Buch 13 für Schwarzleser: Der Schriftsteller erzählt
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Der Teufel und die Liebe von Marie Sting
Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding.
Er muss einen Zweiten finden, um glücklich zu sein!
Kapitel 1
Eine englische Journalistin kam aus New York nach Berlin. Sie war attraktiv.
Intelligent. Ihr Name ist Anna Q. David ist im besten Alter, wo die Frauen Schlange stehen.
Er liebt seinen Job. Denn er verdient mindestens fünf bis sieben Millionen pro Jahr. Er hat seine Firma in New York. Macht aber keine Gewese, was er so macht. Und jetzt trifft Anna diese Typen. Natürlich rein zufällig.
Zwei Wochen lang oder kurz küssten sie sich.
Sei hielten Händchen.
Am Dienstag rief er Anna an und sagte, er müsse für ein paar Wochen in die Firma.
Nach New York.
Geilen Sex gibt es in Berlin immer noch reichlich.
Aber eben die Art von Sex.
Die zu Freundschaft und geschäftlichen Arrangements führen
Nicht mal eine Liebesgeschichte.
Für Anna, voll zum Heulen.
Nach sechs Monaten.
Gab es einige Beziehungen.
Und eine kurze Affäre.
Mit einem Mann.
Ein flotter Dreier.
Banaler Blümchen-Sex?
Oder doch eher die verruchte Fesselnummer?
Tja.
Über die eigenen verhängnisvollen Vorlieben weiß Anna Q. ja meistens noch Bescheid.
Doch was ist mit der unmoralischen Lust Ihres Davids?
Steigt seine Lust beim Einlegen einer erotischen DVD. Bei Anna, ja. Sie mag das Stöhnen, was sie so antörnt dabei. Aber Sex mit den Handschellen mag sie auch. Sie wird verrückt und geil, wenn sie so David ausgeliefert ist und er es ihr so richtig besorgt. Über Sex reden? Mit David? Denn er ist wieder in Berlin. David hat bei Anna angerufen. Sie telefonierten. Lange.
Sehr lange.
Es wird irgendwie schwierig werden.
Latent peinlich?
Und völlig unerotisch?
Irgendwie unromantisch.
Aber Anna versucht es mal mit einer Liste, wo David eigentlich nur ankreuzen muss.
Anna ist der Meinung, dass sie nicht einmal darüber reden müssen, wenn er es nicht will.
Aber Anna hat so eben mal ein Magazin in der Hand, in dem so ein Fragetest drin ist:
„Schatz, willst du, willst du nicht?“
Bitte ankreuzen!
JA – NEIN
Gemeinsam wollen wir ein Porno gucken?
Wollen wir Sexspielzeug ins Liebesspiel integrieren?
Wollen wir erotische Fotos von uns machen? So ganz splitternackt.
Wollen wir in einen Swingerclub gehen?
Wollen wir mal Fesselspiele ausprobieren?
Willst du vielleicht ein Rollenspiel als erotischen Auftakt?
Willst du Telefonsex zum Anheizen?
Möchtest du mit mir viele Stellungswechsel?
Möchtest du mit mir und deiner Freundin einen flotten Dreier?
Wollen wir mal ins Hotel gehen und es so richtig krachen lassen?
Wollen wir zusammen in einen Sexshop gehen?
„Du hast dich so verändert!“, sagte Anna. Als sich Anna und David kennen lernten, war sie stolz auf ihren Fang. Ihr vier Jahre jüngerer Kerl hatte einen Waschbrettbauch und pralle Oberarmmuskeln.
Seine Körperflüssigkeiten auf seinem splitternackten Körper fühlten sich toll an. Zehn Jahre. Eine Ehe.
Mit Kind. Eine eigene Firma.
Später war von dieser Firma nicht mehr viel zu sehen.
Annas Mann David hatte durch den Stress mindestens 15 Kilo zugenommen und sich einen Bauch angefüttert.
Plötzlich schämte Anna sich für David und flüsterte ihm dauernd ins Ohr: „Zieh den Bauch ein und stell dich gerade hin!“
David bekam den Bauch und Anna den Frust.
David hatte mit seiner jungen Internetfirma zu viel um Ohren, um den Nörgeleien seiner Anna Aufmerksamkeit schenken zu können.
Sie meckert, er schaltet auf Durchzug.
David sagte höchstens: „Ja ja, ich muss wieder mehr Sport machen.“
Natürlich mochte Anna sich nicht als Meckerziege und sie weiß auch, dass es Schlimmeres gibt als einen dicken Bauch.
Nur war Davids Veränderung mehr als ein optischer Abtörner.
David keuchte schon, wenn er mal eine Treppe steigen musste. Und er fing an, laut zu schnarchen.
Da wurde Anna richtig unentspannt.
Es dauerte, bis David selbst an den Punkt kam, etwas ändern zu wollen. David sagte nichts.
Sondern er machte einfach.
Irgendwann steige er mittags von Pasta auf Salat um. Abends nutzte er endlich wieder seine Mitgliedschaft im Fitnessstudio.
Mindestens acht Kilo sind bis jetzt weg, auch wenn er nicht wieder zu seiner alten Form zurückgefunden hat.
Anna ist froh.
Vor allem darüber, dass ihr Mann David kein nachtragender Typ ist.
Anna wäre schon über alle Berge, wenn David sie so schlecht behandelt hätte wie sie ihn.
Dass David nicht ging, lag bestimmt nicht nur an seinem dicken Fell.
Im Kern der Beziehung war wohl noch vieles gut zwischen ihm und Anna.
Es wirkt oft wie ein Schock, wenn sich der Partner äußerlich oder innerlich so verändert, dass der andere Partner ihn kaum wiedererkennt und sich fragen muss, mit wem der Partner da eigentlich sein Leben teilt.
Das kann schnell passieren.
Etwa so, wenn die Firma Stellen abbaut und auf einmal sitzt der erfolgsverwöhnte Aufsteiger arbeitslos zu Hause auf der Couch und kann sich zu nichts mehr aufraffen.
Oder so, nachdem die drei Kinder aus dem Haus sind, verkündet die aufopferungsvolle Ehefrau und Mutter: „Ich bin jetzt dran!“, und mietet sich eine kleine, gemütliche Wohnung zum Malen und Meditieren.
Entwicklungen wie diese können die Beziehung ins Schleudern bringen.
Und oft ist der Satz „Wir haben uns auseinandergelebt.“ einer der Gründe für eine Trennung.
Der Ehemann hat zum größten Teil seiner Ehe nur die Ehefrau und Mutter an seiner Seite, dennoch fehlte die Hure, die beiden das Leben versüßt hätte.
Sich auseinanderleben?
Die Partner gehören zu den Unbekannten im Beziehungsspiel.
Natürlich denkt jeder, er kenne den Partner.
Er kennt aber lediglich dessen gewohnten Reaktionen und kann dadurch einigermaßen verlässliche Voraussagen treffen.
Solange alles in gewohnten Bahnen verläuft.
Doch nichts bleibt, wie es war, schon gar nicht ein Leben lang.
Eine Beziehung ist jederzeit gefährdet.
Und zwar durch die Partner in ihrer Eigenschaft als Individuum.
Menschen entwickeln sich ständig.
In einer Beziehung tun sie das oft nicht gleichzeitig oder in die gleiche Richtung.
Aber Wünsche und Bedürfnisse ändern sich und können mit der Zeit unterschiedlich werden.
Anna fehlt die Sonne.
Die Sonne am Himmel, die mindestens 24 Stunden zu ihr hinunter lächelt.
Tropische Palmen säumen die blütenweiße „Nissi“-Bay bei Agia Nápa.
Anna und David wollen sich mal wieder nach langen, langen Jahren in feinen Sand in der Sonne aalen.
Auf das türkisblaue Meer blicken.
Im Paradies auf Erden.
Zypern.
Weiße Sandstrände.
Azurblaues Meer.
Eine ewig lachende Sonne.
Zypern: Kaum ein Ort könnte geeigneter sein als die Geburtsstätte der Aphrodite, der Göttin der Schönheit und Liebe.
Ein alter Fischer flickt sein Netz im Hafen von Limanaki.
Mit rund 340 Tagen pro Jahr zählt Zypern zu den sonnigsten Zielen im Mittelmeer.
Bekanntschaften knüpfen leicht Anna und David, an den wunderschönen Stränden bei Protarás.
Auf einer Tour mit dem Wagen auf der Insel präsentiert sich farbenfroh die byzantinische Kirche Agios Georgios im kleinen Städtchen Páfos an der Südküste.
Kleine Boote schaukeln sanft auf den Wellen im reizenden Hafen von Páfos.
Anna genießt.
David versucht es auch.
Zu genießen.
Lountza, in Rotwein und Koriander eingelegtes Schweinefleisch.
Dazu ein Glas portweinähnlichen, süßen Commandaria.
Dabei schaut David den unterhaltsamen Fischern interessant zu, wie sie ihre Netze flicken, und Anna lauscht den angeregten Gesprächen der Einheimischen.
Nach dem Essen schlendert David gemütlich, mit Anna an der Hand, zum byzantinischen Kastell am Rand der Mole.
Von hier aus haben Sie einen herrlichen Blick über das kleine Städtchen im Westen Zyperns.
Schließlich ist Páfos die Hauptstadt der östlichsten Mittelmeerinsel.
Páfos, der Geburtsort von Aphrodite, Göttin der Liebe und Schönheit.
Zypern, eine Insel, die aus zwei Teilen besteht? Ja.
Die griechischen Zyprioten nennen ihre Insel Kipros.
Seit der Besetzung des Nordens durch die Türkei 1974 ist das Land geteilt.
Die meisten Menschen leben im Süden.
David hat erfahren, dass durch den EU-Beitritt Südzyperns 2004 die Reisefreiheit weitestgehend wiederhergestellt wurde.
So gelangen die Leute rund 100 Kilometer östlich von Páfos in die zweitgrößte Stadt Zyperns, Limassol.
Anna hat erst mal genug gesehen und hat Lust mit David auf das kühle Nass. Beide fahren mit dem Wagen, den sie sich im Hotel ausleihen konnten, in den Südosten Zyperns nach Agia Nápa.
Hier gibt es die schönsten Strände mit Pulversand, die sanft ins Meer übergehen.
Für David und Anna ein Badespaß und Erholung pur.
Einen besonderen Reiz hat für beide die Nissi Bay, in der das Meer in allen Blautönen schimmert.
Sehenswert für Anna ist das alte Kloster mit dem dekorierten Brunnenhaus.
Die Südostspitze der Insel darf wegen militärischer Anlagen zwar nicht betreten werden, doch es gibt mehrere Möglichkeiten für Abstecher zu malerischen Felsbuchten und Sandstränden.
Hier besticht Aphrodites Eiland mit einer Landschaft aus Sandstränden, Windmühlen und Feigenbäumen.
Anna und David stellen sich gerne neuen Herausforderungen und treffen faszinierende Menschen.
Die natürlich jeden Tag aufs Neue inspirieren.
Anna ist sehr glücklich.
Die Leute bewegen sich Tag für Tag auf einem Laufsteg.
Egal wo sie gerade sind.
Unter Menschen.
Am Ort.
In einer Modeboutique.
Im Film.
Im Kino.
In einer Kunstgalerie.
Außerdem versucht Anna, sich stets in eine andere Person zu versetzen.
Fragt sich dabei, was ich tragen würde, wenn ich diese Person wäre.
Da hat David so seine Schwierigkeiten.
Beim Entwurf der Kollektionen hatte David stets starke Frauen.
Vollschlanke Frauen verkörperten für die damalige Zeit einen komplett neuen Frauentyp.
Fett.
Frech.
Ungebunden.
Frei.
Alt und jung.
Aufregend.
Der flotte Kurzhaarschnitt wurde zum besonderen Merkmal für die Bewegung der Modernität.
Aber auch lange Haare haben sich durchgesetzt.
Anna und David lieben diesen Look.
Sie wollten einen neuen, Vibe der Generationen schaffen.
Der gepaart mit einem femininen Touch perfekt in unsere Zeit passt.
Der legere Stil für junge und sexy Frauen ab 30 und 40 Jahren ist jetzt angesagt.
Aber auch die Männer sollen nicht zu kurz kommen.
Jung und Alt.
Es kommt darauf an, Eleganz und Leichtigkeit auszustrahlen.
Der neue tabulose Look ist sexy.
Obwohl er die weiblichen Formen zunächst in den Hintergrund stellt.
Er spielt mit einem raffinierten Mix.
Aus Weiblichkeit.
Sehr viel Weiblichkeit.
Und der Kühle erotischer Schnitte.
Eine gewagte Symbiose aus femininen und emanzipierten Elementen.
Zu einer Jeans sollte jede Frau, ob jung und alt, einen guten Trenchcoat als typischen Modeklassiker im Schrank haben.
Aber auch Trage.
Beim Haarstyling haben Anna und David sich stark von den Stoffen der aktuellen Kollektion inspirieren lassen.
Weiblich.
Elegant.
Ein bisschen mädchen- wie frauengleich.
Anna trifft sich in einem Café, um mit ihren parfümierten und geschminkten Freundinnen über Hinz und Kunz zu tratschen und zu lästern.
Anna meint: „Ich habe eine stinkende Wut im Bauch.“
„Warum?“, entgegneten die neugierigen Freundinnen. „Bist du schwanger?“
„Nein.“ „Noch nicht.“, entgegnete Anna und grinste. „Das ist es ja gerade.“
Die Freundinnen sahen sich ahnungslos und entgeistert gegenseitig an und lachten laut darauf los.
Jana sagte: „Das ist wirklich ein wunderschöner Moment!“ Und die Vorstellung, meine Wünsche in den Himmel zu schicken, gefällt mir auch sehr viel besser als der Gedanke daran, alle meine Wünsche auf den Zettel zu schreiben. „Von denen ich natürlich mindestens nicht einmal die Hälfte erfüllt bekomme.“
Doch dann klickte sich Magda ein und sagte: „Ich bekomme Kleidergröße 36 lieber geschenkt, als mich vorsätzlich und gequält hineinzuhungern.“
Barbara ist schon genervt und sagt: „Wir sollten Gelassenheit üben.“ Einfach mal das Leben, die Menschen und die Liebe auf einen zukommen lassen. Dem Glück eine Chance geben, uns zu finden. „Dem ersehnten Glück nicht ständig hinterherlaufen!“
Jana entgegnete: „Ja! Darauf vertrauen, dass Träume wahr werden können, wenn man nur ganz fest daran glaubt.“
Anna ist schon mit David gelangweilt?
Unmöglich.
Dieser Mann kann über alles reden.
Ahnenforschung.
Alte Platten.
Neue CDs.
Abenteuerreisen.
Doch David sagt immer: „Ein Experte bin ich nicht.“ Jede große Liebe wird im Himmel geschlossen. Doch irgendwann kommen alle Paare auf dem Boden der Realität an. „Schön, wenn man dann weiß, wie man sich den überirdischen Zauber des Anfangs bewahren kann.“
Mit der Aufmerksamkeit ist es eigentlich eine ganz simple Angelegenheit.
Die Menschen brauchen Sie dringend.
Sie ist aber in der Regel extrem schwer zu bekommen.
Von den wenigen Menschen abgesehen.
Die durch ihre bloße Anwesenheit schon Blicke aller auf sich ziehen.
Durch ihre besondere Ausstrahlung.
Ihr Charisma.
Wie es schon heißt.
Das ist aber eine Ausnahme, denkt sich David.
Denn normalerweise müssen wir uns Aufmerksamkeit ziemlich hart erkämpfen.
Die Freundinnen von Anna meinen nur: „Bei Kindern kann man das sehr gut beobachten.“ Wie sie manchmal und nicht nur manchmal bis zur Unverträglichkeit an unseren Nerven zerren. „Nur um noch ein klein bisschen mehr von diesem kostbaren Gut zu ergattern.“
Barbara sagte auch: „Wir Erwachsenen legen uns im Job Tag für Tag krumm.“ Die einzige Aufmerksamkeit, die wir bekommen, ist oft negativ. „Nämlich wenn wir etwas nicht gemacht oder das gemacht haben, was wir nicht sollten, und dann zusammengefaltet werden.“
„Sag mal!“, meinte Anna vor kurzem zu David. „Können wir nicht mal einen Abend wie im Stummfilm leben?“
Dann musste Anna lachen.
Denn sie war verwirrt, und das konnte nicht von ihr selbst gekommen sein, denn sie redet für ihr Leben gern.
„Wann hatten wir das letzte Mal Sex gehabt?“, dachte Anna sich im nebeligen Augenblick.
Mindestens über sechzig Prozent der Menschen wünschen sich mehr Sex im Leben.
So eine Studie.
Das hatte Anna mal in einer Fachzeitschrift gelesen.
Die anderen vierzig Prozent konnten sich etwas anderes vorstellen.
Die Frauen wollten gerne Sex, aber nicht mit ihrem eigenen Mann.
Die Männer trinken lieber eine Flasche Bier.
Männer sehen lieber Fußball.
So manche Frauen wollen Sex, um Kinder zu bekommen.
Und dann hat diese Spezies Frau keine Zeit für Sexspielzeug mit ihrem Mann, denn die Kinder wollen dann immer Aufmerksamkeit.
Viel Aufmerksamkeit.
Kinder betäuben diesen Wunsch nach nackter körperlicher Nähe mit Ihrem Partner, erzählte eine ausgepauerte Mutter mit vier Kindern.
Sie sagte: „Ich kann das nicht mehr.“ Ich komme nie zum Orgasmus, wenn mich mein Alter ficken tut. Und ich habe seine ganze Sperma wichse in der Fresse. Und das in wenigen Sekunden.
Und dabei geht es nicht nur um leidenschaftlichen Sex.
Nein.
Es geht um eine schnelle, gelangweilte und gestresste Nummer.
Es ist nicht leicht.
Kapitel 2
Frauen denken sich schlecht! Manche. Nicht alle. Aber es gibt Frauen, Alter 40–60 Jahre. Die ticken voll aus. Sie sind renitent. Was versteht man unter Renitenz? Unter „renitent“ versteht man: widersetzlich, widerspenstig. Das bedeutet Aufsässigkeit, Widerspenstigkeit, Kompromisslosigkeit, Ungehorsam, Störrischkeit, Bockigkeit.
, aufsässig, gewaltausführend, laut, respektlos und… Frauen in den Wechseljahren. Aber das ist kein Problem in der Gesellschaft. Bei Männern nennt man es Mitlifekrise, wenn sie sich endlich ihre Wünsche verwirklichen können. Sie kaufen sich einen Sportwagen oder…
Zermürbend für Menschen, die sich mit solchen Frauen auseinandersetzen müssen. Wie in der S-Bahn, wenn es die Nachbarin ist, oder in deiner Firma. Oder seine eigene Frau ist.
Wie einen etwa die Bilder von den perfekten Körpern und glatten Gesichtern berühren, hängt tatsächlich von der eigenen Einstellung ab.
Und nein.
Daran sind ausnahmsweise wirklich nicht die Männer schuld.
„Der Vergleich ist oft das sicherste Rezept für uns Frauen.“, sagte Anna zu Barbara. „Um unglücklich zu werden, wenn man es nicht schon ist.“
Barbara und Anna nehmen sich tröstend und bemitleidend in den Arm.
„Wer die Wahl hat“, erwiderte Barbara lächelnd, „der hat den Spaß.“
Das Kondom war der Tod der Romantik.
Es ist ohne Kondom leichter zu ficken.
Meinten die Frauen.
Auch die Männer hatten eine Meinung.
Das Spiel der Verführung sollte Anna Q. eigentlich kennen.
Frauen können süß und unschuldig sein.
Frauen tun jedenfalls so.
Anna Q. sollte selbstbewusst und unwiderstehlich sein!
Frauen sollen absolut fesselnd sein.
Sie beherrschen das zarte Flirten. Ausnahmen sind die Regel. Das weibliche Geschlecht ist die verlockende Versuchung und die absolute Faszination.
Dafür gibt es keine Garantie.
Beim Flirten ist der Frau ein perfektes Styling wichtig.
Wenn Sie einen Plan haben.
Und den haben Sie.
Da darf auch ein passender Duft nicht fehlen.
Vielleicht der Duft von Mottenpulver oder abgestandenem alten Grufti?
Im Nachtleben liebt die Renate O., Annas Freundin, es, in schwindligen High Heels durch den Abend zu tanzen.
Ja, besonders wenn sie mit Alkohol abgefüllt ist.
Renate O. glaubt, sie wäre in der Nacht die Königin der Verführung.
Besonders wichtig ist eine sexy Ausstrahlung, mit unwiderstehlichem Selbstbewusstsein.
Mit der knisternden Erotik und sinnlicher Weiblichkeit vereint.
Zum Beispiel lässt Anna Q. diesmal ihre Unterwäsche im Schrank.
Aber am wohlsten fühlen sich Frauen in richtig glamourösen Augenblicken.
Zum Beispiel mit Bruno B. aus dem Getto.
Es fing an, wie so was immer anfängt.
Ziemlich harmlos.
Anna saß in Ihrer Wohnung.
Bei einem Mittagessen.
Korrekt kulinarisch.
Cracker und Sardinen.
Renate kam dieser kleine Snack gerade richtig.
Denn sie hatte Hunger und kam mal wieder zum Essen.
Als wenn sie es im Urin hat.
Renate ist meist immer zum Essen bei Anna.
Doch dann war Anna ganz von den Socken.
Absolut hingerissen.
Eine nackte Renate stand plötzlich im Raum, als sie aus dem Badezimmer kam.
Tatsächlich war Anna so begeistert von Renates Aktion.
Denn Sie war geil.
Renate und Anna fingen an, alle möglichen Sachen vorzustellen.
Je härter Anna ihre Renate anpackt, sich ihren süßen Arsch krallt oder um ihn windet, desto mehr traut sie sich.
„Du leckst so gut!“, sagt sie. „Deine Muschi ist so geil.“ „Mit dir zu Vögeln ist die einzige Wahrheit.“
Renate verlangt von Anna, ihren prallen, großen Titten mit dem Mund so zu reizen, dass sie einen gewaltigen Durchknall bekommt.
Ja, Renate kneift Anna sanft in den steifen und empfindlichen Brustwarzen und sie beißt ihr während des Vorspiels und haut ihr auf ihren straffen Arsch.
Anna glaubt: „Ich kann meine Verehrte doch nicht wie eine Maîtresse behandeln!“
Sie aber denkt: „Ach, wie Schade.“
Sie leckt ihre weiche Muschi gerne.
Einmal im Leben muss Anna es tun.
Findet sie.
Mit nichts weiter als einem Rucksack der Freiheit entgegenreisen.
Das ist wie Sex.
Mit einem Unbekannten.
Aufregend.
Abenteuerlich.
Abgefahren.
Für eine solche Mission eignet sich nichts besser als das Mekka der Backpacker, dachte sich Anna.
Vietnam.
Und so startet Anna mit ihrer Freundin Renate, die ebenfalls eine Erlebnisreise machen wollte, in Hanoi.
Rucksacktouristen gehören zur Hauptstadt wie der endlose Strom aus Autos.
Aus Taxis.
Mopedfahrern.
Und die vielen Radfahrer.
Die sich von morgens bis abends durch die menschenbewegten Straßen schieben.
Renate und Anna nehmen sich ein Beispiel an den einheimischen Frauen.
Die Frauen, die sich mit geschulterten Bambusstangen an schwer beladene Körbe baumeln.
Die sich todesmutig in die Blechlawine stürzen.
Diese selbstbewussten Frauen, die sich unbeeindruckt ins Getümmel wagen.
In den Garküchen dampft und brodelt es.
Aus den Geschäften quellen die Waren bis zum Gehsteig.
Renate kauft sich eine bunt bestickte Tasche.
Anfängerfehler!
Die XI-Bag muss Renate nun auf ihrem fünfwöchigen Trip vom Norden in den Süden des Landes mit sich herumschleppen.
Schon beim Packen ging es darum, was beide mitnehmen wollten.
„Vierzehn Kilo!“, erinnerte Anna, „maximal!“
Regenumhang.
Ultralight-Schlafsack.
Moskitonetz.
Trekkingschuhe.
Und die Nebenfächer des Rucksacks waren voll.
Dazu?
Unterwäsche.
Socken.
Ein paar T-Shirts.
Shorts.
Eine lange Hose.
Ein Kapuzenpulli.
Auch ein Kleidchen.
Bikini.
Flipflops dürfen nicht fehlen.
Minikulturbeutel.
Sonnenschutz.
Eine Reiseapotheke.
Auch der Reiseführer muss mit.
Drei Bücher, gegen die lange Weile.
Wichtig: Der Ausweis.
Die Tickets.
Kreditkarten.
Unsere Handys.
Und Annas iPad.
„Das wär’s?“, fragen sich beide laut.
Noch fällt nichts davon ins Gewicht, als Anna und Renate in einer Rikscha auf Sightseeingtour gehen und sich auf drei Rädern durch sämtliche Epochen bewegen. Vorbei an Pagoden. Villen. Alleen aus der französischen Kolonialzeit. An sozialistischen Bauten.
Spiegel verglasten Hochhäusern. Luxushotels.
Und schmalen Röhrenhäusern, in denen Großfamilien oft nur vierzehn bis zwanzig Quadratmeter Wohnfläche haben. Allerdings gibt es eine Küche und ein Bad mit Dusche.
Asiatische Eigenheiten lernen beide ebenfalls kennen.
Am Ufer des Hoan-Kiem-Sees wird Tai-Chi praktiziert.
Und vor dem Literaturtempel, der 1070 zu Ehren von Konfuzius errichtet wurde, schneidet ein Friseur Passanten die Haare und verlangt für ein Foto einen Dollar.
Als Anna und Renate zum Bahnhof aufbrechen, um nach Norden an die Grenze zu China zu fahren, spüren beide die Last des Gepäcks.
Deutlich.
Beide verstauen ihre Rucksäcke in ihrem Schlafabteil und sind erleichtert.
Die Freude währt nicht lange.
Renate hat, im Gegensatz zu Anna, keine Ohrstöpsel dabei.
Denn die französischen Bettnachbarn schnarchen lauter als alle anderen Europäer.
Die Türen bollern im Töff-Töff-Rhythmus.
Und die Klimaanlage wäre anderswo wegen Lärmbelästigung längst ausgetauscht worden.
Bei der Ankunft in Lao Cai sind Anna und Renate entsprechend platt.
Doch schon auf der Busfahrt nach Sapa ist es eine Strapaze.
Aber dieser Ausflug ist jeder Strapaze wert gewesen.
Das Bergstädtchen ist umgeben von sattgrünen Hügeln.
Und Reisfeldern.
Auf ihrer Wanderung durch das Naturparadies begleiten sie Schwarze Hmong.
Es sind Angehörige einer ethnischen Minderheit.
Mädchen.
Und junge Frauen mit langen dunklen Haaren.
Wadenstutzen.
Und schwarzen Trachten, die farbenfroh bestickt sind.
Anna und Renate lassen das Dorf hinter sich.
Sie passieren bald Wasserfälle und Bäche.
Dabei helfen Sie sich über Stock und Stein.
Sie amüsieren sich.
Gerade dann, wenn sie sich erst im dritten Anlauf an den grasenden Büffeln vorbeitrauen.
Von den einheimischen Frauen erfahren Sie, dass die jungen Frauen oft bis spät nachts Textilien und Schmuck fertigen.
Noch nie waren sie im Kino und am Wochenende auf dem Markt, um sich nach einem netten Partner umzuschauen.
Statt ihre Handarbeiten zu kaufen, bedanken sich Anna und Renate.
Dabei denken Sie an die Kilos im Gepäck.
Dennoch waren ihre süßen Rehaugen groß.
Das Lächeln ist entwaffnend.
Geld machen?
Das wollen auch jene, die Schiffstouren durch die Halong-Bucht im Nordosten anbieten.
Vom Pier aus werden die Massen von Passagieren im Minutentakt mit Booten zu den Dschunken gekarrt.
Anna und Renate stechen mit einem internationalen Trupp in See.
Entspannen können beide erst, als sie sehen, was Anna und Renate um jeden Preis sehen wollten.
Die steil aus dem Wasser ragenden Inseln.
Der Legende nach haben sie sich aus den Edelsteinen und Perlen gebildet.
Die von einer Drachenfamilie ausgespuckt wurden, um Feinden den Weg zu versperren.
Über zweitausend Inselträume sind es.
Der Anblick entschädigt Anna und Renate für alles.
Dafür, dass mit Snacks und Getränken beladene Kutter vorfahren.
Als hätten Anna und Renate nicht vor einer Grotte, sondern vor Disneyland geankert.
Die zweite Nacht verbringen Anna und Renate nicht an Bord.
Sondern in einem De-luxe-Bungalow auf Monkey Island. Wo sie endlich abtauchen können. In Türkis grünes Nass. Anna und Renate beschließen sich, so schnell wie möglich zu den Badeorten an der Ostküste durchzuschlagen. Die alte Kaiserstadt Hue. Der Klimawandel ist drastisch für Anna und Renate.
Sie schmelzen beinahe. Als sie die Zitadelle aus dem 17. Jahrhundert mit ihren Palästen,
Tempel und Ziergärten besichtigen.
„Wir brauchen Sonnenhüte.“, sagte Anna.
„Die konischen Hüte aus Palmblättern fallen wegen Platzmangel im Rucksack flach.“, erwiderte Renate.
„Also begnügen wir uns mit Stoffhütchen“, sagte Anna, und beide lachten laut amüsiert los.
Später nehmen Sie den Nachtbus.
Sie werden an einer Tankstelle herausgelassen, wo sie sich, wie die Leute erzählten, zwei Mopeds ausleihen konnten.
Eineinhalb Fahrstunden ins Hippie-Paradies.
Nach Nha Trang.
Bungalows aus Bambus.
Tropische Pflanzen.
Und ein weißer Strand.
Der, hunderte von Menschen lang.
Doch es wird für Anna und Renate noch besser.
Am Strand von Nha Trang macht sich ein Hauch von Cóte d' Azur breit.
Palmen.
Sonnenbetten.
Restaurants.
Und Bars.
Dahinter eine stattliche Uferpromenade.
Wiederum dahinter das Backpacker-Viertel.
Wo Alkohol im Einweckglas serviert wird.
Im Bad ihres Sterne-Hotels hat sich eine Kakerlake verschanzt.
Anna und Renate bleiben trotzdem länger als geplant.
Sie streichen das Mekong-Delta von ihrer Todo-Liste.
„Die Freiheit reist schließlich mit!“, sagte Anna.
Sie fliegen stattdessen nach Ho-Chi-Minh-Stadt.
Das ehemalige Saigon.
Das moderne Asien.
Einkaufspaläste.
Streetwear von vietnamesischen Designern.
In der Nguyen Trai.
Doch es zieht die beiden in Richtung Unberührtheit.
Südwestwerts.
Zur Insel Phu Quoc.
Dass sie so schön ist, verrät nicht mal der Reiseführer.
Vermutlich, um Pilgerkolonnen zu verhindern.
Fischerdörfer, in denen vor fünfzig Jahren scheinbar die Zeit stehen geblieben ist.
„Liebe heißt, sich auf einen anderen Menschen einzustellen“, sagt Renate. „Aber was ist, wenn dieser Mensch plötzlich eine Belastung wird?“
Vor einigen Jahren, als David P. einer der begehrtesten Junggesellen war.
Da ging er mit jeder charmanten Frau aus.
Damals waren die Frauen noch so romantisch, zu glauben, dass eine der Frauen ihn bekommen könnte.
Eines Tages muss David sich ja mal verlieben.
Dachten sich die liebeshungrigen Frauen, die schon lange keinen langen, dicken, geilen Schwanz mehr zwischen die rasierten Beinen bekommen haben.
Doch die schönen, klugen und erfolgreichen Frauen kamen.
Und gingen.
Und David war immer noch nicht verliebt.
Die spekulierenden Frauen hatten sich geirrt. Alle. So scheint es.
Annas Freundinnen reden gern über Sex.
Dann waren sich alle einig.
Dass kleine Brüste besser sind.
Falsche große Titten gehen gar nicht.
Dann waren sich Annas Freundinnen einig.
Denn kleine Tittchen sind besser als falsche.
Glücklicherweise kam da das Stück Kuchen mit der zweiten Tasse Kaffee.
„Sind unordentliche Frauen besser im Bett?“, fragt Jana, nur mal so in der offenen Frauenrunde.
Klar konnte so manches unmoralische Weib aus der neugierigen Frauenrunde eine Antwort darauf geben, denn mindestens zwei oder drei von ihnen haben es schon mal mit lesbischen Frauen getrieben.
Es könnten auch leidenschaftliche und geile Erfahrungen mit bisexuellen Frauen gewesen sein.
„Wenn du zu einer Frau in die Wohnung kommst… und… alles ist aufgeräumt“, so fing Renate an zu erzählen, „Dann weißt du, dass sie nicht den ganzen Tag über im Bett herumwälzen und chinesisches Essen kommen lassen wird.“ „Sie wird dich auffordern, aufzustehen und Toast am Küchentisch zu essen.“ Anna wusste nicht ganz sicher, was sie dazu sagen sollte, weil sie buchstäblich der unordentlichste Mensch der Welt ist. Glaubt sie. Aber vermeintlich liegen in diesem Moment einige leere Schachteln Zigaretten, Konfekt unter dem Bett und ihr großer, dicker Vibrator mit den Noppen auf dem Nachtschrank neben der Gleitcreme. Soviel zu dieser Theorie. „Aber Männern macht es wirklich verrückt, wenn wir Frauen uns gehen lassen bei Sex“, erzählt Magda. „Männer wollen, dass wir im Bett wie ein Tiger tanzen.“ Stille. „Ich habe einmal meinen Freund Sammy, heute Exfreund, gebeten, in einem Sexclub mitzukommen“, erzählte Barbara. „Er war eine gute Wahl, weil er erstens der einzige Mann war, den ich dazu überreden konnte.“ Weil er zweitens mit Sachen unmoralischen und versauten Sex schon Erfahrung hatte. Geil war Sammy auch. Mit ihm hatte ich den geilsten Sex, der mich voll befriedigte. Meine Löcher waren alle zufrieden. Als wir dort waren, kam auch gleich eine attraktive Frau und hatte seinen steifen Schwanz aus der Hose herausgeholt, als sie mich küsste und ihre Zunge in meinen Hals steckte. Ich bat den Ober, mir ein Glas Schampus zu bringen. Und was sahen wir? Nun, da war ein großer Raum mit einer riesigen Luftmatratze, auf der einige beleibte Pärchen es tapfer trieben. Auf dem Sexstuhl saß eine rundliche Frau, Splitternackt und sonnengebräunt, und rauchte. „Dabei befummelte sie sich mit der Hand ihre großen Schamlippen und steckte abwechselnd ihre dicken Finger in die nasse Votze.“ Stille.
Kapitel 3
Nicht nur die Zeiten haben sich geändert. Auch die Menschen können sich ändern. Glaubt man. Im immer hektischeren und stressigeren Alltag. Da sucht der Mensch nach Oasen. In denen er sich entspannen kann. In entspannter Atmosphäre bei einem kühlen Cocktail. Netten Gesprächen. Die neuesten Haartrends begutachten.
Den Trend der Mode checken. Ein paar Tage später traf Anna sich zum Mittagessen mit ein paar Freundinnen beim Italiener.
Wiedereinmal kam das Gespräch auf Sex.
„Ich würde auch gern mal in so einen Sexclub gehen“, sagt Jana. „Ich habe noch nicht so viel Erfahrung im Sex.“
Die anderen Freundinnen schon, sich ein Maistörtchen mit Lachseier in den Mund.
„Warum nicht?“, fragte Anna. „Die Vorstellung, eine attraktive Frau, die ihr Hinterteil zur Schau wie ein Affe stellt, und nackte Männer, die stundenlang einen geblasen bekommen.“ „Dann gibt es Spermasahne zum Schlucken.“
„Manche Designer spinnen doch!“, sagt Anna.
Sie ist die Frau mit der großen Klappe.
Die sexy Frau, die bei jedem Auftritt eine gute Figur macht.
Sie ist keine Diva.
Glaubt Anna.
Die bei den Männern auf sich warten lässt.
Ihre Pünktlichkeit entschuldigt sie auch gleich wieder.
„Von meinem Verehrer wurde ich heute bereits dreimal angerufen, damit ich die Verabredung nicht verschwitze“, sagte lächelnd Anna ihren Freundinnen bei einem Café beim Italiener und in der Eisbar.
Die Freundinnen kennen Anna schon.
Anna ist die Frau mit dem flinken Mundwerk.
Sie hat ja aber auch alle Hände voll zu tun.
Da sind Bodo.
Uwe.
Kain.
Bruno.
Und David, von dem sie nur noch redet.
Und darüber hinaus hat sie eine eigene Kollektion entworfen.
In vielen Modeboutiquen möchte Anna echt anfangen zu weinen.
Da hängen nur Sachen, die kein Mensch tragen kann.
A-Linien-förmig.
Mit seltsamen Po-Längen.
Ohne Ärmel.
Am besten noch mit Korsage.
„Welche vollschlanken Frauen ziehen denn Korsagen Kleider an?“, fragt Barbara.
„Vielleicht die Prostituierten?“, fragt Magda.
Anna hat da so Kleider im Kopf, die Figur betont sind.
Und sexy.
Sehr sexy!
Feminin.
„Bei so manchen Frauen, die große Titten haben und dann auch vollschlank sind, reist öfter mal das Kleid“, sagt Barbara, „beim Bücken oder nach vorn Beugen.“
„Stimmt“, erwidert Jana. Das habe ich schon einmal beobachtet, als eine fette Frau in der engen Umkleidekabine ein Kleid probierte.
„Klar, bei so mancher Frau reißt sie öfter mal das Kleid, wenn sie sich von ihrem Lover von hinten mal so richtig durchvögeln lässt“, sagt feststellend Anna. „Schließlich darf es auch mal ruhig lustig sein.“
Anna mag es ganz klassisch.
Ganz normal.
Anna hatte schon mit Fünfzehn diese frauliche Figur.
Sie wollte nicht, dass die Leute denken, sie würde nur ihre großen Brüste vor sich herschieben.
Mehr kommt da nicht.
Oben hat Anna es schön lustig.
Unten, den bequemen Rock.
„Toll.“, sagt Renate. „Komm Kuscheln!“
Als Jüngstes von vier Geschwistern musste Anna sich von Klein auf durchboxen.
So hat sie früh gelernt, ihren Charme einzusetzen.
Und auf eigenen Beinen zu stehen.
Zudem ist Anna viel um die Welt gereist.
Und Anna hat mehrere Jahre im Ausland gelebt.
Das erweitert, so glaubt sie, den Horizont.
Und stärkt das Selbstvertrauen.
Anna Q. sagt: „Streichle meine Büste, kneif meine steifen, geilen Nippel, hau mir auf den splitternackten Arsch und stecke deinen dicken, steifen Schwanz langsam in mein enges Arschloch, rein!“
Sie gibt sich ihm ganz, mit voller Leidenschaft und Geilheit.
Beide empfinden sich auch unglaublich geil aufeinander.
Später lutscht sie Davids steifen Schwanz, bis es in ihrem Mund spritzt.
Sie empfindet es als eine Wonne des Glücks.
Manchmal sind die Dinge anders, als sie scheinen.
Das gilt vor allem für das äußere Erscheinungsbild.
Hat eine von Annas Freundinnen etwas wenig Oberweite, gibt es BHs mit Push-up-Effekt.
Eine scheinheilige Täuschung und erschreckende Überraschung für die geprellten Männer.
Der untrainierte Po.
Der Speckröllchenbauch.
Eine Taille, die eher einer Hummel denn einer Wespe Ehre macht.
„Sollen wir uns jedes Mal verbiegen, um den Männern gut auszusehen?“ „Oh“, fragt Barbara.
„Sollen wir auf jedes Stück Sahnetorte verzichten oder uns täglich im Fitnessstudio quälen?“, fragt Magda. „Wozu gibt es Elasthan?“, fragt Jana.
„In der Stützunterwäsche, die so verheißungsvolle Namen trägt, fühle ich mich zwar wie eine Wurst, die aus der Pelle will“, erzählt Barbara. „Doch für ein paar weggemogelte Fettpölsterchen und eine Kleidergröße weniger ist das hinnehmbare Zumutung.“
Die Freundinnen sind da einer Meinung, dass das Haare färben, Augenbrauenzupfen, Beine rasieren, Schaumhaarrasur und Schminken reicht.
Da hat Anna eine ungewöhnliche Vorstellung: „Du kommst ja auch bei niemandem durch die Tür und er/sie sagt: „Schön, dass du da bist, Liebes, leg doch gleich den Büstenhalter ab!“ Oder? „Komm, ich hänge deinen Taillienformer zu den anderen an die Garderobe.“
Alle lächeln über diese Vorstellung und stellen sich das mal bildlich vor.
Das Grinsen wurde zum lauten Gelächter.
„Wäre auch absurd“, fügte Anna hinzu. „Nicht war?"
„Wer kann schon geruchsfreie Nylons vorweisen?“, fragt Renate. „Wer kann garantieren, kein Loch in der Strumpfhose zu haben?“
„Welcher Mann sagt dir, wenn du an seiner Wohnungstür klingelst: „Hallo Liebes, schön, dass du da bist.“ „Zieh dich aus und mach es dir splitternackt auf dem Sofa bequem“, fragte Anna. „Das macht kein verrückter und doch anständiger Mann, denn wir sind schon nackig, geil auf ihn und tragen eigentlich nur unseren Trenchcoat und unseren Duft auf der Haut vom Designer.“
„Wirklich?“, fragte eine piepsige Stimme. Die bestimmt von Jana kam.
Doch die anderen Freundinnen beachteten sie nicht, denn sie waren verwirrt, und nackig unter der Wäsche, dem Trenchcoat, waren sie auch noch nicht.
Und geil?
„Was ist das?“, fragten sich die anderen Frauen.
Der Krebs vom 22.6. bis 22.7.
In der Liebe sind sie charmant wie schon lange nicht mehr und sind für jeden Spaß zu haben.
Kein Wunder, dass Sie sich vor Bekanntschaften kaum retten können. Es kann gut sein, dass jemand dabei ist, denn Sie sollten sich den Winter über warmhalten.
„Davids, dein Humor liegt etwas unterhalb des Bauchnabels“, sagt Anna.
Jungfrau vom 24.8. bis 23.9.
In der Liebe. Sie strahlen!
Mit viel Charme und Sexappeal bezirzen Sie alle Frauen um sich herum.
Wenn sie in einer Beziehung sind, trägt ihr Partner sie auf Händen. Schließlich wird ihm gerade bewusst, was sie an ihm hat.
„Deiner unterhalb der Knöchel“, sagt David. Christel N., eine Freundin von Renate, lernte in der Bar einen süßen Kerl kennen – er ist zwar nicht ihr Typ gewesen.
Aber was soll es, denn er sollte es ihr mal so richtig besorgen, sollte er ein echter Mann sein.
Dann gingen sie wirklich ins Hotel, auf ein Zimmer.
„Nimm mich endlich!“, sagte sie. „Bevor meine Votze komplett ausläuft.“ Ich brauche deinen harten, großen Schwanz, um dieses geile Loch hier unten zu stopfen.
Bruno B. umfasste mit seinen starken Händen ihre volle Hüfte und zog sie zu sich.
Seine Finger griffen nach ihrer nackten, nassen Votze.
Er zog ihre geschwollenen Schamlippen weit auseinander und mit einem heftigen Stoß rammte er in ihr heißes Lustzentrum.
„Aaaaaaaaahhhhhhhhhh jaaaaaaa, daaaaaaaaaaassssssss, das brauch ich jetzt.“ „Gib es mir richtig!“ „Stoß ihn kräftig rein!“, versuchte sie ihm in Ekstase und wie von Sinnen zu sagen.
Wild und hemmungslos fickten sie sich durch das ganze Hotelzimmer.
„Oooooooohhh jaaa jaja jaaaaaaaa hör nicht auf!", schrie sie.
Ihre schwitzigen Körper durchzogen mehrere Wellen der Lust und Bruno braucht nur noch wenige Stöße und küsst sie, bis sie zusammen zum Höhepunkt ihrer Gefühle kommen.
„Sex kann hemmungslos sein, wenn ich es zulasse und will“, sagte Christel. Sie nahm seinen Schwanz in ihrer Hand und merkte, wie sein Muskel noch pochte, und nahm ihn noch einmal in den Mund.
Sie ist immer noch geil auf ihn.
Anna und Renate trafen sich bei Barbara.
Sie war splitternackt, trug nur ein leichtes Tuch um den Hals.
Ihre vollen großen Hängetitten wibbten auf und ab.
„Schön, dass ihr gekommen seid.“, sagte Barbara, als sie mit dem fetten Hinterteil hin und her winkte und in die Küche ging, um Kaffee zu holen. „Setzt euch doch und macht es euch bequem!“
Doch noch ehe Barbara aus der Küche kam, saßen Anna und Renate splitternackt auf dem großen Sofa.
Barbara servierte den Kaffee.
„Wollte ihr ein Stück leckeren Kuchen?“, fragte Barbara, „Ich habe Sahnetorte da.“
„Klar, den werden wir nicht abschlagen.“, erwiderte Renate, als sie die Handschellen auf dem Schrank sah.
Anna und Renate grinsten.
„Typisch Barbara“, sagte Renate.
„Oh mein Gott!“, sagte Anna und lachte.
Barbara kam zu Renate und Anna heran und setzte sich zu ihnen.
Renate seufzte.
Anna nahm einen Schluck Kaffee.
Es war eine total emotionale und leidenschaftliche Situation für alle drei Frauen.
„Ich mag Männer, sagte Anna, die extrem viel Selbstvertrauen haben.“
„Ich glaube, es ist ein Fehler, wenn Männer sich als hilflose Idioten darstellen, die nicht mal ihre Socken finden können“, sagte Renate.
Barbara war still und nickte nur, bis sie plötzlich sagte: „Komm lasst und die schöne Sahnetorte essen!“
„Wie läuft der Sex?“, fragte Anna.
„Ich kann unglaublich toll schmusen“, sagte Barbara.
„Du findest, Sex ist göttlich, wenn er gut ist?“, fragte Renate der Barbara.
„Solange eine Frau neurotisch und verrückt ist, ist sie großartig im Bett“, sagt Anna. „Aber sobald sie all ihre Probleme gelöst hat, wird sie zum Problem.“
„Männer können unglaublich gemein werden.“, sagte Renate.
Anna nickte.
Barbara sagte, sie habe jetzt einen süßen Typen in der Sauna kennengelernt. Er hatte erst seinen ersten Roman veröffentlicht.
Sie ging mit ihm essen, erzählte Barbara, und neugierig hörten Renate und Anna zu, denn sie wollten jedes Kleinste Detail erfahren.
Barbara erzählte: „Er nahm meine Hand und küsste mich.“
Still.
Anna und Renate wollten aber mehr wissen.
„Da ich auch sehr scharf auf ihn war und er wirklich gut aussah“, erzählte Barbara, „bin ich auf einen Drink mit in seine Wohnung.“
Am nächsten Morgen lag sie mit dem süßen Typen im Bett.
Sein Telefon klingelte.
„Wollt ihr noch Kaffee?“, fragte Barbara Anna und Renate.
Sie nickten nur den Kopf und waren gespannt auf Barbaras Geschichte.
Aber Barbara amüsierte sich über die beiden, als sie in der Küche war.
„Träumt weiter, Ihr beiden Süßen!“, sagte Barbara. „Ich bin nicht verrückt oder neurotisch.“
Aber vielleicht sollte ich es werden, dachte sich Barbara, und ich hätte nicht so das Problem, Männerschwänze zu lutschen und ihre Spermasahne zu schlucken.
Anna redet manchmal viel.
Zu viel.
Ohne Punkt.
Ohne Komma.
Das wird zumindest von den männlichen Freunden und meiner Familie, also meinem Vater und meinem David, nachgesagt.
Sehr wichtig für mich ist es allerdings, nicht zu gestylt auszusehen.
Ein natürliches Make-up.
Mit einem dezenten Lippenstift.
Dazu locker geföhnte Haare.
Auch lockere Haare.
Ohne Fön.
Okay?
Weil ich mich am wohlsten fühle.
Wenig ist mehr.
Sagt auch David.
Ein dezenter Look funktioniert immer.
Nicht nur bei Haaren.
Und Make-up.
Sondern auch bei der Kleidung.
Und Schmuck.
Zu viel Schmuck kann schnell von einer Person wie mir ablenken.
Wirkt oft zu aufgesetzt.
Um frisch auszusehen.
Zum Beispiel nach dem Sex mit meinem süßen David.
Dann verwende ich flüssiges Make-up.
Das gleicht sich dem Hautton an.
Deckt auch gleich kleinere Hautunreinheiten ab.
Die Augenbrauen ziehe ich mit einem dünnen Pinsel und braunem Lidschatten nach.
Um meinem Gesicht Kontur zu verleihen und die Augen strahlen zu lassen, reicht Wimperntusche völlig aus.
Einen Hauch Rouge auf die Wangen und auf die äußere Stirnpartie!
Fertig ist der Look.
„Ach-Seh-Ich-Von-Natur-Frisch-Aus“, sagt sie.
David ist die Krönung meiner großen Liebe, denkt sich Anna.
Das Vertrauen ist so groß.
Wie Wind und Wasser.
Ein aufregendes Theater.
Lebhaft.
Blühend.
Anna und David genießen das Leben.
Denn das könne sie.
Leben.
Und genießen.
Später eines Nachmittags trafen sich die Freundinnen bei Wein, Käse und Zigaretten, um angeregt über verschiedene Sachen zu diskutieren.
Anna kam später noch hinzu.
In diesem Moment folgte auch unauffällig ein unbekannter Mann Anna.
Die neugierigen Freundinnen beobachteten diesen Augenblick, bis sich Anna an den Tisch setzte.
Der Mann war mindestens dreiundvierzig Jahre alt.
Eins achtundsiebzig groß.
Hat kurz gelocktes und dunkles Haar.
Seine äußere Erscheinung hat nichts Besonderes.
Abgesehen von einer Vorliebe für schwarze Designer-Anzüge, zu denen er verrückte Hosenträger darbot.
Wie es aussah, stammt er aus einer wohlhabenden Familie.
Er setzte sich an einen Tisch am Fenster und bestellte sich beim Ober etwas aus der Speisekarte.
David saß in einem Restaurant.
Er trank ein kühles Bier und fühlte sich gut.
David dachte über die Frauen nach und kam zu der Erkenntnis, dass das Problem der Frauen die Erwartungshaltung ist. Ältere Frauen wollen sich nicht damit abfinden, was noch verfügbar ist. Sie finden keine coolen und dynamischen femininen Typen. Dann werden sie launisch und werden depressiv. Sie versuchen sich dann zu demoralisieren und glauben: „Scheiß drauf!“ „Lieber bin ich allein.“ Und damit kommen Sie zurecht.
Glauben Sie.
Schon die Götter sagten: „Schlafe niemals mit einer Frau, die mehr Probleme hat als du!“
David P. hat kein Mitleid mit denen, deren Erwartungen nicht erfüllt werden.
Es gibt nicht eine Frau, die nicht mindestens zehn wunderbare, liebevolle Männerschwänze abgewiesen hat, weil sie entweder zu dick waren, das falsche Parfüm oder Rasierwasser hatten, nicht reich genug und nicht gleichgültig genug waren oder das falsche Auto fuhren.
Wenn ältere Frauen nicht schon den Totenschein im vergilbten Baumwollslip hätten, würden Männer sich nicht für jüngere Frauen interessieren.
Frauen bevorzugen auch keine unrasierte, dumme, fette Dumpfbacke als Mann.
Ausnahmen bestehen, wenn Frauen nur einen Zeuger ihrer Kinder wollen. Denn der rechnet nicht die Summe der Unterhaltszahlung nach.
„Ich bin mit ein paar dieser Typen ausgegangen“, erzählt Magda. „Klein, fett und hässlich.“ Und es macht keinen Unterschied. „Sie sind genauso verständnislos und egozentrisch wie die Gutaussehenden.“
Zum Glück klingelt das Handy von David.
Eine enge Freundin rief an.
Exfreundin.
Marita.
Sie hatte Männerprobleme.
„David! Warum sind tolle Frauen wie mich oft allein?“
Marita ist nicht glücklich darüber.
Aber auch nicht unbedingt unglücklich.
„Ach Schätzchen“, gurrte sie ins Handy und sitzt auf dem Klo und pinkelt gerade.
Sie war gut drauf, weil sie die Nacht davor Sex gehabt hatte.
Mit einem Mann?
Mit einer Frau?
Die Redewendung „Lieber allein als in schlechter Gesellschaft?“ kennt doch schon jeder.
Kapitel 4
Anna hatte nicht vor gehabt, bei der Party auszuflippen. Die ausgekackte und ausgeschissene Nummer abzuziehen. Wie Anna es nannte. Eigentlich wollte einfach Anna zu Hause bleiben. Richtig ausschlafen.
Und Sonntag ausschlafen. Das ist das Tolle daran, wenn man keine Kinder hat und nicht verheiratet ist.
Man kann sonntags ausschlafen. Aber Renate und Barbara überredeten Anna.
Die Party fand bei irgendeinem reichen alten Typen statt.
Die drei sahen lauter Frauen im kleinen Schwarzen und mit derselben Haartönung.
Diese unmoralischen Frauen gehörten zu den abgefahrenen Typen, die immer zu den reichen alten Männertypen auf Partys gehen.
Manchmal waren auch alte, reiche Frauentypen dabei, die auf jungen Kerlen standen und auf junge Mädchen abfuhren.
Und sie brachten immer ihre Freundinnen mit.
Frauen, die Designerklamotten trugen, waren die langweiligsten Wesen und zickten und nörgeln überall herum.
Aber Frauen, die ihre Klamotten von der Stange kauften und die Einstellung „Was kostet die Welt?“ oder „Immer lustig und vergnügt, bis der Arsch im Sarge liegt!“ hatten, sind die Besten im Bett und zicken nicht so viel.
Anna und Renate verschwanden in der Menge und ließen Barbara an der Theke, die sich super mit dem Barkeeper unterhalten hatte.
Zwei neidische Frauen gingen an ihr vorbei.
Barbara, die vielleicht ein wenig arg paranoid ist, schwor, dass sie eine von ihnen hörte: „Das ist das kaputte Weibstück.“ »Sie ist ein echtes Miststück.«
Barbara rief den unverständlichen Weibern nach: „Das stimmt.“ Ich bin ein echtes Miststück, Schätzchen. „Aber Ich danke Gott, dass ich nicht so bin wie du.“
„Ich heiße Brain“, sagte der unbekannte Mann. „Ich habe eine Galerie, hier in der Stadt.“
Barbara seufzte.
„Können Sie Ihr Arschloch mit dem Schwanz erreichen?“ „Oh“, fragte Barbara genervt.
Brain lächelte.
ER rutschte näher an sie heran.
„Aber natürlich.“, erwiderte Brain.
„Dann schlage ich ihnen ganz nett vor, dass sie sich selbst ficken.“, sagte Barbara.
Dann fragte Barbara sich, ob der Kerl wirklich so blöd war oder nur blöd wirkte.
Dann drehte sich Barbara um.
Anna und Renate standen genau vor ihr.
Gegen Mittag rief Barbara Anna an, ob sie Renate gesehen hätte.
„Wenn sie tot wäre, dann wüsste ich davon“, sagte Anna. „Renate liegt neben mir.“
Später.
Am nächsten Tag.
Gegen Mittag.
Sie greift wortlos ihren Black.
Renates Liebsten.
Zieht ihn aus.
Schnell.
Also, Renate reißt Black schon seine Klamotten vom Leib, denn die Knöpfe fliegen so durch das Zimmer.
Sie zieht ihn an seinen steifen Schwanz ins Schlafzimmer.
Schubst ihn aufs Bett.
Schlägt seine Hände beiseite.
Bläst ihn ins Gesicht.
Sie besteigt und nimmt ihn heftig.
Dann reibt sie sich vor Geilheit ihren runden Arsch, an seinen steifen Schwanz und seinen hängenden Hodensack.
Renate reibt sich leidenschaftlich ihre Brüste über sein Gesicht.
Und vor allem reibt sie ihre schon nasse Votze auf seinen Mund.
Die er mit der Zunge verrückt macht.
Sie kreist dann erotisierend mit ihrer Zunge seinen harten Schwanz, den Hodensack, bis in sein Arschloch.
Renate O. dachte gerade daran, wie sie das erste Mal Blacks dicken Schwanz in ihrem Arsch spürte. Immer wenn Renate die Langeweile erdrückte, besorgte sie es sich in regelmäßigen Abständen mit den Fingern oder mit dem Vibrator selbst. Erst kaufte Renate sich einen einfachen glatten Vibrator. Im Laufe der Zeit wurde es einer mit Noppen. Anna wollte von Renate immer mehr und bald besaß sie einen dicken Jumbo und steckte ihn in ihre nasse Votze. Mindestens. Täglich befriedigte Renate sich in ihrem kuscheligen, warmen Bett. Eifrig rieb sie sich dabei ihre Schamlippen. Während Renate ihre geilen und großen Titten massierte, steckte sie sich den Jumbo in die nasse Votze und geilte sich so richtig auf. Dann nahm sie sich den kleinen Vibrator und steckte ihn sich in den Mund, um ihn vollzurotzen. So steckte sie ihn langsam in den Arsch. Plötzlich überkam es ihr einmal, zweimal, dreimal… Geil wichste sie in ihrer Votze und sogar ihr Arsch fing an zu wichsen. Bei der Vorstellung der heißen Bilder von Black, hemmungslos in Mund, Arsch und Votze gefickt zu werden, ist es ein schönes Gefühl für Renate. Von hinten bekam Renate seinen dicken Schwanz in den Arsch geschoben, während sie mit dem Jumbo ihre geile, gereizte Votze bearbeitet. Renate scheute auch nicht davor zurück, den Black später sein Arschloch zu lecken und ihn mit dem Vibrator zu ficken, wenn er sich selbst sein Schwanz zum Spritzen bringt und seine Sahne in ihren Mund spritzt. In allen möglichen Stellungen wurde Renate von Black schon geleckt, massiert und so richtig durchgevögelt.
Konrad ruft David an. Brabbelt etwas von einem neuen Auto. „Ich habe mir einen neuen Sportwagen gekauft.“, sagte Konrad. „Ich würde mich sehr freuen, wenn du mich mal in meinem Loft besuchen kommst.“, sagte Konrad. Am Abend rauchte Anna eine kubanische Zigarre. Die sie sich mit David teilte. Anna stellte sich mitten ins Zimmer. Sie zog sich splitternackt aus. Und? Anna fing an zu tanzen. David starrte sie an. Er lachte.
Es war an einem Sommer vor etlichen Jahren. Renate war auf einer großen Reise. Ihr Ex Harald F. blieb zu Hause. Ihre Freundin Meli begleitete sie für die Zeit. Sie wohnte nicht bei ihr im Ort. Meli war schon eine vertrauensvolle Freundin. Zwar zu Recht. Natürlich mit einem enormen Arsch und riesengroßen Titten. Meli trug immer offene Schuhe mit Haken. Ihr Alter ist so an die 22 Jahre. Sie bevorzugte mal einen steifen Schwanz zwischen den Beinen, aber gerne hatte sie auch eine Muschi in der Hand. Eine Augenweide für jeden Mann. Natürlich auch für Renate. Ein absoluter Hingucker für Sie. Es war an einem Abend und Renate und Meli hielten sich im Hotelzimmer auf. Natürlich mit einer Flasche Sekt. Plötzlich stand Meli vor Renate, als sie splitternackt aus dem Badezimmer kam. „Hallo, meine Süße!“, rief sie. „Kommst du mit, duschen?“ Verwirrt schreckte Renate auf. Ihr Gesicht wurde knallrot und sie brachte keinen Ton heraus. „Was tust du?“, fragte Renate. Eine rassige Frau mit langem schwarzen Haar lachte mir auffordernd zu. Meli setzte sich auf Renate und massierte ihre Brüste, die sie vorher von ihrer Kleidung befreite. Fickte mit ihrer Zungenspitze Renates enges Arschloch, während sie ihre roten Fotzenlippen weit auseinanderriss und ihren Fotzensaft verrieb. Renate war neugierig. Meli saugte an meinen dicken Schamlippen und mit der Zunge traf sie meinen steifen Kitzler. „Meine Muschi!“, rief Renate vor Geilheit und spürte, wie ihre Fotzensäfte zu fließen begannen. Geil wie Meli war, wurde Renate mitgerissen und ließ sich einfach hingeben. Renates Scham wich plötzlich ihrer wachsenden Neugier auf die Votze ihrer Freundin Meli, die ihre Hand nahm und auf ihre feuchte Votze legte. „Spüre nur, wie feucht ich bin“, meinte sie und drückte daraufhin ihren Kopf gegen ihre rasierte Scham. „Komm und leck mich“, bat sie wollüstig, und ein Schauer ging durch ihren Körper, als sie ihre Zunge an ihren gossen Schamlippen platzierte. Gierig schleckte sie an der feuchten Votze. Mit ihrer Zunge streichelte sie über ihre großen Schamlippen und roch dabei ihre nasse Votze. „Komm auf den Punkt“, stöhnte Meli, und Renate wusste sofort, was sie wollte. Mit ihrer Zunge suchte sie nach ihrem Kitzler, den sie eifrig leckte, als sie ihn fand. Immer geschickter spielte Renate mit ihrer Zunge an ihrem Lustknopf, bis es ihr kam. „Oh Gott … Ich koooomme…“, hauchte Meli ganz leise, als sie zur Auslösung kam und Renates Gesicht mit ihrem Fotzensaft überströmte. „Herrlich Meli“, sagte Renate nur und strahlte sie an. Meli lächelte zurück und streifte mit einer Hand Renates Brustwarzen ab. Meli sah erfreut, dass Renate immer noch geil war. Renate kniete sich vor Meli nieder und massierte ihre erregten Titten, was sie zum Stöhnen brachte, bevor sie die Brustwarzen in ihrem Mund verschwinden ließ. „Oooooh… geil“, ächzte Meli, als Renate den warmen, weichen Mund spürte. Einfühlsam saugte Renate an Melis Brustwarzen, während sie es sich mit der einen Hand selbst besorgte. Melis Lippen pressten sich fest um Renates steifen Brutwarzen. Diese ungekannten Reize waren einfach zu viel für Renate. „Mir kooooommt… es.“, stöhnte Renate. Tief befriedigt stand Renate nun im Zimmer und schaute aus dem Fenster. Als Meli aufstand, drückte sie Renate einen dicken, feuchten Kuss auf die Wange. Später lagen sie in der 69 Stellung und saugte an ihrem dicken Schamlippen. Während ihre Zunge in ihr feuchtes Paradies steckte, um danach von der Seite in ihre enge Arschvotze zu kommen. „Da wird man ja ganz fickrig.“ „Komm, mach weiter!“, sagte Meli erwartungsvoll. Geil massierte Meli zusätzlich ihre großen Titten. „Hat das Weib einen geilen Arsch?“, lechzte Renate, als sie die scharfen Rundungen betrachtete. „Na dann schau dir mal meinen an“, meinte Renate und stellte sich vor Meli hin. Ganz weit zog auch sie ihre Arschbacken auseinander und zeigte sich so Meli. Meli konnte mich nicht zurückhalten und fuhr mit einer Hand über Renates prallen Arsch und ertastete ihr Arschloch. „Leck ruhig mal meine Arschrosette!“, sagt sie zu Meli. „Oh ja gerne“, sagte Meli und versenkte ihren Kopf in ihre Arschkerbe. Meli schleckte gierig mit ihrer Zunge über ihren Hintern und benetzte ihren After mit ihrem Speichel. Dann legten sie sich beide wieder auf das Bett und Melissa nahm Renate in den Armen. „Fick mich fest in den Arsch“, sagte Renate und holte ihren Vibrator aus dem Koffer. In der Hundestellung kniete Renate, die sich gerade ihren Vibrator in ihren Arsch bohren ließ, während sie dabei ihre nasse Votze wichste. „Oh Geil!“ „Arschficken!“, rief Melissa. „Vom Vibrator wurde ich noch nicht in den Arsch gefickt“, gestand Meli. Stille. „Weißt du, was mich noch geiler macht?“, fragte Meli. „Nein, was, Meli?“, fragte Renate nach. „Das ist, wenn eine Frau von drei Kerlen gleichzeitig durchgefickt wird“, erwiderte sie. Neugierig fragte Renate weiter. Zum Schluss lächelten beide amüsant über diese leidenschaftlichen und geilen Vorlieben. „So möchte ich auch einmal voll gewichst werden!“, gestanden Meli und Renate. „Komm und fick mich mit deinem strammen Vibrator, in meinen Arsch!“, fordert Meli Renate auf. „Ich will es jetzt.“ Ganz langsam drang Renate in Melis Arschrosette ein. Meli spürte, wie sie zärtlich den Stab in ihren Arsch drückte. Dann endlich steckte Renate ganz tief in ihr und verharrte für einen kurzen Moment. Doch dann begann sie, zuzustoßen. Wie ein wildes Tier stieß Renate Meli ihren Stab in ihre feuchte Arschrosette. Gierig fickte Renate den Stab in ihren feuchten Arschtunnel. Sie stieß so ungestüm zu, dass es Meli schon nach wenigen Stößen kam. Sie begann laut zu stöhnen. Ihr ganzer Körper erbebte und ihre Votze begann wild zu zucken. Das brachte auch Renate zur Auslösung. Befriedigt küssten sie sich nach dem unbekannten, aber harten Fick.
Vielleicht liegt es an der unbestreitbaren Tatsache, dass die meisten Menschen gebräunt einfach besser aussehen. „Sogar die Fetten.“, sagte Barbara. „Ich gehe auch ins Sonnenstudio.“ Vielleicht ist es auch nur so, dass der Sexualtrieb stärker ist als das leidenschaftliche Verlangen nach Liebe.
David war gerade in der Sauna, als sein Handy klingelte.
Er ging nicht ran.
Als er sich abgeduscht und abgetrocknet hatte, klingelte sein Handy wieder. „Hi, mein Süßer“, sagte Anna. „Ich wollte nur wissen, was du so machst.“ „Ich bin gerade aus der Saunakabine gekommen und bin beim Saunieren.“, sagte David. „Willst du danach herkommen?“, fragte Anna. „Ich würde uns gerne Was Schönes kochen.“ „Eeehm, ich kann nicht.“, erwiderte David. Was meinst du? „Ich kann nicht“, fragte enttäuscht Anna. Ich meine, ich weiß noch nicht, was ich mache. „Ich wollte schlafen und gleich nach der Sauna nach Hause fahren, ein bisschen Fernsehen und entspannen“, sagte David. „Das können wir doch zusammen machen, wenn du bei mir bist“, sagte sie. David senkt die Stimme. „Ich denke nicht, dass das geht.“, sagte er, „Sei nicht enttäuscht!“ Montagabend. Anna und Renate sind auf dem Weg zu einer Party. Renate steuert ihren roten Sportwagencoupé die Straße hinunter, vorbei an den betrunkenen Jankys. Die Sonne geht langsam unter und Renate schließt das Dach automatisch vom Sportwagen. Der Sportwagen kommt kurz ins Schleudern. Als Renate über ein Schlagloch fährt. Plötzlich überholt eine junge Frau mit langen blonden Haaren auf Rollerblades. Sie trägt ein enges weißes T-Shirt und extrem kurze schwarze Shorts. Aber es sind ihre Beine, die am meisten auffallen. Als Renate in eine Seitenstraße abbiegt, fährt sie geradeaus weiter. Aber dann hält sie an. Renate legt ihre Hände über das Steuer. „Ich drehe um“, sagte Renate.
Anna versucht, Renate einen ernsten Blick zuzuwerfen.
Aber sie beachtet sie nicht. Renate lacht. Renate fährt langsam hinter der jungen Frau her. „Anna!“, seh´ sie dir mal an! Sie kann in den Dingern nicht mal richtig laufen. „Sie wird sich verletzen.“, sagte Renate.
Anna und Renate nehmen sich eine Zigarette aus der Schachtel und rauchten, nachdem sie das Feuerzeug in Renates Tasche verzweifelt suchten. Renate kurbelte ihr Fenster runter. Dann machte sie ein verwirrtes Gesicht. Anna lacht. Danach fahren sie zurück zu Renate nach Hause. Hier rauchen Sie Gras. Renate zeigt Anna ihr Zimmer. Es ist das Schlafzimmer, in dem auch Renate schlafen wird. Sie hat kein Problem damit, dass Anna an ihrer Seite liegt. „Ich hoffe, dir wird es nicht zu heiß“, sagte Renate, „Ich finde es immer noch am besten, im Sommer ohne Bettdecke und splitternackt zu schlafen.“ Während Anna sich auszieht, setzt Renate sich splitternackt in einen großen Sessel. Anna scheint das nichts auszumachen. Sie legt sich ins Bett, denn sie muss morgen früh, sehr früh raus.
David kommt und sie möchte dann gerne zu Hause sein, um ihn dann überraschend zu empfangen. Anna schließt die Augen. „Müde?“, fragt Renate. Sie ging zum Bett hinüber und betrachtete Anna, deren Augen geschlossen waren. „Schläfst du?“, fragte Renate. Stille. Das Handy von Renate läutet. Es ist Barbara. „Hi Schätzchen!“ Alle fahren schon morgen so früh zur Modemesse, sehr früh. Wann fährst du? „Nimmst du mich mit?“, sagte Barbara, „Ich fahre nicht.“, erwidert Renate. „Oh.“ Na ja. „Aber solltest du dich noch umstimmen, dann ruf mich an.“, sagte Barbara. „Sicher“, meinte unglücklich und genervt Renate. Anna Grinst. Am nächsten Tag. Nachmittags trafen sich die Freundinnen von Anna, die nicht mit zur Modemesse gefahren waren, in einem netten Restaurant. Sie wollen darüber sprechen, wie es ist, wenn sie einem Mann hinterherlaufen. Für einen Mann bezahlen. Ihn schrecklich und nervend belästigen. Einen Mann immer missverstehen. Wenn sie für einen Mann einfach umwerfend sind. So manche von den Freundinnen fühlen sich schon zu alt. Die Männer stehen nicht mehr so schlange, um mit ihnen zu ficken. Sie vermissen es mal wieder, so richtig durchgefickt zu werden. Bei der Unterhaltung zündeten sie sich gelegentlich eine Zigarette an und schlürften ihren Kaffee, der auch schon kalt geworden war. Während die Freundinnen eiskalte Morde begehen würden, um einmal mit ihrem Traummann auszugehen, geben sie dann auch zu, dass sie sich mit ihm schrecklich gelangweilt haben. Denn manchmal haben Frauen auch ein bisschen Haue gern. Beim leidenschaftlichen, scharfen Sex. „Ich brauche Pfeffer im Bett und nicht nur Pfeffer zwischen meinen Beinen!“, sagte Magda. „Ich bin kein Biest.“, sagte Jana. Sie sah sich im Restaurant um. „Die meisten Frauen, sind doch einfach hohl“, erzählte Magda. „Dumm wie Brot.“ Sie können sich nicht einmal unterhalten. Sie wissen nicht, welche Gabel Sie benutzen müssen. »Sie wissen nicht einmal, wie sie seinen Schwanz nehmen.« Annas Freundin, Gerda, die erst später zukam – sie hatte sich bei ihr auch schon lange nicht mehr gemeldet, denn sie war in Paris – sagte: „Ich bin literarisch.“ Ich lese. „Ich setze mich in den Sessel und lese einen ganzen Roman von Anfang bis Ende.“ Stille. „Lasst uns über Ekelpakete reden!“, meint eine. „Männer versuchen immer, dich zu kaufen.“ Einmal sagte so ein Mann zu mir: Selbstbewusst und scharmant war er: „Bitte komm doch mit übers Wochenende nach München!“ Wir müssen nicht zusammen schlafen. Ehrenwort. Als ich ihn dann zufällig in der City wiedertraf, fragte er mich: „Warum hast du dich nicht gemeldet und bist mitgekommen?“ Ich habe dir doch gesagt, wir würden nicht miteinander schlafen. Doch darauf gab ich ihm zur Antwort: „Kapierst du denn nicht, dass, wenn ich mit einem Mann wegfahre, ich auch mit ihm ficken will?“ „Mädels, lasst doch den Männern das Gefühl, dass sie dich kaufen wollen, so bekommst du, was du willst.“ „Denn ich habe schon die halbe Welt gesehen und ein paar Brustimplantate hat er mir auch schon gekauft“, sagte eine unbekannte Frau vom Nebentisch. Die Freundinnen sahen sich gegenseitig in die Augen und schwiegen. Jeder dachte seinen Teil drüber. „Es gibt da Männertypen, wie die Schleimscheißer“, sagte Anna. „Und die erbärmlich.“ „Ich lass mich gerne durchvögeln.“, sagte Barbara. Jana war anderer Meinung und sagte: „Ich verliebe mich sofort, wenn mir ein Mann gefällt.“ Es gibt Frauen, die normalerweise nicht nur gut aussehen. Sie verführen ihren Traumtypen und brechen ihm dann das Herz. Jana befühlte mit der Hand den kurz gestuften dunklen Hinterkopf. Anna stützte die Ellenbogen auf den Tisch. „Ich bin so lieb zu den Männern, wie ich nur kann.“, sagte Barbara. „Es ist dennoch nicht egal, wie hübsch eine Frau ist.“ Sie sollte sich schon zurecht machen können, und außerdem kommt es auch vom Typ Frau an, oder der Mann passt. „Wenn du die Frau erschaffen kannst, die der Typ will, kriegst du ihn.“ „Wenn mir ein Typ sagt: „Ich mag Designerparfüm und roten Lippenstift.“ Und wenn du keine Unterwäsche trägst. „Dann tue ich ihm den Gefallen, denn ich mag es auch“, sagte Anna. Die Frauen kreischten. „Das ist ja süß.“, sagte Magda. „Ich liebe Männertypen, die zu mir passen und nicht nur Männer“, sagte Anna. „Männer sind so unbefriedigt.“ Frauen sind die Göttinnen, die ihnen die Befriedigung schenken. „Frauen sind aber auch die unmoralische Teufelin, die machen, was sie wollen.“ Jetzt bestellten sich die Freundinnen eine Flasche Schampus beim Ober. Die Freundinnen glauben nicht an diesen depressiven, selbstmörderischen Feministenkram, diesen verbitterten und mittelalterlichen Emanzenscheiß. Andere Frauen wissen, dass schön zu sein eine solche Macht ist, dass du alles kriegst, was du willst. Andere Frauen mögen dich nicht, vor allem ältere Frauen. Sie denken, du dringst in ihr Territorium ein. Sie werden gemein. Sie lassen blöde Bemerkungen los und zeigen sich so, wie sie ihren Männern die Luft zum Atmen nehmen. Frauen sind überhaupt so missgünstig und frustriert. Es ist widerlich. Es verrät so sehr, wo diese gefühllosen Frauen stehen in ihrem versauten Leben. Sie bemerken nicht, was Sie tun, damit Sie unsicher und unglücklich sind.
Kapitel 5
Der Zettel:
Liebe Anna. Du machst uns wahnsinnig!
Du bist der Stern vom Himmel, der auf uns scheint.
Du bist eine Zicke.
Ständig stehst Du auf Deinen Gedanken und bleibst da stehen.
Du tust es nicht.
Du bekommst feuchte, schamlose Träume und bist nur noch geil auf uns.
Morgens siehst Du böse Monster im Schrank und weißt nicht, was Du anziehen sollst.
Du hast mal wieder nichts.
Wir können dich nicht eine einzige Sekunde aus den Augen lassen.
Black fühlt sich gut, wenn du bei David bist.
Ja, Du machst David wahnsinnig: „Vor Glück.“
Du bist unser Ein und Alles.
Dein süßer Duft folgt Dir splitternackt ergeben durch unsere Wohnung.
Deine prallen Brüste wippen auf und ab, und Deine rasierten Schamlippen sind Deine größte Bewunderung.
Und ich darf ausnahmsweise mit Küssen Deine nackte Haut kosten. David
„Wieder ein Abend“, denkt sich Anna, der keinen Sinn macht.
Und wieder ein Abend ohne David.
Warum ist Anna auf diese Party gegangen?
Wieso hat sie sich hierher gequält?
Was soll Anna hier alleine?
David fehlt Anna so sehr, dass sie es körperlich spürt.
Anna vermisse sein Lachen.
Seine schrägen Witze.
Die verschwörerischen Seitenblicke.
Die Wärme seiner Hände auf Annas nackten Titten.
Alle auf dieser Party um Anna herum tun so, als wäre die Welt in Ordnung. Wie können Sie nur so laut lachen?
„Sie werden nie begreifen, dass das mit David etwas ganz Besonderes ist.“ „Er ist mein Geliebter“, sagte Anna leise.
Niemals zuvor hat Anna einen Mann so sehr geliebt wie David.
Und niemals wird sie wieder einen Menschen so sehr lieben.
Noch immer sieht Anna das erotische Geschehen vor sich. „Wir liegen gemeinsam im Bett und kuscheln miteinander.“ Wie ich daran denke, beginnt dein Schwanz steif zu werden und ich lange deinen Schwanz und streichle ihn zart und langsam. Du greifst nach meinen Brüsten, die groß und schwer vor dir wippten. Du möchtest meine reifen, großen Hängetitten kosten. Ich lege meine Hand auf deinen Schenkel und streichelte deinen Schwanz mit sanften Bewegungen. Meine Brüste fühlten sich so eingeseift fast noch herrlicher an für dich. Mit dem Oberkörper auf dich liegend hob ich nun mein Becken langsam an und ließ es zügig wieder rammeln. Wir küssten uns immer heftiger. Meine Lippen rieben über den Rand deiner Eichel und trieben mich fast in den Wahnsinn. Du teiltest meine Arschbacken und fingst an, mein Arschloch zu erkunden. Es war schon fast schmerzhaft, wie dein Schwanz in meinem Arschloch reifte. Aber es war schön, dich zu spüren. Schon allein das Bewusstsein, dass ich dich an diesem Tag in meinem Zimmer empfing, ließ dir hoffen, und ich war amüsiert über die Gier, die aus deinen Augen zu erkennen war. „Du bist wunderschön und ich liebe dich“, hast du mir gesagt. Besorgt hältst du an und erkundigst dich, ob es mir etwa nicht gut gehen würde und ob ich mal Pause machen möchte. In wenigen Augenblicken war meine wunderbare, ordentliche Frisur im Arsch. Mensch, waren das geile Bewegungen. Ich begann deinen steifen, dicken Schwanz zu nuckeln und mit der Zunge spielte ich an der Eichel, während meine Hand deine Eier massierte. Deine flinken Finger griffen sofort in die Ritze der Schamlippen. Du massiertest meine großen Brüste und bearbeitest immer schneller meine rasierte Votze, bis ein leiser Aufschrei uns fast gleichzeitig durch einen Orgasmus überraschte. Ich stand nackt am Fenster und drehte mich um. Du stießt deine Zunge in meine Votze. So tief du konntest. Schlecktest sie aus. Ich fing an, mein Becken kreisen zu lassen, stieß es immer wieder gegen deinen steifen Schwanz. Du beugtest dich hin zu meinen lieblichen Titten, um an ihren steifen, großen Brustwarzen zu knabbern. Mein Stöhnen steigerte sich, während dein Schwanz sich immer schneller bewegte. Und langsamer. Wir unterhielten uns über den gestrigen Abend. Wie bescheuert. Als du fertig warst und mich zum Wahnsinn getrieben hast, als ich zum Orgasmus gekommen bin, saugte ich dir noch den Rest Spermasahne raus. Dann standen wir auf und ich stieß dich aufs Sofa. So dass du dort zum Sitzen kamst. „Hier ist es besonders bequem“, meinte ich. Jetzt warst du mit meinem fetten Arsch bedeckt, als ich mich auf dich setzte und deinen steifen, dicken Schwanz in das Arschloch steckte. Mit einer Mischung aus Geilheit und Neugier legtest du mich neben dich und schobst dein Gesicht zwischen meine fetten Schenkeln. „Sollte sie jetzt vor Geilheit einen Krampf bekommen, dann bin ich tot“, dachtest du dich und ich musste laut los lachen, als du mir das auch noch gesagt hattest. Als wir wieder an der Oberfläche angekommen sind, fragte ich dich, ob du Lust hättest, heute Nacht bei mir zu bleiben.
Manchmal denkt Anna zwischendurch sogar, es ginge aufwärts.
Dabei lässt sie kein Klischee aus. Schnipp. Schnapp. Haare ab.
Annas blonde Mähne fällt der enttäuschten Vergangenheit zum Opfer.
Anna bekommt viele Komplimente für ihren neuen Bob.
Aber das ist ihr egal.
David will sie gefallen.
Auch mit dem Sport hat sie wieder angefangen.
Stundenlang trainiert Anna im Fitnessstudio mit den anderen Freundinnen.
Das Leben kann so anstrengend sein.
Doch jetzt, da Anna David kennengelernt hat, ist das Leben schön.
Anna ist glücklich. Die Party war im vollem Gang, als Anna dieses feenhafte Wesen in den Raum schwebte.
Blicke wanderten über ihren Körper.
Ihr Dekolleté.
Die Beine.
Das Haar.
So gucken nur Männer?
Fehlanzeige.
Tatsächlich gucken nur Frauen so.
Es gibt ja auch eine Menge zu sehen.
In Sekundenschnelle haben Frauen Maß genommen.
Sie kennen die Kleidergröße.
Den Preis des Outfits.
Die Lippenstiftfarbe.
Und Frauen haben danach immer schlechte Laune.
Ein bisschen.
Weil die andere, die Anna, einen aufreizenden, großen oder auch entzückenden Busen hat.
Weil sie eine wunderbare und beneidenswerte Figur hat. Sieben Uhr.
Abends.
David war wieder bei Anna zu Hause.
Während Anna sich in der Badewanne mit viel Badeöl einweichte, ging David in die Küche, um sich etwas zu trinken aus dem Kühlschrank zu holen.
Er zündete für sich und Anna eine Zigarette an.
Dann ging er ins Badezimmer und begrüßte Anna.
Sie nahm ihm die Zigarette ab und nahm einen Zug.
Die Gläser mit Schampus standen schon auf dem breiten Badewannenrand.
Anna küsste David so intensiv, dass sie ihn mit den Klamotten in die Badewanne zog.
Und jetzt ging echt die erotische Exzesse ab, die leidenschaftlich und hemmungslos war.
Anna wickelte sich in den großen, weißen, flauschigen Bademantel.
Für David hatte sie sogar auch einen Bademantel, den sie aus dem Schrank im Bad nehmen musste.
Anna hatte Hunger und bat David, ganz lieb, eine Pizza beim Italiener zu bestellen.
„Eine gute Idee.“, sagte David.
Circa dreißig Minuten dauerte es, bis der Bringdienst mit der Pizza erscheint.
Anna ging in die Küche, um sich ein Glas Cola zu holen.
Sie machte den TV-Fernseher an.
Es gab Nachrichten.
Die Banken haben eine Krise.
Die roten Parteien wollen den Kapitalismus abschaffen, doch dann müssten sie erst den Papst abschaffen.
Sagten die Politiker.
Die grünen und schwarzen Parteien wollen, dass die Frauen an die Macht kommen, denn sie wissen sowieso nicht, was sie tun.
Haben wir denn mehr Elend und Armut?
Werden die Ratten für eine teure Delikatesse verkauft?
Was die Menschen brauchen, ist eine neue Sprache, eine neue Aktion.
Sie brauchen keine alten Schuhe und verfaulte Zähne in der Politik.
Sagt man.
„Oh mein Gott“, sagte Anna. „Was ist das für eine Welt?“
David ist noch im Badezimmer, um sich zu rasieren.
Gerne wäre sie dabei gewesen.
Anna mag es, wenn und wie David sich rasiert.
Während Anna und David auf den Pizzafahrer warten, nippte Anna ihre Cola und zündete sich eine Zigarette an.
Sie prüfte David mit den Händen, wie glatt sein rasiertes Gesicht war.
Als sie ihn in den Schritt fasste, bemerkte sie, dass er seinen Schwanz rasiert hatte.
Der Kleine war echt nackt.
Anna schmunzelte über das Gesicht und küsste ihn heftig.
Ihre Zunge steckten sie sich in den Mund und führten hemmungslose Kämpfe aus.
Anna und David wurden unterbrochen.
Es klingelte an der Wohnungstür.
Der Pizzafahrer brachte das Essen.
Eine Pizza mit Tunfisch.
Eine Pizza nach der Art „Hawaii“, mit Annas, Schinken und Käse.
David bezahlte den Pizzafahrer.
Er gab ihm noch etwas Trinkgeld mit.
Den ganzen Abend sahen sie sich Filme von der DVD an.
Anna sorgte für Unterhaltung.
Sie kommentierte meistens den Film.
Denn Anna hatte diese schon gesehen.
So wusste David, was auch gleich im Film geschehen wird.
„Frauen?“, dachte sich David.
Anna stand plötzlich stöhnend auf und ging ins Badezimmer.
„Schatz, ich komme gleich wieder.“ „Geht nur schnell Pinkeln“, sagte Anna.
„Tatsächlich?“, erwiderte David und grinste ihr nach.
Während er auf Anna wartete, zündete er sich eine Zigarette an und holte noch für beide etwas zu trinken.
Es war die volle Piccolo Flasche.
Plötzlich hörte David die Klospülung betätigen.
Anna kam mit roten Augen aus dem Badezimmer.
„Ist alles in Ordnung?“, fragte er.
„Bestens.“ „Was willst du?“, schnauzte sie zurück.
„Tut mir Leid, dass ich gefragt habe“, entgegnete David.
Anna zickte.
David dachte sich an diesem Abend, als er mit Anna zu Bett ging, dass er von allen Menschen auf der Welt doch der Allerglücklichste war.
Am Morgen stand David früh auf.
Er ging ins Badezimmer und duschte sich.
Anna folgte ihm ins Badezimmer und nahm auch eine Dusche.
Natürlich putzten sie sich beide die Zähne, als Anna und David sich dabei in dem Spiegel beobachteten.
Anna musste grinsen.
„Ich liebe dich, mein Prinz“, sagte Anna verliebt.
„Komm! Ich muss dich jetzt küssen“, sagte David.
Küssen mit Zahnpasta ist was ganz Tolles, dachten sich beide.
„Mein Gott, ist das scharf?“, sagte Anna und unterbrach das Küssen.
Sie spülte sich schnell am Waschbecken den Mund aus.
David putzte noch ein wenig.
Solange, bis Anna fertig wurde.
Dann ging Anna aufs Ganze.
Sie lackierte die Fingernägel.
Dann wartete Anna volle zehn Minuten, bis der Nagellack getrocknet war.
Danach cremte sie sich die Hände mit reichlich Handcreme ein.
Damit sie ganz sanft wurden.
Das Make-up für diesen Tag würde minimal sein.
Das bemerkte auch David.
Als Anna mit David die Wohnung verließ, sah sie nach Ihren Maßstäben verdammt gut aus.
Während David für Anna die klaren Glastüren aufdrückte, bemerkte er, dass die neuen Türgriffe wie die Stößel von Parfümflakons geformt waren.
„Cool.“, sagte Anna. „Cool.“, sagte David.
Drinnen war wie immer die Luft klimatisiert.
Die Assistentin von Anna und David trug heute ein geometrisch geschnittenes Kostüm.
Vom Designer.
Sie kam aber direkt auf Anna und David zu und begrüßte sie.
Dabei informierte sie über die Termine des Tages.
David trug heute einen schwarzen Anzug.
Anna streifte sich zu Hause ein schwarzes Kleid über und schlüpfte in ihre schwarzen Pumps.
„David, sie haben einen Termin um zehn Uhr dreißig“, sagte die Assistentin.
Anna und David gingen in ihr Büro.
Die Assistentin ging zu Anna ins Büro und zeigte ihr etwas Verblüffendes.
„Anna!“, sagte sie. „Sehen Sie mal, was passiert, wenn Parfüm drin ist!“
Sie drehte die Präsentationskassette um und entnahm ihr eine zweite Flasche.
Diese war mit einer blass blauen Flüssigkeit gefüllt.
„Ich hatte noch nie zuvor blaues Parfüm gesehen.“, sagte die Assistentin. Während sie die Flasche drehte, brach sich das Blau in dem geriffelten Glas und schimmerte, sodass die Statue aussah, als würde sie sich bewegen.
„Vielleicht haben Sie so etwas nicht erwartet?“, sagte Anna.
„Nein, ganz bestimmt nicht.“, erwiderte die nette Assistentin. „Darüber habe ich mir nie Gedanken gemacht.“
Anna lächelte.
Später, als David den Termin hatte, gingen David und Anna ein paar Querstraßen weiter.
In das Café.
Heute arbeitete der unangenehme, hochnäsige Kellner.
Der hatte es nötig, dass ihm mal jemand einen gewaltigen Dämpfer aufsetzt.
Als Anna und David hineingingen, stand der Kellner hinter der Bar und polierte die Gläser.
Er starrte Anna an, als er nach Luft schnappte.
Der Kellner erkannte Anna.
Sie war auch schon öfter mit ihren Freundinnen hier und trank Ihren Kaffee.
David war noch nicht so oft in diesem Café.
Daher wusste der Kellner nicht, wer David sei.
In den großen Wandspiegeln konnte Anna sich erkennen.
Es viel ihr auf, dass sie tatsächlich ziemlich gut aussah.
Diesmal hörte der Kellner sofort auf mit dem Polieren seiner Gläser.
Er schnappte sich das runde Tablett und kam an ihren Tisch.
„Guten Tag!“, sagte der Kellner.
„Hallo, erst einmal.“, sagte David.
Anna war kurz davor, laut loszulachen.
„Wir möchten gerne eine Cola Light mit einem Glas und einem Kaffee. Und den bitte in einer Tasse", sagte David mit einer schmerzhaften und lächelnden Ironie.
Der Kellner war bei dieser Bestellung ein wenig überfordert und fragte noch einmal nach: „Eine Cola Light und einen Kaffee?“
Er kam zurück mit einem großen Glas Cola Light.
Den Kaffee in einem Kaffeebecher brachte er auch.
Anna musste grinsen.
Später nahmen sich Anna und David eine Taxe, um nach Hause zu fahren.
Anna war froh, dass sie sich ihre Snaker (Sportschuhe, die nicht für Sport geeignet sind) angezogen hatte.
Nach dem ganzen Gedöns von heute Morgen war es wunderbar.
Auch für David.
Nur in Jeans.
Nur im T-Shirt.
Cool herumlaufen.
Anna und David sahen aus wie ein ganz normales Paar, das zusammen in der City unterwegs war.
Sie überquerten den Alexanderplatz.
Gingen dann weiter, um zur U-Bahn zu kommen.
Sie wollten in die Friedrichstraße.
Der Fußweg, den Sie jetzt gingen, verlief ohne Komplikationen.
Es war für Anna, als wäre sie mit David verheiratet gewesen.
Sie warf einen Seitenblick auf David.
Er war echt süß.
Auf seine männliche Art.
Ganz anders als die Männer, die sie vor ihm kannte.
David ist kräftig.
Er hatte wunderschöne Augen.
Sie hatten keine Bedenken.
Denn Sie besuchten alle Modeboutiquen in dieser Straße.
Die Friedrichstraße war total vollgestopft mit Touristen.
Anna wusste anscheinend genau, wo sie hinwollte.
Sie führte David auf die Rolltreppe, die direkt zur U-Bahn führte, wo man zum Kuhdamm fahren konnte.
Als sie auf dem Bahnsteig standen, begegneten sie einer Menge dürftig bekleideter Menschen.
Sie versuchten sich irgendwie mit einem Tuch zu bedecken.
Vielleicht war das eine unbekannte Sekte, die einen Unterschlupf suchte, dachte sich Anna.
Besonders eine halb nackte Frau starrte in einer Art erschrecktem Staunen auf die ganzen Touristen.
Die sie neugierig mit Stielaugen anglotzten.
Anna und David blieben stehen und warteten immer noch auf die U-Bahn.
In diesem Augenblick ertönte eine freundliche Stimme aus dem Megafon, die die Einfahrt des Zuges ankündigte.
Auf dem Weg redeten David und Anna nicht viel.
Es war merkwürdig.
David tätschelte Anna leicht die Schulter und dann liebevoll ihr Nacken.
Der Tag geht zu Ende.
David trug die Einkaufstaschen.
Anna amüsierte sich darüber.
Dann sind Sie endlich zu Hause angekommen.
David kaufte sich noch auf dem Kuhdamm ein paar braune Stiefel.
Anna sagte, dass er sexy in den Dingern aussieht.
Gerade angekommen und Anna ist völlig erledigt.
Sie machte Badewasser in die Wanne, als sie ins Badezimmer ging.
Anna aalte sich in der Wanne.
David schrubbte ihr ausnahmsweise den Rücken.
Sie langte aus der Badewanne, um die Zigarettenschachtel auf dem Badewannenrand zu greifen.
Anna zündete sich eine Zigarette an.
„Komm doch bitte in die Wanne und wasch mich!“, sagte Anna.
David ging ins Schlafzimmer und zog sich splitternackt aus.
Mit einem Ständer kam er dann ins Badezimmer, wo Anna auch gleich nach seinem steifen Glied griff.
Sie ist süchtig nach seinem Schwanz.
Den bewundert sie so sehr, weil er mit ihr so viele versaute und hemmungslose Spiele macht.
Anna schaute entspannend David mit zusammengekniffenen Augen an.
Sie schwatzte ausführlich darüber, was für einen wunderbaren Tag sie mit David verbracht habe.
Sie hatte Anproben in den Boutiquen gehabt, wo beide viel Spaß hatten.
Anna richtete sich auf.
Sie warf David einen glücklichen Blick zu.
Anna gab beruhigende, rhythmische Laute von sich.
David atmete tief durch.
Anna und David verbrachten einen ziemlich unterhaltsamen Abend.
Nachdem Anna durch sämtliche Fernsehkanäle gezappt und festgestellt hatte, dass es nichts Sehenswertes gab, gingen Anna und David ins Kino. Danach gingen sie auf ein Essen ins Restaurant. Nach einem schönen Fick, gingen Anna und David schlafen. Oh ja. Anna und David führen wirklich ein aufregendes, teuflisches Leben. Nicht wahr? Am nächsten Tag rief David in der Firma seine Assistentin an. Denn Anna und David machen heute frei. Beide wollten mal die Gelegenheit nutzen und sich mal so richtig ausschlafen. Aber daraus wurde leider nichts. Denn gegen Zehn Uhr weckte bei Anna das Handy. Anna schluckte und war sehr verärgert.
Kapitel 6
Musik kam aus dem Radio. Natürlich in gedämpfter Lautstärke. Im Schlafzimmer stand das Fenster offen.
Anna ging in das Schlafzimmer, um das Radio auszustellen und das Fenster wieder zu schließen.
Die Morgensonne strahlte durch das Fenster.
Fährt man mit dem Wagen vom Anfang bis zum Ende durch die Straßen von Berlin, passiert man fast jede Stufe der sozialen Skala.
Eben das gesamte Spektrum zwischen Arm und Reich.
Es war ein schöner Tag.
Zumal für einen Tag zum Schoppen.
Anna rief auch gleich Renate an.
Vielleicht hat sie Lust, mitzukommen, dachte sich Anna.
Aber Renate hatte heute keine Zeit.
Sie hatte ein Date und wollte mit ihren Typen in die Sauna gehen.
Anna ging allein.
Sie hoffte vielleicht, noch jemanden in der City anzutreffen.
So besuchte sie erst ein Café.
Sie sah einen Tisch, der gerade frei wurde, und setzte sich dort hin.
Der Kellner ging weg, als Anna sich einen Kaffee bestellte.
Nachdenklich holte sie die Zigarettenschachtel aus der Tasche.
Eine Frau setzte sich an einen anderen Tisch.
Sie saß mit dem Rücken zu Anna und blickte durchs Fenster auf die Straße.
Anna schloss für einen Moment die Augen. Zum Entspannen.
Dann lächelte sie, als der Kellner mit der Tasse Kaffee kam.
Die Frau seufzte.
Anna wartete noch einen Moment.
Bis sie den Kaffee ausgetrunken hatte und bezahlte.
Ehe sie sich wieder auf den Weg machte, um Schoppen zu gehen.
Doch Anna genoss gerade für einen Augenblick die plötzliche und ungewöhnliche Ruhe.
Sie akzeptierte das lärmende Durcheinander.
„Manche Menschen sind so altmodisch“, dachte Anna.
Zweiundvierzig Prozent aller Frauen und Männer drücken Anrufe schon mal weg.
Melancholie?
Ist sexy.
Da heißt es immer, wir Frauen fliegen bei Männern vor allem auf Humor?
Ein populärer Irrtum.
Denn männliche Frohnaturen wirken auf uns Frauen weniger attraktiv.
Als jene, die nachdenklich gucken.
Oder einen besonders stolzen Gesichtsausdruck zeigen.
Männer mit melancholischer Miene werden als selbstbewusster wahrgenommen.
Frauen wollen Männer für eine Beziehung.
Frauen mit Kindern wollen nur einen Mann zum Ficken und um ihren Frust abzulassen.
Alte Frauen wollen junge Männer zum Ficken, denn ihr Alter zu Hause kann nicht mehr.
Dabei sollte sie nicht auf ihrer Zahnprothese herumkauen.
Anna und ihre Freundinnen haben eine größere sexuelle Anziehungskraft.
Männer mit einer optimistischen Ausstrahlung wollen nur Frauen. Natürlich die Frauen, die eine seriöse Langzeitbeziehung wollen.
„Männer dagegen bevorzugen generell fröhliche Frauen.“, erzählten Barbara und Magda den Damen am Kaffeetisch und grinsen, „egal, ob sie eine Affäre oder die Partnerin fürs Leben suchen.“
„Das ist so“, sagte Anna und lächelte.
David ist auf Geschäftsreise.
Für ein neues Projekt.
Zuerst bekamen Black und Monte zärtliche Küsse auf die Wangen.
Dann hing Anna an Montes Hals und zeigte ihm einen intensiven Zungenkuss.
Was sie unter Knutschen verstand.
Um alles noch klarer zu machen, schob sie Black gleichzeitig noch eindrucksvoll ein Knie zwischen die Schenkel.
Sie stöhnt leise während ihres Kusses zufrieden, weil sie an seinen Oberschenkeln spürt, wie sein schlaffer Pimmel zum dicken, steifen Schwanz voll angesprungen war.
Anna griff nicht zu.
Plötzlich griff Black mit der Hand unter Annas roten Rock.
In den offenen Schritt über die Nylonstrumpfhose und riss diese sehr dehnbare Strumpfhose durch eine Laufmasche weit auf.
Und Anna sagte: „Süßer, hier ist eine heiße Votze, die es kaum noch erwarten kann, heiße Tränen zu weinen.“
Monte und Black konnten Anna ansehen, wie heiß sie wirklich war.
Sie streifte und riss ihre Kleidung ab und lehnte sich gegen die Tür. Mit ein paar Fingern zog sie die großen Schamlippen weit auf und mit den anderen Fingern streichelte sie heftig ihren steifen und erregten Kitzler.
Monte fühlte, dass dieser Kitzler sehr groß werden konnte, als Black ihre Brustwarzen mit seiner Zunge verwöhnte.
Ein richtig kleiner, erregter Stift stand aus den braunen Schamlippen heraus.
Sie freut sich, als Monte und Black fest an ihren Arsch griffen.
Oder liebevoll mit der Zunge über die steifen Brustwarzen streichen.
Beide staunten nicht schlecht, als Anna in ihrer nassen Votze, so verwickst wie Anna war, sich gleichzeitig drei Finger in sie hinein schob.
Plötzlich schob sie ihre ganze Hand hinein und setzte ihren Arm in hektischen Bewegungen.
Unwillkürlich griffen beide in diesem Augenblick zu ihrem harten Schwanz und wichsten.
Lange bearbeitete Anna sich ihre süße und vermutlich sehr hungrige Votze und beobachtete die geilen Männer, wie sie sich ihren Schwanz wichsten.
Anna ist nur am Stöhnen und Monte hatte den Eindruck, dass sie bereits schon öfter zum Orgasmus gekommen ist.
Das wilde Zucken, am ganzen Körper und Kreischen verrieten, wie gut es Anna geht.
Plötzlich beugte Anna sich und holte sich Montes geilen Schwanz in den Mund und seinen Sack, so viel sie in den Mund kriegen konnte.
Sie zog es vor, Blacks harten Schwanz in den Arsch zu stecken, und brachte ihn beide zum Spritzen.
Anna schluckt die ganze Wonne mit Genuss.
So dass sie beide Schwänze wie einen „Gott“ küsste, lutschte und genoss.
Anna hatte schon Männer kennengelernt, die noch nicht einmal Haare am Sack hatten.
Aber dafür eine große Klappe.
Anna zeigt sich gelassen, wenn sie darüber spricht.
Aber sie findet es lustig, wenn die Knaben zu ihr kommen und mal an ihre Votze lutschen wollen.
Doch sie lässt sie nicht.
Dafür sollen sie sich gegenseitig an ihren Schwanz lutschen.
Dann kommen sie auch mal zum Abspritzen.
Natürlich waren Sie damit verwirrt.
Ihre Väter sagten: „Männer lieben Frauen und sie verwöhnen dich.“
Anna überlegte alle Möglichkeiten, die die Frauen Männer verwöhnen können.
Dies würde eine obsessive Handlung sein, dachte Anna.
So manche Frau macht es nichts aus, wie eine dumme, hemmungslose, geile Frau zu wirken.
Eigentlich sehr klever.
„Was zum Teufel tun wir da?“, fragte Anna.
„Wissen wir nicht“, erwiderten Annas Freundinnen am nächsten Morgen, als sie im Restaurant frühstückten.
In den vielen Sekunden.
Minuten.
Stunden.
Tagen.
Wochen.
Monate.
Seitdem David Anna begegnet war, hatte er fast ununterbrochen an sie gedacht.
Es ist nicht nur ihre Schönheit.
Sie hat eine Aura.
Die David fasziniert und machtvoll anzieht.
Seine Gedanken kehrten beständig zu jedem Wort zurück, das sie bei ihren kurzen Begegnungen Tags zuvor gewechselt hatten.
David spürte in den Knochen.
Dieses unmoralische Spiel würde die bemerkenswerte Anna nicht machen.
Noch nicht.
Jedenfalls.
Anna schien nicht überrascht.
David plötzlich an der Wohnungstür zu sehen.
Ja.
Für einen Sekundenbruchteil zeigte ihr Blick eine Spur von Freude.
War sie vielleicht fast angenehm erregt gewesen?
Als David wieder vor der Tür erschienen war.
Denn er hatte den Schlüssel vergessen.
Anna war lässig gekleidet.
Alte Blue Jeans
Sweet Shirt.
Sie hatte kein Make-up aufgetragen.
Ihre Augen waren klar.
David kam zur Sache.
Sie musterte David einen langen Augenblick.
Anna hatte dieses leicht spöttische Lächeln auf den Lippen.
„Willst du mich jetzt ficken?“, fragte er Anna.
„Wenn du es willst.“, erwiderte sie.
Anna zögerte einen Augenblick.
Als wäre sie zu etwas bereit.
Zu etwas Versautem.
Und zu etwas Hemmungslosen.
Sie wollte das Spiel provozieren.
Anna ging ins Schlafzimmer.
Plötzlich bemerkte er, dass er Anna in dem großen Spiegel sehen konnte.
In einer Ecke des Schlafzimmers.
David beobachtete Anna durch die offene Tür.
Er war sich nicht sicher.
War das eine ungewollte Demonstration?
Oder wollte Anna absichtlich David reizen.
Beiläufig streifte Anna ihr Sweatshirt und ihre Jeans ab.
Sie stand splitternackt im Schlafzimmer.
Mit dem Rücken zu David.
Sie kam splitternackt aus dem Schlafzimmer.
Er sehnte sich danach, der Enge und das Einerlei seiner Gefühle zu entfliehen und Anna nah bei sich zu spüren. Den ganzen Tag schon konnte er sich nicht konzentrieren. David fand ihre Lippen.
“Ihre Münder fielen übereinander her und küssen sich gierig. „Komm, lass mich nur machen!“, sagte Anna. Ihre Erregung wurde an der Bewegung ihres Körpers sichtbar. Ihr Mund öffnete sich, ein leichter Seufzer ersetzte ihre Zustimmung. Ihre großen Titten wogen mit jedem ihrer Atemzüge. Er fühlte ihre steifen Brustwarzen. Er fühlte ihre Hände. Und David fühlte Ihre vorwitzige Zunge in seinem Mund. „Ich habe mich so sehr danach gesehnt, ich will dich haben.”, sagte sie. Seine Hände waren überall. Sie streichelten. Kneteten. Die Knospen standen dunkel und steif hervor. Mit gierigen Augen konnte er sich kaum satt sehen. Davids Hände schlossen sich um ihre dicken Titten. „Du hast wundervolle Titten“, sagte er gierig und geil, „Ich könnte sie immer ansehen.“ Langsam sogen seine Lippen ihre Brustwarze tief in seinen Mund hinein. „Findest Du das wirklich, sind meine Nippel nicht zu groß?“, fragt sie. Anna sah ihn tief in die Augen. Dabei saugte er weiter an ihren steifen Brustwarzen und massierte sie abwechselnd. „Ich möchte deinen steifen Schwanz!“, sagte sie. „Ihn in die Hand nehmen!“ Er sah ihre Schenkel. Ihre geile, glattrasierte Votze, die ihn um den Verstand bringt. Sie stand vor ihm. Mit geröteten Wangen. Und großen Augen. Er zog ihren nackten Körper an sich. Ihre Zunge drängte sich zwischen seine Lippen. Und ihre Zungen kämpften einen gierigen Kampf miteinander. Er spürte ihre hemmungslose Lust. Ihre Hand, die vorgedrungen war und seinen Schwanz umfasste. Seine Finger vergruben sich in ihren Arschbacken und zogen ihre nackten Körper noch enger aneinander. Sie rieben sich aneinander.
Mit ein wenig Hilfe glitt sein Schwanz zwischen ihre Schenkel und presste sich zwischen ihre großen Schamlippen. Ganz von selbst bewegten sie sich gegeneinander. Er presst seinen harten Schwanz zwischen das Dreieck aus Votze und Schenkeln. Seine Finger streichelten ihren Bauch hinunter. Und er spürte plötzlich den Kitzler. Der sich aufgerichtet hatte. Er schwoll immer mehr an. Mit einem kurzen, streichelnden Ausflug rund um ihre nasse Votze stellte er wie elektrisiert fest, dass kein einziges Haarstoppelchen im Wege ist. Sie hatte sich frisch rasiert. Seine Zunge bewegte sich wie von selbst, bald würde sie ihren Honigmund zum Überfressen bringen. Sie wendet sich in seine Arme. Ihre rasierten Beine reagierten auf seine Hand zwischen Ihren Schenkeln. Wie durch Telepathie stellte sie ihre Beine ein wenig auseinander. Sie gab damit den Weg zwischen ihre Schenkel und die nasse Votze frei. Er fühlte Ihre kalte Hand an seinem Schwanz. Und er sah, wie sie sich herab beugte. Er fühlte ihre Lippen. Sie umschlossen seinen langen, steifen Schwanz fast andächtig. Sie küsste ihn und dann saugte sie ihn tief ein. Er weiß, wie sie diesen Moment genießt. Fühlt. Seinen Schwanzspitzen zu sehen. Seinen Schwanz zu schmecken. Und zu riechen. Ihre geile Erregung an, ihn weiterzugeben. Seine wachsende Geilheit zu spüren. Sie haben Zärtlichkeit gesucht und sie gefunden. Sie genießen die Zeit miteinander. Sie sanken auf das Bett. Miteinander. Aufeinander. Ihre Körper sind ineinander verschlungen. Ein Knie zwängte sich zwischen bereitwillig geöffnete Schenkel und rieb sich an den lustvollen Lippen ihrer nassen und tropfenden Votze. Sein entspannter Körper begann schlagartig nach Lust zu gieren. Sinnliche, heftige Bewegungen und geflüsterte Worte offenbarten seine Gefühle. „Komm zu mir!“, sagte sie. „Ich will dich.“ Sie zog ihn fest an sich, auf ihren Körper. Er lag wie eine Decke auf ihr und nahm ihr jede Bewegungsfreiheit. Sein Schwanz berührte ihre süßen Schamlippen. Seine Hände streckten ihre Arme weit weg und hielten sie unerbittlich fest. Wilde Lust zittert durch ihren heißen Körper. Ihre Muskeln spannten sich und ergaben sich dem Schicksal der gewollten Bewegungslosigkeit. Anna wird verrückt. David soll kommen und Anna ficken. Anna will David. „Du streichelst mich jetzt, meine nasse Votze mit deiner Zunge!“, sagte sie fordernd, und sie hatte das schreckliche Gefühl, bald verrückt vor Geilheit zu werden, und sie wollte endlich zum Höhepunkt kommen. Anna will seinen Schwanz willenlos, weil sie die Spermasahne schlucken will. Seinen dicken Schwanz hielt sie fest in ihrem Honigmund umschlossen. Ich will geleckt werden. Ich will gefickt werden. „Ich will alles Schönes machen mit dir, so richtig versaut sein, mit dir“, sagte sie. Ihre großen, glänzenden Augen sahen mit voller Gier David an, als wollten sie fragen. „Was passiert nun?“ Bereitwillig drehte sie sich auf den Bauch und legte sich ganz entspannt hin. Mit geschlossenen Augen, abgespreizten Armen und Beinen lag sie erwartungsvoll mit pochendem Herzen vor ihm. Mit jedem Millimeter, den ihre Schenkel nach außen bewegten, gab sie mehr von ihrem Paradies frei. Erst sah er nur den geschwollenen Schlitz und dann öffnete sie sich immer weiter. „Ich sehe Deine nasse Votze“, sagte er und mit spitzem Mund hauchte er einen warmen Lufthauch in das Tal seiner Träume. Sie sagt kein Wort. Es war ein unglaublicher Anblick, wie ihr Körper auf jede zarte Bewegung mit Gänsehaut und schaudernden Bewegungen reagiert. Spätestens zu dem Moment, an dem er die Innenseite ihrer weit gespreizten Schenkel erreichte, geriet ihr Körper in Bewegung. Mit sanften, kitzelnden Bewegungen streichelte er über alle Hautfalten und pflügte durch die Schamlippen. Seine Hände wechselten sich mit einer Bürste, die dort auf dem Fußboden lag, ab. Die empfindlichsten Stellen zwischen ihren Schenkeln blieben einer Feder aus der Steinvase vorbehalten. Die sinnlich hart ist und unter seiner sanften Führung den Orgasmus in Minutenschnelle herbeiführen würde. Sie soll diese leidenschaftliche Lust so lang wie möglich und so intensiv wie möglich genießen. Waren es 3 oder 4 oder mehr Orgasmen, die ihren Körper durchschüttelten? Wurden ihr lautes Stöhnen und die Schreie gehört? Ihm war es sowieso egal. Irgendwann wusste er, dass das leise: „Hör bitte auf, ich werde verrückt, wenn du weitermachst… Bitte.“ Ihr flehender Wunsch nach dem Ende war ihr unmoralisches und leidenschaftliches Spiel. Und strich über ihren Körper, entlang des Rufeckgrads zwischen ihren wohlgeformten Arschbacken durch das nasse Tal der Tausend Lüste. Ein kleiner Zungenstrich über ihren empfindlichen spitzen Kitzler. „Es war noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte“, sagte sie. „Es war wundervoll. Komm zu mir! »Ich möchte dir danken, denn jetzt ist dein Schwanz dran.« Er glitt mit seinem Körper über sie und fühlte ihren nackten Körper. Ihre prallen Titten an seiner Brust und seinen Schenkeln. Noch immer sieht sie zu ihm hoch. Er sieht in ihre Augen. Er sieht ihre Gier. Und er fühlt ihren wunderbar warmen, saugenden Mund, der seinen Schwanz umschloss und ihn mit langsamen Bewegungen streichelt. Er hatte schon längst wieder seine Augen geschlossen. Sich vollkommen dem Gefühl hingegeben, das ihre Zärtlichkeiten an seinem Schwanz erzeugte. Er spürte ihre wissenden Finger, die scheinbar planlos über alle Regionen seinens Unterleibs hinwegstrichen. „Bitte sauge nicht so fest“, flehte er sie an, „Ich spritze sonst gleich.“ Er fühlte ihre Hände. Die abwechselnd das Säckchen und seinen dicken Schwanz streichelten. Er fühlte ihr Mund, wie er seinen Schwanz tief einsaugte und lutschte. Fast als wolle er den Schwanz nicht wieder hergeben. Er fühlte ihre Finger an sich und im Arschloch. Er fühlte den Orkan in sich heranrautschen und aus sich herausfluten. Dabei hörte er wie durch einen Schleier: „Komm, lass dich gehen!“ „Spritze alles auf meine Titten, in meinen Mund… in mein Gesicht… komm…!“ In gewaltigen Schüben spritzte es aus ihm heraus. Heiß und von unendlichen Zuckungen und Stöhnen begleitet. Die energische Bewegung ihrer Hände hörte erst auf, als der letzte Tropfen aus seinem Schwanz quillt. Ein letzter Druck in seinem Inneren verabschiedete sich. Mit der Zunge leckte sie seinen Schwanz sauber und lutschte noch den letzten Sahnetropfen heraus. Sein ermatteter Körper sank auf ihr. Sein Gesicht vergrub sich zwischen ihren Schenkeln. Mit letzter Kraft wühlte er sein Gesicht in ihre nasse Votze. Sie lagen nebeneinander. Die Beine fest verschlungen. Sie rauchten eine Zigarette. Mit den ersten Bewegungen fand sein Mund ihre verwichste Votze. Er inhalierte den geilen Duft und ehe er sich versah, begann ein neues Spiel. Er saugte an ihren wachsenden Nippeln und streichelte ihren Kitzler. Ihr Kitzler richtete sich auf, als wäre nichts gewesen. Sie kann schon wieder und sein Schwanz richtete sich auf. Er stand halb schräg ab. Bei jeder Berührung ihres Kitzlers mit seiner Zunge, durchzuckt es ihren Körper. Immer schneller wird die Bewegung seiner Zunge. Nach kurzer Zeit kommt sie mit einem geilen Schrei. Ein langanhaltender Orgasmus überkommt ihr. Langsam verlässt seine Zunge ihre wichsende Votze. Er umkreist mit der Zunge ihren Bauchnabel. Dann huscht er über ihren Bauch bis zu ihren fetten Titten. Er saugt an Ihren Nippeln. Auch ihre kleine Arschrosette vergießt er nicht. Sein Schwanz ist kaum noch zu bändigen. Und dann nimmt sie seinen steifen, dicken Schwanz in den Mund. Sie gleitet im Mund auf und ab und ihre Zunge spielt an der Eichel, weil sie weiß, dass ihn das total scharfmacht. Sie sagt, er soll sie von hinten so richtig durchficken und nehmen. Sie setzt seine Schwanzspitze an ihren Eingang des Arschlochs und schiebt den Rest genussvoll nach. Ihre Arschrosette ist wundervoll eng und warm. Von hinten umfasse ich ihre Hängetitten und knetete sie durch. Ihre Titten sind so herrlich griffig, dass er gar nicht genug bekommen kann. Mit langen, tiefen Stößen fickt er sie durch. Sie sind kurz vor einem gewaltigen Abgang. Kurz darauf kommen sie beide unter statischem Zucken ihrer Leiber. Dann schmiegen sie sich eng aneinander und genießen ihre innige Nähe.
Kapitel 7
„Früher war alles besser?“, fragte David, als Anna gerade ihre Strumpfhose richtete. „Natürlich nicht.“, erwiderte Anna. Bei Anna ist es immer wichtig, wie sie wirkt.
„Wie bist du?“, fragt sie sich immer selbst.
David fragt sich immer: „Was kannst du?“
Frauen vergleichen sich immer stark mit Personen, weniger mit ihren Fähigkeiten.
Und wenn es dann doch mal um Leistungen geht, sehen Sie nur das, was fehlt.
Plötzlich fing Anna mit David zu streiten an.
Sie zickte.
Sie denkt ja, dass Frauen immer noch nach der Nase des Mannes tanzen.
David ist nicht dieser Meinung, denn er behauptet, dass so manche Frauen, die Kinder besitzen, auch ihre Männer wie kleine Kinder behandeln.
Diese Frauen sind psychotisch.
Sie drehen durch.
Frauen sind unlogisch.
Sie wissen immer alles besser.
Diese Frauen wollen immer Recht haben.
Auch wenn sie nie Recht gehabt hätten.
Anna zieht sich an und knallt die Wohnungstür zu.
Sie flieht vor Wut zu Ihrer Freundin.
Bruno war auch da gewesen.
Renate und Bruno hatten viel Spaß und lachten viel.
Allerdings war im Augenblick Anna nicht zum Lachen zumute. Anna war sauer.
Bruno kümmerte sich um sie, als Renate in die Küche ging und einen Kaffee kochte.
Als Anna ihren Kaffee ausgetrunken hatte, wollte sie wieder gehen.
Bruno meinte nur, dass er Sie gerne noch ein Stück begleiten würde.
Denn es war schon spät.
Anna war begeistert.
Doch sie hatte eine Vision.
Sie wollte bei und mit Bruno schlafen.
Renate hatte aber so ein komisches Gefühl dabei, als ob sie das schon im Urin hatte, was Anna vorhatte.
Sie gab Anna schon einige Hinweise, worauf sie nicht antworten wollte.
Bruno hatte natürlich von nichts eine Ahnung.
Also beschlossen Anna und Bruno, in seine Wohnung zu gehen.
Als sie den Fahrstuhl betreten hatten, küssten sie schon wild miteinander.
Anna zog sich ihren Springtanga ab.
Bruno kam an ihre Votze.
Sie war schon sehr nass.
Bruno holte einen Schlüssel aus seiner Hosentasche und schloss die Wohnungstür auf.
Anna ging Bruno dabei immer in seine Hose, um seinen kleinen, schlaffen Schwanz zu greifen.
Brunos schlaffer Luststab zwischen den Beinen stand bereits in voller Größe und Härte.
Er war noch geil und Anna wollte endlich seine geilen Schwanz zwischen ihren vollen Schamlippen spüren.
Sie griff direkt an seinen steifen Luststab und nahm den schön rasierten Schwanz in den Mund.
Sie lutscht wie verrückt und will seine Sahne.
Bevor Anna ihren Finger in sein Arschloch steckte, lutschte sie ihn richtig nass.
Er spürte ihre Zunge an seinem Schwanz, im Hodensack und im Arschloch.
Es ist für Bruno B. und für Anna Q. ein erregendes Gefühl nach noch mehr versauten Sachen.
Sie lutscht seinen Schwanz und wichst sein Arschloch abwechselnd mit der Zunge.
Mit seinem Schwanz wurde sie immer schneller.
Plötzlich spritzte er ihm die volle Spermaflut in den Mund.
Sie konnte nicht genug bekommen und lutschte ihm den letzten Tropfen heraus.
Mit dem Arsch rutschte Anna über Brunos Mund, um sich von ihm noch lecken zu lassen.
Er lutschte und saugte geil an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler mit Wonne.
Zum wiederholten Mahl bekommt sie ihren großen geilen Höhepunkt und ließ ihren süßen Saft über sein Gesicht fließen.
„Geil ist das Leben!“, schrie sie.
Bruno lachte.
Plötzliches Schweigen.
Anna wurde jetzt erst bewusst, was sie gemacht hatte.
„Möchtest du eine Zigarette?“, fragte Bruno.
Anna nickte und Bruno gab ihr auch gleich Feuer.
Sie nahm einen kräftigen Zug.
Es regnete jetzt stark.
Die windgepeitschten Tropfen prasselten gegen die Fensterscheibe.
Anna lächelte Bruno dünn entgegen.
„Ich habe es genossen.“, sagte sie zu Bruno.
Anna legte sich auf das Bett.
Sie beschloss erst morgen früh, wieder in die Wohnung zu fahren.
Am nächsten Morgen, als Anna wach wurde, fing sie an zu heilen.
Sie bereute es.
Ein wenig.
Oder auch nicht.
Anna brachte sogar so was wie ein Lachen zu Stande.
War es ein trockenes Lachen?
Ein bitteres Lachen?
Anna fing an zu zittern.
David durfte davon nichts erfahren, dass sie mit Bruno gefickt habe.
Anna zitterte am ganzen Körper.
Sie weiß nicht, was sie da gemacht hatte.
Anna wurde ganz übel.
Sie wollte nur noch Ruhe.
Frieden.
Entspannen.
Nicht daran denken, was passiert war.
Als Anna in ihrer Wohnung war und ins Badezimmer ging, sah sie ihr Ebenbild im Spiegel.
Sie drehte die Duschknöpfe auf.
Das heiße Wasser rieselte hinab.
Sekunden später, als sie sich ihre Klamotten abstreifte, ging sie unter die Dusche und ließ sich berieseln.
Lange.
Dann nahm sie sich die duftende, flüssige Duschseife und bedeckte damit ihren nackten Körper.
Ihre Brüste seifte sie sorgfältig ein.
So dass sie sich erregt fühlte, als die Brustwarzen steif standen.
Mit der Intimseife ging sie zwischen ihren Beinen.
Sie kam sich schmutzig vor.
Das Shampoo nahm sie für die Haare.
Sehr schmutzig.
Die Stille in der Wohnung war fast unheimlich.
Als Anna aus der Dusche kam und ihren weißen Bademantel überzog, beschloss sie zum Bäcker zu gehen, um zu frühstücken.
Eine alte Frau holte sich gerade ihre Brötchen.
Anna dachte gerade: Wenn Zwei sich wirklich lieben, drückt Gott vielleicht ein Auge zu. Nur für einen Moment.
Aber wie würde Anna reagieren, wenn David sich mit anderen Frauen einlässt und mit ihnen ficken will? Oder die Frauen wollen mit ihm ficken und er hat keine Kraft, „Nein“ zu sagen?
„Wenn der Traum von der Liebe wahr wird, dann ist alles anders, als es scheint“, sagte die alte Frau, als mal wieder die Männer bei den Frauen hinter der Theke das Gesprächsthema waren.
Die emotionale Begierde, die sich an diesem Tag in Jack, Barbaras neuer Lover, gesammelt hatte, kochte in dem Moment über, als er und Barbara ihre große Wohnung betraten.
Als sie dabei war, ins Schlafzimmer zu gehen, griff er nach ihr.
Packte sie.
Dann küsste er sie heftig.
Hungrig.
Sehr hungrig.
Nach ihrem nackten, zarten Fleisch.
Dabei presste er sie gegen die kahle Wand.
Jack war ungemein grob.
Doch das fand sie sehr erregend.
Eine kalte Welle der hemmungslosen Emotionen durchlief ihren heißen Körper.
Sie versuchte, ihn fortzustoßen.
Doch sie spürte seine leidenschaftliche Entschlossenheit, Barbaras Widerstand zu brechen.
„Jack … bitte, Jack ...", schrie sie. „Nimm mich!“
Jack reagierte nicht mit Worten.
Er war aber eindeutig.
Er grub seine Hand unter ihr neues rotes Kleid.
Gierig riss er den Stoff auseinander.
Eine heiße Hand fuhr ihren Schenkel hoch zu ihrem schwarzen Stringtanga.
Seine Nägel kratzten an dem zarten Gewebe.
Jack zog das Kleid von ihren Schultern.
Dann stieß er seine Hände unter ihren Büstenhalter.
Schaufelte ihre großen Hängebrüste heraus.
Ihre Stimme war voll Verlangen.
„Ja… ja… ja… ja.“, stöhnte sie.
Jack senkte seinen Mund auf ihre Schulter.
Er knurrte.
Biss in die Haut.
Dabei zog er sie auf den Boden.
Jack richtete sich auf, um sein rosa Hemd zu öffnen.
Seine Hose zerrte er hinunter.
Verlangend drang er in ihr Arschloch ein.
Barbara jedoch war keine Frau mit tief verborgenen Vergewaltigungsphantasien.
Doch dabei spürte sie Lust auf Jack und sie bekam den durchgeknallten Höhepunkt, den sie noch nie kennen gelernt hatte.
Jack stieß.
Bockte.
Seine bloße Wildheit unterdrückte Barbara den leichten Schmerz in ihrer Arschrosette.
Sie spürte nur Lust.
Hemmungslos.
Als er kam, schoss das Sperma heraus.
Jack war geschafft.
In seinem Gehirn summte es.
Er streckte seine Hand aus, um Barbara zu berühren.
Barbara und Jack schwiegen einen Augenblick.
Er setzte sich aufrecht.
Die Schulterpartie, die er vor wenigen Minuten gebissen hatte, küsste er.
Sie regte sich nicht.
Barbara wusste nicht, was er noch so an Überraschungen zu bieten hatte.
Es war, als würde er einen Engel küssen.
Barbara lächelte.
Sie blickte ihn scharf an und küsste ihn auf seinen geilen Schwanz, der sich zurückgezogen hatte.
Barbara stand auf und streifte sich das zerrissene Kleid und den Rest der Klamotten ab.
„Du hast Liebe mit mir gemacht“, sagte Barbara. So hat noch keiner mich gefickt. Ich fand es aber geil und erregend.
„Barbara, ich brauche eine Zigarette“, sagte Jack.
„Auf dem Tisch liegen welche?“, erwiderte Barbara. Ich hoffe, es ist deine Sorte. „Mach mir auch eine an!“
Barbara schmiss ihren kaputten Fummel in den Müll.
Sie ging grinsend und befriedigend zu Jack.
Nahm sich die Zigarette.
Die Bars schließen morgens um zwei.
Manchmal.
David hatte fast drei Stunden Zeit, um in einer Bar eine Schachtel Zigaretten zu rauchen.
Und ein paar Drinks zu trinken.
Als die Bar schloss, fand er noch ein Spätlokal südlich von Berlin.
Den Tipp gab ihm der Taxifahrer, der ihn eigentlich nach Hause bringen sollte.
Dort trank er noch ein paar Drinks.
Rauchte noch einige Zigaretten.
Als die Bar endlich zu machte, raffte er sich auf und fuhr mit der nächsten Taxe nach Hause.
Durch einen großen Zufall war es auch der gleiche nette Taxifahrer, der ihn zur Bar gefahren hatte.
In seinem Rausch konnte er den Taxifahrer nur noch schlecht erkennen, als David ihm seine Adresse gab, wo er ihn abliefern sollte.
Am nächsten Morgen erwachte David mit Kopfschmerzen, die ihn fast umbrachten.
Sie waren heftig.
Als rammte ihm ein gewaltiger, schwerer Hammer ins Gehirn.
Seine Zunge schien ihm mit einem unglaublich schlecht schmeckenden Pelzersatz bezogen.
Den Kater verkraftete David noch.
Es war nicht der Erste in seinem Leben.
Doch der Hass, den David gegen sich selbst spürte, nagte hartnäckig an ihm.
Als David zu Hause bei Anna endlich angekommen war, wartete Anna schon wütend auf ihn.
Denn sie waren verabredet.
Die Begrüßung war nicht gerade überwältigend.
„David, du siehst aus wie ausgekackte, stinkende Hundescheiße“, sagte Anna und lachte.
„Ein Toter sieht oft besser aus“, stellte Anna sarkastisch fest.
David hatte noch immer diesen eigenartigen Geruch aus der rauchenden Bar in den Poren seines Körpers.
Anna holte ein Paket Eiswürfel aus dem Kühlfach und gab sie David, als er sich in den Sessel setzte.
Nach einem starken Kaffee und den Eiswürfeln im Nacken fühlte David sich wieder halbwegs zurechnungsfähig.
Annas schwarzer Sportwagen parkte hinter dem Haus.
Sie fuhr gut.
Ohne Wild zu rasen.
David lächelte vor sich hin.
Manchmal verzichtete selbst er darauf, im Eiltempo zu leben.
Einen Augenblick später verwünschte er sich wegen seines Katers.
Plötzlich drückte Anna auf Gaspedal.
Der grandiose Wagen preschte los.
Wie ein wildes Rennpferd, das die Peitsche spürt.
Anna schlängelte sich rasch durch den Verkehr.
Ein Scherend.
Ausscherend.
Links.
Und rechts.
Einfach überholen.
Sie tat all das, was nötig war, um auf der Straße schnell voranzukommen.
Sie wollten einvernehmlich ins Fitnessstudio.
Und dann?
In die Sauna.
David wischte sich den Schweiß von seiner Stirn.
Er war froh, als Anna den Sportwagen auf dem großen Parkplatz vor dem Fitnessstudio parkte.
Anna und David schlugen die Richtung Fitnessstudio ein.
Im Umkleideraum begann sie lässig ihre Bluse aufzuknöpfen und streifte sie schließlich ab.
„Hast du nichts Besseres zu tun, als hierherzukommen und mit diesem verdammten Ding zu spielen?“, sagte eine bekannte Stimme hinter David.
Er drehte sich um.
Es war Heinz J.
Heinz ist erst aus Frankreich gekommen, wie er erzählte.
Er hatte damals mit David Werbung und Design studiert.
Heinz hatte bis heute noch keine Frau im Bett gehabt.
Er ist einer von den Homosexuellen gewesen.
Ein Schwuler.
Sie redeten über.
Was?
Wo?
Wie?
Warum?
Heinz schlug David leicht gegen die Schulter.
Als David im Studio trainierte, kam plötzlich auch Anna.
Sie hatte sich mit dem Trainer verquatscht.
Der Trainer hat ihr noch ein paar Übungen für den Bauch gezeigt.
David ging an die Gewichte, nachdem er sich auf dem Laufband warm lief.
Am nächsten Tag.
Anna kam nach zwölf Uhr mittags.
David schaute sich gerade einen Film an.
Anna öffnete die Wohnungstür.
David sah sie überraschend an.
Sie trug ein eng anliegendes, kurzes schwarzes Kleid.
Es schmiegte sich an.
Wie ein schwarzer zweiter Hut.
Kontrastierte effektvoll zu ihrem Haar.
Und?
Ihren tiefblauen Augen.
„Hey!“, sagte Anna.
Schlicht.
„Störe ich?“, fragte sie.
„Nein“, erwiderte David und dachte „… blöde Frage.“
Sie ging ins Badezimmer.
David folgte ihr mit dem Blick auf ihre prallen, festen Hinterbacken geheftet.
Anna musste pinkeln.
Sie ließ dabei die Tür vom Badezimmer offen.
Als sie spülte und das Badezimmer verließ, lächelte sie David entgegen.
„Hast du mal ne' Zigarette für mich?“, fragte sie.
„Nimm dir doch!“ „Die liege da.“ Erwiderte David.
Anna zündete sich eine Zigarette an.
Ohne den Blick von seinem Gesicht zu wenden, nahm sie einen Schluck von seinem Drink.
Es war nur Cola.
Anna zögerte einen Moment.
„Ich komme gerade vom Schoppen“, sagte sie.
Anna nippte an seiner Cola.
David nickte.
Sah sie an.
Und verfolgte den Bericht im Fernsehen weiter.
Anna war jetzt näher auf ihn gebeugt.
Hatte ihre Zigarette im Aschenbecher ausgedrückt.
Anna brachte die Hand sanft an seine Wange.
Sie streichelte Sie.
Vielleicht hätte sie es so bei einer Katze getan.
Er packte grob ihre Hand und sagte: „Lass das jetzt!“ „Ich sehe gerade die interessante Reportage.“
Anna war ihm jetzt so nahe, dass er ihren Atem auf seinem Gesicht spürte.
Der Roh süß.
Wie ihr Parfüm.
Er stand auf, riss ihren Arm heftig weg und drehte ihn hinter ihren Rücken, so dass sie aufstehen musste.
Schmerz schoss durch ihren Arm.
„Au ...", schrie sie.
Dann zog David sie zu sich.
Sie schien beeindruckt.
Die Augen von beiden funkelten.
Anna riss sich von David los.
Sie setzte sie wieder.
David beschloss, den Fernseher auszumachen.
„Komm!“, sagte er, „Wir gehen raus etwas essen.“
Wie ein betäubendes Gift war Anna in sein Bewusstsein gedrungen.
Seine Verwirrung.
Seine Zerrüttung.
Sie waren wie ein Fieber.
Er sah kristallklar.
Doch gleichzeitig auch fremd.
Wie durch einen phantastischen Filter.
Er sah eine ganze Reihe von Bildern.
Er sah sich.
Wie David Liebe mit Anna machte.
Leidenschaftlich.
Zärtlich.
David zog das letzte Nikotin aus dem Zigarettenstummel in seinem Mund.
Er inhalierte.
David griff nach einer weiteren Zigarette und zündete sie an.
David lächelte. „Tut mir leid“, flüstere Anna und kuschelte sich an seine Seite.
Kapitel 8
Willst du ständig glücklich sein, musst du dich oft verändern. David P. liebt es, wenn sie sich selbst an ihren feuchten Schamlippen mit den Fingern und lautem Stöhnen zum Höhepunkt bringt, zu beobachten. Anna liebt es, ihm öfter seinen dicken Schwanz zu lutschen, bis zum Erguss. Sie reibt ihren Schoß an seinem Mund, damit er sie mit der Zunge zwischen den Schamlippen untersuchen kann. Später reitet sie ihn so, wie es ihrer Klitoris guttut. Gerne befriedigt Anna sich an seinem splitternackten, schweißigen Körper. Sie greift nach seiner Wichse und verreibt sie auf ihren Körper. Hemmungslos und leidenschaftlich. Mit den Fingern hält sie ihm die Schamlippen auf, weit, damit er sie richtig mit der Zunge verwöhnen kann.
Vor allem im Halbschlaf am Morgen, wenn sein Schwanz hart und härter wird und ihre Lippen sein Hodensack streichelt, genießt ihr David mit all seinen Gefühlen.
Annas Freundinnen treffen sich im Café.
Heute ist ein schöner Tag.
Ein sonniger Tag.
Mit angenehmen Temperaturen.
Sie sitzen heute draußen vor dem Café.
Natürlich, wo Sie auch die Leute beobachten können.
Sie machten sich einmal sehr eigenartige Gedanken, als sie so den Leuten nachschauten, und stellten eine Theorie: „Jeder gucke sich nach Lust und vor allem Laune um und schätze ab, ob er besser oder schlechter wegkommt als andere.“
Wenn man seine Stimmung heben möchte, vergleicht man sich mit Leuten, denen man sich überlegen fühlt.
Will man sich anspornen, misst man sich an denen.
Nur die man bewundert.
Wenn man einfach einen realistischen Überblick braucht, sucht man in seiner eigenen Riege nach Ebenbürtigen. Sollte man diese haben.
Das mag für einen Teil der Menschen gelten.
Für die meisten Frauen allerdings gilt das nicht.
Wie für die Freundinnen von Anna.
Und Anna selbst?
Frauen vergleichen sich immerzu. Aber weder sich zu verbessern. Weder sich selbst auf die Schulter zu klopfen. Um wirklich zu wissen, was Sache ist?
Frauen vergleichen sich, um sich niederzumachen.
Um sich zu quälen.
Wenn Annas Freundinnen auf der Straße eine andere mit einem tollen, süßen Mann an der Seite erspähen, taxieren sie nicht etwa verträumt das Objekt der Begierde.
Nein, sondern seine Freundin.
Um dann in ihr Liebesmantra zu verfallen.
„Was hat sie, was ich nicht habe?“, fragen sich die Freundinnen.
Schöne Titten?
Einen schönen Arsch?
Eine bessere Figur?
Ist sie besser im Bett?
Männer hingegen blicken nach vorn.
„Wie kann ich es anstellen, auch so eine Frau zu bekommen?“, fragen sich so manche Männer. „Da geht noch was, das kriege ich schon hin.“
Anna ist der Meinung: „Wir Frauen sehen eben stets nur das, was wir nicht können.“ „Reparaturbedürftige Ecken und Kanten.“
Mit Lupenblick erspähen die Freundinnen jede Delle von anderen Frauen ihrer Oberschenkel.
Jedes neue Fältchen.
Jeden Pickel auf der Stirn.
Sogar erspähen sie auf wundersame Weise genau das, was ihnen abgeht.
Wie die Charaktereigenschaften.
Accessoires.
Talente.
Den tollen Typen.
Die mustergültig erzogenen Kinder.
Es sind nur Muster.
Frauen werden nicht müde, ihre Männer ständig madig zu machen.
„Als wir nach durch feierten Nächten noch sexy aussahen“, erzählt Renate, „nicht wie aus dem Müll gezogen.“
„Als wir uns noch aufraffen konnten“, erzählt Meli, „um an vier Abenden hintereinander ins Fitnessstudio zu gehen.“
„Als wir eine ehrliche Größe sechsunddreißig trugen statt einer gemogelten vierzig“, erzählte Christel. „Wir waren Zwanzig oder ein bisschen älter.“
„Und wir waren besser.“, sagte Renate.
„Das Glauben wir jedenfalls in den Momenten, in denen wir meinen, mit uns selbst in Konkurrenz treten zu müssen“, sagte Anna. „Wahrscheinlich sind wir heute genau die Frauen, die wir einst werden wollten. »Wir sehen im Rückblick doch nur das, was wir nie mehr sein werden.«
Barbara stöhnt und sagt: „Himmel, war ich naiv früher!“ Und wie leicht ich mich aus der Ruhe bringen ließ. „Wie unsicher ich beim Reden im Büro war?“ Und ganz nebenbei sagt Jana: „Wie wenig Leben man mit Zwanzig so im Gesicht hatte.“
Manchmal machte sich David Sorgen um Anna.
Doch heute ist er im Büro.
Anna seufzte.
Sie ging ans Fenster.
Schaute hinaus.
Sie biss sich nachdenklich auf die Lippe.
Als Anna genug hatte, aus dem Fenster zu gucken und die Leute zu beobachten, legte sie sich auf das Bett.
Dann dachte sie über die merkwürdige Beziehung zwischen sich und ihrer Mutter nach.
Anna kann sich noch an unterhaltsame Szenen erinnern, als sie noch ein kleines, unschuldiges Kind war.
Wie ihre Mutter in ihr Zimmer kam und nach allen Seiten Liebe, Glück und Erfolg verströmte.
Und dann?
Als es bei Annas Mutter mal bergab ging, strengte sie sich mehr und mehr an.
Ihre Mutter machte Gymnastik ohne Ende.
Sie ging zu jeder Behandlung, die irgendwo angeboten wurde.
An ihrem ganzen Körper gab es nicht einen Zentimeter, der nicht massiert. Geschält.
Gebräunt.
Abgesaugt.
Und gegen Zellulitis behandelt worden war.
Aber egal.
Anna ging zurück zum Fenster.
Sie starrte hinaus.
Ohne dass sie etwas wahrnahm.
Es war, als klammerte Anna sich an die letzten Reste ihrer Selbstachtung.
Sie fröstelte.
Nun.
An dem Tag, als Anna sich in der Boutique ein paar Kleider aussuchte, hatte sie so ein komisches Gefühl.
Es war, als wäre ihr Traum mit David Wirklichkeit geworden.
Bevor Anna heute in die City ging, musste sie sich erst mal ein bisschen aufbrezeln.
Sie verwendete viel Sorgfalt darauf, bis hin zu ihrer teuersten Designerunterwäsche.
So ging Anna zum Schoppen.
Sie war bis auf die nackte Haut in bestem Outfit.
Was für ein Leben, dachte sie.
Anna hatte sich vorgestellt: Wenn sie sich ein Outfit erhascht, müsste sie nur die Regale durchsehen und nachsehen, was in den Ständern hängt.
Aber abgesehen von den schwarzen Puppen im Schaufenster, mit nichts als Ledergürtel um, war kein Fetzen Kleidung in Sicht.
Renate, die durch einen Zufall in die Boutique kam, tat so, als würde sie Anna erwarten.
Sie war heute elegant.
Flott.
Effizient.
Wie eine echte Tigerin.
„Wie wäre es, wenn wir einfach ein paar Sachen anprobieren?“, fragte Renate.
Anna probierte ein diagonal geschnittenes schulterfreies Kleid.
Renate hatte ein paar durchsichtige Teile entdeckt und probierte eine Mischung von Satin.
Und fließenden Chiffon.
Und dann war da eines, was Anna probierte, das aus drei Teilen glänzendem fliederblauem Satin bestand.
Anna machte eine Drehung vor dem Spiegel.
Renate nickte beifällig.
Anna ging mit Renate zum Café.
Es war bereits Mittagszeit.
Das Café war gerammelt voll mit Leuten.
Sie verschlingen ihr Mittag.
Renate fand einen Tisch in einer Ecke.
Sie machte Anna darauf aufmerksam.
Ein Kellner bediente an dem Tisch.
Er sah aus, als liefe er sich die Hacken ab.
Elegant trug er immer mindestens drei Teller mit Essen auf einmal.
Die bedenklich wackelig auf seinem Arm standen.
Er hob eine Augenbraue in Richtung Küche.
Neben den Schwingtüren stand der Wirt.
Der wie ein Oberfeldwebel jede seiner Bewegungen verfolgte.
Renate und Anna bestellten bei dem anderen Kellner.
Eine Cola Light.
Und eine Cola Light.
Als er die Getränke brachte, lag auch gleich ein kleiner Kassenbon dabei.
Als Anna und Renate ihre Cola ausgetrunken hatten, legte Anna das Geld dafür sorgfältig auf die Untertasse.
Den zusammengefalteten Kassenbon platzierte Anna deutlich sichtbar daneben.
Renate und Anna standen auf und gingen.
Nach kaum einer halben Stunde rief David Anna an.
Er sagte, dass er auf sie wartet.
Als Anna in die Wohnungstür trat, fand sie David in der Küche und kochte.
Sie legte die Tüten mit den Klamotten ins Schlafzimmer.
Sein Körper duftete nach ihm und seinem Parfüm.
„Lecker“, dachte Anna, als sie dann sagte: „Lecker riechst du.“
Anna hatte ein gutes Gefühl.
Sie war David so nahe.
Mit den anderen Männern hatte sie nie so ein Gefühl gehabt.
Anna hatte sich danach gesehnt und immer gedacht, es wäre ihre Schuld, dass es nicht so war.
Aber jetzt?
Alles war ganz anders.
Sie deckten zusammen den Tisch im Wohnzimmer.
Anna war so erleichtert.
Sie musste innerlich lachen.
Andererseits, zitterte sie am ganzen Körper.
Die Emotionen.
David öffnete noch eine Flasche Wein.
Die Kerzen, die schon auf dem Tisch standen, zündete er an.
Es entstand ein wohliger und romantischer Moment.
Und dann?
Anna und David lachten herzlich.
Sie setzten sich an den Tisch.
Dann unterhielten sie sich einfach miteinander.
Es war, als hätten sich Anna und David einander unglaublich viel zu sagen.
David kann sich nicht mehr genau erinnern.
Über was alles Sie geredet haben.
David glaubt, dass sie über Annas Freundinnen redeten.
Über Renate.
Sie trafen sich durch einen Zufall in der Modeboutique.
Davids Wohnung befand sich in einem phantastischen Haus.
Man betrat es durch riesige Türen.
Darüber lag ein Innenhof.
Mit einem Garten.
Das Haus war gebaut wie ein Palast.
Ganz aus Stein.
Ornamenten.
Und Schnörkel.
Im Innern führte eine lange, märchenhafte, steinerne Wendeltreppe.
Nach oben.
Flankiert von großen Lampen.
In dem echte Sparlampen brannten.
Ganz oben waren mehrere Wohnungen.
Die Anna noch nie in ihrem Leben zu Gesicht bekommen hatte.
Anna war froh.
Denn sie hatte David dabei.
Er gab mir amüsante Hinweise.
Wann ich bei den merkwürdigen Leuten im Haus lächeln musste.
David sagte Anna, mit wem sie reden und mit wem sie am besten nicht reden sollte.
Er lieferte Anna jedes Mal, wenn sie jemandem vorgestellt wurde, den dazugehörigen vernichtenden Klatsch und Tratsch hinterher.
David kannte anscheinend absolut jeden.
„Ich bin froh“, sagte Anna, „dass du bei mir bist.“
„Schatz, ich bin froh, dass du hier bist.“ „So viel Spaß hatte ich seit Ewigkeiten nicht mehr“, gestand David.
Anna warf David einen bedeutungsvollen Blick zu.
Anna hatte nette Freundinnen, die einem sehr geschickt alles im Mund herumdrehen können.
So dass es gemein klingt.
Dann gingen Anna und David in seine Wohnung, als sie aus dem Fahrstuhl kamen.
David zeigte auf den Kamin.
Anna zog sich ihren Trenchcoat aus und schaute sich um.
Das Schlafzimmer betrachtete sie von weiten.
Damit sie es nicht betreten wird.
Offensichtlich.
Anna wurde ziemlich still.
David raucht seine Zigarette.
„Du hast es wirklich nett bei dir.“, sagte Anna.
Er nickte.
„Manchmal glaube ich“, erzählt Anna, „ich gehe mit geschlossenen Augen durch die Gegend, so gefangen bin ich in meiner eigenen kleinen Welt.“
Anna hörte, dass David unter der Dusche ist.
Anna setzte sich auf die Couch und rauchte eine Zigarette.
Auf dem Tisch fand sie ein buntes Modemagazin, das neben einem Börsenmagazin lag.
Sie blätterte im Modemagazin.
Als David aus dem Badezimmer kam, nahm er den Telefonhörer und bestellte zwei Essen und was zu trinken.
Anna hatte schon Hunger.
David auch.
Anna nahm einen Zug von der Zigarette, als David ihr diese überraschend aus der Hand nahm und auch einen Zug nahm.
Dann bemerkte Anna die dunklen Ringe unter den Augen.
Als Anna das Badezimmer betrat, fiel ihr Blick in den Spiegel.
Anna sagte nichts, als sie sich auf das Toilettenbecken setzte und pinkelte.
Sie schlug die Beine übereinander.
Und stellte sie wieder nebeneinander.
Dann starrte sie durch das Badezimmer.
Es klingelte an der Wohnungstür.
Der Fahrer brachte das Essen.
David bestellte etwas aus der chinesischen Küche.
Anna zog sich ihre Klamotten aus und stellte sich plötzlich in die große Dusche und ließ sich von der Brause entspannend berieseln.
„Alles in Ordnung?“, fragte David, als er das Rauschen von der Dusche hörte.
Er deckte schon mal den Tisch.
„Jaaaaaa!“, schrie Anna glücklich.
Anna war noch aufgeregter, als sie sich das erste Mal gesehen hatten.
Als Anna aus dem Badezimmer kam, sagte David: „Komm, iss was!“
Die Einkaufsstraße zog sich hin wie ein langer, vereister Bergpass.
Noch nie hatten Anna und ihre Freundinnen das Gefühl gehabt, dass die nächste Modeboutique so weit weg war.
Magda wurde von einem süßen Typen unterbrochen.
Dieser Typ kreuzte Ihren Weg.
Er musste schnell über die Kreuzung.
Denn die Ampeln waren noch auf Grün gestellt.
„Das Leben ist hier lebensgefährlich.“, sagte Magda.
Renate lachte nur.
Die Boutique stand in auffälligem Kontrast.
Zu den vielen Teppichen.
Dem Glanz und Glimmer.
Und den Blumen vorn.
Hier gab es eine Menge Designerklamotten.
Zwei völlige Frauen mit einer rasanten Oberweite – sie waren nackt – probierten bereits ein paar Designerfummel an.
Jeder Kunde oder Kundin konnte sie so sehen.
Anna ging einen Kleiderständer durch.
„Ich kann keine Schuhe finden.“, sagte Barbara.
„Ich bin gerade dabei, alles durchzuchecken“, sagte Jana.
„Es ist doch immer das Gleiche“, sagte die eine Frau, „es ist wie Sex mit den Klamotten.“ „Es dauert nur länger bis zum Höhepunkt.“
Stille.
Jana warf einen Blick auf die Kleiderständer.
Da hingen nur einige Kleider.
Die Verkäuferinnen schauten mal zum Rechten.
Sie fragten, ob sie zurechtkommen.
„Klar.“, sagte Magda. „Wo sind denn hier die Schuhe?“
„Da müssen sie eine Treppe hochgehen!“, erwiderte die Verkäuferin.
„Ich lass euch jetzt hier allein“, sagte Magda, „Ich gehe mit Barbara nach oben und wir probieren ein paar tolle Schuhe an.“
Magda nahm sich eine Schachtel vom Stapel.
In der Schuhetage.
Darin waren die Schuhe.
Als sie sie herausnahm, bekamen Barbara und Magda fast einen Herzinfarkt.
Die Schuhe waren aus durchsichtigem Kunststoff.
Sie waren geformt wie ein Felsen.
Bunte gekreuzte Riemchen hatten sie.
Darunter?
Dicke Plateausohlen.
„Oh nein“, jammerten Magda und Barbara.
„Was sind denn das für Fußprothesen?“, sagte Magda.
Eigentlich waren es keine richtigen Hakenschuhe.
Es waren Stelzen.
Barbara sah sich weiter in den Schuhregalen um.
Es gab so einige schwierige Momente, wenn zwei Frauen nach passenden Schuhen suchten.
Das hieß, man musste wissen, wo das andere tolle Paar Schuhe gerade war.
Anna hatte Glück.
Sie hatte das passende Designerkleid gefunden.
Jana stand in nachlässiger Haltung am Treppengeländer.
Sie überlegte, ob sie nach oben zu den Schuhen geht.
Sie spürte, wie sie im Gesicht flammend rot wurde.
Dann schaute Jana Anna und Renate einen Augenblick lang mit verschränkten Armen zu.
Sie probierten die Unterwäsche, die sehr sexy auf ihren nackten Körpern war.
Eigentlich müssten sie keine Unterwäsche tragen, dachte sich Jana.
Dann stürmte Jana nach oben zu Magda und Barbara in die Schuhtage, um sich ein paar klasse Schuhe zu ergattern.
„Na, was für Schuhe gibt es hier?“, fragte Jana und grinste. „Habt ihr schon Schuhe anprobiert?“
Magda und Barbara schüttelten den Kopf.
„Frag nicht!“, sagte Magda. Ich hoffe nur, wir finden noch was.
„Schaut mal!“, sagte Jana. „Die sehen ziemlich gut aus.“
Jana holte ein paar noble schwarze Hakenschuhe aus der Schachtel.
Sie probierte sie an.
„Schick, nicht war?“, sagte Magda, als sie zu Jana hinschaute.
Jana ist im siebten Himmel.
Die paar Schuhe waren genau die richtigen, was sie brauchte.
Die Frauen verkaufen schon ihre Seele, um ein paar schöne Designerschuhe zu kaufen.
Barbara schaute den anderen Stapel durch.
Es gab eine ganze Menge toller Schuhe.
Doch es gab kein paar Schuhe, die Magda passten.
Ihr Fuß war es, wo die Schuhe drückten.
Als Anna nach Hause kam, lag dort auf dem Tisch ein Päckchen für sie.
Es war ein Päckchen in Geschenkpapier gewickelt.
Ein süßes rotes, goldenes Schleifchen war auch drum.
Anna ging ins Schlafzimmer und legte es auf das Bett.
Dann ging sie unter die Dusche.
Sie war völlig von den Socken.
Das Päckchen öffnete sie vorsichtig.
Als sie dann so weit war, sah sie ein echtes Collier.
Ein paar glitzernde Steine, die so einige Karat hatten, waren eingearbeitet.
„David, ich liebe dich“, schrie sie vor Freude.
Anna sah in den Spiegel.
Splitternackt.
Ihr nackter Körper wurde nur von diesen Collier bedeckt.
Anna ließ sich auf das Bett fallen.
Dann beschloss sie, David zu überraschen.
Sie rief erst einmal den Bringdienst beim Chinesen an und bestellte etwas zu essen.
Eine Flasche Schampus hatte sie noch da.
Anna machte sich dann zurecht.
Sie legte ihr Make-up auf und ging zum Schrank.
Das leichte, kurze Kleid war passend.
Ohne einen Büstenhalter und Springtanga streifte sie sich das weiße Kleid über.
Ein passendes Parfüm sollte auch nicht fehlen.
Ihr prüfender Blick in den Spiegel war zufriedenstellend.
Da hörte Anna den Aufzug.
Der in ihrem Stockwerk halt machte.
Und dann?
Kurz bevor die Wohnungstür öffnete, schaute Anna noch einmal in den Spiegel.
Anna begrüßte David herzhaft.
Sie küsste ihn leidenschaftlich, als wolle sie schon mit ihm eine große Nummer machen.
„Anna!“ „Was ist denn los?“, fragte er überraschend.
„Das fragst du noch?“, erwiderte Anna und küsste ihn weiter, dass ihm der Atem fast wegbleibt.
Plötzlich hatte Anna eine Idee.
Als David sein Sakko an den Bügel hängte, öffnete sie die Flasche Schampus.
Es spritze so sehr, dass ihr Kleid ein wenig bespritzt wurde.
Anna füllte zwei Gläser voll.
Gab David ein Glas.
David Grinste.
„Was ist los mit dir?“, fragte er Anna wieder. „Danke für das Collier“, sagte sie und küsste ihn. Dabei steckte sie ihm die Zunge in den Mund. „Ich finde, es passt zu mir.“ David zündete sich eine Zigarette an, damit er erst mal ein wenig zur Besinnung kam. Denn damit hat er nicht gerechnet. Anna ist glücklich. Plötzlich klingelte es an der Tür. Es war der Bringdienst mit dem Essen. „Ich habe etwas chinesisches Essen bestellt“, sagte Anna, „Das magst du doch.“ David nickte.
Kapitel 9
Es ist Wochenende. Und es regnet. Anna lehnte sich splitternackt in dem Sessel bequem zurück. Deutete auf ein Buch, das David in seinem Regal zu stehen hat. Dann bemerkte sie ein Bild an der Wand, wo ein Pärchen splitternackt war. Sie hatte lange schwarze Haare, die ihr Hinterteil bedeckt hielten. Anna betrachtete ihre Fingernägel. Sie lächelte. Anna beschließt, dass sie David ein wenig quälen muss.
„David, glaubst du, wir sind uns richtig nahe?“, fragt sie, als David sich im Badezimmer die Zähne putzte.
„Manchmal“, erwiderte David und grinste.
Dabei denkt er, was das jetzt soll.
„Manchmal ist mir nicht genug“, sagte sie, als sie zu ihm ging und mit der Hand über sein nacktes Hinterteil strich.
Dabei nimmt sie seinen Schwanz in die Hand und massiert ihn behutsam, bis er steif und hart wurde.
Anna nervt ihn.
Mit ihren Fragen.
„Hey, wollen wir ins Fitnessstudio und dann in die Sauna gehen?“, lenkte David ab.
„Klar, das ist phantastisch“, erwiderte Anna und setzte sich auf die Toilette, um zu pinkeln.
Zwei Tage später rief Renate Anna an.
Renate wollte sich nur mal erkundigen, wie es Anna geht.
Denn sie haben sich schon lange nicht mehr gesehen und ein Treffen mit den Freundinnen war auch schon lange nicht mehr.
Anna ist mit David viel zusammen.
Später, als Anna das Telefonat beendete, gingen Anna und David in den Park zum Joggen.
„Letzte Nacht hatte ich einen höchst erstaunlichen Traum von uns gehabt.“, sagte Anna, als beide eine kurze Pause an der Laterne im Park machten. „Ich hatte diesen Traum, wo wir im Bett lagen und ich dich wie eine Tigerin fickte.“ Es war einfach animalisch und erregend. Glaubst du, ich kann dieses Gefühl im richtigen Leben auch mit dir haben?
David und Anna fanden es durchaus machbar.
Dennoch müssen beide daran arbeiten.
Und diese Vorstellung von diesen Gefühlen fanden beide zum Brüllen.
Sie umarmten sich.
Sie küssten sich.
Ihre Zungen bekämpften sich gegenseitig so sehr, dass Anna kurz vor dem Orgasmus war.
Jede Frau wie die Prinzessin braucht ihre vier Haustiere.
Einen geschmeidigen Nerz in ihrem Schrank.
Einen eleganten Jaguar in der Garage.
Einen wilden Tiger im Bett.
Und?
Einen dummen Esel, der für alles bezahlt.
Es gibt wirklich Frauen, die Tiere lieben und schätzen.
Von hinten greifen Renate und Meli Black in der Dusche durch seine Beine, um ihm seinen dicken, prall gefüllten Hodensack zu massieren.
Meli sagt: „Es ist geil, wenn du mir mit deinen harten Schwanz mein kleines Arschloch durchfickst.“
Meli stellt sich vor Black und lässt sich zunächst von der Dusche nass regnen und von ihm sanft einseifen.
Plötzlich beugt sie sich nach vorn und zieht sich mit den Händen die Arschbacken auseinander, damit er mit seinem Schwanz in ihr Arschloch gleiten kann.
Es dauerte nur kurz, als sie zum Höhepunkt gekommen war.
Dabei stöhnten und schrien sie vor Geilheit so richtig auf.
Black konnte sich gerade noch zurückhalten, um noch nicht seine Ladung Sperma loszuwerden.
Renate nahm seinen Schwanz in den Mund, um seine Sahne aufzufangen.
Wir drei waren uns ganz nah und innig und stöhnten vor Wohllust.
Plötzlich kam es wieder über mich und ich spritzte Meli die ganze Spermaflüssigkeit in ihr süßes Arschloch.
Sie zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und nahm ihn in den Mund, um den letzten Tropfen noch herauszulutschen.
Mit einer Handmassage und ihrem Mund von beiden geilen Frauen erfuhr Black so, ein undefinierbares schönes Gefühl der Leidenschaft und die Gefühle ihren Lauf zu lassen.
Die Sahne läuft aus ihrem Arschloch an ihren rasierten Beinen herunter.
„Was für ein Gefühl ist das?“, fragte sie sich.
„Du musst mir einen großen Gefallen tun!“, sagte Anna.
Beide saßen beim Frühstück.
„Ich muss heute zum Frauenarzt.“ „Kannst du bitte mal zur Reinigung und unsere Klamotten abholen?“, sagte Anna.
„Klar, mach ich.“, erwiderte David.
Nach dem Besuch beim Frauenarzt verabredeten sich Anna und Renate zum Schoppen.
Die Boutiquen waren heute irgendwie leer.
Aber das machte beiden keine Kopfschmerzen.
Sie beschlossen noch ins Café zu gehen.
Sie redeten noch über dies. Über das. Und über jenes. Sie lachten über jeden Scheiß, was auch passierte. Am Abend ging Anna ins Badezimmer und machte sich Badewasser in die Wanne.
David war noch nicht da gewesen.
Er wollte noch zu sich nach Hause, um die Post zu bearbeiten.
Anna zündete sich eine Zigarette an.
Sie musste immerzu an David denken.
Und an diese Tigerin, aus ihrem Traum.
„Bin ich das wirklich?“, fragte sie sich selbst.
Anna wunderte sich.
„Sollte ich wirklich im Innersten wie eine Tigerin sein?“, fragte sie sich.
Dabei schaute sie in den Spiegel und zeigte ihre Zähne.
Anna musste laut los lachen.
Sie überlegte.
Plötzlich kam David.
Denn er hatte den Zweitschlüssel.
David? „Ich habe dich schon erwartet.“, sagte Anna. „Kannst du mir wohl das Shampoo aus dem Schrank geben?“
„Gern.“, erwiderte David, als er sich seiner Klamotten entledigte, um mit in die Wanne zu steigen. „Wie wäre es mit einem Drink?“
„Einen kleinen.“, sagte Anna.
David kam ins Badezimmer und überreichte Anna das Glas.
Sie nahm noch einen Zug von der Zigarette und machte sie aus.
Anna grinste schelmisch und langte nach Davids steifen Schwanz.
Sie zog ihn an sich, um ihn in den Mund zu nehmen.
„Komm her!“, sagte sie ganz fröhlich.
„David, du bist toll im Bett.“, sagte Anna. „Und nicht nur im Bett.“
Sam war auf dem Weg zum Restaurant.
Wo er mit seiner neuen Flamme zu Mittagessen wollte.
„Das glaube ich einfach nicht“, sagte Sam. „Na ja.“
Als seine Flamme plötzlich um die Ecke kam, gingen sie romantisch essen.
Der Himmel war klar.
Plötzlich kam Magda Anna entgegen.
Sie rauchte eine Zigarette.
Magda kam gerade von der Maniküre.
Sie hatte rote Fingernägel und ihre Nägel waren perfekt und lang.
Sie hatte ein schwarzes Kleid an.
Dazu schwarze Pumps.
„Ich gehe ins Café.“ sagte Magda. „Bist du sicher, dass du nicht mitkommen willst?“
Anna überlegte und sagte: „Klar, ich komme mit.“
Ein paar Minuten später betraten sie ein Café und setzten sich an einen runden Tisch.
Sie bestellten sich eine Flasche Schampus.
Als ein Taxi vor dem Café hielt, stieg Barbara aus.
Sie ging an den Tisch und begrüßte Magda und Anna.
„Ich komme gerade vom Friseur“, sagte sie. „Wie seh ich aus?“
„Phantastisch“, erwiderten beide.
„Komm! Setz' dich zu uns!“, sagte Magda und bestellte noch ein leeres Glas.
In einer Ecke saßen zwei Frauen und ein Mann.
Sie lachten und tranken ihr Glas Wein.
Die Frau sah von Barbara zu dem Kerl und zu Magda.
Sie hatte eine unangenehm schrille Stimme.
Dann trug sie einen billigen rosafarbenen Kuschelpullover.
Magda und Barbara ignorierten sie.
„Nun, zumindest weiß ich, wie man den richtigen Gesichtschirurgen aussucht“, sagte Anna und blickte mit Magda und Barbara kurz zum Tisch hinüber.
Sie lächelten.
Magda lehnte sich vor.
Sie küsste Barbara und Anna kurz auf die Lippen.
„Entschuldigt mich bitte“, sagte sie.
Magda stand auf.
Sie ging ein wenig nervös zur Toilette.
Als Magda wieder zum Tisch kam, rauchten beide eine Zigarette.
„Ich habe letzte Nacht nicht bei meinem Lover geschlafen“, sagte Barbara. Ich war die ganze Nacht weg. „Ich habe bei einem anderen Kerl geschlafen.“
„Ich verstehe“, sagte Magda.
Sie nickte.
„Hast du, ähhm, du weißt schon, Drogen genommen?“, fragte Anna.
„Neeeiiiiin“, erwiderte Barbara.
„Du meinst, du…“, sagte Anna.
„Ja“, sagte Barbara. Es war echt tierisch geil.
„Das ist erstaunlich.“, sagte Magda.
Sie zündete sich eine neue Zigarette an.
Denn für sie wurde die Sache jetzt interessant.
„In letzter Zeit überlege ich, ob ich meinen Lover verlassen soll, und ich dachte mir, was ich nur mit meinem Leben mache“, sagte Barbara. „Wisst ihr, ich wusste, dass ihr die einzigen Menschen seid, die mich verstehen würden.“
Stille.
„Anna. „Ich wollte dich anrufen.“ sagte Barbara. „Wir sollten mal alle losziehen und einen Frauenabend veranstalten.“
„Ja toll“, sagte Anna.
Sie dachte aber: Das fehlt mir gerade noch.
Der Abend kam heran.
Es war eine klare Nacht.
Anna ging noch mit David durch die City.
Die Geschäfte waren bereits geschlossen.
Die Häuser sind mit bunter Werbereklame beleuchtet.
Sie gingen an den Boutiquen vorbei.
Betrunkene Penner standen und saßen in den Bushaltestellen.
Sie tranken ihr Bier und rauchten.
Im Park saßen sie an einem Springbrunnen und baumelten mit den nackten Füßen im Wasser.
Das Licht der Parkleuchten gab ihnen die dämmerige und träumerische Beleuchtung.
Sie redeten über dies.
Und sie redeten über jenes.
Eine Gruppe lächelnder Frauen, und Männer mit nackten Oberkörpern spazierten an ihnen vorbei.
„Hast du meine Schuhe gesehen?“, fragte Anna.
Sie wollte plötzlich nach Hause.
„Deine Schuhe liegen hinter dir“, erwiderte David und lachte.
Als sie wieder zu Hause angekommen waren, ging Anna gleich ins Badezimmer.
Anna musste dringend pinkeln.
Dann ging sie ins Schlafzimmer, als David in die Küche ging, um sich etwas zu trinken zu holen.
Anna zog ihre Pumps aus.
Dann streift sie sich ihre Sachen vom Leib.
Splitternackt ging sie wieder ins Badezimmer, um zu duschen.
David nahm einen Schluck Cola aus dem Glas und ging zu Anna ins Badezimmer, die sich gerade die Zähne putzt.
David ging zurück ins Schlafzimmer und zog sich aus.
„David?“, rief Anna. „Kommst du mal bitte!“
„Gern.“, erwidert David. „Einen Augenblick.“
„Nimm mich bitte in deine Arme!“, sagte sie.
David nahm sie und spürte ihre Wärme.
Anna hielt einen Moment inne.
„Halt mich fest!“, sagte sie.
Anna sah ihn an.
„Ich liebe dich“, sagte sie.
Es war ein sonniger Morgen, als Anna und David aufwachten.
Das Licht strömte durch die schmutzigen Fenster.
„Guten Morgen, mein Schatz“, sagte David.
„Morgen“, erwiderte Anna.
Sie kuschelte sich an David heran.
Anna gab ihm einen Kuss.
Den er erwiderte.
„Ich mache Frühstück.“ sagte David.
„Gut.“, flüsterte Anna.
„Willst du ein Ei?“, fragte David.
„Nein, danke“, sagte Anna. „Aber lieber einen starken Kaffee.“
Als David fertig war, sagte sie: „Ich bin so glücklich mit dir und es ist so aufregend.“
Das Taxi wendete schwungvoll.
Es fuhr in Richtung Bahnhof.
„Paris … Paris ...", schrie Anna.
„Wir kommen“, schrie Renate.
Die übliche neugierige Zuschauerschar hielt den Atem an, als das Taxi endlich stand.
Die Idee von Renate, nach Paris zu fahren, um Schoppen zu gehen, kam irgendwie überraschend.
Deshalb war unsere Abreise eine einzige Hektik.
David schrieb ich nur noch schnell eine SMS: „Schatz, ich bin in ein paar Tagen wieder da.“ Renate und ich sind in Paris. »Ich liebe dich.«
Ich hatte kaum Zeit zum Packen gehabt.
Renate und Anna mussten ihre Fahrkarten am Expressschalter holen, die Renate schon im Internet bestellt hatte.
Dort stand schon eine lange Warteschlange.
Sie stellten sich mit ihren sechs Koffern, jeder drei Koffer, hinten an.
Die Leute ganz vorn in der Schlange brauchten anscheinend eine Ewigkeit.
Hinter ihnen wurden alle Wartenden ungeduldig.
Alle schoben wütend ihr Gepäck mit den Füßen vorwärts.
Und dann?
Als Renate und Anna sich bis auf Armeslänge an den Tresen vorgearbeitet hatten, drängelte sich eine Mutter mit ihren sechs nervigen und frechen Kindern einfach unverfroren zwei Leute vor ihnen in die Schlange.
„Hey!“, schrie Renate laut.
Aber sie nahm überhaupt keine Notiz davon.
Die Mutter beschimpfte die Eurostarfrau.
Sie soll schon zwei Züge verpasst haben.
Und sie hätte nicht die Absicht, diesen Zug auch noch zu verpassen.
„Würden Sie sich bitte am Ende der Schlange anstellen und warten, wie die anderen Leute auch!“, sagte die Eurostarfrau. „Bis Sie dran sind.“
Die Eurostarfrau bemühte sich, nicht die Fassung zu verlieren.
Die Kinder jammerten und brüllten lautstark herum.
Aber die Mutter mit den Kindern rührte sich nicht.
In dem Durcheinander muss die Eurostarfrau nachgegeben haben.
Die Kinder schwirrten an Anna und Renate vorbei und stießen Annas Tasche um.
Aber die Mutter blieb nicht stehen und entschuldigte sich, sondern stiefelte einfach weiter.
Sie war groß.
Phänomenal.
Irgendwie kalt.
Nordisch.
Ein emanzipiertes Monster.
Am Ende erreichten Anna und Renate noch den Zug.
Anna ließ sich auf ihrem Fensterplatz nieder.
Renate neben ihr.
Nach ein paar Minuten schlossen sich die Türen.
Der Zug fuhr an.
Er rollte aus dem Bahnhof hinaus.
Renate und Anna waren endlich unterwegs.
Während der Zug an den ganzen Hinterhöfen in den Außenbezirken von Berlin vorbeiratterte, konnten Anna und Renate ihr Glück immer noch nicht fassen.
Sie kamen in Paris gut an.
Also stiegen Anna und Renate in ein Taxi und ließen sich ins Hotel fahren.
Renate meinte, dass sie sogar ein Doppelzimmer im Internet noch schnell reserviert hat.
Im Zug hatte Anna sich die ganze Zeit über vorgestellt, wie sie bei David auftauchen würde und er im Morgenmantel die Tür aufmachte und völlig von den Socken wäre, wenn Anna dastand, aus dem Nichts hereingeschneit.
Das Taxi fuhr vor diesem todschicken Hotel vor.
Es war eins dieser großartigen, hohen Hotels.
Sie hatten Säulen vor dem Eingang.
Renate bezahlte den Taxifahrer.
„Na komm, Schätzchen!“, sagte Renate.
Als Anna und Renate im Hotelzimmer waren, stellten sie erst einmal ihr Gepäck ab und sortierten die Kleider im großen Schrank.
„Ich geh jetzt duschen“, sagte Anna. „Kommst du mit?“
„Gerne“, erwiderte Renate grinsend.
Renate musste Anna immer noch kneifen, damit sie sieht, dass sie nicht träumt.
„Paris!“, schrie sie unter der Dusche.
Annas ganzes Leben lang, praktisch seit ihrer Geburt, wollte sie schon nach Paris.
Schon allein das Wort lässt ihr ein wohliges Schaudern über den Rücken laufen.
An diesem Punkt wurde Anna in ihren Gedanken unterbrochen.
Renate.
Sie waren zum Schoppen nach Paris gefahren.
„Hey!“ Eiffelturm! Maxims! „Mouline Rouge!“, schrie Renate unter der Dusche so laut, dass Anna „Hey, Paris!“ „Wir kommen!“, laut schrie.
Es klingt vielleicht komisch, aber für Anna und Renate ist Frankreich so fremdartig.
Schnelles.
Fließendes Französisch.
Das kein bisschen Ähnlichkeit hatte mit dem Französisch aus den Unterrichtstunden in der Schule.
Die französischen Männer waren wirklich merkwürdig.
Alle Autofahrer in der City hupten.
Sie gestikulierten.
Essen.
Sex.
Der erste Eindruck von Renate und Anna?
Es waren die Plakate.
Sie hingen überall.
Wo Anna auch hinschaute, erblickte sie Bilder von dürftig bekleideten Frauen mit schamlos auffordernden Blicken.
Anna und Renate versuchten, auf die rechte Straßenseite zu kommen.
Renate erblickte mit Anna die Bilder, wie Läden, an denen die Fassaden abblätterten.
Sie erhaschten merkwürdige französische Beschriftungen, die noch aus dem letzten Jahrhundert stammen könnten.
Hier gibt es Gebäude in verwaschenen Farben wie Terrakotta.
Blass Blau.
Zinkweiß.
Grau.
Alles sehr alt.
Sehr altmodisch.
An den Straßen standen Straßenarbeiter mit olivfarbener Haut.
Aber in ausgebeulten Blaumännern.
Es gibt breite, baumbestandene Boulevards, die aussahen, als gäbe es sie schon ewig.
Ein Straßencafé.
Die am andern.
Überall Leute, die ultracool aussehen.
Die ganze verrückte Welt hatte sich anscheinend freigenommen.
Anna und Renate saßen draußen.
Als sie beschließen, in ein Café zu gehen.
Hier sahen Sie Paris im Chic.
Französisch.
Weltmännisch.
Es war einfach alles unheimlich ehrfurchtgebietend pariserisch.
Sie tranken ihre Cola und beobachteten die Passanten.
Die vorbeigingen.
Die Touristen waren angezogen, als wollten sie den Berg bezwingen.
Ein deutsches Ehepaar mit weißen Socken hörte Anna heraus, die sich über den Straßenverkehr und die Franzosen beschwerte.
Durch die Bank trugen sie Sportschuhe vom Discounter.
Und diese Allwetterkleidung?
Da sehen selbst die fittesten Leute aus wie schlecht eingewickelte Pakete.
Die Pariser Männer trugen Leinenanzüge von Designermarken.
Tolle Frisuren hatten die Frauen.
Lässig.
Nicht mädchenhaft.
Anna und Renate sahen sich an.
Sie beschlossen, die Modeboutiquen zu erobern.
Anna wollte Schuhe kaufen.
Den Kleiderschrank neu bestücken wollte Renate.
Bis zum Abend war noch genügend Zeit.
So machten Renate und Anna eine lange Shoppingtour. Nachdem sie ungefähr zwei Stunden in den Modeläden rumgelaufen waren, setzten sie sich in eine Bar, um einen Drink zu bestellen.
Kapitel 10
Die Treppe hinauf, geht plötzlich eine Tür auf.
Der geile Bock.
Ein süßer, geiler Bock, den Anna auch mal vernaschen würde.
Er erscheint als Silhouette im Türrahmen seiner Wohnung.
Mit einem Arm stützt er sich oben ab.
Sein dunkelblondes Haar fällt ihm ins Gesicht.
Er schmunzelt, während er Anna zusieht, wie rasant sie ihren Arsch bewegt, wenn sie die Treppenstufen hinaufgeht.
„Hallo! Du bist immer auf Trab.“, sagte er, als ob er nichts anderes zu tun hätte, den ganzen Tag im Bett zu onanieren.
Anna hörte, wie in ihrer Wohnung das Telefon klingelte.
Sie beeilte sich mit schnellen Schritten.
Die sucht ihren Schlüssel in der Tasche.
Augenblicke, Momente vergehen.
Sie griff nach dem Wohnungsschlüssel und schloss die Tür auf.
Doch als sie zum Telefon rannte und den Hörer abnahm, war niemand mehr dran.
„Scheiße.“, fluchte sie. „Wer kann das aber gewesen sein?“
Dieser Typ.
Der geile Bock.
Der sich muskulös und fast ganz nackt in die Tür stellt, hat eine Riesending in seiner Hose, dachte Anna und lächelte innerlich und flüsterte: „Sei nicht albern, du hast David und du weißt, was du hast.“
Anna muss noch einmal in den Supermarkt, um noch etwas zu essen zu kaufen.
Der Kühlschrank gähnte schon vor Leere.
Anna trifft zufällig Black N. vor einem Blumenladen und erzählt Anna zufällig, dass es drei Dinge gibt, die man anfängt, ohne zu wissen, wie sie enden: eine Liebe, eine Revolution und eine Karriere.
Es ist Nacht. David schläft tief und fest, als Anna sich zu ihm hindrehte.
Sie schlafen immer splitternackt.
Erst jetzt fühlte Anna, dass sie richtig Spermageil ist.
Und zwar auf die Spermaflut von ihm.
Im Moment nahm Anna seinen schlaffen Schwanz in den Mund und gab ihm eine entspannende Handmassage.
Anna wichste und lutschte ihn mal langsam, mal schnell, denn der schlaffe Schwanz musste ja erst einmal richtig hart werden.
Anna fickte mit dem Mund heftig seinen schlaffen Schwanz.
Plötzlich richtete er sich auf und es entstand ein richtiger dicker Lümmel.
„Oh, ist das geil“, dachte Anna vor Sehnsucht nach seiner heißen Wichse.
Immer weiter und schneller wichst sie seinen harten Schwanz, während ihr Mund im Rhythmus mitfickt.
Und plötzlich schoss der steife, harte Schwanz mit einer riesigen Flut seinen leckeren Samen in den Mund.
Annas Mund ist so richtig voll.
Es schmeckt heute wie Pudding, Vanille.
David stöhnte im Schlaf, was Anna mehr animierte, noch mehr mit dem Mund aus seinem Schwanz zu lutschen.
Schnell schleckte Anna seinen Schwanz sauber, bevor er schlaff wurde.
Am nächsten Morgen, zum Frühstück sagte David nur: „Schatz, ich habe einen harten, verrückten Traum gehabt.“
„Wenn mein Süßer wüsste, dass er total verrückte Träume noch öfter haben wird“, dachte Anna leise und grinste.
Anna verkniff sich aber das laute Lachen und ging ins Badezimmer.
David folgte ihr.
„Du mutierst zum Yeti, mein Schatz“, sagte Anna, als sie ihm in der Badewanne den Rücken schrubbte. „Irgendwann wächst du zu, wenn du nichts unternimmst.“
„Was sollte ich unternehmen?“, fragte David verständnislos.
„Wie wär's mit Epilieren oder wahlweise Waxing?“, schlug Anna vor und riss ihm drei Borsten auf einmal heraus.
David schrie auf und sagt: „Bist du wahnsinnig? Das tut weh."
Anna Grinste.
Es machte ihr Spaß.
„Ich sag dir was, mein Schatz“, sagte Anna erklärend. „Wenn ich mit einem Pelztier Kuscheln will, nehme ich den Teddybär.“
David tauchte verärgert ab.
Die Konversation war für ihn beendet.
David entschied sich, zu resignieren.
Für David bedeutet Körperpflege, täglich zu duschen.
Dabei gleichzeitig die Haare zu waschen.
Die Bartstoppel zu rasieren.
Ab und an die Nägel abzuknipsen.
Gut.
Er entschied sich seit Monaten auch zur Schamhaarrasur.
Seine Brusthaare sollen auch noch rankommen, denkt er.
„Aber wie befreie ich mich von dem Haarwuchs auf dem Rücken?“, fragte er sich.
Aber ganz bestimmt will er das nächste Mal keine Haare mehr auf der Brust haben.
Obwohl David sich schon nach und nach für eine halbe Ganzkörperrasur entschlossen hatte, will er es jetzt vollkommen.
Er entschloss sich jetzt für immer für eine Ganzkörperrasur.
„Bloß?“ „Wie mache ich es auf meinem Rücken?“, fragte er sich.
Seine Pflegeprodukte sind dementsprechend übersichtlich.
Shampoo für das Haar.
Aftershave.
Deodorant.
Aus der Sprühdose.
Die beiden Letzteren benutzt er, wo ihm später die akute Atemnot befällt.
Am Sonntagabend.
Anna und David sind hungrig.
Also gehen sie an einem Samstagabend um sechs zum Chinesen, zwei Straßen weiter.
Zwei Polizisten sitzen ohne Uniform in der Ecke.
David konnte sie schon riechen, so wie die sich benommen hatten.
Die Leute tragen lockere Tageskleidung.
Nicht nur vom Designer.
Einfach von der Stange.
Vom Discounter.
Wie es aussah.
Aber Anna konnte sich auch täuschen.
Denn viel Unterschied im Design gibt es nicht mehr.
Anna ist ihr Aussehen wichtig.
Auch David kennt nichts anderes, als sich in seinen Klamotten wohl zu fühlen, und die Klamotten können auch vom Designer sein.
Anna zieht sich mindestens jeden Tag vier bis fünf Mal um.
Zu Hause rennt sie splitternackt durch die Wohnung.
Das ist bequemer für Sie.
Wer sieht denn nicht mindestens hundert Mal in den Spiegel, wenn er einen hat, wenn er ausgehen will?
„Manchmal bin ich so abgelenkt“, erzählt Anna David, „dass meine Gedanken total im Kopf durcheinander wirbeln.“ „Alles chaotisch, ergibt keinen Sinn.“
„Anna! Was lenkt dich jetzt ab?“, fragt David hungrig.
„Wenn der Kellner kommt und wir unser Essen bestellen“, erwiderte Anna.
„Anna! So gefällt mir dein Haar“, sagte David, als der Kellner kommt und er das Essen bestellte.
Ein anderer Kellner fragt nach Getränken, die er auch gleich an den Tisch vom Tresen bringt.
„Es gefällt dir, mit mir in deiner Wohnung herumzuhängen“, sagte David und lächelte Anna zu.
Anna blieb geheimnisvoll still und schaute aus dem Fenster.
Die Straßenlaternen beleuchteten die Straße.
Zwei Männer saßen am Tisch vor ihrem Drink.
Beide Männer waren gutaussehende Typen, die mit ihren Frauen da waren.
Sie hatten sich auf die Toilette verzogen, um pinkeln zu gehen.
Am anderen Tisch saß eine junge Frau.
Sie saß allein am Tisch und sie schien sich dabei nicht unwohl zu fühlen.
Doch dann ging eine andere Frau zu ihr hin.
Eine hübsche Frau.
Sie saß an der Bar.
Die Frau beugte sich hinunter.
Flüsterte ihr etwas ins Ohr.
Worauf die andere Frau laut loslachte.
Aber sie stand nicht auf.
Anna erzählte David von ihrer Kindheit.
Mit drei Schwestern.
Zwei Brüder.
Anna beugte sich vor und entfernte ein blondes Haar von seinem schwarzen Pullover.
„Meins?“, fragte sie und lachte.
Sie reden eine ganze Weile.
Beide tranken schon ihr zweites Bier.
„Willst du wieder mit mir kommen?“, fragte sie. „Oder willst du zu in deine Wohnung?“
David dachte darüber nach.
„Wenn du es willst, komm ich mit zu dir“, erwiderte er.
David kam später mit in Annas Wohnung.
Sie ging in die Küche, als sie ihre Jacke auf die Couch warf, und machte den Kühlschrank auf, um noch zwei Bier herauszuholen.
Anna drehte sich um.
David setzt sich bequem in den Sessel und zündet sich eine Zigarette an.
Anna machte die Flaschen auf und gab David eine.
„Gib mir mal deine Zigarette und mach die eine Neue an!“, sagte Anna und lächelte.
Sie machte es sich auf der Couch bequem.
Sie streifte ihre roten Hakenschuhe ab und legte die Beine auf Davids Schenkel.
Mit der Hoffnung, er massiert sie ein wenig.
Aber vergebens.
David hatte keine Lust und rauchte seine Zigarette.
Anna nahm einen Schluck aus der Flasche und nahm einen Zug von der Zigarette.
Anna nahm ihre Füße von David und setzte sich hin.
Sie zog sich ihr Kleid aus.
Nahm ihren Büstenhalter ab.
Er zog ihre Strumpfhosen ab, wobei sie viel lachen musste.
Es war ein großer Spaß.
Ihren Tangaslip striff sie sich auch ab.
Anna ging ins Schlafzimmer.
„David, zieh dich aus! Wir gehen duschen.“, sagte sie, denn die Erregung wurde um so größer.
Es dauert nicht besonders lange, und David beugt sich total splitternackt über Anna. Sein erigierter Schwanz ragt sich herausfordernd in ihre rasierte, nasse Votze. Sie sinkt mit einem wohligen Stöhnen auf ihr Bett nieder und lässt zwischen ihren Beinen ihre heiß rasierte Votze sehen. Schon will David sich auf sie stürzen, da hält die geile Anna ihn zurück und meint: „Hast du noch nie was von französischer Liebe gehört?“ „Los, gib meiner Votze erst einen Zungenkuss“, forderte sie. Mit der Zunge ging er über ihre Schamlippen und bohrte sich in ihre nasse Votze. Ihre enge, duftende Votze ist so verlockend. „Genau mein Typ Frau!“, dachte sich David. Richtig üppige weibliche Rundungen, ohne dabei fett zu wirken. Ein richtig dralles Weib. Mit einer natürlichen Brust und einer herrlichen, weichen Votze. Und er bumste Anna extrem hemmungslos. Anna kam viel zu schnell unter der Dusche zu ihrem zweiten Orgasmus und er hielt sich an meinen Schamlippen fest. Er kam mit einem letzten heftigen Stoß und sie stöhnte dabei laut auf. David umfasste dabei ihren dicken Hintern und küsste sanft ihren Brustansatz und lutschte sanft, auch mal heftig, ihre steifen Brustwarzen. Am nächsten Morgen wachte David auf.
Er fühlte sich gut.
Anna hatte Sexphantasien über David gehabt, als sie aufwachte.
Da es schon Mittag war, gingen sie später in ein Restaurant.
Sie aßen zu Mittag.
Dann machten sie den Nachmittag blau und gingen in ihre Wohnung.
Sie schliefen miteinander.
„Anna!“ „Ich finde es unglaublich leicht, mit dir über Gefühle zu reden“, sagt David. „Du gibst mir beim Ficken viel Gefühl und Leidenschaft, sodass ich mich bei dir fallen lassen kann.“ „Du erzählst mir deine abgründigsten sexuellen Phantasien und lebst sie mit mir aus.“
„Das gleiche Gefühl habe ich auch, David“, erwiderte flüsternd und innig Anna.
Am nächsten Tag gingen sie abends ins Kino.
Mittags ging Anna aber noch mit ihren Freundinnen ins Café, als sie zum Schoppen waren.
Als sie gerade ihren Kaffee tranken und ihr Stück Sahnetorte aßen, beschrieb Barbara ein sexuelles Erlebnis mit ihrem Freund.
Sie hatte es ihm mit der Hand gemacht.
Mit ihrem Mund.
Er bekam einen Steifen.
„Ich liebe seine Spermasahne, wenn er sie mir in den Mund spritzt“, sagte Barbara.
Stille.
Die Freundinnen schlecken mit Phantasie ihre Sahnetorte.
Viel Phantasie.
Die Party war ziemlich überfüllt.
Bier in Pappbechern.
Wodka in Plastikbechern, die so aussahen, als wären es die benutzten Zahnbecher aus dem Altersheim.
Anna hatte sich gerade zwei Bier geholt und wollte trinken, als sie plötzlich von der anderen Seite David zukommen sah.
Sie reichte ihm die zweite Flasche Bier.
„Danke.“ sagte er, als David Anna einen dicken Kuss gab und dabei seine Zunge ihr in den Mund steckte.
Anna erwiderte diesen Kuss und steckte auch ihre Zunge in seinen Mund.
Ein großes Mädchen mit langem dunklen Haar, rotem Lippenstift und mit einem mysteriöser Weise langem weißen Kleid beobachtete Anna.
Sie stand mitten im Raum.
Ansonsten fanden Anna und David die Party ziemlich langweilig.
Zwei Wochen später holte Anna sich die neue Ausgabe einer Modezeitschrift.
Als sie flüchtig schon mal durchblätterte, fing sie an zu schreien.
Anna versuchte dann, eine Taxe zu bekommen.
Am nächsten Tag trudelte Anna unangemeldet in Davids Wohnung ein.
„Ich habe dir ein Geschenk mitgebracht“, sagte sie.
Das Geschenk war sie selbst.
Anna trug nur ihren Trenchcoat.
Darunter war sie splitternackt.
„David“, sagte Anna und ging auf ihn zu.
„Du bist eine kleine Hexe“, sagte David und grinste.
„Oh mein Gott!“, rief Anna, als sie sich ihren Trenchcoat hinunterstreifte.
Sie eilten ins Schlafzimmer.
Als sie David küsste, sagte er. „Du bist eine richtige Hexe.“
Anna befreite David von seinen Klamotten und zog ihn so langsam aus.
„David, ich stehe auf Drogen, wenn ich dich schmecke und dich fühle“, gestand Anna. Ich bin wirklich süchtig nach dir. Du bist meine Droge und ich liebe dich.
Wie David daran denkt, wird ihm bei dieser Droge sein Schwanz steif.
Anna streicht langsam seinen rasierten Schwanz. David greift nach Ihren Brüsten.
Die groß und schwer vor ihm wippten. David kostet ihre reifen, großen Hängetitten. Dann setzte Anna sich auf den Sessel.
Sie legte ihre Hand auf seinen steifen, dicken Schwanz und streichelte ihn mit sanften Bewegungen.
Ihre Brüste fühlten sich so herrlicher an. Anna nahm seine Schwanz in den Mund und wichste ihn mit der Hand rauf und runter. Sie küssten sich immer heftiger und geiler. Ihre Lippen rieben über den Rand seiner Eichel.
Anna trieb so David fast in den Wahnsinn und tauschte den Sessel mit dem Bett im Schlafzimmer.
David teilte ihre Arschbacken und fing mit der Zunge jetzt an, ihr Arschloch zu erkunden. Es war schon fast schmerzhaft, wie sein Ständer in ihr Arschloch gerammt wurde. Dennoch empfand sie die hemmungslose Geilheit und wollte mehr. Schon allein das Bewusstsein, dass David Anna heute in seiner Wohnung empfing, ließ Anna hoffen, und sie war amüsiert über die Gier, die aus seinen Augen zu erkennen war. „Du bist wunderschön und ich liebe dich“, sagte er.
Anna wollte es von David hören.
Sie ließ sich in einen Armen fallen. Ihre Frisur war im Arsch, als sie die wildesten und hemmungslosen Phantasien praktizierten. Mensch, sind das geile Bewegungen, dachte sich Anna. Sie begann wieder an seinem dicken Schwanz zu nuckeln und mit der Zunge an der Eichel zu spielen, während ihre Hand seine Eier massierte. Er wusste natürlich schon, dass seine flinken Finger sofort in die Ritze der Schamlippen rutschten. David massierte ihre großen Brüste.
Und dabei bearbeitete er immer schneller Annas wichsende Votze, bis ein lauter Aufschrei ertönte.
Fast überraschte Anna ein Orgasmus. Lange, kräftige Schenkel, die einiges vorzuweisen hatten. Sie stand nackt am Fenster und drehte sich um, als David mit zwei Flaschen Bier aus der Küche kam. Er gab ihr eine Flasche, um auf beide symbolisch anzustoßen.
Anna hätte gerne eine Zigarette, die David mit anzündete.
Als Anna sich auf das Bett legte, stieß seine Zunge in Ihre feuchte Votze. So tief er konnte. Schleckte sie aus. Anna fing an, ihr Becken kreisen zu lassen. Da stieß es immer wieder gegen seine Nase. David beugte sich hin zu ihren lieblichen Titten, um an ihren steifen, großen Brustwarzen zu knabbern. Ihr Stöhnen steigerte sich, während sein Schwanz sich immer schneller bewegte.
Und langsamer. Sie reden über Sex. Wie bescheuert. Dabei saugte sie David noch den Rest Spermasahne aus seinem Schwanz heraus.
Dann stand sie lächelnd auf und stieß David aufs Sofa. So dass er dort gezwungen zum Sitzen kam. Hier ist es besonders bequem, meinte sie. Jetzt war David mit Ihrem fetten Arsch bedeckt, als sie sich auf ihn setzte und seinen steifen, dicken Schwanz in das Arschloch steckte.
Anna lockert David auf.
Er fühlt sich fast betrunken.
Obwohl er es nicht ist.
Jetzt klingelt das Handy von Anna.
Anna sprang von David auf und rannte zum Handy, das auf dem Tisch im Wohnzimmer lag.
„Hallo, Anna?“, fragte Renate.
„Jaaaaaaa?“, erwiderte Anna.
„Oh, hier ist Renate.“, sagte sie.
„Renate?“, fragte Anna nach.
„Wir haben schlechten Empfang.“ „Kannst du mich verstehen?“, sagte Renate.
„Ich versteh dich“, erwiderte Anna.
„Ich dachte, du könntest vielleicht einsam sein, und ruf dich mal an“, sagte Renate.
„David ist bei mir“, erwiderte Anna.
„Vielleicht können wir mal wieder in die Bar gehen?“ „Frage Renate nach.“
Ja. „Vielleicht.“, sagte uninteressiert Anna. Ach, könntest du bitte einen Moment dranbleiben? „Ich bekomme gerade einen gewaltigen Höhepunkt mit der Zunge von David zwischen meine Beine.“
„Okay, das kriege ich in den Griff.“, erwiderte Renate verwirrt.
David hatte sich leise zu Anna geschlichen und sie mit seinem Zungenkuss zum Schweigen gebracht.
Anna war sehr erregt. Dann spreizt sie die Beine, damit David tiefer ihren geschwollenen Kitzler erreicht. „Ja, ja, ja, jaaaaaaaaaaaa.“, schrie Anna. „Okay, ich habe es überlebt“, sagte Anna zu Renate. David ließ noch nicht los und berührte Annas gereizte Votze immer noch mit der rauen Zunge. Anna beendete das Telefonat und sagte: „Tschüss!“ »Ich muss weg.« Sie packte David an den Haaren und zog David in ihren Schoß zurück. Anna ist geil. David ist geil. Anna hatte das Gefühl, dass sich das Leben verändert hat. Aber hat es sich das wirklich? Anna geht in die Küche und kocht Kaffee.
Kapitel 11
„Keiner da zum Küssen?“, ruft Meli wie von Sinnen auf dem leeren Marktplatz.
Der Prinz umarmt das Aschenbrödel?
Der Hase herzt das Hühnchen?
Selbst der Ochse schmust mit dem Esel?
„Ganz schön schwierig“, entgegnete Barbara. „An den Tagen dem allgegenwärtigen Liebesgeturtel zu entkommen.“
Vor allem wenn Barbara selbst niemanden hat.
Einen Freund oder eine Freundin, die auf dem Sofa oder im Bett Kuscheln oder von Ihnen wieder mal so richtig durchgefickt wird.
Aber Barbara hat diesmal nur einen kleinen Teddy.
Einen braunen Teddy.
Letztes Jahr hat Meli noch gegrübelt, ob ihr die Musik im Aerobic-Kurs gefallen würde.
Das Parfüm vom Designer.
Die Designerschuhe.
Die Taschen vom russischen Designer.
Und diesmal?
Alleinsein ist doch vielleicht für Barbara kein Wunschzustand.
Aber so manchmal schafft es Freiheit.
Statt sich nah am Kollaps mit dem süßen Freund durch Einkaufspassagen zu boxen, kann sie relaxt all die tollen Annehmlichkeiten in den Boutiquen genießen.
Mit ihren Freundinnen im Café zu sitzen und bei einer Tasse Kaffee zu tratschen und andere Männer anzuflirten.
„Eines“, rät eine Freundin.
Es ist Renate.
Darf man als Single zu depressiven Tagen auf keinen Fall tun!
Sich Liebesfilme anschauen.
Das zieht einen total runter.
„Recht hat sie“, sagt Meli.
„Schon beim Blick in die Fernsehzeitschrift drohen schwere Anfälle von Selbstmitleid“, entgegnete Magda.
Es ist Punkt 15 Uhr.
Die Freundinnen haben sich auf dem Weg zusammengeschlossen und das Café betreten.
Auf dem Weg zum Tisch, um sich zu setzen, bestellten sie sich schon mal einen Kaffee.
„Aber bitte mit Tasse oder in der Tasse!“, sagte Meli spaßig und grinste.
Ihre Freundinnen verstanden diesen Witz überhaupt nicht.
„Mädchens!“, sagte plötzlich Anna. „Es muss ja nicht die große Liebe sein.“
Aber so ein Kuschelbedürfnis lässt sich auch real befriedigen.
„Ich bringe mir an manchen Tagen einen Geliebten vom Schoppen mit, der mir unter einem übersinnlichen Vorwand die vollen Taschen nach Hause bringt“, sagte Jana.
Zum Knutschen findet jede Frau immer jemanden. „Bei Männern eher weniger“, entgegnete Anna. „Oder auch gar nicht, denn die Weiber zicken erst einmal herum.“
„So manche Frau oder Mann, sind Liebesversager und so verbittert, dass ihr Geschlechtsteil schon auf dem Müll liegt“, sagt Meli.
Spießige Frauen und Männer.
Verstaubte Frauen und Männer.
Öde Freunde und Bekannte kennengelernt.
Alles passé!
Kein Mensch zwingt diese Spezies, die erst gar nicht in Schwung kommt, auf dem Planeten Erde zu leben.
Sollen Sie doch wieder zurück auf den toten Planeten gehen?
Es gab nur das winzige bisschen Aufregung, als ein lässiger und gutaussehender Mann neulich an einem Freitagabend in die Bar spazierte.
Er trug eine schwarze Tweedjacke und hielt den Kopf nachdenklich gesenkt.
Der Mann setzte sich und lächelte einen Augenblick.
Er bestellte sich einen Drink.
Die anderen Gäste tanzten.
Anna und ihre Freundinnen besetzten auch die Tanzfläche und beguckten sich die anderen süßen Typen, die auch auf der Tanzfläche mit ihren hübschen Freundinnen tanzten.
Die Freundinnen sind glücklich.
Sie drängeln beim Tanzen auf der Tanzfläche.
Dabei versuchen sie, die Aufmerksamkeit der anderen gutaussehenden Typen zu erhaschen.
Das Lokal selbst wurde gerammelt voll.
Alle tanzten.
Alle sind schlank.
Alle sind fett.
Und schön.
Gut.
Die Hässlichen zählen heute Abend nicht.
Die anderen Mädchen sprechen mit aufgesetztem, europäischem Akzent.
Anna und ihre Freundinnen versuchen es.
Sie amüsierten sich wie noch nie und mussten dabei lautlos lachen.
Natürlich bekamen Sie dadurch jede Aufmerksamkeit der Männer.
Anna ging mit Renate die Treppe runter auf die Toilette.
Auf das Männerklo.
Die Frauentoiletten waren alle besetzt und Anna musste dringend.
Sehr dringend.
Die Männer standen ja alle am Urinalbecken und schüttelten ihren Schwanz den letzten Tropfen ab.
Zurück an die Bar.
Anna und Renate bestellten sich einen Drink beim Barkeeper.
Anna nimmt einen Schluck.
Eine junge Frau sieht Anna an, als wäre sie auf Droge und gähnt. Dabei zündete sie sich eine Zigarette an.
Wüste.
Weite.
Wilde Tiere.
Ungezähmtes Afrika.
David und Anna gehen auf Safari.
Das Brüllen eines wilden Löwen reißt Anna aus dem Schlaf.
Es klingt, als stünde er vor dem Bett.
Doch Russel.
Der Guide aus Südafrika hatte am Abend gesagt: „Die unerreichbare Weite der trockenen Wüste trägt jedes kleine Geräusch kilometerweit.“ „Kein Grund zur Beunruhigung!“
Anna und David werden stets zu ihrer Unterkunft gebracht und werden dort auch wieder eingesammelt, wenn es auf Tour geht.
Zäune gibt es hier nicht.
Nicht selten streifen Raubtiere durchs Gelände.
Und so schlafen Anna und David – Anna ganz besonders in ihrer ersten Nacht in der Kalahari recht unruhig.
Der Wind weht hörbar durch das Hauszelt.
Das Haus steht auf einem festen Holzboden.
Natürlich schützt es vor Insekten und dem Wetter, hat Russel gesagt.
Aber auch vor einem Löwen?
„Der war sicherlich drei, vier Kilometer weit weg.“ Erzählte Russel, nur um Anna etwas zu beruhigen.
Russel war schon am nächsten Morgen um fünf Uhr da, um David und Anna abzuholen.
Nach Kaffee und Toast machen sie sich auf die Suche nach dem Löwen.
Morgenpirsch nennen die Leute das hier.
Russel steuert den Land Rover über unwegsame Pisten.
Während die Sonne dunkelrot über den Horizont stieg.
Es ist ein Morgen wie aus einem Traum.
In einem Land mit so grandioser Natur.
Die Halbwüste Kalahari im Süden.
Sie besteht aus Savanne.
Das Okavango-Delta im Nordwesten.
Aus üppig, grüner Sumpflandschaft.
Und Seen.
Löwen.
Geparden.
Leoparden.
Giraffen.
Antilopen.
Sei alle sind hier zu Hause.
Im Norden sind Elefanten und Flusspferde.
In Botswana sind nicht nur Staatsstreiche und Korruption unbekannt.
Sondern auch Wilderei.
Die Einheimischen sind stolz auf ihr Land.
Sie bewahren seine Schönheit.
Die Schutzgebiete sind riesig.
Die Camps klein.
Zudem schwer zu erreichen.
Aufwendig zu versorgen und entsprechend teuer.
Wer hierher reist, träumt meist schon lange von Botswana und davon, auf Safari zu gehen.
Davon hat Anna schon in ihrer Kindheit geträumt, Katzen, große Katzen, gefährliche Katzen, mal in der Wildnis zu erleben.
Im Central Kalahari Game Reserve, dem mit einer Fläche von knapp dreiundfünfzig Tausend Quadratkilometer zweitgrößten Nationalpark der Welt, gibt es keine Geschäfte.
Keine Tankstellen.
Keine Straßen.
Nur ein paar Sandpisten.
Begegnungen mit anderen Menschen sind wahrscheinlich wie Schneeschauer.
Und das noch in der Wüste.
Stattdessen hüpfen zarte Springböcke über die Ebene.
Grau-weiß-schwarz gezeichnete Oryxantilopen.
Mit knapp einem Meter langen Hörnern.
Sie zupfen gemütlich am frischen Grün.
Russel schaltet plötzlich den Motor ab.
Er lässt den Motor ausrollen.
„Cheetah“, sagt er leise.
Er deutet auf eine Baumgruppe.
Eine Gepardin quert indes den Sandweg.
Und verschwindet unter einem dichten Busch.
Als Russel mit Anna und David um neun Uhr auf einer Anhöhe Pause machten, haben sie den Löwen, der nachts Annas Schlaf störte, nicht gesehen.
„Vielleicht heute Abend“, meint Russel, mit vorgetäuschten, aber höflichen Interesse.
Allmählich wird es zu warm für die Tiere, die auch schon mal bei diesen Bedingungen träge werden.
Die die Hitze des Tages am liebsten im Schatten dichten grünen Gestrüpps verstreichen lassen.
Russel installiert ein Tischchen vor dem Kühler des Land Rovers.
Schenkt Kaffee und Buschtee ein.
Später erzählt er aus seinem Safari-Alltag, den er liebt wie nichts sonst.
Obwohl.
Nachdem ein angriffslustiger Oryx ihn schmerzhaft und blutig angegriffen hatte, machte er einen ungewollten Berufswechsel.
Aber Russel beruhigte Anna auch gleich und erzählte: „Wenn man sich richtig verhält, ist der Busch einer der sichersten Orte, die es gibt.“
„Sicher?“, dachte und fragte sich Anna.
Dabei schmunzelte sie David zu.
„Sicherer!“, fügte überzeugend Russel hinzu. „Sicherer jedenfalls als meine Heimatstadt Johannesburg.“
David nickte Russel bejahend zu.
Russel arbeitet schon seit seiner Schulzeit als Guide.
Seither sind schon mindestens fünfundzwanzig Jahre vergangen.
Dennoch ist die Natur des südlichen Afrika für Russel noch immer das Spannendste, was das Leben zu bieten hat.
Anna nippt an ihrem Tee.
David nippt an seinem Kaffee.
Anna denkt an den Geruch des Busches, den Geruch nach Staub und Gras.
Denn es rührte an ihr Herz.
„Tatsächlich ist es unmöglich, sich dem Zauber dieser ungezähmten Wildnis zu entziehen“, sagte David mit Bewunderung.
Um halb elf sind Anna und David zurück im Camp.
Russel hatte dabei einen rasanten Fahrstiel, den Anna so leicht nicht vergessen wird.
Sie umklammerte und krallte sich an Davids Schenkeln fest.
Die blauen Flecken werde ich ihr sicherlich am Abend unter der Dusche präsentieren, dachte er sich.
Um elf wird der Brunch serviert.
Dann ist Mittagspause.
Ein Sprung in den Pool.
Am Nachmittag zeigte das Thermometer noch immer sechsundvierzig Grad.
Am Horizont türmen sich schwere Wolken.
Anna und David sitzen schon im Land Rover, als der Regen losbricht.
Russel saß schon im Wagen.
Das ganze Licht ist aus der Landschaft gewichen.
Die Antilopen machen Luftsprünge.
Die für Anna und David ganz schön witzig aussahen und zum Lachen waren.
Russel sagte: „In Botswana, dem trockenen Land, ist der Regen immer ein Grund zu ausgelassener Freude.“
Langsam biegt Russel um eine Kurve.
Mitten auf dem Weg haben sich eine Löwin und ihr Gatte, der Löwe mit der großen Mähne, gemütlich ausgestreckt.
Russel hält an.
Anna und David wagen kaum zu atmen.
Ein Paar Meter weiter liegen fünf junge Löwen.
Sie waren aber riesig wirkende Kalahari-Löwen.
Mit schwarzen Mähnen.
Einer dreht sich auf den Rücken und streckt alle Viere von sich.
„Ein Rudel Löwen soll vor zwei Tagen eine Oryxantilope gerissen haben“, erzählt Russel.
„Besser kann es nicht werden“, sagte Anna ängstlich.
Annas und Davids afrikanisches Abenteuer endet mitten im
Okavonga-Delta.
„Tanzende Vögel“, bedeutet „Xigera“.
„Xigera“, der Name des Camps in der Sprache der San.
Dabei tanzen hier mehr Elefanten als Vögel umher.
Ein Dickhäuter steht keine fünf Meter entfernt von Davis, als Anna das sah.
Respektvoll zieht David sich zurück.
Er wartet.
So lange, bis der Elefant sämtliche Feigen vom Baum geerntet hat.
Natürlich hatte Anna Angst um ihren David.
Vielleicht auch nicht.
Doch jetzt ist er ein Held für Sie.
Später gehen Anna und David mit dem Mokoro, einer Art Einbaum, mit dem sich die Menschen seit jeher im Delta bewegen, auf Pirschfahrt.
Gleich beginnt ein Gewirr von Wasserwegen.
Heute führte die beiden der Guide Teko, der schon als kleiner Junge mit diesem Gefährt fuhr, um die elterliche Rinderherde zu beaufsichtigen.
Langsam steuerte Teko Anna und David durch die Landschaft aus Lagunen, Inselchen und überwucherten Ufern.
Die Sonne sinkt.
Hinter dem Schilf schnaufen die Flusspferde.
Ihre Nähe ist so furchterregend.
Wie faszinierend.
„Ein prächtiges Land.“ „So grenzenlos weit“, schwärmte David.
Anna ist der Ansicht, dass dieses wilde und doch so freundliche Land einen nicht mehr loslässt.
In ein paar Wochen ist es so weit und die Kreativität und der Spürsinn sind bei Anna mit den Freundinnen wieder beim Schoppen gefragt.
„Gott schenkt uns Erinnerungen“, sagt Anna, „damit unser Leben nicht langweilig wird.“ Und für die Liebe gibt es kein Rezept. „Man schaut sich in die Augen und hat sich gefunden.“
„Ich glaube, ich verwandle mich in einen Mann“, sagte Renate.
Sie zündete ihre Zigarette an.
Der Kellner kam herbei geeilt und sagte: „Können Sie bitte Ihre Zigarette ausmachen?“ »Wir sind ein Nichtraucherrestaurant.«
Stille.
Renate erwiderte: „Wollen Sie jetzt die Polizei rufen und mich verhaften lassen?“
Dann drückte Renate widerwillig die Zigarette auf dem Teller aus.
„Erinnert ihr euch, als ich mit diesem Typen aus der Bar schlief?“, fragte Renate.
Anna und die Freundinnen nickten, und sie waren alle erleichtert gewesen, als sie das tat.
Weil sie davor monatelang keinen Sex gehabt hatte.
„Alles, was mir danach einfiel…“, sagte sie, „Ich muss zur Arbeit – melde dich mal!“
Bis Mittag hat es gedauert, da hatte ich ihn schon vergessen gehabt.
Die Freundinnen und Anna lehnten sich nachdenklich und gemütlich zurück.
Sie nippten an ihrem Kaffee.
„Wir sind Hart“, glaubten sie. „Wir sind stolz. Wir sind im emanzipierten Zustand der vollkommenen Unabhängigkeit. „Wo wir skrupellosen Frauen die süßen Männer wie respektlose Sexualobjekte behandeln.“
„Ich glaube, das liegt an den Hormonen der Frauen“, meint Magda. „Denn Frauen mit hohen Testosteronwerten sind aggressiver.“
„Dann bleibt dir nichts anderes übrig, als ein Biest zu werden.“, sagte Renate.
„Aber da ist noch etwas, das du vergessen hast“, sagte Anna.
„Was?“, fragte Renate überraschend.
„Sich verlieben“, erwiderte Magda.
„Träume weiter!“, sagte Renate und lehnte sich zurück.
Renate trug heute eine ausgewaschene Jeans.
Und ein Jackett.
Natürlich aus der Designerboutique.
Renate saß wie ein Mann.
Mit gespreizten Beinen.
Sie sagte mit überzeugter Stimme: „Ich werde es tun, ihr geilen Weiber – ich werde ein richtiges Biest. „Ein Versautes und unmoralisches Biest.“
Die Frauen sahen sich an und lachten laut los.
„Aber das bist du doch schon“, riefen ihre Freundinnen.
„Oh mein Gott!“, rief Renate.
Die Freundinnen gingen ins Kino.
Sie kamen zu spät.
Der Kartenverkäufer sagte: „Der Film hat schon angefangen.“
„Erwiderte Renate: „Sie Idiot.“ Wir sind aus Forschungsgründen in Ihrem Kino. Sie glauben doch nicht, dass wir diesen Film tatsächlich sehen wollen. Oder?"
Als sie wieder herauskam, dachte Anna über die Szene nach, in der Renate den Mann in der Bar aufreißt und sich draußen auf den Parkplatz von ihm durchvögeln lässt, während sie sich an den Holzlattenzaun krallt.
Die Freundinnen laufen durch die leeren Straßen, als ob sie wissen, wie toll sie im Bett wären.
Dann gingen Sie noch zu einer Party.
Und da waren dann die Nackten.
Die Lesben.
Die Heteros.
Die Bisexuellen.
Die Schwulen.
Anna und Renate setzten sich zu den anderen am Tisch.
Ihre Körper berührten sich, als die Freundinnen sich ein Glas Schampus nahmen und ihre Klamotten vom Leib zogen.
Überall roch es nach Fotzensaft.
Eine junge Frau wischte sich gerade die Wichse aus dem Gesicht und schleckte ihre Finger ab.
Alle waren auf der Party gut drauf.
Die Freundinnen lachten und amüsierten sich mit den Schwänzen der Kerle.
Jeder von ihnen hatte einen Schwanz in der Hand. Der eine war rasiert und der andere war wie ein Bär, und die Kerle gaben den laut juchzten Weibern ein bisschen Haue auf den Arsch.
Es ist vier Uhr morgens, als Anna zu Hause angekommen war.
Sie ging ins Badezimmer, als sie sich ihre Klamotten herunterstreifte.
Anna nahm noch eine Dusche.
Sie kroch ins Bett.
Schloss die Augen.
Es war das gemütlichste Bett, in dem sie gelegen hatte.
David war nicht da.
Er kommt morgen früh erst von der Geschäftsreise.
Anna ist mit David zu Abend.
Sie sind bei der zweiten Flasche Schampus.
Es ist nicht wichtig.
David legte seine Hand auf Annas Schenkel.
Anna lege ihre Hand auf seinen Schwanz, der sich so langsam streckte.
Sie lächelte immer noch.
David fing an, Anna zu küssen.
Einen Moment lang herrschte verblüfftes Schweigen. Anna zündete sich eine Zigarette an. Sie trägt luxuriöses Parfüm. Schimmernde Lidschatten und einen verführerischen Lippenstift. Die Szenerie der Anna gleicht einer Herde blökender Schafe. Dass der Schein jedoch trügt, zeigt sich, je näher der Augenblick rückt. Die Augen von Anna werden gelblich. Anderen Frauen wachsen Reißzähne oder dichtes Fell im Nacken. Manche recken das Kinn nach oben und heulen laut auf. Und dann? Dann ist die Mutation vollendet. Die Wölfin stürzt sich auf die Beute, wild und ungehemmt.
Anhang
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