und Hölle gibt es nicht mehr.
Sie haben Insolvenz angemeldet und sind pleite.
Es gibt einen neuen Staat der Toten und seine Seelen.
Willkommen auf dieser Welt.
Im Paradies der toten Seelen.
Ohne Verfallsdatum.
Für die toten Seelen ist es das endgültige „Aus“, wenn sie lügen.
„Aus!“, mit Lust.
Die Leute im Himmel machten ein Bombengeschäft mit Organen.
Das Geschäft mit den Lebenden?
Klar.
Denn die Menschen, die Lebenden, glaubten, sie wäre somit unsterblich, wenn sie ihre Organe austauschen lassen.
Nun gut.
Es waren in Wirklichkeit die Pillen, ein Pillencocktail, der sie noch am Leben hielt.
Doch helfen konnte ihr niemand.
Sie starben.
Mause tot.
Nun gut.
Es gab schon Tauschgeschäfte auf der alten Erde.
Man gibt seinen Blinddarm, dafür bekommst du sein Gehirn.
Ist das nicht lustig?
Er oder sie gibt seinen Blinddarm und bekommt dafür ein Gehirn?
Ein Gehirn mit Abitur?
Ein Gehirn mit einem Doktortitel?
Wer weiß das schon.
In der Hölle wusste der Teufel von den dubiosen und originellen Machenschaften der Menschen.
Aber dafür wollte der Teufel nicht seine Hand ins Feuer legen.
„Das Geschäft ist zu heiß“, sagte der Teufel.
Auch der Teufel und der, der und der Teufel.
Die Menschen auf einem Planeten, wo Neid und Gier ein Geschäft sind.
Die Insel des Grauens.
Eine Insel, wo jeder Schiffer nicht unbedingt seinen Anker ablegen will.
Auch die Piraten machen einen großen Bogen um diese Insel.
Hier hausen Mutanten.
Medizinische Experimente.
Menschen werden unter fiktiven Voraussetzungen mit Medikamenten gefüttert.
Es leben Menschen wie die Wölfe.
Das Medikament verursachte übermäßigen Haarwuchs.
Sie waren nur noch mit ihren Haaren bekleidet.
Dann gibt es auf der Insel Mutanten, die ihre Gliedmaßen verkümmerten und sich nur schmerzhaft fortbewegen konnten.
Auch die Köpfe der anderen Probanden waren sehr entstellt.
Ihre entstellten Gesichter sehen furchterregend aus.
Auch ihre Gehirnmanipulationen bewirkten keinen Frieden auf der Insel.
Großes Fressen. Gewalt gibt es auf der Insel.
Jedes Lebewesen, das noch Beine und Arme hat und wo die Gehirnzellen noch mitspielen, läuft um sein nacktes Überleben.
Obwohl das auch kein Leben mehr ist.
Die Gefangenen hatten Angst vor der Insel des Grauens.
Denn das war ihr Todesurteil.
Echt.
Wirklich.
Doch auf der Gefangeneninsel hatten Sie auch Angst.
Aber sie konnten sich ihr Leben durchficken.
Es wurde eine gewisse Zeit gutgeschrieben.
Bis Sie…
Es klang ein Lied über das Meer, das aus der Richtung der Gefangeneninsel gekommen war: „Ein Licht geht uns auf in der Dunkelheit, durchbricht die Nacht und erhielt die Zeit.“ Licht der Liebe, Lebenslicht. Gottes Geist verlässt uns nicht. Licht der Liebe, Lebenslicht. Gottes Geist verlässt uns nicht.
Ein Licht weist den Weg, der zur Hoffnung führt, erfüllt den Tag, den jeder spürt. Licht der Liebe, Lebenslicht. Gottes Geist verlässt uns nicht. Licht der Liebe, Lebenslicht. Gottes Geist verlässt uns nicht.
Ein Licht macht uns froh, wir sind nicht allein. An jedem Ort wird es bei uns sein. Licht der Liebe, Lebenslicht. Gottes Geist verlässt uns nicht. Licht der Liebe, Lebenslicht. Gottes Geist verlässt uns nicht.
Ein Licht steckt uns an, macht uns selbst zu Licht. Wir fürchten uns, weil wir leuchten, nicht. Licht der Liebe, Lebenslicht. Gottes Geist verlässt uns nicht. Licht der Liebe, Lebenslicht. Gottes Geist verlässt uns nicht.
Wie Törky, der Boss von der Anhängerschaft „Die Brut des Todes“, daran denkt, beginnt sein Schwanz steif zu werden.
Er langt sich in die Hose und streicht langsam am Schaft.
Dann erschien Jeana, die Zwillingsschwester von Jeana, die Piratenbraut, in seine Knastwohnung. Törky greift nach ihren Brüsten, die groß und schwer vor ihn wippten. Gerade würdig, fand Jeana seine Geste.
Denn sie mochte es, wenn er an ihre Titten griff.
„Ich möchte deine reifen großen Hängetitten kosten“, sagte Törky. Dann gab Jeana ihm mehr.
Sie öffnete ihre Hose.
Zieht die Jeans inklusive Slip herunter und streifte den ganzen lästigen Scheiß über den Boden in die Ecke.
Jeana setzte sich auf den Sessel. Sie legte Ihre Hand auf seine beharrten Schenkel und streichelte ihn mit sanften Bewegungen.
Ihre Brüste fühlten sich herrlicher an. Mit dem Oberkörper auf Törky liegend, hob sie nun ihr Becken langsam an und ließ es zügig rammeln. Sie küssten sich immer heftiger. Ihre Lippen rieben über den Rand seiner Eichel und trieben sich fast in den Wahnsinn.
Törky teilte ihre Arschbacken und fing jetzt an, ihr Arschloch zu erkunden. Schon allein der Gedanke, dass sie ihn in seiner Knasthütte besuchte, ließ ihn hoffen.
Jeana war amüsiert über die Gier, die aus seinen Augen zu erkennen war.
„Du bist wunderschön und ich liebe dich“, sagte Törky. Sie begann an seinem dicken Schwanz zu nuckeln.
Mit der Zunge an der Eichel zu spielen, während ihre Hand seine Eier massierte, war ein schönes Gefühl für Jeana. Seine flinken Finger flutschten sofort in die Ritze der Schamlippen. Törky massierte ihre großen Brüste.
Und bearbeite immer schneller Jeanas nasse Votze.
Ein leiser Aufschrei überraschte.
Gleichzeitig durchdrang ein gewaltiger Orgasmus durch ihren Körper. Sie stellte sich danach nackt ans Fenster und drehte sich um.
Er ging zu ihr und kniete sich. Törky stieß seine Zunge in ihre Votze. So tief er konnte. Schleckte sie aus. Sie fing an, Ihr Becken kreisen zu lassen. Ihr Stöhnen steigerte sich.
Während seine Zunge sich immer schneller bewegte. Und langsamer. Als Törky fertig war, kniete sie sich und steckte sich seinen steifen Schwanz in den Mund.
Jeana lutschte und wichste fest seinen harten Schwanz, bis seine Spermasahne aus ihm herausspritzte. Dann stand sie auf und stieß ihn aufs Sofa. So dass er dort zum Sitzen kam. „Hier ist es besonders bequem“, meinte sie. Jetzt war Törky mit ihrem fetten Arsch bedeckt, als sie sich auf ihn setzte und seinen steifen, dicken Schwanz in das Arschloch steckte. Mit einer Mischung aus Geilheit und Neugier legte er sie neben sich und schob sein Gesicht zwischen ihre muskulären, fetten Schenkeln. „Sollte sie jetzt vor Geilheit einen Krampf bekommen, dann ist er tot“, dachte er sich.
„Hör zu Aischa!“ „Es tut mir leid“, sagte Pat. Ich wusste nicht, was ich dir sonst sagen sollte. Du bist bei dem Thema „Vergangenheit“ noch so unglücklich.
„Ich dachte einfach, dass ich mir klarmache, die Vergangenheit zu vergessen und nach vorne sehen sollte“, erwiderte Aischa und fing an zu weinen.
„Entschuldige, das klingt überhaupt nicht nach dir.“, sagte Pat.
Nein? Nah ja ...", erwiderte Aischa.
Pat hörte einen unerwarteten Unterton in Aischas Stimme.
Am Abend erinnerte sich Pat an eine Begebenheit.
Jesus und andere Mythen in der Horrorshow
Ein nackter Mann – eine nackte Frau, der/die an einem Kreuz genagelt ist/sind.
Ein Mahl mit einer Kannibalismusparodie…
Eine Steinigung…
Eine Umarmung von Aussätzigen…
Überall Menschen im Elend?
Abstoßende Kranke?
Eine Geburt in einem Viehstall inmitten von Tierscheiße.
Stunden beispielloser Qualen?
Blut, das unter Hammerschlägen hervorspritzt?
Der Schmerz einer weinenden Mutter an der Seite ihres sterbenden Kindes?
Liebe deinen Nächsten!
Sex…
Sinnentaumel, Sinnestäuschung, Sinneswandel.
Die Schrecken des Krieges […]
Verbrechen […]
Gefährliche Leidenschaften.
Gewalt […]
Mystik…
Das Heilige.
Jede Menge Blut und verbranntes Fleisch?
Wahnsinn!
Die Hässlichkeit und Scheußlichkeit der Städte…
Die Bodenlosigkeit, Tatenlosigkeit, Willenlosigkeit des Verstandes …
Den Verfall des Körper ...
Der Rausch […]
Die Leiden am Körper.
Das Aas ….
Blumen des Bösen […]
Provokanter…
Tragischer […]
Schönmalerei…
Abstrakte Malerei...
Hemmungslose Darstellung…
Erotische Fotografie […]
Intimste Visionen…
Seine Zerrissenheit…
Naives denken ...
Jaulen sie alle miteinander auf…
Altmodisch,
konservativ,
Dumm,
Selbsternannt,
naiv,
Affinität,
Skrupellos,
Hemmungslos,
Hingebungsvoll,
Ehren,
lieben,
Ehren
Respekt,
Angst,
Klug,
Inkompetent,
intellektuell,
Faszinierend,
Verstanden,
Brutal.
Blut.
Weinende,
Wimmernde und jammernde Frauen.
Den Tod.
Die Ekstase.
Das Kreuz wird verbrannt.
Sie pinkeln an das Kreuz.
Blutüberströmte Typen gammeln die Straße entlang.
Jammernde Typen werden ans Kreuz genagelt.
Frauen, die gerne über andere Leute reden, werden die Zunge herausgeschnitten.
Später wird der Kopf abgetrennt.
Und auf einen Pfahl gesteckt.
Wunderschöne und unnahbare Frauen.
Heilige Frauen.
Erbarmungslos töten.
Auf dem Piratenschiff macht sich der Piratenkapitän X Gedanken, wo das Schwein die Goldbarren versteckt hat.
„Das Gold muss auf der Affeninsel versteckt sein“, sagte ein Piratenweib dem Kapitän.
„Das Gold, auf der Affeninsel?“, wiederholte der Piratenkapitän X.
Der Piratenkapitän X setzte sich.
Er rieb seine müden Augen. Es war ein langer Tag gewesen. „Die Affeninsel?“ „Von dort kommen wir doch gerade“, sagte der Piratenkapitän X. „Er wollte uns bloß aus dem Weg haben.“, schrie verärgert der Piratenkapitän. „Das gekaperte Schiff ist nicht untergegangen.“ Die Crew konnte sich sicherlich retten. Es war auch so gewesen. Das fast zerstörte Schiff wurde von der Piratencrew repariert. „Das Schwein hat sich kein bisschen verändert“, fluchte der Piratenkapitän X. „Wir sind reingelegt worden.“ Es herrschte gespanntes Schweigen. Einer der Piraten pfiff durch die verfaulten Zähne.
Kapitel 16
Einer betrogenen Ehefrau ist es gestattet, ihren Mann zu töten.
Die Geliebte darf sie nicht umbringen, sie wird stattdessen für drei Jahre ihre Sklavin.
Manche Menschen sind schon seltsam.
In dem Moment, als die Menschen von der Insel ihm ihre Regeln erklärten, kamen gerade zwei Männer entgegen.
Als sie Pat sahen, grinsten sie bis über beide Ohren und sagten etwa: Das klang wie eine Drohung.
Dann stießen Sie sich gegenseitig mit den Ellenbogen in die Seite.
Die zwei Männer verschwanden plötzlich.
„Ein seltsames Dorf?“, sagte Pat.
Pat verdrehte ihr Augen.
Er hatte wirklich ein untrügliches Gespür, im falschen Moment aufzukreuzen.
Wieder auf der Jacht angekommen, frühstückten Aischa und Pat fast eine Dreiviertelstunde.
Oder länger?
Dann beschlossen sie, ihr Vorhaben anzupacken.
Unten am Strand, den Sie trotz der Entfernung gut einsehen konnten, herrschte bereits Betrieb.
Menschen mit Kapuzen hielten ihre ungewöhnlichen Messen.
Nackte Frauen spielten Fangen und kreischten dabei laut.
Sehr laut.
Aischa spitzte die Lippen.
Pat hatte einen wunderbaren Abend und eine wunderbare Nacht mit Aischa verbracht. Beide hatten sich ausgetobt, wie sie es wohl schon sehr lange nicht mehr gemacht haben. Pat hat sie beim Abendessen vernascht. Dann ist es noch im Bett eine Runde weitergegangen. Der Höhepunkt des Ganzen? Was dem Ganzen auch eigentlich die Krone aufgesetzt hat? Das war, als Pat ihr gleich am frühen Morgen die Muschi anscheinend so gut geleckt hat, dass sie richtig schön gekommen ist. Aischa sagte Pat dann später, dass sie noch nie von einem Mann so gut geleckt worden sei, dass sie gekommen sei. Pat wusste nun mal, wann und wie er Aischa zu ficken hat, sodass es ihr alles rauswäscht. Sie war heilfroh darüber, dass Pat ihre Muschi so gut bearbeiten konnte. Sie wusste, dass es nur einen geben konnte, der es ihrer Muschi so gut besorgt. Pat wusste das ebenfalls und so kam es, dass beide sich beinahe schon ohne Worte verstanden. Er leckte ihr die Muschi mal wieder, wie von einem anderen Stern. So sah das Aischa aber auch. Sie wusste, dass es nur an seinen Händen lag, wie gut ihre Muschi bearbeitet wurde. An diesem Morgen hatte Aischa wirklich großes Glück. Es sollte sich nämlich herausstellen, dass Pat sehr gut zu ihr sein würde. Sie wusste, dass Pat vorhatte, ihr es so gut zu besorgen, dass sie es schon gar nicht mehr glauben mag. Sie wusste nun mal, wer hier der schamlose Muschilecker ist. Aber für Aischa war Pat bereit, alles zu riskieren und ihr seine heftigsten Gefühle mitzuteilen. Eine Frau, die so gut seinen Schwanz lutschen kann und die einem alles rauswichst, ist doch wohl nun wirklich die Perle der Natur. Vor allem war Aischas Möse auch eine wahre Perle. Aber bei Pat und bei Aischa war das eine ganz andere Schiene. Beide, das stand hiermit offiziell fest, konnten sich so gut gegenseitig motivieren. So gut zu ficken, wie es schon lange nicht mehr der Fall gewesen war. Aischa und Pat hatten eine tiefe, wenn nicht sogar schon eine spirituelle Fickbeziehung. Die sie immer wieder bis ans Äußerste bringen konnten. Pat wurde manchmal von ihr schon so hart gefordert, dass er einfach nicht mehr konnte. Pat hätte es sich nicht einmal gewagt, zu erträumen, wie sehr er von dieser Frau beim Ficken gefordert wurde. Aischa hat das gewisse Etwas. Das einen Mann dazu bringen konnte, sich vollkommen zu verausgaben. Um Pat königlich zu entlohnen, hat Aischa sich was ganz Besonderes einfallen lassen. Sie teilte ihm mit versauten und gefickten Worten mit, dass er sie richtig hemmungslos und schamlos ficken sollte. Beide gingen dann noch dazu über, sich heftig wild und auch sehr leidenschaftlich zu küssen. Pat sollte sie in den Mund ficken. Sie wollte nicht, dass sie ihm einfach einen bläste. Nein! Aischas Vorstellung ging nun doch noch eine Nummer weiter. Sie hatte ihm gezeigt, dass er es so auch durchaus machen kann. Also bewegte Pat mit seinem Schwanz, der dieses Spektakel kaum noch erwarten konnte, den Mund. Er war so was von heiß, dass ich ihr am liebsten gleich schon ins Gesicht gespritzt hätte. Das war aber nicht der Plan. Der Plan sah so aus, dass Pat ihr nicht ins Gesicht seine Spermasahne spritzt. Sondern, dass er ihr in den Mund spritzt. Aischa wusste nicht, dass man jemanden so geil mit dem Mund ficken kann. Denn da fehlten ihr noch die Erfahrungen. Das gefiel ihr. Pat merkte so langsam, wie er immer mehr auftaute. Dabei hatte er seine Geilheit immer weniger unter Kontrolle. Noch musste er seinen Schwanz noch ein wenig zurückrufen. Das war zwar nicht gerade einfach, aber er musste es ja tun. Pat konnte ihr ja nicht schon nach zwei Minuten die Kehle voll wichsen. Pat kniff alles zusammen und so schaffte er es dann auch, dass Aischa noch ein wenig auf die Spermasahne warten musste. Sie hatte es Pat angesehen, dass er sich wirklich zusammenreißen musste. Nicht gerade zimperlich fickte Aischa seinen Schwanz in ihren Rachen. Manchmal musste Aischa schon ein bisschen würgen, weil sie ihn mit Gewalt und dazu noch sehr tief reingedrückt hatte. Pat kam dabei aber nicht irgendwie das Gefühl auf, dass es sie jetzt allzu sehr gestört hätte. Pat hätte es sich nicht erträumen können, dass er eine so geile Sau wie Aischa mit einem Mundfick zufrieden stellen könnte. Pat hätte dafür nicht seinen Arsch verwettet. Sie wollte einfach nur, dass er es nun doch, vielleicht bald, mal zu einem Schlusspunkt bringen würde. Pat nahm ihren Kopf in die Hand und fickte ihren Mund jetzt noch ein Mal sehr hart zum Finale hin. Wie sie es wollte. Oder nicht? Es dauerte keine fünf Stöße mehr, bis er ihr den gesamten Rachen mit meinem Spermasaft vollspritzte. Aischa und Pat fanden es geil.
Noch im späten Mittelalter galt den Menschen nur eine Form des Sexualverhaltens als tatsächlich sexuell. Der Koitus unter Erwachsenen. So war die Masturbation nicht nur ein Mittel, sich von körperlichen Spannungen zu befreien. Die Menschen hielten es sogar für ein Gebot der Hygiene, verdorbenen Samen, der nach langer Enthaltsamkeit giftig geworden sein könnte. Durch Masturbieren aus dem Körper zu entfernen. Eltern. Dienstboten. Ammen masturbierten. Wie heute. Um sich zu erfreuen oder zu beruhigen. Auch die Nacktheit war nicht sexuell besetzt. Die Menschen schliefen nackt. Auch mit Fremden. In einem Raum! Sie badete nackt im Badehaus. Wohin auch die Menschen nackt durch die Straßen laufen mussten.
Zur gleichen Zeit zählten die Gefangenenwärter die Jungfrauen auf der Insel.
Dann wurden die Schwulen und Lesben herausgezählt.
Denn die sollten Sex miteinander haben.
Also, die schwulen Männer mit den lesbischen Frauen.
Natürlich gab es auch die hässlichen, lauten Emanzen.
Doch die stellten die Gefängniswärter an die Wand.
Bestreichen Sie mit Salz.
Und schickten die Ziegen vorbei, die ihnen das Maulwerk verstummen sollten.
Die Nonnen versteckten sich mit ihren fleischigen Göttern und wichsten ihre dicken Schwänze, um ihre wohlschmeckende Spermasahne zu schlucken.
Die Priester waren enthaltsam. Sie schauten diese Spiele zu und masturbierten sich ihren kleinen Pimmel unter der Kutte.
Die Männerkleidung? „Hallo?“, fragte Aischa sich. Auch die Priesterröcke verdeckten kaum das Geschlecht. Die freizügig-prahlerische Mode. Diese war so beliebt. Dass die Miniröcken für Männer, die nicht das Geschlecht verbargen, immer wieder erneuert werden mussten. Frauen trugen bis ins 19. Jahrhundert keine Unterwäsche. Wer bei einer Geselligkeit einer Frau an den Busen fasste, machte sich keines Sexualvergehens schuldig, sondern erwies ihr damit nur die gebührende Huldigung. Geschlechtsmerkmale wurden als Teile des Menschen empfunden, die nicht von der Person getrennt werden können. Deren die Menschen sich aber auch nicht schämten.
Es sind außergewöhnliche Träume.
So als könnte Aischa in die Zeit zurückreisen.
Persönlich an diese Begebenheiten erscheinen.
Am schlimmsten wurde es mit dem Tag, an dem sie von dem Mord träumte.
Dieser Ire.
Mit rot-blondem Haar.
Und ausgezeichneten Umgangsformen.
Er erschien immer im Anzug.
Krawatte.
Und im weißen Hemd.
Er ist streng.
Aber freundlich.
Die Nacht im Vollmond hatte Aischa einen grauenvollen Alptraum.
Sie sah, wie ihrem Pat ein spitzer Gegenstand gegen Hals gedrückt wurde.
Es war sehr dunkel.
Der Ort sah wie eine verlassene Stadt aus.
Aber die Einzelheiten waren nicht eindeutig.
Mit der Renaissance? Das Ende des Sklavenhandels? Die Überwindung der Naturalwirtschaft? Das Entstehen der Geldwirtschaft? Gewinnt die Sexualität. Zuerst in Italien. Die Natur hat nichts umsonst geschaffen. Sie hat den Menschen auch diese edlen Teile wie einen dicken Schwanz, eine nasse Votze und Titten, ob groß oder klein, gegeben. Damit die Menschen davon Gebrauch machen! Nicht um sie müßig ruhen zu lassen. Der Nichtgebrauch kann diesen Körperpartien großen Schaden zufügen. Sie kann Hysterie erzeugen. Woran manche schöne Frauen zugrunde gehen. Das beste Mittel ist die fleischliche Beiwohnung. Und zwar seitens kräftiger und wohl gebräunter Männer.
Der neue Ton war frech. Ehrlich. Ungekünstelt. Einen Ehekrach zwischen einem treuen Mann und seiner untreuen Ehefrau.
Er: „Du verdammtes Flittchen!“ „Mir wirfst du vor, ich sei ein Säufer, und du selber hast nichts Besseres zu tun als…“
Sie: „Sagst du was zu mir?“
Er: „Nein, zu einem Haufen Esel-Scheiße.“
Sie: „Was Besseres hast du auch nicht verdient.“
Er: „Miststück.“ Ich weiß wirklich nicht, warum ich dir nicht diesen Schnürhaken in dein verdammtes Arschloch stoße!
Sie: „Berührt mich nicht – beim Kreuz Gottes.“ „Wenn du mir was antust, dafür wirst du zahlen, bis du schwarz bist.“
Er: „Du Drecksau – du und dein Butler, mit dem du mich betrügst.“
Glaubt Pat den italienischen Menschen, ging der Mann mit Hemdärmeln ins Bett. Die Frau trug ein leichtes Hemd. Unter Liebesgeflüster berührten, streichelten, stimulierten sie sich. Vor allem die Erregung der Frau ist wichtig. Der Geschlechtsakt war keineswegs phantasielos. So mancher Mann beschwert sich bei seiner Frau: „Du willst immer nur unten liegen.“ Auch Analverkehr war so weit verbreitet. Frauen kosteten die Verwerflichkeit des Analverkehrs aus. Die Dummköpfe glaubten, seine Frau hätte zwei Scheiden. Ein Bauer aus unserer Gegend, ein dummer Teufel, der unerfahren war, verheiratete sich. Da geschah es eines Nachts. Seine Frau wandte ihm im Bett den Rücken zu. Er hatte seinen steifen Schwanz bereit. Dann ging er zum Angriff über und traf zufällig ins Ziel. Verwundert über diesen Erfolg fragte er seine Gattin, ob sie denn zwei Scheiden hätte. Und als sie bejahte, rief er: „Hoho!“ „Ich bin mit einer zufrieden, die andere ist ganz überflüssig.“ Darauf meinte die durchtriebene Frau, die es mit dem Pfarrer hatte: „Dann können wir die Zweite ja als Almosen hergeben!“ Schenken wir sie doch der Kirche und unserem Pfarrer. „Er wird sich sehr darüber freuen, und dir wird es nichts ausmachen, da du ja an einer genug hast.“ Der Mann war damit einverstanden. Teils dem Pfarrer zuliebe. Teils, um sich die unnötige Last vom Hals zu schaffen. Der ahnungslose Ehemann lud also den Seelsorger zur Abendmahlzeit ein. Setzte ihm die Sache auseinander. Aß sich satt.
Dann gingen sie zu dritt ins Bett.
Zwar so, dass die Frau in die Mitte zu liegen kam.
So dass der Ehemann sich vorn und der Priester von hinten seines Anteils erfreuen konnte.
Der Priester.
Ausgehungert.
Gierig auf den ersehnten Leckerbissen.
„He! Alter Freund!“, rief da der Ehemann besorgt.
Der Pfarrer möchte ihm ins Gehege kommen.
Die Priester und Mönche galten als Sexualathleten.
Nannten die Menschen ihnen zu Ehren den Koituspsalm. Wollte die Frau ein Kind, sollte sie nach dem gemeinsamen Rezitieren eines Psalms ganz ruhig liegenbleiben.
Da jede Bewegung…
Sei es nur ein Niesen.
Die Schwangerschaft verhindere, wenn der Samen aus seinem Schwanz geschleudert wird.
In den schlecht beleuchteten Stuben und unter den engen Wohnverhältnissen, vor allem auf dem Land, ging es einfacher zu.
Die meisten Sexualakte würden die Menschen heute als Vergewaltigungen bezeichnen.
Aber die Männer, wie Frauen, empfanden dies nicht so.
Denn die Würde des Menschen lag noch nicht in seinem Geschlecht. Sogar die Prostitution wurde in der Renaissance frei von Schmutz und Unterdrückung zu einer von der Obrigkeit geregelten Dienstleistung.
Die Prostituierten weilten in Badehäusern.
In Privatbordellen.
Dem Stadtbordell.
Nicht nur für junge Männer war der Besuch bei einer Prostituierten üblich.
Auch für Frauen.
Der sexuelle Dienst dauerte im Durchschnitt eine halbe Stunde.
Die Zeit wurde durch das Abbrennen von Wachskerzen gemessen.
Daher wurden Dirnen „Mädchen mit der Kerze“ genannt.
Manche Stadt besitzt immer noch ein städtisches Bordell.
Als Hot in der Siedlung erschien, die Anführerin der „Toten Mächte“, hatten die Frauen nie zuvor einen derartigen Zulauf erlebt, dass die Männer auf ihren männlichen Symbolen ruhen.
Bevor die Frauen in das Innere der männlichen Seelen hinabstiegen, blickte der Rest der weiblichen Anwesenden ein letztes Mal auf ihren schlaffen Schwanz mit vorgezogener Vorhaut.
Es gab Gerüchte über die Sklaverei der Männlichkeit.
Die Anführerin Hot hatte die Frauen in der Tat zusammengerufen, um ihnen neue Befehle zu geben.
Aber auch, um einen neuen Liebhaber in ihre Gemächer zu bitten.
Zur vorgesehenen Zeit sind die zehn Männer zur Eroberung einer Insel in der Siedlung angekommen.
Hot wollte offensichtlich mit Ihnen Spaß haben.
Mit einem Mann.
Sein Gesichtsausdruck war ernst und sein Auftreten rechtfertigte wie kaum sonst den Namen, den ihm seine Mutter bei der Geburt gegeben hatte.
Witten.
Bedeutete „Weiß“, wie der „Weiße Mann“.
Dieser starke Mann war tatsächlich so groß, hatte blonde Haare und blaue Augen.
Außerdem schienen die Narben, die sein Gesicht durchzogen, an diesem Tag noch tiefer als sonst.
Die Welt ändert sich sehr schnell und ihr Duft auch.
Der unbekannte Geruch von Witten war nun von gespannter Erwartung.
Es gab nur noch wenige Menschen, die damals den Schrecken der Weltveränderung erlitten.
Hot blickte fest in das Gesicht von Witten.
Keiner von ihnen hatte von diesem verführerischen Blick abgelassen.
Hot verspürte die Kraft in seinen Augen.
Sie wurde animiert von dem Geruch seiner nackten Haut.
„Du musst wissen, dass du hier bei mir bist, um mich zu befriedigen.“, sagte Hot und hauchte Witten ein Grinsen ins Ohr.
„Ich habe keinen Zweifel, dass das Ende unserer Welt bevorsteht.“, erwiderte Witten. „Dann ist es keine Sünde, viel Spaß mit den Frauen zu haben.“
Die Anführerin Hot nickte mit dem Kopf.
Ihre Augen waren von der Glut eines Vulkans erfüllt.
Die Anführerin Hot wird noch acht weitere Nächte über Wittens Männlichkeit verfügen.
Hot hatte keine Angst vor dem Höhepunkt der innigen Gefühle.
Hemmungslos.
Erbarmungslos.
Schamlos.
Hingebungsvoll. Sie erlebte den Orgasmus wie einen kleinen Tod. Auch Witten hatte nichts zu verlieren. Er näherte sich dem Feuer eines Vulkans, der in Hot knisterte. Die Geister der Liebe, die in der animalischen Luft schwebten, ließen den beiden keine andere Wahl.
Kapitel 17
Auch die geistlichen Herren scheuten nicht die Prostitution. Über 1000 Dirnen sollen in den Betten mitgewirkt haben.
Neue Bordelle, die immer noch für Frauen als Geldquelle existierten, besaßen die Bischöfe.
Besaß der Erzbischof die Kontrolle und ließ einen Hurenzins eintreiben?
Der Papst hatte seinen großen Spaß.
Alle Priester und Mönche blieben Bachelor.
Die Frauen liebten sie, wenn die Priester und Mönche ihren Weg kreuzten.
Außer für Männer und Frauen, denen jeder Geschlechtsverkehr mit einer Christenfrau unter Androhung grausamer Strafen verboten ist.
Für Männer und Frauen unter 18 ist ein Bordellbesuch nicht ehrenrührig.
Eher selbstverständlich.
Auf manchen Inseln wurde dafür ein Frauenhaus mit ihren Männern unentgeltlich zur Verfügung gestellt.
Das Neue an diesem Verständnis von Sexualität wurde Gesetz: „Es gibt eine neue Verfassung, die öffentlich erklärte, auch sündlosen Geschlechtsverkehr zu haben.“
„Dieser sei eine rein natürliche Angelegenheit wie Essen und Trinken.“
Mit dieser Epoche setzt sich die Auffassung durch, dass jeder Mensch frei in seinem Handeln sei.
Das neue Sexualverhalten ist zügellos.
Tatsächlich handelt es sich bei dem Freiheitsversprechen der Zukunft um die Freiheit der Gefühle.
Als Pat zum ersten Mal in Italien war, erzählte ihm ein Italiener, dass seine Frau sich nicht mit ihm begnügte.
Er ist doch ein wackerer Ficker und ein Held im Reiche der Venus. Der zehn bis zwölfmal des Nachts das Opfer brachte, um sie zum Höhepunkt der Flut zu bringen.
Zur Strafe suchte sie ein Dutzend Männer, die sie befriedigten.
Seine Frau, die sehr schön war.
Die geilen Männer machten sich nicht nur nacheinander an sie, wie sie es wollte.
Sie waren eifrig, dass seine Frau einen Orgasmus nach dem anderen Höhepunkt erfuhr.
Bestimmt brachte sie auch ihre steifen, dicken Schwänze zum Glühen.
Sie liebt diesen süßen Trank, die Spermasahne.
Sie hat sich daran sattgetrunken.
Für die Menschen ist das Leben ein toller Spaß.
Die Menschen kümmerten sich wenig um Moral.
Aber der Respekt und die Achtung des Menschen sind Gesetz geworden.
Über die Italiener spotteten die Frauen, denn ihre Penisse müssten unvorstellbar lang sein, wenn sie sogar auf Reisen aus weiter Ferne ihre Gattinnen schwängern können.
Am beeindruckendsten aber ist die Nüchternheit auf dieser Welt, mit der die Frauen und Männer sexuelle Handlungen wortgewaltig aussprachen und darstellten.
„Nun, um nicht für eine Heuchlerin zu gelten“, erzählte eine Italienerin zu Pat, „so will ich dir sagen, dass zwei stramme Arschbacken mehr vermögen als einen langen Schwanz, der nicht steif wird.“ Und dann machte ich einen Kerl mit einer einzigen Bewegung meiner Hinterbäckchen so bestialisch verrückt nach mir, dass alle anderen Weiber ganz baff darüber waren. Der Geschlechtsverkehr? Wie viele Schulden macht ein Kerl, um eine Votze zu ficken? Glaube mir, Süßer, jeder Stoß kann einem Kerl sein ganzes Leben kosten, wenn er dann Unterhalt für das Weib und ihre Kinder zahlen muss. „Die manchen Männer wünschen sich von einer Frau, dass sie fröhlich im Gemüt ist, gut gebildet, schöne Arschbacken hat, sexhungrig ist, neugierig ist, sauber ist, mit dem Munde seine Männlichkeit mit Genuss zum Überlaufen bringt und Spaß am Leben hat.“
Die Nacktheit wird in der Zukunft ein Duft der schamlosen Lüste. Nackte Frauen.
Nackte Männer.
Mit steifen Schwänzen.
Ohne jegliche Scham.
Völlig nackte Frauen stehen zwischen nackten Männern und berühren sich mit Achtung.
Die Nacktheit ist nicht doppeldeutig.
Sondern die neuzeitliche Entdeckungslust für die Frauen.
Und die Männer.
Die entschlussfreudigen Frauen bestaunen seinen riesigen Penis.
Sie besteigen ihn.
Die sexuelle Entkrampfung veränderte die Rolle der Frau.
Und des Mannes.
In der Zukunft.
Die Menschen sind frei geboren.
Ihre nackten Körper sind aus dem gleichen Fleisch und Blut.
Bei gleicher Freiheit haben Sie auch aus Ihrem Wesen Vorteile.
Immer noch finden sich auf manchen unbekannten Inseln Aberglaube und überkommene Weisheit.
Vom Koitus während der Nacht wird von den Menschen nicht abgeraten. Der Geschlechtsakt findet überall statt. Alte Frauen tun, was sie sowieso gerne täten, nämlich mit einem jungen Mann schlafen, um dabei animalisch und hemmungslos zu sein. Ein junger Ehemann steht im Zimmer nackt vor dem Spiegel und bewundert sich. „Zwei Zentimeter mehr, und ich wäre ein König“, sagt er stolz. „Ja“, sagt die Braut, „zwei Zentimeter weniger, und du wärst eine Königin.“ „Eine Frau soll nicht gerade Männersachen tragen und ein Mann soll nicht Frauenkleider anziehen!“, empfanden die Menschen.
Als Aischa zurück in die Kajüte kam, stand sie unschlüssig neben Pat.
Der gerade die Seekarte in der Hand hat.
„Ich möchte dir keine Umstände machen“, sagte sie, als sie bemerkte, dass er zu tun hatte.
„Setze dich in den Sessel!“, erwiderte er. „Es gibt keinen Grund, Aischa.“
„Pat, ich versuche nur, gerade heraus zu sagen, was ich möchte“, sagte sie. „In meiner Kindheit wurde nie ein direktes, ehrliches Wort gesprochen.“ Niemand hat einem in die Augen gesehen. Sie haben den Blick gesenkt und jeden Konflikt vermieden. „Immer schön leise und unauffällig bleiben.“
Pat stellte zwei Becher Kaffee auf den Tisch.
„Wir sollten beide ehrlich sein“, erwiderte Pat und nahm ihre Hand.
„Ich sollte dir auch sagen, dass ich bisher noch keinen Mann erlebt habe, mit dem ich so einen hemmungslosen und hingebungsvollen Sex hatte, wie mit dir“, sagte sie. Vielleicht ist Besessenheit nicht das richtige Wort. „Aber ich bin richtig besessen von deiner innigen Liebe, wenn wir versauten Sex haben.“
„Ich bin nicht so gehoben.“ sagte Pat.
Aischa lächelte.
Sie schwang ihre Füße auf den Boden.
Die Piraten, die sich vor dem Ertränken gerettet hatten und ihr Schiff wieder auf dem Meer zum Segeln brachten, haben nur eins im Sinn: den Piratenkapitän X und seine Piratencrew zu finden und zu töten.
Es ist jetzt schon eine Zeit vergangen und sie haben beschlossen, an Land zu gehen, um etwas zu essen zu finden, da die Reserven ihr Ende zeichneten.
Die Besatzung verließ den Zweimaster und ging in die Rettungsboote.
„Ich fürchte“, sagte ein Pirat, wir werden in Hängematten schlafen müssen, wenn wir einige Tage an Land bleiben.
„Die sind eigentlich ganz komfortabel“, meldete sich ein anderer Pirat. „Allerdings können Sie ein Kreuzmuster auf dem nackten Gesäß hinterlassen.“
Der Piratenkapitän mit dem seltsamen Namen wühlte in einer großen Holzkiste, die ein anderer Pirat aus dem Laderaum geholt hatte und ins Boot schaffte.
„Mensch, die Kiste habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen“, sagte der Kapitän und zog eine Flasche mit Rum aus der Kiste.
Er versuchte, den alten Staub von der Flasche zu pusten.
Als er die Gesichter von der Piratencrew erblickte, warf er ihnen ein vertrauenerweckendes Lächeln zu.
Als die Piratencrew ihre Boote mit toten Tieren, Wachteln und frischen Früchten beladen hatte, paddelten sie mit einem lauten Gesang wieder zum Piratenschiff.
Natürlich ließen sie das schmerzende Jammern von der Nacht in den Hängematten nicht aus.
Denn irgendwie waren ihre Glieder verschoben und schmerzten.
Ein Pirat wurde dabei im Laderaum erwischt, wie er sich an den Vorräten bereichern wollte.
Sobald sich das Piratenschiff in den Gewässern befand, in denen sich gefressige Haie tummelten, gab der Piratenkapitän den Befehl, den Anker zu werfen.
Der schlecht frisierte Pirat, der als Dieb im Laderaum entlarvt wurde, war an der Reihe.
Er bettelte.
Er flehte um Gnade.
Er schluchzte wie ein Weib.
Ein paar schmerzliche Piekser mit dem Messer von einigen blutrünstigen Piraten brachten ihn rasch an das bittere Ende der schmalen Holzplanke.
Dort blieb er stehen.
Er begann von Neuen zu jaulen.
Bis ein anderer Pirat amüsant hinterherkroch und ihn kurzerhand mit dem Messer schubste.
Die verbliebenen Piraten versammelten sich rasch an der Reling, um zu sehen, wie er im Wasser verzweifelt um sich schlug.
Einen Moment passierte nicht viel.
Doch auf einmal bewegte sich das Wasser gewaltig um ihn herum und wurde aufgewühlt.
Es ertönte ein Schrei.
Dann gab es ein knackendes Geräusch.
Eine rote Wolke breitete sich auf.
Doch es war keine Blume.
Es war das Blut, das dem Piraten aus dem Körper strömte.
Kapitel 18
„Wo auf der Insel kommt man mit Schwefeldämpfen in Kontakt?“, fragte Pat Aischa. Aischa rümpfte die Nase und begann zu schnüffeln. „Was ist?“, fragte Aischa verwundert. „Riechst du das auch?“ Pat reckte den Kopf vor und schnüffelte auch. Er und Aischa befanden sich in der Nähe eines aktiven und noch nicht erloschenen Vulkans. Im Inneren eines Vulkans ist das Schwefelvorkommen sehr hoch. Pat dachte an die Opferzeremonien, die wieder von fanatischen Sekten praktiziert werden. Die beiden sahen sich an. Sie wussten, sie waren in Lebensgefahr, wenn sie der Sekte begegnen. Vor Ihnen sahen Sie einen undurchdringbaren Dschungel. Aischa machte auf Pat einen verwirrten Eindruck. Pat verfolgte eigentlich eine Spur, die ihm sagen sollte, wo das Gold liegt. Er wusste aber auch nicht, dass die Piraten schon nach dem Gold suchen. Pat wusste auch nicht, dass das Gold sich auf der Affeninsel befinden sollte. Aischa hatte ein eigenartiges Gefühl und sagte: „Pat!“ Komm! „Wir verlassen diese Insel, bevor wir geopfert werden.“ Sie hatte plötzlich Angst, als sie laute Gesänge hörte. Beide gingen im Eiltempo zur Jacht. Pat hoffte, dass Aischa sein besorgtes Gesicht nicht bemerkt hatte, denn er hatte ihr nicht die volle Wahrheit über das Gold erzählt. Aber das wollte Pat Aischa nicht sagen. Noch nicht! Plötzlich hörten Pat und Aischa einen lauten Gesang aus dem Dschungel: Im Gold saß, da saß ein alter Mann, er hatte keine Kleider an. Nur Lumpen hatte er an. Der alte Gaul steht still beim armen Mann. Gott gibt ihm Gold, das er haben will. Dass der arme Mann ihm dafür danken will. Er ritt schnell hinweg und kauft sich Kleider, die er will. Sex haben die Menschen schon seit Urzeiten. Sonst würden die Menschen heute nicht mehr existieren. Doch wie hat sich das Liebesspiel in all den Jahrtausenden verändert? Haben wir heute mehr Spaß daran? Wenn die Menschen in Zukunft den Sex genießen, dann war das auch bei unseren Höhlen bewohnenden Vorfahren so. Vielleicht noch mehr. Denn so wie der Körper sagt, was die Menschen gerne essen oder wann sie schlafen gehen, so sagt er ihnen auch, wann sie Lust haben zu ficken. Sex ist schon immer ein Vergnügen und gehört zu den Trieben wie Essen und Trinken. Und nicht nur zur Fortpflanzung. Freizügigkeit in der Antike. Sexfeindlichkeit. In Griechenland sind die Prostitution und die Homosexualität gesellschaftsfähig. Alte Frauen bekannten sich offen zu ihrer Vorliebe für knackige junge Männer.
Die Religion bestimmt die geistige Haltung gegenüber den fleischlichen Begierden. Ohne Sex bekommt man Neurosen? Sexualität ist ein natürlicher Trieb. Wer diesen unterdrückt, bekommt Neurosen.
Die Maschinerie des Marterns verfügte über so manche unbekannten Inseln des Grauens, ihre Bestätigung. Dass nichts so erfinderisch macht wie die Lust an der Grausamkeit. Als Pat die Grenze der Insel des Grauens erreichte, wurde er äußerst vorsichtig. Aber auch wenn ihn bislang niemand gesehen hatte, wollte er sicher sein, dass er nicht auffiel. Auf der Insel des Grauens leben Mutanten, die Wissenschaftler für ihre menschenverachtenden Experimente schafften. Auf den ersten Blick war für Pat und Aischa nicht zu erkennen, wo sich die Monster aufhielten. Wenigstens ist kein Boot hinterhältig ihnen auf die Versen gekommen, die sie gefangen nehmen wollen. Pat versuchte, Aischa zu beruhigen. Nachdem Pat seinen verbliebenen Mut gesammelt hatte, legte er schnell einige Knoten mehr auf.
Die Wasserfolter bevorzugte die Piraten, wenn sie etwas wissen wollten. Nachdem ein Mann mittleren Alters mit kaputten Zähnen und mit tiefen Stirnfalten unter dem schütteren, hellen Haar in seinem Boot von Piraten zum Ersaufen gebracht wurde, nahmen sie den Mann gefangen. Der Piratenkapitän X schien sich die Zeit mit Radiohören zu vertreiben. Der Körper des unbekannten Mannes wurde auf einer schräg liegenden Tischplatte festgebunden. Später wurde er an straff gezogenen Seilen frei in der Luft schwebend nur von einem Schemel in der Körpermitte gestützt. Dann musste der erschöpfte Mann Unmengen von Salzwasser schlucken. Sechs Liter bei der Kleinen. Oder zwölf Liter bei der großen Wasserfolter. Es reichten sechs Liter, denn der Mann konnte keine Auskunft mehr geben. Er war tot. Der Piratenkapitän X konnte nicht erfahren, wo das Gold liegt. Viele der Opfer erstickten daran. Oder sie platzten regelrecht. Da der After und die Harnröhre verstopft oder zugebunden worden waren, wenn das Opfer auf eine Folterung vorbereitet wurde. Eine andere Tortur, die auf der Insel der Gefangenen bei schwerem Vergehen ist, ist das Schrauben und Ausbrennen der Zunge. Eine weitere die Zertrümmerung der Hände auf einem Amboss. Das Abschlagen der Hände und Füße mit einem Beil. Eine ganz besondere Grausamkeit wird auf der Insel des Grauens gemacht. So hörten die Menschen reden, stellte das Ausweiden der Opfer dar. Ihr Bauch wurde aufgeschlitzt, ein Teil des Darms herausgenommen, an einer Rolle befestigt und aufgewickelt. Auch die „Eiserne Jungfrau“ war gefürchtet. Ein Meisterwerk der Schmiedekunst. Die „Eiserne Jungfrau“ – ein züchtiger, bis zur Erde reichender Umhang. Allerdings nicht aus Stoff. Sondern aus Eisen. Das Kopfteil über dem Umhang stellte ein Frauengesicht dar. In Wirklichkeit war der Umhang ein Kasten. Aus Eisen gefertigt. Und mit Türen versehen. Auf der Innenseite der Türen, sowie auf der Rückseite des Kastens waren eiserne Dornen angebracht. Das Opfer der Gefangenen wurde in das Innere des Kastens gestellt. Dann schlossen sich langsam die Türen, so dass die scharfen Dornen seine Arme durchstachen. Und an etlichen Stellen, wie seine Beine, seinen Bauch, seine Brust, seine Blase, die Wurzel seines Gliedes, seine Augen, seine Schultern und seinen Hintern, die ihn oder sie aber nicht töteten. Zumindest nicht gleich. Das geschah meist erst nach ein paar Tagen der unmenschlichsten Schmerzen und Schreie.
Dem Neuankömmling fehlten vor Schreck die Worte, als er auf der Insel der Strafgefangenen ankam. Er sah die anderen Gefangenen mit seinen dunklen Augen fragend an und versuchte, die Andeutungen der Gefangenen zu deuten. Für ihn war es Selbstmord, wenn man auf diese Insel kommt. In der Zwischenzeit wurde ein Gefangener gefoltert. Die Schreie verursachten eine tiefe Stille auf der Insel… Das Opfer wurde mithilfe einer Seilwinde nach oben gezogen. Und auf die Spitze einer hölzernen Pyramide gesetzt. Sein ganzes Gewicht ruhte nun nur noch auf der Scheide. Oder dem After. Oder dem Hodensack. Oder dem Steißbein. Die Qual wurde noch dadurch vergrößert, dass der Folterer das Opfer hochzog oder herabließ. Das Opfer schaukelte.
„Oh Mann!“, schrie Aischa. Plötzlich verfolgten Unbekannte die Jacht. Schon seit über zehn Minuten klebten sie hinterher und nahmen keinen Kurswechsel. Pat drehte sich um, damit er das Schnellboot im Auge hatte. Er rückte seine Sonnenbrille auf der Nase zurück. Sekten ihres Glaubens quälten ihre Opfer brutal. Dabei wurden dem Opfer vier scharfe Spitzen in das Fleisch unter dem Kinn und in das Brustbein gebohrt. So dass es nicht mehr den Kopf bewegen und kaum mehr verständlich reden konnte. Aber auch die Säge oder der Pfahl erfüllten durchaus ihren vorgegebenen Zweck. Die leidenden Opfer wurden mit dem Kopf nach unten aufgehängt. Dann begann die zwischen den Beinen angesetzte Säge ihr Werk. Indem sie sich von unten nach oben langsam arbeitete. Noch grausamer. Sobald hier noch eine Steigerung möglich war. Das ist das Pfählen der Opfer. Sie wurden in die Spitze eines Holz- oder Eisenpfahls hineingedrückt. Gepresst. Gehämmert. Bis dieser schließlich, nachdem er durch den eingeölten After eingedrungen war, aus der Schulter wieder heraustrat. Allein schon die Folterwerkzeuge, die die skrupellosen und blutrünstigen Sekten zur Verfügung haben. Wie die Daumenschrauben. Die Knieschrauben. Die eiserne Mundsperre. Die Werkzeuge zum Brandmarken. Den im Nacken des Opfers verschlossenen Eisenring. Wie der eiserne Käfig. Die Kopfpresse. Die Schädelschraube. Der Zwangsgürtel, der mit scharfen Zacken besetzten ist. Eine perverse und erfinderische Leidenschaft der unglaubwürdigen Sekten.
Am nächsten Morgen brach der Tag mit einer Mischung aus Wolken und Licht an. Es war zehn Uhr. Das unbekannte Schnellboot heftete sich immer noch, wie ein Stalker, an der Jacht. Zu dieser Zeit wussten die Unbekannten auf dem Schnellboot nicht, dass das Schicksal andere Dinge mit ihnen vorhatte. Dinge, die sie bald nicht vergessen werden. Eine Stunde, nachdem Pat das Schnellboot fast hinter sich gelassen hatte, bemerkte er, dass die Piraten hinter dem Schnellboot waren. Diesmal hatten die Unbekannten auf dem Schnellboot keine andere Wahl. Die Piraten waren mit ihren Schnellbooten schneller und besser bewaffnet. Die Unbekannten wurden von den Piraten überrascht und mussten sich killen lassen. Es dauerte keine Minuten, dann war das Gemetzel zu Ende. Als würde die Mutti schnell mal Staub im Zimmer wischen. Oder Bruno hatte seinen Höhepunkt zum Abspritzen erreicht. Und dann freut sich Brunhilde, dass er endlich fertig ist. Zu diesem Zeitpunkt schien Pat die Situation eher zu belustigen, denn das Schicksal ist wie das Wetter. Es ändert sich schnell. Zum Guten. Oder zum Schlechten.
Inzwischen passierte auf der Insel des Todes etwas Unglaubwürdiges. Schiffbrüchige strandeten erschöpft und im Kampf ums Überleben auf der Insel. Sofort wurden sie von fanatischen Sektenanhängern gefangen genommen. Als sie später mit dem mageren Abendessen fertig waren, bereiteten die Sektenanhänger schon ihre Todeszeremonie vor. Am nächsten Tag mauerten die Sektenanhänger, im Auftrag des Sektenkönigs, die Opfer in einer kleinen Höhle ein. Als Zeichen der Gnade der Götter! Die Opfer werden langsam und grausam verhungern. Die Sekte ertränkt sonst ihre Opfer in Fässern, die mit Urin oder Jauche gefüllt waren. Vorher schnitt die Sekte noch ihre Zunge ab.
Pat hielt einen dicken, schwarzen Stift in der Hand, als Aischa rief: „Schau mal dort!“
Das Lampenlicht schimmerte von der Insel.
Aischa beugte sich vor Pat.
Er roch süß.
Und warm.
Aischa war unerwarteter Weise ganz gerührt.
Pat ist auf eine so liebenswerte Weise unkompliziert.
Dennoch manchmal unerträglich, glaubt Aischa.
Pat hatte die bewohnten Inseln auf der Karte mit Kreisen markiert.
Die einzelnen Inseln waren zwar nicht mit Namen verzeichnet.
Manchmal konnte er an Orten in der Nähe Rückschlüsse auf ihren Namen ziehen.
„Sieh mal hier!“, sagte Aischa. „Hier befindet sich die Insel der Lesben.“
„Willst du jetzt unter die blutrünstigen und männerfeindlichen Lesben gehen?“ „Hallo“, fragte Pat mit einer Handvoll Ironie.
Aischa sah Pat fragend an.
Dennoch wusste sie nicht, was sie auf diese Frage antworten sollte.
„Mir macht das Angst, ich will das alles nicht“, erwiderte Aischa. „Ich bevorzuge einen harten und dicken Schwanz in meiner saftigen Votze.“
Pat grinste über das ganze Gesicht.
Es kam vom Herzen.
Sein Grinsen.
Natürlich.
Dennoch musste er sie ein wenig aus ihrer Ruhe holen und sagte: „Ach komm!“ Du bist eine Hexe, denn du weißt doch genau, dass alle diese Weiber Pseudolesben sind.
„Die Weiber haben gerne ältere Kerle in Ihrer Nähe und lassen sich von den jungen Männern ficken.“
Pat lehnte sich zufrieden zurück.
Die Insel der Lesben ist ein Ort, ein verdammtes Wunderland.
Die Frauen lebten erst zurückgezogen.
Eigentlich würden sie aussterben, wenn sie nicht umdenken würden.
Also lockten sie Männer auf ihre Insel.
Das ist das härteste Vorhaben, was Sie bieten konnten. Es ist ihre Art der Verführung. Und davon abgesehen ist Ihr Ego sowieso schon riesengroß. Aischa begriff, dass Pat es toll fand, von einer Nymphomanin geliebt zu werden.
Kapitel 19
Es dauert nicht besonders lange. Aischa beugt sich total splitternackt über Pat. Sein erigierter Schwanz ragt sich herausfordernd in das Dunkle ihrer nassen Votze. Sie sinkt nach einem Stellungswechsel mit einem wohligen Stöhnen auf das Bett nieder. Dabei lässt sie zwischen ihren Beinen ihre heiße, nackte Muschi Pat sehen. Plötzlich hält die geile Aischa ihn zurück, als er sein harten Schwanz in ihre Votze führen wollte, und meint: „Hast du noch nie was von französischer Liebe gehört?“ „Los, gib meiner Muschi erst einen Zungenkuss!“, forderte sie.
Ihre enge, duftende Möse ist für Pat so verlockend.
Sie kreiste mit ihrem Becken und streckte Pat ihr Loch entgegen. Er beugte sich ein wenig über sie und drückte ihre Schamlippen auseinander.
Sie war unheimlich nass zwischen ihren Beinen. Der Votzensaft spritzte ihm fast entgegen. Pat war zu allen Schandtaten bereit.
Sie hat perfekte Titten.
Eine Votze, die interessant rasiert ist. Seine Hand sucht den Weg in ihrer nassen Votze zum harten Kitzler und beginnt unheimlich geil zu streicheln.
Aischa kann vor Geilheit nicht mehr stillhalten.
Sie fängt an sich zu bewegen.
Erst leicht kreisend.
Dann ein ständiges Auf- und Ab. Richtig üppige weibliche Rundungen, ohne dabei fett zu wirken.
Ein richtig dralles Weib.
Mit natürlichen Brüsten und einer herrlichen, weichen Votze. Und Pat bumste Aischa extrem hemmungslos! Aischa kam viel zu schnell zu ihrem zweiten Orgasmus.
Vermutlich will Aischa gerade noch wund gefickt werden.
Pat hielt sich so gut zurück. „Leg' dich auf den Rücken!“, bat Aischa Pat mit bestimmter Stimme. Dabei sah sie, dass die Spitze seines Schwanzes oben herausragte. Ihre Füße waren in Höhe seines Brustkorbs.
Pat konnte aus seiner Position alles sehen.
Seine Augen leuchteten in hemmungsloser Vorfreude.
Er nickte. Sie blieb weiterhin über ihm stehen. Seine Augen hafteten fest auf ihren nassen und geschwollenen Schamlippen.
Aischa nahm seine Hand und zog sie sich langsam zwischen den Beinen hindurch.
Mit Ihren langen Beinen wirkt sie sehr verführerisch.
Qualvolles, laute Stöhnen von Aischa ließen ein Übriges erahnen.
Sie fasste seinen steinharten Schwanz und wichste ihn zuerst mit der Hand.
Dann steckte sie ihn in den Mund und lutschte vor Geilheit daran.
Er massierte ihre erregten Brüste und bearbeitete immer schneller ihre verwichste Vagina.
Bis ein Orgasmus beide gleichzeitig zum lauter Aufschrei führte.
Ein Pirat kaute auf einer Affenpfote.
„Wie lange wird es nach Schätzungen zufolge dauern, bis wir wieder die Affeninsel erreichen?“, fragte sich der Piratenkapitän X.
Der kleine Koch, der die anderen Piraten mit guten Gerichten, die gute Laune nicht verderben sollten, meldete sich: „Wir haben noch eine Menge guten Schinken an Bord.“ „Wenn es das ist, Kapitän, was ihnen Sorgen macht.“
Der Piratenkapitän starrte anstrengend in die Ferne.
Runzelte dabei die Stirn.
„Ja, ja“, erwiderte der Kapitän.
Auf dem Schiff war es merkwürdig still.
Außer bei den Piratenweibern in den Kajüten.
Luxuriöse Parfüms.
Schimmernde Lidschatten und ein verführerischer Lippenstift.
Die Szenerie der Frau gleicht einer Herde blökender Schafe.
Dass der Schein jedoch trügt, zeigt sich, je näher der Augenblick rückt.
Die Augen der Frau werden gelblich.
Anderen wachsen Reißzähne oder dichtes Fell im Nacken.
Manche recken das Kinn nach oben und heulen laut auf.
Und dann?
Die Tür öffnet sich.
Dann ist die Mutation vollendet.
Das Wolfsrudel stürzt sich auf die Beute, wild und ungehemmt.
Sein Schwanz beginnt steif zu werden, und Marlene, ein Piratenweib, langt dem Piratenkapitän in die Hose und streichelt langsam sein dicken Schwanz. Obwohl Marlene nicht gerade schlank und zierlich war, ist sie eine geile Piratenbraut.
Sie ist von Kopf bis Fuß von der Sonne braun gebrannt.
Er greift nach ihren wundervollen Brüsten, die groß und schwer vor ihn wippten.
Dann öffnete sie ihre Hose.
Zog sie runter und streifte ihre weiße Bluse ab.
Jetzt ist sie splitternackt. Sie legte ihre Hand auf meinen Schenkel, öffnete seine Hose und streifte sie ab.
Dann streichelt sie ihm mit sanften Bewegungen seinen Hodensack. Ihre Brüste fühlten sich so herrlicher an, als er sie in der Hand hielt und ihre Brustwarzen ein wenig zwickte. Mit dem Oberkörper auf ihn liegend, hob sie nun ihr Becken langsam an und ließ es zügig wieder rammeln. Beide küssten sich immer heftiger. Ihre Lippen rieben über den Rand seiner Eichel und trieben den Kapitän fast in den Wahnsinn.
Ich teilte ihre Arschbacken und fing jetzt an, ihr Arschloch zu erkunden.
„Marlene! Du bist wunderschön.“, flüstert der Kapitän ihr zu, als er ihre Arschrosette leckt. Sie nuckelt seinen steifen Schwanz.
Mit der Zunge spielt sie an der Eichel.
Plötzlich stand sie aus dem Bett. Marlene steht nackt am Bullauge und schaute nachdenklich aufs Meer.
Sie drehte sich um und fing an, Ihr Becken kreisen zu lassen. Ihr Stöhnen steigerte sich, während sie sein Schwanz nahm und sich vor ihn kniete, um sein bestes Stück zu lutschen.
Schneller.
Und langsamer. Als er seine Spermasahne in ihren Mund spritzte, saugte sie ihm noch den Rest Spermasahne heraus. Dann stand sie auf und ging.
Dann erschien die vollschlanke Carla, die das Kommando hat, wenn der Kapitän nicht auf dem Schiff ist.
Sie streifte sich nur ihr Kleid ab.
Splitternackt stand sie da und schuppste den Kapitän auf sein altes Sofa. „Hier ist es bequem“, meinte sie. Jetzt war er mit ihrem fetten Arsch bedeckt, als sie sich auf ihn setzte und seinen steifen, dicken Schwanz in das Arschloch steckte. Mit einer Mischung aus Geilheit und Neugier bewegte sie sich auf und ab.
Der Piratenkapitän liebt es, wenn Carla sich selbst an ihre feuchten Schamlippen mit den Fingern und lautem Söhnen zum Höhepunkt bringt.
Sie liebt es, öfter seinen dicken Schwanz zu lutschen.
Bis zum Erguss.
Nach einem Stellungswechsel reibt sie ihren Schoß an seinem Gesicht.
Damit er sie mit der Zunge zwischen den Schamlippen wild und mal zahm lecken kann.
Später reitet sie ihn so, wie es ihrer Klitoris gut tut.
Gerne befriedigt sie sich an seinem splitternackten, schweißtreibenden Körper.
Sie greift nach seiner Wichse und verreibt sie auf ihren Körper.
Hemmungslos und leidenschaftlich.
Mit den Fingern hält sie ihm die Schamlippen auf.
Weit.
Damit er sie richtig verwöhnen kann.
Vor allem im Halbschlaf am nächsten Morgen, wenn sein Schwanz hart und härter wird.
Die Gegend auf der Insel, durch die Pat und Aischa gingen, war dicht bewachsen.
Büsche.
Blühende Sträucher.
Hinter den angelegten Bananenplantagen, die beide passierten, lag eine kleine Hütte.
Diese trug ein verwittertes Strohdach.
Die Hütte und die Gegend machten einen menschenleeren und verlassenen Eindruck.
Aischa zeigte auf einen Jeep, der mit einem verblassten Grau überzogen war.
Die knarrende Tür der Hütte stand weit offen.
Ein ungutes Gefühl kam den beiden auf.
„Scheint niemand da zu sein“, sagte Aischa, als sie auf die Hütte zugingen.
An den Wänden hingen große Teppiche mit nackten Fabelwesen.
Sonst waren alle Zimmer in der Hütte leer.
Pat wandte sich um und sah nach draußen, als er Stimmen hörte.
Aischa folgte ihm und betrachtete die Kleidungsstücke, die die Leute trugen.
Sie trugen hauchdünne weiße Gewänder.
Wo man darunter alle Geschlechtsmerkmale erkennen konnte.
Aischa und Pat wagten einen Blick in die Runde. Alle schauten gebannt auf Aischa und Pat. Die Männer standen mit Beulen in ihren Gewändern da. Der eine. Und der andere fummelte an seinem schlaffen Schwanz herum. Auch den Frauen war die Erregung anzusehen. Aischa wurde durch den Anblick so erregt, dass sie nun loslegte. Aischa kniete sich vor Pat und verschaffte ihm einen super tollen nassen Abgang. Sie versuchte aber trotz ihrer Erregung, noch immer still zu bleiben. Aischa schlürfte an seiner Eichel herum. Sie steckte seinen dicken Schwanz immer wieder in die mit viel Speichel gefüllte Mundhöhle. Sie spielte mit ihrem Speichel und seiner Wichse. Sie ließ Fäden zwischen ihrem Mund entstehen und stülpte dann wieder in rasantem Tempo fast die komplette Latte in ihren Mund. Pat ist am Rande seiner Selbstbeherrschung angelangt. Während sich Nadine mit den Lippen an meinem Stamm nach unten arbeitete, hinterließ sie nass glänzende Spuren. Es strömte die klare Flüssigkeit, die seine Geilheit verriet, aus seiner dicken Eichel und floss den Stamm entlang in ihren Mund. Die Leute in ihren Gewändern streiften den Fummel von sich ab und versuchten auch Spaß an sich zu haben.
Durch diese geile Behandlung der Frauen standen die Männer kurz vor dem Abspritzen. Die Frau machte sich erregt wieder daran, seinen Schwanz möglichst tief in ihren Hals gleiten zu lassen. Die erhitzten Männer verspürten dieses geile Kribbeln in den Lenden. Ihre Schwänze schwollen an. Dann brach der erste Strahl ihrer heißen, zähflüssigen Spermasahne aus ihnen heraus. Die unerfahrenen Frauen machten keine Anstalten, den Schwanz aus ihrem Mund zu entlassen. So pumpten die Frauen nun laut stöhnend die Spermasahne, bis zum letzten Tropfen in ihren Mund. Mit dem Unterleib machten die Männer fickende Bewegungen. Einige Männer rieben den verwichsten Schwanz in ihrem Gesicht, um ihr weitere Stimulation zu verschaffen. Dabei verrieben die Männer ihren Frauen das Sperma großflächig mit der Zunge über das hübsche Gesicht.
„So, der Punkt gehört ja wohl mir.“, grinste Aischa. Die Realität holte Pat ein. Auf einmal war beiden das alles furchtbar peinlich. Hier vor versammelter Mannschaft? Einen geilen Abgang zu haben. Aischa versuchte, seinen noch immer prallen Riemen in die Hand zu bekommen.
Reumütig bat Pat Aischa später um Verzeihung, als sie wieder auf der Jacht waren. „Da ist nichts zu verzeihen, du hast dich lediglich an die Spielregeln gehalten.“, sagte Aischa. „Außerdem sah das verdammt geil aus, wie die Frauen von den Kerlen ihre großen Lümmel herumgekaut haben.“ „Und ich bin ganz feucht geworden.“
Zufälligerweise nahm Aischa auf seinem nackten Schoß Platz, als er sich für das Bett fertig machte, und zappelte mit ihrem süßen, kleinen, nackten Hintern auf seinem eben abgespritzten Schwanz herum. Was die Schwellkörper wieder aktivierte, obwohl er schon müde war. Pat bekam sofort wieder eine Latte. Aischa wetzte weiter ihren Arsch über seine empfindliche Stelle und schien ihr Vergnügen daran zu finden. Grinsend zwinkerte Aischa zu und steckte ihre Zunge in seinen Mund.
Pat glitt mit seinen Fingern von hinten unter ihrem Arsch und ließ seine Finger in die süße Furche gleiten . Sanft strich er über ihr kleines Arschloch, was Aischa geil erbeben ließ.
Geil ließ sie den Finger in ihre Arschrosette gleiten.
Die Erregung glitzerte zwischen und auf ihren prallen Schamlippen, als die Säfte aus ihrer saftigen Votze sickerten.
Pat wichste unverhohlen an seiner Latte herum. Aischa machte große Augen. Sie richtete sich auf und ließ sich mit schnell rammelnden Stößen durchficken. Geil wippten ihre Titten im Takt dazu. Immer schneller stieß Pat sein Schwanz in die überschäumende Votze. Geil liefen ihre Säfte über seine Eier und tropften von dort, wo immer auch hin. Wie eine willenlose Puppe schlenkerte Aischa auf Pat herum, der immer weiter seinen Steifen in sie hineinrammte. Mit geilen Bewegungen ritt sie auf ihn herum und presste sein Gesicht zwischen ihre Titten. Gemeinsam fickten sie sich ordentlich durch und schließlich hatte Pat seinen nun gut geschmierten Schwanz komplett in Aischas Mund zum Abspritzen verstaut.
Aischa ließ nun alle Hemmungen fallen. Sie knetete an ihren Titten herum. Sie rubbelte ihren Kitzler. Griff dann wieder an Pat seinen Hodensack und walkte dort ordentlich seine Eier herum. Aischa rubbelte wie wild ihren Kitzler, während sie Pat immer wilder mit dem Mund wichste.
Pat sein langer Schwanz glitt schleimig glänzend aus ihrem voll gewitzten Mund heraus. Langsam kam Aischa zum gewaltigen und schamlosen Höhepunkt und schrie vor Glück. Aischa verdrehte die Augen. Enger und enger drängten beide ihre Körper aneinander, als plötzlich Pat sein linkes Bein zwischen Aischas Schenkel rutschte und offensichtlich großen Druck auf deren nasse und erregte Votze ausübte. Pat sein Oberschenkel rutschte hin und her. Glänzende Spuren machten sich auf der Haut breit, und dann durchlief Aischa ein Zittern und Zucken. Wild warf Aischa den Kopf hin und her. Sie presste nun ihren gesamten Körper an Pat seinen nackten Körper und begann augenverdrehend und hemmungslos zu stöhnen: „Oooooh, ... aaaaahh, jaaaaah ... ist das geiiil." Schon explodierte Aischas Lust in einem lang anhaltenden innigen Orgasmus, als sie ihre nasse Votze auf Pat's nackten Körper rieb. Benommen hing sie in Pat seine Armen. Aischa bebte vor Lust. Ihre gewaltigen Orgasmen überrollten sie. Pat nahm seine stoßenden Bewegungen wieder auf. Folge hatte, dass seine weiße Sahne, gemischt mit Aischas Säften, aus der Muschi hervorquoll und in einem langen Fluss einen Weg über Pat seinen Schwanz und seinen Sack zähflüssig zu Boden tropfte.
Verschwitzt und stark gerötet stieg Aischa aus dem Bett, um etwas zu trinken. Wobei sich ein weiterer Schwall ihrer vermischten Fotzensäfte auf Pat seinen nackten Körper ergoss. Sie kam grinsend auf Pat zu. Aischa schmiegte zufrieden an ihn. Er erwiderte Ihre Umarmung.
Pat's steifer Prügel spürte Aischa immer noch in seiner Pracht. Er nahm sie in den Arm und presste nackten Titten an seinen Oberkörper. Währenddessen griff Aischa seinen harten Schwanz und quetschte das Blut in die Schwanzspitze, was den ohnehin großen Riemen noch weiter anschwellen ließ. Dabei konnte sie nun das Rot der fetten Eichel glänzen sehen. Aischa sank auf die Knie hinab und lutschte seinen glühenden, steifen Schwanz. Nach einigen Minuten stand sie wieder auf. Ihre warmen Hände wanderten über Pats nackten Körper. Sie ergriff nun wichsend das Wort.
Aischa wichste dem nun schon tropfenden Schwanz weiter.
Pat verzog die Mundwinkel.
Aischa fühlte sich im Augenblick verdammt gut.
Alles roch nach Ficken.
Es wurde schon dunkel und Aischa machte Licht, um nach diesem Fick der Jahrhunderte etwas Durchblick zu bekommen.
In flackerndem Kerzenlicht sah er Aischa nach.
Die Kerzenflamme begann wild zu tanzen.
Von irgendwoher kam ein Luftzug, der vorher noch nicht im Raum aufgetreten war.
Der Wind meldete sich von draußen, der über das Meer stürmte.
Pat sah aber keine Gefahr, als er das Deck betrat.
Es war ihm kalt geworden, als er bemerkte, dass er splitternackt bei dem Wind hier oben war „Aischaaaaaa!“, rief er zitternd. „Mir ist kalt. Bitte komm mich wärmen!“ Doch Aischa war auch splitternackt. Aber ihr war immer noch heiß, als sie den leichten, kühlen Wind am Körper genoss. Sie lachte laut auf, amüsierte sich und schrie: „Oh mein Gott!“
Kapitel 20
Auf einmal ließ Pat der Nebel nur noch schwer etwas sehen.
Tatsächlich war es keine Frage von Sekunden, bis sich der Nebel verdichtet hat.
Kein Arschloch konnte man auf dem Meer mehr sehen.
„Güter Gott!“, sagte Aischa.
Sie schüttelte fassungslos den Kopf.
„Was ist denn da draußen los?“, fragte sie. „Ich kann ja kaum noch auf Deck meine Hand sehen.“
Pat seine Augen waren weit aufgerissen.
„Zum Teufel noch mal!“, sagte Pat. „Ich kann wirklich nichts sehen.“
Aischa sah Pat besorgt an.
Dennoch stellte Pat die Jacht auf Automatik.
Denn er hatte sich das Sicherheitssystem eingebaut.
Als er dann zu Aischa in die Kajüte ging, überblickte er noch einmal das Meer im Nebel.
Sie sagt: „Pat, komm und streiche meine Büste, kneif meine steifen, geilen Nippel, hau mir auf den Arsch und stecke dein dicken, steifen Schwanz langsam in mein Arschloch rein!“
Pat war verwirrt, denn seine Gedanken bewegten sich nicht gerade ums Ficken.
„Ich gebe mich dir heute ganz, mit voller Leidenschaft und Geilheit“, sagte sie.
Beide empfinden sich auch unglaublich geil aufeinander.
Später lutscht sie seinen steifen Schwanz, bis es in ihrem Mund spritzt.
Sie empfindet es als eine Wonne des Glücks.
Seit Monaten sind Pat und Aischa zusammen auf Reisen.
Sie hatten, auch wenn sie verschieden waren und verschiedene Hintergründe hatten, einiges gemeinsam.
Sie haben großen Respekt vor sich und dem Schicksal des anderen.
Er hat gedacht, der steinige Weg sei genau der richtige für sich, den er geht.
Sie hatten kaum beschlossen, ob Aischa seinen Weg mitgeht.
Sie begann damit, dass sie beide sich für diesen Weg verabredet hatten. Aber nicht ohne Hintergedanken. Denn Sie hatte andere Pläne. Den ganzen Tag schon konnte er sich nicht konzentrieren. Endlich änderte sich das Wetter. Plötzlich umarmten sie sich und ihre Münder fielen übereinander her. Sie küssen sich gierig. „Komm, lass mich nur machen!“, sagte sie. Ihre Erregung wurde an der Bewegung ihres Körpers sichtbar. Ihr Mund öffnete sich. Ein leichter emotionaler Seufzer ersetzte ihre hingebungsvolle Stimmung. Ihre großen Titten wogen mit jedem ihrer Atemzüge. Er fühlte ihre steifen Brustwarzen. Er fühlte ihre Hände an seinem Schwanz und ihre vorwitzige Zunge in seinem Mund. „Ich habe mich so sehr danach gesehnt, ich will dich nackt haben“, sagte sie. Ihre Hände waren überall. Sie streichelte. Sie wichste seinen Schwanz steif. Die Knospen standen dunkel und steif hervor. Mit gierigen Augen konnte er sich kaum satt sehen. Seine Hände schlossen sich um ihre dicken Titten. „Du hast wundervolle Titten“, sagte er gierig und geil, „Ich könnte sie immer ansehen.“ Langsam sogen seine Lippen ihre Brustwarze tief in seinen Mund hinein. Sie sah ihn tief in die Augen. Dabei saugte er weiter an ihren steifen Brustwarzen und massierte sie abwechselnd. „Ich möchte deinen steifen Schwanz sehen, ihn in die Hand nehmen!“, sagte sie. Langsam streifte er ihr die knappe Kleidung von ihrem Körper. Er zog den winzigen Tanga herunter. Gerade so weit, dass sie ihn mit dem Fuß beiseite schnippen konnte. Er sah ihre Schenkel. Ihre geile, glatt rasierte Votze, die ihn um den Verstand bringt. Sie stand vor ihm, mit geröteten Wangen und großen Augen. Sie zog ihn aus und drückte seinen nackten Körper an sich. Ihre Zunge drängte sich zwischen seine Lippen. Und ihre Zungen kämpften einen gierigen Kampf miteinander. Er spürte ihre hemmungslose Lust, ihre Hand, die vorgedrungen war und fest seinen Schwanz umfasste. Seine Finger vergruben sich in ihren Arschbacken. Mit ein wenig Hilfe, glitt sein Schwanz zwischen ihre Schenkel und flutschte zwischen ihre großen nassen Schamlippen. Ganz von selbst bewegten sie sich gegeneinander. Und er spürte plötzlich den schwellenden Kitzler, der sich aufgerichtet hatte. Seine Zunge bewegte sich wie von selbst, bald würde sie ihren Honigmund zum Überfressen bringen. Sie wendet sich in seine Arme. Und er sah, wie sie sich herab beugte. Er fühlte ihre Lippen, wie sie seinen langen, steifen Schwanz fast andächtig umschlossen. Ihn küsste. Dann tief einsaugte. Sie genießt diesen Moment. Fühlt. Seinen Schwanzspitzen zu sehen. Seinen Schwanz zu schmecken. Und zu riechen. Ihre geile Erregung an, ihn weiterzugeben. Seine wachsende Geilheit zu spüren. Die Zeit für Zärtlichkeiten. Sie haben Zärtlichkeit gesucht und sie gefunden. Sie genießen die Zeit miteinander. Ein Knie zwängte sich zwischen bereitwillig geöffnete Schenkel und rieb sich an den lustvollen Lippen ihrer nassen und tropfenden Votze. Sie giert nach Lust. Sinnliche, heftige Bewegungen und geflüsterte Worte offenbarten seine Gefühle. „Komm zu mir!“, sagte sie. „Ich will dich.“ Sie zog ihn fest an sich. Er lag wie eine Decke auf ihr und nahm ihr jede Bewegungsfreiheit. Er wusste, wie sehr sie diese Situation genießt. Sein Schwanz berührte ihre süßen Schamlippen. Seine Hände streckten ihre Arme weit weg und hielten sie unerbittlich fest. Wilde Lust zittert durch ihren heißen Körper. Ihre Muskeln spannten sich und ergaben sich dem Schicksal der gewollten Bewegungslosigkeit. „Ich werde verrückt…“ Komm, fick mich… „Ich will dich!“, forderte sie. Beide sind erregt. Geil. Sehr geil. Er nuckelte an ihren Ohrläppchen. Seine Zungenspitze umkreiste ihre sinnlichen Lippen. Er streichelt alle ihre sensiblen Zonen. „Du streichelst mich jetzt meine nasse Votze mit deiner Zunge!“, sagte sie fordernd, und sie hatte das schreckliche Gefühl, bald verrückt vor Geilheit zu werden, und sie wollte endlich zum Höhepunkt kommen. Sie sehnt sich nach seinen Zärtlichkeiten. Nach seiner flinken Zunge. Nach seinem dicken und steifen Schwanz. Weil sie die Spermasahne schlucken will. Seinen dicken Schwanz hielt sie fest in ihrem Honigmund umschlossen. Ich will geleckt werden. Ich will gefickt werden. „Ich will alles Schönes machen mit dir, so richtig versaut sein mit dir“, sagte sie. Ihre großen, glänzenden Augen sahen ihn mit voller Gier an, als wollten sie fragen. Was passiert nun? Bereitwillig drehte sie sich auf den Bauch und legte sich ganz entspannt hin. Mit geschlossenen Augen. Abgespreizten Armen. Und Beinen. Sie lag erwartungsvoll mit pochendem Herzen vor ihm. Erst sah er nur den geschwollenen Schlitz und dann öffnete sie sich immer weiter. Er sah das sich langsam öffnende Loch ihrer tropfenden Votze. „Ich sehe deine nasse Votze“, sagte er. Mit spitzem Mund hauchte er einen warmen Lufthauch in das Tal seiner Träume. „Ich genieße deine süße Arschrosette, wenn ich sie lecke und einen, dann zwei, dann drei, dann vier Finger und dann die Faust hineinstecken.“ „Jaaaaa… bitte küss mich, leck mich… fick mich… bitte… ich bin so geil… du kannst alles mit mir machen… bitte mach was!“, flehte sie erregt. Als er seine Zunge in ihre enge Arschrosette steckte, sagt sie kein Wort. Nur heftiges Atmen. Zitternde Bewegungen ihres Körpers verrieten die Lust, die sie empfand. Hier zu kneifen. Da zu streicheln. immer totale Gegensätzlichkeiten. Immer der totale Wechsel. Zwischen oben und unten. Ganz selten in der Mitte ihres Körpers, der langsam begann vor lauter Lust zu brennen. Mit leiser Stimme flüsterte er ihr immer etwas zu. Lenkte ihre Aufmerksamkeit weg von den Stellen ihres Körpers, an denen sich seine Hände gerade um ihre Lust bemühten. Es war ein unglaublicher Anblick, wie ihr Körper auf jede zarte Bewegung mit Gänsehaut und schaudernden Bewegungen reagiert. Spätestens in dem Moment, an dem er die Innenseite ihrer weit gespreizten Schenkel mit einem leichten Hauch erreichte, geriet ihr Körper in Bewegung. Mit sanften, kitzelnden Bewegungen streichelte er über ihre zarte Haut und pflügte durch die nassen Schamlippen. Sie soll diese leidenschaftliche Lust so lang wie möglich und so intensiv wie möglich genießen. Waren es 3 oder 4 oder mehr Orgasmen, die Ihren Körper durchblitzten? Wurdet ihr lautes Stöhnen und die Schreie gehört? Pat war es sowieso egal. Ihr flehender Wunsch nach dem Ende war ihr unmoralisches und leidenschaftliches Spiel. Und strich leicht mit den Fingern über ihren Körper. Den Rücken entlang zwischen ihren wohl geformten Arschbacken und durch das nasse Tal der Tausend Lüste. Ein Saugen und ein kleiner Biss an ihrer nassen Votze. Ein kleiner Zungenstrich über ihren empfindlichen spitzen Kitzler. „Es war noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte“, sagte sie. Es war wundervoll. Komm zu mir! »Ich möchte dir danken, denn jetzt ist dein Schwanz dran.« Aischa glitt mit ihrem erhitzten Körper über ihn und fühlte seinen nackten Körper. Ihre prallen Titten an seiner Brust. Und seinen Schenkeln. Noch immer sieht sie zu ihm hoch. Er sieht in ihre Augen. Er sieht ihre Gier. Und er fühlt ihren wunderbar warmen, saugenden Mund, der seinen Schwanz umschloss und ihn mit langsamen Bewegungen streichelt. Er hatte schon längst wieder seine Augen geschlossen. Sich vollkommen dem Gefühl hingegeben, das ihre Zärtlichkeiten an seinem Schwanz erzeugte. Er spürte ihre wissenden Finger, die scheinbar planlos über alle Regionen seines Unterleibs hinwegstrichen. Zwischen den Schenkeln machte sie mit den Fingern kurze Ausflüge in seiner Arschrosette. Er fühlte ihren Zeigefinger in seinem Arschloch, wie sie ihn fickte. Er fühlt ihr Mund, wie sie seinen Schwanz lutscht. Fast als wolle sie den steifen Schwanz nicht wieder hergeben. Er fühlte ihre Finger an sich und im Arschloch. Er fühlte den Orkan in sich heranrautschen und aus sich herausfluten. Dabei hörte er, wie durch einen Schleier: „Komm, lass dich gehen!“ „Spritze alles auf meine Titten… in meinen Mund… in mein Gesicht… komm!“ In gewaltigen Schüben spritzte es plötzlich aus ihm heraus. Heiß und von unendlichen Zuckungen und Stöhnen begleitet. Die energische Bewegung ihrer Hände hörte erst auf, als der letzte Tropfen aus seinem Schwanz quillt. Ein letzter Druck in seinem Inneren verabschiedete sich. Mit der Zunge leckte sie seinen Schwanz sauber und lutschte noch den letzten Sahnetropfen heraus. Sein ermatteter Körper sank. Sein Gesicht vergrub sich zwischen ihren Schenkeln, als sie sich zu ihm legte. Mit letzter Kraft wühlte er sein Gesicht in ihre nasse Votze. Sie lagen nebeneinander. Die Beine fest verschlungen. Sie rauchten eine Zigarette. Mit den ersten Bewegungen fand sein Mund ihre verwichste Votze. Er inhalierte den geilen Duft. Ehe er sich versah, begann ein neues Spiel. Er saugte an Ihren wachsenden Nippeln. Und leckte ihren Kitzler. Ihr Kitzler richtete sich auf, als wäre nichts gewesen. Sie kann schon wieder und sein Schwanz richtete sich auf. Er stand halb schräg ab. Bei jeder Berührung ihres Kitzlers mit seiner Zunge durchzuckt es ihren Körper. Immer schneller wird die Bewegung seiner Zunge. Nach kurzer Zeit kommt sie mit einem geilen Schrei. Ein lang anhaltender Orgasmus überkommt ihr. Langsam verlässt seine Zunge ihre wichsende Votze. Er umkreist mit der Zunge ihren Bauchnabel. Dann huscht er über ihren Bauch bis zu ihren erregten Titten. Er saugt an ihren steifen Nippeln. Auch ihre kleine Arschrosette vergießt er nicht. Sein Schwanz ist kaum noch zu bändigen. Und dann nimmt sie seinen steifen, dicken Schwanz wieder in den Mund. Sie gleitet im Mund auf und ab. Ihre Zunge spielt an der Eichel. Sie sagt, er soll sie von hinten so richtig durchficken und nehmen. Sie setzt seine Schwanzspitze an ihren Eingang des Arschlochs und schiebt den Rest genussvoll nach. Ihre Arschrosette ist wundervoll eng und warm. Von hinten umfasste Pat ihre Titten und knetete sie gierig durch. Ihre Titten sind so herrlich griffig, dass er gar nicht genug bekommen kann. Mit langen, tiefen Stößen im Arsch, fickt er sie durch. Sie ist kurz vor einem gewaltigen Höhepunkt beim Arschfick. Kurz darauf kommen sie beide unter statischem Zucken ihrer Leiber. Dann schmiegen sie sich eng aneinander und genießen ihre innige Nähe.
Nach einer kurzen Begegnung mit einigen reizenden, aber gemeingefährlichen Piratenweibern ging das Piratenschiff vor Anker.
Piratenbräute waren selten.
Dennoch nicht ganz unbekannt.
Der Strand der Insel war sehr schön.
Aber es lag eine Menge Seetang herum.
„Wir müssen zusehen, dass wir auf die Affeninsel kommen, um das Gold zu holen“, sagte der Piratenkapitän X.
„Ja, ganz recht.“, sagte Marlene, die Piratenbraut des Kapitäns. „Wir haben keine Zeit zu verlieren.“ Also, besorgen wir uns neues Proviant.
Die Piratencrew freute sich auf den Ausflug auf Land.
Aber der Aufenthalt erwies sich als Flop.
Dennoch verbrachten die Piraten eine Ewigkeit im Dschungel.
Es schien fast so, als hätte jemand die Piraten verschluckt.
Einige Piraten waren der Meinung, dass es hier schöne, willige Inselbewohnerinnen geben muss.
Sie waren wie besessen.
Daraufhin liefen sie immer tiefer in den Dschungel.
Die anderen Piraten kehrten zum Strand zurück.
Wo der Piratenkapitän bereits auf sie wartete.
Als er sie erblickte, gab er seine Befehle heraus.
„Wir müssen uns beeilen!“, rief er. „Wären wir dann so weit?“ Und wo sind die anderen verdammten Hunde?
Und so brachte der Rest der Piraten das neue Proviant aus dem Dschungel und brachte es zu den Booten.
Die Piratenweiber fanden eine Süßwasserquelle nicht weit vom Strand entfernt und badeten sich ausgiebig.
Am Strand konnte die Piratencrew sogar noch das Gelächter der Piratenbräute hören.
Sogar die Piratenbräute fanden den Weg in die Boote.
Doch der Rest der Piratencrew, die sich im Dschungel ein neues Leben planten und sich auf frische Frauen freuten, musste auf der Insel bleiben.
Allerdings bekamen Sie davon nichts mehr mit, dass die Crew auf das Piratenschiff ging.
Kapitel 21
Exhibitionismus ist für nymphomanische Männer und frigide Frauen streng untersagt. Außer die Kerle entblößen sich beim Sex. Im Dschungel. Oder im Wirtshaus, wenn das volltrunkene Weib sich entblößt. Das Wochenende begann. Pat und Aischa gingen vor Anker und genossen den Morgen auf der Insel. Die alten Weiber waren auf Flohmärkten. Leon, ein Inselbewohner, hatte seinen Schwanz dreimal in der Nacht gewichst. Immer bis zum Orgasmus. Er hatte auch gerade erst angefangen, als seine Freundin Lara kam und die Sache beendete. Sie leckte seine Spermasahne auf, als zuvor sie seinen Schwanz zum Spritzen brachte und die ganze Sahne schluckte. Zum ersten Mal in ihrem Leben tat sie etwas, das sie noch nie zuvor getan hat. Seine erste Ladung in ihrem Mund war traumhaft groß. Vielleicht ist es seine Größte jemals in seinem Leben. Lara fand, dass Leons Sperma irgendwie lecker war. Nicht so gut wie von Ihrem Ex. Leon spritzte später auf eine Untertasse, aber dieses Mal war die Ladung nicht so groß. Aber noch warm, bemerkte Lara, als sie diese Spermasahne vom Teller schmeckte.
Lara entdeckte eine Vorliebe für diese Spermasahne. Die Flüssigkeit machte sie lockerer für hemmungslose Abenteuer. Tatsächlich entwickelte Lara ein Verlangen.
Am nächsten Morgen sah Pat dem Dingen schon sehr viel zuversichtlicher ins Auge. An diesem Punkt wurde der Plan, Gold von der Insel zu holen, dann etwas konfus, aber er hatte trotzdem volles Vertrauen in seine Fähigkeiten. Pat seufzte. Er ahnte, dass das Gold irgendwo auf einer Insel versteckt wurde. Und er dachte sich, dass es wieder Zeit wird, festen Boden unter den Füßen zu spüren. Also beschlossen beide, die nächste Insel vor Anker zu gehen. Es war erst zwölf Uhr mittags, als Aischa wieder aus dem Bett kam. Denn sie fühlte sich nicht. Pat wusste nicht recht, was beiden auf der Insel erwartete, die sie besuchen wollten. In der Zwischenzeit machte sich auch der Piratenkapitän X so seine Gedanken. Der Piratenkapitän X hatte der Piratencrew lediglich gesagt, dass sie ein Auge offen halten sollen, damit sie die Affeninsel nicht verpassen. Pat und Aischa sind auf der Insel angekommen. Sie erkunden die Insel. Da wussten sie immer noch nicht, dass sie sich auf der Affeninsel befanden. Die Affeninsel ist nicht von Menschen bewohnt. Als Aischa aufblickte, bemerkte sie, dass sich ein fremdes Boot der Insel nähert. Als Pat durch das Fernglas sah, stellte er überraschend fest, dass es die Piraten waren. Pat und Aischa mussten für die Piraten unentdeckt bleiben und flohen in den dichten Dschungel. Die Affen machten einen kräftigen Spektakel. Beide versuchten, die Piraten unter den spektakulären Umständen nicht aus den Augen zu lassen. Also blieben sie ungesehen in der Nähe. Mit der kleinen Wasserflasche und einem halben Steifen in der Hose wollte Pat seine Beherrschung nicht verlieren. Er hörte eine Stimme, die von den Piraten kam. Es war der Piratenkapitän X. Aischa erstarrte und schwieg. Beide wollten nicht, dass sie ihr Versteck verlassen wollten, und es wäre zu gefährlich. Die Piraten wurden für einen Augenblick still, während sie sich auf der Affeninsel verteilten.
Der Piratenkapitän kannte die Ecke, die nicht weit von den drei Bananenpalmen war. „Nein, bitte nicht hier!“, sagte Pat, als er sich ein paar Meter von Aischa entfernt hatte, denn Aischa musste unbedingt pinkeln. „Schon gut.“ »Ich werde zu dir kommen.« Erwiderte Aischa. „Keine gute Idee.“ sagte Pat. Er hatte ein komisches Gefühl, dass die Piraten gleich vor ihm stehen könnten. „Dann pisse ich mich ein“, sagte sie unaufmerksam, ohne die Piraten zu beachten, dass beide unentdeckt bleiben. Pat musste sich das Lachen verkneifen. Aischa hatte Angst. Pat sah, dass die Piratenbräute völlig nackt waren. Die Brust, der Bauch, die Oberschenkel und die Arme waren bei den Piratenmännern mit Muskeln bepackt. Dunkle Bräune zeichnete ihren perfekt geformten Körper. Der Schwanz bei den Piraten hing zwischen ihren Beinen, das konnte Aischa durch die Hosen sehen. Sie lächelte.
Dieser Piratenkapitän ist weit knappe 2 Meter groß. Gut in Form und sehr muskulös. Im Vergleich zu winzigen 1,50 Meter großen Piraten. Aischa merkte plötzlich, dass Pat alles, was er wollte, mit ihr machen konnte. Wenn sie wollte. Aischa sah ihn nur an, als er ihr plötzlich auf die Schulter fasste. „Was?“, fragte sie.
Pat fischte ein Taschenmesser aus der Hosentasche und versuchte, es Aischa zu geben.
„Nein!“ „Was soll ich damit?“, erwiderte sie. Als Aischa vor Pat stand, ließ sie sich langsam auf die Knie fallen. Sie öffnete seinen Hosenschlitz und nahm gierig seinen fetten Schwanz. Sein Schwanz war nicht ganz in ihrem Mund, als er die Piraten in der Nähe hörte. Aischa ließ widerwillig von seinem wachsenden Schwanz. Innerhalb von Sekunden spürte Aischa, dass warme, ungehemmt geile Gefühle in ihren Körper aufstiegen. Pat senkt sein Gesicht zu Aischa. Der geformte Körper von Pat war super für Aischa, so stark und so männlich. „Ja, du bist eine gute kleine Schwuchtel!“, schrie ein Pirat den anderen Piraten zu und lachte laut ihm zu. „Kümmere dich um einen großen Schatz!“, erwiderte dieser. „Das ist, warum du hier bist.“ „Du bist mein Schwanzlutscher!“, stichelte der andere Pirat.
Pat hörte ein Knistern. Er sah dann einen Piraten dicht auf dem schmalen Weg kommen. Aischas Körper war so heiß und geil aus dem süßen Aroma des Dschungels. Pats Schwanz war gerade jetzt lang, als Aischa überraschend Pat in den Schritt griff. Seinen Schwanz in ihren Mund. Sie versuchte wieder, seinen Schwanz zu wichsen. Glitt aber mit ihren Händen vorbei. Denn er konzentrierte sich auf die Piraten.
„In dieser Position willst du mich verwöhnen?“, fragte Pat leise. Aischa schwieg. Nach dieser Bemerkung, fühlte ich mich schockiert. Aischa wünschte, er hätte verkündet, ihm immer es zu besorgen. Sie würde zusagen. Zu jeder Tageszeit. Bis in alle Ewigkeit. Zu jeder Nachtzeit. Und in jeder Situation? Glaubt sie. , Aischa machte die gefährliche Situation geil. Als sie sich noch einmal nach vorne beugte, um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, hielt er sie an ihren Haaren zerrend zurück. Sie starrte in seine Augen.
Ein Pirat zog seine restlichen Klamotten aus und sein kleiner Freund sprang aus den Shorts hinaus und hüpfte vor ihm. „Nun, bei deinen Schwänzchen?“ Seh dir meinen an! „Meiner ist doppelt so groß als deiner“, spottete der andere Pirat. Er nahm einen kräftigen Schluck aus seiner Flasche Rum. Pat atmete so tief wie er konnte und atmete wieder aus. Er kroch mit Aischa immer noch auf den Knien den nassen Boden entlang.
„Ess die Banane!“, sagte sie zu Pat. „Das ist auch eine Mahlzeit für mein Arschloch.“ Pat blieb stumm und schwieg. Aischa wollte nur provozieren. Denn sie ist eine geile Schlampe. Als er sich vor ihr knien musste, hockte sie plötzlich mit ihrem nackten Arsch vor ihn. Pat erstarrte vor ihrem Arsch, direkt vor seinem Gesicht. Es war nicht so schlimm, wie Aischa gedacht hatte. Sie stöhnte so, dass Pat ermutigt wurde, mehr zu tun. Pat sein Kopf dröhnte. Er stöberte leise und sondierte die harte Zeige im Busch, um die Piraten nicht aus dem Blick zu verlieren. Plötzlich brüllte der Piratenkapitän: „Ich komme mir vor, wie in das schwarze Arschloch von Carla gefallen zu sein.“ „Wo ist das Gold?“ Pat hatte nun seine Zurückhaltung in den Wind geschlagen, denn er musste das Wort „Gold!“ hören. Er drückte sich von der Stelle und machte mit Aischa auf die Suche. Pat war wie ein Besessener. Pat hatte seine Freude an der Goldsuche. Die Piraten waren laut und drängten sich immer rücksichtsloser durch den Dschungel.
Nach 10 oder 15 Minuten standen die Piraten vor dem versteckten Gold. Pat und Aischa folgten sie. Aischa sah Pat an. Beide waren im siebten Himmel. Jetzt das Gold einsacken und die Insel verlassen. Die Piraten nahmen sich viel Zeit, um das Gold aus dem Versteck zu holen. Der Weg stieß in eine Höhle, tief hinein und trifft zu Beginn auf einen großen Felsen. Es dauerte eine Weile, bis die Piraten aus der Höhle kamen. Sie waren nicht bei guter Laune, denn das Gold war nicht mehr da. Nun stellte sich die Frage bei den Piraten, wer sich das Gold an sich gezogen hat. „Das Gold ist weg!“, schrie der Piratenkapitän.
Pat würgte vor Aufregung. „Mach dir keine Sorgen, Pat, ich liebe dich auch ohne Gold“, versuchte Aischa zu beruhigen. Aischa wusste, was Pat wollte. Aischa wollte es auch. Pat und Aischa warteten geduldig, während die Piraten sich zu ihren Booten machten. Aischa versuchte langsam zu atmen. Pat hat versucht, ausgeglichen zu bleiben. Was für eine entzückende Augenklappe, dachte Aischa, als sie einen lautstarken Piraten erblickte. Mit einer großen Enttäuschung haben die Piraten ihre Boote am Strand erreicht und ruderten zum Piratenschiff. Der Piratenkapitän X war sehr zornig und hatte eine große Wut auf seinen Piratenkapitän, den er auf sein gekapertes und fast versenktes Piratenschiff gelassen hatte. Aischa war immer noch geil, immer noch aus der brennenden Situation.
Sie machte ihren nackten Arsch frei, als sie wie eine Sucht seinen Schwanz aus der Hose nahm und die Hose ihm herunterzog. Dann streckte sie ihren Arsch ihm hin.
Die stumpfe Spitze seines Schwanzes berührte schon ihr Arschloch. Aischa spürte die geschwollene Spitze sanft in ihre Arschrosette gleiten, als wäre es die natürlichste Sache der Welt. Aischa hatte sich so entspannt, als er gerade in ihren Arsch rutschte. Aischa stöhnte laut auf, als sie den Affen sah, der bei dem Liebesspiel zusah.
Das Gefühl war für Aischa unglaublich. Pat zog Aischa ihre Arschbacken auseinander. Während er sie in ihren Arsch fickte, griff er sie mit den Fingern in ihre nasse Votze und rieb ihren steifen Kitzler. Aischa ist geil und hingebungsvoll, während er sie tiefer und schneller nahm.
Aischa schien völlig in ihren Gedanken über Pat versunken zu sein, als sie vor Stunden wieder auf der Jacht waren.
Fieberhaft überlegte Pat, was er tun sollte, um an das Gold zu kommen.
Es war nicht schwer, sich vorzustellen, wie es für Pat dann weitergehen sollte, wenn er das Gold hätte.
Plötzlich konnte Aischa ihre Umgebung nur verschwommen wahrnehmen.
Ein dichter Schleier aus Nebel hüllte sie ein.
Nur den Boden unter Ihren nackten Füßen konnte sie erkennen.
„Wo bin ich? „Warum bin ich ganz nackt?“, fragte sie sich unverständlich.
Schwerfällig senkte sie den Kopf und versuchte Pat zu finden.
Ihre Hände suchten auf ihrem Weg Halt.
Sie bemerkte plötzlich, dass jemand sich ganz dicht ihrem Gesicht nähert.
Es war Pat.
Wer sonst?
„Pat! Halt mich fest!“, flehte sie ihn an.
In diesem Moment jagt ein riesiger Schauer durch Pats Körper.
„Aischa!“, sagte Pat besorgt. Was hast du gegessen?
„Ich weiß nicht.“ Erwiderte sie verwirrt. „Ich habe auf der Affeninsel mir ein Kraut gezupft, das sehr gut schmeckte.“ Ich habe mich dann auch sehr gut gefühlt, ich wurde richtig geil auf dich. „Und ich habe mir davon etwas mitgenommen.“
Aischa war zu schwach.
Dann sah er ein Kraut auf den Tisch und roch daran.
Es war ein Kraut, das die Menschen sonst als Aufputschmittel nahmen.
Er dachte an die Indianer.
Doch sobald man davon zu viel nimmt, wirkt das Kraut niederschmetternd.
Die Person wird für eine Weile müde.
Sehr müde.
Und Matt.
In einem Sturm stoßen Pat und Aischa auf ein Schiffsfrack.
Es gehörte Piraten.
Pat ahnte, was für Insel sie kamen: ein fast vergessliches Kloster, das von geheimnisvollen Nonnen gegründet wurde.
Die Nonnen lebten nicht mehr in ihrem Kloster.
Sie sind weggestorben.
Sie haben sich nicht vermehrt, denn Sex mit einem Mann kann sie nicht.
Ihr liebevoller Gott, der war kein Samenspender.
Pat war immer fasziniert von ihren spirituellen Fähigkeiten.
Pats Spurensuche führte durch die Kammern der Nonnen.
Auf dem dunklen und unheimlichen Gang zum Altar hält die ahnungslose Aischa einen Schlüssel in der Hand.
Es war unverschlüsselt.
Jetzt fehlte noch ein Tresor zu dem großen Schlüssel.
Pat machte sich auf die erwartungsvolle Suche.
Aischa folgte ihm neugierig und durchsuchte wie Pat jede Kammer.
Als sie in einer Kammer war, erblickte sie eine große Tür, die leider verschlossen war.
„Pat! Kommst du mal!“, rief sie.
Pat eilte herbei.
Er versuchte auch gleich mit dem Schlüssel die große Tür zu öffnen.
Mit mehrfachem Rütteln rüttelte er die alte Tür hin und her, dann fasste der Schlüsselbart das Schloss und er konnte die Tür öffnen.
Seine Augen ergründeten den großen Tresor.
Als er dann so durch den Tresor stöberte und jede Plane abzog, wurden seine Augen sehr groß.
Seine Worte blockten.
Er bekam kein Wort heraus.
Denn was er sah…
War das Gold.
Er nahm einen Barren in die Hände und rief: „Aisschaaaaaa!“
Sei eilte auch gleich zu ihm.
Sie konnte das Glück kaum fassen.
Pat kniete vor Freude.
Er hatte Tränen in den Augen, als er Aischa ansah.
Dann sah er ihr in die Augen.
Sie sah auf das Gold, das da noch von den Nonnen gestapelt wurde.
Anhang
Jede, wie auch immer gestellte Ähnlichkeiten mit Büchern, lebenden oder toten Personen, deren Haustiere und Bekleidungsstücke, et cetera, et cetera,…, ist weder beabsichtigt oder weder noch so gemeint, auch anders und in jedem Fall rein zufällig und ein nicht wirklich gemeinter Zufall.
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